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Ist Gott ein

Ausserirdischer?
Ich höre öfters den Spruch, „wenn Gott die Welt erschaffen hat, wer oder was hat dann Gott erschaffen?“ Und
dann geht die ganze Fadenspinnerei weiter, von wegen, „Vielleicht sind wir ja alle nur Ableger von Aliens...“
Lineares und zweidimensionales Denken, mit dem man einen multi- oder überdimensionalen Gott, ja, den Gott,
der sämtliche Dimensionen erschuf, nicht in eine Schublade stecken kann.
Wenn alles was sich ausserhalb dieses Planeten befindet „ausserirdisch“ ist, dann sind sowohl Gott & Sein
„Königreich“ oder „Himmelreich“ mit all seinen Engeln & Heiligen (sowie etliche andere Kreaturen die in der
Bibel beschrieben werden, s. Hes. 1 u. Offb. 4), als auch Sein Widersacher, der Teufel (Satan o. Luzifer) mit
seinen Dämonen (s.Eph.6:12) Ausserirdische.
Die Kirche geht oft davon aus dass Gott alles was es zu wissen gibt, ihr bereits anvertraut hätte, nach dem
Motto, „Na wenn die Erde eine Kugel wäre oder wenn es auf anderen Planeten Leben gäbe, dann hätte Gott es
uns ja wohl gesagt“. Und dann steht sie oft belämmert da wenn ein anderer, der schlichtweg wissbegieriger war
(und nicht so beschäftigt mit Machtspielchen) etwas herausfindet das ihr noch nicht offenbart wurde.
In Wirklichkeit hat Gott eine Menge uns selbst überlassen, sonst hätte Er ja auch Adam die Arbeit der Pflege
des Paradieses (1.Mo.2:15), sowie der Benennung der Tiere (1.Mo.2:19,20) abnehmen können, Noah’s Arche
selber bauen können, usw. Wie ein guter Freund einmal sagte:
„Tu was du kannst, und Gott wird tun was du nicht kannst.“
Und Jesus sagte zu seinen Jüngern: „Ich habe euch noch vieles zu sagen, aber ihr könnt es jetzt noch nicht
verkraften“. (Joh.16:12)
Daher bin ich persönlich nicht der Meinung dass der christliche Glaube die Existenz von ausserirdischem Leben
ausschließt. Die biblischen Berichte von „Entrückungen“ (z.B. Enoch, !.Mo.5:24 ; Heb.11:5 oder Phillip in
Apg.8:39) sowie von Jesus‘ eigenem plötzlichen Auftauchen und wieder verschwinden nach seiner Auferstehung
(Joh.20:19, 26) weisen darauf hin dass es ausser unserer physikalischen Dimension noch (mindestens) eine
andere (von der Unseren aus erreichbare) gibt, denn schließlich ist Gott selbst ja „ein Geist“ (Joh.4:24), was
bedeutet dass Er größtenteils in einer anderen Dimension operiert. Paulus spricht von einem 3.Himmel
(2.Kor.12:2), was auch darauf hin deutet dass es mehrere Dimensionen neben der Unseren gibt.
Gott liebt uns und den Gedankenaustausch mit uns, und somit können wir nur davon ausgehen dass viele der
uns erlaubten Eingebungen und Blicke in das Reich der Phantasie, Science Fiction, oder selbst wissenschaftliche
Erfindungen, (die ja auch einmal Träume in Köpfen waren, von Daedalus & Ikarus über Michelangelo bis
Jules Verne, u.v.a.) aus einer anderen Dimension stammen.
Nur der kurzsichtige Agnostiker hält sich für so viel gescheiter als Gott & will den Ruhm für die Werke seiner
Hände für sich selbst in Anspruch nehmen. Leider gehen viele Christen denselben Weg. Resultat: Der Unglaube
nimmt überhand, die Liebe in vielen erkaltet (Mat.24:12) & jemand der vorgibt mit Gott kommunizieren oder
gar Wunder durch Ihn vollbringen zu können wird als Spinner verschrien. Dabei sind und waren diese
„Spinner“ schon immer unsere Rettung.
Rationales Denken bedeutet nur allzu oft, alles um uns herum auf die Kapazität unseres eigenen Verstandes und
Fleisches zu beschränken. (Vielleicht sagte Paulus deshalb dass der natürliche Verstand Feindschaft mit Gott sei
– Röm.8:7). Was Jesus von uns erwartet ist Glaube der Berge versetzt, keine Bibelauslegungen die seine
Wunder mitsamt allem Übernatürlichen wegerklären.
Ist Gott ein Ausserirdischer? Vielleicht! Ist Gott übernatürlich? Ganz gewiss. Wer also an Gott glaubt, darf es
ruhig wagen an Übernatürliches zu glauben, ja, sogar an Ausserirdisches. Finde ich.
Es ist der uralte Kampf, seit Kain und Abel, zwischen Fleisch und Geist, Glaube oder Verstand, Gnade gegen
Werke. Die Wahl bleibt jedem von uns selbst überlassen. Noch eine Aufgabe, die Gott uns nicht abnimmt, denn
sonst hätte Er ja Roboter, statt Menschen erschaffen. Dafür trägt Er wiederum die gewaltige Last der Schuld an
allem Bösen das in der Welt geschieht. Denn, obwohl dieses ja eigentlich das Resultat unserer eigenen
Fehlentscheidungen ist (Die Menschen lieben nunmal die Dunkelheit mehr als das Licht (Joh.3:19), und Satans
Atrappen waren schon immer viel attraktiver als Gottes nackte Wahrheit), geben wir Ihm ja – egal ob wir an
Ihn glauben oder nicht – stets die Schuld für alles was wir anrichten.

Drache oder Lamm? - (23.5.2003)

Warum glauben Leute an Bibelprophezeiungen? Nun, es gibt da ein paar Dinge bezüglich biblischer Vorhersagen die
sehr schwer weg zu erklären sind, auf die Art in der die Wissenschaftler so gerne biblische Wunder oder das Wunder
der Schöpfung versuchen weg zu erklären, anhand von ziemlich wackligen aber „ wissenschaftlichen“ Erklärungen
(so wie z.B. die Evolutionstheorie).
Wie kommt es, z.B., dass ein Buch das vor Tausenden von Jahren entstand, (und wenn man dies
bezweifeln möchte: ein Buch das bewiesener Maßen vor vielen Jahrhunderten existierte), wie kann
so ein altes Buch Geschehnisse, Situationen und Umstände beschreiben die erst in den letzten 100
Jahre möglich und vorstellbar geworden sind?
Zum Beispiel dieser erstaunliche Vers im Buch der Offenbarung, geschrieben von Jesus‘ eigenem
Jünger Johannes (der auch das Johannes- Evangelium und die Johannes- Briefe verfasste), als er 90
Jahre alt war, und sich in römischen Exil der Insel Patmos in der heutigen Türkei befand, im Jahre
97 n.Chr.: Im 18. Vers des elften Kapitels dieses Buches finden wir diese überraschende Aussage:
„Es ist gekommen.... die Zeit der Toten; zu richten...und die zu vernichten die die Erde vernichten“.
Vor 2000 Jahren ergab diese Aussage keinen Sinn. Denn niemand war in der Lage sich auch nur
vorzustellen die Erde zu vernichten. Alle Kriegsmaschinen die bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts
erfunden worden waren, hätten nur eine lächerliche „Bedrohung“ für unseren Planeten dargestellt.
Das veränderte sich schlagartig mit der Erfindung der Atombombe. Und nicht nur das, sondern
ausserdem hat die Menschheit seit den 60er und 70er Jahren ihre Umweltverschmutzung und
Ausbeutung der Natur (Abholzung der Regenwälder, usw.) so sehr verstärkt, dass sie tatsächlich
nicht nur droht die Erde zu zerstören, sondern es auch buchstäblich tut. Vor nur 100 Jahren wäre
das noch unvorstellbar gewesen, wieviel mehr zu Zeiten Johannes.

In einem weiteren Abschnitt des Buches der Offenbarung ist die Rede von einem Ereignis das sich
noch nicht zugetragen hat, aber an dem Wissenschaftler und eine ganze Reihe von Firmen mit
einem Heer von Elektronikexperten fieberhaft arbeiten: In Offenbarung 13:16,17, sagt dieses alte
Buch das Erscheinen einer Person voraus, dargestellt durch ein „Tier“, das „Die Kleinen und die
Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven, alle zwang sich auf ihrer rechten
Hand oder ihrer Stirn ein Malzeichen geben zu lassen, so dass niemand ohne das Malzeichen
kaufen oder verkaufen kann.....“
Auf diese besondere Prophezeiung möchte ich genauer eingehen. Wir haben hier die Vorhersage
eines Systems das viele Visionäre erträumt haben, seit es Geld gibt: die bargeldlose Gesellschaft.
Kaufen oder verkaufen mit nichts als einem kleinen, vielleicht unsichtbaren Malzeichen auf der
Hand oder der Stirn, ohne selbst eine Kreditkarte zu benötigen. Keine Kreditkarte, kein Bargeld,
keine Cheques, nur eine Nummer, eingraviert in die rechte Hand oder Stirn. Lässig, oder? Nun,
vielleicht nicht ganz so lässig im Hinblick auf den unmittelbar vorhergehenden Vers, in dem steht
dass dieser selbe Typ veranlasst dass alle getötet werden, die nicht irgendein seltsames,
sprechendes „Abbild des Tieres“ anbeten .... Erscheint mir äußerst suspekt, muss ich sagen.

Aber zurück zur „Cashless Society“ – Kauf ohne Knete: Als jemand der nicht nur selbst das Kommen und Gehen
von Nullen hinter Zahlen auf Geldscheinen miterlebt hat (sowie beim Dinar in Jugoslawien in den 70ern), sondern
auch das Ersetzen ganzer Währungen durch neue (wie das des argentinischen Peso durch den Austral usw.), habe ich
die Erfahrung gemacht dass Geld im Endeffekt nichts weiter ist als Papier, bedruckt mit Bildern und Zahlen, und
nur so viel wert ist wie gewisse Leute bestimmen, vorgeben oder glauben dass es wert ist. Heute hier, morgen fort. In
keiner Weise vergleichbar mit den Währungen vergangener Jahrhunderte, wie Silber und Gold (obwohl man hier
auch fragen könnte, wer denn bestimmt das ein Metall mehr wert ist als ein anderes, nur weil es seltener oder
nützlicher ist). Trotzdem: Papier kann beliebig repliziert werden, so lange es auf der Welt noch ein paar Bäume gibt.
Dann sind da gewisse Ereignisse der Geschichte, wie z.B. die Weltwirtschaftskrise die im Oktober
1929 begann & sich bis in die frühen 30er Jahre erstreckte und Männern wie Adolf Hitler &
Kohorten zu großer Macht verhalfen. Ich hatte selbst mal Geldscheine aus jener Zeit: „Eine
Milliarde Reichsmark“, von denen man angeblich eine Schubkarre voll brauchte um einen Laib Brot
zu kaufen. Dies zeigt wie verwundbar der Wert des Geldes ist.
Und diese Dinge geschehen auch heute noch, so wie in Argentinien, z.B.. Man kann so viele Nullen
weg radieren wie man will, einen Peso aus 1000 Pesos machen, und in ein paar Monaten das ganze
noch mal....... Viele Bewohner anderer Länder werden ähnliches erlebt haben. Selbst der Wert des
US Dollars hat sich während meiner vier Jahrzehnte auf diesem Planeten turbulent verändert. 1984
war der Dollar über 3,50 DM wert. Dann erschien eine riesige, ganzseitige Anzeige in einer der
großen Frankfurter Zeitungen, da stand : „Das war’s! Wenn der Dollar nicht auf einen realistischen
Höchstwert von 1,58 DM zurückgeschraubt wird gehen wir alle baden....“ . Ein Jahr später stand der
Dollar bei 1,58 DM. ( Die Details mögen hier nicht 100% akkurat sein, aber im Großen und Ganzen
war das so). Dann sank der Yen gegen Ende der 80er und verursachte Panik in Asien.

Der letzte internationale Coup mit dem Geld war die Einführung des Euro, der die meisten
wichtigen europäischen Währungen ersetzte (ausser dem Pfund Sterling & dem Schweizer
Franken).
Das Lustige daran ist, dass der Euro in fast jedem seiner Länder einen anderen Kaufwert hat, da
gewisse Dinge in Griechenland einfach billiger sind als in Paris oder Berlin. Nicht so lustig ist, dass,
obwohl der Euro eigentlich den Wert der alten Währung irgendwie repräsentieren sollte (z.B. 1.- €
= grob 2.- DM), kosten viele Dinge die früher 2 DM gekostet haben, jetzt 2 Euro (also fast 4.- DM)!
Für manche bedeutet das größeren Gewinn, für die meisten bedeutet es größeren Verlust. Wie man
weltweit beobachten kann, werden die Reichen immer reicher und die Armen immer zahlreicher,
aber immer ärmer. Es gibt genügend Statistiken die das belegen.

Was hat das alles überhaupt mit der "bargeldlosen Gesellschaft" zu tun, oder mit "dem Malzeichen
des Tieres"? Nun, die Technologie um Bargeld durch implantierte Computerchips zu ersetzen ist
bereits da. Alles was uns noch von der Implementierung dieser Technologie trennt ist eine neue
Weltwirtschaftskrise, gegen die die 30er Jahre ein Picknick waren. Aus einer solchen Krise könnte
leicht ein neuer netter "Führer" hervorgehen, der dieses Mal nicht nur die Probleme einer einzelnen
Nation lösen würde, mit neuen Versprechungen eines "tausendjährigen Reichs", sondern die der
ganzen Welt, vielleicht sogar anhand der Abschaffung von Bargeld (und ein paar anderer
überflüssiger Dinge wie Religion, persönliche Freiheit, usw.) ein für alle mal, & der uns in ein
wundervolles, neues, absturzsicheres, bargeldloses System einführen würde. Nach dem Motto,
"vertreib' deinen Kummer: hol' dir 'ne Nummer!"

Klingt ziemlich utopisch und unwirklich, oder? Warum sollten die Leute so etwas über sich ergehen
lassen, so lange sie noch zum Laden an der Ecke laufen können und für ein paar Scheine alles
bekommen was sie brauchen? Was aber wenn das Geld nichts mehr wert ist & der Laden zu ? Was
wenn die Menschen so hungrig und verzweifelt sind dass sie ALLES für ein Stück Brot tun würden ?
Würdest du dir nicht so ein Malzeichen oder Computer-Chip verpassen lassen wenn du dann wieder
einkaufen könntest ? - "Aber vergiss nicht, dich bei unserem wundervollen neuen Führer zu
bedanken & erbiete seinem Abbild den gebührenden Respekt" - Was immer das auch sein wird...
Aber so unvorstellbar Fernseher, PCs und Handys zu Beginn des 20.Jahrhunderts waren, jetzt
haben wir alle so ein Ding. Daher bin ich sicher, es ist nur noch eine Frage der Zeit bis uns die
Technologie das "begehrenswerteste Objekt im Universum aller Zeiten" bescheren wird (wisst Ihr
noch: "Time Bandits"?): irgendein Multimediakomplex, permanent verknüpft mit einem neuen,
verbesserten Internet, das es uns ermöglicht mit unseren kleinen Malzeichen einzukaufen oder zu
verkaufen, und wahrscheinlich noch eine der größten Plagen der Menschheit überflüssig machen
wird: die Religion.

"Noch bis in's Jahr 2003 bedrohten fanatische christliche Fundamentalisten, wie der berüchtigte
letzte Präsident der Vereinigten Staaten, George W. Bush den Weltfrieden...." Eine Zeile aus den
Geschichtsbüchern der Neuen Weltordnung?
"Also was nun? Was soll das Ganze? Wieso steht das überhaupt in der Bibel? Ist das jetzt gut oder
schlecht? Ich raff's nicht! Und was ist bitte schön die Alternative? Gibt es überhaupt eine?" Die
Alternative ist vielleicht etwas schwerer zu akzeptieren als eine Nummer auf der Hand, wenn du
dabei bist zu verhungern. (Vor allem weil uns die Agenten des Tieres schon seit Jahrzehnten gegen
diese Alternative manipulieren, aufhetzen & hirnwaschen). Aber sie beschrieb sich einst selbst als
"Das Brot des Lebens" oder "das Licht der Welt". Als "der Weg und die Wahrheit und das Leben",
"der gute Hirte, der sein Leben lässt für die Schafe", "die Tür zum ewigen Leben", "der Anfang und
das Ende", "das Wort Gottes", das "Fleisch geworden ist und unter uns gewohnt hat", und zwar als
Sohn eines armen Zimmermanns, nicht als pompöser Politiker. Es heißt, "Er kam in sein Eigentum,
aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, die Kinder
Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glaubten": Yeshua, der Messias, auch bekannt als
Jesus der Christus.

Er kam, bereit dazu wie ein Verlierer auszusehen, jemand der vorgab dass Gott sein wahrer Vater
war, für welche Behauptung er vom religiösen Establishment seiner Zeit in die Hände der
Autoritäten verraten wurde, gefoltert und hingerichtet. Doch die Bibel sagt dass er als Unschuldiger
starb, für unsere Sünden. Und wenn du das akzeptierst, dann kann er dich beschützen und dich
durch die Zeiten bringen, die uns bevorstehen, auch ohne das "Malzeichen des Tieres" (von dem
auch geschrieben steht dass diejenigen die es empfangen, verdammt sind - Offenbarung 14:9-11).
Er gab Tausenden zu essen von ein paar Broten und Fischen & versprach seinen Nachfolgern von
damals & heute, dass sie größere Werke tun würden als er. Alles was man tun muss ist sein Opfer
für unsere Sünden zu akzeptieren & Ihn in sein Herz aufnehmen!

Jeder ist hier um eine Wahl zu treffen, die Wahl zwischen dem "Tier" und dem Lamm "das geopfert
wurde, vom Anbeginn der Welt". Zwischen dem größten Diktator und Supermacho aller Zeiten und
dem demütigen Sohn des wahren Gottes der Liebe. Gott hat es durch die Geschichte hindurch
ständig offenbart, was er tun würde: Seit Kain und Abel, der Im ein Lamm opferte, über Abraham,
der aus Liebe bereit war Isaak zu opfern, bis zu Moses und den ersten Passalämmern in Ägypten
und hin zu den Propheten: dass Er all unsere Sünden auf Ihn werfen würde (Jesaja 53:6), so dass
wir leben mögen, ja sogar durch die schlimmste Zeit der gesamten Menschheit hindurch. Was ist
deine Wahl ? Drache oder Lamm ?

Das Märchen von Ali Ben Lada dem Räuber

E s war einmal, in einem Lande fernab aller Unmöglichkeiten ein großer Sherrif, der

hatte zwei Türme in denen er seine Reichtümer bewahrte. Doch eines Nachts fiel ein Feind
über die Türme her und machte sie dem Erdboden gleich. Der Sherrif wusste sogleich: dies
konnte nur sein Feind, der berüchtigte Räuberhauptmann Ali Ben Lada gewesen sein. Und so
gab es ein großes Geschrei im Lande fernab aller Unmöglichkeiten, und der Sherrif schwor
dem Räuberhauptmann Ali Ben Lada ewige Rache.
Er verkündete in alle Länder, „kommt, wir vereinen uns gegen alle bösen Räuber, damit sie
nicht auch noch in Eure Länder einfallen. Lasst uns uns vereinen zum Krieg aller Kriege,
einem Krieg ohne Grenzen, einem Krieg der Welten, der Sterne, der alles Böse ausrotten
wird, ein Krieg gegen allen Terror...“
Alle Botschafter und Trompeter und Kundschafter der erleuchteten Welt verbreiteten alsbald
die Kunde, und die größten und tapfersten Krieger vereinten sich in der Suche nach den
bösen Räubern. Als man Ali Ben Lada nach einiger Zeit und vielem Gemetzel nicht fand,
sprach der Sherrif, „Es gibt einen anderen bösen Räuberkönig im Lande Babylonien. Wenn
wir den ausrotten, so wird alles gut.“
Und so sandte der Sherrif und seine Verbündeten abermals ein großes Heer hinaus, um den
König von Babylonien zu fangen. Auch suchte man böse Räuber in den eigenen Ländern, und
man sah dass jeder ein Räuber sein konnte der einem jäh die Freiheit rauben konnte.
Und so beschloss man, dass sich die Menschen einander bewachen sollten, jeder seinen
Nachbarn, und es wurden Spione in alle Lande gesandt um die große erleuchtete freie Welt
zu schützen. Und so leben sie noch, bis an den heutigen Tag in großem vereinten Streben
etwas neues zu schaffen das noch die dagewesen war: eine Welt ohne das Böse, und voller
Ordnung. Die Länder die sich weigerten wurden sanft und liebevoll überredet ihr beizutreten,
der großen, wundervollen neuen Weltordnung.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie NOCH heute...

Lebst Du in der Matrix? - (26.1.2005)

Wenn du schon mal den Film "Matrix" gesehen hast, dann ist dir sicherlich das Konzept vertraut dass mit unserer Realität etwas
nicht stimmt. Wir sind programmiert worden gewisse Dinge als Fakten anzuerkennen, aber irendwie ergibt es alles keinen Sinn.
Politiker reden von Frieden, aber führen Krieg um ihn zu bewahren, Wissen wird uns vermittelt das uns irgendwie nie schlauer
macht, wir sind wissenschaftlich in der fortgeschrittensten Phase der Geschichte und doch unzufriedener als je zuvor. Woran liegt
es dass es denen die alles haben oft shchlechter geht als denen die nichts haben?
Stimmt etwas an unseren Werten vielleicht nicht?

Kehren wir zurück zur Idee der "Matrix" und nehmen einmal an, wir wären tatsächlich von feindlichen Mächten programmiert,
ihre "Realität" als die einzuge Wirklichkeit anzuerkennen. Falls dem so wäre, dann wäre das Erstrebenswerteste im Leben das, was
man uns lehrte zu verachten. Die Lösung auf unsere Probleme läge in einem Bereich den man uns gedrillt hätte nicht für ernst zu
nehmen. Diejenigen die uns ständig angepriesen würden als würdig unserer Ehrerbietung wären in Wirklichkeit überhaupt nicht so
toll, und schlichtweg wäre alles ziemlich anders als man uns gelehrt hätte die Dinge zu sehen.
Nun stell' dir die Frage darüber welche Dinge oder Art von Leuten du verachtest oder verabscheust. Könnte es tatsächlich sein dass
du von denen etwas lernen oder erhalten könntest das dir auf deinem Weg weiterhelfen würde?
Ein Beispiel: welche Reaktion löst in dir der Name "Jesus" aus? Wenn du ein gut gedrilltes Mitglied unserer Gesellschaft bist, dann
wird dieser Name in dir ebenso viel Unbehagen hervor rufen wie in mir, bevor ich "unplugged" oder "entstöpselt" wurde.
Warum? Weil er vertreten wird durch Menschen die wir als Heuchler identifizieren, zum Beispiel, weil sie vom Guten reden, aber
es nicht tun, Menschen, die ihre Reichtümer nicht mit den Armen teilen, sondern sie eher noch mehr unterdrücken als bisher.
Menschen, die "Christen" genannt werden. Ein weiteres Wort, das auch in mir oft Unbehagen hervorrief. Dann gibt es noch
diejenigen die noch schlimmer sind als die etablierten Christen, das sind die "Sekten" (an der Spitze der Liste von Wörtern die
Unbehagen verursachen), zumindest sagen die Christen dass die Sekten die Schlimmsten sind, obwohl die Christen am Anfang
selbst als Sekte verfolgt und verschrien wurden.

Der Trend geht weitgehend dorthin dass ein Großteil der Weltbevölkerung bereit ist zu sagen, "Die Christen sind an allem Schuld."
Und die Christen korrigieren uns noch etwas und bemerken: "Die Sekten sind an allem Schuld."

Man sollte sich dieses Thema also einmal genauer ansehen, wenn man bereit ist einzugestehen dass nicht alles so ist wie es zu sein
scheint, und wenn man den Mut hat die rote Pille zu schlucken ie einem die Wahrheit offenbart.

Was hat es mit diesem Jesus und seinen sonderbaren Nachfolgern auf sich? Warum wurde er gekreuzigt? Weil er darauf bestand
nicht nur ein Lehrer, Heiler oder Wundertäter zu sein, sondern der Sohn Gottes der uns erlösen sollte. ("Gott" ist noch so ein Wort,
ich weiss...)
Warum hat er dann nicht einfach seine Strategie geändert? Er hätte ja weiterhin Gutes tun können, und einfach sagen, "Ich geb's zu,
ich bin nicht Gottes Sohn, nur der Zauberer Kunibert..." Hmmm... vielleicht bestand er drauf weil es stimmte?

Laut dem was uns eingetrichtert wird, gibt es keinen Teufel. Es gibt zwar massenweise Böses, aber die personifizierte Ursache des
Bösen wird in den Bereich der Mythen verdrängt, selbst von Christen, die dich eigentlich an das "Un-Buch," die Bibel, glauben
sollte. Jesus selbst soll laut Bibel nämlich vom Teufel selbst versucht worden sein, und hätte Herrscher der Welt werden können,
wenn er einen "Deal" mit ihm gemacht hätte.

Darin steht auch das der Teufel der Gott dieser Welt sei. Jesus hingegen sagte dass der Teufel ein Lügner sei, und der Vater aller
Lügen, und ein Mörderer von Anfang an.

Wenn der Gott dieser Welt also ein Lügner und Mörderer ist, dann stimmt also allerdings einiges nicht mit unserer Welt und
müssen davon ausgehen dass vieles nicht so ist wie wir denken.

DIE GROßE LÜGE - Die Matrix der "modernen" Bildung

Erinnerst du duch an die Szene in dem Film "Matrix" in der Neo erfährt was die Matrix wirklich ist? - Nämlich eine
vorgegaulkelte Welt, ein Computerprogramm dass den Menschen in's Gerhirn gespeist wird um sie zufrieden und
abgelenkt weiter schlafen zu lassen um Energie für die Maschinen zu produzieren?
Neo, dem Helden der Geschichte wird nach diesem Erlebnis zunächst einmal speiübel und muss sich übergeben. Er sagt
dass er es einfach nicht glauben kann und benötigt einige Zeit um sich damit abzufinden zu welchem Ausmaß er belogen
worden ist.
Nun, in der realen Welt gibt es leider nur wenige Helden wie Neo, die bereit sind der nackten Wahrheit bedingungslos in's
Auge zu sehen. Sei es auf politischem Niveau, oder was die Wirtschaft anbelangt, oder das was uns als ethisch und
moralisch aktzeptabel eingebleut wird, solange es "im Fernsehen kommt," das Bier in der einen und die Fernbedienung in
der anderen Hand, schlucken wir es.
Aber was wenn jemand behauptet dass wir mehr als ein ganzes Jahrhundert lang konstant belogen wurden, was unser
gesamtes "Wissen" anbelangt, und unsere Weltanschauung auf einer Lüge beruht? Dann wird er als
"Verschwörungstheoretiker" abgestempelt.
War es Hitler oder Goebbels, der in etwa sagte, "Wenn du dem Volk eine Lüge auftischen willst, dann lass es eine so große
Lüge sein, dass niemand Verdacht schöpfen wird dass jemand die Dreistigkeit besäße, eine dermaßen absurde Lüge zu
verbreiten." Nun, wie man sah, hat diese Philosophie und Taktik für Hitler funktioniert, und - obwohl wir uns heutzutage für
"erleuchteter" und aufgeklärter halten, für seine modernen Nachfolger funktioniert diese Taktik ebenso.
Erste Anzeichen eines Aufwachens konnte man nach dem 11.September 2001 vernehmen, nachdem es hier und da durch
verschiedene, und respektable Quellen, wie z.B. den früheren Verteidigungsminister Andreas von Bülow, oder den
Filmemacher Michael Moore vernehmbar wurde dass nicht alles an jenem Tag in New York so ablief wie uns die Medien
haben weismachen wollen.
Aber ich möchte mich hier nicht mit diesem Thema befassen, sondern etwas noch hautnaherem, etwas dass alle Eltern
und Schüler betrifft die irgendwo noch eine Spur an Interesse an der Wahrheit besitzen.
Vor Kurzem kam unsere zehnjährige Tochter mit einem netten kleinen Aufklärungsbüchlein mit dem Titel, "Mona, Lisa &
Herr Hahnentritt" nach hause, das wir auch bis auf die Bemerkung, "es ist also völlig normal schwul zu sein" (Ja, in dem
Fall, Herr Lehrer, was machst'n du noch so heute Abend?) eigentlich ganz nett fanden.
Bis wir dann auf den Grundstein stießen auf dem anscheinend die gesamte "Aufklärung" unserer Kinder basiert: das
Evangelium nach "Tante Grünkern:" Im Originalton des 1.Buch Mose und des Johannes-Evangeliums beginnt es auch
feierlich mit den Worten, "Am Anfang..." und - Achtung, Kinder, jetzt kommt's, ja, der Ursprung Eures Daseins wird euch
nun endlich enthüllt: "... war der Urknall." Ganz einfach so. Der Urknall-Kasper schrie, "Seid ihr alle da?" So also ob sich
die Wissenschaftler darüber vollkommen einig wären und dies eine absolut geklärte Tatsache sei. Die absolute Wahrheit
nach Tante Grünkern. Wir gehen später auf die absurde Frechheit dieser geistigen Manipulation und Gehirnwäsche ein,
sowie auf die anscheinende Abwesenheit jeglicher menschlichen Intelligenz so etwas als Massenproduktion (von unseren
Steuergeldern finanziert) an unsere Kinder zu verteilen. Aber lauschen wir zunächst noch weiter der Weisheit von Tante
Grünkern, (alias... "Vater vergib' ihnen, denn sie wissen nicht was sie da schreiben..."):
"Nach allem was man heute weiß, ist das (der Urknall) mehr als zehn Milliarden Jahre her." (Auch über den Schwachsinn
solche Annahmen als "Wissen" einzustufen, gehen wir noch genauer ein.) "Das Universum war eine heiße kochende
Brühe, die mächtig vor sich hinbrodelte und irgendwann explodierte". (Hihihi! Der intergalaktische Chefkoch namens
"Zufall" hatte einen tierischen Spaß mit seinem Hexenkessel! Oder erinnert das Ganze eventell - es ist ja schließlich ein
Aufklärungsbüchlein - an einen riesigen kosmischen Orgasmus, den nur keiner gehabt haben soll? - Einfach nur das
Resultat eben. Effekt ohne Wirkung! Zur Hölle mit den Gesetzen der Physik! Und apropos Physik: was ist denn bitteschön
aus dem guten alten Gesetz der Thermodynamik und Energiekonservierung geworden, das besagt dass Materie und
Energie weder erschaffen noch zerstört werden können?)
"...Die Teilchen, die aus dieser Brühe geschleudert wurden, verfestigten sich. Die Anfänge der Erde und der anderen
Planeten waren damit geboren." (Äh, Herr Lehrer, in welche Richtung drehte sich denn das Ganze, um einfach so
"Teilchen" in's Nichts zu schleudern, links herum oder rechts herum? Und wie kommt es dann dass - entgegen den
Gesetzen der Physik - manche Planeten und Monde sich in die entgegengesetzte Richtung drehen?)
"Vor etwa vier Milliarden Jahren bildete unser Planet die erste feste Erdkruste." (Du, Tante Grünkern, woher weißt du das
denn alles? - 'Ja, Kinder ich war da! Ich hab's mit eigenen Augen gesehen!' Ja und wie groß war damals - an ihrem
derzeitigen Energieverbrauch gemessen - die Sonne? Das muss aber eine extrem harte und schwarze Kruste gewesen
sein, Tante Grünkern...)
"...Die Erde war von flachen, warmen Meeren bedeckt,..." (bis eine Stimme ertönte, "'ey, wer hat hier hin gepinkelt? Das
wischt mir aber sofort einer auf!...)

Weiter geht's mit dem typisch, pseudo-wissenschaftlichem Gewäsch darüber wie dann unter dem richtigen Klima die
ersten Einzeller entstanden, und daraus die Fische und Reptilien, etc. Vielleicht zitieren wir später noch ein wenig Tante
Grünkern, aber irgendwie fühle ich mich jetzt schon so übel wie Neo als er von der Matrix erfuhr...
Also, worüber rege ich mich so auf? Schließlich wird diese populäre Theorie doch von Tausenden von ernstzunehmenden
Wissenschaftlern und Millionen ernstzunehmender Personen verfochten. Was die Wissenschaftler anbelangt:
überbewertet und überbezahlt, ja. Ernstzunehmend? Weniger. Was die Privatpersonen anbelangt die dem Glauben an die
Evolutionstheorie verfallen sind: auch ich war Opfer der selben Gehirnwäsche.
Es gibt mittlerweile eine große Anzahl von weitaus aufrichtigeren (wenn auch wesentlich schlechter bezahlten)
Wissenschaftlern die die Theorie vehement bezweifeln und anfechten. Nur werden deren Erkenntnisse nicht von den
Medien in annäherndem Maße verbreitet wie das Evangelium nach St. Darwin (der übrigens zu den größten Zweiflern
seiner eigenen Theorie zählte, und der hatte damals noch keine Ahnung von Genen und schwebte immer noch in der
Hoffnung dass sich das "fehlende Glied" in der Kette seiner Theorie irgendwann ausbuddeln ließe... heute wissen wir
mehr). Darum muss ein einfacher Mann also hiermit selbst die Initiative ergreifen.
"Ja aber die Mehrheit...." Die Mehrheit gab auch ein mark- und beinerschütterndes "Ja" zur Antwort auf die Frage "Wollt ihr
den totalen Krieg?"

Was hat es also mit der Evolution auf sich?

1. Normalerweise ist Wissenschaft eine Reihe von Erkenntnissen - oder der Weg zu solchen - die auf Observierungen
beruhen, sprich, Beobachtungen. Wir können in der Natur beobachten dass sich Lebewesen ihren Umständen anpassen
und somit kleinere physikalische Änderungen durchmachen. Unter intensiverer Sonneneinstrahlung wird menschliche
Haut dunkler, und bei extremer Kälte wird das Fell oder die Fettschicht unter der Haut von Tieren dicker, und diese
Eigenschaften werden genetisch vererbt. Dies nennt man Mikroevolution und ist ein Anpassungsvorgang den man in der
Natur beobachten kann.
Niemals hat man jedoch einen Beweis dafür finden können dass sich eine existierende Spezie (sprich: Gattung, Art) in eine
andere entwickelt hätte, auch wenn mache "prähistorische" Funde so ausgelegt werden dass sie der Evolutionstheorie
entsprechen.
Dinosaurier waren stets Reptilien, Säugetiere waren stets Säugetiere, ein Hund war immer ein Hund, eine Katze eine Katze
und ein Fisch ein Fisch. Es gibt keinen einzigen Fund einer ausgestorbenen Spezie die halb Hund, halb Katze oder halb
Fisch und halb Säugetier oder halb Reptil und halb Vogel gewesen wäre, auch wenn wir uns solch haarsträubende
Märchen tausend Mal anhören müssen wie das vom Wal der als Fisch auf das Land kroch und als Säugetier zurück in's
Meer plumpste. Auch der Archäopterix, der sogenannte Vorvater der Vögel, war kein Reptil, sondern ein Vogel. Federn
sind Federn und Schuppen (wie bei Reptilien) sind Schuppen, und es gibt keine märchenhaft astronomische Anzahl von
Jahren die eine Reptilienschuppe in eine Vogelfeder hätte verwandeln können.
Auch wurden keine Fossilien von Fischen gefunden denen langsam Beine wuchsen oder deren Kiemen sich über Äonen
hinweg in Lungen verwandelt haben können, und wir werden auch noch genauer darauf eingehen warum wir solche Funde
auch nie machen werden.
Ein sogenanntes "fehlendes Glied" zwischen Fisch und Amphibien war offiziell über Jahrzehnte hinweg der angeblich vor
70 Million Jahren ausgestorbene Quastenflössler (Coleacanth), bis ein paar Fischer 1938 vor der afrikanischen Küste ein
lebendiges Exemplar aus dem Meer fischten. Seitdem wurden etwa 200 weitere Exemplare gefangen. Untersuchungen der
Tiere ergaben dass der Quastenflössler 100% Frischfisch ist, und keinerlei amphibischen Eigenschaften besitzt, wie vorher
jahrzehntelang als Tatsache von der "Wissenschaft" ausposaunt. Warum liest man darüber nie etwas in "GEO" oder
warum werden solche Pleiten der Evolutionstheorie in Schulen und Naturdokumentarberichten verschwiegen und uns nur
ununterbrochen das Gesülze eingetrichtert dass die Evolution Tatsache sei?
(Am Ende dieses persönlichen Beitrags zum Thema "Evolution" findest du noch ein paar Zitate von Wissenschaftlern zur
Frage ob es Fossilien gibt die den Übergang von einer Spezie in eine andere bestätigen.)

2. Darwin dachte in seiner frisch-fröhlichen Naivität eines Wissenschaftlers aus dem 19. Jahrhundert, dass wenn man eine
einzige kleine schwabbelige Eizelle aus dem Nichts produziert, "man nehme ein bisschen Wärme, ganz viel Wasser, und
ein paar Milliarden Jahre..." dann hätte sich aus diesem primitiven Klümpchen Eiweiß unter den richtigen Umständen und
ein paar weiteren Milliarden Jahren mehr auch leicht ein Orang Utan daraus entwickeln können. Aber nachdem sich die
Mikroskope seit Darwin's Zeit erheblich berbessert haben, und spätestens seit Beginn der Entdeckung der Gene und ihrer
Eigenschaften wissen wir: Charlie, ganz so einfach war das nicht!
Zunächst einmal stellte sich heraus dass die einfache kleine Zelle nicht nur ein Klümpchen Eiweiß ist, das jeder beliebige
Chemiebaukastenbesitzer im Reagenzglas erzeugen kann, sondern dass datt kleene Ding ungefähr so kompliziert ist wie
New York City (was auch erklären sollte warum es dem gesamten Heer von Wissenschaftlern des vergangenen
Jahrhunderts noch nicht gelungen ist, nur eine einzige Zelle künstlich zu reproduzieren).
Nicht nur besteht dieses vermeintliche Klümpchen Eiweiß aus 50.000 verschiedenen, aktiven Proteinen, 10 Billionen (tausend
Milliarden) Atomen, einem Informationsgehalt von 1012 Bits (vergleichbar mit einem aus ca. 100 Millionen Seiten bestehenden
Lexikon), sondern die Zelle besitzt außerdem "kompliziertere Mechanismen als sämtliche vom Menschen geschaffene. Zellen
benötigen Instruktionen.
Gene enthalten Erbinformation. DNA ist die Substanz aus der Gene bestehen. Der genetische Code ist ein echter Code, der
sich in DNA-Molekülen befindet, der den Zellen sagt was sie tun sollen. Man könnte sich eine Zelle als eine kleine Fabrik
vorstellen, die Proteine als Maschinen in der Fabrik, und den genetischen Code als Anweisungen für die
Zusammensetzung der Maschinen.
Zellen, wie Computer, werden für ihre Funktionen programmiert. Um irgendeine Bedeutung zu haben, muss eine Nachricht
von jemandem empfangen werden der sie versteht.
Zellen übersetzen die Anweisungen des genetischen Codes. Zu behaupten der Zufall hätte den genetischen Code
hervorgebracht ist unzureichend. Wie müssen dann auch glauben dass der Zufall die zellularen
Übersetzungsvorrichtungen erschaffen hat. Wie könnte eine zufällig entstandene Übersetzungsvorrichtung zufällig
enstandene Information übersetzen? Wie könnte ein willkürlicher Mechanismus etwas ohne Bedeutung in etwas mit
Bedeutung übersetzen?" (Formulierung aus dem Buch "Tornado In A Junkyard" von James Perloff)

Der ehemalige Leiter des Physikalisch-Wissenschaftlichen Instituts Braunschweig und Author des Buches "Am Anfang
war die Information," Professor Dr. Werner Gitt, weist auf die relativ leicht zu beobachtende Tatsache hin, dass genau so
wie hinter jeder Höhlenzeichnung, jedem Brief, jedem Telegramm, jedem Fax, jeder Email und jedem Telefonat - also hinter
jedem Fetzen Information der von einer Stelle an eine andere Übertragen wird - ein Author und Absender steckt, so muss
auch hinter der gigantischen Masse an Information die sich in einer einzigen Zelle befindet, ein intelligenterer Absender
befinden als Vatter Zufall.

Wie hat sich also die kleine Zelle in ein winziges Fischchen verwandelt, das Fischchen in eine Amphibie, diese in ein
Reptil, Säugetier, und schließlich in unser stolzes Prachtexemplar Homo Sapiens? Ganz einfach: durch was werden
genetische Veränderungen hervorgerufen? Durch Mutationen. In anderen Worten, Jungs und Mädels, wir sind alle
Mutanten!
Das kleine Fischchen schwamm also (vorausgesetzt, es hätte die wundersame Verwandlung vom Einzeller zum
Kiemenatmer unter strikter Befolgung von Charlie's Zutaten tatsächlich geschafft) munter vor sich hin, und dachte sich,
"So, Leute, jetzt hab' ich keinen Bock mehr auf die Planscherei, ich glaub' ich lass' mir jetzt 'n Bein wachsen." Und siehe
da, ein weiteres Wunder der Evolution geschah: das Fischchen mutierte. Und zwar war dies ein echtes Wunder, Kinder,
denn Mutationen sind normalerweise immer schädlich (siehe Hiroshima, Nagasaki, Tschernobyl, das weiße Haus, etc.) und
es wurde bisher noch nie eine gutartige Mutation in der Natur beobachtet (auch wenn Euch Wissenschaftler, die dafür viel
Geld bekommen dass sie es euch erzählen, etwas anderes verzapfen wollen...).
Das Wunder geschah also, und dem Fischchen wuchsen, dank nie zuvor dagewesener gutwilligen Mutation
nicht nur ein, sonder zwei Beinchen. Aber damit nicht genug, nein! Pappa Zufall hat noch viel mehr Tricks auf Lager aus
seinem Zauberhut. Denn um seine wundersame Mutation an seine Kinder zu vererben, brauchte das kleine Fischlein jetzt
noch eine Freundin die - wie es der Zufall so wollte - genau zu demselben Zeitpunkt dieselbe wundersame Mutation
genoss wie sein mänliches Gegenstück, und hipp hipp hurrah, gemeinsam wandelten die beiden schnurstracks auf's Land
hinaus und verwandelten sich innerhalb von weiteren Milliarden von Jahren in Adam und Eva...
Aber jetzt wird's erst richtig schwierig.

