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European Association of Business Process Management EABPM (Hrsg.)

Business Process Management Common Body of Knowledge – bpm cbok ®

Leitfaden für das Prozessmanagement

EABPM (Hrsg.) Business Process Management Common Body of Knowledge – bpm cbok ® Leitfaden für das
EABPM (Hrsg.) Business Process Management Common Body of Knowledge – bpm cbok ® Leitfaden für das
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Business Process Management Common Body of Knowledge – bpm cbok ®

Leitfaden für das Prozessmanagement

Der Hauptzweck dieses BPM-Body of Knowledge ist es, einen Überblick über die Wissensgebiete und Erfolgsfaktoren des Prozessmanagement zu geben. Als Leitfaden stellt er die relevanten Wissensgebiete vor und umreißt nützliche Methoden und Techniken. Außerdem werden Links zu weiteren Quellen und Bezüge zu anderen Disziplinen angegeben.

Dieser Leitfaden zum BPM CBOK ® verfolgt das Ziel, zu einem gemeinsa- men, abgestimmten Vokabular für die BPM-Disziplin beizutragen. Außer- dem entspricht dieser Leitfaden dem erforderlichen Grundwissen eines BPMProfessionals.

Dieser Leitfaden zum BPM CBOK ® dient als Grundlage für die Zertifizierung zum Certified Business Process Professional (CBPP ® ).

Dieses Buch richtet sich an BPM-Professionals, Bewerberinnen und Bewer- ber für die CBPP -Zertifizierung, Studierende sowie an alle, die am Business Process Management interessiert sind.

-Zertifizierung, Studierende sowie an alle, die am Business Process Management interessiert sind. ISBN: 978-3-921-313-80-0
-Zertifizierung, Studierende sowie an alle, die am Business Process Management interessiert sind. ISBN: 978-3-921-313-80-0

ISBN: 978-3-921-313-80-0

Schriftenreihe der EABPM

Band 1

European Association of Business Process Management (Hrsg.)

Business Process Management BPM Common Body of Knowledge - BPM CBOK ®

Leitfaden für das Prozessmanagement

Version 2.0

Verlag Dr. Götz Schmidt, Gießen

2009

Dieses Werk basiert auf GUIDE TO THE BUSINESS PROCESS MANAGEMENT COMMON BODY OF KNOWLEDGE – BPM CBOK ® ABPMP Association of Business Process Management Professionals

Übersetzt und bearbeitet durch Gesellschaft für Organisation, Deutschland Österreichische Vereinigung für Organisation und Management Schweizeri- sche Gesellschaft für Organisation und Management

Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung der EABPM unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Speicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

Diese Version ist ausschließlich zum Gebrauch durch individuelle oder institutionelle Mitglieder der Gesellschaft für Organisation, Deutschland, der Österreichischen Gesellschaft für Organisation und Management und der Schweizerischen Gesellschaft für Organisation und Management freigegeben. Jede weitere Verbreitung ist nicht zulässig.

ISBN 978-3-921313-80-0 Deutsche Fassung

ISBN/EAN13: 1442105666 / 978-1-442105-66-9 Amerikanische Fassung GUIDE TO THE BUSINESS PROCESS MANAGEMENT COMMON BODY OF KNOWLEDGE – BPM CBOK ®

© 2009 ABPMP Association of Business Process Management Professionals für die englischsprachige

Fassung

© 2009 EABPM European Association of Business Process Management für die deutschsprachige

Fassung

Verlag Dr. Götz Schmidt, Gießen

Business Process Management BPM Common Body of Knowledge - BPM CBOK ® Leitfaden zum Geschä
Business Process Management BPM Common Body of Knowledge - BPM CBOK ® Leitfaden zum Geschä

Business Process Management BPM Common Body of Knowledge - BPM CBOK ®

Leitfaden zum Geschäftsprozessmanagement

Business Process Management BPM Common Body of Knowledge - BPM CBOK ® Leitfaden zum Geschä ftsprozessmanagement

INHALTSVERZEICHNIS

INHALTSVERZEICHNIS Der Leitfaden zum CBOK ®

4

I. TABELLENVERZEICHNIS

17

II. ABBILDUNGSVERZEICHNIS

17

III. VORWORT

20

 

III.1

Die Rolle des Prozessmanagement Professionals

20

III.2

Die Entstehungsgeschichte und Zielsetzung des BPM CBOK ®

 

23

 

III.3

Ethische Richtlinien und Verhaltensnormen

27

 

III.3.1.

