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MICHAEL ANGELE

15.10.2009 | 05:00

6

Da stimmt doch was nicht!

Aufklärung Spinner, Irre, Psychopathen – Verschwörungstheoretiker haben einen schlechten Ruf. Dabei richten sie nicht immer nur schreckliches Unheil an. Versuch einer Ehrenrettung

In Hendrik Handloegtens wunderschönem Film Paul is dead glaubt der 13-jährige Tobias, einer ganz großen Sache auf der Spur zu sein. Sein neuer Englischlehrer fährt genau so einen weißen Käfer, wie er auf dem Beatles-Album Abbey Road im Hintergrund zu sehen ist. Vom Plattenverkäufer in der westdeutschen Kleinstadt weiß Tobias freilich, dass es gar nicht Paul McCartney ist, der auf dem Cover dieses Beatles-Albums über den Fußgängerstreifen geht, sondern ein barfüßiger (!) Doppelgänger. Der echte Paul ist zu diesem Zeitpunkt längst tot, erschossen vom Mann im weißen Käfer, erschossen also vom neuen Englischlehrer. So kommt Leben und Gefahr in ein dösiges Sommerferienende in der Provinz. Moritz schärft seine Sinne und entwickelt seine Phantasie. Recht bekommt er am Ende dennoch nicht.

Nein, Paul McCartney ist nicht tot, aber weil so etwas nie zweifelsfrei zu beweisen ist – es könnte ja immer der falsche sein – braucht es eine Autorität, die es ausspricht: in diesem Fall der Radiomoderator Alan Bangs. Auch wenn Paul is dead die Verschwörungstheorie um Paul McCartney also nicht teilt, ist der Film eine Ode an die Verschwörungstheorien. Unsere Welt wäre ärmer ohne sie, geheimnisloser – kein Wunder also, dass Bücher wie Dan Browns gerade erschienener Thriller Das Verlorene Symbol so erfolgreich sind. Aber Tobias wie auch Brown-Fans werden lernen müssen, Verschwörungstheorien nicht zu ernst zu nehmen. Ernst genommen haben sie in der Geschichte Schreckliches angerichtet.

In ihren Studien zum Totalitarismus hat Hannah Arendt gezeigt, wie sehr sich die Vernichtungsideologie der Nationalsozialisten auf eine erbärmliche Fiktion stützte: auf die Protokolle der Weisen von Zion, eine massenhaft verbreitete Fälschung aus dem Umkreis der zaristischen Geheimpolizei. Sie sollte einen geheimen Plan zur Erlangung der jüdischen Weltherrschaft belegen und diente der Rechtfertigung von Pogromen.

Scheinwerfer der Erkenntnis

Geheimbünde unterwandern demnach die Parlamente, kontrollieren die „öffentliche Meinung“, lösen Wirtschaftskrisen aus: Was man aus dem antisemitischen Schriftgut zur Genüge kennt, war im Fall der Protokolle in Passagen einfach abgeschrieben aus einer leidlich lustigen Satire über Napoleon III. Es klingt wie ein schlechter Witz, aber es ist so: Die Nazis fielen auf schlechte Literatur herein – wenn sie überhaupt hereinfielen und nicht so zynisch waren wie Hitler, der meinte, dass die Protokolle auch dann Wahres aussprächen, wenn sie eine Fälschung seien.

Solche Gedanken sind Ausdruck einer „Verschwörungsmentalität“ (Serge Moscovici). Man wittert überall Feindschaft, Täuschung und Verstellung, vor dem Zweiten Weltkrieg war eine solche Mentalität prägend. Leider gab es damals noch keine Popkultur, die sie in die richtigen Bahnen gelenkt hätte. Immerhin existierte seit 1898 H. G. Wells Satire War of the Worlds, in der die Erde von feindlichen Mars-Bewohnern attackiert wird.

