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Inhalt

Schweinegrippe im Web:  Wie Betrüger Trends ausnutzen  6 
Betrüger nutzen das Thema aus ........................................................................... 7 
Vorsicht Spam ....................................................................................................... 7 

Software: Windows 7 fast fertig  8 
Release Candidate 1 ............................................................................................. 9 
Den Release Candidate einrichten ..................................................................... 10 

Kann ich von der Windows 7 Beta‐Version upgraden?  10 
Wie lange kann ich den RC nutzen?  10 
Wie muss ich genau vorgehen?  11 
Wo bietet Microsoft den Download des RC1 an?  11 
Sollte ich meine Daten vor der Installation sichern?  11 
Muss ich einen DVD‐Rohling brennen?  11 
Wie installiere ich Windows 7 auf einem Netbook?  12 
Der neue XP Mode (XPM) ................................................................................... 12 

Das kann Windows 7  14 

Viele Neuerungen und Verbesserungen  15 
Nette Gimmicks: Aero Shake und mehr  16 
Windows 7 und Touchscreens  17 
Der Festplatten‐Doktor  18 
S.M.A.R.T. ist ganz schön smart ......................................................................... 18 
HDD Health ......................................................................................................... 19 

Profitipp I: Google Mail kann Mails zurückrufen  21 

2
Profitipp II: So bleiben Word‐Dokumente  schlank und 
schnell  22 

Profitipp III: Mehrere Webseiten auf  einmal aktualisieren  24 

Kontrovers: Das eigene Profil im Web  25 
Suchmaschine für Personen ............................................................................... 26 
Sammelt Infos aus sozialen Netzwerken  und Webdiensten ............................. 27 
Eigenes Konto und Profil bei Yasni ..................................................................... 27 
Auch Spokeo findet Personendaten ................................................................... 28 

Surftipp:  Darwin rocks  29 
Interesse wecken für Evolutionen ...................................................................... 30 
Evolutionen simulieren – per Sound .................................................................. 30 

3
Liebe Leserin,
lieber Leser,

jetzt tritt Microsoft aber wirklich aufs Gas. An-


fang des Jahres hat das Unternehmen die Be-
taversion von Windows 7 vorgestellt, dann
kamen erste Gerüchte auf, dass Windows 7
womöglich noch dieses Jahr fertig werden und
auf den Markt kommen könnte. Und siehe da:
Es ist tatsächlich so.

Vermutlich ab 23. Oktober wird Windows 7


offiziell zu haben sein. Diesen Tag kann man dann schon mal ge-
trost als offizielles Endedatum für Vista in den Kalender eintragen.

Seit einigen Tagen können Interessenten kostenlos den Release


Candidate (RC) von Windows 7 laden und benutzen. Jeder kann das,
nicht nur Entwickler und Journalisten – das ist neu in der Geschichte
von Microsoft. Der Release Candidate kann bis Juni 2010 benutzt
werden, also fast ein ganzes Jahr. Auch wenn es ab März 2010 et-
was ungemütlich wird, weil Windows 7 dann alle zwei Stunden neu
booten möchte. ;-)

In diesem Report beantworte ich alle wichtigen Fragen zu Windows


7: Wo bekommen Sie den Release Candidate, worauf ist beim In-
stallieren zu achten, welche Tricks gibt es?

Außerdem Thema in diesem Report: Wie Betrüger immer wieder


aktuelle Themen ausnutzen, um Leute in die Falle zu locken. Der-
zeit ist es das Thema Schweinegrippe: Da werden Domains ge-
bunkert und Mails mit entsprechendem Betreff verschickt. Verbrau-
cher müssen wirklich vorsichtig sein, um nicht hereinzufallen.

4
Natürlich habe ich noch jede Menge nützlicher Tipps für Sie, zum
Beispiel, wie Sie Ihre Festplatten mal auf Herz und Nieren untersu-
chen können, welche Personen-Suchmaschine sich besonders
schnell und gut entwickelt oder wie Sie beim Arbeiten mit Microsoft
Word Zeit sparen können.

Herzlich,

PS: Ich freue mich über Feedback. Scheuen Sie sich deshalb bitte
nicht, Lob und Kritik loszuwerden. Schreiben Sie mir einfach eine E-
Mail. Auch, wenn Sie Themenwünsche haben sollten. Ich freue mich
darauf:
kontakt@schieb-report.de

PPS: Wenn Sie konkrete Fragen, Anregungen oder Anliegen haben,


zögern Sie bitte nicht, das exklusiv für Leser des Reports einge-
richtete Forum zu besuchen. Dort können Sie diskutieren – oder
Fragen stellen.

http://forum.schieb.de

5
Schweinegrippe im Web:
Wie Betrüger Trends ausnutzen
Auch im Web ist die Schweinegrippe derzeit ein großes Thema. Al-
lerdings nicht nur auf Nachrichtenseiten: Einige Abzocker und Be-
trüger machen sich die aktuelle Aufmerksamkeit zunutze: Sie ver-
schicken Spam mit entsprechendem Betreff und locken die Leute auf
präparierte Webseiten.