III.3.2.

III.3.3.

Ethische Richtlinien

27

Selbstverpflichtung

28

Verhaltensnormen

28

1

EINFÜHRUNG

30

 

1.1 Der Leitfaden zum BPM CBOK ®

30

1.2 Zweck des Leitfadens zum BPM CBOK ®

30

1.3 Zweck dieser Erstausgabe

31

1.4 CBOK ® Struktur/Zusammenfassung der Kapitel

32

1.4.1 Werte, Überzeugungen, Führung und Kultur

33

1.4.2 Business Process Management

33

1.4.3 Prozessmodellierung

33

1.4.4 Prozessanalyse

33

1.4.5 Prozessdesign

34

1.4.6 Prozessleistungsmessung

34

1.4.7 Prozessumsetzung und -einführung

35

1.4.8 Prozessmanagement-Organisation

35

INHALTSVERZEICHNIS Der Leitfaden zum CBOK ®

5

1.4.9 Unternehmensprozessmanagement 35

1.4.10 BPM-Technologien 36

IV.

LITERATUR ZU KAPITEL 1

36

IV.1

Amerikanische Literatur

36

IV.2

Weiterführende deutschsprachige Literatur

37

2

BUSINESS PROCESS MANAGEMENT

38

2.1

Definitionen

38

2.1.1 Business, Organisation, Unternehmung

38

2.1.2 Prozess 38

2.1.3 Business Process Management 39

2.2 Kernkonzepte des Business Process Management

40

2.2.1 Managementdisziplin und unterstützende Technologien

 

40

2.2.2 Prozesssicht und Organisationssicht

41

2.2.3 Ganzheitliches, kontinuierliches Prozessmanagement.42

2.2.4 Prozessleistungsmessung 43

2.2.5 Verbindlichkeit im Unternehmen 44

2.3

BPM-Lebenszyklus

44

2.3.1 Strategische Prozessausrichtung

45

2.3.2 Prozessmodellierung und Prozessanalyse

46

2.3.3 Prozessdesign

46

2.3.4 Prozessumsetzung und -einführung

47

2.3.5 Kontinuierliche Prozesssteuerung und -optimierung

47

2.4

Prozessarten

47

2.4.1 Ausführungsprozesse (Primärprozesse)

47

2.4.2 Unterstützungsprozesse

48

2.4.3 Führungsprozesse

48

INHALTSVERZEICHNIS Der Leitfaden zum CBOK ®

6

2.5

Arten von Aktivitäten

49

2.5.1 Wertschöpfende Aktivitäten

49

2.5.2 Weiterleitungsaktivitäten

50

2.5.3 Kontrollaktivitäten

50

2.6

Kritische Erfolgsfaktoren für BPM

51

2.6.1 Abstimmung von Strategie, Wertschöpfungskette und Geschäftsprozess 51

 

2.6.2 Ziele

52

2.6.3 Unterstützung durch die Unternehmensleitung

52

2.6.4 Prozessverantwortung (Process Ownership)

53

2.6.5 Kennzahlen, Messgrößen und Prozessmonitoring

53

2.6.6 Unternehmenspraxis

53

2.7

Aktionsfelder des BPM-Experten

53

2.8

Kernaussagen

55

3

PROZESSMODELLIERUNG

57

 

3.1

Modellieren von Geschäftsprozessen

57

3.1.1 Skizzen, Diagramme oder Modelle

58

3.1.2 Prozessmerkmale und Eigenschaften

58

3.2 Zweck der Prozessmodellierung

59

3.3 Nutzen der Prozessmodellierung

60

3.4 Modellierungsstandards und Schreibweisen

61

3.4.1 Business Process Modeling Notation (BPMN)

61

3.4.2 Flussdiagramme (Flow Charts)

62

3.4.3 Swimlanes

65

3.4.4 Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK)

