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Modulhandbuch für Physik (B.Sc.)

Modul: Experimentalphysik I [BSPhy-101/10]

Modultitel

Experimentalphysik I

 

Kurzbezeichnung

Ex1

Fachsemester

1

Dauer (Semester)

1

Turnus (Semester)

2

Turnus Start

WS 2006/2007

Inhalt

Physikalische Größen und Einheitensysteme, Kinematik und Dynamik von Massenpunkten, Erhaltungssätze, Gravitation, rotierende Bezugssysteme, Deformierbare Medien, Dynamik starrer Körper, Schwingungen, Wellen, kinetische Gastheorie, reale Gase, Entropie, Hauptsätze der Thermodynamik

Lernziele

Die Studierenden sollen grundlegende Kenntnisse in der Mechanik und Wärmelehre erwerben. Fundamentale Konzepte wie Erhaltungssätze werden vermittelt. Die Studierenden sollen die wichtigsten Phänomene sprachlich und mathematisch beschreiben und einfache Experimente dazu angeben bzw. entwickeln können. Ferner sollen sie in der Lage sein, die erworbenen Kenntnisse auf konkrete Problemstellungen anzuwenden und entsprechende Rechnungen durchzuführen. Die Übungen finden in Kleingruppen statt, wo die Studierenden ihre eigenen Lösungen und Lösungsansätze den Kommilitonen vorstellen. Als Schlüsselqualifikation wird die Präsentation der eigenen Ergebnisse vermittelt.

Voraussetzung

Keine

Voraussetzungen für die Zulassung zum Modul.

 

Die Zulassung zur Modulprüfung wird durch schriftliche Hausaufgaben erworben; die Zulassungskriterien werden spätestens zu Beginn der Veranstaltung im CAMPUS-Informationssystem (z.B. im L2P-Lernraum) bekannt gegeben.

Literatur

Demtröder: Experimentalphysik I Gerthsen: Physik

 

Unterrichtssprache

Deutsch

Benotung

Eine Klausurarbeit von 120 min

Dauer (100% der Modulnote).

 

Die Modulnote geht nicht in die

Endnote der Bachelorprüfung ein.

 

Modulbeauftragte

Thomas Hebbeker

 

Kreditpunkte

8

Kontaktzeit (SWS)

6

Selbststudium (h)

150

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

Prüfungsleistungen

Titel

Referenz

Credits

Credits

Kontakt-

Selbst-

Prüfungs-

Bonus

Workloads

zeit (SWS)

studium (h)

dauer (min)

Experimentalphysik I:

BSPhy-101.

0

4

4

60

 

Vorlesung

a/10

Experimentalphysik I:

BSPhy-101.

0

4

2

90

 

Übung (Klausurzulassung)

b/10

Experimentalphysik I:

BSPhy-101.

8

0

0

0

120

Klausur

c/10

Prüfungsleistung: Experimentalphysik I: Vorlesung [BSPhy-101.a/10]

 

2

Titel

Experimentalphysik I: Vorlesung

Kurzbezeichnung

ExI: V

Fachsemester

1

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

Prüfungsleistung: Experimentalphysik I: Übung (Klausurzulassung) [BSPhy-101.b/10]

Titel

Experimentalphysik I: Übung (Klausurzulassung)

Kurzbezeichnung

Ex1 Ü

Fachsemester

1

Inhalt

Aktive Teilnahme an Übungen und erfolgreiche Bearbeitung der Übungsaufgaben

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

Prüfungsleistung: Experimentalphysik I: Klausur [BSPhy-101.c/10]

Titel

Experimentalphysik I: Klausur

Kurzbezeichnung

Ex1 Kl

Fachsemester

1

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

3

Modul: Einführung in die Theoretische Physik [BSPhy-111/10]

Modultitel

Einführung in die Theoretische Physik

 

Kurzbezeichnung

Theo0

Fachsemester

1

Dauer (Semester)

1

Turnus (Semester)

2

Turnus Start

WS 2006/2007

Inhalt

Taylorreihen, Funktionen mehrerer Veränderlicher, Felder, Vektoren, Differentialoperatoren, Linien-, Oberflächen- und Volumen integrale, elementare Differentialgleichungen, Operationen mit Matrizen (Invertieren, Diagonalisieren, Determinante, Eigenwerte) Einführung in die Newtonsche Mechanik von Massenpunkten: Koordinatensysteme, Bewegungsgleichung, Energie, Drehimpuls, Potenzial, einfache Bewegungen, beschleunigte Koordinatensysteme

Lernziele

Die Vorlesung bereitet auf die Kursvorlesungen in Theoretischer Physik vor. Es sollen dabei der Umgang mit den mathematischen Werkzeugen der Physik erlernt und eingeübt sowie das Verständnis für Abstraktion, Formalisierung und Idealisierung eines physikalischen Problems anhand einfacher mechanischer Systeme vermittelt werden

Voraussetzung

Keine

Voraussetzungen für die Zulassung zum Modul.

 

Die

Zulassung zur Modulprüfung wird durch schriftliche Hausaufgaben

erworben; die

Zulassungskriterien werden

spätestens zu Beginn der

Veranstaltung im

 

CAMPUS-Informationssystem (z.B. im L2P-Lernraum)

bekannt gegeben.

Literatur

S. Grossmann: Mathematischer Einfuehrungskurs für die Physik

 

T. Fliessbach: Mechanik

 

Unterrichtssprache

Deutsch

Benotung

Eine

Klausurarbeit von 120 min Dauer (100% der Modulnote).

 

Die Modulnote geht nicht in die

Endnote der Bachelorprüfung ein.

 

Modulbeauftragte

Werner Bernreuther

 

Kreditpunkte

7

Kontaktzeit (SWS)

5

Selbststudium (h)

135

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

Prüfungsleistungen

Titel

Referenz

Credits

Credits

Kontakt-

Selbst-

Prüfungs-

Bonus

Workloads

zeit (SWS)

studium (h)

dauer (min)

Einführung in die Theoretische Physik:

BSPhy-111.

0

3

3

45

 

a/10

Vorlesung

Einführung in die Theoretische Physik: Übung (Klausurzulassung)

BSPhy-111.

0

4

2

90

 

b/10

Einführung in die Theoretische Physik:

BSPhy-111.