Twitter ist die derzeit wohl populärste Plauderecke im Web. Wer


wissen will, welche Themen gerade angesagt sind, der kann einfach
mal unter www.retweetradar.com nachschlagen – und bekommt so
einen Eindruck, welches Thema derzeit besonders angesagt ist.

Retweetradar verrät nämlich, worüber gerade geplaudert wird. Es


wird niemanden überraschen, dass seit einigen Tagen der Begriff
"Swine flu" in der Live-Übersicht am größten geschrieben wird. Swi-
ne flu - der englische Begriff für Schweinegrippe.

6
Betrüger nutzen das Thema aus
Bei so viel Interesse an dem Thema sind Betrüger, Abzocker und
Geschäftemacher natürlich nicht weit. Diverse Domains, die das
Wörtchen "Schweinegrippe" enthalten, sind in den letzten Tagen
reserviert worden. Hintergedanke: Vielleicht gibt jemand das Stich-
wort ein, landet auf der Seite (ohne jeden Inhalt) und klickt auf eine
Werbeanzeige. Aufwand: fast null. Ein paar Euro lassen sich damit
ganz sicher nebenher verdienen.

Vorsicht Spam
Viel ärgerlicher: Auch Spam-Versender erkennen solche Moden,
greifen aktuelle Themen auf und reagieren blitzschnell. Seit einigen
Tagen werden verstärkt Spam-Nachrichten verschickt, die konkret
das Thema Schweinegrippe aufgreifen. Laut einer aktuellen Studie
beschäftigen sich bereits bis zu vier Prozent des weltweiten Spam-
Aufkommens mit der Schweinegrippe. So wird zum Beispiel behaup-
tet, Madonna wäre an der Grippe erkrankt oder es werden aktuelle
Statistiken versprochen.

Einige der Spam-Mails wollen nur Aufmerksamkeit erregen und die


Empfänger mit Hilfe aktueller Schlagwörter dazu motivieren, die
Mail zu öffnen. Andere wollen Kapital aus Ängsten und Sorgen
schlagen und Medikamente verkaufen.

Man muss es wohl so deutlich sagen: Unverlangt zugeschickte Mails,


die sich angeblich mit dem Thema Schweinegrippe beschäftigen,
sollten mit äußerster Vorsicht genossen werden - und können wohl
in der Regel ungelesen gelöscht werden.

Die Schweinegrippe breitet sich also auch im Web aus. Einen Impf-
stoff gibt es noch nicht. Weder in der realen Welt, noch im Web.

7
Software:
Windows 7 fast fertig
Mittlerweile ist klar: Windows 7 kommt noch dieses Jahr offiziell auf
den Markt, wahrscheinlich im Oktober. Ab dann werden neu ver-
kaufte Rechner serienmäßig mit Windows 7 ausgerüstet sein und
Windows Vista geht in Ende. Jetzt hat Microsoft den "Release Candi-
date" (RC) ins Netz gestellt, den jeder kostenlos laden kann.

Derzeit kann man in der Blogosphäre lesen, dass Windows 7


vermutlich am 23. Oktober erscheint. Das scheint mir durchaus
plausibel zu sein. Schon lange ist klar, dass Windows 7 nicht erst in
2010 auf den Markt kommen wird, wie ursprünglich geplant,
sondern schon in diesem Jahr.

Die Betaversion von Windows 7 ist bei den Usern gut angekommen,
was man vom aktuellen Windows Vista nicht sagen kann. Deshalb
wird auch Microsoft froh sein, dieses Kapitel so früh wie möglich
abschließen zu können.

STARTTERMIN WILL GESCHICKT GEWÄHLT SEIN

Wenn Microsoft tatsächlich noch dieses Jahr ein neues Windows


einführen will, muss das definitiv einige Wochen vor dem
Weihnachtsgeschäft passieren - und nach den Sommerferien.
Oktober ist daher wohl der optimale Termin. Einige PC-Hersteller
haben den Termin offenbar bereits bestätigt.

8
Release Candidate 1
Windows 7 ist im Grunde fertig. Entwickler können sich seit einer
Woche bei Microsoft den so genannten "Release Candidate" von
Windows 7 aus dem Netz laden, mittlerweile steht diese letzte
Testversion auch der Allgemeinheit zur Verfügung. Jeder kann den
Release Candidate kostenlos laden.

