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Jesus antwortete: »Ich bin der Weg, denn ich bin die Wahrheit und das Leben. Einen anderen Weg zum Vater gibt es nicht.

Johannes 14,6

Meike Röschlau

Farbe bekennen

Es wird Zeit, dein Leben zu verändern

Meike Röschlau Farbe bekennen Es wird Zeit, dein Leben zu verändern

Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek. Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar.

Copyright © 2005 by Meike Röschlau E-Mail: info@netzwerk-c.de

1. Auflage September 2005

Die Bibelzitate wurden der „Gute Nachricht Bibel“ 1997, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart, entnommen.

Erschienen im Verlag:

Weckel Media, Damme/Dümmer. E-Mail: info@weckel-media.de www.weckel-media.de

Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck oder Reproduktion, Vervielfältigung jeder Art, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages.

Printed in Germany

ISBN 3-9808258-0-9

Inhalt

Einleitung

7

Dieses Büchlein ist für dich!

11

Über mich

13

Meine Verwandlung beginnt

17

Die Finsternis

21

Das Licht

25

Über die Kirche

31

Über das Beten

39

Über die Bibel

45

Über die Ablenkung

53

Über das Leid

59

Über deinen Lebenssinn

67

Schlusswort

77

Einleitung

Wenn du mit Jesus und Kirche nicht so viel am Hut hast, ist dieses Büchlein genau das Richtige für dich. Irgendwo, klar, ist Jesus dir schon einmal über den Weg gelaufen. In Gesprächen, auf der Straße, in dei- ner Kommunions- oder Konfirmandenzeit. Ganz wage kannst du dich an einen lang zurückliegenden Gottes- dienst und dunkel noch an seinen Namen erinnern. Aber das war es auch schon. Seitdem dreht sich dein Leben um andere Dinge. Ganz sicher aber nicht um Jesus. Du findest, dass die Kirche ein altmodischer Machtapparat ist? Vielleicht denkst du sogar auch an die vielen schrecklichen Dinge aus der Geschichte, die im Namen der Kirche und des Glaubens passiert sind und dich bis heute absolut abgeschreckt haben, eine ernsthafte Beziehung mit der Kirche aufzubauen? Du meinst, alle Religionen sind doch irgendwo dassel- be und führen uns ins Paradies? Aber irgendwo drin- nen in deinem Herzen spürst du, dass es irgendetwas „Größeres“, was die Welt bestimmt, geben muss? Dann können wir uns die Hand geben. Mir ging es genauso.

Und du fragst dich jetzt bestimmt, was dieses alles mit deinem Leben, mit der Suche nach Frieden und Ge- borgenheit und deinem Lebenssinn zu tun haben soll. Nach dem Lesen wirst du es vielleicht wissen.

Wie lange dauert es, dieses Büchlein zu lesen? Viel- leicht eine Stunde? Was ist dann eine Stunde verg-

lichen mit deinem Leben? Verglichen mit den Ant- worten, die du hier vielleicht findest. Antworten auf Fragen, die dir schon lange in deinem Herzen brennen. Also bitte ich dich um eine Stunde, nur eine Stunde, um dieses Büchlein zu lesen. Danach kannst du dich frei entscheiden, was du mit dessen Inhalt anfängst.

Ich bin überhaupt nicht religiös erzogen worden, die Kirche fand ich ziemlich verstaubt. Ich wusste zwar, dass es irgendwo einen Gott geben muss, kannte Je- sus aber nicht. Ich habe in meinem Leben viele Höhen und auch Tiefen erlebt. An meinem tiefsten Punkt machte ich unvorbereitet die Bekanntschaft von Jesus Christus in dem Wäscheraum meines Hauses. Was er mich hat erfahren lassen, ist so wichtig für dich, dass du dir wirklich die Zeit nehmen solltest, dieses Büch- lein zu lesen.

Genau dir soll ich nun meine Geschichte erzählen. Dieses Büchlein ist für dich! Es ist kein Zufall, dass genau du dieses Büchlein in der Hand hältst. Genau jetzt, in diesem Moment, solltest du es bekommen. Lange habe ich immer wieder überlegt, ob ich es wirk- lich veröffentlichen und solch einen persönlichen Di- alog mit dir überhaupt eingehen will. Du musst über- legen: Wir kennen uns vielleicht noch nicht einmal! Aber wir haben unsere Erfahrungen nicht nur für uns bekommen, sondern um sie mit anderen Menschen zu teilen, um Mut zu machen, um zu warnen, um Freu- de zu übermitteln, um zu helfen. Und auch, um Men- schen Antworten auf Fragen zu geben, die sie schon

lange in ihrem Herzen tragen. Wenn wir einen Weg wüssten, der vielen Menschen die nötige Zufriedenheit und ihren lang ersehnten Lebenssinn geben würde, wäre es doch sehr egoistisch, ihn für sich zu behalten, oder?