7

0

0

0

120

c/10

Klausur

Prüfungsleistung: Einführung in die Theoretische Physik: Vorlesung [BSPhy-111.a/10]

Titel

Einführung in die Theoretische Physik: Vorlesung

 

4

Kurzbezeichnung

Theo0 V

Fachsemester

1

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

Prüfungsleistung: Einführung in die Theoretische Physik: Übung (Klausurzulassung)

[BSPhy-111.b/10]

Titel

Einführung in die Theoretische Physik: Übung (Klausurzulassung)

Kurzbezeichnung

Theo0 Ü

Fachsemester

1

Inhalt

Aktive Teilnahme an Übungen und erfolgreiche Bearbeitung der Übungsaufgaben

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

Prüfungsleistung: Einführung in die Theoretische Physik: Klausur [BSPhy-111.c/10]

Titel

Einführung in die Theoretische Physik: Klausur

Kurzbezeichnung

Theo0 Kl

Fachsemester

1

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

5

Modul: Höhere Mathematik I [BSPhy-121/10]

Modultitel

Höhere Mathematik I

 

Kurzbezeichnung

HöMa1

 

Fachsemester

1

Dauer (Semester)

1

Turnus (Semester)

2

Turnus Start

WS 2006/2007

 

Inhalt

Logik, Mengen, Zahlen (reelle, komplexe), Abbildungen; Folgen und Konvergenz: Kriterien, Reihen, Potenzreihen; Geometrie im R2, R3,Rn; Vektorräume und Lineare Abbildungen:

Basen und Matrizen; Lineare Gleichungssysteme: Gaußverfahren; Determinanten; Eigenwerte und -vektoren, invariante Teilräume, Jordan´sche Normalform; Hauptachsentransformation, Quadratische Formen; Stetigkeit: Funktionen, Zwischenwertsatz, Umkehrfunktion, gleichmäßige Stetigkeit, gleichmäßige Konvergenz; Differentialrechnung einer Veränderlichen: Beispiele, Eigenschaften, Extremwerte, Mittelwertsatz, Umkehrfunktion, Regel von L´Hospital, Taylorentwicklung, Fixpunktsatz, Newtonverfahren.

Lernziele

Die Studierenden sollen

 

das Verständnis für die grundlegenden mathematischen Prinzipien und Strukturkonzepte entwickeln,

die Grundbegriffe und -techniken sicher beherrschen und die Fähigkeit zum

 

aktiven Umgang mit den Gegenständen der Lehrveranstaltungen erwerben,

die mathematische Arbeitsweise erlernen, mathematische Intuition entwickeln und deren Umsetzung an Hand konkreter Probleme einüben,

durch Klausurtraining ein Gespür für den Umfang und Schwierigkeitsgrad einer schriftlichen Klausur sowie eine Einsicht in die gewünschte Lösungsdarstellung bekommen,

das Basiswissen und Fertigkeiten für das gesamte weitere Studium erwerben.

 

Voraussetzung

Keine Voraussetzungen für die Zulassung zum Modul.

 

Die

Zulassung zur Modulprüfung wird durch schriftliche Hausaufgaben

erworben; die

Zulassungskriterien werden

spätestens zu Beginn der

Veranstaltung im

 

CAMPUS-Informationssystem (z.B. im L2P-Lernraum)

bekannt gegeben.

Literatur

Vorlesungsskript Meyberg, Vachenauer: Höhere Mathematik (Springer)

 

Unterrichtssprache

Deutsch

 

Benotung

 

Eine

Klausurarbeit von 90 min Dauer (100% der Modulnote).

 

Die Modulnote geht nicht in die

Endnote der Bachelorprüfung ein.

Modulbeauftragte

Josef Bemelmans

 

Michael Wiegner

Kreditpunkte

8

Kontaktzeit (SWS)

6

Selbststudium (h)

150

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

Prüfungsleistungen

Titel

Referenz

Credits

Credits

Kontakt-

Selbst-

Prüfungs-

Bonus

Workloads

zeit (SWS)

studium (h)

dauer (min)

6

Höhere Mathematik I:

BSPhy-121.

0

4

4

60

 

Vorlesung

a/10

Höhere Mathematik I:

BSPhy-121.

0

4

2

90

 

Übung (Klausurzulassung)

b/10

Höhere Mathematik I:

BSPhy-121.

8

0

0

0

90

Klausur

c/10

Prüfungsleistung: Höhere Mathematik I: Vorlesung [BSPhy-121.a/10]

 

Titel

Höhere Mathematik I: Vorlesung

 

Kurzbezeichnung

HöMa1: V

Fachsemester

1

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

Prüfungsleistung: Höhere Mathematik I: Übung (Klausurzulassung) [BSPhy-121.b/10]

Titel

Höhere Mathematik I: Übung (Klausurzulassung)

 

Kurzbezeichnung

HöMa1 Ü

Fachsemester

1

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

Prüfungsleistung: Höhere Mathematik I: Klausur [BSPhy-121.c/10]

 

Titel

Höhere Mathematik I: Klausur

 

Kurzbezeichnung

HöMa1 Kl

Fachsemester

1

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

7

Modul: Datenverarbeitung [BSPhy-131/10]

Modultitel

Datenverarbeitung

 

Kurzbezeichnung

DV

Fachsemester

1

Dauer (Semester)

1

Turnus (Semester)

2

Turnus Start

WS 2006/2007

Inhalt

Datenverarbeitung: Bedienung des Betriebssystems, Erstellen von Programmen, Datenanalyse am Computer

Statistik: Wahrscheinlichkeitsbegriff, Wahrscheinlichkeitsverteilungen, zentraler Grenzwertsatz, Schätzung von Parametern, Fehler, Fehlerfortpflanzung, Test von Hypothesen

Lernziele

Die Studierenden sollen

 

Einsatz des Computers für die Datenverarbeitung erlernen

 

Messdaten von Experimenten kondensieren

 

Resultate mit theoretischen Vorhersagen bzw. anderen Experimenten vergleichen

die Aussagekraft der Ergebnisse beurteilen

 

Hierbei wird an Hand von konkreten Beispielen der Computer als Arbeits-Werkzeug des Physikers kennen gelernt. Als weitere Schlüsselqualifikation erlernt der Studierende, statistische Daten zu beurteilen und einzuordnen.

Voraussetzung

Keine

Voraussetzungen für die Zulassung zum Modul.Die Zulassung zur Modulprüfung

wird durch schriftliche Hausaufgaben erworben; die Zulassungskriterien werden spätestens zu Beginn der Veranstaltung im CAMPUS-Informationssystem (z.B. im L2P-Lernraum) bekannt gegeben.

Literatur

Blobel, Lohrmann: Statistische und numerische Methoden der Datenanalyse (Teubner)

Unterrichtssprache

Deutsch

Benotung

Eine Klausurarbeit von 90 min

Dauer (100% der Modulnote).

