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Donau-Universität Krems i Bereich Technologie, Information und Medien i Verlagspostamt 3500 Krems i P.b.b. i Nummer 41, 13.

Jahrgang i 02Z030312M
ISSN 1992-6146 iAusgabe 1/2008

iRatgeber: Infografiken professionell gestalten


i PROLIX: Maßgeschneiderte Kompetenzentwicklung
in Veränderungsprozessen

E-Gov & E-Dem 2.0


Partnerschaft zwischen
Bürger und Politik
N O EL L A EDEL M AN N
N O EL L A . ED EL M A N N @ D O N A U -U N I . AC . AT

i29. bis 30. September 2008


Donau-Universität Krems,Zentrum für E-Government

Konferenz für Elektronische Demokratie


„E-Democracy“ ist längst kein modisches Schlagwort mehr, sondern
Eingeladen sind wissenschaftlich und praktisch
Realität geworden: Auf Basis von Europarat-Empfehlungen wurden in
Interessierte, insbesondere alle öffentlichen Verwal-
Österreich bereits erste Erkenntnisse aus konkreten (Pilot-)Projekten tungsebenen, Selbstverwaltungskörper, Bildungsein-
gewonnen. Die vielfältigen E-Demokratie-Anwendungen können von reiner richtungen, Berufs- und Interessenvertretungen.
Information über Diskussion, Deliberation und Willensbildung bis hin zur
Abstimmung reichen, beinhalten somit den gesamten demokratischen Erwünscht sind Beiträge zu allen Bereichen und
Entscheidungsprozess. Stufen der elektronischen Demokratie sowie die
vergleichende Diskussion einzelner Aspekte von
So umfasste schon die erste Konferenz EDem2007 ein weites Spektrum: E-Participation-Systemen, vorzugsweise unter Einbe-
Themen wie partizipative E-Government-Entwicklung, Politikvermittlung ziehung nationaler und internationaler Erfahrungen.
Besonders willkommen sind neben schriftlichen Bei-
im Internet, Jugenddeliberation oder E-Voting wurden interdisziplinär
trägen auch konkrete Projekte, die auf der Konferenz
betrachtet – aus rechtlichen, technischen, sozial- und politikwissen-
in praktischen Hands-on-Demonstrationen veran-
schaftlichen Blickwinkeln. schaulicht werden.

EDem2008 wird die gesammelten Erkenntnisse auswerten, Good- und Beiträge können auf Deutsch oder Englisch einge-
Poor-Practice-Beispiele analysieren, den State of the Art feststellen und reicht und präsentiert werden; bei der Konferenz wer-
mögliche Zukunftsszenarien skizzieren. den deutsche und englische Tracks parallel geführt.
Beiträge (maximal 10 Seiten) und Praxis-Demonstra-
Die Konferenz will im Erfahrungs- und tionen bitte bis 15. April 2008 an Dr. Peter Parycek,
Informationsaustausch Antworten auf MAS, senden.
aktuelle Fragestellungen finden:
Alle Einreichungen werden von zwei Gutachtern
einem Double-blind-Review unterzogen, daher bitte
i Inwiefern können interaktive Informations- und Kommunikations- AutorIn und Organisation auf eine separate Seite am
technologien (IKT) unsere Demokratie ergänzen und bereichern? Anfang schreiben.
i Wie lassen sich Zugangs- und Nutzungschancen für
möglichst viele Personen eröffnen?
i An welchen Schnittstellen ist E-Participation in
Verwaltungsprozesse zu integrieren? Kosten:
EUR 95,– inkl. Rahmenprogramm und
i Wodurch können moderne Medien die politische Konferenzband (erscheint im OCG-Verlag)
Bildung unterstützen?
i Welche Potenziale bietet das Web 2.0 für die breite Weitere Informationen:
Beteiligung am demokratischen Diskurs? www.donau-uni.ac.at/egov
i Wie können Interessenverbände das Internet für ihre noella.edelmann@donau-uni.ac.at
Tel. 02732/893-2303
interne Willensbildung nutzen?
i Und wo liegen die Grenzen und Risiken der E-Democracy?