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Datenreport2013

der Stiftung Weltbevölkerung

Soziale und demographische Daten weltweit

Datenreport 2013 der Stiftung Weltbevölkerung Soziale und demographische Daten weltweit
Datenreport 2013 der Stiftung Weltbevölkerung Soziale und demographische Daten weltweit
Datenreport 2013 der Stiftung Weltbevölkerung Soziale und demographische Daten weltweit

2

 

3

 

Impressum

 

Inhalt

Herausgeber Deutsche Stiftung Weltbevölkerung Göttinger Chaussee 115 30459 Hannover

3

Im Fokus: Jugendliche

Soziale und demographische Daten für:

6

Welt, Afrika

 

8

Lateinamerika und Karibik

 

Telefon: 0511 94373-0 Fax: 0511 94373-73

10

Nordamerika, Europa

12

Asien

E-Mail: info@dsw-hannover.de Internet: www.weltbevoelkerung.de

Spendenkonto 38 38 38 0 Commerzbank Hannover, BLZ 250 400 66 IBAN: DE56 2504 0066 0383 8380 00 BIC: COBADEFF 250

14

Ozeanien

14

Anmerkungen

www.weltbevoelkerung.de

Redaktion Christoph Behrends, Ute Stallmeister (V.i.S.d.P.) Gestaltung Simone Schmidt, Hannover

Der Datenreport 2013 ist die deutsche Übersetzung des 2013 World Population Data Sheet, Copyright © 2013 Population Reference Bureau, September 2013.

Population Reference Bureau 1875 Connecticut Ave., NW, Suite 520 Washington, DC 20009-5728 USA E-Mail: popref@prb.org Internet: www.prb.org

Daten zusammengestellt von Carl Haub und Toshiko Kaneda, PRB

ISBN 3-930406-10-1

Wir danken für die freundliche Unterstützung durch die

Stiftung van Meeteren und die Werner und Karin Schneider-Stiftung.

van Meeteren und die Werner und Karin Schneider-Stiftung . 9 Lateinamerikaner 1 Ozeanier und 60 Asiaten.
9 Lateinamerikaner 1 Ozeanier und 60 Asiaten.
9 Lateinamerikaner
1 Ozeanier
und 60 Asiaten.

10 Europäer

Lateinamerikaner 1 Ozeanier und 60 Asiaten. 10 Europäer Familienplanung Im Durchschnitt bekämen die Frauen 2,5
Lateinamerikaner 1 Ozeanier und 60 Asiaten. 10 Europäer Familienplanung Im Durchschnitt bekämen die Frauen 2,5

Familienplanung

Im Durchschnitt bekämen die Frauen 2,5 Kinder.

Die Welt – ein Dorf

Wenn die Welt ein Dorf mit nur 100 Einwohnern wäre …

Bevölkerung

2013

… wären davon:

15 Afrikaner

5 Nordamerikaner

26 wären Kinder unter 15 Jahren. 8 Menschen wären älter als 64.

Zukunft

2050

Die Zahl der Dorfbewohner würde jährlich um etwa eine Person steigen. Im Jahre 2050 würden bereits 136 Menschen im Dorf leben:

34 Afrikaner

6 Nordamerikaner

10 Europäer

11 Lateinamerikaner

1 Ozeanier

und 74 Asiaten.

Grafik: Stiftung Weltbevölkerung Quelle: Datenreport der Stiftung Weltbevölkerung 2013

Im Fokus: Jugendliche

Größte Jugendgeneration

Nie zuvor haben mehr junge Menschen auf der Erde gelebt als heute. Mehr als ein Viertel (26 Prozent) der Weltbevölkerung ist unter 15 Jahre alt. Wie Kinder und Jugendliche aufwachsen, hat nicht nur Auswirkungen auf den Verlauf ihres eigenen Lebens, sondern auch auf die Entwicklung ihrer Länder. Wer die Welt von morgen verändern will, muss bereits heute in die heran­ wachsende Generation investieren und sie gleich­ berechtigt in Veränderungsprozesse einbeziehen. Lokale Regierungen und die internationale Gemein­ schaft haben das zwar erkannt, aber noch nicht ausreichend umgesetzt.