66

3.4.5 Wertschöpfungsketten

68

3.4.6 Unified Modeling Language (UML)

68

INHALTSVERZEICHNIS Der Leitfaden zum CBOK ®

7

3.4.7 IDEF-0

68

3.4.8 LOVEM-E

68

3.4.9 SIPOC

69

3.4.10 Systemdiagramme (Systems Dynamics)

69

3.4.11 Das Wertstromdiagramm (Value Stream Mapping)

69

3.5

Die Qualität der Prozessmodellierung

69

3.5.1

Modellvalidierung durch Simulation

72

3.6

Modellierungssichten

72

3.6.1 Unternehmenssicht

73

3.6.2 Geschäftsfeldsicht 73

73

3.6.4 Systemsicht 73

3.6.3 Operative Sicht

3.6.5 Programmierer und Systembetreiber (Operator)

73

3.7

Modellebenen

73

3.7.1 Unternehmensebene

74

3.7.2 Geschäftsfeldsebene

75

3.7.3 Operative Ebene

76

3.7.4 IT-Systemebene

76

3.7.5 Diagnose und Steuerung

76

3.8 Modellierungsansätze

77

3.9 Erhebung

77

3.9.1 Beobachtung

77

3.9.2 Laufzettel 78

3.9.3 Interview 79

3.9.4 Fragebogen und schriftliche Rückmeldung

79

3.9.5 Erhebungsworkshop

79

3.9.6 Virtuelle Konferenz

80

3.9.7 Dokumentenstudium

80

INHALTSVERZEICHNIS Der Leitfaden zum CBOK ®

8

 

3.10 Beteiligte an Prozessmodellierungen

81

3.11 Modellierungstechniken und -tools

81

3.11.1 Whiteboard und Flip Charts

82

3.11.2 Posterwände und Moderationskarten

82

3.11.3 Zeichentools und andere Dokumentationshilfen

82

3.11.4 Elektronische Modellierungstools

82

3.12

Prozesssimulation

83

3.12.1 Überblick

83

3.12.2 Testdurchläufe

83

3.12.3 Technische Simulation/Belastungsprüfung

84

3.13

Kernaussagen

84

V.

LITERATUR ZU KAPITEL 3

85

V.1

Amerikanische Literatur

85

V.2

Weiterführende deutschsprachige Literatur

85

4

PROZESSANALYSE

86

4.1

Verständnis

86

4.2

Bedeutung

86

4.3

Anlässe

88

4.3.1 Kontinuierliches Monitoring

88

4.3.2 Besondere Vorkommnisse

89

4.4

Rollen in der Prozessanalyse

90

4.4.1 Optimale Teameigenschaften

91

4.4.2 Rollen und Verantwortlichkeiten

91

4.5

Vorbereitung der Prozessanalyse

92

4.5.1

Auswahl des Prozesses

92

INHALTSVERZEICHNIS Der Leitfaden zum CBOK ®

9

4.5.2 Ausmaß und Tiefe der Analyse bestimmen

94

4.5.3 Vorgehen, Methoden und Techniken auswählen

95

4.6

Analysetätigkeiten

95

4.6.1 Das Unbekannte verstehen

96

4.6.2 Das Unternehmensumfeld verstehen

96

4.6.3 Die Unternehmenskultur verstehen 97

4.6.4 Leistungskennzahlen

98

4.6.5 Interaktionen mit Kunden

98

4.6.6 Schnittstellen

99

4.6.7 Geschäftsregeln (business rules)

99

4.6.8 Kapazität

100

4.6.9 Engpässe 100

4.6.10 Streuung

101

4.6.11 Kosten

102

4.6.12 Menschen als Prozessbeteiligte

103

4.6.13 Prozesskontrollen

104

4.6.14 Andere Faktoren

104

4.6.15 Analyse des betrieblichen Umfelds

104

4.6.16 Informationssystem-Analyse

107

4.6.17 Analysetechniken

108

4.6.18 Analyse der Mitarbeiterleistung

112

4.7

Analyseergebnisse dokumentieren

116

4.8

Weitere Überlegungen

116

4.9

Zusammenfassung und Kernaussagen

121

VI.

