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SGGP Regionalgruppe Ostschweiz - Forum 10.06.2009

SGGP Regionalgruppe Ostschweiz - Forum 10.06.2009 SGGP Regionalgruppe Ostschweiz Bündnis gegen Depression Joachim

SGGP Regionalgruppe Ostschweiz

Bündnis gegen Depression

Joachim Eder, Gesundheitsdirektor Kanton Zug

Im Vorfeld gestellte Fragen - Was ist ein „Bündnis gegen Depression“? - Welche Massnahmen enthält

Im Vorfeld gestellte Fragen

- Was ist ein „Bündnis gegen Depression“?

- Welche Massnahmen enthält es?

- Wie wurden diese im Kanton Zug konkret umgesetzt?

- Was waren die Effekte?

- Wie sind Kosten und Nutzen zu beurteilen?

- Welches waren die Folgeaktivitäten?

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Nicht nur Briefkastenfirmen und Kirschtorten… RR Joachim Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch S e

Nicht nur Briefkastenfirmen und Kirschtorten…

Nicht nur Briefkastenfirmen und Kirschtorten… RR Joachim Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch S e i
Nicht nur Briefkastenfirmen und Kirschtorten… RR Joachim Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch S e i

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Nicht nur Briefkastenfirmen und Kirschtorten… RR Joachim Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch S e i
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Bevölkerung des Kantons Zug Der Kanton Zug hat durchschnittlich eine sehr junge Bevöl- kerung. Beim

Bevölkerung des Kantons Zug

Der Kanton Zug hat durchschnittlich eine sehr junge Bevöl-

kerung. Beim Anteil der über 80-Jährigen haben wir den

tiefsten Wert.

Einwohnerinnen/Einwohner 1.1.2009:

113'917*

Anzahl Haushalte:

47'538

Ausländeranteil:

21%

Anzahl Nationalitäten:

124

* inkl. Wochenaufenthalter, Saisonniers und Flüchtlinge

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Wachstumskanton: Entwicklung 1960 - 2000 1960 2000 100'000 100'000 80'000 x 2 x 3 x
Wachstumskanton: Entwicklung 1960 - 2000
1960
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100'000
100'000
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x 2
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x 8
x 10
60'000
60'000
60'000
50'000
40'000
20'000
20'000
19'000
7'500
1'900
0
Bevölkerung
Arbeitsplätze
Motorfahrzeuge
Gesellschaften
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Grösste Herausforderungen 1. Boden- und Grundstückpreise 67,2% 2. Verfügbarkeit des Wohnraumes 55,4% 3.

Grösste Herausforderungen

Grösste Herausforderungen 1. Boden- und Grundstückpreise 67,2% 2. Verfügbarkeit des Wohnraumes 55,4% 3.

1. Boden- und Grundstückpreise

67,2%

2. Verfügbarkeit des Wohnraumes

55,4%

3. Örtliche Verkehrserschliessung

52,0%

Anonyme Umfrage unter den Mitgliedern der Zuger Wirtschaftskammer (Dez.07/Jan.08)

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Gesundheitsgesetz (2001) 1. „Der Kanton setzt sich für gute Bedingungen ein, die der Förderung der

Gesundheitsgesetz (2001)

1. „Der Kanton setzt sich für gute Bedingungen ein, die der Förderung der Gesundheit dienen. Er geht dabei vom Bild des eigenverantwortlichen Menschen in der Gesellschaft aus.“

2. „Der Kanton unterstützt und koordiniert Massnahmen und Projekte zur Gesundheitsförderung und Prävention. Er kann eigene Massnahmen treffen oder Beiträge an die Kosten der Massnahmen Dritter leisten. Er kann mit öffentlichen oder privaten Organisationen zusammen- arbeiten."

