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INHALTSVERZEICHNIS

ERSTER TEIL: PERPETUUM MOBILE - das gibt es nicht!

Masse und Gewicht

1

Die Trägheit, das Faule Prinzip

5

Einstein und die Lichtgeschwindigkeit

8

Gravitation, ein Rätsel?

16

Trägheit und Ableger Corioliskraft

26

Noch eine Zentrifugalkraft

31

Translation durch Fliehkraft (verboten!

38

Patent zum Fliegen: Der Impulsantrieb

45

Eine Erfindung zur Energieerzeugung: Schwungrad!

53

ZWEITER TEIL: TROCKENES VORWORT

61

Linearmechanik - Die Theorie des Striches

65

Zwischenspiel zum Träumen - Ein Tagtraum

84

Der Kosmische Bauplan

87

Die selbst aufschaukelnde Bewegung

89

Kosmische " Felder " im All und auf der Erde!

111

Universumenergie aus dem Wasser: FIuidgeneratoren

130

Schlussrede ZWEITER TEIL

150

DRITTER TEIL: NEUORDNUNG PHYSIK

160

Schwerkraft ist Beschleunigung!

161

Wer war nochmal Coriolis?

169

Schauberger Plus - Wie das wirbelt!

175

Allgemein geregelt

193

Tornados wirbeln, Planeten rotieren

195

Physik im 3. Jahrtausend, Trebouchet aus China

213

Geheimniskrämerei aus dem 2. Weltkrieg: Coler geheim

217

Heiss, Stirling -. ein verbranntes Kind

236

Auf Dauer anziehend: Der Magnetmotor

247

Philosophisch in die Zukunft 1

255

Wasser, Wirbel und der Mensch innerlich 1

270

SCHLUSS UND GRUSSWORTE

286

Perpetuum Mobile

Energie, Schwere, Raum und Zeit? ? ? ? Die Theorie der "Hypermechanik"

Den ersten Band meiner Ausführungen zu veröffentlichen, kam mir in jüngster Zeit in den Sinn. Dies ist mein Erstlingswerk, um langsam an das mir zugetragene Wissen herangeführt zu werden. Ich werde versuchen, auf den nachfolgenden Seiten die auch manchmal etwas abstrakt wirkenden Verhältnisse mit den einfachsten Mitteln und allgemeinverständlich zu erklären.

Das von mir angegangene Gebiet ist eine sogenannte "Uralt" - Wissenschaft und auch von mancherlei Scharlatanerie und Besserwisserei verunglimpft worden. Alle bis jetzt publik gewordene Versuche, eine machbare Energieerzeugung aus dem "unbeschreiblichem Nichts" sind im Sande verlaufen, oder vielleicht totgeschwiegen worden??? Sie werden in jedem Falle nach erfolgtem Verstehens des Grundwissens dieser ganzen mysteriösen Zusammenhänge, die ich in langen Nachforschungen und noch länger währenden physikalischen und technischen Experimenten den Aspekt der Möglichkeit der Titelzeile begreifen und bei Begabung auch nachvollziehen können.

Ich muß in jedem Falle zuallererst mit relativ trockener, aber zum Begreifen der neuen "Mechanik" notwendigen Fakten langweilen. Ihr einziger Trost kann sein, daß Sie diese Versuche und Gesetzmäßigkeiten, die daraus resultieren, in keinem Physikbuch der Welt finden werden (wenigstens das meiste nicht).

Also, dies wird der erste "Ausflug" in diese sehr, sehr komplexe, aber letztendlich äußerst interessante Gebiet der Naturwissenschaften. Aber es ist letztendlich wert, sich damit eingehender zu befassen, da uns die „letzten Erkenntnisse" den Schlüssel zum Verständnis der Welt liefern!

Masse und Gewicht

Setzen wir zuallererst nun die ersten wichtigen Begriffe wie Masse bzw. Gewicht ins richtige Licht, um diese neue Auslegung der Mechanik und Bewegungsphysik nachvollziehen zu können. Wir nehmen nun ein Stück Masse her, sagen wir mal, ein Kilo Eisen in Kugelform (oder quaderförmig, oder wie immer Sie

wollen). Nun wägen und taxieren wir es in der Hand, und man stelle fest, es "wiegt" im Ruhezustand 1 Kilo - doch spürt man immer 1 Kilo? Oder hat man immer 1 Kilo? -Nach Schulphysik ja! Nach unserer Mechanik - nein! Dies ist als der erste wichtige Aspekt der veränderten Bewegungslehre zu sehen! Wir müssen das Gewicht, dessen Schwere bzw. Trägheit immer abhängig vom Bewegungszustand desselben und die Relation der Bewegung zu uns sehen! Das heißt also:

Gewicht bzw. Masse = variabel von 0

bis unendlich

Das Gewicht wiegt beim Stillstand in unserer Hand, da es sich ruhend im Erdbeschleunigungsfeld befindet, nun zufälligerweise und in diesem Spezialfall 1 Kilo! Fällt es im freien Fall, dann wiegt es fast nichts. Dies relativ betrachtet zu uns, dem neutralen Beobachter, der im gleichem Tempo "mitfällt". Diese Masse in seinem Zustand des freien Falls zu bewegen, bzw. zu wiegen, wird uns das "wahre" Gewicht mit ein paar Gramm offenbaren! Anders aber erscheint uns das Gewicht unseres Kilogrammstückes dann aber, wenn wir auf dem Erdboden stehen und die Masse auffangen, es also aus seinem Bewegungszustand des freien Falls abbremsen. Durch dieses "Stoppen" entsteht aus dem an sich gewichtslosen Zustandes ein "gravierender". Diese ziemlich schnelle Bewegung der Masse wird durch Bremsen beendet, was ja im Grunde nichts anderes als Beschleunigung in umgekehrte Richtung bedeutet und durch dieses gewinnt unser 1 Kilo erst wieder an Schwere!

Diese Schwere fällt aber ungleich höher aus als unser Wert 1 kg, je mehr, desto

Diese Schwere fällt aber ungleich höher aus als unser Wert 1 kg, je mehr, desto abrupter dessen Bremsung bzw. Beschleunigung erfolgt! Dies wird uns in der Physik als Impulssatz und Trägheitsauswirkungen im Quadrat mit exponentiellen Formelwertberechnungen erklärt und als Naturgesetz dargestellt. Nicht so bei der neuen Bewegungslehre, einfacher und unkomplizierter und deshalb vielleicht näher an der Wahrheit? Wir können die verschiedenen Begriffe wie Masse, Trägheit und Gewicht in einem Einheitswert zusammenfassen, der Einheit für das Gewicht real, sagen wir Schwere dazu. Einheit der Einfachheit halber werde ich das Kilogramm bevorzugen. Dieser Wert beläuft sich für eine bestimmte Menge eines Stoffes jeweils abhängig vom Bewegungszustand desselben auf einen Kg Wert von Null bis unendlich! Also: Wert von S (Schwere) variabel!

Dies ist der erste wichtigste Aspekt überhaupt, um die neue Theorie nachvollziehen zu können! Und diese Art von Massenauswirkungen abhängig von deren Bewegungszustand bzw. Feldkontakt wird sich moderater für zukünftige Energiewertberechnungen von bewegten, beschleunigten oder rotierenden Massen verwenden lassen!

So müssen die Gewichtswerte von Massen, welche sich in Rotation befinden, genau auf die selbe Weise variabel gesetzt werden. Dadurch lassen sich auch die "Kreiselphänomene", welche meiner Ansicht nach gar nicht so befremdlich sind, leichter und korrekt erklären. Die vektoriell auftretenden Zentrifugalkräfte stellen nämlich nur eine partiell erhöhte Schwere dar, die sich in Scherrichtung ganz entschieden gegen Verschiebung wehren! Doch dazu wollen wir noch ausführlicher in einem späteren Kapitel kommen.

Trägheit und Energieentwicklung

Was ist eigentlich mit Trägheit gemeint? Die Trägheitskraft ist nicht nur das Beharrungsvermögen einer Masse gegen Verschiebung, oder auch gegen Beschleunigung und Bremsung. Man muß die Trägheit auch als das Bestreben und den energischen Drang des Gewichtes, also unserer Schwere, zur Beibehaltung der einmal eingeschlagenen Bewegungsrichtung verstehen! Dies ist gleichermaßen similar mit dem dynamischen Energiegehalt (auch kinetische Energie genannt), sprich Bewegungsenergiepotential.

Nun verhält es sich so, daß, je schneller sich die Masse relativ zu uns bewegt, umso mehr Kraft, d.h. Wirkung gegen uns entwickelt. Dies ist unbedingt relativ zu sehen, es ist ein großer Unterschied, ob die Masse auf uns zukommt oder sich von uns weg bewegt! Wir können also einen Schwerebegriff tatsächlich nur relativ festsetzen, und nicht einfach behaupten: diese Masse hat einen Energiegehalt von E = m v 2 !

Der Wert der Trägheit, d.h. Schwere steigt im Quadrat, also mit einer Exponentialfunktion. Dies bedeutet für das reale Leben beispielsweise, daß ein Auto, welches mit 100 km/h gegen die Mauer fährt, nicht doppelt soviel Crashenergie freisetzt als jenes, das mit 50 dieses Malheur praktiziert, sondern den vierfachen Energiegehalt! Dies ist ja allgemein 1 schon bekannt, und wird ja in keinster Weise bestritten. Nun

entspricht schon

nur das Doppelte, was einen linearen Energiebedarfsanstieg bedeutet (Vom Luftwiderstand sehen wir erst mal ab). Das Fahrzeug braucht tatsächlich von der Beschleunigung von Null auf 50 gerechnet genau soviel Energie bis zum Erreichen der 100 kmh Marke ab 50 gerechnet!

aber dabei die aufzubringende Energie zur Geschwindigkeitsverdoppelung eben aber

Die Impulsenergie - Kurve steig aber unverdrossen ständig exponentiell! Um dies noch besser darzulegen, betrachten wir uns nachfolgendes Schaubild:

TRÄGHEIT = VARIABEL!

wir uns nachfolgendes Schaubild: TRÄGHEIT = VARIABEL! Hier sehen wir deutlich das exponentielle Anwachsen des

Hier sehen wir deutlich das exponentielle Anwachsen des Energiegehaltes. Im Gegensatz dazu die linear ansteigende Gerade des Energieaufwandes !

Was bedeutet dies für die Wirklichkeit? Es entspricht einer natürlichen Energievermehrung, als wäre dies völlig normal. Doch dieser Aspekt wird erst wirklich bei genauester logischer Gegenüberstellung für uns "greifbar".

Kommen wir in Folgerung zum Abbremsen einer Masse in Fahrt, z.b. hier in diesem Falle unser Auto, weiches mit 100 km/h dahin rollt. Zum Herstellen dieses Bewegungszustandes haben wir grob kalkuliert (je nach PS-Zahl oder Gaspedaleinsatz) ca. 15 sec. gebraucht. Muß ich nun in 5 sec anhalten, verhält sich unsere Energieentwicklung folgendermaßen:

Wenn ich in der halben T (Zeit) meinen Bewegungszustand wiederherstelle, den ich vor Erreichen meines Bewegungsenergiepotentials in ein Mal T (Beschleunigungszeit) hatte, entziehe ich das Vierfache, da ich nämlich mit einem wesentlich höherem Schwere bzw. Trägheitswert gebremst habe! Das Auto wog beim Beschleunigen in Fahrtrichtung (TH Wert gering) weniger, so brauchte ich weniger Kraft, um die Geschwindigkeit zu erreichen, beim Bremsen mußte ich aber wesentlich mehr Kraft aufwenden, bewirkt durch die stärkere Verzögerung der Masse, also eine höhere Schwere - TH in Fahrtrichtung. Aber viermal mehr Aufwand zum Bremsen in dieser Konstellation bedeutet viermal Energie heraus!

Das einzige Manko technischerseits bestand bis dato eventuell in der Schwierigkeit der Umsetzung der aufgelaufenen Bewegungsenergie beim Bremsvorgang in eine speicherbare Energieform! Möglichkeiten, mit einer aufzuladenden Schwungscheibe oder mit Generatoren zu bremsen werden teilweise schon zögerlich hinter "vorgehaltener Hand" angewandt, z.b. beim neuen ICE. Dabei wird aber der Aspekt der Energievermehrung beim schnelleren verzögern nicht wahrgenommen bzw. nicht zugegeben! Nehmen wir einmal an, dazu müßte man die etwas veränderte Mechanik verstehen?!

Machen, Sie sich deswegen keine Gedanken. Für Fälle wie z.b. das Straßenfahrzeug habe ich die Coriolis-Schwungscheibe konzipiert, die in kürzerer Zeit als bis jetzt angewendet auf Drehzahl beschleunigt und deren wegen schneller mehr Energiepotential aufbauen kann. Ausführlichste Beschreibung des Coriolis-Prinzips folgt später in diesem Buch.

Wichtig und konsequent aus genutzt (mit Hilfe vorab angeschnittener technischer Hilfsmittel) müßten Sie nicht tagtäglich dies sauer aufgewendete Energie zum Erreichen des Fahrttempos jedesmal "abschreiben" und in die Bremsanlage verbraten. Unwiederbringlich und verloren "verbrennt sie in der Bremsscheibe und im Bremsbelag, obwohl "Sie", fein säuberlich in einer Schwungscheibe oder in Akkus gespeichert, bei Bedarf Sie wieder kostenlos auf Tempo bringen könnte. Traurig, nicht wahr? (und teuer und Blödsinn).

Ich habe im Laufe meiner kurzen "Erfinderlaufbahn" sehr viel mit Physikern und Ingenieuren zu tun gehabt, die diese offenliegenden, ja strukturellen Naturgesetze der exponentiellen Impulsenergieentwicklung einfach nicht berücksichtigen bzw. als unwichtig in den Lehrbüchern "stehenlassen". Deren mögliche Ausnutzung wird von vorne herein "wissenschaftlich" bezweifelt. Dabei wurden nämlich fundamentale Energieerhaltungssätze aus dem Mittelalter kurz nach Ritter Kunibert verletzt. Das hätte nämlich zur Folge, daß etliche Bewegungsgesetze und Formeln neu geschrieben werden müßten, was Arbeit bedeuten würde. Aber keine Sorge! Ich habe mich zu dieser Beschäftigung herabgelassen und mich mit diesem "Aufklärungsbuch" auf den Weg gemacht!

Einstein und Trägheit via Lichtgeschwindigkeit

Zu dieser Thematik, die ich gerne weiter ausführen möchte, was aber den Umfang dieses Buches sprengen würde, muß ich folgendes vorausschicken. Diese meine Theorien und Folgerungen daraus, auch die veränderte Bewegungslehre folgen konsequent aus Teilen der Relativitätstheorien Einsteins und hauptsächlich auf den im Jahre 1925 geäußerten berechtigten Bedenken eines Prof. Dr. D. Gawronsky gegen gewisse Teile der RT, speziell gegen den Trägheits- und Massebegriff Einsteins. Dies alles wurde in einem Buch niedergelegt, doch diese Kritik verscholl ungehört, bis sie mich vor zwei Jahren durch einen dummen Zufall erreichte. Hier einige Fakten und Folgerungen daraus, nach denen Sie sich Ihr eigenes Urteil bilden können.

Von Einstein wurde zwar völlig erkannt, daß sich der Energieaufwand zum Erhöhen an die Geschwindigkeit des Lichtes dramatisch erhöht, was von "sich aus" aber nicht bedeutet, daß dies für alle Geschwindigkeitsbereiche gilt, oder gelten sollte. (Originalzitat Gawronsky). Der gleichbleibende (lineare) Energieaufwand zur Geschwindigkeitserhöhung wird von breitesten Physikerkreisen negiert und mit Einsteins Formel, die nur für die restlichen Prozentpunkte vor LG gelten, völlig fehl interpretiert.

Aus meiner Warte erhöht sich der Aufwand für die Beschleunigung nur durch "Schweresteigerung", also durch noch stärkere Beschleunigung. Bei konstanter Beschleunigung stellt , Schwere - Trägheitswert ein und denkt einen feuchten Kehricht daran, mit wachsender Geschwindigkeit zu steigen. Dies resultiert eindeutig aus der veränderten Bewegungslehre und kann als Realität angesehen werden. Denken Sie immer daran: Der Wert für die Schwere ist ein variabler, vom, und nur vom Beschleunigungszustand abhängiger Faktor. „Ihn“ kümmert V nicht, da eh nur relativ. An diesem Punkt angelangt, können wir gleich einmal die Lichtgeschwindigkeit aufgreifen. Diese beträgt ja nun nach lange eingebürgerten Erkenntnissen ca. 300.000 km/sec.

Diese wird als der "Konstantwert" des Universums angesehen. Gut und schön.

Aber bedenken Sie einmal folgende Zusammenhänge: Setzen wir wieder einmal die Relationen im Gesamtspiel des Alls. Wenn sich beispielsweise andere Galaxien relativ zu uns mit annähernd LG das Weite suchen, würden wir nun, falls wir uns von unserem Mutterplaneten Erde mit einem Raumschiff (ich sage

bewußt nicht Rakete) entfernen würden, relativ zu der anderen Galaxie, falls wir in deren Richtung fliegen würden, quasi stillstehen, also auch eine Bewegungsenergie von Null besitzen. Trotzdem sollen wir nach Einstein eine Masse von unendlich wiegen! Jetzt frage ich Sie, was halten Sie von dieser wirren Situation? Ich würde den Impuls = Schwere Energiegehalt trotz Lichtgeschwindigkeit bei "freiem Fall", also ohne Bremsung oder Beschleunigung, nach meinen Theorien auf Null setzen! Erst die Beschleunigung so oder so erzeugt Masse bzw. Schwere! Die Geschwindigkeit ist als Faktor „an sich“ als völlig bedeutungslos, bzw. relativ zu irgendeinem anderen Himmelskörper oder einem anderen Raumfahrzeug zu sehen und so zu bewerten! Wir haben immer noch unser Gewicht, den Schwerewert momentan, nicht mehr, nicht weniger, dies ist jetzt und hier meine Behauptung, und es sollte uns auch logischer erscheinen, als wenn sich durch "Zauberhand" oder aus dem "Nichts" Materie, also Molekül- oder Energiequanten aufnehmen würden und so vorübergehend unsere Masse erhöhen würden! Ich kann nur hier noch einmal eindringlichst wiederholen die Masse - Schwere entsteht erst durch Bewegungsveränderung

Die als "Visitenkarte" auftretende Masse bzw. Schwere m ist immer als reine träge, schwere Wirkung zu sehen, immer in Verbindung mit Kontakt zu anderen Körpern oder Feldern, es ist peinlichst genau zu differenzieren, und nicht einfach festzustellen, die Masse wächst mit der Geschwindigkeit, das ist schlichterweise Quatsch!

Es ist dabei immer die relative Geschwindigkeit zueinander zu setzen, ebenso das Kausalitätsprinzip. Es besteht auch das zwingende Prinzip der Nichtumkehrbarkeit gewisser Relationen. man kann nicht laut Einstein es als "gleich" ansetzen, ob der Himmelskörper beschleunigt wird oder das Raumschiff(oder der Leiter oder das Magnetfeld). Dies hier nur für "Eingeweihte" der Relativitätstheorie. Hierbei ist ebenfalls der

Energieaufwand in Relation zu setzen, die Schwereveränderungen und damit die aufzubringenden Energien! Dies war nach Meinung des Dr. Gawronsky der größte Fehler, eine der elementarsten Mißdeutungen seiner Theorie. Es ist richtig, daß die Trägheits - Schwere - Auswirkung m bei zunehmender Geschwindigkeit v im Quadrat (siehe Schaubild) wächst, mit der Körpermasse an sich hat dies aber nichts zu tun! Dies ist die einzig richtige Definition unseres Massefaktors m, der variabel zu sehen ist, wie im vorhergehenden Kapitel behandelt.

Wir können folgende neue Energiewertformel verwenden:

Entstehende bzw. benötigte Energie = Volumenmenge der Materie mal Schwerewert (momentane TH) mal Geschwindigkeit

Diese Rechenformel kann für fast alle Bewegungszustände einschließlich Rotation verwendet werden, es entfallen in Weiterung sämtliche unnötige quadratische Faktoren wie v 2 durch Verwendung des Faktors "Trägheit", der ja die momentane bzw. erzeugte effektive Schwere angibt.

Bei längerem Nachdenken könnte uns die aus unseren Überlegungen folgende "Relativisierung" der Lichtgeschwindigkeit und deren eventuellen "Erreichbarkeit" Anlaß zum "Grübeln" geben! Hieraus folgt nämlich wiederum logischerweise die Möglichkeit der interstellaren Raumfahrt!

Und eines, sehr geehrter Leser, kann ich Ihnen jetzt schon garantieren! Beim "Verstehen" der gesamten Zusammenhänge, die ich versuche, in diesem Buch einigermaßen nachvollziehbar darzustellen, wird sich Ihr Verständnis für das Weltbild, das Ihnen von ein paar sogenannten "Spezialisten" in recht komplizierter und unverständlicher Art und in mathematischen Formeln bis zur Undurchschaubarkeit verfälschter Art unterbreitet wird, in ein freundlicheres wandeln! Ich habe noch niemanden getroffen, der die Relativitätstheorie "versteht, das heißt vorbehaltlos nachvollziehen kann! Hier wurden durchaus logische Zusammenhänge ins "mathematische Absurdum" überführt. Machen Sie sich nichts draus, diese Gedankengänge nicht zu begreifen, da in groben Punkten falsch! Falsche Definitionen der Masse und Beschleunigung sind und waren bis heute der Grund für den verfälschten Aufbau der modernen Physik und

Kosmologie. Trotz vieler Warnungen und wissenschaftlicher Gegendarstellungen sind alle Einstein wie Schafe gefolgt und haben das mechanisch erklärbare physikalische Weltbild de facto in ein mathematisches Desaster überführt! Trotz hohem Wahrheitsgehalt hat die moderne Physik die GRUNDBEGRIFFE des ganzen Vorgangs falsch interpretiert. Eine allgemeine Ratlosigkeit ist nun zum heutigen Zeitpunkt die Folge. Man hätte das Dilemma in den zwanziger Jahren dieses Jahrhunderts lösen können, Ansätze hierfür waren genügend vorhanden, hochrangigste Physiker und Wissenschaftler versuchten noch, das Ruder "herumzureißen".

Machen Sie sich nur die Mühe und besorgen sich das Werk: "Das Trägheitsgesetz und der Aufbau der Relativitätstheorie" von Prof. Dr. D. Gawronsky, Bern 1925. Dieser beschreibt in seiner Schrift höchst logisch und verständlich die volle Mißdeutung des Trägheits- und Energiebegriffes durch Einstein bereits zu diesem frühen Zeitpunkt! Dieser Mann bekam aber nie die Chance für ausreichendes Gehör!

Auch müßte man einen genialen, aber wenig bekannten Erfinder, Nikolaj Tesla, erwähnen.

Er erfand zu Beginn dieses Jahrhunderts neben der Wechselstromelektrotechnologie die Hochfrequenztechnik, auch das Radio, dies wurde ihm aber patentrechtlich nicht zuerkannt. Dieser Mann wurde in den Annalen wenig erwähnt bzw. totgeschwiegen! Trotz des Umstandes, daß er praktisch die "treibende" Kraft in dieser bis heute nicht wesentlich weiterentwickelten Technologie war! Die einzige an ihn erinnernde Tatsache ist die Maßeinheit für die Magnetfeldstärke in Tesla!

Ob es wohl daran lag, daß dieser Erfinder in Richtung "Freier Energie" tätig war? Er wurde zum Schluß seiner kreativen Laufbahn für verrückt erklärt! Auch wurde von ihm letztendlich behauptet, er käme von "fremden Planeten", um die Menschheit mit seinen verrückten Erfindungen in den Abgrund zu stürzen. In jedem Falle aber wurde er durch finanzielle Repressalien dazu gebracht, seine kurz vor der Vollendung stehenden Techniken der Energieerzeugung aus dem "Kosmos", wie er es nannte, zu unterlassen bzw. auszuliefern!

Seine Bücher und Beschreibungen über seine Werke der damaligen Zeit sind in jüngster Zeit heiß begehrte und gesuchte Objekte bei "Insidern" der "Freien Energie Technologie".

Meines Erachtens hatte Tesla schon damals den "Schlüssel" der Erkenntnis in Händen, oder er stand kurz davor. Doch weiterhin wage ich zu behaupten, daß, wenn verwertbare Informationen niedergelegt wurden, sie in keinem Falle in für die Öffentlichkeit zugängliches Buchmaterial eingeflossen sind.

Doch nun endlich sind neue "Denker" und Entwickler gemeinsam, erst im "Untergrund" in jüngerer Zeit aber auch immer öfter in der Öffentlichkeit (das heißt, wenn sie nicht vorher mit ihren Fakten zensiert wurden) vertreten, ohne Angst vor Repressalien gewisser "Vereine".

Es ist eben doch in letzter Zeit der Trend aus der breiten Masse der Menschen zunehmend herauszuspüren, kritischer und zukunftsorientierter mit unserer "Welt" umzugehen und nicht mehr nur in Bruttosozialprodukten, Inflation oder extremstem Luxusstreben zu "denken". Auch sich kritischer mit den "aufgetischten" künstlichen Problemen der Medien und der Politik auseinanderzusetzen, wird langsam modern! Die wahren Probleme und Hintergründe werden bewußt und gezielt verschwiegen bzw. manipuliert! Darum: Werden Sie kritischer und offener! Glauben Sie nicht alles, was ihnen tagtäglich und in hypnotischer Wiederholung aus der "Flimmerkiste" ins Bewußtsein suggeriert wird! Überlegen Sie gezielt! Warum das 3 Liter Auto noch nicht produziert wird! Warum Hunderte Patente weltweit verboten bzw. abgelehnt wurden, da zu größter Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden kann, daß mindestens die Hälfte davon funktionieren würden, wenn sie nur ernsthaft perfektioniert und weiterentwickelt würden! Wenn Sie das nicht glauben können oder wollen, dann führe ich Sie persönlich zu den Archiven und beweise es Ihnen!

Nur die Öffentlichkeit weiß nichts davon, aber dagegen sind jetzt wir da! Schauen Sie sich die vielen Erfinder und Tüftler an, die ihr ganzes Leben versucht haben, mit ihren letzten Ersparnissen durch die Entwicklung eines Perpetuum mobile die Energiesorgen der Menschheit zu lösen! Auch bei Erfolgen wurden sie nur lächerlich gemacht oder finanziell ruiniert, auch ernsthaft behindert und verarscht, nicht zuletzt von den Patentämtern Selbst oder durch die Industrie und Hochfinanz, den Lenkern unseres Staates! Und von diesen Lenkern wird auch das beschlossen, was wir als unsere Meinung anzusehen haben und was wir wissen dürfen!

Ich verbreite hier und jetzt keine Märchen, ich apelliere nur an Ihre Fähigkeiten zu denken. Daß dieses Manko dem menschlichen Individuum nicht völlig abgewöhnt werden kann, läßt noch für die Zukunft uns aller hoffen! Geld und Machtgedanken haben bis heute die richtigen Schritte in die natürliche und von der Evolution vorgegebene Richtung zurückgehalten, doch die Zeit für eine "neue Aera" ist reif und nicht mehr aufzuhalten. Wurden jemals solche Leute, die meiner Meinung nach die wahren Forscher und Entdecker darstellen, in irgendeiner Weise unterstützt oder gefördert, und sei es mit einem noch so bescheidenen finanziellen Entwicklungsetat? Die Antwort lautet: Niente! Lieber werden die Forschungsmilliarden in die Rüstung oder in Irrsinn wie die Kernfusions- und Atomtechnologie gesteckt und verplempert! Hier wagt sich der Mensch in unnötige Verkomplifizierung von Naturvorgängen vor, die er nie beherrschen oder sinnvoll verwerten kann! Nach Meinung führender Wissenschaftler ist anzunehmen, daß die Gestirne also auch unsere Sonne, ihre Energie ohne nukleare Vorgänge erzeugt! Die Zerstörung von atomaren Strukturen ist erst eine letzte, zerstörerische Energiefreisetzung! Über die Zusammenhänge dieser "Naturmechanismen" werde ich in einem nachfolgenden Kapitel ausführlicher berichten. Den wahren Schlüssel des Naturprinzipes der andauernden kontinuierlichen Energie und Materieproduktion zapft die Menschheit bis dato nur teilweise mit allen die Sonne und die Gezeitenenergien betreffenden Technologien an! Dies zu übertreiben, wäre nämlich wirtschaftlich nicht rentabel, da diese Energien nichts in der Herstellung kosten! Doch dafür bringt die breite Masse der Menschen nur kein Verständnis mehr auf.

Einen Schritt weiter in die richtige Richtung zu gehen, oder auch nur um bewußter nachzudenken, soll diese Schrift bewirken. Meine vorbehaltlose Offenheit hat das Ziel der freien Information. Bevor uns die Lobby durch Repressalien die Publizierung verhindern konnte, sind schon genügend Exemplare und Schriften verstreut worden, um das Überschwappen des Fasses nicht verhindern zu können!

Es sind schon jetzt bei der Niederlegung des Buches Maschinen bzw. Prototypen für freie Energieerzeugung aus dem Zentrifugalfeld am Laufen. Die Serienreife wird je nach Umständen in kürzester Zeit erreicht sein. Vor dem Nachbau dieser teils offensichtlich einfachen, aber wirkungsvollen Technologie soll nicht gewarnt werden, nein, es soll -hiermit dazu aufgefordert und ermuntert werden, da wir noch lange nicht das Ei des Kolumbus gefunden haben! Ohne Vorbehalte haben wir uns entschlossen, unseren bis dato erworbenen Kenntnisstand quasi gratis frei zugeben, um eine Anregung für die neuen Prinzipien und deren Weiterentwicklung und Evolution zu geben! Im ersten Moment mag es beschwerlich scheinen, der etwas anderen Logik der Bewegungslehre zu folgen, doch ist es möglich, und je unvoreingenommener Sie an die "Sache" herangehen, desto leichter werden Sie Schritt für Schritt die weiteren Folgerungen dieser Naturprinzipien erahnen!

Das Rätsel der Gravitation mechanisch erklärt Zur Einleitung ein Zitat von Carl Weizman, der 1921

Das Rätsel der Gravitation mechanisch erklärt

Zur Einleitung ein Zitat von Carl Weizman, der 1921 mit Einstein eine Transatlantik-Schiffsreise unternahm und nach seiner Rückkehr folgende Worte von sich gab: "Einstein versuchte mir jeden Tag seine Relativitätstheorie zu erklären, und bei unserer Ankunft war ich schließlich überzeugt, daß er sie verstanden hat."

Die Schwerkraft ist eine allerorts geradlinige beschleunigende Kraftwirkung. Hier muß gleich das Charakteristikum "Beschleunigungskraft" deutlichst hervorgehoben werden! Es ist eine "saubere", lineare beschleunigende Feldwirkung, die zum jeweiligen Massenmittelpunkt hinweist. Diese wirkt in jedem Falle gegen die Trägheit der Masse und versucht, eben dieses "Gewicht" zu beschleunigen, was deren nur gelingt, falls kein "Festhaltekontakt" wie z.b. der Erdboden oder die "Haltende Hand" vorliegt. Wird ein Gewicht aus einer bestimmten Höhe fallengelassen (also losgelassen, es verliert den mechanischen Halt gegen eine Beschleunigungswirkung), gibt "Es" seine sog. potentielle Energie in Form von Geschwindigkeit und Impuls ab, die sog. kinetische Energie. Im Fluge aber verfällt die Masse in einen quasi energielosen, d.h. trägheitsarmen Zustand, wie bei unseren Ausführungen in den vorhergehenden Kapiteln festgestellt. Sie folgt nämlich ihrem "bequemsten", d.h. energieärmsten und trägheitslosestem Zustand, dem "Freien Fall", der zwar jede Menge Tempo, aber Beschleunigung, ohne selbst "schwer" bzw. träg zu werden, bedeutet. Hier folgt die Mechanik wiederum dem Naturprinzip des "bequemsten Weges", und ohne Zwangskräfte möglichst energiearm zu bleiben.

Dieser schwer faßbare Aspekt wird deutlich und spürbar, wenn man einen Fallschirmspringer oder einen "Bungee-Kandidaten" nach den "Gefühlen" beim freien Fall befragt, oder es besser selbst einmal testet! Jedermann wird eine Schwere- bzw. Gewichtslosigkeit beschreiben, also das Verlieren sämtlicher Trägheitskräfte beim Fall!

Für die aber relativ zu Ihnen stillstehenden Massen, z.b. der Erdboden wird diese schneller und schneller werdende Masse zu einem "wuchtigen" Faktor, und zwar nach den Regeln der Impulsenergie in exponentiellen Auswirkungen! Andersherum wird für den im Moment trägheitslosen, d.h. schwere-armen Fallschirmspringer der Kontakt mit der sich immer schneller nähernden Erde zu einem schmerzhaften und explosiven Ereignis mit plötzlich auftretender Gegenbeschleunigung und dadurch erst entstehender Eigenträgheit und Energieauswirkung in exponentieller Form und Weise!