LITERATUR ZU KAPITEL 4

123

VI.1

Amerikanische Literatur

123

VI.2

Weiterführende deutschsprachige Literatur

123

5

PROZESSDESIGN

124

INHALTSVERZEICHNIS Der Leitfaden zum CBOK ®

10

5.1 Verständnis

124

5.2 Bedeutung

124

5.3 Rollen im Prozessdesign

124

5.3.1 Top-Management

125

5.3.2 Prozessdesignteam

125

5.3.3 Fachexperten

125

5.3.4 Beteiligte/Stakeholder

125

5.3.5 Kunden

126

5.3.6 Projektmanager

126

5.3.7 Moderator

126

5.3.8 Prozessverantwortliche (Process Owners)

126

5.4

Vorbereitung der Design-Phase

126

5.4.1 Die wichtigsten Schritte im Prozessdesign (Roadmap) 127

5.4.2 Den neuen Prozess entwerfen

128

5.4.3 Aufgaben im neuen Prozess festlegen

128

5.4.4 Ist-Soll-Vergleich durchführen

129

5.4.5 Entwurf des physischen Designs

129

5.4.6 Das IT-System planen

130

5.4.7 Die Prozesseinführung planen

130

5.4.8 Modellsimulation und Tests

131

5.5

Prinzipien des Prozessdesign

132

5.5.1 Prozesse im Hinblick auf Kundeninteraktionen gestalten

133

5.5.2 Prozesse im Hinblick auf wertschöpfende Aktivitäten gestalten 133

5.5.3 Schnittstellen minimieren

5.5.4 Arbeit dort ausführen, wo es am sinnvollsten ist 135

135

5.5.5 Eine zentrale Anlaufstelle bieten

136

5.5.6 Teilprozesse für verschiedene Input-Arten gestalten

136

5.5.7 Einen kontinuierlichen Prozessfluss sichern

137

INHALTSVERZEICHNIS Der Leitfaden zum CBOK ®

11

5.5.8 Gruppierungen optimieren

5.5.9 Stromabwärts gerichtete Informationen frühzeitig bereit

138

 

stellen

139

5.5.10 Informationen an der Quelle ermitteln und allen zugänglich machen

139

5.5.11 Möglichst wenige Mitarbeiter einsetzen

139

5.5.12 Erst gestalten, dann automatisieren

140

5.5.13 Von Beginn an Qualität sichern

141

5.5.14 Prozesse standardisieren

141

5.5.15 Räumliche Nähe und Vernetzung bei komplexen Anforderungen

142

5.5.16 Prozesse ausgliedern

142

5.6 Regelungen im Prozess

143

5.7 Prozessnormen

143

5.8 Erfolgsfaktoren des Prozessdesign

144

5.8.1 Top-Management

144

5.8.2 Prozessverantwortung (Ownership)

144

5.8.3 Anreizsysteme

145

5.8.4 Funktionsübergreifende Teams

145

5.8.5 Kontinuierliche Verbesserung

145

5.8.6 Investitionen befürworten

146

5.8.7 Strategieverträglichkeit

146

5.9

Zusammenfassung und Kernaussagen

146

VII.

LITERATUR ZU KAPITEL 5

148

VII.1

Weiterführende deutschsprachige Literatur

148

6

PROZESSLEISTUNGSMESSUNG

149

6.1

Zentrale Definitionen für die Prozessleistung

149

INHALTSVERZEICHNIS Der Leitfaden zum CBOK ®

12

6.2 Bedeutung und Nutzen der Prozessleistungsmessung

152

6.3 Monitoring und Controlling

154

6.4 Verknüpfung von Prozess- und Unternehmensleistung

155

6.5 Was soll gemessen werden?

157

6.6 Messmethoden

158

6.7 Modellierung und Simulation

162

6.8 Entscheidungshilfen für Prozessverantwortliche und Manager

164

6.9 Erfolgsfaktoren

166

6.10 Kernaussagen

167

VIII.