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Schwerpunkte Regierungsrat 2005 - 2015 Gesundheit Gesundheitsförderung und Prävention „Der Kanton betreibt eine

Schwerpunkte Regierungsrat 2005 - 2015

Gesundheit

Gesundheitsförderung und Prävention

„Der Kanton betreibt eine innovative, ganzheitliche und

qualitätssichernde Gesundheitspolitik. Er agiert als Impulsgeber

bei der Gesundheitsförderung und bei der Prävention.“

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Wichtigste gesundheitliche Themen* Unfälle Psychische Gesundheit Rauchen Bewegung und Ernährung Alkohol Krebs *nach

Wichtigste gesundheitliche Themen*

Unfälle Psychische Gesundheit Rauchen Bewegung und Ernährung Alkohol Krebs

*nach Kosten - in der Schweiz

Quelle: Lehmann Ph (2004). Etude comparative des coûts sociaux des principaux déterminants de morbidité et mortalité évitables en Suisse

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Psychische Gesundheit RR Joachim Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch S e i t e

Psychische Gesundheit

Psychische Gesundheit RR Joachim Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch S e i t e 1

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Zuger Bündnis gegen Depression – Gesamtschweizerisches Pilotprojekt (Winter 2003 – Ende 2005) – Breite

Zuger Bündnis gegen Depression

– Gesamtschweizerisches Pilotprojekt (Winter 2003 – Ende 2005)

– Breite Trägerschaft und gemeinsame Kampagne

(Gesundheitsdirektion des Kantons Zug, Bundesamt für

Gesundheit, Selbsthilfeorganisation Equilibrium (Verein zur

Bewältigung von Depressionen)

– Die Krankheit Depression wurde in unserem Kanton zum

öffentlichen Thema

– Das Bündnis war auch eine Plattform für Fachleute und

Institutionen, die sich mit der psychischen Gesundheit auseinandersetzen.

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Projektpartner Gesundheitsdirektion des Kantons Zug (Politische Verantwortung; Finanzierung) Selbsthilfeorganisation

Projektpartner

Projektpartner Gesundheitsdirektion des Kantons Zug (Politische Verantwortung; Finanzierung) Selbsthilfeorganisation

Gesundheitsdirektion des Kantons Zug (Politische Verantwortung; Finanzierung)

Selbsthilfeorganisation EQUILIBRIUM Verein zur Bewältigung von Depressionen (Leistungsauftrag für die Kampagne)

Bundesamt für Gesundheit BAG, Bern Sek. Nationale Gesundheitspolitik Schweiz (wissenschaftliche Begleitung)

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Projektvorbild „Nürnberger Bündnis“ Wir waren das erste Ausweitungsprojekt des «Deutschen Bündnis gegen

Projektvorbild „Nürnberger Bündnis“

Wir waren das erste Ausweitungsprojekt des «Deutschen Bündnis gegen Depression» in der Schweiz.

Wir profitierten vom enormen Fachwissen des «Kompetenznetz Depression» an der Ludwig-Maximilian-Universität München.

Depression» an der Ludwig-Maximilian-Universität München. RR Joachim Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch S e i
Depression» an der Ludwig-Maximilian-Universität München. RR Joachim Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch S e i

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Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch S e i t e 1 3 Erfolgreicher 4-Ebenen-Ansatz Die
Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch S e i t e 1 3 Erfolgreicher 4-Ebenen-Ansatz Die

Erfolgreicher 4-Ebenen-Ansatz

Die Zuger Kampagne adaptierte den Vier-Ebenen-Ansatz des «Nürnberger Bündnis gegen Depression».

1. 1. 2. 2. PR PR Kooperation Kooperation Kooperation Aktivitäten: Aktivitäten: mit Hausärzten : :
1. 1.
2. 2.
PR
PR
Kooperation
Kooperation
Kooperation
Aktivitäten:
Aktivitäten:
mit Hausärzten : :
mit Hausärzten :
mit Hausärzten
Aufklärung der
Aufklärung der
Fortbildung
Fortbildung
Fortbildung
Öffentlichkeit
Öffentlichkeit
Ziel:
Bessere Früherkennung
und optimierte
Versorgungs- strukturen für depressive Patienten 3. 3. 3. 4. 4. Zusammenarbeit Zusammenarbeit Zusammenarbeit
Versorgungs-
strukturen für depressive
Patienten
3. 3.
3.
4. 4.
Zusammenarbeit
Zusammenarbeit
Zusammenarbeit
Angebote
Angebote
mit Multiplikatoren:
mit Multiplikatoren:
mit Multiplikatoren:
für Betroffene und
für Betroffene und
Angehörige
Angehörige
z.B. Pfarrer, Lehrer,
z.B. Pfarrer, Lehrer,
z.B. Pfarrer, Lehrer,
Altenpflegekräfte
Altenpflegekräfte
Altenpflegekräfte