Erst durch diese Aufprallsbeschleunigung, also fremden Zwangskräften wird die Masse des fallenden Körpers erst wieder träg und schwer, im freien Fall hat er den TH-Wert Null laut unserer Bewegungsphysik. Dies ist ein immens wichtiger und alles entscheidender Faktor, der bis jetzt in der modernen Physik nicht berücksichtigt wird, obgleich dies den Schlüssel zu diesem ganzen Verständnis überhaupt darstellt!

Bremst man diesen Springer mit Kissen auf sagen wir mal 20 Meter "sanft" ab, entsteht ein wesentlich geringerer Trägheits- d.h. Schwerefaktor und gibt nur einen Bruchteil der Energie, die er beim ersten Vorgang erzeugt, ab!

Dies gilt auch in die andere Richtung! Also brauche ich zum Beschleunigen auf die selbe Geschwindigkeit einmal mehr, einmal weniger Energie! Dieser Schwere-Trägheitsfaktor ist immer in Relation zu setzen, also Wert von Null bis immens! Wenn Sie das verstanden haben, haben sie so gut wie die ganze Theorie verstanden, und den notwendigen Schlüssel der ständigen Energievermehrung wiederentdeckt!

Das ist starker Tobak, lassen Sie die Schulphysik einmal weg, und "denken" Sie den Weg dieser "Anderen Logik"! Und zum Schluß werden Sie feststellen, daß diese Auslegung dem Wahrheitsgehalt der natürlichen Bewegungsabläufe am nächsten kommt.

Wir kommen hier nicht umhin, die Schwerkraft als eine Wirkung der "angebotenen" Massenträgheit, also als Trägheitskraft zu definieren, also gleichzusetzen mit dem Zustande, als wenn Sie durch Fliehkräfte mit Ihrem Wagen aus der Kurve getragen werden würden! Dabei folgt die Masse ebenfalls ihrem "trägen" Weg. Die dabei aufkommende Geschwindigkeit ist jedoch vernachlässigbar, erst durch Relativsetzung zu anderen Körpern wird diese ein Berechnungs und Wirkfaktor.

Dies hat auch Einstein versucht, in seinem "Äquivalenzprinzip" zu erklären, d.h. Beschleunigungskräfte wie Zentrifugalkraft oder Bremsbeschleunigung mit derjenigen Auswirkung der Schwerkraft gleich, also äquivalent zu setzen, was aber mit seinem fest eingestelltem Trägheitswert, "Träge Masse ist gleich schwere Masse" überhaupt nicht zusammenpassen wollte! Hier haben jetzt auch Sie den alten Fehler mit entdeckt!

Mir kam übrigens in letzter Jüngerer Zeit noch ein rares Buch über die "Letzten Visionen Einsteins" in die Hände, welche er aber nicht mehr mathematisch beweisen konnte. Nun bringe ich Ihnen ein Originalzitat Einsteins von Vermutungen, die er noch kurz vor seinem Tode anstellte:

"Schwerefeld, Gravitation, Masse und Gewicht existieren nicht. In der realen Welt existieren solche Dinge nicht! So etwas wie Gravitation gibt es nicht, Gravitation ist identisch mit Beschleunigung.

Beschleunigung ist identisch mit Bewegungsveränderung. So etwas wie Materie gibt es nicht. Materie ist eine Ansammlung von Energie - und Energie ist Bewegung." Zitat Ende.

So, nun haben Sie auch diese letzten publizierten Äußerungen Einsteins vernommen, diese wenig bekannten Worte zeigen seine bis zuletzt gehegten Zweifel an seiner "felsenfest' gemauerten mathematischen Theorie.

Weiterhin definierte er die Gravitation nicht als eine "Kraft". Er bezeichnete sie als eine geometrische Eigenschaft des Raumes, der die Massen in "ihrem natürlichem Drang" folgen würden. Der Raum, diese "Raumzeit" war für Einstein "gekrümmt'. Dabei soll sich der an sich dreidimensionale Raum in sich in eine vierte Dimension, die Zeit krümmen. Obwohl mit einem hohen Wahrheitsgehalt behaftet dürfte es unmöglich sein, sich diese "Krümmung" bildlich vorzustellen. Ich habe dafür ein anderes "Denkmodell" geschaffen, dies werde ich auf den nächsten Seiten näher erläutern. Mathematisch werden diese Raumkrümmungsfaktoren mit Hilfe von 20 Tensoren, quasi mit einer so hoher Anzahl an notwendigen Rechendimensionen berechnet, dies halte ich leider für etwas übertrieben, nicht notwendig und noch dazu für voll daneben. Aber mich fragt ja keiner nach meiner Meinung - vielleicht bis jetzt noch nicht? Mit Hilfe dieser Berechnung werden Gravitationsfeldauswirkungen, sprich also Kräfte, berechnet, diese Rechnerei wird einzig und alleine wiederum so kompliziert, daß man wieder auf diesen "verhunzten" Faktor Träge Masse =Schwere Masse und den resultierenden Kräften daraus kommt!

Es kann auch einfach kein Mensch vernünftig nachvollziehen, im "Geiste" einen dreidimensionalen Raum zu "krümmen", eventuell noch mit Wurmlöchern zu durchziehen" usw., wie man in letzter Zeit viel lesen und bestaunen kann, um unserem Universum auch noch die letzten begreifbaren Mechanismen und

Ausblicke abspenstig zu machen! Sehr geehrter Leser! Machen Sie sich nichts daraus, wenn Sie so "etwas" nicht verstehen! Ich verstehe es auch nicht, dieser sehr komplizierten befremdlichen Logik bin ich nicht mächtig!

Ich möchte Ihnen nun das, was uns Einstein eigentlich mit seiner "Raumkrümmung" sagen wollte, intuitiver nahebringen. Ich wage auch zu behaupten, daß das nun folgende zu einem hohen Wahrscheinlichkeitsgrade näher an der existierenden Realität liegt - Die kontinuierliche Materieexpansion des Universums (schon bekannt) und dessen, aus dem es besteht. (logisch??) Warum sollten sich die kleinsten Einheiten nicht genauso verhalten wie die größten? Spielt uns nicht alles eine Dualität, das Weltprinzip, vor? Die Expansion wird von der Wissenschaft schon seit längerem als Fakt angesehen. Genaue Berechnungen und Beobachtungen dieser Galaxienflucht und Expansion sind in einer Vielzahl von Büchern niedergelegt. Doch nun aber! Die Materie expandiert auch im Kleinen! Dies ist jetzt keine Behauptung von mir, nur eine Feststellung eines gefundenen Faktors durch Wissenschaftler. Ich habe wiederum nur die logischen Konsequenzen daraus gezogen und daraus die Gravitation als Beschleunigungswirkung erklärbar gemacht!

Wenn Ihnen nun diese Lektüre zu "phantastisch" wird, sollten Sie noch einmal das Prinzip der "Gleichheit" vom Größten bis zum Kleinsten überdenken. So ist der Kosmos organisiert!

Nach langem Stöbern, auf der Suche nach Bestätigung meiner Überlegungen wurde ich endlich fündig! Nach den in einem Physikbuch des Prof., Dr. Ing. Gustav E. Rosemeyer, Hannover, niedergelegten Forschungsergebnissen expandiert die Materie auch im Mikrokosmos kontinuierlich! Dies bestätigt frappierend meine Expansionsgleichsetzungs Vermutung und ergab noch dazu eine so wissenschaftlich fundierte und festgestellte Untermauerung!

Original Zitat Rosemeyer:

"Die gesamte Materie expandiert nach einem einheitlichen Gesetz. (Homogene Materieexpansion).

Diese Erkenntnis stimmt aus atomphysikalischer Hinsicht auch gut mit den astronomischen Beobachtungen überein.

Maßgabeeinheit (Faktor):

U (a) = 0,75 x 10 -26 cm/sec pro 0,529 x 10 -8 cm" Ende Zitat und Originalauszug.

0,529 x 10 - 8 cm" Ende Zitat und Originalauszug. Hiermit kommen wir zur Feststellung, daß

Hiermit kommen wir zur Feststellung, daß sich auch das Kleinste wie auch das Große kontinuierlich aufbläht und expandiert! Und nun überlegen wir uns die eigentliche "Quintessenz" aus diesen Vorgängen, die ja auch eine gewisse Bewegungsveränderung, ja eine minimale Beschleunigung des Raumes "in sich" bedeutet. Dieser Expansionsfaktor, so minimal er auch im Einzelfälle ausfallen wird, wird erst spürbar bei

größerer Materieanhäufung, wenn praktisch eine Vielzahl von schiebenden und expandierenden Teileinheiten in ihrer Gesamtsumme eine sich summierende merkliche Expansionsbewegung und Beschleunigung hervorrufen! Da sich die Teilchen in alle Richtung ausdehnen, ihren Freiraum aber allenthalben behalten müssen, multipliziert sich der Faktor in Summe exponentiell!

Dies läßt sich besonders stark an den Außenrändern stärker geballter Materieansammlungen (wie beispielsweise Himmelskörperoberflächen) bemerken. Mit dieser exponentiellen Summierungsauswirkung haben wir schon eine Similarität gefunden für das Schwerkraftgesetz in bisheriger Auslegung als Anziehungskraft, die im Quadrat mit der Mittelpunktsentfernung abnimmt! Nur wird hier und jetzt die sogenannte Schwerkraft durch uns als Resultierende aus einer Expansionsbewegung, also als eine reine Trägheitskraftauswirkung manifestiert!

Dies bedeutet, daß jeder Körper nur seinen "bequemsten" Weg sucht und beibehalten will, so auch im Schwerebeschleunigungsfeld. Diese Faktoren allesamt decken sich aufs wunderbarste miteinander, und lassen so eigentlich in die Einfachheit und Harmonie des ganzen Weltablaufes, resultierend aus reiner Bewegung und Fluktuation, erkennen!

Durch diesen Effekt der Gravitationsausdehnungs-Bewegung erstreckt sich diese Auswirkung, ab den jeweiligen Oberflächen der massiven Körper rasch schwächer werdend, in den Raum. Der Gesamteffekt wird jedoch im ganzen Universum spürbar, da sich der komplette Kosmos in einer ständigen Fluktuation und Expansionsbewegung befindet. Ich lege hier die Betonung nochmals auf Bewegung, da logischerweise aus Bewegung und Veränderung eine träge Kraftauswirkung resultiert! Und diese ist ganz einfach unsere Schwerkraft! Das einfachste ist manchmal das am schwersten zu verstehende!

Zur vorhergehenden Theorie müssen wir folgende Zusammenfassung in Schlußfolgerungen aufstellen:

Wir befinden uns seit Äonen im Zustand der kontinuierlichen Materieexpansion, von der Wissenschaft bis heute als "Urknalltheorie" bezeichnet, diesen "Gesamtablauf" halte ich eben für einen weitaus konstanteren und weicher ablaufenden!

Geballte Materieansammlungen produzieren durch Summierung der Materieexpansionsrate ständig neue Energie = Masse, resultierend aus Bewegung, und Bewegung ist Energie! Dies wird hervorgerufen durch ständige Neuverschiebung gegen die Massenträgheit.

Diese ständige Energieproduktion wird durch Emissionen wie Licht, elektromagnetische Strahlung also, im Gesamtbild der uns umgebenden realen Welt sichtbaren Ereignisse bewiesen. Das Geschwafel von einer vom Urknall her "stammenden konstanten Energiequote", von der wir heute noch leben, halte ich für kompletten Unfug! Dies liegt nicht in der Naturcharakteristik! Eine Explosion ist ein destruktiver Vorgang, bei dem nach dem "Knall" die Energie im Laufe der Zeit in aller Winde verstreut wird und verschwindet bzw. durch den sogenannten physikalischen Energierhaltungssatz bei expandierendem Universum in alle Richtungen fluktuiert und dabei schwächer wird! Weil: Von nichts kommt nichts!

Die laufende Energievermehrung ist als natürliches Resultat aus den vorgegebenen Gesetzen des Naturablaufes zu setzen! Nur so kann sich das ganze System am "Leben" erhalten und wachsen. Dies muß als Gleichnis mit einem wachsendem Organismus verstanden werden! Um diese Theorie der daraus resultierenden Mechanik vollends nachvollziehen zu können, ist diese relative "Normalität" und damit die Wertfreiheit bzw., um es hart auszudrücken, die Wertlosigkeit der Energie, da im konstanten Maße nachströmend, zu verstehen!

Argumente gegen Gravitation als Anziehungskraft

Die fehlende Masse bzw. der als "dunkle Masse" bezeichnete Fehlanteil in der Galaxis und im Universum, da ohne diesen unsichtbaren, herbeigerechneten Faktor die Gravitationsberechnungen und mathematischen Gleichungen der Wissenschaftler nicht "aufgehen" wollen!

In der Auslegung der Gravitation als Trägheitsauswirkung wird das Fehlen bzw. das "Nichtentdecken" von Gravitonen, also von Übertragungsteilchen oder Wellen für diese, erklärbar, da nicht notwendig!

Das unlogische Beschleunigen von verschieden zusammengesetzten Körpern im Schwerefeld der Erde, und dessen ewige Gleichheit, als wenn die Erdanziehung "eine reine Trägheitskraft wäre". (Schon von etlichen Gelehrten, dabei sich am Kopf kratzend, ausgesprochen worden!?!)

Man stelle sich also die Schwerebeschleunigung nicht als einen ständig schneller werdenden Ritt auf einer Kanonenkugel vor. Setzen Sie diese lieber als eine der Zentrifugalkraft vergleichbaren ständig wirkenden Kraft in einem Karussell ein, diese Kraft lediglich in eine ständig "bodenwärts" zeigende Richtung fühlbar! Wie gesagt ging Einstein mit dem revolutionärem Vorschlag in die Öffentlichkeit, daß die Gravitation nicht eine Kraft wie andere Kräfte sei. Zitat: "Man müsse vielmehr diese als Folge des Umstandes betrachten, daß die Raumzeit nicht eben sei, wie man bisher angenommen hätte."

Die Raumzeit soll vielmehr als gekrümmt betrachtet werden oder als "verworfen", hervorgerufen durch die Verteilung von Massen und Energien in unserem Kosmos. Körper wie die Erde werden nicht durch eine Kraft, Gravitation genannt, dazu gebracht, sich auf gekrümmten Bahnen fortzubewegen, sie folgten vielmehr der besten Annäherung an eine geradlinige Bahn, die in einem "gekrümmten Raume'' möglich sei - eine sogenannte Geodäte.

Eine Geodäte ist die kürzeste (oder längste) Verbindung zwischen zwei nahe gelegten Punkten. Der Planet in der Umlaufbahn um die Sonne fällt also eigentlich geradeaus, wie Einstein beschreibt, und was sich auch auf hervorragenste mit unserer Graviations - Trägheitstheorie in Einklang bringen läßt! Der Planet fällt also "kräfte- und trägheitsfrei" den ihm leichtesten und bequemsten, d.h. energieärmsten Weg.

Er hat hier mit der "Raumbeschreibung" Gravitation intuitiv den meines Erachtens korrekten Weg beschritten, der sich im Einklang mit unserer Theorie mit einem hohen Wahrheitsgehalt auszeichnet! Trotzdem muß man "ihm" den leichten Vorwurf machen, diesen Aspekt durch unverständliche Argumentation in Raumzeit verkrümmt und mathematisch verwurstelt zu haben.

Wir bedauern hier gleichermaßen unsere fortwährende Kritik an Einstein, der nicht zu bestreitend äußerst geniale Theorien aufstellte! Doch ich habe bis heute noch niemanden kennengelernt, der vorbehaltlos Einsteins Theorien verstand und was er meinte, was aber nicht verwundert, da er selbst noch nicht so klar war, um die vorliegenden Zusammenhänge richtig zu erklären und zu interpretieren, da ihm ganz einfach auch die korrekte Deutung des Trägheitsbegriffes fehlte! Drücken wir es mal so aus: "Er hat den Braten gerochen", deshalb auch die von ihm selbst stammenden Zweifel an der vollständigen Richtigkeit seiner Theorie bis zuletzt! Zu seiner Rehabilitation muß man den schon zu "seinen" Zeiten alten und fest eingefahrenen "falschen Trägheitsbegriff' berücksichtigen. Ich bin mir dessen sicher, daß, hätte er eine korrekte Auslegung der "Tatsachen" benutzt, er noch wesentlich weiter gekommen wäre!

Er hat nur die Trägheitswirkung, die fortlaufend entsteht, im Verhältnis der Zeitwirkung der Expansion verkehrt, darum also unbegreiflich als Raumkrümmung definiert! Diese "Zeitkrümmung" im Raum findet tatsächlich im übertragenen Sinne statt, geht aber leichter geistig nachvollziehbar als tatsächlich mit der Zeit laufende Materieexpansion vonstatten. Dies wiederum kann die Gravitation als eine rein mechanische Auswirkung auf alle Massen erklären, diese Massen wollen einfach nicht bewegt oder verschoben werden, sie streben dem "leichtesten" Weg nach ihrem "innewohnendem" Trägheitsprinzip an! Darum "fällt" der Planet kraftlos um die Sonne! Wenn er schneller getrieben wird, fliegt er nicht in einer geraden Bahn aus der

"Kurve", sondern entweicht indirekt in einer nur natürlich gekrümmten Kurve aus der Umlaufbahn, da er beschleunigt wird, d.h. Kraft gegen seine angestammte Trägheit aufgewendet wird!

Resümee

Einsteins Fehler beruhen einzig und allein nur auf der Tatsache, daß ihm die Materieexpansion nicht bekannt war. Dieser Faktor der kontinuierlichen Materieexpansion wurde als Konstante erst wesentlich später entdeckt.

Das Zitat Einsteins: "Gravitation ist eine geometrische Eigenschaft des Raumes" kann also indirekt als richtig angesehen werden. Dies ist aber in seiner Theorie nicht als nachvollziehbar zu erkennen. Auch hat er durch die falsche Definition der Trägheit die gesamte Bewegungslehre verzerrt und unnötig verkompliziert.

Nähere Heranführung an Trägheitsauswirkungen

Beweis des Begriffes "Schwerkraft" als eine mit Beschleunigungsfeldern zusammenwirkende und mit- und gegeneinander auftretende Bewegungskraft werden ja von der Physik bis jetzt sehr zurückhaltend behandelt. Diese Wechselwirkungen, z.b. der Kreiselzentrifugalkräfte mit der Schwerkraft, dürften, obwohl zugegeben, laut der Massenpunkttranslations-Erhaltungssätze nicht sein. An diesen vielen kleinen Hinweisen und anderen völlig blödsinnig erklärten "Phänomen" in der Lehrphysik (wie z.b. die Kreisellaufrichtung), mußte ich mich langsam an den wahren Kern der Wahrheit emporarbeiten.

Eben diese "unklaren" Phänomene waren es, die mich auf den richtigen Weg brachten. Beispielsweise die Kollermühle. Hier wird die Zusammenarbeit Schwerkraft und Zentrifugalkraft als dieselbe sehr, sehr deutlich!

und Zentrifugalkraft als dieselbe sehr, sehr deutlich! Im Vorgriff auf das später folgende Kapitel mit den

Im Vorgriff auf das später folgende Kapitel mit den Auftriebs bzw. Abtriebswirkungen senkrecht gestellter Scheiben in Rotation, hervorgerufen und in Zusammenarbeit mit dem Schwerefeld, habe ich eine Skizze der Kollermühle vorausgeschickt. Die resultierenden reinen Abtriebskräfte, also die das tatsächliche Gewicht bzw. die Schwere der Mühle beeinflussenden Vektoren sind mit Fa für Abtriebskraftresultierende bezeichnet. Vielleicht schlagen Sie, bevor Sie meine Erklärung am Schluß des Buches verfolgen, einmal in einem Physikbuch diese "Kreiselphänomene" nach und versuchen die höchst merkwürdigen Theoreme des Felix Klein über den gleichsinnigen Paralellismus des Kreisels geistig nachzuvollziehen oder gar zu verstehen? Dann rufen Sie mich bitte umgehend an, denn deren "Logik" ist mir nicht nachvollziehbar! Denn die Kompliziertheit, hauptsächlich im mathematischem Absurdium manifestiert, dient nur dazu: zu verschweigen bzw. zu leugnen, daß die Zentrifugalkraft mit der Schwerkraft eine Art Resonanz betreibt, womit nämlich klar wurde, daß diese beiden ein und dieselbige Kraft darstellen! Mit einem korrektem Auslegen der Kreiselaufrichtung wäre z.b. schon erklärt, daß man mit selbst erzeugten Zentrifugalkräften Fortbewegung betreiben kann!

Dies werde ich in diesem Buch noch beweisen.

Sollten Sie Ihre Kenntnisse in dieser Hinsicht gezielt vertiefen wollen, empfiehlt sich, zu meinen Ausführungen parallel die jeweiligen "Effekte" auch einmal in der konventionellen Physik nachzulesen. Die Entscheidung, wer recht hat, bleibt im Endeffekt Ihnen überlassen.

Die sogenannte Coriolis-Kraft

Bei der Corioliskraft handelt es sich um eine Trägheitskraft im Sinne der "alten Physik". Nach unserer neuen Bewegungslehre können wir diese Kräfte jedoch gezwungenermaßen in einer zusammenfassen. Nur zum besseren Verständnis werden wir in der nächsten Zeit die verschiedenen "Namen" ein und derselben Kraft noch verwenden.

Diese wenig erwähnte Beschleunigungskraft tritt im großen Stil auf der Erde auf. Laut Definition der Schulphysik ist die Corioliskraft, wie auch die Zentrifugalkraft, als eine Scheinkraft einzusetzen, da sie nach außen hin nicht auftritt oder wirksam wird! Dies hat wiederum, wie gesägt, mit dem geschlossenem System, also dem Verbot zu tun, diese Kräfte, die innerlich auftreten, mit den äußerlichen, wie z.b. der Schwerkraft in Kontakt zu bringen oder gar wirken zu lassen. Dies beruft sich auf Newton (wie gesagt, kurz nach Ritter Kunibert) und ist bis jetzt noch nicht angetastet worden! Meinen Kommentar dazu möchte ich mir aus verständlichen Gründen sparen.

dazu möchte ich mir aus verständlichen Gründen sparen. Coriolisdrehung von Wassermassen auf der Erde Alleine diese

Coriolisdrehung von Wassermassen auf der Erde

Alleine diese beschränkten Definitionen halte ich für Selbstbetrug. Man kann nicht etwas, was man noch nicht richtig erklären konnte, mit irgendeinem Mist verkomplifizieren und so der Öffentlichkeit vorenthalten! Daß sich die Tiefdruckgebiete, besser ausgedrückt die gewaltigen Luftmassen, die ja auch Trägheit wie alles innehaben, auf der Nordhalbkugel links herum (Südhalbkugel genau anders herum) in riesigen Zyklonen drehen, bewirkt außer durch Temperaturunterschiede aufsteigende Luftmassen nur die Corioliskraft in schönster Zusammenarbeit mit der Schwerkraft. Die Coriolisauswirkung wird sogar bei Flußläufen an der Uferböschung anhand der verschiedenen Abnutzung sichtbar!

Die Coriolisauswirkung wird sogar bei Flußläufen an der Uferböschung anhand der verschiedenen Abnutzung sichtbar!

Coriolisdrehung der Umlaufscheiben auf dem System

Und auf das gesamte System von Meeresströmungen! Das alles wird von unangenehmen Scheinkräften bewirkt, die nicht einmal bekannt sind! Oder? Fragen Sie mal nach der Coriolis-Kraft! Ich frage Studenten, und sie wissen es nicht. Hier tritt meiner festen Überzeugung schon wieder ein grobes Foul an der Allgemeinheit auf! Überlegen Sie sich die globalen Auswirkungen dieser Scheinkräfte und erkennen Sie deren Wichtigkeit!

Diese C-Kraft tritt natürlich in jedem rotierendem System auf. Sichtbar wird diese Trägheitsbewegung natürlich erst, wenn die rotierenden Massen frei von Zwangskräften ihrem trägen Verlauf folgen können, wie z.b. in rotierenden Flüssigkeiten oder bei meinen Schwungradsystemen mit frei umlaufenden Schwungscheiben. Diese C-Kraft bringt nämlich diese umlaufenden Scheiben in lustigste Rotation, ganz dem Bestreben ihrer Trägheit folgend. Und diese aufkommenden Kräfte kann ich für uns einsetzen und in eine gewollte Richtung bringen! Doch dazu in feinerer Ausführung später! Dann werden Sie auch den unwiderstehlichen Drang verspüren, solche Apparate nachzubauen oder durch Experimente die Effekte live zu erfühlen!

Diese Beweglichkeit "in sich" von solch gearteten Systemen, läßt den aufkommenden Trägheitskräften, also den Coriolis- und Fliehkräften freien Lauf, und die Möglichkeit, ihre aufgestaute Energie in Bewegungstempo loszuwerden! Hiermit taucht wie automatisch nebenbei schon die Möglichkeit der gezielten Abnahme von exponentiellen Fliehkräften auf, das ja bis jetzt aus Gründen der Energieerhaltungssätze verboten war!!

Merke: Wir streichen Zentrifugalkraft, Zentripetalkraft, Fliehkraft und setzen Trägheit!

Zentripetalkraft, Fliehkraft und setzen Trägheit! Spezifikation Zentrifugalkraft Bleiben wir nun speziell bei

Spezifikation Zentrifugalkraft

Bleiben wir nun speziell bei der Zentrifugal-Trägheit. Diese müssen wir als real und effektiv aufretende Trägheitskraft in rotierenden Systemen definieren. Sämtlichste Versuche bislang, diese Kraft als nichtauftretende bzw. als Scheinkraft zu diffamieren, sind als "Verschweigen" von nutzbringendem Folgerungen zu sehen. Diese Kraftentwicklung entsteht bei zunehmender Drehzahl im Quadrat. Das heißt, sie steigert ihre Auswirkung bei z.b. doppelter Drehzahl auf die vierfache Kraft, bei vierfacher Drehzahl auf die sechzehnfache usw.

Diese massiv auf engem Raum auftretende Energiepotenzierung ähnlich dem Impulssatz im ersten Teil des Buches müssen wir nur noch verwerten, um diese automatische, natürliche Energievervielfachung kompatibel zu gestalten! Dies haben weltweit schon etliche Tüftler und Erfinder versucht, teilweise meiner

Anschauung nach auch auf dem richtigen Wege, die Ausführung bzw. Durchsetzung ihrer verschiedensten Konzepte ließ jedoch bis jetzt zu wünschen übrig.

Diese Zentrifugalenergie-Potentiale erfolgreich abzuschöpfen, würde exponentielle Bremsung und schnellen Energieentzug bedeuten. Dies ist technisch äußerst diffizil und schlecht machbar, denn die Höhe des Energiestoßes in so kurzer Zeit verwertbar zu gestalten oder gar noch umzuwandeln und abzuspeichern ist enorm schwierig und aufwendig, so daß meistens von unserem Impuls-Energieüberschuß wenig übrigbleibt.

Außerdem muß berücksichtigt werden, daß wir, um Drehzahl zu erhalten, auch mehr oder weniger nicht gegen eine lineare Trägheit fahren müssen, wie bei der linearen Beschleunigung, sondern gegen bei steigender Drehzahl auch gegen eine exponentiell existierende Zentrifugal-Trägheit bzw. Schwere!

Dies ist bis heute einer der Hauptgründe, warum sich die Energieerzeugung aus diesen Prinzipien der Dreh-Zentrifugalträgheit noch nicht durchsetzen konnte.

Erstens wurde und wird die Machbarkeit verneint bzw. energisch bekämpft, zweitens klafft nach wie vor eine Lücke zwischen Theorie Wissen und technischer Verwirklichung!

Kommen wir deshalb zu einem von mir erdachten Verfahren, um all diesen Widrigkeiten das "Wasser" abzugraben. Schweifen wir einmal aus, und nehmen alles nicht zu einst. Wenn man erkennen würde, daß die Natur ständig Neuenergie produziert, würde man ins Grübeln kommen und sich fragen, wie??

Danach käme man auf die einzige Möglichkeit, dies müsse aus den kleinsten Bausteinen, den Atomen kommen, da diese erst in ihrem gesamten Zusammenwirken eben ja diese Indizien "offenbaren"! Danach würden wir recherchieren, wie eben diese kleinsten Generatoren in etwa aussehen und funktionieren. Nach langer, reichlicher Überlegung kommen wir zu dem Schluß, es muß etwas mit schneller Rotation zu tun haben. Außerdem müßten noch sporadisch kurze Drehzahlwechsel und damit verbundene Energieemissionen auftauchen. Um der Sache noch den letzten Schliff zu geben, erkennen wir, daß sich die umlaufenden Rotationskörper mit drehen (Spins). Die magnetischen Haltekräfte ersetzen wir kurzerhand erst mal mechanisch. Die Energieemissionen gestalten wir statt in Elektronen bzw. Photonen in mechanischen Bewegungsenergie-Quanten. Wenn wir nun noch davon ausgehen, daß auch in diesem Miniformat die "Fliehkräfte" und trägen Wirkvektoren die Rolle spielen, haben wir schon fast den Bauplan für einen Energieerzeugungskonverter!

Und dann versuchen wir dies, was theoretisch von der Natur "abgekupfert" wurde, in Realität einigermaßen ähnlich mechanisch nachzuvollziehen. Dabei kam der von mir entworfene sogenannte Energieerzeugungskonverter aus der Fliehkraft zustande. Beim Testen der verschiedensten Prototypen auf massiver mechanischer Basis mit zu einer zentral angebrachten Achse radial umlaufenden drehbaren Schwungscheiben traten die ungewöhnlichsten und erst einmal zu entschlüsselnden Effekte auf.

So stellte sich eine völlig "andere" Charakteristik für das Energieabgabe bzw. Aufnahmeverhalten bei gesperrten oder frei laufend gelassenen Radialscheiben ein. Auch kehrte sich die sonst bei gesperrten Scheiben vektoriell nach außen gerichtete Fliehkraft beim Mitdrehen dieser Außenscheiben in der Beschleunigungsphase nach innen um!

Man kann hier die vektorielle Richtungsänderung der TH-Kräfte in den verschiedenen Beschleunigungszuständen quasi

Man kann hier die vektorielle Richtungsänderung der TH-Kräfte in den verschiedenen Beschleunigungszuständen quasi "bildlich" und fühlbar durch verschiedenes Verhalten des Schwungradsystemes nachvollziehen. Die Weiterung daraus war natürlich, diese verschiedenen Zustände des trägen Widerstandes gegen Bewegungsveränderung über die Zentralachse (Erhöhen bzw. Entziehen von Drehzahl) für unsere Zwecke auszunutzen. So mußte praktisch mit dem kleinstem Widerstand auf Drehzahl gefahren werden, mit dem größten Widerstand sollten wir bremsen, d.h. Energie abziehen, indem wir die mechanische Drehenergie herausbremsten. Hier werden wir deutlichste Unterschiede erzielen, wenn wir folgenden Trick anwenden. Um das Trägheitsverhalten unseres ganzen Schwungradsystems zu ändern, gestalten wir dessen Massenträgheit als Ganzes variabel, besser gesagt, von uns manipulierbar und steuerbar.

Durch Sperren bzw. Bremsen auf mechanischem Weg können wir die umlaufenden Radialscheiben in einen anderen Bewegungszustand während ihres Umlaufes um die Zentralachse stellen. Im ersten Falle, also mit nicht drehbaren Achsen, müssen sie pro Gesamtumdrehung des Systems eine Umdrehung mehr ausführen!

Beim Freilaufen bleiben sie durch ihre "Trägheit" quasi stationär und "umlaufen" das System, also die Zentralachse, mit einem wesentlich geringeren Trägheitsfaktor und infolgedessen einem wesentlich geringeren Energiepotential, dies gilt gleichermaßen für Energieaufnahme wie Abgabe! Durch dieses Umstellen der beiden Systemzustände an sich, durch dieses gesteuerte Energiepotential-Verändern ohne Beeinflussung der Hauptdrehzahl, also derjenigen der Systemzentralachse (Beibehalten von V, wir ändern hier lediglich den TH-Schwerefaktor der umlaufenden Massen), können wir Energie aus der Rotationsträgheit gewinnen.

Dies können Sie auch anschaulich anhand meiner Patentanmeldung Schwungradenergiekonverter am Ende dieses Buches nachvollziehen. Um die resultierenden TH-Vektoren nachvollziehen zu können, bedarf es folgender Vektorschaubilder:

zu können, bedarf es folgender Vektorschaubilder: In Gegenuhrzeigersinn. Figur 1 sehen sie das

In

Gegenuhrzeigersinn.

Figur

1

sehen

sie

das

Radialschwungrad

bei

Umlauf

um

die

Zentralachse

Z

des

Systems

im

Dies ist dabei blockiert, gekennzeichnet durch die Drehzahl n 0 . Die Drehzahl des Umlaufes ist, wie auch in späteren Diagrammen, sinngemäß mit nh bezeichnet. Der Trägheitsvektor (resultierende TH-Gewichtskraft in Stärke und Richtung) der Umlaufscheibe ist als Pfeil mit dem Symbol TH ausgewiesen. Hier muß ich natürlich noch fairerweise einfügen, daß diese Vektorrechnung und Darstellung von Kräften aus der bisherigen Bewegungsphysik stammt. Diese konnte aber übernommen werden und eignet sich hervorragend für die Berechnung der auftretenden Energien in Stärke und Richtung! Lediglich die verschiedenen Wirkrichtungen, also die Winkel derer, und die Verwendung bei rotierenden Körpern unter Berücksichtigung der verschiedenen Trägheitswerte werden Sie in der bisherigen mechanischen Physik vergeblich suchen!

