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Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

8

NTG

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

9

SG

Naturwissenschaftliches

Arbeiten

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

8

NTG

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

9

SG

Aggregatzustände

Stoff - Teilchen Donator - Akzeptor Energie 8 NTG 1 Struktur - Eigenschaften 9 SG
Stoff - Teilchen
Donator - Akzeptor
Energie
8
NTG
1
Struktur - Eigenschaften
9
SG
Stoff - Teilchen
Donator - Akzeptor
Energie
8
NTG
2
Struktur - Eigenschaften
9
SG
Stoff - Teilchen
Donator - Akzeptor
Energie
8
NTG
3
Struktur - Eigenschaften
9
SG
Stoff
Mischen
Reinstoff
Stoffgemisch
Trennen
Bei gleichen Bedingungen
(Temperatur, Druck):
immer gleiche qualitative und
quantitative Eigenschaften
(z.B. Farbe, Geruch, Geschmack,
Aggregatzustand, Schmelz- und
Siedetemperatur, Dichte)
Keine konstanten Eigenschaften;
diese ändern sich mit der
Zusammensetzung.
z.B.: Salzwasser
z.B.: Gold, Wasser, Wasserstoff

1 Gleichgewicht

2 Gleichgewicht

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

8

NTG

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

9

SG

Einteilung der Stoffe:

Stoff

Reinstoff

Stoffgemisch

3 Gleichgewicht

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

8

NTG

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

9

SG

Einteilung der Stoffe:

Reinstoff

Element

Verbindung

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor Energie 8 NTG Struktur - Eigenschaften 9 SG Reinstoff
Donator - Akzeptor
Energie
8 NTG
Struktur - Eigenschaften
9 SG
Reinstoff

4

Element

Verbindung

Teilchen bestehen aus nur einer Atomart

Atom Molekül Gold Wasserstoff Au H 2
Atom
Molekül
Gold
Wasserstoff
Au
H 2
Teilchen bestehen aus verschie- denen Atomarten in einem fes- ten, für die Verbindung charak- teristischen
Teilchen bestehen aus verschie-
denen Atomarten in einem fes-
ten, für die Verbindung charak-
teristischen Zahlenverhältnis
Wasser
H 2 O

Sie lässt sich durch eine Analyse

in Elemente zerlegen.

4 Gleichgewicht

Stoff - Teilchen

Gleichgewicht

Donator - Akzeptor

Struktur - Eigenschaften

Energie

8 NTG

9 SG

Einteilung der Stoffe:

homogenes Stoffgemisch

heterogenes Stoffgemisch

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

8

NTG

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

9

SG

Chemische Reaktion

 

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

8

NTG

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

9

SG

Grundtypen chemischer Reaktionen

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

8

NTG

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

9

SG

Nachweisreaktionen

 

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

 

Energie

8

NTG

Struktur - Eigenschaften

 

9

SG

5

 

Stoffgemisch

   
 
     
 
     
 
 

homogen

     

heterogen

 

nur eine Phase:

 

mindestens zwei Phasen:

haben ein einheitliches

 

verschiedene Stoffe

   

erkennbar

 
 

Aussehen (z.B. Luft)

 

(z.B. Zigarettenrauch)

 

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

 

Energie

8

NTG

6

Struktur - Eigenschaften

 

9

SG

Chemische Reaktionen sind Stoff- und Energieumwandlungen.

 

Auf Teilchenebene sind sie gekennzeichnet durch:

 
 

Umgruppierung von Atomen

 

Umbau von chemischen Bindungen

 Umbau von chemischen Bindungen
 Umbau von chemischen Bindungen
 Umbau von chemischen Bindungen
 Umbau von chemischen Bindungen
 Umbau von chemischen Bindungen
 Umbau von chemischen Bindungen
 Umbau von chemischen Bindungen
 Umbau von chemischen Bindungen
 Umbau von chemischen Bindungen  
 

2H 2

+

O 2

2H 2 + O 2 2H 2 O Energie

2H 2 O

Energie

 

wird frei

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

8

NTG

7

Struktur - Eigenschaften

9

SG

Synthese:

 
 

A

+

B

  A + B AB  

AB

 

z.B.:

Wasserstoff

Sauerstoff

Wasser

Analyse:

 
 

AB

  AB A + B

A

+

B

z.B.:

