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CLUBABEND MULTIMEDIA 17.6.1992 • Das offizielle Mitteilungsblatt des PCC-TGM Lfd.Nr.27 : CD-ROM . SOUND-BLASTER
CLUBABEND MULTIMEDIA 17.6.1992 • Das offizielle Mitteilungsblatt des PCC-TGM Lfd.Nr.27 : CD-ROM . SOUND-BLASTER
CLUBABEND MULTIMEDIA 17.6.1992 • Das offizielle Mitteilungsblatt des PCC-TGM Lfd.Nr.27 : CD-ROM . SOUND-BLASTER

CLUBABEND

MULTIMEDIA

17.6.1992

CLUBABEND MULTIMEDIA 17.6.1992 • Das offizielle Mitteilungsblatt des PCC-TGM Lfd.Nr.27 : CD-ROM . SOUND-BLASTER
CLUBABEND MULTIMEDIA 17.6.1992 • Das offizielle Mitteilungsblatt des PCC-TGM Lfd.Nr.27 : CD-ROM . SOUND-BLASTER

Das offizielle Mitteilungsblatt des

PCC-TGM

17.6.1992 • Das offizielle Mitteilungsblatt des PCC-TGM Lfd.Nr.27 : CD-ROM . SOUND-BLASTER VIDEO-BLASTER

Lfd.Nr.27

• Das offizielle Mitteilungsblatt des PCC-TGM Lfd.Nr.27 : CD-ROM . SOUND-BLASTER VIDEO-BLASTER (personal

:

CD-ROM . SOUND-BLASTER VIDEO-BLASTER

(personal Computer Club - Technologisches Gewerbe-Museum)

von

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PC-NEWS~21~

Seite· t

CLUBTEIL

Versendeblatt: Das Bild am Versendeblalt wurde uns von Dr. POegerl zur Verfügung gestellt. Sie finden es auf TGM-DSK-223 als als Datei OR-OMI06.PCX.

INHALT

CLUBTEIL BElTRAGSTElL 2 MULTIMEDIA, CD·ROM . Rechnerkauf und Schulautonomie . VERZEICHNISSE Verzeichnisse.
CLUBTEIL
BElTRAGSTElL
2
MULTIMEDIA, CD·ROM
.
Rechnerkauf und Schulautonomie .
VERZEICHNISSE
Verzeichnisse.
PREISLISTEN
INHALT
Liebe Clubm itglieder!.
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Multimedia und CD-ROM
Public-Domain auf CD-ROM
AUDIO-Anwendungen
ty1ultimedia und CD-ROM-Aktion
DFU
DECODIX - Version 2.0
78
Sonderpreisliste
nds für PCC-TGM
67
14
Sonderpreisliste
excon
für PCC-TGM .
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70
Was ist der MCCA?
Die Telebox der Radio-Austria.
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SAMMELBESTELLUNGEN
Sammelbestellung excon 386/486
Bestellschein PCCTGM.
Sammelbestellung EDV-Shop, Drucker
Bestellschein CD-ROM
Bestellschein ADIM
Vorankündigung VIDEO-BLASTER
Versendeblall
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75
FIDO - mehr als
eine BOX.
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81
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38
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LOKALE NETZE
NOVELL
MIKROELEKTRONIK
IlProfi51 läuft auch ohne Nabelschnur
Professionelle Fertigung von PCAD -Layouts
XILlNX
PROGRAMMIERUNG
Substituieren des aktuellen Verzeichnisses
Hardwarenahes Programm ieren
DISKUSSION· DIGITALE EVOLUTION
Menschliche und digitalisierte Intelligenz.
ANWENDUNGEN
Computergeführtes Messen
mit Dehnungsmeßstreifen
40
27
.29
.
52
63
"-Im",p",re,,,ss=um=
:
-----iMedieninhaber: PCC-TGM (Personal-Computer-Club-Technologisches Gewerbemuseum),

!

-

Wexstraße 21. Postfach 59, 1202 Wien.

Aüfl~edieser Äusgabe:

BeIZlug!Sbed!!ing!u!nlge~n:~~~~~C'Ublejstungfür Mitglieder des PCC-TGM.

felelönlAni'Ufbeantworter:

(0222)135 23 980

1800 Stuck.

Burozelten:

TGMBOX:

Mi: 19.00-20.30, Fr: 9.0Q.12.00h (Frau Jelinek ,Herr Leeb)

(0222)/815·48·71 (8-N·l), 14400 1200 biVs, IMESSAGESIPCC

ßIX:

Leitseite 110 564511 Mitteilungen an 912222584 über Seite *94111

Grundlegenae Richtung:

Auf Anwendungen im Unterricht bezogene Informationen über Personal·Computer·Systeme.

Berichte über Veranstaltungen des Vereins. Beratung der Vereinsmitglieder gemäß der Statuten des PCCTGM.

Lavout und Satz:

Word 5.5

Erschemungsort:

Wien, Mai 1992

lrUClk:I;~~~~~~~WlN'Wiener Universitätsvertag

Redäktion:

rext lXld Programme:

Programma:

BettragskennzeIchnung:

;.;Ko~!1""ie",n;,,:7.

Franz Fiala, Siccardsburggasse 4/1/22, 1100 Wien.

Diskette TGM·DSK·223.

BTX·Seite *5645511, TGMBOX\F\PCCTGM(PCCDISKj

Name, Firma, TGM-Diskette:Dateiname, Uteraturhinweis.

Nicht namentlich gekennzeichnete Beiträge stammen von der Redaktion. Mit Quellenangabe gerne gestattet. Zwei Belegexemplare erbeten.

gerne gestattet. Zwei Belegexemplare erbeten. ElnschrelbQeb./Jähresoolrag: Schüler: 0/150,· Student:

ElnschrelbQeb./Jähresoolrag:

Schüler: 0/150,· Student: 0/300,· sonst: 300,4300,-

~ D~V~R-N~r.~.~~~~~~~=!0596299

rnformatlon:

'Ein Club stellt sich vor', auf Anfrage kostenlos, TGMBOX\B\PCC

Preise, Stand September 1991

kostenlos, TGMBOX\B\PCC Preise, Stand September 1991 Literatur. . . . . . . . . .

Literatur.

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. Tabellen A5

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15,-

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Tabellen A4 Disketten 5-1/4",360k

 

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Disketten 3-1/2",720k (pC-SIG)

 

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3-fach Verteiler mit Stecker für PC-Netzteil

 

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Bausatz ""ROFI-51, ine!. Handbuch

 

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Je nach Verpackungsart tritt zum Gesamtpreis ein Verpackungskostenanteil von S 20,- oder S 26,- hinzu.

tritt zum Gesamtpreis ein Verpackungskostenanteil von S 20,- oder S 26,- hinzu. S e i t
tritt zum Gesamtpreis ein Verpackungskostenanteil von S 20,- oder S 26,- hinzu. S e i t

Seite ·2

PC-NEWS-2192

eLUBTEn.:;,

Liebe Clubmitglieder!

Halle die Redaktion früher Schwierigkeiten, Beiträge zu bekommen, so hat sie jetzt fast das Prohlem, ein Forum rur zu viele Dinge zu sein! Die wachsende Scitenzahl, die fehlenden Sponsoren verlangen entweder eine Beschränkung des Umfangs oder eine Art Zusatzfinanzierung von jenen, die den gesamten Umfang der Zeitung und nicht nur den Oubteil wünschen. Ihre Meinung sollte den Vorstandsbeschlüssen zugrundc liegen. Einige Anregungen aus dem Mitgliederkreis liegen in Form des Umfrageergehnisses vor (siehe PC-NEWS- 26), sie waren durchwegs für eher mehr als weniger Zeitung. Rufen Sie an oder schreiben Sie an die Redaktion, welche Liisung Sie sich vorstellen könnten.

Ab

auf welcher

Mailhox

welchem

'Download-Area' der Mailhox. Die kleinen Programme finden Sie auch auf BTX-Seite '56456#.

der

dieser

Ausgabe

angeboten.

die

wereden

Bei

Datei

die

Programme

Beitrag

ist

steht,

oder

auch

in

in

jedem

zu

TOM-Diskelle

finden

Rückschau auf PC-NEWS-26

Umfrage CD-ROM

Es sind millierweile etwa 60 Antworten zu unserer Umfrage bezüglich CD-ROM eingelangt, die im Mittel etwa den bereits ausgcwerteten entprachen. Daraus ergiht sich, daß wir etwa mit 50-GO Interessenten für eine CD-ROM rechnen können.

Fehlerberichtigung

Das Datum der excon-Preisliste sollte 2)92 stall 11/91 lauten. Der letzte Termin für die Sammelbestellung CHARTBOOK

wurde um einen Monat verlängert.

Vorschau auf PC-NEWS-28

• DemoKcy ist ein etwa zigareuenpackungsgroßer Adapter, der an die VOA-Sehnillstelle eines Rechners angeschlossen wird und am Ausgang Video-Signale (zur direkten Anspeisung eines Fernsehers über eine SCART- Buchse) liefert. Damit kann ein normaler Fernseher zur Vorführung von Programmen (zum Beispiel für den Unterricht) verwendet werden.

Im nächsten Hert folgt ein TestberichI. Wir planen eine Sammelbestellung. Richtpreis: unter 3.000 Schilling pro Stück.

• Es ist beahsiehtigt Sonderdrucke zu fertigen (fOM-SON- xxx), gefÜllt mit Inhalten vergangener PC-NEWS, die Wissenswertes zu einem bestimmten Sachgebiet enthalten sollen. Währen TOM-LlT-xxx einfach ergänzende Literatur ohne besonderen Anspruch auf die äußere Erscheinung sind, sollen die Sonderdrucke ein gefalligeres Aussehen bekommen.

• Hardwarenahe-Programmierung(feil 3)

• XlL1NX(feil 2)

• Mellschliche und digitalisierte lntelligenz(feil 3, Schluß)

• • DFU Installation eines Points für das FlDO-Net

• Hardwareprojekt ADIDA-Wandler

• Ein Menüprogramm für Laborübungen

• ADC-DAC-Test

• ADC-Simulation am PC

TG M

BOX

• ADC-DAC-Test • ADC-Simulation am PC TG M BOX Hahen Sie noch Probleme, die Box zu

Hahen Sie noch Probleme, die Box zu erreichen? Durch die

drei Anschlüsse der Box gibt es kaum Schwierigkeiten einzuloggen. Es ist aher auch selten der Fall, daß man allein in der Box ist. Ungewohnt ist die Möglichkeit, 'on-Hne' zu

tratschen, nicht gerade ein billiges Fachgespräch aber einen Versuch wert! Zwei Neuerungen stellen wir im Beitrag 'FIDO - mehr als eine Box' vor: Deutsche BenulZerführung als Alternative und Namen statt Zahlen in der Message- und File- Area.

und Namen statt Zahlen in der Message- und File- Area. Die Mitglieder des MCCA machen bei

Die Mitglieder des MCCA machen bei dieser Ausgabe der PC- NEWS mit! Herr Sautner, der Autor von BTX-DELUXE stellt das neue Dccodix 2.0 vor, downloadhar aus dcr TOM-BOX. (Unmittelbar nach dem Beitrag über CD-ROM, AUDlO- Anwendungen).