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Die 8 Ziele der zweijährigen Kampagne 1. Aufklärung der Öffentlichkeit, Entstigmatisierung 2. Frühere Erkennung,

Die 8 Ziele der zweijährigen Kampagne

1. Aufklärung der Öffentlichkeit, Entstigmatisierung

2. Frühere Erkennung, optimierte Behandlung

3. Gesundheitsförderung und Prävention

4. Vermittlung der «Nürnberger» Kernbotschaften

- Depression kann jede/n treffen

- Depression hat viele Gesichter

- Depression ist erfolgreich behandelbar

5. Vorurteilslose Behandlung von Depressionen

6. Aufbau eines «Zuger Netzwerkes»

7. Aufklärungsarbeit bei unterschiedlichen Zielgruppen

8. Impuls auf andere Regionen in der Schweiz

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Projektorganisation Schirmherr und politischer Chef Regierungsrat Joachim Eder, Gesundheitsdirektor

Projektorganisation

Schirmherr und politischer Chef Regierungsrat Joachim Eder, Gesundheitsdirektor Projekt-Steuergruppe (5 Personen)

Gesundheitsdirektor Projekt-Steuergruppe (5 Personen) Präsidentin Zuger Bündnis Brigitta Kühn-Waller Verein

Präsidentin Zuger Bündnis Brigitta Kühn-Waller Verein Equilibrium John P. Kummer Bundesamt für Gesundheit Regula Ricka PhD, mph Gesundheitsamt des Kantons Zug Richard Aeschlimann Zuger Ärztegesellschaft Dr. med. Jacques Stäger

Projekt-Leitung Büro Walter Wyss, Zug (Inhaber und Mitarbeiter/innen)

Projekt-Begleitgruppe 30 Vertreter/innen von Zuger Fachkreisen und Institutionen

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Zusammensetzung der Begleitgruppe Persönlichkeiten aus folgenden Institutionen und Fachkreisen: Zuger Apotheker Ev.-ref.

Zusammensetzung der Begleitgruppe

Persönlichkeiten aus folgenden Institutionen und Fachkreisen:

Zuger Apotheker Ev.-ref. Kirche Katholische Kirche Schulpsychologischer Dienst Assoziierte Psychotherapeuten Psychiatrische Klinik Meissenberg Psychiatrische Klinik Oberwil CURAVIVA Ambulante Psychiatrische Dienste

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Kantonsarzt Gesundheitsamt Kt. Zug Zuger Polizei Spitex Zug Pro Senectute Pro Infirmis Stiftung Phönix Zug Kantonales Sozialamt Selbsthilfe EQULIBRIUM

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Startaktivitäten (März - Juni 2004) Impulstagung Grosser Erfolg der Impulstagung vom 18. März 2004

Startaktivitäten (März - Juni 2004)

Impulstagung Grosser Erfolg der Impulstagung vom 18. März 2004

Train-the-Trainer-Seminar Zwei Intensiv-Tagesseminare am 17. und 18. März 2004

Anti-Depressions-Theater „Knotenpunkt“ Spannende Theateraufführung am 13. Mai 2004

Anderes Zielgruppen-Veranstaltungen und aktive Medienarbeit

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Impulstagung mit 320 Teilnehmenden Gemeinsamer Informationsteil zu Beginn: Regierungsrat Joachim Eder: Zug kämpft gegen

Impulstagung mit 320 Teilnehmenden

Gemeinsamer Informationsteil zu Beginn:

320 Teilnehmenden Gemeinsamer Informationsteil zu Beginn: Regierungsrat Joachim Eder: Zug kämpft gegen die

Regierungsrat Joachim Eder:

Zug kämpft gegen die Volkskrankheit Depression

Prof. Dr. med. Ulrich Hegerl, Dipl. Psych. David Althaus:

Nürnberger Bündnis gegen Depression

John P. Kummer, Gründer und Präsident Verein «Equilibrium»:

10 Jahre Selbsthilfegruppen zur Bewältigung von Depressionen

Brigitta Kühn-Waller, Präsidentin Steuergruppe und Begleitgruppe:

Ziele und Aktivitäten des «Zuger Bündnis gegen Depression»

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Zielgruppenspezfische Weiterbildungs-Module RR Joachim Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch 1 Depression in der ärztlichen

Zielgruppenspezfische Weiterbildungs-Module

Zielgruppenspezfische Weiterbildungs-Module RR Joachim Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch 1 Depression in der ärztlichen
Zielgruppenspezfische Weiterbildungs-Module RR Joachim Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch 1 Depression in der ärztlichen

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1 Depression in der ärztlichen Praxis

2 Epidemiologie der Depression und Behandlungsstrategien bei wiederkehrenden Depressionen

3 Das «Bündnis gegen Depression» aus Sicht des Psychotherapeuten

4 Depression im Kindes- und Jugendalter

5 Depression im Alter

6 Depression am Arbeitsplatz

7 Theologische Begleitung in der Depression

8 Depressionsbetroffene berichten

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2x Train-the-Trainer-Seminar 25 Fachleute aus unterschiedlichen Gebieten liessen sich in einem Intensiv-Tagesseminar

2x Train-the-Trainer-Seminar

25 Fachleute aus unterschiedlichen Gebieten liessen sich in einem Intensiv-Tagesseminar vertieft weiterbilden zur Thematik «Depression und Suizidalität»

zur Thematik «Depression und Suizidalität» Souveräne Leitung und brillante Schauspiel-Einlagen durch
zur Thematik «Depression und Suizidalität» Souveräne Leitung und brillante Schauspiel-Einlagen durch

Souveräne Leitung und brillante Schauspiel-Einlagen durch David Althaus und Rita Schäfer

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Anti-Depressions-Theater Knotenpunkt «Mittendrin und voll im Nebel» Auf der Suche nach einem gesunden Umgang mit

Anti-Depressions-Theater Knotenpunkt

«Mittendrin und voll im Nebel»

Auf der Suche nach einem gesunden Umgang mit Depressionen

400 begeisterte Besucherinnen und Besucher!

mit Depressionen 400 begeisterte Besucherinnen und Besucher! Unterhaltsame Weiterbildung für Personen, die beruflich

Unterhaltsame Weiterbildung für Personen, die beruflich oder privat mit depressiven Men- schen zu tun haben.

Ein spannendes, interaktives Theaterstück als "Einstieg" in die Thematik Depression für die breite Öffentlichkeit.

in die Thematik Depression für die breite Öffentlichkeit. RR Joachim Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch

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Aktivitäten Herbst - Winter 2004 - Flyer/Prospekt zum Zuger Bündnis - Inserateserie: Testimonials -

Aktivitäten Herbst - Winter 2004

- Flyer/Prospekt zum Zuger Bündnis

- Inserateserie: Testimonials

- Anti-Depressions-Semesteraktion an der Kantonsschule Zug

- Diverse öffentliche Anlässe und intensive Zielgruppen-Aktivitäten

- Spezielle Anlaufangebote im Dezember und über Weihnachten/Neujahr

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Flyer/Prospekt für die breite Bevölkerung Aktuell und informativ: Die Zuger Version des bewährten Bündnis-Flyers aus

Flyer/Prospekt für die breite Bevölkerung

Aktuell und informativ: Die Zuger Version des bewährten Bündnis-Flyers aus Deutschland: - - Selbsttest Depression
Aktuell und informativ:
Die Zuger Version des bewährten
Bündnis-Flyers aus Deutschland:
-
-
Selbsttest Depression
-
Hilfsangebote und Adressen
-

Informationen zum Thema Depression

Zuger Netzwerk gegen Depressionen

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Zeitungs-Inserateserie: Testimonials RR Joachim Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch Seit November 2004 erschienen in

Zeitungs-Inserateserie: Testimonials

Zeitungs-Inserateserie: Testimonials RR Joachim Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch Seit November 2004 erschienen in den

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Seit November 2004 erschienen in den Zuger Zeitungen regelmässig sogenannte TESTIMONIAL-Inserate.