In Figur 2 sehen Sie die selbe, hier jedoch durch freigestellte Schwungscheiben ausgezeichnete Situation. Diese drehen sich jetzt gegenläufig durch, bewirkt durch die sog. Coriolis-Trägheitskraft. Ich würde sagen, sie bleiben "relativ" zur Gesamtdrehung, bewirkt durch ihre Trägheit, stehen! Wie auch immer, in jedem Fall ist jetzt ihr wirksamer Trägheits-Masse Vektor nach innen, also in Richtung des Vektorpfeils TH, gekehrt. Das bedeutet, daß sich ihre "Schwere" nur nach innen in die bezeichnete Richtung bemerkbar macht. Das gilt wie gesagt similar für Energieabgabe wie gleichermaßen für die Energieaufnahme.

Wirksam wird bei Figur 2 nämlich tatsächlich nur der untere Halbkreis des Schwungrades (der beim Vektorpfeil), da diese Masse als einzige gegen die Fliehkraft arbeiten muß, d.h. Schwere entsteht.

Auf der anderen, der oberen Schwungradhälfte, die ja bei der Gesamtrotation um Lagerpunkt Z durch die Coriolis-Drehung aus der Fliehkraft herausfällt (Richtung Rand des Systems), wird keine nennenswerte Schwere bzw. ein maßgeblicher TH-Faktor wirksam, wie gesagt ähnlich dem Trägheitsverlust der Masse im freien Fall.

Weiterhin ist noch zu bemerken, daß dieser Vektor auch in die Richtung der Bewegung weist, sinnbildlich gesprochen gleichermaßen noch durch seinen Drall, die Beschleunigung seiner Masse noch unterstützt! Dadurch wird nachvollziehbar, warum unser System zwei ganz verschiedene TH-Zustände besitzt, die wir auch noch durch Sperren steuern und gewinnbringend einsetzen können! Denn wir können auch, um den Spieß herumzudrehen, einmal gesperrt auf Drehzahl fahren, dabei mehr Energie verbraten, dann können wir testen, mit lockeren Scheiben das System auszubremsen (also seine Energie herausziehen) und werden feststellen, daß wir so auch fähig sind, durch diese Manipulation schlecht zu arbeiten und jede Menge Energie zu verschenken!

Um die Situation zu verstehen, auf was ich dabei hinaus will, ist die Relation und Umkehrbarkeit dieses Vorgangs, dieser ist nämlich auch anders herum, zwar gegen die Energieerhaltungssätze möglich, aber ich freue mich aufrichtigst ob dieser Tatsache! Und wenn Sie wissen möchten, woher denn nun eigentlich die Neuenergie, also das Differenzpotential der beiden Zustände unseres Systems kommt, kann ich antworten:

Lediglich aus der exponentiell hochgeschaukelten Trägheit, also dem natürlichen Bewegungsenergiepotential der Masse mit Tempo! Nur die Startgeschwindigkeit, die bestehende Drehzahl bzw. Umlaufgeschwindigkeit wurde bei meiner Methode energiearm (um genauer zu sein im "Wurzelverhältnis") mit Hilfe der Mitdrehung erreicht!

Rentabel wird dieser Erzeugungsvorgang bei steigenden Drehzahlen. Die Drehfrequenzen der Atome können wir dafür natürlich nicht als "Maßstab" vergleichend heranziehen, soweit sind wir meines Erachtens noch lange nicht. Unsere machbaren Drehzahlen werden durch unsere Materialgrenzen beschränkt, nicht durch den Energiefaktor, da sich der Coriolisgenerator fast ohne Energieaufwand bis zur Selbstzerstörung hochfahren läßt. Dies mußte (oder durfte!) ich schon bei etlichen Versuchsreihen feststellen. Einen intervallartigen Energieeinschuß und Abzugsprozeß kann man in einer "vertretbaren" Arbeitsdrehzahlspanne anlegen, der je nach Dimensionierung der Abmessungen und Massen gewählt und berechnet werden muß. Selbstverständlich wird oder kann beim Prozeßablauf die benötigte Anlaufenergie aus dem Überpotential

des letzten Vorgangs bezogen werden, um so durch Reinvestition eines kleinen, quadratwurzelähnlichen Betrages eine völlige Unabhängigkeit und Autarkie des Systemes zu erreichen.

Für den Bau und die Serienfertigung dieser Systeme sind keine allzu großen Investitionen oder gar Forschungsprojekte nötig. Diese Forschungen müssen sich mit den Weiterungen dieser völlig andersartig angelegten Technologie beschäftigen, wobei dieser erste, kleine Fortschritt nur einen Bruchteil der anstehenden Möglichkeiten ahnen läßt.

Beim eventuellen Nachbauen oder Testen bitte ich Sie, die entstehenden TH-Kräfte (Fliehkraft) mit Vorsicht zu genießen, da wie gesagt die mechanische Belastungsgrenze mit einem läppischem Energieaufwand schnell erreicht ist!

Translation des Massenmittelpunktes - Bewegung durch Zentrifugalkräfte

Da fragt man sich zuerst, wenn man diesen Begriff Translation vorgesetzt bekommt, was das überhaupt sein soll, und ob diese Speise genießbar wäre. Die Erklärung für diesen physikalischen Fachausdruck ist einfach "Bewegungsübergang", d.h. wenn Masse sich von A nach B bewegt, oder sich Bewegungszustände von Körpern ändern (Beschleunigung Bremsung, Richtungsänderung). Um dies mathematisch-physikalisch nachzuvollziehen, sind eine Reihe von sogenannten Transformationsformeln notwendig. In jedem Falle wird bis heute aufs schärfste bestritten, daß sich ein "Geschlossenes System", also beispielsweise ein Raumfahrzeug, nicht durch eigene, das bedeutet innere Kräfte in Bewegung setzen läßt.

Auf Fachchinesisch Physik heißt das: Die Translation des Massenmittelpunktes eines geschlossenen (inneren) Systemes ist aus eigenen Kräften nicht möglich. Das Wirken innerer Kräfte nach außen oder die Position des Systemes im Raum sind konstant. Dies ist ebenfalls ein sogenannter Erhaltungssatz.

An diesem wird ebenfalls seit dem Mittelalter festgehalten und jeglicher Innovationsversuch aufs schärfste abgelehnt. Darum dürfen UFOs schon von der "physikalischen Gesetzgebung" her nicht fliegen können! Die Rakete jedoch schon, obwohl Luft keine Balken und die Rakete keine Tragflügel hat! Diese stößt nämlich ständig Masse, nämlich den verbrannten Treibstoff in gasförmigem Zustand nach hinten aus, und schon ist das System nicht mehr geschlossen! Dies wird auch mit dem schönen Sprüchlein Actio bewirkt Reactio beschrieben, also, ich würde sagen, von nichts kommt nichts, ungefähr versinnbildlicht. Ich behaupte aber hiermit das Gegenteil, also den Aspekt, daß man sich durch eigene, innen erzeugte, quasi Unwuchten vorwärtsbewegen kann, bei Einsatz von Fliehkräften sogar fliegen

Zusammenfassung - Steigender Impuls - Bewegungsenergiegehalt bei der Rakete (steigt im Quadrat, lineare Antriebsleistung)

Zusammenfassung

- Steigender Impuls - Bewegungsenergiegehalt bei der Rakete (steigt im Quadrat, lineare Antriebsleistung)

- Rakete ist schneller als der eigene Antrieb, die Energiewertrelation ist durch den mitgeführten inneren Antrieb verloren gegangen!

Und mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine dar. Diese antiquierte Physik wird schon seit längerem weltweit von verschiedensten Leuten, teils kompetente Persönlichkeiten und Wissenschaftler in Frage gestellt. Es gibt weltweit Patentanmeldungen, die sich gerade zum Zwecke gemacht haben, einen brauchbaren, rückstoßlosen und damit mit einem "geschlossenem System" arbeitenden Antrieb, durchzusetzen. Hierbei muß ich das amerikanische Patent von Cook von 1980 weltweit offengelegt, aber immer noch bezweifelt, als Präzedenzfall angeben. Dieser Apparat wurde auch als Versuchsmodell gebaut, vom American Naval Research Forschungsinstitut getestet und für funktionell gefunden. Doch die Öffentlichkeit erfährt sehr, sehr wenig über solche wahren Innovationen. Wir sollten hier den Medienverantwortlichen und auch den Regierungen die Angst nehmen, die Bevölkerung würde mit derartigen zukunftsweisenden Technologien nicht fertig!

Im Gegenteil! Die meisten, hauptsächlich die jüngere Generation sehen sich zunehmend nicht mehr fähig, tatenlos der Ruinierung unserer Mutter Erde zuzusehen! Sie möchten alles, aber auch alles Machbare in menschlicher und technologischer Hinsicht versuchen, um den althergebrachten "Schrott" und die daraus folgende sog. zivilisierte Gesellschaft mit ihrem Finanz und Machtdenken einen neuen "Drive" für die nun anbrechende neue Ära geben!

Diese immer noch praktizierte Verschleierungstaktik der Lenker beginnt sicher und sehr, sehr schnell an allen Ecken und Enden zu zerbröseln! Es ist eben nicht mehr tragbar, diesen angeblich "hochtechnologischen" Schrott, ob es nun Autos, Flugzeuge etc. seien, bis ins Jahr 2500 zu verkaufen und seinen Reibach mit Öl, Atom usw. solange weiterzubetreiben, weil nämlich das keiner mehr erleben wird.

Ich möchte Sie hier nicht mit den immer wieder auftauchenden düsteren Untergangsvisionen beunruhigen. Es ist zwar überall stets ein Kern der Wahrheit versteckt, doch für Katastrophen aus naturlicher Hinsicht brauchen wir bei unserem momentanen Verhalten nicht zu sorgen. In diesem Tempo weiter auf unsere bewährte Technologie gesetzt und diese nicht blitzartig in eine saubere, mit konstruktiven Energien arbeitenden umgewandelt, haben wir auf dieser Welt nichts mehr verloren.

Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung wären die vorab beschriebenen Praktiken, Energie mit Hilfe von Schwungscheibensystemen zu verstärken und so emissionsfrei zu erzeugen. Diese lassen sich aus

verschiedenen Gründen aber auch nur einmal verkaufen, da für längere Zeiträume und Lebensdauer als ein paar Jahre konzipiert. Hie und da müßten natürlich eine Wartung oder Reparatur ausgeführt werden. Doch die "Wegwerfgesellschaft" muß sowieso aus ökonomischen Gründen umdenken. Auch wenn das gewissen Industrielobbys und Machtträgern nicht passen wird.

Deswegen appelliere ich an Ihr Kritikvermögen und Ihren Verstand! Sie sollten nicht alles, was Ihnen serviert wird, bedingungslos glauben! Auch nicht auf "Anhieb" das, was wir Ihnen serviert haben. Doch sollte nur die Hälfte von dem zutreffen, was ich Ihnen berichtet habe, dann überlegen Sie mal?

Sollten Sie grobe Teile oder das Gerüst dieser neuen Bewegungsphysik verstanden haben, dann können Sie einen Menge für unsere Zukunft tun, indem Sie dieses Wissen nicht für sich behalten! Es ist wahr, daß Innovationen Zeit brauchen, um durchzubrechen. Doch wir haben eben diese nicht. Nur aus diesem Grunde habe ich dieses Buch geschrieben.

Ich lege hiermit gratis, ohne Rücksicht auf Geheimniskrämerei, die von anderen betrieben wird, die ersten konkreten Fakten der neuen Technologie vor. Denken Sie diese Naturprinzipien immer und immer wieder durch, irgendwann werden Sie einen Wahrheitssinn erkennen.

durch, irgendwann werden Sie einen Wahrheitssinn erkennen. Zurück zu den Ausführungen Translation mit Hilfe von

Zurück zu den Ausführungen Translation mit Hilfe von inneren Kräften. Dies würde quasi bedeuten, daß wir uns ohne Bodenkontakt fortbewegen und sogar fliegen könnten, ohne irgend ein umgebendes Medium in Anspruch nehmen zu müssen.

Dies hat uns ja schon Otto Lilienthal vor 100 Jahren vorgemacht, er wurde anfangs ebenfalls nicht für ernst genommen.

Sie können davon ausgehen, daß es funktioniert. In ein paar Jahren wird ein geräuschloses, schwebendes Flugzeug keinen mehr erstaunen!

Daß diese "Fortbewegungsmittel" seine benötigte Energie ständig selbst erzeugt, indem es diese aus dem Schwerefeld oder aus einem Zentrifugalfeld "absaugt", braucht Sie jetzt noch nicht weiter aufzuregen. Diese Sachen verlieren langsam den Hauch von "Science Fiction", wie ihn die Mondlandung vor 30 Jahren auch verlor. Dies liegt im Charakter der Evolution begraben, welche in jeder Hinsicht die letzten paar Jahre ein atemberaubendes Tempo an den Tag legt!

Zu dieser Art von Translation unseres Fahrzeuges brauchen wir starke, gerichtete Fliehkräfte. Genauso wie die Fliehkraft an einer rotierenden Scheibe allseits mit einem einige Hunderte höherem Faktor als den "Normalgewichtsfaktor" in Kilogramm (um ganz verständlich und beim Herkömmlichen zu bleiben), so wirken sich diese resultierenden "Zugkräfte", erzeugt durch die Fliehkraft, einseitig, d.h. nur vektorweise erzeugt, vehement auf die Position des Flugkörpers aus, was so aussieht, daß der Apparat von seiner eigenen Fliehkraft "davongerissen" wird, und das in fortwährender und extremst wirkungsvoller Art! Dasselbe in ruhigerer Wirkung (z.b. zum Schweben) kann durch Entgegenwirken der trägen Kräfte gegen die Schwerefeldbeschleunigung bewirkt werden. Die Prinzipien dazu werde ich ebenso erläutern.

Im ersten Kapitel haben wir die Möglichkeit der gezielten Beeinflussung der Zentrifugalkräfte in Richtung und Stärke mit Hilfe unserer Coriolis-Schwungscheibe kennengelernt.

Eben dieses Wegnehmen und Nach-"Innen"-Kehren der TH-Kräfte ist es, was wir auch zur Fortbewegung nutzen können, und dazu bei weiterer Perfektion noch gratis dazu! Wir müssen nur diese Kräfte einseitig einsetzen, beispielsweise auf der einen Seite, in einem festgelegten Winkelsektor, gleichbleibend konstant die Fliehkraft auf unser System wirken lassen, auf dem restlichen Umfang der Scheibe (im gesamten Umlauf gesehen) kehren wir die Zentrifugalkraft nach innen, in Laufrichtung. Dieses ist mit dem gezielten, vektorweisen Bremsen der Umlaufscheiben zu bewerkstelligen, wobei dieses Bremsen der Umlaufscheiben gleichzeitig als Energieentzug (Bremsen mit Generatoren) ausgeführt werden kann. Auf similare Art, mit Umlaufgewichten, funktioniert übrigens die Methode des Mr. Cook USA. (das Prinzip ist verwandt). Diese sind mehr als Exzentergewichte ausgeführt.

Dies können Sie sehr gut anhand einer Patentanmeldung von meiner Wenigkeit nachvollziehen, die ich auf folgenden Seiten beigefügt habe. Diese Ausführung konnte vom Deutschen Patentamt noch nicht patentiert werden, weil es nach Aussage eben dieses Amtes ein sog. Perpetuum Mobile darstellt, und diese fallen nicht unter den Patentschutz (Originalzitat Schriftwechsel mit dem Patentamt).

Titel Impulsantrieb vom November 1994

Impulsantrieb

Beschreibung

Die Erfindung betrifft einen Antrieb, der als geschlossenes System fähig ist, ohne Kontakt zum Umfeld Bewegungsenergie zu erzeugen.

ist, ohne Kontakt zum Umfeld Bewegungsenergie zu erzeugen. Erläuterung der Zeichnung 1 Schwungmasse 4 Stellmotor

Erläuterung der Zeichnung

1 Schwungmasse

4

Stellmotor Achse für 3

2 Achskörper

5

Achse von 3

3 Schwungscheibe Motor

6 Motor zur Stellmotorenverstellung in Kipprichtungen

Das System eines Motors besteht aus einer Schwungscheibe 1, die zum Innenkörper umlaufend gelagert ist. Von diesem werden auch die Steuerfunktionen und Energieversorgung für die Motorelemente 6 mit Steuerschwungscheiben 3 eingesteuert. Diese Elemente 6 sind wiederum kippbar in Achse 5 mit Winkelstellmotor 4 gelagert.

Funktionsweise

Bei Anlaufen sämtlicher Motoren auf Betriebsdrehzahl n wird die Hauptschwungscheibe 1 auf Drehzahl n (ind.) gebracht. Dies erfolgt ohne nennenswerte Mitnahmekräfte auf 2

Der Innenkörper 2 kann auch einen vertikal gestellten Kreisel zur Stabilitätsbewahrung enthalten. Zum Erzeugen eines gerichteten Impulses wird nun z.b. im Sektor Winkel A der jeweils durchlaufende Steuermotor 3 gebremst oder beschleunigt. So erzeugt der Motor mit Hilfe der in seiner Schwungradmasse

entstehender Kreisel- bzw. Fliehkraftwirkung ein vom Schwerpunkt (Massemittelpunkt) der Hauptschwungmasse 1 unabhängiges eigenes Massesystem im Raum.

1 unabhängiges eigenes Massesystem im Raum. Ohne Kontakt zur Umgebung; Patentanmeldung Impulsantrieb An

Ohne Kontakt zur Umgebung; Patentanmeldung Impulsantrieb

An diesem stützt sich kurzzeitig, also impulsartig der gesamte Schwungmassekörper 1 ab, der ja raummäßig um seinen Massenschwerpunkt M rotiert. Durch direkte Abgabe des Drehmomentes in Beziehung der Massenpunkte M und Rotationsmotor-Schwungmassenmittelpunkt 3 über den Winkelzeitraum A wird eine gerichtete Beschleunigung des gesamten Systems, bei Bremsen in Richtung B, bei Hochfahren der Umdrehungszahl des Motors 3 in Richtung F entwickelt. Stärkere Wirkungen können durch Kippen um Achse 5 erzielt werden, z.b. zum Zwecke der Steuerung.

Das Antriebssystem kann auch aus mehreren Einheiten bestehen. Man kann sie in den Anordnungen der Rotationsachsen je nach Bedarf fest oder flexibel anordnen. Auch kann die Hauptschwungscheibe 1 zentral vom Innenkörper angetrieben werden, was gewisse Vorteile, aber auch Nachteile mit sich bringt.

Weiterhin kann man zur Erzeugung eigener Massenschwerpunkte die Auswirkungen der einheitlich in der Gesamtwirkung auftretenden Drehmomente des Elektronen bzw. Kernspins anwenden. Dazu bedarf es der Einwirkung quartalsweise gerichteter starker Magnetfelder im richtigen Winkel zum spinachsengerichteten (magnetischen oder magnetisierbaren) Material. Dazu kann auch Gas oder Fluidum verwendet werden.

Zusammenfassung

Anwendungsgebiete dieses in seiner Wirkungsweise neuen Motors dürften in mannigfaltiger Weise vorhanden sein.

Vorteil liegt in der besseren, direkteren Umwandlung von Energie in Bewegung ohne großartige Verluste über Getriebe, Zahnräder oder Reifen.

Weiterhin ist in der Beschreibung noch die Möglichkeit angeschnitten, mit Hilfe der Beeinflussung von Molekularspins die Materie, das heißt die Massen insgesamt in der Rotation vektorweise in ihrer Trägheit zu beeinflussen und damit die Fliehkräfte zu forcieren. Für Interessierte übrigens: MBB hat eine entfernt ähnliche, ebenfalls ausstoßfreie Antriebstechnik für Raumflugkörper patentiert bekommen. So etwas muß die Öffentlichkeit erst einmal erfahren! Solche Patente liegen in den Schubladen bzw. werden einem "Nichts" wie mir nicht patentiert!

Diese Kernspinauslegung würde den Rahmen dieses ersten Buches sprengen, ich werde die Thematik in späteren Bänden aufgreifen! Dies war jetzt eine effektive Möglichkeit, das Ganze in horizontalen Richtungen "vehemenst" anzutreiben. Sie kann so aggressiv eingesetzt werden, daß Bodenkontakt

überflüssig wird. Bringen wir jetzt nun noch den Faktor Schwerkraft ins Spiel, so sehen wir uns in der Lage, diese Beschleunigungsfelder noch für uns auszunutzen. Indes kann ich Ihnen verraten, daß das meiste dieser Physik auf Experimenten fundiert und erprobt wurde. Dafür bin ich Mechaniker. Die Antigravitationseffekte (also gegen die Schwerkraft) sind eindeutig beweisbar, aber in der mechanischen Ausführungen im Moment noch sehr schwer beherrschbar, da mit genauesten Vektorwinkeln und Drehzahlen der rotierenden Systeme gearbeitet werden muß. Aber noch ist nicht aller Tage Abend!

Zur Ausführung einiger dem Verständnis dienender Experimente besorgen Sie sich am besten eine

Fahradfelge ohne Reifen und Fahrrad vom Sperrmüll (oder Händler, wie auch immer

).

Damit können Sie am leichtesten das Zusammenwirken von Masse, Fliehkraftvektoren und Schwerkraft "erfühlen" und sehen. Ob dieser sonderbaren Versuchsanordnung werden Sie erstaunliche Effekte feststellen!

Rotierende Scheibe vertikal im Schwerefeld

Zuallererst versetzen wir die Felge in vertikaler Stellung in Rotation (Drehzahl n). dann unterstützen wir sie mit dem Finger auf einer Achsseite (Punkt P) und lassen los. Sie werden bemerken, daß die Felge sich frei in der Luft hält, dabei keine Anstalten zeigt, mit der Achse trotz einseitiger Unterstützung abzukippen, und lediglich in leichter Präzissionsbewegung um Punkt P "herumeiert". Warum? Das ist jetzt eine gute Frage. Die bisherige Physik legt hierfür ein extrem unverstandliches Kreiseltheorem vor. Darin wird unter allen Umständen negiert, daß die Fliehkraft des Kreisels gegen die Schwerkraft arbeitet. Wir behelfen uns mit der einfacheren, weil korrekten Deutung. Dies werden Sie auch gleich verstehen, und dieses tatsächliche Zusammenwirken der beiden "an sich" ja identischen Kräfte bestätigen die neue Bewegungslehre aufs beste!

Wir müssen uns klarmachen, wo in unserem rotierenden Ring im dieser Vertikalstellung die wirksame Masse "steckt". Den rechten Sektor habe ich mit alpha bezeichnet, den linken mit beta. Der Teil des Rades alpha befindet sich in ständiger Aufwärtsbewegung, und damit derjenige, der gegen die Schwerebeschleunigung "arbeitet" und somit Schwere bzw. Trägheit erhält, im Faktor je nach Drehzahl, sagen wir mal, 1 bis 2 fach TH norm.

Der linke dagegen befindet sich im Abwärts. Dieser hat keine Trägheit bzw. den TH-Faktor 0, da sich seine Schwere durch die "Fallbewegung" aufhebt! An diesem rechten Sektor "hängt" der rotierende Ring quasi, dessen "Fliehkraft-Trägheit" läßt die Felge in Rotation nicht kippen! Dies ist der Indiz für das Zusammenspiel von Trägheit durch Rotation und Schwerkraft.

Felge in Rotation nicht kippen! Dies ist der Indiz für das Zusammenspiel von Trägheit durch Rotation

Wichtigst bei solchen Anordnungen ist wie gesagt, daß uns bewußt wird, daß nur der aufwärts, also gegen die Schwerkraft arbeitende Faktor des Rings eine Trägheit entwickelt, der in die Schwerkraft Fallende jedoch in diesem Momente masselos und damit ohne Wirkung ist. Diese Masse kann man in ihrem geringstem Trägheitsfaktor auch fast ohne Energieaufwand beschleunigen. Deren Trägheit und damit Energieauswirkung erfolgt erst wieder im Aufwärtssektor. Die sogenannte Präzessionsbewegung um P (diese habe ich mit PI bezeichnet), entsteht durch einen leichten "Überhang", bewirkt durch die einseitige Schwere des alpha Sektors. Nun zum eigentlichen "Clou" der ganzen Sache. Nach meinen Überlegungen zu Folge mußte sich ein Eingriff in die langsam von "selbst' laufende Präzessionsbewegung auswirken. Das geschieht auch! Durch diese kurze, leichte Anschubbewegung in Richtung P, entwickelt sich die Masseträgheit im Sektor alpha exponentiell zur aufgewendeten Präzessionsunterstützungskraft und reißt die Fahradfelge am alpha Sektor angreifend nach oben.

Dieser Effekt, der nicht nur sporadisch auftritt, sondern durch konstant unnatürlich schneller gehaltene Präzessionsbewegung ständig auftritt, wird bei genügender Drehzahl so stark, daß sich die gesamte Radmasse mitsamt Achse gegen die Erdbeschleunigung durchsetzt. Die Schwierigkeit bei diesem Effekt und dessen Anwendung besteht in der notwendigen Genauigkeit der je nach Drehzahlen verschiedenen Winkel, bei geringsten Fehlern verzieht sich die Auftriebskraft in einen auf das System kippend wirkenden Winkel. Sie sehen also, hier muß noch viel getestet und gearbeitet werden. Die auftretenden Symptome sind jedoch eindeutig und können anhand von einfachen Versuchen nachgewiesen werden.

können anhand von einfachen Versuchen nachgewiesen werden. Der umgekehrte Effekt entsteht bei Zusatzanschub in

Der umgekehrte Effekt entsteht bei Zusatzanschub in Gegen-Präzessionsrichtung. Dieser geht auch mit Schwereerhöhung des Rades einher, da die wirksame Trägheit durch die Gegenbeschleunigung zu Sektor beta "tendiert". Diesen "Schwereerhöhungseffekt" nutzt die altertümliche Kollermühle aus. Diese ist in einigen Physikbüchern erläutert, wobei jedoch deren Wirken mit der Schwerkraft bestritten wird, da für die Physik nicht "definiert". Durch Kombination des Impulsantriebes, also Scheiben radial für den Horizontalschub (besser ausgedrückt, "Zug") und einigen winkelverstellbaren für die vertikale Komponente, könnte bei genügend genauer Abstimmung der jeweiligen Effekte ein sozusagen "flügelloser" Flugkörper konzipiert werden. Dies steht für die nähere Zukunft noch an. Von seinen Konstruktionskriterien und Zweckmäßigkeit her würde dieser Flugapperat diskusförmig ausfallen. Dies wäre, wie gesagt, die vernünftigste Form, die Antriebseinheiten unterzubringen!

Die Trägheitsverminderung im "ablaufenden" Sektor bei der Rotation von Massen kann man noch für die direkte Energiekonversion aus dem Schwerebeschleunigungsfeld ausnutzen. Hierzu habe ich einen möglichen Weg, den Schwerkraftkonverter entworfen. Diesen habe ich auch schon in einigen Versuchsmodellen durchgetestet und auf Funktionalität geprüft, mit befriedigendem Erfolg. Da aber relativ große Massen und die dabei verwendeten Dimensionen riesig ausfallen, verwendet werden müssen, ist die Leistungsfähigkeit gegenüber dem Coriolis- Schwungkraftgenerator als gering einzustufen.

An dieser "direkten Schwerefeldkonversion" sind übrigen schon etliche Erfinder in jüngerer Zeit, darunter auch

An dieser "direkten Schwerefeldkonversion" sind übrigen schon etliche Erfinder in jüngerer Zeit, darunter auch namhafte Wissenschaftler, herangetreten. Dies ist nur wenig bekannt, oder so gut wie gar nicht. Wer möchte, kann sich ja mit dem Verein: "Verein Schwerkraftfeldenergie, Hannover", unter der Leitung von Dr. Nieper, in Verbindung setzen und Informationsmaterial anfordern. Sie sehen also, es "tut" sich tatsächlich schon etliches, was die "freie Energieerzeugung" anbelangt! Dies muß nur etwas publiker gemacht werden, um den Menschen mehr Vertrauen in die Zukunft zu geben und alles ein wenig positiver zu sehen! Dieses Buch ist als ein kleiner Schritt in die positive Entwicklungsrichtung gedacht!

In diesem Sinne, Ihr Diener

Energiererzeugungskonverter - Schwungradgenerator

Beschreibung

Die Erfindung betrifft einen Energieerzeugungskonverter, der es ermöglicht, Gravitations- bzw. Beschleunigungsenergie in konvertible Energien wie Rotations- bzw. elektrische Energie umzuwandeln.

wie Rotations- bzw. elektrische Energie umzuwandeln. Dies geschieht ja schon in bekannteren Formen tagtäglich,

Dies geschieht ja schon in bekannteren Formen tagtäglich, wie Wasser oder Gezeitenkraftwerke beweisen. Die einzige Neuerung meiner Erfindung ist das Verwenden von Schwungmassen in der aufgezeigten Art, und mit diesen den "Gravitationsfluß" oder aber auch die Fliehkraft reversibel anzuzapfen. Der Vorteil dieser Erfindung liegt auf der Hand.

Universelle Einsetzbarkeit, Ortsunabhängigkeit sowie Umweltentlastung werden garantiert.

Das Verständnis zur Funktion des dargelegten Generators beruht auf dem Verhalten von Massenträgheitskräften zum Gravitationsbeschleunigungsfeld der Erde bzw. der Fliehkraftbeschleunigung in einem rotierenden System.

Bei diesem Mechanismus handelt es sich um ein Getriebe, welches mit Hilfe der entstehenden Schwungmassen die eingefahrene Energie besser als die herkömmlichen Systeme ausnutzt.

Das Prinzip besteht einfach darin, die aufgewandte Energie zum Beschleunigen von Massen zu minimieren, d.h. in kurzer Zeit mit wenig Aufwand auf Drehzahl n z.B. 20 U/sec zu beschleunigen danach mit blockierten Scheiben (vorher beim Beschleunigen waren sie freigestellt, frei drehend) die aufgekommene volle Trägheitswirkung der Masse in exponentieller Wirkung herauszubremsen und damit Energie zu erzeugen.

Wirkung herauszubremsen und damit Energie zu erzeugen. Beim herkömmlichen Prinzip der Schwungscheibe fahre ich:

Beim herkömmlichen Prinzip der Schwungscheibe fahre ich: z.B. 20 sec lang 100 Watt pro sec ein, um n von 10 000 U/min zu erreichen (Potential gespeicherte Energie von 2000 W/s in der Drehzahl der Scheibe) nehme dann ab z.B.

1 sec 2000 W/s oder 10 sec 200 W/s

mehr kann ich nicht abnehmen, da ich nicht mehr eingefahren habe.

Bei meinem Prinzip fahre ich ebenfalls 100 W pro sec ein

brauche aber nur 2 Sec. , um die Drehzahl von 10.000 U/min zu erreichen, da meine frei drehenden Radialscheiben (1) keinen nennenswerten Widerstand gegen Beschleunigen, d.h. Trägheit entwickeln.

Dies entspricht einen Energieaufwand von nur 200 W/s

Nun sperre ich meine Radialscheiben gegen Mitdrehen! Damit erreiche ich bei nicht verminderter Drehzahl den Schwungenergiegehalt einer "massiven" Schwungscheibe! Das System verlangsamt sich nämlich auch beim Sperren nicht merklich! Dies ist das Paradoxon, und dürfte nach den bisherigen Drehimpulserhaltungssätzen nicht sein! Nun hole ich mir die anstehenden 2000 W/s in Form von Komplettbremsung aus dem System heraus (langsam oder je nach Bedarf).

SOMIT habe ich Summa Summarum 1800 W/s Energie aus der sich entwickelten Trägheit der Masse (Umlaufscheiben) gewonnen!

Das Verhalten des Systems in dieser Weise wurde von mir zigmal getestet. Normalerweise ergibt sich ein "Energievermehrungsfaktor" von 1: 10 min.

Dies

Radialscheiben!

entsteht

nur

durch

die

Erklärung der Zeichnung

1 Radialschwungscheiben

Diskrepanz

Beschleunigung

mit

freien

Radiaischeiben

zu

gesperrten

2 Lager derselben

3 Umlaufträger für 1

4 Elektromotor zum Hochfahren des Systems

5 Zahnrad zur Aufnahme der Gesamtrotation

6 Lager Hauptwelle

7 Riemenscheibe und Riemen zum Antrieb des ges. Systems

8 Hauptwelle

9 Steuereinrichtung fürs Sperren der Radialscheiben

10 Sperrbremsen

1. Anspruch: Patentansprüche Erzeugung von Überschußenergie aus rotierenden Schwungrädern, die radial angebracht sind.

1.

Anspruch:

Patentansprüche

Erzeugung von Überschußenergie aus rotierenden Schwungrädern, die radial angebracht sind.

2. Anspruch Energieerzeugung durch Ausnutzung der verschiedenen Trägheitswerte der Radialschwungmassen durch Beeinflussung ihres Bewegungszustandes wie z.B. Sperren oder Kippen. Anspruch-.