LITERATUR ZU KAPITEL 6

169

VIII.1

Weiterführende deutschsprachige Literatur

169

7

PROZESSUMSETZUNG UND -EINFÜHRUNG

170

7.1

Verständnis

170

7.2

Prozessoptimierungsmethoden

170

7.2.1 Six Sigma

170

7.2.2 Lean

171

7.2.3 TQM

172

7.2.4 Prozesskostenrechnung (Activity based costing)

172

7.2.5 Performance Improvement (PI)

173

7.3 Redesign (Prozessumgestaltung)

174

7.4 Reengineering (radikale Neugestaltung)

174

7.5 Prozessumsetzung

174

INHALTSVERZEICHNIS Der Leitfaden zum CBOK ®

13

7.5.1 Die Umsetzungsphase

176

7.5.2 Umsetzungs- und Einführungsmaßnahmen

179

7.5.3 Evaluation

193

7.6 Rollen in der Prozesseinführung

194

7.7 Den BPM-Lebenszyklus in Gang halten

194

7.8 Kernaussagen

196

IX.

LITERATUR ZU KAPITEL 7

197

IX.1

Amerikanische Literatur

197

IX.2

Weiterführende deutschsprachige Literatur

198

8

PROZESSMANAGEMENT-ORGANISATION

199

8.1

Das prozessgesteuerte Unternehmen

199

8.1.1

Prozesskultur

200

8.2

Rollen im Prozessmanagement

201

8.2.1 Prozessverantwortliche (Process Owner)

202

8.2.2 Projektmanager als Prozessmanager

204

8.2.3 Prozessanalyst (Process Analyst)

204

8.2.4 Prozessgestalter (Process Designer)

204

8.2.5 Prozessarchitekten (Process Architect)

204

8.2.6 Andere Schlüsselrollen

205

8.3

Organisationsstrukturen

208

8.3.1 Herrschaft über die Prozesse (process governance)

208

8.3.2 Prozessrat

209

8.3.3 BPM Office/BPM Center of Excellence

210

8.3.4 Funktionale Centers of Excellence

211

8.4

Team-basierte Leistung

212

INHALTSVERZEICHNIS Der Leitfaden zum CBOK ®

14

 

8.5

Zusammenfassung

212

8.6

Kernaussagen

213

X.

LITERATUR ZU KAPITEL 8

215

 

X.1

Amerikanische Literatur

215

X.2

Weiterführende deutschsprachige Literatur

215

9

UNTERNEHMENSPROZESSMANAGEMENT

216

 

9.1

Definition

217

9.2

Vorteile des Unternehmensprozessmanagement

217

9.3

Anforderungen des Unternehmensprozessmanagement

221

9.3.1 Kundenzentrierte Kennzahlen

222

9.3.2 Process Portfolio Management

223

9.3.3 Unternehmensplanung und Prozessmanagement

223

9.4

Prozessreferenzmodelle (Schemata)

226

9.4.1 MIT Process Handbook – Business Activity Model

226

9.4.2 American Productivity and Quality Council (APQC)

227

9.4.3 Value Chain Group – Value Chain Reference Model (VRM)

 

229

9.4.4 SCOR – Supply Chain Operations Reference

231

9.5

Process Repository Management

232

9.5.1

Warum ist die Repository-Verwaltung wichtig für das Unternehmensprozessmanagement?

232

9.6 Reifegrade des Prozessmanagement

233

9.7 EPM “Best Practices”

236

9.8 Vom Planen zum Handeln

238

INHALTSVERZEICHNIS Der Leitfaden zum CBOK ®

15

9.9

Kernaussagen

240

XI.