Die meisten Kinder und Jugendlichen wachsen heute unter schwierigen Bedingungen in wenig entwickelten Ländern auf. Sie bekommen die Folgen von Armut besonders zu spüren. In Ländern wie Sierra Leone oder der Demokratischen Republik Kongo liegt ihre Lebens­ erwartung bei unter 50 Jahren. Viele Grundrechte bleiben jungen Menschen verwehrt. Regelmäßig zur Schule zu gehen, eine angemessene Gesundheits­ versorgung zu erhalten und im erwerbsfähigen Alter einen Arbeitsplatz zu finden, stellen für sie beträcht­ liche Herausforderungen dar.

IIII IIII IIII <

liche Herausforderungen dar. IIII IIII IIII < Bevölkerung unter 15 Jahren Anteil an der
liche Herausforderungen dar. IIII IIII IIII < Bevölkerung unter 15 Jahren Anteil an der
liche Herausforderungen dar. IIII IIII IIII < Bevölkerung unter 15 Jahren Anteil an der

Bevölkerung unter 15 Jahren

Anteil an der Gesamtbevölkerung nach Regionen in Prozent

HIV und Aids

Jugendliche sind einer besonderen Gefahr ausge­ setzt, sich mit HIV zu infizieren – insbesondere in Afrika südlich der Sahara. Von allen Neuinfizierungen unter Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren weltweit entfallen 79 Prozent auf diese Region. Mehr als drei Viertel der jungen HIV­Infizierten sind weiblich. Das Infektionsrisiko ist für Frauen und Mädchen aus gesell­ schaftlichen und anatomischen Gründen höher als das von Männern. Wegen ihres niedrigen ökonomischen und sozialen Status in vielen Ländern sind Frauen und Mädchen oft benachteiligt, wenn es darum geht, sicheren Sex von ihrem Partner zu fordern und Informationen und Dienstleistungen rund um HIV­Prävention zu erhalten. Auch werden sie häufig Opfer von geschlechts­ basierter und sexueller Gewalt. Wer als HIV­positiv gilt, gerät schnell an den Rand der Gesellschaft. Für viele Mädchen und Frauen führt das Stigma zu Diskriminie­ rung, Arbeitslosigkeit und Ausgrenzung.

Noch immer fehlt es gerade Jugendlichen oft an Wissen über HIV und Aids, das sie vor unsicherem Sex und vor einer Infektion schützen könnte. Vielerorts herrschen Mythen, Missverständnisse und Gerüchte vor. In Afrika südlich der Sahara verfügt nur etwa jede vierte Frau und jeder dritte Mann im Alter zwischen 15 und 24 Jahren über ein korrektes Wissen über HIV.

>>>

Afrika 41 Lateinamerika und Karibik 28 Asien 25 Ozeanien 24 Nordamerika 19 Europa 16 0
Afrika
41
Lateinamerika und Karibik
28
Asien
25
Ozeanien
24
Nordamerika
19
Europa
16
0
10
20
30
40

Grafik: Stiftung Weltbevölkerung Quelle: Datenreport der Stiftung Weltbevölkerung 2013

Im Fokus: Jugendliche

4

5

Im Fokus: Jugendliche 4 5 Teenagerschwangerschaften Jedes Jahr werden in Entwicklungsländern etwa 14 Millionen Teenager

