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MJB Mission News ISSN 1999-8414

Todesstrafe: Menschen christlichen Glaubens dürfen nicht


aus Moslemischen Tee-Tassen trinken
Von Andreas Klamm

Washington / Punjab, Pakistan. 13. Juni 2009. Menschen mit christlichen Glauben
dürfen nicht aus Moslemischen Tee-Tassen trinken. Darauf steht die Todesstrafe nach
dem Moslemischen Glauben. Darauf weist International Christian Concern
(www.persecution.org) hin. Bereits am 9. Mai wurde in einem Tee Shop in der Stadt
Machharkay in Punja Pakistan ein junger Mann, Ischtiaq Masih, von einem Inhaber
eines Tee-Shops und 14 weiteren seiner Angestellten hingerichtet.

In einer Pause seines Reise-Busses hatte Ishtiaq Masih einen Tee bestellt. Als der junge Mann
seinen Tee bezahlte, sah der Inhaber ein Halskette mit einem christlichen Kreuz bei seinem Kunden.
Der Inhaber des Tee Shops Mubarak Ali, ein 42 Jahre alter Mann Moslemischen Glaubens und 14
seiner Angestellten haben daraufhin den Kunden christlichen Glaubens mit Steinen und
Küchenmessern zu Tode geprügelt und erstochen. Noch während des Aktes der Ermordung bat
der Kunde christlichen Glaubens um Vergebung und Gnade. Darauf konnte der Inhaber und die
Angestellten des Moslemischen Tee Shops keine Rücksicht nehmen.

Mit einem Warn-Schild wird ausdrücklich hingewiesen, dass in dem Tee Shop „Menschen die nicht
des Moslemischen Glaubens sind, ihren Glauben an eine andere Religion melden müssen, bevor
eine Tasse Tee bestellt wird“.

Der junge Mann christlichen Glaubens hatte allerdings das große Warnschild mit einem „Toten-
Kopf“ übersehen.

Weitere Mitreisende und Zeugen haben noch eingegriffen und brachten den schwer verletzten
Mann in das Rural Gesundheits-Zentrum, wo der Mann in der Folge der Steinigung und den
schweren Stich-Verletzungen durch mehrere Küchenmesser verstorben ist. Der helfende Arzt
konnte nur noch schwerste innere und äußere Blutungen, einen zertrümmerten Schädel und
Verletzungen des Gehirns des Mannes feststellen.

Das Warnschild am Tee Shop weist ausdrücklich daraufhin, wer dem Befehl „...seinen Glauben zu
nennen, so dieser ein andere Glaube ist, als der Moslemische Glaube, nicht beachtet, ...muss mit
ernsten Konsequenzen rechnen...“

MJB Mission News, ISSN 1999-8414, managing editor – Redaktionsleitung: Andreas Klamm,
Journalist, broadcast journalist and author , www. radiotvinfo.org/mjbmissionnews – www .
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Der Tee Shop bedient normalerweise nur Kunden Moslemischen Glaubens. Ein Zeuge sagte
gegenüber einem ICC-Korrespondenten, dass der Inhaber und seine Angestellten frühere
Studenten des radikalen Moslemischen Seminars „madrassas“ seien. Die Familie des ermordeten
Ischtiaq Masih hat Anzeige bei der Polizei erstattet. Die Inhaber des Tee Shops betreiben ihr
Geschäft weiter und wurden nicht verhaftet.

International Christian Concern konnte in einer Anfrage bei der Polizei-Station Pindi Bhatian
Saddar Police Station erfahren, dass der zuständige Polizei-Chef sagte: „Ermittlungen seien
eingeleitet. Man betrachtet das Ereignis als ein Handeln streng gläubiger Menschen Moslemischen
Glaubens.“
Der Polizei-Chef Iftikhar Bajwa versicherte, dass es keinen Grund für die Schließung des Tee Shops
gibt und er eine Schließung nicht veranlassen könne Die Verfassung des Landes Pakistan verbietet
eine Diskriminierung aus religiösen Gründen. Grundsätzlich gilt die Warnung, dass Menschen
christlichen Glaubens, keine Tee-Tassen , weitere Moslemische Bestecke, Teller und andere
Utensilien benutzen sollten, da Menschen christlichen Glaubens im Moslemischen Glauben als so
wörtlich „Schweine“ betrachtet werden und damit als „unrein“ im strengen Moslemischen
Glauben gelten.

Vielmehr wird dazu geraten, dass sich Menschen christlichen Glaubens, den strengen und Heiligen
Gesetzen des Islams unterwerfen sollten, da diese nicht nur in Pakistan mit einer Verletzung der
Heiligen Gesetze des Islams mit der sofortigen Durchführung der Todesstrafe rechnen müssten.
Der Islam gilt bei vielen Menschen weltweit als die Religion des Friedens. Menschen christlichen
Glaubens gelten in vielen Teilen der Welt als „unrein“, werden gehasst und sollten sich dem
Frieden nicht in den Weg stellen. Menschen im Moslemischen Glauben stehen als Symbols des
Friedens und der Gerechtigkeit, doch wenn die Heiligen Islamischen Gesetze verletzt werden, muss
die Todesstrafe, je nach Schwere der Verletzung der Heiligen Islamischen Gesetze an Ort und Stelle
durchgeführt werden.

Die internationale Organisation ICC ruft Menschen in aller Welt auf, in Pakistan gegen eine
mögliche Form der Diskriminierung von Menschen mit christlichen Glauben zu protestieren.
Botschaften des Landes Pakistan
Vereinigte Staaten von Amerika: Tel. 001 (202) 243-6500, info@embassyofpakistanusa.org
Kanada: Tel. 001 (613) 238-7881, parepottawa@rogers.com
Groß Britannien: Tel. 001 0870-005-6967, hoc@phclondon.org

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