STICHWORT: RELEASE CANDIDATE


Der Release Candidate ist eine Version, die sich in punkto
Funktionsumfang und Bedienung nicht mehr verändern wird.

Die Diskussionsforen quellen derzeit regelrecht über. Viele sind


neugierig auf Windows 7 und können es kaum erwarten. Nicht
wenige lassen sich allerdings auch von Windows 7 nicht mehr in die
Windows-Welt zurückholen. Sie sind schon vor langem zu Mac OS X
oder Linux gewechselt, und die meisten sind mit dieser
Entscheidung zufrieden. Rückkehr ausgeschlossen

9
Den Release Candidate einrichten
Jeder kann den Release Candidate kostenlos laden.
Rund 2,5 GByte Daten müssen auf den eigenen PC
geschaufelt werden, danach ist eine DVD zu
brennen, mit der sich dann jeder PC booten lässt.
Mit Hilfe der DVD kann dann Windows 7 auf dem
Rechner installiert werden. Es empfiehlt sich
dringend, vorher Sicherheitskopien von allen
wichtigen Daten zu machen.

Kann ich von der Windows 7 Beta-Version upgraden?


Klare Antwort: Nein. Windows 7 muss komplett neu installiert wer-
den. Die finale Version wird natürlich in der Lage sein, ein vorhan-
denes Windows XP oder Vista upzugraden.

TRICK FÜR UPGRADE


Wer unbedingt von einer Windows 7 Beta auf den RC1 upgraden
will, kann einen Workaround von Microsoft nutzen, der allerdings
nicht empfohlen wird. Dazu das DVD-ISO-Abbild von Windows 7 auf
der Festplatte entpacken und dort die Datei CVERSION.INI im Unter-
verzeichnis SOURCES in einem Editor öffnen. Hier den Eintrag MINC-
LIENT auf den Wert 7000 setzen.

Wie lange kann ich den RC nutzen?


Der Release Candidate funktioniert bis zum 1. Juni 2010. Danach
lässt sich ein Rechner mit Windows 7 nicht mehr benutzen. Bereits
ab März 2010 wird Windows 7 den Rechner alle zwei Stunden neu
booten.

10
Wie muss ich genau vorgehen?
Eigentlich ist alles ganz einfach: Erst das so genannte ISO-Image
bei Microsoft herunterladen, dann eine DVD brennen und mit dieser
DVD den Rechner starten, auf dem Windows 7 installiert werden
soll. Alles weitere erfolgt automatisch. Einfach den Anweisungen am
Bildschirm folgen.

Wo bietet Microsoft den Download des RC1 an?


Um das ISO-Image auf den eigenen Rechner zu laden, folgende Ad-
resse in den Browser eingeben:

http://www.microsoft.com/germany/windows/
windows-7/download.aspx

Sollte ich meine Daten vor der Installation sichern?


Wer eine Testversion ausprobieren möchte, und auch der Release
Candidate ist noch eine Testversion, der sollte bevorzugt einen
Rechner verwenden, der nicht zum Arbeiten benutzt wird. Wichtige
Daten sollten grundsätzlich vorher gesichert werden.

Muss ich einen DVD-Rohling brennen?


Nein. Wer einen Rohling sparen möchte, kann das heruntergeladene
ISO-Image mit Hilfe eines virtuellen Laufwerks oder einer Spezial-
Software wie ISO-Buster auf der Festplatte entpacken und dann per
Doppelklick auf die Datei SETUP.EXE direkt aus Windows heraus in-
stallieren (auf dem Rechner, wo Windows 7 installiert werden soll).

11
Wie installiere ich Windows 7 auf einem Netbook?
Wer ein Netbook benutzt, hat in der Regel kein DVD-Laufwerk zur
Hand. Daher kann auch nicht von DVD gebootet werden. Es emp-
fiehlt sich, Windows 7 direkt auf dem Netbook zu laden, dort zu ent-
packen und die Installation zu starten. Ebenfalls möglich: Die Instal-
lation über USB-Stick. Allerdings braucht man dann natürlich einen
USB-Stick mit ausreichend Speicherkapazität.

Der neue XP Mode (XPM)


Interessant für die vielen Fans von Windows XP ist vielleicht noch,
dass Microsoft für Windows 7 einen so genannten XP-Modus (XPM)
anbietet, der kostenlos aus dem Netz geladen und installiert werden
kann (aber auch geladen werden muss, ein zusätzliches Modul, das
zu Windows 7 dazu installiert wird).

