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Der "Goldene Schnitt" im Hendershot-Generator

Hendershot Generator

Der "Goldene Schnitt" im Hendershot-Generator

Hendershot-Generator

19. Sept. 2010

© Manfred Ohagen

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19. Sept. 2010

© Manfred Ohagen

Der "Goldene Schnitt" im Hendershot-Generator

1. Ausgangspunkt

Die bekannt gewordenen Zahlen zum "Goldenen Schnitt" 1) im Hendershot-Generator haben mir keine Ruhe gelassen. Die beschriebenen Zahlenverhältnisse sind so beeindruckend, dass ich davon ausgehe, dass hier der Schlüssel zur Generator- Konstruktion liegt.

Den nachfolgenden Rechnungen liegen Überlegungen von Morpher44 2) und Mäuschen 3) zugrunde. Sie gehen von der Überlegung aus, dass die Konstruktion wesentlicher Teile des Generators nach den Regeln des "Goldenen Schnittes" erfolgt sein könnte. Der sehr gut stimmende Zusammenhang über den Holzstab-Ø mit den Durchmessern von Korbspule und Metallzylinder über die Zahl phi sieht nicht nach Zufall aus.

Morpher44 fand heraus, dass der Umfang des mittleren Kreises der Holzstäbe über den Holzstabdurchmesser "d", der Anzahl der Holzstäbe "M=57" und der Zahl phi^2 beschrieben werden kann: D(M)*pi=M*d*phi^2. Der daraus ermittelte Durchmesser des Kreises der Holzstäbe stimmt mit hoher Genauigkeit mit den Angaben von Hendershot überein.

In der Folge wurde von Mäuschen versucht, auch den Zylinderdurchmesser in dieser Weise zu berechnen. Betrachtet man die Anzahl der Holzstäbe als "Ordnungszahlen" im PCU-Kondensator-System, so ermittelt man bei "M=48" (s.u.) mit sehr hoher Genauigkeit den Durchmesser des Metallzylinders, wie von Hendershot angegeben. Zufall? Eher nicht!

Von Morpher44 und Mäuschen :

D(N)=

N*d*phi²/pi

Durchmesser der Korbspule Durchmesser des Zylinders Anzahl der Holzstäbe "Ordnungszahl" des Zylinders Durchmesser der Holzstäbe =1/8" Kreiskonstante Goldener Schnitt (1+sqrt(5))/2 Hendershot: 5 15/16"=15.08125 Hendershot: 5"=12.7

Z(M)=

M*d*phi²/pi

N=

57

M=

48

d=

0.3175

cm

pi=

3.14159

phi=

1.61803

D(N)=

15.08148

cm

Z(M)=

12.70019

cm

2. PHI näherungsweise aus physikalischen Größen

Nun ist der "Goldene Schnitt" als reine mathematische Aussage zu sehen, er zeigt keine physikalische Begründung auf, mit der man diese Zusammenhänge erklären könnte.

Darum wird eine neue Zahl KPHI definiert, gewonnen aus den Kernladungszahlen 4) der beteiligten Materialien, die dem exakten Wert sehr nahe kommt und eine physikalische Begründung hat. Die Kernladungszahl gibt die Anzahl der Protonen in einem Atomkern an. Die verwendeten Materialien in der PCU (Power Capture Unit) sind leicht feststellbar: Kupfer (Korbspulen), Eisen (Metallzylinder), Aluminium (Kondensator) und Holz. Holz (Holzstäbe in der Korbspule) stellt eine Besonderheit dar; es besteht zu etwa 50% (Buche) aus Kohlenstoff 5) . Wer sich gewundert hat, dass den Holzstäben eine so große Bedeutung in der Berechnung zukommt, könnte hier eine Erklärung finden.

In der folgenden Auflistung werden die Zahlen phi und kphi gegenüber gestellt. Unter "Basierend auf phi" steht die Rechnung mit phi, dem "Goldenen Schnitt", dann weiter mit "Basierend auf klz" eine im Wert leicht abweichenden Zahl kphi aus den Kernladungszahlen. Zwischen beiden ist die Differenz -0.16%.

Im Gegensatz zu phi wird zur Ermittlung von kphi das Verhältniss aus den Kernladungszahlen gebildet. Der nachfolgende Formalismus für phi= und kphi=(1+x)/2 ist der gleiche:

Anstelle von

x=Wurzel(5)=2.23

wird das Verhältnis der Kernladungszahlen gesetzt

x=k_(Cu/Al)=2.23

Die Bestimmungsgleichungen sind aber leicht unterschiedlich:

Für Cu-Al wird der Ausdruck kphi=(1+k_(Cu/Al))/2 , jedoch wird für Fe-C kphi=(1+(1+k_(Fe/C)))/2=(2+k_(Fe/C))/2 verwendet (Punkt 2.2.).

bzw. x=k_(Fe/C)=2.23

Es ist überraschend zu sehen, dass aus den Kernladungen Cu-Al bzw. Fe-C exakt die gleichen Werte für kphi gewonnen werden können.

