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Skandal-Beschluss des OLG Freiburg vor den BGH! Petition : [ powered by iPetitions.com ] http://www.ipetitions.com/petition/Schutz_vor_Genitalverstuemmelung/index.

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The petition Petition sponsor


TaskForce für effektive Prävention von
03.07.09: Die Beschwerdefrist ist abgelaufen - und es ist definitiv:KEIN SCHUTZ vor der Genitalverstuemmelung
Gefahr der Genitalverstümmelung für die 10-jährige Dinah aus Schopfheim.
www.taskforcefgm.de
Das Landratsamt in Lörrach hat sich von der hiesigen Petition (mehr als 1.300 nationale und
internationale MitzeichnerInnen innerhalb weniger Tage) Tel.: 040 - 80 79 69 44
zum Schutz des Mädchens nicht beeindrucken lassen - und entschieden, vor dem BGH KEINE
Beschwerde gegen den Beschluss des OLG Karlsruhe/Freiburg einzulegen. Dieser macht die
von den Eltern geplante, ungehinderte und unbefristete Verbringung des Kindes in das Links
Verstümmelungs-Hochrisikoland Äthiopien möglich - und nimmt die Gefahr des Kindes, Opfer
Hier eine Zusammenfassung des Falles:
des Verbrechens Genitalverstümmelung zu werden, in Kauf.
Davon abgesehen, dass dieser Beschluss des OLG auf einer Stellungnahme der deutschen
http://www.wadinet.de/news/ira...
Botschaft beruht, gegen die sowieso im Vorfeld der Verhandlung Beschwerde beim
Auswärtigen Amt eingereicht wurde - weist vor allem die Tatsache,dass die Familie
Hier finden Sie sämtliche
väterlicherseits, (lebt 300km von AddisAbeba entfernt, auch dorthin soll das Kind gebracht
Gerichtsbeschlüsse, die die Verhinderung
werden) völlig unberücksichtigt bleibt, auf mangelnde Sorgfalt des Gerichtes bei der Prüfung
von Genitalverstuemmelung bislang zum
der Beweislage hin...
Gegenstand hatten:
Dennoch: Die Verantwortung für die Tatsache, dass das Mädchen vorsätzlich einer so schwer
http://www.taskforcefgm.de/ger...
wiegenden Gefahr ausgeliefert wird - trägt zum einen der Botschaftsmitarbeiter Michael Grimm
- der sich übrigens dafür "verbürgt" (O-Ton), dass dem Kind nichts geschieht - und das, ohne
und hier einige Informationen zu dem "Fall"
je einen Beweis angefordert oder erhalten zu haben, dass in der Familie keine
und dem Beschluss des AG Bad
Genitalverstümmelungen üblich sind ( Herr Grimm, wir werden Sie u.U. beim Wort nehmen!) -
Saeckingen
und dessen Einschätzungen auf Äußerlichkeiten beruhen, die da facto keine Rückschlüsse
auf die Verstümmelunssituation innerhalb der Familie zulassen!
http://www.taskforcefgm.de/img...
Aber ebenso das Landratsamt in Lörrach und das Regierungspräsidium in Freiburg sind
Aktuell 19.06.: In einem heutigen Schreiben
verantwortlich, wenn das Kind nun verstümmelt werden sollte. Das Landratsamt hat die
des Auswärtigen Amtes an die TaskForce
mehrfacht gelieferten Hinweise auf die fehlende Beurteilung/Einschätzung der Familie
heißt es:
väterlicherseits schlichtweg ignoriert.
"...in dem von Ihnen thematisierten
Sorgerechtsfall hat das Oberlandesgericht
Und während das Baden-Württembergische Sozialministerium in Stuttgart eine ausdrückliche
Freiburg sein Urteil gefällt. Das Auswärtige
Bitte an das Landratsamt richtete, die Rechtsbeschwerde beim Bundesgerichtshof BGH
Amt
einzureichen - weigerte sich die weisungsbefugte Behörde, (das Regierungspräsidium in
äußert sich grundsätzlich nicht zu
Freiburg) - dem Landratsamt Lörrach eine entsprechende Anweisung zu geben. Der Grund ist
Entscheidungen deutscher Gerichte in
so bezeichnend wie haarsträubend: Schließlich genieße das OLG in Karlsruhe "ein hohes
solchen Fällen.
Ansehen". Und OHNE den Beschluss des OLG überhaupt gelesen zu haben - sei man sich
Die von Ihnen thematisierte Stellungnahme
"größter Sorgfalt bei der Prüfung der Beweise" sicher! Auch allein der Hinweis auf die
der Deutschen Botschaft Addis Abeba
fehlende Berücksichtigung der Familie väterlicherseits - änderte nichts an dieser Auffassung!
wurde vom Gericht angefordert. Der
De facto nimmt man also - um nicht "Ansehen und Prestige des OLG" u.U. ankratzen zu
zuständige Mitarbeiter hat sie mit großer
müssen - in Kauf, dass das Mädchen während des Aufenthalts in Äthiopien verstümmelt wird.
Sorgfalt erstellt."
Was im übrigen die "freundliche, kultivierte und sympatische Familie" betrifft, die ihre Tochter
Nun - wir haben auch keinen Kommentar

