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Debatte ber das Thema Todesstrafe

12.09.2013

1. Abstimmungsrunde: eine Person fr die Todesstrafe, fnf dagegen Pro Contra

Einstiegspldoyer: Einstiegspldoyer: hohe Kosten bei lebenslnglicher Verurteilen zu Unrecht ist Inhaftierung mglich Inhaftierung als Strafmanahme knnte missbraucht werden, um fhrt nicht zur Menschen legal zu tten Verhaltensnderung der Tod macht Reue unmglich hohe Rckfallquoten keine strkere Abschreckung vor Tter haben gegen Straftaten Menschenrechte verstoen kein Rckgang der Verlust des eigenen Rechts auf Verbrechensquoten Menschenrechte strkere Abschreckung Debatte: Debatte: langes Warten auf Todesstrafe Gelder fr lebenslange Haft Kosten gleich hoch wie bei wren besser in Sozialleistungen lebenslnglicher Haft investiert Kosten drfen kein Grund sein, Hftlinge als Staatspensionre zu tten Inhaftierung fhrt nicht Das Prinzip der Rache Gleiches zwangslufig zu Reue mit Gleichem vergelten ist grere Wiedergutmachung unethisch und moralisch veraltet Vergeltung, Genugtuung ( Steinzeit) Vergeltungsprinzip hat sich Sicherheit der Gesellschaft auch bewhrt ( Mittelalter) durch lebenslngliche Inhaftierung von Ttern Schutz der Gesellschaft vor gewhrleistet rckflligen Ttern Gefahr des Justizirrtums (Opfer verursachter Schaden soll auf knnen zu Ttern/Mrdern Tter zurckfallen werden) Wunsch nach Rache ist Todeslsung ist zu einfach, menschlich und natrlich strkere Shne fr Tter und Angehrige des Opfers knnen Genugtuung fr Angehrige des durch Todesstrafe mit der Tat Opfers abschlieen Todesstrafe widerspricht den Tter haben ihren Anspruch auf Menschenrechten Menschenrechte verwirkt Schlusspldoyer: die Menschenrechte sollten dem Tter aberkannt werden gegenwrtige Strafmanahmen Schlusspldoyer: Gefahr des Justizirrtums ist zu keine positive Wirkung gro Mglichkeit zur Rache finanzielle Grnde als Motiv fr Mglichkeit mit der Tat die Todesstrafe sind abzuschlieen inakzeptabel

lebenslngliche Haft ist auch Tortur

2. Abstimmungsrunde: nach wie vor eine Person fr die Todesstrafe und fnf dagegen