Wasser

Wasserstoff

Sauerstoff

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

8

NTG

8

Struktur - Eigenschaften

9

SG

Glimmspanprobe

Sauerstoff

 
 

Verbrennung in reinem Sauerstoff ist heftiger als in Luft

glimmender Holzspan glüht auf

 

Knallgasprobe

Wasserstoff

 

Wasserstoff in Kontakt mit Sauerstoff explosionsfähig

 

Geräusch (Druckwelle) bei Entzündung

 

Kalkwasserprobe

Kohlenstoffdioxid

 

Kohlstoffdioxid bildet in Kalkwasser (Calciumhydroxid-Lösung) schwer lösliches Calciumcarbonat (Kalk) Trübung

5 Gleichgewicht

6 Gleichgewicht

7 Gleichgewicht

8 Gleichgewicht

Stoff - Teilchen Gleichgewicht

Donator - Akzeptor Struktur - Eigenschaften

Energie

8

NTG

9

9

SG

 

Innere Energie E i

 

exotherm

endotherm

 

Stoff - Teilchen Gleichgewicht

Donator - Akzeptor Struktur - Eigenschaften

Energie

8

NTG

10

9

SG

 

Energiediagramm

 

Stoff - Teilchen Gleichgewicht

Donator - Akzeptor Struktur - Eigenschaften

Energie

8

NTG

11

9

SG

 

Katalysator

 

Stoff - Teilchen Gleichgewicht

Donator - Akzeptor Struktur - Eigenschaften

Energie

8

NTG

12

9

SG

 

Molekül

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

8

NTG

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

9

SG

9

Der gesamte Energievorrat im Inneren eines Systems ist dessen innere Energie E i . [E i ] = 1 kJ (alte Einheit: kcal)

Energieabgabe bei einer chemischen Reaktion:

exotherme Reaktion (E i < 0).

Energieaufnahme bei einer chemischen Reaktion:

endotherme Reaktion (E i > 0).

andere Energieformen, z.B. Wärme, …
andere
Energieformen,
z.B. Wärme, …
Innere Energie E i
Innere
Energie E i

endotherm

( ∆ E i > 0). andere Energieformen, z.B. Wärme, … Innere Energie E i endotherm

exotherm

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

8

NTG

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

9

SG

10

Die Änderung der inneren Energie eines Systems bei chemischen Reaktionen kann durch ein Energiediagramm dargestellt werden.

z.B. exotherme Reaktion E i Aktivierungsenergie E A E 1 Edukte abgegebene Energie ΔE i
z.B. exotherme Reaktion
E i
Aktivierungsenergie E A
E 1
Edukte
abgegebene
Energie
ΔE i < 0
E 2
Produkte

Reaktionsverlauf

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

8

NTG

11

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

9

SG

Ein Katalysator ist ein Stoff, der

 

die Aktivierungsenergie herabsetzt

 

die Reaktion beschleunigt und

 

nach der Reaktion unverändert vorliegt.

 
• nach der Reaktion unverändert vorliegt.   Stoff - Teilchen Donator - Akzeptor   Energie 8

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

 

Energie

8

NTG

12

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

9

SG

Teilchen, die aus mindestens zwei Nichtmetall-Atomen bestehen, werden als Moleküle bezeichnet. Moleküle von Elementen bestehen aus gleichartigen Atomen (Cl 2 , O 2 , N 2 , H 2 ), Moleküle von Verbindungen aus verschiedenartigen Atomen (NH 3 , H 2 O, CO 2 , CH 4 ).

2 , H 2 ), Moleküle von Verbindungen aus verschiedenartigen Atomen (NH 3 , H 2
2 , H 2 ), Moleküle von Verbindungen aus verschiedenartigen Atomen (NH 3 , H 2
2 , H 2 ), Moleküle von Verbindungen aus verschiedenartigen Atomen (NH 3 , H 2
2 , H 2 ), Moleküle von Verbindungen aus verschiedenartigen Atomen (NH 3 , H 2
2 , H 2 ), Moleküle von Verbindungen aus verschiedenartigen Atomen (NH 3 , H 2
2 , H 2 ), Moleküle von Verbindungen aus verschiedenartigen Atomen (NH 3 , H 2

Wasserstoff-

Sauerstoff-

Wasser-

Kohlenstoffdioxid-

molekül

molekül

molekül

molekül

 