3. Herr und Frau Fischchen hatten nämlich ein Problem: Kiemen. Und diese, meine Damen und Herren, in Lungen zu
verwandeln, ist gar nicht so leicht zu erklären wie die Mär von 4 wohlwollend mutierten Beinchen. Denn, wie, bitte schön,
Dr. Zufall oder Tante Grünkern, funktionierte ein Organ das sich angeblich über Milliarden von Jahren hinweg von einer
Kieme (Wasser atmend) in eine Lunge (Luft atmend) verwandelte? Und wie sah es aus? War so etwas überhaupt möglich?
In anderen Worten, über eine Unzahl von nie beobachteten gutwilligen Mutationen in gleichzeitig je einem Männchen und
einem Weibchen einer Spezie, verwandelte sich ein funktionierendes Organ in ein völlig anderes? Dazu hätte es sich
zunächst einmal in einen Wunderapparat werwandeln müssen der sowohl Wasser als auch Luft atmen konnte. An wieviele
Wunder soll ich eigentlich noch glauben? Und wieso muss ich die ganze Zeit glauben dass all diese Wunder von selbst
zustande kommen? Steckt nicht - frei nach Werner Gitt - hinter jedem Wunder auch ein Zauberer?
Das Problem mit unseren Organen, nicht nur der Lunge, sondern auch dem Herz, der Leber, dem Auge, usw., ist nämlich,
dass diese Organismen so kompliziert und komplex sind, dass sie in einem primitiveren oder unvollendeten Stadium, wie
von der Evolution so dreist in den Raum gestellt, gar nicht funktioniert hätten. Sie wären unbrauchbar gewesen, und somit,
anstatt das "Überleben des Stärkeren zu sichern" wie das Evangelium der Evolution predigt, als Opfer von nutzlosen
Mutationen (die es nie gab) zum Tode verurteilt gewesen. Die Natur hätte jene unbrauchbaren Organismen also verworfen,
anstatt sie als die zum Überleben geeigneteren "auszuwählen".

"Und was ist mit den Dinosauriern? Schließlich weiß doch jedes Kind dass die schon vor Millionen von Jahren
ausgestorben sind. Und was ist mit der C14-Methode? Beweist die etwa nicht dass die Erde Milliarden von Jahren alt ist,
wie die Evolutionstheoretiker behaupten? Und die Gesteinsschichten, Kreidezeit, Kambrium, und blah, bal, blah?"
Das Weltbild der breiten Masse der Weltbevölkerung sieht in der Tat so aus, dass wir, die Menschheit, ein kleiner,
undebeutender Furz im Weltall, ganz hinten am Ende von Milliarden von Jahren von Dinosaurierherrschaft auf dem
Planeten auftauchten, um höchstwahrscheinlich demnächst wieder in's Nichts zurückzukehren (und da fragt man sich
wieso die Kids keinen Sinn in dem ganzen Spektakel sehen.)
Aber es gibt auch eine andere Sichtweise.
Im ersten Jahrhundert nach Christus glaubte die Mehrheit der Weltbevölkerung auch dass der römische Imperator ein Gott
war, während eine kleine Anhängerschar eines gekreuzigten jüdischen Zimmermanns die Welt mit ganz anderen Augen
sah.

Was ist also mit den Dinosauriern? Eine interessante Tatsache an ihnen ist dass sie Reptilien waren. Wusstet ihr dass
Reptilien nie aufhören zu wachsen? Wenn eine Eidechse oder ein Leguan also die Gelegenheit hätte, sagen wir, tausend
Jahre lang zu wachsen, dann sähen diese wahrscheinlich auch furchterregend aus. Zufälliger Weise sagt die Bibel dass
die Menschen vor der Sintflut fast bis zu tausend Jahre alt wurden. Das ganze Wasser das nämlich während der Flut runter
kam war vorher über der Atmosphäre und filterte die schädlichen Strahlen die nach der Flut das Leben von Menschen und
Tieren radikal verkürzten (siehe 1.Mose 1:7,8)
Wenn man also davon ausgeht dass die Bibel nicht nur Schwachsinn ist, sondern tatsächlich recht haben könnte, dann
ergibt das schon mal einen Grund warum Altersangaben von Gesteinen und Funden die auf Strahleneinwirkung beruhen
gar nicht unbedingt verlässlich sein können, wenn es in der Geschichte der Erde dermaßen kolossale Schwankungen von
Strahlenwerten gegeben hat, wie sie die Sintflut verursacht haben würde.

Was die C-14 oder Radiokarbonmethode anbelangt, so soll es hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit genügen zu sagen dass
laut dieser Methode schon 27.000 Jahre alte lebende Schnecken und 1.300 Jahre alte Seehunde gefunden wurden. Dass
solche Messungen nicht publik gemacht werden liegt daran dass lediglich Messungen veröffentlicht werden, die mit der
Evolutionstheorie übereinstimmen. Genau so wie Altersangaben über Gesteinsschichten auf dem bereits vorher
festgelegten Gewäsch der Paläonthologen basieren.

Laut der Bibel ist die Welt nicht annähernd so alt wie die besser bezahlte Hälfte der Wissenschaftler vorgibt, was bedeuten
würde, dass Dinosaurier zur gleichen Zeit wie der Mensch gelebt haben würde, was auch die Sagen von Drachen sowie
Sichtungen von "Monstern" wie dem in Loch Ness, oder ähnlichen in den U.S.A. oder China plausibel machen würde. Es
gibt laut Internet sogar ein ausgestopftes Plesiosaurus-Baby in einem Museum in New Mexico.

"Aber ich dachte Kreationisten sind Idioten wie George Bush und so..."

Wenn sich jemand als etwas ausgibt das er gar nicht ist, dann bedeutet das noch lange nicht dass er das ist für das er sich
ausgibt, wennduweißwasischmein. Insider wissen längst dass George W. Bush, wie sein Pappi, ein "Bonesmam" ist, ein
Mitglied der geheimen Studentenverbindung "Skull & Bones," deren Theosophie und Absichten alles andere als christlich
sind. Wenn jemand wie G. W. Bush als Christ, Fundamentalist oder Kreationist posiert, dann dient das nur dem Zweck, die
Welt absolut krank bei dem Gedanken an Christen, Fundamentalisten und Kreationisten zu machen. Das traurige ist dass
die meisten darauf 'reinfallen. Das hämische Grinsen mit dem Politiker seines Kalibers in die Kameras der Welt blicken,
scheint das Vergnügen auszustrahlen das sie empfinden beim Gedanken an die Leichtigkeit mit der sich die Massen
verkohlen lassen.

Es liegt in jedem Falle im Sinne der "Maschinen" dass du weiterhin treu daran glaubst, nichts weiter als ein
bedeutungsloser Furz im Weltall zu sein, in einer aus dem Zufall und dem Nichts entstandenen Welt ohne Plan, Sinn und
Zopf, damit sie dich weiterhin als Batterie benutzen können. Also, iss' brav' dein Steak und träum' weiter!

Anhang:

1. Zitate von Wissenschaftlern und Authoren über das Fehlen von Nachweisen für die Verwandlung einer
Spezie in eine andere:

“Wenn wir uns in’s Detail begeben, können wir nicht beweisen daß sich auch nur eine einzige Spezie verändert hätte.” (Charles Darwin,
“Leben und Briefe”)

“Fehlende Glieder fehlen immer noch und werden auch wahrscheinlich weiterhin fehlen.” (Edmund R. Leach, “Menschen, Bischöfe und
Primaten”)

“Wir befinden uns jetzt 120 Jahre nach Darwin, und die Situation hat sich nicht verändert.” (David M. Raup, “Konflikte zwischen Darwin und der
Palaeonthologie”)

“Es gibt keine Übergangsfossilien... Es gibt nicht ein solches Fossil.” (Colin Patterson, zitiert in Luther D. Sunderland, “Darwin’s Enigma: Fossilien
und andere Probleme”, 1988)
“Die Evolutionstheorie erfordert Übergangsstadien zwischen den Arten, und in der Palaeonthologie sind diese nicht zu finden.”
(David B.Kitts, “Palaeonthologie und die Evolutionstheorie”, Evolution28, Sept.1974)

“Das Fehlen von Übergangsfolgen ist unerklärlich.” (Heribert Nilsson, “Synthetische Artbildung”)

“Je mehr Wissenschaftler nach Übergangsformen zwischen den Arten gesucht haben, umso mehr wurden sie frustriert.” (“Ist der Mensch ein
Zufall?” Newsweek, 3.November1980)

”Das vollständige Fehlen von Übergangsformen zwischen den Hauptgruppen der Tiere ist bisher völlig übersehen oder ignoriert
worden. ... Wir finden keinerlei Spuren von Tierformen die sich zwischen den verschiedenen Hauptgruppen befänden. Dies kann nur
eines bedeuten: Es kann nur eine Erklärung geben, für dieses gänzliche Fehlen von Zwischenformen außerhalb der Hauptgruppen der uns
bekannten Tiere: Wenn wir bereit sind den Tatsachen in’s Auge zu sehen, müssen wir glauben dass es solche Zwischenformen nie gab.”
[Austin H. Clark, "The New Evolution: Zoogenesis" (Baltimore: Williams and Wilkins]

“Die Suche nach Kontinuität, nach Arten die die Lücken in der Natur überbrücken, blieb erfolglos. Anstatt uns eine Masse von
Übergangsformen zu offenbaren, durch die die Evolution einer Zelle hätte stattfinden können, hat die Molekularbiologie nur dazu
beigetragen die enorme Größe dieser Kluft zu betonen.
Kein Organismus lässt sich als primitiv oder vorzeitlich in Bezug auf einen anderen definieren, auch gibt es nicht die geringste Andeutung
einer evolutionären Reihenfolge unter all den unglaublich diversen Zellen auf der Erde.
Die Moleküle bestätigen uns dass sich die Natur einem höher geordneten hierarchischem Schema fügt von dem jeder Hinweis auf
Evolution gänzlich fehlt.” [Michael Denton, Evolution: "A Theory in Crisis" (1986)]

“Es ist uns nicht ein einziger Fall der Transformation einer Spezie in eine andere bekannt.” [Thomas Hunt Morgan, Nobelpreisträger für sein
Werk über Erbgut "Evolution and Adaptation"]

2. Wissenschaftliche Zitate über die Unwahrscheinlichkeitsrate des Vollzugs des "Wunders" der Evolution
durch Mutationen:

“Die Wahrscheinlichkeit dass ein Gen mutiert liegt bei weniger als eins zu einer Million.” (Richard Dawkins, Darwinist)

“Zwei der größten Mutationsursachen sind Senfgas und Röntgenstrahlen. Ein Moment der Besinnung über die Schrecken der Kinder von
Hiroshima die mit deformierten Gliedmaßen und Körpern geboren wurden oder mit Blutkrankheiten die sie zu einem frühzeitigen Tod
verurteilten, genügt um zu zeigen dass sie, um es milde auszudrücken, keine geeigneten Kanditaten dafür waren, in einem Spiel des
Lebens in dem das Überleben des Stärkeren die Hauptregel ist, den Existenzkampf zu gewinnen.” [Francis Hitching, The Neck of the Giraffe ]

“Darzulegen dass die Entwicklung und das Überleben des Stärkeren voll und ganz das Resultat zufälliger Mutationen sei, oder selbst dass
die Natur Experimente durchführt in denen sie durch das System der empirischen Lösung besser für das Überleben ausgestattete
Organismen schafft, ist in meinen Augen eine Hypothese die auf keinerlei Beweisen beruht und in jeglichem Widerspruch mit den
Tatsachen steht. Diese klassischen Evolutionstheorien sind eine groteske Übersimplifizierung einer immens komplizierten Ansammlung
von Fakten, und es erstaunt mich dass sie so bereitwillig und ohne Kritik von so vielen... über einen solch langen Zeitraum hinweg
geschluckt wurden.” [Ernst Chain, ”Responsibility and the Scientist in Modern Western Society”]

”Eine Vielzahl von Mutationen, ob künstlich in Laboratorien erzeugt oder in der Natur, produziert Verminderungen der Lebensfähigkeit,
vererbbare Krankheiten und Monstrositäten. Veränderungen solcher Art dienen wohl kaum als Bausteine der Evolution.” [Theodosius
Dobzhansky, ”Genetics and the Origin of Species”]

“Ich habe nie irgendwelche Mutationen entdeckt die Gewinn an Information (anstatt Verlust) bedeutet hätten...” [Lee Spetner, Not By Chance!
Shattering the Modern Theory of Evolution (1997)]

“Angenommen Sie erhalten die Anleitung eines Herstellers zur Montage eines Fahrrads. Eine Mutation ist wie ein Druckfehler der die
Anweisungen so verändert dass an Stelle von ‚Nehmen Sie eine 5mm Schraubenmutter‘ dort steht ‚nehmen Sie eine 6mm
Schraubenmutter‘. Das würde wahrscheinlich nicht in einem besseren Fahrrad resultieren. Aber angenommen der Zufall hätte es so
gewollt dass es doch so wäre und die 6mm Schraubenmutter setzt sich als die bessere Variante durch. So fällt es trotzdem schwer zu
glauben dass eine Reihenfolge solcher Druckfehler Schritt für Schritt Ihr Fahrrad in ein Motorrad verwandelt, und doch ist das ungefähr
was die Evolutionstheorie uns glauben machen will.” [Michael Behe, Professor der Biochemie an der Leigh Universität, “Darwin’s Black Box” (1996)]

”Gleichzeitiges Erscheinen von verschiedenen Genmutationen in ein und demselben Individuum wurden nie beobachtet. Die
Wahrscheinlichkeit dass 5 Mutationen gleichzeitig im selben Individuum stattfinden beträgt 0,0000000000000000000001. Ein solches
Ereignis wäre nur etwa alle 274.000.000.000 Jahre zu erwarten.” [George Gaylord Simpson, ”Tempo and Mode in Evolution”]

”Das gelegene Aufkreuzen von Mutationen das der Tier- und Pflanzenwelt gestattete ihre Bedürfnisse zu erfüllen, fällt schwer zu glauben.
Und doch stellt die Darwinsche Theorie uns sogar vor eine noch größere Herausforderung: Eine einzige Pflanze oder ein einziges Tier
würde Abertausende von glücklichen Zufällen benötigen. Wunder wären die Regel und Begebenheiten mit einer mikroskopischen
Wahrscheinlichkeit dürften nicht ausbleiben.” [Pierre-Paul Grassé, ”Evolution of Living Organisms: Evidence for a New Theory of Living Organisms”
(1977)]

”Man kann nicht annehmen dass eine Mutation, nennen wir sie A), alleine stattfand, von der Evolution ein paar Tausend oder Millionen
Jahre gewahrt wurde bis Mutation B) einsetzt, und dann C) und dann D), usw. Jede allein stattfindednde Mutation würde eliminiert bevor
sie sich mit den anderen verbinden könnte. Sie sind alle abhängig voneinander. Die Doktrin dass ihr Zusammenkommen aufgrund einer
Serie von blinden Zufällen geschah, ist ein Affront nicht nur gegen den Verstand.” [Arthur Koestler, "The Ghost in the Machine" (London 1967)]

3. Zitate über die Unwahrscheinlichkeit der Verwandlung und Evolution der Organismen:

“Anzunehmen dass das Auge, mit all seinen unnachahmbaren Vorrichtungen, sei es zur Adaptierung des Blickes bei unterschiedlichen
Entfernungen, oder zur Anpassungen an unterschiedliche Lichtverhältnisse, oder gar zur Korrektur sphärischer oder chromatischer
Anomalien, durch den Prozess der natürlichen Selektion geformt wurde, scheint, das gebe ich unumwunden zu, in allerhöchstem Maße
absurd.” [Charles Darwin, "The Origin of Species" (1872)]

”Ein unrückführbar komplexes System dem eines seiner Bestandteile fehlt ist nicht funktionsfähig. ... Wenn man die wissenschaftliche
Literatur über die Evolution durchforscht und sich dabei auf die Entwicklung von molekularen Mechanismen – der Basis des Lebens –
konzentriert, findet man nichts als großes Schweigen. Die Komplexität des Fundaments des Lebens hat das Bestreben der Wissenschaft
gelähmt, eine Erklärung dafür abzugeben.” [Michael Behe, "Darwin's Black Box: The Biochemical Challenge to Evolution" (New York: The Free Press,
1996)]

”Eine Gehirnzelle hat wohl je tausend Verbindungen zu anderen Zellen über die sie sendet oder empfängt. Möchte man das was man die
”Hardware” des Gehirnes nennen könnte definieren, stößt man auf eine Softwarekapazität die sich nicht von Hypothesen einfangen lässt.
Die Zahl die diese Kapazität in bits digitaler Information beschreibt, übertrifft die höchste Zahl der man irgendwelche physikalische
Bedeutung zuschreiben kann.” [W.H.Yokel, zitiert in Whitcomb, "The Early Earth" 1986]

“Die Annahme dass das Funktionssystem einer lebenden Zelle durch den Zufall erzielt wurde ist offensichtlich Unfug in höchstem
Maße.” [Francis Crick, "Life Itself: Its Origin and Nature" (New York: ’81)] [Fred Hoyle, "The Big Bang in Astronomy," New Scientist 92 (19 November 1981)]

“Das Werk des Zufalls würde bedeuten dass die organischen Moleküle in den Urmeeren 10130 Testversuche benötigt hätte um die richtige
Reihenfolge zustande zu bringen. Die Wahrscheinlichkeit dass ein socher Zufall zur Bildung eines der kleinsten Protein-moleküle geführt
habe ist unvorstellbar gering. Innerhalb der Grenzen die uns Zeit und Raum setzen, ist sie nach unseren Erwägungen gleich null.” [Bernard
Lovell, "In the Centre of Immensities" (New York: Harper and Row, 1978)]

„Die Chancen für die Bildung der notwendigen Moleküle, Aminosäuren, Proteine, etc., für eine Zelle entsprechend einem Zehntel der
Größe der kleinsten die dem Menschen bekannt ist, liegt bei weniger als eins zu 10340,000,000 oder zehn mit 340 Millionen Nullen dahinter.”
[H.G.Coffin, "Origin By Design"(1983)]

“Es besteht absolut keine Möglichkeit dass in dem Zeitraum von 5 Milliarden Jahren auch nur ein einziges Molekül aus reinem Zufall auf
der Erde hätte entstehen können.” [Duane T. Gish, "The Origin of Life: Theories on the Origin of Biological Order," Impact 37 (July
1976)]

“Es ist absurd dass Evolutionisten klagen dass es undenkbar sei ein zugegeben undenkbarer Gott habe alles aus dem Nichts erschaffen,
und dann so tun als ob es denkbarer wäre das Nichts habe sich von selbst in ALLES verwandelt.” [G.K. Chesterton, quoted in P.E. Hodgson,
review of Chesterton: A Seer of Science, by Stanley L. Jaki, National Review, 5 June 1987]

(Weitere interessane Auusagen und Zitate von Koriphäen auf dem Gebiet Evolution findet ihr in diesen nach eigenem besten
Vermögen übersetzten Ausschnitten des Buches, "Tornado In A Junkyard" von James Perloff:)

HANDBUCH ZUM LEBEN - (11.4.2006)


1. Mögliche Ursachen von Fehlfunktionen

Probleme. Wir alle kennen sie, und wir alle haben reichlich davon. Aber woher kommen sie, wie entstehen sie
und durch was werden sie verursacht? Die folgende Aussage mag so manchen Leser vielleicht überraschen,
aber entgegen gesetzt der Annahme dass unsere Probleme hauptsächlich durch äußere Umstände entstehen
ist es doch eher so dass ein Großteil unserer Probleme durch unsere eigenen falschen Einstellungen,
Sichtweisen und Verhaltensweisen verursacht werden.

Wir kennen das Wort "Einstellungen" von unseren Computern oder anderen elektronischen Geräten. Man
kann zum Beispiel das Bild eines Monitors oder Fernsehers durch Einstellungen verändern: man kann es
heller oder dunkler, farbiger oder kontrastreicher machen und den eigenen Ansprüchen und Vorlieben
anpassen. Durch eine falsche Einstellung kann das Bild zu dunkel sein oder verzerrt oder gar völlig
verschwinden. Und da sich die meisten von uns mit dem Thema Leben noch weniger auskennen als mit
Computern, kommt es dass viele von uns bezüglich eigentlich selbstverständlicher Grundsätze mit den
falschen Einstellungen, einem verzerrten Bild oder trüber Sichtweise durch das Leben rennen.

Oftmals liegt es daran dass wir das Handbuch noch nie gelesen haben. Passiert das nicht den meisten von
uns, dass wir versuchen ein neues Gerät oder eine neue Software zu betreiben ohne vorher das Handbuch zu
lesen? Wir denken wir sind schlau genug, es ohne zu schaffen. Manchmal klappt das auch, und selbst im
realen Leben gibt es Menschen die intuitiv das Richtige tun. Aber bei den meisten Leuten geht das
offensichtlich schief, und es würde bestimmt niemandem schaden, die Betriebsanleitung für sein Leben zu
lesen.

Betriebsanleitungen werden vom Hersteller geschrieben und herausgegeben um dem Benutzer zu erklären wie
das erworbene Gerät funktioniert. Die Ursache der meisten Probleme in der Welt liegt meiner Meinung nach
darin dass uns von kleinauf erklärt wird dass es für die komplexeste Maschine die je existierte, nämlich den
menschlichen Körper, sowie seinen Verstand, ja, für das gesamte Universum, nie einen Hersteller gab,
sondern dass es sich von selbst erschuf - durch Zufall, und Abermilliarden kleiner und großer Wunder
genannt Mutationen, die sich im Laufe eines Prozesses abgespielt haben sollen den wir Evolution nennen - die
Ursache aller Dinge.

Das ist ungefähr so als ob wir annehmen würden - ja überzeugt davon wären, dass unser Computer oder
Fernseher nie einen Hersteller gehabt hätte, sondern schlichtweg in millionenfacher Ausführung durch eine
Explosion in einer Werkstatt entstanden wäre. Die Dinger funktionieren halt einfach, man muss nur
herausfinden wie. Auch ohne Handbuch.

Wie gesagt, manchmal funktioniert das auch, aber eben nicht immer, und darum haben wir Probleme.

Die Evolutionstheorie wäre zu beschreiben als ein Sabotageakt der Konkurrenz des Herstellers des Lebens,
denn sie sagt uns von vornherein dass allein schon die ersten Seiten im Handbuch zum Leben völligster
Quatsch sind, und somit auch der Rest des Buches nicht zu gebrauchen ist. Ich rede von der Bibel, dem
vielleicht verpöntesten und mit Absicht am meisten ignorierten Buch der Welt. Obwohl fast jeder in der
westlichen Welt Zugang zu ihm hätte, und sie angeblich immer noch der größte Bestseller aller Zeiten ist, so
ist es dennoch offensichtlich dass nicht wirklich viele Menschen die Bibel auch wirklich lesen, geschweige
denn verstehen oder gar im wirklichen Leben anwenden. Was die Situation noch weitaus komplizierter macht
ist die Tatsache dass diejenigen die vorgeben sich mit der Materie auszukennen, in Wirklichkeit weit davon
entfernt sind, und somit haben wir angebliche "Techniker" und "Fachleute" im Leben, die mit unseren Geräten
oft nur noch größeren Schaden anrichten, oder oft nur bedingt helfen können wenn wir Probleme haben.

Auch dies beruht auf Sabotage der Konkurrenz, denn die "Fachleute" werden von Anfang an falsch informiert
und so ausgebildet, dem Handbuch nur ganz begrenzt Glauben zu schenken. Glücklicherweise gibt es aber
tatsächlich noch Menschen die genug Entscheidungskraft besitzen, oder ganz einfach nur das Glück hatten,
sich nicht von den falschen Informationen beeinflussen zu lassen die der Menschheit Tag und Nacht
eingeflößt werden, sondern sie haben den wahren Sinn und Zweck der Bibel entdeckt und gelernt sie
dementsprechend zu benutzen, nämlich als eine ziemlich funktionstüchtige Leuchte und Sichthilfe in unserer
dunklen Welt (siehe Psalm 119:105).

Was sind also die Anleitungen zum Leben, die die Bibel gibt, die wir sichtbar ignorieren oder verkennen und
somit unsere eigenen Probleme erzeugen?

2. Systemvoraussetzungen
Nun, zuallererst ist es natürlich hilfreich wenn man sich dafür entscheidet dass die allgemein akzeptierte
"Grundeinstellung" zum Leben, dass das gesamte Universum aus einer zufälligen Explosion (genannt Urknall)
im Weltall entstanden sei Unsinn ist, und sich damit abfindet dass es tatsächlich einen Hersteller gibt.

Warum? Der große Unterschied zwischen dem Hersteller meines Computers und dem des Lebens ist der dass
man den einen sehen kann und den anderen nicht. Zwar habe ich den verantwortlichen Hersteller meines
Computers nie gesehen, aber ich weiß dass er ein Mensch ist oder war, der irgendwo lebt oder lebte, wogegen
Gott es vorgezogen hat für unsere Augen vorerst unsichtbar zu bleiben. Aber dafür hat Er genügend Zeichen,
Signale und jede Menge Information über Sich Selbst hinterlassen, wie zum Beispiel besagtes Handbuch. Es
wäre natürlich einfacher wenn Er uns Hausbesuche abstatten würde um unsere Probleme mit unserer Soft-
oder Hardware und unseren Einstellungen zu lösen, aber das tut Herr Fujitsu oder Siemens schließlich auch
nicht. Dafür gibt es beauftragtes Personal - Fachleute, manchmal mehr oder weniger kompetent. Aber man
kann sich auch als Laie schlau machen. Mit etwas Hilfe von wirklichen Profis (sowie vom Hersteller selbst),
kann das große Handbuch zum Leben, die Bibel, tatsächlich richtig verstanden und benutzt werden.

Aber die Bibel ist nicht das einzige Stück Information das Gott hinterlassen hat um auf Seine Existenz
hinzuweisen. Bei weitem der Größte Teil an Information der Seine Handschrift trägt, ist in der Schöpfung
selbst zu finden. Als Charles Darwin seine "Anti-Bibel" schrieb, die jene höchst beliebte Philosophie von "Es
gibt keinen Hersteller" zuerst in die Luft warf, die dann prompt jedem Kind in der mehr oder weniger
zivilisierten Welt über ein Jahrhundert lang als Tatsache in den Kopf getrichtert wurde, beruhte seine These
auf der Annahme, dass es sich bei dem primitivsten Bestandteil unseres Körpers tatsächlich um etwas
primitives handelte: er dachte dass eine Zelle lediglich eine Ansammlung chemischer Stoffe sei, die die Mutter
Natur mit etwas Glück, unter den richtigen Umständen, und genügend Zeit, selbst hätte zustande bringen
können.

Mittlerweile weiß man dass Darwin mit dieser Annahme weit daneben lag. Es handelt sich nämlich bei einer
"primitiven" Zelle nicht nur um eine Ansammlung chemischer Zutaten, sondern sie enthält auch genügend
Information um damit - wenn man sie in Bücher fassen würde - einen Palast voller Regale zu füllen. Nun ist es
so wie der Schöpfungswissenschaftler Werner Gitt aus Braunschweig feststellte, dass jeder Fetzen
Information den wir in der Welt vorfinden auch - und zwar immer, ohne jegliche Ausnahme - einen Absender,
bzw. Autor hat. Es gibt keinen Satz der je geschrieben wurde, keine Höhlenzeichnung, keinen Brief,
Telegramm, Fax, Telefonat, weder Durch- noch Aussage oder irgendeine beliebig geringe Menge an
Information die jemals an irgend jemanden vermittelt wurde, die nicht irgendwo, irgendwann einen Absender
oder Verfasser gehabt hätte. Und anzunehmen dass das gesamte, unvorstellbar gigantische Archiv an
genetischer Information in der Schöpfung eine einzige riesige Ausnahme zu dieser in der Natur beobachteten
Regel, dieses Naturgesetzes sei, ist genau so absurd wie die markerschütternde Antwort von Goebbels
Publikum auf seine Frage "Wollt ihr den totalen Krieg?"

Dies ist nur einer von zahlreichen logischen Gründe dafür dass es auch für unseren komplexen Apparat
"Leben" einen Hersteller gibt. Neben der falschen Annahme dass die Eizelle nur ein einfaches Klümpchen
chemischer Zutaten sei die der Zufall uns hätte beschert haben können, erwartete Darwin auch noch dass
unter unseren Füßen milliardenfache Beweise für seine Theorie begraben wären, nämlich Abertausende von
Skeletten und Fossilien von Tieren im Entwicklungsstadium zwischen Amöbe und Fisch, Fisch und Amphibie,
Amphibie und Reptil, Reptil und Vogel, Säugetier, und schließlich Affe und Mensch. Aber nach weit über
einem Jahrhundert an Grabungen und Milliarden in jeglicher Währung die investiert wurden um die
Evolutionstheorie als den Grund unseres Daseins zu festigen, blieb der lang ersehnte Beweis dafür immer
noch aus. Es gibt zwar Fossilien von Tieren und Menschen die als solche Übergangsformen interpretiert
wurden, und jahrzehntelang in Textbüchern als das "fehlende Glied" und der Beweis für die Evolution
dargestellt wurden, und das bis zum heutigen Tag, aber die meisten von denen entpuppten sich entweder als
Fälschungen oder als vollständig entwickelte Exemplare seiner Art, und nicht als "Übergangsform" oder
Beweis dafür dass sich je eine Art in eine andere entwickelt hätte.

Hinzu kommt die Tatsache dass wir nie eine Mutation in der Natur beobachten konnten, die für ihren Wirt -
oder besser gesagt ihr Opfer - von Vorteil gewesen wäre, sondern Mutation immer nur einen Nachteil, eine
Behinderung, und immer einen Verlust, nie einen Gewinn an Information dargestellt hätte, ganz zu schweigen
von der Wahrscheinlichkeit dass sich Milliarden gutartiger Mutationen derselben Art gleichzeitig in jeweils
einem männlichen und einem weiblichen Exemplar der mutierenden Spezies stattgefunden haben soll.
Zahlreiche unserer Organe wären nie funktionstüchtig gewesen in einem niedrigeren Stand der Entwicklung
der Evolution. Unsere Leber, unser Kreislauf, unsere Augen, Nieren, Atmungsorgane, etc., sind komplexe
Konstruktionen die in halbfertigem Zustand nie funktionstauglich gewesen wären, und somit von der
"natürlichen Auswahl" die stattgefunden haben soll, verworfen worden wären. Das Selbe gilt für ein
"Zwischending" zwischen Flosse und Bein, Reptilienschuppe und Vogelfeder, Kieme und Lunge. Und dennoch
glauben Hunderte von überbezahlten "Wissenschaftlern" immer noch dass Wale einst als Fische aufs Land
krochen und als Luftatmer schließlich wieder zurück ins Meer wanderten...

Dies alles unter dem Vorwand dass lediglich Milliarden von Jahren ausgereicht hätten um diese absurden
Verwandlungen zustande zu bringen, und unter strikter Ignoranz der Naturgesetze die diesem Hirngespinst
widersprechen, sowie der Tatsache dass unser Planet zu 70% Prozent unter Wasser steht und trotzdem die
biblische Flut zu Zeiten Noahs nicht stattgefunden haben soll. Eine weltweite Flut? Nein, aber auf dem Mars
gab's mal eine!

Wir glauben also eine ganze Menge zu wissen, aber wissen wir es wirklich?

Was viele Leute nicht wissen, ist dass laut Schöpfungsbericht im ersten Buch Mose (Kap.1:6,7), ein Großteil
des Wassers der unsere heutigen Meere darstellt, sich vor der Sintflut oberhalb der Atmosphäre befand, als
ein Schutzmantel, der bewirkte dass Menschen und Tiere weitaus länger lebten als heute. Unter der
Berücksichtigung der Tatsache dass Reptilien nie aufhören zu wachsen, kann man sich gut vorstellen wie
Dinosaurier innerhalb einer Lebensspanne von mehreren hundert Jahren oder mehr so groß wurden.

Weiterhin kann man in Hinblick auf jenen vorsintflutlichen Schutzmantel aus Wasser der einst die Erde umgab,
ersehen dass jegliche Altersangaben über unseren Planeten die jenes Detail außer Acht lassen, nicht korrekt
sein können.

Dann gibt es noch die mathematischen Wahrscheinlichkeitsfaktoren in Bezug auf die Anzahl von Menschen
die es heute gäbe wenn das erste menschliche Pärchen bereits vor nur 100.000 Jahren, geschweige denn vor
einer Million Jahre gelebt hätte. Die Resultate dieser Kalkulationen sind im wahrsten Sinne des Wortes
astronomisch.

All dies nur als kurze Synopsis von ganzen Büchern zum Thema "Evolution", dem Grundstein unserer
Lebensanschauung des Nichtglaubens an einen "Hersteller" oder Schöpfer des Lebens, der doch so viel
Information in seiner Arbeit hinterließ dass diese sich unmöglich von selbst hätte verfassen können.

Neben der wissenschaftlichen Absurdität dieser "Lehre der Leere," die meiner Meinung nach nur noch durch
die Unmengen von Geld aufrecht erhalten wird, die fließen um diese große Täuschung zu bewahren, gibt es
auch noch den verheerenden moralischen und philosophischen Aspekt: wenn es keinen Schöpfer gibt, keinen
Planer, dann gibt es auch keinen Plan, und auch somit keinen Sinn. Wenn wir alle lediglich Resultate des
Zufalls sind, dann ist es auch egal was ich tue. Wenn ich das Glück habe, einer der "Gesegneten" des Zufalls
zu sein, der ja alles bestimmt, und zu den Reichen gehöre, dann werde ich natürlich auch alles tun um das
bestehende System zu unterstützen und bewahren; denn warum sollte ich daran irgend etwas verändern
wollen, wenn es mir doch darin so gut geht?

Gehöre ich aber zu der Sorte oder Klasse Mensch die das Glück einfach entschlossen hat zu ignorieren, dann
trage ich aber auch keinerlei bleibende Konsequenzen davon wenn ich die Regeln breche - so lange ich mich
nicht erwischen lasse. Außer der Androhung von Gefängnis habe ich für meine Verbrechen mit keinerlei
Konsequenzen zu rechnen. Es gibt keinen Gott der mich zur Rechenschaft ziehen wird für jegliches Unrecht
das ich begehe, und wenn ich ohnehin nichts zu verlieren habe, und es mir im Gefängnis vielleicht sogar noch
besser geht als in "Freiheit" (welche Ironie in dem Wort steckt, unter der Sichtweise des Nihilismus), dann ist
es schließlich egal ob ich einer alten Frau die Handtasche klaue oder nicht.

Ich brauche somit keine Skrupel zu haben irgendeinem Menschen irgend etwas wegzunehmen, einschließlich
seinem Leben, denn schließlich ist er ja - genau wie ich - nur ein Resultat des Zufalls, ein bedeutungsloser
Haufen Ansammlungen chemischer Bestandteile auf einem ebenso mehr oder weniger bedeutungslosen
Staubkorn im Weltall namens Erde.
Dies war, aufgrund der Information die ich bis zu meinem 12. Lebensjahr gesammelt hatte, mehr oder weniger
auch meine eigene Auffassung oder "Grundeinstellung," und jene Phase meines Lebens, die ich heute als
meine Reise durch die Finsternis, ohne das Licht, bezeichnen würde. Einen Teil der Verantwortung für diesen
Zustand trugen auch diejenigen, die sich als die "Fachleute" des Lichts ausgegeben hatten, von denen jedoch
keinerlei Schimmer wahren Lichts ausging.

Was ist denn nun das "Licht?" Wir kennen es heutzutage nur allzu gut und genießen es mit mehr
Selbstverständlichkeit und weniger Aufwand als je zuvor. Wir knipsen einfach einen Schalter an und siehe da,
"es werde Licht." Die Nacht wird zum Tag. Der Vorgang wie dies zustande kommt ist nicht immer unbedingt
allen klar. Der "Saft" kommt irgendwie vom Elektrizitätswerk durch Kabel und Drähte zum Lichtschalter, und
von da aus zur Glühbirne, und es funktioniert halt.

Stecken wir einen spitzen Gegenstand aus Metall in eine Steckdose, dann lernen wir etwas mehr über die
Bewandtnis die es mit dem Strom auf sich hat. Er hat die Energie, die Kraft, uns flach zu legen.

Da ist die Energie, die Kraft und das Licht unseres unsichtbaren "Herstellers" oder Schöpfers uns weitaus
freundlicher gesinnt. Wenn man sich mit dem Handbuch des Herstellers zum Apparatus "Leben" etwas
genauer befasst, so findet man früher oder später heraus, dass die allerwichtigste und grundlegendste Regel,
ja vielleicht die gesamte Essenz des Wofür, Weshalb und Warum aller Dinge, sowie die hauptsächliche
Eigenschaft des Herstellers Selbst in einem einzigen Wort zusammenfassbar ist: Liebe.

Liebe ist in unserer Welt der Dunkelheit etwas fremdes, etwas eigenartiges, etwas, das irgendwie nicht so
ganz hier hin gehört. Wir können sie nicht so einfach definieren, wie zum Beispiel Geld. Geld ist etwas das wir
zählen können, wir können es benutzen um uns alles zu besorgen was wir wollen und brauchen, wir können
es horten, sammeln, und schließlich ist es ja auch das wofür sich die allermeisten von uns tagtäglich und ihr
ganzes Leben lang abrackern um es zu bekommen.

In seiner Essenz und nach dem bemessen was wir am meisten tun, ist Geld offensichtlich für die meisten
Menschen heutzutage der Sinn des Lebens.

Gehen wir aber nach dem Handbuch des Herstellers, dem Buch das den Begründer und den Grund für alles
was existiert zugleich als Liebe angibt, dann finden wir Information die unserer gängigen Philosophie von
"Geld regiert die Welt" widerspricht. Oder zumindest wird man darauf hingewiesen dass, wenn man dem
Handbuch und seinem Autor folgen möchte, man nicht allzu viel mit einer solchen, von Geld regierten Welt zu
tun hat, ja, zwar in ihr lebt, aber kein Teil von ihr ist (siehe Johannes 15:19).

Man spielt das Spiel nicht mit. Es gibt ein anderes Spiel, das viel lustiger ist und viel mehr Spaß macht als
ewig nur diesen Papierfetzen hinterher zu rennen, die heute so viel wert sind und morgen nur noch so viel. In
diesem Spiel sammelt man keine Nummern und Zahlen für sein Bankkonto, sondern Dinge, die früher einmal
ein viel wichtigerer Bestandteil des Lebens waren als Papierscheinchen. Man nannte sie zum Beispiel Freude.
Freude war ein Ding von dem man am meisten bekam wenn man sie weg gab oder teilte.

Und das funktioniert heute immer noch, es ist nur ein bisschen schwieriger geworden weil wir an dieses Spiel
nicht mehr gewöhnt sind. Die Freude ist aber eine Kraft die einen antreibt, die mindesten ebenso wirkungsvoll
ist, aber sich wesentlich positiver auf einen selbst und auf andere auswirkt als die andere, gängigere
Lebensmotivation der Gier und der Selbstsucht.

Wie bekommt man also dieses Ding, diese "Freude," oder wie spielt man dieses Spiel, und wie funktioniert das
mit der Liebe?

3. Spielregeln

Wie gesagt, darf man die Tatsache nicht außer Acht lassen, dass es einen Hersteller gibt. Der Hersteller selbst
identifiziert sich in Seinem Buch als "Liebe" (siehe 1.Johannes 4:8). Weiterhin, wenn man das Buch liest,
findet man, dass die wichtigsten 2 Regeln im Handbuch sind, den Hersteller und seine Mitmenschen, die
anderen Produkte des Herstellers, ebenfalls zu lieben. Grob ausgedrückt bedeutet das Ganze also, man soll
lieben.
Man kann sich ja leicht vorstellen gewisse Leute zu lieben: Leute die gut aussehen, Leute mit denen man
schlafen will, Leute von denen man etwas möchte, oder die einem bereits etwas gegeben haben. Das können
die meisten (obwohl selbst diese Kunst längst nicht mehr von jedem beherrscht wird).

Schwieriger wird es, Leute zu lieben die man nicht mag, oder noch schwieriger: einen Gott zu lieben den man
nicht kennt und sieht. Wie soll man das bitteschön anstellen? Anstellen ist genau das richtige Wort, und es ist
im Grunde nicht viel komplizierter als einen Apparat anzustellen, einen Lichtschalter zu betätigen, einen
Computer oder Fernseher anzuschalten.

Wie stellt man also bitteschön die Liebe an, vor allem für diejenigen, die es einem schwerer fällt zu lieben?

Um irgend etwas zu geben, muss man es erst selber haben. Man kann ja aus einem leeren Behälter oder Gefäß
nichts ausgießen. Eine Kanne braucht Wasser, um damit Blumen gießen zu können, oder um den Durst zu
stillen.