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klz= Kernladungszahl phi= Goldener Schnitt kphi= "modifizierter" Goldener Schnitt aus Kernladungszahlen

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2.1. Basierend auf phi

 

wurzel(5)=

2.236067977

1+wurzel(5)=

3.236067977

phi=

1.618033989

2.2. Basierend auf klz

 

Kernladung Cu=k_Cu=

29

Kernladung Fe=k_Fe=

26

Kernladung Al=k_Al=

13

Kernladung C=k_C=

6

Kupfer und Aluminium k_Cu / k_Al=

2.230769231 =29/13

kphi=(1+k_(Cu-Al))/2=

1.615384615

 

Typ1

Differenz zu phi=

-0.16

%

Eisen und Kohlenstoff k_(Fe-C)=(k_Fe+k_C) / k_Fe=

1.230769231 =(26+6)/26

kphi=(1+(1+k_(Fe-C)))/2=

1.615384615

Typ 3

Differenz zu phi=

-0.16

%

Es gibt noch zwei weitere Beziehungen über die Kernladungszahlen, allerdings mit mit einer etwas größeren Ungenauigkeit in Bezug auf phi bzw. kphi.

Kupfer und Kohlenstoff k_Cu / k_C=

4.833333333 =29/6

kphi_Cu_C=(1+Wurzel(k_Cu / k_C))/2

1.599242163

Typ 2

Differenz zu phi=

-1.16 %

Differenz zu kphi=

-1.00 %

Aluminium und Kohlenstoff k_Al / k_C=

2.166666667 =13/6

kphi_Al-C=(1+k_Al / k_C)/2

1.583333333

Typ 1

Differenz zu phi=

-2.14 %

Differenz zu kphi=

-1.98 %

Mit den so gewonnenen phi- bzw kphi-Werten soll nun die Rechnung zum Vergleich der Geometrien der Korbspule vorgenommen und gegenüber gestellt werden.

Nun liegt es in der Natur der Sache, dass mit den Verhältnissen aus den Kernladungszahlen der "Goldene Schnitt" nicht exakt beschrieben werden kann. Wendet man also die aus den Kernladungszahlen gewonnene Zahl kphi an, wird es immer eine Differenz zu den Rechnungen mit der Zahl phi geben.

3. Durchmesser Korbspule und Metallzylinder

M=

M=

57 "Ordnungszahl", Anzahl der Holzstäbe 48 "Ordnungszahl", für Rechnung Metallzylinder

3.1. Basierend auf phi

D(M)= M*d*phi^2/pi

Z(M)= M*d*phi^2/pi

Durchmesser der Korbspule Durchmesser des Zylinders

D(57)=

15.08148106 cm

Z(48)=

12.70019458 cm

3.2. Basierend auf klz

D(M)= M*d*kphi^2/pi

Durchmesser der Korbspule

Z(M)= M*d*kphi^2/pi

Durchmesser des Zylinders

D(57)=

Differenz zu D(57) mit phi=

Z(48)=

Differenz zu Z(48) mit phi=

15.03213258 cm

-0.33 %

12.65863796 cm

-0.33 %

Eine Abweichung von 0.33% in der kphi-Rechnung erscheint akzeptabel. Unklar bleibt noch die Wahl der "Ordnungszahlen" mit 57

bzw. 48. Die Differenz der Ordnungszahlen ist 57-48=9. Diese ins Verhältnis gesetzt ergibt 1.1875. Erwartet hätte ich nach den

obigen Ergebnissen einen Wert um 1.23 (1.23

1.239

+1=2.23

),

der sich aber mit 57/46=1.239 genauer darstellen lässt (führt zu

+1=2.239

),

also wesentlich näher an Wurzel(5). Dann wäre die Differenz hier 57-46=11.

Es scheint aber so, als käme den Zahlen 9 und 3 eine Besondere Bedeutung zu. Mit der Ordnungszahl 46 statt 48 ließe sich das Folgende nicht machen (s.u.).