3 von 6 03.07.2009 20:23


Skandal-Beschluss des OLG Freiburg vor den BGH! Petition : [ powered by iPetitions.com ] http://www.ipetitions.com/petition/Schutz_vor_Genitalverstuemmelung/index.html

nach Äthiopien schicken will, so weisen die folgenden Äußerungen, die sie einer TaskForce- zu dem Beschluss erwartet - sondern eine
Mitarbeiterin geschickt hat, auf ein hohes Aggressionspotential hinter der "netten Fassade" ernsthafte Auseinandersetzung mit unserer
hin: - bereits im Vorfeld fundiert begründeten
Kritik an der - wie wir feststellen mussten -
"...Let me give you some free advice. please do faver for the West germany go back where mangelhaften Sorgfalt und Sachkenntnis,
you belong to Dresden and Hang Your self ugly ass ignorant motherfucker Loser OSYEBITCH die in der Stellungnahme deutlich wird!
piece of shit..."

Last But not Least: Der Menschenrechtler Rüdiger Nehberg, der sich seit Jahren in Äthiopien
zum Problem der Genitalverstümmelung engagiert und umfassend die Mechanismen vor Ort
recherchiert hat, schrieb bereits im Herbst einem Leserbrief zu dem "Fall Dinah" - den zu
veröffentlichen sich die Süddeutsche Zeitung übrigens weigerte:

"...Genitalverstümmelung an Mädchen ist in Äthiopien leidvolle tägliche Praxis, unabhängig