Wir sind wie Gefäße. Der Hersteller hat uns gemacht, aber Er tut uns auch den Gefallen und füllt uns auf.
Allerdings müssen wir dafür etwas tun. Die Herstellung unseres Gefäßes ist sozusagen gratis, geschieht in
manchen Fällen sogar vielleicht ungewollt oder gegen den Willen des Gefäßes, oder zumindest wünschen sich
viele Gefäße, sie wären anders konstruiert worden, und manche zerstören sich sogar selbst. Wenn sie aber
wüssten, wie leicht es wäre, aufgefüllt, ausgefüllt und überfüllt zu werden, um somit auf andere leere Gefäße
über zu fließen und anderen den Durst und die Leere zu stillen, dann würden sie so etwas wie
Selbstzerstörung nie in Erwägung ziehen.

Es ist einfach gefüllt zu werden, fällt aber dennoch nicht immer allen leicht. Man muss etwas dafür tun, das in
unserer heutigen Zeit, je älter man wird, immer schwieriger zu werden scheint. Schließlich ist unser System
darauf aufgebaut dass jeder aufgrund seines eigenen Verdienstes und seiner eigenen Leitungen sich selber
das verdienen kann, was er zum Überleben benötigt. Alles was zum evolutionsorientierten Spiel des Überleben
des Stärkeren nötig ist, sind 2 starke Hände und Bereitwilligkeit das Spiel zu spielen. Die eigene Kraft ist alles
was zählt.

Ganz anders ist es dagegen beim Spiel der Liebe, so wie es der Hersteller des Lebens eigentlich geplant hat:
Um von der "Währung" die in diesem Spiel gültig ist etwas abzubekommen muss man in erster Linie darum
bitten. Das ist für viele Leute etwas schwieriges, weil das Spiel der Eigenständigkeit und des
Selbstverdienstes das die meisten von Kindheit an spielen etwas fördert, das im Spiel der Liebe gar nicht
zugute kommt: den Stolz.

Um das Spiel der Liebe, das Spiel Gottes zu spielen, benötigt man das Gegenteil von Stolz. Das Gegenteil von
Stolz ist ein seltenes Wort, das man heutzutage kaum noch hört oder liest. Es ist noch seltener als das Wort
"Liebe," und kommt uns noch seltsamer vor und bereitet uns fast Unbehagen in seiner Fremdartigkeit, dabei
ist es aber in seiner Essenz praktisch das selbe wie Liebe, und die Liebe wäre ohne diese Eigenschaft
unmöglich: die Demut. Demut ist, wenn man nicht zu stolz ist um etwas zu tun. Zum Beispiel, zu stolz um
jemanden um etwas zu bitten. Vor allem, jemanden, den man nicht gut kennt. Es ist nicht so wie wenn ein
Vater zu seinem Sohn sagt, "Reich' mir mal bitte das Salz," sondern erfordert schon etwas mehr Mut, etwas
De-Mut. So wie wenn man zu jemandem geht, der viel reicher ist als man selbst und fragt, "Könntest Du mir
vielleicht etwas von deinem Geld abgeben?"

Das passiert nicht sehr oft, oder? Nun, es gibt Leute die so etwas tun, und diese Leute haben Demut, das
Gegenteil von Stolz. Das bedeutet nicht immer unbedingt dass demütige Leute überhaupt keinen Stolz haben,
aber sie sind jedenfalls nicht zu stolz um jemanden um etwas zu bitten.

Beim Spiel des Lebens, dem Spiel nach den Regeln der Liebe, so wie Gott sie eigentlich für uns hinterlegt hat,
ist also eine der ersten Anforderungen um irgendwo hin zu kommen, oder überhaupt mit dem Spiel
anzufangen, dass man genügend Demut besitzt um Ihn um etwas zu bitten. Das heißt, man muss oft seinen
eigenen Stolz dazu erst überwinden.

Wenn man Gott um etwas bittet, dann nennt man das beten. Beten ist so ähnlich wie das was viele Leute in der
Kirche tun, aber oft ist es leider auch etwas ganz anderes. Viele Leute die beten, vergessen nämlich, dass
beten eigentlich heißt, Gott um etwas zu bitten, und so rasseln sie oft unaufhörlich irgend welche Gebete
herunter die sie irgendwann einmal auswendig gelernt haben, ohne jemals irgend etwas von Gott als Antwort
zu erwarten.

Um also Erfolg zu haben, beim Beten, oder Gott-um-etwas-bitten, muss man den Glauben haben, oder daran
glauben dass Gott einen auch hört, und dass Er dir gerne antwortet. Wenn man keinen Glauben hat, dann gibt
es zwei Arten, welchen zu bekommen: die erste ist, man kann Ihn darum bitten. Wie so ziemlich alles andere
auch, das Gott uns gibt, ist Glaube ein Geschenk. Das Leben ist ein Geschenk, die Liebe ist ein Geschenk, und
Gott hat noch jede Menge Geschenke, die Er den Menschen gerne machen würde, aber die meisten sind
einfach zu beschäftigt mit dem Spiel der Welt, dem "Geldspiel," in dem der Stärkere gewinnt und man nur das
bekommt was man sich auch verdient hat. Die meisten Leute haben eben lieber Stolz als Demut.

Und so ist der Glaube, den man braucht, um noch mehr Dinge von Gott zu bekommen, auch ein Geschenk,
aber man muss, um ihn zu bekommen, Gott manchmal darum bitten; zumindest wenn man noch keinen hat.
Vielleicht denkst Du das ist unfair, wieso müssen andere Gott nicht um Glauben bitten und ich schon? Aber
wenn du glaubst dass Gott gerecht ist, dann siehst Du irgendwann ein, dass es immer einen Grund für alles
gibt. Vielleicht hast du keinen Glauben weil du irgendwann mal auf eine Lüge hereingefallen bist, die sich der
große Konkurrent von Gott ausgedacht hat, wie zum Beispiel dass Geld die Welt regiert, oder dass alles aus
dem Zufall entstanden ist. Es gibt viele Lügen auf die die Leute reinfallen, und das resultiert eben oft darin,
dass es ihnen schwer fällt, die Wahrheit zu glauben.

Wenn du also irgendwann einmal auf eine Lüge reingefallen bist (vielleicht hat sie dir ja auch niemand erzählt
den du sehen konntest, sondern sie war einfach in deinem Kopf - der Teufel, der Konkurrent und Gegner von
Gott, ist übrigens auch unsichtbar!), und du keinen Glauben hast, aber gern welchen hättest, dann musst du
genug Demut aufbringen um Gott zu bitten dir zu helfen zu glauben. Wenn du das tust, dann beweist das allein
schon dass du ein bereits ein wenig Glauben hattest, und Gott wird Dir zur Belohnung noch mehr davon
geben.

Die 2. Methode um Glauben zu bekommen erkläre ich auch gleich, aber vorerst noch ein Wörtchen zum
Glauben. Man könnte sich nämlich fragen "Was soll ich denn damit? Wieso ist Glaube so wichtig?" Das wäre
ungefähr so wie wenn Dir jemand einen Batzen Geld gibt und du fragst, "Was soll ich denn damit?" Glaube ist
nämlich die gültige Währung im Spiel oder Geschäft Gottes. Das Gute am Glauben ist, dass man dadurch auch
an alle anderen Währungen kommen kann, je nach Bedarf, allerdings sollte man es nicht übertreiben, sonst
vergisst man den eigentlichen Sinn des Spiels - und dem sind schon viele trauriger Weise zum Opfer gefallen.
Außerdem ist der Glaube die einzige Währung die ewig hält. Das ist so wie wenn man Papiergeld mit Gold
vergleicht. Wenn man Gold ins Feuer steckt, dann bleibt es immer noch Gold, und wird sogar - je nachdem wie
heiß das Feuer ist, noch reiner. Aber wenn man Papiergeld ins Feuer steckt... naja, du kannst es dir vorstellen.

Das Feuer ist wie die Dinge im Leben die es einem manchmal schwer machen. Manche nennen sie Prüfungen,
und das sind sie auch: sie prüfen, ob die Währung die in deinem Leben die Hauptrolle spielt, auch den
Ansprüchen der Zeit standhalten. Es gibt zum Beispiel Inflationen, die bewirken, dass Geld weniger wert ist,
als vorher. Glaube wird mit der Zeit immer stärker, zumindest wenn man in ihn investiert, und sich bemüht
mehr davon zu bekommen.

Um mehr Glauben zu bekommen - und das ist nun die 2. Methode - muss man ganz einfach das Handbuch
lesen. Je mehr man das Handbuch liest, die Gebrauchsanleitung zum Leben, die Bibel, um so mehr erkennt
man, wieviel Sinn dieses ganze Spiel eigentlich ergibt, wieviel vernünftiger es eigentlich ist als das ziemlich
öde Geldspiel, und dass es funktioniert. Man merkt, dass die Dinge die in dem Buch stehen tatsächlich
funktionieren, und dass der Hersteller, Gott, weitaus intelligenter ist als diejenigen die sich z.B. die
Evolutionstheorie ausgedacht haben. Dein Respekt vor Ihm wächst ständig, und gleichzeitig dein Vertrauen in
Ihn. Du unterhältst dich immer öfter mit Ihm, und merkst dass Er dir tatsächlich auch antwortet, und zwar
gerne. Du merkst dass Gott dich tatsächlich liebt, und es stimmt: Gott IST Liebe. Je mehr du merkst dass Gott
dich liebt, desto mehr liebst du Ihn auch, und auf einmal fällt es dir auch gar nicht mehr so schwer andere zu
lieben, sogar die, die du vorher gar nicht ausstehen konntest.

Allerdings läuft dieser ganze Prozess auch nicht so einfach ab, ohne dass Gottes Gegner, der Teufel,
wiederholt versuchen wird, dir das Ganze auszureden. Oder wenn er es nicht schafft, es dir auszureden,
versucht er dich mit anderen Dingen abzulenken, zum Beispiel mit anderen Methoden um Dir die Dinge zu
beschaffen die du gerne hast. Das nennt man "Versuchungen."

Du merkst, dass Gott sich um dich kümmert und für dich sorgt, und Er gibt dir was du zum Leben brauchst,
aber dann konzentrierst du dich mehr auf die Methode durch die Er dir gibt was du brauchst, deine Arbeit, dein
Talent, dein Beruf; oder du denkst du brauchst unbedingt noch dieses und jenes. Und so vergisst du den
ganzen Sinn der Sache. Dann bist du auf die Versuchung reingefallen, und es ist wahrscheinlich dass Gott dir
irgendwann etwas zustoßen lässt um dich aufzuwecken und dich wieder auf den richtigen Weg zu bringen.
Dann denkst du zuerst, Gott liebt dich nicht mehr, oder du schämst dich, und glaubst nicht, dass Er dir
verzeihen könnte, und dass du ganz einfach zu schlecht für Ihn bist.

Viele Leute glauben dass sie zu schlecht wären für Gott, aber das stimmt nicht. Eine der tollen Eigenschaften
der Liebe - und Gott ist ja Liebe - ist die Fähigkeit zu vergeben. Die Liebe ist das genaue Gegenteil von dem
Spiel das in der Welt gespielt wird, in dem du nur belohnt oder akzeptierst wirst, wenn du es dir auch verdienst
- wenn auch oftmals durch recht fragwürdige Eigenschaften. Wenn du dich in der Welt nicht entsprechen
verhältst, bist du leicht "unten durch," aber Gott vergibt dir immer.

Jesus hat sogar für diejenigen gebetet die Ihn ans Kreuz genagelt hatten und sagte, "Vater, vergib' ihnen,
denn sie wissen nicht was sie tun." Gott weiß dass wir schwach sind, und liebt uns trotz aller unserer
Schwächen. Er kann uns sogar mit unserer Schwachheit besser gebrauchen als viele andere, die so stark sind
dass sie denken sie bräuchten Ihn nicht. (Siehe 1.Korinther 1:27-29).

Es ist also okay mit Gott, wenn du Fehler machst. Er benutzt deine Fehler sogar, und wendet sie für dich zum
Guten. Das bedeutet natürlich nicht dass du wild drauf los wüten kannst und so viele Fehler machen wie du
willst. Gott weiß natürlich ob du es ernst meinst und dein Bestes versuchst, oder nicht.

Das ganze dient auch noch einem höheren Zweck. Nämlich möchte Gott dass du aus deinen Fehlern lernst,
und aus der Tatsache dass Er dir so bereitwillig vergibt, dass du anderen genauso bereitwillig vergibst.

Vergebung ist also auch eine weitere richtige Regel in Gottes Handbuch zum Leben.

Um das Spiel überhaupt richtig anzufangen, braucht man erst einmal selber Vergebung. Das ist ein Teil den
viele gar nicht kapieren. Sie denken, wenn Jesus so ein guter Mann war, und angeblich der Sohn Gottes,
wieso hat Gott Ihn dann sterben lassen? Aber der eigentliche Grund warum Jesus überhaupt gekommen ist,
war um zu sterben, sozusagen als Opferlamm für deine und unser aller Sünden. Sünden sind wie Fehler, nur
etwas schlimmer. Sünden sind Fehler, die wir in Gottes Augen begehen. Manchmal merken wir gar nicht, dass
wir einen Fehler begehen wenn wir sündigen, aber wir verfehlen das Ziel Gottes, nämlich zu lieben, und
brauchen somit Vergebung. Auch wenn du denkst du hättest noch nie einen Fehler gemacht und bräuchtest
gar keine Vergebung, dann brauchst du sie wahrscheinlich am meisten.

Und Jesus war Gottes Opferlamm, Sein Geschenk der Liebe, damit jeder, der dieses Geschenk und Opfer
annehmen würde, dadurch für immer, und ständig die Vergebung Gottes für alle Sünden erlangen könnte. Der
Tod kam eigentlich erst durch die Sünde in die Welt. Unsere Körper waren am Anfang so programmiert dass
sie nie sterben müssten, aber dadurch dass wir ständig auf die Lügen des Teufels hereingefallen sind und
Gottes Ziel der Liebe verfehlten, kam der Tod in die Welt, das Resultat unserer Sünde und des falschen Spiels
das wir spielten. Aber wenn jemand Jesus, Gottes Geschenk der Vergebung annimmt, dann lebt er ewig. Das
mag vielleicht schwer zu glauben sein, aber so ist es (Johannes 3:16, 36).

4.) Wartung und Pflege

Um dies zu begreifen, muss man dazu bereit sein zu akzeptieren dass das was in dieser sichtbaren Welt vor
sich geht nicht das einzige ist, das existiert, wie z.B. die Anhänger der Evolutionstheorie glauben. Sie glauben
dass leblose Materie durch irgendeinen mysteriösen Vorgang intelligentes Leben hervorgebracht haben soll,
was eine Absurdität an sich darstellt.

Das Bild das die Bibel vermittelt sieht hingegen so aus, dass es um unsere Welt herum noch eine andere gibt,
eine unsichtbare, höhere Ebene oder Dimension, in der Gott Selbst auch lebt, und aus der unsere materielle
Welt hervor ging. Die materielle oder physische Welt ist ein Resultat der unsichtbaren, geistigen Welt. Die
Bibel sagt dass die Welten durch das Wort Gottes entstanden seien, was also bedeutet, dass Gottes Worte
Eigenschaften besitzen, die die Eigenschaften menschlicher Worte bei weitem übertreffen. In der Sprache
Harry Potters wären das so ziemlich die mächtigsten Zaubersprüche aller Zeiten. Dabei sprach Er einfach nur,
"Es werde Licht!" Und es ward Licht!

Das bedeutet, dass das Unsichtbare weitaus mächtiger und beständiger ist, als das Sichtbare. Die Bibel
vergleicht zwischen dem vergänglichen Sichtbaren, und dem unvergänglichen (lediglich für unsere Augen)
Unsichtbaren.

Wenn ein Mensch also seinen irdischen Körper verlässt, kehrt sein Geist wieder zurück in jene Dimension aus
der alle sichtbaren, physikalischen Dinge hervor kamen. Das Spiel geht weiter. Und zwar jeweils die Version
des Spiels für das sich jeder einzelne in seinem Leben entschieden hat. Die Hölle ist gewissermaßen nichts
anderes als eine geistige Fortsetzung der sinnlosen Existenz der Selbstsüchtigen, während der Himmel das
ewige Weiterwachsen des großen, einfachen Mysteriums der Liebe darstellt.

Die Anhänger beider Seiten dürfen auch von hinter den Kulissen weiterhin mitmischen, und weiterhin ihre
Beiträge zum Fortbestehen des Spiels leisten, oder auch lediglich ihre Ruhe genießen - oder, je nach dem -
ihre Strafe absitzen, bis das Spiel vorbei ist.

Einer der wichtigsten Bestandteile unserer vierdimensionalen Welt ist die Zeit. Die Bibel redet im Buch der
Offenbarung jedoch klipp und klar von einem Moment von dem an die Zeit wie wir sie kennen, nicht mehr sein
wird Offb.10:6,7): der Zeitpunkt der Wiederkehr Christi, der unmittelbar nach den letzten dreieinhalb Jahren
der Weltherrschaft des Antichristen - sozusagen dem Sohn des Teufels - eintreten wird (Offb. 13:5). Dem
großen Widersacher wird noch einmal gestattet werden, sein Spiel zur "Perfektion" zu spielen, und damit die
größte Welle von Zerstörung und Trübsal über die Erde bringen die die Welt je sah, bis seine Zeit abgelaufen
sein wird: "Game over!" (Siehe Matth.24:21,29-31, Daniel 12:1).

Zu diesem Zeitpunkt werden die geistige und materielle Welt miteinander verschmelzen, und das für uns bis
dahin Unsichtbare (wieder?) sichtbar werden.

Die Bibel spricht sogar von einer Zeit zu der Gott Selbst auf einer neuen Erde (ohne Meere) mit den Menschen
leben wird (s. Offenbarung 21:1-3).

5.) Ansicht, Einstellung und Optionen

Alles auf die Karte des Sichtbaren, Materiellen und Zeitlichen zu setzen, bedeutet also im wahrsten Sinne des
Wortes, kurzsichtig durch das Leben zu gehen, etwa so wie Cypher im Film "Matrix," der seine Freunde für ein
künstliches Steak verriet und sich wieder in die große Lüge einschleusen ließ.

Erfolg verspricht die Bibel demjenigen der sich an ihre Spielregeln hält und treu allen Versuchungen und
Anfechtungen stand hält und das Spiel bis zum Ende durchzieht. Jemand der vielleicht wie ein Verlierer
aussieht, ist nicht unbedingt ein Verlierer, denn Gott sieht die Dinge ganz anders.

Was für Menschen Erfolg bedeutet, bedeutet für Ihn oft Niederlage, und umgekehrt (s. Lukas 16:15). Die wahre
Kunst des Lebens besteht schließlich darin, mit der Sichtweise Gottes wie in der Bibel dargestellt so vertraut
zu sein, dass man allmählich die Dinge aus Seiner Perspektive sieht. Gott richtet sich so zum Beispiel nicht
nach dem Äußeren (1.Samuel 16:7), und obwohl Er die Schönheit Selbst erschaffen hat, bleibt Er von unseren
von Massenmedien geprägten Schönheitsidealen unberührt, und erwartet auch von Seinen Nachfolgern,
denen die auf Seiner Seite spielen und kämpfen, dass sie sich von solchen Äußerlichkeiten auch nicht
täuschen lassen.

Als Spieler Gottes, lernt man, die innere Schönheit eines Menschen zu entdecken, und diese in einem
Menschen aufblühen zu lassen. Man wird buchstäblich Teilhaber Seiner schöpferischen Kraft und kann Leben
verändern und erneuern, indem man von der Liebe die man selbst von Gott erhält, auch reichlich in die Leben
anderer fließen lässt.

Grenzen gibt es dabei keine, sondern der wahre Glaubende und Liebende geht, wie Sein großer Vorgänger
und Leiter, bis zum Ende (s. Johannes 15:13).

Eine der größten Herausforderungen im Leben eines Streiters für die Sache Gottes wird immer der Hang zum
Kompromiss mit der Welt sein, die "Stimmen der Vernunft", die einen ermahnen, dass es doch einen
gesunden Mittelweg geben muss, und man doch nicht zum äußeren Extrem gehen muss. Obwohl es natürlich
auch solche gibt, die das Evangelium als selbstgerechte Plattform ihrer eigenen religiösen Überlegenheit zu
benutzen, und diese Art von Fanatismus natürlich auch nicht das Wahre ist, so ist doch der Großteil von
Gottes Team eher zum Kompromiss geneigt, und ich kenne keinen Fall in dem jemals jemand zu viel von der
wahren Liebe Gottes gegeben hätte, oder zu weit für sie gegangen wäre. Entschuldigungen dafür dass man
nur bis hierhin und nicht weiter ging, gibt es hingegen zur Genüge.

6. Unterstützung & Updates

Um sich vor Selbstbetrug und Täuschungen zu schützen, muss man Gott ständig bitten, einen davor zu
bewahren. Man muss offen sein für Seine Lektionen und Korrekturen, die schließlich auch eine Form Seiner
Liebe sind (Hebräer 12:6). Man muss sich stets vor Augen halten dass der größte Feind der Stolz ist, und
welch wichtiger Bestandteil der Liebe die Demut ist (s.a. Jakobus 4:6).

Auch darf man den Fehler nicht begehen, Gott in irgendeiner Weise einzuschränken und Ihn in eine Schachtel
stecken, außerhalb derer Er unserer Meinung nach nicht operieren dürfte. Zum Beispiel denken die meisten
Christen, dass Gott sich auf die Bibel beschränkt hat um uns Seine Ansichten und Instruktionen zum Leben
mitzuteilen. Dabei ist die Bibel lediglich eine Anleitung dafür wie man seinen Körper und Geist dazu zu
benutzt, ständig mit Ihm zu kommunizieren.

In der Bibel ist die Rede von 9 Gaben des Geistes (1.Korinther 12:3-11), die uns dazu helfen sollen,
erfolgreiche Spieler und Streiter für Seine Sache zu sein, jedoch verweisen einige dieser Gaben in eine dunkle
Ecke der Vergangenheit, oder würden zumindest nie ernsthaft in Erwägung ziehen, sie selbst zu benutzen.
Auch darin sind viele den Lügen unseres Gegenstreiters zum Opfer gefallen. Es gibt übrigens 9 Eigenschaften
die sich unser Gegner zugute macht, die den 9 Gaben des Geistes entgegen wirken: den Stolz, die Angst und
die Lüge, gefolgt von 6 weiteren "Wurzelsünden," wie dem Neid, der Wut, der Gier und der Faulheit.

Die Lüge ist einer der Hauptfaktoren der uns von der Wahrheit Gottes trennt, unterstützt von unserem Stolz,
der uns die Notwendigkeit der Hilfe Gottes und Seiner Gaben nicht erkennen lässt, geschweige denn uns
erlaubt, Ihn darum zu bitten; und die Angst - vor allem die, anders zu sein als andere - hält uns davon ab etwas
anderes zu wagen als die anderen. Und somit gibt es nur wenige die sich der Gaben Gottes bemächtigen um
in Seinem Spiel auch Punkte zu machen. Eine der am meisten vernachlässigten Gaben des heiligen Geistes ist
zum Beispiel die Gabe der Prophezeiung, die es einem ermöglicht, Gottes Worte und Leitung in jeder
beliebigen Situation zu empfangen. Unter Pfinsgtlern wird das Zungenreden viel benutzt, aber auch als viel zu
wichtig eingestuft, verglichen, zum Beispiel, mit der Gabe der Prophezeiung, oder der Gabe Wunder zu tun.

Sprüche wie "Nichts ist unmöglich" und "alle Dinge sind möglich dem der glaubt" werden für ausgetretene
Klischees behandelt, aber von kaum einem mehr für bare Münze genommen. Es ist so als ob wir Gott damit
ins Gesicht sagen würden, "Ich weiß, Du willst mich ja eh nur veräppeln!"

Wir sagen Gott damit dass wir glauben dass Er ein Lügner ist, anstatt Jemand der Sein Wort hält. Wir
unterschätzen Gott unendlich in Seiner Fähigkeit uns im Kampf für Seine Sache zu unterstützen. Aber
vielleicht liegt es ja auch daran, dass die meisten von uns lieber Seine Unterstützung für unsere eigene Sache
benutzen würden, und im Inneren wissen wir dass das gar nicht klappen kann.
7.) Ziel

Was ist also Ziel des Ganzen? Worum geht es in Gottes Spiel, dem Leben, überhaupt, und was sind die
Punkte, die wir im Laufe des Spieles gewinnen können?

Es gibt verschiedene Stufen auf denen man sich als Spieler für Gottes Seite stellen kann, angefangen mit einer
Position als Sympathisant, in der man lediglich mit der Sache Gottes sympathisiert, aber sich im Großen und
Ganzen in seiner Lebensweise nicht allzu sehr von der großen Masse oder gar den Spielern der Gegenseite
unterscheidet. Man geht vielleicht Sonntags in die Kirche und spendet vielleicht auch mal etwas, aber damit
hat sich's. Dann gibt es jene die sich in einer Position als Helfer nützlich machen, die tun und geben was sie
können. Und schließlich gibt es verschiedene Gruppierungen von Kämpfern, Missionaren und Aposteln, die
sich - so weit sie können - vollzeitig dem Kampf für Gottes Sache widmen, ohne sich von den materiellen
Angelegenheit des Lebens allzu sehr beeinflussen oder ablenken zu lassen.

Alle Spieler sind notwendig, und jeder kann nach eigenem Maß seines Glaubens und seiner Widmung der
Sache, auch von den Vorteilen profitieren, die Gott Seinen Streitern zuteil werden lässt, Seine Fürsorge und
Segnungen, sowie die Früchte des Geistes (s. Galater 5:22,23), die einem inneren Reichtum geben, eine innere
Ausgeglichenheit für die der materielle Wohlstand einfach nicht kompensieren kann.

Man darf sich allerdings nie auf das konzentrieren was für einen selbst dabei heraus springt, oder man verliert
es sofort wieder, denn es ist ja gerade Sinn der Sache, dass man lernt, sich um andere zu kümmern, versucht,
andere glücklich zu machen, und das was man hat, mit ihnen zu teilen, selbst wenn man scheinbar dadurch
Verlust erleiden sollte.

Es gibt nur relativ wenige Christen heutzutage die so leben, aber von den Urchristen, den ursprünglichen
Nachfolgern Jesu in der Apostelgeschichte heisst es, dass sie alle zusammen lebten und all ihre Besitztümer
untereinander teilten (Apg.2:44,55; 4:32). Man sagt, nach diesem Schema habe Marx den Kommunismus
konstruiert, aber man hat ja gesehen dass dieses Schema ohne die Kraft Gottes kläglich scheitert.

Viele Nachfolger Christi konzentrieren sich auf die physischen Manifestationen seines Amtes, auf Heilungen
und Speisungen der Armen, und auf die Linderung der physischen Leiden der Welt. Jedoch nur wenige
konzentrieren sich darauf, die geistige Not zu lindern und statt Körpern auch die Seelen der Menschen zu
retten, und noch weniger treten in Seine Fußstapfen wenn es darum geht, die Wahrheit zu sagen, auch wenn
sie weh tut, wie es Jesus unverblümt und wiederholt tat.

Es gibt also verschiedene Arten und Weisen, Punkte auf der Skala des Spiels der Liebe zu gewinnen, und
manche erfordern mehr Mut als andere. Will man zum Beispiel Seelen gewinnen, so muss auch dazu bereit
sein sich dem Gespött der Leute auszusetzen oder sich unbeliebt zu machen wenn man ihnen erzählt dass
Jesus für sie gestorben ist, und sie fragt ob sie Sein Geschenk und Opfer annehmen möchten. Aber diejenigen
die bereit sind, den Preis zu zahlen, wissen, dass es das wert ist, und dass es kaum eine erfüllendere Aufgabe
im Leben gibt.

Gewinner ist nicht unbedingt der, der die meisten Seelen gewinnt, sondern wer am meisten gegeben hat um
sie zu gewinnen, und wer am wenigsten übrig hat, und wer am meisten aus dem gemacht hat das er zur
Verfügung hatte.

Oft sieht man es den Gewinnern schon im Gesicht an, noch während sie durchs Leben gehen, dass sie die
wahren Gewinner sind, die die Welt dadurch überwunden haben indem sie bereit waren, die scheinbaren
Verlierer zu sein: so gut wie nichts kann sie erschüttern. Sie wissen einfach dass Gott ihr Leben völlig in der
Hand hat, und dass sie nichts zu verlieren haben, der wahre Zustand der Freiheit, wie bereits Kris
Kristofferson schrieb.

Worum es im Endeffekt geht ist, Entscheidungen zu erzielen. Wenn man wirklich im Glauben lebt und ein
erfahrener Spieler und Kämpfer für die Sache geworden ist, werden es die Menschen denen man begegnet,
bereits von weitem erkennen, und ihre Entscheidungen die sie in jenem Augenblick treffen, ob sie sich von
dem "Gottesstreiter" angezogen oder abgestoßen fühlen, wirken sich bereits auf seine nächsten
Entscheidungen aus: ob er die Botschaft von Gottes Liebe akzeptieren oder verwerfen wird. Wie bei einem
Computerprogramm, dass aus lauter Einsen und Nullen besteht, rattert das System ständig...
klackklackklackklackklack... 1 oder 0, 1 oder 0, "Sage ich 'ja' oder 'nein' zum Schöpfer des Universums?" Ein
"nein" zum Schöpfer bedeutet ein "ja" für sich selbst. Ein "nein" zu einem anderen bedeutet wieder ein "ja" für
sich selbst, wogegen diejenigen die sich auch selbst mal etwas verneinen können um es anderen statt dessen
zugute kommen zu lassen, die es lernen nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere zu leben, die
eigentlichen Gewinner durch ihren augenscheinlichen Verlust sind.

"Weniger ist mehr," lautet ihre Devise, denn sie wissen, der einzige Preis der es würdig ist, für das größte
Opfer aller Zeiten einen Bruchteil zurück zu zahlen, ist alles zu geben (siehe Lukas 14:33; 9:24).

8.) Häufig gestellte Fragen

1. "Aber was ist mit dem Alten Testament? Ist der Gott des AT nicht ein grausamer Tyrann? Von 'Liebe' ist da
nicht viel zu spüren."

Zugegeben, verhält Sich der Gott Jahwe ("Ich bin der Ich bin") im Alten Testament nicht so pazifistisch wie
unser neutestamentlischer Gott der Liebe oder Jesus. Jesus sagte, Er sei gekommen, das Gesetz zu erfüllen,
und dass Er uns ein neues Gesetz gebe. Es galt nicht mehr, "Auge um Auge, " sondern "Liebet eure Feinde!"
In anderen Worten, es fand ein "Update" statt, eine Verbesserung des Systems. Das alte Gesetz funktionierte
nicht so gut, also schuf die himmlische Familie (Vater, Sohn & Heiliger Geist - mit Milliarden von Engeln) ein
neues Programm, meiner Meinung nach ein viel besseres. Es gibt übrigens ständig neue Updates! Klink' dich
ein!

Was das AT betrifft, so ist es für mich und sicherlich Tausende anderer immer noch eine reiche Quelle der
Weisheit. Es gibt vieles zu lernen aus dem was Moses und den Israeliten geschah, oder Abraham, Joseph,
Jacob, David mit Saul, Salomon, und den Propheten. Und das Beste ist, sie alle helfen uns (siehe Hebräer 11 u.
12:1!)

2. "Also, ich hab' das mit Jesus voll 'raus und den totalen Durchblick, weil ich den "Da Vinci Code" gelesen
hab'. Der war gar nicht der Sohn Gottes, sondern mit Maria Magdalena verheiratet, was die Kirche vertuscht
hat, und die hatten sogar Kinder..."

"... Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute..." Leider glauben die Leute immer noch
jeden anderen Bockmist bevor sie sich für die Wahrheit selbst interessieren und die Bibel oder andere alte
Schriften selbst studieren. Solange irgend ein Gehirnschmarn nur richtig vermarktet wird, ist es "hip" und "die
neue Wahrheit," ob es darum geht dass wir vom Affen abstammen, oder dass Jesus Kinder hatte. Wenn die
Leute wüssten wieviel Mühe sich der Teufel macht um sie zu verkohlen, dann würden sie vielleicht nicht so
leicht auf ihn reinfallen.

3. "Aber das mit dem Teufel stimmt doch alles gar nicht. Ist doch nur eine Geschichte die sich die Kirche
ausgedacht hat um den Leuten Angst zu machen. Sogar mein Pfarrer hat gesagt, den Teufel gibt es gar nicht."

Obwohl man vor dem Teufel keine Angst zu haben braucht, ist er dennoch real. Er hätte zwar gern dass wir
Angst vor ihm haben, aber eigentlich liegt sein größtes Talent darin, sich Lügen auszudenken (wie z.B. die
dass er gar nicht existiere), mit denen er die Nachkommen Adams verkohlen und veräppeln kann um sie
davon abzubringen sich an Gottes Regeln zu halten.

Die Bibel stellt ihn jedenfalls als reales Wesen dar, und selbst Jesus musste sich sein Gesülz anhören (siehe
Matth.5).

4. "Und wie hört man bitteschön von Gott? Muss man dafür nicht Priester oder Pfarrer sein oder so was
ähnliches?"

Nein, muss man nicht. Man muss einfach nur Interesse daran haben was Gott einem zu sagen hätte. Man muss
ein Vakuum haben, einen leeren Platz im Herzen, den nur Gott füllen kann, irgendeine Frage oder ein Anliegen,
auf das nur Er die Antwort hat. Eine ziemlich erfolgreiche Methode von Gott zu hören ist, sich hinzusetzen,
seine Frage an Ihn wie in einem Brief aufzuschreiben, und Ihn sich dann Seine Antwort diktieren lassen. Wenn
man dafür nicht den Glauben hat, kann man Ihn aber auch bitten, eine passende Schriftstelle zu zeigen, oder
durch irgend etwas anderes zu sprechen. Gott kann alles benutzen, und einem Seinen Punkt durch Ereignisse,
Geschichten, Filme, Lieder oder andere "Zeichen" zu zeigen und klar zu machen...

5. "Und was ist mit Sex?"

Eine der größten Lügen die der Teufel der Menschheit je aufgetischt hat, ist die dass er der Verantwortliche für
Sex sei, sowie für alles was Spaß macht. Dabei ist er in Wirklichkeit der größte Spielverderber aller Zeiten. Man
schaue sich nur einmal genau an was da im Garten Eden ablief: das erste Gebot das Gott den Menschen je
erteilte, lautete, "Seid fruchtbar und vermehrt euch" (1. Mose 1:28). In anderen Worten, "Schlaft miteinander!"
Man bemerke, dass beide nackt waren, und Gott überhaupt kein Problem damit hatte. Aber dann kommt der
Teufel daher, und erzählt seine Schauergeschichten von "Ihr werdet wir Götter sein" (1.Mose 3:4). Ganz schön
verklemmte Götter, allerdings. Erst als sie vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse gegessen hatten,
schämten sie sich ihrer Nacktheit.

Man muss bedenken dass der Teufel die Menschen hasst, und es ihm am liebsten wäre wenn es so wenig wie
möglich von uns gäbe. Darum versucht er auch ständig, die Menschen davon abzubringen mehr kleine
Menschen zu machen, oder sie gegeneinander aufzuhetzen damit sie sich gegenseitig umbringen.
Bestimmt kennt Ihr das Gefühl wie es ist wenn man seine erste Website entworfen hat, und sie einigermaßen
fertig dort im Net steht & alles tut... Nach einer Weile wird sie dir vielleicht kitschig oder lahm vorkommen,
aber es war halt die erste. Deine Mittel waren knapp - irgend ein billiges Software-Programm das du bei Ebay
günstig ersteigert hast, aber was soll's...

Stunde Null - (25.5.2006)


"Weniger ist mehr" ist unser Leitspruch des Jahres, vor allem wenn Gott drin steckt. Wir haben gerade "Tron"
gesehen, den ersten Film der mit Computertechnologie (soweit sie 1982 vorhanden war) gestaltet wurde, und
einer der Vorgänger von späteren Hits des Genres wie "Der Rasenmähermann" oder "Matrix." Als ich ihn zum
ersten Mal mit einem Kumpel in Buenos Aíres gesehen hatte war es als ob wir Acid geschluckt hätten.
Sparkles war damals erst 10, so alt wie Lara heute, die auch mit geguckt hat...

Die Audiokommentare auf der DVD gaben einen Einblick darauf wieviel Arbeit damals dahinter gesteckt hat
den Film zu machen. Es ist gut zu wissen dass es noch coole Leute auf dem Globus gibt, mit Vision etwas
Verrücktes durchzuziehen. Auch wenn es so aus sieht als ob kaum jemand es zu schätzen weiß. "Alles spielt
eine Rolle, wenn irgend etwas überhaupt eine Rolle spielt" heißt es so schön in einem unserer Lieblings-
Songs, "God Believes In You" von Jill Phillips.

Schön zu wissen dass es noch coole Leute gibt, auch wenn die "uncoolen" Typen in der Übermacht zu sein
scheinen.

"Kann man denn davon leben?" 15.6.06


Eine der tiefgründigsten und uns am häufigsten gestellten Fragen bezüglich unserer Musik - allerdings so gut
wie ausschließlich in Deutschland - ist das berühmte, „Ja, kann man denn davon Leben?..."

Natürlich ist man geneigt, seinem Sarkasmus bei der Beantwortung einer solchen Frage freien Raum zu
lassen, so z.B. anhand von Variante B.): „Nein, ich lebe ja auch gar nicht. Was Sie da vor sich sehen ist nur
mein Geist." Aber wir wollen ja nicht so kleinlich sein, und den Leuten sagen was sie wirklich wissen
wollen, nämlich ob sich genug Zaster mit der Mucke ran schaffen lässt.
Nun, man sollte es nicht für möglich halten mit was man heutzutage sein Geld verdienen kann! Es gibt Leute,
die leben sogar vom Fußball spielen. So mancher professioneller Balljäger verdient wahrscheinlich innerhalb
von 90 Minuten in denen er mit seinen Kameraden hinter einem Ball her wetzt und diesen gelegentlich tritt,
für diese stramme Leistung mehr als die meisten von uns in einem ganzen Jahr verdienen, und
wahrscheinlich sogar mehr als ein Durchschnittsbürger der ärmeren Hälfte der Weltbevölkerung durch
Knochenarbeit in seinem ganzen Leben zusammenkratzen kann...

Wollen wir aber bei der Musik bleiben (oder bei dem was heutzutage so alles in diese Kategorie fällt), so gibt
es da so manchen Kollegen von uns der trotz Mangel an außerordentlichem Stimmvermögen und
musikalischer Ausbildung mit seinen Liedern stinkreich geworden ist, so wie Bob Dylan zum Beispiel (wer
sein MTV „Unplugged" Konzert gesehen hat, der weiß worauf ich mich mit „Mangel an außerordentlichem
Stimmvermögen" beziehe, und ich könnte etliche krassere Fälle aufzählen...).

Aber das waren die 60er Jahre. Damals wollten die Leute (oder zumindest ein Ausschlag gebender
Prozentsatz) auch noch geistreiche und tiefsinnige Balladen, gegen lügende, geldgierige und
kriegstreiberische Politiker gerichtet, hören.

Heute kräht kein Hahn mehr nach so etwas.

Während nämlich ein gutes Fünftel der Weltbevölkerung einen hohen Anteil seines potentiellen
Intelligenzquotienten aufgrund von Eiweißmangel bereits im Säuglingsalter verliert, geht man im reichen
Westen auf professionelle Weise daran, seine Gehirnzellen mit Hilfe von Alkohol und banaler Unterhaltung
abzutöten, was wiederum erklärt wieso sich niemand fragt warum Fußballer „davon leben können," aber ein
halbwegs ernsthafter Musiker?... Wohl kaum.

Um also eine vollkommen ehrliche Antwort auf obige und allzu häufig gestellte Frage zu geben:

NEIN! Man kann in diesem Zeitalter des Komasaufens und der Dieter Bohlen Bestseller NICHT mehr davon
leben, Songs zu singen die das Ziel haben irgend eine halbwegs geistreiche Botschaft einer immer geistloser
werdenden Welt rüber zu bringen.

Und der einzige Grund warum wir noch leben ist ein nacktes Wunder und Beweis dass es einen Gott gibt der
Verrückte wie uns tatsächlich liebt.

Schließlich hat dieser Gott uns ja auch versprochen dass Er sich um uns kümmern würde wenn wir trotz
allem Protest Seine Botschaft der Liebe in der Welt verkünden würden (siehe Matthäus Kapitel 6 in der
Bibel: wohl das unpopulärste Kapitel der Bibel unter Wohlstands-Christen, vor allem in Deutschland).

Darum sehen wir uns selbst auch eher als Missionare, mehr als Musiker. Musiker gibt es fast so viele wie
Fußballspieler, aber welche die in unserer heutigen Zeit „davon leben" können, gibt es nur unter denen, die
entweder ihre Seele der anderen Seite verschrieben haben, oder die noch den Glauben haben dass es einen
Gott gibt der ganz genau wusste was Er tat als Er jeden einzelnen von uns schuf, und sich um uns kümmert.

Vom materialistischen Standpunkt und der deutschen Arbeitermentalität aus gesehen ist ein Song mit einer
Botschaft wie „All You Need Is Love" wohl das naivste was je ein Mensch gesungen hat. Glaubt man
hingegen der Bibel, dass Gott Liebe ist, dann erhält so ein Song gleich einen tieferen Sinn, denn wer Gott hat,
der hat alles was er braucht. Geld kann man nicht mit in's Jenseits nehmen, nur die Liebe die man im Leben
gibt ist beständig.
Ich bin gewiss nicht in jedem Punkt mit John Lennon's Ideologie auf gleichem Level, aber in diesem Song
hat er einfach recht gehabt, und zwar mehr als er es zu seinen Lebzeiten hätte erahnen können (ganz
bestimmt weiß er es jetzt noch besser:) ALL YOU NEED IS LOVE!