12
Wer den XP-Modus startet,
bekommt einen PC mit Windows
XP SP3 (Service Pack 3) geboten.
So ist sichergestellt, dass auch
alte Windows-Programme, die
unter Windows 7 vielleicht
Probleme machen (was sie
eigentlich nicht dürften), dann
garantiert laufen. Besonders
actionreiche Spiele sind allerdings
ausgenommen, die werden im Spezialmodus nicht laufen.

DAS IST X PM
Mit Hilfe des Windows XP Mode lassen sich XP-Anwendungen in
einer so genannten virtuellen Umgebung nutzen, parallel zu
Windows-7-Programmen. Der neue Betriebsmodus ist vor allem für
Firmenkunden genacht, die auf XP-Anwendungen angewiesen sind,
aber Windows 7 nutzen wollen. XPM bietet ein Windows XP mit
Service Pack 3 für den "Microsoft Virtual PC". Nutzer von Windows 7
Professional-, Enterprise- oder Ultimate-Edition können den XPM bei
Microsoft separat herunterladen und nutzen.

13
Das kann Windows 7
Seit über drei Jahren tüfteln die Entwickler bei Microsoft an der
nächsten Windows-Version herum, die Windows 7 heißen wird.
Alles soll besser, schöner, schneller werden – das kennt man ja.
Insgesamt aber keine einfache Aufgabe für das Team, denn Win-
dows Vista wurde in der Vergangenheit nicht gerade mit Lob über-
häuft. Im Gegenteil: Vista gilt als äußerst behäbig und langsam.

Windows Vista "frisst" Systemressourcen. Selbst auf modernen,


hochwertigen Computern ist Vista sehr langsam. In punkto Stabilität
und Sicherheit ist Vista hingegen deutlich besser als sein Ruf, es
gibt kaum Sicherheitsprobleme mit Vista.

Deshalb haben sich die Entwickler bei der neuen Version auf die
Schwächen konzentriert, vor allem das Arbeitstempo. Der Kernel
wurde in großen Teilen neu entwickelt. Das Ergebnis kann sich se-
hen lassen: Windows 7 ist deutlich schneller als Windows Vista,
teilweise sogar schneller als Windows XP. Windows 7 begnügt sich
mit weniger Hardware. Selbst auf Netbooks (mit hinreichend großer
Festplatte) lässt sich Windows 7 installieren und nutzen.

Windows 7 gibt es derzeit nur als Testversion – zum Testen. Es gilt


grundsätzlich: Betaversionen sollte man nie in der Produktivumge-
bung einsetzen, weil es jederzeit passieren kann, dass alle Daten
verloren gehen. Im Falle eines Betriebssystems besonders heikel.
Darüber hinaus sehen die Nutzungsbedingungen von Microsoft aus-
drücklich vor, dass man die Beta nicht auf dem eigentlichen Ar-
beitsrechner einsetzen darf, sondern nur auf Testsystemen – hier
allerdings auf beliebig vielen.

14
Viele Neuerungen und Verbesserungen
Wer die Zeit und die Möglichkeiten hat, sollte sich Windows 7 ruhig
mal anschauen – es lohnt sich. Allerdings sollten Sie Windows 7
nicht auf Ihrem Arbeitsrechner installieren, das ist zu gefährlich
(Datenverlust).

Optisch sieht Windows 7 auf den ersten


Blick gar nicht viel anders aus als Windows
Vista. Bei genauerem Hinsehen werden die
Unterschiede allerdings deutlich. So lassen
sich jetzt zum Beispiel in der Taskleiste nicht nur minimierte An-
wendungen ablegen, sondern auch Anwendungen, die man beson-
ders oft benutzt. Einfach in die Taskleiste ziehen und loslassen. Fer-
tig. Sie stehen so schneller zur Verfügung. Die separate Schnell-
startleiste gibt es nicht mehr.

Darüber hinaus klappen die zuletzt benutzten


Dokumente auf, wenn man mit der rechten Maus-
taste auf das Anwendungs-Icon klickt (was einen
ein bisschen an das Dock in Mac OS X erinnert).
Microsoft nennt das Jumplisten.

Windows 7 stapelt zusammengehörende Einträge.


Hat man mehrere Fenster derselben Anwendung
offen, werden sie automatisch gruppiert. Das spart Platz. Außerdem
lassen sich die Einträge in der Taskleiste durch Verschieben neu
anordnen.

Auch das Einrichten und die Verwaltung von Netzwerken wurde


deutlich vereinfacht: Assistenten helfen dem Benutzer beim Einrich-
ten. Sofern auf allen Rechnern Windows 7 vorhanden ist, reicht es,
auf den anderen PCs ein Passwort einzugeben, schon werden die

15
einmal gemachten Einstellungen übernommen. Eine simple, aber
gute Idee, um diesen doch oft mühseligen Prozess zu vereinfachen.

