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LeichtbauLeichtbau imim GussGuss EffizienzEffizienz durchdurch InnovationInnovation imim DruckgussDruckguss
LeichtbauLeichtbau imim GussGuss
EffizienzEffizienz durchdurch InnovationInnovation imim DruckgussDruckguss
durchdurch InnovationInnovation imim DruckgussDruckguss Möglichkeiten und Grenzen der Simulation von

Möglichkeiten und Grenzen der Simulation von Druckgießprozessen

und Grenzen der Simulation von Druckgießprozessen Dr. Dr. ‐ ‐ Ing Ing Dipl. Dipl. ‐ ‐

Dr.Dr.IngIng Dipl.Dipl.Phys.Phys. MatthiasMatthias TodteTodte

Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der Simulation von Druckgießprozessen“ 16./17. Oktober 2012 ‐
Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der Simulation von Druckgießprozessen“
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Gliederung

• Kurzvorstellung der Firma Flow Science Deutschland GmbH

• Einführung

• Historische Entwicklung der Simulation von Gießprozessen

• Simulation von Formfüllund Erstarrungsvorgängen

• Möglichkeiten und Grenzen der Simulation von Druckgießprozessen

Prognose von Gussfehlern Prognose von Bauteileigenschaften Möglichkeiten der Simulation Grenzen der Simulationstechnik

• Zusammenfassung

Grenzen der Simulationstechnik • Zusammenfassung Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
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LeichtbauLeichtbau imim GussGuss EffizienzEffizienz durchdurch InnovationInnovation imim DruckgussDruckguss
LeichtbauLeichtbau imim GussGuss
EffizienzEffizienz durchdurch InnovationInnovation imim DruckgussDruckguss

Vorstellung der Flow Science Deutschland GmbH

Vorstellung der Flow Science Deutschland GmbH Dr. Dr. ‐ ‐ Ing Ing Dipl. Dipl. ‐ ‐
Vorstellung der Flow Science Deutschland GmbH Dr. Dr. ‐ ‐ Ing Ing Dipl. Dipl. ‐ ‐
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Dr.Dr.IngIng Dipl.Dipl.Phys.Phys. MatthiasMatthias TodteTodte

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Die Firma

FlowFlow ScienceScience DeutschlandDeutschland GmbHGmbH

• GrGrüündung:ndung:

im Mai 2012 durch Abspaltung des FLOW-3DGeschäfts von der CFD Consultants GmbH

CFDCFD ConsultantsConsultants GmbH:GmbH:

Ingenieurund Beratungsbüro Durchführung von Strömungssimulationen Vertrieb von FLOW-3D (bis zur Abspaltung)

Vertrieb von F L O W - 3 D (bis zur Abspaltung) • Flow Flow Science
Vertrieb von F L O W - 3 D (bis zur Abspaltung) • Flow Flow Science

• FlowFlow ScienceScience DeutschlandDeutschland GmbH:GmbH:

Sitz in Rottenburg am Neckar Partner der Flow Science Inc. (Entwickler von FLOW-3D) mehr als 100 Kunden aus Industrie, Forschung und staatlichen Institutionen enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Universitäten und Industriepartnern

mit verschiedenen Universitäten und Industriepartnern Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
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Die Firma

FlowFlow ScienceScience DeutschlandDeutschland GmbHGmbH

Dienstleistungsspektrum:Dienstleistungsspektrum:

Vertrieb, Lizenzierung und Support der Software FLOW-3D Kundenspezifische FLOW-3DSchulungen und Seminare Simulationsprojekte für die Gießereiindustrie mit FLOW-3D Unterstützung bei der Produktentwicklung (Entwurf bis Serienfertigung) Strömungssimulationen auf verschiedenen Anwendungsgebieten

(Wasserbau, Mikrofluidik,

)

DruckgussDruckgussSimulationSimulation mitmit FLOWFLOW3D3D

‐ Simulation Simulation mit mit FLOW FLOW ‐ ‐ 3D 3D Individuelle Schulungen und Seminare (Auslegung

Individuelle Schulungen und Seminare (Auslegung von Gieß und Temperiersystemen, Softwareentwicklung und anpassung

)

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Die Firma

FlowFlow ScienceScience DeutschlandDeutschland GmbHGmbH

Internetauftritt:Internetauftritt:

• Alle wichtigen Informationen rund um die Software FLOW-3D Hardwarevoraussetzungen Möglichkeiten der Software Anwendungsbeispiele News (Presse, Veranstaltungen, …)

• Alle wichtigen Informationen rund um die Anwendungsberatung Kontaktinformationen Downloads Tipps & Tricks / FAQ

• Dienstleistungsspektrum Schulungen und Seminare Simulationsberechnungen

InternetauftrittInternetauftritt derder FlowFlow ScienceScience DeutschlandDeutschland GmbHGmbH

Flow Science Science Deutschland Deutschland GmbH GmbH Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
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LeichtbauLeichtbau imim GussGuss EffizienzEffizienz durchdurch InnovationInnovation imim DruckgussDruckguss Einführung
LeichtbauLeichtbau imim GussGuss
EffizienzEffizienz durchdurch InnovationInnovation imim DruckgussDruckguss
Einführung
InnovationInnovation imim DruckgussDruckguss Einführung Dr. Dr. ‐ ‐ Ing Ing Dipl. Dipl. ‐ ‐ Phys. Phys.
InnovationInnovation imim DruckgussDruckguss Einführung Dr. Dr. ‐ ‐ Ing Ing Dipl. Dipl. ‐ ‐ Phys. Phys.
InnovationInnovation imim DruckgussDruckguss Einführung Dr. Dr. ‐ ‐ Ing Ing Dipl. Dipl. ‐ ‐ Phys. Phys.

Dr.Dr.IngIng Dipl.Dipl.Phys.Phys. MatthiasMatthias TodteTodte

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Einführung

SimulationSimulation giegießßereitechnischerereitechnischer ProzesseProzesse

„5000 Jahre Gießen von Metallen“, das bekannte Buch der Geschichte des Gießens zeigt die enorme Leistungsfähigkeit der Gießer und ihre wichtigen Beiträge für die Entwicklung der Zivilisation auf.

Es dokumentiert aber auch die enorme Leidensfähigkeit der Gießer, die den Fortschritt ausschließlich durch Versuch und Irrtum und damit durch Erfahrungswissen erkämpfen konnten.

Mit der Entwicklung von Simulationsmethoden für die Prozessbeschreibung des Gießens wurde das Verfahren, dass Jahrhunderte lang als „Kunst“ angesehen wurde, erstmals berechenbar. [1]

[Quelle: www.wikipedia.de]
[Quelle: www.wikipedia.de]

[1]: E. Flender und J. C. Sturm: „Simulation gießereitechnischer Prozesse“ Giesserei 05/2009 (100 Jahre VDG)

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Einführung

SimulationSimulation giegießßereitechnischerereitechnischer ProzesseProzesse

Die Ideen zur Nutzung von physikalischen Modellen zur Vorhersage des Gießens und Erstarrens kamen dabei von Physikern, Mathematikern und MaschinenbauIngenieuren. Bei den Gießern herrschte zunächst überwiegend große Skepsis („Um das Wärmezentrum zu finden, brauchen wir keinen Rechner…“).