Der Führer-Komplex (30.6.06)


Der "Führer-Komplex" (Complexus Adolphus) ist ein Phänomen und Sydrom dass ich schon seit vielen Jahren in meinen
germanisch-stämmigen Mitmenschen beobachte. Wie oft haben wir es schon erlebt: sobald man ansetzt, das Auto vor uns zu
überholen, steigt der Fahrer auf's Gas, aber nur so lange, bis wieder Gegenverkehr herrscht und man ihn nicht länger überholen
kann. Dann tuckert er weiter mit seinen gemächlichen und vorsichtigen 70km/h vor sich hin, mit einer Kilometer langen Schlange
von frustrierten und zornigen Fahrern hinter sich.
Er möchte gern "der Führer" sein.
Wie gesagt habe ich dieses Phänomen schon lange beobachtet, aber erst diese Woche habe ich jemanden damit tatsächlich
"diagnostiziert". Es scheint als ob die WM und die Masse Fahnen-schwingender Deutscher eine Reaktion ausgelöst hat, eine Art
Epidemie, die den schlummernden Virus des Complexus Adolphus in vielen erweckt hat.
Der Deutsche will und braucht einen Führer, und wenn er keinen hat, nun, dann ist er eben sein eigener. Der Führer in uns ist ein
Puritaner. Wie bereits sein großes Vorbild aus den 30er und 40er Jahren, besteht er darauf, die unerwünschten Elemente aus seiner
Umgebung, seinem Revier, seinem "Reich" zu entfernen. So z.B. die Direktorin an der Schule meines Sohnes Benjamin. Benjamin
ist nicht gerade das was man einen Musterschüler nennt. In einem Religionstest beschrieb er einst die Religion von Jesus as "Sex,
Drugs & Rock'n'Roll" und dachte das Wort "Messias" hätte was mit Seife zu tun. Und wenn man sich dabei erwischen lässt wie
man Küchengewürze an Mitschüler als Marihuana verkauft (ich frage mich von wem der Junge das bloß hat...), dann macht man
sich eben Feinde. Und so landet man leicht im Abseits oder Auschwitz der großen Machtperson, der man ein Dorn im Auge ist,
wie im Falle userer Direktorin, die uns liebevoll dazu überreden wollte unsere Einwilligung zu geben, Benjamin in "seinem besten
Sinne" auf eine Sonderschule zu schicken, nachdem sie unter verbalen Missbilligungen und Beschimpfungen feierlich geschworen
hatte, Benjamin von "ihrer" Schule zu beseitigen.
Der Historiker Arnold Toynbee schrieb einst, "Das einzige das wir aus der Geschichte lernen ist, dass wir nie aus der Geschichte
lernen." Ich glaube nie war diese Aussage so wahr wie bei den Deutschen. Und während die Erinnerung an die Geschehnisse von
vor 70 Jahren immer mehr im Alkoholkonsum unserer Kinder (und Eltern) versinken und der Führer-Komplex in vielen um mich
herum von Tag zu Tag stärker wird, bekomme ich ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. Eine Zeile meines Liedes
"Herrenrasse" kommt mir in den Sinn: "Der nächste Führer kommt bestimmt."
Wie wahr, wie wahr schrieb einst Dietrich Bonhoeffer (ein weiteres "unerwünschtes Element" im Reich des Führers) im
Gefängnis: "Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit." (Siehe das Kapitel "Von der Dummheit" in Bonhoeffers
Buch "Widerstand und Ergebung," die vielleicht beste Analyse der Deutschen schlechthin - damals wie heute.)

The Crime Of The Century 14.7.2006


Es gibt ein neues "Verbrechen des Jahrhunderts," ein Vergehen, das so gnadenlos verfolgt und bestraft wird wie es einst bestraft
wurde, eine Hexe, ein Jude oder ein Schwarzer zu sein, nur dass die Peitsche des 21. Jahrhunderts weit effektiver, und der Arm der
modernen Inquisition dank "Big Brother"-Technologie viel weiter reicht als der seines mittelalterlichen Vorbildes.
Ganze Nationen werden für dieses Verbrechen bestraft, entweder durch Boykott, Embargo, Sanktionen, oder es wird ihnen eine
Marionette als Führer untergejubelt, die man leicht unter jedem fadenscheinigen Vorwand beseitigen kann um das schuldige Land
zu invadieren, zerbomben, und den letzten Rest seiner Infrastruktur zu zerstören. Statt Nahrungsmitteln gibt man ihnen Coca Cola
und McDonalds. "Keine Gnade mit diesen Verbrechern" lautet die Devise des 21.Jahrhunderts. Terroristen werden fast noch
bewundert im Gegensatz, ja, es werden ihnen Heldentaten zugeschrieben die sie nie in Wirklichkeit hätten vollbringen können,
aber für die Geächteten unserer Zeit, jene Täter des schwersten Vergehens dessen man sich in unserer heutigen Zeit schuldig
machen kann, bleibt bloß pure Verachtung.
Auf alltäglichen Niveau findet man sie auch, ja, sogar hier im Land wo Bier und Euro fließt zeigt dieses grässliche Verbrechen sein
abscheuliches Gesicht. Unvergeben und ohne Gnade ist derjenige der sich dessen schuldig macht. Seine Nachbarn werden ihm für
alles andere vergeben, jede andere Missetat würde noch mit einem verständnisvollen Nicken toleriert werden, aber nicht diese eine.
Jeder eingebildete Snob würde noch trotz jeglichem rücksichtslosen Verhalten, jedem möglichen Verbrechen als "einer von uns"
akzeptiert werden, aber niemals jene Ausgestoßenen. Kein Richter der Welt wird einem solchen Menschen als ebenbürtiges
menschliches Wesen in's Gesicht sehen. Er wird immer ein niedrigeres Wesen bleiben. Kein Arzt würde einen solchen Verbrecher
behandeln, kein Anwalt ihn mit wirklicher Hingabe vertreten. Denn schließlich hätte er oder sie ja alle Chancen gehabt, nicht auf
jene schiefe Bahn zu geraten. Alle Türen und Tore wären ihm offen gewesen. Selbst wenn die Ausbildung nicht dazu gereicht hätte
es zu verhindern, so hätte man wenigstens noch auf den Knien zu den zuständigen Ämtern kriechen können, sich irgendeinem
Herrn unterwerfen um ihm seinen Frondienst zu leisten. Hätte jener Abschaum nur den leisesten Funken Würde gehabt, hätte er
alles getan um dieser Schmach zu entgehen, um zu vermeiden, sich des schlimmsten Verbrechens des Zeitalters des Mammon
schuldig zu machen: der Armut.

Der obige Wortschwall mag zwar übertrieben klingen, aber seien wir doch mal ehrlich: gibt es etwas ätzenderes als einen Typ der
keine Kohle hat? Ganz ehrlich: es ist uns doch völlig piepe ob der Typ der sich da in der Rezeption einschreibt oder in jenem
Retaurant dort nobel diniert oder sich gerade vom Chef über den Kauf eines neuen Lamborgini beraten lässt ein bekannter
Schwerverbrecher ist. Die Hauptsache ist, dass er Kohle hat, und in seinem feschen Anzug ist er überall weitaus mehr willkommen
als ein Jesus in Sandalen, selbst in der Kirche.
Es gibt halt heutzutage einfach keine Entschuldigung dafür mittellos zu sein, und darum wird einem Mittellosen auch nicht
vergeben und keine Entschuldigung zugesprochen. Er hätte sich ja schließlich auch in die Warteschlange beim Arbeitsamt setzen
können um sein Hartz 4, 5 oder 65 Paket zu bekommen. Es gibt einfach keine Entschuldigung mehr dafür, Null Euro auf dem
Konto zu haben oder ein altes, stinkendes Auto zu fahren.
Du spielst das Spiel nicht mit, Alter, du hältst dich nicht an die Regeln, und dafür wirst du ganz schön büßen. Wir werden dir schon
zeigen, was wir von einem wie dir halten! Wir werden dich mit Stöcken und Steinen aus unserer Stadt jagen, denn du bist eine
Schande für uns. Gib' uns Triebtäter, Hochstapler, Kindermörder, Betrüger, Massenmörder, egal was, aber gib' uns keine Armen!
Denn Geld regiert die Welt, Alter, und wenn du da nicht mitspielst, dann bist du bei uns unten durch, kapiert?

Angenehm erfrischend
weltfremd oder "Let The Sunshine in!"
http://www.stripyoursoul.com/Dave/twintip/blog/index.htm
Zu viele Leute, nämlich schätzungsweise 99,9% der Bevölkerung, einschließlich derer die es eigentlich besser wissen
sollten, begehen tagtäglich den selben gravierenden Fehler, sich auf ihren eigenen Verstand oder ihre eigene
Muskelkraft zu verlassen und dabei die Quelle allen Lebens zu vernachlässigen.
Was ist die "Quelle allen Lebens?" Im Hebräerbrief der Bibel, Kapitel 11, Vers 3 finden wir die Aussage, dass "die
Welten durch das Wort Gottes" geformt wurden. In anderen Worten besteht alles was existiert, das gesamte
Universum, einschließlich aller uns noch unbekannter Dimensionen durch dieselbe Quelle: das Wort Gottes.
"Das Wort Gottes" ist wahrscheinlich ein Begriff der vielen von uns Gänsehaut vor lauter Abneigung bereitet, aber das
hat nicht viel zu sagen, denn der Teufel weiß wie er uns zu manipulieren hat um die allerwichtigsten Dinge des Lebens
zu ignorieren, zu vernachlässigen, zu vermeiden, oder gar nicht erst zu erkennen. Ich schreibe diese Worte auch nur
für die wenigen die daran interessiert sind, die Taktiken die uns täglich vom Essenziellen im Leben ablenken, zu
entlarven, und sozusagen den "inneren Schweinehund" zu überwinden.
Der innere Schweinehund ist derjenige der uns einredet dass wir es schon ohne Hilfe von oben schaffen werden, egal
wie weit die Welt jeden Tag ein Stück mehr den Bach runtergeht. Und "Hilfe von oben," darum geht es präzise im Wort
Gottes. Viele Leute beten, ohne jemals wirklich eine Antwort zu erwarten. Warum erwarten sie keine Antwort? Weil
ihnen der Glaube fehlt, dass Gott, so groß und mächtig Er ist (falls Er denn auch wirklich existiert) für jemanden so
unwichtig und sündhaft wir unsereins wohl kaum Zeit hätte. Warum fehlt uns dieser Glaube? Weil wir Gottes Wort
vernachlässigen und nicht kennen. Dieses sagt uns nämlich, dass Gott jedes Haar auf unseren Häuptern gezählt hat
und von jedem Sperling weiß der zu Boden fällt, dass also in anderen Worten nichts zu klein oder unwichtig für den
Allmächtigen ist. Weiterhin sagt es uns dass alles was wir tun müssen um in Seinen Augen gerecht zu sein, ist
Denjenigen zu empfangen der als die lebende Verkörperung Seines Wortes in diese Welt kam, Den, der in der Tat
wiederholt "das Wort Gottes" genannt wird: Jesus.
Laut dem ersten Kapitel des Johannes-Evangeliums sind Jesus und das Wort Gottes ein und das selbe, in anderen
Worten, die geballte Schöpfungskraft des Wortes Gottes, die das Universum und alle Welte hervorbrachte, ist in einem
einzigen Mann konzentriert: Jesus Christus. Dass dieser Mann unsterblich ist, ist dann kein großes Wunder mehr.
Warum starb Er also trotzdem? Darum ging es in Seiner irdischen Mission in erster Linie. Wichtiger als alle Wunder die
Er vollbrachte, war Sein Tod für uns, denn der war der Preis den Er zahlte für unsere Fehler, die zahllosen Fehler die
wir tagtäglich begehen indem wir Ihn, das Wort Gottes vernachlässigen.
Wie kann man also aufhören diese Fehler zu begehen, und den Teufelskreis zu beenden den der Historiker Arnold
Toynbee als das Phänomen beschrieb dass "das einzige das wir aus der Geschichte lernen ist dass wir nie aus der
Geschichte lernen?" Ein Anfang wäre, sich und seine Zeit dem Lesen von Gottes Wort zu widmen, was zur Folge hätte
dass unser Glaube wachsen würde (siehe Römer 10:17), und somit unsere Gebete effektiver wären, weil wir größere
Resultate von ihnen erwarten und somit auch erleben würden; aber auch dass wir langsam aber sicher anfangen
würden, die Dinge aus Gottes Sichtweise (wie in Seinem Wort geschildert) zu sehen, und nicht aus unserer eigenen
kleinen egoistischen Perspektive, die uns immer wieder dazu verleitet, Fehler zu begehen.
Klar, dass das hier - außer für eingefleischte Christen & Gläubige vielleicht - total "weltfremd" klingt, und es ist ja auch
kein Wunder: wenn man sich mit dem Wort Gottes abgibt gehört man ja schließlich zu den schätzungsweise 0,1% der
Bevölkerung die den größten Fehler der Mehrheit nicht begehen. Das ist dann wahrscheinlich schon "weltfremd," aber
"angenehm erfrischend weltfremd," wenn man sieht wo die Welt mit ihrer ganzen "Un-Weltfremdlichkeit" hinsteuert.
Wieviele von uns kennen jemanden der uns nahe steht, dessen Leben ein totales Chaos ist? Vielleicht ist derjenige
Alkoholiker, schon in seinen 60ern, erstickt fast in einer Unordnung, kriegt kaum noch etwas auf die Reihe, und
dennoch würde es ihm nicht in den Sinn kommen dass in seinem Leben etwas fehlt, so etwas wie Gott, zum Beispiel.
Das Problem mit einem Leben ohne Gott ist, dass es zu vergleichen ist mit einer Erde ohne Sonne: kein Licht, keine
Wärme, keine Nahrung, "verloren im Weltall." Menschen ohne Gott sind wie Planeten ohne Licht und Wärme. Sie sind
innerlich kahl und leer, und bieten keine Nahrung, kein lebensförderndes Umfeld, nur eisige Kälte, Dunkelheit und
Leere. Das einzige was einen Funken Hoffnung in diese millionenfache Tragödie bringt ist die Tatsache dass es nie zu
spät ist um in einem Leben Gottes Licht anzuknipsen. Wenn du es noch nicht getan hast, grabsch dir wenn möglich
noch heute eine Bibel, fang am besten beim Johannesevangelium an: "Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei
Gott, und das Wort war Gott..." (Joh.1:1); oder - wenn Dir das zu kompliziert und geschwollen klingt, schau rein bei
Activated.de, wo wir versuchen, das Wort Gottes in unsere heutige Sprache zu übersetzen. "Let the Sunshine in!"

Die Lösung zur Anomalie Zufriedenheit: Lächeln verboten!


2.September 2006
Es sind schon komische Vögel, diejenigen die mit einem 16 Jahre alten Auto zufrieden sind und sich nicht
darum scheren was die Nachbarn oder der gesamte Rest der Welt über ihren Wohlstand, bzw. den Mangel an
selbigem zu sagen hat.
Wie können sie es wagen, einfach so unverschämt anders zu sein? So unbefallen von Habsucht, immun
gegen die Gier, jene Abtrünnigen und Außenseiter die sämtliche Versuche der Medien, die Massen mit ihren
Werbesendungen auf einen einheitlichen Nenner zu bringen, schier ignorieren und es sogar wagen, sich beim
Verlaut unseres heutigen moralischen Gutes und weisen Lebensformeln wie "Geiz ist geil" nur
kopfschüttelnd an die Stirn zu tippen.
Was sind das für Menschen, die es ständig wagen müssen, gegen den Strom unseres etablierten Status Quo
zu schwimmen? Es scheint ja nicht der Fall zu sein dass sie einfach nur anders sein wollen, sonst würden sie
sich auffälliger anziehen oder verhalten, um wie viele andere die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Im
Gegenteil: sie infiltrieren unsere Gesellschaft mit ihrer Unscheinbarkeit und jenem psychisch gestörten,
sanften Lächeln das man fast einheitlich auf ihren Gesichtern sieht: jenem Ausdruck der - ja, man wagt es
kaum dieses absurde Wort auszusprechen - Zufriedenheit.
Welcher normal denkende Mensch kann sich bei der Fülle an Angeboten die unsere freie Marktwirtschaft zu
bieten hat, ganz plump und schlicht mit dem zufrieden geben was er hat? Normal ist das ja wohl nicht. Es ist
mal wieder ein Zeichen dafür wie wenig sich unser Staat und unsere Regierung um ihr Volk kümmern, denn
solche Leute gehören in Institutionen. Sie stören den gesamten hektischen Ablauf unserer Nation und bringen
unser Weltbild durcheinander.
Es ist Zeit für eine Veränderung an der Spitze. Es muss jemand her der diesen Leuten zeigt wo es lang geht,
und wie man sich anständig zu verhalten hat, und dass es Spielregeln gibt die einzuhalten sind. Das gibt es
nicht, dass einer einfach nur so da hockt und "glücklich" und zufrieden ist. Das geht einem doch gegen den
Strich. Soll das etwa heissen die sind etwas besseres als wir? Denen werden wir's zeigen!
Verboten gehört sowas! Früher, da gab es noch Regeln; da wusste man noch wo's lang geht. Da gab es noch
Werte die uns vorwärts brachten: Ehrgeiz, Stolz und Ambitionen. Da hätte es keiner gewagt nur einfach blöd
drauf los zu lächeln. Wenn es wenigstens ein künstliches Lächeln wär', wie aus der Zahnpasta-Reklame, dann
könnte man es ja noch ertragen. Aber aufrichtig zufriedene Menschen sind eine Bürde für unsere
Gesellschaft, vor allem, wenn sie doch gar nichts haben mit dem sie angeben können und das solche
Zufriedenheit rechtfertigen würde...
Es verdirbt einem die ganze Lust am Leben. Da rackert man sich ab um mehr zu haben als die andern und
dann kommt so einer daher und grinst wie ein Honigkuchenpferd. Jemand sollte endlich etwas dagegen tun.
Eine feste Hand muss her. Jemand der sagt wo es lang geht, neue Regeln aufstellt und es ein für allemal klar
macht dass es so nicht geht. Ein neues Gesetz muss her, etwas dass simpel genug ist, damit es diese Iditoten
begreifen; so etwas wie... ja, ich hab's: "Lächeln verboten!"

Man lernt nie aus


Es stimmt tatsächlich: man lernt nie aus. Und ich meine, NIE! Niemals! Wahrscheinlich nicht einmal in der Ewigkeit. Probleme
haben wir nur dann wenn wir das nicht erkennen und meinen, schon alles zu wissen was es zu wissen gibt. Aber was wissen wir
wirklich? Millionen, wenn nicht gar Milliarden von Menschen glauben zu wissen dass wir vom Affen abstammen, oder was z.B.
die Schwerkraft ist. Dieses "Wissen" wurde ihnen ja auch von Kindheit an tagtäglich in die Köpfe gestopft, bis zu dem Punkt an
dem es keinen Platz mehr gab für etwas neues.
Vielleicht ist Wissen der sicherste Weg Erkenntnis zu verhindern, oder wie ein Stuttgarter Wissenschaftler gesagt haben soll: "Die
Wissenschaft, der große Irrtum von heute." Die Bibel drückt es so aus: "Das Wissen bläht auf, aber die Liebe baut auf"
(1.Korinther 8:1), und setzt dann noch folgendes oben drauf: "Wer aber meint etwas zu wissen, der weiß gar nichts (1.Korinther
8:2). Ganz schön mutig, für ein 2000 Jahre altes Buch, so etwas zu behaupten, hmmm?
Paulus hatte noch so einiges zu sagen, über das Thema "Torheit/Weisheit," und den Unterschied zwischen dem was wir Menschen
als Wissen bezeichnen & wie Gott die Dinge sieht, und er hätte es ja wissen müssen, wo ihm doch Gott einen Strich durch sein
gesamtes vorheriges Wissen gemacht & seine Welt förmlich auf den Kopf gestellt hat.
Aber das war vor 2000 Jahren. Heute sind wie ja noch viiiieeeel klüger und schlauer als damals. Meinen wir. Ich bin kein
überzeugter Fan der griechischen Philosophie, aber Sokrates hat es ganz gut ausgedrückt, mit seinem, "Je mehr ich weiß, desto
mehr weiß ich, dass ich nicht weiß..." oder so ähnlich. Von dem könnten sich einige von uns eine Scheibe abschneiden, die meinen
sie wüssten so viel, nur weil sie vom Fernsehen oder gar aus Büchern oder dem Internet so viel gelernt haben.
Die wahre Kunst des Lebens kommt nicht vom Kopf, sondern vom Herzen, und weil die meisten von uns eben nie gelernt haben
von Herzen zu handeln, anstatt vom Kopf aus, kriegen wir oft die einfachsten und grundlegendsten Dinge nicht auf die Reihe.
Darum fallen schon die kleinsten Lebensgemeinschaften und Familien oftmals auseindander, weil wir es mit unserem ganzen
Wissen nicht gelernt haben, wie man liebt. Ich rede aus eigener Erfahrung. Es bedarf tatsächlich mehr als Wissen um sein Leben
auf die Reihe zu kriegen, um zu lernen wie man mit anderen klar kommt, um nicht ständig egoistisch zu sein.
Gott sei Dank gibt es solche die auf den ganzen Bluff um's Wissen nicht reinfallen... die, von denen Jesus sprach, "Selig sind die
geistig armen, denn ihrer ist das Himmelreich" (Matthäus 5:5).

P.S.: Darum dass man am Ende manchmal sogar nicht einmal genau weiss wer man selber ist, geht es übrigens in dem Gedicht
"Wer bin ich" von Dietrich Bonhoeffer, das ich soeben vertont habe...

Was ist Wahrheit?


21.12.2006
"Jeder hat seine eigene Wahrheit" heißt es so schön, und wenn man sein Leben der Aufgabe widmet,
Menschen die Wahrheit des Evangeliums zu vermitteln, dann ist das wohl einer der am meisten gefällten
Sprüche die man zu hören bekommt. Die Frage ist nur, wie hoch ist der Wahrheitsgehalt an "unserer"
Wahrheit tatsächlich?
Pontius Pilatus, der römische Statthalter von Jerusalem der ca. 30 AD dort römisches Recht durchsetzte,
stellte die Frage dem beschuldigten Yashua Ben Yosef aus Nazareth die Frage "Was ist Wahrheit?"
(Johannes 18:38). Yashua (auch Jesus genannt) stand dort vor ihm, weil Seine Version der Wahrheit nicht
mit der Seiner Ankläger übereinstimmte. Er Selbst hatte sich nämlich als "den Weg, die Wahrheit und das
Leben" ausgegeben, den einzigen Weg zu Gott, aber die Pharisäer, Priester und Schriftgelehrten beharrten
lieber auf ihrer eigenen Version der Wahrheit.
Viele Probleme in der Welt existieren aufgrund dieses Problems: verschiedene Menschen vertreten
verschiedene Meinungen oder "Wahrheiten," und wenn sie dann noch Politiker in führenden Positionen sind
und man Waffen in ihre Hände gibt, dann kann der Kampf für "ihre" Wahrheit großes Leiden für die
schwächeren und ärmeren bedeuten, wie wir gerade z.B. im Iraq oder auch im Nahen Osten beobachten.
Sicherlich stimmt die Wahrheit von George Bush nicht 100% mit der Version von jedem einzelnen
Bewohner unseres Planeten überein, und das einzige was die Israelis aus den vier Jahrtausenden ihrer
Geschichte gelernt zu haben scheinen, ist, eine Mauer um Palästina zu bauen, die die Berliner Mauer im
Vergleich wie einen Gartenzaun aussehen lässt.
Kann es sein, dass mit der "Wahrheit" von manchen Leuten irgendwas nicht stimmt?
Nun, ich will Euch verraten, was meiner Meinung nach die Wahrheit ist. Keine Angst. Ich benötige nicht
mehr als einen Satz dazu. Die Wahrheit ist: Gottes Version der Geschichte.
Jeder hat seine eigene Version, seinen eigenen Blickpunkt und seine Perspektive, aber wenn Gott überhaupt
Gott ist, dann sollte man annehmen, dass Sein Standpunkt der richtige ist, der, der 100% an Wahrheit enthält
- sonst wäre Er nicht Gott, sondern nur ein weiteres, sich irrendes Subjekt wie wir Menschenkindlein.
Eines Tages werden wir alle also, auch die größten und mächtigsten unter uns, Seine Version der Geschichte
zu hören bekommen, und ich glaube, die Unterschiede zwischen Seiner und unserer Version werden uns
allen ein Lichtlein aufgehen lassen.
Tragischer Weise, versucht der Allmächtige schon seit Anbeginn der Zeit krampfhaft, uns Seine Version des
Bildes zu vermitteln, aber wir sind alle viiiel zu beschäftigt mit unserer eigenen.
Aber davon bin ich überzeugt: wenn jemand wirklich die Wahrheit wissen möchte und sie finden will, der
wird auch von ihr gefunden. Wenn jemand wirklich von Lug und Trug die Nase voll hat und nach
Gerechtigkeit hungert und dürstet, so glaube ich dem Versprechen das der gekreuzigte Wahrheitsträger uns
gab: "der soll satt werden" (Matth.5:6).

Danke, Sophie!

28.November, 2006
Wir haben gestern abend den Film "Sophie Scholl - Die letzten Tage gesehen," und ich muss sagen, er war
zweifellos einer der besten und bewegendsten deutschen Filme die ich je gesehen habe.
Das ergreifendste an den Beispielen die uns Ausnahmemenschen wie die Geschwister Scholl oder Dietrich
Bonhoeffer gegeben haben, liegt aber nicht etwa in der Vergangenheit, sondern ist viel enger mit der
Gegenwart verknüpft als die meisten Menschen mitbekommen.
Ich denke, eines der größten Probleme das die Menschen haben ist, dass sie sich Gott so endlos weit weg
vorstellen, dass sie es nicht hören wie Er mit ihnen redet. Wenn sie in der Kirche eine Bibel-Passage in der
Predigt hören, dann denken die meisten lediglich nur "nett," oder höchstens, "das erinnert mich an Bruder So-
und-so," aber nur ganz selten lassen wir die Wahrheit die wir hören auch ganz zu uns durchdringen um ihre
Relevanz für unsere persönliche Gegenwart zu erkennen.
Sophie und Hans Scholl (und Mitstreiter) haben bewiesen dass es doch möglich ist, Gottes Stimme zu hören,
nämlich in unseren eigenen Herzen. Man nennt die Stimme oder Gegenwart Gottes in uns auch das
Gewissen. Es ist die Stimme die uns sagt dass wir die Lügen die uns unsere Regierungen und unsere Medien,
unsere Gelehrten, usw., von früh bis spät eintrichtern, nicht glauben müssen, auch wenn es alle anderen um
uns herum scheinbar tun, oder auch nur so tun als ob sie sie glauben um nicht unangehnehm aufzufallen.
In unserer heutigen Zeit würde das z.B. bedeuten, als gewissenhafter Mensch gegen die Sinnlosigkeit des
sogenannten "Kriegs gegen den Terror" aufzustehen, der bisher nichts weiter gebracht hat als mehr
unschuldige Opfer als alle Terroranschläge zusammen, sowie mehr Macht und Kontrolle für jene Politiker
(und deren Drahtzieher) die ihn angezettelt haben.
Weiterhin würde es bedeuten, den Völkermord der seit Jahrzehnten im Nahen Osten abläuft, nicht mehr
tatenlos mit anzusehen, so als ob der längst ausgelatschte (und erloschene) Rang und Titel als "auserwähltes
Volk" einer Nation eine uneingeschhränkte "Lizenz zum töten" gäbe.
Es würde bedeuten, dass wir nicht so glimpflich die Versionen der Geschehnisse aus den Medien schlucken,
so wie die Anhänger der "Weißen Rose" sich auch nicht am Propaganda-Apparat der Nazis orientierten,
sonder sich besser informierten als die große, schweigsame, mitlaufende Masse.
Oder schlicht und einfach einmal den Mut aufzubringen, sich anzustrengen die Stimme Gottes einmal
persönlich zu sich sprechen zu lassen, durch eines Seiner vielen Sprachrohre, anstatt uns Sein Wort und
Seinen Willen von Leitern zurecht schneidern zu lassen die alles andere als Gottes Willen im Sinn haben,
sondern lediglich Profit und Macht.
Ich zitiere ihn oft und gerne, den Historiker Arnold Toynbee, der sagte, "Das einzige was wir aus der
Geschichte lernen ist, dass wir nichts aus der Geschichte lernen." Der sicherste Weg um das Lernen zu
vermeiden ist nämlich, sich so lange einzureden man hätte ja jetzt etwas gelernt bis man es selber glaubt.
Wenn man die Prophezeiungen der Bibel aus dem Nebel der möchte-gern Auslegungen holt, die sämtliche
für unsere Zukunft relevanten Prophezeiungen und Vorhersagen als "Metaphern" und Symbbolismen oder als
bereits erfüllt abtun, dann sehen wir, dass dort ein noch mächtiger und grausamerer Welt-Diktator als Hitler
angekündigt wird, der eine größere Verfolgung von Andersdenkenden anzetteln wird als die Judenverfolgung
im 3.Reich, und die Geschehnisse der Gegenwart, die sich jetzt gerade direkt vor unserer Nase abspielen,
bahnen diesem Endzeit-Szenario den Weg. Die meisten Menschen laufen direkt in die Falle, das Gewissen
schön und bequem ruhig gestellt, mit all den modernen Mittelchen die wir ja heute gegen diesen Störfaktor in
uns haben.
Haben wir wirklich etwas aus der Geschichte gelernt, oder lassen wir uns nicht sogar noch bereitwilliger
belügen und betrügen als unsere Großeltern? Ist die Welt wirklich so viel besser geworden, seit dem
2.Weltkrieg, oder sieht sie nur - für uns in der westlichen Welt - besser aus, wird aber unter der blanken
Oberfläche immer noch von den selben finsteren Mächten regiert wie eh und je (s. Lukas 4:5, 2.Kor. 4:4)?

Die Judas-Propaganda
27. Dezember 2006
Knapp 5 Monate nach dem 11.9.2001, nachdem uns bewusst wurde zu welchem Maße die Medien - ja, selbst
in unserer ach so aufgeklärten Zeit - zu Propagandazwecken benutzt werden, und wir einfach die Nase
gestrichen voll von dem "Krieg gegen den Terror"- Gewäsch, von Stefan Raab und Bulli hatten, beschlossen
wir konsequent, das Fernsehen aufzugeben. Nach 5 Jahren kann man nun guten Mutes behaupten: "Hurra,
wir leben immer noch!"
Kurz danach haben wir auch aufgehört die GEZ als Institution ernst zu nehmen, da diese einen auch für eine
Dienstleistung belangen möchte, die man gar nicht in Anspruch nimmt, sobald man nur in Besitz eines
Apparates ist, der sie möglich macht. "Stoppt die GEZ-stapo!" lautet die Devise.
Hin und wieder kommen wir aber in den Genuss, uns noch mal von der Medienwelle berieseln zu lassen,
wenn wir bei Freunden oder Bekannten nächtigen, so wie es gestern Abend der Fall war.
Nach unserem großen Weihnachtskonzert in Vorarlberg mit GoWest kam ich so in den Genuss der National
Geographic Produktion über das Judas Evangelium aus der Reihe "2000 Jahre Christentum," oder auch "Die
Geheimnisse des Christentums." National Geographic, das sind die Leute, die das Judas Evangelium gekauft
haben, und sie können es sich auch leisten, denn sie werden von den reichsten Leuten der Welt (Rockefeller
& Co.) mit Geld vollgepumpt um den Glauben der zivilisierten Welt daran aufrecht zu erhalten, dass wir vom
Affen abstammen.
Wenn man sich mit der Materie näher befasst, findet man heraus, dass es recht einfach ist, dieser wackeligen
nicht-einmal-eine-Theorie den Boden unter den Füßen wegzuschlagen, und dass das einzige was sie am
Leben hält, der unglaubliche Fluss an Geld ist, der in die Propagandaflut geht, die uns entgegen aller Fakten
in unseren Köpfen zu einer viel älteren Rasse als wir wirklich sind machen soll, die eigentlich nur zufällig
leicht vom Affen abweicht.
Dass die Evolutionslehre Einfluss auf unser Verhalten hat, haben der Nationalsozialismus sowie der
Kommunismus ja bewiesen, und auch in der sogenannten demokratischen Welt sieht man die
Nebenwirkungen (man muss einfach mal um die Weihnachtszeit ein paar Stunden auf Deutschlands
Autobahnen verbringen um "das Überleben des Stärkeren" live und pur mitzuerleben). Auch unser Glaube
wird durch die Doktrin beeinflusst, dass wir aus einem milliarden Jahre langen Prozess entstanden sind, denn
mit jedem Jahr unserer "Entwicklung" und Evolution entfernt sich auch unser Schöpfer von uns (zumindest
in unseren Köpfen - mit wenigen Ausnahmen).
Was bezwecken die Säulen der Weltreligion Evolution also damit, uns einzubleuen dass Judas der einzig
wahre und gerechte Jünger Jesu gewesen sei? Nun, zu allererst, das selbe was die Evolutionslehre auch in
erster Reihe bezweckt, nämlich die Bibel zu widerlegen. Wenn die Evolutionslehre wahr ist, dann stimmt das
erste Kapitel der Bibel nicht, und wenn schon das erste nicht stimmt, dann kann man den Rest wohl auch
vergessen. Weil aber dennoch so erschreckend viele weiterhin störrisch an der Bibel festhalten, muss
weiteres Material an den Tag gelegt werden um ihr zu widersprechen. Das Alte Testament haben die meisten
Christen ja auch mittlerweile mental abhehakt. Nun ist das Neue Testament an der Reihe.
In welcher Hinsicht widerspricht das Judas-Evangelium dem Neuen Testament? Nun, in den Evangelien
drückt Jesus sich bezüglich Judas recht klar aus: "Habe ich nicht euch 12 erwählt? Und einer von euch ist der
Teufel" (Joh.6:70).
Manche Leute, sichlich angesteckt von der "Sympathie für den Teufel" die schon Jagger & Co. einst hegten,
würden natürlich auch jederzeit den Advokat des Teufels spielen und sowohl den Satan, als auch Judas
rechtfertigen. Die Aussage von National Geographic in Bezug auf das Judas-Evangelium ist im Groben: "Die
anderen 11 Jünger haben eigentlich versagt, und Judas hat die höchste Auszeichnung verdient, indem er Jesus
verraten hat."
Das Problem an der Sache ist, dass wenn alle 12 Jünger Jesus verraten hätten, dann wüsste heute kein
Schwein dass es Ihn jemals gegeben hat, denn laut Jesus war es nicht die Aufgabe der Jünger Ihn zu verraten,
sondern Seine Botschaft zu verkünden.
Die meisten der 11 Jünger (alle bis auf Johannes) starben im Laufe ihrer Karriere als Heilsverkünder den
Märtytertod. Die "Macher" des Judas-evangeliums trichtern uns ein dass Verrat an unseren Freunden und an
unserem Meister und anschließender Selbstmord viel nobler seien. Ansichtssache.
Ziel der Serie "Geheimnisse des Christentums" ist es anscheinend, die Essenz des Christentums zu
untermauern indem man viele finstere Geheimnisse aufdeckt die den Glauben an Jesus umhüllen, Gut und
Recht in Böse und Unrecht zu verwandeln & somit die Massen endlich vom Wahn des christlichen Glaubens
zu befreien. (Und wenn das nicht hilft, dann besteche man einfach einen Haufen christlicher
Fundamentalisten, damit sie so einen Haufen Schwachsinn von sich geben, dass jeder halbwegs vernünftige
Mensch das Christentum am liebsten eigenhändig ausrotten würde, und lasse einen lebenden Beweis der
Evolution vom Affen zum Menschen als Führer der mächtigsten Nation der Welt fungieren und behaupten er
sei Christ und höre von Gott.)
Immer wieder kehrt auch die Anspielung auf die angeblich brandneue Entdeckung der „Nachkommen" von
Jesus zurück, dabei ist es Insidern schon lange bekannt, dass sich ein Teil des europäischen Adels insgeheim
fälschlicher Weise seiner heiligen Herkunft rühmt.
Dass all diesen Leuten jedoch der ganze Punkt und Sinn des Erscheinens von Jesus überhaupt voll und ganz
entgeht, nämlich dass nicht Fleisch und Blut, sondern der Geist die wahren Erben des Reichs Gottes ist, liegt
auf der Hand. Doch das ist ein Punkt, den viele verfehlen, darum werden die zu Goliaths mutierten Davids
von gestern auch immer noch von Christen in der ganzen Welt für ihre moderne Version des Holocaust im
Nahen Osten gesponsort und als Volk Gottes verehrt. "Lang leben die Verräter!" lautet die Devise, "lange
lebe unser wahrer König: Judas Ischariot!"

Welt der Wunder

irgendwann zwischen 2006 und 2007


Und wieder einmal durften wir uns während ein-wöchigem Aufenthalt bei einer Freundin an der
unergötzlichen Quelle geistigen Reichtums von Vater TV laben,...
...und gerne möchte ich wieder mit Euch teilen welche Weisheiten wir diesmal, aus nur einer einzigen Folge
von "Welt der Wunder" lernen durften, denn es sind gute Nachrichten, die uns alle aufatmen lassen werden!

Zunächst einmal, Skeptiker aller Zeitalter, ihr hattet recht: der Teufel existiert doch nicht, sondern war
lediglich eine Erfindung der Kirche des Mittelalters um eine Gegenfigur für ihren soeben
zusammengeschmiedeten Christus zusammen zu schustern.
Zwar steht dies in kompletten Gegensatz zu den biblischen Büchern Mose oder Hiobs, sowie etlichen
anderen Jahrtausende alten Berichten sowie den Evangelien selbst, aber, hey, wem wirst du schon eher
glauben, der Bibel, oder dem guten alten, heilig flimmernden TV?

Und dann auch schon die nächste gute Nachricht: die Illuminaten waren lediglich ein Geheimbund der knapp
8 Jahre lang in Bayern existierte und dann verboten wurde, also absolut nichts zu tun haben konnte mit der
Pyramide & dem Glupschauge auf der Dollarnote, geschweige denn dem 11.September oder irgendwelchen
anderen dunklen Regierungsmachenschaften! Na, da können wir ja alle beruhigt aufatmen!

Zu guter letzt die frohe Kunde dass die biblische Zahl 666 nichts weiter bedeutet als "Hokus Pokus." Nicht
etwa ist diese Prophezeiung ein Hinweis auf den Übergang in ein bargeldloses, weltweites Finanzsystem in
dem wir uns gerade befinden, nein, sondern ein läppischer Zufall, weil irgend so'n Säckl die Zahl falsch
übersetzt hat.
Ihr seht also, Leute, Ihr könnt alle beruhigt weiter schlafen & schön "Welt der Wunder" gucken, dann wisst
Ihr schon wo's lang geht.
Es ist fast zu schön um wahr zu sein, fast so schön dass man selber wieder gerne fernsehen möchte, daheim...
und gar nichts anderes mehr tun... nie wieder...

Buchtipp

Februar2007
Kennt Ihr jemanden dem es vielleicht momentan nicht so gut geht, und wisst nicht wie Ihr diesem Menschen eine kleine
Freude machen könntet, ihm vielleicht sogar helfen zu sehen, dass es (fast) immer jemanden gibt dem es noch schlechter
geht als uns selbst, und egal wie schlimm es auch sein mag, es am Ende doch gar nicht so schlimm ist wie es momentan
vielleicht aussieht?

Wir haben vor kurzem ein brillantes Büchlein geliehen bekommen, das in so einem Falle recht hilfreich sein könnte, und
möchten es an dieser Stelle empfehlen. Vielleicht kennt ihr es ja auch bereits: "Oskar und die Dame in Rosa" besteht aus
13 Briefen des 10-jährigen Leukämiekranken Oskar, der erfahren hat, dass er bald sterben muss. Sein einziger Trost ist die
einzige Person um ihn die ihm ehrlich und "echt" erscheint, die alternde Krankenpflegerin und (angebliche) ehemalige
Weltklasse-Catcherin Oma Rosa, die ihm empfiehlt, keine Angst vor dem Unbekannten zu haben, sondern sich an Gott zu
wenden, und das Leben trotz allem noch voll auszukosten.

Hier ein Auschnitt des Buchs (mit herzlichem Dank an den Theater-Verlag Desch GmbH München):

"...Wollen wir nicht den lieben Gott besuchen?"


