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Service Manual

METTLER TOLEDO MultiRange A/D-Wandler Point / Point Ex

Service Manual METTLER TOLEDO MultiRange A/D-Wandler Point / Point Ex Point Ex Point
Point Ex Point
Point Ex
Point

A/D-Wandler Point / Point Ex

Inhalt

Inhalt

Seite

1

Allgemeines

2

2

Sicherheitshinweise für den A/D-Wandler Point Ex

3

3

Analoge Wägezellen oder Wägebrücken anschließen

5

3.1

Point (Ex) und eine Wägebrücke oder Wägezelle

5

3.2

Point (Ex) und mehrere Wägezellen

6

3.3

Point (Ex) und mehrere Wägebrücken

7

3.4

Kabelfarben

8

4

Technische Daten

9

5

Anschlusswerte überprüfen

10

5.1

Berechnung des Brückenwiderstands

10

5.2

Berechnung des Mindestziffernschritts

10

6

Servicemode

11

6.1

Allgemeines

11

6.2

Übersicht über den Servicemode

11

6.3

Bedienung des Servicemodes

12

6.4

RESET – Rücksetzen auf Werkseinstellung

13

6.5

NATION – Auswahl des Landes

13

6.6

SCALE PARAMETERS – Auswahl der wägebrückenspezifischen Parameter

14

6.7

LINEARITY – Linearisierung der Wägebrücke

15

6.8

CALIBRATION – Geowert eingeben und Wägebrücke kalibrieren

16

6.9

ADAPTION – Anwendungsspezifische Parameter eingeben

17

6.10

SAVE PARAMETERS – Abspeichern der gewählten Konfiguration

18

7

Fehlersuche

19

7.1

Spannungen prüfen

19

7.2

Fehlertabelle

20

8

Ersatzteile

22

8.1

Ersatzteile Point

22

8.2

Ersatzteile Point Ex

22

9

Anhang

23

9.1

Tabelle der Geowerte

23

Allgemeines

A/D-Wandler Point / Point Ex

1

Allgemeines

Ausführung

Die A/D-Wandler Point / Point Ex ermöglichen das Anschließen einer analogen Wägezelle oder Wägebrücke an METTLER TOLEDO Wägeterminals. Alle waagen- und länderspezifischen Parameter sind auf dem EPROM des Point (Ex) abgespeichert. Point (Ex) kann an folgenden Stellen eingesetzt werden:

• im ID-Wägeterminal zum Anschluss analoger Wägebrücken,

• im Anschlusskasten von DMS-Wägebrücken,

• als Systemlösung Point (Ex).

Für Wägebrücken/Wägesysteme mit bis zu 4 analogen Wägezellen wird zusätzlich der Junction Print benötigt, der in der Systemlösung oder ggf. im Anschlusskasten der Wägebrücke enthalten ist.

Dokumentation

Hinweise zu Einbau und Anschluss sind in folgenden Dokumentationen enthalten:

• Bedienungs- und Installationsanleitung bzw. Errichtungsanleitung der Wägetermi- nals

• Montageanleitung Systemlösung Point

• Errichtungsanleitung Systemlösung Point Ex

Wichtig

Der A/D-Wandler enthält elektronische Präzisionsbauteile, die empfindlich auf elek- trostatische Entladung sind. Bei allen Arbeiten am A/D-Wandler deshalb unbedingt ein Erdungsarmband tragen, um elektrostatische Entladungen abzuleiten.

A/D-Wandler Point / Point Ex

Sicherheitshinweise für den A/D-Wandler Point Ex

2 Sicherheitshinweise für den A/D-Wandler Point Ex

Ex 2 Sicherheitshinweise für den A/D-Wandler Point Ex Der A/D-Wandler Point Ex ist zugelassen für den

Der A/D-Wandler Point Ex ist zugelassen für den Betrieb in explosionsgefährdeten Bereichen der Zonen 1. Bei Einbau in das Wägeterminal ID7sx, in Wägebrücken

x D

zugelassen. Bei Einsatz von Wägesystemen mit dem A/D-Wandler Point Ex in explosionsgefähr- deten Bereichen gilt eine besondere Sorgfaltspflicht. Die Verhaltensregeln richten sich

nach dem von METTLER TOLEDO festgelegten Konzept der "Sicheren Distribution".

oder als Systemlösung Point Ex ist der A/D-Wandler Point Ex auch für Zone 21

Kompetenzen

Der A/D-Wandler Point Ex darf nur vom autorisierten METTLER TOLEDO Service installiert, gewartet und repariert werden.

Ex-Zulassung

Untersagt sind jegliche Veränderungen am Gerät, Reparaturen an Baugruppen und der Einsatz von Wägezellen oder Systemmodulen, die nicht den Spezifikationen entsprechen. Sie gefährden die Sicherheit des Systems, führen zum Verlust der Ex- Zulassung und schließen Gewährleistungs- und Produkthaftungsansprüche aus.