Nette Gimmicks: Aero Shake und mehr


Windows 7 enthält aber auch einige nette Gimmicks, die das Leben
leichter machen können. Was zum Beispiel tun, wenn es auf dem
Desktop mal wieder vor
Fenstern wimmelt und alle
nicht benötigten Fenster
minimiert werden sollen?
Bei früheren Windows-
Versionen mussten dann
alle überflüssigen Prog-
rammfenster per Klick auf
das Minimieren-Symbol
verkleinert werden. Anders bei Windows 7: Hier reicht es, das Fens-
ter kurz zu schütteln.

Das hört sich verrückt an, funktioniert aber tatsächlich. Klicken Sie
auf die Titelleiste des Fensters, das geöffnet bleiben soll, und halten
Sie die Maustaste gedrückt. Jetzt schütteln Sie das Fenster mit wei-
terhin gedrückter Maustaste kurz nach rechts und links. Und siehe
da: Bis auf das geschüttelte werden alle anderen Fenster auf die
Taskleiste verkleinert. Wenn Sie das Fenster erneut schütteln, wer-
den die geschlossenen Fenster wieder geöffnet. Microsoft nennt die
tolle Rüttel- und Schüttel-Funktion von Windows 7 übrigens "Aero
Shake".

16
Windows 7 und Touchscreens
Auf der Consumer Electronics Show wurde gezeigt, dass Windows 7
auch Touchscreens unterstützt. Touchscreens sind zweifellos einer
der großen Trends der nächsten Zeit: Die Entwicklergemeinde des
iPhones zeigt immer wieder, wie sich ein Touchscreen sinnvoll ein-
setzen lässt.

Das hat mittlerweile Auswirkungen auf die PC-Welt - und das finde
ich gut so. Zumindest tragbare Rechner machen mit Touchscreen
durchaus Sinn. Windows 7 will das elegant und konsequent unters-
tützen. Lassen wir uns überraschen, welche Ideen die Entwickler
entwickeln (nicht nur bei Microsoft), wie sich das sinnvoll nutzen
lässt.

17
Der Festplatten-Doktor
Mit kostenlosen Programmen lässt sich der aktuelle Gesundheitszu-
stand der Festplatte abfragen – und so ein möglicher Daten-GAU
vermeiden.

Keine Festplatte hält ewig. Wer schon mal einen Crash der eigenen
Festplatte erlebt hat, weiß wie schnell das gehen kann – und welche
katastrophalen Folgen damit verbunden sein können. Neben Hard-
warefehlern können auch Probleme bei der Verwaltung der Ordner
und Dateien zu Datenverlust führen. Regelmäßige Backups sind
deshalb eigentlich unverzichtbar.

S.M.A.R.T. ist ganz schön smart


Was viele nicht wissen: Die meisten Festplattenprobleme kündigen
sich vorher an. Es gibt durchaus Vorzeichen, die man allerdings
auch sehen und richtig deuten muss. Die meisten PC-Benutzer be-
kommen davon nichts mit, weil sie die Festplatte nie auf ihren Ge-
sundheitszustand hin untersuchen.

Dabei gibt es praktische Tools, die das für


einen erledigen können. Tools wie das kosten-
los erhältliche Programm CheckDrive 2009
von Abelssoft, eine Art Festplatten-Doktor,
der die Festplatte auf Herz und Nieren unter-
sucht. CheckDrive ist erfrischend simpel in der
Handhabung. Viel falsch machen kann man
hier nicht, da die Software hat wirklich nur
eine Aufgabe hat: Die Festplatte untersuchen und mögliche Störun-
gen melden.

18
Dazu das Programm nach dem Download starten und auf den dicken
Button CHECK C: klicken. Das Programm untersucht anschließend die
Dateistruktur der Festplatte. Aufgespürte Fehler in der Administrati-
on versucht das Programm gleich zu beheben. Am Ende des Prüf-
vorgangs erscheint ein ausführliches Protokoll, in dem alle Probleme
und Schwierigkeiten aufgelistet sind.

CheckDrive 2009 ermittelt auch den Grad


der Fragmentierung und wie viel Daten-
müll sich auf der Festplatte angesammelt
hat. Um diese Probleme zu beheben, sind
dann allerdings Kaufprogramme des
Herstellers erforderlich. So viel Werbung
sei dem Anbieter gestattet, schließlich
stellt er dafür eine kostenlose Prüf-Software zur Verfügung.