Stoff - Teilchen Gleichgewicht

Donator - Akzeptor Struktur - Eigenschaften

Salze

Energie

8 NTG

9 SG

Kationen und Anionen

Atom-Ionen und Molekül-Ionen

Stoff - Teilchen Donator - Akzeptor Energie 8 NTG 13 Struktur - Eigenschaften 9 SG
Stoff - Teilchen
Donator - Akzeptor
Energie
8 NTG
13
Struktur - Eigenschaften
9 SG
.
Salz
Salze: Verbindungen aus Ionen
Kationen
Anionen
Kationen:
positiv geladene Ionen
Anionen:
NaCl
negativ geladene Ionen
Na +
Cl -
NH 4 Cl
Atom-Ionen
z.B.: Na + , Ca 2+ , Cl -
NH 4 +
Cl -
Ca(NO 3 ) 2
Molekül-Ionen
-
z.B.: NH 4 + , SO 4 2- , NO 3
-
Ca 2+
NO 3
-
NO 3

13 Gleichgewicht

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

8 NTG

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

9 SG

Verhältnisformel

Molekülformel

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Struktur - Eigenschaften

Die Verhältnisformel gibt das Zahlenverhältnis der Ionen in einem Salz (Metall-Nichtmetall- Verbindung) an.

Energie

8 NTG

9 SG

14

(Metall-Nichtmetall- Verbindung) an. Energie 8 NTG 9 SG 14 N a C l C a F

NaCl

CaF 2

Die Molekülformel gibt

an,

aus

wie

vielen

Atomen

jeweils

ein

Molekül

(Nichtmetall-

Nichtmetall-Verbindung)

besteht.

Molekül (Nichtmetall- Nichtmetall-Verbindung) besteht. H 2 O 2 C 4 H 10 (Wasserstoff- (Butanmolekül)

H 2 O 2

C 4 H 10

(Wasserstoff-

(Butanmolekül)

peroxidmolekül)

14 Gleichgewicht

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

8 NTG

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

9 SG

Atommodelle

Modell nach Dalton

Energiestufenmodell

Orbitalmodell

(ab 9 NTG / 10 SG)

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

8

NTG

15

Struktur - Eigenschaften

9

SG

Masse

 

Daltonsche Atommodell

C-Atom 12u

Atom als kompakte Kugel (z.B.: C-Atom, H-Atom).

H-Atom 1u

  Energiestufenmodell oder Quantenmodell  
 

Energiestufenmodell oder Quantenmodell

 
   

n=3

Energie

 

beschreibt den Aufbau der Atomhülle

 
   
n=2  Elektronen auf Energiestufen  
n=2  Elektronen auf Energiestufen  

n=2 Elektronen auf Energiestufen  

n=2

Elektronen auf Energiestufen

 
   
 
  n=1  eine Energiestufe kann von maximal 2n 2 Elektronen besetzt werden

n=1   eine Energiestufe kann von maximal 2n 2 Elektronen besetzt werden

eine Energiestufe kann von maximal 2n 2 Elektronen besetzt werden

 
Orbital: Raum um den Atomkern, in welchem ein Elektron mit hoher Wahrscheinlichkeit anzutreffen ist. Orbitalmodell:

Orbital: Raum um den Atomkern, in welchem ein Elektron mit hoher Wahrscheinlichkeit anzutreffen ist. Orbitalmodell: beschreibt die Atombindung:

jedes Orbital fasst maximal zwei Elektronen

 

Atombindung kommt durch Überlappung zweier Orbitale zustande (z.B. Wasser-Molekül).

15 Gleichgewicht

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

8 NTG

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

9 SG

Atom

A

X

Z

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Struktur - Eigenschaften

Energie

8 NTG

9 SG

16

- Akzeptor Struktur - Eigenschaften Energie 8 NTG 9 SG 16 (Lithium) 3 p + ,

(Lithium)- Akzeptor Struktur - Eigenschaften Energie 8 NTG 9 SG 16 3 p + , 4

3 p + , 4 n, 3 e -

Nukleonenzahl A:

A=7

Rel. Atommasse m A :

7 u

Ordnungs-, Elektronen-, Protonen-, Kernladungszahl: Z= 3

Atomhülle: Elektronen e -

Atomkern:

Neutronen n und Protonen p +

Protonenzahl Z (Ordnungszahl) definiert die Atomart.