 

Die Modulnote geht nicht in die

Endnote der Bachelorprüfung ein.

 

Modulbeauftragte

Martin Erdmann

Kreditpunkte

6

Kontaktzeit (SWS)

6

Selbststudium (h)

90

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

Prüfungsleistungen

Titel

Referenz

Credits

Credits

Kontakt-

Selbst-

Prüfungs-

Bonus

Workloads

zeit (SWS)

studium (h)

dauer (min)

Datenverarbeitung:

BSPhy-131.

0

2

2

30

 

Vorlesung

a/10

Datenverarbeitung:

BSPhy-131.

0

4

4

60

 

Praktikum

b/10

8

(Klausurzulassung)

           

Datenverarbeitung: Klausur

BSPhy-131.

6

0

0

0

90

c/10

Prüfungsleistung: Datenverarbeitung: Vorlesung [BSPhy-131.a/10]

 

Titel

Datenverarbeitung: Vorlesung

 

Kurzbezeichnung

DV:

V

Fachsemester

1

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

Prüfungsleistung: Datenverarbeitung: Praktikum (Klausurzulassung) [BSPhy-131.b/10]

Titel

Datenverarbeitung: Praktikum (Klausurzulassung)

 

Kurzbezeichnung

DV

P

Fachsemester

1

Inhalt

Aktive Teilnahme am Praktikum und erfolgreiche Bearbeitung der Übungsaufgaben

 

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

Prüfungsleistung: Datenverarbeitung: Klausur [BSPhy-131.c/10]

 

Titel

Datenverarbeitung: Klausur

 

Kurzbezeichnung

DV

Kl

Fachsemester

1

Inhalt

 

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

9

Modul: Chemie [BSPhy-141/10]

Modultitel

Chemie

Kurzbezeichnung

Chem

Fachsemester

1

Dauer (Semester)

2

Turnus (Semester)

2

Turnus Start

WS 2006/2007

Inhalt

Atombau: Atomaufbau, Chemische Elemente, Isotope, Radioaktivität, Elementhäufigkeit

Stöchiometrie: Chemische Formeln, Strukturformel, Chemische Gleichungen, Gasgesetze

Elektronenstruktur der Elemente: Quantentheorie, Atomlinienspektrum, Atomorbitale, Periodensystem

Die kovalente Bindung: Moleküle, Oktettregel, Valenzelektronen, räumliche Struktur von Molekülen, Dipolmoment, Elektronegativität

Thermodynamik: Enthalpie, innere Energie, Volumenarbeit, chemisches Gleichgewicht, Hauptsätze der Thermodynamik, Entropie

Reaktionen in wässriger Lösung: Protolysegleichgewichte, Fällungsreaktionen, Redoxreaktionen, Praktische Anwendungen, Komplexbildungsreaktionen

Lernziele

Chemische Konzepte, Reaktionen und elementare Stoffchemie

 

Voraussetzung

Keine

Voraussetzungen für die Zulassung zum Modul.

 

Literatur

C. E. Mortimer, U. Müller: Chemie (Thieme) Versuchsanleitungen, darin Literaturangaben

 

Unterrichtssprache

Deutsch

Benotung

Eine Klausurarbeit von 120 min

Dauer (100% der Modulnote).

 

Die Modulnote geht nicht in die

Endnote der Bachelorprüfung ein.

 

Modulbeauftragte

Paul Kögerler

Kreditpunkte

8

Kontaktzeit (SWS)

8

Selbststudium (h)

120

Curriculare Verankerung

Semestervariable Wahlpflichtleistung

 

Prüfungsleistungen

Titel

Referenz

Credits

Credits

Kontakt-

Selbst-

Prüfungs-

Bonus

Workloads

zeit (SWS)

studium (h)

dauer (min)

Chemie: Vorlesung

BSPhy-141.

0

4

4

60

 

a/10

Chemie: Klausur

BSPhy-141.

4

0

0

0

120

b/10

Chemie: Praktikum

BSPhy-141.

4

4

4

60

 

c/10

Prüfungsleistung: Chemie: Vorlesung [BSPhy-141.a/10]

 

10

Titel

Chemie: Vorlesung

Kurzbezeichnung

Chem V

Fachsemester

1

Curriculare Verankerung

Semestervariable Wahlpflichtleistung

Prüfungsleistung: Chemie: Klausur [BSPhy-141.b/10]

Titel

Chemie: Klausur

Kurzbezeichnung

Chem Kl

Fachsemester

1

Curriculare Verankerung

Semestervariable Wahlpflichtleistung

Prüfungsleistung: Chemie: Praktikum [BSPhy-141.c/10]

Titel

Chemie: Praktikum

Kurzbezeichnung

Chem P

Fachsemester

2

Inhalt

Bewertung der Versuchsergebnisse

Curriculare Verankerung

Semestervariable Wahlpflichtleistung

11

Modul: Informatik [BSPhy-142/10]

Modultitel

Informatik

Kurzbezeichnung

Info

Fachsemester

1

Dauer (Semester)

2

Turnus (Semester)

2

Turnus Start

WS 2006/2007

Inhalt

Programmierung:

Algorithmus und Programm

Syntax und Semantik

Objektorientiertes Modellieren und Programmieren: Objekte und Klassen

Imperative Elemente von Programmiersprachen: Variablen, Datentypen, Ausdrücke, Anweisungen, Schleifen und Felder, Methoden und Rekursion, Rekursive Datenstrukturen

Vererbung, Redefinition, Polymorphie, Dynamisches Binden

Algorithmen und Datenstrukturen:

Entwurf und Analyse von Algorithmen: Worst-Case-Analyse, asymptotische Komplexität (Oh-Notation) und Komplexitätskategorien (z.B. exponentiell, polynomiell)

Algorithmische Paradigmen (Greedy, Divide-and-Conquer)

Algorithmen für Sortierprobleme: elementare Sortieralgorithmen (Insertionsort), fortgeschrittene Sortierverfahren (Merge- , Quick-, Heapsort), schlüsselbasiertes Sortieren (Bucketsort)

Datenstrukturen zur Verwaltung von Mengen: Repräsentation von Mengen durch Bäume, binäre Suchbäume, balancierte Suchbäume, insbesondere B- und R-Bäume, Priority Queues, Hashingverfahren

Graphen: Modellierung und Algorithmen, Graphmodelle und Anwendungen, Tiefensuche, Breitensuche, Bestimmung kürzester Wege, Berechnung minimaler Spannbäume

Lernziele

Programmierung:

Kenntnis der Konzepte imperativer und objektorientierter Programmiersprachen sowie grundlegender Datenstrukturen