Für die PC-NEWS ist es, im Hinblick auf sinkende Druckkosten pro Exemplar, günstiger, eine höhere Auflage zu hahen. Die Druckkosten tragen PCCTOM und MCCA proportional zur Mitgliederzah!.

SEMINARE

,

Vom

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Wir ersuchen alle Interessenten rur ein Seminar im Herhst das gewünschte Seminarthema per Postkarte zu Handen von lng. Syrovatka einzusenden. Die genauen Termine können erst mit der Herbstnummer der PC-NEWS bekanntgegeben werden.

erst mit der Herbstnummer der PC-NEWS bekanntgegeben werden. EGA-Monitor S 2000,- Wyst:. 640/1,umschallbar

EGA-Monitor

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2000,-

Wyst:. 640/1,umschallbar green/color/amber, alle EGA- und CGA- Modi, strahlungsarm (entspricht DHlHS, 21CFR), mit Sehwenkfuß.

AJexander Weinbacher, Brcitenfurterstraße 337/4,

1230

Wien, BTX 912217894

Z80-Lite

tur{NP 1300,-)

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500,-

• ZBO-Anwendungen (Coffron, Sybex-Verlag)

 

• Programmierung des ZBO (Zaks, Sybex-Verlag)

• ZBO-Assembler-Sprache (Kontran Elektronik).

Alexander Weinbacher, Breitenfurterstraße 337/4,

1230

Wien, BTX:: 912217894

36 Stk. 53C2561.S-BO,

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Programmierer gesucht (dBase, Clipper o.ä.), der nebenberuflich

ein kaufmännisches Programm erstellen könnte.

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für vier Rufnummern geeignet, auch zur Ubertragung von numerischen Informationen, mit eingebauter Uhr und eingebautem Wecker, mit Beleuchtung. Martin Weissenböck,

Te!. 0222·36 88 58-0 (ah 29. Mai: 0222-36988 58-0)

und eingebautem Wecker, mit Beleuchtung. Martin Weissenböck, Te!. 0222·36 88 58-0 (ah 29. Mai: 0222-36988 58-0)

Seite·3

CLUBTEIL

Rechnerkauf und Schulautonomie

Martin Weissenböck, BMfUK

In den letzten PC-NEWS wurde der bundesweite Ankauf von Rechnern kommentiert. Da ich die Ereignisse von Anfang an miterlebt habe, fallen mir dazu einige Punkte ein, die zur Klärung beitragen sollen:

• Vor rund 10 Jahren steckte der EDV-Unterricht an den höheren technischen Lehranstalten noch sehr in den Kinderschuhen. An einigen Schulen gab es (für damalige Verhältnisse) relativ große Rechenanlagen, zum Teil mit Lochkartenstanzem und -lesern und Schnelldruckern ausgerüstet. Andere Schulen wiederum investierten mehr als 100.()()() Schilling pro Jahr in Time-Sharing-Systeme. (Böse Zungen behaupten, daß dabei vor allem die Fertigkeit zum Erstellen und Korrigieren von Lochstreifen geübt wurde.) Einfache, nichtstrukturierte Basic- oder

Fortran-Varianten waren als Programmiersprachen weIt

verbreitet. Wieder andere Schulen mußten die praktischen Übungen zum EDV-Unterricht als - mehr oder weniger gern gesehene - Gäste diverser Rechenzentren

absolvieren. In dieser Zeit traten die ersten Klemrechner

(Vorläufer unserer heutigen PCS) auf: der PET 2()()(), der TRS-80 und der Apple 11. Da am Apple 11 zum ersten Mal auch eine gut strukturierte und didaktisch wertvolle Sprache, UCSD-Pascal, zur Verfügung stand, war dies ein echter Fortschritt für den EDV-Untemcht.

• Diese Rechner wurden damals von den einzelnen Schulen aus Spendengeldern, aber auch aus öffentlichen Mittel angeschafft.

Vorteil: Der Kauf war verhältnismäßig rasch möglich.

Nachteile: Die unterschiedlichsten Systeme wurden angeschafft, Programme und Lehrbehelfe konnten nicht ausgetauscht werden. Durch die Einzelkäufe waren die Stückzahlen sehr bescheiden, Rabatte waren nur schwer zu bekommen. Einige Schulen wollten ihre besteh~nden Syste!'!e nicht verlassen, obwohl der UmstIeg auf K1emrechner eme Reihe von methodisch-didaktischen Vorteilen gebracht hätte. Außerdem hätte man um denselben Betrag mehr Arbeitsplätze einrichten können.

• Mit dem IBM-PC und den kompatiblen Geräten entstand de facto ein Standard, der auch von den HTLs

übernommen

wurde.

In

Ausschreibung wurden XTs Ausschreibung angeschafft.

der

ersten

bundesweiten

und ATs auf Grund einer

Vorteil: Damit wurden auch jene Schulen mit PCS ausgerüstet, an denen die Bedeutung der neuen Geräte noch nicht von allen Betroffenen voll gewürdigt wurde.

Nachteil: Obwohl Lehrkräfte aus allen Bundesländern an der Auswahl beteiligt waren, fühlen sich einige Betroffene

"überfahren".

.:n

;;;.

Jede AnschalTung der öffentlichen Hand muß (ab einer bestimmten Betragshöhe) über eine' Ausschreibung

Regeln, die in

erfolgen. Dafür gibt es genaue

Dienstanweisungen und in der ONORM A 2050

festgehalten sind.

Vorteil: Der Vorgang der Ausschreibung ist völlig transparent. Alle Firmen haben dieselben Chancen. Die Verwendung der Steuermittel erfolgt ohne Gefahr eines Mißbrauches.

Nachteil: Die Ausschreibung samt Vorbereitung, Gerätetest und Bestellung dauert rund ein halbes Jahr. In dieser Zeit könnten technische Verbesserungen an den Geräten auftreten.

• Die Vorgangsweise "zentrale Ausschreibung" wurde in

Dienstbesprechungen immer wieder diskutiert: einerseits

war in der Phase des Aufbaues von PC-Lehrsälen die identische Ausstattung und der damit verbundene

war

Wissensaustausch

ein

großer

Vorteil,

andererseits

nach einiger Zeit allen Beteiligten klar, daß sieh durch Sonderangebote und Einzelverhandlungen in einigen Fällen bessere Preise erzielen ließen.

• Inzwischen wurden PCS wie Großanlagen eingestuft:

jeder Kauf mußte vom EDV-Subkomitee bestätigt werden. Damit hat ein PC-Kauf um beispielsweise 100.()()() Schilling etlich Dienststellen beschäftigt.

Jahrelang war dies ein ständiger Diskussionpunkt bei Dienstbesprechungen. Aber erst im letzten Jahr kam Bewegung

in

die

Szene:

die

Idee

der

Schutautononue

wurde

von

Unterrichtsminister Scholten propagiert und im Bereich der höheren technischen Lehranstalten mit Freude registriert. Durch eine weitere Entscheidung wurde der Ankauf von PCS anderen AnschalTungen gleichgestellt. Somit gilt bereits seit der zweiten Hälfte 1991:

• Anschaffungen können von jeder Schule im Rahmen ihres Budgets und ihres Vier-Jahresplanes selbst getätigt werden. Eine Genehmigung durch das Unterrichtsministerium ist nicht mehr vorgesehen.

Die Schulautonomie liegt also beim Schulleiter, die Darstellung in den letzten PCNEWS entspricht daher nicht der aktuellen Situation.

Zentrale Bestellungen im EDV-Bereich sind in Zukunft nur in besonderen Fällen vorgesehen: so läuft derzeit eine CAD-Ausschreibung. Für heuer ist der Kauf von lap- Top-Rechnern für den Mathematik-Unterricht geplant Schließlich ist der gemeinsame Kauf von Rechnern fur den Verwaltungsbereich nach wie vor sinnvoll.

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von Rechnern fur den Verwaltungsbereich nach wie vor sinnvoll. Seite· 4 • ~~:Y: ~. :.;.>:<-:::,~, ,~.

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BSITRAGSTEIC····· Multimedia und CD-ROM CD::ROM Or. Walter Waldner, STARCOM, Universität Klagenfurt Ein Blick in
BSITRAGSTEIC····· Multimedia und CD-ROM CD::ROM Or. Walter Waldner, STARCOM, Universität Klagenfurt Ein Blick in

Multimedia

und

CD-ROM

BSITRAGSTEIC····· Multimedia und CD-ROM CD::ROM Or. Walter Waldner, STARCOM, Universität Klagenfurt Ein Blick in

CD::ROM

BSITRAGSTEIC····· Multimedia und CD-ROM CD::ROM Or. Walter Waldner, STARCOM, Universität Klagenfurt Ein Blick in

Or. Walter Waldner, STARCOM, Universität Klagenfurt

Ein Blick in die nationale und internationale Fachpresse zeigt es deutlich - Multimedia und CD-ROM sind die Themen der Stunde. Multimedia steht für die Integration von Text, Bildern, Audio und Video. Damit werden Computerprogramme lebendiger, das Arbeiten und Lernen macht mehr Spaß und ist effizienter. Es ist eine nahezu ideale Kombination, in der die universelle Programmierbarkeit der Computer mit den Vorzügen der Audio- und Videotechnik kombiniert wird. Und sofort gibt es auch wieder eine Fülle neuer Abkürzungen und Begriffe. Von ADC, DVI, MIDI, CD-ROM, FM usw. ist hier die Rede und schließlich hat man auch schon einen passenden Namen für diese neue Genera- tion von Computern:

IttPer

Multirnedia Pe

Parallel zur Entwicklung von Windows 3.1 hat Microsoft in Zusammenarbeit mit renommierten Firmen dieses Bereichs den Multimedia-Stan- dard geschaffen und in Ihr soeben am Markt eingeführtes Windows gleich mit eingebaut. Die ersten Anwendungsprogramme, die alle Vorzü- . ge der Multimedia-Technik nutzen sind bereits am Markt und Ihre Zahl wird in nächster Zeit sprunghaft steigen.

Der BegriffMultimedia-PC steht für einen Com- puter, der neben den üblichen Ausstattungs- merkmalen wie Graphikkarte, Festplatte auch eine Soundkarte zur Sprach- und Audio- verarbeitung, sowie ein CD-ROM-Laufwerk umfaßt. In einer weiteren Ausbaustufe ist auch eine Videokarte zur Integration von Fernseh- bildern möglich.

Audio-Hardware, vor allem die verschiedenen Soundkarten, gibt es bereits eine ganze Weile. Zu den bekanntesten gehört die AdLib-Karte, die als eines der ersten Produkte am Markt die Entwicklung ganz entscheidend beeinflußte. Zu den aktuellen Top-Produkten gehört zweifellos die Soundblaster-Karte, auf die in diesem Arti- kel noch genauer eingegangen werden wird.

Die ersten Soundkarten wurden vor allem zur musikalischen Untermalung von Spiel- programmen geschaffen, denn der bescheidene Sound aus dem PC-Lautsprecherentsprach über- haupt nicht mehr der ansonsten hoch entwickel- ten Technologie der DOS-Rechner. Ein Grund für den relativ großen Erfolg der AMIGA- und ATARI-Systeme war sicherlich, daß diese im Graphik- und Sound-Bereich den MS-DOS- Konkurrenten weit überlegen waren.