Nukleonenzahl A (Massenzahl)

A = Z + N

16 Gleichgewicht

Stoff - Teilchen Gleichgewicht

Donator - Akzeptor Struktur - Eigenschaften

Energie

8

NTG

9

SG

 

Edelgasregel

 

(Oktettregel)

Stoff - Teilchen Gleichgewicht

Donator - Akzeptor Struktur - Eigenschaften

Energie

8

NTG

9

SG

Chemische Bindung

 
 

Ionenbindung

 

Metallbindung

Atombindung

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

8

NTG

Struktur - Eigenschaften

9

SG

17

Entstehung von Ionen durch Aufnahme oder Abgabe von Elektronen

Na  Na + + 1e - E E +
Na
Na +
+
1e -
E
E
+

Ausbildung einer Atombindung durch gemeinsames Nutzen von Elektronen

Edelgaskonfiguration: Atome erreichen in ihrer höchsten Energiestufe die gleiche Anzahl an Valenzelektronen wie die Edelgas-Atome. Edelgasatome haben acht Valenzelektronen. (Ausnahme: Edelgasatom Helium: 2 Valenzelektronen)

wie die Edelgas-Atome . Edelgasatome haben acht Valenzelektronen. (Ausnahme: Edelgasatom Helium: 2 Valenzelektronen)

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Struktur - Eigenschaften

Energie

8 NTG

9 SG

18

Jede chemische Bindung beruht auf der Wechselwirkung (Anziehungs- und Abstoßungskräfte) zwischen positiven und negativen Ladungen.

 

Ionenbindung

Metallbindung

Atombindung

positive

Kationen

Atomrümpfe

Atomkerne

Teilchen

negative

Anionen

Elektronen(gas)

Bindungs-

Teilchen

elektronen

 
 
 
 

17 Gleichgewicht

18 Gleichgewicht

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

8 NTG

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

9 SG

Atombindung

Energie 8 NTG Gleichgewicht Struktur - Eigenschaften 9 SG Atombindung Einfachbindung Mehrfachbindung

Einfachbindung

Mehrfachbindung

Stoff - Teilchen Donator - Akzeptor Energie 8 NTG 19 Struktur - Eigenschaften 9 SG
Stoff - Teilchen
Donator - Akzeptor
Energie
8 NTG
19
Struktur - Eigenschaften
9 SG
Eine Atombindung kommt durch die Überlappung von
Atomorbitalen zustande.
Einfachbindungen erlauben eine Drehung der Molekülteile
gegeneinander, Doppel- und Dreifachbindungen lassen keine
freie Drehung zu.
Einfachbindung
Doppelbindung
Dreifachbindung
z.B.:
H – H
O = O
N
N

19 Gleichgewicht

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

8 NTG

20

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

9 SG

Valenzstrichformel

(Strukturformel)

Energie 8 NTG 20 Gleichgewicht Struktur - Eigenschaften 9 SG Valenzstrichformel (Strukturformel)

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

8

NTG

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

9

SG

20

Valenzstrichformeln enthalten Striche zur Symbolisierung binden- der und nicht bindender Elektronenpaare. Die Valenzstrichformel erlaubt die Andeutung von Bindungswinkeln. Es gilt stets die Edelgasregel.

Beispiel Wassermolekül

(O-Atom: Oktett, Hülle des Neonatoms, H-Atom: Duplett, Hülle des Heliumatoms)

Beispiel Kohlenstoffdioxidmolekül

(C-Atom: Oktett, Hülle des Neonatoms O-Atom: Oktett, Hülle des Neonatoms)

O H H O C O
O
H H
O
C
O

Stoff - Teilchen Gleichgewicht

Donator - Akzeptor Struktur - Eigenschaften

Energie

8 NTG

9 SG

Teilchenmasse (Atom-, Molekül-, Ionenmasse)

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Struktur - Eigenschaften

Energie

8 NTG

9 SG

21

Die Masse eines Teilchens (Atom, Molekül, Ion) kann in der Einheit Gramm g oder in der atomaren Masseneinheit u angegeben werden.

Ein u ist definiert als der 12. Teil der Masse eines Kohlenstoffatoms 12 C.