Fähigkeit zur selbstständigen Entwicklung kleinerer Programme und ihrer Dokumentation

Kenntnis der Beschreibungsformen für Programmiersprachen

Algorithmen und Datenstrukturen:

Kenntnis grundlegender Entwurfsmethoden für Algorithmen

Verständnis der wesentlichen Komplexitätskategorien für Laufzeit und Speicherbedarf von Algorithmen

Kenntnis effizienter Algorithmen und Datenstrukturen für Standardprobleme (Suchen, Sortieren)

Fähigkeit zur Auswahl und Kombination von Algorithmen und Datenstrukturen und deren Umsetzung in imperativen und objektorientierten Programmiersprachen

Voraussetzung

Keine

Voraussetzungen für die Zulassung zum Modul.Die Zulassung zur Modulprüfung

wird durch schriftliche Hausaufgaben und eine Übungsklausur erworben; die

Zulassungskriterien werden spätestens zu Beginn der Veranstaltung im CAMPUS-Informationssystem (z.B. im L2P-Lernraum) bekannt gegeben.

Literatur

Programmierung:

Douglas Bell, Mike Parr: Java für Studenten (Pearson Studium)

Judith Bishop: Java lernen (Addison-Wesley) David J. Barnes, Michael Kölling: Objects First with Java - A Practical

Introduction using BlueJ (Prentice Hall / Pearson Education)

12

 

Klaus Echtle, Michael Goedicke: Lehrbuch der Programmierung mit Java (dpunkt-Verlag)

Algorithmen und Datenstrukturen:

T. Cormen, C. Leiserson, R. Rivest, C. Stein:

Introduction to Algorithms (MIT Press and McGraw-Hill)

 

T.

Ottmann, P. Widmayer: Algorithmen und Datenstrukturen (Spektrum Akademischer

Verlag)

R.

Sedgewick: Algorithms in Java: Fundamentals, data structures, sorting searching

(Addison-Wesley) Vorlesungsskript: H. Ney: Algorithmen und Datenstrukturen

 

Unterrichtssprache

Deutsch

Benotung

Klausurarbeit in Programmierung von 90 min Dauer (50% der Modulnote) und Klausurarbeit in Algorithmen und Datenstrukturen von 90 min Dauer (50% der Modulnote)

Die Modulnote geht nicht in die

Endnote der Bachelorprüfung ein.

 

Modulbeauftragte

Thomas Seidl

Ulrik Schroeder

Kreditpunkte

8

Kontaktzeit (SWS)

8

Selbststudium (h)

120

Curriculare Verankerung

Semestervariable Wahlpflichtleistung

 

Prüfungsleistungen

Titel

Referenz

Credits

Credits

Kontakt-

Selbst-

Prüfungs-

Bonus

Workloads

zeit (SWS)

studium (h)

dauer (min)

Informatik: Programmierung:

BSPhy-142.

0

4

4

60

 

Vorlesung

a/10

Informatik: Programmierung:

BSPhy-142.

4

0

0

0

90

Klausur

b/10

Informatik: Algorithmen und Datenstrukturen: Vorlesung

BSPhy-142.

0

4

4

60

 

c/10

Informatik: Algorithmen und Datenstrukturen: Klausur

BSPhy-142.

4

0

0

0

90

d/10

Prüfungsleistung: Informatik: Programmierung: Vorlesung [BSPhy-142.a/10]

 

Titel

Informatik: Programmierung: Vorlesung

 

Kurzbezeichnung

Info-P V

Fachsemester

1

Curriculare Verankerung

Semestervariable Wahlpflichtleistung

 

Prüfungsleistung: Informatik: Programmierung: Klausur [BSPhy-142.b/10]

 

Titel

Informatik: Programmierung: Klausur

 

Kurzbezeichnung

Info-P Kl

Fachsemester

1

Inhalt

 

Curriculare Verankerung

Semestervariable Wahlpflichtleistung

 

Prüfungsleistung: Informatik: Algorithmen und Datenstrukturen: Vorlesung [BSPhy-142.c/10]

Titel

Informatik: Algorithmen und Datenstrukturen: Vorlesung

 

Kurzbezeichnung

Info-AD V

13

Fachsemester

2

Curriculare Verankerung

Semestervariable Wahlpflichtleistung

Prüfungsleistung: Informatik: Algorithmen und Datenstrukturen: Klausur [BSPhy-142.d/10]

Titel

Informatik: Algorithmen und Datenstrukturen: Klausur

Kurzbezeichnung

Info-AD Kl

Fachsemester

2

Inhalt

 

Curriculare Verankerung

Semestervariable Wahlpflichtleistung

14

Modul: Experimentalphysik II [BSPhy-201/10]

Modultitel

Experimentalphysik II

 

Kurzbezeichnung

Ex2

Fachsemester

2

Dauer (Semester)

1

Turnus (Semester)

2

Turnus Start

SS 2007

Inhalt

Elektrostatik, Elektrischer Strom, Magnetostatik, zeitlich veränderliche Felder, Elektromagnetische Schwingkreise, Maxwell-Gleichungen, Elektromagnetische Wellen, Elektrodynamik und Relativitätstheorie, Relativistische Mechanik

Lernziele

Die Studierenden sollen grundlegende Kenntnisse in der Elektrodynamik und der speziellen Relativitätstheorie erwerben. Fundamentale Konzepte wie das Relativitätsprinzip werden vermittelt. Die Studierenden sollen die wichtigsten Phänomene sprachlich und mathematisch beschreiben und einfache Experimente dazu angeben bzw. entwickeln können. Ferner sollen sie in der Lage sein, die erworbenen Kenntnisse auf konkrete Problemstellungen anzuwenden und entsprechende Rechnungen durchzuführen. Die Übungen finden in Kleingruppen statt, wo die Studierenden ihre eigenen Lösungen und Lösungsansätze den Kommilitonen vorstellen. Als Schlüsselqualifikation wird die Präsentation der eigenen Ergebnisse vermittelt.

Voraussetzung

Keine

Voraussetzungen für die Zulassung zum Modul.Die Zulassung zur Modulprüfung

wird durch schriftliche Hausaufgaben erworben; die Zulassungskriterien werden spätestens zu Beginn der Veranstaltung im CAMPUS-Informationssystem (z.B. im L2P-Lernraum) bekannt gegeben.

Literatur

Demtröder: Experimentalphysik II Gerthsen: Physik

 

Unterrichtssprache

Deutsch

Benotung

Eine Klausurarbeit von 120 min

Dauer (100% der Modulnote).