Bewegungszustandes wie z.B. Sperren oder Kippen. Anspruch-. Energieerzeugungskonverter - SCHWERKRAFTVERSION -

Energieerzeugungskonverter - SCHWERKRAFTVERSION -

Beschreibung

Die Erfindung betrifft einen Energieerzeugungskonverter, der es ermöglicht, Gravitations- bzw. Beschleunigungsenergie in konvertible Energien wie Rotations- bzw. elektrische Energie umzuwandeln.

Dies geschieht ja schon in bekannteren Formen tagtäglich, wie Wasser oder Gezeitenkraftwerke beweisen. Die einzige Neuerung meiner Erfindung ist das Verwenden von Schwungmassen in der aufgezeigten Art, und mit diesen den "Gravitationsfluß" oder aber auch die Fliehkraft reversibel anzuzapfen.

Der Vorteil dieser Erfindung liegt auf der Hand. Universelle Einsetzbarkeit, Ortsunabhähgigkeit sowie Umweltentlastung werden garantiert.

Das Verständnis zur Funktion des dargelegten Generators beruht auf dem Verhalten von Massenträgheitskräften zum Gravitationsbeschleunigungsfeld der Erde bzw. der Fliehkraftbeschleunigung in einem rotierendem System.

Aufbau und Funktion

Die einfachste Art eines Generators dieser Bauart besteht aus zwei Schwungrädern, welche radial an einem Achssystem angebracht sind. Siehe dazu Figur 1. Dasselbe Prinzip kann auch mit mehreren Schwungkörpern ausgeführt sein. Das Wichtigste zum Verständnis der Maschine ist der Funktionsablauf, wie er in Fig. 2 dargestellt ist.

ist der Funktionsablauf, wie er in Fig. 2 dargestellt ist. Erklärung der Zeichnung 1 Schwungrad 2

Erklärung der Zeichnung

1 Schwungrad

2 Achsen und Bremseinrichtung

3 Sockel

4 Verbindungsstreben

5 Zapfwelle mit Generator und Motor

Das ganze System rotiert mit einem geringen Anlaufdrehmoment um die Drehachse 5. An dieser ist eine Zapfwelle angebracht, die gleichermaßen einen Generator antreibt sowie von einem Elektromotor mit geringer Leistung angetrieben wird.

Nun wird bei jedem Durchlauf des jeweiligen Rades durch den Sektor A bis C (siehe Fig. 2) dieses durch die Bremseinrichtungen 2 in den Achslagern 2 bis zum Stillstand gebremst. Das Schwungrad, welches Sektor A durchläuft, bewirkt durchs eine Blockierung das volle Entfalten seiner Beschleunigungs und Massenkräfte, die über die Zapfwelle (7) in Rotationsdrehmoment umgewandelt werden. Das durchlaufende Rad im Sektor C bis A jedoch muß freigestellt werden, indem die Bremsen (2) aufgemacht werden. Dieses "Freilaufenlassen" des jeweiligen Schwungrades in der Aufwärtsbewegung ermöglicht ein wirkungsloses "Verpuffen" der trägen Kräfte, d.h. die gesamte "Beharrungskraft" des Rades tritt kaum spürbar auf.

Durch dieses Know-how meiner Erfindung läßt sich das freidrehende Rad mit einem lächerlich geringen Kraftaufwand gegen die Richtung der Erdgravitationsbeschleunigung (also nach oben) beschleunigen. Diesen Effekt können Sie auch gerne anhand eines Versuches mit einer Fahradfelge nachvollziehen. Diese beschleunigen sie mit ausgestrecktem Arm einmal blockiert und einmal nicht blockiert halbkreisförmig nach oben. Dabei werden Sie den frappierenden Unterschied zwischen den beiden Zuständen feststellen.

Bei richtiger Ausführung und Taxierung der Schwungräder im Durchmesser und Gewicht läuft das ganze System alleinig durch die Schwerefeldbeschleunigung. Diese kann natürlich nur bis zu einem Wirkungsfaktor mit 9,81 m/s 2 ausgefahren werden, sowie im Verhältnis zu den eingesetzten Schwungmassen unseres Systems.

Ich verwende jedoch hier noch zur Leistungssteigerung einen Antriebsmotor (auf Zapfwelle 5), der das System auf eine annehmbare Drehzahl beschleunigt und konstant hält, was er aber mit einem relativ geringen Energieaufwand bewerkstelligt. Der Generator von Zapfwelle 5 nimmt stetig die auftretenden Schwungmassendrehmomente des ganzen Systems ab.

P

Schwungmassendrehmomente des ganzen Systems ab. P Merke: Der Generator wird durch die Schwungmasse des Systems

Merke:

Der Generator wird durch die Schwungmasse des Systems getrieben, nicht durch die eingefahrene Leistung des Triebmotors. Dieser "hängt" nur buchstäblich hinten am Energiefluß der beschleunigten und in Rotation befindlichen Massen und schiebt diese gleichermaßen „im Rollen" an. Diesen etwas sonderlichen Aspekt kann man mit dem relativ leichten Anschieben eines Autos ins Gefälle hinein vergleichen.

Die Aufwandsenergieleistung des Anschubmotors beträgt nur einen Bruchteil der vom Generator abgegriffenen Wellenleistung und kann durch Rückfluß aus dem Generatorstrom gedeckt werden. Somit wird das System autark. Die einzige Voraussetzung zum Betrieb ist das Vorhandensein eines Gravitations- bzw. Beschleunigungsfeldes in annehmbarer Stärke. Dies als kurze Funktionserklärung der Maschine, zwar frappierend einfach, aber funktionell.

der Maschine, zwar frappierend einfach, aber funktionell. Überleitung vom ersten Band zur zweiten Schrift (verfaßt

Überleitung vom ersten Band zur zweiten Schrift

(verfaßt Anfang 1996)

Um einen tadellosen Gesamtüberblick zu schaffen, steigen wir hier gleich mit dem Zweiten Werk im Anschluß ein. Da es sich bei diesem Buch um eine Edition vom Erfinder und Verfasser persönlich handelt, wechseln die Schriftarten und Bilder oft. Wir bitten dafür um Ihr wertes Verständnis, aber garantieren hiermit gleichermaßen die Originalität des erworbenen Buches, welches in vorliegender Form einmalig verlegt wurde und in Zukunft wahrscheinlich Seltenheitswert haben wird! Auch wird beim Verfolgen des Textes und der Inhalte die zunehmende Perfektion und der Werdegang der Entwicklung dieser Neuen Physik klar nachvollziehbar, man "spürt" geradezu die "geistige Weiterentwicklung" des Erfinders und der aufgedeckten revolutionären neuen Erkenntnisse! Dieser Zweite Band wurde auch nach kurzem Manuskriptvertrieb von einem Verlag ins Programm mit aufgenommen. Den Namen des Verlages braucht man ja hier nicht zu nennen!

Vorwort

Auf Grund zahlreicher Rückfragen und aufgekommener Unklarheiten habe ich mich entschlossen, die neue Bewegungslehre, also die Grundbegriffe der neuen Mechanik, nochmalst und wesentlich ausführlicher aufzulegen, außerdem diese noch um etliches Neues zu ergänzen.

Der Großteil der Leserschaft hatte immense Schwierigkeiten, der starken Komprimierung der doch sehr komplexen Vorgänge vorbehaltslos und ohne Zweifel zu folgen. Diese neue Mechanik erscheint jedem zwar logisch und korrekt, die letzten Bedenken gegen eine Umorientierung in diese Richtung bestehen aber immer noch, diese werde ich mit dieser Schrift versuchen, vollständig auszuräumen!

Man muß sich vor allem von althergebrachten Schulformeln und Verboten der Physik geistig lösen können, erst im späteren Verlauf der Prozedur sollte man die zwei unterschiedlichen Gedankengebäude Mechanik alt und Mechanik neu gegenüberstellen, dann werden Ihnen plötzlich die viel beschriebenen Schuppen von den Augen fallen, oder das Brett vorm Kopf verschwinden!

Ich weiß von der Schwierigkeit meines Anliegens, da ich selbst Jahre gebraucht habe, um auch mir selbst die Richtigkeit meiner Theorie immer und immer wieder zu bestätigen. Dies habe ich auch mit tausenden Experimenten nachgeprüft, um das Ganze wirklich bombenfest zu mauern! Diese auch bei mir aufgetretene

Haltung, diese Gedankensperre: Das darf nicht sein, oder Wenn das funktionieren sollte, dann

habe ich

der Schulphysik in ihrer bisherigen antiken Form und der Hypnose bzw. Massensuggestion der sogenannten Gelehrten und Wissenschaftler zu verdanken, die mir letztendlich mit ihrer Borniertheit und Ablehnung meinen Weg bis jetzt auch nicht gerade leicht gemacht haben!

Dafür möchte ich mich hiermit auf diesem Wege recht herzlich bedanken!

Ich habe mich tagelang und zu oft mit endlosen Demonstrationen und Diskussionen mit meinen "ach so geläuterten und weisen" Kollegen bemüht, letztendlich völlig "für die Katz".

Sie ahnten vielleicht ansatzweise die Wahrheit der auftretenden Gesetzmäßigkeiten und meiner Behauptungen, doch kapieren oder akzeptieren wollten "sie" das Ganze nicht! Es wurden Reden laut, wie z.B. "sonderbar, aber das ist schon irgendwie zu beschreiben", oder "besorgniserregend, da müßte man ja etliches ändern". Doch einmal real gedacht, was wäre so schlimm an der Korrektur in Richtung Wahrheit? Die kostenlose Erzeugung von Energie? Hängt unser Herz gar so sehr an der Zerstörung unserer Mutter Erde? Oder muß alles Geld kosten, und das möglichst viel, da es sonst nichts taugt ?????

Wer dies tatsächlich glaubt, bei dem ist "Hopfen und Malz" verloren! Oder Angst der physikalischen Superdenker vor Blamage oder Imageverlust? Daß alles vielleicht (wie schon lange vorausgeahnt) wesentlich unkomplizierter und freundlicher aussieht und für jeden nachvollziehbar ist?

Panik vor dem Verlust des Ruhmes oder der akademischen Doktrin? Daß dann vielleicht einmal der Physik-Nobelpreis an einen Mechaniker, also an die "unteren Belegschaften" abgetreten werden müßte? - Aber ich kann die Herren beruhigen. Wir wollen keine Nobelpreise oder Titel!

Die wahre Bestimmung für diese Korrektur fußt auf anderen Beweggründen. Auf der normalen Tatsache, daß wir alle in einem Boot sitzen! Auf dem Grundprinzip, daß wir alle Komplettverantwortlichkeit haben, auch wenn das viele nicht wahrhaben wollen. Soviel am Anfang und zum Gruße!

KAPITEL 1

Linearmechanik

Geradlinige Bewegung und Beschleunigung,

Trägheit und Energie

Vorrausschickend nochmals eine genaueste Erklärung des Begriffs Trägheit! Der sogenannte Trägheitssatz der Physik besagt, daß Träge Masse äquivalent zu Schwerer Masse sei. Weiterhin will ein Träger Körper (was immer das sein soll?) den Zustand der Bewegung beibehalten. Dabei widersetzt er sich sämtlichen Versuchen, ihn aus seiner einmal eingeschlagenen Richtung zu bringen, also gegen Bewegungsveränderung.

Weiterhin gilt dieser Trägheitssatz nur in Inertialsystemen. Diese stellen gleichförmig bewegte Bezugssysteme dar. Um dies einem Normalmenschen auf Deutsch zu erklären, muß ich mich doch mal anstrengen! Also, Inertialsystem bedeutet einen "Raumsektor", wie beispielsweise einen leeren Pappkarton. In diesem weiß ich jetzt mathematisch jeden Punkt, also z.b. das Sandkorn befindet sich nach meinen Berechnungen im Punkt A, Koordinaten soundso

Hierin kann ich mit meinen Rechenkünsten mathematisch Bewegungen beschreiben. Hier gelten auch ausnahmslos unsere mechanischen Physikgesetze. Dabei darf ich aber an der Schachtel nicht rütteln oder wackeln, geschweige diese in die Luft werfen, oder diese drehen! Dann gilt nämlich gar nichts, auch kein Trägheitssatz oder sonst ein mechanisches Gesetz, da dieser Raumsektor kein Inertialsystem mehr darstellt! Aber es gibt dann ja gar kein Inertialsystem!, höre ich jetzt alle rufen! Die Erde, die Galaxis, ja alles rotiert und bewegt sich doch! Sie haben das Problem durchschaut! Mit viel Gespür haben Sie schon den ersten Ansatzpunkt für Irrsinn der Mechanik oder der ganzen Auslegung der Physik bis dato entdeckt, Gesetze, die um Himmelswillen nicht verletzt werden dürfen, aber fast nie gelten!!!

So, jetzt ich.

erstens:

Die Gleichheit Träger und Schwerer Massen war schon immer (seit Ritter Kunibert, Newton, Mach, Einstein usw.) zweideutig und umstritten. Es wurden auch jede Menge Experimente in Bezug auf diesen Aspekt angelegt, um vielleicht doch noch die Wahrheit herauszufinden, doch diese Experimente wurden mit derselben Unlogik veranstaltet, wie der ganze Massebegriff verwurstelt und mit Trägheit verwechselt dargestellt wurde, einfach zu viele Begriffe für eigentlich eines auf den Markt gebracht wurden.

Ich muß es nun noch einmal und deutlichst erklären: Die Trägheit, also der Schwerewert ,

Ich muß es nun noch einmal und deutlichst erklären: Die Trägheit, also der Schwerewert, die Anwesenheit der Masse, gemessen in Kilogramm, Gramm oder Tonnen, ist variabel.

Der Wert dieses Faktors beläuft sich auf von Null bis schwerstens, um es einigermaßen verständlich zu sagen. Und es gibt nur dieses eine Maß für diese mechanische Anwesenheit! Kein Gewicht, keinen Trägheits- und massebezogener Wert, nur diesen einen Wert der Schwere! Die Masse (Menge) eines Stoffes kann also außer mit ihrem Volumen und so und so vielen Atombausteinen nicht als konstant gesehen werden. Warum? - Darum! Das uns bekannte Gewicht ist nur ein Sonderfall dieses variablen Schwerewertes, beispielsweise 1 Kilo Schrott!

Dieser Wert von 1 Kilo ist nur ein Wert, ein Spezialfall im langem Maßstab des Schwerewertes! Und diese "mechanische Anwesenheit" mit dem Schwerewert 1 Kilo, können nur im Gravitationsfeld mit einem Beschleunigungswert von 9, 81 m/sec 2 feststellen! Nur da! Nicht auf dem Mond, oder auf der Sonne, oder sonstwo! Sonderfall! Dieser Sonderfall tritt auch bei einer Horizontalbeschleunigung des Schrottes mit ebengerade einem Beschleunigungswert von 9,81 m/sec 2 auf! Dann "wiegt" der Schrott auch gerade 1 Kilo, in horizontaler Richtung! Er stemmt sich also gerade mit 1 Kilo gegen seine Beschleunigung! Wenn ich ihn schneller beschleunige, dann stemmt er sich mehr dagegen, er hat einen höheren Wert als 1 Kilo, mache ich das ganze gemütlicher, z.B. nur mit einem Beschleunigungswert von 2 m/sec 2 , dann hat er einen geringeren "Gegenstemmungswert" von vielleicht 100 Gramm, verzeihen Sie mir hier meine etwas "blumige" Aussprache, aber ich versuche diesen verwurstelten Sachverhalt einfach zu erklären! Dieser Schwerewert ist die mechanische Anwesenheit, egal in welche Richtung, der Wert ist variabel, früher sagte man Trägheit dazu, aber vergessen wir die verschiedenen Deutungen und Namen für ein und dasselbe!!!

Also gerade ein Meßwert von 1 Kilo Anwesenheit bei Beschleunigung mit dem Wert 9,81 Meter pro Sekundenquadrat in Horizontalrichtung!

Dieser Wert von 1 Kilo gilt nun aber auch bei Anwesenheit in Ruhe, also beim Liegen auf dem Erdboden. Die sogenannte Anziehungskraft der Erde stellt aber keine Anziehung dar! Insoweit muß ich Sie schon wieder schockieren! Aber das ganze Urprinzip dieser Welt ist nun mal so aufgebaut, ich will es Ihnen nur erklären!

Diese 1 Kilo mechanisch meßbare Anwesenheit, dieser Schwerewert, entsteht nur durch das ständige "Beschleunigt-Werden" des Stückes Schrott, der hier so jämmerlich am Erdboden herumliegt, und nun nicht weiß, ob er angezogen oder beschleunigt wird! Und er wird beschleunigt, das heißt im Klartext ständig einer Bewegungsveränderung unterzogen, deswegen messen wir 1 Kilo!

Zwar unvorstellbar, aber real! Das "Ruhen" auf dem Erdboden stellt ein ständiges "Festgehalten werden"

Zwar unvorstellbar, aber real! Das "Ruhen" auf dem Erdboden stellt ein ständiges "Festgehalten werden" auf der Erdoberfläche gegen Beschleunigung dar, der Schrott möchte fallen, seinen Schwerewert durch Fallen auf Null bringen, kann aber nicht, da er durch Zwangskräfte Erdboden festgehalten und mitgerissen wird! Dabei, und nur dabei, erzeugt er den Meßwert 1 Kilogramm! Auf dem Mond würde er in diesem Zwangszustand einen Wert von 200 Gramm erzeugen! Lassen wir den Schrott fallen, egal ob auf der Erde oder auf dem Mond, so erfährt er dabei seinen variablen Grundwert von fast Null, egal ob im Freien Fall oder im Weltraum!

Dies sind die Allgemeingesetze, und diese sind unerbittlich und universell gültig. Auch bei Rotation, auch in Beschleunigungsfeldern, in jeder Situation, wir brauchen hier keine blödsinnigen Definitionen von Inertialsystemen, das ist eines der Naturgesetze!

An die ständige Expansion der Materie müssen Sie sich auch gewöhnen, dies ist ein zweiter wichtiger Satz, die ständige Neuproduktion von Energie und Materie in unserer Welt.

Dies habe ich auch sehr ausführlich im ersten Band unter Expansionsrate dargelegt. Wir nehmen diesen Vorgang nicht wahr, er kommt "von innen heraus", merklich nur durch Beobachtungen der sogenannten Galaxienflucht, da sich der Kosmos auch als Ganzes "aufbläht". Einstein hatte hier schon irgendwie eine "fürchterliche" Vorahnung, er hat ja das "Äquivalenzprinzip" festgesetzt, das Gleichstellen von Beschleunigung und Gravitation. Es ist also egal, ob die Wirkung der Schwere durch Gravitation oder durch Schleudern in einer Zentrifuge entsteht, es ist immer dasselbe! Das ist auch meine Rede!

Er hat sich nur nicht getraut, diese Tatsache deutlich auszudrücken! Er hat sie lieber mit zehn Dimensionen und Raumkrümmungen den Normalsterblichen versteckt. Darauf hat er seine Relativitätstheorien aufgebaut! Ich habe verstanden, was er herausgefunden hat. Er hat nur den verkehrten Begriff für die Masse und deren wahre Trägheit verdreht, den Gewichtsbegriff mitgenommen, und dieses alles als konstant gesetzt. Damit hat er auch die konventionelle Mechanik durcheinandergebracht.

Darum zweifelte er bis zuletzt an seiner an sich ultragenialen Relativitätstheorie. Ich habe seinen Fehler entdeckt und von Grund auf, von der Wurzel ab, ausgemerzt. Warum ich überhaupt seine RT ohne Abitur verstehen konnte? - Keinen blassen Schimmer, ehrlich. Noch nicht!

Aber was ich daraus folgern konnte, das ist atemberaubend und fesselnder als jeder bislang erdachte Science-fiction! Ehrlich! Es waren Korrekturen nötig. Aber auch viel Phantasie und Intuition. Mir stellte sich das Problem von Energiefreisetzung durch die von mir verfolgten mechanischen Prinzipien und Maschinen aus dem buchstäblichen Nichts, und so blieb mir nichts anderes übrig, mir die Physik dazu zu schreiben!

Und so stellte sich heraus, daß das Nichts gar kein Nichts ist! Denn auch ich zweifelte an meinem Verstand! Von nichts kann auch wenig kommen, auch keine Energie. Der alte Professor in der Uni hatte also doch recht. Aber nur bedingt!,

Denn die Energie, die ich abziehen kann, kommt woher. Da ist etwas. Unsichtbar, da schneller als Licht,

nicht nachweisbar, aber ungemein ergiebig. Eine Maßeinheit dafür müßte man erst schaffen! Aber ich habe

das Symptom für dieses Energiemeer wiedergefunden und enträtselt! Trägheit der Masse gehalten habe!

das, was ich früher als die

Und zum Anzapfen habe ich auch Mittel und Wege. Doch weiter mit unseren Erläuterungen, da wir sonst nie auf einen "grünen" Zweig kommen!

Um in den Genuß eines Energieabflusses aus dem "Meer" zu gelangen, müssen wir die gesamte Bewegungslehre dergestalt umstellen, daß wir verstehen, daß es zwei verschiedene Energien gibt, nämlich die konstruktiven und die destruktiven Energien.

Der Mensch arbeitet bis jetzt nur destruktiv. Die Welt dagegen zu 99% konstruktiv! Die restlichen I% sind die Fehlerquote, wenn zum Beispiel mal ein Stern "hochgeht' (Supernova etc.) Die Symptome dafür sind überall zu sehen! Doch der Mensch sah den Wald bis jetzt vor lauter Bäumen nicht. Auch ich war blind!

Ein wichtiger Vorreiter in dieser Angelegenheit war auch der Naturfanatiker und Physiker Schauberger. Er hätte damals beinahe für Hitler Antigravitationsantriebe erfunden! Mehr darüber später in diesem Buch.

Wir müssen also die notwendigen Korrekturen verstehen, um das Ganze sinnvoll zu verstehen. Die Maschinen bzw. die Technologie der konstruktiven Energie arbeiten eben mit dieser erweiterten Mechanik, und sind daher fähig, ganz nach den Naturprinzipien Energie aus der Bewegung zu erzeugen, nicht wie bis jetzt, mit Hilfe von Energie Bewegung zu machen. Dies ist ein himmelweiter Unterschied!

Wir sind es leid, von den Patentämtern nur Ablehnung zu hören, Originalzitate: Das stellt ein Perpetuum mobile dar. Diese fallen nicht unter den Patentschutz. Der Energiesatz lehrt: usw. Wir haben es satt, jedem hinterherzurennen, um etwas besseres "erlaubt bzw. wissenschaftlich bestätigt zu bekommen!

Wir realisieren nun diese Praktiken, und liefern sozusagen noch gratis die entsprechende Physik dazu! Ohne Rücksicht auf Verluste! Hier soll nicht der letzte Pfennig des Volkes "gezogen" werden. Ganz im Gegenteil. Wir hoffen auf späteres Aufwachen der dafür normalerweise zuständigen Stellen, wie Entwicklungsabteilungen, Forschung etc.

Um es hier überdeutlichst zu sagen, die schon lange hätten aufwachen müssen, weil so etwas ihr Job ist, schlafen immer noch! Lassen wir sie schlafen! Hochmut kommt vor dem Fall! Ich muß mich hier für meine direkte Art vielleicht etwas entschuldigen, aber das Ganze ist zu wichtig, als daß ich hier Rücksicht nehmen kann, nicht einmal auf uns selbst!

Jetzt wird ja (hier in Deutschland) unverhohlen und direkt gegen Befürworter der Windkraft neuerdings vorgegangen! Oder das Ausweiten der Solarenergienutzung gebremst. Ja spinne ich denn?? Wo sind wir denn da bitte? Im falschen Film?

Denkt nach! Und zieht Eure Konsequenzen!

Wir sind des Geschwafels und der hohlen Versprechungen von Politik und Wirtschaft leid. Es gilt der

Slogan: Ich, Geld, Macht, Besitz

und dann lange nichts, und dann wieder dasselbe von vom. Was billig

ist, oder gar gratis, taugt eben nichts, und ist Abfall. Wer was hat, der ist was. Hier sage ich nur: Loch.

Zwei-Fünfzig, Zwei Meter tief, Kiste

Danach?????

Alles aus? Und wenn? Hast Du dann was mitnehmen können, außer nur Dich in Reinstform Deiner Existenz?

Hier muß ich gezielt an meine Kollegen verweisen. Bilden Sie sich Ihr Urteil zur Wahrheit! Es sind in letzter Zeit sehr viele deutliche Bücher über diese Thematik aufgetaucht, auch beim Ewertverlag.

Nach einiger Abschweifung vom Thema wieder zur Mechanik!

Eben dieser "Maßstab", diese Kilogrammwerte, diese mechanische Anwesenheit ist es nur, was wir von Materie bremsen, beschleunigen oder feststellen können. Das ist der eine Wert, nicht zwei verschiedene, was uns die Physik bis jetzt weismachen will. Durch dieses Auf -einen Wert- festhalten sind wir jetzt schon in der Lage, hier nichts mehr durcheinanderzubringen!

Wir brauchen das Garstiger um Trägheit, Schwere Masse, Gewicht und sonstiges Brimbamborium nicht mehr mitzumachen. Somit haben wir schon einen Heimvorteil erspielt!

Nun kommen wir zur Darstellung des "Ganzen". Wir zeichnen diesen Wert als Vektor, also als Maßpfeil in Richtung und Stärke, auf. Dies ist ja allgemein bekannt und angewendet. Und diese Art der Wertangabe in Verfeinerung bietet sich geradezu ideal für die korrigierte Mechanik an!

Geschwindigkeitsvektor

V = 1 Meter/sec

Mechanik an! Geschwindigkeitsvektor V = 1 Meter/sec Hier haben wir die Geschwindigkeit relativ zu uns,

Hier haben wir die Geschwindigkeit relativ zu uns, angetragen, mit einem Wert von V : 1 m/sec. Ich betone hier relativ!

Der Geschwindigkeitswert ist eben nun mal relativ, und damit nichts wert, er sagt gar nichts aus, denn es kommt immer auf den Beobachter an, wo dieser sitzt, ob er neben her fliegt oder sich von oben nach unten bewegt. Der Geschwindigkeitswert an für sich muß als nichtig angesehen werden, von Energiewertsteigerungen durch wachsendes Tempo kann nur aus der richtigen Perspektive ausgegangen werden, es kann passieren, daß der Körper trotz wachsender Beschleunigung Energieverlust in Bezug auf uns erleidet! Auch die propagierten Masse oder Gewichtszunahmen bei steigendem Tempo vergessen Sie am besten schnell!

Diese "Massenzunahme" ist zum ersten einmal, vom Grundsatz her, falsch angelegt, da hier wiederum die "lmpulsauswirkung", also die "Aufprallwucht" zu irgend etwas anderem, berücksichtigt wird. Dabei fehlt jeglicher Ansatz der Relation! Der Masse ist es nämlich piepegal, wie schnell sie fliegt oder sich bewegt, geschweige denn, daß sie auf Befehl von "oben" an Gewicht zunehmen soll!

Was anderes ist es, wenn sie beschleunigt wird. Oder rotiert! Der Körper kann nicht riechen, wie schnell er ist! Wo und was sein Bezugspunkt für seine Massezunahme sein soll! Da er es nicht jedem "recht' machen kann, und will, verweigert er eben strikt jede Massenzunahme!

Er setzt seinen Wert der Schwere, eben nur diesen einen real existierenden Wert, für die gleichförmige, konstante Bewegung auf Null!

Bei relativistischen Geschwindigkeiten möchte ich mich so lange heraus halten, bis tatsächlich einmal ein Raumschiff dieses Tempo erreicht hat! Nun stellt sich natürlich wieder die Frage nach der Relation. Dieses Tempo relativ zu wem?

Nehmen wir einmal an, relativ zu unserer Galaxis! Und dann nehmen wir noch an, daß der Pilot zurückkommt! Wenn er es uns bestätigen kann, daß hier eine Grenze vorliegt, gut, dann haben wir Gewißheit!

Das Thema lassen wir "offen". Ich persönlich halte aber eine Beschränkung in dieser Hinsicht für relativ unwahrscheinlich! Von meiner Intuition aus, die mich bis jetzt nie "hängen" ließ, gibt es für uns in dieser Hinsicht keine Schranken. Nur das dann, und der Zeitfluß relativ zu anderen Positionen, ist mir noch rätselhaft. Doch vielleicht haben wir in Bezug auf diese Fragen noch Erleuchtungen!

Dieselben Bedenken möchte ich in Bezug auf "Wurmlöcher" oder mathematische Wahnsinns- Zwangsvorstellungen anmelden, die uns das Bild des Universums, in dem wir leben, nahebringen sollen! Um solcherlei Aspekte erklärbar zu machen, müßten wir uns in näherer Zukunft erst einmal wenigstens in unserer eigenen Galaxis etwas persönlich umsehen! Nicht nur mit dem Radioteleskop, oder gar nur mit Bleistift und Rechenblock, kombiniert mit abstrusen Einfällen, die mir die Haare zu Berge stehen lassen, daß mir nachts "vom Teufel träumt'!

Zur Vektordarstellung zurück, hier haben wir den Pfeil in Richtung und Stärke, die Stärke jedoch hier als Geschwindigkeitsmaßstab relativ zu uns, angelegt, z.b. 2 cm entsprechen 10 m/sec Tempo. Nun vollziehen wir einen Gedankensprung. Der Pfeil entspricht nunmehr nicht mehr der Geschwindigkeit, sondern die Kraft, die am Körper angreift, wird damit dargestellt.

Beispielsweise hier die Schwerebeschleunigung

dargestellt. Beispielsweise hier die Schwerebeschleunigung 1 Ar c Würde der Körper nicht durch den Boden gehalten,

1 Ar c

Würde der Körper nicht durch den Boden gehalten, würde sich die Geschwindigkeit der Masse in Pfeilrichtung erhöhen, dabei würde der Kraftpfeil aber verschwinden, da die Schwere, also die Kraft des Körpers, weg ist!

Nun müssen wir ganz deutlich zur bisherigen Bewegungslehre differenzieren. Der Abflug der Kugel ins Bodenlose!

differenzieren. Der Abflug der Kugel ins Bodenlose! Der gestrichelte Vektorpfeil stellt unsere Schwere dar, der
differenzieren. Der Abflug der Kugel ins Bodenlose! Der gestrichelte Vektorpfeil stellt unsere Schwere dar, der

Der gestrichelte Vektorpfeil stellt unsere Schwere dar, der durchgezogene unsere Geschwindigkeit. Sie sehen das Schrumpfen des Schwerewertes bei gleichzeitiger Tempoaufnahme!

Das führt soweit, daß der Körper konstant Geschwindigkeit zulegt, er aber dabei seiner "trägen" Richtung nachgeht, und dabei seine Schwere verliert!

Dies ist die natürliche Folge einer Beschleunigung in ein Himmelskörper-Beschleunigungsfeld, das Tempo wächst, der Wert der Schwere strebt gegen Null!

Derselbe Vorgang, nun aber in horizontaler Bewegungsrichtung.

Der Kraftvektor F weist in Richtung Mauer, die Mauer stellt die Zwangskraft, die Haltekraft gegen Beschleunigen, dar. Schwere beträgt Null, da der Körper ruht!

dar. Schwere beträgt Null, da der Körper ruht! Trägheit (Wert + X) Nun lassen wir die

Trägheit (Wert + X)

Nun lassen wir die Mauer verschwinden. Der Körper kann der Krafteinwirkung F nachgeben. Er beschleunigt auf Tempo V. Dabei erhöht sich sein Schwerewert für die Dauer der Beschleunigung von Null auf einen gewissen Schwerewert! Dieser flaut aber beim Erreichen des Tempos wieder auf Null ab! Dies ist wichtigst, auf diesem Spiel beruht die ganze Realität der Bewegungsabläufe! Und bei diesen Spielchen werden Energien ausgetauscht. Das darf man nie außer acht lassen!

Um also ein Tempo zu erreichen, brauchen wir die Kraft F. Diese fällt umso saftiger aus, je schneller wir beschleunigen wollen. Wenn wir nicht so stark beschleunigen, brauchen wir weit weniger „F", brauchen aber dann halt eine gewisse Zeit länger, um unser erstrebtes Tempo von, sagen wir mal 100 km/h, zu erreichen! Der uns entgegenhaltende Schwerewert bei der Beschleunigung entsteht um so heftiger, je stärker wir beschleunigen. Das bedeutet im Klartext, daß wir für das Verdoppeln der Beschleunigungsrate viermal so viel F brauchen als normal!

Aufwand zur Beschleunigung eines Autos in 5 Sekunden auf 100 Grobwert 300 KW x 5 sec

1500 kWs

Aufwand zur Beschleunigung eines Autos in 15 Sekunden auf 100

Bedeutet

Grobwert 30 KW x 15 sec

Bedeutet

450 kWs

So sieht es in der Realität aus! Sämtliche andere Behauptungen sind Tinnef ! Die Schwere-Werte, und damit die realen Energiewerte, ob sie nun Aufwand oder Ertrag betreffen, sind variabel!