CheckDrive gibt es gratis unter:

www.abelssoft.de/checkdrive.php

HDD Health
Eine hervorragende Ergänzung ist das ebenfalls kostenlos erhältliche
Tool HDD Health, mit dem sich die so genannten S.M.A.R.T.-Daten
in der Festplatte auslesen lassen. Nahezu
jede moderne Festplatte verfügt heute über
eine Selbstdiagnose, d ie sich "Self-
Monitoring, Analysis and Reporting Techno-
logy" nennt, kurz S.M.A.R.T. Hier können
Hardwaredefekte oder sich anbahnende
Probleme rechtzeitig erkannt werden. Ak-
tuellen Studien zufolge lassen sich rund
zwei Drittel aller Hardwaredefekte mit Da-
tenverlust über S.M.A.R.T. vorher erkennen.

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Das kostenlos erhältliche Tool analysiert die Diagnosedaten und
warnt, wenn sich einzelne Daten irgendwo kritisch zuspitzen. Bei
den meisten Modellen wird auch die Betriebstemperatur ermittelt
und angezeigt. Farbbalken zeigen, wie kritisch der Zustand der
Festplatte ist. Wird es kritisch, bleibt in der Regel noch genug Zeit
für eine Datensicherung.

www.springhin.de/hdd-health

20
Profitipp I:
Google Mail kann Mails zurückrufen
Einmal auf die SENDEN-Schaltfläche des Mailprogramms geklickt –
und die abgeschickte E-Mail kann normalerweise
nicht mehr gestoppt werden. Die Nachricht ist
unweigerlich auf dem Weg zum Empfänger.

Beim kostenlosen Online-Mailer Google Mail ist das Procedere


vollkommen anders. Dort steht – wenn auch nur für kurze Zeit –
eine Rückruf-Funktion zur Verfügung.

Weil die aber noch in der Erprobungsphase steckt, muss sie vorher
in den Kontoeinstellungen aktiviert werden: Ins Google-Konto
einloggen und auf EINSTELLUNGEN sowie LABS klicken. Dort sind alle
LABORVERSIONEN der Neufunktionen aufgeführt, die gegenwärtig
getestet werden, aber noch nicht zum Einsatz kommen. Jetzt die
Funktion VERSAND RÜCKGÄNGIG MACHEN im unteren Teil der Liste
aktivieren und ganz unten auf ÄNDERUNGEN SPEICHERN klicken.

Nun erscheint nach dem Versenden die neue Schaltfläche RÜCKGÄN-


GIG MACHEN, mit der die abgeschickte Mail wieder zurückgeholt
werden kann. Hier ist Konzentration gefordert, denn der Link
erscheint nur für etwa fünf Sekunden, dann ist die Mail
unwiderruflich abgeschickt.

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Profitipp II:
So bleiben Word-Dokumente
schlank und schnell
Das Problem kennt jeder, der mit Word umfangreiche Dokumente
angelegt: Vor allem wenn ein Dokument zahlreiche Bilder enthält,
wird die Textverarbeitung schon nach den ersten Sei-
ten sehr langsam und träger. Das Erstellen bebilder-
ter Hausaufgaben, Dissertationen oder Diplomarbei-
ten kann regelrecht zur Tortur werden.

Das lässt sich allerdings mit einem einfachen Trick


vermeiden. Wichtigste Maßnahme, damit Word auch bei voluminö-
sen Dokumenten schnell bleibt: Fotomaterial nicht direkt ins Doku-
ment einfügen, sondern als Verknüpfung einarbeiten. Die Verknüp-
fung verweist den Leser dann auf die Original-Bilddatei in einem
gesonderten Ordner auf der Festplatte. Auf diese Weise bleibt das
Dokument schlank und beweglich; Grafiken und Fotos stehen den-
noch bei Bedarf per Mausklick zur Verfügung.

Dazu im Dialogfenster GRAFIK EINFÜGEN auf den kleinen Pfeil neben


der Schaltfläche EINFÜGEN klicken und den Befehl MIT DATEI VER-
KNÜPFEN aufrufen.

Deutlich verringern lässt sich die Dateigröße auch, indem Bilder di-
rekt ins Dokument eingefügt werden. Alle eingebundenen Bilder
können, auch wenn sich dann die Qualität verringert, per Mausklick
"geschrumpft" werden.

Hierzu bei Word 2007 doppelt auf ein beliebiges Bild klicken und
dann auf BILDER KOMPRIMIEREN. Für Word XP oder 2003 gilt: Ein

22
Bild markieren und in der Symbolleiste
GRAFIK auf das Symbol BILDER KOMP-
RIMIEREN" klicken (das Icon mit den
vier kleinen Pfeilen).

Zum Abschluss ALLE BILDER IM DOKU-


MENT aktivieren und die gewünschte Auflösung wählen. Wer das
Dokument ausdrucken will, wählt am besten die Einstellung DRU-
CKEN 200 DPI. Mit OK lassen sich alle Bilder wunschgemäß verklei-
nern.

