AZ 3900 Brig | Dienstag, 30. Juli 2013 Nr. 174 | 173. Jahrgang | Fr. 2.

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Oberwallis

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INHALT

Auflage 23 210 Expl.
Wallis Traueranzeigen Sport Ausland Schweiz Wirtschaft/Börse TV-Programme Wohin man geht Wetter 2 – 12 10 13 – 16 17/18 18/19 21 22 23 24

Wallis

Wallis

Sport

Neuer Chef
Seit 1. Juli ist Markus Troger aus Raron neuer Standortleiter der Société Suisse des Explosifs in Gamsen. | Seite 3

Starke Kletterer
Arnold Heynen hat vor 50 Jahren als erster Oberwalliser die Eigernordwand durchstiegen. | Seite 12

Schwierig
Veroljub Salatic und GC müssen auf dem Weg in die Champions League in Lyon antreten. | Seite 15

Oberwallis | Keine grösseren Schäden nach heftigen Niederschlägen

KOMMENTAR

Bedrohliche Wassermassen
Starke Niederschläge liessen gestern die Gewässer im Oberwallis gefährlich anschwellen. Vereinzelt mussten Strassen und Bahnstrecken gesperrt werden. Gegen Abend beruhigte sich die Lage wieder.
Die ganze Schweiz wurde gestern von kräftigem Gewitterregen heimgesucht. Am meisten Regen fiel zwischen Sonntagnachmittag und Montagnachmittag in Cressier NE. Über 117 Liter pro Quadratmeter wurden in diesem Gebiet gemessen. Meteorologe Marco Stoll bezeichnete die Regenfälle als «intensiv». Gemäss MeteoNews sei in 24 Stunden mehr Regen gefallen als im ganzen Monat Juli. Auch mit Hagel hatten manche Regionen in der Nacht auf Montag zu kämpfen. Über die Stadt Genf etwa zog ein Hagelzug, weitere Hagelniederschläge wurden entlang der Voralpen und im Mittelland registriert. Auch das Oberwallis blieb von den Wassermassen nicht verschont. In Raron und Steg mussten Strassen gesperrt werden. Auch der Furkapass wurde wegen Steinschlags auf beiden Seiten geschlossen. Im Lötschental donnerten mehrere Murgänge ins Tal. | Seite 3

Peinlicher «Luftkrieg»
In der Deutschschweiz herrscht seit Monaten ein «Luftkrieg» zwischen der Schweizerischen Rettungsflugwacht und dem TCS. Im Berner Oberland sind sich nun auch die Air-Glaciers und die Rega in die Haare geraten. Die zwei privaten Konkurrenten warten mit happigen Vorwürfen auf. Die Rega wolle lieber selber retten, statt Helikopter anderer Organisationen einen Einsatz fliegen zu lassen. Jetzt will die Politik für einheitliche Standards sorgen. Sogar von einer Forderung nach einer nationalen Koordination der Luftrettung ist die Rede. Ob das Sinn macht? Sicher ist, dass im Notfall wirtschaftliche Interessen kein Kriterium sein dürfen. Der wirtschaftliche Druck ist aber hoch. Die Heliunternehmen müssen bei den Luftrettungen mit nicht kostendeckenden Tarifen fliegen. Die ständige Bereitschaft kostet ebenfalls viel Geld. Diese Probleme kennt auch die Air Zermatt. Die Verantwortlichen haben dies immer wieder kritisiert, zuletzt an der GV im Juni. Tarife aus den 1990er-Jahren, steigende Kosten für Mensch und Maschine und immer mehr gesetzliche Vorschriften – das kann nicht aufgehen. Wenn nun der Schweizer AlpenClub oder die Umweltverbände auch noch die Gebirgslandeplätze reduzieren wollen, dann schraubt man den Unternehmen zusätzlich den Geldhahn zu. Die Politik sollte deshalb dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen besser (oder zumindest nicht stets schlechter) werden. Dann soll der Wettbewerb spielen. Die Air Zermatt darf diesem mit Zuversicht entgegenblicken.