Teenagerschwangerschaften

Jedes Jahr werden in Entwicklungsländern etwa 14 Millionen Teenager schwanger. Oft werden Mädchen bereits im Kindesalter verheiratet und bekommen sehr früh ihr erstes Kind. Frühe Schwangerschaften sind häufig eine Folge sexueller Gewalt und können für die Mädchen schnell lebensgefährlich werden: Komplika­ tionen bei der Schwangerschaft oder Geburt zählen zu den Haupttodesursachen für Mädchen und junge Frauen. Da ihr Körper für eine Schwangerschaft noch nicht genug entwickelt ist, haben Mädchen im Teen­ ageralter ein doppelt so hohes Risiko, während der Schwangerschaft oder bei der Geburt zu sterben wie Frauen über 20 Jahre. Junge Mütter haben nach der Geburt oft mit gesundheitlichen Problemen wie Blut­ hochdruck, Blutarmut oder den Folgen von Geburts­ verletzungen zu kämpfen. Diese Risiken sind bei Mädchen wesentlich höher als bei Erwachsenen. Eine frühe Schwangerschaft birgt aber nicht nur gesundheit­ liche Risiken. Junge Mütter in Entwicklungsländern müssen häufig die Schule oder Ausbildung abbrechen, damit sie ihre Kinder versorgen können, und geraten so in eine Armuts­ und Abhängigkeitsspirale.

Verheiratete Frauen, die Verhütungsmethoden anwenden (nach Regionen)

Anteil der Anwenderinnen in Prozent

moderne Methodenanwenden (nach Regionen) Anteil der Anwenderinnen in Prozent Verhütung allgemein 80 60 40 20 0 78

Verhütung allgemeinAnteil der Anwenderinnen in Prozent moderne Methoden 80 60 40 20 0 78 73 61 75

80

60

40

20

0

78

73

61 75

61

75

60 71

60

71

65

63

58

58

26 20
26
20

Nord-

Latein-

Europa

Asien

Ozeanien

Subsahara-

amerika

amerika

(inkl. China)

Afrika

und Karibik

Grafik: Stiftung Weltbevölkerung Quelle: Datenreport der Stiftung Weltbevölkerung 2013

Bildung, Aufklärung und Gesundheit fördern

Ein besserer Zugang zu Bildung, Sexualaufklärung und Gesundheit wirkt sich positiv auf das Wohlergehen von Jugendlichen aus. Entsprechende Angebote beugen ungewollten Schwangerschaften, der Ansteckung mit HIV und den damit einhergehenden lebensbedrohlichen Folgen vor. Die Stiftung Weltbevölkerung setzt sich in ihren Projekten in Afrika dafür ein, dass Jugendliche altersgerechte Angebote zur Sexualaufklärung und Verhütung erhalten. So wird Armut verhindert, bevor sie entsteht.

Die Youth-to-Youth Initiative der Stiftung Weltbevölkerung

Die Youth-to-Youth Initiative der Stiftung Weltbevölkerung Im Rahmen der Jugendaufklärungsinitiative Youth-to-Youth

Im Rahmen der Jugendaufklärungsinitiative Youth-to-Youth fördert die Stiftung Weltbevölkerung Sexualaufklärung, Zugang zu jugendgerechter Gesundheitsfürsorge und Entwicklungsmöglichkeiten von Jugendlichen in Ostafrika. In eigens dafür gegründeten Jugendklubs informieren von uns ausgebildete junge Menschen ihre Altersgenossen darüber, wie sie sich vor ungewollten Schwangerschaften und einer Ansteckung mit HIV schützen können. Gleich- zeitig werden ihnen lebenspraktische Fähigkeiten vermittelt.

Ziel der Youth-to-Youth Initiative ist es, die Situation von Jugendlichen nachhaltig zu verbessern. Deshalb kombiniert die Stiftung Weltbevölkerung Sexualaufklärung und Gesund- heitsfürsorge mit Weiterqualifizierungsmaßnahmen wie Schulungen in den Bereichen Führungsfähigkeiten sowie

wie Schulungen in den Bereichen Führungsfähigkeiten sowie Kleingewerbe- und Klubmanagement. Dadurch werden die

Kleingewerbe- und Klubmanagement. Dadurch werden die Jugendlichen dabei unterstützt, ein eigenes Einkommen zu erwirtschaften, sich für ihre Interessen und Bedürfnisse stark zu machen und sich aus der Armut zu befreien.