Wenn es um die Verarbeitung von Ton, Sprache, Musik und Video geht, dann fallen sehr schnell ungeheure Datenmengen an. Zuviel für die ge- plagte und ewig überfüllte Festplatte. Ein neues Medium mußte her - die optische CDROM, ein Nur-Lese-Datenträger mit der ungeheuren Datenmenge von 650 Megabyte, was etwa 300.000vollgeschriebenen Schreibmaschinseiten (das sind etwa 1000 Bücher). Zwar gibt es auch schon wiederbeschreibbare optische Speicher, ihr Preis ist allerdings noch sehr hoch und es wird sicherlich noch einige Jahre dauern, bis dieses Medium für jedermann erschwinglich wird. Für viele Anwendungen aber ist die Eigenschaft der CDROMs - nur lesbar zu sein - keine Einschrän- kung. Als riesiges Archiv für Bilder, lexi- kalischem Wissen, Programmsammlungen usw. ist die CDROM nahezu ideal. Und erfreulicher- weise sind die Preise für die CD-Laufwerke auf

Programmsammlungen usw. ist die CDROM nahezu ideal. Und erfreulicher- weise sind die Preise für die CD-Laufwerke
Programmsammlungen usw. ist die CDROM nahezu ideal. Und erfreulicher- weise sind die Preise für die CD-Laufwerke
Programmsammlungen usw. ist die CDROM nahezu ideal. Und erfreulicher- weise sind die Preise für die CD-Laufwerke

CD-ROM

Grund der immer größeren Verbreitung in die Tiefe gerutscht. Fachleute schätzen, daß in weni- gen Jahren das CD-Laufwerk ebenso zu Stan- dardausrüstung eines PCs gehören wird, wie heute Farbbildschirm und Festplatte. Glückli- cherweise hat man bei der Entwicklung der CDROM-Drives auf die Kompatibilität mit der seit Jahren markteingefühnen Audio-CD geach- tet, sodaß diese Geräte sowohl zum Zugriff auf die unvorstellbaren Datenmengen der Daten- CDs, als auch zum Abspielen der HiFi-Audio- CDs geeignet sind. Eine wichtige Voraussetzung für Multimedia, das sich ja gerade zum Ziel gesetzt hat, die Grenzen zwischen Elementen wie Text, Sprache, Musik und Videoverschwin- den zu lassen und in einem System zu integrie- ren.

Creative Labs. hat mit ihrem Multimedia-Kit ein Produkt geschaffen, das in nahezu idealer Weise die Anforderungen von Multimedia erfüllt. Die technischen Daten, der günstige Preis und die Aktualität dieses Themas haben uns dazu bewo- gen, eine PCC-TGM-Sammelbestell-Aktion für dieses Produkt zu organisieren. Das Soundblaster-Multimedia-Kit und seine Mög- lichkeiten werde ich im folgenden genau be- schrieben.

Soundkarte

Die Soundblaster-Kane von Creative Labs ist bereits seit einigen Jahren am Markt und wurde in mehreren Stufen verbes sen. Vor wenigen Wochen wurde anläßlich der CeBIT 1992 in Hannover die neueste Version - die Soundblaster PRO 2 vorgestellt. Ihre technischen Daten kön- nen sich sehen lassen:

Stereo-Digital/Analog-Wandler - 8 bit

Soundblaster 1&2 kompatibel Samplingrate bis 44.1 kHz (CD-Qualität)

Stereo-Analog/Digital-Wandler - 8 bit

zur Digitalisierung von Ton, Sprache, Musik Aufnahme von Mikrophon, Une-in, CD-Audio Stereo-DigitaIiAnalog-Mischpult mischt alle Audio-Quellen volle Kontrolle über Windows- und DOS-Soft- ware

Stereo-FM-Musik-Synthesizer

ein neuartiRer Stereo-FM-Chip von Yamaha

Seite- 6

BEIT8AGSTEI,*

ergibt 20 Stimmen (Stereo) und weitaus ver- besserten Sound

MIDI-Interface

zur Ansteuerung von M1D11ähigen Musikin- strumenten

Joystick-Port Mikrophonverstärker mit automatischer Emplindlichkeitsanpassung Ausgangsverstärker

Leistung 2x4 Watt zum direkten Anschluß von passiven Lautsprecherboxen

CD-ROM-Interface

8-bit-DMA-Transfer zur schnellen Übertragung interner Audio-Anschlußfür CD-ROM

Die Kane verfügt über folgende Anschlüsse:

Line-In-Eingangsbuchse

Mikrophon-Eingangsbuchse

CD-Audio-Eingang

CD-ROM-Schnittstelle

MIDI-Joystick-Stecker

Lautstärke-Regler

Mitgeliefen wird u. a. folgende Software:

Voice-Editor 2

Programm zur Stereo-Aufnahme, Datenkomprimierung und zum Editieren von Voice-Daten. Wellenformen können am Bild- schirm graphisch angezeigt werden. Echo, Vibrato, Ein- und Ausblenden, Schleifen, Wie- dergabe- Möglichkeiten

CD-Musik-Spieler

Die Steuer-Software für Standard-Audio-CDs. Das Programm hat alle Eigenschaften eines CD-Players, wie Wiedergabe, Vor- und Rück- wäns-spulen, Pause, Wiederholung usw.

Mischpult-Programm

Damit können Sie alle .>.' •. ' Audio-Quellen mischen. Einfachste Bedienung mit der Maus.

Intelligente FM-Orgel

,.

""'

mit der Maus. Intelligente FM-Orgel • ,. ""' Diese Software verwandelt den PC in eine Heimorgel

Diese Software verwandelt den PC in eine Heimorgel - und das in Stereoqualität. Alle Funktionen wie z. B. Ein- Finger-Automatik, Baß- und Rythmus- begleitung sind möglich. Natürlich können Sie auch ein MIDI-Keyboard

PC-NEWS-'?/~g

santa Media Manager Professionelles Multimedi-Programrn. Sie kön- nen Bilderund Sounds in verschiedenen Forma- ten

santa Media Manager

Professionelles Multimedi-Programrn. Sie kön- nen Bilderund Sounds in verschiedenen Forma- ten miteinander verbinden und mischen. Die Bedienung ist so einfach wie beim Videorekorder. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf.

Videorekorder. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Das Soundblaster-Multimedia-CD-Kit Ein wesentlicher

Das Soundblaster-Multimedia-CD-Kit

Ein wesentlicher Bestandteil jeder Multimedia- Ausstattung ist das CD-ROM-Laufwerk zum Abspielen von Daten- und Audio-CDs. Der gro- ße Vorteil der CD-ROM-Technologie liegt in der großen Speicherkapazität, welche Compu- teranwendungen möglich macht, die es vorher so nicht geben konnte. Digitalisierte Sprache oder Musik, höchstauflösendeGrafIken in True-Color- Darstellung und bewegte Bilder (Animationen). Alle diese Anwendungen erfordern erhebliche Mengen an Speicherplatz. CD-ROM stellt die- sen zur Verfügung. Bis zu 650 MB passen auf eine der silber glänzenden, per Laserstrahl berührungslos abgetasteten Scheiben. Man muß nicht unbedingt an Multimedia denken, um das Potential zu erkennen, weiches in der CD-ROM- Technik für den Anwender liegt. Die Daten-CD ist das ideale Speichermedium flir Dokumenta- tionen, Lexika, Wörterbücher, Programm- und Graphiksammlungen usw. Durch die in letzter Zeit stark gefallenen Preise fürdie CD-Laufwerke ist der Durchbruch der CD-ROM-Technik nicht mehr aufzuhalten. Es wird nicht mehr allzulange dauern, dann gehört ein CD-ROM-Laufwerk zur Standardausstattung eines PCs, wie der CD-

PC·NEWS:~92·

CD·ROM

Spieler zur HiFi-Anlage. Und CD-Software soll- te eigentlich sehr rasch billiger werden, denn die so oft beklagten Verluste der Softwarehersteller, die durch illegalen Kopien entstehen, müßten dann dramatisch zurückgehen. Wer kann schon mal 650 MB auf seine Festplatte kopieren?

Mittlerweile gibt es eine Fülle von CD Laufwerken mit den unterschiedlichsten Schnitt- stellen, wie SCSI , AT oder andere für den internen Einbau (Größe wie 5 1/4 Zoll - Diskettenlaufwerk) oder mit Gehäuse zur externen Aufstellung. Die Soundblaster PRO Soundkarteverfügt bereits über ein entsprechen- des Interface zum Anschluß eines CD-ROM- Drives und im Multimedia-Kit von Creative Labs ist ein internes Laufwerk mit allem Zube- hör bereits enthalten. Das bietet einige Vorteile. Zunächst ist keine eigene Steckkarte flirdas CD- ROM-Laufwerk erforderlich, zum anderen wird das Ausgangssignal des CD-ROM-Spielers über die Soundblaster-Karte geführt und kann dort mit der eingebauten Mischpult-Elektronik belie- big mit den anderen Sound-Quellen gemischt werden. Außerdem kann das Soundblaster-CD- ROM-Drive auch Standard-Audio-CDs abspie- len und das unter voller Kontrolle des Compu- ters. Damit man diese neue Technologie auch gleich so richtig testen kann, findet man im Multimedia-Kit auch drei CDs.

MS Windows 3.0 mit Multimedia-Extension

Auf dieser CD befIndet sich eine vollständige Version von MS Windows 3.0 (englisch), die Multimedia-Extension, alle nötigen Driver und zahlreiche nützliche Programme: HyperGuide, eine Hypertext-Dokumentation die Informatio- nen zu Windows,der Multimedia-Extension und den Accessory-Programmen. Diese Accessory- Programme umfassen die Musikbox, den Sound- Recorder, Mediaplayer und die Jukebox. Im Control-Panel von Windows findet man nach der Installation des Multimedia-Kits auch prompt einige neue Symbole:

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CD-ROM

Weiters wird eine Accessory-Programmgruppe angelegt, in der sich die MM-Anwendungen befinden.

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Die Music-Box ist ein Programm, mit dem

Audio-CDs programmgesteuert abgespielt wer-

den können.

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Start-Button

genügt, um

Musik

zum Erklingen zu bringen. Alle Funktionen ei- nes CD-Spielers, wie Vor- und Rücklauf, Titelauswahl, Start, SIOP und Pause sind vorhan- den. Darüber hinaus können die Titel der Musikstücke in eine Datenbank eingetippt wer- den, die dann auf diese Weise ausgewählt wer- den können und beim Abspielen sieht man dann auch gleich den Titel des aktuellen Musikstücks. Die Musik-Box wird auch in einer DOS- Version mitgeliefert, so daß auch Nicht-Windows- Anwendem diese Funktionalität zur Verfügung steht. Natürlich spielt die Musik im Hintergrund weiter, auch wenn man inzwischen ein anderes Programm gewählt hat. Textverarbeitung mit Musikuntemlalung - ein neues Erlebnis.

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Der Sound-Recorder ist ebenfalls als Windows- oder DOS-Anwendung auf den Disketten des MM-Kits ent- . halten. Mit die- sem Programm

kann Sprache, Musik und be- liebige Geräu- sche mit Hilfe des auf der Soundkarte vorhande-

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talisiert

Sounds können in vielfälti- ger Art und Weise bearbeitet.:.:. :

und verfremdet werden und in Multimedia-Anwendungen verwendet wer- den. Windows erlaubt es, Systemereignisse mit

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Seite - 8

BEITRAGSTEIL

den Fall einer Fehlermeldung einen digitaliserten Satz vorsprechen lassen und nicht nur ein be- scheidenes Piep aus dem Lautsprecher ertönen lassen.