Hochwasser. Die ganze Schweiz hatte gestern mit starken Regenfällen zu kämpfen.

FOTO KEYSTONE

Walliser Bote, 30. Juli 2013, S. 1 [und S. 6/6]

Auf dem Eis | Mit dem neuen Star Alex Kowalew

Ein Hauch NHL beim EHC Visp
Ex-NHL-Star Alex Kowalew ist da, gestern stand er in Visp erstmals mit seinen neuen Teamkollegen auf dem Eis.
Somit wehte ein Hauch NHL durch die Litternahalle. Der mittlerweile 40-jährige Russe hat in rund 1300 NHL-Spielen über 1000 Skorerpunkte gesammelt, gewann den Stanley Cup und wurde mit Russland Weltmeister und Olympiasieger. Weil er in Leukerbad ein Nachwuchs-Camp auf die Beine stellen will, engagiert sich Alex Kowalew im Oberwallis. Und will nach seiner grossen Karriere in der Schweizer NLB nochmals etwas beweisen. «Ich will auch hier immer gewinnen und bin noch hungrig auf Eishockey.» Die EHC-Visp-Verantwortlichen, die mit einem 3,4-Mio.Budget in die kommende Saison steigen, erhoffen sich durch ihren neuen Star ein bisschen mehr Glanz. | Seite 13

Oberwallis | «Sommer-Begegnungen»

Gibt es mehr zwischen Himmel und Erde?

Herold Bieler

O en. Conny Giammarresi (links) und Melanie Hartmann.

FOTO WB

Diesseits – Jenseits. Glauben und was es zu beweisen gilt: Ein Medium und eine Freidenkerin diskutieren.
Im sechsten Teil der WB-Serie «Sommer-Begegnungen» haben sich das Briger Medium Conny Giammarresi und die Freidenkerin Melanie Hartmann aus Susten an einen

Über 1000 NHL-Skorerpunkte. Alex Kowalew trainierte gestern erstmals beim EHC Visp. FOTO WB

Tisch gesetzt. Die angeregte Diskussion unter anderem über Spiritualität, die Kirche, freies Denken, Vorurteile und die Frage, ob es mehr gibt zwischen Himmel und Erde, zeigte: Die beiden Oberwalliserinnen haben trotz unterschiedlicher Ansichten auch einiges gemeinsam. Sie sind beide aus der Kirche ausgetreten und Hundebesitzerin. | Seiten 6/7

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Walliser Bote Dienstag, 30. Juli 2013

Conny Giammarresi aus Brig und Melanie Hartmann aus Susten

Über Sinn und Üb
Was passiert, wenn sich ein Medium und eine Freidenkerin an einen Tisch setzen? Während einer lebhaften Diskussion entdecken sie trotz unterschiedlicher Ansichten einige Gemeinsamkeiten.
An was glauben Sie?
Conny Giammarresi: «Ich glaube an den frei-

selber entscheiden können, ob er Kirchensteuern zahlen will oder nicht.» Was tut ein Medium, Frau Giammarresi? «Vereinfacht gesagt bin ich die Station zwischen Diesseits und Jenseits. Die Medialität ist breit gefächert, man kann sehr viel sehen und erleben. Ich bin der klassisch hellsichtige Typ. Das heisst aber nicht, dass es immer besser ist zu sehen, denn das Fühlen ist ebenso wichtig. So wie ich arbeite, ist die Beratung sehr vielseitig. Ich sitze allerdings nicht mit einer Glaskugel da und sage den Leuten, was ihnen 2014 widerfahren wird. Ich arbeite im Hier und Jetzt und versuche Informationen weiterzugeben. Einen grossen Teil von diesen Informationen erhalte ich von verstorbenen Angehörigen meiner Klienten. Ich will den Menschen helfen, ihnen aber keine Entscheidungen abnehmen.»