Mit Foto und kurzem Text begründeten Zugerinnen und Zuger aus unterschiedlichen Kreisen und Altersgruppen ihr Engagement für das Zuger Bündnis.

Die Resonanz auf die Inserate war sehr gut.

Die Inserate-Serie dauerte bis Weihnachten.

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Testimonials: 3 von vielen Beispielen . . RR Joachim Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch

Testimonials: 3 von vielen Beispielen

.
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Semesteraktion an der Kanti Zug Mit allen 22 Klassen des 4. und 5. Schuljahres 1

Semesteraktion an der Kanti Zug

Mit allen 22 Klassen des 4. und 5. Schuljahres

1 "Depressions-Wissensquiz“

2 "Interaktives Theater Knotenpunkt“ (3. November)

3 In jeder der 22 Klassen gab es einige Lektionen zum Thema, Diskussionen und Beratungen

4 5 Schulklassen machten eine Trimester-Projektarbeit

Werbekampagne Internet-Auftritt für Jugendliche Depression & Musik Depression & Literatur Depression & bildende Kunst

5 Ausstellung der Projektarbeiten im Januar 2005

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Anlauf-Angebote Dezember & Feiertage Sonntag, 5. Dezember (Märlisunntig) Wärme, Getränke und Selbsthilfe-Kurzinfo

Anlauf-Angebote Dezember & Feiertage

Sonntag, 5. Dezember (Märlisunntig) Wärme, Getränke und Selbsthilfe-Kurzinfo im ZALT (Zuger Arbeitslosentreff)

Mittwoch, 15. Dezember, 18.00 - 21.00 Uhr Telefonische Hotline für Betroffene und Angehörige, betreut von mehreren Fachleuten

Zwischen Weihnachten und Neujahr 3 x Begegnungsnachmittage in der Unter Altstadt in Zug

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2005: „Music against Depression“ Musik kombiniert mit Depressions-Kurzinfos 1 Konzertreihe in Kulturhäusern 2

2005: „Music against Depression“

Musik kombiniert mit Depressions-Kurzinfos

1 Konzertreihe in Kulturhäusern

2 Livemusik in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Bahnhöfen

3 Aufführungen in Warenhäusern und Einkaufszentren

Klassische Musik, Blues, Rock und Folkore

Viele geniale Musikerinnen, Musiker und Stars litten bzw. leiden an Depressionen

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2005: Depressions-Infos für 3500 Lehrkräfte Grossveranstaltung in der Stadt Zug Die freiwilligen

2005: Depressions-Infos für 3500 Lehrkräfte

Grossveranstaltung in der Stadt Zug

Die freiwilligen Sommerferien-Weiterbildungswochen des Schweizer Lehrerinnen- und Lehrer-Verbandes fanden 2005 in Zug statt.

Im Rahmen-Programm dieses Grossanlasses durften das Zuger und Berner Bündnis über die Thematik Depression aufklären.