Die Sicherheit des Wägesystems ist nur dann gewährleistet, wenn das Wägesystem so bedient, errichtet und gewartet wird, wie in der jeweiligen Anleitung beschrieben.

Zusätzlich beachten:

 

– die Anleitungen zu den Systemmodulen und Wägezellen,

– die landesspezifischen Vorschriften und Normen,

– die landesspezifische Verordnung über elektrische Anlagen in explosions- gefährdeten Bereichen,

– alle sicherheitstechnischen Weisungen der Betreiberfirma.

 

Vor der Erstinbetriebnahme und nach Servicearbeiten sowie mindestens alle 3 Jahre das explosionsgeschützte Wägesystem auf sicherheitstechnisch ein- wandfreien Zustand prüfen.

Betrieb

Elektrostatische Aufladung vermeiden. Deshalb bei der Bedienung und bei Ser- vicearbeiten im explosionsgefährdeten Bereich geeignete Arbeitskleidung tragen.

Keine Schutzhüllen für die Geräte verwenden.

Beschädigungen an den Systemkomponenten vermeiden.

Sicherheitshinweise für den A/D-Wandler Point Ex

A/D-Wandler Point / Point Ex

Errichtung

Das Wägesystem in explosionsgefährdeten Bereichen nur errichten oder warten:

– wenn die eigensicheren Kennwerte und die Zonenzulassung der einzelnen Komponenten zueinander passen,

– wenn der Betreiber einen Erlaubnisschein ("Funkenschein" oder "Feuerschein") ausgestellt hat,

– wenn der Bereich sicher gemacht wurde und der Sicherheitsverantwortliche des Betreibers bestätigt, dass keine Gefahr besteht,

– wenn entsprechende Werkzeuge und, falls erforderlich, Schutzkleidung vor- handen sind (Gefahr elektrostatischer Aufladung).

Die Zulassungspapiere (Zertifikate, Herstellererklärungen) müssen vorhanden sein.

Kabel vor Beschädigungen geschützt verlegen.

Kabel nur über die passende Verschraubung in die Gehäuse der Systemmodule einführen und auf korrekten Sitz der Dichtungen achten.

Wartung

Vor der Wartung Stromzufuhr abschalten. Prüfungen, Tests und Anpassungen, bei denen die Stromzufuhr nicht unterbrochen werden kann, besonders sorgfältig durchführen.

Service

Service-Techniker müssen einen produktspezifischen Ex-Ausbildungskurs absol- viert haben.

Servicearbeiten möglichst außerhalb von explosionsgefährdeten Bereichen durchführen. Die Demontage eines Ex-Geräts im explosionsgefährdeten Bereich und der Transport in den sicheren Bereich gelten als Servicearbeit.

Um Unfälle und Schäden am Gerät zu vermeiden, vor dem Anschließen oder Abziehen von Kabeln an oder von der Platine das Wägeterminal ausschalten und mindestens 30 Sekunden warten.

Nur Teile oder Baugruppen austauschen, die in der Ersatzteilliste spezifiziert sind.

A/D-Wandler Point / Point Ex

Analoge Wägezellen oder Wägebrücken anschließen

3 Analoge Wägezellen oder Wägebrücken anschließen

3.1 Point (Ex) und eine Wägebrücke oder Wägezelle

An den A/D-Wandler Point / Point Ex kann eine analoge Wägezelle oder eine METTLER TOLEDO Wägebrücke mit Analoganschluss direkt angeschlossen werden.

3.1.1 Wägebrücke oder Wägezelle mit 6-Leiter-Technik

Wägebrücke/Wägezelle gemäß Tabelle an der 7-poligen Klemmleiste anschlie- ßen.

gemäß Tabelle an der 7-poligen Klemmleiste anschlie- ßen. Pin Belegung   1 + EXC + Speisung

Pin

Belegung

 

1

+

EXC

+ Speisung

2

+

SEN

+ Fühlerleitung

3

+

SIG

+ Signal

4

 

5

SIG

– Signal

6

SEN

– Fühlerleitung

7

EXC

– Speisung

3.1.2 Wägezelle mit 4-Leiter-Technik

1. Folgende Klemmenpaare an der 7-poligen Klemmleiste mit einer Drahtbrücke verbinden:

Klemme 1 und 2 Klemme 6 und 7

2. Wägezelle gemäß Tabelle an der 7-poligen Klemmleiste anschließen.

gemäß Tabelle an der 7-poligen Klemmleiste anschließen. Pin Belegung   1 + EXC + Speisung 2

Pin

Belegung

 

1

+

EXC

+ Speisung

2

 

3

+

SIG

+ Signal

4

 

5

SIG

– Signal

6

 

7

EXC

– Speisung

Analoge Wägezellen oder Wägebrücken anschließen

A/D-Wandler Point / Point Ex

3.2 Point (Ex) und mehrere Wägezellen

Zum Anschluss von bis zu 4 Wägezellen an Point (Ex) wird zusätzlich der Junction Print benötigt.