en Willen. An ein Leben nach dem Tod, die Wiedergeburt. Vor allem aber an die Seele.» Melanie Hartmann: «Ich glaube an nichts Spezifisches. Ich halte viele Sachen für nicht unmöglich. Bis jetzt hat mich aber noch nichts so sehr gepackt oder überzeugt, dass ich mich daran festhalten könnte.» Melanie Hartmann, Sie sind eine Freidenkerin. Also auch eine Atheistin? «Nein, Atheisten sind überzeugt, dass es keinen Gott gibt. Bei den Freidenkern gibt es

«Ich glaube an den freien Willen. Vor allem aber an die Seele»
aber auch Menschen, die an Gott glauben und in die Kirche gehen oder – so wie ich – die Frage unbeantwortet lassen. Die Freidenker verbindet letzten Endes die Überzeugung, dass die Institution Kirche mit dem Staat nichts zu tun haben soll: Es geht also in erster Linie um die Trennung zwischen Kirche und Staat.» Glauben Sie denn an Gott? Melanie Hartmann: «Ich weiss nicht, ob es einen gibt oder nicht. Mit 13 hatte ich eine sehr religiöse Phase. Aber irgendwann reichte es nicht mehr, um das Glas zu füllen, wie man so schön sagt.» Conny Giammarresi: «Ich bin vor sieben Jahren auch aus der Kirche ausgetreten, denn ich kann mich mit ihr nicht identifizieren. Kirche ist für mich nichts anderes als die Leute unter Dach und Fach halten.» Auch eine Freidenkerin. Frau Hartmann, das dürfte Ihnen gefallen? Melanie Hartmann: «Es kommt darauf an, ob sie auch findet, dass Kirche und Staat getrennt werden sollten, damit insbesondere die römisch-katholische Kirche ihre Privilegien verliert und ein normaler Verein wird. Wenn sie dies auch fordert, dann kommt sie uns sehr nahe, beziehungsweise wir arbeiten zu ihren Gunsten.» Conny Giammarresi: «Für mich ist diese Trennung ganz selbstverständlich. Jeder sollte

Conny Giammarresi

Den Freidenkern sagt man nach, dass sie gerne für alles Beweise hätten. Gilt das jetzt auch für die Arbeit von Frau Giammarresi? «Beweise wollen wir doch alle, nicht? Ich kann mir in diesem Fall schon vorstellen, dass es möglich ist, aber ich müsste es erleben. Das Übersinnliche geht nun mal über meine Sinne hinaus und ist deshalb für mich nicht mehr logisch fassbar. Ich schliesse aber nicht aus, dass jemand seine Erfahrungen für mich erfahrbar machen kann. Kurz gesagt, für mich kommt das Erleben eines Phänomens einem Beweis nahe.» Würden Sie sich auf eine Sitzung mit Conny Giammarresi einlassen? Melanie Hartmann: «Im Grundsatz bin ich offen, wobei ich kein konkretes Bedürfnis habe, mit Verstorbenen Kontakt aufzunehmen, denn vom Gefühl her bin ich mit ihnen im Reinen. Ich wüsste nicht, was ich mit ihnen reden sollte.» Conny Giammarresi: «Du bist ja nur ehrlich. Mir ist es sehr wichtig, dass die Leute freiwillig zu mir kommen. Ich würde mich freuen, Melanie Hartmann eine Sitzung zu geben, habe aber nicht das Bedürfnis, ihr etwas beweisen zu müssen. Ich bin nicht eine dieser Esoterikerinnen, die meinen, alle, die nicht an die geistige Welt glauben, hätten keine Ahnung. Das finde ich arrogant.