Und auch im deutschen Sprachraum hätte man bessere Literatur lesen können als die Protokolle. Franz Kafkas Roman Der Process zum Beispiel, der 1925 auf den Markt kam. Der Bankangestellte Josef K. wird aus unklaren Gründen verhaftet. Er kommt vor Gericht. Während seiner ersten Vernehmung entdeckt er, dass die Anwesenden heimlich dieselben „Anzeichen“ tragen. Gehören die „scheinbaren Parteien links und rechts“ also zu einer „großen Organisation“, die „hinter der Verhaftung“ steckt?

Leitung Kulturredaktion

Mitglied seit: 05.03.2009 Letzter Login: 03.07.2013 Beiträge: 147 Kommentare: 855 Schreiber: 17 Leser: 22 RSS-Feed abonnieren

: 22 RSS-Feed abonnieren BUCH DER WOCHE FILM DER WOCHE Fliegende Liebende Pedro Almodóvar Kinostart: 04.

Kinostart: 04. Juli 2013 Länge: 90 Minuten Genre: Komödie FSK: frei ab 16 Tobis Film

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Problemen, reichlich Alkohol und Halluzinogene, sowie eine durchgeknallte Crew nebst ebensolchen Passagieren Anzeige
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WEITERE BEITRÄGE VONMICHAEL ANGELE Bis zum Schluss weiß K. es nicht. Er kann keine Verschwörung
WEITERE BEITRÄGE VONMICHAEL ANGELE
Bis zum Schluss weiß K. es nicht. Er kann keine Verschwörung aufdecken,
kann aber auch keine wiederlegen. Er stirbt quasi als
verschwörungstheoretischer Agnostiker.
Wahlkampf Broder, Grass und die SPD
9
NSA Ist der Prism-Skandal ein guter Romanstoff?
28
Etwas nicht zu wissen, Ambivalenzen auszuhalten, ist für den Menschen
nicht einfach. Lieber teilt er die Welt in gut und böse. Warum passieren
guten Menschen böse Dinge? So lautet der Titel eines Aufsatzes von
Dieter Groh, der die Verschwörungstheorie als Beantwortung eben dieser
Frage sieht. So gesehen, steht sie in der Traditon der Theodizee, der
Rechtfertigung der Übel in der Welt angesichts eines allmächtigen und
gütigen Gottes. Menschen, die aus diesen Gründen für
Verschwörungstheorien empfänglich sind, könnte man
Verschwörungsgläubige nennen. Sie sind unfähig, Schuld auf sich zu
nehmen. Erich Ludendorff war so einer. Nach dem verlorenen Ersten
Parallelwelt Chandler und der Terror
WEITERE BEITRÄGE IM RESSORT
Spionageskandal Der einsame Protest
BARAN KORKMAZ
14
Ägypten Armee und Volk
LUTZ HERDEN
29
Verhütung Free Pilly
JULIANE LÖFFLER
5
Weltkrieg gab der deutsche General erst den Sozialdemokraten die
Schuld (Dolchstoßlegende) später dann den so genannten
„überstaatlichen Mächten“, die er mit Büchern wie Vernichtung der
Freimaurerei durch Enthüllung ihrer Geheimnisse bekämpfte.
Nun sind Geheimnisse dazu da, enthüllt zu werden. Aber wie schafft man
das? Indem man „die okkulten Gebilde mit dem unbarmherzigen
Scheinwerfer seiner Aufklärung“ ableuchtet, wie ein Anhänger
Ludendorffs in ebenso blumiger wie präziser Sprache formulierte.
Verschwörungsgläubige sind also Aufklärer, allerdings irregleitete Aufklärer.
Sie sind dem Paranoiker verwandt. Das ist keine Schande, Adorno
nannte die Paranoia „den Schatten der Erkenntnis“, und Sigmund Freud