"Ach, haben Sie Seine Adresse rausgekriegt?"
"Ich glaube, Er ist in der Kapelle."
Oma Rosa zog mich an, als würden wir zum Nordpol aufbrechen, sie nahm mich in die Arme und führte mich zu der Kapelle, die
sich im Krankenhausgarten befindet, noch hinter den vereisten Grünflächen, na ja, Dir brauche ich ja nicht zu erklären wo Dein
Zuhause ist.
Ich habe natürlich einen Riesenschreck bekommen, als ich Dich dort hängen sah, als ich Dich in diesem Zustand gesehen habe,
fast nackt, ganz mager an Deinem Kreuz, überall Wunden, die Stirn voller Blut durch die Dornen, und der Kopf, der Dir nicht mal
gerade auf den Schultern saß. Das hat mich an mich selbst erinnert. Ich war empört. Wäre ich der liebe Gott, wie Du, ich hätte mir
das nicht gefallen lassen.
"Oma Rosa, im Ernst: Sie als Catcherin, Sie als ehemaliger Superchamp, Sie werden doch so einem nicht vertrauen!"
"Warum nicht, Oskar? Würdest du dich eher einem Gott anvertrauen, wenn du einen Body-builder vor dir hättest, mit
wohlgeformten Fleischpaketen, prallen Muskeln, eingeölter Haut, kahlgeschoren und dem vorteilhaften Tanga?"
"Ähm."
"Denk nach, Oskar. Wem fühlst du dich näher? Einam Got der nichts fühlt, oder einem Gott der Schmerzen hat?"
"Einem der Schmerzen hat, natürlich. Aber wenn ich Er wäre, wenn ich der liebe Gott wäre, wenn ich so wie Er alle Möglichkeiten
hätte, würde ich mich um die Schmerzen drücken."
"Niemand kann sich um die Schmerzen drücken. Weder Gott noch du. Weder deine Eltern noch ich."
"Gut, einverstanden. Aber wozu gibt es überhaupt Schmerzen?"
"Jetzt kommen wir der Sache näher. Es gibt Schmerzen und Schmerzen. Schau die mal Sein Gesicht an. Schau mal ganz genau hin.
Sieht Er so aus, als ober Er Schmerzen hätte?"
"Nee. Komisch. Er sieht nicht so aus, als ob Ihm etwas weh täte."
"Eben. Siehst du, Oskar, man muss zwischen zwei Arten von Schmerzen unterscheiden, dem körperlichen und dem seelischen
Schmerz. Den körperlichen Schmerz hat man zu ertragen. Den seelischen Schmerz hat man sich selbst ausgewählt."
"Versteh' ich nicht."
"Wenn man dir Nägel in die Hände haut oder in die Füße, dann kannst du nicht verhindern, dass dir das weh tut. Das musst du
aushalten. Dagegen muss dir der Gedanke zu sterben nicht weh tun. Du weißt ja nicht, was das bedeutet. Also hängt es ganz allein
von dir ab."
"Kennen Sie Leute, die sich bei dem Gedanken an den Tod freuen?"
"O ja, solche kenne ich. Meine Mutter zum Beispiel. Auf ihrem Sterbebett hat sie ganz neuguerig gelächelt, sie war voller
Ungeduld, sie hatte es eilig herauszufinden, was passieren würde."
Dazu fiel mir nichts mehr ein. Da mich aber interessierte, wie es weiter ging, habe ich etwas Zeit verstreichen lassen und darüber
nachgedacht, was sie mir bis jetzt gesagt hatte.
"Den meisten Menschen fehlt allerdings diese Neugier. Sie klammern sich an das, was sie haben, wie eine Laus an das Ohr von
einem Glatzkopf... Die Menschen haben Angst vor dem Tod, weil sie angst vor dem Unbekannten haben. Aber was ist eigentlich
das Unbekannte? Ich würde dir empfehlen, keine Angst zu haben, Oskar, sondern vertrauen. Schau dir mal das Gesicht von Gott
da am Kreuz an: den körperlichen Schmerz muss Er ertragen, aber Er emfindet keinen seelischen Schmerz, denn Er hat Vertrauen.
Deshalb bereiten Ihm die Nägel nicht so große Schmerzen. Er sagt Sich immer wieder: 'Ich leide zwar Schmerzen, aber das kann
kein Leid sein.' Siehst Du! Darin liegt der Vorteil, wenn man glaubt. Das wollte ich dir zeigen."
"Okay, Oma Rosa, wenn ich mal Schiss kriege, werde ich mich dazu zwingen, Vertauen zu haben."
Sie gab mir einen Kuss. Eigentlich war es sehr schön in dieser leeren Kirche mit Dir, lieber Gott, weil Du so friedlich ausgesehen
hast.

***

Lieber Gott,

vielen Dank, dass Du gekommen bist.


Du hast den richtigen Augenblick erwischt, denn es ging mir gar nicht gut. ...
Heute beim Aufwachen ... habe ich geahnt dass Du kommen würdest. Es war früh am Morgen. Ich war ganz allein auf der Welt. Es
war so früh, dass die Vögel noch geschlafen haben, dass sogar die Nachtschwester, Madame Ducru, eingenickt war --, und Du
hast versucht, die Morgendämmerung zu fabrizieren. Es ist Dir schwergefallen, aber Du hast Dich in's Zeug gelegt. Der Himmel
wurde fahl. Du hast die Luft ganz weiß gepustet, dann grau, dann blau, Du hast die Nacht vertrieben und die Welt zum Leben
erweckt. Du hast nicht aufgegeben. Da habe ich den Unterschied zwischen Dir und uns verstanden: Du bist ein fleißiger Junge,
der nie müde wird! Immer bei der Arbeit. Und da ist der Tag! Und da ist die Nacht! Und da ist der Frühling! Und da ist der
Winter!...Was für eine Kraft!
Ich habe gespürt dass Du da warst. Dass Du mir Dein Geheimnis verraten hast: Schau jeden Tag auf diese Welt, als wäre es das
erste Mal.
Also habe ich Deinen Rat befolgt und mich mächtig angestrengt. Zum ersten Mal. Ich habe auf das Licht geschaut, die Farben, die
Bäume, die Vögel, die Tiere. Ich habe gespürt, wie die Luft durch meine Nase strömt und wie sie mich atmen lässt. Ich habe
Stimmen auf dem Korridor gehört, die wie im Gewölbe einer Kathedrale hoch nach oben steigen. Ich habe gespürt, wie ich lebe.
Ich bebte vor reiner Freude. Vor Glück, dazusein. Ich war überwältigt.
Ich danke Dir, lieber Gott, dass Du das für mich getan hast. Ich hatte das Gefühl, dass Du mich an die Hand genommen und mich
mitten in das Herz des Geheimnisses geführt hast, um das Geheimnis anzuschauen. Danke.

***

...Was das Leben für ein komisches Geschenk ist. Am Anfang überschätzt man dieses Geschenk, man glaubt, man lebt ewig. Später
unterschätzt man es, man findet es kümmerlich, zu kurz, am liebsten würde man es wegschmeißen. Am Ende wird einem klar, dass
es gar kein Geschenk ist, sonder nur geliehen. Also versucht man, es sich zu verdienen. Ich, der ich ich hundert Jahre alt bin, ich
weiß, wovon ich rede. Je älter man wird, um so mehr Findigkeit muss man entwickeln, damit man das Leben zu schätzen weiß.
Man muss feinfühliger werden, ein Künstler. Jeder hergelaufene Dummkopf kann das Leben mit zehn oder zwanzig genießen, aber
um es mit hundert noch zu schätzen, wenn man sich nicht mehr rühren kann, muss man seinen Verstand benutzen.

Z.E.I.T.
20.2.07
So einige von uns haben es inzwischen geschnallt, dass das einzige was der Allmächtige uns abverlangt oder gerne
von uns möchte ist, dass wir Ihn und unseren Nächsten lieben (siehe Matthäus 22: 37-39). Also gut: gesagt, getan: wir
gehen mal eben daher und lieben Gott unseren Herrn von ganzem Herzen, ganzer Seele und mit ganzer Kraft, und
unseren Nächsten wie uns selbst. Oder? Liebe ich mich überhaupt selber? Und wie liebe ich einen Gott, den ich noch
nie gesehen habe? Und die eigene Frau oder den eigenen Mann lieben, solange sie jung und hübsch sind, und die
Kinder, wenn sie brav sind, geht ja noch...aber dann?
Ich glaube, diese Lebensaufgabe, die Gott uns allen gestellt hat, ist doch ein härterer Brocken an dem wir zu knabbern
haben, als sich die meisten von uns eingestehen wollen.
Es ist keinesfalls eine Kunst die sich in dem einstündigen, wöchentlichen Kurs erlernt, den die meisten Interessenten
absolvieren. Damit wären wir auch schon bei der Wurzel der Sache. Genauso wie für Kinder, wird das Wort Liebe auch
für Gott und unseren Nächsten folgendermaßen buchstabiert: Z.E.I.T. Es benötigt einfach unheimlich viel Zeit, zu
lernen, jemanden zu lieben. Man muss ihn richtig kennenlernen, seine Seele erfassen und ergründen, den eigenen
Blick voll und ganz auf ihn richten um ihn richtig erblicken, erfassen, hören können. Was spricht seine Seele? Wie gut
kennst du wirklich das Herz deiner Frau - deines Mannes - deines Kindes, das Herz Gottes?
Und da sind wir auch schon bei dem Problem an der Sache, und was das ganze so schwierig macht: wer hat heute
schon noch Zeit? Es gibt Leute die behaupten dass Gott einzig und allein aus der Bibel zu jemandem sprechen kann,
aber ich befürchte dass solche Leute leider ihre Augen und Ohren noch nicht geöffnet haben, denn Gott kann so
ziemlich durch alles oder jeden sprechen, wenn Er will. Ist Er allmächtig, oder nicht? Zum Beispiel das verfilmte
Kinderbuch aus den 70ern "Momo," dass wir uns damals zur Pflichtlektüre gemacht haben, als wir noch alles mögliche
Kraut rauchend träumend im Gras lagen... In ihm wird erzählt von den grauen Männern, die der Menschheit die Zeit
stehlen, und das Mädchen Momo kommt ihnen natürlich auf die Schliche und muss die Welt retten, oder so ungefähr...
Manchmal spricht Gott so laut, Er schreit fast, und trotzdem kriegen wir nichts mit.
Wenn uns die Herren in grau einmal die Zeit gestohlen haben, dann ist es auch mit unserer Liebe nicht mehr sehr weit
her, denn es kostet ganz einfach Zeit jemanden - besonders einen so speziellen, unsichtbaren Jemand wie Gott - zu
lieben.
Es hängt somit alles von unserer freien Wahl ab: was ist uns wichtiger? Zu lernen, Gottes einziges Gebot zu befolgen,
oder die Barbies und Autos und tollen Dinge, die uns die grauen Männer im Austausch für unsere Zeit anbieten?
Es ist offensichtlich, welche Wahl die meisten von uns getroffen haben. Um Gott zu lieben, muss man erst einmal an
Ihn glauben, aber auch das braucht Zeit, denn Glaube wächst, indem man Gott zuhört. Und so erfüllen wir eine 2000
Jahre alte Prophezeiung: "Und weil der Unglaube überhand nehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten"
(Matth.24:12). Und die grauen Herren paffen weiterhin munter ihre Zigarren.
Richtig schockierend wird es erst, wenn wir merken, wie kläglich wir versagen, das einzige noch gültige Gebot
einzuhalten, denn Jesus sagte, dass wir Ihn nur so sehr lieben, wie wir es schaffen, auch den geringsten Seiner Brüder
zu lieben... In anderen Worten: man liebt Gott nur so sehr wie die Person, die man am wenigsten ausstehen kann
(Siehe Matth.25:31-40). Schluck. Wie's aussieht, haben wir einiges zu lernen.
DER DEUTSCHE STAAT ZEIGT SEIN WAHRES
GESICHT!
Habe soeben einen Artikel von einer amerikanischen Freundin in Japan bekommen, darüber was in unserer schwarz-
rot-goldenen Hochburg des Anti-Christentums wieder so abläuft, von dem wir hier natürlich weniger mitbekommen (vor
allem, weil's ja auch keinen interessiert. Mit dem Strom schwimmen war schon immer einfacher). Zumindest nach der
minderen Anzahl von deutschsprachigen Artikeln und Kommentar zu diesem Vorfall á la Gestapo, verglichen mit der
Vielzahl von internationalen Beiträgen dazu im Internet.

Hier ein übersetzter Ausschnitt des Artikels:

„Deutsche Behörden, die 15 uniformierte Polizisten losschickten um ein 15-jähriges Mädchen für das Verbrechen dass
sie zuhause unterrichtet wurde, in Gewahrsam zu nehmen, haben vorgeschlagen dass die Eltern die Vormundschaft
über ihre anderen Kinder (auch noch) aufgeben sollten.
Die Affaire um Melissa Busekros ist in den Schlagzeilen seit ... Beamte in das Haus ihrer Eltern mit einem
Gerichtsbeschluss kamen der sie befähigte, das Mädchen „notfalls mit Gewalt" in Gewahrsam zu nehmen.

Sie war in Mathe und Latein schwach geworden, und so zuhause unterrichtet worden. Als Schulbehörden in
Deutschland, wo es verboten ist, Kinder zuhause zu unterrichten seit Adolf Hitler beschloss er wolle Kontrolle über die
Bildung aller Kinder, dies herausfanden, wurde sie von der Schule verwiesen. Die Schulbehörden gingen gegen sie vor
Gericht und veranlassten ihre Aufnahme in einer pyschiatrischen Klinik aufgrund ihrer „Schul-Phobie."

Später wurde sie ohne das Wissen ihrer Eltern in eine andere Klinik verschoben und dann in ein Pflegeheim...

„Die Behörden wollten dass die Busekros die Vormunschaft über ihre Kinder aufgeben um das Problem zu lösen...
(und) erwägen, (ihre) anderen 5 Kinder (ebenfalls) psychiatrisch untersuchen zu lassen um (die Eltern) als ungeeignet
hinzustellen und so die Familie auseinander zu brechen."

"Es gibt schätzungsweise 40 andere aktuelle Fälle in Deutschland... viele Familien flüchten nach Österreich oder ein
anderes Land in der Nähe wo der Unterricht zuhause legal ist. Die deutsche Regierung verfolgt diese unschuldigen
Familien ohne Gnade. Die deutsche Botschaft (in Washington) deutete an dass man keine ‚Parallelkulturen' erlauben
könne."

„Es ist unglaublich dass Deutschland immer noch ein Gesetz in Kraft hält das nur aus einem Grund geschrieben
wurde: um von Hitler benutzt zu werden um die deutsche Jugend zu kontrollieren und zu indoktrinieren…"
In den vergangenen Jahren wurden viele Eltern von Kindern die zuhause unterrichtet wurden, dafür zu
Gefängnisstrafen verurteilt, dass sie ihren Kindern einen christlichen Lebenswandel vermittelten.
(Ein Mitarbeiter des) Netzwerk Bildungsfreiheit schrieb, „Wir sind nicht weit von einer intoleranten Diktatur in unserem
Land entfernt. Rechte von Eltern werden zunehmend abgeschafft... Solange man seinen Glauben in einem
Kirchengebäude praktiziert, gibt es keine Probleme, aber sobald man seinen Glauben in die Tat umsetzen möchte,
z.B. in Bezug auf die Bildung seiner Kinder, hört es mit der Freiheit rapide auf."

."Deutschland…kann nicht länger als freies Land angesehen werden. Es rast mehr und mehr in Richtung Tyrranei und
Diktatur."

(Siehe vollen Artikel von Bob Unruh auf englisch hier:


http://worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=54425)

Soweit ist es also her mit unserer „Demokratie" und dem „christlichen" Grinsen von Angela Merkel. Es ist halt nicht
alles Christ was sich so nennt. Und kein wahrer Christ kann blöd lächelnd mit ansehen wie sein Land vor die selben
totalitäre Fahnen schwingenden Hunde geht wie vor 70 Jahren. Es kann auch keiner mehr sagen, „Wir haben's ja nicht
gewusst." Vielleicht könnte man sich einreden, „ich dachte wir wären schlauer geworden (Evolution, weisst du?)."

Ja, genau. Guck dich mal um! Schlauer. Genau.


Die Lust des Fleisches
Viele Kirchen merken gar nicht welchen Schaden sie mit ihrer heuchlerischen Heiligtuerei anrichten und welch
katastrophale Auswirkungen sie auf ihre Gemeinden, auf die Welt schlechthin, und auf das Image Gottes haben.

Wir haben Freunde die sich gerade in ihren Gemeinden mit dem Thema Sexualität auseinander setzen, und das
Resultat ist verheerend. Wenn eine Frau bereits einmal verheiratet war, verbietet ihnen ihre Kirche, nochmals zu
heiraten. Verdammt zu einem Leben in Einsamkeit. Mit wessen Autorität?
Zwar empfielt Paulus Frauen die ihren Mann verlassen haben, nicht wieder zu heiraten (1.Kor.7:11), aber was wenn
der Mann sie verlässt, oder ihren Glauben nicht teilt? Und was ist mit anderen Bibelpassagen, die von Kirchenleuten
störrisch ignoriert werden, wie z.B. "Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet" (Matth.7:1)? Es ist so einfach die
ganze Schuld und Versinnbildlichung der Sünde in das Thema Sex zu projezieren um von den wahren Problemen der
Kirche abzulenken. (Ablenkungsmanöver waren schon immer eine beliebte Taktik des Teufels.)

Wenn eine Frau irgendeine Art sexuellen Verlangens verspürt und dies zum Ausdruck bringt, wird mit der Stirn
gerunzelt und ihr gesagt sie solle sich ihrer Dämonen entledigen. Woher kommt dieser ganze Bockmist? Nein. Nicht
aus der Bibel!
Wenn jene ach-so-frommen, heiliger-als-alle-anderen, bitte-nicht-berühren Christen lange genug aufhören würden
Feuer und Schwefel zu predigen um einmal wirklich ihre Bibeln zu lesen, dann würden sie dort in der Tat einen völlig
anderen Gott vorfinden. Einen Gott der, anstatt - wie man Ihm zuschreibt - ein Gegner der Sexualität zu sein, sie nicht
nur Selbst erschaffen hat, sondern auch immer und immer wieder klar gestellt hat dass es in Seinem Interesse liegt
dass die Menschheit sie auch nutzt.
Was war das erste Gebot dass Er den Menschen je gab? "Seid fruchtbar und mehret euch!" (1.Mose 1:28). Und das
befahl Er nicht nur Adam und Eva bevor sie sündigten (und jene Sünde hatte absolut gar nichts mit Sex zu tun),
sondern auch Noah und seinen Söhnen und Abraham und Jacob.

Ich fordere jeden Anti-Sex Prediger heraus (bevor er mit dem nächsten Prosituierten in der Öffentlichkeit erwischt
wird), das 16.Kapitel aus dem Buch Hesekiel zu lesen. Das klingt ganz und gar nicht nach dem prüden Gott den sie
versuchen ihrer Gemeinde anzudrehen nur um schön die Kontrolle über sie haben zu können.

Lasst uns mal einen Blick werfen auf die wahre Sünde! Das Wort das für "Lust" im Neuen Testament benutzt wird
(denn das Alte Testament enthält nichts vergleichbares mit der religiösen Anti-Sex Voreingenommenheit des heutigen
Christentums, mit einem Gott der einem Seiner Propheten befiehlt, eine Hure zu heiraten, einem anderen, nackt
herumzulaufen, und der Seinen Königen und Führern erlaubt mehrere Frauen gleichzeitig zu haben, usw. Lest das
Hohelied Salomons,wenn ihr mir nicht glaubt, oder das Buch Ruth oder Ester!), stammt von dem griechischen Wort für
"Begehren." Dieses "Begehren" wird traditionell automatisch als sexuell interpretiert. Aber sexuelles Begehren ist nicht
das einzige Begehren das uns Schwierigkeiten macht. Es ist wahrscheinlich das geringste aller Übel das uns
Menschen - besonders die angeblich frommen unter uns - plagt. Wie ein gewisser Theologe es so adäquat ausdrückte,
verlangen wir ein totales Einhalten des Gebots, "du sollst nicht ehebrechen," während wir vielzählige Ausreden finden,
das Gebot "du sollst nicht töten" zu ignorieren. Man sehe sich nur einmal die billigen Vorwände für Bushs Holocaust im
Iraq an. Und wenn sie ihn lassen, fällt er im Iran ein wie Hitler in Polen. Es scheint so als ob es Macht ist, wonach es
manchen Leuten lüstet. Ein weiteres größeres Übel als sexuelles Verlangen ist die Gier! Andere wiederum verfallen
dem Verlangen danach, sich selbst und andere zu betrügen, weil sie einfach nicht scharf auf die Wahrheit sind. Die
Furcht lässt uns aus dem Verlangen heraus leben, unsere Hülle zu pflegen, unser Überleben zu sichern, anstatt auf
Gott zu vertrauen und auch auf unsere Seele zu achten. Andere leben aus dem Verlangen, dem Ernst des Lebens aus
dem Weg zu gehen oder sind zu faul sich mit Konflikten auseinanderzusetzen. Und was ist mit dem Stolz, der
Selbstgerechtigkeit, jener ungezähmten Sucht dannach, uns ständig über andere stellen zu müssen? "O nein, ich bin
keiner von diesen dreckigen, sündigen Ungläubigen!"

Man sieht also, "das Fleisch" besteht aus weitaus mehr als nur dem einen Stück, dem die Schuld meistens von der
prüden Garde zugeschoben wird. Mehr als alles andere, scheint der wahre Sündenbock die schwabbelige Masse in
unseren Schädeln zu sein (siehe Römer 8:7).
Es waren nicht die Sünder, die Ehebrecher, Alkoholiker und Prostituierten die Jesus an die Römer auslieferten um Ihn
zu kreuzigen, sondern die selbstgerechten, heuchlerischen religiösen Leiter Seiner Zeit, genauso wie dieselben
pharisäischen Typen ihre Schafe bis auf den heutigen Tag kreuzigen um ihnen das Fell abziehen zu können.

Wer wirklich daran interessiert ist zu wissen wo diese ganze Übelkeit erregende Prüderei herkommt, sollte diese
Zusammenstellung von Recherchen zum Thema "Das Christentum und Sex" lesen (sobald ich es fertig übersetzt
habe). Die "Sex ist Sünde" Leier ist ebenso ein politischer Geniestreich des Teufels wie die Evolutions-"theorie," nur
dass sie noch älter ist.
Es gab nichts das an Adam und Evas Nacktheit nicht völlig in Ordnung gewesen wäre bis sie von dem Baum der
Erkenntnis von Gut und Böse gegessen hatten (das Gute kannten sie ja bereits), die offensichtlich ihre Sichtweise der
Dinge drastisch veränderte.
Nicht Sex ist das Resultat der Sünde, sondern Eure verdrehte Sichtweise! Eure erbärmlichen, selbstgerechten
Verlängerungen eurer ach-so-frommen Egos die ihr euren Gemeinden als "Gott" andrehen wollt, nur damit ihr sie
versklaven und kontrollieren könnt und um sicher zu stellen dass sie jeden Sonntag wieder kommen, damit sie auch
bloß nicht ihre Errettung verlieren - wobei ihr ihnen natürlich die Wahrheit vorenthaltet dass sie ihre Errettung
überhaupt nicht verlieren können! Ewige Unsicherheit, statt Frieden und Vertrauen.

Das traurige daran ist dass ihr den Rest der Welt - jene die zu klug sind um euren Schmalz zu glauben - krank macht
bei dem Gedanken an einen Gott der so grausam wäre dass Er die Menschheit mit Geschlechtsteilen versieht nur um
ihnen zu verbieten sie jemals zu benutzen. Das macht einfach nicht "klick" bei intelligenten Leuten. Darum steht das
Christentum auch seinem Untergang bevor. Zumindest dem Untergang jener hohlen, getünchten Schale die ihr wagt
nach Seinem Namen zu benennen, und Jesus wird euch auch nicht abholen bevor das passiert!
Der Rest der Welt hat schon lange kapiert dass das was ihr versucht ihnen anzudrehen Kappes ist. Sie hören auf ihre
Körper. Sie sehen sich die Natur an - einschließlich ihrer Körper - und sehen dass es "gut" ist, nicht schlecht, wie ihr es
versucht ihnen weiszumachen. Vielleicht ist es nicht mehr "sehr gut," wie am Anfang, bevor die Erkenntnis des Bösen
unsere Sinne verkorkst hat, aber keine Sorge, Er wird's schon wieder hinbiegen und es "sehr gut" machen, zu Seiner
Zeit.
Ich behaupte ja nicht dass das Hauptmerkmal unserer Männlichkeit uns nie Scherereien gemacht hätte. Aber ich wage
zu behaupten dass dieses Thema nur halb so interessant für uns alle wäre, und nur einen Bruchteil so gefährlich,
wenn ihr religiösen, frommen und prüden Nichtkenner des wahren Gottes (=Liebe - ob euch's passt oder nicht) es nicht
von Anfang an zu einem Riesentabu gemacht hättet.
Und es ist bei weitem nicht das größte aller Übel. Nicht annähernd so schlimm wie das was eure Politicker jeden
Abend in den Nachrichten abziehen. Nicht annähernd so schlimm wie der Gestank dieser ganzen Heuchelei. Wann
werdet ihr endlich ein wenig Barmherzigkeit mit der Welt haben? Na, freiwillig wahrscheinlich bestimmt nie. Ich nehme
an, der Preis ist einfach zu hoch. All diese Macht und den Stolz aufzugeben. Es ist demütigend, sich vor einem
anderen zu entblößen, und das zu tun was Gott uns im 1.Mose 1:28 aufgetragen hat. Wahrscheinlich viel zu
demütigend für so manchen. Aber das gibt niemandem das Recht, Selbstgerechtigkeit zur Tugend zu machen. Damit
richtet man nur viel mehr Schaden an als einem klar ist.

"Ihr habt Christus verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, und seid von der Gnade gefallen" (Galater
5:4).

Bruchrechnung auf
amerikanisch
21.März 2007
Nach Presseartikeln vom heutigen Tag allein, sind etwa ein fünftel aller Amerikaner praktische
Analphabeten.
Aber dafür haben sie dafür gesogrt, dass ein fünftel aller Iraquis ihre Heimat oder ihr Leben
verloren haben, und amerikanische Soldaten vergewaltigen ein drittel ihrer weiblichen
KollegInnen.

Rechnet man all dies zusammen, erhält man neun zehntel von Amerikanern dermaßen stolz auf
ihr Land, dass sie gut und gerne fünf viertel aller gottverd....... H....söhne dem Erdboden gleich
machen würden die es wagen würden, nicht mit ihnen übereinszustimmen (dass Amerika das
gottverd..... großartigste Land ist das es je auf diesem gottverd....... Planeten gegeben hat.

Sinn des Lebens die Zweite... 28.4.2007


Die gute Nachricht ist: es gibt einen Sinn des Lebens. Das Leben ist in der Tat prall gefüllt mit Sinn und
Bedeutung, und überall sind die Zeichen und Signale die uns darauf hinweisen.
Die schlechte Nachricht ist, nur wenige von uns sind nicht entweder zu blind und taub um jene Zeichen und
Signal zu sehen und zu hören, oder viel zu beschäftigt mit "wichtigeren" Dingen, als uns mit solchen
Bagatellen wie dem Sinn des Lebens abzugeben.
"Ablenkung" heisst die Strategie der spirituellen Mächte die Tag und Nacht damit beschäftigt sind, ihre Show
abzuziehen die uns solch spannende Unterhaltung liefert, dass wir geradewegs ständig am Ziel vorbei
rennen... Die Bedeutung des Wortes "Sünde" ist "das Ziel verfehlen."
Während das Wort "Sünde" jedoch, mit seinem Beigeschmack von Weihrauch-Allergie absolut nicht in
unseren modernen, weltoffenen Wortschatz passt, so trifft der Ausdruck "das Ziel verfehlen" doch schon eher
den Nerv unserer erfolgsorientierten Gesellschaft von Nach-oen-Strebern.
Wer von uns will schon nicht zu den Gewinnern gehören und das Ziel verfehlen?

Das Problem an der Sache is jedoch, dass man, um das wahre Ziel im Leben nicht zu verfehlen, bereit sein
muss, wie ein Loser auszusehen.

Na? Überfordert?

Tatsächlich ein sehr hoher Preis.

Also vergessen wir die ganze Sache und spielen weiter unser Spielchen, "Wer zuerst oben ist."
Oder?
Also gut. Woraus soll er denn nun bestehen, dieser tolle "Sinn des Lebens?"

Das einzelne Wort das man dafür benutzen könnte ist fast genauso passé wie das Wort Sünde, nur dass
diesmal weniger die Kirchen als die Medien daran Schuld sind, und so Typen wie Rex Gildo und Dieter
Bohlen, Gildo Horn und wie sie alle heißen, die das Wort "Liebe" in so unwürdigen Tönen über ihre Lippen
und in den Äther haben fließen lassen, dass uns mittlerweile schlecht wird, wenn wir es hören.
Also versuchen wir es zu umschreiben: Liebe, oder der Sinn des Lebens wäre, in erster Linie der Versuchung
zu widerstehen immer nur zuerst nach sich selbst zu schauen und sein eigenes Überleben zu sichern (so nach
dem Motto: "das Überleben des Stärkeren," und blah blah blah), und stattdessen einen Blick auf unseren
schwächeren und minder bemittelten Nachbarn zu werfen. Nein, nicht unbedingt den Nachbarn mit seiner
Riesen-Villa dort, oder dem fetten Mercedes, man muss manchmal schon weiter schauen, um seinen
"Nächsten" zu lieben und den zu finden, der es auch am meisten nötig hat.
Darin liegt natürlich die nächste Herausforderung. Jeder will natürlich jene lieben die erfolgreich sind, und
die uns bei unserem eigenen Erklimmen der Erfolgsleiter behilflich sein könnten, aber in dem Moment in
dem wir es auf die Tour versuchen, tappen wir wieder voll in die Falle und jagen meilenweit am Ziel vorbei.
Man muss umdrehen und in die andere Richtung rennen, sonst schießt man nur ein Eigentor nach dem
anderen.
Die Kunst liegt darin, jene zu "lieben," jenen zu helfen, die nicht in unser Vorstellungsbild vn
"liebenswürdig" passen.
Jesus sagte einmal dass wir Ihn nur so sehr lieben wir den geringsten Seiner Brüder. Wenn wir das also
schaffen, uns auch um unsere "hässlichen" und alles andere als liebenswürdigen Brüder und Schwestern zu
kümmern (wir haben ja alle die selben Vorfahren, egal ob das nun Adam war, oder ein Orang Utan...), dann
haben wir es auch geschafft die 2 höchsten und einzig wahrlich relevanten Gebote zu erfüllen, und damit
auch den Sinn des Lebens: Gott zu lieben, und unseren Nächsten wie uns selbst.

Gar nicht so schwer, oder?

In der Theorie.

Das war was, mit dem Wasser,


was?
2.5.2007
Wir Meister des Universums des 21.Jahrhunderts glauben so vieles zu wissen, aber was wissen wir wirklich?
Als Junge war ich felsenfest davon überzeugt zu wissen dass die Erde Milliarden von Jahren alt war, und
dass der 6-Tage Schöpfungsbericht im Vergleich zu der präzise ausgeklügelten und durchdachten
Evolutionstheorie unakzeptabel war.
Zu meinem Esrtaunen musste ich jedoch feststellen dass mein eigenes Wissen über den Schöpfunsbericht in
unakzebtabel mangelhaftem Zustand war. So hatte ich z.B. keine Ahnung von der Darlegung im
Schöpfungsbericht, dass die Erdatmosphäre zu Beginn der Weltgeschichte (und zwar bis zur Flut ca.2448 v.
Chr.) sich zwischen der Erdoberfläche und einer weiteren Wasserschicht oberhalb befand. In anderen
Worten, als die Erde geschaffen wurde, wurde sie, laut Schöpfungsbericht, mitsamt ihrer Atmosphäre
nochmals von einer Schicht aus Wasser umgeben.

Dieser Faktor im Schöpfungsbericht (sowie unsere Ignoranz desselben,oder zumindest unser Mangel an
Bereitwilligkeit ihn als wissenschaftlichen Faktor zu akzeptieren), bildet eine Unmenge an neuen
Gleichungen, die unsere sogenannte moderne Wissenschaft im Vergleich recht lächerlich und armselig
aussehen lassen.
Sämtliche "Messungen," beruhend auf C14 oder anderen Methoden, die das Alter unseres Planeten oder gar
des gesamten Universums bestimmen sollen, erweisen sich als völligst unzuverlässig im Licht der Tatsache
dass ein riesiger Unterschied zwischen der Strahleneinwirkung auf die Erde zwischen der Zeit vor und nach
der Sintflut bestand.
Der Treibhauseffekt der durch einen solchen "Schutzschild" aus Wasser um die Erde geherrscht haben muss
erklärt das enorme Wachstum sogenannter "prähistorischer" Pflanzen.
Menschen (und Tiere) starben vor der Flut in viel höherem Alter als nachher, was vor allem unter
Berücksichtigung der Tatsache, dass Reptilien ihr Leben lang wachsen, Aufschluss über die Dimensionen in
der "prähistorischen" Tierwelt gibt.
Wir erhalten eine Antwort auf die Frage wo das ganze Wasser herkommt das 4/5 unserer Oberfläche bedeckt
(dass dies nicht der ursprüngliche Sinn der Sache war wird von der Tatsache angedeutet dass es auf der
neuen Erde - wie im Buch der Offenbarung angekündigt - keine Meere mehr geben wird).

Indirekt bedeutet die frühere Existenz sowie das Verschwinden eines solchen Schutzschildes auch, dass die
Menschheit sich keineswegs, wie wir uns einbilden, in eine bessere, geschweigedenn intelligentere Spezies
"entwickelt" hätte als unsere Vorfahren es waren, und erklärt warum einige unserer Vorfahren scheinbar über
gewisse Dinge mehr wussten als wir.
Es wird zum Beispiel bezweifelt dass der Bau der Pyramiden mit gleichen Mitteln wie zur damaligen Zeit
verfügbar waren, heute möglich wäre.
Wenn die Menschen vor der Flut bis zu tausend Jahre alt wurden (wie in der Bibel festgelegt wird), dann ist
es zu bezweifeln, dass jene Menschen wirklich "primitiver," sprich: weniger intelligent als wir gewesen sein
sollen. Dies mag zwar dem Stolz manch eines komtemporären "Homo sapiens sapiens" eine derbe Wunde
zufügen, hat aber wenig Auswirkung auf die Realität in der wir leben, nämlich der Tatsache dass wir
keineswegs dabei sind, uns in irgendwelche höhere Lebensformen zu entwickeln, auch wenn moderne
technische Errungenschaften zu diesem Trugschluss verleiten können. Wenn ich mich umsehe, dann bemerke
ich eher das Gegenteil.

Statt dass sich sowohl Sprache als auch Schrift im Laufe der Evolution "entwickelt" haben sollen, finden wir
den "Urmenschen" der Bibel voll ausgestattet mit einer Universalsprache die von allen Völkern und Nationen
beherrscht wird, eine Waffe der Kommunikation, die Gott den Menschen aufgrund ihrer ständigen Neigung
das Böse dem Guten vorzuziehen nicht länger anvertrauen kann und ihnen beim Turmbau zu Babel
wegnimmt.
Es gibt ernst zu nehmende Sprachwissenschaftler die sagen dass dies immer noch die einzige plausible
Erklärung für die Herkunft unserer Sprachen sei.
Henoch, Nachfahre von Adam in der 7.Generation und Urgroßvater Noahs, soll zumindest ein Buch
geschrieben haben, das in der Bibel als Wort Gottes zitiert wird. Das heisst, die Urchristen sahen das Buch
Enochs als eine der heiligen Schiften an.

Das ist nicht gerade das Bild vom Höhlenbemaler, das uns die "Wissenschaft" von unseren Vorfahren
vermitteln will.

Könnte es sein dass unsere Urahnen gar nicht so blöd und affig waren - wie wir? Könnte es gar sein dass uns
viele unserer Vorfahren an Intelligenz und Charakter weit überlegen waren, und mit Kopfschütteln mit
ansehen müssen was ihre Nachfahren aus dem einstigen Paradies Erde gemacht haben?

Vielleicht wenn wir als menschliche Rasse bereit sein werden die Dinge von diesem Standpunkt aus völlig
neu zu betrachten, anstatt uns als die allwissenden und allmächtigen "Götter" und Herren der Welt zu
präsentieren, und wir anfangen uns darüber klar zu werden wie wenig von dem Zeug das wir täglich in die
Köpfe unserer Kinder quetschen wirklich als "Wissen" bezeichnet werden kann, vielleicht dann werden wir
auch bereit sein für eine "neue Weltordnung" die sich zu Abwechslung mal nicht durch Gewalt und die
"Überlegenheit des Stärkeren" auszeichnen wird.

Ein Weltreich in dem die Sanftmütigen und Friedfertigen regieren werden... so ganz ohne Rüstung, ohne
Krieg... ohne die Arroganz die uns meinen lässt wir wären etwas besseres als irgend jemand der zu einer
anderen Zeit lebte... oder in einem anderen Land.

14.6.07
Also nochmal von vorne...
Da wir in nächster Zeit etwas weniger Zeit haben werden als sonst (neee, keine Bange, die Grauen Herren
haben uns noch nicht erwischt), um unsere Blogs wie bisher selbst zu gestalten, und weil ausserdem dieser
Service von Blooger.com sich in die komfortablere Lösung entwickelt hat, schreiben wir uns jetzt hier von
der Seele was uns bewegt, anregt und manchmal auch aufregt.

Was mich ganz besonders aufregt sind Lehrer die sich für ach so schlau halten, dass sie sich über den
Glauben ihrer Schüler lustig machen. Und zwar auf so niederträchtige Weise dass ich sie am liebsten an der
Gurgel packen würde.

Naja, dafür lass' ich meine Wut eben hier aus.

Unsere Tochter Lara erzählt uns wie ihre Lehrerin heute stolz darlegte wie die Kontinente enstanden sind...
Durch den Milliarden von Jahren langen Ablauf der Evolution und blah blah blah, das selbe alte pseudo-
intelligente Gesülze von Klugscheißern die meinen sie müssten unsere Kinder damit bedröhnen was sie zu
wissen glauben obwohl es dafür null Beweise, ja noch nicht einmal vertretbare Theorien gibt. So wie vor 70
Jahren, alle sagen es, alle glauben es, also glaubt ihr es gefälligst auch!

Ist ja schon gut. damit kann ich ja noch leben. Wir sind nunmal umgeben von Idioten die glauben sie hätten
sich zu etwas besserem als ihre affigen Vorfahren entwickelt. Aber wenn so eine Tuss dann noch einen Satz
von sich geben muss wie: "Oder glaubt ihr etwa dass der liebe Gott das alles erschaffen hätte?" dann zeugt
das von der affenartigen Intelligenz eines Abkömmlings von Führer-verehrenden Vorfahren die auf die selbe
hämische Weise vor 60 Jahren ihren Schülern die Frage stellten, "Oder glaubt ihr etwa dass Juden
gleichwertige Menschen sind wie Arier?"

Wahrscheinlich hält sich diese dämliche Kuh für etwas besseres als ein Christ. Ich meine, ein echter Christ,
nicht so einen Waschlappen wie ihren lauwarmen Gatten von einem Religionslehrer der sie täglich ertragen
muss (da würde wahrscheinlich selbst ich vom Glauben abfallen).

Ich habe mich ja schon zur Genüge in früheren Beiträgen zum Thema Evolution geäussert und kann jedem
nur wärmsten an's Herz legen sich vorher besser zu informieren, bevor er so einen Mist glaubt. Das Problem
mit den meisten Leuten ist jedoch das gleiche wie vor 60 Jahren: sie haben Angst. Angst vor der Wahrheit.
Denn wenn wir nicht vom Affen abstammen, dann ist Adolf auch nicht der Führer, und das Reich wird
untergehen.

Adolf wurde zwar länsgtens ersetzt durch diese lächerliche Farce einer "Demokratie" in der wir uns frei
dünken, aber so lange meine Tochter noch von solchen hirnamputierten Spastis unterrichtet,
gehirngewaschen und verspottet wird, könnt ihr mir diesen Mist nicht verzapfen.

Wer sich traut, möge sich diesen Buchausschnitt zu Gemüte führen, der zwar von keinem Wissenschaftler
verfasst wurde, aber von jemandem, der sich mit der Materie befasst hat und hunderte von renomierten
Wissenschaftlern zitiert und sich auf deren Aussagen beruft.
(Wenn sich unsere gute Frau Lehrerin auf wissenschaftlicher Ebene mit der Materie befassen würde, dann
würden ihr die Ohren schlackern, und wahrscheinlich - glücklicherweise für uns alle - den Beruf wechseln.)

Anti-christliche Gehirnwäsche? Nein danke!

Lehre der Subtraktion


Wenn Jesus sagt dass die Wahrheit uns frei machen wird, dann bedeutet dies, dass es auch eine Lüge geben
muss die uns versklavt. Wenn Er "der Weg, die Wahrheit und das Leben" ist, was ist dann der Umweg und
die Lüge, die in den Tod führt?
Jenen die bestritten, jemals irgend jemandes Sklaven gewesen zu sein antwortete Jesus, "Wer sündigt, ist ein
Sklave der Sünde." Wir wissen, dass das ursprüngliche Wort für Sünde "das Ziel verfehlen" bedeutet. Wenn
also Gott und Seine Wahrheit und Freiheit das Ziel sind, was sind die Lügen, die Abhängigkeiten und Süchte
die uns vom Ziel fern halten und uns dazu bringen in die entgegen gesetzte Richtung zu laufen?

Für die Selbstsüchtigen ist die Lüge, "alles dreht sich um mich." ("Nach mir die Sintflut.")
Für die Habsüchtigen und Erfolgsjunkies lautet sie, "alles dreht sich um Geld/Erfolg." ("Geld regiert die
Welt.")
Für die Vergnügungssüchtigen heisst das Motto, "alles dreht sich um Spaß." ("Ist doch alles nur Spaß."
Für die Machthungrigen bedeutet sie, "alles geht um Macht," ("Macht ist alles.")
Für die Sicherheitsbedürftigen ist es "Sicherheit kommt zuerst," - eine der unterschwelligsten Lügen, weil sie
so harmlos klingt, und aber dazu bringt, Kompromisse für unsere Sicherheit zu schließen, für die wir den
Preis unserer Überzeugungen zahlen, zudem Freiheit oft durch's loslassen errungen wird, nicht durch
festklammern. "Wer sein leben erhalten will, der wird es verlieren, wer sein Leben aber verliert um Meines
Namens willen, der wird es erhalten," sprach Jesus.
Für jene Aufmerksamkeits-Junkies unter uns lautet sie, "Anerkennung ist alles." Wobei Jesus uns warnt dass
wenn wir Gutes tun, wir nicht damit prahlen sollen, sondern unsere linke Hand nicht wissen lassen sollen was
die Rechte tut.
Für die Workaholics lautet die Lüge, "alles dreht sich um das was ich schaffe."
Für die chronischen Exzentriker unter uns bedeutet sie, "Hauptsache anders." "Auffallen ist alles."
Und schließlich haben wir noch diejenigen unter uns, die nur ihre Ruhe und ihren Frieden wollen, wobei dies
vielleicht die harmloseste der Sünden und Süchte erscheinen mag. Aber was nützt uns der Friede wenn wir
ihn nur für uns selbst haben? Erst wenn wir etwas tun um unseren Frieden mit anderen zu teilen, wird er echt.
Bis dahin vergraben wir nur unsere Reichtümer und wundern uns warum der Herr nicht mit uns zufrieden ist,
wenn Er wiederkommt.