Depressionen betreffen Lehrkräfte gleich dreifach:

Früherkennung von Depression bei Schülerinnen und Schülern Informationsvermittlung in der Schule Lehrer-Berufsstand hat erhöhtes Depressionsrisiko

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Finanzierung* Kanton Zug (Fr. 175‘000.-) 51,5% Stiftungen 18,5% Wirtschaft 10,0% Private

Finanzierung*

Kanton Zug (Fr. 175‘000.-)

51,5%

Stiftungen

18,5%

Wirtschaft

10,0%

Private

7,5%

Pharma

5,0%

Evang.-ref. Kirche

4,5%

Katholische Kirche

1,5%

Stadt Zug

1,5%

Freiwilligenarbeit (nicht berücksichtigt): Fr. 100‘000.-

* Details siehe Bündnis-Magazin Seite 27

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Homepage www.zugerbuendnis.ch Aktuelle Infos und viele Fotos zur Kampagne Ausgewählte Dokumentationen zur Thematik

Homepage www.zugerbuendnis.ch

Aktuelle Infos und viele Fotos zur Kampagne

Ausgewählte Dokumentationen zur Thematik Depression, inkl. Downloads und Links, u.a. auch:

1 Interaktives, spannendes "Depressions-Wissensquiz“

2 Selbsttest Depression mit Sofort-Auswertung

3 Alle Bündnis-Testimonial-Inserate der Zuger Zeitungen

4 Agenda und Projekt-Tagebuch

5 Infos zum europaweiten „Bündnis gegen Depression“

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Bestellung Gesundheitsdirektion des Kantons Zug; Gesundheitsamt Telefon: 041 728 35 16 gesundheitsamt@gd.zg.ch Download

Bestellung

Gesundheitsdirektion des Kantons Zug; Gesundheitsamt

Telefon: 041 728 35 16

gesundheitsamt@gd.zg.ch

Download

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Seite 33
Fortsetzung mit konkreten Massnahmen Auf Antrag der Gesundheitsdirektion beschloss der Zuger Regierungsrat am 20.

Fortsetzung mit konkreten Massnahmen

Auf Antrag der Gesundheitsdirektion beschloss der Zuger Regierungsrat am 20. September 2005 folgendes:

– Bauliche Schutzmassnahmen an den beiden Lorzentobelbrücken

– Auftrag an Gesundheitsdirektion, ein Gesamtkonzept psychische Gesundheit zu erarbeiten

Diese Folgeaktivitäten mit der ganzheitlichen Sichtweise entspra- chen dem politischen Willen, dem wichtigen Thema einen zentralen Stellenwert zu geben.

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Wegweisend und richtig Schlussfolgerungen des OECD-Berichts Vermehrte Konzentration der Präventionsaktivitäten auf

Wegweisend und richtig

Schlussfolgerungen des OECD-Berichts Vermehrte Konzentration der Präventionsaktivitäten auf Bereiche, die bisher vernachlässigt wurden (speziell psychische Gesundheit)

Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz Die langfristige Strategie hat „Psychische Gesundheit – Stress“ als eines von drei Kernthemen definiert.

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Verstärkter Einsatz lohnt sich – Verstärkung der Anstrengungen im Bereich der psychischen Gesundheit – Konzept

Verstärkter Einsatz lohnt sich

Verstärkung der Anstrengungen im Bereich der psychischen Gesundheit

– Konzept als Grundlage: klare Ziele und konkrete Massnahmen

– Auftrag: muss breit abgestützt sein und sich eng an den Bedürfnissen der Praxis orientieren

– Kooperation und Engagement vieler Beteiligter als ideale Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung

Ja zu baulichen Massnahmen an den Brücken: Suizidverhütung ist ein Thema der öffentlichen Gesundheit und somit eine gesamtgesellschaft- liche Aufgabe.

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Schutzwände an den Lorzentobelbrücken RR Joachim Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch S e i

Schutzwände an den Lorzentobelbrücken

Schutzwände an den Lorzentobelbrücken RR Joachim Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch S e i t

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Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch S e i t e 3 7 Suizidprävention oder Alibiübung?*

Suizidprävention oder Alibiübung?*

S e i t e 3 7 Suizidprävention oder Alibiübung?* *Schlagzeile in der Zuger Woche vom

*Schlagzeile in der Zuger Woche vom 15. Oktober 2006

Die Schutzwände auf den beiden Lorzentobelbrücken gaben in unserem Kanton Anlass zu grossen Diskussionen in den Medien.

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Konzept Psychische Gesundheit 2007 - 2012 5 Säulen als Tätigkeitsfelder 1. Gesellschaftliche Sensibilisierung 2.