Tinnef ! Die Schwere-Werte, und damit die realen Energiewerte, ob sie nun Aufwand oder Ertrag betreffen,
linear mit F y – Anteil Hier sehen Sie in der vorliegenden Darstellung erstmals oben
linear mit F y – Anteil Hier sehen Sie in der vorliegenden Darstellung erstmals oben

linear mit F y – Anteil

Hier sehen Sie in der vorliegenden Darstellung erstmals oben die Beschleunigung horizontal. Hier bringen wir erstmals den Vektor der Schwerebeschleunigung (Gravitation) mit ins Spiel. Sie sehen also auch langsam, so einfach, wie die Schulphysik die Bewegunglehre abtut, ist diese lange nicht. Dieser Vektor wird beim Beschleunigen durch die Kraft F quasi nach „hinten“ verzogen, es entsteht während der Thempoaufnahme eine Resultierende der Schwere, in Richtung und Stärke nach dem Pfeil!

Beim Erreichen der Endgeschwindigkeit, also bei linearer, horizontaler Fortbewegung klappt der Vektor Schwere wieder nach unten! Dort wirkt er auch, falls die Geschwindigkeit nicht verändert wird. Er vermindert auch das Tempo nicht, da er durch die 90' Regel keine wirksame Komponente auf unsere Masse in konstanter Geschwindigkeit ausübt! Zu dieser Regel kommen wir noch!

In der unteren Darstellung sehen Sie nunmehr das Gleiche, nur ist hier der Wirkanteil der Beschleunigung in ihrer Stärke wesentlich höher. Deswegen klappt unser Vektor für die Resultierende Schwere-Trägheit so weit nach hinten. Beachten Sie auch die Werte! Man sieht, wie die Resultierende sich verlängert oder verkürzt wird!

Dies hat, wie gesagt, auch alles mit unserem Aufwand, und somit auch mit dem Energieertrag zu tun! Sie werden schon noch dahinter steigen, auf was wir hinauswollen.

Und, nochmals zur Verdeutlichung, es gibt für die Schwere nur einen Pfeil, eine Wirkrichtung, genauso wie es die Schwere nur als Anwesenheitsfaktor nur einmal gibt!

In der Mechanik, die bis jetzt gelehrt wurde, werden Sie so etwas lange suchen. Ich kann Ihnen aber persönlich versichern, dies sind die korrekten Ansätze, um hinter das Naturgeschehen zu kommen!

Und noch ein wichtiger Aspekt. Da der Aufwand im Verhältnis zur erzielten Bewegungsveränderung im Quadrat wächst, wird der Vektorpfeil der Schwere dementsprechend länger, ohne daß der Vektor für die erreichte Geschwindigkeit unbändig länger wird!

Darstellung der Linearbeschleunigung mit graphischen Werten

Um von der falschen Vorstellung, F entspricht m x wegzukommen, diese Meisterlüge der Mechanik, daß der Kraftaufwand mit wachsender Geschwindigkeit anwachse, müssen wir zu kleinen Tricks greifen! Wenn ich nun mal etwas konstant beschleunige, stellt sich auch ein konstanter Schwerewert ein, der denkt gar nicht daran, auch zu steigen! Dies ist Tatsache, und nicht der andere Tinnef! Die relative Geschwindigkeit sammelt sich zwar im Wert an, wird größer und größer, aber deswegen wird doch der Widerstand gegen die Kraft, die am Körper zieht, oder drückt, nicht mehr!!!

Dieser Trick besteht darin, die Beschleunigung als etappenweise anzusehen, also beispielsweise von V1 auf V2, von V2 nach V3, und so weiter! Dies macht eigentlich die Gleichheit des ganzen Vorganges deutlich, es ist nämlich tatsächlich dasselbe, an welcher der Etappen wir beschleunigen. Und auch unser Schwerewert bleibt konstant, also das Gegenhalten der Masse gegen die Kraft bleibt in jedem dieser Sektoren konform!

Warum auch sollten wir auch plötzlich bei einem der Schritte eine Schweresteigerung erleben? Den aufkommenden Luftwiderstand oder die Rollreibung lassen wir bei diesen Betrachtungen außer acht, da sie mit dieser, hier prinzipiellen Betrachtung nichts zu tun haben!

Auch das mechanische "Rückgreifen“ auf die Straße mittels Getriebe und Räder bedeutet vom Prinzip her nicht automatisch den ständigen Anstieg einer Bewegungsträgheit! Wir können, wie gesagt, das Ganze auch jederzeit etappenweise überlegen! Ganz logisch wird Ihnen der Sachverhalt, wenn Sie mit Hilfe einer Rakete Ihren Wagen beschleunigen! Dann haben Sie überhaupt keinen Rückgriff mehr nötig! Der Raketenmotor merkt nämlich auch nichts von einer wachsenden Widerstandskraft bei Temposteigerung! Dies ist und bleibt ein Trugschluß, eine "quasi" optische Täuschung. Tatsache ist und bleibt der konstante Schwerewert bei konstanter Beschleunigung, sonst würden Sie auch nicht mit dem Jet mit 1000 km/h nach Gran Canaria fliegen können! Dies ist eine direkte Konfrontation mit den katastrophalen Auswirkungen, die auf Sie zukommen würden, wenn plötzlich "über Nacht" die von der Schulphysik aufgestellten unnatürlichen Bewegungsgesetze gelten würden! Ein Alptraum? Nein! Das wäre der Weltuntergang! Plötzlich würde alles zu Staub zerfallen! Ohne Quatsch! Diese Beschleunigung kann man übrigens auch mit translatorischen Fliehkräften, also aus dem Fahrzeug heraus, bewerkstelligen.

Der Eisschnelläufer beispielsweise, bewegt sich bei höherem Tempo ebenfalls translatorisch, ohne Abstützen nach "hinten" auf dem Eis, fort! Nur mit Schwungkräften, die er nach vorne wirkend, mit seinen Armen und Beinen erzeugt! Doch dies wird geduldet, obwohl es hier ganz deutlich gegen einen physikalischen Lehrsatz von Newton verstößt!

In der nachfolgenden Skizze habe ich ein leicht zu bauendes Versuchsmodell zum Beweis meiner Realitäten konzipiert.

Versuchsmodell zum Beweis meiner Realitäten konzipiert. Die Funktionserklärung dazu: Dieser "Apparat" gibt

Die Funktionserklärung dazu: Dieser "Apparat" gibt bei jedem Turnus einen Schwereimpuls (einen mitziehenden Schwung) nach rechts mit einem konstanten Wert ab. Dieser wirkt translatorisch auf das System. Jedesmal, wenn das Schwungrad nach rechts kommt und blockiert wird, kann es durch die in ihm nun entstehende Schwere(Trägheit) den Wagen ein Stück schneller beschleunigen.

Auf der linken Seite, dort wo sich die Schwungscheibe leer durchdreht, entsteht keine Schwere! Dies ist bedingt durch die Mitdrehung der Scheibe in Coriolisrichtung, dabei entsteht keine Fliehkraft!

Die Maschine wird also nur nach rechts beschleunigt, und dies von innen heraus, und immer mit einem konstantem Wert an Geschwindigkeitssteigerung. Ohne Luftwiderstand und Reibung würde das Gerät bis zum St. Nimmerleinstag beschleunigen, falls wir gleich die dazu notwendige Energie mit erzeugen. Daß dies auch noch möglich ist, ja unser Prinzip dies ja geradezu herausfordert, werde ich Ihnen später noch aufzeigen!

Nun addieren wir die entfesselten plus V- Schritte noch graphisch:

wir die entfesselten plus V- Schritte noch graphisch: Der Pfeil rechts ist die Summe der erzielten

Der Pfeil rechts ist die Summe der erzielten Teilschritte, die anliegende Endgeschwindigkeit V relativ zum Erdboden (darauf fährt ja unser Vehikel).

Wenn wir nun diese 4 Teile graphisch quadrieren, davon die Hälfte nehmen, erhalten wir die Energieabgabe nach Impulssatz konventionell! E ist m mal v Quadrat durch 2!

Impulssatz konventionell! E ist m mal v Quadrat durch 2! Da das ganze mit der Masse

Da das ganze mit der Masse des beschleunigten Objektes multipliziert wird, um den Energiewert zu erhalten, kommt hier schon, obwohl mit der Konventionellphysik mit konstanter Trägheit gerechnet, ein Perpetuum mobile mit einem Ausschüttungsergebnis von in diesem Falle schon 100% heraus. Aber, erst mal ist das Ganze sowieso mit Schwere const. falsch angelegt wir müssen ja bei der Energieabgabe auch den korrekten Schwerewert ansetzen, und zweitens langweilt mich dies schon. Wir sind hinter weitaus dickeren Brocken her!

Außerdem wollte ich Ihnen nur demonstrieren, daß die Schulphysik schon mit ihren eigenen Waffen und Formeln zu schlagen ist!

Wir sehen also hier schon einen kleinen Unterschied zwischen Energieaufwand und Energieertrag. Diese Diskrepanz explodiert aber geradezu bei steigenden Geschwindigkeiten, bedingt durch die exponentielle Steigerung. Das erklärt Ihnen auch die verheerende Wirkung bei Autounfällen oder sonstigen schnellen Katastrophen!

Fassen wir für die bisherige Linearmechanik nochmals die Konsequenzen zusammen:

Lineare Beschleunigungszustände, also Beschleunigungsfelder, lassen sich auch schon zur Energiegewinnung in exponentieller Rate gebrauchen.

Dies ist nur noch nicht bewußt gemacht worden.

Dies ist bedingt durch die Tatsache, daß der Schwerewert der Masse (früher Trägheit) als variabel gesehen werden muß. Dies manifestiert sich in einem differenzierten Wert des Widerstandes gegen die Beschleunigung durch eine Kraft F. Je stärker diese Kraft, desto schneller wird die Masse beschleunigt, gleichzeitig setzt sich diese aber durch stärkeres Gegenhalten, also durch die Schwere zur Wehr. Dieser Wert wächst im Quadrat, proportional zur Bewegungsveränderung, ist also faktisch variabel.

Das haben wir alle uns schon längst kapiert, weil unser Beschleunigungsfeld sich ja jeweils auch in der Stärke ändert, je nachdem, wie sich unser Bewegungszustand ändert.

Logischerweise haben wir hier wiederum die Folge, da wir ein variables Feld vorliegen haben, den Alptraum aller Perpetuum mobile - Gegner, dies auch noch dazu beeinflussen können, die Möglichkeit aus den diversen Bewegungszuständen Energie gewinnbringend abzuziehen!

Dies ist so simpel, als mit dem Fahrrad dem Berg hinunterzurollen, wenn die anderen das Rad auf der Schulter nebenan die Treppe hinuntertragen, weil sie sich den Berg nicht hinabfahren trauen!

Ein Lineares Feld ist auch z.b. das Schwerefeld Erde und das des Mondes. Das Verhältnis der Stärke beläuft sich auf sechs zu eins.

Verhältnis der Stärke beläuft sich auf sechs zu eins . Um die Energiegewinnung aus variablen Feldern

Um die Energiegewinnung aus variablen Feldern darzustellen, schlagen wir folgende Eselsbrücke: Auf der

linken Seite, also auf dem Mond, heben wir 100 kg auf 10 m Höhe.

einem

Energieaufwand von 100 x 10

Dies

entspricht

10.000 W.

Jetzt verschieben wir das ganze parallel auf die Erde, nutzen also mit einem unserer Tricks ein variables Feld. Jetzt haben wir aber statt 100 kg Schwere im Beschleunigungsfeld plötzlich 600, da das Erdfeld eine sechsfache Beschleunigungswirkung bringt!

Jetzt ziehen wir die Energie aus der Sache wieder ab, lassen das Gewicht beim Herabfallen Arbeit

60.000 W. Wir haben nun 50.000 W durch Ausspielen variabler Felder

gewonnen! Wir können natürlich nicht einfach die Massen von der Erde auf den Mond und wieder zurück jonglieren. Ich will Ihnen nur die Aspekte von variablen Beschleunigungsfeldern vorstellen!

verrichten, und erhalten: 600 x 60

Diese Felder kann man erzeugen, beeinflussen und geschickt gegeneinander ausspielen! Diese Felder entstehen bei der geradlinigen Beschleunigung, wie auch noch effektiver bei der Rotation (Fliehkraft).

Extrem bei der Fliehkraft, da hier unser Beschleunigungsfeld in exponentieller Auswirkung wächst, und dies rapide schnell, wir haben hier auch kein Verhältnis von der zur Rotation aufgewandten Energie zu erzeugter Zentrifugalkraft!

Ein Rotationsfeld kombiniert mit einem linearen Beschleunigungsfeld, wird ein Feld mit unterschiedlichen variablen Richtungen und Stärke.

Durch einigermaßen geschicktes Ausspielen der verschiedenen Wirkungen der Potentiale auf in diesen Feldern bewegte Massen, läßt sich daraus Energie gewinnen! Oder Translation (Bewegungsenergie) Oder beides gleichzeitig! Theoretisch und praktisch möglich!

Ein Tagtraum

Flugscheibe, glänzt in der Sonne, Blumenwiese, azurblauer Himmel, es sirrt leise

Schwebt knapp über dem Boden. Metallisch schimmernd. Flach, Diskus. Größe ca. 15 m. In der Mitte ist das Loch (Einstieg), oben offen. Ich steige auf den Rand. Es schaukelt, wie ein Brett auf dem Wasser. Das Surren schwillt leicht an, wenn "Es" gegen die Horizontale federt!

Auffallend noch das spiralige Muster des umgelegten Grases. Auch Blumen hat es erwischt!

Verdammt noch mal, jetzt sitz ich hier, und muß mir sämtliche Details erarbeiten! Damals (oder einst?) war es mir wurscht, wie die "Dinger" funktionierten! Ich flog lieber! Nach meinen vagen Erinnerungen weiß (oder wußte) ich nur die grundlegendsten Prinzipen. Ja, Fluide. In kreisförmigen Röhren. Elektromagnetisch gesteuert, und Saft-Energie und Bewegung erzeugend. Weiter - Der Einstieg! Hinabgleiten in eine enge, aber gemütliche Kanzel. Das nötigste und auch mehr ist da, es vermittelt irgendwie Geborgenheit und Unabhängigkeit! Die Luke schließt sich auf einen kurzen Gedanken daran. – Zu ! Ich lehne mich zurück. Endlich "zu Hause". Die Rundumsichtschirme leuchten auf, und grüne Display mit weißen "Zeichen" und Skalaren.

Ich taste mit den Fingern meine Flugbefehle. Das "Ding" rast immens, aber weich horizontal leicht nach oben verziehend, los wie eine "Rakete"!

leicht nach oben verziehend, los wie eine "Rakete"! Ich kann das Ganze so hautnah und real

Ich kann das Ganze so hautnah und real nachvollziehen, daß ich weiß, daß ich das schon hunderttausendmal gemacht habe

Jetzt kommt wieder eine Erinnerung hoch Hänge (Fjorde?), mit dunkelstblauem Wasser

Ein Flug durch atemberaubend schöne Täler, ohne Wald, grüne

Ich "knalle" das Gerät nun höher, in einen steilen Winkel, und nun "Zunder"! Das Brausen der Luft ist in der

Harmonie mit dem "hohen, gequälten" Geräusch des Antriebs besser in die "Sitzschale"!

mich drückt es herrlichst in den Sitz, nein

Die Luft wird scheinbar immer dünner, der Himmel immer blauer, mehr schon schwarz, die Sterne kommen raus. Das Brausen ist weg! Das Jammern des Antriebs wird auch leiser! Das Teil geht wirklich besser als eine Rakete!

Mit dem Schwächerwerden der Erdanziehung donnert es jetzt aber mächtig los! Aber kein Brausen mehr, nur noch das leise Sirren des Motors! Des Hydro-Zentrifugal-Antriebs!

Zurück zu den hier festgelegten Jetzt-Zeit Realitäten!

Ich hoffe doch inbrünstigst, daß wir nicht doch verlassen im All, oder, besser gesagt, in diesem äußerem Rand der Galaxis, quasi in den Zeiten momentan alleine gelassen sind.

Vielleicht momentan noch durch "esoterisch-telephatische" Wahrnehmungen aus dem "Unbewußten" verbunden, mit der Sehnsucht nach der anderen, den geistig vollkommenen materiellen Weseneinheiten von uns

Selbst unsere Aufgabe, hier auf dieser Welt, uns durch uns selbst die gestellten Aufgaben zur Erlangung der nächsten Stufe der Evolution zu erlangen. In Bezug nicht nur auf Technologie, sondern auch geistigmenschlich!

Bei der Hoffnung auf Hilfe von außen, von sogenannten Außerirdischen, gelegentlich wissentlich in UFO-Erscheinungen manifestiert, werden wir nicht weiterkommen! Dies liegt nicht im Sinn der Sache! Es soll auch nicht sein. Wir sind ein Teil der Schöpfung, wie auch Schöpfer selbst, und haben es quasi in der Hand, es selbst zu tun.

Was wir aufschieben und auf andere abwälzen, wird immer wieder wie ein Bumerang auf uns zurückkommen und sich immer und immer wieder zur Bewältigung stellen! Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott! Selbst ist der Mann (Mensch)!

Geist und die Seele sind die Webstruktur des Kosmos!

Denke unbegrenzt und positiv! Deine Gedanken werden zu Worten, und diese zu Taten und damit zur realen Weit! Halte an dem Guten in uns und überall fest! Sei davon überzeugt und es wird wahr!

Der Aufbau des Kosmos

Alles in der Natur und im Kosmos ist gekrümmt oder kreisförmig, oder elliptisch und in Kurvenbahnen!

Die Natur gesamt in der Erscheinung ist gekrümmt, Geraden oder Geradlinigkeit sind keine natürlichen, sondern künstliche Erscheinungsformen!

Für die Bewegung an sich bedeutet diese Botschaft: Auf krummen, verwundenen Wegen kommen wir oft schneller und leichter ans Ziel. In die Sprache der Technologie übersetzt, müßte man sagen: Um eine höhere Geschwindigkeit, oder ein höheres Energieniveau, zu erreichen, können wir mit "gekrümmten" Bahnen und Abläufen schneller (also weniger Zeit), und leichter (also mit weniger Energieaufwand), zum gleichen Ziel.

Wir kommen zum gleichen Endzustand, dem höheren Energieniveau, als wenn wir mit Gewalt, also geradliniger Beschleunigung unter hohem Energieaufwand voll gegen eine Wand, nämlich gegen die hohe Schwere (Trägheit) einer starren Masse anrennen!

Die Bewegungen und die Massen in ihren Bahnen krümmen, und damit in eine uns bei der Beschleunigung unterstützende Richtung zu bringen, ist das Naturprinzip!

Den hohen Schwerewert von geradlinig-unnatürlicher Bewegung können wir höchstens als Arbeitsmittel zur Energiefreisetzung gebrauchen! Als Aufwand für einen Bewegungsvorgang brauchen wir so etwas nicht. Wir wollen alles mit möglichst wenig Aufwand und schnellstens abwickeln! Das Werkzeug hat uns der Kosmos geliefert, das Know-how!

Die gekrümmten Bahnen und die daraus folgende variable Schwere!

Dieses Prinzip ist der Ablauf sämtlicher Bewegungen. Die schnellste Rotation, und daraus hervorgehend, die lange Bahnkurve der fast geradlinigen lichtschnellen Bewegung von Materie-Energie-Fetzen, zeigt uns unseren Weg, den wir zum "Verständnis" gehen müssen!

Hierbei spreche ich von der Ausbreitungscharakteristik des Lichts. Hier verfällt aber der letzte Rest der Rotation. Diese hat sich fast ausnahmslos translatorisch in "Tempo" verwandelt! Darum kann man das Licht teilweise als Welle, oder als Teilchen wahrnehmen. Außerdem verschwimmt für uns dessen schnelle Fortbewegung in der "Zeit"!

Sollte sich dieses Teil, Partikel oder Energiefetzen schneller fortbewegen, bricht der "Kontakt" beiderseits ab, wenigstens optisch!

Deswegen würde ich es nicht behaupten wollen, daß Geschwindigkeiten schneller als die des Lichts nicht möglich wären. Intuitiv denke ich, daß hier keinerlei Beschränkungen vorgegeben sind. Und dieser Instinkt hat mich bis heute nie irregeführt! Im Gegenteil, es würde mich echt wundem, wenn hier komischerweise auf einmal Grenzen auftauchen würden! Dies liegt nicht in der Natur und der Charakteristik des Kosmos!

Und damit nicht in der Natur der realen Weit!

Wenn wir unsere Gedanken auf unbegrenzt "einstellen", damit die Realität "gebären", ist die Zwangsläufigkeit des Faktors Zeitlosigkeit und Geschwindigkeitsfreiheit einsichtig und vorgegeben, als entspreche dies logischer den vorliegenden Gesetzmäßigkeiten dieser Welt!

Wir haben nur das Wissen darüber "verlegt", oder sind durch unsere ständigen Maßregelungen und Konkurrenzstreben gegenseitig geistig schon so degeneriert, daß wir auf die einfachsten Wahrheiten und Prinzipien nicht mehr ansprechen, und die simpelsten Zusammenhänge und Mechanismen nicht erkennen können! Auch die Propaganda von der Begrenztheit des Lebens, also das Ende jeglicher Existenz durch den Faktor Tod, ist eine der unverschämtesten und dreistesten Lügen der westlichen Welt!

Darüber müssen Sie sich schon selbst näher informieren, das kann Ihnen niemand abnehmen! Ich sage Ihnen nur, überlegen Sie, wer Nutzen aus dieser Lüge zieht, und es auch macht!!!!

Der sogenannte Selbstantrieb einer Bewegung

Als Selbstantrieb bezeichne ich die Fähigkeit, eine Bewegung gleichermaßen auch eine Rotation bzw. eine Beschleunigung durch eigene Kraft, und dabei ständig Neuenergie zu erzeugen, aufrecht zu erhalten.

Dazu können wir als einfachste Beispiele die ewigen Bahnläufe der Himmelskörper aufführen, oder das nimmermüde Sirren der Elementarteilchen und die Rotation der Atome in sich und gegeneinander, mit "ihren" verschiedensten Zuständen der sich untereinander umkreisenden und rotierenden Energiefetzen.

Auch die Milliarden Jahre langen Ausbreitung der Lichtenergie Quanten müßte eigentlich zu denken geben!

Ich werde versuchen, die Grundprinzipien so aufzulegen, daß jedem dieser "Schlüsselprozeß" intuitiv logisch und begreifbar wird.

Wie ich überhaupt auf den Aspekt des Selbstantriebes komme?

Erstmal, es stand die Vermutung meinerseits im Raum - so etwas muß es geben!

Ansonsten würde die Welt sich nicht so darstellen, wie wir sie wahrnehmen. Nicht über solche Zeiten!

Zweitens: Woher kommt die ständige Rotation und Fluktuation im Kosmos, und noch wichtiger: Was ist der Motor dafür?

Einen Urknall, und daraus folgend einen konstanten Energiegehalt, also eine Begrenzung eines Hauptfaktors, halte ich für wirklichkeitsfremd und nicht in der Natur der Sache liegend! Die ganze Struktur wäre bei einem vorgegebenen Betrag X für Energie schon längst in alle Winde zerstreut! Dafür schaut mir das alles hier zu aktiv und lebendig aus, und dehnt sich auch noch dazu aus!!!!!

Der Trend liegt woanders! Und wir liegen voll im "Trend" und nicht in der Stagnation!

Um an die Wahrheiten "zu kommen", habe ich mir des Werkzeugs Intuition bedient! Weiterhin gebrauche ich noch Logik und die innere Stimme! Ich meine das Wahrheitsgefühl, das sofort und ohne lange zu überlegen, unmißverständlich bei jedem von uns, von unten hochkommt (vom Bauch her), wenn man "intuitiv" erkennt, daß das die Wahrheit und Realität ist, in irgendeiner Situation oder Lage!

Dieses Werkzeug stammt von der Natur, es ist untrüglich und lügt nicht. Es macht sich bei positiven wie auch bei negativen Vorgängen bemerkbar, dieses Gefühl kann auch nicht zwischen Gut oder Schlecht für uns unterscheiden.

Die Wertigkeit des damit verbundenen Faktors wird erst durch unser Gehirn-Bewußtseinsdenken festgestellt und damit als gut oder schlecht eingestuft, bei unangenehmen Aussichten oft auch verdrängt!

Beobachten Sie sich einmal in diversen Situationen selbst! Hören Sie mal auf Ihre Intuition und das Feeling aus dem "Bauch"! Handeln Sie einmal spaßeshalber spontan danach! Sie werden schon sehen, was dabei heraus kommt!

Die Resultate werden Sie verblüffen 1 Es gibt auch noch so etwas wie das Gesetz der Untrüglichkeit! Auch in negativer Hinsicht besonders unangenehm spürbar!

Es gibt logischerweise auch die andere Seite der "Medaille", negatives Denken, und den Resultaten daraus. Denn diese Vorstellungen werden Sie auf Grund der "Zwangsläufigkeit" ebenso einholen, und sich in Realität verwandeln! Darum achte auf Deine Gedanken! Außer Sie schieben dem ganzen Spiel einen Riegel vor, indem Sie von Grunde herauf nur noch positiv denken und eingestellt sind! So können Sie die ganze Mechanik mit ihren eigenen Waffen schlagen, und den Vorgang "für sich" umkehren! Sie müssen sich nur des Vorhandenseins dieser jedem Wesen innewohnenden Kräfte bewußt werden, diese "entdecken".

Nur so werden Sie sich, und uns alle weiterbringen! Ich weiß, daß Ihnen jetzt, da Sie diese Zeilen lesen, intuitiv klar wird, daß "da etwas dran sein könnte"! Kramen Sie einmal in Ihrem Verstand nach, und suchen sie Situationen, die Sie schon durchgemacht haben, und die ihnen jetzt klar werden!

Nutzen Sie Ihre Fähigkeiten aus, und handeln Sie danach ! Nicht für mich! Es geht um Sie!

Und vielleicht um uns alle! Denn jeder und alles hat seinen "Wert" oder "Sinn". Darum, und gerade deswegen, denken Sie wertfrei, und suchen sie möglichst nur nach positiven Aspekten von Gegebenheiten und Situationen. Etwas anderes führt zu nichts, ja schaukelt sogar das negative Potential noch auf, dies wiederum mit Hilfe der Resonanz!

Das Leben ist ein Lernprozeß. Ich meine hier nicht das Leben, so wie es uns (bis jetzt) allen gelehrt wird. Ich meine das Leben als Ewigkeiten dauernden Prozeß!

wird. Ich meine das Leben als Ewigkeiten dauernden Prozeß! Doch um hier nicht noch weiter abzudriften,

Doch um hier nicht noch weiter abzudriften, wieder zurück zum Prinzip der selbstantreibenden, energieerzeugenden Translation. Wir müssen uns zunächst nochmals das wichtigste Grundprinzip der Bewegung ins Gedächtnis rufen.

Die Schwere der Masse, also deren "mechanische Anwesenheit'. Deren Energieentfaltung entsteht erst in einem "Feld". Unter einem Feld verstehen wir eine auf die Masse wirkende beschleunigende Bewegung, also eine Bewegungsveränderung.

Durch eine Kraft, die auf einen Körper einwirkt, entsteht noch keine Bewegungsveränderung, solange dieser durch Zwangskräfte festgehalten wird. Das beste Beispiel ist ein im Schwerebeschleunigungsfeld im Kreis herumgeschwungener Körper. In diesem Versuch spüren wir quasi die wechselnden Schwerewerte des bewegten Umlaufkörpers! Wir können aus dem Experiment folgende Schlüsse ziehen: Wir bemerken das Ziehen an der Schnur (also das Aufkommen von Schwere) durch die Masse nur am aufwärts gerichteten Sektor! Dies ist der Fakt der variablen Schwere (Trägheit)!

Nur im Auf, also gegen die Erdbeschleunigung, kann Schwere entstehen! Dadurch kann auch erst die sogenannte Fliehkraft auf die Masse einwirken(obwohl diese auch nur einen Schwerevektor darstellt), und somit Bewegungsenergie entstehen. Der abwärtige Sektor stellt einen von der Schwere geringhaltigen Zustand dar! Nur die Geschwindigkeit ist da, die Masse ist im freien Fall, und damit trägheitsarm!

Dies ist ein wichtiger Test zum Verständnis der variablen Schwere, den Sie bei den weiteren

Dies ist ein wichtiger Test zum Verständnis der variablen Schwere, den Sie bei den weiteren Ausführungen am besten gedanklich immer greifbar halten!

Das Ziehen an der Schnur ist für uns das Barometer des Schwerewertes. Dies ist der Bewegungsenergiegehalt, manifestiert durch die Zentrifugalkraft-Schwere! Diese sogenannte Zentrifugalkraft kann hier sichtbar, aber erst in der aufwärtigen Bewegung merklich stärker entstehen.

Nämlich dann, wenn die Masse durch gegen die Gravitationsbeschleunigung initierte Bewegung erst einmal einen "Grundwert" an Schwere bekommt! Je stärker diese "Trägheit", desto stärker entsteht die Zentrifugalkraft! Dies ist direkt abhängig voneinander! Bis jetzt sehe das leider nur ich so! Aber Sie, hoffen wir, bald auch!

Diese Fliehkraft wirkt nämlich auch noch in exponentieller Form, was das bedeutet, wissen Sie ja mittlerweile schon. Unsere Berechnungsformel dafür entnehmen wir kritiklos der Physik.

Fliehkraft ist die Umlaufgeschwindigkeit im Quadrat, geteilt durch Radius.

die Umlaufgeschwindigkeit im Quadrat, geteilt durch Radius. Diese Zentrifugalkraft wirkt nach Schulphysik radial mit

Diese Zentrifugalkraft wirkt nach Schulphysik radial mit exponentieller Stärkeentwicklung. Das heißt auch, je kleiner der Radius der Kreisbahn ist, desto höher wird der Wert, steigend mit der Umlaufgeschwindigkeit im Quadrat. Diese Kraft wird auch als Scheinkraft bezeichnet. Auch als Trägheitskraft. Und diese sind nun mal nach Meinung der Physiker Schein-Kräfte, da sie nur für den Beobachter im System wirken. Was ist dann mit dem Drehspan, der mir aus „lauter Zentrifugalkraft-Freude" ins Auge sprang, da er es auf dem Drehstück nicht mehr aushalten konnte??? Mir, als außenstehenden Beobachter!

Hier sehe ich wieder die Logik der bisherigen Mechanik aufs vollste bestätigt! Ich werde es das nächste Mal dem blöden Drehspan ausrichten, daß er gefälligst radial mit Umlaufgeschwindigkeit, also tangential, und nicht mir mit Zentrifugalkraft ins Auge springen muß!

Ein Chaos jagt das andere! Hier kommen wir nämlich auf den nächsten Punkt zum "Kugeln"!

Nicht nur, daß wir es bei diesen Kräften wie die Z-Kraft, mit Schein-Kräften zu tun haben, noch dazu verhält "eine Masse, die auf der Drehscheibe mitfährt, und dann sich vom Umfang ablöst' (Original Kauderwelsch) folgendermaßen:

Das Gewicht fliegt ab dem Ablösepunkt mit der Umlaufgeschwindigkeit davon. Tangential!! Kein Quatsch! Hier verschwindet die Fliehkraft plötzlich, da sie nur im System auftritt, obwohl sie beispielsweise den Körper im Umlauf hundertmal so schwer machte wie sonst, verschwindet diese nach außen gerichtete Kraft "plötzlich", ohne das Tempo des davonfliegende Körpers einen Deut zu erhöhen! Auch seine Richtung wird durch diese entschwundene Scheinkraft nicht beeinflußt. Die Masse "soll" einfach tangential stur weiterfliegen! Ja, stehe ich schon wieder im Wald? Ist denn dieser Film noch nicht bald aus???

wieder im Wald? Ist denn dieser Film noch nicht bald aus??? Der Massekörper soll im gleichen

Der Massekörper soll im gleichen Tempo (V Skizze) wegfliegen, wie er umlief(Bogenrichtung). Daß er dabei einen wesentlich erhöhten Schwerewert, bewirkt durch die Fliehkraft (F-z), hatte scheint bislang noch niemanden zu "jucken"

Und daß dieser TH-Faktor von problemlos einmal ein paar tausend, plötzlich in einen Schwerefaktor von TH 0 zurückfällt, ist korrekt! Auch, und gerade nach unserer Bewegungslehre! Aber dies tut er mit einer, je nach F-z Abgabe, mit einem deutlich extremen Maß von Geschwindigkeitssteigerung, um diese erhöhe Schwere loszuwerden!

Dies ist bis zum "Absprung", bis zum "Losreißen" im Körper gespeichert, diese kann er nur mit Tempoerhöhung loswerden Dies ist meine Auslegung einer Energieerhaltung! Die Masse marschiert in Richtung B davon, nicht nach A!

Denn sie muß ja irgendwo hin! Und dies läßt sich an Hand einer Vektorgrafik wunderbar darstellen, Sie erhalten den wahren Flugwinkel und die Tempoerhöhung dabei!

Ein "schneller Versuch" wird Sie von der Richtigkeit meiner Auslegung überzeugen! Tausendmal probiert!

Hier hat es sich die Schulphysik wieder zu einfach gemacht. Es ist doch weitaus komplizierter als "definiert"! Und so langsam aber sicher kommen Sie auch auf den Aspekt der "Zwangsläufigkeit" der Energiesteigerung und deren Verwertung!