mochte die Paranoiker viel lieber als die Neurotiker. Er bewunderte ihren
„Scharfsinn“, der sich nur eben unter völlig falschen Bedingungen
entfaltet. Paranoiker sehen da einen Zusammenhang, wo es keinen gibt,
sie sind zufallsblind.
Anders gesagt, es fehlt ihnen an „Kontingenztoleranz“. Darin
unterscheidet sich der Verschwörungsgläubige vom popkulturellen
Verschwörungstheoretiker, der den Zufall als Faktor in der Geschichte
akzeptiert. Dass er dennoch gebannt ist, hängt mit dem Faszinosum des
unwahrscheinlichen Falls zusammen: Was, wenn ein Paranoiker wirklich
verfolgt wird (wie etwa im Film Fletscher‘s Visionen)? In seiner Geschichte
meines Verfolgungswahns forderte der Kulturphilosoph Arthur Trebitsch,
ihn nicht länger für wahnsinnig zu halten. Die „Erreichung eines
psychopathologischen Zustand“ sei ja gerade das Ziel des
elektromagnetischen Angriffs seiner Feinde gewesen. Wir halten einen
solchen Angriff für extrem unwahrscheinlich, und ihn also für paranoid,
was ihm wiederum beweist, dass er wirklich verfolgt wird: Robert A.
Wilson spricht von einer „seltsamen Schleife“ in der Konstruktion einer
Verschwörungstheorie, die jeden Beweis gegen sie ebenso zum Beweis
für sie macht.
Restzweifel bleiben
Es ist ja nicht so, dass es keine Verschwörungen gibt. Geheimbünde
waren tatsächlich an der Französischen Revolution beteiligt gewesen,
daran zweifelt auch die seriöse Geschichtsschreibung nicht mehr. Kein
Wunder: Die anti-monarchistische, anti-klerikale bürgerliche Intelligenz
wurde in die Geheimbünde geradezu gedrängt.
Verschwörungstheorien sind nicht wahr oder falsch, sie sind mehr oder
weniger plausibel. Eine Verschwörung des „Weltjudentums“ ist so
unwahrscheinlich, dass nur Dummköpfe daran glauben können. Schon
etwas weniger unwahrscheinlich ist es, dass der CIA hinter den
Anschlägen vom 11. September steht, sagen wir gerade so
unwahrscheinlich, dass halbintelligente Bücher darüber entstehen etc.
Fast ausgeschlossen ist allerdings, dass eine Stadt wie Bielefeld nicht
existiert. Dass die Bielefeld-Verschwörung trotzdem zu den
intelligentesten und witzigsten Verschwörungstheorien gehört, hat damit
zu tun, dass ihre Anhänger eine Satire von der Wirklichkeit unterscheiden
können – auch wenn Restzweifel bestehen, oder waren Sie schon einmal
in Bielefeld?
KOMMENTARE (6)
BEMEMABEL15.10.2009 | 23:27
Natürlich gibt es Bielefeld nicht.
Das weiß doch jeder Wissende und Sehende.
Und wenn jemand beahuptet, er sei in Bielefeld gewesen, so ist
das kein Beweis für die Existenz Bielefelds, sondern nur dafür, wie
gut DIE das machen und dass alle irgenwie mit DENEN
zusammenarbeiten. Und wenn ihr glaubt, dass Bielefeld doch
existiert, dann ist das der beste Beweis, wie
gut die Zusammenarbeit zwischen DENEN, den
Medien und unseren von den Alliierten
eingesetzten Politikern funktioniert, um euch
den Medien und unseren von den Alliierten eingesetzten Politikern funktioniert, um euch converted by Web2PDFConvert.com