23
Profitipp III:
Mehrere Webseiten auf
einmal aktualisieren
Dank Tabs und Registerkarten (Tabs) ist es heute eigentlich keine
große Kunst mehr, mehrere Webseiten gleichzeitig im Blick zu
haben. Alle modernen Browser erlauben, mehrere Webseite zu
laden, zwischen denen man dann bequem hin und her springen
kann.

Umständlich wird es eiogentlich erst, wenn mehrere oder alle


geöffneten Tabs aktualisiert werden sollen. Denn dann muss jeder

Tab einzeln angeklickt und die Taste F5 oder der AKTUALISIEREN-


Button geklickt werden. Eine mühsame Angelegenheit, wenn ein
halbes Dutzend oder mehr Seiten geöffnet sind.

Wie gut, dass es einen Dreh gibt, mit dem sich alle Seiten in einem
Rutsch neu laden lassen. Dazu wie bisher die gewünschten
Registerkarten öffnen, etwa die Detailseiten der eBay-Auktionen. Mit
der rechten Maustaste nun auf eine beliebige Registerkarte klicken
und im Kontextmenü den Befehl ALLE AKTUALISIEREN (Internet
Explorer) bzw. bei Firefox ALLE TABS NEU LADEN aufrufen. Alle
geöffneten Seiten werden jetzt gleichzeitig aktualisiert.

24
Kontrovers:
Das eigene Profil im Web
Das Netz speichert jede Menge Daten über seine Nutzer. Das kann
durchaus nützlich sein, wenn man sich über Gesprächspartner in-
formieren will.

Wer im Internet unterwegs ist, der hinterlässt bekanntlich Spuren.


Je reger die eigene Online-Aktivität, je intensiver die Teilnahme an
Communities und sozialen Netzwerken, desto leichter lässt sich ein
aussagekräftiges Profil über die Person erstellen. Standard-
Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder Live Search finden inner-
halb von Sekundenbruchteilen jede Menge Webseiten, Dokumente
oder auch zahlreiche Fotos.

25
Suchmaschine für Personen
Was gewöhnliche Suchmaschinen auskundschaften ist allerdings
noch gar nichts im Vergleich zu dem, was spezielle Personen-
Suchmaschinen inzwischen zutage fördern. Ich verwende bevorzugt
Yasni, zu erreichen unter www.yasni.de, eine Art Online-Detektiv für
personenbezogene Daten. Einfach den Namen ins Suchfeld eingeben
– etwa den eigenen oder den eines Gesprächspartners – und die
Suchsoftware spuckt wenig später eine Vielzahl von Informationen
aus – vorausgesetzt natürlich die Person nutzt das weltweite Daten-
netz.

Das Ergebnis ist mitunter verblüffend umfangreich: Yasni präsen-


tiert nicht nur Treffer im öffentlichen Telefonbuch, sondern fasst
auch passende Profile in sozialen Netzwerken wie Xing, Facebook
oder Linkedin zusammen, findet Daten auf Kommunikationsplatt-
formen wie Twitter oder in Blog-Verzeichnissen wie BlogLines oder
Technorati. Yasni verrät meist das Alter und den Wohnort der ge-
suchten Person, findet die persönliche Webseite und mehr. Auch
Fotos, auf denen man zu sehen ist, werden gezeigt.

26
Sammelt Infos aus sozialen Netzwerken
und Webdiensten
Was Yasni präsentiert, ist keine Hexerei, sondern ledig-
lich eine geschickte Analyse aller öffentlich zugänglichen
Daten. Yasni durchforstet dabei einschlägig bekannte
und für jeden zugängliche Bereiche in Nachschlagewer-
ken, Onlinediensten, sozialen Netzwerken und Onlineka-
talogen und trägt diese Daten anschließend geschickt
zusammen. So entstehen wirklich erstaunlich präzise
Profile. Ich kann nur jedem raten, mal bei Yasni nach
dem eigenen Namen zu suchen – allein um herauszufin-
den, was andere heute ohne Mühe in Erfahrung bringen
können.

Yasni bietet so mehr Übersicht über die eigenen Daten.


Dadurch dass man nun weiß, was wo über die eigene
Person geschrieben steht, hat man nun erstmals die
Möglichkeit, mögliche Falschinformationen auf Websei-
ten richtig zu stellen oder zu ergänzen.

Eigenes Konto und Profil bei Yasni


Weil immer mehr Menschen Yasni benutzen, um nach
Personendaten im Netz zu fahnden, kann man bei Yasni
auch ein eigenes Konto einrichten und dort eine Akte über sich
selbst anlegen – eine Art virtuelle Visitenkarte – und hier genau das
über sich preisgeben, was einem wichtig ist. Das eigene Profil wird
dann immer als erstes angezeigt, wenn jemand über Yasni nach
dem Namen sucht.