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19*3=57

16*3=48

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57-48=9

19-16=3

4. Weitere Vergleichsrechnungen

Gestützt durch die exakt gleichen kphi-Werte, gewonnen aus unterschiedlichen Bestimmungsgleichungen (Punkt 2.2.) und die geringe Abweichung des kphi-Wertes von phi haben mich ermutigt, die PCU nach Verhältnissen mit dem Ergebnis phi bzw. kphi zu untersuchen. Dazu wurden die verschiedenen Geometrien ins Verhältnis gesetzt. Ich will nicht verschweigen, dass ich mit den einfachen Gleichungen experimentiert habe und setze mich damit evtl. heftiger Kritik aus. Aber der Erfolg ist entscheidend. In den nachfolgenden Rechnungen geht es um die kphi-Ermittlung. Es werden unterschiedliche Ausdrücke zur Bestimmung von kphi verwendet, die empirisch gefunden wurden und unten aufgelistet sind. Die Variablen a und b stehen für die Geometrien, die zueinander ins Verhältnis gesetzt werden:

Typ 1:

kphi=(1+a/b)/2, in Abwandlung der Gleichung für phi=(1+Wurzel(a/b)/2

Typ 2:

kphi=(1+Wurzel(a/b))/2, wie zur Rechnung von phi

Typ 3:

kphi=(2+Wurzel((a+b)/a))/2, unter Punkt 2.2.

Typ 4:

kphi=(2+Wurzel(Wurzel(a)/Wurzel(b)))/2.

Zu jeder der weiter unten folgenden Vergleichsrechnungen wird der Typ der Gleichung angegeben.

Die Wurzel-Funktion hat in diesem Zusammenhang so etwas wie eine "glättende" Eigenschaft. Die Ergebnisse werden näher an "1" gebracht und täuschen evtl. so eine geringe Abweichung zum Zielwert vor, vor allem bei wiederholter Anwendung. Man könnte sagen, je einfacher die Gleichung ist und je geringer die Differenz zum Zielwert, um so wahrscheinlicher liegt eine gesicherte Aussage vor.

Nicht alle Rechnungen lassen sich mit phi in Verbindung bringen. Ab Punkt 4.6. gelten einfache Faktoren wie "Faktor 4", "Faktor 2" oder Wurzel(2) als Referenz. Sie sind treffender als ein irgendwie gerechneter Bezug zu phi.

4.1. Rechnung mit den Al-Belägen des Kondensators Lb=

101.6000

cm

Kurzer Belag b= 40"

Lc=

231.4575

cm

Langer Belag c = 91 1/8"

Wuzel(Lc)=

15.21372735

Wuzel(Lb)=

10.07968253

(1+(1+Wurzel(Wurzel(Lc)/Wurzel(Lb))))/2=

1.614277194

etwa phi

Typ 4

Differenz zu phi=

-0.23 %

 

Differenz zu kphi=

-0.07 %

La=

102.5525

cm

Kurzer Belag a = 40 3/8"

Lc=

231.4575

cm

Langer Belag c = 91 1/8"

Wuzel(Lc)=

15.21372735

Wuzel(La)=

10.12682082

(1+(1+Wurzel(Wuzel(Lc)/Wuzel(La))))/2=

1.612845859

etwa phi

Typ 4

Differenz zu phi=

-0.32 %

Differenz zu kphi=

-0.16 %

4.2. Metallzylinder zu Länge Holzstäbe Durchmesser des Kranzes der Kobspule=

12.70000 5"=12.7cm

Länge der Holzstäbe=

7.62000

3"=7.62cm

phi-Holzstäbe 2=

1.645497224

etwa phi

Typ 3

Differenz zu phi=

1.70 %

Differenz zu kphi=

1.86 %

4.3. Wicklungsverhältnisse mit den Korbspulen 64Wdg und 12Wdg

 

L3=

64.00 Wdg

 

L1 oder L2=

12.00 Wdg

Wurzel(L3/L1)=

2.309401077 etwa Wurzel(5)

phi_spulen=(1+wurzel(L3/L1))/2=

1.654700538

Nähe phi

Typ 2

Differenz zu phi=

2.27 %

Differenz zu kphi=

2.43 %

4.4. Wicklungsverhältnisse mit den Korbspulen 64Wdg und 14Wdg

 

L3=

64 Wdg

 

L4=

14 Wdg

Wurzel(L3/L4)=

2.138089935

Nähe Wurzel (5)

genau:

2.236067977

phi_spulen=(1+Wurzel(L3/L4))/2=

1.569044968

Nähe phi

Typ 2

Differenz zu phi=

-3.03 %

Differenz zu kphi=

-2.87 %

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Wird ein Verhältnis aus ganzzahligen Größen gebildet, ist vor allem bei kleinen Zahlen die Reaktion bei Veränderungen sehr stark. Würde bei den Rechnungen unter den Punkten 4.3 und 4.4 das Verhältnis 64/13 gebildet, läge der Fehler für phi nur noch bei - 0.53%. Das gilt in gleicher Weise für die weiter unten folgende Rechnung mit den Ordnungszahlen.