Natürlich gibt es noch Splittergruppen unter diesen Hauptbedüfnissen der Menschheit: die
Vergnügungssüchtigen unterteilen sich nach ihren individuellen Interessen und Begierden: Sex, Drogen,
kulinarische Exzesse, usw., wobei die Friedsüchtigen sich ihren "Frieden" oft gleichfalls durch den Konsum
von Alkohol oder leichter Drogen künstlich herstellen.
Nicht alle Erfolgsjunkies sind unbedingt nach Geld aus. Manchmal geht es ihnen nur um ihr Prestige, ihr
Image, ihr Ansehen... Darum gibt es auch so viele von ihnen in religiösen Brachen und auf der "spirituellen
Erfolgsleiter."

In jedem Falle geht es um etwas das wir glauben zu unserem Glück zu brauchen und zu benötigen, wenn
Jesus lehrt, dass uns alles was wir brauchen zufallen wird, wenn wir uns in erster Linie um Seine
Angelegenheiten kümmern: das Reich Gottes, welches widerum aus Menschen besteht: Menschen die Ihn
und Seine Wahrheit suchen.
In anderen Worten, der Weg zum Ziel besteht darin, unsere eigenen Bedürfnisse zur Seite zu legen um
anderen bei ihrer Suche nach der Wahrheit - dem selben Ziel - behilflich zu sein. Gottes Plan ist es, dass wir
uns um einander kümmern, nicht nur jeder um sich selbst.

Doch die meisten von uns haben leider die selbe Einstellung, die damals Kain hatte, als Gott ihn nach seinem
Bruder Abel fragt: "Bin ich denn meines Bruders Hüter?"
Unsere Einstellung ist, "Ich bin doch nicht dein Kindermädchen." "Kümmere dich um deinen eigenen Kram."
"Lass' mich doch in Ruhe."
Kein Wunder dass wir meilenweit am Ziel vorbei rasen. Und wir wundern uns, warum wir nicht glücklich
sind.

Auf der anderen Seite gibt es jene, die sich augenscheinlich um andere kümmern, dann aber sofort wie ein
Hündchen mit hechelnder Zunge und wedelndem Schwanz zu unserem Herrchen rennen, begierig nach Lob
und Aufmerksamkeit, "Na, war ich nicht gut?"
Vieles hängt davon ab, aus welcher Motivation heraus wir etwas tun, ob tatsächlich echte Liebe unser Motiv
was, oder Selbstliebe, Stolz und unser Drang nach Anerkennung.

Es bleibt jedem von uns selbst überlassen, seine eigene "Falle" und "Versuchung" zu erkennen, zu
durchschauen und zu überwinden, und dabei hilft uns das Wort Gottes, jene "Rede," von der Jesus
versprochen hat, "Wenn ihr darin bleiben werdet, werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird
euch frei machen."

"Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als ein zweischneidiges Schwert, und ist ein
Unterscheider..." (Heb.4:12)

Unsere Philosphie lautet "Mehr! Ich brauch' mehr!" Jesus' Philosophie lautet dagegen: "Weniger ist
manchmal mehr." Seine Philosophie ist eine Lehre der Subtraktion anstelle der gängigen Lehre der Addition.
Er sagt, "Die scheinbaren Verlierer sind in Wahrheit die Gewinner."
Man muss nur durch die Lüge hindurch schauen, auf die Lösung, statt auf das Problem, und sich nicht beirren
lassen von dem was unmittelbar vor Augen ist.
21.6.07
Buch- und Onlineshop-Empfehlung
Wir hatten nach einem Buch für einen Freund gesucht, aus dem er jeden Tag eine kleine Lektüre mit seinem
Sohn lesen könne, und hatten zuerst nichts gefunden was nicht zu intellektuell für einen 11-jährigen gewesen
wäre.
Dann bekam ich die Inspiration "365 Bibelgeschichten" in meinen Google-Bar einzutippen, und siehe da, wir
fanden zuerst ein Buch aus dem Jahre '81 mit selbigem Titel bei ebay, und kurze Zeit später auch die
"Jahresbibel für Kinder" im "Alphacross" Onlineshop. Wir möchten diesen Shop besonders empfehlen, weil
das Buch hier nur die Hälfte von dem kostet was überall woanders dafür verlangt wird.
Das Buch war am übernächsten Tag da, und es ist emfehlenswert: 470 Seiten stark, mit zahlreichen, guten &
farbigen Illustrationen, und natürlich einer biblischen Lektüre für jeden Tag, nach Datum geordnet, ideal zum
Zusammenlesen als kurze tägliche Andacht für einen Elternteil und Kind(er). Die vorletzte Lektüre weist
sogar darauf hin wie man Jesus persönlich als seinen Retter kennenlernen kann.
Der einzige Nachteil den wir bisher entdecken konnten, ist dass diese Kinderbibel wohl aus derart
fundamentalistischen Kreisen stammt in der jedes einzelne Wort buchstäblich genommen wird, selbst wenn
es an einer späteren Stelle besser erklärt wird. So finden wir Jonah also im Bauche eines Fisches wieder,
obwohl Jesus uns im neuen Testament erklärt dass es sich da um einen Wal handelte, der Jonah verschlang
(Matth.12:40), und Er müsste es ja wissen, denn schließlich verrät Er uns an einer anderen Stelle, "Bevor
Abraham war, bin Ich" (Joh.8:58).
Aber bei knapp 10 Euro (plus 12,50 Versand) kann man da echt nicht meckern.
Also, wer eine geeignete Lektüre für jeden Tag sucht mit denen er seinen Kindern einen Happen geistiger
Nahrung verpassen kann, greife zu, solange das Buch noch zum halben Preis zu ergattern ist.Es macht sich
übrigens auch als ideales Geschenk, mit einer Widmungsseite in die man seinen und den Namen des
Empfängers einfügen kann.
8.9.07
Erleuchtung --- Au Weia!
Die Illuminaten haben einen neuen Supermarkt der Religionen in’s Internet gestellt, der den Schäfchen den
letzten Rest des eh schon verdorbenen Appetits auf alles was im Zusammenhang mit dem Christentum steht
auch noch ausmerzen soll. Große Plakatwände von Lottstetten bis Lübeck verkünden mit luziferischer
Allwissenheit: „Die Bibel ist gefälscht,“ und werben für eine Webseite mit dem Namen „Das-Wort.de“ auf
der aufrichtigen potentiellen Interessenten an christlicher Spiritualität so schlecht wird, dass sie sich gleich
freiwillig zum Satanismus, Atheismus, Kommunismus, oder egal was für einer Alternative bekehren... nur
Hauptsache raus hier!
Mit einem billig zusammengefledderten Buch das natürlich „belegen“ soll, was uns die großen Medien und
Schmierblätter an den Kiosken schon seit Jahrzehnten Tag und Nacht eintrichtern, nämlich dass die Bibel
gefälscht ist, jawoll, findet also eine weitere Episode des Kreuzzugs der „Erleuchteten“ statt, die hartnäckige
Christen wenigsten dazu bringen soll, Vegetarier zu werden (nicht weil Ihr Tiere liebt, sonder Pflanzen nicht
ausstehen könnt).
Genauso wie wir Euch schon vor Kurzem „bewiesen“ haben, dass Jesus in Jerusalem begraben liegt, mitsamt
Seiner Mamma, Seinem Pappa, und einem Sohnemann... die ganze Sippschaft... Er ist also nie von den Toten
auferstanden.
Und genauso wie Ihr ja schon brav alle den „Skandal“ um „Das Sakrileg“ geschluckt habt, nämlich dass
Jesus Maria Magdalena zur Frau nahm, Seinen Kreuzigern den Finger zeigte und Sich stattdessen vermehrte
wie alle anderen auch.
Oder wie wir Euch bereits eingetrichtert haben dass Judas der wahre coole Heilige war und Eure Vorfahrin
Lucy hieß, weil wir alle soooo schlau sind (und Ihr so blöd dass Ihr den ganzen Mist ohne eine Spur von
Zweifel bedingunglos schluckt und uns aus der Hand fresst, und gierig schreit, „MEEEEHR!!!“).
Tja, Illuminat muss man sein, „erleuchtet,“ wenn man Kohle bis zum Abwinken einsacken will dafür dass
man die Massem nach Strich und Faden verarscht. Einen einfacheren Job kann man nicht haben: Lügen
fabrizieren, von früh bis spät, denn das ist es was das Volk will.
So wie als Goebbels einst die Massen fragte, „Wollt ihr den totalen Krieg?“ bleibt auch heute die mark-und
beinerschütternde Antwort auf die gleiche Frage (man kann „Krieg“ mit jedem beliebigen Übel austauschen,
am populärsten und passendsten wäre aber wahrscheinlich „Bockmist“) immer noch ein ohrenbetäubendes
„JAAAAAAA!!!!“
Und Old Lucy lacht sich in’s Fäustchen und singt sein Lieblingslied, „Another one bites the dust!“ – Another
culture. Another generation....
Lach nur weiter, Alter! Der beste Lacher lacht zuletzt.
18.9.07
Apartheid á la Suisse
Da wir - geographisch gesehen - auf 3 Seiten umgeben von der Schweiz sind und somit hautnah mit unseren
schweizerischen Nachbarn zusammen leben, haben wir des öfteren das Privileg, sowhohl die Vorzüge, als auch die
Nachteile dieses bemerkenswerten Landes zu genießen.
Was die Natur dort anbelangt, so wurde die Schweiz ja offensichtlich von ihrem Schöpfer gesegnet wie kaum ein
anderes Land, und es ist verständlich, dass nicht jeder sofort bereit ist, ein solches Idyll mit dem Rest der Welt zu teilen
(zumal diese sich ja auch in wünschenswertem Zustand befindet).
Vor kurzem entdeckten wir die obige, mehr oder weniger künstlerische Expression der schweizerischen
Weltanschauung, die zwar dem schweizerischen oder konservativen Betrachter harmlos genug erscheinen mag, uns
aber verdächtig an Aparthheid oder die Anfänge des 3.Reichs erinnert.
Die Position eines Landes das sich (zumindest offiziell) aus den Geschehnissen der Weltkriege distanzierte erlaubt
eben gewisse Freiheiten, die sich andere nicht so ohne weiteres und ohne großes Geschrei und Proteste herausnehmen
könnten. "Wir haben uns unsere Hände ja nicht schmutzig gemacht," scheint die selbstgerechte Haltung zu sein, selbst
wenn ausführlichere Recherchen der letzten Jahrzehnte anderes bewiesen haben.
Aber man sieht sich halt als ein sauberes Land, und möchte es auch als solches bewahren. Verständlich. Aber nicht
auch ganz schön selbstsüchtig? Und vor allem, alles andere als christlich. Wenn Christus Schweizer gewesen wäre,
hätte Er sich wahrscheinlich auch den Weg in den alles andere als klinisch sauberen Stall in Bethlehem erspart, den
Kontakt mit Aussätzigen, Prostituierten, Dämonenbesessenen... Er hätte die Welt den Römern und das jüdische Volk
den Pharisäern überlassen können, die, wie Er sagte - ganz ähnlich dem durschschnittlichen Kirchenchristen von heute,
"es wohl sagen, aber nicht tun," in anderen Worten, kein lebendiges Beispiel für das Wort Gottes sind, wie Er es war.
Geistlichkeit und Religion hätten sich weiterhin einzig und allein in den Köpfen gewisser Leute abspielen können,
ohne dass sich irgendjemand je dabei die Hände hätte schmutzig machen müssen, ohne jegliche Auseinandersetzung
mit den unerwünschten Elementen der Gesellschaft, den schwarzen Schafen, die man ja - wie auf dem Schweizer
Plakat - am liebsten mit einem Tritt ganz einfach von sich stösst.
Laut der Lehre des Enneagramms, einer Methode zur Unterscheidung 9 verschiedener Persönlichkeitstypen, ist die
Schweiz eines der Symbolländer für Menschen vom Typen EINS, denen, die den Hang zum Perfektionisten haben.
Perfektionisten haben wenig Geduld für jene die weitaus weniger "perfekt" sind als sie selbst. Ich bin sogar zu dem
Schluss gekommen, dass das vielleicht auch der Grund ist, warum es so viele Homosexuelle in der Schweiz gibt (wer
schon mal abends auf einem Rastplatz in der Schweiz halten musste, weiss wovon ich rede): es ist einfacher, das
gleiche Geschlecht zu lieben, als sich mit den Differenzen des anderen auseinanderzusetzen.
Ein Weiteres Land das als Symbolland für EINSer gilt, ist Japan, ein Land, aus dem man neben seiner hohen
industriellen Effektivität und Abreitsmoral auch von einer erschreckend hohen Selbstmordrate hört. Perfketionisten
fällt es schwer, sich mit der Unvollkommenheit dieses Lebens auseinanderzusetzen.
Während die Welt gerade müde wird vom Betrug und Selbstbetrug der Amerikaner, und gleichzeitig immer mehr in
die kollektive Furcht der Deutschen unter Hitler getrieben wird (der nächste "Führer" kommt bestimmt!), so haben
wohl auch jene ach so sauberen und perfektionistisch angehauchten Länder und Völker und Persönlichkeiten unter uns
mit ihren "kollektiven Sünden" zu kämpfen...
Oder man ignoriert sie einfach, und lässt die Welt weiterhin flussabwärts treiben, in der Hoffnung, "Vielleicht erwischt
es uns ja diesmal auch nicht..."
Schwierige Wunder
26.9.07
Ich glaube, verglichen mit manchen Wundern, die in der Welt von Nöten wären, war das Kunststück, die Welt in 6
Tagen zu erschaffen, ein Kinderspiel, auch wenn dieser Orgasmus göttlicher Schöpfungskraft unseren himmlischen
Vater dazu brachte, erst mal eine Verschnaufpause einlegen zu müssen.
Aber ich hätte da eine Herausforderung für Ihn, die Ihn sicherlich länger als 6 Tage in Anspruch nehmen zu müssen.
Wie lange, z. B., würde es brauchen, bis meine 11-jährige Tochter es lernt, die Marmelade, die sie traditionell beim
Brote schmieren verkleckert, eigenständig aufzuwischen?
Sicherlich mehr als 6 Tage. Höchstwahrscheinlich mehr als 6 Wochen. Wahrscheinlich sogar länger als 6 Monate.
Vielleicht 6 Jahre...
Ich glaube, die Wunder, die für Gott wirklich eine Herausforderung darstellen, sind diejenigen, die unsere Kooperation
benötigen. Ich sehe es ja daran, wie schwer es es mit mir selber hat... Wie bekommt man jemandes Kooperation, ohne
sie zu erzwingen?
Das Rote Meer zu teilen und die Kinder Israels dadurch auf trockenem Boden wandeln zu lassen, war ein Klacks
gegen die Herausforderung, Sein Volk sicher durch die Fluten vn Lügen, Versuchungen und Ablenkungen an's andere
Ufer zu bringen, die uns ständig umgeben und jeden Moment drohen, über uns einzubrechen und uns zu verschlingen.
Blinde sehen zu machen war viel einfacher als die geistig Blinden dazu zu bringen, die Wahrheit zu sehen, vor allem
solche die glauben dass sie bereits sehen... oder hören können. Einen Lahmen zum hüpfen zu bringen war bestimmt
viel einfacher als jemanden der die Wahrheit kennt dazu zu bewegen, seinen Hintern zu erheben um tatsächlich etwas
zu tun um die Welt zum besseren zu verändern.
Und Tote aufzuwecken, ist wahrscheinlich einfacher als die Zombies von heute, die lebenden Toten, dazu zu bringen
sich von ihren Sofas, Fernbedienungen, Gameboys, Nintendos und Talkshows zu trennen und dem wahren Leben
einmal in's Gesicht zu sehen...
Ja, ich glaube an Wunder. Aber bei manchen bin sogar ich etwas skeptisch... Vielleicht brauchen sie auch einfach nur
etwas mehr Zeit als so ein läppischer kleiner Act wie die Erschaffung des Universums...
Ich lass' mich jedenfalls gerne überraschen...

Göttlicher Qualitätsvergleich
25.11.07

Eine Menge Leute sagen ja, dass sie an Gott glauben. Sogar Stefan Raab hat das mal von sich behauptet. Was
viele Leute allerdings nicht wissen, ist, dass es sozusagen zwei "Götter" gibt, bzw. 2 die von sich behaupten,
der Schöpfer dieser Welt zu sein. Natürlich mag es noch viele andere "Götter" aus den verschiedensten
Religionen und Glaubensrichtungen geben, aber je länger man sich mit der Materie beschäftigt, um so
offensichtlicher wird, dass diese lediglich im Dienste einer jener zwei Rivalen stehen.
Der eine ist "der Gott dieser Welt." Er wird von den meisten Leuten verehrt, und ist auch identisch mit der
Haupt-Gottfigur der antiken Religionen der Griechen (Zeus), Römer (Jupiter), Babylonier und Ägypter, etc.,
und hat auch mehrere moderne Namen, unter denen er von denen verehrt wird, die seine wahre Identität
kennen, obwohl die meisten ihn ganz offiziell eben nur "Gott" nennen, denn schließlich ist er das ja auch für
sie.
Der Andere - und Er ist wirklich ganz und gar anders - ist der Gott der nicht von dieser Welt ist, und das,
obwohl sie nach Aussagen Seiner Gläubigen von Ihm geschaffen wurde, und zwar in nicht mehr als 6 Tagen.
Der Gott dieser Welt geht die Schöpfungsfrage etwas vorsichtiger an. Er ist zwar sehr mächtig, doch er weiß,
in 6 Tagen hätte er das nicht hingekriegt. Vielleicht in 6 Milliarden Jahren. VIELLEICHT. Aber
wahrscheinlich eher nicht, auch wenn wir noch so viele Nullen an diese Zahl hängen. Der Vorteil jedoch,
wenn man sich für den Schöpfungsvorgang (angeblich) unendlich viel Zeit gelassen hat, dann kann niemand
wirklich nachvollziehen was da tatsächlich abgegangen sein soll. Man kann Abertausende von
"Wissenschaftlern," Lehrern, Filmproduzenten und Verlegern von Büchern und Magazinen engagieren und
so viel Geld in die Verkündung dieses "Evangeliums" pumpen dass nur die Allerdreistesten es wagen
würden, nicht daran zu glauben (sondern eben die "6 Tage" Version), aber man bleibt so gut wie anonym bei
der Sache, und kann notfalls auch dem Zufall die Schuld in die Schuhe schieben und sagen, es habe sich alles
von selber erschaffen.
Was man wissen muss über den Gott dieser Welt ist, dass was er am besten kann - nach Aussage des
Anderen Gottes, der nicht von dieser Welt ist - ist lügen. Er mag zwar nicht die Welt erfunden haben, aber
dafür die Lüge. Und so macht er halt auch gerne große Versprechen. In der Tat, verspricht er einem alle
Reichtümer der Welt, wenn man ihn anbetet, denn anscheinend sind sie ihm in die Hand gegeben. Aber das
ist ja auch relativ einfach, solange es noch Bäume gibt, aus denen man Papier machen kann - kleine
Papierscheinchen die halt eben so viel wert sind, wie man den Leuten weis machen kann dass sie wert sind,
und falls es eines Tages keine Bäume mehr geben sollte, auch dafür hat Lucy (so wird er unter Freunden
genannt) bereits eine Lösung parat.
Wahrscheinlich der größte Unterschied zwischen dem Gott dieser Welt und dem Anderen, ist, dass der
erstere die Menschen im Grunde nicht ausstehen kann. Man erkennt dies an seinen Nachfolgern, die
entweder lauthals verkünden wie viel besser diese Welt dran wäre ohne die Pestilenz Menschheit, oder direkt
zur Tat schreiten und Abertausende abschlachten. Entweder durch rohe Waffengewalt (diese Kunst ist das
was Lucy am zweitbesten kann) oder indem man sie verhungern lässt, oder an künstlich oder natürlich
kreierten Krankheiten zu Grunde gehen lässt. Wenn es um Leid und Elend geht, das man den Menschen
zufügen kann, dann ist Lucy tatsächlich unübertrefflich und ein wahrer Meister.
Der Andere Gott widerum wird in Seinem eigenen Buch als die Liebe selbst beschrieben. Ihm geht es
weniger um Kohle (is' ja eh nur Papier), und auch weniger darum, den starken Mann zu markieren indem
man sich bis an die Zähne bewaffnet und unschuldige Männer, Frauen und Kinder abschlachtet, sondern um
das Gegenteil all jener Gier und jenen Hasses. Ihm geht es darum, den anderen, die nicht auf Lucy's Tour
reinfallen, beizubringen wie man einander liebt.
Selbst wenn es einen das Leben kostet. Denn dieses Leben ist nicht alles, verkündet der Andere Gott. Das
beste kommt erst noch.
Die meisten Jünger des Gottes dieser Welt setzen ihre Karten auf das hier und jetzt. Schließlich ist ihr Gott
der Gott dieser Welt, und die Rolle die er oder sie selbst in der nächsten - falls es eine gibt - spielen werden,
ist für sie ein dunkles Mysterium. Lieber auf Nummer Sicher gehen, und in das investieren, was man auch
sehen kann. Oder kaufen. Oder anderen wegnehmen.
Und wenn's dann mal Probleme gibt, kann man es immer noch auf den Anderen Gott schieben, Den, Der
sowieso nur halb so beliebt ist, weil Er halt eben so anders ist.
Der Gott dieser Welt ist der geborene Politiker (und wahrscheinlich auch der Gott der meisten Politiker).
Seinen Rivalen durch den Schmutz zu ziehen bedeutet für ihn keine Schwierigkeit, während er sich selbst als
der kommende Retter und Erlöser darstellt.
Wie Jesus sagte, "Ich komme im Namen Meines Vaters, und Mich nehmt ihr nicht an. Ein anderer wird in
seinem eigenen Namen kommen, den werdet ihr annehmen."
Allerdings wissen Insider, dass wenn er kommen wird, dieser Superheld unter allen Politikern, Tyrannen und
Kriegstreibern, dann wird sich erst zeigen was wirklich in ihm steckt, und es wird sich mal wieder heraus
stellen dass er nicht hält, was er verspricht. Er kann es einfach nicht. Mehr als große Worte schwingen und
Panzer dirigieren und Leid und Elend bescheren hat er letztendlich nicht drauf. Und so wird seine glorreiche
- bereits von seinen engsten Nachfolgern angekündigte - neue Weltordung auch (Gott sei Dank) nicht von
langer Dauer sein.
Er wird sich lediglich als Thronräuber entpuppen, und zur Enttäuschung all jener die ihre Hoffnung auf ihn
gesetzt haben, wird der vorübergehende "Gott dieser Welt," der Gott der Lüge, des Hasses und des Krieges,
dem Anderen, dem wahren Gott der ewigen Welt - dem Gott der Liebe - weichen müssen.

Danke, Vox & Spiegel-TV


11.12.07

Hiermit möchte ich mich offiziell bei dem Fernsehsender Vox und dem Magazin Spiegel-TV für den
Rufmord bedanken, den sie an mir und meiner Familie begangen haben, indem sie meine
Glaubensgemeinschaft als eine Sekte darstellen, deren weibliche Mitglieder Prostituierte sind, und in der
Kinder gewalttätig missbraucht werden, so als ob es ganz selbstverständlich wäre, dass wir dann auch noch
alle auf freiem Fuße wären, wenn da etwas wahres dran wäre.
Wahrscheinlich dürfen unsere Heime bald wieder mit Hundertschaft-starken Razzien rechnen, in denen uns
unsere Kinder weg genommen werden, bis es an's Tageslicht kommen wird, dass es sich hier wieder einmal
nur um Lug und Trug handelt, so wie schon in Argentinien, Australien, England, Frankreich und anderen
Ländern.
Die Geldgeber müssen genauso stolz auf ihre Rufmörder sein, wie einst die Führer des 3.Reiches auf ihre
Handlanger der Reinhaltung der arischen Rasse, aber ich prophezeie ihnen ein ähnliches Ende wie den
verurteilten Kriegsverbrechern in Nürnberg (wenn auch vor keinem irdischen Richter).
Wir boykottieren nicht umsonst seit 5 Jahren die GEZ und den Giftstrom der täglich aus den Medien fließt,
und verkünden das Motto, "Stoppt die GEZtapo!" Der Vergleich mag für den Normalbürger, der nicht
schnallt was hier läuft, übertrieben klingen, aber nicht für jemanden der noch zwischen Wahrheit und Lüge
unterscheiden kann.
Ich bin davon überzeugt dass in den Tribunalen der Zukunft unsere momentanen Meinungsmacher und
Medienmogule auf der Anklagebank sitzen werden, als die moralischen Kriegsverbrecher die mit den
niedrigsten und würdelosesten Mitteln gnadenlos Krieg gegen die Wahrheit, die Vernunft und die
Menschheit selbst führen.
Die wahren Terroristen sind die fetten Medienbonzen (und ihre Geldgeber in New York), die mit ihrer
Propagandaflut eine künstliche Realität produzieren, deren Gläubige dann schließlich in den Schulen Amok
laufen und ihre Mitschüler umbringen.
Diejenigen, die jeden Tag, Stunde um Stunde Lügen in den Äther pumpen und dreist behaupten es sei die
Wahrheit, Lügen, die unsere Kinder glauben, und sich dementsprechend in Tiere verwandeln (denn es wird
ihnen ja eingebleut dass sie nichts anderes sind), das sind diejenigen die als die Kriegsverbrecher von
Morgen verurteilt werden.

Heute sind es wir, die kleinen Randgruppen, deren Rechte von diesen Mogulen niedergetrampelt werden.
Aber ziemlich bald werden es alle sein, die es auch nur wagen, anders zu denken. "Der nächste Führer
kommt bestimmt."

"Das einzige das wir aus der der Geschichte lernen, ist, dass wir nichts aus der Geschichte lernen," sagte
Arnold Toynbee, und kein Land in der jüngeren Geschichte beweist dies so klar wie Deutschland.

Hinterher heisst es dann wieder, "Das wussten wir nicht."

Nun, jetzt wisst Ihr's.

Ich danke Gott von Herzen fuer die jenigen (wenn auch relativ wenige), die mit uns bereits ihre
Fernbedienungen in die Ecke geworfen haben und sagen, "Ich glaub' den Schwachsinn nicht!"

"Selig sind, die um Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn das Himmelreich ist ihr.
Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, so sie
daran lügen.
Seid fröhlich und getrost; es wird euch im Himmel wohl belohnt werden. Denn also haben sie verfolgt die Propheten, die vor euch
gewesen sind." (Matth.5:10-12)
"Gedenket an mein Wort, das ich euch gesagt habe: 'Der Knecht ist nicht größer denn sein Herr.' Haben sie mich verfolgt, sie
werden euch auch verfolgen; haben sie mein Wort gehalten, so werden sie eures auch halten." (Joh.15:20)
"Es kommt aber die Zeit, daß wer euch tötet, wird meinen, er tue Gott einen Dienst daran." (Joh.16:2)
"Und alle, die gottselig leben wollen in Christo Jesu, müssen Verfolgung leiden." (2.Tim.3:12)

"Und die Schlange schoß nach dem Weibe aus ihrem Munde ein Wasser wie einen Strom, daß er sie ersäufte.Aber die Erde half
dem Weibe und tat ihren Mund auf und verschlang den Strom, den der Drache aus seinem Munde schoß.Und der Drache ward
zornig über das Weib und ging hin zu streiten mit den übrigen von ihrem Samen, die da Gottes Gebote halten und haben das
Zeugnis Jesu Christi." (Offb.12:15-17)
"Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten." (2.Mose 20:16)
Am Anfang war die Information
1.1.08

Ja, ich bin einer dieser Wahnsinnigen... dieser verrückten, gefährlichen Fanatiker, die an die
biblische Schöpfung glauben. Ich bin ein Kreationist. Bzw. wir beide sind es.
Wenn man unter Google video den Suchbegriff "Creationism" ("Kreationismus") eingibt, so muss
man zunächst durch 3 ganze Seiten voll mit Links zu Videos waten, in denen Kreationisten in
Stücke gerissen werden. Entweder von irgendwelchen Kommödianten, pseudowissenschaftlichen
Produktionen, oder jedem Hinz und Kunz im Internet, der meint, seinen Thema zu dem Senf
abgeben zu müssen, und von deren Intellienzlevel man annehmen kann, dass wenn man ihnen
eine Waffe in die Hand geben würde und ihnen sagen würde, "Ab heute ist es legal, Kreationisten
abzuknallen," sie ohne Zögern solche Knall köpfe wie uns vom Antlitz der Erde vertilgen würden.
Nun, sie werden sich noch ein paar Jährchen gedulden müssen, bis es dann so weit is.
In der Zwischenzeit geht die Jagd der haushoch überlegenen Überzahl auf die kleine, anders
denkende Minderheit halt auf der verbalen Ebene der Medien weiter. Mit Klans wie den
Rockefellers, denen es sehr am Herzen liegt dass die Menschheit sich weiterhin für Säugetiere hält
(Tiere sind viel leichter manipulierbar und "nutzbar" als frei denkende Geschöpfe eines
überlegenen Gottes), mit Kohle bis zum Abwinken um in die Aufrechterhaltung der wahrscheinlich
größten Lüge aller Zeiten zu pumpen, fällt es den Evolutionisten genau so leicht, die Oberhand in
diesem Krieg zu bewahren, wie im 2. Weltkrieg den Nazis über Juden, Polen, usw.
Wenn man sich aber trotzdem nicht entmutigen lässt und seine Suche nach Argumenten der
anderen Seite weiter führt, so wird man schließlich fündig und stösst auf eine 7-teilige Serie bei
Youtube von einem Mitglied namens Skysplash, in dem man sich darüber informieren kann - falls
man die nötigen Sprachkenntnisse besitzt (was natürlich bei dem momentanen Stand der
deutschen Bildung nur bei einer absoluten Minderheit der Fall ist) - wie es kam, dass hochrangige
Wissenschaftler, die einst führende Bücher zum Thema Chemikalische Evolution schrieben, ihre
eigenen Theorien nicht mehr glauben konnten, anhand der Dinge, die sie in ihren
wissenschaftlichen Untersuchungen entdeckten.
Es stellte sich nämlich heraus, dass es genau so unmöglich war, dass sich Aminosäuren
(essenzielle Bestandteile von Proteinen, die wiederum essenzielle Bestandteile jeder einzelnen
Zelle auf der Erde darstellen) aus Zufall in der richtigen, lebensnotwendigen Reihenfolge
zusammen schließen könnten, wie aus wahllos vom Himmel fallenden Buchstaben aus eine
Scrabble Spiel gezielte Informationen zu erhalten.
Es stellte sich heraus, dass die Annahme, "Materie + Energie = Leben" falsch war. Sie musste
ergänzt werden, zu "Materie + Energie + INFORMATION = Leben." Ohne Information läuft nix.
Ohne die Informationen und Anweisungen von DNA-Molekülen, die sich übrigens als die größte
bisher bekannte Quelle an Information und Intelligenz im Universum herausstellten, bei denen
selbst Bill Gates mit seinen Heerscharen nicht mithalten kann, bekommt man nicht einmal ein
einziges, für Leben erforderliches Protein zusammen.
Das Video zeigt auch, wie komplex dieser Vorgang ist.
Traurig ist die Statistik von der Anzahl der Leute, die sich bisher die Mühe gemacht haben, sich
einmal wirklich über die Sachverhalte zum Thema Intelligent Design zu informieren und sich dieses
Video anzuschauen. Es waren gerade mal 170 Personen, die es bis zum letzten Teil geschafft
haben.
Es ist ein trauriger Beweis für die Tatsache dass wenn eine alles verändernde Wahrheit an's
Tageslicht kommt, so wird sich nicht unbedingt sofort als solche angenommen, sondern wird zuerst
von den Vertretern der bisher regierenden Unwahrheit und Ignoranz bis auf's Blut verteidigt.
Sowohl von den F-Wörtern schwingenden Hinz & Kunz's vor ihren Webcams, wie den
Wissenschaftlern, denen ein Umdenken nach all den Jahrzehnten in denen sie Gehälter für die
Aufrechterhaltung einer These bezogen haben, die sich nun bestenfalls als Irrtum entpuppt, viel zu
unbequem ist.
Denn schließlich sind es die Geldgeber, die den Ton angeben. Und denen liegt nach wie vor noch
sehr viel daran, dass Johnny weiterhin schön brav glaubt, dass er im Grunde nichts weiter als ein
hochmutierter Affe ist.

P.S.: Ein weiterer Sieg des Geistes ueber die Materie: das oben angepriesene Filmchen ist (fuer knapp 23.-
Oere) auch auf deutsch zu ergattern:
http://www.wort-und-wissen.de/medienstelle/dvd/lebensgeheimnis.html
(Wort und Wissen haben uebrigens neuerdings auch einen eBay-Shop)
1.3.08

Alle meine Sünden...


Viele Leute glauben nicht daran, dass es so etwas wie Sünde überhaupt gibt. Sie glauben, das wäre eine
"Erfindung" der Kirche, und dass wir Menschen doch eigentlich nur hochentwickelte Tiere sind und aus
angeborenen Instinkten heraus handeln.
Darum gehen dann wohl auch einige von diesen "hochentwickelten Tieren" eines Tages schwer bewaffnet in
ihre Schulen und töten aus ihrem "angeborenen Instinkt" heraus ihre Mitschüler - vor allem jene, die an Gott
glauben... Was ist denn schon dabei, Leute umzubringen, wenn wir eh nur Tiere sind und aus Instinkten
handeln?
Aber angenommen, diese These ist Schwachsinn, und so etwas wie "richtig" und "falsch" und "gut" und
"böse" existiert tatsächlich. Angenommen, wir sind nicht nur alle zufällig enstandene und der Ursuppe
entkrochene Mutanten, sondern hinter der unfassbaren Menge an genetischer Information die in jeder
einzelnen Zelle die in unseren Körpern in milliardenfacher Ausführung lebt, steckt - wie hinter jedem
anderen Fetzen Information der jemals formuliert wurde auch - ein Autor.
Und angenommen, dieser Autor der Information die unser aller Leben möglich macht hätte von Anfang an
Regeln festgelegt die es zu halten gilt, dann ist der Verstoß gegen jene Regeln das was manche Leute eben
Sünde nennen.
Zugegeben, das Wort Sünde klingt schon etwas altmodisch, und erweckt vielleicht in dem einen oder anderen
von uns Erinnerungen an die gerunzelte Stirn und nach unten gezogenen Mundwinkel des katholischen
Pfarrers unserer Kindheit, Eindrücke, die uns wohl vermitteln sollten dass Gott ein zu fürchtendes Monster
sei, das jede unserer auch noch so kleinsten Sünden mit einer weiteren Äone von Höllenqualen bestrafen
wird.
Aber angenommen, Gott is wirklich das was die bislang größte Autorität zum Thema Gott - die Bibel - von
Ihm behauptet: "Gott ist Liebe" (1.Joh.4:8). Und angenommen, es stimmt tatsächlich was Jesus und Paulus
wiederholt betonten, nämlich dass Gott und unseren Nächsten zu lieben das höchste Gebot ist, und wenn man
dieses hält, man auch den ganzen Rest des Gestzes und der Schrift erfüllt (siehe Matth.22:37-40, usw.).
Dann erhält das Wort Sünde einen neuen Sinn. Was manche Leute nicht wissen, ist dass das Wort Sünde im
Ursprünlichen soviel bedeutet wie "das Ziel verfehlen." Was ist das Ziel? Laut dem neuen Testament, ganz
schlicht und einfach: Liebe.
In anderen Worten, Sünde ist, wenn einem etwas anderes wichtiger ist, als Liebe. Das ist natürlich etwas,
dessen wir uns alle zur genüge schuldig gemacht haben. Darum sagt die Bibel auch, dass wir alle Sünder sind
(Römer 3:23) - ohne Ausnahme. Es erklärt und bestätigt auch, was viele von uns schon lange intuitiv verspürt
haben, nämlich warum manche jener scheinheiligen Priester die uns so schnell in die Hölle verdammen
würden, wenn es nach ihnen ginge, total auf dem falschen Dampfer sind, und zu ihrem Schock selbst zu uns
Sündern zählen.
Wenn Gott Liebe ist, ist das was vor Ihm zählt, wieviel Liebe man in seinem Leben für andere gehabt und
gezeigt hat, nichts anderes. Nicht, wieviele Bibelsprüche man auswending kann, oder wie oft man in die
Kirche geht.
Darum glaube ich persönlich mittlerweile auch, dass es Gott egal ist ob jemand offiziell ein "Christ" ist, oder
nicht. Sein Kriterium ist Liebe, und die Schrift kann nicht gebrochen werden: "Wer liebt, der kennt Gott,
denn Gott ist Liebe" (1.Joh.4:7,8).
Mit Gott zu wandeln und der Sünde den Rücken zu kehren, bedeutet also, sich der Aufgabe zu widmen, das
Lieben zu lernen.
Natürlich ist es somit des Teufels Aufgabe (so, es gibt keinen Teufel? Na dann schau dich mal um!) - uns
einzureden dass wir keine Zeit für solchen Unsinn haben. Schließlich müssen wir Geld verdienen, denn dazu
sind wir doch alle hier. Oder? ODER???
Angenommen, Jesus' Rede an Seine Jünger über die Vögel unter dem Himmel und die Lilien auf dem Felde,
"sie sähen uns sie ernten nicht, sammeln nicht in die Scheunen, und euer himmlischer Vater nährt sie doch,
wird Er solches nicht auch vielmehr für euch tun, usw.;" angenommen, da ist wirklich etwas dran. Dann
stimmt wohl auch das Fazit dieser Rede: "Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes, dann wird euch
(Nahrung und Kleidung) zufallen" (Matth. 6:28-33). Radikal!

Was ist eigentlich "das Reich Gottes," und woraus besteht es? Nun, es besteht aus Leuten, denn Jesus sagte,
"das Reich Gottes ist in euch!" In anderen Worten sagt Gott: "Kümmere dich um andere, und Ich kümmere
mich um dich."

Die Philosophie der meisten Menschen hingegen scheint eher zu lauten, "kümmere dich um dich selbst, denn
es tut ja sonst keiner." Zugegeben, es benötigt schon etwas Glauben, dass da irgendwo dieser unsichtbare,
allmächtige Typ sitzen soll, der Sich um uns alle kümmert. Nun, Er ist vielleicht momentan für unsere Augen
unsichtbar, aber Er hat Sich dafür durch Sein Wort hörbar gemacht, man kann es lesen.
Aber die meisten von uns richten sich nicht nach dem was sie hören, geschweigedenn nach dem was man in
der Bibel lesen könnte, sondern nach dem was sie sehen. Und wenn man sich in der Welt umschaut, ist es
nicht gerade offensichtlich dass Gott sich um irgend etwas oder irgend jemanden kümmert. "Warum lässt Er
dann dies und jenes zu?" hört man immer. "Warum lässt Er Kriege zu?" - Nun, wer führt denn diese Kriege?
Sind es wir Menschen, oder Gott?
"Warum lässt Er all diese Verbrechen zu?" Wer begeht die Verbrechen? Gott? Das Problem ist, dass den
meisten Menschen viele andere Dinge (wie Geld, Macht, ihr Stolz, ihre Ehre, usw.) viel, viel wichtiger sind,
als Liebe. Und das ist Sünde.
Unser Geiz lässt es zu, dass wir auf unserem Reichtum sitzen währen täglich zehntausend Menschen
verhungern.
Unsere Habgier und unser Neid und Hunger nach Macht lassen es zu, dass wir - manchmal auch noch unter
dem Denkmantel der "Gerechtigkeit," der "Demokratie," oder - noch schlimmer - im Namen Gottes in andere
Länder einfallen, ihre Bevölkerung systematisch ausrotten, ihre Häuser zerstören und ihre 15-jährigen
Töchter unter dem Motto, "alles was ein Tuch auf dem Kopf trägt, ist schuldig," vergewaltigen, wie es uns
gerade so stolz die mächtigste und "christlichste" Nation der Welt im Irak vormacht.
Unser Stolz verhindert natürlich, dass wir uns jemals eine solche Schuld eingestehen würden, und so
erlauben wir unserer Faulheit, uns dazu zu bringen dass wir weiterhin tatenlos zusehen, stopfen uns in
unserer Völlerei weiterhin die Bäuche voll, lassen unseren Hedonismus uns weiterhin von solchen Themen
ablenken; lassen uns weiterhin in Furcht von unseren Politikern belügen, und belügen uns selbst, und wenden
unseren Zorn selbstgerecht gegen Gott, weil Er doch schließlich die Schuld an allem trägt... Oder?