» www.weltbevoelkerung.de/youth-to-youth

Afrikas Chance auf Entwicklung

Der hohe Anteil an Jugendlichen birgt für die Länder Afrikas südlich der Sahara eine Chance für wirtschaft­ liche Entwicklung – und damit für einen Rückgang der Armut. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Sterbe­ und die Geburtenraten sinken. Wenn dies gelingt, würden die heutigen Jugendlichen, wenn sie im erwerbsfähigen Alter zwischen 15 und 64 Jahren sind, gegenüber Kindern und älteren Menschen die Bevölkerungsmehr­ heit bilden. Von dieser Entwicklung können Nationen profitieren, wenn sie diesen „demographischen Bonus“ nutzen. Dazu müssen sie der wachsenden Zahl an Erwerbsfähigen eine Möglichkeit bieten, eine menschen­ würdige Arbeit im formalen Sektor zu finden. Dann könnte der demographische Bonus in einen volkswirt­ schaftlichen Gewinn verwandelt werden – in eine „demographische Dividende“. Der volkswirtschaftliche Gewinn ließe sich wiederum in die Gesundheits­ versorgung und in bessere Bildungschancen für Kinder und Jugendliche investieren, so dass eine Aufwärts­ spirale entsteht.

Doch: Hohe Geburtenraten erschweren die Entwick­ lung. Da es in Subsahara­Afrika zu vielen Millionen ungewollter Schwangerschaften kommt, die gerade bei Mädchen und jüngeren Frauen erhebliche Gesund­ heitsrisiken bergen, verbessert sich durch Investitionen in Sexualaufklärung und freiwillige Familienplanung nicht nur ihre individuelle Lage – sie öffnen auch das Tor für eine nachhaltige Entwicklung.

sie öffnen auch das Tor für eine nachhaltige Entwicklung. Investitionen für nachhaltige Entwicklung Der
sie öffnen auch das Tor für eine nachhaltige Entwicklung. Investitionen für nachhaltige Entwicklung Der

Investitionen für nachhaltige Entwicklung

Der demographische Bonus und die demographische Dividende entstehen nicht automatisch. Regierungen müssen – mit Unterstützung der internationalen Gemeinschaft – eine Reihe von Maßnahmen ergreifen,

um den Effekt zu erreichen. Investitionen sind vor allem in drei Bereichen nötig:

Gesundheit, Sexualaufklärung und freiwillige Familienplanung,

Bildung und

in Beschäftigung.

Gesundheit ist ein Menschenrecht und elementare Voraussetzung für Entwicklung. Da Mädchen und junge Frauen oft einen schlechteren Zugang zu Gesundheits­ dienstleistungen haben, muss ihre Versorgung besonders gefördert werden. Sie können sich dann zum Beispiel besser vor einer HIV­Infektion schützen, sich bei Schwangerschaft medizinisch betreuen lassen und ein gesünderes Leben führen. Der Zugang zu freiwilliger Familienplanung ermöglicht es Mädchen und Frauen, ungewollte Schwangerschaften zu vermeiden und über den Abstand zwischen Geburten frei zu entscheiden. Damit verbessert sich ihre Chance, die Schule abzu­ schließen und am Erwerbsleben teilzunehmen.

Auswirkungen auf die Entwicklungschancen junger Menschen hat auch der Zugang zu Bildung. Noch immer schließen in Afrika südlich der Sahara mehr als 70 Prozent der Kinder nicht die Grundschule ab. Neben dem Zugang zum Grundschulunterricht muss Kindern und Jugendlichen ein kontinuierlicher Schul­ besuch und eine Sekundarbildung ermöglicht werden. Die Bildungsinfrastruktur muss ausgebaut werden, damit das universelle Recht auf Bildung umgesetzt werden kann.