LITERATUR ZU KAPITEL 9

241

XI.1

Amerikanische Literatur

241

XI.2

Weiterführende deutschsprachige Literatur

242

10

BPM-TECHNOLOGIE

243

10.1 Warum ist Technologie so wichtig?

243

10.2 Was gehört zur BPM-Technologie?

244

10.3 Modellierung, Analyse und Entwurf (BPMA)

246

10.4 Technologien zur Unterstützung der Umsetzung

249

10.5 Vorteile und Risiken der Prozessautomation

257

10.6 Arten verfügbarer Technologien

258

 

10.6.1

BPMS Suiten

258

10.7 Standards

265

10.8 Wer nutzt Geschäftsprozessmanagement-Technologie?

266

10.9 Trends und Systemkonvergenz

267

10.10 Auswirkungen der BPM-Technologie

270

10.11 Kernaussagen

271

XII.

LITERATUR ZU KAPITEL 10

272

XII.1

Amerikanische Literatur

272

XII.2

Weiterführende deutschsprachige Literatur

272

INHALTSVERZEICHNIS Der Leitfaden zum CBOK ®

XIII. APPENDIX A – LITERATUR GESAMTVERZEICHNIS

16

273

XIV. APPENDIX B – VORTRAG BRETT CHAMPLIN – PRESIDENT ABPMP

 

277

XIV.1

Defining a Business Process Management Professional

277

XV.

APPENDIX C – INDIVIDUELLE ZERTIFIZIERUNG

282

XV.1

Bestandteile und Zulassungsbedingungen

282

XV.1.1.

XV.1.2.

Praktische Erfahrungen, Aus- und Weiterbildung

282

Bewertung von Weiterbildungsmaßnahmen

283

XVI.

APPENDIX D –PFLEGE DES BPM CBOK ®

285

XVI.1

Umgang mit zukünftigen Ausgaben und Versionen

285

XVI.2

Amerikanische Version 2.0

285

XVI.3

Deutsche Version 2.0 des BPM CBOK ®

286

XVII. APPENDIX E – WICHTIGE AUTOREN / CONTRIBUTORS

287

XVIII. APPENDIX F - GLOSSAR

294

“ABPMP”, the ABPMP logo, “BPM CBOK ® ” and “CBPP ” are registered marks of the Association of Business Process Management Professionals. For a comprehensive list of ABPMP marks please contact the ABPMP legal department.

TABELLENVERZEICHNIS Der Leitfaden zum CBOK ®

Tabellenverzeichnis

17

Tabelle 2.1: BUSINESS PROCESS MANAGEMENT - KERNAUSSAGEN

56

Tabelle 3.1: Prozessmerkmale und Eigenschaften

59

Tabelle 3.2: Fertigstellungsgrade der Prozessmodelle

71

Tabelle 3.3: PROZESSMODELLIERUNG – KERNAUSSAGEN

84

Tabelle 4.1: PROZESSANALYSE – KERNAUSSAGEN

122

Tabelle 5.1: PROZESSDESIGN – KERNAUSSAGEN

148

Tabelle 6.1: Eigenschaften von Kennzahlen (nach www.techrepublic.com)

 

151

Tabelle 6.2: PROZESSLEISTUNGSMESSUNG – KERNAUSSAGEN

168

Tabelle 7.1: Performance Improvement

173

Tabelle 7.2: Kennzahlen für die Prozessumsetzung und -einführung

178

Tabelle 7.3: Hinweise zur Risikovermeidung in BPM-Projekten

184

Tabelle 7.4: Lewin-Schein Change Management Modell

192

Tabelle 7.5: PROZESSUMSETZUNG UND -EINFÜHRUNG – KERNAUSSAGEN 197

Tabelle 8.1: 100 neue BPM-Rollenbezeichnungen

207

Tabelle 8.2: PROZESSORGANISATION – KERNAUSSAGEN

214

Tabelle 9.1: Typische Komponenten eines Kriterienkatalogs auf Unternehmensebene

223

Tabelle 9.2: Zentrale Aufgaben eines Prozessverantwortlichen

225

Tabelle 9.3: Die wichtigsten Anforderungen an das Management

239

Tabelle 9.4: UNTERNEHMENSPROZESSMANAGEMENT – KERNAUSSAGEN 241

Tabelle 10.1: BPM-TECHNOLOGIE – KERNAUSSAGEN

271

II.