1u

=

1,66 · 10 -24

g

1g

=

6,022 · 10 23 u

21 Gleichgewicht

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

9 NTG

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

9 SG

Stoffmenge n [n] = 1 mol

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Struktur - Eigenschaften

Energie

9 NTG

9 SG

22

Angabe der Quantität einer Stoffportion durch:

Masse m, Volumen V, Teilchenanzahl N, Stoffmenge n

V

(H 2 O) = 1 l

m (H 2 O) = 1000g

Wasser (4 o C)
Wasser (4 o C)

n

(H 2 O) = 55,5 mol

N

(H 2 O) = 3,34*10 25 (Teilchen)

Die Stoffmenge n ist der Teilchenanzahl N proportional. 1 Mol ist die Stoffmenge einer Stoffportion, die aus ebenso vielen Teilchen (Atomen, Molekülen, Ionen) besteht, wie Atome in 12 g des Kohlenstoffatoms 12 C enthalten sind.

1 mol entspricht 6,022 · 10 23 Teilchen

22 Gleichgewicht

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

9 NTG

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

9 SG

Zusammenhang zwischen Quantitäts- und Umrechnungsgrößen

Stoff - Teilchen Donator - Akzeptor Energie 9 NTG 23 Struktur - Eigenschaften 9 SG
Stoff - Teilchen
Donator - Akzeptor
Energie
9 NTG
23
Struktur - Eigenschaften
9 SG
m
n
=
n
Stoffmenge [mol]
M
m
Masse [g]
V
n
=
m A Atomare Masse
V
m
M Molare Masse [ g / mol ]
N
V Volumen [l]
n
=
N
V m
Molares Volumen (Gase: 22,4 l / mol )
A
n
=
c V
N Teilchenanzahl
m N A
Avogadrokonstante (6,022 ·10 23 mol -1 )
N =
c Konzentration [ mol / l ]
m
A

23 Gleichgewicht

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

9 NTG

24

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

10 SG

Elektronegativität EN

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

9 NTG

24

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

10 SG

Elektronegativität

Eigenschaft der Atome, Bindungselektronen anzuziehen

Die

Elektronegativitätsdifferenz EN ist.

Atombindung

ist

umso

polarer,

je

größer

die

Die EN hängt von der Kernladung und der Größe der Atome ab:

EN ist. Atombindung ist umso polarer, je größer die  Die EN hängt von der Kernladung

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

9

NTG

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

10

SG

25

Intermolekulare Wechselwirkungen

Van der Waals WW

Dipol-Dipol-WW

Wasserstoffbrücken

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

9 NTG

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

10 SG

26

Säure - saure Lösung

neutrale Lösung

Base – basische / alkalische Lösung

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

9

NTG

27

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

10

SG

Wichtige Säuren

 

Stoff - Teilchen Gleichgewicht

Donator - Akzeptor Struktur - Eigenschaften

Energie

9

NTG

28

10

SG

 

Wichtige Basen

 

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

9

NTG

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

10

SG

van der Waals WW

25

Anziehungskräfte zwischen spontanen und induzierten Dipolen

steigen mit zunehmender Kontaktfläche und Molekülmasse

wirken zwischen allen Molekülen (auch unpolaren)

Dipol-Dipol-WW

WW zwischen permanenten Dipol-Molekülen (z.B. HCl)

Wasserstoffbrücken

sind die stärksten WW

kommen bei Wasserstoffverbindungen des Stickstoffs, des Sauerstoffs und des Fluors vor (NH 3 , H 2 O, HF)

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

9 NTG

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

10 SG

26

Säure: Protonendonator

Saure Lösungen enthalten mehr Oxonium- als Hydroxidionen:

n (H 3 O + ) > n (OH - )

Neutrale Lösungen enthalten gleich viel Teilchen beider Ionensorten:

n (H 3 O + ) = n (OH - )

Base: Protonenakzeptor

Alkalische Lösungen enthalten mehr Hydroxid- als Oxoniumionen:

n (H 3 O + ) < n (OH - )

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

9

NTG

27

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

10

SG

 
   

Säure

 

Säure-Anion

   

Salzsäure

HCl

Chlorid

 

Cl

-

in Urinsteinentferner

 

Salpetersäure

HNO 3

Nitrat

 

NO 3

-

in Dünger

Schwefelsäure

H

2 SO 4

Sulfat

 

SO 4

2-

in Autobatterien; im sauren Regen

 

Kohlensäure

H

2 CO 3

Carbonat

 

CO 3

2-

in Erfrischungsgetränken

 

Phosphorsäure

H

3 PO 4

Phosphat

 