Vielleicht wollen wir es ja auch gar nicht besser wissen. Information ist ja gut und schön, aber wenn es um
die Wahrheit geht, ist sie uns oft zu viel des Guten. Lieber weiter schlafen und bequem mit unseren Sünden
weiter leben. Lass sie sich doch gegenseitig ausrotten... Es wird uns schon nicht betreffen... Das Böse wird
einfach von selber weg gehen. Mach einfach die Augen zu... sieh' nicht hin, halt' dir die Ohren zu, oder dreh'
den Fernseher noch lauter... das Gewissen übertönen... noch ein Bier... ahhh, "Ignoranz ist Wonne," wie
schon der Verräter Cypher in "Matrix" so schön sagte.
29.3.08

Schule macht blöd

Hurrah, ich wollte schon seit längerem einen Blog mit diesem Titel schreiben, und habe auch
gestern endlich die offizielle Bestätigung zu meiner zugleich frechen, traurigen, aber
nichtsdestotrotz wahren Behauptung. Zunächst dachte ich ja noch es wären lediglich die Medien
und Computerspiele an allem Schuld, aber wenn man jahrelang weder Fernsehanschluss noch
Computerspiele im Hause hat und deine Kinder mit 8 immer noch unendlich viel klüger schienen
als mit 12 oder 18, dann muss man sich langsam fragen, ob die ständig zunehmende Verblödung
unserer Gesellschaft nicht auch auf unser Bildungssystem zurück zu führen ist.
Als unsere gute Freundin Claire uns dann gestern den Artikel „White Paper“ von Daniel Bentkowski
aus dem Jahre 2005 schickte, bekam ich endlich die Bestätigung auf meinen schon länger
gehegten Verdacht.
In den USA gibt es über zwei Millionen schulpflichtige Kinder, deren Eltern schon länger wussten
als ich, wie es um die Effizienz der öffentlichen Schulen steht, und unterrichten ihre Kids daher
schlicht und prompt zuhause.
In unserer ach so edlen Demokratie würde man dafür in Teufel’s Küche geraten, wie z.B. der Fall
Busekros vor ein paar Jahren an den Tag brachte.
Wer nun denkt, dass es sich bei der Panne mit der Bildung um ein Missgeschick handelt, wird von
Mr. Bentkowski anhand literarischer Unterstützung eines besseren belehrt.
Geschichtliche Recherchen aus den Machenschaften des Council on Foreign Relations (die Leute,
die immer schon Monate im Voraus wissen, in welches Land die US Armee als nächstes einfällt
um dort „Freiheit und Demokratie“ zu stiften), festgehalten von der Authorin Charlotte T. Iserbyt
(Reagean’s Beraterin in Sachen Bildung) in ihrem Buch, „The Deliberate Dumbing Down of
America“ („Die vorsätzliche Verdummung Amerikas“) brachten den Wirtschaftsberater Bentkowski
zu dem Schluss, dass der Grund warum man in den Schulen nicht viel lernt was einem auch im
tatsächlichen Leben von Nutzen sein könnte der ist, dass unwissende Menschen leichter
manipulierbar sind als kluge.
Zitate des ehemaligen Schullehrers und viermaligem „Lehrer des Jahres im Bundesstaat New
York,“ John Taylor Gatto, aus seinen Büchern, „Dumbing Us Down: The Hidden Curriculum of
Compulsory Schooling“ („Unsere Verdummung: Der verborgene Plan hinter der Schulpflicht“) und
„The Underground History of American Education“ („Die inoffizielle Geschichte der amerikanischen
Schulbildung“) geben Einblick in die Frustration eines aufrichtigen Lehrers der sich gegen seinen
Willen dazu verdammt sieht, junge Köpfe nicht zu erhellen, sondern zu verdunkeln.
Die Hoffnung, dass sich der Plan der Massenverdummung auf die USA beschränken würde, wird
von der Offenbarung eines (europäischen) Dokuments der Bilderberger Gruppe zunichte gemacht,
aus dem hervor geht, dass die alles andere als noblen Intentionen der globalen Elite nicht nur dem
Schicksal des amerikanischen Volkes reserviert ist, was ja auch recht offensichtlich ist.
Schließlich basiere das Schema des tückischen Welt-Verdummungsplans ja auch auf der Problem-
Reaktion-Lösung Dialektik des deutschen Philosophen Friedrich Hegel (1770-1831). (Ein
glänzendes und aktuelles Beispiel dafür ist z.B. die momentane Verschärfung der Gesetze in
Bezug auf Jugendliche und Genussmittel. Nachdem über Jahrzehnte hinweg eine Generation von
Konsumjunkies und Komasäufern gezüchtet wurde, kommt nun die Lösung in Form von strengeren
Gestzen, die widerum nicht nur die Freiheit der Jugendlichen in typischer 1984-„Big-Brother“–
Manier beschneiden, sondern Gastronomen das Leben schwerer macht, und dem Rest von dem
was man einst Kultur nennen konnte einen weiteren Nagel in den Sarg schlägt).
Da Bentkowskis „White Paper“ jedoch eigentlich eine Dissertation zum Thema Wirtschaft ist, und
klugen Amerikanern rät, sich Gold und andere Edelmetalle zu kaufen, anstatt Abertausende von
Schulden mit ihren Kreditkarten zu machen, benutzt er das Dilemma Bildung lediglich um zu
zeigen, wohin das Ganze führt. Mir natürlich zur Freude (inmitten der noch größeren Traurigkeit
des Ganzen), die ich mit euch teilen wollte. Freude einerseits darüber, dass es Menschen gibt, die
dieselben Entdeckungen gemacht haben wie ich, und diese auch noch geschichtlich belegen
können. Traurigkeit andererseits darüber, dass es sich hier um bittere Wahrheit handelt, und nicht
nur im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Man kann sich zwar trösten, und versuchen, sich einzureden dass es hierzulande noch nicht ganz
so schlimm sei. Zugegeben, bei den Amis scheint der Plan noch effizienter funktioniert zu haben,
als bei uns, zumindest in manchen Punkten. Aber wer hierzulande in den 60ern und 70ern zur
Schule ging und schon mal eine Deutscharbeit (oder Religionstest) seines Kindes unterschreiben
musste, weiss, wovon ich rede. Oder wer den Fernseher anmacht und sich irgendeine Talkshow
ansieht. Oder wer in letzter Zeit mal mit einem durchschnittlichen Teenager geredet hat...
Es ist ja auch nicht so als ob man irgendetwas daran ändern könnte, es sei denn, man hat den
Mumm der „12 Stämme,“ und riskiert, eingebuchtet zu werden, das Sorgerecht zu verlieren, und
unterrichtet seine Kinder selber. Aber zumindest kann man der Sache gewitzt in’s Auge sehen, und
sich nicht einreden, dass die moderne Schilbildung tatsächlich dazu diene, unsere Kinder
intelligenter zu machen. Das müssen wir schon selber in die Hand nehmen, wie es aussieht. Und
beten. Gaaanz vieeel beten, dass das Ganze bald sein vorprogrammiertes Ende nimmt...
6.5.08

Null Erleuchtung in Illuminati-Town

Vergangenen Samstag hatten wir das distinkte Vergnügen (distinkt im Sinne von definitiv anders),
in Ingolstadt spielen zu dürfen, Heimatort des sagenumwobenen Adam Weishaupt, und somit
Gründungsort seiner berüchtigten Geheimgesellschaft, dem Illuminatenorden. Was wir dort
vorfanden, war allerdings alles andere als Erleuchtung (Illuminati = die Erleuchteten), sondern
lediglich die allseits übliche Bierbauchmentalität des breiten Volkes und die gewöhnliche
Geldgeilheit von Lokalbetreibern. Offensichtlich war und bleibt die Erleuchtung lediglich exklusiven
und elitären Clubmitgliedern von Geheimgesellschaften vorbehalten, während die breite Masse zur
totalen Verblödung verurteilt ist.
Im Vorfeld unserer kurzen Reise (noch kürzer als geplant, da wir unsere Anlage bereits um halb elf
wieder abbauen durften) erkundigten wir uns ein wenig über den Menschen Adam Weishaupt. Es
stellte sich heraus dass eines seiner Dilemmas mit der Kirche darin lag, dass er nach dem Tode
seiner Frau wohl mehrere Jahre lang vergeblich die katholischen Authoritäten um Erlaubnis
bettelte, seine Schwägerin heiraten zu dürfen.
Es scheint also mal wieder die pharisäerhafte Borniertheit und Selbstgerechtigkeit des sogenannt
christlichen Establishments gewesen zu sein, die hiermit den vielleicht mächtigsten Feind der
Kirche zum Leben erweckte. Was auf uns alle zutrifft scheint auch bei der Kirche keine Ausnahme
zu gestalten: wir selbst sind unser schlimmster Feind.
28.5.08

Die Sache mit dem Leben nach dem Tod

Ein weiterer Punkt in dem die meisten etablierten Kirchen dem Suchenden nach Wahrheit nicht viel zu bieten
haben (nebst den bereits behandelten Themen wie Sexualität, wahrhaftig christlichem Lebenswandel,
Errettung die man nicht verlieren kann, sowie wahrheitsgetreue Auslegung der biblischen Endzeitvision,
u.v.a.) ist das Thema Leben nach dem Tod, wie der Arbeitskollege einer guten Freundin von uns hat
feststellen müssen.
Hier verliert ein Mann seine Frau, und ist davon überzeugt dass ihr Geist noch lebt, aber in den christlichen
Gemeinden in denen er nach einem Funken Hoffnung, Trost, und natürlich auch nach der Wahrheit zu
diesem Thema sucht, heisst es dann eben nur dass jeder der stirbt, erstmal mausetot ist (also nicht nur der
Körper, sondern auch der Geist), und bis zur Auferstehung warten muss, bis er wieder ein erstes
Lebenszeichen von sich geben darf.
Diese konservative Auslegung widerspricht natürlich sämtlichen dokumentarisch belegten
wissenschaftlichen Ergebnissen zur Erforschung von Nahtoderlebnissen, in denen Menschen für eine Zeit
lang klinisch tot waren und während dieser Zeit lebensverändernde Erfahrungen machten die in zahlreichen
Büchern und mittlerweile auch Filmen festgehalten wurden.
Aber sie widerspricht auch der Bibel, oder lässt gewisse Begebenheiten die in der Bibel dargelegt werden,
ausser Acht.
Wenn der Körper sowie der Geist also bis zur Auferstehung (dem jüngsten Tag, jüngsten Gericht, usw.) in
irgendeinem spirituellen Tiefkühlfach zu absoluter Untätigkeit bestimmt „auf Eis“ gelegt wird, wie kommt es
dann, dass zum Beispiel dem jüdischen König Saul sein Schicksal vom verstorbenen Propheten Samuel
vorhergesagt wird (s. 1.Samuel 28)?
Oder wie kommt es zu der Erscheinung von Mose und Elias in Gegenwart von Jesus und dreien Seiner
Jünger in Matthäus 17? Wurden die Geister von Mose und Elias vorübergehen „aufgetaut“?
Da Elias ja laut biblischem Bericht (wie bereits sein Vorvater Henoch) keines natürlichen Todes starb,
sondern in Gegenwart seines Nachfolgers Elisa in einem feurigen Streitwagen zum Himmel aufstieg (s.
2.Könige 2), habe ich persönlich Schwierigkeiten damit mir vorzustellen, wie man ihm, soeben in der
Geistwelt angekommen, sein persönliches „Tiefkühlfach“ zeigt, das bis zum jüngsten Tag seine Behausung
sein wird.
Und schließlich, bitteschön, wenn sämtliche Geister der Verstorbenen bis zum jüngsten Tag zum Nichtsein
verdammt sind, was zur Hölle macht dann Jesus 3 Tage lang nach seiner Kreuzigung im Hades? Petrus
erzählt uns im 3.Kapitel seiner ersten Epistel (Vers 19 u. 20), dass Jesus dort denjenigen Geistern predigte,
die zur Zeit des Alten Testaments starben.
Wieso hätte Jesus ihnen gepredigt wenn sie Ihn nicht hätten hören können, und wenn es nicht sogar
Hoffnung auf Errettung für sie gegeben hätte?
Jesus Selbst scheint auch nicht an den absoluten Tod der konservativen Protestanten geglaubt zu haben, als
Er uns in Lukas 16 die Geschichte vom Bettler Lazarus und dem reichen Mann erzählt, die beide sterben und
statt in geistigen „Tiefkühlfächern“ entweder in Abrahams Schoß oder in der Hölle landen, und sogar noch
imstande sind, miteinander zu kommunizieren.
Ganz zu schweigen von den tausenden von Heiligen zu denen täglich Katholiken um Fürbitte flehen, derer
unsere katholischen Geschwister dieser unschriftgemäßen Auslegungen des „Nichtlebens nach dem Tod“
beraubt würden.
Nicht, dass ich die Anbetung Verstorbener, ob heilig oder nicht, irgend jemandem empfehlen würde. Aber
wer hat die Dreistigkeit zu behaupten dass Gott, lediglich in Gesellschaft des heiligen Geistes, Seines Sohnes
und den Engeln, die ganze Show im Jenseits alleine schmeisst?
Entgegen der Vorstellung vieler anderer Christen habe ich die Erfahrung gemacht dass Gott alles andere als
eine Ein-Mann-Show betreibt, sondern dass Er vielmehr der größte Befürworter von Teamwork ist, den ich
kenne. Und nicht nur das, sondern Er benutzt und integriert auch kleine Leute in Seinem Werk, denen andere,
hochgestochene „Geistliche“ nicht einmal die Uhrzeit sagen würden.
Zu guter letzt gibt es da auch noch zuglich die Verheissung sowie die Herausforderung Jesu an Seine
Freundin Marta, die Schwester des soeben verstorbenen Lazarus: „Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an Mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer lebt und an Mich glaubt, der wird nie
sterben. Glaubst du das?“ (Joh.11:25, 26).
Anscheinend glauben dies tatsächlich nicht alle Christen. Auch nicht jene Worte in denen Jesus Seinen
Gläubigen verspricht, „Wer Mein Wort hört und Dem glaubt Der Mich gesandt hat, der hat das ewige Leben
und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen. Es kommt die
Stunde und ist schon jetzt, dass die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden, und diejenigen die
sie hören werden, werden leben“ (Joh.5:24,25).
Wie dem meistens so ist, glauben wir es wieder einmal besser zu wissen als Jesus oder Gott Selbst: „Nein,
Herr, wenn man tot ist, ist man tot. Das solltest Du doch eigentlich besser wissen.“
Also schön, was hat es dann mit der Auferstehung auf sich? Wenn der Geist nach dem Tod weiter lebt, wozu
dann die Auferstehung? Nun, bei der Auferstehung geht ganz offensichtlich um unsere Körper. Und zwar
einen neuen, unsterblichen Körper mit den selben Fähigkeiten die auch Jesus nach Seiner Auferstehung
besaß, nämlich z.B. durch verschlossene Türen zu gehen, oder einfach von einem Ort zu verschwinden und
an einem anderen wieder aufzutauchen. Es war nicht der Geist Jesu, den Seine Jünger und etliche andere
nach Seiner Auferstehung sahen, und sogar mit ihnen speiste (Lukas 24:43), sondern ein leibhaftiger Jesus
aus „Fleisch und Knochen“ (Luk.24:39), und ein solcher Körper ist das was uns bei der Auferstehung
erwartet. Was aber nicht heissen soll dass unsere Geister bis dahin völlig inaktiv bleiben.
In Hebräer Kapitel 11 berichtet Paulus (wie wir vermuten) von den großen Helden des Alten Testaments: von
Abel über Henoch zu Noah, Abraham, dessen Frau Sara und Sohn Isaak, Jakob, Josef, Mose, sogar der Hure
Rahab, von Gideon, Samson, König David und den Propheten. Wenn man bedenkt dass jene Episteln erst
Jahrhunderte nach ihrer Niederschrift in Kapitel unterteilt wurden, dann weiss man, dass er immer noch von
den selben Heiligen zu Beginn des 12. Kapitels spricht: „Darum auch wir, weil wir eine solche Wolke von
Zeugen um uns haben, lasst uns ablegen alles was uns beschwert und...mit Geduld laufen in dem Kampf der
uns bestimmt ist“ (Heb.12:1).
Gott sei Dank sind all jene großen Heiligen des Alten, sowie des Neuen Testaments nicht tot, sondern leben,
wie Jesus es versprochen hat, zusammen mit all denen die an Ihn glauben, und beobachten uns nicht nur als
eine stumme Wolke von Zeugen, sondern sie helfen uns sogar, den Kampf zu gewinnen, wenn wir sie lassen
und auf ihr Flüstern acht geben.

8.6.08

Die Diskriminierung der Unsichtbaren

Wir Menschen sind schon ein engstirniges und kurzsichtiges Volk. Ständig müssen wir andere
diskrimieren. Entweder anders rassige, anders glaubende, denkende, Leute die anders aussehen
oder aus anderen Ländern, von einer anderen Fußballmannschaft, Altersgruppe or was auch
immer, wir neigen dazu sie abzulehnen und als Gegner anzusehen.
Wer oder was nicht so ist wie wir ist uncool.
Eine Spezies oder Partei auf die wir es besonders abgesehen haben, sind die Unsichtbaren.
Das ist wahrscheinlich die Eigenschaft Gottes über die wir uns am meisten aufregen: "Wieso sollte
ich an Gott glauben, wenn ich Ihn noch nicht mal sehen kann?" "Was sollte mich schon an Seinem
seltsamen, unsichtbaren Reich interessieren, wenn alles worum's mir geht Dinge sind die ich auch
sehen, fühlen und berühren kann, und die meinen Appetit stillen?" "Wieso sollte ich mich für irgend
etwas interessieren das diese Kriterien nicht erfüllt?"
Vor allem Mitglieder der jüngeren Generation, die praktisch von der Stunde ihrer Geburt an
pausenlos mit Medienimpulsen bombardiert wurden die sie unterhalten, finden die Welt des
Unsichtbaren "langweilig," gelinde ausgedrückt...
Es ist also heutzutage ziemlich schwierig, Interesse für die Geistwelt zu wecken, zumindest für ihre
gute Seite. Aber ist es wirklich Gottes Schuld dass wir interessierter an Seinem Gegner sind und
seine Spielchen spannender finden? Ist Gott echt so langweilig? Oder leiden wir nur an
Geschmacksverirrung?
Wahrscheinlich rührt das Problem auch von falschen Vorstellungen her. Unser klassisches
Konzept von Gott beinhält zum Beispiel die Annahme dass Er etwas gegen gerade die Dinge hat
die im Leben am meisten Spaß machen. Wir denken wir müssen "unartig" sein um uns zu
amüsieren.
Es kursieren eine Menge Witze darüber dass in der Hölle mehr los sein soll als im Himmel.
Nun, mit meiner Vorstellung vom Himmel stimmt das absolut nicht überein, und so ungewöhnlich
die auch sein mag, so ist sie auch nur ein Bruchteil von einem Schatten von dem was dort wirklich
abgeht. Wogegen was man so aus der Hölle hört eher enttäuschen klingt, um's mal vorsichtig
auszudrücken.
Was hat es also mit diesem Unsichtbarkeitsfimmel von Gott auf sich? Warum kann Er es uns nicht
leichter machen und Sich zeigen? Wie Phillip, einer der Jünger, sagte, "Herr, zeige uns den Vater
und es ist genug!" In anderen Worten, "Zeig' mir Gott, Alter, dann galub' ich auch, zweifellos!"
Ohne Frage. Aber das wäre dann wohl etwas zu einfach! Wir wären alle so beeindruckt dass man
kaum noch von "freiem Willen" reden könnte. Wir wüssten dann ohne Zweifel was uns blüht wenn
wir nicht brav sind.
Gott hat also gewisse Regeln aufgestellt für dieses Spiel des Lebens, und um ein Gewinner in
diesem Spiel zu werden, kann man halt nicht so blöd sein und nur an das glauben was man auch
sieht.
Um Punkte zu erzielen braucht man eine magische und geheimnisvolle Eigenschaft die sich
Glaube nennt. Mit Hilfe von Glauben kommen wir zum Beispiel um den Ätzfaktor Tod. Glaube ist
das was Gott an uns mag. So sehr sogar, dass Er uns adopiert und Seine eigenen Kinder nennt,
wenn wir ihn haben. Wogegen es ohne Glauben unmöglich ist, Ihm zu gefallen (Hebräer 11:6).
Glaube ist wie eine Supergeheimwaffe im Spiel des Lebens, vergleichbar mit einigen jener
Computerspiele in denen man in verborgenen Winkeln und Ecken Superkräfte findet die es einem
ermöglichen 10.000 Monster statt nur einem in die Luft zu jagen, oder statt von ihnen gefressen zu
werden.
Er wird beschrieben als "Gewisse Zuversicht dessen das man hofft und ein Nichtzweifeln an dem
das man nicht sieht," wobei "gewisse Zuversicht" hier von dem alt-griechischen Wort "Hupostasis"
stammt, was "Besitzurkunde" bedeutet. Man besitzt was man sich erhofft, wenn man den nötigen
Glauben dafür hat. Man zweifelt nicht an der Existenz des oder der Unsichtbaren, einschließlich
ihres großen Häuptlings.
Nun, die gute Nachricht ist, dass diese ganze Geistweltkiste nicht für immer unsichtbar bleiben
wird. Früher oder später werden wir sie sehen. Die Frage ist nur, wie schockiert oder überrascht
wirst du dann sein? Wie fremdartig wird sich das Ganze für dich anfühlen? Oder wirst du dich wie
zuhause fühlen?
Ein Schritt der uns helfen kann uns darauf vorzubereiten, wäre, jene diskriminierenden Vorurteile
gegenüber Unsichtbaren abzubauen. Sie sind gar nicht so schlecht. Und langweilig? Mann, du
hast ja keine Ahnung wovon du redest! Du weisst sogar noch nichtmal was Spaß überhaupt ist,
verglichen mit dem was da draussen vor sich geht!
Computerspiele und Action Thriller sind nur billige Nachahmungen von der echten Sache die
überall um uns herum in der Welt des Unsichtbaren abgeht. Das Problem ist dass nur weil es
unsichtbar ist, wir denken dass es nicht real sei, dabei ist es viel realer als unsere begrenzte,
zeitliche Welt. Das Problem liegt an uns, nicht an ihnen.
Wir können sie halt einfach nicht sehen. Aber wir werden es, wenn wir anfangen zu glauben... und
selbst wenn nicht. In dem Fall dauert's nur etwas länger.

Seelenmord

7.7.08
Adolf Hitler regiert Deutschland noch immer. Das mag zwar übertrieben, dramatisch und empörend
klingen, aber zumindest stammt das Schulpflichtgesetz das jedes unserer Kinder dazu zwingt
jeden morgen brav seinen Schulranzen in die staatlichen Verblödungsfabriken zu schicken, genau
wie seine Eltern und Großeltern es auch mussten, aus dem 3.Reich. Hitler wusste, dass wenn er
einmal die Kinder hirngewaschen hatte, dann hätte er den Rest der Nation auch in der Hand. Wie
wahr. Sogar noch Jahrzehnte nach seinem Ableben wird also der deutsche Sinn zu einem nicht zu
unterschätzenden Teil von dem wohl berüchtigsten Tyrannen der Weltgeschichte geprägt.
Man merkt nur nicht viel davon, weil die Deutschen ja unter seiner Herrschaft brav gelernt haben
zu parieren, und dass Widerstand zwecklos ist. Falls sich trotzdem jemals jemand gegen den
demokratisch angemalten Nationalsozialismus auflehnen sollte, und seinem Kind eine gescheite
Bildung verpassen will, wandert er halt in den Knast. In den deutschen Medien hört man darüber
natürlich so gut wie gar nichts. Aber wen interessiert so etwas denn auch, wenn man den
Europacup im Fernsehen sehen kann, und stolz deutsche Fähnchen spazieren fahren darf?
Nichtsdestotrotz hätte jedes deutsche Kind das Recht (wenn auch wahrscheinlich nie den Mumm -
denn man will sich ja schließlich nicht vor den anderen "outen"), seinem Lehrer in der Schule zu
sagen, "Ich sitze hier weil Adolf Hitler es so bestimmt hat." Zumindest gäbe es der ganzen Sache
einen leichten Hauch an Realität.
Jedem unserer Kinder wird das selbe eingebleut was auch schon Adolf Hitler (und Stalin übrigens
auch, der ja auch kein Unschuldslämmchen war) glaubte, nämlich dass es - genau wie er - von
den Affen abstammt, und auf einem durch Zufall entstanden Planeten zu einer - Gott sei Dank -
anderen, weniger glücklichen Rassen hochhaus überlegenen Gattung mutierte, die jedes Recht
daruf hat, dem Rest der Welt zu zeigen wer hier (wenn auch schon kein Europa-)Meister ist.
Es gibt natürlich schon Unterschiede zwischen der damaligen Bildung und der heutigen. Damals
hatte man tatsächlich noch die Absicht, halbwegs intelligenten Nachwuchs heranzuziehen, denn
schließlich sollte jener ja mal die Welt beherrschen. Unsere Kinder sollen das herrschen anderen
überlassen, und darum ist das einzige was zählt, dass der erbärmliche Schund der ihnen als
"Wissen" vermittelt wird so belanglos und realitätsfremd ist, dass das einzige was unsere Kiddies
interessiert ist, wie cool die anderen ihre Klamotten finden. Image ist alles, und um das aufrecht
zuerhalten, schleppt man auch schon mal so einen blöden Ranzen pünktlich irgendwohin. Selbst
wenn es nur deshalb ist weil so ein notorischer Bösewicht wie Hitler es gesagt hat.

Die verklemmte Generation


Als leidenschaftlicher Nacktbader für den die Aussicht, sich in ein überfülltes, mit Chlor
verseuchtes Freibad stopfen zu lassen und sich die Weichteile in eine Badehose zu quetschen
etwas soviel Reiz hat wie 10 Stunden an einem Fließband zu stehen, kommt man nicht umhin zu
bemerken, dass die Welt um uns herum von Tag zu Tag verklemmter wird.
Selbst an dem abgelegenen Ort wo wir regelmäßig die Natur pur genießen, und an dem man
selbst an einem hochsommerlichen Nachmittag lediglich einer Handvoll von Leuten begegnet (von
denen ca. 1/3 ebenfalls aus "Naturalisten" besteht), fällt es auf, dass von einer gewissen
Altersgruppe (ca. 30-) abwärts, das verklemmte Gekicher beim Anblick einer entkleideten Person
immer häufiger wird.
Obwohl wir pausenlos mit nackten Hintern und Brüsten in der Werbung bombardiert werden und
das Angebot an pornografischem Material nie so üppig und so leicht zugänglich war wie heute,
(und bei vielen Anhängern der neuen Generation die Hose sowieso immer auf "Halbmast" hängt),
bedeutet das nicht, dass dies zu größerer sexueller Offenheit geführt hätte, sondern eher das
Gegenteil. Sobald man mit der bloßen Realität eines entkleideten Körpers konfrontiert wird, löst
dies den "verklemmten Kichereffekt" (Reflexus Komplexus Nackedeius) im Gehirn eines nach 1978
geborenen Bürgers aus, der einen sich wundern lässt, ob das Fach Biologie in den Schulen
überhaupt noch unterrichtet wird, und wenn ja, ob dann dort auch zur Biologie relevante Themen
wie die menschliche Anatomie auf's Korn genommen werden.
Man fragt sich, was möglicher Weise eine solche Entfremdung gegenüber des einzigen was wir in
diese Welt mit uns gebracht haben - unseren Körper - bewirkt haben könnte. Wenn Gott uns so
gemacht hat wie wir sind, und es offensichtlich gut fand (1.Mose 1:31), und uns als allererste
Aufgabe den Befehl erteilte uns zu vermehren (1.Mose 1:28 - "Yes, Sir!!!"), dann ist es
anzunehmen, dass unsere Nacktheit und eine natürliche Einstellung zum Thema Sex, die ja zur
Einhaltung jenes Gebotes führen würde, dem Teufel nicht in den Kram passt.
Doch wie gelang es ihm, uns dazu zu bringen, uns dermaßen für unsere Körper zu schämen? Und
das nach der sogenannten "sexuellen Revolution" der 70er? War es die jahrzehntelange
Gehirnwäsche mit Filmen und TV-Serien aus einer Nation in der Nacktbaden so gut wie nicht
existent und Nacktheit selbst ausschließlich für den Bereicht der Pornografie reserviert bleibt? Ist
uns Baywatch und Co. so lange eingetrichtert worden, dass es uns nicht im Traum einfallen würde
ohne die aktuelle Bademode an den Baggersee zu gehen?
Oder war es die Angst vor AIDS, jener angeblich hoch infektiösen Krankheit, die seit den 80ern wie
Gottes Knüppel über uns schwebte, als Strafe für unsere Promiskuität der vorangegangenen
anderthalb Jahrzehnte?
Nun, wenn das so ist, sieht es aus als ob wir uns mal wieder mächtig haben verkohlen lassen,
wenn man dem Virologen Peter Duisberg und seinen Kollegen Glauben schenken darf, die darauf
hinweisen, dass AIDS - wie anscheinend (laut dem Autor des Buches "Ein medizinischer Insider
packt aus") andere Erkrankungen auch, nur eine weitere Masche war, in der Pharmaindustrie
mächtig abzusahnen (und uns nebenbei von den Nebeneffekten der "sexuellen Revolution" zu
kurieren?)...
Dass den Kirchen unsere Nacktheit ein Dorn im Auge war, wussten wir ja schon immer, obwohl -
Wunder über Wunder - einige Christen in den USA tatsächlich zu entdecken scheinen, dass Sex
doch keine Sünde ist, sondern sogar Ehen retten kann...
Vielleicht ist es ja auch der Faktor des erhöhten Umgangs mit künstlich reproduzierten Bildern aus
den Medien die uns eingebleut werden, mit denen die nackte Realität einfach nicht mithalten kann.
Wir sind zwar bis zum Ergötzen an perfekte Hintern auf Bildschirmen, Leinwänden und
Reklametafeln gewöhnt, aber keineswegs gewappnet, der Konfrontation mit dem oft weniger
perfekten, realen menschlichen Körper in's Auge zu sehen... jedenfalls nicht, ohne anzufangen wie
Verona Feldbusch zu kichern.
Also wenn das der Lauf der Evolution sein soll, Leute, dann schickt mich zurück in's Neandertal.
Oder noch besser: in den Garten Eden, und zwar bevor die ersten zwei perfekten Menschen auf
die erste verlogene Werbemasche des Teufels reinfielen, und sich von ihm einreden ließen dass
es falsch sei, nackt zu sein.
Ich weiss ja nicht wer den Spruch "Make love, not war!" in die Welt gesetzt hat, aber wenn es einen
Teufel gibt (wovon ich persönlich überzeugt bin), dann ist sein Motto das krasse Gegenteil: "Make
war, not love!" (zu deutsch: "Ihr sollt nicht kopulieren, sondern euch massakrieren!"). Paradoxer
Weise geben einige seiner engsten Nachfolger vor, Christen zu sein.
Ernsthaft, wenn man sich einmal darüber klar wird, zu welchem Ausmaß das "Big Business" mit in
der Maschine der Kriegstreiberei hängt, dann leuchtet es ein, warum unsere Manipulatoren
verhindern wollen, dass wir nackt in der Sonne (oder irgendwo anders) lungern. Die Welt braucht
Soldaten, keine Hippies, denn schließlich ist es ja das Ziel, die Weltbevölkerung zu dezimieren,
nicht sie zu propagieren. Das Paradies der Neuen Weltordnung ist nur für diejenigen reserviert, die
auf der Gewinnerliste stehen, also zieh' dir rasch was an und geh' einkaufen!
Schrei der Wildgänse

21.7.08

Alle Jubeljahre empfehlen wir ja hier mal ein besonderes Buch, und es ist mal wieder so weit. Vor
ein paar Wochen wurde Sparkles (meine bessere Hälfte) eingeladen, zu einem Vortrag eines
gewissen Wayne Jacobsen mitzugehen, Autor des Buches, "Der Schrei der Wildgänse"
(Übersetzung des Originaltitels, wörtlich: "Du willst also nicht mehr zur Kirche gehen...").
Für jemanden den die Institution Kirche schon als 10-jähriger zum Atheismus getrieben hat und für
den diese geradezu pervertierte Art der Auslebung von Spiritualität schlichtweg (und gelinde
ausgedrückt) nicht im Sinne des Erfinders liegt, ist ein solches Buch zwar nicht direkt eine alles
verändernde Offenbarung, aber ganz gewiss eine empfehlenswerte Bestätigung eigener
Erfahrungen und Schlussfolgerungen; eine Art "sanfte Entziehungskur" für Kirchenjunkies, die statt
dem "Opium des Volkes" das die institutionelle Religion anzubieten hat, einmal den wahren Kick
einer echten Beziehung mit Gott erleben möchten.
Zwar will niemand damit andeuten dass es nicht auch Leute in der Kirche gäbe die eine echte
Beziehung mit Gott pflegen, aber wer den Mumm hat zur Wahrheit über die wahren, verborgenen
Motivationen, die einen in die Kirche treiben, der möge selbst herausfinden ob es möglicherweise
sein könnte, dass ihm (oder ihr) noch etwas zu ihrem spirituellen Glück fehlt und das Licht dieses
Buches seine Seele entblößen lassen. Wayne Jacobsen tut dies (als Ex-Junkie) auf eine weitaus
bessere und geduldigere Weise, als viele von uns Kirchen-Allergikern es jemals könnten, und
deckt dabei sogar verborgene Schwächen auf, die auch in spirituell orientierten Leuten vorhanden
sein können, die nichts mit Kirche oder organisierter Religion zu tun haben. Der Drang, mit dem
eigenen Erfolg Geschichte zu machen ist weiter verbreitet als das etablierte Christentum, und
somit können auch nicht-Kirchgänger einiges aus diesem Buch lernen.
Eine der persönlichen Lektionen die ich bisher aus diesem Buch (- das englisch-Leser übrigens
gratis im PDF-Format herunterladen können-) gewonnen habe, (und ich bin erst bei Kapitel 6), ist
die dass es bei weitem nicht so sehr darauf ankommt was wir tun, wie auf das was Gott tut. Er ist
der Macher, nicht wir. Wir lieben Ihn nur, weil Er uns zuerst geliebt hat, und nie zuvor hat der
Versuch, sich Seine Liebe durch irgendwelche guten Werke zu verdienen so lächerlich
ausgesehen wie nach dem Lesen dieses Buches (oder gar nach den ersten 5 Kapiteln).
Wer der englischen Sprache mächtig genug ist, kann sich das ganze Wayne Jacobsen Seminar
auch im MP3-Format downloaden und anhören. Selbst wenn man nicht in jedem einzelnen Punkt
mit ihm übereinstimmen mag (wie z.B. seine Aversion gegen die Vorstellung dass Gott uns
benutzen möge), so übertrifft der Anteil von dem man profitieren kann den Rest bei weitem. Oder
man kann einer weltweiten Online-Community von "Out-of-Box" Christen (kurierten Kirchen-
Junkies, sozusagen) beitreten, und von deren Reichtum an Weisheit profitieren der einen findet
wenn man entdeckt dass es stimmt was Kris Kristofferson einst schrieb und Janis Joplin sang,
"Freedom's just another word for 'nothing left to lose'" (Zu deutsch: "Freiheit ist nur ein anderes
Wort dafür wenn man nichts mehr zu verlieren hat." Zitat aus dem Lied "Bobby McGee").
Für mich persönlich ist die Botschaft von Wayne Jacobsen eine wunderbare Bestätigung einer
Tatsache derer ich mir bereits seit über 30 Jahren völlig bewusst bin, nämlich dass man die
Fälschung hinter sich lassen muss, um das Wahre zu finden, und wer ein echter Christ sein
möchte, sollte sich ernsthaft überlegen, aus seiner Gemeinde auszutreten, weil das ganze - auf
Zusammenkünften in prunkvollen Gebäuden basierende - Kirchensystem schlichtweg nichts mit
dem Original zu tun hat, dem Leben und Beispiel das Jesus und Seine ursprünglichen Nachfolger
uns gaben.
Ihr braucht's mir nicht zu glauben. Lest einfach "Schrei der Wildgänse."

Danke, Obama!

2.8.08

Danke, Barack Obama, für die tolle Show, die du in Berlin für nicht nur das deutsche Volk, sondern
die gesamte Welt hingelegt hast.
Ich persönlich habe sie zwar verpasst, da ich bereits seit Februar 2002 (5 Monate nach 9/11) kein
Wort mehr für bare Münze nehme das aus Mündern von Leuten wie dir kommt, und mich somit von
Rundfunk und TV fern halte, aber im Namen des deutschen Volkes wollte ich dir trotzdem dafür
danken. Schließlich hat die Masche ja funktioniert, und nach den Lorbeeren und dem Beifall und
Jubel den du auf deinem - wenn auch etwas verfrühten - Triumphmarsch geerntet hast, ist es ja
leicht ersichtlich, dass du unseren wankenden Glauben an Amerika die Große gerettet hast - oder
zumindest den der Jubler.
Ich gehöre zwar eher zu der Randgruppe von Leuten die zwischen den Zeilen lesen (das habe ich
vielleicht meiner "Je-weniger-desto-besser" Bildung mit Abgang vom Gymi nach der 8.Klasse zu
verdanken), aber somit weiss ich zumindest jetzt ohne Zweifel, dass ich dir ebenso viel Vertrauen
schenken darf wie deinem werten Vorgänger, weil du jedes nur denkbare künstlich
hervorgezauberte "Problem" angesprochen hast, das angeblich die Welt bedroht, ausser dem
einzig echten und relevanten, nämlich dem dass eure (und somit höchstwahrscheinlich auch
unsere) Wirtschaft mit rasendem Tempo unaufhaltsam den Bach hinuntergeht.
Aber zumindest sollten wir dir danken für deine Erinnerung an das was wir Deutschen euch
Amerikanern schuldig sind... Die Luftbrücke und die Schokolade nach dem 2.Weltkrieg, obwohl ich
etwas zu spät geboren wurde um selbst davon zu kosten und obgleich unsere skeptische
Randgruppe sich darüber im Klaren ist dass Eure gnädige Rettung und Güte damals mit dem Preis
der Gehirnwäsche kam, die ihr uns seitdem gnaden- und pausenlos verpasst habt.
Aber, wie gesagt, wenn man das Gesülz lange genug hört, sinkt es irgendwie nicht mehr ein. Man
entwickelt eine Art Allergie dagegen, so eine Art "Bockmistalarm" der instinktiv ausgelöst wird,
sobald man Musik von Dieter Bohlen oder schauriges Politikergesülze hört, und dafür möchte ich
dir speziell danken.
Vor allem für die nette Art wie du es rüber bringst. Mit dem netten, schneeweissen "Mir-könnt-ihr-
vertrauen-Lächeln," das ja um einiges charmanter und märchenhafter rüberkommt als der
Mittelfinger den George Bush uns seit 8 Jahren in's Gesicht streckt. Zumindest wissen wir, dass wir
- falls du die nächste Wahl ja tatsächlich trotz deiner Hautfarbe (und das in Amerika, ein Land in
dem bis 1971 Schwarze nichts auf Football-Feldern verloren hatten, geschweigedenn im weissen
Haus) gewinnst - dass wir uns diesmal nochmal von einem gut aussehenden Kerl wie Bill Clinton
oder JFK einen Bären aufbinden lassen können, und einem der soviel sympathischer rüber kommt
als dein Gegner, dessen biblischer Namensvetter (wenn man die Schottenklausel "Mc" subtrahiert)
ja nun wirklich nichts gutes verheissen mag, auch wenn es technisch gesehen so gut wie keinen
weiteren Unterschied zwischen euch gibt, ausser vielleicht die Geschwindigkeit mit der ihr beiden
uns an den Abgrund des 3.Weltkriegs treiben würdet.
Das finde ich das Coole und Lässige an dir: du nimmst dir Zeit und handelst, als ob der
Weltuntergang noch 1-2 Jährchen länger auf sich warten lassen könne. Du bist ja auch noch jung,
naiv und energetisch genug, und hast noch nicht so viel Elend gesehen wie Kollege McCain, der
wahrscheinlich denkt, "Let's get this whole bloody fuck over with!" Und zumindest scheinst du nicht
so verpicht darauf zu sein in den Iran einzufallen, was ja, wie manche sagen, ein fataler Fehler
sein könnte, sondern bist so bescheiden und gibst dich damit zufrieden, erst einmal den Afghanen
zu zeigen was 'ne amerikanische Harke ist, na, und vielleicht den Pakistanis auch noch, wenn die
sich nicht benehmen.
Krieg ist nun mal das geringere Übel wenn man wählen muss zwischen ihm und dem
unvermeidlich mit Einbußen des "American Way of Life" verbundenen Frieden. Wo kämen wir hin
wenn Amerikaner sich nicht mehr überall aufführen würden wie betrunkene deutsche Fußballfans,
die Arm in Arm "We are the Champions" gröhlen.
Ich würde ja sagen - so wie du es ganz bestimmt deinen Vorgängern nachahmen wirst, wenn du
dereinst den Thron der Welt in D.C. besteigen wirst - "God bless America," aber leider kenn ich
den werten Herrn Gott etwas zu gut, als dass ich behaupten könne dass Er so etwas noch
weiterhin tun könne.
Es gibt so etwas wie eine Grenze und ein Übermaß, und ich befürchte, dieser Punkt ist so langsam
erreicht worden. Und keine Anzahl treuer Kirchgänger der Welt kann dann noch den Segen Gottes
heraufbeschwören. Denn, lass uns mal ehrlich sein, Barack (wo hast'n eigentlich den Namen
her?), ganz unter uns: Wenn es einen Gott gibt (wovon ich überzeugt bin, und du ja angeblich
auch), dann gibt es auch so etwas wie Gerechtigkeit. Und die nimmt nun mal ihren Lauf. Und wenn
dann genug zusammen erstunken und erlogen worden ist, genug Blut geflossen und der Welt
genug Saft abgesaugt worden ist um den amkerikanischen Lebensstandard aufrecht zu erhalten,
dann ist es nun mal eben genug, und der einzige "Segen" den Gott dann noch für ein solch
unartiges Kind übrig hat, das pausenlos seine schwächeren Geschwister regelrecht zu Tode quält
und foltert, ist dann die wohlverdiente Tracht Prügel, die der Rest der Welt schon als lange
überfällig sieht.
Obama's Pfarrer: "God Damn America!"