Dennoch ist die GießprozessSimulation insbesondere in den letzten 15 Jahren als Werkzeug in den Gießereien akzeptiert. Die Gießer haben erkannt, dass Simulationsprogramme mehr bieten, als einen Einblick in die schwarze Kiste. [1]

bieten, als einen Einblick in die schwarze Kiste. [ 1 ] [1]: E. Flender und J.

[1]: E. Flender und J. C. Sturm: „Simulation gießereitechnischer Prozesse“ Giesserei 05/2009 (100 Jahre VDG)

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LeichtbauLeichtbau imim GussGuss
EffizienzEffizienz durchdurch InnovationInnovation imim DruckgussDruckguss
durchdurch InnovationInnovation imim DruckgussDruckguss Historische Entwicklung der Simulation von
durchdurch InnovationInnovation imim DruckgussDruckguss Historische Entwicklung der Simulation von

Historische Entwicklung der Simulation von Gießprozessen

Entwicklung der Simulation von Gießprozessen Dr. Dr. ‐ ‐ Ing Ing Dipl. Dipl. ‐ ‐ Phys.

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HistorischeHistorische EntwicklungEntwicklung derder SimulationSimulation vonvon GieGießßprozessenprozessen

GeschichteGeschichte

• 1940 … erster Beitrag zur mathematischen Beschreibung der Erstarrung von Gussstücken durch ChworinoffChworinoff (Modul Methode)

• 1943 … qualitative Methode zur Erzielung einer gelenkten Erstarrung in Richtung der Speiser durch HeuversHeuvers (Heuvers‘sche Kreismethode)

• 1950 bis 1960 … Nutzung analoger Computer, um die Bewegung der Erstarrungsfront in einer und zwei Dimensionen vorherzusagen

• 1962 FursundFursund nutzte erstmalig digitale Computer zur Lösung gießrelevanter Probleme

ungungüünstigenstige ggüünstigenstige GestaltungGestaltung GestaltungGestaltung LunkergeLunkerge‐‐
ungungüünstigenstige
ggüünstigenstige
GestaltungGestaltung
GestaltungGestaltung
LunkergeLunkerge‐‐
ffäährdunghrdung

• 1965 HentzelHentzel und KeverianKeverian veröffentlichen ihre bahnbrechende Arbeit zur zweidimensionalen Simulation des Wärmetransports

• 1968 VestbyVestby programmierte ein 2DModell zur Untersuchung der Temperaturverteilungen beim Schweißen (erstmalige Nutzung der FiniteDifferenz Methode)

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HistorischeHistorische EntwicklungEntwicklung derder SimulationSimulation vonvon GieGießßprozessenprozessen

GeschichteGeschichte

• 1970 HirtHirt, CookCook und ButlerButler veröffentlichen wichtige Arbeiten zur Berechnung des Fließens von inkompressiblen Flüssigkeiten mir freien Oberflächen

• 1975 … Promotion von HansenHansen mit einer Arbeit zur Simulation des Warmrissverhaltens (erstmalige Programmierung eines 3DModells)

• 1981 HirtHirt und NicholsNichols veröffentlichen Ihre Arbeit zur Entwicklung der VOFMethode

• Mitte der 80er Jahre … Vermarktung der ersten kommerziellen Simulationsprogramme

• 1990er Jahre … Entwicklung der Spannungssimulation in Gussteilen sowie erste Schritte zur Vorhersage von Gefügen und Eigenschaften

• Die Gießsimulation etablierte sich als die wichtigste Innovation der GießereiBranche in der Zeit von 1965 bis 2010. Sie hat die Entwicklung und Produktion von Gussteilen revolutioniert und auf eine ganz neue Grundlage gestellt.

revolutioniert und auf eine ganz neue Grundlage gestellt. Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
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EffizienzEffizienz durchdurch InnovationInnovation imim DruckgussDruckguss
Simulation von Formfüll ‐ und
Erstarrungsvorgängen
Simulation von Formfüll ‐ und Erstarrungsvorgängen Dr. Dr. ‐ ‐ Ing Ing Dipl. Dipl. ‐ ‐
Simulation von Formfüll ‐ und Erstarrungsvorgängen Dr. Dr. ‐ ‐ Ing Ing Dipl. Dipl. ‐ ‐
Simulation von Formfüll ‐ und Erstarrungsvorgängen Dr. Dr. ‐ ‐ Ing Ing Dipl. Dipl. ‐ ‐

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Numerische Simulation

ZieleZiele derder AnwendungAnwendung

• Unterstützung der Bauteilentwicklung und Konstruktion Anforderungs, fertigungsund werkstoffgerechte Bauteilkonstruktion

• Bestmögliche Eigenschaften des Gussbauteils Gefüge, mechanische Eigenschaften, Eigenspannungen

• Vermeidung von formfüllbedingten Gießfehlern Oxideinschlüsse, Lufteintrag, Kaltfließstellen, …

• Vermeidung von erstarrungsbedingten Fehlern Hot Spots, Lunker, Porositäten, Risse, Verzug, …

• Unterstützung bei der Werkzeugauslegung Anschnittsystem, Temperiersystem, Spannungen, Verzug, Risse, Lebensdauer, …

• Prozessoptimierung Prozessparameter (Zykluszeiten, Schusskurve, Temperaturen, …) Ausschussreduzierung bzw. vermeidung Qualitätssicherung, Standzeiten

bzw. ‐ vermeidung Qualitätssicherung, Standzeiten Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
bzw. ‐ vermeidung Qualitätssicherung, Standzeiten Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
bzw. ‐ vermeidung Qualitätssicherung, Standzeiten Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
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Numerische Simulation

RealitRealitäätt undund ModellModell

• Simulation ist immer nur ein Abbild der Realität je genauer die Annäherung (Netz, Geometrie, Modelle, Lösungsverfahren) desto besser die Ergebnisse damit verbunden sind im Allgemeinen längere Rechenzeiten

Ziel der Simulation:

Optimum zwischen Rechenzeit und Genauigkeit

• Wichtiger Punkt der Simulation ist die richtige Interpretation der Ergebnisse (Übertragung auf realen Prozess).