Mit dem SB-Mixer schließlich werden Sie zum Disk-Jockey, dermausgesteuert alle Sound-quel-

len der Creative-Lab-Karte beliebig mischen

kann.

Die folgenden Signalquellen können damit verarbeitet werden:

FM-Sound FM steht für frequenzmodulierten Klang, der durch einen hochwertigen Stereo-Chip mit 22 Stimmen erzeugt wird. zahlreiche

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Soundbeispiele in diesem Format sind auf der Creative Music Clips 400 - CD, die ebenfalls mitgeliefert wird, enthalten. Mit Hilfe des MIDI-Mappers können auch Musikstücke im MIDI-Format über den Synthesizer-Chip der Karte abgespielt werden. Auch dafür finden Sie weit über 100 Beispiele auf der CD. CD-Audiosignal Das Ausgangssignal des CD-Spielers wird über die Karte gefUhrt und ist so mit anderen Quel- len mischbar. Mikrophon-Eingang Das Mikrophon-Signal stellt eine weitere

mischbare Sound-Quelle dar. Wie ein Disk- Jockey können Sie so Ihre Ansagen machen.

Mikrophon-Signal stellt eine weitere mischbare Sound-Quelle dar. Wie ein Disk- Jockey können Sie so Ihre Ansagen
Line-In Der Line-In-Eingang erlaubt das Einspeisen beliebiger Audiosignale vom Kassettenrecor- der, der Stereoanlage oder

Line-In

Der Line-In-Eingang erlaubt das Einspeisen

beliebiger Audiosignale vom Kassettenrecor- der, der Stereoanlage oder dem DAT- Recorder.

VOC-Kanal

Der VOC-Kanal erlaubt das Hinzurnischen von vorher mh dem Sound-Recorder digitalisierten

Geräu~chen.

Die Microsoft Bookshelf - CD

Auf dieser randvollen CD finden Sie eine Auswahl bester Multimedia-Anwendungen.

Dazu gehören:

Columbia Encylopedia

Eine Enzyklopädie, die neben vielen interessan-

ten Fakten auch eine Menge von Animationen enthält. So können Sie sich etwa erklären lassen, wie ein CD-Spieler funktioniert. Am

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CD_toM

Bildschirm wird Text angeboten, rechts dane- ben läuft ein bewegter Film ab, der Ihnen das Innenleben des CD-Spielers vorspielt und gleichzeitig wird Ihnen ein Erklärungstext vorgesprochen. Perfekt gemacht - so macht Lernen wirklich Spaß. Der Ablauf kann jeder- zeit gestoppt, beliebig wiederholt oder einzelne Sequenzen gezielt angesteuert werden. Ebenfalls ein multimedialer Leckerbissen ist der Welt-Atlas. Nach der Auswahl des Kontinents können Sie sich jedes Land im Detail ansehen. Ein Mausklick auf die Hauptstadt genügt und Sie sehen die Flagge und hören die National- hymne. Weiters finden Sie auf der Bookshelf-CD einen englischen Thesaurus, zwei große Zitatensammlungen, einen Almanach mit Fakten des Jahres 1991 und das American Heritage Dictionary, in dem bedeutende und historisch gewordene Aussagen amerikanischer Präsidenten gespeichert sind, die man sich auch

CD~ROM

pcc-TGM-Sammelbestell-Aktion

für das

Soundblaster-

Multimedia-Kit mit CD-ROM

Die Vielseitigkeit und perfekte Realisierung des Multimedia-Konzepts haben uns veranIaßt, eine PCC-TGM-Sammelbestell-Aktion für das SB- Multimedia-Kit mit CD-ROM zu organisieren. Beim Zustandekommen von mindestens 25 Be- stellungen bietet die Firma STARCOM, Klagenfurt allen Mitgliedern des PCC-TGM das

Soundblaster PRO 2 Multimedia-Kit

mit internem CD-ROM-Laufwerk zum Preis von

öS 8.990,-- (inkl. MWSt.)

an.

Weitere Sonderangebote für den Club:

Soundblaster PRO 2 Soundkarte mit CD-ROM- Interface zur späteren Erweiterung mit CD- Laufwerk öS 3.590,--

CD-ROM-Laufwerk für Besitzer von Sound- blaster-PRO-Karten intern öS 5.590,--

CD-ROM-Laufwerk für Besitzer von Sound- blaster-PRO-Karten extern öS 6590,--

Bestellbedingungen:

Der sensationell niedrige Preis für das Multimedia-Kit gilt nur, falls mindestens 25 Bestellungen dafür zustande kommen. Senden Sie bei Interesse Ihren Bestellschein sofort an den PCC-TGM-Club ein. Die Auslieferung be- ginnt sofort nach Erreichen dieser

Mindestbestellmenge. Die Preise für die übrigen Produkte gelten unabhängig von einer Mindestbestellmenge. Der Versand erfolgt durch die Firma STARCOM per Nachnahme. Bei Vorliegen offizieller Bestellungen von Schulen/ Universitäten auch auf Rechnung (prompt zahl-

bar).

per Nachnahme. Bei Vorliegen offizieller Bestellungen von Schulen/ Universitäten auch auf Rechnung (prompt zahl- bar).

CD-ROM

CD-ROM Public-Domain + Sbareware auf CD-ROM BElTRAGST§!g! Eine PCC-TGM-Aktion in Zusammenarbeit mit STARCOM, Klagenfurt

Public-Domain + Sbareware

auf

CD-ROM

BElTRAGST§!g!

CD-ROM Public-Domain + Sbareware auf CD-ROM BElTRAGST§!g! Eine PCC-TGM-Aktion in Zusammenarbeit mit STARCOM, Klagenfurt

Eine PCC-TGM-Aktion in Zusammenarbeit mit STARCOM, Klagenfurt

Dr. Walter Waldner, STARCOM, Universität Klagenfurt

Multimedia-Anwendungen sind nur eine Mög- lichkeit des Einsatzes der CD-ROM-Technolo- gie. Die ungeheuren Datenmengen, die aufeiner

Scheibe gespeichert werden können, machen die

CD zum idealen Speichermedium für große

Daten- und Programmsammlungen. Gerade für

die Verteilung von Public-Domain- und

Shareware-Software ist die CD prädestiniert. Solche CDs sind billig und man bekommt für den Kaufpreis, der oft nur dem weniger Shareware- Disketten entspricht ein Archiv von oftmals mehreren tausend Dateien auf einem einzigen Datenträger. In Ergänzung der Multimedia- Sarnmelbestell-Aktion bietet die Firma Starcom, Klagenfurt folgende PD+Shareware-CDs zu

besonders günstigen Club-Konditionen an. Un- ter Berücksichtigung der Umfrage-Ergebnisse der CD-ROM-Befragung in der Ausgabe 25 der PC-News wurde der Schwerpunkt bei der Aus- wahl der angebotenen CDs auf PD+Shareware und Unterrichtssoftware gelegt.

Simte120-Archiv-CD

Der Simtel20-Rechner istein in das internationa- le wissenschaftliche Netz INTERNET ein- gebundener Rechner, auf dem sich ein riesiges MS-DOS-Archiv befindet. Da weltweit mehrere zehntausend Computersysteme Zugriff auf das Internet haben, laufen hier PD- und Shareware- Programme, Dokumentationen, Tips und Tricks aus aller Welt und zu allen denkbaren Themen zusammen. Dieser riesige Datenbestand wurde im Jänner 1992 erstmals auf CD gepreßt und so kommen nun auch PC-Benützer, die· keinen INTERNET-Zugriff haben in den Genuß dieser

bemerkenswerten Programm- und Daten- sammlung. Auf der CD gibt es weit über hundert Unterverzeichnisse, die mehr als 7500 Dateien aus den verschiedensten Themenkreisen enthal- ten. Eine Auswahl der Themen: 4DOS, ADA, APL, Assembler, AWK, AutoCad, Basic, Pascal, Prolog, QBasic, Modem, Mouse, Gif, Cross- Assembler, Spreadsheets, VGA, Windows 3, Archivierungs- und Virenprogramme, TeX, Laserdrucker, Schriften, Menü, Hypertext und vieles mehr.

CICA-Windows-CD

Der CICA-Rechner ist wie der Simtel-Computer

ein Knoten des INTERNET. Sein Spezialarchiv

für Windows-3-PD+Shareware-Programme,

Schriften (auch TrueType für 3.1), Dokumenta-

tionen, Tips und Tricks wurde erst vor wenigen Wochen im April 1992 auf CD gebannt. Diese

CD ist brandneu und eine Fundgrube für alle

Windows-Anwender.

Danger Hot-Stuff

Diese CD ist in zweifacher Hinsicht eine Sensa- tion. Zum Preis von nur 149,-- erhält man eine Sammlung der weltbesten Computer- Animationen. So etwas hat man auf PCs noch nicht gesehen! Besitzer der Soundblaster-Karte kommen darüber hinaus in den Genuß perfek- ter Computer-Musik. Weiters fmdet man eine große Sammlung von Graphiken und entspre- chende Programme zum Suchen und Betrach-

ten, Fraktalgeneratoren und vieles mehr.

Seite - 10

von Graphiken und entspre- chende Programme zum Suchen und Betrach- ten, Fraktalgeneratoren und vieles mehr. Seite

BEITRAGSTEIL

Shareware-Solution-CD - Sommer 1992 - Ausgabe

Diese CD ist derzeit die beste und aktuellste Sammlung von Public-Domain- und Shareware- Programmen aus den USA und das absolute Spitzenprodukt in unserem Angebot. Sie wird vierteljährlich neu gepreßt und enthält zu mehr als 75% Programme, die nur wenige Monate alt sind. Auf dieser Scheibe findet man insbesonde- re alle aktuellen Hitsder ASP-Autoren. Die ASP (Association ofShareware-Professionals) isteine

Dachorganisation für Shareware-Autoren und - Händler, die auf besondere Qualität achtet. Bei mehreren tausend Programmen auf einer CD

fallt es oft schwer, das Richtige zu finden. Auch

dabei ist diese CD einmalig. Ein Suchprogramm

der Spitzenklasse listet den gesamten Inhalt der

CD nach Sachgebieten geordet auf, zeigt zu

jedem Programm einen mehrzeiligen Beschrei bungstext und erlaubt das vollautomati- sche Installieren und Kopieren der ausgewählten Programme auf Disketten oder Festplatte. Die Dateien sind komprimiert und werden beim In- stallieren entpackt. Der Gesamtumfang der Pro- gramme beträgt über2 Gigabyte! Damit ist wohl jeder PC- Benützer auf Monate hinaus mit aller- bester und brauchbarer Software versorgt.

Game-Master-CD

Diese CD enthält eine riesige Sammlung von hochqualitativen PD+Shareware- Adventure-, Kanen-, Arcade-, Sport- und anderen Spielen. Auch Lern-Spiele sind vorhanden. CGA-, EGA- und VGA-Graphikkanen werden gleichermaßen unterstützt.