1. Wägezellen kennzeichnen (1

4).

2. Wägezellenkabel gemäß Zeichnung an den Junction Print (1) anschließen. Bei 6-Leiter-Wägezellen mit
2. Wägezellenkabel gemäß Zeichnung an den Junction Print (1) anschließen.
Bei 6-Leiter-Wägezellen mit Sense-Anschluss ggf. die Sense-Anschlüsse von
jeweils 2 Wägezellen auf eine Klemme führen.

3. Bei 4-Leiter-Wägezellen die Hakenschalter (2) schließen, bei 6-Leiter-Wägezellen die Hakenschalter (2) öffnen.

4. Sicherstellen, dass die Hakenschalter (3) geschlossen sind. Diese werden nur zum Eckenabgleich geöffnet.

A/D-Wandler Point / Point Ex

Analoge Wägezellen oder Wägebrücken anschließen

3.3 Point (Ex) und mehrere Wägebrücken

Wenn mehrere Wägebrücken an den Point (Ex) angeschlossen werden sollen, wird für jede Wägebrücke ein eigener Junction Print sowie ein zusätzlicher zentraler Junc- tion Print benötigt.

4)

1. Junction Prints für die Wägebrücken (1 kennzeichnen.

2. Wägezellen an den betreffenden Junction Prints anschließen, siehe Abschnitt

3) und zugehörige Wägezellen (1

3.2.

Waage 3 Waage 2 Waage 1
Waage 3
Waage 2
Waage 1

3. 6-adriges Analogkabel an Klemmleiste (1) der Junction Prints anklemmen.

4. Analogkabel der einzelnen Wägebrücken an den zentralen Junction Print zusam- menführen, entsprechend dem Anschluss einer 6-Leiter-Wägezelle, siehe Abschnitt 3.2.

5. Hakenschalter (2) öffnen.

6. Sicherstellen, dass die Hakenschalter (3) geschlossen sind. Diese werden nur Eckenabgleich bzw. Modulabgleich geöffnet.

Analoge Wägezellen oder Wägebrücken anschließen

A/D-Wandler Point / Point Ex

 

3.4

Kabelfarben

 
 

METTLER TOLEDO Analog-Wägebrücken

4-Leiter-Wägezellen

6-Leiter-Wägezellen

 
       

METTLER

 

METTLER TOLEDO:

TOLEDO:

743, 744, 745,

785, 795, 805 Flintec:

Tedea:

Standard-

Ex-

745A

Revere:

1041, 1241,

HBM:

Belegung

Ausführung

Ausführung

HBM: THC, TLC

RLC

PC6, PCBC

1242, 1260

Z6, PW

+

EXC

grau

grau

grün

rosa

grün

grün

blau

+

SEN

gelb

gelb

blau

blau

grün

+

SIG

weiß

weiß

weiß

braun

weiß

rot

weiß

––

 

SIG

braun

braun

rot

weiß

rot

weiß

rot

SEN

grün

grün

braun

braun

grau

EXC

blau

rosa

schwarz

grau

schwarz

schwarz

schwarz

A/D-Wandler Point / Point Ex

Technische Daten

4 Technische Daten

 

Point

Point Ex

 

A/D-Wandler

Auflösung eichfähig

max. 7500 e

max. 7500 e

 

Auflösung nicht eichfähig

max. 300000 d

max. 200000 d

 

DMS-Speisepannung

8,75 V

6 V

Mindestziffernschritt, eichfähig

0,58 µV/e

0,58 µV/e

 

Mindestziffernschritt, nicht eichfähig

0,058 µV/d

0,058 µV/d

 

Max. Leitungslänge (IDNet)

100 m

100

m

Einschwingzeit, typisch

0,5

3,5 s

0,5

3,5 s

Messwertwechsel

5, 10, 20 Messwerte/s

5, 10, 20 Messwerte/s

Anschließbare Wägezellen bzw. Wägebrücken

 

Brückenwiderstand

80

1200

87

1200 ,

mit Speisegerät PSU und Slotcard Point Ex

 

250

1200 ,

mit Speisegerät PSU und Slotcard TBrick-Ex oder Slotcard AWUx

Brückenempfindlichkeit

3 mV/V

3 mV/V

 

Anschlusswerte überprüfen

A/D-Wandler Point / Point Ex

5 Anschlusswerte überprüfen

5.1 Berechnung des Brückenwiderstands

Beispiel Wägebrücke mit 4 Wägezellen mit Eingangswiderstand 1050 Ω.

Der Brückenwiderstand liegt im zulässigen Bereich. Damit kann die Wägebrücke an den A/D-Wandler Point / Point Ex angeschlossen werden.