RealitRealitäätt Prozess
RealitRealitäätt
Prozess

Modellierung

realen Prozess). RealitRealitäätt Prozess Modellierung Ergebnisse Verifizierung ModellModell ∂ T r ρ () T

Ergebnisse

RealitRealitäätt Prozess Modellierung Ergebnisse Verifizierung ModellModell ∂ T r ρ () T ⋅ c ()
RealitRealitäätt Prozess Modellierung Ergebnisse Verifizierung ModellModell ∂ T r ρ () T ⋅ c ()

Verifizierung

ModellModell ∂ T r ρ () T ⋅ c () & T ⋅ = div
ModellModell
T
r
ρ
()
T
c
()
&
T
=
div
[ (T )
λ
grad
T]
+
W(T
, x,
t)
p
t
(
grad T
)
= −
α ⋅ T
(
λ
−T
)
n
0
0
1
Simulation
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Numerische Simulation

PrinzipiellerPrinzipieller AblaufAblauf derder numerischennumerischen SimulationSimulation desdes GieGießßprozessesprozesses

CADCAD--DatenDaten Start:Start: SimulationSimulation ImportImport derder CADCAD--DatenDaten GenerierungGenerierung
CADCAD--DatenDaten
Start:Start: SimulationSimulation
ImportImport derder CADCAD--DatenDaten
GenerierungGenerierung derder SimulationsgeometrieSimulationsgeometrie
PREPROCESSINGPREPROCESSING
PREPROCESSINGPREPROCESSING
MaterialMaterial--DatenbankDatenbank DefinitionDefinition derder AnfangsAnfangs-- undund RandbedingungenRandbedingungen
MaterialMaterial--DatenbankDatenbank
DefinitionDefinition derder AnfangsAnfangs-- undund RandbedingungenRandbedingungen
EingabeEingabe derder MaterialdatenMaterialdaten
SimulationsrechnungSimulationsrechnung
KriteriumsfunktionenKriteriumsfunktionen
BerechnungBerechnung vonvon KriteriumsfunktionenKriteriumsfunktionen
VisualisierungVisualisierung && AuswertungAuswertung derder ErgebnisseErgebnisse
Ende:Ende: SimulationSimulation
POSTPROCESSINGPOSTPROCESSING
MAINPROCESSINGMAINPROCESSING
POSTPROCESSINGPOSTPROCESSING
MAINPROCESSINGMAINPROCESSING
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Pre Processing

VernetzungVernetzung derder GeometrieGeometrie

• Vernetzung:Vernetzung:

Import der CADGeomerie (automatische) Vernetzung der kompletten CADDaten (Gussteil, Form, …)

der kompletten CAD ‐ Daten (Gussteil, Form, …) Automatische Automatische FAVOR FAVOR T M T M
der kompletten CAD ‐ Daten (Gussteil, Form, …) Automatische Automatische FAVOR FAVOR T M T M
der kompletten CAD ‐ Daten (Gussteil, Form, …) Automatische Automatische FAVOR FAVOR T M T M
der kompletten CAD ‐ Daten (Gussteil, Form, …) Automatische Automatische FAVOR FAVOR T M T M

AutomatischeAutomatische FAVORFAVOR TMTM VernetzungVernetzung inin FLOWFLOW3D3D

‐ Vernetzung Vernetzung in in FLOW FLOW ‐ ‐ 3D 3D Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten
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Pre Processing

ProzessparameterProzessparameter

ModellierungModellierung desdes Projektes:Projektes:

ModellerstellungModellerstellung inin FLOWFLOW3D3D

Definition der Anfangs‐ und Randbedingungen Vorgabe der physikalischen Materialdaten Definition der Prozesspara
Definition der Anfangs‐ und
Randbedingungen
Vorgabe der physikalischen
Materialdaten
Definition der Prozesspara ‐
meter (Schusskurve, …)
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Main Processing

SimulationslaufSimulationslauf

BerechnungBerechnung derder Ergebnisse:Ergebnisse:

FLOWFLOW3D3DGUIGUI SimulateSimulate // NavigatorNavigator // QueueQueue

Starten des Solvers Kontrolle und Verfolgung der Simulation Möglichkeit der Steuerung des Rechenlaufes QueueQueue
Starten des Solvers
Kontrolle und Verfolgung
der Simulation
Möglichkeit der Steuerung
des Rechenlaufes
QueueQueue Queue
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Post Processing

AuswertungAuswertung derder SimulationsergebnisseSimulationsergebnisse

• AuswertungAuswertung derder Ergebnisse:Ergebnisse:

FLOWFLOW3D3DBenutzeroberflBenutzeroberfläächeche DisplayDisplay

verschiedene Möglichkeiten der Ergebnisdarstellung und Auswertung
verschiedene Möglichkeiten
der Ergebnisdarstellung
und Auswertung
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LeichtbauLeichtbau imim GussGuss
EffizienzEffizienz durchdurch InnovationInnovation imim DruckgussDruckguss
durchdurch InnovationInnovation imim DruckgussDruckguss Möglichkeiten und Grenzen der Simulation von
durchdurch InnovationInnovation imim DruckgussDruckguss Möglichkeiten und Grenzen der Simulation von

Möglichkeiten und Grenzen der Simulation von Druckgießprozessen

und Grenzen der Simulation von Druckgießprozessen Dr. Dr. ‐ ‐ Ing Ing Dipl. Dipl. ‐ ‐

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Simulation von Gießprozessen

Rottenburg ▪ www.flow3d.de Simulation von Gießprozessen Beispielhafte Beispielhafte Ergebnisse Ergebnisse von von

BeispielhafteBeispielhafte ErgebnisseErgebnisse vonvon FLOWFLOW--3D3D

ErgebnisseErgebnisse derder FormfFormfüüllung:llung:

Schmelzeverlauf, Verwirbelungen, … Aufeinandertreffen von Schmelzefronten Strömungsgeschwindigkeiten (Anschnittgeschwindigkeiten) Temperaturen der Schmelze Vorerstarrungen, Kaltlauf (in der Füllkammer bzw. im Gussteil)

Fließweglängen und Fließzeiten Fließfiguren Lufteintrag in die Schmelze Lufteinschlüsse Druck in der Kavität Oxidbildung und transport Bereiche der letzten Füllung Kavitationsschäden

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Simulation von Gießprozessen

BeispielhafteBeispielhafte ErgebnisseErgebnisse vonvon FLOWFLOW--3D3D

ErgebnisseErgebnisse derder Erstarrungsberechnung:Erstarrungsberechnung:

Temperaturen der Schmelze Werkzeugtemperaturen (Zyklus, Temperierung, …) Mikro Porositäten Gefügeparameter (Korngröße, DAS) Mechanische Eigenschaften (Zugfestigkeit, Dehngrenze, …) Lunker und Poren Nachdruckwirkung (Speisung, Porositätsminderung) Warmrisse Spaltbildung (zwischen Werkzeug und Gussteil) Eigenspannungen und Verzug

LunkerLunker inin einemeinem GussteilGussteil

[Quelle: www.fraunhofer.de]
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Simulation von Gießprozessen

ModelleModelle zurzur FehlerprognoseFehlerprognose inin FLOWFLOW--3D3D

• Voraussetzung:Voraussetzung:

Die Modelle für Gussfehlerprognose liefern nur exakte und verwertbare Ergebnisse, wenn die Bewegung der Schmelze (Formfüllung) genau beschrieben wird.

Die TrueVOF TM Technik in FLOW-3D ermöglicht in Zusammenhang mit der FAVOR TM Methode eine akkurate Beschreibung der Schmelzebewegung selbst bei sehr hohen Strömungsgeschwindigkeiten.

