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studienaBlauF BaCHelor

1. Semester

2. Semester

3. Semester

4. Semester

5. Semester

6. Semester

7. Semester

Höhere

Höhere

Einführung

Grundlagen

Mechanische Verfahrenstechnik

Fach-

Mathematik für

Mathematik für

Recht

BWL

 

10

LP

praktikum

Ingenieure I

Ingenieure II

3

LP

6

LP

 

10

LP

9 LP

7

LP

Einführung

   
 

Informatik

Thermische Verfahrenstechnik

7

LP

Grundlagen

 

9

LP

 

Werkstoff-

Reaktionstechnik

technik

 

10

LP

4

LP

 

Technisches

Freies

Strömungs-

Bachelor-

Darstellen

Wahlmodul

mechanik I

arbeit

3

LP

3

LP

5

LP

15

LP

Allgemeine,

 

Technische Thermodynamik

   

Anorganische

 

8

LP

Umwelttechnik

und Organische

Chemie

10 LP

 

Physikalische Chemie

Automatisie-

 

9

LP

6

LP

rungssysteme

 
 

Elektrotechnik

4

LP

 

5

LP

 

Energiewandlung

Physik für Ingenieure

Maschinen- und

Elemente der

 

4

LP

8

LP

Apparateele-

Verfahrens-

Fluidenergie-

Fluid/Feststoff-,

 

mente

technik

maschinen

Fluid/Fluid-

5

LP

4

LP

4 LP

Systeme

Technische Mechanik

 

Messtechnik

5 LP

9

LP

4

LP

 
   

Verfahrenstechnik

 

Statistik/Numerik

 

8

LP

Englisch für Ingenieure

für Ingenieure

 

Studienarbeit

4

LP

7

LP

5 LP

 

Pflichtmodul; Freies Wahlmodul; Wahlpflichtmodul; lP = leistungspunkte

studienaBlauF Master

1. Semester

2. Semester

3. Semester

Vertiefungsrichtung

Planung und Projektierung verfahrens- technischer Anlagen

Masterarbeit

48 LP

30 LP

3

LP

– Chemische Verfahrenstechnik

– Energieverfahrenstechnik

Forschungs- und Entwicklungs-, Projekt-

management I

– Mechanische Verfahrenstechnik

6

LP

– Thermische Verfahrenstechnik, Umwelt- und Naturstoffverfahrens- technik

 

Technikgeschichte des Industriezeitalters

 

3

LP

Pflichtmodul; lP = leistungspunkte

TU BERGAKADEMIE FREIBERG – EINE GUTE WAHL

Fakten zur Universität

• 1765 gegründete älteste montanwissenschaftliche Hochschule der Welt

• 5.700 studenten

• 78 euro semesterbeitrag

• 54 studiengänge an 6 Fakultäten

• 53 Mio euro drittmittel 2012 – drittmittelstärkste universität der

• neuen Bundesländer (drittmittel pro Professor)
• 36 internationale Hochschulpartnerschaften, zahlreiche doppelabschlussprogramme

• Campusuniversität – kurze Wege zwischen Hörsaal, studentenwohnheimen, Mensa, Bibliothek und stadtzentrum

• eigenes Forschungs- und lehrbergwerk

Studentenleben

• niedrige lebenshaltungskosten

• günstiger Wohnraum in studentenwohnheimen des studentenwerks und zahlreiche angebote städtischer Wohnungsanbieter

• abwechslungsreiches Freizeitangebot vom Hochschulsport über theater, Kino, Kneipen bis hin zu Konzerten extra für studenten

• studentische initiativen, z.B. racetech racing team, uniwind,

WARUM VERFAHRENSTEcHNIK IN FREIBERG STUDIEREN

q

Gütesiegel des Fakultätentags Maschinenbau- und Verfahrenstechnik

q

deutschlandweit einmaliges verfahrenstechnisches Profil

q

modernste Ausstattung von Labors und Pc-Pools mit ausreichender Kapazität

q

beste Berufsaussichten durch eine praxisnahe Ausbildung, kurze Studiendauer und intensive Betreuung

q

umfangreiche Forschungskooperationen mit Industriepartnern

p Beratung

p FaCHBeratung

TU Bergakademie Freiberg Zentrale Studienberatung Akademiestraße 6

Tel.

Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik Prof. Dr. Urs Peuker

09599 Freiberg

Karl-Kegel-Bau, Agricolastr. 1, Zi. 58 09599 Freiberg

Fax

03731 39-2083, -3827, -3469 03731 39-2418

Tel.

03731 39-2916

E-Mail: studienberatung@zuv.tu-freiberg.de

Fax

03731 39-2947

www.neuepioniere.de

www.facebook.com/neuepioniere

www.schuelervz.net/tu-freiberg

www.youtube.com/neuepioniere

E-Mail: Urs.Peuker@mvtat.tu-freiberg

E-Mail: Urs.Peuker@mvtat.tu-freiberg technische universität bergakademie freiberg die

technische universität bergakademie freiberg

die ressourcenuniversität. seit 1765.

bergakademie freiberg die ressourcenuniversität. seit 1765. vERfAHREnSTECHnik www.tu-freiberg.de ingenieurWissenschaften

vERfAHREnSTECHnik

die ressourcenuniversität. seit 1765. vERfAHREnSTECHnik www.tu-freiberg.de ingenieurWissenschaften BACHELOR MASTER

www.tu-freiberg.de

ingenieurWissenschaften

BACHELOR

MASTER

Ab Wintersemester auch mit DIPLOM! 2013/14
Ab Wintersemester auch mit DIPLOM! 2013/14

verFaHrensteCHniK

verfahrenstechnik (process engineering) ist die ingenieurwissenschaft von der physikali- schen, chemischen und biologischen stoffwandlung unter besonderer Beachtung von Wirt- schaftlichkeit und nachhaltigkeit. erdöl zu Benzin, Kunststoffen und vielen anderen Produk- ten; Kohle, Öl, gas, Wind und nachwachsende rohstoffe zu energie; Milch zu Joghurt; Hopfen, Malz und Wasser zu Bier; Kartoffeln und getreide zu alkohol; entfernung von schadstoffen aus Wasser, abgas und Boden sind nur einige Beispiele für solche stoffwand- lungsprozesse.

interdisziplinarität und internationalität sind wesentliche Merkmale der verfahrenstechnik, die viele Berührungspunkte zu den naturwissenschaften, zum Maschinen- und anlagen- bau, zur Mess- und automatisierungstechnik, zur Biotechnologie, zur landwirtschaft und lebensmitteltechnik, aber auch zur Medizin, raumfahrt und tiefseeforschung hat.

aber auch zur Medizin, raumfahrt und tiefseeforschung hat. KURZINFo ZUM BAcHELoRSTUDIUM STUDIENKoNZEPT das spezielle

KURZINFo ZUM BAcHELoRSTUDIUM

STUDIENKoNZEPT

das spezielle verfahrenstechnische Profil der Freiberger universität ist in dieser Form ein- malig in deutschland und sehr praxisorientiert. darüber hinaus ist das verhältnis von grundlagenwissen und anwendungsbereiten Kenntnissen so ausgewogen, dass ein erfolg- reicher start in das Berufsleben genauso garantiert ist wie die voraussetzung für ständige Weiterbildung.

STUDIENABLAUF

der siebensemestrige Bachelor befähigt die absolventen weltweit für das studium der ver- fahrenstechnik oder angrenzender Fachgebiete bzw. für anspruchsvolle aufgaben in der industrie. neben mathematischen, naturwissenschaftlichen und technischen grundlagen beinhaltet die ausbildung als schwerpunkte mechanische, thermische und reaktionstechni- sche sowie spezialvorlesungen aus dem großen gebiet der verfahrenstechnik. im 5. und

6. semester absolvieren die studierenden ein vertiefungsfach ihrer Wahl. Möglich sind

Chemische verfahrenstechnik, energieverfahrenstechnik, Partikeltechnologie, aufberei- tungstechnik sowie umwelt- und naturstoffverfahrenstechnik.

die Praxisnähe wird unter anderem durch das mindestens sechswöchige grundpraktikum

gewährleistet. es sollte möglichst bereits vor Beginn des studiums absolviert werden, kann aber auch bis zum 5. Fachsemester in den vorlesungsfreien Zeiten abgeleistet werden. im

7. s emester ist zudem ein neunwöchiges Fachpraktikum Pflicht. d en a bschluss bildet die

Bachelorarbeit mit Kolloquium.