Konzept Psychische Gesundheit 2007 - 2012

5 Säulen als Tätigkeitsfelder

1. Gesellschaftliche Sensibilisierung

2. Förderung der psychischen Gesundheit

3. Früherkennung von psychischen Krankheiten und Suizidprävention

4. Reintegration von psychisch kranken Menschen

5. Unterstützung der Selbsthilfe

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Inhalt RR Joachim Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch Ausgangslage Grundlagen Ziele und Massnahmen Akteure

Inhalt

Inhalt RR Joachim Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch Ausgangslage Grundlagen Ziele und Massnahmen Akteure und

RR Joachim Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch

Ausgangslage

Grundlagen

Ziele und Massnahmen

Akteure und Ressourcen

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Konzept Psychische Gesundheit 2007-2012 Entwicklung des Konzepts mit – Ambulante Psychiatrische Dienste –

Konzept Psychische Gesundheit 2007-2012

Entwicklung des Konzepts mit

– Ambulante Psychiatrische Dienste

– Kontaktstelle Selbsthilfe (Frauenzentrale)

– Ärztegesellschaft

– Pro Infirmis

– Assoziierte Zuger Psychotherapeutinnen und -therapeuten

– Psychiatrische Klinik Meissenberg

– Equilibrium (Verein gegen Depression)

– Psychiatrische Klinik Zugersee

– Fachstelle Punkto Jugend und Kind

– Stiftung Phönix Zug

– und weitere

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1. Gesellschaftliche Sensibilisierung Ziel "Die Bevölkerung ist über die Bedeutung der psychischen Gesundheit für

1. Gesellschaftliche Sensibilisierung

Ziel "Die Bevölkerung ist über die Bedeutung der psychischen Gesundheit für die Einzelnen und für die Gesellschaft informiert. Die kantonalen und nationalen Hilfsangebote für psychisch kranke Menschen sind bekannt."

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2. Förderung der psychischen Gesundheit Ziel "Bis Ende 2008 wird die Förderung der psychischen Gesundheit

2. Förderung der psychischen Gesundheit

Ziel "Bis Ende 2008 wird die Förderung der psychischen Gesundheit in den bestehenden Schwerpunktprogrammen der Gesundheits- förderung verankert."

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3. Früherkennung und Suizidprävention Ziel "Bis Ende 2008 sind die Vorstellungen präzisiert, wie die

3. Früherkennung und Suizidprävention

Ziel "Bis Ende 2008 sind die Vorstellungen präzisiert, wie die Früherkennung von psychischen Krankheiten und die Suizidprävention gefördert werden können."

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4. Reintegration Ziel "Die Reintegration psychisch kranker Menschen in ihr soziales Umfeld und in die

4. Reintegration

Ziel "Die Reintegration psychisch kranker Menschen in ihr soziales Umfeld und in die Berufswelt ist im Kanton Zug ein fester Bestandteil der Behandlungskette. Die Anbieter in diesem Bereich arbeiten eng zusammen."

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5. Unterstützung der Selbsthilfe Ziel "Die bestehenden Selbsthilfeangebote zu psychischen Krankheiten werden

5. Unterstützung der Selbsthilfe

Ziel "Die bestehenden Selbsthilfeangebote zu psychischen Krankheiten werden kontinuierlich kommuniziert. Initiativen zum Aufbau neuer Selbsthilfegruppen im Bereich der psychischen Krankheiten werden unterstützt."