3D3DDarstellungDarstellung derder TemperaturTemperatur (Druckguss)(Druckguss)

der der Temperatur Temperatur (Druckguss) (Druckguss) Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
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Simulation von Gießprozessen

ModelleModelle zurzur FehlerprognoseFehlerprognose inin FLOWFLOW--3D3D

• Verifizierung:Verifizierung:

Vergleich zwischen Simulation (Formfüllung mit Modellierung der Kolbenbewegung) und Experiment (exakte Abbildung der Prozesses)

und Experiment (exakte Abbildung der Prozesses) Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
und Experiment (exakte Abbildung der Prozesses) Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
und Experiment (exakte Abbildung der Prozesses) Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
und Experiment (exakte Abbildung der Prozesses) Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
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Prognose von Gussfehlern

OxidfehlerOxidfehler

• Simulationsergebnis:Simulationsergebnis:

3D3DDarstellungDarstellung derder OxidbildungOxidbildung mitmit FLOWFLOW3D3D

BereicheBereiche Bereiche mitmit mit OxidfehlernOxidfehlern Oxidfehlern innerhalbinnerhalb innerhalb desdes des
BereicheBereiche Bereiche mitmit mit OxidfehlernOxidfehlern Oxidfehlern
innerhalbinnerhalb innerhalb desdes des GussteilsGussteils Gussteils

Bereiche mit hoher Gussfehlerwahrscheinlichkeit bedingt durch Luftkontakt der Schmelze (Oxidfehler, Oxideinschlüsse, Oberflächenfehler) „Aufzeichnung“ der Dauer des Luft kontaktes der Schmelzefront unter Berücksichtigung der Größe der freien Schmelzeoberfläche

∂ C + u ⋅∇ C = Rate ⋅ t ⋅ δ ∂ t δ
∂ C
+
u ⋅∇
C
=
Rate ⋅ t
δ
∂ t
δ at free surface
in the bulk
1,
=
0,
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Prognose von Gussfehlern

OxidfehlerOxidfehler

REMREM‐‐AufnahmeAufnahme REM‐ Aufnahme eineseines eines OxideinschlussesOxideinschlusses Oxideinschlusses
REMREM‐‐AufnahmeAufnahme REM‐ Aufnahme eineseines eines
OxideinschlussesOxideinschlusses Oxideinschlusses

• ModellbeschrModellbeschräänkungen:nkungen:

keine Modellierung des chemischen Prozesses „Oxidation“ direkte Abbildung der Oxidschicht im Netz nicht möglich (erfordert Vernetzung im µm Bereich) skalare Größe, ein Wert für jede Zelle (Abhängigkeit von der Gitterauflösung) keine Berücksichtigung von weiteren Phänomenen, wie z.B. Schwimmen, Kleben, Aufschmelzen oder Aufreißen der Oxidschicht keine Rückkopplung auf die Bewegung der Schmelze nur qualitative Aussagen möglich (keine quantitativen Aussagen)

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Prognose von Gussfehlern

LufteintragLufteintrag inin diedie SchmelzeSchmelze

3D3D‐‐DarstellungDarstellung derder eingewirbelteneingewirbelten LuftLuft mitmit FLOWFLOW‐‐3D3D •
3D3D‐‐DarstellungDarstellung derder eingewirbelteneingewirbelten LuftLuft mitmit FLOWFLOW‐‐3D3D
• Simulationsergebnis:Simulationsergebnis:
Bereiche mit hoher Gussfehler‐
wahrscheinlichkeit bedingt durch
in die Schmelze eingewirbelte Luft
C
air + ⋅∇
u
C
=
R
t
(
1
C )
air
air
t
(hohe Turbulenzen und große
Schmelzeoberfläche während
des Formfüllprozesses)
g
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Prognose von Gussfehlern

LufteintragLufteintrag inin diedie SchmelzeSchmelze

• ModellbeschrModellbeschräänkungen:nkungen:

keine 2PhasenStrömung (Luftströmung wird nur über „DriftFlux“Modell berücksichtigt) skalare Größe, ein Wert für jede Zelle (Abhängigkeit von der Gitterauflösung) nur qualitative Aussagen möglich (keine quantitativen Aussagen)

SimulationSimulation Simulation
SimulationSimulation Simulation

GasporositGasporositäätenten inin einemeinem GussteilGussteil

ä ä ten ten in in einem einem Gussteil Gussteil Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und
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Prognose von Gussfehlern

LufteinschlLufteinschlüüssesse

• Simulationsergebnis:Simulationsergebnis:

Bereiche mit eingeschlossener Luft (innerhalb des Gussteils) Darstellung des Luftdrucks abgeschlossene Bereiche werden als adiabaticadiabatic bubblebubble“ behandelt

p

= p

0

γ = 1.4 for air

Formentlüftung über „valvevalve

VALC

⋅ C ⋅ Y ⋅ 2 d ρ
C
Y
2
d
ρ

= A

3D3DDarstellungDarstellung desdes LuftdruckesLuftdruckes mitmit FLOWFLOW3D3D

Luftdruckes Luftdruckes mit mit FLOW FLOW ‐ ‐ 3D 3D Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und
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⎛ ⎜ V

γ

⎜ ⎝

V

0

⎟ ⎟ ⎠

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Prognose von Gussfehlern

LufteinschlLufteinschlüüssesse

• ModellbeschrModellbeschräänkungen:nkungen:

LufteinschlLufteinschlüüssesse Lufteinschlüsse inin in GussteilenGussteilen Gussteilen
LufteinschlLufteinschlüüssesse
Lufteinschlüsse
inin in GussteilenGussteilen Gussteilen

keine 2PhasenStrömung (Luftströmung wird nicht berücksichtigt) skalare Größe, ein Wert für jede Zelle (Abhängigkeit von der Gitterauflösung) bei Definition der Geschwin

digkeit (als Randbedingung) können Luftblasen fast vollständig komprimiert werden (Druck steigt entsprechend)

komprimiert werden (Druck steigt entsprechend) Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
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Prognose von Gussfehlern

Kaltlauf,Kaltlauf, VorerstarrungenVorerstarrungen

• Simulationsergebnis:Simulationsergebnis:

Temperatur (Schmelze, Form, Luft) Verfolgung kalter Schmelzefronten Bereiche mit hohem Kaltlaufrisiko (hoher Anteil an erstarrtem Material) Veränderung der Fließeigenschaften durch einsetzende Erstarrung nicht ausgelaufene Bereiche bedingt durch Kaltlauf bzw. Vorerstarrungen

Bereiche bedingt durch Kaltlauf bzw. Vorerstarrungen 3D 3D ‐ ‐ Darstellung Darstellung von von Kaltlauf

3D3DDarstellungDarstellung vonvon KaltlaufKaltlauf mitmit FLOWFLOW3D3D

KaltlaufKaltlauf Kaltlauf
KaltlaufKaltlauf Kaltlauf
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Prognose von Gussfehlern