5.2 Berechnung des Mindestziffernschritts

Speisung des Terminals in V DC

S Ausgangssignal der Messzelle in mV/V Max. Wägebereich in kg

n

E max

N Anzahl der Wägezellen

U exc

Anzahl der Eichwerte in e Nennlast der ausgewählten Wägezelle in kg

Beispiel mit Point

U exc

= 8,75 V DC

S = 2 mV/V

Max. = 6000 kg

= 6000 e = 3500 kg

n

E max

N = 4

Der Mindestziffernschritt liegt deutlich über 0,58 mV/V. Damit kann diese Wägeein- richtung im eichpflichtigen Verkehr eingesetzt werden.

A/D-Wandler Point / Point Ex

Servicemode

6

Servicemode

6.1 Allgemeines

Der Servicemode dient

• zur Eingabe der wägebrückenspezifischen Parameter,

• zur Kalibrierung der Waage,

• zur Einstellung der Linearität,

• zum Rücksetzen Waagen-Adresse.

Der Servicemode ist in Programmblöcke aufgeteilt, wobei innerhalb dieser Pro- grammblöcke die Änderung einzelner oder mehrerer Parameter möglich ist. Je nach Terminal werden die kurzen Anzeigetexte (fett gedruckt) oder die langen Texte verwendet. Die Zehnertastatur steht im Servicemode nicht zur Verfügung!

ACHTUNG Die im Servicemode veränderbaren Parameter sind eichtechnisch geschützt. Wenn die Waage eichfähig (APPROVE / W+M APPROVAL im Programmblock SCALE) eingestellt ist, wird beim Speichern der veränderten Parameter der Identcode-Zähler um eins erhöht. Dies entspricht bei einer geeichten Waage der Zerstörung der Eichplombe. Eine Nacheichung der Waage wird dadurch erforderlich.

6.2 Übersicht über den Servicemode

RETURN ?

Servicemode ohne Veränderung der eingestellten Parameter und des Identcode- Zählers verlassen.

RESET ?

Wägebrückenparameter auf Werkseinstellung zurücksetzen.

NATION ?

Land auswählen. Damit werden die Eichbestimmungen des Landes automatisch berücksichtigt.

SCALE PARAMETERS ?

Wägebrückenspezifischen Parameter eingeben: Eichfähigkeit, Typ, Höchstlast und Auflösung.

LINEARITY ?

Linearität eingeben, einmessen oder rücksetzen.

CALIBRATION ?

Wägebrücke kalibrieren.

ADAPTION ?

Anwendungsspezifische Parameter eingeben: Verzögerungszeit, Nullsetzbereich, automatische Nullpunktkorrektur, Nullpunktverschiebung, Bereichsjustierung.

SAVE PARAMETERS ?

Gewählte Konfiguration speichern.

6.2.1 Einstieg in den Servicemode Den Einstieg in den Servicemode entnehmen Sie der Bedienungsanleitung des jewei- ligen Terminals.

Servicemode

A/D-Wandler Point / Point Ex

6.3 Bedienung des Servicemodes

Im Servicemode sind nur die beiden Tasten für JA und NEIN aktiv, die Zehnertastatur steht nicht zur Verfügung.

Beispiel 1: Eingabe der Höchstlast 60 kg Die angebotene Höchstlast stimmt nicht mit der gewünschten überein. Mit NEIN beantworten.

Die Ziffer 0 erscheint. Mit NEIN zählen Sie die erste Ziffer hoch bis zum gewünschten Wert.

6 ist die gewünschte 1. Ziffer, mit JA bestätigen.

An der 2. Stelle erscheint die Ziffer 0; 60 ist der gewünschte Wert, mit JA bestätigen.

Eine weitere Stelle erscheint, die aber nicht benötigt wird. Mit NEIN beantworten.

60. ist der gewünschte Wert, mit JA bestätigen.

Zur Kontrolle erscheint nochmals der jetzt eingestellte Wert für die Höchstlast. Mit JA bestätigen und weiter zum nächsten Programmblock. Mit NEIN Eingabe wiederholen.

Beispiel 2: Eingabe der Auflösung 0,005 kg Die angebotene Auflösung stimmt nicht mit der gewünschten überein. Mit NEIN beantworten.

Die Ziffer 0 erscheint, mit JA bestätigen.

Eine weitere 0 erscheint vor dem Komma, die aber nicht benötigt wird. Mit NEIN beantworten. Der Dezimalpunkt erscheint, mit JA bestätigen.

Mit JA zu den weiteren Stellen, bis die Anzahl der gewünschten Nachkommastellen erreicht ist.

Mit NEIN die gewünschte Auflösung auswählen.

0,005 ist der gewünschte Wert, mit JA bestätigen.

Zur Kontrolle erscheint nochmals der jetzt eingestellte Wert für die Auflösung. Mit JA bestätigen und weiter zum nächsten Programmblock. Mit NEIN Eingabe wiederholen.