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1.1: BPM CBOK ® Struktur

32

Abbildung 2.1: Notwendige Veränderung der Arbeitsorganisation (Binner 2008) 42

Abbildung 2.2: BPM-Lebenszyklus

Abbildung 2.3: SOS-Konzept von Krüger 49

45

Abbildung 2.4: BPM-Erfolgsfaktoren

51

Abbildung 2.5: Verknüpfung von Verhaltens-, Wettbewerbs- und Umsetzungsstrategien (Binner 2008)

52

Abbildung 2.6: BPM Professional Space

54

Abbildung 3.1: Beispiel eines mit BPMN modellierten Business Process Diagramm (Freund/Götzer 2008) 62

Abbildung 3.2: Erweiterter Folgeplan des Prozesses "Beschaffung Handelsware" (Fischermanns 2009) 64

ABBILDUNGSVERZEICHNIS Der Leitfaden zum CBOK ®

18

Abbildung 3.3: Prozessabbildungsmethodik (Binner 2008)

65

Abbildung 3.4: Beispiel Geschäftsprozess mit EPK (Allweyer 2005)

67

Abbildung 3.5: Beispiel einer Qualitätsmatrix für Prozessmodelle

70

Abbildung

3.6:

Modellierungsperspektiven

72

Abbildung 3.7: Referenzstruktur für Prozessmodelle mit Beispielen

74

Abbildung 3.8: Strategische Zuordnung primärer Geschäftsprozesse (Schmelzer/Sesselmann 2006)

76

Abbildung 4.1: Prozessführung im Prozessmodell (Österle 1995)

90

Abbildung 4.2: Prozessportfolio (Fischermanns 2009)

94

Abbildung 4.3: Pareto-Diagramm (Best/Weth 2003)

102

Abbildung 4.4. Porter Wertschöpfungskette

106

Abbildung 4.5: Analyse von Kapazitäten, Kosten, Schwachstellen und Durchlaufzeiten (Horvàth & Partners 2005)

108

Abbildung 4.6: Zeitpunkte, Zeitdauern und Zeitraum (Fischermanns 2009)

 

110

Abbildung 5.1: Systematische Prüfung ob ein Prozessschritt eliminiert werden kann (Best/Weth 2003) Abbildung 5.2: Prozesse durch Triage unterschiedlich behandeln (Stöger

134

2005)

137

Abbildung 5.3: Gestaltungsfelder des Prozessdesign (Fischermanns 2009)

 

138

Abbildung 5.4: Qualitätskosteneinteilung (Binner 2008)

141

Abbildung 5.5: "Make-or-buy"-Matrix (Osterloh/Frost 2006) Abbildung 6.1: Prozesskennzahlenermittlung und Verwendung (Binner

142

2008)

152

Abbildung 6.2: Kennzahlen Prozess "Bestellung bis Bezahlung"

153

Abbildung 6.3: Lücke in der Prozessleistung (nach Benedict) Abbildung 6.4: BPM-Vorhaben und Kennzahlen nach Unternehmenslevel

155

(Quelle: übernommen und angepasst von der Process Renewal

Group)

157

Abbildung 6.5: Erhebungstechniken zur Prozessleistungsmessung (Fischermanns 2009)

159

Abbildung 6.6: Sieben Arten der Verschwendung (Lean Management)

160

Abbildung 6.7: Prozess-Cockpit-Chart eines Auftragsabwicklungsprozesses

(Schmelzer/Sesselmann 2006)

165

Abbildung 7.1: BPM und Ausmaß der Veränderung

175

Abbildung 7.2: Adressaten und deren Informationsbedürfnisse (Fischermanns 2009)

189

Abbildung 7.3: BPM-Lebenszyklus

195

Abbildung 8.1: Organigramm

201

Abbildung 8.2: Organigramm mit Prozesssicht

202

Abbildung 8.3: Herrschaftsmodelle nach Gartner

209