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Seite 47

Konzeptumsetzung Psychische Gesundheit 2007 - 2012Trägerinstitution: Gesundheitsdirektion Kanton Zug Mitglieder Steuergruppe: Strategische Leitung Ambulanter

Trägerinstitution: Gesundheitsdirektion Kanton Zug Mitglieder Steuergruppe: Strategische Leitung Ambulanter
Trägerinstitution:
Gesundheitsdirektion Kanton Zug
Mitglieder Steuergruppe: Strategische Leitung
Ambulanter
Psychiatrische
Gesundheitsamt
Frauenzentrale
Psychiatrischer
Klinik
Abteilung GFP
Zug
Dienst
Zugersee
Projektleitungen Säulen
1 - 5: Operative Leitung
Säule 1
Säule 2
Säule 3
Säule 4
Säule 5
Gesellschaftliche
Förderung der
Früherkennung
Reintegration
Unterstützung
Sensibilisierung
psych. Gesundh.
Suizidprävention
der Selbsthilfe
Schwerpunktprogramm Psychische Gesundheit Kanton Zug
Zielgruppen /
Evaluation
Geldgeber
Netzwerke
Settings
Zusammenarbeit
Partner / Projekte
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Beispiel 1 www.psychische-gesundheit-zug.ch RR Joachim Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch S e i t

Beispiel 1

Beispiel 1 www.psychische-gesundheit-zug.ch RR Joachim Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch S e i t e

www.psychische-gesundheit-zug.ch

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Beispiel 2 RR Joachim Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch John P. Kummer, Fritz Kamer

Beispiel 2

Beispiel 2 RR Joachim Eder, 10. Juni 2009 - www.jeder.ch John P. Kummer, Fritz Kamer DEPRESSION!

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John P. Kummer, Fritz Kamer DEPRESSION! WAS TUN?

Ein Mutmacher und Wegweiser für Betroffene und ihr Umfeld

ERFAHRUNGSBERICHTE PRAKTISCHE TIPPS CHECKLISTEN

Das 170-seitige, leicht und spannend zu lesende Taschenbuch ist im Buchhandel erhältlich oder kann für 22 Franken (plus Versandkosten) direkt bestellt werden bei:

Consol Office, Ibelweg 18c, 6301 Zug Tel. 041 757 07 66 Mail espera@consol.ch

ISBN 978-3-033-01935-5 April 2009, Espera-Verlag

Seite 50

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Beispiel 3 Konzept Früherkennung und Suizidprävention (im Entstehen) - Die Schweiz weist eine überdurchschnittlich hohe

Beispiel 3

Konzept Früherkennung und Suizidprävention (im Entstehen)

- Die Schweiz weist eine überdurchschnittlich hohe Suizidrate auf

- Jährlich sterben 1300 – 1400 Menschen durch Suizid

- 90% der Suizidenten leiden an einer psychischen Erkrankung

- Das Suizidrisiko steigt mit dem Alter

- Eine wissenschaftliche Untersuchung der Suizide im Kanton Zug 1991 – 2007 hat Aufschluss über spezifische Risikogruppen, Suizidmethoden und so genannte Hot Spots gebracht.

- Der Entwurf des Konzeptes wird am 18. Juni an einer Mitwirkungskonferenz besprochen, anschliessend überarbeitet und dann in Kraft gesetzt.

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Informationen, Auskünfte und Kontakt Websites www.zugerbuendnis.ch www.psychische-gesundheit-zug.ch Gesundheitsdirektion

Informationen, Auskünfte und Kontakt

Websites

www.zugerbuendnis.ch

www.psychische-gesundheit-zug.ch

Gesundheitsdirektion des Kantons Zug Gesundheitsamt Ägeristrasse 56, 6300 Zug Telefon: (+41) 041 728 35 16 gesundheitsamt@gd.zg.ch

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Meine Kernaussagen Die psychische Gesundheit in unserem Kanton ganzheitlich zu fördern, entspricht meinem Auftrag und
Meine Kernaussagen
Die psychische Gesundheit in unserem Kanton ganzheitlich zu
fördern, entspricht meinem Auftrag und dem politischen Willen,
diesem wichtigen Thema einen zentralen Stellenwert zu geben.
Der Kanton Zug will führend
bleiben in der Förderung der
psychischen Gesundheit.
Wir stellen unsere Erfahrun-
gen gerne und jederzeit
anderen zur Verfügung.
Auch Suizidverhütung ist ein Thema
der öffentlichen Gesundheit und somit
eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.
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Heute pflanzen um später ernten zu können Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! RR Joachim Eder,
Heute pflanzen um später ernten zu können
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
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