A/D-Wandler Point / Point Ex

Servicemode

6.4 RESET – Rücksetzen auf Werkseinstellung

RESET ?

Rücksetzen auf Werkseinstellung

NO RESET ?

Servicemode-Block ohne Rücksetzen der Parameter verlassen.

RESET ALL ?

Wägebrückenspezifische Parameter auf Werkseinstellung zurücksetzen.

Bemerkung

Werkseinstellung nach RESET ALL Brückennummer ?

Identcode-Zähler

wird in eichfähiger Einstellung um 1 hochgezählt

6.5 NATION – Auswahl des Landes

NATION ?

Auswahl des Landes

 

Nach Auswahl des Landes werden die jeweiligen Eichbestimmungen automatisch berücksichtigt.

Servicemode

A/D-Wandler Point / Point Ex

6.6 SCALE PARAMETERS – Auswahl der wägebrückenspezifischen Parameter

SCALE PARAMETERS ?

Auswahl der wägebrückenspezifischen Parameter

 
 

Eichfähigkeit wählen

 

NO W+M APPROVAL ?

Nichteichfähige Waage

 

W+M APPROVE ?

Eichfähige Waage

 
 

Auswahl Mehrbereichswaage oder Mehrteilungswaage

 

MULTI-RANGE ?

• Mehrbereich (feste Bereiche, Rückkehr zum Nullpunkt mit letzter angezeigter Teilung)

 

MULTI-INTERVAL ?

• Mehrteilung (Bereiche können durch die Tara-Funktion verschoben werden, die Rückkehr zum Nullpunkt ist mit kleiner Teilung möglich, vgl. MMR.)

 

Anzahl der Wägebereiche wählen

 

1 RANGE/1 INTERVAL ?

Gleiche

Auflösung

über

den

gesamten

Wägebereich

(vgl.

SingleInterval

/

SingleRange)

 

2RANGES/2INTERVALS?

• Zwei Bereiche/Intervalle mit verschiedener Auflösung

 

3RANGES/3INTERVALS?

• Drei Bereiche/Intervalle mit verschiedener Auflösung

 

Einheit wählen

 

UNIT = kg

• Anzeige in kg

UNIT = lb

• Anzeige in lb, falls eichtechnisch zulässig

 

UNIT = g

• Anzeige in g

 
 

Höchstlast wählen

 

CA XXX kg

Höchstlast in der zuvor gewählten Einheit eingeben

 

CAP1

Kapazität des 1. Wägebereichs/Intervalls festlegen (nur bei Mehrbereichs- bzw. Mehrteilungswaagen)

 

CA XXX kg

Wert für den ersten Wägebreich in der zuvor gewählten Einheit eingeben

 

0

Bei der Einstellung 3 RANGES / 3 INTERVALS wird die maximale Last im zweiten Wägebereich folgendermaßen berechnet:

Anzahl der Auflösungspunkte des ersten Bereichs x Ziffernschritt des 2. Bereichs

 
 

Auflösung wählen

 

D X.XXXX kg

ZIffernschritt für den ersten Wägebereich in der zuvor gewählten Einheit eingeben.

Bemerkung

Wenn eine der Einstellungen oder deren Kombination nicht zulässig war, erscheint die Meldung ERR_y_x, wobei x für den Wägebereich steht und y für den Waagentyp (I = MultiInterval, R = MultiRange). Die Waagenparameter müssen dann entsprechend korrigiert werden.

A/D-Wandler Point / Point Ex

Servicemode

6.7 LINEARITY – Linearisierung der Wägebrücke

LINEARITY ?

Linearität eingeben

 

In diesem Servicemode-Block können Linearitätsfehler ausgeglichen werden. Folgende Möglichkeiten stehen zur Verfügung:

1. Durch Handeingabe

2. Durch Einmessen des aufgelegten Linearisierungsgewichts

3. Durch Rücksetzen der Linearitätskompensation

Hinweis Nach der Eingabe der Linearitätsabweichung ist ein anschließendes Kalibrieren der Wägebrücke nicht mehr notwendig.

ENTER LIN VALUES ?

1.

Linearisierung durch manuelle Eingabe

ENTER LIN CAP ?

Mit JA bestätigen, wenn das Linearisierungsgewicht eingegeben werden soll.

XX.XXX kg

Linearisierungsgewicht eingeben, wenn möglich halbe Höchstlast.

ENTER DISPL CAP ?

Mit JA bestätigen, wenn der angezeigte Gewichtswert bei aufgelegtem Linearisie- rungsgewicht eingegeben werden soll.

XX.XXX kg

Angezeigten Gewichtswert eingeben.

CAL LINEARITY ?

2.

Linearisierung durch Einmessen bzw. Auflegen des Linearisierungsgewichts

SET PRELOAD ?

Vorlast aufbringen und mit JA bestätigen.