von Religions- und Bildungszugehörigkeit und unabhängig von bestehenden Gesetzen, deren
Ausführung keiner überwacht. Mitten in Addis Abeba gibt es das sogenannte „Haus der
Schreie“, in dem christliche Mädchen von christlichen „Medizinern“ ihrer Klitoris beraubt
werden. Wir können dies belegen. Anschließend wird ein Vaterunser gebetet. Dass
Genitalverstümmelung, aus welchen Gründen auch immer, geleugnet wird, haben wir in einer
deutschen Schule erlebt. Die deutsche Hebamme erzählte, dass jedes Mädchen in dieser
Schule verstümmelt ist, der danach befragte Schulleiter leugnete dies. Das ist die Wirklichkeit
in Äthiopien!.....
...In allen Verstümmelungsländern ist die Ferienzeit als „Verstümmelungszeit“ bekannt. Die
Mädchen der im Ausland lebenden Eltern werden zur Durchführung dorthin verbracht – meist
zur Großmutter, die dann Entsprechendes veranlasst. Dass die Eltern in der neuen Heimat
von ihrem Vorhaben erzählen ist unwahrscheinlich. Auch, weil ihnen bekannt ist, dass dies
hier (und ggf. im Ursprungsland) verboten und unter Strafe gestellt ist. Wer schaut bei den The views expressed in this petition are
rückkehrenden Kindern nach, ob sie unversehrt sind (siehe auch der schwedische Fall, bei solely those of the petition's sponsor and
dem ein Vater aus genau diesem Grund verurteilt wurde).... do not in any way reflect the views of
... iPetitions. iPetitions is solely a provider
Die Kinder vor einer eventuellen Verstümmelung zu schützen ist oberste Aufgabe eines jeden of technical services to the petition
Landes und der Bundesgerichtshof hat diesen Schutz die richtige Richtung gegeben. Auch sponsor and cannot be held liable for
wenn die Menschen aus den betroffenen Ländern sich wehren.... any damages or injury or other harm
arising from this petition. In the event no
...Die Fürsorgepflicht des deutschen Staates bedeutet ein besonders wertvolles Gut unserer
adequate sponsor is named, iPetitions
Demokratie. Wer als Immigrant mit deutscher Tochter nicht bereit ist, die einfachsten und will consider the individual account
zumutbaren Beweise zu liefern, muss sich nicht über die gerichtlichen Entscheidungen holder with which the petition was
beklagen. Solche Beweise wären abgesicherte (!) medizinische Gutachten, die belegen, dass created as the lawful sponsor.
Großmutter und Mutter unversehrt sind. Sich dem zu entziehen und solche Anforderungen als
Rassismus zu werten, mag Leute beeindrucken, die nie vor Ort waren, das Grauen, seine
Folgen und die Chancenlosigkeit der Opfer nie erlebt haben....

***STOPP***STOPP***STOPP***STOPP***

****BITTE NICHT MEHR UNTERZEICHNEN*** Mehr als 1.000 Unterschriften werden am


24.Juni 2009 an das Landratsamt Lörrach und das Sozialministerium Baden-Württemberg
übermittelt.

4 von 6 03.07.2009 20:23


Skandal-Beschluss des OLG Freiburg vor den BGH! Petition : [ powered by iPetitions.com ] http://www.ipetitions.com/petition/Schutz_vor_Genitalverstuemmelung/index.html

Danke für die Unterstützung!

**********************************

Oberlandesgericht Freiburg macht Genitalverstümmelung eines 10-jährigen Mädchens aus


Schopfheim in Äthiopien möglich!

1.000 Unterschriften für eine letzte Chance auf Schutz!

Sehr geehrte MitzeichnerInnen,

mit Ihrer Unterschrift forden Sie das Landratsamt Loerrrach, bzw. das zustaendige Jugendamt
auf, vor dem BGH Beschwerde gegen den OLG-Beschluss aus Freiburg einzureichen. Darin
wird die Ausreise eines minderjaehrigen Maedchens nach Aethiopien erlaubt - und dieses
Kind in die Gefahr gebracht, Opfer von Genitalverstuemmelung zu werden, siehe:

http://www.wadinet.de/news/ira...

Das Landratsamt will bislang von dem Rechtsmittel keinen Gebrauch machen. Es waere
insofern mit verantwortlich, wenn das Kind tatsaechlich der - aufgrund der Fakten
wahrscheinlichen - Genitalverstuemmelung unterworfen wird.

So weit duerfen wir es nicht kommen lassen - vor dem BGH haette das Maedchen noch eine
Chance auf Schutz!

Wir fordern, dass der Fall vor den BGH gebracht wird!

Dabei sind nur bis zum 25. Juni Zeit, bis die Beschwerdefrist ablaeuft...

Daher - handeln Sie schnell!


Unterzeichnen Sie - und verbreiten Sie dringend dieses Anliegen.

Danke.
TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung

www.taskforcefgm.de

Tel.: 040 - 80 79 69 44

Sign the petition

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* Name:

5 von 6 03.07.2009 20:23