Kaltlauf,Kaltlauf, VorerstarrungenVorerstarrungen

• ModellbeschrModellbeschräänkungen:nkungen:

halbempirisches Modell keine Mikrostruktursimulation (keine direkte Modellierung der Gefügebildung im Rahmen der ablaufenden Erstarrung und der damit zusammenhängenden Schmelzeeigenschaften) „Solid fraction“ ist skalare Größe, ein Wert für jede Zelle (Abhängigkeit von der Gitterauflösung) Modellierung von Erstarrungseffekten von dünnen Randschale (Oberfläche der Formeinsätze) erfordert sehr feine Vernetzung (hohe Rechenzeiten)

KaltflieKaltfließßstellestelle Kaltfließstelle [Quelle: www.votronicvision.de]
KaltflieKaltfließßstellestelle Kaltfließstelle
[Quelle: www.votronicvision.de]
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Prognose von Gussfehlern

ErstarrungslunkerErstarrungslunker

3D3D‐‐DarstellungDarstellung derder LunkerLunker mitmit FLOWFLOW‐‐3D3D •
3D3D‐‐DarstellungDarstellung derder LunkerLunker mitmit FLOWFLOW‐‐3D3D
• Simulationsergebnis:Simulationsergebnis:
Bereiche mit Erstarrungslunkern
Berechnung der Volumenänderung
für jede Zelle (unter Berücksichtigung
von Nachdruckwirkung, …)
ρ
Δ
= Δ
l
V
V
1
l
s
ρ
s
ExportExport Export alsals als STLSTL‐‐DateiDatei STL‐ Datei
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Prognose von Gussfehlern

ErstarrungslunkerErstarrungslunker

• ModellbeschrModellbeschräänkungen:nkungen:

CTCTUntersuchungUntersuchung derder LunkerLunker inin einemeinem GussteilGussteil

[Quelle]: www.microvista.de
[Quelle]: www.microvista.de

halbempirisches Modell keine Mikrostruktursimulation (keine Berücksichtigung der realistischen Gefügebildung und der damit zusammenhängenden erstarrungsbedingten Lunkerbildung) skalare Größe, ein Wert für

jede Zelle (Abhängigkeit von der Gitterauflösung)

für jede Zelle (Abhängigkeit von der Gitterauflösung) Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
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Prognose von Gussfehlern

MikroporositMikroporositäätt

• Simulationsergebnis:Simulationsergebnis:

Mikroporosität (Mikrolunker) Darstellung des Volumendefizits

(

V old

− ΔV

)

ρ

new

=V

old

ρ

old

(entsteht zumeist am Ende des Erstarrungsprozesses)

intensificationintensification intensificationintensification pressurepressure pressurepressure solidsolid
intensificationintensification
intensificationintensification
pressurepressure
pressurepressure
solidsolid fractionfraction
solidsolid fractionfraction
FSCRFSCR
FSCRFSCR
metalmetal pressurepressure
metalmetal pressurepressure
porepore
porepore
pressurepressure
pressurepressure
timetime
timetime
microporositymicroporosity formsforms
microporositymicroporosity formsforms

3D3DDarstellungDarstellung derder MikroporositMikroporositäätt mitmit FLOWFLOW3D3D

Mikroporosit ä ä t t mit mit FLOW FLOW ‐ ‐ 3D 3D Leichtbau im Guss
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Prognose von Gussfehlern

MikroporositMikroporositäätt

• ModellbeschrModellbeschräänkungen:nkungen:

halbempirisches Modell keine Modellierung des sich ausbildenden Gefüges skalare Größe, ein Wert für jede Zelle (Abhängigkeit von der Gitterauflösung)

für jede Zelle (Abhängigkeit von der Gitterauflösung) Mikroporosit Mikroporosit ä ä t t in in einem

MikroporositMikroporositäätt inin einemeinem GussteilGussteil (Schliffbild)(Schliffbild)

MikroporositMikroporositäätt Mikroporosität
MikroporositMikroporositäätt Mikroporosität
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Prognose von Bauteileigenschaften

GefGefüügege

• Simulationsergebnis:Simulationsergebnis:

Korngrößen, primärer und sekundärer DAS (Kriteriumsfunktion)

1 − T ⎞ β 1 d = d ( t ) = α L
1
T
β
1
d
=
d
(
t
)
=
α
L
S
⎛ ⎜ T
=
α
⋅ t
β
S
S
E
&
E
T
⎜ T ⎟ = α ⋅ t β S S E & E ⎝ T ⎠

3D3DDarstellungDarstellung desdes DASDAS mitmit FLOWFLOW3D3D

des des DAS DAS mit mit FLOW FLOW ‐ ‐ 3D 3D Leichtbau im Guss ‐
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Prognose von Bauteileigenschaften

GefGefüügege

• ModellbeschrModellbeschräänkungen:nkungen:

keine direkte Modellierung der Bildung des Gefüges (z.B. Dendritenwachstum, Entwicklung der Korngröße, …)

MikrostruktursimulationMikrostruktursimulation DendritenwachstumDendritenwachstum Dendritenwachstum
MikrostruktursimulationMikrostruktursimulation
DendritenwachstumDendritenwachstum Dendritenwachstum

MikrostruktursimulationMikrostruktursimulation kann derzeit nur in kleinen Ausschnitten die Gefügebildung berechnen physikalischen Vorgänge sind

nicht genau bekannt derzeitig verfügbare Hardware erlaubt noch keine effektive Kopplung von Mikrostrukturund GießprozessSimulation (ungenügend Hauptspeicher, sehr lange Rechenzeiten, …)

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Prognose von Bauteileigenschaften

MechanischeMechanische EigenschaftenEigenschaften

250 250 -2 -2 RR RR == (236(236 ±± 5)5) MPaMPa == (236(236 ±± 5)5)
250
250
-2
-2
RR
RR
== (236(236 ±± 5)5) MPaMPa
== (236(236 ±± 5)5) MPaMPa
[N·mm
[N·mm
] ]
RR
RR
== (175(175 ±± 13)13) MPaMPa
== (175(175 ±± 13)13) MPaMPa
RR
R
R
== (236(236 ±±5)5) MPaMPa
mm
mm
=
=
(236 ± 5) MPa
(236 ± 5) MPa
200
200
R
R
RR
p0,2p0,2
p0,2p0,2
=
=
== (175(175 ±± 13)13) MPaMPa
(175 ± 13) MPa
(175 ± 13) MPa
R
mm
m
m
p0,2p0,2
= (236 ±5) MPa
p0,2
p0,2
R
= (175 ± 13) MPa
m
p0,2
150
150
100
100
50
50
E
E
E
E
= (74 ±± 3)3) GPaGPa
= (74 ±± 3)3) GPaGPa
= (74
= (74
E
E
EE = =
=
=
(74 ±±3)3) GPaGPa
(74
(74 ± 3) GPa
(74 ± 3) GPa
KorrelationKorrelation
KorrelationKorrelation
E = (74 ±3) GPa
AA
AA
== (1,0(1,0 ±± 0,1)0,1) %%
== (1,0(1,0 ±± 0,1)0,1) %%
A
A
AA == (1,0(1,0 ±±
= (1,0 ± 0,1) %
= (1,0 ± 0,1) %
0,10,1 )) %%
A = (1,0 ± 0,1 ) %
0 0
0
0
0,3
0,3
0,6
0,6
0, 9
0, 9
1,2
1,2
[%]
[%]
1, 5
1, 5
1,8
1,8
Dehnung ε
Dehnung ε
ErstarrungsprozessErstarrungsprozess
GefGefüügege
BauteileigenschaftenBauteileigenschaften
KriteriumsKriteriums‐‐
KriteriumsKriteriums‐‐
funktionfunktion
funktionfunktion
ErstarrungsprozessErstarrungsprozess
GefGefüügege
BauteileigenschaftenBauteileigenschaften
RealitätSimulation
RealitätSimulation
Spannung σ
Spannung σ
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Prognose von Bauteileigenschaften