Die Temposteigerung durch Fliehkraft wird von der Mechanik ignoriert und nicht "angefaßt"! Diese an sich würde eine Freisetzung von Scheinkräften bedeuten, also Energieerzeugung aus dem Nichts. Also eine Art Perpetuum mobile!

Doch meine Herren Physiker! Aus der korrekt nach Vektorwinkel erzeugten Geschwindigkeitssteigerung wird noch kein richtiges "P.M."! Erst die Umleitung dieser erhöhten Werte in Bewegungsrichtung, und deren Abgreifen (unter Energiefreisetzung!), und dabei deren nochmalige Beschleunigung umsonst durch Translation, macht aus der Sache einen Energieerzeuger! Kein Perpetuum Mobile, das selbstvergessen vor sich hin "schnurrt"!

Sondern zu einer kostengünstigen Energieschleuder! Daß unser Energiefluß aus Scheinkräften resultiert, stört uns "nicht die Bohne!"

Noch ein Beispiel zur "Selbsterkenntnis"! Fragen Sie doch mal einen Hammerwerfer (Leichtathlet, nicht den vom Bau!), mit was er so weit wirft! Mit der Umlaufgeschwindigkeit, oder mit der Fliehkraft? Er käme nicht halb so weit! Die Wirkung des Fliehkraft-Soges spürt er am deutlichsten beim "Auslassen" des Hammers! Dabei bekommt der Werfer dieselbe Portion der Scheinkraft in rückwärtige Richtung ab! Die F-z wird beim Loslassen unter gleichen Teilen, also brüderlich, zwischen Werfer und Kugel geteilt! Er hat meistens Schwierigkeiten, beim Loslassen auf den Füßen zu bleiben!

Auch bei der Tempoerhöhung der umlaufenden Masse wendet der Athlet so seine "unphysikalischen, nicht definierten" Tricks an!

"unphysikalischen, nicht definierten" Tricks an! Erarbeitet nämlich mit der veränderten, variablen Schwere,

Erarbeitet nämlich mit der veränderten, variablen Schwere, intuitiv setzt er neue Mechanik ein!

Doch vom Physikunterricht kann er dieses Wissen nicht mitbekommen haben! Er hätte in der Bewegungslehre für solcherlei Prinzipien eine Sechs erhalten! Er erhöht nämlich die effektive Geschwindigkeit des Hammers nur in den AB-Phasen. Also nützt er die fehlende Schwere, die geringere Trägheit der Kugel in der "Fallphase" aus, um mehr Rotationsgeschwindigkeit zu erhalten. Beim "Auf" läßt er den Hammer laufen! Er weiß, warum! Hier hätte er nur hohen Energieaufwand, und würde fast nichts bewirken! Dieser Mann praktiziert Energiegewinnung aus der Schwerkraftbeschleunigung! Physikalisch unmöglich, praktisch durchgeführt! Denn wenn wir dieses Spiel in Energieentzugsrichtung genau seitenverkehrt betreiben, kondensieren wir die eingeschmuggelte Gravitationsenergie für uns als Netto!

Die Auf- und Abkurbelei, also das Kippen der Rotationsebene um A und B in der Skizze, bringt erst die in und aus der Schwerebeschleunigung resultierende Richtung. Wiederum ein Faktor, der olympisches Gold näher rücken läßt!

Man kann nicht immer von einfachen Laborexperimenten, die auch noch dazu Hunderte von Jahren alt sind, auf die Mechanik schließen!

In der Natur oder im täglichen Leben, sind zig Ansätze von Energiesatzverletzungen in positiver Richtung zu entdecken! Verstehen Sie langsam, wie ich diese neue Mechanik gebaut habe? Auf reale Vorgänge! Und dies ohne fadenscheinige, blödsinnige Erklärungen, die ich mir mit mathematischen Formeln und Theorien zusammengereimt habe!

Der Kreisel fällt auch nicht um, weil er im Kreiseltheorem mit dem gleichsinnigen Parallelismus zu kämpfen hat (lesen Sie diesen Blödsinn mal nach!), sondern weil die Zentrifugalkraft mit der Schwerkraft kommuniziert und zusammenwirkt, der Kreisel erzeugt wie ein UFO Auftrieb, darum fällt er nicht um!

Auch die Katze bringt im Fallen Ihren Arsch hoch, indem sie mit dem Schwanz rudert, und so ähnlich wie der Kreisel Auftrieb erzeugt! Dies ist auch nicht erlaubt! Die Katze pfeift drauf! Ich auch!

Dies ist, um in der definieren Sprache zu bleiben, eine auf ein geschlossenes System von innen heraus wirkende Translation. (Katzen Motor)

(Für die Physiker).

Also wieder ein Perpetuum mobile! Doch die Katze weiß das nicht! Das nächste Mal wird sie sich

"besinnen", und auf die S

(Ohren) fallen!

Doch übrigens, da haben wir schon wieder automatisch eine wissenschaftliche Erklärung für das Schnurren!!!

(Ich glaube, das langt jetzt. Ich kann vor lauter Lachen nicht mehr schreiben!)

Es gibt noch vielerlei Beispiele. Kommt Ihnen an der Flugbahn eines Bumerangs nichts komisch vor? Hier wirken auch wieder unser Fliehkräfte "translatorisch" auf die Flugbahn, ohne Kontakt nach außen! Die Luft? Ja, sie verhindert nur, daß der Wurfprügel nicht herunterfällt. Und sie bremst den Flug! Dieses Bremsen wirkt nämlich als Gegenbeschleunigung und fordert eben translatorisch unseren Kurvenflug heraus! Das können Sie mir "ruhig" abkaufen! Der Erklärung des Physikers würden Sie eh nicht verstehen! Kein Wunder! Er versteht sie nämlich selbst nicht! Ist auch kein Wunder, wenn der Bumerang des Physikers nicht zurückkommt!

Wunder! Er versteht sie nämlich selbst nicht! Ist auch kein Wunder, wenn der Bumerang des Physikers

Oder der Diskus, auch wieder von unserem "Spezialisten", dem Athleten! Durch die Rotation und des einseitigen Wirkens der Zentrifugalkraft mit dem linearen Beschleunigungsfeld, erhöht sich die Weite! Translation! Wetten? Ohne Drehung würde die Scheibe nicht so weit kommen!

Fragen Sie den Sportler! Er wird es Ihnen gerne bestätigen! Fragen Sie nicht den Physiker! Der ist nämlich nun schon langsam sauer!

Ja, ja, von den Turnern und von den Leichtathleten kann man, was die reale Mechanik anbelangt, schon etliches lernen oder abkupfern. Es ist doch wesentlich komplizierter, als man gedacht! Fragen Sie den Ritter Kunibert!

So, jetzt haben wir lange genug unsere "Späßchen" auf Kosten anderer gemacht, nebenbei noch auf der Zentrifugalkraft herumgekaut! Was hat jetzt diese Z-Kraft mit Selbstantrieb zu tun? Es mag nun doch langsam jedem klar sein, daß diese Scheinkraft schnell einen unbändigen (exponentiellen) Wert annimmt.

Und dieser Wert ist nicht nur ein Vektor, auch keine Scheinkraft, es ist ein "mechanisch" faßbares "Ziehen" an einem umlaufenden Massenkörper, das merken wir, wenn der Bus in die Kurve kommt. Wie schnell machen wir hier unseren Abgang, falls wir uns nicht irgendwo einhaken?

Und diese Trägheitskräfte wirken auch nach vorne, hinten, unten oder quer! Mit einem Vektorpfeil! nicht mit mehreren, gekünstelten! Wir haben jeweils eine Resultierende! Und eine Reale! Keine Pseudo-Scheinkraft. Auch außerhalb des Systems! Aber schauen Sie, wohin Ihr Bumerang geflogen ist! Das haben Sie jetzt von Ihrer Formelsammlung und Definition (jetzt wird er, glaub ich, wirklich sauer!)!

Diese Schwere stellt einen real anwachsenden Faktor dar, der auf das System translatorisch wirkt. Ach, wissen Sie was? Jetzt sage ich es mal nicht auf Chinesisch! Das Ding kann sich mit inneren Unwuchtigkeiten davon bewegen! Auch wenn der Physiker da hinten schon wieder schimpft.

Wie gesagt, ich muß diesen Band mit dieser Thematik so ausführlich gestalten, auch wenn viel trockene Vorgänge beschrieben werden. Wenigstens wissen Sie dann, warum sich etwas so benimmt und verhält. Sie brauchen dann nicht, wie bis jetzt üblich, die halbe Bücherei mit nach Hause zu nehmen oder Physik zu studieren, um dann doch festzustellen, daß sich irgend etwas "beißt", schon alleine, weil vielleicht dieser blöde Bumerang nicht zurückkommt oder Ihre Katze sich den Schwanz bricht! Die Vorgänge sind halt etwas komplexer, wenigstens die der Mechanik,

doch werden wir mehr greifbare Tatsachen feststellen und voraussagen können, ohne lange in der Formelsammlung zu suchen und lange zu berechnen!

Bei der nachfolgenden Zeichnung habe ich eine diese Fortbewegung verdeutlichende Maschine aufgezeigt. Sie wirkt zwar nicht wie ein Porsche, aber die Grundabläufe lassen sich damit eher kapieren als mit den "Rennern", die später in diesem Band kommen!

Alleinig mit diesem "simplen Prinzip" stoßen wir den 2. Hauptsatz der Newtonschen Bewegungslehre um. Was soll's? Mir ist es wurscht, der Katze auch, Ihnen wahrscheinlich auch, dem Physiker? - Ich frage ihn nicht mehr. Das müssen Sie schon jetzt besorgen!

Zur Funktion:

Durch Abstoß der Scheibe in Punkt A erhält das Gewicht einen Impuls in Richtung v. Der Apparat setzt sich dadurch in Richtung F in Bewegung. (Actio- Reactio, wie der Physiker sagt). Die Scheibe ist in ihrem

Zentrum drehbar gelagert, sie kann auf der gebogenen Schiene, den v-Pfeilen nach, frei laufen, sich dabei auch frei drehen, wenn es "ihr" danach ist!

dabei auch frei drehen, wenn es "ihr" danach ist! Die Masse fliegt also im Fahrzeugrumpf entgegengesetzt.

Die Masse fliegt also im Fahrzeugrumpf entgegengesetzt. Dann kommt sie zur Kurve der Schiene. Dort umläuft sie diese, ohne das Tempo zu verringern. Dabei entsteht eine Fliehkraft, die jedoch nicht nach außen translatorisch auf das Fahrzeug wirken kann, da die Scheibe in einer Art "Coriolis-Drehung" rotiert und somit die Fliehkraft nach innen vorne umlenkt. Das sehen Sie an den kleinen, mit TH bezeichneten Pfeile. In diese Richtung wirkt die Schwere der Scheibe! Dies kann man auch gut mit dem "Handversuch" mit der mitdrehenden Fahradfelge nachvollziehen!

So wird die Masse, unter Beibehaltung ihrer Geschwindigkeit, ohne nach außen wirkende Fliehkraft umgeleitet. Merken Sie sich dieses Prinzip!

Sie kann also die Bewegung des ganzen Fahrzeugs in Richtung F nicht beeinflussen! Wäre die Scheibe nicht drehbar, würde sie Fliehkraft entwickeln, die translatorisch unser System wieder bremsen würde. Dies ist unser Know-how!

Nun "trifft" der Körper in Punkt B auf. Dabei gibt er seinen vollen Impuls an das Fahrzeug ab; dies bekommt wiederum einen "Kick" in Richtung F. Wir arbeiten hier also mit variabler Trägheit, bei den Beschleunigungen in A und B, bei denen übrigens jeweils die Aufwandsenergie beim Anprall wieder entsteht, mit voller Trägheit, beim Kurvenumlauf mit Coriolisdrehung und Innenfliehkraft mit einer negativen bzw. Null-Trägheit!

Somit haben wir durch Umkehr der Energierichtung eine zweimalige Translation in derselben Richtung. Dieses Spiel kann man ebenso oft wiederholen, bis uns schlecht wird. Der Apparat wird schneller und

Ein Weltraumantrieb der primitiven Art, vielleicht. Trotzdem kann er ausstoßfrei bei

gleichbleibenden Aufwand immer weiter beschleunigen. Durch die "Rückerstattung" wird er kostenlos!

schneller, und

Translation zur Drehzahlerhöhung

Hier „fangen" wir also die exponentiell auftretende, sich entfaltende Trägheit der Masse bei Beschleunigung "ein" und lassen diese translatorisch auf uns zur Fortbewegung wirken. Dies stellt wiederum eine kostenlose Energiegewinnung aus dem Potentiellem Trägheitsverlauf dar.

Wir können aber auch hier noch anders vorgehen. Ich sage Ihnen, das Spiel wird immer nuancenreicher und interessanter! Nämlich diese trägen Kräfte, in Form von Fliehkräften, fangen und ausnutzen!

Translatorisch ebenfalls, wie uns wieder gerade der Physiker von "hinten" zuruft, aber hier für uns zur Drehzahlsteigerung verwurstelt, also zur kostenlosen Drehzahlerhöhung durch dasselbe Prinzip wie eben beschrieben, nicht zur Fortbewegung!

Prinzip wie eben beschrieben, nicht zur Fortbewegung! Dies ist auch drin! Mit dieser Auslegung kann ich

Dies ist auch drin! Mit dieser Auslegung kann ich hervorragend Energie erzeugen. Hier können wir Schwungradgeneratoren "energiearm" auf Drehzahl bringen und halten, da sie die

Energieleistung für "ihre" Beschleunigung" selbst erzeugen. Wie eben gerade, nur "rasen" wir jetzt, im übertragenen Sinne, ständig im Kreis herum!

Dies habe ich auch im ersten Band gerafft mit der Coriolisschwungradmaschine beschrieben. Doch nach vielen Fragen hier nochmals eine wesentlich ausführlichere Beschreibung der Verhältnisse überhaupt!

Der Ablauf des Wirkvorgangs bei dieser Auslegung läßt sich folgendermaßen beschreiben:

Zwei Schwungscheiben (1), werden so radial an einer Hauptachse (wir nennen sie Triebachse) angebracht, daß sie frei umlaufen können.

Sie sind in den Lagern (2), auf dem Achsträger (3), montiert.

Weiterhin haben wir Translationsbremsen, hier mit TL bezeichnet. Diese ermöglichen es, die umlaufenden, rotierenden Schwungscheiben (1) entweder forciert (mit variabler Stärke) oder ganz zu bremsen und zu blockieren!

Sie halten also die Scheiben relativ zur Rotation des Achsträgers mehr oder weniger fest und

Sie halten also die Scheiben relativ zur Rotation des Achsträgers mehr oder weniger fest und blockieren diese auch bei Bedarf.

Stellen Sie sich nun das Ganze in Rotation vor. Die Hauptachse erhöht ihre Drehzahl (n-h), beispielsweise von einem E-Motor angetrieben, dabei stellen sich die Schwungscheiben relativ still, d.h. sie drehen sich objektiv gegenläufig in Bezug auf die Hauptachse. Dies kommt uns aber nur als außenstehender Beobachter so vor! Wir denken, sie stehen still, gehen "ihrer" Trägheit nach, suchen sich nach dem Naturgesetz den leichtesten Weg, das ist teilweise richtig!

Doch um den wahren Sachverhalt zu erkennen, müssen wir uns darüber klar werden, daß auch auf die Umlaufscheiben bei der Rotation der Hauptwelle n-h zusehends die Fliehkraft zu wirken beginnt (siehe Schema F).

Dieser Fliehkraftwert F-z steigt nach Drehzahl im Quadrat an, wie wir schon langsam wissen. Dabei werden auch die Umlaufscheiben radikal schwerer, der mechanische Anwesenheitsfaktor in Kilogramm kann schnell zu Tonnen werden!

in Kilogramm kann schnell zu Tonnen werden! Ihre Mitdrehung führt dazu, daß die Scheiben einseitig,

Ihre Mitdrehung führt dazu, daß die Scheiben einseitig, das heißt im auf das Zentrum zulaufenden Sektor, schwerer werden.

Das ist die Seite der Scheibe, wo der Pfeil mit TH für Trägheitsvektor in Schema F beginnt!

Um sich diesen Vorgang leichter ins "Hirn" zu bekommen, stellen Sie sich vor, sie sitzen auf der Hauptachse und fahren wie mit einem Karussell mit!

Sie sind mitdrehender Beobachter, wie der Physiker sagt, und für Sie rotieren die Umlaufscheiben mit zunehmender Hauptwellendrehzahl schneller und schneller!

Dabei wird, wie gesagt, der eine Sektor der Scheibe, der gegen das Feld arbeitet, schwerer als der nach außen laufende, da dieser Sektor quasi ins "Feld" fällt und damit an Schwere bzw. an Trägheit verliert!

Also

Ins Feld fallen – minus Schwere Gegen Feld laufen - plus Schwere

Der andere, ablaufende Sektor wird "leichter". Deswegen entwickelt er auch keinen oder wenig Widerstand gegen Beschleunigung. Dies ist das A & 0 des "Verstehens"!

Darum läßt sich auch der ganze Apparat so leicht auf Drehzahl bringen! Wo der Pfeil TH auf unserem Schema hinweist, da weist auch die Schwere der Umlaufscheibe hin, hierhin geht ihr "Drall", hier ist der resultierende Vektor der Masse. Hierhin "zieht" die Scheibe, ob Sie es glauben wollen oder nicht! Und diese Richtung stimmt mit unserer Beschleunigungsrichtung überein! Hier liegt "der Hase im Pfeffer begraben"! Die Umlaufscheiben beschleunigen sich mit ihrer eigenen Schwere, das heißt, sie nehmen uns ihr Gewicht beim Beschleunigen ab, besorgen "es" sich selbst, um es blöd auszudrücken!

Wenn das gesamte System gesperrt ist, das heißt, die Umlaufscheiben mit Hilfe der Translationsbremsen festgelegt sind, verhält sich der ganze Apparat wie eine starre Schwungscheibe.

sich der ganze Apparat wie eine starre Schwungscheibe. Das Ganze verhält sich im gesamten mechanischen

Das Ganze verhält sich im gesamten mechanischen Energieverhalten, mit Drehträgheit usw., wie 1 Scheibe! Aber nur bei Sperrung! Das bedeutet, es hat dann auch wesentlich mehr Energieabgabe an Drehmoment und Kraft. Es läßt sich dann aber auch wesentlich schwerer hochbeschleunigen, auf Drehzahl bringen. Und mit diesen 2 Zuständen spielen wir, um Energie "herzuzaubern"!

Diese zwei nicht-symmetrischen Zustände kann man ganz entschieden zur Energiekonversion aus dem Fliehkraftfeld benutzen. Sie brauchen die Umdrehungsdrehzahl des Systems nur mit einem kleinen Trägheitswert, mit freien Scheiben, anfahren, und dann umgekehrt die Energie mit einem hohen Trägheitswert, erreichbar einfachst durch gesperrte Scheiben, abzuziehen! Da kann auch der Physiker meinen, was er will.

Trägheitswert, erreichbar einfachst durch gesperrte Scheiben, abzuziehen! Da kann auch der Physiker meinen, was er will.
Alle, die ich bis jetzt schon getroffen habe, fragen sich und grübeln, warum in "dieser

Alle, die ich bis jetzt schon getroffen habe, fragen sich und grübeln, warum in "dieser Art' noch nicht daran gedacht wurde, Drehenergie mechanisch zu verstärken und zu erzeugen! Desgleichen habe ich mich auch schon gefragt! Hier trifft scheinbar der Ausdruck zu: Wir sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht. Zugegeben, der mechanische Ablauf mit den Trägheitskräften ist etwas obstrus. Darum habe ich auch gleich die Mechanik dazu abgeändert, besser gesagt in Bezug auf die variable Trägheit erweitert. Aber, meine Damen und Herren, so scheint sich der Bewegungsablauf in der realen Welt abzuspielen, und nicht anders, auch wenn dies mein Freund, der Physiker, ganz und gar nicht begreifen will!

Ich bin natürlich noch einen Schritt weitergegangen. Den Weg zum Selbstantrieb. Dieser wohnt jedem Atom inne und wartet nur darauf, abkopiert zu werden.

Mein Ziel war es, den Antriebsmotor für die Hauptachse zu entlasten, wenn nicht sogar überflüssig zu machen. Die Natur hat auch keinen Elektromotor "eingebaut". Außer die Katze vielleicht? Aber da müssen Sie ganz direkt und unverschämt meinen "Freund" fragen!

Dies ist auch noch machbar! Und zwar nehmen wir hier einen Teil der nach innen laufenden Bewegungsenergie der Masse, deren Bewegung aus der Umkehr der Fliehkraft nach innen erzeugt wurde, ab und verwerten ihn unter Translation, also unter Mitnahmeeffekt, dahingehend, daß er unsere Hauptwelle beschleunigt. Die Translationsbremsen greifen einen Teil der Wucht ab und übertragen diese auf den Tragarm in Bewegungsrichtung, so daß unser System komplett beschleunigt wird. Nun werden Sie sagen:

Das ist ja so, als wenn sich der Baron Münchhausen selbst an den Haaren aus dem Sumpf zieht! Hier muß ich antworten: Jawohl! Hätte dieser Münchhausen mehr "Power" gehabt, hätte er es schaffen können!

Dies ist das Prinzip der Translation. Haben wir doch schon längst kapiert, oder???

Dieser Trick kann bei korrekter Auslegung den ohnehin geringen Aufwand für n-h übertreffen, also von der Energie - Translation her stärker werden, als der benötigte Drehaufwand für die Hauptwelle. Dies hat zur Folge, daß sich die Maschinerie selbständig macht, dem Motor davonläuft und hochdreht.

Dieser Ablauf kommt bei einer gewissen Beschleunigungsrate eh in eine "gewisse Resonanz", in einen Sog in Richtung Mitte!

Die erzeugte Fliehkraft, nach innen gelenkt, bewirkt Translation; diese erregt Drehzahlsteigerung, diese wieder Fliehkraftsteigerung und so weiter! Das ständige Abgeben von Energie kann erreicht werden, indem man die Translationsbremsen als Induktionsbremsen wirken läßt, hier also aus der Bremsenergie noch elektrischen Strom herauszieht, dabei das System trotzdem immer schneller macht! Dies ist die relative Unlogik dieser neuen Mechanik, doch lassen Sie sich versichert sein, wenn Sie diese Abläufe vorbehaltslos "drauf' haben, wird Ihnen die bisherige Bewegungsphysik als "Kinkerlitzchen" zur "Leuteverarschung" vorkommen!

Dies ist auch meiner Vermutung nach die ständige Antriebsart der Elementarteilchen, unter ständiger Energie- Masse Neuproduktion! Und einer gewissen Rate Abgabe ans Tachyonenfeld! Aber das greift zu weit vor. Viel anders kann es nicht sein!

Aber das greift zu weit vor. Viel anders kann es nicht sein! Hier kann auf gekrümmten

Hier kann auf gekrümmten Bahnen, also in Rotationsbahnen, dieses Translationsprinzip stationär zur Energiekonversion stationär eingesetzt werden. Jedes dieser Scheibengewichte stellt mit seiner jeweiligen Translationsbremse ein eigenes System dar, welches "halt" durch eine Strebe gebunden, ständig selbstantreibend im Kreis herumfliegt!

Mobil wird die ganze Sache natürlich, wenn man diese Translation auf annähernd geraden Bahnen einsetzt. Also für Bewegungsantriebe! Oder bei Teilchen, z.b. das Photon! Hier ist die Rotation dieses "Energiefetzens" so gut wie vollständig in Translation, und damit irrsinnig schnelle Fortbewegung, "verbraten"! Dies ist meine Version der Lichtausbreitung!

Zum Kapitel Felder und Translation

Magnetfelder, Anziehung, Abstoßung, Kernbindungskräfte. Alles Quatsch!

Diese Abstraktionen werden von der Physik behauptet, aber nicht erklärt. Es fehlt eine plausible Deutung, warum die Materie zusammenhält, oder warum sich ein Stück Eisen auf den Magnet zubewegt, oder warum der Apfel zu Boden fällt!

Dieses von mir vorgestellte neue mechanische Prinzip stellt den alleinigen Auslöser für sämtliche Naturvorgänge dar. Hier sehen Sie das Warum der Abläufe und Geschehnisse! Ich verkleide dies hier nicht in unbegreifliche Formeln und abstrakte mathematische Theorien. Die Mathematik, die Rechnerei, ist nur dazu da, die einmal entdeckten Vorgänge einigermaßen auszurechnen und voraussagen zu können. Zu mehr nicht! Nicht von der Theorie und Mathematik in die Köpfe, sondern von der Praxis und dem realen Ablauf, vom Verständnis des Warum aus!

Ein "Hinterwäldler" oder "Bambusneger" versteht meine Physik leichter und schneller als ein Universitätsprofessor. Kein Wunder, die zwei wurden nicht "hypnotisiert"! Hier kommt die Wahrheit durch, impliziert durch die Einfachheit des Naturschlüssels. Verstecken und Verkomplizieren bringt hier nichts! Messen heißt Wissen! Beobachten und Begreifen ist tausendmal mehr wert als zehn Jahre an der Universität zu studieren und dann doch nur verwirrt und ratlos zu sein! Vermuten und theoretisieren, und diesen Bären dann als Naturgesetze den Leuten aufbinden - Kein Kommentar!

Um die ganze Sache noch einmal kurz zu definieren:

Wir greifen hier direkt in die exponentielle Energieentwicklung einer beschleunigten Masse ein und deren Trägheitssteigerung in quadratischer Form, und nutzen das Ganze nur gekonnt aus! Durch unsere Fähigkeit, die Beschleunigungsfelder in Richtung und Stärke zu manipulieren und für unsere Zwecke auszunutzen, machen wir "Plus" an Energie, um es ganz profan auszudrücken! Daß ich bei den bis jetzt laufenden Systemen die Energie noch mit "Komplettbremsung" mit gesperrten Scheiben aus dem Apparat heraushole, ist ein Umweg!

Später, bei gekonnter "gestylten" Systemen, läuft die Energieabgabe schon im "Hochdrehen" und im anschließendem Dauerbetrieb kontinuierlich ab! Technisch schon ohne weiteres möglich, liegt es bis jetzt lediglich am "schlechten Mechaniker" (uns), bzw. an unseren Möglichkeiten, die ja man eher an bescheidener Stelle ansiedeln müßte, nicht bei den Fähigkeiten einer Großindustrie oder einer Forschungsinstitution. Daß wir es aber bis hier schon geschafft haben, völlig abgehobene Prinzipien aufzudecken und nach zubauen, könnte für sich sprechen.

Die Perfektion und Weiterentwicklung dauert eben auch seine Zeit. Aber wir strengen uns an!

Schwarze Löcher und einheitliche Theorien

In letzter Zeit hört man immer öfter von kosmischen "Großtheorien", galaxiendurchziehenden Superstrings mit 20 Dimensionen, oder von unersättlichen Schwarzen Löchern.

Hierbei wird natürlich auch der kommerzielle Aspekt dieser Wissensbegierigkeit der Menschen berücksichtigt. Es liegt selbstredend in der Natur des "neugierigen" Menschen, alles über seine Welt und Umgebung zu erfahren und zu verstehen!

Doch hier muß auch eindeutig gewarnt werden! Unbequeme oder zu leicht verständliche Aspekte der Welt sind nicht lukrativ! Ich habe viel gelesen und recherchiert. Dies müßten Sie eigentlich schon erkannt haben. Und ich habe nicht nur in eine Richtung gesucht. Auch im tiefen "Keller" oder in Archiven, die selten der Öffentlichkeit vorgestellt werden bzw. schwer zugänglich sind.

Dies ist schon allein vom Zeitaufwand und von den Kosten her für "Normalbürger" schwer möglich.

Ich habe mich auch auf der anderen Seite nicht gescheut, die bis jetzt wissenschaftlich bewiesene Seite der mir obliegenden Thematik gründlichst zu durchleuchten. Dieses wissenschaftlich bewiesen und garantiert müßte ich besser in Anführungsstriche setzen, nach dem Bild, das ich nun von der ganzen Sachlage habe! Viel schlimmer! Normalerweise könnte man schon, bei einigen sehr entscheidenden Tatsachen, von groben Behauptungen und Lügen sprechen! Dies ist hart ausgedrückt, aber es hat sich bis jetzt noch keiner so deutlich ausgedrückt! Ich kann dies auch nur, weil ich finanziell und existentiell völlig unabhängig von diesen Pfeifen bin!

Auf der einen Seite verbietet es mir meine Gesinnung und Bestimmung, Destruktives mit Destruktivem zu beantworten. Auf der anderen Seite muß die Wahrheit über viele, ja zu viele Tatsachen an die Öffentlichkeit, über die ich zunehmend gestolpert bin, als hätte ich sie gerufen!

Wie schon früher erwähnt, es gibt ein Gesetz der Resonanz! Und dieses stellt ein kosmisches Gesetz dar, es ist zwangsläufig und unaufhaltsam. So erschien auch mir im Laufe der Zeit logisch, daß mir, je weiter ich in diese Gebiete vordrang, wie von selbst immer mehr entscheidende Faktoren zugetragen wurden. Ob dies durch Personen oder sachliche Dinge passierte, ich wirkte plötzlich wie ein Magnet, der ganz speziell auf diese heißen Themen magnetisiert wurde!

Und durch diese Art "lnformationsbeschaffung" formte ich durch langes Nachdenken und Experimente ein Bild. Dieses Grobschema entstand aus 50% Recherche, 10% Denken und 40% Intuition.

In den Recherchenprozenten sind schon etliche Anteile an Eigenaufzeichnungen von früher dabei. Ich hatte schon Jahre vor dem "Erkennen" und "Verstehens" des Eigenantriebes Symptome in dieser Richtung bemerkt und aufgezeichnet, diese aber, ehrlich gesagt, nicht verstanden! Dies kam erst wesentlich später! Man kann es auch so ausdrücken, es wurde mir bei den Experimenten früher schon aufgezeigt, nur die Zeit war noch nicht reif! Aber jetzt. Das Bild ist nun so vollständig und erklärbar, zu allgemeingültig und sichtbar, daß es nun gezeigt werden muß! Und auch die zukünftigen Aspekte und Weiterungen dieser korrigierten physikalischen Prinzipien sollten langsam, aber bestimmt forciert werden!

Wir sind heute nicht mehr in der Lage, die Welt aus physikalisch-technologischer Hinsicht zu überblicken, oder besser gesagt, einigermaßen vollständig zu "kapieren". Ich muß Ihnen nun ehrlich zugestehen, das kann auch keiner! Es ist auch nicht erwünscht bzw. erstrebenswert, den "vollen Durchblick" durch alles zu haben, und dies aus verschiedenen und allerlei Gründen!

Und man müßte Sie, nebenbei bemerkt, nach dem Studium der einhundertfünfzig verschiedenen Bände der in den Universitäten zugänglichen Werke über die Relativitätstheorie, und der tausenden nachgeschriebenen und angeblich allgemeinverständlichen Büchern darüber, ins Irrenhaus einliefern, weil Sie alleinig nicht einmal diese korrekt verstehen können, da falsch.

Zu frech? Die Wahrheit ist manchmal frech. Und direkt! In den ganzen Studienwerken über die "alles verändernde Theorie" habe ich ein einziges zugelassenes Kritikbuch entdeckt! Dies muß sich in den "Goldenen Zwanziger Jahren" an den zuständigen Lektoren für die Auswahl der Physikhochschul-Bücher vorbei geschmuggelt haben.

In diesem Werk wird von einem damals anerkanntem Physiker das Ganze kritisiert, von den Grundbegriffen der falschen Trägheit und Masse befreit und die Ansätze einer neuen Mechanik und Bewegungslehre aufgezeigt. Und dies auf nur 50 Seiten, und ohne jegliches mathematisch-obskures Geschwafel!

Dies ist nur ein Beispiel!

Die Wahrheit und ihre Schönheit, die nämlich in der Einfachheit und Verständlichkeit besteht, in Formeln und Definitionen sowie völlig unnatürlichen Gesetzen zu verstecken und bis zur Unkenntlichkeit zu komplizieren, das ist die Masche!

Und die wurde von irgend jemand ausgeheckt, und nun schon seit geraumen Zeiten aufs Sauberste praktiziert! Bloß daß jetzt dieses Spiel langsam von allen durchschaut wird, ist Realität! Und darum schreibe ich solche Bücher Und darum kaufen Sie solche Informationen! Den wahren Grund für das Spiel kennt jedes Kind! Geld und Macht. Aber das brauche ich ja Ihnen nicht zum dreihundertfünfundneunzigsten Male wiederholen. Das wissen Sie längst, genauso wie die meisten von uns. Aber - Wissen ist Macht!

Wer des anderen Spiel schon im voraus durchschaut, ist ihm schon mit mehreren Zügen voraus!

Dies muß bewußter werden! Und aus diesen, vielen "Allerlei Gründen", habe ich mir auch noch nebenbei Gedanken über den Aufbau des Kosmos gemacht. Die immer schmerzhafter werdenden Vorträge gewisser physikalisch-mathematischer Spezialisten über den Aufbau der Welt, sowie die Literatur über die immer "perverser" werdenden Theorien, wie Superstrings, 20 Dimensionen, Wurmlöcher sowie ihre "schwarzen" Kameraden, lassen mir und auch anderen Physikern die Haare zu Berge stehen! Und diese sogenannten Genialitäten werden auch noch gegen Zahlung enormer Summen gehandelt, ob in Buchform, Zeitschrift, Vortragsreihe usw.!