Investitionen im Bildungsbereich sind genauso wichtig wie solche im Bereich Beschäftigung. Die Erwerbs­ fähigen brauchen Arbeitsplätze im formalen Sektor und menschenwürdige Arbeitsbedingungen. Regierungen müssen dafür die Rahmenbedingungen schaffen. Die entstehenden Arbeitsplätze müssen die Produktivität des Landes erhöhen, damit eine demographische Dividende eintreten kann.

6

7

 
 

Bevölke­rung ­ ­

Geburten ­ ­

Todesfälle­ ­

Natürliche ­

Bevölkerungsprojektion­ (in ­ Mio.)

 

Gesamt­

Mitte ­ 2013 ­ (in ­ Mio.)

pro ­ 1.000­ ­ Einwohner

pro­ 1.000 ­ ­ Einwohner

Wachs­­tums­rate ­ (in ­ %)

Säuglings­

fruchtbar­

­ 2025­

2050

sterblichkeit

keitsrate ­

WELT

7.137

20

8

1,2

8.095

9.727

40

2,5

INDUSTRIELÄNDER

1.246

11

10

0,1

1.285

1.311

5

1,6

ENTWICKLUNGSLÄNDER

5.891

22

7

1,4

6.810

8.416

44

2,6

ENTWICKLUNGSLÄNDER (ohne China)