allen Sand in die Augen zu streuen.

In Wirklichkeit verhält es sich nämlich so:

Bekanntlich werden ja von Flugzeugen aus wöchentlich tonnenweise Chemtrails versprüht, kann ja jeder am Himmel sehen. Diese Chemtrails bestehen im Wesentlichen aus Aluminium-Nano- Partikeln. Diese werden von Menschen eingeatmet und gelangen durch die Lungen ins Gehirn, wo sie sich anreichern. Dort warten sie, bis sie die kritische Masse erreicht haben. Wenn Sie dann mit dem Handy telefonieren, dann werden diese Alu- Nano-Partikel durch die Mikrowellen des Handys quantenphysikalisch aktiviert und fungieren von da an wie eine Empfangsanlage, die direkt auf Gehirn wirkt. So ist es DENEN nicht nur möglich, jeden einzelnen Menschen individuell zu orten, sondern auch durch direkt ins Hirn gesendete Botschaften zu manipulieren. Haben Sie sich nicht auch schon gefragt, warum sie ausgerechnet dieses oder jenes gekauft haben?

Kommt nun jemand in die Nähe der Gegend, in der angeblich Bielefeld liegen soll, so werden über die dort installierten Telenose- Sendeanlagen (HAARP) diesen Menschen direkt ins Gehirn vollständige Erinnerungs-Sequenzen eingepflanzt, die diesen dann glauben lassen, er sei in Bielefeld gewesen, habe dort eingekauft und sogar Menschen getroffen.

Sie glauben das nicht? Dann fahren Sie doch mal in die Gegend, wo Bielefeld angeblich liegen soll. Ich gehe jede Wette ein, dass Sie anschließend behaupten werden, sie seien in Bielefeld gewesen, und dass sie sehr lebendige Erinnerungen daran hätten.

Sehen Sie! Das ist der Beweis!

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Also, ich war vor vielen Jahren einmal in "Bielefeld", als die hirnmanipulative chemoelektrische Technik noch nicht so weit fortgeschritten war.I.D.A. LISZT 16.10.2009 | 20:23 @BEMEMABEL

I.D.A. LISZT 16.10.2009 | 20:23 @BEMEMABEL

Man muß aber sagen "Hut ab!" - es war überzeugend gemacht.

Offensichtlich hatten sich D I E alle Mühe gegeben, eine nichtssagende deutsche Großstadt nachzubauen. S I E haben auf jedes noch so kleine Detail geachtet. So war jeder Wegweiser mit minutiösen Entfernungsangaben versehen, und - es war ein Wochenende - die kleinbürgerliche Langeweile wurde vollkommen überzeugend dargestellt. Ich vermute sogar, daß D I E dazu eigens trainiertes Schauspielpersonal eingesetzt haben. Die finanziellen Möglichkeiten haben S I E ja sowieso.

Seither war ich nie mehr in "Bielefeld". Ich erinnere mich auch nicht, wie ich dorthin gekommen bin, und wie ich wieder zurückgekommen bin. Ich hatte aber den deutlichen Eindruck, daß das Wochenende, das ich damals in "Bielefeld" zubrachte, nicht 48 Stunden, sondern ungefähr 50 Stunden und 28 Minuten in der wirklichen Welt entsprach. Erschreckend, nicht wahr?

Das Erschreckendste daran aber ist und bleibt, daß niemand mir glauben wollte. Nicht die Polizei, nicht mein Psychotherapeut, nicht mein Bundestagsabgeordneter, ja noch nicht einmal der Pfarrer. Alle, alle behaupteten steif und fest, Bielefeld existiere, es sei eine Großstadt in Ostwestfalen!!!

Seither recherchiere ich über die Beeinflussung unserer Polizei, Medizin, Politik und unserer Geistlichkeit durch S I E und habe schon 60 GB an Beweismaterial in Form von Ton- und Bilddokumenten zusammengetragen, die nur noch der Auswertung harren.

Sie werden verstehen, daß ich anonym bleiben muß, damit S I E mir das Material nicht abjagen und die Veröffentlichung verhindern können.

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Die verschwörteste Verschwörungstheorie überhaupt habe ich in den Kindergeschichten von Peter Bichsel gefunden. "Amerika gibt es nicht" - eine glasklare und unwiderlegbare Beweisführung von den Anfängen bis zur Gegenwart, die wohl auch die Zukunft sein wird. Und die unglaublich viele Anhänger, ja geradezu engagierte Verteidiger hat. Es ist regelrecht eine Art Staatsräson. Eine Theorie, die es in die Praxis geschafft hat. Spätere Generationen werden vielleicht von einem Wahn sprechen?GERHARDHM 17.10.2009 | 12:44

GERHARDHM 17.10.2009 | 12:44

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SYSTEMOBSERVER 21.10.2009 | 00:13 SYSTEMOBSERVER 21.10.2009 | 00:13

17.10.2009 | 12:44 Loggen Sie sich ein, SYSTEMOBSERVER 21.10.2009 | 00:13 converted by Web2PDFConvert.com
"Paranoiker sehen da einen Zusammenhang, wo es keinen gibt, sie sind zufallsblind."