PO 4

3-

in geringen Mengen in Cola enthalten

 

Stoff - Teilchen Gleichgewicht

Donator - Akzeptor Struktur - Eigenschaften

Energie

9

NTG

28

10

SG

 
 

Natriumhydroxid NaOH

Lsg.: Natronlauge

 

in Rohrreiniger, Laugengebäck

 

Kaliumhydroxid KOH

 

Lsg.: Kalilauge

 

zum Abbeizen

 

Calciumhydroxid Ca(OH) 2

Lsg.: Kalkwasser

 

CO 2 -Nachweis, Kalkmörtel

 

Stoff - Teilchen

Gleichgewicht

Donator - Akzeptor

Struktur - Eigenschaften

Energie

9 NTG

10 SG

Neutralisation

Stoff - Teilchen Donator - Akzeptor Energie 9 NTG 29 Struktur - Eigenschaften 10 SG
Stoff - Teilchen
Donator - Akzeptor
Energie
9 NTG
29
Struktur - Eigenschaften
10 SG
Protonenübergang von Oxonium-Ionen auf Hydroxid-Ionen unter
Wasserbildung:
H 3 O + + OH -
 2 H 2 O
Bei der Reaktion äquivalenter Mengen einer starken Säure mit einer
starken Base bildet sich eine neutrale Lösung (pH=7).
Säure +
Base
Wasser
+
Salz
z.B.
HCl
+
NaOH
H 2 O
+
NaCl

29 Gleichgewicht

Stoff - Teilchen

Gleichgewicht

Donator - Akzeptor

Struktur - Eigenschaften

Energie

9 NTG

10 SG

Säure-Base-Titration

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Struktur - Eigenschaften

Energie

9 NTG

10 SG

30

Quantitatives Verfahren zur

Bestimmung einer unbekannten Konzentration eines gelösten Stoffes (z.B. Säure) durch schrittweise Zugabe einer Lösung bekannter Konzentration (Titer-Lösung, z.B. Lauge)

bis zum Äquivalenzpunkt ÄP (zu erkennen an der Änderung der Indikatorfarbe).

Am ÄP gilt für die Titration von Säuren und Basen:

n (OH - ) = n (H 3 O + )

n =

c V

Indikatorfarbe). Am ÄP gilt für die Titration von Säuren und Basen: n (OH - ) =

30 Gleichgewicht

Stoff - Teilchen

Gleichgewicht

Donator - Akzeptor

Struktur - Eigenschaften

Energie

pH-Wert

9 NTG

10 SG

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Struktur - Eigenschaften

Energie

9 NTG

10 SG

31

Ein Maß für die Oxoniumionen-Konzentration ist der pH-Wert:

pH = - lg c(H 3 O + )

pH-Skala; Färbung mit Universalindikatorlösung:

O + ) pH-Skala; Färbung mit Universalindikatorlösung: Salzsäure, Cola destilliertes Natronlauge,

Salzsäure,

Cola

destilliertes

Natronlauge,

c=1mol/L

Wasser

c= 1 mol/L

31 Gleichgewicht

Stoff - Teilchen

Gleichgewicht

Donator - Akzeptor

Struktur - Eigenschaften

Energie

9 NTG

10 SG

Oxidation und Reduktion

Stoff - Teilchen Gleichgewicht Donator - Akzeptor Struktur - Eigenschaften Energie 9 NTG 10 SG Oxidation

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Struktur - Eigenschaften

Energie

9 NTG

10 SG

32

Oxidation:

Reduktion: Aufnahme von Elektronen (Oxidationszahl sinkt)

Abgabe von Elektronen

(Oxidationszahl steigt)

Oxidationsmittel:

verleitet einen anderen Stoff dazu Elektronen abzugeben (zu oxidieren) und nimmt sie selbst auf (wird reduziert)

Reduktionsmittel:

gibt selbst Elektronen ab (wird oxidiert) und verleitet einen anderen Stoff dazu diese aufzunehmen (reduziert ihn)

32 Gleichgewicht

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

10

NTG

33

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

10

SG

Elektrolyse

 

Batterie (galvanisches Element)

 

Stoff - Teilchen Gleichgewicht

Donator - Akzeptor Struktur - Eigenschaften

Energie

9 NTG

34

10

SG

Donator-Akzeptor-Reaktion

 

Protolyse-Reaktion

 

Redox-Reaktion

 