 

Die Modulnote geht nicht in die

Endnote der Bachelorprüfung ein.

 

Modulbeauftragte

Thomas Hebbeker

 

Kreditpunkte

8

Kontaktzeit (SWS)

6

Selbststudium (h)

150

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

Prüfungsleistungen

Titel

Referenz

Credits

Credits

Kontakt-

Selbst-

Prüfungs-

Bonus

Workloads

zeit (SWS)

studium (h)

dauer (min)

Experimentalphysik II:

BSPhy-201.

0

4

4

60

 

Vorlesung

a/10

Experimentalphysik II:

BSPhy-201.

0

4

2

90

 

Übung (Klausurzulassung)

b/10

Experimentalphysik II:

BSPhy-201.

8

0

0

0

120

Klausur

c/10

Prüfungsleistung: Experimentalphysik II: Vorlesung [BSPhy-201.a/10]

 

Titel

Experimentalphysik II: Vorlesung

 

Kurzbezeichnung

Ex II V

15

Fachsemester

2

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

Prüfungsleistung: Experimentalphysik II: Übung (Klausurzulassung) [BSPhy-201.b/10]

Titel

Experimentalphysik II: Übung (Klausurzulassung)

Kurzbezeichnung

Ex2 Ü

Fachsemester

2

Inhalt

Aktive Teilnahme an Übungen und erfolgreiche Bearbeitung der Übungsaufgaben

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

Prüfungsleistung: Experimentalphysik II: Klausur [BSPhy-201.c/10]

Titel

Experimentalphysik II: Klausur

Kurzbezeichnung

Ex2 Kl

Fachsemester

2

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

16

Modul: Theoretische Physik I [BSPhy-211/10]

Modultitel

Theoretische Physik I

 

Kurzbezeichnung

Theo1

Fachsemester

2

Dauer (Semester)

1

Turnus (Semester)

2

Turnus Start

SS 2007

Inhalt

Generalisierte Koordinaten, Zwangsbedingungen, Lagrangesche Formulierung der Mechanik, Wirkungsprinzip, Erhaltungssätze

Zweikörperproblem, Bewegung von starren Körpern, mehrdimensionale Schwingungen, einfache kontinuierliche Systeme (Saitenschwingung)

Hamiltonmechanik

 

Relativistische Mechanik: Relativitätsprinzip, Lorentztensoren, Lorentztransformation, Eigenzeit, Geschwindigkeit, Impuls und Energie

Lernziele

Die Vorlesung vermittelt die Grundlagen der abstrakten Formulierung mechanischer Probleme und ihre Anwendungen. Es soll

ein grundlegendes Verständnis von Raum, Zeit und Kräften erlernt werden

 

die Formulierung und mathematische Bearbeitung eines mechanischen Problems erlernt werden

Voraussetzung

Keine Voraussetzungen für die Zulassung zum Modul.

 

Die

Zulassung zur Modulprüfung wird durch schriftliche Hausaufgaben

erworben; die

Zulassungskriterien werden

spätestens zu Beginn der

Veranstaltung im

 

CAMPUS-Informationssystem (z.B. im L2P-Lernraum)

bekannt gegeben.

Literatur

Fliessbach: Mechanik Goldstein: Klassische Mechanik Landau, Lifshitz: Bd. I Mechanik

 

Unterrichtssprache

Deutsch

Benotung

Eine

Klausurarbeit von 120 min Dauer (100% der Modulnote).

 

Die Modulnote geht nicht in die

Endnote der Bachelorprüfung ein.

 

Modulbeauftragte

Martin Beneke

Kreditpunkte

5

Kontaktzeit (SWS)

4

Selbststudium (h)

90

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

Prüfungsleistungen

Titel

Referenz

Credits

Credits

Kontakt-

Selbst-

Prüfungs-

Bonus

Workloads

zeit (SWS)

studium (h)

dauer (min)

Theoretische Physik I:

BSPhy-211.

0

3

3

45

 

Vorlesung

a/10

Theoretische Physik I:

BSPhy-211.

0

2

2

30

 

Übung (Klausurzulassung)

b/10

17

Theoretische Physik I:

BSPhy-211.

5

0

0

0

120

Klausur

c/10

Prüfungsleistung: Theoretische Physik I: Vorlesung [BSPhy-211.a/10]

 

Titel

Theoretische Physik I: Vorlesung

 

Kurzbezeichnung

Theo 1 V

Fachsemester

2

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

Prüfungsleistung: Theoretische Physik I: Übung (Klausurzulassung) [BSPhy-211.b/10]

Titel

Theoretische Physik I: Übung (Klausurzulassung)

 

Kurzbezeichnung

Theo1 Ü

Fachsemester

2

Inhalt

Aktive Teilnahme an Übungen und erfolgreiche Bearbeitung der Übungsaufgaben

 

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

Prüfungsleistung: Theoretische Physik I: Klausur [BSPhy-211.c/10]

 

Titel

Theoretische Physik I: Klausur

 

Kurzbezeichnung

Theo1 Kl

Fachsemester

2

Inhalt

 

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

18

Modul: Höhere Mathematik II [BSPhy-221/10]

Modultitel

Höhere Mathematik II

 

Kurzbezeichnung

HöMa2

Fachsemester

2

Dauer (Semester)

1

Turnus (Semester)

2

Turnus Start

SS 2007

Inhalt

Integration 1-D: Riemannintegral, Techniken, Partialbruchzerlegung, Fundamentalsatz der Algebra, uneigentliche Integrale, Fourierreihen; Kurven im Rn; Gewöhnliche Differentialgleichungen I: Lineare Dgln erster und höherer Ordnung, Systeme erster Ordnung, Satz von Picard- Lindelöf, lineare Systeme, Evolutionsmatrix, Fundamentalsysteme, Variation der Konstanten; Differentialrechnung im Rn:

Taylorentwicklung, lokale Extrema, Flächen, Niveaumengen, Satz über implizite Funktionen, Invertierbarkeit, Extrema mit Nebenbedingungen, Newtonverfahren.

Lernziele

Die Studierenden sollen:

 

das Verständnis für einige grundlegende Prinzipien der Analysis, insbesondere die (mehrdimensionale) Differential- und (eindimensionale) Integralrechnung, sowie den Kompaktheitsbegriff entwickeln.

die Grundbegriffe und -techniken sicher beherrschen und die Fähigkeit zum aktiven Umgang mit den Gegenständen der Lehrveranstaltung erwerben.

erlernen, einfache physikalische Probleme durch Differentialgleichungen zu modellieren und durch Anwendung der Theorie zu behandeln.

durch Klausurtraining ein Gespür für den Umfang und Schwierigkeitsgrad einer schriftlichen Klausur sowie eine Einsicht in die gewünschte Lösungsdarstellung bekommen

Voraussetzung

Keine

Voraussetzungen für die Zulassung zum Modul.