PC-NEWS~2/92

.CD-ROM

Educational-Master-CD

Über I()()() hochwertige Lernprogramme direkt von den Autoren. Auf dieser CD findet man über 600 Megabyte Programme für alle Schulstufen - von der Vorschule bis zum Collegelevel. Für alle Lehrer eine Fundgrube für ihren Unterricht.

PCC-TGM-Club-CD

Die Firma STARCOM hat sich bereit erklärt, die Pressung des PCC-TGM-Archivs auf CD zu organisieren. Auf Grund der hohen Kosten für

die Vorbereitung der Daten zur Pressung und der Erstellung der Masterdisk kann diese CD aller- dings nur dann realisiert werden, wenn minde- stens 50 Bestellungen zustanden kommen. Sen- den Sie daher bei Interesse den Bestellschein,

den Sie im Anhang dieser Clubzeitschrift finden,

sofort an den PCC-TGM ab. Sollten genügend Bestellungen zusammenkommen, so wird diese

CD voraussichtlich im Juli gepreßt werden und

ist danach über den Club zu beziehen. Bei Inter- esse sind regelmäßige Updates (Neupressungen) möglich.

Es ist geplant, über den Club auch in Zukunft preiswerte und interessante CDs aus allen Berei- chen anzubieten.

Die hier angeführten PD+Shareware-CDs sind alle prompt und unabhängig von einer Mindest- bestellmenge lieferbar. Benützen Sie für Bestel- lungen den beigefügten Bestellschein und sen- den Sie diesen an den Club.

Clubpreise für die CDs (ink1.20 %MWSt):

Simtel20-Archiv-CD öS 750,-- CICA-Windows-Archiv-CD öS 750,- Danger-Hot-Stuff-CD öS 149,-- Shareware-Solution-CD öS 1.290,-- Game-Master-CD öS 599,-- EducationaI-Master-CD öS 599,-- PCC-TGM-Archiv-CD (öS 590,--)

Seite - \1

AUDIO

AUDIO-Anwendungen

Zur Zeit der Konstruktion des PC war Sprachein- und -ausgabe

noch kein Thema. Auch der Ton ist etwas zu kurz gekommen.

Erst

zu

erträglichen Preisen auf den Markt.

in

letzter

Zeit

kommen

Audio-Erweiterungskarten

Es stimmt aber gar nicht, daß der nur durch Ein- oder Ausschalten gesteuerte Lautsprecher nur einfache Rechteckschwingungen abgeben kann. Es sind beachlliche Klänge, die über d.eses einc Bit übermittelt werden können. Viele Programmierer haben sich des Problems angenommen und im Public-Domain/Shareware-Bcreich gezeigt, was man aus diesem Bit herausholen kann.

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BEITRAGSTEIL

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Die Redaktion der PC-NEWS bat durch Ankauf von Public- Domain-Software eine Sammlung von Programmen zusammengestellt, die Musik-, Sprach- und Klangausgabe über den PC-Lautsprecher und über die Sound-Blaster-Karte bewirken. Im Vordergrund stand die Ausgabe über den PC- Lautsprecher allein, wenn auch einige Programme so universell sind, daß sie viele verschiedene Ausgabemedien erlauben. Es sind fast 8 MB Programme und Sounds zusammengekommen.

Zum erstcn Mal baben Sie die Möglichkeit, diese Programme entweder über den TOM-Diskettenservice zu bezichen oder über die TOM-Mailbox downzuloaden.

Übersicht

 

S

Sound-Files

 

P

Playa

 

sound-Files

 

T

Text-To-Speech-Progran

E

Editor

 
 

OokuNntation

E

Engliech

 
 

I

Lautsprecher

0

Deutsch

 

Zusatzhardware

I

I

Ohne ZUSATz1rl

 

I

I r·if~:ce

A.Sound

TYP

SPX

KW PREIS

LAN

RES

SRC

Sounds

HELPeRY

P

-

+

 

E

1

LAUGH

P-+

E

1

P

-

+

0

1

CVOICE

P

+

+

 

-

$

25

E

-

39

SAY

P

+

+

 

E

+

8

MONSTER

P

+

+

E

+

+

6

AS

E+++

 

0

11

PLAY

P

+

+

 

+

S

20

E

+

16

SPUT

ET

+

+

+

 

E

-

24

PLAYSND

P

-

+

 

0

2

PCTALK

P

+

+

 

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30

E

25

8B1TD8HO

P

+

+

 

E

1

BELLS

P++-$5E+

 

1

B.Sprache

TYP

DOK

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HW PREIS

LAll

RES

SRC

SPEECH

T

+

+

 

ED

+

+

VIDVOI

T

+

+

E

+

TRAN

T++

E

5PELLER

T

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e.Musik

TYP 00.

SPP;

RW PREIS

LAll

RES

SRC Sounds

PIANOM

P

+

+

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$

25

E

17

PIANOMT

S

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+

 

E

- -

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ACCU

+

 

E

0

MODEDIT

E

+

 

+

-

$

5

E

+

11

MODPLAY

P

+

+

+

 

E

-

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COMPOSER

E

+

+

-

$

20

E

12

Mit

D.

ZUSATZ HARDWARE

Sound-Blaater/Adlib-Karten

SYNTE

BMASTER

MUSleI

SBSOUND

TRAK

WURL

LYRA

TYP 00'

E

E

E

S

P

P

E

+

+

+

+

+

+

SO<

+

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-

- -

HW PREIS

DM

25

+

+

+

DM

20

+

+

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+

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30

$

25

$

50

LAll

0

E

E

E

0

E

E

RES

SRe

- -

-

-

Sounds

5

0

12

1

"

J

5

Ohne ZUSATZHARDWARE

A. Sounds mit Ausgabe auf dem pe-Lautsprecher.

HELPCRY.COM

Eine offensichtlich für einen XT geschriebene Ausgabe eines englischen Textes.

LAUGH.COM

Lacht

SCHRECK

Lufteintriti in Laufwerk C!

Seite· 12

Inhaltsverzeichnis expandiert

Byte. Dateien

o

1

o

0

122.866

19

868.277

56

591.1116

17

33 .658

2

65.557

12

40.878

10

142.745

3

121.573

34

75.231

2

27.432

3

238.631

3

30.720

1

41.728

1

10.869

1

o

0

322.808

45

212.819

14

327.101

41

651.921

20

931.339

15

138.439

20

o

0

189.481

6

510.016

21

545.413

46

423.012

9

340.430

1

160.262

10

270.084

16

120.948

8

o

0

168.199

18

51.580

2

8.198

2

19.668

1

Anzahl

Dateien:

412

Pfad

d:\p\audio

ound 1.y

19.668 1 Anzahl Dateien: 412 Pfad d:\p\audio ound 1.y put • voice onllter 'Y 1aYllnd petlllk

put

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11.

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bsound

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r1

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ynte

dlib

oiea

§ tran

peeCh

idvoi

peller

Bytes:

Anzahl

7.816.425

~=::":%.::::::=~ -

CVOICE

Spricht die Uhrzeit in verschiedenen Formaten.

SAY

Spricht die vorhandenen Beispiele digitalisierter Sprache.

MONSTER

Residentes Programm, das fallweise nach einem 'Cookie' ver- langt und nur, wenn es eines über die Tastatur bekommt, gehts we.ter. Das Programm PLAY spielt die vorhandenen Sounds auch ab. Interessant auch durch oen Quell-Kode.

PC·NEWS·2/~'g

BEITRAGSTEIL

AS

Audiostar, Shareware-Version. Editierprogramm für Sounds.

Voll version empfehleaswert. Mausbed,enung, Pull-Down-Me-

oues, Schneiden, Kleben, Mixen, Echo,

Dar-

stellung, Interner Lautsprecher und Soundblaster-Support.

Firter, Lin/l

og

PLAY

Spielt Sounds auf vielcn Ausgabegcräten:

) BCOMP/UNCOMP: Sound-

l<ompressor,-Dekompressor, CSAMP: Change Sampling-Rate,

MIX: Sounds mischen, SPUT: Sounds teilen, D1GPLAY:

Sounds im Hintergrund,

(Covox,SoudBlaster,Adlib

SPUT

Sound-System zur Wiedergabe und Bearbeitung von Sound auf

verschiedencn Ausgabcgcrätcn. Eingeb. Lautsprecher, Speech Thing, Voice Master, Sound Master, Sound Blaster, AdLib

Muslc Card, Disney Sound Source, Digital

to Analog Conver-

ter. Sound-Formate: Covox, Sound:Blastcr, Tanoy, Mac, Amiga, IBM CVSD, Turtle Beach Sofiworks I6-bit und I2-bit files. Text-To-Spccch-package mit Betonungssteuerung.

PLAYSND

Spie 11 zwei überraschende Wiener Sprüche

PCTALK

Spricht 25 digitalisierte Sequenzen ohne Bearbeitungsmöglich- keiL Für $30,- kann man ein umfangreiches Angebot von gesampelten Geräuschen und gesprochenen Texten bekommen.

8BITDEMO

Spicll eine gesampelle Melodie, e,"gebauten Lautsprecher.

BELLS

mit guter Qualität über den

Verändert den Klang dcs eingebauten Lautsprechers und gibt mehrere Töne aus. Der Klang 1st nach Bedarf veränderbar.

ROBOCOP

Soll gleichnamige Film-Melodie spielen (auf 386SX hört man nur Geräusch).

B. Text-to-Speech

Verwandeln

Lautsprecher aus.

Texte

SPEECH

in

Phoneme

und

geben

diese

über

den

Spricht Sounds über den eingebauten Lautsprecher. Text-to- Speech-Modul in Deutsch. Quellkode.

VIDVOI

Spricht resideot jeden Buchstaben der auf den Bildschirm ge- sendet wird.

TRAN

Transformiert englischen Text in Phoneme und gibt bei Bedarf alle Regeln am Bildschirm aus. Die Kontrolle erfolgt über den eigebauten Lautsprecher.

SPELLER

Zerlegt Wörter aus ca. 20 Sprachen in ihr LautäquivalenL

C. Musikprogramme

PIANOM

AUDIO

PIANOMAN: Klavierspielen über den eingebauten Lautspre- cher

PIANOMT

Klänge für den PIANOMAN

ACCU

Ausdruckprogramm für Noten

MODEDIT

4-kanaliger Instrumenteneditor

MODPLAY

4-kanalige Ausgabe von AMIGA-Sound auf verschiedenen PC- Sound-Karten und über den eingebauten Lautsprecher

COMPOSER

Komponieren von Musikstücken in Notenzeilen. Ausgelegt für den Pqr, sollte aber auch am PC funktionieren.

Mit ZUSATZHARTDWARE D. Sound-Blaster-Karte

Diese Programme sind nur mit Zusatzkarte verwendbar.

SYNTE

Instrumenten-Editor

für

ADUB-Karten.

Erstellung

von

In-

strumenten,

Veränderung

von

Instrumenten,

Uebernahme

in

den VisuaiComposer.

BMASTER

Bearbeitung unkomprimierter Sound-Blaster Sound-Files. Schneiden, Zoomen, Einfügen, Umkehren, Echo, Mischen, Abtastrate verändern,

MUSICI

Musician 1: Komponieren mit der Sound-Blaster Karte

SBSOUND

Sounds für die Sound-Blaster-Karte

TRAK

TRAKBLASTER 2.0: Abspielen von AMIGA-Soundtraker oder Noisetraker-Files am IBM-PC mit Sound-B1aster-Karte.