--CALIBRATION--

Die Wägebrücke kalibriert den Nullpunkt.

ENTER LIN CAP ?

Aufforderung, verwendetes Linearisierungsgewicht einzugeben.

XX.XXX kg

Linearisierungsgewicht eingeben, wenn möglich halbe Höchstlast; mit JA bestäti- gen.

--CALIBRATION--

Die Wägebrücke kalibriert mit dem Linearisierungsgewicht.

UNLOAD

Waage entlasten und mit JA bestätigen.

RESET LINEARITY ?

3.

Zurücksetzen der Linearitätskompensation

NO RESET ?

Zum Zurücksetzen der Linearitätskompensation Sicherheitsabfrage mit NEIN beantworten.

Bemerkung

Nach jedem Abspeichern des Servicemodes wird der Parameter LIN DISP auf den Parameter LIN CAP zurückgesetzt und die Linearitätsabweichung wird intern ver- rechnet.

Servicemode

A/D-Wandler Point / Point Ex

6.8 CALIBRATION – Geowert eingeben und Wägebrücke kalibrieren

CALIBRATION ?

Geowert einstellen, Wägebrücke kalibrieren

 

Der Geowert dient zur Anpassung der Waage an den Aufstellungsort. Eine Änderung des Geowerts um 1 Stufe bringt eine Änderung von 0,2 Promille der max. Last. Bei Auflösungen bis zu 3000 e wird der Geowert ab Werk so eingestellt, dass die Wägebrücke an den Aufstellungsort angepasst ist.

GEO 00

Anzeigen des eingestellten Geowerts

GEO 31

Zutreffenden Geowert wählen. Den für Ihre Region zutreffenden Wert finden Sie in der Tabelle im Anhang.

CAL EXTERNAL ?

Falls Sie die Kalibrierung mit externem Gewicht wünschen, mit JA bestätigen.

SET PRELOAD

Vorlast aufbringen

• Vorlast aufbringen und mit JA bestätigen. Wenn Sie den Nullpunkt nicht kalibrieren wollen, mit NEIN beantworten (z. B. für die schrittweise Kalibrierung bei Behälterwaagen mit eingeschalteter Funktion

--CALIBRATION--

 

Restart).

• Die Waage kalibriert mit Vorlast, falls PRELOAD mit JA bestätigt wurde.

SET FULLCAP

Höchstlast aufbringen

• Aufforderung mit JA bestätigen oder mit NEIN Kalibriergewicht eingeben. Die Eingabe des Kalibriergewichts 0 bricht die Kalibrierung ab.

CA XXX kg

• Angezeigte Last aufbringen und mit JA bestätigen.

--CALIBRATION--

• Die Waage kalibriert mit der angegebenen Last.

UNLOAD

Wägebrücke entlasten

• Wägebrücke entlasten und mit JA bestätigen. Diese Aufforderung erscheint nur, wenn PRELOAD mit JA beantwortet wurde.

• Mit NEIN kann an dieser Stelle die Überprüfung der Nullrückkehr unterdrückt werden, das Programm springt zum Servicemode-Block ADAPTION.

--CALIBRATION--

• Die Waage kalibriert mit Vorlast. Im eichfähigen Mode wird die Nullrückkehr überprüft.

Bemerkungen

• Durch Eingabe der Höchstlast 0 kann die Kalibrierung abgebrochen werden.

• Während des Kalibriervorgangs wird –CALIBRATION– angezeigt. Während diese Anzeige aktiv ist, darf es keine Gewichtsveränderung auf der Wägebrücke geben.

A/D-Wandler Point / Point Ex

Servicemode

6.9 ADAPTION – Anwendungsspezifische Parameter eingeben

ADAPTION ?

Eingabe von anwendungsspezifischen Parametern

PU DELAY ?

Verzögerungszeit Eingabe einer zusätzlichen Verzögerungszeit beim Einschalten. Je nach Umgebungsbedingungen und Auslastung der Waage kann dem System zusätzlich Zeit für die Ermittlung des Einschaltnullpunks gegeben werden.

XX sec

Zusätzliche Verzögerungszeit beim Einschalten eingeben, max. 600 s Werkseinstellung: 0 s

PU ZERO RANGE ?

Nullsetzbereich

 

OFF

• Nullsetzbereich ausschalten, nur bei nichteichfähigen Waagen. Damit kann der Nullsetzbereich über den gesamten Wägebereich verschoben werden.

ON

• Nullsetzbereich aktivieren (Werkseinstellung) und Grenzen eingeben.

– XX % + XX %

– eichfähig: max. 20 % des Wägebereichs

 

Werkseinstellung: –2 %

+18 %

 

– nicht eichfähig: über den gesamten Wägebereich

 

Werkseinstellung: –50 %

+50 %

AUTO ZERO ?

Automatische Nullpunktkorrektur

OFF

• Automatische Nullpunktkorrektur ausschalten, nur bei nichteichfähigen Waagen.