 

Die

Zulassung zur Modulprüfung wird durch schriftliche Hausaufgaben

erworben; die

Zulassungskriterien werden

spätestens zu Beginn der

Veranstaltung im

 

CAMPUS-Informationssystem (z.B. im L2P-Lernraum)

bekannt gegeben.

Literatur

Vorlesungsskript Meyberg, Vachenauer: Höhere Mathematik (Springer)

 

Unterrichtssprache

Deutsch

Benotung

Eine

Klausurarbeit von 90 min Dauer (100% der Modulnote).

 

Die Modulnote geht nicht in die

Endnote der Bachelorprüfung ein.

 

Modulbeauftragte

Josef Bemelmans

 

Michael Wiegner

Kreditpunkte

8

Kontaktzeit (SWS)

6

Selbststudium (h)

150

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

Prüfungsleistungen

Titel

Referenz

Credits

Credits

Kontakt-

Selbst-

Prüfungs-

Bonus

Workloads

zeit (SWS)

studium (h)

dauer (min)

Höhere Mathematik II:

BSPhy-221.

0

4

4

60

 

Vorlesung

a/10

Höhere Mathematik II:

BSPhy-221.

0

4

2

90

 

Übung (Klausurzulassung)

b/10

19

Höhere Mathematik II:

BSPhy-221.

8

0

0

0

90

Klausur

c/10

Prüfungsleistung: Höhere Mathematik II: Vorlesung [BSPhy-221.a/10]

 

Titel

Höhere Mathematik II: Vorlesung

 

Kurzbezeichnung

HöMa2: V

Fachsemester

2

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

Prüfungsleistung: Höhere Mathematik II: Übung (Klausurzulassung) [BSPhy-221.b/10]

Titel

Höhere Mathematik II: Übung (Klausurzulassung)

 

Kurzbezeichnung

HöMa2 Ü

Fachsemester

2

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

Prüfungsleistung: Höhere Mathematik II: Klausur [BSPhy-221.c/10]

 

Titel

Höhere Mathematik II: Klausur

 

Kurzbezeichnung

HöMa2 Kl

Fachsemester

2

Inhalt

 

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

20

Modul: Grundpraktikum I [BSPhy-231/10]

Modultitel

Grundpraktikum I

 

Kurzbezeichnung

GP1

Fachsemester

2

Dauer (Semester)

1

Turnus (Semester)

2

Turnus Start

SS 2007

Inhalt

Vier Versuche aus den physikalischen Gebieten Mechanik, Akustik, Wärmelehre und Elektrizitätslehre

Lernziele

Anwendung physikalischen Wissens aus den Vorlesungen, Aufbau eines Experimentes, Umgang mit Messinstrumenten, Praxisbezug, Computerunterstützte Messung und Auswertung, Fehlerabschätzung und -diskussion, Arbeiten in einer Gruppe. Als Schlüsselqualifikationen werden neben dem Arbeiten im Team Präsentationstechniken bei der Vorstellung der Ergebnisse im Rahmen eines Abschlussseminars eingeübt.

Voraussetzung

Voraussetzung für die Zulassung zum Modul:

 

1. Datenverarbeitung (131)

 

2. Experimentalphysik I (101) oder Experimentalphysik II (201)

 

Literatur

Anleitungsmappen des Grundpraktikums Walcher: Praktikum der Physik Kohlrausch: Praktische Physik Diverse Lehrbücher der Experimentalphysik (versuchsspezifisch)

 

Unterrichtssprache

Deutsch

Benotung

Praktikumsbewertung (100% der Modulnote)

 

Die Modulnote geht nicht in die

Endnote der Bachelorprüfung ein.

 

Modulbeauftragte

Stefan Schael

Kreditpunkte

6

Kontaktzeit (SWS)

5

Selbststudium (h)

105

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

Prüfungsleistungen

Titel

Referenz

Credits

Credits

Kontakt-

Selbst-

Prüfungs-

Bonus

Workloads

zeit (SWS)

studium (h)

dauer (min)

Grundpraktikum I

BSPhy-231.

6

6

5

105

 

a/10

Prüfungsleistung: Grundpraktikum I [BSPhy-231.a/10]

 

Titel

Grundpraktikum I

 

Kurzbezeichnung

GP1

Fachsemester

2

Inhalt

Kolloquium im Anschluss an den Blockkurs Seminarvortrag

 

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

21

22

Modul: Medizin [BSPhy-243/10]

Modultitel

Medizin

Kurzbezeichnung

Med

Fachsemester

2

Dauer (Semester)

2

Turnus (Semester)

2

Turnus Start

SS 2007

Inhalt

Teil 1: Zelle, Neurophysiologie, Bewegungsapparat, Muskelphysiologie, Herz-Kreislauf-System, Blut, Atmung, Niere Teil 2: Ernährung, Sinnesphysiologie, Mediz. Psychologie u. Soziologie, ZNS, Schwangerschaft u. Geburt, Führungen (Pathol.)

Lernziele

Die Studierenden kennen die Systematik der ärztlichen Fachsprache und Motive ärztlichen Denkens und Handelns. Sie sind dadurch in der Lage, gemeinsame Projekt zu konzipieren und erfolgreich zu bearbeiten.

Die Studierenden können den grundlegenden Aufbau des Nervensystems und des Bewegungsapparats benennen. Sie können deren Funktionen im Kontext herausstellen.

Die Studierenden können die Aufgaben von Blut, Blutkreislauf und Atemapparat schildern. Sie können Blutgruppensysteme vergleichend nebeneinanderstellen.

Die Studierenden kennen die funktionelle Anatomie der Nieren, sowie die Abschnitte des Verdauungstrakts. Sie können die Arbeitsweise der funktionellen Einheiten zusammenfassen.

Die Studierenden können die physiologischen Sinne identifizieren und deren Charakteristiken benennen.

Die Studierenden können die Themengebiete und Methoden der Medizinischen Psychologie und Soziologie erläutern. Sie können eine Gruppenbeobachtung durchführen und ihre Beobachtungen auf verschiedenen Skalen notieren.

Die Studierenden können die Anatomie der Geschlechtsorgane darstellen und ihre Funktion benennen. Sie können die Vorgänge vor und unter der Geburt formulieren und die Anpassung des Neugeborenen an die Umwelt zusammenfassen.