Was nützt der ganze Mist? Erstens: zu kompliziert und "krank" erdacht.

Zweitens: Die Faszination des "Nicht-Verständlichen" (da falsch) zu Geld machen.

Drittens:

Es macht alles nur noch schlimmer. Hier wird die ganze Resignation der Spezialisten aufs Volk übertragen. Diese Leute ahnen selbst den "Wurm", der drin ist!

Deswegen sollte ich Ihnen ein mögliches Bild des Kosmos vorstellen. Dies habe ich ähnlich der Neuen Mechanik eher in Bezug auf die Realität ausgelegt. Vielleicht erscheint es Ihnen zu naiv oder zu unkompliziert, vielleicht auch logisch.

In jedem Falle sollen Sie sich selbst ein Bild machen und verstehen; dies kann Ihnen letztendlich niemand abnehmen oder ersparen Auf jeden Fall wird Sie kein mathematisch-zigdimensionaler Kauderwelsch erwarten, denn dieser ist in jedem Falle falsch - dafür wette ich meinen Kopf'

Nehmen Sie zum Beispiel die "Vorstellbarkeit" der Quadrierung einer Zahl. Im Verstand kann man sich Drei hoch Zwei ist gleich Neun nicht vorstellen. Bei meiner sichtbaren, also auch "vorstellbaren Methode" - im vorderen Teil des Buches - wird die Potenzierungsprozedur anschaulich! Desgleichen mit einer grafischen Darstellung des exponentiellen Energieverlaufes in einem X-Y Diagramm. Dies ist zwar auch Mathematik, aber anschaulich!

Und so kann man sich die Vektoren für die Schwere vorstellen!

Für die wechselnde Stärke und Richtung dieser "mechanischen" Anwesenheit. Es ist nämlich nur dieser eine Pfeil, einmal etwas länger, dann vielleicht wieder kürzer werdend, oder in eine andere Richtung klappend!

Und dies kann man sich auch in den drei Dimensionen vorstellen, die es gibt, also hoch, breit und tief! Und auch noch, mit einiger Geistesübung mit der vierten Dimension dazu, dem früher oder später, der Zeit!

Sie sehen also, wir brauchen keine zwanzig Dimensionen auf dem Rechenblock. Wir brauchen nur die Realität, und diese auch noch vorstellbar. Ich kann in diesem Modell denken, und mir sämtliche Vektoren im Spiel dazu und auch noch mit wechselnden Beschleunigungsfeldern vorstellen. Darum kann ich sagen:

Dieser Körper bewegt sich in die Richtung mit dem Schwerewert, mit dem und dem Ergebnis, der oder der Translation oder "Drall"!

Diese nicht mehr vorstellbare mathematische Oberdimensionierung, und damit verbunden, den Verlust zur Realität, braucht der Physiker von heute alleinig wegen der "verkorksten" Gravitation! Um einen gekrümmten Raum zu beschreiben, braucht er natürlich etwas nicht mehr Nachvollziehbares, das liegt in der Sache selbst begraben! Bei richtiger Beschreibung der "Wurzeln" brauche ich auch für die Bewegungen nur noch die einfachen, da vorstellbaren Vorgänge in Vektoren. Und dieses ganze Spiel wird auf einmal allgemeingültig, auch für Rotation, Schwerefelder oder geradlinige Bewegungen!

Sie können sich Ihr Menü ganz persönlich zusammenstellen, es ist Ihre Neugier, die Erklärungen braucht, nicht meine!

Weiterhin wurden mir auch in Bezug auf kosmologische Aspekte etliche Fragen gestellt, da die Leute einfach von mir als phantasiebegabten Menschen erwarten, daß ich auch hier meinen Senf dazugeben könnte.

Ja, ich kann durch meine Mechanik-Korrekturen natürlich auf die großen Abläufe weiter springen, und diese einsichtiger gestalten. Daß sich nämlich der Bauplan vom Kleinsten bis zum Größten im "Stil" nicht unterscheidet, liegt im Sinne der Schöpfung! Und das paßt alles verdammt gut zusammen, Leute! Und leuchtet jedem, den ich bis jetzt damit konfrontiert habe, eigentlich ein! Was kann eigentlich noch viel verkehrt daran sein, außer daß es den Spezialisten so nicht gefällt, da das ja "jeder Blödel" kapieren könnte!

Ich lasse jetzt ein paar an mich gestellte Fragen los, diese wurden von Leuten gestellt, die sich schon ziemlich eingehend mit dem fortgeschrittenen Wahnsinn" der neuesten Theorien beschäftigen (übrigens, ich bin auch auf dem Laufenden, ich weiß also, auf was ich mich da ein gelassen habe!): Warum gibt es vier

verschiedene

Kernbindungskräfte).

Kräfte

in

der

Natur?

(Gravitation,

Elektromagnetismus,

Warum gibt es gerade diese 4, und nicht 20 oder 100?

schwache

und

starke

Warum sind diese Kräfte von so unterschiedlicher Stärke, von der Schwache der Gravitation, bis zur Stärke der starken Wechselwirkung?

Wie läßt sich die Gravitation in die neue einheitliche Theorie, genannt Superstringtheorie, mit einbeziehen?

1. Frage: Die vier Kräfte in der Natur?

Hier wird ja schon der Charakter von den 3 stärkeren gegenüber der weitaus schwächeren Gravitationskraft hervorgehoben. Elektromagnetismus und die starken und schwachen Bindungskräfte bilden das eine Lager, die Schwerebeschleunigung das andere. Und diese zwei verschiedenen Aspekte sollen nun in neuester Zeit mit einer Großen Einheitlichen Theorie, die alles erklärt, zusammen geschustert werden. Dazu werden die sogenannten Superstrings benötigt, eine Art kosmischer Fäden, welche eigens für diesen Zweck "erdacht" wurden, um den großen Durchblick zu ermöglichen. Als Entdeckung wurden sie prompt im "Orwell-Jahr" 1984 gefeiert. Wo und was überhaupt entdeckt wurde, blieb bei meinen Recherche bis jetzt verborgen

(leider

).

In jedem Falle sollen diese neuen Denkmodelle dazu dienen, um nicht auch zuletzt in mathematischer Hinsicht, die widersprüchlichen Aussagen Einsteins mit denen der Quantenmechanik logisch in Deckung zu bringen.

Hinsicht, die widersprüchlichen Aussagen Einsteins mit denen der Quantenmechanik logisch in Deckung zu bringen.

Unvorstellbar kleine und schwere Gebilde erleuchten hier der modernen Physik eine neue Denkweise! Ein Faden von nur 25 mm Länge enthält die gesamte Masse der Schweizer Alpen. Soweit zur Heimatkunde. Diese "neuesten Errungenschaften" der Physik habe ich selbstverständlich aus Fachliteratur recherchiert, nicht aus dem Micky Maus Heft oder aus einer Boulevard - Zeitung!

Ich habe lange verzweifelt versucht, mir auch noch dieses vorzustellen, oder irgendwie einen einigermaßen vernünftigen Ansatz zu finden, doch jetzt komme ich wirklich nicht mehr mit. Dazu fehlt mir als Mechaniker und Phantasten "irgendwie" der Ansatzpunkt, oder vielleicht auch die Lust, in diesem abstrakten, irren Geschwafel irgend etwas Brauchbares zur Deutung der Realitäten des Kosmos zu suchen. Auch in meinen Träumen verstrickte ich mich zusehends in die Wurmlöcher und Superstrings, bis mir Einstein das Erwachen befahl!

Um diesen "ganzen Sack voll" mathematischer Vermutungen nicht kapieren zu müssen, habe ich ihn "ausgekippt" und mir die paar vernünftigen Hinweise auf die Realität, die ich finden konnte, herausgepickt. Mit meinen Vermutungen und intuitiven Ahnungen gemischt ergab sich ein doch noch einigermaßen logisches und einfacher anmutendes Gesamtbild des Kosmos, so wie er sich uns heute visuell darbietet.

Übrigens bin ich mit dieser Abneigung gegen diese Supertheorien nicht alleine. Sogar mein Freund, der Physiker, stimmt mir hierbei einmal ausnahmslos ohne Kritik zu! Ich habe mir den Tag im Kalender markiert!

Unsere Weltdeutung ist mehr eine allgemeinere, leicht verständlicher, auch ohne mathematische Kenntnisse, und irgendwie logisch und wahr erscheinend. Die allerletzten Feinheiten sind auch uns noch nicht vorbehaltslos klar, aber nichtsdestotrotz bilden wir uns ein, diese eher als

"eine allgemeine" Theorie verbreiten zu können, als den "anderen Tinnef!

Ich würde auch persönlich wetten, daß minimal 90% der Hauptvorgänge richtig gedeutet sind!

Wir teilen also die vier Hauptkräfte sowieso schon in zwei verschiedene Gruppen ein. Gut. Ist auch korrekt! Nun setzen wir die Gravitation nicht als Kraft, sondern als eine "zeitliche" Raumwirkung der Materie ein. Diese Charakteristik der Gravitation als reine Trägheitsauswirkung, habe ich im ersten Band als Gravitationstheorie ausführlich erklärt. Als nächsten Schritt teilen wir die anderen drei Kräfte ab, und erkennen diese als ein und dasselbe!

Als translatorische Wirkung auf sich selbst!

Eine Konsequenz also aus einem bestehendem Zwang zum "Selbstantrieb", der diese Kräfte hervorruft, und dabei gleichzeitig das ganze Prinzip am "Laufen" und "Expandieren" hält!

Hiermit kommen wir elegant zur zweiten Frage - Warum sind alle diese Kräfte so unterschiedlich?

-------------------------------

Nochmals zum Nachvollzug:

Die Gravitationskraft ist keine Kraft, sie ist in Realität eine reine Trägheitsauswirkung auf eine Masse im Raum. Also Null Anziehungskraft. Nur "Beharrungsbestreben" nach dem leichtesten Weg oder Zustand!

Die anderen drei sind reale, auf sich selbst wirkende, zur Translation drängende Kräfte, sie sind Bestrebungskräfte, keine Beharrungskräfte! Sie werden hervorgerufen durch Trägheitsauswirkung von gewissen "Drallzuständen" der umlaufenden und "in sich" rotierenden Materie Energie-Fetzen, um bei einigermaßen verständlichem "Kauderwelsch" zu bleiben!

Können Sie eins und eins zusammenzählen? Dann ziehen Sie selbst den logischen Schluß, und erkennen die Kausalität zwischen Kraft 1 und den anderen dreien, die eigentlich eine sind! Ohne die ständige Energie und Materie-Neuproduktion durch die Energie-Fetzen gäbe es keine Kraft 1, Kraft 2 ist der "Motor" des ganzen, der Funktionsablauf, der technische Aufbau unseres ganzen Apparates, die vielen, kleinen rotierenden Einheiten können nur durch ihre bei der Rotation entstehenden Trägheitskräfte bzw. Drallkräfte zusammengehalten werden, dabei die "Gesamt Materiestrukturen bilden und Energie-Fetzen Emmisionen 'produzieren! (Licht, Wärme, Energiequanten).

Dabei expandieren sie auch noch, bedingt durch ihren Energieüberschuß, denn "Masse" ist langsamere, kondensierte Energie, und rufen so die Gravitation als Trägheitskraft, quasi in "Rückkopplung, hervor! Dies ist der Gesamtzusammenhang, das gesuchte Verständnis, die nötige Kausalität, denn ohne das eine würde es das andere, und umgekehrt, nicht geben!

Die Mechanik, die diese Vielzahl von kleinen Translationsmotoren in ihrer Gesamtzahl in der Spinachse ausrichtet, kann also ruhig von vorne bis hinten als eine reine Trägheitsauswirkung angesehen werden. Bei Auftreten eines Magnetfeldes haben sich diese kleinen, rotierenden Kreisel alle in einer Richtung ausgerichtet, und erzeugen so in Korrespondenz mit dem überlichtschnellen, nicht wahmehmbaren Tachyonen-Strom ein andere Einheiten beeinflussendes Magnetfeld. Dies hat ebenfalls das translatorische Wirken von in die Nähe kommenden, anderen magnetisierbaren Einheiten zur Folge.

Diese wirken als gemeinsamer Faktor auf ihre Masse ein, beispielsweise auf den Magneten, oder auf den Leiter, und bewirken dessen Anziehung oder Abstoßung, also dessen Bewegung relativ zu dem anderen korrespondierenden Magneten. Diese Ausrichtung kann aber auch durch reine mechanische Beeinflussung erzeugt werden! So kann ein Magnetfeld auch durch alleinige, schnelle Rotation bewirkt werden, also durch direkten Einsatz von Trägheitskräften, es ist also nicht nötig, stets ein anderes magnetisches Feld zur Spinausrichtung, also zum Magnetisieren, zur Verfügung zu haben. Hier offenbart sich der ganze Charakter des Vorganges Magnetfeld, wie auch der sämtlicher elektromagnetischer Kräfte, mitsamt der Gravitation besitzen alle diese uns als so verschieden dargestellte Wirkungen eine deutliche Verwandtschaft, bzw. tritt der ein und derselbe Kamerad nur jedesmal anders verkleidet auf!.

Dieser Effekt der Magnetisierung einer rotierenden Masse wurde damals von Einstein und de Haas entdeckt. Sie haben lange damit herum experimentiert, und vielleicht hat auch dieser "obskure" Effekt Einstein dazu verführt, die Gravitation als träge Kraftauswirkung sehen zu wollen. Dies hat er nur nie deutlich gemacht. Weder dieser "Einstein de Haas Effekt", noch die Äquivalenzregel von Einstein für Gravitation und Beschleunigung sind heutigen Physikern und Theoretikern hinreichend bekannt bzw. sind totgeschwiegen worden! Dies hat mir sehr, sehr zu denken gegeben.

worden! Dies hat mir sehr, sehr zu denken gegeben. Links oben sehen Sie einen Magnet, der

Links oben sehen Sie einen Magnet, der durch seine "permanente Struktur" von "Werk" aus seinen molekularspingerichteten Aufbau besitzt, um eine Magnetfeldwirkung zu erzeugen. Bei diesem sind fast alle Rotationsmotoren schon in vertikaler Richtung, also in Nord-Süd Achse, ausgerichtet, und strahlen eine gewisse Aura ab, sprich Magnetfeld.

Dieses Feld, diese Aura, kann eindeutig als immer da angesehen werden. Es ist aber unsichtbar, und nur durch "Auswirkungen" auf Materie-Energiefetzen-Rotoren (Atome) zu erkennen.

Es kennt keine Geschwindigkeit es hat keine Überträgerteilchen, es ist räumlich begrenzt, und ist aber unzweifelhaft da! Es kann selbst die Materie nicht anziehen oder abstoßen. Es ist nur die Ursache, der Katalysator, der Auslöser also für die Reaktion der rotierenden Teichenmotoren, dahingehend, daß sie gemeinsam anfangen, einen Drall in Aura-Richtung aufzunehmen, und zwar direkt um so stärker, um so näher der andere feldproduzierende Partner ist!

Diese Aura, oder Feldwirkung, ist jeder Materie inne. Dies ist ein altbekannter, doch nicht akzeptierter Mechanismus. Man könnte weitergehen und diese unsichtbare Beeinflussung als eine Art "Geist" der Materie ansehen und verstehen. Ohne diese Beeinflussung gegenseitig würde die Welt in ihrem Ablauf nicht funktionieren oder existieren!

Diese unsichtbaren Ursachen für eine Wirkung treten auch bei Lebewesen und organischer Materie auf. In stärkster Hinsicht bei der Produktion von intelligenten, steuerbaren Vorgängen, also beim Menschen oder überhaupt in der Kraft der Gedanken!

Und hier können Sie das Werkzeug der Kausalität und die unfehlbare Wirkung daraus gezielt einsetzen, und auch so manipulieren! Ich erläutere hier lediglich die "technisch-physikalische" Seite der Zusammenhänge, wie sie beispielsweise, Jan Helsing, oder andere Autoren in Bezug auf "Merkhaba" , dem menschlichen, rotierenden Magnetfeld, andeutungsweise vorstellen!

So, wie der Magnet den unsichtbaren, kausalen Befehl gibt, bei dem gerade 5 cm entfernten Nagel eine Translation in seine Richtung hervorzurufen, indem er die Spins der Eisenmoleküle unfehlbar dahingehend beeinflußt, so zu kippen, daß sie einen translatorischen, vereinten Gesamt-Bewegungsimpuls erzeugen, der den Nagel an den Magneten katapultiert, so sind diese "Beeinflussungskräfte" in similarer Weise als Gedanken dazu in der Lage, zwingender weise sogar dazu durch das Gesetz der Kausalität verpflichtet, Materie zu beeinflussen, und zwar in einer komplexeren und umfassenderen Art, als wir uns dies zu träumen wagen!

Denn: Gedanken können Berge versetzen!

Oder: Achte auf deine Gedanken, denn sie werden dein Schicksal!

Ich kann Ihnen nur raten, sich näher mit diesen Abläufen zu beschäftigen, machen Sie sich der. Mechanismus und dessen. Zwangsläufigkeit klar, Sie können sich dieser in jedem denkenden Wesen schlummernden Kräfte bedienen, dazu sind diese gedacht!

Und zwar nur für Sie, und uns! In jeder positiver, und auch negativer Hinsicht! Dies ist jedem selbst freigestellt.

Doch nun weiter mit unserem resultierenden Bewegungsdrang auf die Beeinflussung durch ein Magnetfeld hin.

Die Eisenatome werden also direkt dazu gebracht, sich translatorisch zu drehen, und miteinander einen gezielten "Drall" zu erzeugen, der das gesamte Materiestück von sich heraus in Bewegung setzt. Dies noch gratis, also ohne Energiezufuhr von außen! Aber ich will nicht immer und immer wieder vom Perpetuum mobile anfangen, oder von den diversen Physikerlügen, wie "Das gibt es nicht!", diesen altbekannten Spruch. Und hier hilft uns

unsere psychologische Fachkenntnis, gerade das, was am lautesten verschrien und verleugnet wird, was am tiefsten gehaßt und negiert wird, das können Sie mit hundertprozentiger Sicherheit als das "Wahre" überhaupt annehmen. (Genau so, wie bei den Politikern ist es bei den sogenannten Physikern auch!).

den Politikern ist es bei den sogenannten Physikern auch!). Hier wieder das Beispiel: Denn ohne diese

Hier wieder das Beispiel:

Denn ohne diese Translationsfähigkeit aus "sich" heraus durch "innere" Drallkräfte würde sich der Nagel nicht bewegen, er wird nicht durch Zauberhand vom Magneten angezogen, so etwas können die Gelehrten ihrer Großmutter erzählen und weismachen, uns nicht.

Ohne diese resultierenden Bewegungskräfte aus den Molekülen und Atomen heraus würde auch die Materie durch Zentrifugalkraft bedingt explodieren, diese Bindungskräfte und Anziehungskräfte sind alle Trägheitskräfte, also sichtbare und real zu verstehende Bewegungen und Zwänge!

Darum: Verschone mich, Herr Physiker, mit deinem "Schmarrn". Sie sehen ja, wie weit wir mit unseren komplizierten, höchst mathematischen Theorien, an der Realität vorbei, gekommen sind!

Weiter: Sie erzeugen also Bewegungsenergie, Kausalität war das Feld, die Aura. Ausführender Faktor waren die Molekularspins in ihrer gerichteten Gesamtheit. Wirkung war also Bewegung. Also müßte man durch Bewegung auch diese Wirkung, oder die Fähigkeit dazu, den Zustand, erzeugen können! Man nehme also ein magnetisierbares Material, z.B. Eisen, und versetze es in schnelle Rotation. Das vorher nicht magnetische Eisen (da die Spins nicht gerichtet sind!) müßte durch die Bewegung magnetisch werden. Dies wäre eine wunderbare Beweisführung für unsere Vermutungen! Und es stellt sich als Fakt heraus! Dies wurde schon durch den wenig bekannten "Einstein de Haas" Versuch von 1915 gezeigt, hierbei wurden Eisenzylinder bei schneller Rotation magnetisch; also Bewegung erzeugt Magnetfeld! Auch ohne Kontakt zu einem anderen Magnetfeld, wie z.B. mit dem Erdmagnetfeld oder einem anderen Magneten. Verwandtschaft also in den Auswirkungen, ob Magnetfeld, Bewegungsfeld oder Gravitation. Sonderbar?

Diesen Effekt der Selbstmagnetisierung stellte ich auch schon in der Praxis bei schnell laufenden Werkzeugen fest, wie beispielsweise bei Fräsern in der Metallbearbeitung. Diese werden ab ca. 2000 U/min magnetisch, und behalten diesen Zustand auch bei Stillstand bei, ohne jemals in Kontakt mit einem anderen Magnetfeld gekommen zu sein. Außer natürlich mit dem Erdmagnetfeld, welches aber in der vorliegenden Intensität nicht fähig ist, einen Eisenkörper mit einer derartigen Stärke zu magnetisieren! Sie sehen also, wir haben hier die Wirkung benutzt, um die Ursache herzustellen, die Ausrichtung der Molekularspins ohne ein fremdes magnetisches Feld hergestellt. Das bedeutet die Erzeugung eines Magnetfelds durch Translation. Ebenso bedeutet das Feld den Faktor, Translation zu erregen. Dies ist ein Rückschluß von Faktoren, eine zwingende Abhängigkeit zwischen Aspekten und deren Relativisierung zueinander, wie es uns Einstein schon vorgemacht hat!

Von den Magnetfeldern zu den Bindungsmagnetkräften

Diese Feld-Sogwirkung also wohnt jedem Spin-System inne. Es ist ihm sozusagen "angeboren". Diese Feldkräfte sind lediglich in der Vielzahl von Richtungsgleichheiten fähig, Translation, also effektive Bewegung auf den Gesamtmassenkörper, zu erzeugen!

Es sind diese Streuwirkungen auch, die die gesamte Einheit von Spinsystemen im ganzen und im einzelnen zusammenhalten lassen. Dies ist Fakt. Und diese Sogwirkungen erzeugen ebenfalls Bewegungsenergie. Den Mechanismus hierfür können wir im "großen Maßstab" mit Rotations-Impulsantrieben nachbauen. Um diese Mechanik zu konstruieren, und technisch machbar zu gestalten, kann man sich vielerlei Hilfsmittel bedienen. Dies werde ich später unter der Bezeichnung UFO-Antrieb vorlegen.

Die Beobachtung einer trägen Wirkung auf Massen bei Bewegungsveränderung muß Ursachen haben, denn irgendwo muß ja die energetische Auswirkung ja herkommen! Die Trägheit, wie auch die Gravitations-Trägheit ist Energiefreisetzung, dies wird nur bisher von unseren "Quacksalbern" nicht wahrgenommen, bzw. unter den Tisch gekehrt! Dazu kann ich Ihnen noch eine kurze Episode berichten, die sich unlängst auf einer hiesigen physikalischen Universität zugetragen hat. Da werde ich vom Professor beim Erklären und Darstellen meiner Schwungradenergieerzeugeranlage gefragt, wo denn nun die Energie herkomme! Ja, aus der Schwerkraft, so hieß es, könne schon Energie kommen, aber nur bis zum Boden, dann müsse Schluß sein. Aber aus der Rotation? Unmöglich, denn Fliehkraft ist Scheinkraft, und nur unangenehme Energieerscheinung bei Berechnungen von Rotationszuständen!

In jedem Falle war ihm der ganze Vorgang der Quadratischen Energieverstärkung "gar unheimlich" bzw. habe ich mich verrechnet.

In jedem Falle war der gute Mann nicht bereit, ein mitgebrachtes Demonstrationsmodell in Aktion zu sehen. Vielleicht hatte er Angst vor Erblindung, dabei hatte ich doch nur einen mechanischen Apparat dabei, und nicht die schlangenköpfige Medusa!

Unsere abgezogenen Energien stammen aus dem Trägheitsfeld des Kosmos, es ist dieselbe Energie, die das Wasser befähigt, als "Levitiertes Wasser" beispielsweise Beton besser zu binden, da in diesen Wasserteilchen durch die aufgenommene Sogenergie aus eben jenem Energiefeld enormes Bewegungsenergiepotential steckt! Hierzu möchte ich gleich eine Patentanmeldung meinerseits anbringen, den Fluidgenerator. Auf jenes "Gerät" kam ich "eben" durch das Verhalten des Levitierten Wassers und durch die Mechanik der Fluide.

Der Fluidgenerator

Beschreibung

Die Erfindung beinhaltet eine Form der Energiefreisetzung aus dem Trägheitsfeld des Kosmos. Die Indizien dieses Felds sind außer der Schwerkraft auch die Corioliskraft und alle sonstigen als Trägheitskäfte bezeichneten Auswirkungen auf die Materie. Die dazu notwendigen Grundlagen zum Verständnis können Sie in meinen Büchern nachlesen!

Speziell bei dieser Form der Energiekonversion bedienen wir uns dem Umstand, daß Wasser die Coriolis-Drehkraft der Erde aufsaugt, und. ständig "nachzieht". Diese Effekte sind schon von Forschem als "Levitations-Saugenergie" des Wassers wissenschaftlich nachgewiesen worden bzw. werden schon in vielerlei Hinsicht mit "Levitiertem Wasser" technisch ausgenutzt.

Mit einer zusätzlichen Rotation, erzeugt durch unser System, wird dieser "Wasser-Energieaufladungseffekt" noch so vehement verstärkt, daß wir den ganzen "Scherz" zur mechanischen Energiefreisetzung gebrauchen können.

Die von uns aufzuwendende Energie beträgt hier ca. den Wurzelbetrag der Energiefreisetzung. Diese Systeme verhalten sich ähnlich der von mir erfundenen mechanischen Schwungradenergieerzeuger.

Erklärung der Zeichnungen

In dieser Darstellung erkennt man den Konverter in Draufsicht. Die mit 2 bezeichneten Ringe sind die Ringkanäle, in denen das Fluid kreisen kann. Die Schwungscheibe (3) dient lediglich der Lagerung der Kanäle, und zur Übertragung des Drehmomentes auf die Hauptachse n h (1) mit Generator und Treibmotor, oder auch als mechanischer An- und Abtrieb ausgeführt. Im Ausschnittsbild 6 erkennen Sie ein Wasserteilchen, einen "Cluster".

6 erkennen Sie ein Wasserteilchen, einen "Cluster". Dies ist eine Art "kleine Schwungscheibe", die aus

Dies ist eine Art "kleine Schwungscheibe", die aus mehreren Wassermolekülen gebildet wird. Dieser Apparat wirkt auch mit seinem Trägheitsverhalten wie eine Miniaturschwungscheibe. Dies ist unser eigentlicher Energieübertrager (similar Coriolisgenerator).

Zum besseren Verständnis der Arbeitsweise der Cluster hier als Darstellung eines Strudels auf der Nordhalbkugel, und das Wirken der sich ständig verstärkenden Trägheitskräfte (kleine Pfeile).

Merke: Strudelhauptrichtung stets nach innen links (Gegenuhrzeigersinn), die Wassercluster jedoch drehen sich stets rechts herum (Impliziert durch Erddrehung = Corioliskraft!)

rechts herum (Impliziert durch Erddrehung = Corioliskraft!) Erklärung des ganzen Vorganges Das Verhalten von

Erklärung des ganzen Vorganges

Das Verhalten von Versuchsmodellen bestätigt faktisch die von uns entdeckten "Verhaltensregeln" nach diesem Prinzip betriebenen "Umlaufenden Rotierenden Massen".

1.

Die Coriolis-Erddrehungsenergie steckt in vehementer Stärke in den Wasserteilchen. Dies stellt von

Natur aus schon einen vom Spin her einseitig ausgerichteten Energiegehalt dar, der ohne weiteres von uns ohne Versiegen abgezapft werden kann.

2. Diese Drehenergie, weiterhin auch als Saugenergie des levitierten Wassers bezeichnet, steigert sich, ganz nach dem von mir entdeckten Naturprinzip der Selbsttranslation ganz enorm in exponentiellen Auswirkungen.

3. Die mechanische Energie des Mediums wird bei diesem Verfahren direkt in einen Gesamtdrehmoment

überführt, der von uns über die Hauptachse genutzt wird.

Als Arbeitsmittel wird momentan noch Wasser benutzt. Andere Fluide oder Gase sind denkbar. Auch magnetische Beeinflussung des Arbeitsmittels ist von Vorteil, da dann direkt auf die Rotationsenergie der kleinen "Schwungscheiben" zugegriffen werden kann, dies möchte ich mir für weitere Entwicklungen freihalten. Im Moment ist gerade diese einfachste Ausführung das Sinnvollste und Zweckdienlichste, um diesen neuen Technologien die schnellstmöglichste Verbreitung zu ermöglichen!

In der Einfachheit liegt die Wahrheit und schockierende Effizienz!

In der ersten Skizze sehen Sie den zur Drehzahlsteigerung des Systems benötigten Energieaufwand. Wir fahren hier die Drehzahl der ganzen Scheibe z.B. in 5 sec. auf 10 RPS. Wie gesagt, das Gerät muß im Gegenuhrzeigersinn laufen, wie der Wasserstrudel. In der anderen Richtung ist der Trägheitswert des Systems exponentiell höher!

Der Grund dafür ist, daß sich die Wassercluster sperren! Anders ausgedrückt könnte man sagen, durch ihren "Rechtsdrall von Natur aus" wollen sie eben nur in einer Richtung gedreht werden. Dies macht sich so massiv bemerkbar, daß wir es auch benutzen sollten!

Im zweiten Diagramm sehen Sie den Energieentzug, also das Bremsen des ganzen Systems, auch über die Hauptwelle. Dabei stellen sich die Clusters quer, spreizen sich sinnbildlich gegen Beschleunigung = Bremsung und erhöhen somit den Trägheitswert der gebremsten Systemmasse exponentiell. Das bedeutet also = mehr Masse bei gleicher Geschwindigkeit = mehr Wucht = Energie = Impuls = Drehmoment!

= mehr Wucht = Energie = Impuls = Drehmoment! Im dritten Schaubild addieren wir die zwei

Im dritten Schaubild addieren wir die zwei Abläufe, und sehen das Ergebnis, den erzielten Gewinn, der halt nur, in Einvernehmen zu den Energieerhaltungsgesetzen, mit dem Entzug dieser Kräfte aus der Erdrotation zu erklären ist.

Die Fluide können also frei in den umlaufenden Ringen rotieren. Bei steigender Drehzahl der Hauptachse,

Die Fluide können also frei in den umlaufenden Ringen rotieren. Bei steigender Drehzahl der Hauptachse, und damit der Ringe, das Wasser beginnt stärker und stärker zu strömen, bildet sich ein Trägheitskraftvektor, also eine resultierende reale Kraft, die die umlaufende Wassermasse entwickelt. Diese Kraft wirkt auf die Ringwände, und zwar genau in Beschleunigungsrichtung. Dieser Vorgang ist jedoch nur im Gegenuhrzeigersinn gegeben! Diese Translationswirkung auf das gesamte System, diese quasi umsonst durch die Wassercluster bereitgestellte Energiepotential, betreibt unser System mit Minimalaufwand auf Drehzahl.

Die rechtsdrehenden Cluster verhalten sich wie kleine, sehr schnell rotierende Schwungscheiben, sie erhöhen dazu noch bei dem ganzen Ablauf ihre Spindrehzahl, laden sich also noch dazu mit mehr und mehr Sogenergie auf, und werden damit nebenbei bemerkt energiereicher und levitiertes Wasser.

nebenbei bemerkt energiereicher und levitiertes Wasser. Zur Steigerung kann das Fluid noch an den Innenseiten, also

Zur Steigerung kann das Fluid noch an den Innenseiten, also dort, wo in der nächsten Skizze die TH-Pfeile sind, forciert oder elektromagnetisch gebremst werden, um den Mitnahmeeffekt auf das System zu erhöhen.

Beim Energieentzug, also beim Abbremsen des ganzen Systems über die Hauptachse, sperren sich die Cluster des Fluids gegen Bremsung und erhöhen daher den Trägheitswert der Ringe, inclusive natürlich verursachenden Fluidmasse, immens, nämlich im Quadrat. Um das "Durchströmen" des Wassers zu hindern, empfiehlt sich die Auslegung mit Verschlußschiebern, welche den spontan bei Bremsung auftretenden exponentiellen Massenkräften nicht gestatten, die Fluide "abhauen" zu lassen und ihre angestaute Bewegungsenergie zu verschleudern. Dies ist in der Zeichnung D im Anschauungsmodell sichtbar.

Bei Beendigung des Abbremsvorgangs öffnen sich die Sperrschieber wieder, und der ganze Energieschaffungsvorgang kann erneut beginnen.

Sondererklärung Strudeleffekt

Hier sehen Sie den eigentlichen Schlüssel des ganzen Konversionsvorganges überhaupt! Dieses spielt sich auf der Nordhalbkugel links herum, auf der südlichen rechts rum ab.

Die Wasserteilchen (oder Luftteilchen, oder Magmapartikel!) rotieren durch die ständig nachgeführte, natürliche kosmische Trägheitsenergie automatisch. Sie unterliegen dabei den bekannten Kreiselphänomenen.