ON

• Automatische Nullpunktkorrektur einschalten (Werkseinstellung)

GROSS ONLY GROSS+NET AZM x.x d

– Automatische Nullpunktkorrektur beim Bruttowert (Werkseinstellung)

– Automatische Nullpunktkorrektur beim Brutto- und Nettowert

– Bereich für die automatische Nullpunktkorrektur eingeben:

   

0.5

d für eichfähige Waagen

0.5

d (Werkseinstellung), 1.0 d, 3.0 d für nichteichfähige Waagen

Servicemode

A/D-Wandler Point / Point Ex

ADAPTION ?

Eingabe von anwendungsspezifischen Parametern

ZERO ADJUST ?

Nullpunktverschiebung Folgende 2 Möglichkeiten stehen zur Verfügung:

1.

Durch Handeingabe des Gewichtswerts

2.

Durch Einmessen des neuen Nullpunkts

1.

Nullpunktverschiebung durch Eingabe des Gewichtswerts

ENTER ZERO CAP

Nullpunktverschiebung durch Handeingabe des Gewichtswerts durchführen bzw. angezeigten Wert bestätigen.

XX.XXX kg

Gewichtswert für die Nullpunktverschiebung mit Vorzeichen eingeben.

2.

Nullpunktverschiebung durch Einmessen der Vorlast

CALIBRATE ZERO

Nullpunktverschiebung durch Einmessen der Vorlast bestätigen.

UNLOAD

Vorlast auf die Waage aufbringen und mit JA bestätigen.

--CAL--

Die Waage legt den neuen Nullpunkt fest.

Hinweis Nach einer Nullpunktverschiebung muss der Wägebereich nochmals überprüft werden!

SPAN ADJUST ?

Bereichsjustierung Zur Justierung des Endpunkts

ENTER SPAN CAP

• Mit JA bestätigen, um die Eingabe des verwendeten Prüfgewichts vorzunehmen.

XX.XXX kg

• Prüfgewicht eingeben.

ENTER DISPL SPAN

• Mit JA bestätigen, um die Eingabe des abgelesenen Gewichtswerts vorzunehmen.

XX.XXX kg

• Abgelesenen Gewichtswert bei aufgelegtem Prüfgewicht eingeben.

6.10 SAVE PARAMETERS – Abspeichern der gewählten Konfiguration

SAVE PARAMETERS ?

Abspeichern der gewählten Konfiguration

 

ACHTUNG: Bei eichfähiger Konfiguration wird der Identcode-Zähler um eins erhöht. Dies entspricht bei geeichten Waagen der Zerstörung einer Eichplombe. Eine Nacheichung wird dadurch erforderlich.

Bemerkung

Der Identcodezähler läuft bis 99. Weitere eichfähige Konfigurationen sind danach nicht mehr möglich, die Waage kann nur noch in nichteichfähiger Konfiguration betrieben werden. In diesem Fall erscheinen folgende Meldungen:

ERROR Fehlermeldung quittieren. IDENT Anschließend wird die Waage nichteichfähig konfiguriert und geänderten Waagenparameter werden abgespeichert.

A/D-Wandler Point / Point Ex

Fehlersuche

7

Fehlersuche

7.1 Spannungen prüfen

Zum Prüfen der Spannungen müssen die Wägezellen angeschlossen sein.

7.1.1 Spannungen prüfen A/D-Wandler Point Ex

Spannung

Messpunkt

Sollwert

Fehlerursache

Excitation

ST1.1 – ST1.7 bzw. M3 – GND

5,8

6,2 V

• Eingangsspannung ADC-Print zu klein

 

• Wägebrückenimpedanz zu klein

 

• Verkabelungsfehler, z. B. Kurz- schluss, zu große Leitungslänge,

Sense

ST1.2 – ST1.6

5,8

6,2 V

• Sense-Leitungen fehlerhaft oder nicht angeschlossen

Signalleitung – GND

ST1.3 – ST1.7 ST1.5 – ST1.7

ca. 0,5 x 6 V

• eine oder mehrere Wägezellen feh- lerhaft

Messignal, je nach Brückenauslastung

ST1.3 – ST1.5

–3 mV

18 mV

• Verkabelungsfehler

Eingang Digitalregler

M1 – GND

Point Ex Mode:

• Fehler im Speisegerät

 

5,5

8,7 V

• max. Kabellängen überschritten

AWUx Mode:

5,5

7,9 V

• falsche Kabel verwendet

 
 

• falsche Slotcard verwendet

• Print defekt

Eingang Analogregler

M2 – GND

6,5

7,9 V

• Fehler im Speisegerät

 
 

• falsche Slotcard verwendet

• Print defekt

Analogspannung

M3 – GND

5,8

6,2 V

• Print defekt, falls Eingangsspan- nung Analogregler o.k.