WURL

WURUTZER JUKEBOX-PLAYER: Spielen mehrerer Mu- sikstücke am IBM-PC mit Sound-B1aster-Karte.

LYRA

MIDI-orientiertes Kompositionsprogramm Karte.

ADLiB

8 ADUB Sounds

für Sound-B1aster-

DFÜ- Bn<

DECODIX - Version 2.0

Johannes Sautner, MCCA

Anfang Mai 1992 ist DECODIX in der Version 2.0 erschienen. DECODIX ist ein BTX-Softwarcdecoder für ffiM-kompalible PCS. Das Programm wurde im Auftrag der Post ursprünglich von der TU-Graz (HG-Institut) entwickelt. Die letzte Revision (V.2.0) wurde von der Grazcr Fa. INFO NO VA programmiert.

Im Zuge einer neuen Marketingstrategie der Post wird das

Programm nicht mehr von der Post selbst, sondern nur mehr

über autorisierte Händler vertrieben. Dabei wird ein

unverbindlicher Verkaufspreis von ÖS 360.-- (ink!. MWSt.) empfohlen. Dieses Original-Decodix-Set besteht aus einem ca. 40-seitigen gedruckten Handbuch sowie zwei Originaldiskellen (je eine 3-1/2" und 5-1/4") in einer professionellen Verpackung. U.a. soll durch diese Aufmachung das schlechte Image (das DECODIX zu Unrecht hat) verbessert werden. Das Programm selbst wird von der Post nicht mehr ausdrücklich als "public domain" (man denkt an: billig, miserabel) bezeichnet

bzw.

vermarktet.

Andererseits

werden

aber

auch

keine

Einwände gegen einen "public domain"-Vertrieb (von Firmen

bzw. Privatpersonen) erhoben. Mit einem neuen Wort:

DECODIX ist "quasi-public-domain".

Zur IFAHO wurde DECODIX 2.0 offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt, und ausnahmsweis, von der Post selbst als BTX- Einstiegsset angeboten: Um OS 360.-- bekommen Sie das Originial-DECqpIX-Set ink!. einer kostenlosen BTX-Kennung Im Wert von OS 400.--. Das war sicher ein verlockendes

Angebot für alle, die bisher BTX nur von der "anonymen" Seite

kennen.

Bei Problemen und Anfragen miVzu DECODIX sollte man sich in erster Linie an seinen Lieferanten wenden. Auch der MCCA ('2550#, BTX- und Microcomputer Club Austria) steht dafür gerne zur Verfügung (Milleilungsdienst, Clubabende) und bietet auf seinen BTX-Seiten auch eine umfangreiche Bedienungsanleitung als Telesoftware an. Trotzdem bleibt die Forderung an die Post: Eine kompetente Beratungsstelle, am

BEITRAGSTEIL

·TGM-BOX\F\DOSCOM\DECODIX.ZIP

besten

direkt

durch

den

Programmhersteller,

wäre

für

den

Erfolg

und

ein positives

Image

von

DECODIX

und

BTX

unbedingt erforderlich.

 

Unterschiede zur Version 1.40

 

In

der

Version

2.0

wurden

einige

Programmfehler

der

Vorversion

korrigiert

sowie

die

Darstellung

auf

VGA-

Bildschirmen

verbessert.

Die

Menüführung

wurde

etwas

geändert, sodaß z.B. die BTX-Anwahl durch einen einzigen Tastendruck möglich ist. Für Hayes-Modems kann ein Anwahlstring (Inilialisierungsstring) vorkonfiguriert werden, der bei der Anwahl automatisch an das Modem gesendet wird.

Auf VGA-Bildschirmen ist eine Ganzseitendarstellung möglich. In dieser Darstellung wird kein Bedienmenü angezeigt, und es können nur einige bestimmte Programmfunktionen aufgerufen werden.

Die schönste Neuerung: Auf bestimmten SVGA- Bildschirmkarten (paradise SVGA, Trident SVGA, ATI- Wonder und Vide07 SVGA, mindestens 512k RAM) ist die richtige Darstellung aller 32 CEPT-Farben möglich. Leider wird aber z.B eine so bekannte Karte wie die TSENG ET-4000 nicht in dieser 32-Farben Darstellung, sondern nur als

"normale" VGA-Kartc unterstützt.

Insgesamt präsentiert sich der neue DECODIX auf VGA- und den erwähnten SVGA-Karten optisch ansprechender. An der Funktionalität hat sich mit Ausnahme des Modem- Initialisierungsstrings nichts verändert. Eine neue Version 4.0 des Schnittstellentreibers LLZ.COM läßt auf Fehlerbereinigung schließen. Leider hallen meine Versuche, DECODIX 2.0 aus WINDOWS zu starten, keinen Erfolg, sodaß ich rate, WINDOWS zu beenden, bevor DECODIX gestartet wird.

BERGWETTER

SALZBURG UND OBERöSTERREICH 1 TIROL UND VORARLBERG 2 BERGWETTERWERTE 5 O. INHALT
SALZBURG
UND
OBERöSTERREICH
1
TIROL
UND
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INHALT

Seite -14

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BEITRAGSTEIIC'

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Der MCCA (BTX- und Microcomputerclub Austria) ist ein Verein, der seit 1983 bei der Vereinsbehörde angemeldet ist. Die Ziele des MCCA sind in erster Linie die Förderung und Verbreitung von BTX und die Vertretung der Anbieter und Teilnehmer gegenüber der Post. Darüberhinaus hält der MCCA mit anderen BTX-Organisationen engen Kontakt. Der MCCA ist bei verschiedensten Vereinen (ADV, OCG, PCC-TGM, IG- BTX) selbst Mitglied und erhält dort wieder für seine Mitglieder Vergünstigungen.

Die enge Zusammenarbeit von PCC-TGM und MCCA bietet

allen Vereinsmitgliedern die Möglichkeit, an den Schulungen und Veranstaltungen des jeweiligen anderen Vereines teilzunehmen und z.B. auch deren Einkaufssonderkonditionen zu nutzen. Diese Ausgabe der PCC-TGM-Zeitung wird allen PCC-TGM- und diesmal auch kostenlos allen MCCA- Mitgliedern zugesandt. MCCA-Mitglieder, die Interesse am

Die nächsten Oubabende:

in Wien:

20.5.1992

24.6.1992

24.9.1992

jeweils um 18:00 im Oublokal des MCCA, Am Heumarkt 4, 1030 Wien

um 18:00 im Oublokal des MCCA, Am Heumarkt 4, 1030 Wien 16.6.1992 6.10.1992 weiteren Bezug dieser

16.6.1992

6.10.1992

weiteren

Bezug

dieser

Vereinszeitung

haben,

kön.nen

das

Beginnzeit und Ort werden noch bekanntgegeben. Die

Jahresabo

(4

Ausgaben)

über

BTX

'2550#

um

OS

50.--

geplanten Themen erfahren Sie über BTX-Scitc '2550#.

abonieren. Der MCCA wird sich auch in Zukunft bemühen, in dieser Zeitung aktuelle Informationen über BTX zu veröffentlichen.

Was bietet der MCCA ?

An regelmäßig stattfindenden Infoabenden können in angenehmer Atmosphäre Erfahrungen und Gedanken ausgetauscht werden. Wir beantworten Anfragen bei Schwierigkeiten und Problemen mit MUPID, Amiga, PC und deren Software. Anfragen können Sie schriftlich, per BTX- Mitteilung oder an einem der Oubabende, an uns richten. Außerdem vertreten wir die Interessen der Mitglieder gegenÜber Herstellerfirmen und leiten Wünsche und Anregungen an die zuständigen Stellen weiter.

Der nächste Oubabend findet am Mittwoch, dem 20.5.1992, um 18h, im 0 ublokal des MCCA (Am Heumarkt 4, A-1030 Wien) statt. Diesmal wird BTX-DeLuxe V.2.5 vorgestellt. Dieses Programm ist eine Ergänzung zu DECODIX 2.0 und stellt eine Reihe von interessanten Funktionen zur Verfügung, z.B.: Erfassung und Protokollierung der Telefon- und Seitengcbühren; BTX-Logfiles können offline durchgeblättert werden; automatische Speicherung von Mitteilungen; Seitenanwahl mit 'TEXT#; automatische Abläufe; u.v.a.m. Natürlich sind auch alle Mitglieder des PCC-TGM zu unseren Veranstaltungen herzlich eingeladen.

Im Rahmen der Infoabende werden Fachvorträge gehalten und interessante oder neue Produkte vorgestellt.

gehalten und interessante oder neue Produkte vorgestellt. M C CA (*2550#) Btx- u.Micro Computer Club Austria
gehalten und interessante oder neue Produkte vorgestellt. M C CA (*2550#) Btx- u.Micro Computer Club Austria
gehalten und interessante oder neue Produkte vorgestellt. M C CA (*2550#) Btx- u.Micro Computer Club Austria

M C CA (*2550#) Btx- u.Micro Computer Club Austria

Unabhängige Vereinigung zur Förderung von BTX

Auch Ihr PARTNER in allen BTX- und PC-Angelegenheiten ! Beratung in Soft- u. Hardwarefragen GRATIS über BTX und an den Clubabenden

Anschrift.:

A-1033 Wien, Postfach 143

BTX

*2550#,912222064

Telex:

75210079=mcca a

Clublokal:

A-1030 Wien, Am Heumarkt 4

Telex: 75210079=mcca a Clublokal: A-1030 Wien, Am Heumarkt 4 .:.:.;.:.:.:.:.:.:.:.:.:.:.:.:~.:-:.,
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Telex: 75210079=mcca a Clublokal: A-1030 Wien, Am Heumarkt 4 .:.:.;.:.:.:.:.:.:.:.:.:.:.:.:~.:-:.,
Telex: 75210079=mcca a Clublokal: A-1030 Wien, Am Heumarkt 4 .:.:.;.:.:.:.:.:.:.:.:.:.:.:.:~.:-:.,
Telex: 75210079=mcca a Clublokal: A-1030 Wien, Am Heumarkt 4 .:.:.;.:.:.:.:.:.:.:.:.:.:.:.:~.:-:.,

DFÜ - TELEBOX

BEIlHAGSTlSllD

Die Telebox der Radio-Austria

Martin Weissenböck

Die Telebox der Radio-Austria

ist aus ganz Österreich zum

Werden andere Dienste der R?dio Austria in Anspruch

Ortstarif zu erreichen. Für ein Datenfernverarbeitungsprojekt der allgemeinbildenden höheren Schulen wurde eine geschlossene Benutzergruppe eingerichtet. Höhere technische

genommen (zum Beispiel der Ubergang zu Datenbanken, das Senden von Telexen usw.), muß die Schule die Kosten übernehmen.

Lehranstalten

können

sich

in

diese

geschlossenen

Benulzergruppe ebenfalls eintragen lassen. Die Details:

Passende

Modems

sind

nach

wie

vor

in

der

Modem-

 

Aktion erhältlich.

 

• Es fallt keine monatliche Grundgebühr an. (Für normale

 

Teleboxbenutzer wären es

300 Schilling pro Monat.)

Auskünfte

bei

Herrn

Kriz,

Radio

Austria,

Tel:

0222-

 

50145-330.

• Mitteilungen innerhalb der Telebox sind kostenlos.

 

Details sind auch unter BTX-Seite '8610# zu erfahren.