Ich habe diesen Weg gefunden und soll jetzt auch dir die Richtung weisen. Seit meiner Veränderung durch Jesus Christus im Jahre 2002 habe ich immer wieder von ihm erfahren: „Ich habe dich gerufen und nun sollst du wieder Menschen in meinem Namen rufen.“

Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du gehörst mir!

Jesaja 43,1

Dieses Büchlein ist für dich!

Ich habe am 26. Mai 2005 erfahren, dass ich dieses Büchlein für dich schreiben soll. Ja, du hast richtig gehört: Für dich! Nicht im Gebet, in der Stille, habe ich es erfahren, sondern mitten im Leben. Ich lag in Rom in einem Schwimmbad am Meer und ärgerte mich wieder einmal über meine pubertierenden Kin- der. Plötzlich war diese Botschaft in meinem Her- zen. Ich kenne dieses Gefühl inzwischen sehr gut, es war nicht das erste Mal, dass Jesus so zu mir sprach. Was mich allerdings bis heute sehr wundert, sind die äußeren Umstände, in denen ich oft solche wichtigen Botschaften empfange. Mitten im Leben eben. Nicht unbedingt im Gebet. Nicht immer in der Stille. Da- durch habe ich erfahren: Du kannst solche Momente der Eingebung nicht selbst bestimmen. Einzig allein Gott bestimmt, wann er zu dir kommt. Aus Gnade. Und ganz sicher in einem Augenblick in deinem Le- ben, indem du nicht damit rechnest.

Am Anfang habe ich mich gegen seine Botschaft ver- sperrt, ein Buch mit meiner persönlichen Geschichte zu schreiben. Ich sagte zu Jesus, dass ich ganz sicher nicht die Richtige sei für so eine Aufgabe. „Ich kenne mich in der Bibel noch nicht so gut aus. Viele werden sagen, dass es oberflächlich ist oder gar ausgedacht. Davor habe ich Angst. Ich kenne auf Gegeneinwände noch nicht genügend überzeugende stichhaltige Argu- mente aus der Bibel. Ich bin nicht so belesen. Ich bin

um nur einige Einwände zu nen-

nen. Doch Jesus lies keinen Zweifel daran, dass genau dies meine Aufgabe und die Zeit reif dafür sei, dir von meiner Begegnung mit ihm zu erzählen. Er wollte kein perfektes Buch, keine Gelehrte, keine Belesene. Er wollte Menschen mit ganz normalen Menschen errei- chen. Er wollte mich so wie ich bin. Er wollte, dass ich meine Geschichte an dich weitergebe. Tja, was sollte ich da noch machen? Ihm einen Wunsch abschlagen? Dir ein Geschenk von ihm nicht weiterreichen?

keine Gelehrte

,“

»Niemand zündet eine Lampe an, um sie dann zu verstecken oder unter einen Topf zu stellen. Im Gegenteil, sie kommt auf den Lampenständer, damit alle, die das Haus betreten, das Licht sehen können.

Lukas 11,33

Heute, am 31. Mai, habe ich dann begonnen, die er- sten Zeilen für dich aufzuschreiben. Auf meinem litur- gischen Abreißkalender über dem Schreibtisch steht:

Der Vater erleuchte die Augen unseres Herzens.

Über mich

Ich bin, wie du schon weißt, nicht wirklich religiös er- zogen worden. Nur an Weihnachten saß ich, wie viele andere auch, schon mal in der Kirche. Aber dies wa- ren ganz besondere Momente für mich. Ich kann mich noch gut an den Schmetterling erinnern, der an einem schneebedeckten Heiligabend durch unsere Kirche flog. Und auch die Spaziergänge mit meiner Mutter an Heiligabend zur Kirche habe ich als etwas ganz Beson- deres erlebt – mein Vater blieb zu Hause und schmück- te den Baum.

Und natürlich kann ich mich noch an meine Konfir- mation und den Konfirmandenunterricht erinnern. Ich gehöre der evangelisch-lutherischen Kirche an. Zum Glück hatte ich einen tollen Pastor, der es ver- stand, offen und locker mit allen Themen umzugehen, die Jugendliche zu diesem Zeitpunkt so interessieren. Somit ließ er mir den nötigen Platz, mich frei für eine Meinung zu entscheiden. Mich einzuengen wäre schier unmöglich gewesen. Ich war ein Revoluzzerkind.

Übrigens kehrten mein Mann und ich sogar in die Stadt meiner Kindheit zurück, um uns genau von die- sem Pastor trauen zu lassen. Im Großen und Ganzen hatte ich aber weiter nicht viel mit Kirche am Hut. Gott gab es zwar irgendwie für mich - Jesus kannte ich jedoch nicht.