4.534

25

8

1,7

5.404

7.102

48

3,0

AM WENIGSTEN ENTWICKELTE LÄNDER

886

34

10

2,5

1.158

1.845

66

4,4

AFRIKA

1.100

36

11

2,6

1.464

2.431

68

4,8

AFRIKA SÜDLICH DER SAHARA

926

39

12

2,7

1.259

2.185

73

5,2

NORDAFRIKA

208

26

6

2,0

250

316

31

3,2

Ägypten

84,7

25

6

1,9

100,1

125,7

24

3,0

Algerien

38,3

26

5

2,2

46,5

54,5

23

3,0

Libyen

6,5

22

4

1,7

7,5

8,8

15

2,5

Marokko

33,0

22

6

1,6

38,2

43,4

28

2,7

Sudan

34,2

34

9

2,6

44,7

69,5

56

4,6

Tunesien

10,9

19

6

1,3

12,1

13,1

16

2,2

Westsahara a

0,6

22

6

1,6

0,8

0,9

39

2,5

WESTAFRIKA

331

41

13

2,7

454

812

82

5,7

Benin

9,6

39

10

2,9

13,4

23,1

70

5,2

Burkina Faso

18,0

43

12

3,1

25,6

48,3

73

6,0

Elfenbeinküste

21,1

37

15

2,2

27,5

44,1

68

5,0

Gambia

1,9

43

10

3,3

2,7

5,0

81

5,8

Ghana

26,1

33

9

2,4

32,7

46,0

53

4,2

Guinea

11,8

38

12

2,6

15,7

24,6

67

5,1

Guinea-Bissau

1,7

38

13

2,5

2,2

3,4

96

5,0

Kap Verde

0,5

21

5

1,5

0,6

0,7

18

2,4

Liberia

4,4

42

9

3,3

6,0

10,7

63

5,7

Mali

15,5

46

15

3,1

21,8

37,2

58

6,1

Mauretanien

3,7

35

9

2,6

4,9

7,6

73

4,8

Niger

16,9

50

12

3,8

27,0

65,8

51

7,6

Nigeria

173,6

42

13

2,8

239,9

440,4

97

6,0

Senegal

13,5

38

8

3,1

18,5

31,5

51

5,0

Sierra Leone

6,2

38

18

2,0

7,7

10,5

128

4,9

Togo

6,2

37

11

2,6

8,2

13,1

69

4,7

OSTAFRIKA

362

38

10

2,9

500

872

58

5,1

Äthiopien

89,2

34

8

2,6

118,1

177,8

52

4,8

Burundi

10,9

45

13

3,2

15,5

28,6

89

6,2

Dschibuti

0,9

29

9

2,0

1,1

1,5

58

3,7

Eritrea

5,8

38

7

3,1

8,0

13,0

46

4,9

Kenia

44,2

36

9

2,7

59,2

96,8

54

4,5

Komoren

0,8

32

9

2,3

1,0

1,6

69

4,3

Madagaskar

22,5

35

7

2,8

31,2

54,6

39

4,6

Malawi

16,3

40

12

2,9

22,7

41,1

89

5,6

Mauritius

1,3

11

7

0,4

1,3

1,3

12,9

1,4

Mayotte

0,2

32

2

3,0

0,3

0,5

5

4,1

Mosambik

24,3

44

15

3,0

33,5

63,3

64

5,9

Réunion

0,8

17

5

1,2

1,0

1,2

7

2,4

Ruanda

11,1

36

8

2,9

15,0

24,0

51

4,7

Sambia

14,2

44

11

3,3

21,5

47,8

69

5,9

Seychellen

0,1

19

8

1,1

0,1

0,1

10

2,4

Simbabwe

13,0

33

11

2,2

17,9

27,7

41

3,8

Somalia

10,4

45

13

3,2

14,6

26,8

83

6,8

Südsudan

9,8

37

12

2,4

13,5

21,4

81

5,1

Tansania

49,1

40

9

3,1

69,1

129,1

52

5,4

Uganda

36,9

45

10

3,5

55,4

113,9

54

6,2

 

Anteil ­ der ­ ­

Verheiratete­ Frauen, ­ 15–49 ­ J.,

 
   

Migrations­

Lebenserwartung­ bei ­ der ­ Geburt ­ (Jahre)

HIV­ Infizierten im ­ Alter ­ 15–49­ J. ­­ ­ (in ­ %) ­

die ­ Familienplanung ­ anwenden ­ (in ­ %)

Bevölkerung ­ nach ­ Alter­ (in­ %)

moderne ­
moderne ­

Bruttonational­einkommen ­­ bei ­ KKP ­ pro ­ Einwohner,­

Bevölkerung ­

pro ­ Quadrat­ kilometer

saldo

pro­ 1.000

­ ­­­­ ges. ­

männl. ­

weibl.

­­­­ < ­15 ­ J. ­­­­­­­­ > ­64 ­ J.