"Paranoiker sehen da einen Zusammenhang, wo es keinen gibt, sie sind zufallsblind."

Dieser Satz sagt wohl vieles über den Geisteszustand des Autors dieses Artikels aus und ist stellvertretend für die Naivität sogenanner Realisten, die sich immer und überall abwenden, wenn es darum geht, etwas kritisch zu hinterfragen.

Ich gehe nun nicht auf den flachen Inhalt dieses Artikels ein, da ich es für vollkommen überflüssig halte, darüber zu diskutieren, ob Bielefeld nun existiert oder nicht, denn das lenkt vom Eigentlichen ab. Das Reden über Verschwörungen wird tabuisiert, ganz so, als ob es keine Verschwörungen gäbe in einem von Machtgier geprägten System. Aber die bloße Tatsache, dass jemand als Spinner bezeichnet wird, nur weil dieser den Schwachsinn, der in den Medien beispielsweise über den 11. September verbreitet wurde und immer noch wird, nicht glaubt, weil er erkannt hat, dass Medien von gewissen Instanzen gesponsert und und folglich beeinflusst werden, die um jeden preis verhindern wollen, dass die Wahrheit ans Licht kommen kann, weil sie selbst von der Verbreitung der Lüge profitieren, beweist doch nur eines: Dass etwas bewusst versteckt wird und der Kritiker nur deshalb als Spinner abgestempelt wird, damit er von anderen Menschen nicht ernst genommen werden kann. Denn seien wir doch mal ehrlich:

Die Version, die die Medien über 9/11 verbreiten, ist doch immer noch die schlechteste und unplausibelste Verschwörungstheorie.

Und mal ganz nebenbei

Über den angeblichen Angriff auf das

Pentagon am selben Tage wird kaum noch geredet, sondern nur noch über das anhand von Videomaterial beweisbare, nämlich den Kollaps zweier Flugzeuge mit den beiden Twin-towers. Das sind die einzigen Fakten, die vorliegen.

So und jetzt zurück zum Zitat: Warum sollen Menschen, die den Kram, den die Medien verzapfen, nicht hinnimmt und absegnet, ein Paranoiker sein? Ferner bleibt die Frage offen, wo denn eigentlich festgemacht wird, dass es zwischen den Anschlägen vom 11. September und der Legitimierung für den Krieg im Afghanistan (mal ganz abgesehen von denen, die von Kriegen systematisch profitieren), um an Ölfelder zu gelangen, keinen Zusammenhang gibt? Natürlich streiten das die Medien sofort ab. Es wäre doch verheerend, wenn sie genau dies offen aussprechen würden. Die Solidarität mit den USA würde weltweit rapide sinken und genau das wissen einige mächtige Leute wohl zu verhindern. Ach und jetzt sind die Kritiker der öffentlichen Version von 9/11 also auch noch zufallsblind. Dass ich nicht lache! Hat also George Bush nur rein zufällig so seltsam und unbetroffen auf die Nachricht reagiert und hat er also nur zufällig kurz danach den Krieg gegen Afghanistan ausgerufen und war das Loch im Pentagon also nur zufällig zu klein, als dass eine Boeing hineingepasst hätte und wurden also nur zufällig vom bestabgesichsertsten Zentrum weltweit, nämlich dem Pentagon, keine Abfangraketen abgefeuert und gibts es also nur zufällig kein Videobeweismaterial von diesem angeblichen Flugzeugsturz und haben also nur zufälligerweise zahlreiche Leute mit eigenen Augen gesehen, dass es in den Türmen des WTC Explosionen gab und wurden also nur durch Zufall Pässe von angeblichen Terroristen in den Trümmerhaufen gefunden, an deren Stelle kurz zuvor zwei riesige Türme zu Fall gebracht wurden, weil die Hitze, die durch den Einschlag der Flugzeuge entstand, den Stahl zum Schmelzen gebracht hatte und Gebäude 7 also nur durch Zufall eingestürzt, obwohl es von keinem der einstürzenden Türme getroffen wurde und haben sich also nur durch Zufall bisher noch keine vergleichbare Attacke ereignet? Ich könnte die Liste unendlich weiterführen. Das sind alles Tatsachen, die beweisen, dass es eine unendliche Anzahl an Ungereimtheiten gibt, welche das Märchen von den affigen Terroisten, die mit Teppichmessern bewaffnet ein ganzes Sicherheitsnetz knacken konnten, um mehrere Flugzeuge zu entführen, um kurz darauf den Amis mal so richtig zu zeigen, wo der Hammer hängt, zur lächerlichsten Verschwörungstheorie verkommen lassen. Lügen haben kurze Beine, nur hat man diese hier noch nicht schnappen können, weil ihr noch zu wenige auf der Spur sind.