In meiner Kindheit gibt es ein paar einschneidende, übersinnliche Erlebnisse. Ich möchte dir so wenig nen- nen wie nur möglich, um den Blick auf das Wesent- liche zu lenken, auf das, um das es geht: Jesus Chri- stus.

An dem Tag, als meine Oma eines plötzlichen Todes starb, wusste ich schon, bevor der Anruf kam, dass sie gestorben war. Von diesen Begebenheiten gab es in meiner Kindheit mehrere. Ich hatte einige Menschen, die mir ins Gesicht sagten, dass ich mediale Fähigkei- ten besaß, die ich unbedingt ausbauen sollte. Doch da bin ich ganz praktisch veranlagt und habe immer gewusst, das kommt schon, wenn es so sein soll, alles zur rechten Zeit. Und von selbst. Heute weiß ich: Gott bestimmt, wann und wo es passieren wird. Gefähr- lich wird es, wenn ich mir selber Zugang verschaffen möchte.

Einschneidend in meiner Kindheit war auch, wie ich unter der Wesensveränderung bei Menschen unter Al- koholeinfluss litt. Den Alkohol empfand ich als eine sehr dunkle Gestalt, die neben den Menschen stand und von ihrem freien Willen Besitz ergriff und Herr über sie wurde. Schnell merkte ich als Kind, dass die Menschen mein Erlebtes nicht teilen können. Ich redete immer we- niger über solche Dinge. Ich kam mir vor, als gehöre ich nicht in diese Welt. Besonders die Schule kam mir so absurd und fern von meiner Welt vor und von dem, was wir eigentlich über sie wissen sollten. Das Schulsystem war nicht für mich geschaffen und irgendwie mogelte ich mich durch.

Später, in meiner Jugend, habe ich alles mitgenommen, was sich Jugendlichen so anbietet und für was sich Ju- gendliche so interessieren. Partys, Zigaretten und Al- kohol, das, obwohl ich seine Bekanntschaft und sein Wesen bereits in der Kindheit kennengelernt hatte. Sicher war ich auch hier extrem. Wenn man Gottes Gesetze in irgendeiner Form brechen konnte, habe ich sie mehrfach in dieser Zeit gebrochen. Ich habe all das gemacht, was Gott ganz sicher nicht gefallen haben kann. Trotzdem hat er mir vergeben. Er mag mich so wie ich bin!

In dieser Zeit habe ich meinen Ehemann kennen ge- lernt. Wir teilten neben unserer Liebe füreinander auch die Liebe für den Süden und vor allem die Risikofreu- de. Kurz darauf sind wir für ein Jahr nach Florenz/Ita- lien gezogen.

Mit 24 Jahren heirateten wir und unsere beiden Kin- der wurden in den folgenden Jahren geboren. Komi- scherweise lag mir sehr viel daran, unsere beiden Kin- der sehr schnell taufen zu lassen und auch die kirch- liche Trauung war mir schon damals heilig. Gott muss mir hier auch schon sehr nahe gewesen sein, ohne dass ich es großartig begriff.

Eines meiner Kinder wurde mir mit Namen, Ausse- hen und Charakter schon zwei Jahre vor der Geburt im Traum angekündigt. Für mich waren diese Er- fahrungen normal, sie begleiteten mich ja schon seit meiner Kindheit. Die nächsten Jahre verbrachte ich als Hausfrau und Mutter. Was den Alkohol betrifft,

so habe ich natürlich hier und da noch ein Gläschen und manchmal auch ein Gläschen zu viel getrunken. Doch bereits damals wusste ich schon, dass ich irgend- wann in meinem Leben nichts mehr trinken würde. Ich wusste nicht genau, wann der Zeitpunkt kommt, aber dass er kommt. Meinen Mann hatte ich davon eingeweiht. Auf das Warum hätte ich damals keine konkrete Antwort gehabt. Auch hier stand mir Gott in irgendeiner Form sehr nahe, und ich wartete wie selbstverständlich auf den Tag.

Als unsere Kinder vier und zweieinhalb Jahre waren, sind wir wieder nach Italien ausgewandert. Dieses Mal nach Rom. Dort bin ich langsam aus meinem Haus- frauen- und Mutterdasein hinausgewachsen, wir haben uns selbstständig gemacht und unsere Bücher, Schu- lungen und Vorträge sind entstanden. Und meine Ver- wandlung begann.

Meine Verwandlung beginnt

Es muss an meinem 31. Geburtstag gewesen sein, als ich aufgehört habe, Alkohol zu trinken. Ich wusste, jetzt ist der Moment gekommen. Meinen letzten itali- enischen Likör habe ich in dem Restaurant getrunken, wo wir meinen Geburtstag feierten. Gott hatte mich gerufen. Es war soweit. Doch noch hörte ich seine Stimme nur in weiter Ferne. Aber der Grund ist mir heute klar: Ohne Alkohol stehe ich wachsamer im Le- ben.