Erste Erfahrungen mit der Telebox

Das TGM beteiligt sich, wie etwa 30 andere Schulen

(GRG,BHS,HS,AHS,HTL) an der oben angeführten Aktion. Die TELEBOX wurde im Rahmen des Abendschulunterrichts

demonstrativ eingesetzt. Als

Arbeitsunterlage

dienen

die

praktische

Kurzanleitung,

sowie

der

Ausdruck

der

on-line-

Hilfe, die für [nteressenten über TGM-LIT-041 verfügbar ist.

Die TELEBOX ist eigentlich eine Nachrichtendrehscheibe, an der Endstellen mit unterschiedlichsten Merkmalen

angeschlossen sind. Ocr Benutzer kann also mit Datendiensten

Kontakt

aufnehmen,

für

Anschlullmögliehkeit besitzt.

die

er

keine

direkte

PC

<->

PC (sehwat7.e Bretter und Mitteilungen)

PC

<->

TELEX

PC

<->

TELETEX

PC

->

FAX

PC

<->

DATEX-P

PC

->

TELEGRAMM

PC

<->

XAOO

PC

->

DATENBANKEN

TEL

<-

TELEBOX (ANRUF)

Möglichkeiten der TELEBOX in der geschlossenen Benutzergruppe der Schulen

• Verteilung von Nachrichten an die Tcilnchmer dcr GBG

• Verteilung von Nachrichten an andere Teilnehmer oder Bretter, sofern dcren TELEBOX-Name bekannt ist

• t\J1gabe von Verteilern, daher gleichzcitige Versendung an mehrerc Empfanger

• Empfang und Archivieren von Nachrichten

• Lesen

und

Bcantworten

schwarzen Brettern

von

Nachrichten

• Vergabe von Alias-Namen

an

dcn

• on-line Dialog mit anderen Benutzern

• Eingabe einer eigenen Anschrift zwecks Bekanntgabe an andere Box-Uscr

Vorteile

Die TELEBOX ist ein preiswertcs Mittel zur Kommunikation mit DATEX-PIFAX/fELEX/fELETEX-Teilnehmern ohne

selbst diese Anschlüsse besitzen zu müssen.

Im Gegensatz zu BTX erlaubt die TELEBOX reines ASCII, die Vorbereitung von Texten ist daher einfach. Die Sendung an mehrere Empfanger gleichzeitig wird durch Verteiler unterstützt.

Nachteile

Es

ist

nicht

möglich,

über

die

TELEBOX

andere

als

Textdateien, etwa Programme, zu übertragen.

Die Kosten für die Übertragung sind höher als im benachbarten Ausland, und oft ein Vielfaches vergleichbarer Kosten in England oder in den USA.

Es gibt keine freundliche Benutzerführung

sondern nur die Terrninalprogramm.

Bedienung über ein

über

Menues,

gewöhnliches

BEITRAGSTEIL

DFÜ - FfDO - TGMBOX

FIDO - mehr als eine BOX

Werner Ilisinger. EDV-GesmbH

Eine

Mailbox

erlaubt

Informationsaustausch

zwischen

Boxleilnehmern. Wie preisgünstig dieser Austausch ist. bestimmen die Postgebühren, weiter weg wirds jedenfalls schnell teurer. Jede Box kann Nachrichten und Dateien in ihrem Bereich versenden und empfangen.

FIDO erlaubt darüberhinaus den Versand von Nachrichten landesweit und länderübergreifend. Das wird durch eine

weltweite

Koordination,

eine

entsprechende

Einteilung

in

Zonen(-Koniinente). Nelze(-Länder). Knoten(=Mailboxen). Punkle(Reehner) und schließlich Enduser erreicht. wobei 'der

Lctzlvcrhrauchcr, der Punkt, auch Ihr Rechner sein könnte.

Was kann ein Punkt (point) mehr als ein Enduser?

Er kann selbsttätig (mit größt möglicher Geschwindigkeit, ohne

Dialog) mit einer Mailbox, die von seiner Existenz weiß, Daten

austauschen. (Nachrichten aus dem Message-Area und Dateien aus dem File-Area). Ein Enduser kann diese Dinge auch. nur benötigt er für die Bedienung der Box Zeit, die ihm die Post

verrechnet und die für Uneingeweihte das 'MailboxeIn' so teuer

macht.

Der

Nachrichtenaustausch

Benutzer mehrere Vorteile:

über

FIDO-Boxen

hat

für

den

a. Er erreicht alle im FIDO-Net registrierten Anwender. weltweit (NETMAIL) und über sogenannle Gateways auch andere Netze, wie z.B.: InterNel/UseNet des weltweiten UNIX-Rechnerverbunds.

b.

Er

kann

Nachrichten

oder

Programme

lokal

abrufen.

bezüglich der durch ECHOMAlL verteilten Information das Verhalten eines Rechners mit mehr als nur einem Fersprechanschluß.

Das alles ist für den Enbenutzer gratis. sicht man von der Ortsgebühr ab. Die Finanzierung erfolgt aus privaten Quellen oder durch Sponsoring aber insgesamt auf einer 'non-profit'- Basis.

Nachteil für den Endbenutzer: Die Information wird nicht ~~fort verteilt, sondern zu Zeiten eines günstigeren Ubertragungstarifs. La. in der Nacht. d.h. die Information

erscheint in den anderen Boxen zeitversetzt.

Mailbox und FIDO sind verschiedene Dinge! Es kann im Prinzip jedes Mailboxprogramm am FIDO-Netz teilnehmen. Im Abschnitt 'Geschichte der Mailbox' sehen Sie, daß die TGM-

vierte Mailboxprogramm, derzeit

MAXlMUS. verwendet.

Mailbox

bereits

das

Um dem FIDO-Netz anzugehören, benötigt man zusätzliche

Software, die zwischen 'menschlichen' (und 'unmenschlichen') Benutzern und anwählenden Rechncrn unterscheiden kann

in der

Systemmeldung.

erkannt.

eigentliche

(Siehe Nachricht 'Pleue

lädt

die

dieses

preu

foure

Escape

key

'

diesen

Vorgang

beschleunigt.

das

Einmal

vorgelagerte

Programm

Mailboxprogramm.

welches

verschiedenen

Ursprungs

sein

kann.

Ein

häufig

verwendetes

Programm

dieser

Art

ist

BINKLEY-TERM.

Vereinfachend kann man also sagen:

obwohl diese Informationcn in beliebig cnlfcmtcn Boxen

FIDO-BOX

-

MAILBOX(z .B. :MAXIMUS)

+

POINT{ z .B. : BINItLEY )

entstanden sind (ECHO MAlL). Das FIDO-Netz hat also

 

.•

-

Systemmeldung TGM-Mailbox

Addrese

2:310/1@fidonet.orq

Ullinq

BinkleyTerm-OS/2

Ver.

2.50

Welco~e to

Hili

Mallter'lI

voice

I

Hili

Kallter' 11 Voice

BSS

-

LI NE

1

Please

press

Jour

Escape

key

to

enter

the

BBS,

or wait

a lew ~oments.

Thank

you.

Now

loadinq

MAXIMUS.

Please

wait

MAXIMUS/2

v2.01

 

Connected

to

lnt'l

FidoNet

<TM

by

To~ Jenninqll>

Vienna_Net

SDNet/Workllt

(sm)

Distribution

Point

1571.00

Hili

Operator:

Tel.

Equipped

CCITT

Sponllored by P C C - T G M Personal Computer Club

Technoloqillchell

RTBLA

Mallter'lI

0043

Voice

-

Node

01

Werner

222

with

815

USR

Illsinqer

48

71

Courier

(24h

a

Dual

day)

HSt

V21,V22.V22bis.V23,VJ2,VJ2bill,V42,V42bis

wien

xx

GewerbenuIleum

Wexlltr.8se

19-2J

,-pyoo-,

I_VIENNA_1

Die Adresse einer FIDO-Box

/

Zone

2:J10/1.0,fidonet.orq

I

\

\

\

Net

Node

Point

Domein

Zone

2=Europa. 3=Asien/Ozeanien•

ist

ähnlich

den

Kontinenten

).

(I=North

Amerika,

Region. das Land (in Amerika Bundesstaat) kommt in der Adresse nicht vor. In Europa wurden die Netz(stamm)nummern

so vergeben, daß die ersten zwei Stellen das Land darstellen. Region Coordinators (das ist die TGMBOX) haben keine Routing-Aufgaben, sondern nur administrative Aufgaben (Erstellen des Nodelist segmentes). daher muß die Region Nummer in der Netzadresse nicht vorkommen.

N.et (Netz) ist eine Ideinere geographische Einheit (in Osterreich Bundesland). Wien ,,(310), Niederösterr (313). Steiermark (316). Im Rest von Osterreich gibt es so wenige Boxen, daß sich die Gründun\l eines Netzes noch nicht ausgezahlt hat (dort gibt es 'regIOn independent nodes'). Sie

DFÜ - FIDO - TGMBOX

haben eine Nummer 31/x (x=Nummer des Bundeslandes alphabetisch (l=Bgld. 9=Wien). 0 steht für den Region- Koordinator. das ist die TGM-Mailbox.

Node sind die angeschlossenen Mailboxen, durchnummeriert.

Points sind Rechner ohne eigene Mailbox aber mit der

Fähigkeit. Post von und zum Node übertragen zu können. Point

ist die Nummer des Points eines Nodes.

Die Domain fidonet.org unterscheidet Nachrichten vom FIDO- Net von anderen Netzen. die auch das F1DO- Kommunikationsprinzip benutzen aber eben andere Netze sind.

Steckbrief der TGM-BOX

Hardware

Industry Standard 33 MHz 386 PC Original IBM MF - Keyboard Fujilsu 600 MB Hard Disk 150 MB Wangtek Streamer

3

1/2 " Floppy Drive (1.44MB)

5

1/4 " Floppy Drive (360 kB)

TSENG ET4000 VGA eard EIZO Flexscan 9070 Monitor EPSON FX-1ooo 9 pin printer

3 US Roboties HST Dual Standard Modems

Programmversion

MAXIMUS Version 2.01wb Copyright 1989-1992 by Seoll J. Dudley of 1:249/106. All rights reserved. Supplementary and OS/2 code by Peter Fitzsimmons of 1:250/628. Compiled on Feb 27 1992 at 19:09:09 under WATCOM C v8.50

FidoNet

FidoNet ist ein weltweites Netzwerk von Rechnern der

verschiedensten Betriebssysteme und verschiedenster

Hardware. Vorwiegend sind jedoch IBM kompatible pes und MSDOS im Einsatz. FidoNet wird ausschließlich von Hobbyisten betrieben. Die diversen Mailboxen im FidoNet müssen kostenlos zugänglich sein. Es darf lediglich ein Beitrag zur Deckung von Unkosten eingehoben werden.