27
WARUM BEI YASNI ANMELDEN?

Yasni ist aber nicht nur eine Suchmaschine, sondern bietet auch die
Möglichkeit, eine eigene virtuelle Visitenkarte ins Netz zu stellen.
Jeder kann sich bei Yasni kostenlos registrieren und sein Profil
online stellen. Je mehr Menschen Yasni benutzen, um sich über
andere Leute zu informieren, um so höher ist die
Wahrscheinlichkeit, dass das eigene Profil dann auch gelesen wird.

Auch Spokeo findet Personendaten


Es gibt noch einen anderen Dienst, der Informationen über Personen
zusammenträgt. Er heißt Spokeo, erreichbar unter
www.spokeo.com. Der Service konzentriert sich auf soziale Netze
und Blogs im Web und findet Einträge und Fotos anhand der E-Mail-
Adresse. Man meldet sich mit seiner eigenen E-Mail an und erhält
dann automatisch eine Liste was über die eigene Person und über
Freunde, die im Adressbuch gelistet sind, im Internet gespeichert
ist.

Beide Dienste zeigen, wie einfach es


ist innerhalb kürzester Zeit Infos und
Daten über praktisch jeden zusam-
menzustellen. Wer das verhindern
will, sollte unbedingt dafür sorgen,
dass Einträge über die eignene Person nur bestimmten Personen,
etwa eingeladenen Freunden zugänglich sein sollen. In den meisten
Portalen kann man einstellen.

28
Surftipp:
Darwin rocks
Trotz Bio-Unterricht und Medienberichten: Die Evolutionstheorie des
großen Naturforschers Charles Darwin bleibt vielen im Detail
verschlossen. Zwar hat jeder schon mal etwas darüber gehört, doch
die Dimensionen dieser Theorie lassen sich nicht leicht verstehen.
Das könnte sich nun ändern, denn das Darwin-Jahr 2009 wird
allenthalben gebührend gewürdigt, auch im Web.

Darwin rockt, ganz besonders im Jahr seines 200. Geburtstags.


Beispielsweise unter www.darwinrocks.de. Ganz erstaunlich, was
dort alles geboten wird. Und vor allem wie. Auf staubtrockene
wissenschaftliche Hintergründe wird verzichtet, dafür wartet eine
schicke, moderne Webseite auf den Besucher – und ein
Begrüßungsvideo.

29
Interesse wecken für Evolutionen
Das Projekt ist einer der Gewinner des Ideenwettbewerbs "Evolution
heute", den die VolkswagenStiftung im Vorjahr ausgeschrieben
hatte. Verantwortlich für die flotte Präsentation zeichnet die
Universität Tübingen.

Die hat sich darwinrocks.de ausgedacht, entwickelt und ins Netz


gestellt. Ziel des Projekts: Charles Darwin und seine damals
welterschütternden Lehren Jugendlichen von heute schmackhaft zu
machen. Das ist den Evolutionsexperten bestens gelungen, denn die
Webseite macht richtig neugierig auf mehr vom Thema.

Evolutionen simulieren – per Sound


Ein echter Leckerbissen ist das Computerspiel zum downloaden. Das
ist absolut spannend, weil nämlich Musik und Evolution miteinander
verknüpft werden: Der Spieler geht mit einigen Tonschnipseln, einer
Population an Musikstücken, an den Start. Quasi so etwas wie die
musikalische Ursuppe. Dann werden die kleinen Stück e angehört
und bewertet.

So schlüpft der Spieler sozusagen in die Rolle der


Umwelt, er entscheidet mit, welches Stück sich
weiter entwickelt und welches nicht. Auf diese
Weise entstehen mittels Knopfdruck –
entsprechend dem Evolutionsdruck in der Natur –
neue Generationen. Dadurch verändert sich die
Musik, im Evolutionsvokabular ausgedrückt: sie
mutiert: Man kann die „Verwandtschaft“ hören,
aber auch das, was jeweils neu hinzugekommen
ist.

30
Durch Verpaarung entsteht eine neue Generation von
Musikschnipseln, die wiederum an die beiden "Eltern" erinnern. Das
ist sehr interessant anzuhören. Außerdem macht es Spaß – und regt
auf jeden Fall zum Nachdenken an, was Evolution eigentlich im Kern
bedeutet.

Es gibt auch einen tollen Belohnungs-Gag: Die entstandenen


Musikstücke stehen als Klingeltöne zum Download bereit, sie können
personalisiert aufs Handy geladen werden. So hat man immer "ein
Stück Evolution" dabei.

www.darwinrocks.de

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