Es ist wichtig zu verstehen, dass unser Verstand durch die Aufnahme von Lügen wie dieser systematisch kleingehalten wird, damit es immer nur eine Minderheit von unabhängigen, kritischen und wachen Köpfen geben wird, die sich über die Wahrheit Gedanken macht. Diese Minderheit gehört im Volksmund zu den "Spinnern" und wird nicht ernst genommen. Somit befreien die Menschen selbst die Drahtzieher von ihren Gegenspielern. Wer nicht glaubst, dass es zynische Menschen auf dieser Welt gibt, der wird der Wahrheit niemals begegnen. Gerade die Anschläge des 11. September sind das Machwerk ebensolcher Zyniker, die sich einen Dreck darum scheren, wieviele Menschen bei ihren perfiden Machtspielen drauf gehen, genauso wie es die Mächtigen dieser Welt einen Scheißdreck kümmert, wie viele Menschen täglich weltweit an Hunger und seinen Folgen krepieren. Wer glaubt, dass "die da oben" ihr Tun sorgfältig anhand von moralischen Aspekten abwägen, kann noch lange auf Gerechtigkeit warten und der, der glaubt, er könne ihr Tun durch moralische Apelle verändern, erst recht. Wir leben in einem System, in dem die Herrschenden ohne Lug und Trug gar nicht überleben könnten, und deshalb ist an allem zu

Herrschenden ohne Lug und Trug gar nicht überleben könnten, und deshalb ist an allem zu converted

zweifeln, was von den von ihnen beeinflussten Medien verbreitet wird, weil diese praktisch gesehen nichts als ihr Gedankengut in die Köpfe der Menschen streuen. Warum sollten die Medien die Wahrheit erzählen? Sie scheffeln doch verdammt viel Kohle beim Lügenmärchen erzählen, ablenken und verheimlichen.

Und was soll eigentlich die total flache Polemik in der Unterüberschrift, bei der es heißt "aber für alles gibt es eine Erklärung"? Selbstverständlich gibt es für alles eine Erklärung, das ist ein Naturgesetz. Wäre doch zum Heulen, wenn dem nicht so wäre, dann müssten wir uns ja alle an die Existenz eines Gottes klammern mit dem Totschlagargument "Gott hat es so gewollt".

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STEFFEN KRAFT 21.10.2009 | 19:58 STEFFEN KRAFT

Mist, jetzt haben Sie uns enttarnt. Aber bitte nicht weitersagen. Sonst könnten wir unsere Macht verlieren.

