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MJB Mission News ISSN 1999-8414

Menschen von Dresden: „Willkommen, Mr. Präsident !“


U.S. Präsident Barack Obama ist sicher in Deutschland angekommen

Von Andreas Klamm, Nachrichten-Korrespondent


Washington D.C. / Dresden. 5. Juni 2009. Der 44zgiste amerikanische U.S. Präsident
Barack Obama (47) ist gestern Abend sicher in Deutschland angekommen. Am
Morgen des gestrigen Tages hielt der Präsident eine so genannte “High Profile”-Rede
an der Universität zu Kairo in Ägypten. Barack Obama wird für rund 20 Stunden in
Deutschland bleiben und wird sich mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel von der
Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) treffen.

Kanzlerin Angela Merkel plant über den Friedens-


Prozess im Nahen Osten, die globale Finanz-
Krise und weitere Themen mit dem U.S.
Präsidenten für knapp 30 Minuten zu sprechen.

Am heutigen Freitag wird Barack Obama das


frühere Konzentrations Lager von Buchenwald
besuchen, das jetzt eine Gedenkstätte für die
Opfer des deutschen Nazi Holocaust ist. Ein
Verwandter des Präsidenten war im Jahr 1945
einer der tapferen Soldaten, die halfen die Opfer
im Jahr 1945 zu befreien, die im
Konzentrationslager vom Nazi Regime gefangen
Überraschend viele Menschen in gehalten wurden.
Deutschland lieben den U.S. -
amerikanischen Präsidenten U.S.
Präsidenten Barack Obama. Photo:
Ground Report, Creative Commons
License

In Deutschland, in der Stadt und Innenstadt von Dresden feiern viele Menschen den Besuch von
Barack Obama. Viele Menschen in Deutschland mögen den neu gewählten Präsidenten sehr und
sind erfreut darüber, dass er die Chance nutzte, um Deutschland zum dritten Mal zu besuchen nach
seiner Wahl im November 2008.

MJB Mission News, ISSN 1999-8414, managing editor – Redaktionsleitung: Andreas Klamm,
Journalist, broadcast journalist and author , www. radiotvinfo.org/mjbmissionnews – www .
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MJB Mission News ISSN 1999-8414

Mit dem Motto “Change – Yes we can”, leitete Barack Obama den Wechsel in Amerika ein. Nicht
wenige Menschen hoffen darauf, dass Barack Obama auch in Deutschland wichtige Impulse für
einen Wechsel ins Land bringen kann.Vielen Menschen, die voller Freude und Hoffnung durch die
Anwesenheit des Präsidenten sind, erfüllt das Gefühl der Hoffnung “Ja – unser Präsident ist wieder
in Deutschland.”
Präsident Barack Obama gelingt es die Herzen seiner Freunde und Unterstützer in Deutschland zu
erreichen und irgendwie ergreift auch mich als Afrikanisch-Europäischer Journalist und
Nachrichten-Korrespondent, dessen Großvater in Afrika geboren wurde, in der Aura von Barack
Obama ein Gefühl das sich am besten mit den Worten beschreiben lässt “...wahrhaftig unser
Präsident ist im kaltem Deutschland, wenn auch nur für kurze Zeit.”
Dem U.S. Präsidenten gelingt es nicht nur große Teile des amerikanischen Volk zu begeistern
sondern viele Menschen in der Welt zu erreichen, die Präsident Obama als ersten Afrikanisch-
Amerikanischen Präsidenten in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika (U.S.A.) nicht
nur als das Staatsoberhaupt der U.S.A. betrachten, sondern in Barack Obama auch “...ihren
Präsidenten...” sehen.
Es ist traurig, dass eine Vielzahl der Menschen, wenn nicht sogar die meisten Menschen in Dresden,
die Barack Obama mit großer Freude “Willkommen heißen und begrüßen” und den Präsidenten
lieben, keine Chance haben den U.S. Präsidenten und “ihren Präsidenten” näher zu begegnen oder
zumindest die Chance haben ihren Lieblings-Präsidenten aus der Nähe zu sehen.
Mehr als 7.000 deutsche Polizisten, das Militär, Spezial-Einheiten, der U.S. Geheimdienst und Kampf-
Flugzeuge schützen den Präsidenten und verursachen, dass der Präsident von seinem Publikum
getrennt wird und getrennt bleibt, das so sehr darauf hofft ihn in der Nähe erleben zu dürfen.
Der amerikanische Präsident plant für heute Mittag das Militär-Krankenhaus von Landstuhl zu
besuchen, ein Militär-Krankenhaus der U.S. Streitkräfte.
Schon am Samstag wird Barack Obama seine 2-Tages-Visite in Europa fortsetzen und an den
Gedenkfeierlichkeiten des D-Day, in Erinnerung an die amerikanische Invasion in der Normandie in
Frankreich teilnehmen.
Bereits am Donnerstag früh hielt der Präsident an der Universität zu Kairo eine sogenannte “High
Profile”-Rede an die Menschen in der moslemischen Welt und baute Brücken für neue
Beziehungen.

Foto: U.S. Präsident Barack Obama, Ground Report, Creative Commons License
MJB Mission News, ISSN 1999-8414, June 5, 2009, international report on the U.S. President

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