Erweitert muß das ganze nur noch durch Erkennen der Translationsfähigkeit dieser Kreiselfliehkräfte werden, welche diesen befähigen, nicht nur zu kippen, wie es die bisherige Bewegungslehre annahm, sondern auch diesen zu beschleunigen!

Dies ist Fakt, das sieht man nicht nur bei dem vorgestellten Strudelvorgang (Bumerang, Frisbeescheibe).

dem vorgestellten Strudelvorgang (Bumerang, Frisbeescheibe). Nach Aufnahme einer Rotation im gesamten Umlauf um ein

Nach Aufnahme einer Rotation im gesamten Umlauf um ein Zentrum, siehe Figur L, beginnen die vielen kleinen Kreisel eine Eigendynamik in Richtung innen in Laufrichtung zu entwickeln. Dies ist auch erstmals eine einigermaßen nachvollziehbare Erklärung des Strudelvorganges. Diese Eigendynamik läßt die Clusters schneller werden, ihre Eigenrotation steigt ebenfalls, sie nehmen Bewegungsenergie aus dem Trägheitsfeld auf, und transportieren diese nach innen. Sonst würde auch das levitierte Wasser nicht funktionieren!

Unser Problem besteht lediglich in einem gekonnten Energieentzug im Zentrum. Nach diesem kann der Vorgang, nach selbsttätigem "Rückfall" der Clusters in den Umfang des "Strudels" von neuem beginnen! Die Energie im Zentrum hat einen exponentiell höheren Wert als die Rotationsaufnahme am Umfang benötigt! Dies läßt sich beispielsweise bei einem Hurrikan beobachten.

Die Energiemenge, die im Zentrum austritt, stammt also faktisch aus dem kosmischen Energiemeer der Trägheitskräfte. Wie in meinen anderen Ausführungen schon erwähnt, ist von Gravitation über Fliehkraft bis hin zum Magnetfeld alles auf sogenannte Träge Kräfte zurückzuführen, sonst würde nichts zusammenhalten. Diese erhöhte Rotations- und Translationskraft der Clusters wird bei unserem System gezielt im Zentrum an der Innenseite der Rohre entzogen. Soviel zum Verständnis dieser auftretenden "lnnenfliehkraft" und deren beschleunigende Wirkung.

Ansprüche

1

Energiefreisetzung aus der kosmischen Trägheitsenergie mit Hilfe von umlaufenden, fluidgefüllten Ringen.

2

Ausführung desselben auch mit Gasen oder Festkörpern.

3

Elektromechanische und mechanische Ausführung möglich.

Ausführung der Gesamtscheibe auch zur Translationswirkung auf sich selbst (bewegungsverursachende Antriebe).

5

auf sich selbst (bewegungsverursachende Antriebe). 5 Legende zum Wasserturm - Stromkonverter 1 Strudelringkörper

Legende zum Wasserturm - Stromkonverter

1 Strudelringkörper (Innenaufbau in Patentanmeldungen) mit Wasser befüllt

2 Zuschaltbare Antriebsscheiben (einzeln ankuppelbar)

3 Überträgerwelle Beschleunigungsenergie - Eingabeimpulse

4 Riemenantrieb

5 Trieb-Impulsmotor 6 Generator in starrer Koppelung auf die Strudelkörper (1)

Nach dieser kurzen Einführung der Verhältnisse mit Fluiden, also von Flüssigkeiten oder Gasen, kommen wir langsam aber sicher zur nun logischer werdenden Deutung von ein paar Naturphänomenen. Was fällt uns nun ein, zu

Wasserstrudel

Tiefdruckzyklone

Hurricanes, Windhosen Meeresströmungen

Konvektionströmungen der innen glutflüssigen Erden usw. ???????????????????????????????

Also, um es "knallhart" und gleich direkt zu formulieren - die bisherige Physik ist nicht in der Lage, diese Phänomen einigermaßen plausibel und logisch zu erklären. Ich möchte hier jedoch nicht von chaotischen Phänomenen sprechen, sondern von erklärbaren, simplen Naturabläufen.

Ich behaupte nun jetzt : Es funktioniert alles nach dem gleichen Weltprinzip!

Wir unterscheiden zwei Energiearten:

Destruktive Energie - Energiefluß von innen nach außen

E - Verlust und Diffusion z.B. Explosion, Verbrennung

Konstruktive Energie - Energiefluß von außen nach innen

E - Aufnahme aus dem Trägheitsfeld Strudelprinzip, Coriolismotor, levitiertes Wasser, Magmahitze

Wir arbeiten bislang nur mit destruktiven Mechaniken! Der andere "Part" des Dualismus liegt brach! Diesen muß es alleinig schon aus prinzipiellen Gründen geben. Dies war meine Vermutung!

Ganz so hatte es auch Schauberger vermutet, war aber nicht in der Lage, die ganze Sache richtig zu kapieren und umzusetzen. Als Paradebeispiel können wir uns den "Badewannenwasserstrudel" vorknöpfen. Ein Strudel entsteht ja bekanntlich immer, wenn der Stöpsel herausgezogen wird, also ein plötzlicher Abfluß nach unten entsteht. Nach Lehrmeinung. Er entsteht aber auch plötzlich durch Corioliskraft-rotierende Luftmassen oder Gewässer!

Man braucht kein Loch, um einen Strudel zu betreiben! Und warum strömt dieser Strudel auf der Nordhalbkugel links herum?? Fragen Sie mal einen Physiker! Er wird Ihnen antworten: Selbstverständlich wegen der Erddrehung, und der dadurch entstehenden Corioliskraft! - Doch halt!

Einerseits predigt er uns, die Corioliskraft lenkt auf der Nordhalbkugel nach unten (Süden) nach links ab, nach Norden nach rechts. Andererseits ergibt das eine Rechtsdrehung!!

Beim Strudel etc. auf einmal nach links herum!?! Kapieren Sie, wie auch ich kapiert habe, daß eben jener "es'' nicht kapiert hat? Das Manko hier liegt darin, daß er die Wasserteilchen mit ihrem "angeborenen" Rechtsdrall, bewirkt eben durch diese Erddrehungsenergie, nicht in sein Kalkül mit aufnahm! Die Schwerkraft und die Corioliskraft sind immens naturbeeinflussend, sie arbeiten und agieren ständig gerade auch mit diesen Kleinen Wasserteilchen, und laden diese quasi bei jeder Bewegung mit kosmischer Drehenergie auf' Ich muß hier immer wieder das (Gott sei Dank) Levitierte Wasser erwähnen, welches meine Behauptungen bestätigt!

Zur Mechanik des Strudelprozesses eine kleine Zeichnung.

Zur Mechanik des Strudelprozesses eine kleine Zeichnung. Zum Ablauf des Vorgangs, und zu dessen besseren

Zum Ablauf des Vorgangs, und zu dessen besseren Verständnis, bietet sich am besten die Beobachtung von Naturvorgängen an. Beobachten Sie beispielsweise einmal das Wasser beim Ablauf aus der Badewanne! Im Umfeld des Abflusses beginnt das Wasser langsam, aber sicher im Gegenuhrzeigersinn zu rotieren, ganz entgegengesetzt zu unseren Erwartungen, denn normalerweise weist die Corioliskraft auf der nördlichen Halbkugel in die andere Richtung! Dies ist ausschließlich auf die ständige, schnelle Rotation der unsichtbaren Wassercluster im Uhrzeigersinn zurückzuführen! Wie gesagt, finden Sie diese Abläufe in keinem Physikbuch, lediglich Andeutungen in kleinen Schritten eines Grundverständnisses lassen sich in der Forschung in Bezug auf das Levitierte Wasser entdecken. Auch nach Viktor Schauberger werden Sie

lange forschen müssen, da er, obwohl auf dem richtigen Wege mit seinen Wasserforschungen, keine nennenswerten Lehrbücher verfaßt hat!

Dies gilt in jedem Falle nachzuholen!

Zurück zu unserem Badewannenstrudel. Im rotierendem Umfeld des Strudels bildet sich eine Linksherum-Strömung aus. Diese wird durch viele kleine rechtsdrehende Wasserteilchen induziert. Sie wirken allesamt wie kleine Kreisel, oder Schwungscheiben, vielleicht der beste Weg, sich das vorzustellen.

Sie wirken also im Gesamtverbund, die äußeren bewegen sich schneller als die inneren. Durch die schnelle Rotation "in sich" legen sie ihren Trägheitsvektor nach innen vorne, ganz wie in unserem Coriolis Schwungscheiben-Apparat. Das kommt, wie wir alle schon begriffen haben, vom Zusammenwirken des entstehenden großen Rotationsfeld (similar die Umlaufenden Scheiben in Gesamtdrehung zur Hauptachse) mit dem Rotationsfeld des einzelnen Clusters (bei unserem System die Drehung der Umlaufscheiben in sich!) und produzieren so den translatorischen Vortrieb in Beschleunigungsrichtung nach innen. Da dieser Vorgang konstruktiv abläuft, zapft er Energie aus dem Trägheitsfeld!

Durch den anschwellenden Trägheitssog-Effekt steigert sich auf der spiraligen Kreisbahn nach innen das Tempo, die Drehzahl und die Trägheits-Schwere (= gespeicherte Bewegungsenergie) der Wasserkreisel. Dies ist sichtbar, fühlbar, aber mit den Energieerhaltungssätzen von Ritter Kunibert in Einklang zu bringen, weil nämlich diese Energie aus den divers definierten Trägheitsfeldern stammt und sich dazu noch exponentiell steigert! Deswegen ist diese Form der Energiekonversion auch eine mögliche von ein paar, in Bezug auf die "kosmische Trägheitsfeldenergie. Am "schwersten", also am energiegeladensten, sind die Teilchen, die an den Innenseiten des Strudels ankommen, auf ihrer abschüssigen Bahn ins Innere des Strudelkegels, bekommen Sie es auch noch mit der Schwerebeschleunigung zu tun, diese ist nun schon die dritte Trägheitskraft, die mit der Clusterrotation in Resonanz gerät! Darum drängen sich die Clusters nun so mit dem Vielfachen ihrer normalen Ruhemasse und Energie nach innen, unten! Dies ist auch in Bachläufen zu beobachten. Oder in der Wanne! Durch Handbewegungen künstlich erzeugte Strudel in der Wanne, laufen auch mal rechts herum, sperren sich aber schnell wieder gegen Drehung und bremsen! Dies ist das Werk der nicht sichtbar rechtsrotierenden Cluster, diese unterstützen durch ihre Drehenergie von Natur aus nur die Linksstrudelrotation!

Ein Linksherum-induzierter Strudel bekommt auch sichtbar einen plötzlich, geradezu "explosionsartigen" Antrieb "von Innen"!

Machen Sie diese Versuche in der Badewanne oder in einer Wasserschüssel, und beobachten Sie! Dann erkennen Sie auch den enormen Energiegehalt dieser Wassercluster, stammend aus der Erdrotation, und der ganze Energiegewinnungsprozeß wird erklärbarer und verständlicher, auch durch unsere mechanische Version. Man kann so erkennen, wo die Energie herkommt!

Nehmen wir nun diesen Energiegewinnungsfaktor und dessen Translationsfähigkeit (beispielsweise beim Strudel nach unten) und stellen das ganze auf den Kopf, so daß der Strudeltrichter seine Wucht nach oben freisetzt, so müßte hier die Translationskraft ausreichen, das ganze System mit nach oben zu reißen. Mit solchen Überlegungen kommen wir mit der Zeit "automatisch" auf die "dummen" Ideen (in den Augen unserer meisten Mitmenschen, nicht aller!), einen UFO-Antrieb zu konzipieren und zu realisieren!

Deshalb der enorme Wasserdruck, und der Strudelkegel. Und der starke Sog, der ein Vielfaches der

Deshalb der enorme Wasserdruck, und der Strudelkegel. Und der starke Sog, der ein Vielfaches der normalen Werte, bezogen auf die Höhe der Wassersäule, ausmacht!

Wie erwähnt, dieser Vorgang ist in der Natur in Bachläufen wie auch in Meeresströmungen völlig normal. Deswegen wird ein Taucher oder Schwimmer schneller nach unten gezogen, als es die Schwerkraft im Freien Fall besorgen würde! Wir haben es hier mit einer energiesteigernden Rotation der Wasserteilchen mit der Schwerkraft und den Zentrifugalfeldern zu tun, eben den von mir beschriebenen Energie- entzugsvorgang aus dem Trägheitsfeldpotential des Kosmos!

entzugsvorgang aus dem Trägheitsfeldpotential des Kosmos! Auch Luftteilchen der Atmosphäre verhalten sich eindeutig

Auch Luftteilchen der Atmosphäre verhalten sich eindeutig nach diesem Muster. Extrem deutlich wird die ganze Sache beim Wirbelsturm. Hier geraten ganze Luftmassen in Rotation, die Tiefdruckgebiete (Zyklone) drehen neben bei bemerkt, auch linksherum, ganz gegen die Corioliskraft, aber korrekt in Bezug auf die von uns gelieferte Erklärung der Vorgänge!

Der Ablauf der Wirbelstürme ist mit dem des Wasserstrudels als gleich zu sehen! Steigernd und explosiv wird es in der Strudelmitte des Hurrikans durch den Bodenkontakt, durch den direkten Energieausbruch der Rotationsenergien, da der Boden oder die Gebäude schlecht ausweichen können! Dies bewirkt nochmals einen Steigerungseffekt, was dazu führt, daß alles zermalmt oder zerrissen wird, was in den Weg kommt. Und dann geht die Post durch den "Schlauch" des Wirbelsturms nach oben ab! Denn wo will die ständig nachgesaugte Luft hin? Nicht nach "unten", wie beim Wasserstrudel. Hier zählt auch keine Schwerkraft mehr, diese wird durch den Luftzug des riesigen "Staubsaugers" aufgehoben!

Und das Ganze hat noch einen gewissen Selbststeigerungseffekt, da es mit Hilfe des konstruktiven Prinzips Energie "aufsaugt" und freisetzt! Wie gesagt, hier bewegen wir uns auf den verwehten Spuren Viktor Schaubergers, wir bilden uns halt ein, die Fakten besser mit der neuen Mechanik zu kombinieren!

Verblüfft? Irgendwie intuitiv berührt? Kein Problem! Diese Energien entstehen faktisch immer auf dem Weg ins Zentrum, der spiraligen, nach innen gerichteten Bahn. Konstruktiv.

Dabei spielt immer Rotation mit, denn diese erzeugt quasi gratis exponentiell anwachsende Fliehkraft, also ein Trägheitsfeld!

Das Manko unserer bisher rein destruktiv ausgelegten Technik ist das Nichterkennen dieser Vorgänge! Diese arbeitet lediglich mit Zerstörung, also explosiven Vorgängen unter Energiediffusion und Energieminderung. Die Natur löst es eleganter! Sie läßt durch die natürliche Freiheit der Moleküle oder Partikel, diese alle im Verlauf "des leichtesten Weges" Trägheitsenergie und Geschwindigkeit aufsammeln, diese ganzen natürlichen kleine Kreisel dadurch schneller rotieren, und ermöglicht so, mit Hilfe der Translation, die Energiesammelrichtung nach innen!

So entsteht im Zentrum ein "Energie-Stau", den wir abgreifen können. Mit diesem "Energieentzug" steigern wir den ganzen Prozeß noch dazu, da dann auch die "Rückfallkräfte" stärker werden.

Paradoxon - Je mehr Energie ich abziehe, desto heftiger wird der ganze Vorgang (natürlich bis zu einer gewissen "Überbremsungsgrenze"), aber diese absonderliche Logik ist die einzig reale Kosmoslogik, so vermessen ich auch hier klingen mag!

So entstehen meiner Anschauung nach auch Sterne und Planeten. Der Staub, der sich angeblich durch "Schwerkraft" verdichtet, rotiert sich unter Energieabgabe mit Hilfe dieses Naturprinzipes zusammen, und Energieabgabe bedeutet nebenbei bemerkt auch noch Materiegeburt, da Materie Energie in engsten konzentrisch verdichteten Spiralbahnen ist! Im Zentrum des "Wirbels", wo nunmehr der "Platz" ausgeht, kristalliert oder kondensiert die Überschußenergie zu einem rotierenden Rohhimmelskörper!

Der Magnet oder das angezogene Eisenstück entwickelt Dynamik und Beschleunigung, nicht weil es angezogen wird! Es gibt keine Anziehungskraft! Höchstens zwischen zwei "warmen Brüdern" vom anderen Ufer! Es gibt nur einen inneren Antrieb, eine Translation und einen kraftlosen Fall (konstante lineare Bewegung) und eine erzwungene Bewegung unter Krafteinsatz! Mehr nicht! Diese lang eingetrichterte Anziehungskraft aus der Physik müssen Sie aus Ihrem Verstand verbannen! Dann verstehen Sie den unwiderstehlichen Drang der Materie (rotierende Energiefetzen)! - Bewirkt durch Translation auf sich selbst, d.h. Bewegungsdrang in steigendem Ausmaß, aber nach innen! Materie ist kondensierte Energie in purer Form, Blitze, Licht, wie auch immer Sie sich Energie vorstellen, in einer auf einen konzentrischen Punkt gerichteten Spiralbahn!

auf einen konzentrischen Punkt gerichteten Spiralbahn! Wenn Wasser strudelt und dabei in die Mitte will,

Wenn Wasser strudelt und dabei in die Mitte will, entwickeln die Wasserteilchen (Clusters, kleine rotierende Wasserscheibchen aus mehreren Wassermolekülen) eine Eigendynamik, bewirkt durch ihren translatierenden inneren Antrieb, den Drang nach innen! Dabei entwickeln sie im Zentrum Energieüberschuß (Sog, schnelle Rotation, Wirbelsturmzentrum), so müssen Sie sich Materie vorstellen!

Schlußkapitel

An die ganzen "Sagen" von "Vril-Leuten", und deren vorhandene Flugscheibentechnologie, glaube ich nicht.

Ebenso an schon massenhaft vorhandene freie Energie Technologie oder an Hohlwelt-Stützpunkte. Es ergäbe auch keinen Sinn! Es hat keinen Sinn, daß wir auf "überirdische" Rettung warten! Unsere Evolution verlangt aus naturgegebenen Gründen, daß wir das Ausgedachte selbst schaffen!

Das Träumen von der Erlösung, das sehnsüchtige "Ausschauhalten" nach UFOs und den geschenkten Technologieschub, das alles halte ich für einen typischen, anerzogenen menschlichen Fehler. Statt daß wir uns selbst und unsere Fähigkeiten erkennen würden, selbst Schöpfer zu sein, uns zurück besinnen würden, was wir einmal waren und wer wir sind, jammern wir nur und rennen den falschen Propheten hinterher! Nicht nur den Wissenschaftlern und Politikern vertrauen wir unser Denken an, sondern auch noch dazu "Lösungsanbietern" wie Sekten etc., natürlich alles gegen Geld! Ich hatte erwähnt, daß es nicht mal Sinn hätte, uns fertige Flugscheiben zu schenken! Wir waren nicht mal fähig, die einfachsten Grundbegriffe dieser Technologien zu verstehen, da wir bis dato nachgewiesener maßen zu doof sind, die Physik, bzw. die Bewegungs- und Energielehre richtig aufzuschreiben!

Desgleichen unsere anderen Weltanschauungen! Wir nennen uns z.b. Christen usw., haben die zehn

Gebote, kümmern uns aber einen Sch

Welt hat zu interessieren! System, Macht und Geld ist der Motor! - Aber da ist noch etwas anderes.

darum! Alleinig die uns als einzige vorgegaukelte materielle

-Dreck

Sagen wir es mal ganz lapidar - neben der gelehrten visuellen "einzigen" Welt muß es aus Dualitätsgründen noch eine Welt geben! Kaufen Sie mir das ruhig ab! Ich will Ihnen hier keinen Staubsauger verkaufen, der Weg zum "bewußtem Leben" kann aber begriffen werden!

Das Wissen, das in diesem Buch erstmals einigermaßen konkret niedergelegt wurde, stammt zum überwiegendem Teil aus dieser anderen Daseinsebene, nicht aus den Physikbüchern der visuellen faßbaren Welt.

Ich kann nur erklären, daß dieses Wissen, dieser Geist alles beeinflußt - und wir dieses!

Die nicht visuelle Welt steht in engster Resonanz mit der sogenannten realen Weit, das eine kann ohne das andere nicht existieren!

Und jeder von uns sollte nicht so "fremd" tun, er hat nur vergessen, wer er ist! Und was er in diesem Leben tut, oder zu tun hat! Beweise? Will ich nicht liefern.

Wer sagt überhaupt, daß der Geist im Körper wohnt und sich das Denken und die Wahrnehmungsfähigkeit im Gehirn abspielt? Machen Sie mal die Augen zu, und "erleben" Sie einen "Tagtraum"! Wo ist Ihre Seele, Ihre körperliche Wahrnehmung im Traum?

Meinen Sie nicht, daß, wenn der Körper durch "sich sicher fühlen" signalisiert: Geist, jetzt kannst Du wieder für ein paar Stunden abhaun, ich ruhe mich jetzt aus - daß das ein ganz normaler Einschlafvorgang ist?

Lösen Sie sich mal von den eingetrichterten, von oben gegebenen Erklärungen, was sein darf und was nicht. Lassen Sie Ihre Intuition erklären, und erfahren selbst die Wahrheit!

Dort, wo er am besten versteckt ist, liegt der Weg zur Freiheit, zum Glück und zur Zufriedenheit - in Ihnen selbst.

Dies noch zu Ihrem Gruße, und viel Glück für Ihren weiteren Weg!

Fluidenergieumwandler

(Patentanmeldung)

Beschreibung

Die Erfindung betrifft eine Maschine, die es ermöglicht, die dem Wasser als Arbeitsmedium innewohnende Saugenergie bzw. die Rotationsenergie der Wassercluster in eine mechanische und verwertbare Form umzuwandeln. Dies geschieht mit Hilfe eines drehbar ausgelegten Behältnisses, welches zur gekonnten Führung der Fluidströme Kanäle oder Leitungsbahnen enthält.

Einsatzgebiete

Energieumwandlung aus der Drehenergie des Levitierten Wassers in mechanische Drehenergie auf einer Hauptwelle. Diese kann je nach Auslegung auch einen Generator betreiben. Als Nebeneffekt tritt ebenfalls die starke Anreicherung des Maschineninhalts mit Gravitationsenergie auf, was sich als Erhöhung des Saugenergiegehaltes des Wassers bemerkbar macht, dieses wird dann als Levitiertes Wasser und dessen bekannte Saugenergie definiert. Diese Art der Energieentnahme aus der Schwerebeschleunigung wird schon industriell verwertet, siehe die Anwendungen und die Patente Plocher oder Hacheney! Somit kann der Ringinhalt auch als Levitiertes Wasser verwertet werden (ab und zu einmal die Wasserfüllung des Konverters wechseln!).

und zu einmal die Wasserfüllung des Konverters wechseln!). Auch kann mit der direkt verstärkten mechanischen

Auch kann mit der direkt verstärkten mechanischen Drehenergie direkt eine Maschine oder ein Fahrzeug betrieben werden. Dies alleinig in Energieaustausch mit dem Gravitationsfeld.

Zur Energieerhaltung muß ich gleich deutlichst sagen, daß diese Sätze in streng gesehener Weise nicht verletzt werden. Die von mir eingesetzten Energieerzeugungssysteme sind ausschließlich als offene Systeme zu betrachten und zu definieren. Diesen Aspekt vertreten etliche von mir konsultierte Kapazitäten (z.b. Prof, Synergiewissenschaften Santorio und and.)

Es liegt hier lediglich eine Erweiterung vor, die bei dem in jüngster Zeit aufgekommenen Verständnis der kosmologischen Zusammenhänge ratsam erscheint.

Erklärung der Zeichnung

1 Ringkanäle als Aufnahmevorrichtung für das Arbeitsfluid.

2 Hauptträger mit zentraler Lagerung, zum Fixieren der Ringkanäle und als Überträger der mechanischen Drehenergie.

A Drehrichtung des Fluides in den Ringen.

B Drehrichtung der Hauptwelle.

Fluidenenergiekonversion

Ergebnisse der Experimente mit Fluiden - Wasser Juni 1966

Wegen der enormen Wichtigkeit der entdeckten Effekte im Verhalten von Fluiden in rotierenden Ringkanälen halte ich es jetzt schon für notwendig, diese Symptome zu veröffentlichen, um deren Fortbestand und Weiterentwicklung zu gewährleisten!

Hier tritt ein direkter Übergriff der Energien aus dem nicht nachweisbaren Trägheitsfeld auf, man kann bei Auftauchen dieses Energieflusses diesen in beliebiger Höhe verwerten.

Abschnitt 1 Erster Hinweis: Der Rückschlageffekt in Leitungen.

Lang über diesen, wohl jedem Installateur bekannten Effekt des Leitungsrückschlages, welcher beim Wassersperren auftritt, nachgedacht, kam ich zu folgenden Schlüssen:

Hier spielt ein direkter Übergriff der T-Feldenergie in Resonanz mit den Spins der Wassercluster, die ja bekanntlicher weise aus mehreren Wassermolekülen ringförmig gebildet werden, eine entscheidende Rolle.

Zum Hergang des Vorganges, und zu dessen Deutung, halten wir uns zuallererst die durch die Erdrotation mittels der Corioliskräfte implizierte schnelle Drehung der Cluster vor Augen. Da diese ja bekanntlich als kleine "Kreisel" oder Schwungscheiben zu betrachten sind, agieren sie auch als solche, insbesondere im Zusammenwirken mit Beschleunigungsfeldern, wobei hierzu, ganz unserer Bewegungslehre folgend, auch

die Gravitation, die Fliehkraft und gleichermaßen die Corioliskraft zählt, in Angleichung zur neuen Physik

müßten wir die Innenfliehkraft als wichtigsten Faktor mit aufzählen!

Wie wir aus vorhergehenden Schriften wissen, arbeitet das sogenannte Levitierte Wasser mit diesen, aus der Gravitation "aufgesaugten" Bewegungsenergien, das Fluid wird durch mehrfaches Auf- und Ab in Rotation im Schwerefeld mit Sogenergie vollgepumpt, die kleinen Wassercluster ziehen dabei direkt Energie aus dem T-Feld, und speichern diese ab. Dies ist als erhöhter Spin der Cluster nachweisbar, das Levitierte Wasser besitzt "Saugenergie" im höchsten Maße, diese befähigt beispielsweise das Fluidum, Kolloide besser zu lösen und die eingebrachten Stoffe wesentlich länger in Schwebe zu halten.

Eine weitergehende Ausnutzung dieser Effekte habe ich mir mit meinen Forschungen zum Ziele erklärt, da hierbei meiner Ansicht nach noch völlig offenes Neuland vor uns liegt. Mit Hilfe dieses Verbindungsgliedes Wasser zum Trägheitsfeld, und dessen bedingungsloses und heftiges Reagieren mit diesem, macht das Wasser zu einem hervorragenden Überträger für die T-Feldenergie in unseren Raumbereich der visuellen Welt!

Um zur Wirkung in einem Wasserrohr zurückzukommen, bemerken wir beim langsamen Zudrehen des Absperrhahnes zunächst ein Ansteigen der Flußgeschwindigkeit des Wassers, obwohl der Druck der Leitung nicht ansteigt; gleichzeitig wird ein rauschendes, metallisch klingendes Geräusch hörbar, sozusagen als Indiz der aufkommenden Resonanz des Wassers mit dem T-Feld, was gleichzeitig natürlicher weise Energieaufnahme aus demselben darstellt. Um diese Behauptung zu untermauern, schlage ich die Betrachtung der erhöhten Durchflußgeschwindigkeit vor! Um das enorme Ansteigen des Energiegehaltes des durch den Spalt jagenden Fluids zu verstehen, biete ich Ihnen folgende Erklärung an: Die Clusterringe erhalten durch die Anfangsbeschleunigung am Engpunkt der Leitung (Eingang des Wasserventiles) eine

Steigerung ihrer Drehzahl. Dabei entwickelt sich, in Resonanz zum Beschleunigungsfeld in Richtung in die Engstelle, eine Translationskraft, die sich in ihrer Wirkung selbst verstärkt und "aufschaukelt", ganz similar zum Verhalten unserer umlaufenden Schwungscheiben beim mechanischen Schwungradgenerator, hier liegt also auch eindeutig eine Resonanz mit dem Trägheitsfeld vor, was zwangsläufig mit Bewegungsenergiesteigerung zum Ausdruck kommt!

mit Bewegungsenergiesteigerung zum Ausdruck kommt! Im übrigen muß gleich das Symptom Druckabfall bei

Im übrigen muß gleich das Symptom Druckabfall bei Flüssigkeiten oder Gasen im Durchgang durch Engstellen besonders hervor gestellt und richtig gedeutet werden.

Es ist bekannt, daß sich das Tempo des durchgehenden Fluids in der Engstelle rapide erhöht. Daß dabei das Paradoxon Druckabfall, bzw. ja sogar eine Sogwirkung in der Engstelle auftritt, wird von der bisherigen Physik mit einer Erhaltung der Gesamtenergie erklärt. Doch geradezu das Gegenteil ist der Fall.

Stellen wir uns das Wasser oder das Gas als Honig vor! Was würde passieren? – Der Druck würde in der Engstelle stark zunehmen! Wie ist es dabei mit dem Energieaufwand? Mehr oder weniger als im ersten Fall? Nach Lehrbuch müßte man es folgendermaßen darstellen: Da der Honig wesentlich mehr innere Reibungskräfte aufweist, benötigt man mehr Energie zu dessen Bewegung. Doch diese Energie bekommen wir nie wieder heraus! Wie sieht es dagegen beim Wasser aus? Diese Flüssigkeit wird als reibungsfrei definiert! - Etwas befremdlich, oder? Um es im vorneherein gleich richtig darzulegen: Diese Reibungs-Freiheit bei diesen Zuständen, diese dabei auftretenden physikalischen Paradoxen, das alles sind eindeutige Symptome! Ein entstehendes hohes Tempo unter Sogwirkung (etwas anderes ist der auftretende Unterdruck nicht!) ist nach meiner Meinung nach alleinig auf sich steigernden Selbstantrieb der zu Clustern verbundenen Molekülen zurückzuführen, ganz nach dem von mir ausgeführten und erkannten Translationsvorgang bei rotierenden Scheiben im Umlauf (oder in der Beschleunigung). Wie in einer vorhergehenden Schrift (Energiemaschine 2) ausgeführt, geraten diese Kleinschwungscheiben (Wassercluster) im Strudel, oder in der beschleunigenden Verengung, oder auch in rotierenden Ringkanälen direkt in die Resonanz zwischen dem Trägheitsfeld und dem Spin des Clusters! Und was ist das Resultat bei solchen Vorgängen? Dies werden wir im nächsten Abschnitt sehen, einen leichten Vorgeschmack darauf erkennt man in dem starken mechanischen Schlag, den das Rohrleitungssystem abkriegt, wenn man den Wasserhahn zu langsam zudreht!

Da das System mit dem Trägheitsfeld kommuniziert, also in Resonanz mit diesem Energie aufsaugt, ist es ein offenes System. Ganz im Gegensatz dazu die bisherig angenommenen geschlossenen Systeme, in denen ja bekanntlicherweise der Energieerhaltungssatz gilt. Somit widersprechen unsere Energiegewinnungsmaschinen nicht einmal der konventionellen bisherigen Auslegung der Physik Dieser Punkt muß nur entsprechend erweitert werden!

Abschnitt 2 Das Strömen des Fluids in umlaufenden Ringen

Versuchsaufbau Zeichnung - Konverterringe

In dieser Anordnung sehen Sie einen Versuchsaufbau in einfacher Doppelringanordnung. Dabei sind die mit Wasser gefüllten Ringe in Klarkunststoff ausgeführt, um den Blick auf das Fluid und dessen Strömverhalten zu ermöglichen. Die Drosselstücke in der Mitte des Systems sind aus Gummischläuchen hergestellt (Stücke eines Fahrradschlauches), diese sind mit Schellen auf den Messing-Verbindungsmuffen der Schlauchstücke fixiert.

Das Ganze ist auf einer herkömmlichen Fahradfelge montiert, hierbei wurde lediglich ein gelochtes Blech zur Fixierung der Ringe darunter montiert.

Mit dieser Maschine lassen sich die auftretenden Effekte sehr gut beobachten und auch durch Messungen die Austauschenergien quantitativ feststellen, und so die erwarteten Ergebnisse prüfbar darlegen.

Mit den Schlauchdrosseln lassen sich verschiedene Durchflußgrößen einstellen, um das Fluid von der Geschwindigkeit her variieren zu können.

Auch kann der Durchlaß dadurch völlig gesperrt werden. Damit kann eine Fluidrotation in den Ringen verhindert werden. Dies ist beispielsweise beim völligen Abbremsen des Systems nötig, um keine Drehenergie zu verschenken.

beim völligen Abbremsen des Systems nötig, um keine Drehenergie zu verschenken. Beispiel einer mechanischen Ausführung

Beispiel einer mechanischen Ausführung

Linksdrehender Hurrikan Auge in der Mitte ist das Energiefreisetzungszentrum der Sogenergie Neuordnung der Physik Der

Linksdrehender Hurrikan Auge in der Mitte ist das Energiefreisetzungszentrum der Sogenergie

Neuordnung der Physik

Der einzige Ausweg aus dem komp