Angeregt. Conny Giammarresi und Melanie Hartmann waren sich auf Anhieb sympathisch. Die Chemie zwischen d

Das Medium 1.
Die 35-jährige Conny Giammarresi wuchs in Birgisch auf. Nach einer künstlerischen Ausbildung lebte sie mehrere Jahre unter anderem in Basel. Seit 2011 ist sie mit ihrem Mann in Brig zu Hause. Dass sie eine besondere Gabe hat, merkte das Medium bereits in frühester Kindheit. Doch jahrelang war die Gabe eher eine Last. Mit 24 besuchte sie einen medialen Grundkurs in Zürich um zu lernen mit ihrer Gabe umzugehen und anderen Menschen zu helfen. Später bildete sie sich bei verschiedenen Medien in der Schweiz und Deutschland weiter und arbeitet seither als Medium. Giammarresi gibt mediale und sensitive Sitzungen und bietet regelmässig ö entliche Jenseitskontaktdemonstrationen an. Sie ist Mitgründerin der Psi-Messe Wallis.

Bei meinem Mann und meinen Tieren

Nachg

2.
Alles

1. Wo tanken Sie

3.
«Seelenlos» aus der Odd-Thomas-Reihe von Dean Koontz

2. Was insp

4.
Hör auf dein Herz

3. Welches Buch liegt a

4. Ihr Lebe

5.
Frida Kahlo

5. Eine Person, welche

6.
Mit mir selber im Reinen sein

6. Was bedeutet

WALLIS

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n über Spiritualität, die Kirche und Vorurteile

bersinnliches
Was ich schade finde ist, dass der Esoterik ein ziemlich schlechter Ruf vorauseilt.» Die Leute sind also skeptisch?
Conny Giammarresi: «Ich merke sehr oft im

Gespräch mit Wissenschaftlern oder auch Freidenkern, die ich in Zürich kennengelernt habe, dass ihr Denken nur schwarzweiss ist. Der Wissenschaftler versucht den Esoteriker zu Fall zu bringen und umgekehrt.» Melanie Hartmann: «Einige Freidenkerkollegen sind tatsächlich ablehnend, was dieses Thema betrifft.» Conny Giammarresi: «Ja warum sich gegenseitig werten und sich nicht an einen Tisch setzen? Das klappt ja auch in der Medizin. Dort arbeiten Schul- und Alternativmediziner schon länger erfolgreich zusammen. Viele Leute fragen mich auch oft, warum ich Geld verlange, ich hätte ja eine Gottesgabe.» Melanie Hartmann: «Von welchem Gott denn?» Conny Giammarresi: «Genau. Ich sage den Leuten dann immer: Madonna verdient Millionen mit ihrer Gottesgabe – und ich sollte kein Geld verlangen? Ich muss ja auch von etwas leben.» Sie beide kämpfen noch oft mit Vorurteilen? Conny Giammarresi: «Ja natürlich, aber ich habe damit keine Mühe, das fordert mich eher heraus. Aber wie gesagt, nach meiner Erfahrung und allem, was ich erlebt habe, habe ich nicht mehr das Bedürfnis, mich noch zu rechtfertigen.» Melanie Hartmann: «Natürlich. Das liest man auch immer wieder in Leserbriefen im ‹Wal-