Voraussetzung

Keine Voraussetzungen für die Zulassung zum Modul.

Literatur

Wird im Rahmen der Veranstaltung erläutert.

Unterrichtssprache

Deutsch

Benotung

Eine Klausurarbeit von 180 min

Dauer (100% der Modulnote).

Die Modulnote geht nicht in die

Endnote der Bachelorprüfung ein.

Modulbeauftragte

Martin Baumann

Kreditpunkte

8

Kontaktzeit (SWS)

8

23

Selbststudium (h)

120

Curriculare Verankerung

Semesterfixierte Wahlpflichtleistung

 

Prüfungsleistungen

Titel

Referenz

Credits

Credits

Kontakt-

Selbst-

Prüfungs-

Bonus

Workloads

zeit (SWS)

studium (h)

dauer (min)

Medizin: Vorlesung und Praktikum

BSPhy-243.

0

8

6

150

 

a/10

Medizin: Klausur

BSPhy-243.

8

0

0

0

180

b/10

Prüfungsleistung: Medizin: Vorlesung und Praktikum [BSPhy-243.a/10]

 

Titel

Medizin: Vorlesung und Praktikum

 

Kurzbezeichnung

Med P

Fachsemester

2

Inhalt

Physiologie-Praktikum

 

Curriculare Verankerung

Semestervariable Wahlpflichtleistung

 

Prüfungsleistung: Medizin: Klausur [BSPhy-243.b/10]

 

Titel

Medizin: Klausur

 

Kurzbezeichnung

Med Kl

Fachsemester

3

Inhalt

 

Curriculare Verankerung

Semestervariable Wahlpflichtleistung

 

24

Modul: Erste Mündliche Prüfung in Experimentalphysik [BSPhy-271/10]

Modultitel

Erste Mündliche Prüfung in Experimentalphysik

 

Kurzbezeichnung

MEx1

Fachsemester

2

Dauer (Semester)

1

Turnus (Semester)

1

Turnus Start

SS 2007

Inhalt

Prüfungsstoff sind die Module Experimentalphysik I (Mechanik und Wärmelehre) sowie Experimentalphysik II (Elektrodynamik und spezielle Relativitätstheorie)

Voraussetzung

Keine Voraussetzungen für die Zulassung zum Modul.

 

Unterrichtssprache

Deutsch

Benotung

Mündliche Prüfung von mindestens 20 min Dauer

 

Die Note geht mit vierfacher Gewichtung in die

Endnote der Bachelorprüfung ein.

Modulbeauftragte

Gero von Plessen

 

Kreditpunkte

2

Kontaktzeit (SWS)

0

Selbststudium (h)

60

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

Prüfungsleistungen

Titel

Referenz

Credits

Credits

Kontakt-

Selbst-

Prüfungs-

Bonus

Workloads

zeit (SWS)

studium (h)

dauer (min)

Erste Mündliche Prüfung in Experimentalphysik

BSPhy-271.

2

2

0

60

20

a/10

Prüfungsleistung: Erste Mündliche Prüfung in Experimentalphysik [BSPhy-271.a/10]

Titel

Erste Mündliche Prüfung in Experimentalphysik

 

Kurzbezeichnung

MEx1

Fachsemester

2

Inhalt

Prüfungsstoff sind die Module Experimentalphysik I (Mechanik und Wärmelehre) sowie Experimentalphysik II (Elektrodynamik und spezielle Relativitätstheorie)

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

25

Modul: Experimentalphysik III [BSPhy-301/10]

Modultitel

Experimentalphysik III

 

Kurzbezeichnung

Ex3

Fachsemester

3

Dauer (Semester)

1

Turnus (Semester)

2

Turnus Start

WS 2007/2008

Inhalt

Elektromagnetische Felder in Medien, geometrische Optik, optische Instrumente, Wellenoptik (insbesondere Interferenz und Beugung), Holographie, Polarisation, Schwarzer Körper und Strahlungsgesetze, grundlegende Experimente zur Quantenphysik, Teilchen-Welle-Dualismus, Unschärferelation, Schrödingergleichung

Lernziele

Die Studierenden sollen grundlegende Kenntnis auf dem Gebiet der Optik erwerben und wichtige Experimente und Konzepte der Quantenphysik kennen lernen. In der Optik sollen einfache Experimente entwickelt und Anwendungsbeispiele durchgerechnet werden. Die Übungen finden in Kleingruppen statt, wo die Studierenden ihre eigenen Lösungen und Lösungsansätze den Kommilitonen vorstellen. Als Schlüsselqualifikation wird die Präsentation der eigenen Ergebnisse vermittelt.

Voraussetzung

Keine

Voraussetzungen für die Zulassung zum Modul.Die Zulassung zur Modulprüfung

wird durch schriftliche Hausaufgaben erworben; die Zulassungskriterien werden spätestens

zu Beginn der Veranstaltung im CAMPUS-Informationssystem (z.B. im L2P-Lernraum) bekannt gegeben.

Literatur

Demtröder: Experimentalphysik III Gerthsen: Physik

 

Unterrichtssprache

Deutsch

Benotung

Eine Klausurarbeit von 120 min

Dauer (100% der Modulnote).

 

Modulbeauftragte

Thomas Hebbeker

 

Kreditpunkte

8

Kontaktzeit (SWS)

6

Selbststudium (h)

150

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

Prüfungsleistungen

Titel

Referenz

Credits

Credits

Kontakt-

Selbst-

Prüfungs-

Bonus

Workloads

zeit (SWS)

studium (h)

dauer (min)

Experimentalphysik III:

BSPhy-301.

0

4

4

60

 

Vorlesung

a/10

Experimentalphysik III:

BSPhy-301.

0

4

4

60

 

Übung (Klausurzulassung)

b/10

Experimentalphysik III:

BSPhy-301.