4.5. Metallzylinder Durchmesser des Metallzylinders dm= Höhe des Metallzylinders Zh= d/Zh=

12.70000 5"=12.7cm

6.98500 2 3/4"=6.985cm

1.818181818

1+Wurzel(d/Zh)=

2.348399725 Nähe Wurzel (5)

phi-Metallzylinder=

1.674199862

Nähe phi

Typ 3

Differenz zu phi=

3.47 %

Differenz zu kphi=

3.64 %

4.6. Rechnung mit der Dicke des Metallzylinders Durchmesser Holzstäbe dh= Dicke Metallzylinder dm= dh/dm=

0.31750 1/8"=0.3175cm 0.08128 0.032"=0.08128cm 3.90625 etwa Faktor 4

Differenz zu 4=

-2.34

%

4.7. Ordnungszahlen

57/48=

1.18750000

57/48+1=

2.18750000 Nähe Wurzel (5)

phi_ordnungszahl=(1+(1+57/48))/2=

1.59375000

Nähe phi

Typ 3

Differenz zu phi=

-1.50 %

Differenz zu kphi=

-1.34 %

Nun ist die Abweichung von -1.5% zu phi bzw. -1.34 zu kphi nicht schlecht. Aber es gibt noch einen besseren Referenzwert als phi,

wenn man die

Wurzel(2)=1.4142135623731 wählt. Damit sieht die Rechnung wie folgt aus:

57/48=

1.18750000

(57/48)^2=

1.41015625

etwa Wurzel(2)

genau:

1.414213562

Differenz zu Wurzel(2)=

-0.29

%

4.8. Kranz der Holzstäbe zu Durchmesser Metallzylinder:

Durchmesser des Kranzes der Kobspule D(57)=

15.08125 cm

Durchmesser Metallzylinder Z(48)=

12.70019 cm

D(57)/Z(48)=

1.187482235

(D(57)/Z(48))^2=

1.410114057 etwa Wurzel(2)

Differenz zu Wurzel(2)=

-0.29

%

4.9. Kranz der Holzstäbe zu Länge Holzstäbe

Da ein Zusammenhang mit phi nicht wahrscheinlich ist (Differenz=5.28%), wird für diesen Vergleich der Faktor 2 als wahrscheinlich angenommen.

Durchmesser des Kranzes der Kobspule= Länge der Holzstäbe= Verhältnis= Differenz zu 2=

15.08125 5 15/16"=15.08125cm

7.62000 3"=7.62cm

1.979166667 etwa Faktor 2

-1.04 %

4.10. Holzstäbe

Die folgende Rechnung bezieht sich nicht auf die Ermittlung von kphi, sondern betrifft die Holzstäbe und Ordnungszahlen. Das Verhältnis ist exakt 24, was der Hälfte der Ordnungszahl des Metallzylinder-Durchmessers entspricht.

Länge der Holzstäbe= Durchmesser der Holzstäbe= Verhältnis= Differenz zu Ordnungszahl=

7.62000 3"=7.62cm 0.31750 1/8"=0.3175cm

24.000000000 2 x 24 = 48 (Ordnungszahl Metallzylinder)

0.00 %

4. Bewertung der Ergebnisse

Die aus den Kernladungen gewonnene Größe kpi lässt vermuten, dass die geometrischen Verhältnisse in der PCU hier ihren physikalischen Bezug haben (Punkt 2). Unter Punkt 3. sind die Durchmesser der Korbspule und des Metallzylinders mit kphi gerechnet. Die Abweichungen zur Rechnung mit phi sind minimal.

Aus der Elektrotechnik sind die Materialien Kupfer, Eisen und Aluminium gut bekannt. Kohlenstoff dagegen ist eher als Material für Elektroden (z. B. in Batterien) bekannt. In der Kerntechnik wird es in Form von Graphit als Moderator zum Abbremsen schneller Neutronen verwendet, um deren Wirkungsquerschnitt zu vergrößern. Es ist aber schwer vorstellbar, dass Neutronen hier eine Rolle spielen. Hier gibt es noch einiges zu erforschen.

Bei den unter Punkt 4 durchgeführten Rechnungen sind die ermittelten Differenzen zu phi, kphi und anderen Referenzwerten z.T. überraschend gering. Das würde heißen, Hendershot war sich dieser Eigenschaften bewusst.

Nun ist es nicht so, als wären durch diese Rechnungen alle Fragen geklärt. Mit der Erkenntnis, dass die o.g. Materialien über ihre Kernladungszahlen eine Rolle spielen können, ist man einen Schritt weiter. Die weiterhin offene Frage ist, welcher Vorgang dazu führt, dass in diesem Generator Energie konvertiert wird.

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Goldener_Schnitt 2) http://www.overunity.com/index.php?topic=3084.msg199692#msg199692 3) http://www.overunity.de/index.php?topic=77.msg11801#msg11801 4) http://de.wikipedia.org/wiki/Ordnungszahl 5) http://www.klima-holz-mensch.de/dimensionen

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