«Dass jemand zu mir gekommen ist und mich an Ort und Stelle bekehren wollte, ist noch nie vorgekommen. Natürlich ist es oft bei Diskussionen ein Thema. Im Zusammenhang mit der Geschichte rund um Valentin Abgottspon gab es aber ein paar, welche uns Bibelzitate geschickt haben in der Hoffnung, dass das in uns etwas bewirkt.» Zu Ihnen beiden kommen Leute, die wohl eine Erklärung oder einen Sinn suchen? Conny Giammarresi: «Eher einen Sinn als eine Erklärung. Die Leute, die zu mir kommen, sind offen für das, was ich mache und an was ich glaube. Viele wollen einen Halt finden.» Melanie Hartmann: «Bei uns wird weniger nach einem Sinn gesucht. Die Leute treten eher mit ganz konkreten Fragen an uns heran. Diesen versuchen wir dann weiterzuhelfen. Wenn jemand beispielsweise ausserhalb der Kirche eine Vermählung feiern möchte, helfen wir bei der Gestaltung und Durchführung eines solchen Rituals mit. Rituale zeichnen sich durch ihren öffentlichen Charakter, eine vordefinierte, formelle Handlung und einen Symbolcharakter aus. Es ist aber nicht direkt sinnstiftend, sondern eine Dienstleistung, wie sie der Pfarrer auch anbietet.» Bei diesem Ritual hat Spiritualität also nichts zu suchen, Frau Hartmann? «Das kommt auf das Paar an. Solange sie die Freiheit von niemanden einschränkt oder jemanden stört, warum nicht? Das alles hängt vom Mass ab.» Gibt es mehr zwischen Himmel und Erde?

«Das Übersinnliche geht nun mal über meine Sinne hinaus»
liser Boten›: Wir gelten als diejenigen, welche die Kirche abschaffen wollen. Das ist aber etwas, das man uns so in den Mund legt. Nur weil sich die Kirche von der öffentlichrechtlichen Finanzierung löst, wird sie nicht untergehen. Vor allem bei Freikirchen hat es sich in den letzten Jahren gezeigt: Je eigenständiger und näher an der Basis die Kirchen arbeiten, umso besser laufen sie. Vorurteile gegenüber uns entstehen vor allem, weil die Leute nicht gut informiert sind. Wir versuchen aber hier zu antizipieren.» Gibt es Leute, die Sie zum Glauben bekehren wollen, Frau Hartmann?

Melanie Hartmann

Conny Giammarresi: «Definitiv ja. Ich habe in

acht Jahren 13 Personen verloren – da ist so viel passiert, dass ich mir sicher bin.» Melanie Hartmann: «Ich kann mir vorstellen, dass es noch mehr Ebenen und Möglichkeiten der Wahrnehmung geben könnte. Auch nur wenn es um das Wissenschaftliche und das Beweisbare geht, merken wir jeden Tag, dass es immer noch blinde Flecken gibt. Solange sogar täglich angewandte Phänomene noch nicht hinreichend erklärt sind, ist in der Wissenschaft sicher noch vieles ergebnisoffen.»
Interview: Melanie Biaggi

dem Medium und der Freidenkerin stimmte – trotz unterschiedlicher Meinungen.

FOTOS WB

efragt

Die Freidenkerin 1.
Bei mir zu Hause im Kreise meiner Liebsten
Die 28-jährige Melanie Hartmann verbrachte die erste Zeit ihrer Kindheit in Stalden. Später zog die Familie nach Susten, wo sie heute noch wohnt. Die Informations- und Dokumentationsassistentin arbeitet seit Kurzem halbtags in der Bibliothek des Bundesgerichts in Lausanne. Zuvor konnte sie unter anderem in der Mediathek Wallis berufliche Erfahrungen sammeln. Während der täglichen Zugfahrt ans Bundesgericht in Lausanne und zurück nutzt sie die Zeit, um ihre Arbeiten als Aktuarin der Walliser Freidenker und als Sekretärin der hiesigen Piratenpartei zu erledigen. «Im Zug arbeite ich sehr e zient.» Den Ausschlag, dass Hartmann bei den Freidenkern Mitglied wurde, gab ein Plakat, das sie während einer Autofahrt Richtung Visp entdeckte: «Vertraue nicht auf den Menschen, sondern auf Gott».

e neue Energie?

2.
Alles

piriert Sie?

3.
Das Lexikon des Unwissens, von Kathrin Passig und Aleks Scholz

auf Ihrem Nachttisch?

4.
Ich habe viele, aber kein konkretes

ensmotto?

e Sie tre en möchten?

5.
Sœur Sourire, die «singende Nonne»

t Glück für Sie?

6.
Wenn ich zufrieden bin

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