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„Es ist viele Jahre her, da fuhr ich einen zu dem Zeitpunkt bestimmt schon deutlich über 15 Jahre alten PKW der Sonder-Klasse eines südwestdeutschen Automobilherstellers. Um mich herum wuselten bereits seit langem die vollelektronisierten Urenkel meines ererbten Autos durch die Strassen. Vor allem auf der Kö. Es war dann einer dieser nicht wirklichen Tage im Frühling oder Herbst. Weder kalt, noch warm. Weder hell noch dunkel. Nur grau. In der Nacht danach war ich unterwegs von der Düsseldorfer Kö zum Berliner Alexanderplatz. Die Scheinwerfer schnitten ein langes leeres Asphaltband mit weissen Strichen aus der Nacht, im schwachleuchtenden Tachometer pendelte die Nadel bei der 200er- Marke, im Radio jodelte irgendwer von einem „Dreissigtonnerdiesel“. Motorrauschen lullte mich ein. Der Anblick eines dieser Urenkel meines Autos, mit Warnblinkanlage auf dem Seitenstreifen stehend, hob meine Aufmerksamkeit. Da stand noch einer. Ich reduzierte das Tempo. Und betrachte verwundert die liegengebliebenen neuen Edelkarossen auf dem Seitenstreifen der A2. Es waren viele! Der Motor meines alten Autos begann auszusetzen, fing sich aber wieder. Beherzt trat ich auf’s Gaspedal und jagte auf der leeren Autobahn vorbei an den neuen Nobelhobeln, die da standen und blinkten. Die Scheinwerfer meines Wagens erfassten gerade eines dieser blauen Autobahn- Ausfahrtschilder, als der Motor ausging. Bielefeld! Ich schaltete auf Leerlauf und hoffte, es mit dem Ausrollen aus über 200 km/h bis zur nächsten Raststätte zu schaffen. Obwohl Herford, das war noch ein gewaltiges Stück Weg. Ich hörte ein merkwürdiges, leises, immer wieder unterbrochenes Summen. Nicht aus dem Radio, das hatte ich längst abgeschaltet, ebenso wie die Klimaanlage. Ich rollte schon mit Standlicht. Alles nur, damit die Ausrollphase möglichst lang geraten möge. Das Auto wurde doch sehr schnell langsamer. Und die warnblinkenden Nobelhobel auf dem Seitenstreifen seltener. Kurz vor der Ausfahrt Ostwestfalen- Lippe, ich war eben an einem auf dem Standstreifen warnblinkenden, nach einer Raubkatze benannten, neuem englischen Modell vorbeiüber gerollt, war Schluss. Mein altes Auto rollte aus. Instinktiv griff ich zum Zündschlüssel und startete. Stotternd sprang der Motor an, lief mit Aussetzern weiter. Den Getriebeschalter auf D, das Auto rollte an. Ich trat auf’s Gas. Zwölf Zylinder lieferten offensichtlich wieder vollen Schub und pressten meinen Kopf an die Kopfstütze. Während ich an der Raststätte Herford vorbei fuhr, gab es dann auch keine Aussetzer mehr vom Motor. Im nächtlichen Dunkel noch erreichte ich Berlin. Die am folgenden Tag in Berlin beauftragte Markenwerkstatt tat sich schwer mit dem Oldie, auch weil die angeschlossenen Diagnose- Computer zweimal völlig versagten. Einen Fehler haben sie nicht gefunden. Danach bin ich mit diesem Wagen noch über 100.000 km gefahren, ohne jegliche Probleme, und habe ihn dann mit über 630tkm günstig an einen deutsch-russischen Autohändler verkaufen können. Ich war aber danach auch nie wieder in der Nähe von Bielefeld. Ich glaube, diese Aluminium-Nano-Partikel, mit denen DIE unsere Gehirne füllen, damit wir nach deren Aktivierung durch Handy-Telefonate zu DEREN Zombies werden, also die wirken auch auf hochcomputerisierte Fahrzeuge ein, die dann in der Wirkzone verharren, damit ihre Insassen, oftmals Leistungs- und Meinungsträger, eben die volle Dröhnung dieser Aluminium-Nano- Partikel abbekommen. Mein Glück war, daß damals meine Karre so alt war, daß da nicht genug Elektronik und Computer drin war, als daß sich diese Aluminium-Nano-Partikel voll hätten austoben können. Deshalb bin ich auch heute noch völlig normal.“ Soweit der Bericht meines Freundes. Ich hab ihn zuletzt besucht in der Chemnitzer Straße 48 in 04289 Leipzig.G.WESTERBY 30.10.2009 | 18:07 Ein guter Freund erzählte mir folgendes: G. Westerby (war noch nie

G.WESTERBY 30.10.2009 | 18:07

Ein guter Freund erzählte mir folgendes:

G. Westerby (war noch nie in Bielefeld!)

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mir folgendes: G. Westerby (war noch nie in Bielefeld!) Loggen Sie sich ein, converted by Web2PDFConvert.com
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