 

• Verkabelungsfehler

am

Wägezel-

lenanschluss

Digitalspannung

M4 – GND

4,8

5,2 V

• Print defekt, falls Eingangsspan- nung Digitalregler o.k.

Fehlersuche

A/D-Wandler Point / Point Ex

7.1.2 Spannungen prüfen A/D-Wandler Point

Spannung

Messpunkt

Sollwert

Fehlerursache

Excitations

J1.1 – J1.7

8,6

9,0 V

• Eingangsspannung ADC-Print zu klein

 

• Wägebrückenimpedanz zu klein

• Verkabelungsfehler, z. B. Kurz- schluss, zu große Leitungslänge,

Sense

J1.2 – J1.6

8,6

9,0 V

• Sense-Leitungen fehlerhaft oder nicht angeschlossen

Halbbrückenspannung, je nach Messzelle

J1.3 – J1.7 J1.5 – J1.7

ca. 0,5 x 8,75 V

• eine oder mehrere Wägezellen feh- lerhaft

Messignal, je nach Brückenauslastung

J1.3 – J1.5

–4,5 mV

26 mV

• Verkabelungsfehler

7.2

Fehlertabelle

Fehler

Ursache

Behebung

Keine Anzeige am Terminal

• Keine Netzspannung am Terminal

Terminal und Speisegerät prüfen

• Terminal defekt

In der Anzeige erscheint

• Transportsicherung(en) der Wägebrü-

Transportsicherung(en) lösen, siehe Bedienungsanleitung der Wägebrü- cke

----

cke nicht gelöst

• Anschluss der Wägezellen fehlerhaft

Anschlüsse prüfen und richtigstellen

• Sense-Leitung nicht angeschlossen

Sense-Leitungen prüfen und richtig- stellen

• Speiseleistung reicht nicht aus

Spannungen prüfen

• Analogkabel defekt

Kabel tauschen

Messwert wird negativ bei Belastung

• Verkabelungsfehler beim Anschluss der Wägezelle, z. B. Leitungen ver- tauscht

Verkabelung prüfen und richtigstellen

Überlast- und Unterlastanzeige wechseln im Display

• Einschaltverzögerung aktiviert. Wäh- rend der Einschaltphase werden die beiden Zustände Über- und Unterlast im Wechsel signalisiert

Falls nicht benötigt, Einschaltverzö- gerung im Servicemode reduzieren

Überlastanzeige

• Zu große Last auf der Wägebrücke

Waage entlasten

• Verkabelungsfehler bzw. Kabel defekt

Kabel tauschen

• Wägezelle defekt

Wägezelle tauschen

A/D-Wandler Point / Point Ex

Fehlersuche

Fehler

Ursache

Behebung

Unterlastanzeige

• Zu wenig Last auf der Wägebrücke

Lastplatte auflegen

• Verkabelungsfehler bzw. Kabel defekt

Kabel tauschen

• Wägezelle defekt

Wägezelle tauschen

Messwert wird zyklisch auf ungültig (-------) geschaltet

• Alte ID-Terminals können nicht mit einer geeichten Mehrbereichswaage (MultiRange) betrieben werden

NO W+M APPROVAL konfigurieren oder

Wägebrücke auf MULTI INTERVAL einstellen oder

   

Wägebrücke auf 1 Bereich reduzie- ren oder

Software-Update ID-Terminal

Messwert unruhig

• Mechanisches System streift

Rahmen und Hebelsysteme justieren, siehe Service Manual der Wägebrü- cke

• Transportsicherung nicht gelöst

Transportsicherung lösen

• Stark unruhige Umgebung (Vibratio-

Filtereinstellungen anpassen bzw. Umgebungsbedingungen verbessern

nen, Schläge, Zugluft,

)

• Wägezellen-Anschlüsse locker

Kontakte sicherstellen und ggf. Ader- endhülsen verwenden

• Auflösung zu hoch gewählt bzw. Spei- sespannung zu klein

Im Servicemode Auflösung reduzie- ren

PLUG IN

• Keine Datenverbindung zum Point (Ex)

IDNet-Verbindungen prüfen

Ersatzteile

A/D-Wandler Point / Point Ex

8

Ersatzteile

8.1 Ersatzteile Point

Benennung

Bestell-Nummer

Print Point, ohne Software

00

507 000

EPROM für Print Point

00

507 274

Hinweis Bei Prints mit der Etikettenbeschriftung 14771800A kann Hard- und Software nicht separat getauscht werden. In diesem Fall müssen beide Komponenten ausgetauscht werden.

8.2 Ersatzteile Point Ex

Benennung

Bestell-Nummer

Print Point Ex, mit Software Point Ex-Mode AWUx-Mode

22

008 543

22

011 210

EPROM für Print Point Ex

22

011 211

A/D-Wandler Point / Point Ex

Anhang

9

Anhang

9.1 Tabelle der Geowerte