FidoNet

dient

zum

Austausch

von

Nachrichten

zwischen

verschiedenen Benutzern unterschiedlicher Mailboxen, sowie

auch als Medium für Informationen und Diskussionen von

allgemeinem Interesse. Zu diesem Zweck gibt es zwei verschiedene Formen von Milleilungen:

• Nachrichtenübermittlung: Netmail (vergleichbar mit einem persönlichen Brief)

• Diskussionsplallform: Echomail

Netmail

Netmail ist eine Form der "Electronic Maii'" die man mit dem

Versenden eines Briefes mit der 'normalen' Briefpost vergleichen könnte. Dabei verschickt ein Benutzer einer an das l'idoNet angeschlossenen Mailbox (das sind die meisten in

Osterreich) an einen anderen Benutzer einer solchen Mailbox eine persönliche Milleilung. Die Milleilung wird dann über

Zielsystem

weitergeleitet. Der Empfanger der Nachricht kann natürlich auch z.B: in Australien wohnen und dort Benutzer einer lokalen FidoNet Mailbox sein. Für die Benutzer der TGM-Mailbox ist

einen,

oder

mehrere

Zwischenrechner

zum

das

gratis.

Versenden

solcher

Nachrichten

BE1TRAGSTEIlj

innerhalb

Österreichs

Es ist jedoch auch möglich. durch ein Softwarepaket (einen sogenannten Point) eine Nachricht zu Hause auf dem eigenen

Rechner vorzuschreiben, zu komprimieren und danach durch

ein fehlergesichertes Verfahren auf die TGM-Mailbox zu

transferieren. Diese Art des Versendens von Nachrichten ist am kostengünstigsten.

Welche ist Ihre FlOG-Adresse?

2:31x!y.O@fidonet.orq

2

E.uropa

31

Osterreich

x

Bundesland (O=Wien. l=Bgld•

3=NÖ•

6= Stmk

).

sortiert nach Bundeslandnamen. Wien fallt aus der Reihe.

da es das Netz schon gegeben ha~ bevor sich jemand Gedanken darüber gemacht hat.

y

Nodenummer (0 für Landeskoordinatoren (310/0)

 

o

Point-Nummer

Welche ist Ihre UseNet-Adresse?

(UseNet ist die Vernetzung von UNIX-Rechnern mit Wählleitungszugang. während InterNet dasselbe für Standleitungsverbindung. auch DATEX-P. darstellt).

<Vorname>.<Nachname>@pO.nl.f31<bundesland>.z2.fidonet.orq

pO

kein Point

n1

node 1

1310

net 31

z2

Europa

Beispiele:

FlOO-Adrene:

2: 31 0/ 1. OUidonet. orq

UseNet-Adresse: vorname.nachname@pO.nl.f310.z2.fidonet.orq

Echomail

Echomail ist ein Computer-Konferenzsystem. in dem

verschiedenste Themen weltweit diskutiert werden können.

Momentan gibt es sicher über 1000 solcher Konferenzen. die

jedoch nicht alle auf allen Systemen (Mailboxen) verfügbar sind. Sie können sich dann aus der großen Auswahl jene

Konferenzen heraussuchen, die Sie interessieren und online konsumieren.

Die kostengünstigere Variante stellt jedoch auch hier wieder die Installation eines Points dar. Hier werden wieder von der TGM-Mailbox die Konferenzen Ihrer Wahl komprimiert. und Sie können sich die Nachrichten abholen, wenn Sie dazu Zeit haben. Sie zahlen nun nicht mehr die ganze Zeit während des Lesens Telefongebühr. sondern nur noch die Zeit. die benötigt wird. um die Mitteilungen zu Ihnen zu übertragen.

Die Themen der Konferenzen erstrecken sich zum größten Teil auf Computer. Peripheriegeräte. Programmiersprachen etc .• aber auch auf Politik. Witze. Medizin, Musik usw. Jeder Benutzer kann die Anfragen. Antworten und Meinungen anderer Benutzer lesen und daraus interessante Erfahrungen und Information gewinnen. Man muß gewissermaßen nicht das Rad ein zweites Mal erfinden. denn es gibt sicher irgendwo jemanden. der das gleiche Problem schon einmal gelöst hat. Jeder Teilnehmer an den Konferenzen kann aber auch mit seinen eigenen Anfragen oder Antworten zur Diskussion beitragen. Diese Mitteil ungen werden nun an alle anderen teilnehmenden Mailboxen und Points automatisch verteilt.

BEITRAGSTEIL

OFÜ - FlOO • TGMBOX

Geschichte der TGM Mailbox

Die Geschichte tlieser Mailbox begann im Wintersemester 1986 im Technologischen Gewerbemuseum (HTBLVA Wien XX).lm

Wordstar auf dem

Stundenplan. Da jeder Turbo-Pascal- Verwender und PC Besitzer tlie Befehle von Wordstar schon kannte, suchten sich zwei Schüler eine Alternativ-Beschäftigung. Die Namen der beiden: Thomas Korinek und Werner l/Isinger. Später, als tlie

Interessen von Thomas sich eher dem Funk und Packet-Radio zuwandJe~ wurde aus dem Duo ein Solo.

Freifach (dns übrigens fiir alle Pflicht war) war eine Einführung in Micropro's TexIVerarbeitungsprogramm

Da uns zu diesem ZeilpunkJ die Kommunikation über das Telefon mit anderen Computern sehr interessant erschien, machten

wir unsere ersten Erfahrungen auf tliesem Gebiet miJ einem Akkustikkoppler. Die Sache machte Spaß, und wir wollten unbedingt eine eigene Mailbox aufbauen. Die Hardware wurde uns von unserem immer verständnisvollen Klassenvorstand Franz Flala zur Verfiigung gestellt. (Die erste Konfiguration war ein XT mit 10MB Festplaue und einem monochromen Bi/d,chirm). Bis November hatten wir tlie Mailbox mit dem bekannten Mai/boxprogramm RBBS (dns in BASIC geschrieben war) sc/Ion auf feste Beine gesteW. Die ersten Versionen wurden vom Englischen ins Deutsche übersetzt, du aber tlie Versionen ziemlich rasch wechselten, haben wir tliese Arbeit dunn rasch aufgegeben. (Einen ersten Bericht über tlie Mai/box gab es bereits in den PC-NEWS 4/86 - Seite 44). Einen weiteren Bericht und tlie Aufforderungen an andere Schulen, sich doch ebenfalls eine Mailbox einzurichten, gab es dunn in der nächsten PC-NEWS (1/87). Zu tliesem Zeitpunkt hatte unsere Mailbox schon einen Zugang mit der (zur dumaligen Zeit) alemberaubenden Geschwindigkeit von 1200 Bps vollduplex anwbieten.

Bei der Vorstandssitwng des PCC-TGM am 8.3.1987 wurde ein fiir tlie Mailbox enorm wichtiger Beschluß gefaßt: Die Kapazität der Hardtlisk wurde auf einen Schlag verdoppelt (die Anschaffung einer 20 MB Hardtlisk (Seagate ST225) '-I wurde einstimmig beschlossen. Sc/IOn dumals wurde tlie Einrichtung eines DATEX-P Anschlußes angeregt. Da als Telefonnummer tlie aufgelassene Klappe des Telefonanrufbeantworters des Clubtelefons verwendet wurde und tliese Klappe eine Nebenstelle der TGM Hauptnummer 35 35 11 war, kam es immer häufiger dnzu, duß tlie Klappe besetzt war und dns Gespräch wrück auf tlie Hauptabfragestelle (unter Tags wr Telefonzentrale, in der Nacht zum Portier) fiel. Nach einiger Zeit gab es (verständliche) Proteste der genervten Portiere, und wir bekamen eine Nebenstellenanlage fiir den Club, um uns tlie bestehende AmJsleitung mit dem Clubtelefon w teilen.

Im November 1987 wurde eine neue Ära der Mai/box eingeleitet. Das Mai/boxprogramm RBBS-PC wurde auf FIDO gewechselt. Diese Software bot tlie Möglichkeit, miJ anderen Mai/boxen, tlie dns gleiche Programm (oder ähnliche nach dem

gleichen Prinzip [unkJionierende) verwenden, zu kommunizieren. Ein Benuzter ruft also nicht eine entlegene, teure Mailbox

an, sondern tlie von Ihm aus am günstigsten zu erreichende (Bericht PC-NEWS 3/87).

Mit der PC-NEWS Ausgabe 4/87 war tlie Umstellung der Telefonnummer der Mai/box abgeschlossen. Die Mailbox war jetZl nur noch unter der Telefonnummer des PCC erreichbar. Die Portiere und tlie Telefonzentrale kannten aufatmen.

Im Jänner 1988 wurde von FlDO llw auf OPus Version 1.03 umgestelh. Dies geschah vor allem deswegen, weil OPUS

wesentlich einfacher w Installieren und w betreuen war, als FIDO und weil es einige Mögl~hkeitengeboten JUlt, die uns sehr

gut erschienen sind Dieses Programm war bis 1990 im Einsatz. In den PC-NEWS 1/88 wurde FidoNet und der Umgang mit Mai/boxen sehr ausfühlich beschrieben.

Die Übertragungsgeschwintligkeit steigerte sich dunn ebenfalls werst auf 2400 Bps (vom Club beigesteuert), und nach ca. einem Jahr auf 9600 Bps mit einem US-Robotics HST (HST = High Speed Technologie ist ein Verfahren der Firma US

RobOlics), das ~h wieder privat wm Hardwarepark beigesteuert habe.

Im Herbst 1988 ist tlie Mai/box dunn von der Schule w mir nach Hause übersiedelt, du ich dort tlie Betreuung des Rechners besser im Griff habe, do ich duneben schlafe. Zu tliesem Zeitpunkt wurde tlie Mailbox auch hardwaremäßig wieder aufgerüstet. Es kam zuerst eine 80 MB Plalte von mir privat wm Hardwarepark dozu. 1m Frühling 1989 hat dunn der Club nochmals eine 80 MB Platte (ST 4096) beigesteuert. Somit war tlie Kapazität der Plalte auf 160 MB angewachsen.

Außerdem wurde dns Modem auf ein USR HST Dual Standurd getauscht, dns tlie Übertragungsarten 300, 1200, 2400 und 9600 Bps nach CCITT und 14.400 nach HST unterstütZl. Dieses Modem ist /lOCh im Einsatz.

Der Herbst 1990 whlte dunn w den schwanen Zeiten beim Betrieb der Mai/box. Nachdem ich aus meinem Urlaub wrückgekehr war, hatte sich eine der beiden 80 MB Hard Disks entschlossen, Ihre Daten auf ewig w verlieren. Bei einer Vorstandssitwng wurde einstimmig der Beschluß gefaßt, fiir tlie Mailbox eine 600 MB Festplaue anzuschaffen. Jeh habe einen 150 MB Streamer (auf einem 360 kB Laufwerk kann man schwer 160 MB sichern) und ein 33 MHz 3860r Motherboard (im Hinblick auf Multitasking) beigesteuert. Im Februar 1992 habe ich während der Umstellung auf OS/2 den Rechner auf 16 MB aufgerüstet.

Am 28. Februar 92 wurde der FiduNet Betrieb auf der neuen Nummer mit 2 Modems aufgenommen. Am 1.3.92 ging ein weiteres Modem fiir tlie Mailbox in Betrieb. Das Betriebssystem ist ,u",mehr OS/2 Ver.2.0.

Werner l/Isinger

ein weiteres Modem fiir tlie Mailbox in Betrieb. Das Betriebssystem ist ,u",mehr OS/2 Ver.2.0. Werner l/Isinger
ein weiteres Modem fiir tlie Mailbox in Betrieb. Das Betriebssystem ist ,u",mehr OS/2 Ver.2.0. Werner l/Isinger

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