MechanischeMechanische EigenschaftenEigenschaften

• Simulationsergebnis:Simulationsergebnis:

Darstellung von Zugfestigkeit, Dehngrenze und Bruchdehnung (Kriteriumsfunktion)

• ModellbeschrModellbeschräänkungen:nkungen:

keine direkte Modellierung der Gefügebildung und der sich herausbildenden mechanischen Eigenschaften basiert auf empirischen bzw. halbempirischen Zusammenhängen genaue physikalische Gesetz mäßigkeiten sind teilweise noch unbekannt

MechanischeMechanische EigenschaftenEigenschaften eineseines GussteilsGussteils

Eigenschaften eines eines Gussteils Gussteils Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
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Prognose von Bauteileigenschaften

SpannungnSpannungn undund VerzugVerzug

• Simulationsergebnis:Simulationsergebnis:

BerechnungBerechnung derder EigenspannungenEigenspannungen inin einemeinem GussteilGussteil mitmit FLOWFLOW3D3D

EigenspannungenEigenspannungen Eigenspannungen
EigenspannungenEigenspannungen Eigenspannungen

Darstellung von Spannungen und Verzug in Bauteil und Form Kriteriumsfunktionen (Warmrissneigung, Lebensdauer, …)

• ModellbeschrModellbeschräänkungen:nkungen:

genaue physikalische Gesetz mäßigkeiten sind teilweise noch unbekannt (derzeitige Modelle können nicht alle

Phänomene genau beschreiben) derzeitig verfügbare Hardware (RAM) setzt Grenzen hinsichtlich der notwendigen Netzfeinheit

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Prognose von Formbeschädigungen

KavitationKavitation

• Simulationsergebnis:Simulationsergebnis:

3D3D‐‐DarstellungDarstellung derder KavitationKavitation mitmit FLOWFLOW‐‐3D3D
3D3D‐‐DarstellungDarstellung derder
KavitationKavitation mitmit FLOWFLOW‐‐3D3D
KavitationsblKavitationsblääschenschen Kavitationsbläschen
an einer Schiffsschraube
an einer Schiffsschraube
an einer Schiffsschraube

Bereiche mit Risiko für Kavitationsschäden der Form

t C = ∫ max( p − p ,0 ,0 ) dt CAV 0
t
C =
max(
p
p
,0 ,0 )
dt
CAV
0

• ModellbeschrModellbeschräänkungen:nkungen:

direkte Modellierung (Entstehung, Transport und Kollabierung) der Kavitationsblasen mit vertretbarem Aufwand (Hardware, Rechenzeit) nicht möglich „nur“ Potenzialmodell (Integration)

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Möglichkeiten der Simulationstechnik

OptionenOptionen ffüürr SimulationsberechnungSimulationsberechnung

• WeiterfWeiterfüührendehrende Simulationsergebnisse:Simulationsergebnisse:

hrende hrende Simulationsergebnisse: Simulationsergebnisse: Tracerfunktion Fließweglänge Schmelzealter,

Tracerfunktion Fließweglänge Schmelzealter, Schmelzekontakt benetzte Fläche Sensoren (Temperatur, Volumenströme, …) (Punkte, Flächen, Volumen)

Kräfte auf Objekte

…) (Punkte, Flächen, Volumen) Kräfte auf Objekte Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
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Möglichkeiten der Simulationstechnik

LLöösungsung speziellerspezieller FragestellungenFragestellungen

• FFüüllkammer:llkammer:

Schmelzetransport zur Gießkammer (Pfanne, Rinne, …) Befüllung der Gießkammer (Vermeidung von Turbulenzen, hohen Temperaturverlusten, …)

(Vermeidung von Turbulenzen, hohen Temperaturverlusten, …) Druckguss Druckguss ‐ ‐ Simulation Simulation mit mit

DruckgussDruckgussSimulationSimulation mitmit FLOWFLOW3D3D

‐ Simulation Simulation mit mit FLOW FLOW ‐ ‐ 3D 3D Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten
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Möglichkeiten der Simulationstechnik

LLöösungsung speziellerspezieller FragestellungenFragestellungen

• FFüüllkammer:llkammer:

Badbewegung in der Füllkammer durch die Kolbenbewegung (kein Schmelzeüberschlag, …) Lufttransport aus der Füllkammer (keine Lufteinschlüsse, …) Temperaturverlust der Schmelze Oxidbildung und Vorerstarrungen in der Gießkammer

Oxidbildung und Vorerstarrungen in der Gießkammer Simulation Simulation einer einer Kammerbef Kammerbef ü

SimulationSimulation einereiner KammerbefKammerbefüüllungllung mitmit FLOWFLOW3D3D

ü ü llung llung mit mit FLOW FLOW ‐ ‐ 3D 3D Leichtbau im Guss ‐
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Möglichkeiten der Simulationstechnik
LLöösungsung speziellerspezieller FragestellungenFragestellungen
DruckgussDruckguss‐‐SimulationSimulation mitmit FLOWFLOW‐‐3D3D
• Einlegeteile:Einlegeteile:
Untersuchung von Gießprozessen
mit Einlegeteilen
(z.B. Keramikinsert)
Infiltrationsverlauf, Erstarrungs‐
verlauf in der Keramik, Kräfte auf
das Keramikinsert, …
BMW
Werk Landshut
Hubert Lang
Oktober 2012
Freude am Fahren
Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der Simulation von Druckgießprozessen“
16./17. Oktober 2012
‐ Folie 47 ‐
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Möglichkeiten der Simulationstechnik

LLöösungsung speziellerspezieller FragestellungenFragestellungen

• EntlEntlüüftungftung üüberber KinVacKinVac::

Untersuchung von Gießprozessen mit speziellem Entlüftungssystem Entwicklung und Erprobung eines beweglichen Entlüftungsventils (KinVac)

und Erprobung eines beweglichen Entlüftungsventils (KinVac) Simulation Simulation mit mit FLOW FLOW ‐ ‐ 3D 3D

SimulationSimulation mitmit FLOWFLOW3D3D

Simulation Simulation mit mit FLOW FLOW ‐ ‐ 3D 3D Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und
Simulation Simulation mit mit FLOW FLOW ‐ ‐ 3D 3D Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und
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Möglichkeiten der Simulationstechnik