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

10

NTG

35

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

10

SG

Funktionelle Gruppen

 

Stoff - Teilchen Gleichgewicht

Donator - Akzeptor Struktur - Eigenschaften

Energie

10

NTG

36

10

SG

 

Isomerie

Stoff - Teilchen

Gleichgewicht

Donator - Akzeptor

Energie

10

NTG

Struktur - Eigenschaften

10

SG

33

Elektrolyse:

Redox-Reaktion wird durch Zufuhr von elektrischer Energie erzwungen

Galvanisches Element:

Redox-Reaktion setzt elektrische Energie frei

 

Elektrolyse

Galvanisches Element

ZnI 2

Zn + I 2

E i >0

Zn + I 2

ZnI 2

E i <0

 

erzwungen

freiwillig

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

9 NTG

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

10 SG

34

Fast alle chemischen Reaktionen können als Donator- Akzeptor-Reaktionen beschrieben werden.

Protolyse-Reaktion: Protonen werden übertragen

Redox-Reaktion:

Elektronen werden übertragen

 

Donator

Akzeptor

Protolyse-Reaktion

Säure

Base

Redox-Reaktion

Reduktionsmittel

Oxidationsmittel

Stoff - Teilchen

Gleichgewicht

Donator - Akzeptor

Struktur - Eigenschaften

Energie

10 NTG

10 SG

35

Die funktionellen Gruppen bestimmen das Reaktionsverhalten der organischen Verbindungen.

Alkohole Carbonyle O O H C Hydroxygruppe Carbonylgruppe funktionelle Gruppen Carbonsäuren Amine O H C
Alkohole
Carbonyle
O
O H
C
Hydroxygruppe
Carbonylgruppe
funktionelle
Gruppen
Carbonsäuren
Amine
O
H
C
N
OH
H
Carboxygruppe
Aminogruppe

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

10 NTG

36

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

10 SG

Isomerie

gleiche Summenformel, aber verschiedene Verbindungen

gleiche Summenformel, aber verschiedene Verbindungen Konstitutionsisomerie unterschiedliche Verknüpfung der
gleiche Summenformel, aber verschiedene Verbindungen Konstitutionsisomerie unterschiedliche Verknüpfung der

Konstitutionsisomerie

unterschiedliche Verknüpfung der Atome

z.B.:

Konstitutionsisomerie unterschiedliche Verknüpfung der Atome z.B.: Butan 2-Methylpropan

Butan

2-Methylpropan

Stereoisomerie

Unterschiedliche Anordnung der Atome im Raum

z.B.:

Stereoisomerie Unterschiedliche Anordnung der Atome im Raum z.B.: E-/Z-Isomerie an Doppelbindungen

E-/Z-Isomerie an Doppelbindungen

Stoff - Teilchen Gleichgewicht

Donator - Akzeptor Struktur - Eigenschaften

Energie

10

NTG

37

10

SG

Elektrophil - Nukleophil (Donator-Akzeptor-Prinzip)

 

Stoff - Teilchen Gleichgewicht

Donator - Akzeptor Struktur - Eigenschaften

Energie

10

NTG

38

10

SG

Organische Reaktionstypen I

 

Stoff - Teilchen Gleichgewicht

Donator - Akzeptor Struktur - Eigenschaften

Energie

10

NTG

39

10

SG

Organische Reaktionstypen II

 

Stoff - Teilchen Gleichgewicht

Donator - Akzeptor Struktur - Eigenschaften

Energie

10

NTG

40

10

SG

 

Biomoleküle:

 

Kohlenhydrate I

Stoff - Teilchen Gleichgewicht

Donator - Akzeptor Struktur - Eigenschaften

Energie

10 NTG

10 SG

37

Das Prinzip der Donator-Akzeptor-Reaktionen kann auf Elektronenpaare angewendet werden.

Nukleophile Teilchen mit freien Elektronenpaaren reagieren stets mit elektrophilen Teilchen, welche zusätzliche Bindungen ausbilden können.

Organische Reaktionsmechanismen werden oft nach dem kleineren Teilchen benannt, z.B. elektrophile Addition.

Die Begriffe Nukleophil und Elektrophil gehören aber zusammen wie z.B. Säure und Base.