8

0

0

0

120

Klausur

c/10

Prüfungsleistung: Experimentalphysik III: Vorlesung [BSPhy-301.a/10]

 

Titel

Experimentalphysik III: Vorlesung

 

Kurzbezeichnung

ExIII: V

Fachsemester

3

26

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

Prüfungsleistung: Experimentalphysik III: Übung (Klausurzulassung) [BSPhy-301.b/10]

Titel

Experimentalphysik III: Übung (Klausurzulassung)

Kurzbezeichnung

Ex3 Ü

Fachsemester

3

Inhalt

Aktive Teilnahme an Übungen und erfolgreiche Bearbeitung der Übungsaufgaben

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

Prüfungsleistung: Experimentalphysik III: Klausur [BSPhy-301.c/10]

Titel

Experimentalphysik III: Klausur

Kurzbezeichnung

Ex3 Kl

Fachsemester

3

Inhalt

 

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

27

Modul: Theoretische Physik II [BSPhy-311/10]

Modultitel

Theoretische Physik II

 

Kurzbezeichnung

Theo2

Fachsemester

3

Dauer (Semester)

1

Turnus (Semester)

2

Turnus Start

WS 2007/2008

Inhalt

Elektrostatik: Grundlagen und Randwertprobleme, Multipolentwicklung

 

Magnetostatik

 

Zeitabhängige Felder: Maxwell-Gleichungen, kovariante Formulierung, elektromagnetisches Potential

 

Elektromagnetische Wellen: Strahlungsfelder, Abstrahlung von Wellen, beschleunigte Punktladung

Elektrodynamik in Medien: statische Probleme, Brechung und Absorption von elektromagnetischen Wellen

 

Lernziele

Verständnis der Grundlagen der klassischen Elektrodynamik

 

Formulierung und mathematische Bearbeitung von elektrodynamischen Problemstellungen

Voraussetzung

Keine

Voraussetzungen für die Zulassung zum Modul.

 

Die

Zulassung zur Modulprüfung wird durch schriftliche Hausaufgaben

erworben; die

Zulassungskriterien werden

spätestens zu Beginn der

Veranstaltung im

 

CAMPUS-Informationssystem (z.B. im L2P-Lernraum)

bekannt gegeben.

Literatur

Fliessbach: Elektrodynamik Jackson: Klassische Elektrodynamik

 

Unterrichtssprache

Deutsch

Benotung

Eine

Klausurarbeit von 150 min Dauer (100% der Modulnote).

 

Modulbeauftragte

Martin Beneke

Kreditpunkte

8

Kontaktzeit (SWS)

6

Selbststudium (h)

150

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

Prüfungsleistungen

Titel

Referenz

Credits

Credits

Kontakt-

Selbst-

Prüfungs-

Bonus

Workloads

zeit (SWS)

studium (h)

dauer (min)

Theoretische Physik II :

BSPhy-311.

0

4

4

60

 

Vorlesung

a/10

Theoretische Physik II :

BSPhy-311.

0

4

2

90

 

Übung (Klausurzulassung)

b/10

28

Theoretische Physik II:

BSPhy-311.

8

0

0

0

150

Klausur

c/10

Prüfungsleistung: Theoretische Physik II : Vorlesung [BSPhy-311.a/10]

 

Titel

Theoretische Physik II : Vorlesung

 

Kurzbezeichnung

Theo2: V

Fachsemester

3

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

Prüfungsleistung: Theoretische Physik II : Übung (Klausurzulassung) [BSPhy-311.b/10]

Titel

Theoretische Physik II : Übung (Klausurzulassung)

 

Kurzbezeichnung

Theo2 Ü

Fachsemester

3

Inhalt

Aktive Teilnahme an Übungen und erfolgreiche Bearbeitung der Übungsaufgaben

 

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

Prüfungsleistung: Theoretische Physik II: Klausur [BSPhy-311.c/10]

 

Titel

Theoretische Physik II: Klausur

 

Kurzbezeichnung

Theo2 Kl

Fachsemester

3

Inhalt

Klausurarbeit von 150 Minuten Dauer

 

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

29

Modul: Höhere Mathematik III [BSPhy-321/10]

Modultitel

Höhere Mathematik III

 

Kurzbezeichnung

HöMa3

Fachsemester

3

Dauer (Semester)

1

Turnus (Semester)

2

Turnus Start

WS 2007/2008

Inhalt

Vektoranalysis: Kurvenintegrale, konservative Felder, exakte Differentialgleichungen; Integralrechnung im Rn: Riemannintegral, Fubini, Cavalieri, Transformationsformel, Polar-u. Zylinderkoordinaten; Oberflächenintegral: Sätze von Gauß und Stokes, Poissongleichung auf Kugeln, harmonische Funktionen; Gewöhnliche Differentialgleichungen II: Maximales Intervall, Grenzzustände, spezielle Techniken, Potenzreihenansatz, (Hermite,Bessel, Legendre, Rand- u. Eigenwertprobleme); Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik:

Zufallsvariable, Erwartungswerte, Verteilungsfunktion, Varianz, spezielle Verteilungen, stochastische Unabhängigkeit, zentraler Grenzwertsatz, Korrelation, Stichproben, Schätzmethoden, Prüfverfahren, Fehler- u. Ausgleichsrechnung, Regressionskurven.

Lernziele

Die Studierenden sollen:

 

die Problematik der Volumenmessung und Integration in höheren Dimensionen kennen lernen und verstehen.

den praktischen Umgang mit mehrdimensionalen Integralen erlernen.

 

Voraussetzung

KeineVoraussetzungen für die Zulassung zum Modul.

 

DieZulassung zur Modulprüfung wird durch schriftliche Hausaufgabenerworben; die

Zulassungskriterien werden

spätestens zu Beginn derVeranstaltung im

 

CAMPUS-Informationssystem (z.B. im L2P-Lernraum)bekannt gegeben.

Literatur

Vorlesungsskript Meyberg, Vachenauer: Höhere Mathematik (Springer)

 

Unterrichtssprache

Deutsch

Benotung

Eine Klausurarbeit von 90 min Dauer (100% der Modulnote).

 

Modulbeauftragte

Josef Bemelmans

 

Michael Wiegner

Kreditpunkte

8

Kontaktzeit (SWS)

6

Selbststudium (h)

150

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

 

Prüfungsleistungen

Titel

Referenz

Credits

Credits

Kontakt-

Selbst-

Prüfungs-

Bonus

Workloads

zeit (SWS)

studium (h)

dauer (min)

Höhere Mathematik III:

BSPhy-321.

0

4

4

60

 

Vorlesung

a/10

Höhere Mathematik III:

BSPhy-321.

0

4

2

90

 

Übung (Klausurzulassung)

b/10

Höhere Mathematik III:

BSPhy-321.

8

0

0

0

90

Klausur

c/10

Prüfungsleistung: Höhere Mathematik III: Vorlesung [BSPhy-321.a/10]

 

30

Titel

Höhere Mathematik III: Vorlesung

Kurzbezeichnung

HöMa3: V

Fachsemester

3

Curriculare Verankerung

Semestervariable Pflichtleistung

Prüfungsleistung: Höhere Mathematik III: Übung (Klausurzulassung) [BSPhy-321.b/10]

Titel

Höhere Mathematik III: Übung (Klausurzulassung)