Seid wachsam und nüchtern! Euer Feind, der Teufel, schleicht um die Herde wie ein hungriger Löwe. Er wartet nur darauf, dass er jemand von euch verschlingen kann.

1. Petrus 5,8

Darum seid wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommen wird.

Matthäus 24,42

Beruflich arbeitete ich an meiner Karriere und wuchs

langsam aus meinem Hausfrauendasein zur Unter- nehmerin heran. Wir gründeten die Weckel Academy, die ihre Tätigkeit im Fortbildungsbereich hat. Meine illustrierten Geschichten mit dem Maskottchen Fede- lius, einem kleinen gelben Vögelchen, entstanden und wir gründeten zudem noch unseren eigenen Verlag, die Weckel Media. Weil Fedelius‘ Botschaft „Ich bringe Licht und Sonne in die Herzen“ überall hingelangen sollte, setzten mein Mann und ich sowohl bei der Ent- stehung als auch im Vertrieb große Energien frei. Im Nachhinein scheint es unglaublich, was wir mit zwei kleinen Kindern in einem fremden Land aus dem Bo- den gestampft haben. Gott war mit uns und gab uns diese Kraft.

Ich kann dir nicht sagen, wann genau das mit meinen Händen anfing – ich weiß es nicht mehr. Ich weiß nur noch, dass es in den Sommermonaten begann, als meine Handinnenflächen zu jucken anfingen, auf- platzten, eiterten und sich entzündeten. Es war fürch- terlich unangenehm, weil ich ja mit Haushaltsarbeiten für meine Familie sehr auf meine Hände angewiesen war. Eine Allergie, die mich periodenweise bis heute begleitet. Aber in der Zeit meiner Veränderung hatte ich zudem noch das Gefühl, ich hinge nachts an einer Steckdose, ähnlich einer Batterie, die aufgeladen wer- den müsse. Es war unerträglich. Ich war völlig unter Strom, manchmal stundenlang, als wenn durch meine Hände in meinen Körper eine große elektrische Kraft

floß. Nach einigen Monaten verschwand alles genauso wie es gekommen war. In den darauf folgenden Jah- ren wiederholte es sich immer wieder und irgendwann spürte ich selber, dass es vielleicht doch noch einen anderen Grund neben meiner Allergie geben musste. Obwohl mir manchmal Personen sagten, dass die ent- zündlichen Hautstellen ja aussähen wie die Male bei Jesus, bin ich selber noch lange nicht auf ihn gekom- men. Ich sagte dir ja schon, ich kannte ihn bis dahin noch gar nicht. In der nächsten Zeit hatte ich einige übersinnliche Erfahrungen, auch mit Engeln, aber ir- gendwie gehörten die ja zu meinem Leben, so dass ich das nicht als so außergewöhnlich empfand.

Im Dezember 2001 beschlossen wir, wieder nach Deutschland zurückzukehren. Einige unternehme- rische Fehltritte und ungünstige Geschäftsbezie- hungen, durch die wir sehr viel Geld verloren hatten, zwangen uns, einen radikalen Schnitt in unserem Leben zu machen und die Kosten auf ein Minimum zu reduzieren. Doch der viel stärkere Impuls, nach Deutschland zurückzukehren, kam aus dem Herzen. Ich wusste, dass das, was wir tun mussten, nur dort verwirklicht werden konnte.

Im Januar 2002 bemerkte ich das erste Mal mitten beim Autofahren, dass mit mir etwas nicht stimmte.

Mir wurde schwindelig, und ich musste aufpassen, nicht von der Strasse abzukommen, wie, als wenn da jemand anderes das Lenkrad auf die andere Seite zie- hen wollte. Ich fühlte mich unwohl und bedroht. Ich schob alles auf unsere stressige berufliche Situation. Dieses beklemmende Gefühl, dieser Schwindel kam unvorhergesehen, verschwand aber auch wieder. Ich spürte sehr schnell, dass da noch etwas anderes war als das reine körperliche Unwohlsein: Eine unglaubliche, gewaltige Macht! Dies alles, was ich nun erlebte, ist sehr schwer zu beschreiben. Es handelt sich um eine Welt, die sich unserer Welt, die wir mit unseren Augen wahrnehmen, verschließt und trotzdem durchdringt. Sie scheint weit weg und ist doch mit unserer Welt verwoben. Die Beschreibung fällt schwer, weil unsere Wörter für Situationen, Gegenstände und zum Beispiel auch Farben für unsere Welt gemacht sind und auf die andere Welt nicht so ganz zutreffen.