1995

­­­­­­­ 2011/13

­ ges. ­

Methoden

2012­ (US ­ $)­

Einwohner

70

68

73

26

8

1,0

0,8

62

54

11.690

52

78

75

82

16

17

0,2

0,4

71

62

35.800

27

2

69

67

71

29

6

0,8

60

53

6.600

71

-1

67

65

69

32

5

1,4

1,1

53

43

5.820

62

-1

60

59

62

41

3

1,9

34

25

1.430

43

-1

59

57

60

41

4

3,8

3,7

32

25

3.010

36

0

56

55

57

43

3

4,6

4,9

26

20

2.240

38

0

70

69

72

32

5

0,1

0,1

61

54

6.260

26

-2

70

69

72

31

6

< 0,1

< 0,1

60

58

6.640

85

-1

76

76

77

28

6

< 0,1

< 0,1

61

52

7.550

16

0

75

73

77

29

5

< 0,1

42

20

17.560

4

-6

70

69

72

30

6

< 0,1

0,2

67

57

5.040

74

-3

62

60

63

42

3

0,6

0,4

9

2.030

18

-4

75

73

77

23

7

< 0,1

< 0,1

60

52

9.360

67

-1

67

65

69

27

2

2

18

54

53

55

44

3

2,3

2,7

15

10

1.980

54

-1

59

58

60

43

3

2,3

1,2

13

7

1.570

86

0

56

55

56

46

2

3,0

1,0

16

15

1.510

66

-2

50

49

51

42

3

7,3

3,7

18

12

1.960

66

-1

58

57

60

46

2

0,3

1,5

13

9

1.860

167

-2

61

60

62

39

4

1,9

1,5

35

23

1.940

109

0

56

55

56

43

3

1,2

1,4

6

3

980

48

0

54

52

55

42

3

0,6

2,5

20

19

1.190

46

-2

74

70

78

31

6

0,9

1,0

61

57

4.340

128

-9

60

59

61

43

3

1,7

1,0

11

10

600

39

2

54

52

56

48

3

1,6

1,1

10

10

1.160

12

-3

61

60

63

40

3

0,5

1,1

9

8

2.520

4

-1

57

57

58

50

3

0,6

0,8

14

8

650

13

0

52

51

52

44

3

2,3

3,7

14

9

2.420

189

0

63

62

65

44

3

0,2

0,7

13

12

1.920

69

-2

45

45

45

42

3

0,2

1,6

11

10

1.360

87

0

56

55

57

42

3

2,9

3,4

15

13

920

109

0

59

58

60

44

3

7,2

5,2

34

26

1.190

52

0

62

61

64

44

3

3,1

1,5

29

27

1.140

81

0

53

51

55

44

2

5,1

1,4

22

18

560

391

1

61

59

62

34

4

2,2

1,4

18

17

40

-4

62

59

64

43

2

0,7

0,6

8

5

560

49

2

60

59

62

42

3

9,3

6,2

46

39

1.760

76

0

60

59

62

42

3

0,0

0,0

19

13

1.230

354

-3

64

62

65

43

3

0,2

0,3

40

28

950

38

0

54

54

54

46

3

11,8

10,6

46

42

880

138

0

73

70

77

21

7

0,3

1,0

76

39

15.820

636

0

79

76

83

46

2

600

0

50

49

50

45

3

4,7

11,3

12

11

1.020

30

0

79

77

83

25

9

67

64

337

0

63

61

65

45

2

5,4

3,0

52

45

1.250

422

-1

56

54

57

47

3

14,8

12,5

41

27

1.620

19

-1

73

68

78

20

7

25.760

205

-3

56

55

56

41

4

25,0

15,2

59

57

33

0

54

53

56

48

3

0,8

0,7

15

1

16

-4

54

53

55

43

3

3,1

15

16

60

59

61

45

3

8,3

5,8

34

26

1.590

52

-1

58

57

59

49

2

10,3

7,2

30

26

1.140

153

-1

8

9

 
 

Bevölke­rung ­ ­

Geburten ­ ­

Todesfälle­ ­

Natürliche ­

Bevölkerungsprojektion­ (in ­ Mio.)

 

Gesamt­

Mitte ­ 2013 ­ (in ­ Mio.)

pro ­ 1.000­ ­ Einwohner

pro­ 1.000 ­ ­ Einwohner

Wachs­­tums­rate ­ (in ­ %)