Stoff - Teilchen Donator - Akzeptor Energie 10 NTG 38 Gleichgewicht Struktur - Eigenschaften 10
Stoff - Teilchen
Donator - Akzeptor
Energie
10 NTG
38
Gleichgewicht
Struktur - Eigenschaften
10 SG
Organische Verbindungen mit Einfachbindungen (Alkane, Alkohole,
Halogenalkane) haben die Tendenz zu Substitutionsreaktionen:
H H
H H
H
H
+
Br
Br
H
C
C
H
+
H
Br
H H
H
Br
Organische Verbindungen mit Mehrfachbindungen (Alkene,
Carbonyle) gehen tendenziell Additionsreaktionen ein:
H H
H H
C
C
+
Br
Br
H
C
C
H
H H
Br
Br

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

10 NTG

39

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

10 SG

Kondensationsreaktion:

zwei Moleküle verbinden sich miteinander unter Abspaltung eines kleinen Moleküls (z.B. H 2 O)

Hydrolyse:

Spaltung einer Verbindung durch Reaktion mit Wasser

Kondensation Hydrolyse
Kondensation
Hydrolyse

Carbonsäure

+ Alkohol

Spaltung einer Verbindung durch Reaktion mit Wasser Kondensation Hydrolyse Carbonsäure + Alkohol Ester + Wasser

Ester

+

Wasser

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

10 NTG

40

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

10 SG

Monosaccharide

sind entweder Polyhydroxyaldehyde oder Polyhydroxyketone

z.B.:

sind entweder Polyhydroxyaldehyde oder Polyhydroxyketone z.B.: Traubenzucker (Glucose) Fruchtzucker (Fructose)
sind entweder Polyhydroxyaldehyde oder Polyhydroxyketone z.B.: Traubenzucker (Glucose) Fruchtzucker (Fructose)

Traubenzucker (Glucose)

sind entweder Polyhydroxyaldehyde oder Polyhydroxyketone z.B.: Traubenzucker (Glucose) Fruchtzucker (Fructose)
sind entweder Polyhydroxyaldehyde oder Polyhydroxyketone z.B.: Traubenzucker (Glucose) Fruchtzucker (Fructose)

Fruchtzucker (Fructose)

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

10

NTG

41

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

10

SG

Biomoleküle:

 

Kohlenhydrate II

Stoff - Teilchen Gleichgewicht

Donator - Akzeptor Struktur - Eigenschaften

Energie

10

NTG

42

10

SG

 

Biomoleküle:

 

Proteine

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

10

NTG

43

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

10

SG

Biomoleküle:

 

Fette

 

Energie

10

NTG

 

Stoff - Teilchen Gleichgewicht

Donator - Akzeptor Struktur - Eigenschaften

10

SG

44

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

10 NTG

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

10 SG

41

Disaccharide und Polysaccharide

Monosaccharide werden durch glycosidische Bindungen zu Disacchariden oder Polysacchariden verknüpft.

Disaccharide Polysaccharide

(z.B. Maltose, Saccharose)

(z.B. Stärke, Cellulose, Glykogen)

Maltose, Saccharose) (z.B. Stärke, Cellulose, Glykogen) Saccharose Cellulose Stoff - Teilchen Gleichgewicht
Maltose, Saccharose) (z.B. Stärke, Cellulose, Glykogen) Saccharose Cellulose Stoff - Teilchen Gleichgewicht

Saccharose

Cellulose

(z.B. Stärke, Cellulose, Glykogen) Saccharose Cellulose Stoff - Teilchen Gleichgewicht Donator - Akzeptor

Stoff - Teilchen Gleichgewicht

Donator - Akzeptor Struktur - Eigenschaften

Energie

10 NTG

10 SG

42

Aminosäuren (2-Aminocarbonsäuren)

Rest

Rest Amino- Carboxyo- Gruppe Gruppe Proteine

Amino-

Carboxyo-

Gruppe

Gruppe

Proteine

Verknüpfung von Aminosäuren durch Peptidbindungen

Verknüpfung von Aminosäuren durch Peptidbindungen

Peptidgruppe

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

10

NTG

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

10

SG

43

Fette sind Ester aus Glycerin und Fettsäuren

Veresterung Hydrolyse Glycerin Fettsäuren Fett Wasser
Veresterung
Hydrolyse
Glycerin
Fettsäuren
Fett
Wasser

Stoff - Teilchen

Donator - Akzeptor

Energie

10 NTG

44

Gleichgewicht

Struktur - Eigenschaften

10 SG