WAS KoMMT NAcH DEM BAcHELoR

Mit dem Bachelor erwerben die studierenden einen ersten berufsqualifizierenden ab- schluss. empfohlen wird jedoch, das studium mit der ausbildung zum Master fortzusetzen. der auf dem Bachelorstudiengang aufbauende (konsekutive) dreisemestrige Masterstudi- engang verfahrenstechnik ist forschungsorientiert und bildet die studenten in diesen Wahl- gebieten aus:

CHeMisCHe verFaHrensteCHniK

• Maßnahmen zur emissionsminderung und energieeinsparung sowie einsatz regenerativer energien

MeCHanisCHe verFaHrensteCHniK

• grundlagen und Prozesse, apparate und anlagen für die Zerkleinerung/Feinmahlung, Klassierung, sortierung, Fest-Flüssigtrennung, Wirbelschichtgranulierung, lagerung, dosierung und den transport

• schwerpunkt ist die Partikeltechnologie (Herstellen, verarbeiten und Charakterisieren feiner und feinster Partikel – Körner, tropfen und Blasen) und die aufbereitung fester mineralischer rohstoffe

tHerMisCHe verFaHrensteCHniK, uMWelt- und naturstoFFverFaHrensteCHniK

• Modellierung thermischer Prozesse, thermische trenntechnik, Wärme- und stoff- übertragung

• Prozesse und verfahren zur umweltgerechten Produktion, zur vermeidung von poten- ziellen schadstoffen sowie für die stoffliche verwertung von Prozessnebenprodukten

• technik der Wasser-, luft- und Bodenreinigung mit biologischen, physikalischen und chemischen verfahren

• Messen und Bewerten von umweltdaten

BERUFSBILDER UND EINSATZMöGLIcHKEITEN

• Forschung und entwicklung sowie Projektierung, Betrieb und instandhaltung von verfahrenstechnischen apparaten und anlagen u.a. in der Chemischen industrie, energiewirtschaft, Keramik-, glas- und Baustoffindustrie, Bergbau und aufbereitung, abwasserreinigung, Müllbeseitigung und -aufbereitung, luftreinhaltung, lebensmittel- industrie, Heizungs- und Klimatechnik, Biotechnologie, Maschinen- und anlagenbau

• Management und logistik

• ingenieurbüros

• lehre und Forschung: z.B. Hochschule, Fraunhofer-gesellschaft, Max-Planck-institute

• öffentlicher dienst: z.B. Behörden, tÜv, Kommunen, ver- und entsorgungsbetriebe, stadtwerke

• Wirtschafts- und Berufsverbände, Beratertätigkeit

• freiberufliche tätigkeit: z.B. gutachter, industrieberater, Patentanwalt

Zugangsvoraussetzung: abitur oder fachgebundene Hochschulreife oder eine als gleichwertig anerkannte Zugangsberechtigung

• technologische gestaltung chemischer und biochemischer Prozesse

• auswahl/dimensionierung von Chemie- und Bioreaktoren, apparate zur stofftrennung

 
 

Beschränkung: keine

• Herstellung chemischer rohstoffe und neuer Materialien aus Biomasse

Keine Entwarnung bei Ingenieurlücke im Januar 2011 gab es 72.100 offene ingenieurstellen. im vergleich zum vorjahresmo- nat zeigt der aktuelle vdi-/iW-ingenieurmonitor eine erhöhung von mehr als 50 Pro- zent der vakanzen auf. die sogenannte ingenieurlücke als differenz aus offenen stellen und arbeitslosen bezifferte sich auf rund 49.000 Personen. vdi-/iW-ingenieurmonitor 2/2011

Regelstudienzeit: 7 semester

• produktionsintegrierter umweltschutz

Abschluss:

Bachelor of science Wintersemester, sommersemester*

Beginn:

energieverFaHrensteCHniK

 

• Wege und technologien der energiebereitstellung

* das studium beginnt in der regel zum Wintersemester. auf Basis individueller studienplä- ne kann auch eine immatrikulation zum sommersemester erfolgen.

• stoffliche und energetische nutzung von fossilen und nachwachsenden energieträgern sowie abfällen