Säuglings­

fruchtbar­

­ 2025­

2050

sterblichkeit

keitsrate ­

ZENTRALAFRIKA

138

44

15

3,0

194

356

100

6,1

Angola

21,6

47

15

3,2

31,6

61,1

98

6,3

Äquatorialguinea

0,8

37

14

2,3

1,0

1,6

65

5,1

Gabun

1,6

32

9

2,2

2,1

3,2

43

4,1

Kamerun

21,5

39

12

2,7

29,5

52,6

62

5,1

Kongo

4,4

38

11

2,8

5,8

10,4

66

5,0

Kongo, Demokrat. Republik

71,1

45

16

2,9

99,7

181,8

111

6,3

São Tomé und Príncipe

0,2

38

7

3,1

0,3

0,4

44

4,6

Tschad

12,2

51

15

3,6

17,8

35,4

106

7,0

Zentralafrikanische Republik

4,7

47

16

3,2

6,1

9,7

116

6,2

SÜDLICHES AFRIKA

61

22

12

1,1

65,8

74,9

46

2,5

Botswana

1,9

24

17

0,7

2,1

2,6

33

2,7

Lesotho

2,2

28

16

1,2

2,5

3,0

65

3,1

Namibia

2,4

27

8

1,9

3,0

3,9

36

3,2

Südafrika

53,0

22

11

1,0

56,9

63,6

45

2,4

Swasiland

1,2

31

14

1,6

1,4

1,8

68

3,5

LATEINAMERIKA + KARIBIK

606

19

6

1,3

682

780

19

2,2

ZENTRALAMERIKA

163

21

5

1,6

188

224

17

2,4

Belize

0,3

22

4

1,8

0,4

0,6

14

2,6

Costa Rica

4,7

16

4

1,2

5,4

6,1

9,1

1,9

El Salvador

6,3

18

5

1,2

6,7

6,9

8

2,2

Guatemala

15,4

32

5

2,6

20,3

31,3

25

3,9

Honduras

8,6

26

5

2,2

10,8

14,5

24

2,9

Mexiko

117,6

19

4

1,5

132,8

150,0

15

2,2

Nicaragua

6,0

24

5

1,9

7,0

8,3

18

2,6

Panama

3,9

20

4

1,5

4,6

5,8

15

2,6

KARIBISCHE INSELN Antigua und Barbuda Bahamas

42

18

8

1,1

46

50

33

2,4

0,1

14

5

0,8

0,1

0,1

16

2,1

0,3

13

6

0,7

0,4

0,5

16

1,7

Barbados

0,3

12

8

0,4

0,3

0,3

12

1,8

Curaçao

0,2

13

9

0,5

0,2

0,2

7,6

2,1

Dominica

0,1

13

8

0,5

0,1

0,1

15

2,0

Dominikanische Republik

10,3

22

6

1,6

11,6

13,1

27

2,6

Grenada

0,1

17

8

0,8

0,1

0,1

5

2,0

Guadeloupe

0,4

13

7

0,6

0,4

0,4

7,9

2,2

Haiti

10,4

26

9

1,7

12,5

16,6

59

3,5

Jamaika

2,7

15

6

0,8

2,9

2,8

22

2,1

Kuba

11,3

12

8

0,4

11,0

9,4

4,9

1,8

Martinique

0,4

11

7

0,4

0,4

0,4

9

1,9

Puerto Rico

3,6

11

8

0,3

3,6

3,6

7,7

1,6

St. Kitts und Nevis

0,1

13

7

0,6

0,1

0,1

18

1,8

St. Lucia

0,2

16

7

0,9

0,2

0,2

11

2,0

St. Vincent und die Grenadinen

0,1

19

8

1,1

0,1

0,1

17

2,2

Trinidad und Tobago

1,3

15

9

0,6

1,3

1,2

25

1,8

SÜDAMERIKA

401

18

6

1,1

448

507

19

2,1

Argentinien

41,3

19

8

1,1

46,8

58,1

12

2,4

Bolivien

11,0

26

7

1,9

12,5

17,4

40

3,2

Brasilien

195,5

15

6

0,9

214,1

227,5

21

1,8

Chile

17,6

15

6

0,9

19,2

20,8

7,4

1,9

Ecuador

15,8

22

5

1,7

18,7

23,4

20

2,7

Französisch-Guyana

0,2

26

3

2,3

0,3

0,6

10

3,4

Guyana

0,8

21

7

1,4

0,8

0,8

29

2,6

Kolumbien

48,0

19

6

1,4

54,6

62,6

17

2,3

Paraguay

6,8

24

6

1,8

8,2

10,4

31

2,9

Peru

30,5

20

5

1,5

34,4

40,1

17