LLöösungsung speziellerspezieller FragestellungenFragestellungen

• Salzkerne:Salzkerne:

Erprobung der Verwendung von Salzkernen im Druckguss Untersuchung der Kräfte auf den Salzkern (FluidStructureInteraction)

auf den Salzkern (Fluid ‐ Structure ‐ Interaction) Versuchskörper Mean Iso Stress -6.5 MPa 6.5 MPa

Versuchskörper

Mean Iso Stress -6.5 MPa 6.5 MPa
Mean Iso Stress
-6.5 MPa
6.5 MPa

15 m/s

35 m/s

Mean Iso Stress -6.5 MPa 6.5 MPa 15 m/s 35 m/s Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten
Mean Iso Stress -6.5 MPa 6.5 MPa 15 m/s 35 m/s Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten
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Möglichkeiten der Simulationstechnik

DarstellungDarstellung derder ErgebnisseErgebnisse

• PostPostprocessorprocessor::

Darstellung aller Ergebnisse möglichst automatische Reportgenerierung Möglichkeit des Exports der berechneten Ergebnisse Weiterverarbeitung der Ergebnisse (z.B. Einbindung in Powerpoint) interaktive Betrachtung und Auswertung der Ergebnisse durch den Kunden (Drehen, Zoomen, Slicen; Schneiden, … während der Animation) virtuelle Betrachtung der Ergebnisse

InteraktiveInteraktive 3D3DDarstellungDarstellung derder TemperaturTemperatur (Druckguss)(Druckguss)

EnsightEnsight
EnsightEnsight
Temperatur (Druckguss) (Druckguss) EnsightEnsight Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
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SoftwareanpassungSoftwareanpassung üüberber UserUserRoutinenRoutinen

• Anpassung bestehender FLOW-3D Modelle zur Erweiterung ihrer Funktionalität z.B. Viskositätsgesetz, Dichtebeschreibung, spezielle Erstarrungsmodelle, …

• Generierung eigener Berechnungsmodelle z.B. Qualitätsindex

eigener Berechnungsmodelle z.B. Qualitätsindex Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
eigener Berechnungsmodelle z.B. Qualitätsindex Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
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AutomatischeAutomatische OptimierungOptimierung

• Nutzung von Optimierungsalgorithmen Automatische Optimierung von Geometrie und Gießparametern hinsichtlich bestimmter Zielvorgaben (z.B. wenig Turbulenzen, minimaler Lufteintrag, wenig Oxidbildung, Vermeidung von Lunkern, geringe Mikroporosität, …)

Vermeidung von Lunkern, geringe Mikroporosität, …) Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
Vermeidung von Lunkern, geringe Mikroporosität, …) Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
Vermeidung von Lunkern, geringe Mikroporosität, …) Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
Vermeidung von Lunkern, geringe Mikroporosität, …) Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
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Grenzen der Simulationstechnik

DerzeitigDerzeitig offeneoffene ProblemstellungenProblemstellungen (kleine(kleine Auswahl)Auswahl)

• Modellierung:Modellierung:

SimulationSimulation vonvon StrukturbauteilenStrukturbauteilen inin FLOWFLOW3D3D

Strukturbauteilen in in FLOW FLOW ‐ ‐ 3D 3D sehr große dünnwandige Bauteile erfordern sehr feine

sehr große dünnwandige Bauteile erfordern sehr feine Vernetzung und gleichzeitig sehr viele Elemente lange Rechenzeiten und hohe Anforderungen an Rechentechnik (MPIVersion)

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DerzeitigDerzeitig offeneoffene ProblemstellungenProblemstellungen (kleine(kleine Auswahl)Auswahl)

• ModellgrModellgrößöße:e:

Hardware setzt Grenzen (Zellgröße, …) Berechnungszeiten müssen in einem „vernünftigen“ Rahmen bleiben

müssen in einem „vernünftigen“ Rahmen bleiben Rechenzeiten in Abhängigkeit von der Zellgröße am
Rechenzeiten in Abhängigkeit von der Zellgröße am Beispiel einer FLOW ‐ 3D ‐Simulation 80,0 70,0
Rechenzeiten in Abhängigkeit von der Zellgröße
am Beispiel einer FLOW ‐ 3D ‐Simulation
80,0
70,0
60,0
50,0
40,0
30,0
20,0
10,0
0,0
2,00
1,88
1,75
1,63
1,50
1,38
1,25
1,13
1,00
Zellgröße [mm]
Rechenzeiten [h]
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DerzeitigDerzeitig offeneoffene ProblemstellungenProblemstellungen (kleine(kleine Auswahl)Auswahl)

• Trennmittel:Trennmittel:

Auftragen von Trennmitteln Abwaschen und Transport während der Formfüllung (Veränderung Wärmeübergangskoeffizient, …) Verbleib im Bauteil (ggf. Verschlechterung der Gussteileigenschaften)

• Sprühprozess::

keine realistische Modellierung des Sprühprozesses (Abbildung durch Ersatzmodelle) Fehler bei der genauen Modellierung des Wärmehaushaltes der Druckgussform (Zyklusprozess)

• Schmelze:Schmelze:

keine Berücksichtigung der genauen chemischen Zusammensetzung und Behandlung der Schmelze (Einfluss auf Materialdaten, Gefügebildung, Gussfehler, mechanische Eigenschaften, …)

Gefügebildung, Gussfehler, mechanische Eigenschaften, …) Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
Gefügebildung, Gussfehler, mechanische Eigenschaften, …) Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
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DerzeitigDerzeitig offeneoffene ProblemstellungenProblemstellungen (kleine(kleine Auswahl)Auswahl)

AusbrAusbrööckelungenckelungen Ausbröckelungen
AusbrAusbrööckelungenckelungen Ausbröckelungen
Rissnetzwerk Rissnetzwerk Rissnetzwerk
Rissnetzwerk Rissnetzwerk Rissnetzwerk
Rissnetzwerk Rissnetzwerk Rissnetzwerk
Rissnetzwerk Rissnetzwerk Rissnetzwerk
Rissnetzwerk Rissnetzwerk Rissnetzwerk

RissnetzwerkRissnetzwerk Rissnetzwerk

Rissnetzwerk Rissnetzwerk Rissnetzwerk
Rissnetzwerk Rissnetzwerk Rissnetzwerk
Rissnetzwerk Rissnetzwerk Rissnetzwerk
Rissnetzwerk Rissnetzwerk Rissnetzwerk
Rissnetzwerk Rissnetzwerk Rissnetzwerk
Rissnetzwerk Rissnetzwerk Rissnetzwerk
Rissnetzwerk Rissnetzwerk Rissnetzwerk
Rissnetzwerk Rissnetzwerk Rissnetzwerk
Rissnetzwerk Rissnetzwerk Rissnetzwerk
Rissnetzwerk Rissnetzwerk Rissnetzwerk