22.10.08

Meiner Gewohnheit entgegen muss ich meinem letzten Blogeintrag etwas hinzufügen. Es sind ja einige
Wochen vergangen seit Obamas Auftritt in Berlin, und auch wenn ich im Großen und Ganzen nicht viel
Glauben an Politiker besitze, alles was ich in den letzten Wochen über sowohl Obama als auch McCain
gelernt habe, lässt mich schlussendlich nur hoffen und beten dass Obama die Wahl gewinnt.
Der entgültige Wendepunkt in meiner Einstellung kam gestern, als ich über Obama's mittlerweile
pensionierten Pfarrer, Jeremiah Wright, gelesen habe. Ich googlete nach Illustrationen für meinen letzten
englischen Blogeintrag, "What Jesus has to Say" und stieß auf einen Blog in dem die Rede von Jeremiah
Wright war, und dass er den Mumm gehabt hatte, den üblichen Spruch "God bless America" in "God damn
America!" umzuwandeln.
Das gab mir Hoffnung.
Wenn auch nur ein Bruchteil von solcher Ehrlichkeit gegenüber seinem größenwahnsinnig gewordenen Land
an Obama haften geblieben ist, dann könnte sogar ich - als Obermegaskeptiker - mir vorstellen, dass es noch
einen Hoffnungsschimmer gibt, für jenes "großartigste Land unter der Sonne" und jene Nationen die wohl
oder Übel mit ihm in Berührung kommen.

"God damn America!"? Amen, brother, preach it! Wenn es das ist, was es braucht um 200 Mio Menschen
aufzuwecken.

P.S.: Stellt sich heraus dass Obama sich bereits "schockiert" von Wright's Ansichten distanziert hat... Politker
sind halt eben Politiker.

"Halt's Maul und sing!"

5.12.08

Als Musiker hat man in Deutschland automatisch einen minderwertigeren Rang als jemand der
"was anständiges" gelernt hat. Aber wenn man dann obendrein auch noch meint, etwas zu sagen
haben zu müssen, dann fällt man vom Rang des "unnützen Essers" noch mehrere Stufen tiefer, in
die Abgründe des Daseins der "unerwünschten Elemente."
Wenn selbst schon im Heimatland eines Bob Dylan sich die Zeiten seit den 60ern derart verändert
haben, dass die heutige Einstellung des breiten Volkes gegenüber Musikern mit politischen
Ansichten lautet, "Halt's Maul und sing!" wie es z.B. die Dixie Chicks am eigenen Leibe erfahren
mussten, so ist das Schicksal eines Bundesbürgers mit Klampfe der sich erdreistet, seine Meinung
kund zu tun, noch viel schlimmer.
Ein solcher erhält dann anonyme Kommentare von Nachbarn oder Missgönnern wie, "Sowas wie
dich sollte man ausweisen." Was man natürlich jederzeit mit Freuden über sich ergehen lassen
würde, am liebsten in ein sonniges Land, und irgendwohin wo der Intelligenzlevel noch so hoch ist,
dass das Attribut für männliche Homsoexualität dort nicht mit zwei L buchstabiert wird, falls es
derartige Zeichen intelligenten Lebens noch irgendwo auf diesem Planeten geben sollte.
Aber was will man anderes erwarten von einer Kultur in der Fasnacht als das absolute Highlight
des Jahres gilt?
Wer da nicht mitmacht und der Kapelle nicht im Vollrausch hinterherläuft wenn sie zum 8. Mal
"Smoke On the Water" spielt, und sich dann auch noch erdreistet, sich über den heimischen
"Führerkomplex" lustig zu machen, der ist halt "schwull," das sieht doch jeder - auch wenn er
bereits über ein halbes Dutzend Kinder in die Welt gesetzt hat.
Tja, der Führer hätte schon gewusst was er mit Leuten wie uns gemacht hätte...
Aber wenigstens konnten die Leute zu seiner Zeit noch schreiben. Was in keinster Weise bedeuten
soll, dass ich - anders als unser anonymer Freund - auch nur im geringsten mit den
Machenschaften des 3.Reiches sympathisiere, sondern lediglich empfinde dass das
Intelligenzniveau der vermeintlichen "Herrenrasse" inzwischen in's Bodenlose herabgesunken ist.
Wenn Bonhoeffer schon beurteilen konnte, dass - dem Handeln des deutschen Volkes nach zu
urteilen - die Dummheit ein weitaus gefährlicherer Feind des Guten sei als die Bosheit selbst
(Siehe "Widerstand und Ergebung"), was würde er dann erst heute sagen?
Die Entwicklung der letzten Jahrzehnte des menschlichen Intellekts allein ist schon eindeutiger
Beweis genug dafür, dass die Evolutionstheorie nichts als ein Haufen Bockmist ist, und wie der
Dokumetarfilm "Expelled - No Intelligence Allowed" von Ben Stein belegt, verhindern heutzutage
mentale Mauern in den Köpfen der Menschen, dass so etwas wie Licht und Intelligenz in jene
engstirnigen und einspurigen Gefilde fluten könnte, ebenso wie die Berliner Mauer jahrzehntelang
den Osten vor westlichen Ideologien schützen sollte.
Nein, gegen eine Ausweisung hege ich in der Tat keinerlei Einwände, am liebsten in ein Land ohne
"Mauern", wenn's geht.
Denn wenn die "Evolution" in diesem Land weiterhin ihren Lauf nimmt wie bisher, dann sehe ich
schwarz.
Manche Dinge verändern sich nie

18.1.09

(Übersetzung aus dem Englischen)

Wenn es je zwei Völker gegeben hat die beweisen dass das einzige das wir aus der Geschichte lernen ist, dass wir
nichts aus ihr lernen, dann sind es die Deutschen und die Juden.

Nicht viele scheinen meine persönlichen Ansichten über den bald seines Amtes verabschiedeten U.S. Präsidenten
George Bush zu teilen. Zumindest scheinen nicht viele den Mumm zu haben, es öffentlich zuzugeben, außer vielleicht
dem Venezuelanischen Staatschef Hugo Chavez, was ich ihm stets hoch anrechnen werde, sowie einigen Kanadiern,
und den seligen Autoren von Counterpunch.

Natürlich gibt es Millionen von Arabern deren Gesinnung gegenüber G.W. noch weitaus weniger gutmütig ist als die
meine, einschließlich die der Bevölkerung des Iraq, auch wenn diese sich derzeit nicht in einer Position befindet, jene
offen zu verkünden.

Dann sind da die Deutschen, von denen tausende, wahrscheinlich sogar zehntausende bereit sind, ihre Gefühle
gegenüber dem wahrscheinlich schlimmsten Diktator den die USA je hatten, anonym irgendwo auf Youtube oder
sonstwo kund zu tun wenn sie ein Bier oder zwei zuviel hatten, aber eines hat sich an den Deutschen seit Hitler nicht
verändert: Sie sind immer noch ein Haufen Feiglinge. Vielleicht ja auch nicht zu unrecht, da Feiglinge tendieren, länger
zu leben, aber was für ein Leben?

Und Feiglinge scheinen lediglich weitere Feiglinge hervorzubringen.

Darum hört oder sieht man auch nicht viel von der deutschen Bevölkerung zu dem was gerade in Palästina abläuft.

Genau wie ihre Vorfahren vor 75 oder 80 Jahren, ziehen sie es vor, zuzusehen und nichts zu sagen. Sie schlucken
brav die Regierungspropaganda von heute, genauso wie damals. "Die Palästinenser haben diesen Völkermord über
sich selbst gebracht, so wie die Juden den Holocaust des 3.Reiches über sich selbst gebracht haben..."

Es ist die große Gleichgültigkeit die die Unschuldigen abschlachtet; damals wie heute.

Die Davids von einst sind der Goliath von heute, die Verfolgten von gestern sind jetzt die Verfolger, und der Faktor der
sich überhaupt nicht verändert hat ist der gleichgültige Suff der Massen die beistehen und dem Gemetzel zugucken.

Am schlimmsten von allen jedoch sind gewisse christliche Fraktionen die meinen sie müssten öffentlich mit den Israelis
sympathisieren, vielleicht um irgendwelche Schuld in der Vergangenheit zu sühnen, aber in Wirklichkeit nur zeigen
dass sie absolut gar nichts gelernt haben. Sie schlucken einfach die selbe Propaganda wie ihre Eltern oder Großeltern,
nur aus anderen Quellen.

Kein Wunder schwor Jesus dass Er einige Seiner angeblichen Nachfolger aus Seinem Munde ausspeien würde weil
sie so lauwarm sind...

Und was jene anbelangt die sich die Söhne Abrahams nennen, so wird der Tag noch offenbaren was verborgen wird.
Satans Verblödungsstrategie

26.1.09
Wer in den 70er Jahren schon unterwegs war, der hat wahrscheinlich gemerkt, dass sich seit den 80ern weltweit und
kulturell rapide die Dinge verändert haben. Eines der besten Beispiele ist die Band Genesis. Wer ihre Scheiben aus
den 70ern kennt, der weiss was für ein Quantensprung in's Kommerzielle von Alben wie z.B. "Selling England By The
Pound" bis zu ihrem 80er Album "We Can't Dance" stattfand.

Die Musik die Bands wie Genesis und zahlreiche andere in den 70ern produziert haben, war für das Publikum das in
der 80ern Michael Jackson zum "King of Pop" krönte, viel zu anspruchsvoll.

Ähnliche Vergleiche kann man zwischen der Qualität der Texte von Liedermachern aus den späten 60ern wie Bob
Dylan oder Leonard Cohen, sowie später James Taylor oder Cat Stevens, und dann den 80er Phänomenen wie Dieter
Bohlen (die in den 60ern oder frühen 70ern wahrscheinlich gesteinigt worden wären) anstellen.

Jene Beobachtungen führten mich zu meiner eigenen kleinen "Verschwörungstheorie:" Der Teufel hat in den 80er
Jahren seine Strategie geändert. Während er in den 70ern noch versuchte, seine "schwarzen Schäfchen" durch
intellektuelles Power-Futter für's Hirn in seine dunkle Hütte zu locken, muss er wohl in den 80ern erkannt haben, dass
es einen einfacheren und schnelleren Weg zur Welteroberung geben müsse. Das ganze dauerte ihm wohl zu lange.
Und ausserdem waren ihm ja trotz aller Raffinesse manche Leute auf die Schliche gekommen und durchschauten
seine Masche von linksradikalen Parolen, die in der selben Leiher wie Rechts nur in rot hinter eisernen Vorhängen
endeten.

Er erkannte ausserdem, dass je länger die Menschen nachdachten, um so eher konnten sie auch durch seine
Evolutionsmasche schauen, wie es z.B. dem Biochemiker Dean Kenyon erging, der durch seine eigenen
Untersuchungen und erweiterte Forschungen herausfand, dass er bisher auf dem Holzweg gewesen war, und dass die
Darwinsche Masche "Energie + Materie = Leben" ein Haufen Bockmist war. Es fehlte nämlich noch eine Zutat, und das
war die Information, die gigabyteweise in jeder einzelnen der milliarden von Zellen in unseren Körpern steckt, und
Information hat nun mal die Eigenschaft, dass sie immer einen Autor hat. Somit wurde Dean Kenyon einer der
Mitbegründer von Intelligent Design, den neuen kulturellen Terroristen, die die darwinschen Gurus auf dem Kieker
haben so wie Stalin einst Christen, Juden und andere Dissidenten.

Satan erkannte, dass er rascher an sein Ziel der totalen Weltbeherrschung kommen würde, wenn er sich einer Waffe
bemächtigen würde, die schon Jahrzehnte zuvor einer seiner wenigen Feinde im 3.Reich, namens Dietrich Bonhoeffer
erkannt hatte: die Dummheit. Anstatt wie Goebbels einst zu schreien, "Wollt ihr den totalen Krieg?" lautete die Devise
von nun an, "Wollt ihr die totale Verblödung?" Und die eintönige Antwort des Volkes war ein ebenso
markerschütterndes "JA!!!" wie das ihrer Vorgänger in den 30ern. Mit dem Unterschied, dass dieser totale Krieg gegen
den gesunden Menschenverstand ein wahrlich internationales Unterfangen war, dem kein Staat der Welt entrinnen
sollte.

Wer also Angst vor dem 3.Weltkrieg hat, kann beruhigt wieder einschlafen. Er ist bereits vorbei. Verloren hat das was
die Engländer einst "Common Sense" nannten, der mittlerweile aber bei weitem nicht mehr so "common" ist, und
gesiegt hat - wie allseits ersichtlich - die Dummheit, ein größerer Feind des Guten als die Bosheit selbst, laut
Bonhoeffer.

Aus diesem Grund konnte es auch passieren, dass die Welt sich in den letzten 8 Jahren dermaßen in ein Orwellsches
"1984" verwandeln konnte. Der satanische Vorteil: kein Schwein weiss mehr wer oder was Orwell ist oder war, und
1984 ist lediglich das neue Datum der Steinzeit.

Und was nun? Im Nahen Osten läuft gerade die zweite Staffel von "Holocaust," und im Weissen Haus sitzt tatsächlich
ein schwarzer Mann der noch weiss wozu das Ding zwischen unseren Ohren da ist, und mit dem er auch die wohl
grösste wirtschaftliche Herausforderung seit fast 80 Jahren lösen muss, wenn der Welt nicht ein ähnliches Schicksal
zuteil werden soll wie jenes, das sie in den Brandungen der damaligen Weltwirtschaftskrise fand...

Welche Strategie steht wohl für das kommende Jahrzehnt auf dem Plan? Ich lass' mich überraschen.

Herrscher des Universums


29.3.09

Die Bibel hat ein vernichtendes Label für Atheisten: "Ein Narr spricht in seinem Herzen, 'Es gibt
keinen Gott.'" (Psalm 53:1).
Ein noch gravierenderes Urteil als sein Vater schrieb König Salomon über jene, die sich selbst für
weise halten (und welcher Atheist hält sich nicht für unendlich viel schlauer als alle Gläubigen
zusammen?): "Siehst du einen Mann, der in seinen Augen weise ist? Für einen Toren ist mehr
Hoffnung als für ihn" (Sprüche 26:12).
Egal für wie intelligent oder erleuchtet sich also die atheistische Gemeinde hält, und zu einem
gewissen Grad nicht völlig zu unrecht, da ja ein Großteil des Übels das auf dieser Welt angerichtet
wird von denen stammt, die es eigentlich besser wissen sollten, so scheint es dennoch dass sie in
Gottes Augen schlechte Karten haben, was die vermeintlich so erhabene Intelligenz anbelangt.
Natürlich sind die meisten Atheisten lediglich Mitläufer die ganz einfach die
Evolutionsgehirnwäsche die uns ja von der Wiege an von allen Seiten eingetrichtert wird,
bedingungslos schlucken, ohne sie zu hinterfragen.
Man will sich ja nicht als einer von jenen outen die mittlerweile in fast jeder Hollywood-Produktion
als die "bösen," und als eine Gefahr für die Gesellschaft, wenn nicht für die ganze Welt schlechthin
dargestellt werden (Falls es sonst noch niemandem aufgefallen ist, dass die fiesen Massenmörder
in den Filmen meistens bibellesende religiöse Fanatiker mit Kreuzen und Tattoos mit religiösen
Motiven sind).
Es ist halt schon der "sicherere" Weg, sich offiziell vom Allmächtigen und der dazugehörigen
Thematik zu distanzieren.
Nichtsdestotrotz landet man in der "Narren-Schublade" der Ewigkeit, und mit Karneval oder
Fastnacht hat das auch nichts zu tun. In der heutigen Sprache würde das biblische Wort "Narr"
oder "Tor" soviel wie "Dummkopf" in der höflichen Version, oder "Blödmann" in der weniger
höflichen verlauten.
Da bedeutet also, wenn man bedingungslos die Gehirnwäsche schluckt die einem vom System
verabreicht wird, ohne sie zu hinterfragen, und die Merkmale in der Schöpfung sein Leben lang
ignoriert, die der Schöpfer dort hinterließ um von Seiner Existenz zu zeugen, ist man, ob man es
glauben will oder nicht, auf gut deutsch gesagt, ganz schön blöd.
Ich sage das nicht, um irgendjemanden, geschweige denn den Großteil der Weltbevölkerung zu
beleidigen, sondern nur um aufzuzeigen wie groß der Unterschied sein kann zwischen dem was
man von sich selber hält und dem was andere - zum Beispiel Gott - besser über einen wissen.
Egal für wie schlau man sich hält, die Chancen, dass man sich noch immer für genau so schlau
hält wenn man dann erst mal pullenackicht vor Seinem Schöpfer steht, den man vorzog ein Leben
lang zu ignorieren, sind doch extrem gering.
Und wenn man bedenkt dass einer der gescheitesten Köpfe der Antike einst folgendermassen
zitiert wurde, "Je mehr ich weiss, umso mehr weiss ich dass ich nichts weiss," dann kann man
davon aus gehen, dass die heutige Generation, die sich ja ihres "Wissens" rühmt (denn wer von
ihren Vorvätern wusste schon wie man eine Fernbedienung handhabt, geschweigedenn Nintendo
spielt, oder nach egal welcher Information auch "googelt"?), in den Geschichtsbüchern der Zukunft
anders beschrieben werden wird, als sie sich selbst beschreiben würde.
Übrigens bin ich nicht der einzige oder der erste der die freche Behauptung in den Raum stellt,
dass wir vielleicht gar nicht so schlau sind wie wir denken.
Während solche Belege über das jämmerliche Versagen unserer Bildungsmaschinerie wie die
Pisa-Studie langsam aber sicher in Vergessenheit geraten, haben Psychologen und
Wissenschaftler wie z.B. die Professoren Jean M. Twenge und Keith Campbell heraus gefunden,
dass es mit der vermeintlichen Überlegenheit der jungen Generation nicht viel her hat.
Man hält sich zwar für schlauer und besser als die ältere Generation, ist aber gleichzeitig auch
weitaus unzufriedener, und in Wirklichkeit leider auch unfähiger.
Wenn wir Leuten erzählen dass wir an einen Schöpfer glauben, statt an die Evolution wie sie uns
geschildert wird, sieht man uns an wie absolute Irre. "Ihr seid wohl an die falschen Drogen
geraten," haben wir z. B. schon zu hören bekommen.
Wenn es dann aber darum geht, sich auch nur mit den fundamentalen wissenschaftlichen
Argumenten gegen die Evolutionstheorie auseinanderzusetzen, dann kommen die wenigsten
weiter als Seite 1.
Da muss ich meinem alten Herrn zugestehen, dass er zumindest die Ehrlichkeit besaß, bei unserer
letzten Unterhaltung zu diesem Thema vor ein paar Jahren zuzugeben, dass er tatsächlich so gut
wie nichts über die Evolution wusste. - Eine Ehrlichkeit die leider den meisten fehlt, und - wenn sie
da ist - eine wunderbare Grundlage für ungeahnte neue Entdeckungen darstellt.
Das größte Problem ist jedoch die Gleichgültigkeit, und die Tatsache dass es den meisten Leuten
schlicht und einfach "am Arsch vorbei geht" wer sie sind, woher sie kommen und wozu sie hier
sind, so lange sie eine Fernbedienung in der einen Hand, und ein Bier in der anderen halten, die
modernen Zepter der "Herrscher des Universums" im 21. Jahrhundert.

Won't Get Fooled Again?


4.4.09

Wenn Rock-Musik nicht mehr das es ist was sie einmal war (wenn überhaupt), sondern von einer Form des
Selbstausdrucks und einem Teil unserer Kultur zu einem weiteren Arm des Kommerzkraken des Mega-
Business geworden ist, dann trifft das selbe ganz bestimmt ebenso erschütterlich auf die Politik zu. Man
muss sich nur mal zu Gemüte führen, welche der Wirtschafsgiganten alle mit im Rüstingsapparat verwickelt
sind, oder besser gesagt, wie wenige es nicht sind...

Bis vor ein paar Wochen hatte ich ja tatsächlich noch optimistische Tendenzen was den guten Willen und die
Aufrichtigkeit des neuen Führers der (z. Zt.) einzig verleibenden Weltmacht anbelangte. Doch dann sah ich
Alex Jones' Billanz der Früchte der ersten paar Wochen der neuen Administration, und Peter Townsend von
den Who hätte es nicht treffender in seinem '71er Song "Won't Get Fooled Again" ausdücken können: "Meet
the new boss - the same as the old boss..."

Mit dem Unterschied dass die Tendenz eher noch dahin neigt, dass der neue Boss sogar noch schlimmer zu
werden verspricht als der alte...

Wir sind mal wieder voll reingefallen. Es war ja natürlich auch ein gelungenes Schauspiel: endlich ein
Farbiger im Weißen Haus! All die Filme der letzten paar Jahre die so schön den Finger in die Wunde der
rassistischen jungen Vergangenheit der USA gebohrt hatten, trugen ihre Frucht.
Und die Versprechen klangen so schön... "Ich werde die Truppen aus dem Irak abziehen..." "Ich werde
Gunatanamo Bay schließen..."
Nun, zu schön um wahr zu sein, wie es sich heraus stellt.

Wie es aussieht hat der Neue den kapitalistischsten Stab in seine Regierung einberufen die man sich nur
vorstellen könnte, einschließlich Henry Kissinger, den man schon fast den Patenonkel der Neuen
Weltordnung nennen könnte, der dann Obama auch prompt im amerikanischen TV als den Mann angepriesen
hat, der ihre wunderbare neue Weltordnung der Öffentlichkeit verkaufen soll... Er meinte, man solle die
Wirtschaftskrise nicht als Problem sehen, sondern als eine Gelegenheit: die Gelegenheit dem Pöbel (= uns)
klar zu machen, dass Veränderung und Fortschritt ganz im Sinne der Wall-Street Bonzen angesagt ist.

Der Film "The Obama Deception" zeigt auch, in was jene "positiven Veränderungen" und "Wandel" die
Führer von Weltordnungen so enthusiastisch anpreisen unweigerlich resultieren: Abermillionen von Leichen.
Die Art Veränderung oder Wandel die dem Volk unter viel Jubel und Trara verkauft wird, entpuppt sich
meistens als ideale Gelegenheit für die Drahtzieher des Wandels, potenzielle Feinde loszuwerden, und zwar
sind das meistens diejenigen, die noch einen Rest Grips im Kopf haben.
Zuletzt, in China, waren es 60 Millionen, und wir wissen ja das Hitler und Stalin davor auch kein Trauerbild
von Massenmörden abgegeben haben, und die Macher des Films beten vor aller Welt zu Gott dass es in den
USA nicht genauso vonstatten gehen möge.

Na, dann lasst uns mal alle kräftig mitbeten!

P.S.: Wahrscheinlich haben wir es auch der Obama-Politik zu verdanken, dass Google-Video - bisher eine
der besten Quelle für alternative Information abseits vom Medien-Seich - demnächst seine Dienste einstellt,
und solche Videos im Internet wohl demnächst Vergangenheit sein werden.
Die Götzen die wir schufen
8.6.09

Das Gebot, "Du sollst dir von Gott kein Bildnis machen" gab es gewiss nicht ohne Grund. Seit
Anbeginn der Zeit tendieren Menschen dazu, entweder die Werke ihrer Hände anzuhimmeln, oder
ihre Vorstellungen von Gott oder ihren Göttern in ihr eigenes, verlängertes Ego zu projezieren,
oder ganz einfach dazu, anderen ihre eigene Vorstellungen von Gott aufzudrängen; und es ist
gewiss traurig was diese Art von falscher Religiosität in der Welt angerichtet hat.
Vielleicht wäre der Islam nie entstanden wenn sich die Christen etwas mehr an jenes Gebot
gehalten hätten, anstatt vor ihren Marienstatuten nieder zu knien, was sie in den Augen
Mohammeds allesamt zu Götzenanbetern machte...
Aber so traurig der Fall von fehlgeleiteten Gläubigen auch sein mag, die nur ein Bildnis Gottes
verehren, statt den Echten, Lebendigen, so gibt es doch noch eine armseligere Sorte von Leuten,
und das sind diejenigen die anstelle eines Bildnisses oder einer Vorstellung von Gott, ein falsches
Bild von sich selbst anbeten.
Es ist ja vollkommen okay sich selbst zu mögen und auch zu lieben. das Problem ist nur, dass
manche Leute das nicht schaffen ohne sich zuerst ein nicht ganz wahrhaftsgetreues Selbstimage
zu schmieden, das sie in ihren eigenen Augen als eine Art Mutter Teresa oder Superman darstellt;
eine Rolle die sie dann auch gewissenhaft spielen, und ziemlich glaubhaft rüber bringen. Und die
meisten Leute kaufen's ihnen auch ab.
Aber man kann zwar ein paar Leute eine Zeit lang verarschen, vielleicht sogar die meisten Leute
für den größten Teil der Zeit, aber man kann nicht die ganze Zeit lang alle Leute verarschen (die
frei-deutsche Übersetzung von dem Spruch, "You can fool some of the people some of the time;
you can even fool most of the people most of the time, but you cannot fool all the people all of the
time!")
Irgendwann kommt einer daher der die Fassade durchschaut.
Jesus war zum Beispiel so ein Typ. Darum wurde Er auch von den selbstgerechten, scheinheiligen
Pharisäern, die sich selbst für so heilig hielten so gehasst, verfolgt und schließlich verraten.
Und darum ließ Er auch solche Sprüche vom Stapel wie, "Lasst die Toten ihre Toten begraben."
Jene, die sich ihr Leben lang so verhalten als ob sie unsterblich wären, und wenn dann aber
jemand in's Gras beisst, sie sich als gerechter als Gott aufspielen und meinen besser zu wissen
wann es die rechte Zeit gewesen wäre für denjenigen zu gehen.
Oder Sprüche wie, "Wer sind Meine Brüder und Meine Schwestern? - Die, die den Willen Meines
Vaters im Himmel tun."
Oder, "Denkt nicht, Ich sei gekommen Frieden zu bringen. Ich bin nicht gekommen Frieden zu
bringen, sondern das Schwert. Denn Ich bin gekommen, Zwiespalt zu bringen zwischen einem
Menschen und seinem Vater, und zwischen Tochter und Mutter, ... und des Menschen Feinde
werden seine eigenen Hausgenossen sein." (Matth.10:34, 35)
"Denn wer Vater oder Mutter ... Sohn oder Tochter ... Bruder oder Schwester mehr liebt als Mich,
der ist Meiner nicht wert."
Er kannte die Spielchen die die Menschen spielen.
Jene Anbeter ihres eigenen Scheinbildes könnten niemals verstehen wie ein Sohn Gottes die
Dreistigkeit hätte besitzen können, so etwas je zu sagen . Es klingt so schrecklich politisch
unkorrekt. So ganz anders als alles was sie in ihrer Selbstverliebtheit je von sich geben würden.
Aber schließlich ist das ja auch der Grund warum sie ein (wenn auch unrealistisches) Image ihres
Selbst anbeten, statt irgendein höheres Wesen das ihnen womöglich die Show stehlen könnte: sie
wissen es besser, tun alles besser und sind schlichtweg besser als jedes allmächtige, allwissende
und allgegenwärtige Wesen es je könnte, und wehe dem, der ihnen in den Weg gerät. Dann sind
sie ganz schnell mit Hammer und Nagel zur Hand und keifen, "Kreuzige ihn!!! Kreuzige ihn!!!"
Das Problem mit solchen Leuten ist, dass sie sich für Gott-weiss-wie gut und heilig halten weil sie
sich um jemanden „kümmern,“ ohne sich jemals bewusst zu werden dass sie denjenigen den sie
unter ihre Fittiche genommen haben mit ihrer verblendeten Einstellung und Selbstverliebtheit
vergiften, denn was sie in Wirklichkeit wollen, ist nicht demjenigen helfen, sondern für ihre Hilfe
belohnt zu werden, selbst wenn der Lohn lediglich in der Berechtigung besteht, sich selbst auf die
Schulter klopfen zu können.

Sorgsam halten sie jeden von ihren Schützlingen fern, der ihnen eine wirksamere Hilfe anbieten
könnte und sie eventuell noch ohne ihre Position auf dem Thron lassen könnte, den sie in ihrem
Kopf und den Leben anderer errichtet haben.

Wenn der Schützling an den guten Absichten zugrunde geht, heisst dann das Eigenlob, „Ich hab’
mich um ihn bis zum Schluss gekümmert... und wo warst du?“

Nun, wer möchte schon einer solchen Kreuzung zwischen Mutter Theresa und Cruella Deville in
die Quere kommen?
Ja, die etablierte Religion und was die Menschen aus dem Glauben gemacht haben, ist ein
Trauerspiel. Aber noch weitaus jämmerlicher sind jene Selbstanbeter und Ego-Junkies mit ihren
entrückten Vorstellungen und Götzenbildern die sie von sich selbst geschaffen haben, und die
Tyrranei die sie auf jene ausüben die sich weigern vor diesen Götzen nieder zu fallen.
Es ist so wie der Witz den wir bei unserem letzten Gig gemacht haben: in die Kirche gehen ist
schlimm genug, aber wählen gehen ist noch schlimmer.
Ein falsches Bild von Gott anzubeten ist traurig. Aber ein falsches Bild von sich selbst anzubeten
ist noch viel trauriger.
Leider ist die letztere die weitaus populärere und weiter verbreitete Religion unserer Zeit, die
unendlich mehr Unheil anrichtet als es sämtliche religiösen Fanatiker je könnten.
Der Vorteil ist: sie haben keinen Gott der an allem Schuld ist. Den haben ja die anderen. Denn 3
Milliarden kleinen verkappten Pseudogöttern kommt so schnell keiner auf die Schliche.
Perfekt getarnt unter dem Denkmantel der Demokratie kann jeder sein eigener kleiner Diktator
oder Führer sein, und seinen eigenen kleinen privaten "Holocaust" anrichten. Die Schuld kann man
hinterher dann wieder dem Gott in die Schuhe schieben den es gar nicht gibt.
Oder den religiösen Fanatikern: Gestern den Juden, heute den Muslimen, morgen den Christen
und allen ander'n "Terroristen" - im Namen der individuellen Allwissenheit des Bürgers der Neuen
Weltordnung im Jahrhundert der universellen, westlichen Erleuchtung... Jener "freien," modernen,
demokratischen und angepassten Weltanschauung die uns ja schon so toll gemacht hat und dem
Rest der Welt jetzt gerade eingetrichtert wird, egal ob sie das Zeug schlucken will oder nicht...
Na dann, "Prost!"
Ja, es ist kein Geheimnis: es wurde im Namen Gottes Mist gebaut. Aber was die unzaehligen
kleinen antichristlichen Hitlers, Maos und Stalins taeglich in ihrem eigenen Namen abziehen, ist
auch nicht gerade berauschend. Es ist, egal wie toll es jeder einzelne von ihnen auch finden mag,
im Hinblick auf das Gesamtresultat, unter aller Sau.
Von der Beständigkeit
3.8.09

Verglichen mit den meisten Leuten um mich herum bin ich jemand der an der Oberfäche weitaus weniger
beständig aussieht als die Mehrheit, und mehr als eine Art Zigeuner der so durch's Leben tingelt als jemand
der "mit beiden Beinen fest im Leben steht," wie man so schön sagt.

In Kontaktanzeigen ist das so ein Schlagwort für das was viele Frauen suchen: jemanden, der mit beiden
Beinen fest im Leben steht...

Ja, das Bedürfnis nach Sicherheit...

Wir treffen alle möglichen Vorkehrungen für unsere "Sicherheit," schliessen eine Versicherung nach der
anderen ab, und verlassen uns voll und ganz auf dieses System und hoffen dass es uns sicher "an's andere
Ufer" trägt. Wir glauben dass dieses gigantische Werk unserer modernen Fähigkeiten so sicher ist, dass
nichtmals der Allmächtige Selbst es zum sinken bringen könnte, so wie einst die Bauherren der Titanic
rühmten, und merken nicht dass wir den Eisberg bereits gerammt haben...

Wer oder was dann noch als "beständig" gilt wenn unsere moderne Titanic senkrecht mit dem Heck in der
Luft im Wasser steht wird sich alsdann erweisen.

Die meisten Leute scheinen völlig zu vergessen dass Geld und Versicherungspolicen lediglich aus Papier
bestehen, und wie sicher so eine Papierburg tatsächlich ist findet man mit einer Packung Streichhölzer ganz
schnell heraus.

Was also wirklich weise wäre, meiner Meinung nach, wäre das Bestreben nach engerem Kontakt mit
Demjenigen Der tatsächlich währende Sicherheit gewährleisten kann:
Demjenigen der am besten weiss wie das hier alles funktioniert und was hier überhaupt abgeht, aus dem
einfachen Grund, dass Er es nämlich erschaffen hat.

Das Problem ist, dass unser Glaube an Ihn schon lange durch den Glauben an unsere so leicht brennbaren
Papierscheinchen ersetzt wurde. Unser Glaube basiert demnach auf Papier anstatt auf wirklich beständigen
Werten wie Gold.

Jesus sagt im Buch der Offenbarung, "Du sagst: Ich bin reich und bedarf nichts, und weißt nicht, daß du der
Elende und der Jämmerliche und arm und blind und bloß bist. Ich rate dir, Gold von mir zu kaufen, geläutert
im Feuer, auf daß du reich werdest." (Offb.3:17,18)

Offenbar hat der Allmächtige eine andere Vorstellung von Reichtum als die meisten von uns. Er rät uns also,
Gold von Ihm zu erwerben.
Eine Zeit lang dachte ich, es beziehe sich dort tatsächlich auf meterielles Gold in das man investieren solle
um eventuelle Finanzkrisen zu überstehen. Aber heute weiss ich dass Er hier nicht von physikalischem Gold
sprach, sondern vom geistigen Gold des Glaubens.
Woher bekommt man Glauben? Aus dem Hören von Gottes Worten (S. Römer 10:17). Jesus IST das Wort
Gottes (s. Johannes 1:1-12).

König David spricht in den Psalmen auch oft davon wie die Worte Gottes mehr wert sind als Gold und Silber
(s. Ps.119:72, 127).

Der Unterschied zwischen den Worten Gottes und unserem Papiergeld (das ja vielleicht schon bald von einer
neuen Finanzordnung abgelöst werden soll, wie sogar schon der Papst jetzt verkündet - und vielleicht
nächstes mal sogar ganz ohne bares? - S. Offb.13:16-17), ist dass Gott im Gegensatz zu uns Menschen immer
hält was Er verspricht.

Seine Worte sind immer genau das wert was Er verspricht. Unser Papiergeld hingegen mag heute nur noch
die Hälfte wert sein von dem was es uns gestern brachte, wie ein Besuch im Aldi bestätigt. Und wer sein
Leben Versicherungspolicen anvertraut, der hat wohl noch keine grundlegenden Erfahrungen damit gemacht,
was für ein fadenscheiniges Geschäft Versicherungen sind, aber wie es für Millionen andere bereits der Fall
war, kann sich das jederzeit ändern.

Was viele Leute nicht wissen ist, dass Gottes Wort nicht nur leeres Gelaber ist (wie es bei uns ja oft der Fall
ist), sondern dass die Worte Gottes der Stoff sind aus dem das Universum besteht (Hebräer 11:3), und von
dem her nicht zu unterschätzen sind.

Betrachtet man das Ganze also von dieser Warte aus, nehmen Begriffe wie "Beständigkeit" eine neue
Bedeutung an. Wer oder was ist in dieser Welt wirklich beständig?

Vielleicht ist der verrückte kleine Zigeuner beständiger als der fette Bonze der mit beiden Pobacken fest im
Bürosessel sitzt, weil er sein Leben nicht an vergängliche Werte wie Papier hängt, sondern in die Währung
investiert in die Jesus Selbst uns riet anzulegen.

Wenn echter Glaube an Gott und Sein Wort also nun der tatsächliche Anker sind der einem einzig und allein
wahre Sicherheit gewährt, könnte es dann sein dass unser Zigeuner derjenige ist der an der festen Basis hält,
während die gesamte, scheinbar so "beständige" Welt langsam aber sicher den Bach hinunter geht?

Es passiert so langsam dass der Schein trügt, genauso wie wir nicht wirlich mitbekommen dass diese Welt
sich dreht, ausser daran dass die Sonne auf und untergeht.
Über Jahrtausende hinweg dachte man, dass die Sonne sich bewegt, dabei sind wir es, die um sie kreisen.
Vielleicht wird sich ja eines Tages auch heraus stellen dass es sich nicht alles um uns dreht, sondern dass es
sich in unserem Leben eigentlich um Gott dreht, und unsere Beziehung zu Ihm...
Kriegsversprechen
5.11.09

Mit tränenden Augen haben wir heute den obigen Dokumentarfim "Kriegsversprechen" angeschaut, der uns
nebst reichlich wertvoller Information auch die erleuchtende Tatsache vermittelte, dass es auch in
Deutschland noch eine Anzahl Klardenkender gibt,die das Gesülz der Medien durchschauen, ignorieren, und
blicken was hinter den Kulissen abläuft, einschließlich einer handvoll Experten von denen wir vorher noch
nicht gehört hatten.
Auch, dass es noch andere Musiker gibt, wie die der Band "Die Bandbreite," denen die Wahrheit wichtiger
ist als ihr Ruf.
"Die Bandbreite" hat seit heute auf jeden Fall 2 neue Fans, obwohl Rap eigentlich nicht so direkt unser
Fachbereich ist.

Auf der anderen Seite muss aber auch klar gesagt werden, wo sich unsere Überzeugungen von den im Film
dargelegten unterscheiden.
Wie ich bereits in meinem letzten englischsprachigen Blogeintrag zu Alex Jones und seinen letzten Filmen
sagte, weiss ich den Gehalt an Information über die Machenschaften der Drahtzieher der NWO durchaus zu
schätzen, der durch solche Filme an einen wenn auch begrenzten Bereich der Öffentlichkeit gelangt.
Sonst würde ich mir auch nicht die Zeit nehmen, Ausschnitte dieser Dokumentarfilme mit deutschen
Untertiteln zu versehen bevor ihre deutschsprachigen Fassungen erscheinen.

Meiner persönlichen Meinung nach wäre es jedoch genauso naiv zu glauben, dass die NWO durch irgendeine
Art gewalttätiger oder körperlicher Revolution aufzuhalten wäre, wie die Annahme der jüdischen Bewohner
Plästinas (oder damals Judäa genannt) vor rund 2000 Jahren, dass sie ihre römischen Besatzer besiegen
könnten, eine Illusion die in in einem Massaker und der Zerstörung Jerusalems, sowie der absoluten
Niederlage der Juden endete und somit die Prophezeiung ihres verworfenen Messias erfüllte, der eine
geistige Revolution gepredigt hatte - jene, die wenn auch erst 3 Jahrhunderte später das römische Reich
eroberte.

Aber wenn wir eines aus der Geschichte lernen, dann ist es die Tatsache, dass wir nie etwas aus der
Geschichte lernen.
Es war fast so, als ob Jesus Seine Leute verraten hätte, indem Er sie nicht von der Unterdrückung der Römer
befreite, wie Er es wahrscheinlich durchaus hätte tun können. Und die Tatsache, dass Er Selbst den
Untergang Jerusalems prophezeite, schien fast den Eindruck zu erwecken, als ob Er und Sein Gott sich gegen
die Juden gerichtet hätten.
Dabei ist es in Wirklichkeit so, dass sie Ihn verwarfen und ablehnten, mitsamt Seiner Doktrin von, "Der Geist
ist mächtiger als das Fleisch" (siehe Johannes 6:63).
Es war eher so, als ob sie es eigentlich besser hätten wissen müssen, nach 2 Jahrtausenden Geschichte in
denen Gott ihnen immer wieder gezeigt hatte, dass die Errettung nicht aus ihrer eigenen Stärke kam, sondern,
aus Seiner Kraft (S. Richter 7:2 u. Sach.4:6).

Ebenso sollten es jene Fürspecher des Friedens eigentlich auch besser wissen als anzunehmen, dass man mit
Gewalt oder gewaltsamer Revolution* irgend etwas gegen unsere haushoch überlegenen Unterdrücker
erreichen könnte.

Egal wie abscheulich die NWO ist oder sein wird, sie ist unaufhaltsam.

Genau wie sich die Prophezeiungen von Jesus über den Fall Jerusalems erfüllten, (oder die des Propheten
Jeremias einige Jahrhunderte zuvor über den Fall der Juden in die Hand der Babylonier), so müssen sich auch
die zahlreichen Prophezeiungen über das letzte "Weltreich" und seinen Führer, den die Bibel den Antichrist
nennt, erfüllen, einschließlich seiner bargeldlosen "neuen Wirtschaftsordnung," die schließlich das Bargeld
durch sein "Malzeichen" in Hand und Stirn ablösen wird, wie Johannes schon vor 2000 Jahren vorhersah.

Leider Gottes wird die Menschheit anscheinend erst bereit sein für wahre Gerechtigkeit unter Gottes Leitung,
nachdem sie die schlimmste Regierung von Menschenhand der Geschichte erfahren haben wird.

***

* (Auch wenn in dem Film nicht direkt offensichtlich von gewaltsamer Revolution die Rede ist, so ist es
dennoch augescheinlich, dass ein politischer Wechsel das Ziel der Hoffnung jener Befürworter von
"Revolution" darstellt.
Es wäre allerdings wirklich naiv zu glauben, dass irgendeine politische Partei die Macht ergreift auf Dauer
eine wünschenswerte Alternative darstellt, da Macht unweigerlich und ausnahmslos ihre menschlichen
Träger korrumpiert...)