Kinematik:Kinematik:

keine Modellierung der Kinematik der einzelnen Komponenten einer Druckgussform (Formhälften, Schieber, Kernstifte, …) die dabei wirkenden Kräfte werden nur annähernd oder gar nicht in Spannungssimulationen berücksichtigt (Ungenauigkeiten bei der Spannungsanalyse) veränderte Kontaktbedingungen haben auch Einfluss auf Wärmehaushalt der Form (Ungenauigkeiten bei der Berechnung von Zyklusprozessen) Probleme beim Auswerfen von Gussteilen nur schwer realistisch identifizierbar

• Rissnetzwerk und Folgeschädigungen::

keine realistische Modellierung der Entstehung und Ausbreitung von Warmrissen in der Form (Rissnetzwerk) nur annähernde Prognose von Formschädigungen und Standzeiten möglich

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DerzeitigDerzeitig offeneoffene ProblemstellungenProblemstellungen (kleine(kleine Auswahl)Auswahl)

• Temperierungssystem ::

keine Berücksichtigung der realistischen Strömung des Temperiermediums (lange Rechenzeiten) dadurch Fehler bei der Berechnung des Wärmehaushaltes der Druckgussform (lokal unterschiedliche Geschwindigkeiten, Temperaturen, Wärmeübergangskoeffizienten, …)

• Materialdaten ::

notwendige temperaturabhängige physikalische Materialdaten liegen teilweise nur unvollständig vor Bestimmung ist teilweise schwierig, zeitaufwendig und kostenintensiv Messungen unterliegen zumeist bestimmten Einschränkungen (Daten nicht allgemeingültig) exakte Wärmeübergangskoeffizienten sind zumeist unbekannt Materialdatenbanken sind oft sehr teuer

zumeist unbekannt Materialdatenbanken sind oft sehr teuer Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
zumeist unbekannt Materialdatenbanken sind oft sehr teuer Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
zumeist unbekannt Materialdatenbanken sind oft sehr teuer Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
zumeist unbekannt Materialdatenbanken sind oft sehr teuer Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
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LeichtbauLeichtbau imim GussGuss EffizienzEffizienz durchdurch InnovationInnovation imim DruckgussDruckguss
LeichtbauLeichtbau imim GussGuss
EffizienzEffizienz durchdurch InnovationInnovation imim DruckgussDruckguss
Zusammenfassung
imim DruckgussDruckguss Zusammenfassung Dr. Dr. ‐ ‐ Ing Ing Dipl. Dipl. ‐ ‐ Phys. Phys.
imim DruckgussDruckguss Zusammenfassung Dr. Dr. ‐ ‐ Ing Ing Dipl. Dipl. ‐ ‐ Phys. Phys.
imim DruckgussDruckguss Zusammenfassung Dr. Dr. ‐ ‐ Ing Ing Dipl. Dipl. ‐ ‐ Phys. Phys.

Dr.Dr.IngIng Dipl.Dipl.Phys.Phys. MatthiasMatthias TodteTodte

Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der Simulation von Druckgießprozessen“ 16./17. Oktober 2012 ‐
Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der Simulation von Druckgießprozessen“
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Zusammenfassung

NumerischeNumerische SimulationSimulation vonvon GieGießßprozessenprozessen

Die Anforderungen an Funktionalität und Qualität von Gussteilen und an die Produktivität und Zuverlässigkeit der Gießprozesse steigen ständig.

Die gießtechnische Simulation ist heute ein anerkanntes und wichtiges Werkzeug zur Berechnung von Gießprozessen und hat bereits einen hohen Anwendungsgrad erreicht.

Sie stellt wesentliche Informationen zur Beurteilung der zu erwartenden Bauteileigenschaften und der Gussqualität bereit.

Der Einsatz von Simulationsprogrammen ist somit ein wichtiges Hilfsmittel sowohl für Entwicklung und Konstruktion als auch für die Fertigung.

Entwicklung und Konstruktion als auch für die Fertigung. Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
Entwicklung und Konstruktion als auch für die Fertigung. Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
Entwicklung und Konstruktion als auch für die Fertigung. Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
Entwicklung und Konstruktion als auch für die Fertigung. Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
Entwicklung und Konstruktion als auch für die Fertigung. Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
Entwicklung und Konstruktion als auch für die Fertigung. Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
Entwicklung und Konstruktion als auch für die Fertigung. Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
Entwicklung und Konstruktion als auch für die Fertigung. Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
Entwicklung und Konstruktion als auch für die Fertigung. Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
Entwicklung und Konstruktion als auch für die Fertigung. Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
Entwicklung und Konstruktion als auch für die Fertigung. Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
Entwicklung und Konstruktion als auch für die Fertigung. Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
Entwicklung und Konstruktion als auch für die Fertigung. Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
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Zusammenfassung

NumerischeNumerische SimulationSimulation vonvon GieGießßprozessenprozessen

Simulation ermöglicht die Berechnung von Formfüllung, Erstarrung und Abkühlung sowie die Vorhersage wichtiger Bauteileigenschaften von Gussteilen und ist somit eine umfassende Komplettlösung für Entwicklung, Fertigung und Qualitätssicherung.

Trotz dieser vielfältigen Möglichkeiten heutiger Simulationsprogramme besitzen sowohl die Software und die verwendeten physikalischen Modelle als auch die zur Verfügung stehende Hardware noch zahlreiche Grenzen und Einschränkungen.

Hardware noch zahlreiche Grenzen und Einschränkungen. [Quelle: www.hp.com] Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten
Hardware noch zahlreiche Grenzen und Einschränkungen. [Quelle: www.hp.com] Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten
Hardware noch zahlreiche Grenzen und Einschränkungen. [Quelle: www.hp.com] Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten
Hardware noch zahlreiche Grenzen und Einschränkungen. [Quelle: www.hp.com] Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten
Hardware noch zahlreiche Grenzen und Einschränkungen. [Quelle: www.hp.com] Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten
Hardware noch zahlreiche Grenzen und Einschränkungen. [Quelle: www.hp.com] Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten
[Quelle: www.hp.com]
[Quelle: www.hp.com]
Grenzen und Einschränkungen. [Quelle: www.hp.com] Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
Grenzen und Einschränkungen. [Quelle: www.hp.com] Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
Grenzen und Einschränkungen. [Quelle: www.hp.com] Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
Grenzen und Einschränkungen. [Quelle: www.hp.com] Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
Grenzen und Einschränkungen. [Quelle: www.hp.com] Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
Grenzen und Einschränkungen. [Quelle: www.hp.com] Leichtbau im Guss ‐ „Möglichkeiten und Grenzen der
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LeichtbauLeichtbau imim GussGuss EffizienzEffizienz durchdurch InnovationInnovation imim DruckgussDruckguss
LeichtbauLeichtbau imim GussGuss
EffizienzEffizienz durchdurch InnovationInnovation imim DruckgussDruckguss
durchdurch InnovationInnovation imim DruckgussDruckguss Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit ! Dr. Dr. ‐ ‐
durchdurch InnovationInnovation imim DruckgussDruckguss Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit ! Dr. Dr. ‐ ‐

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit ! Dr. Dr. ‐ ‐ Ing Ing Dipl. Dipl. ‐ ‐

Dr.Dr.IngIng Dipl.Dipl.Phys.Phys. MatthiasMatthias TodteTodte

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