WALLIS

Walliser Bote
Montag, 4. November 2013 11
Geduldig hat er ausgelitten
und ging der Heimat Gottes zu.
Er hat den letzten Kampf bestritten
und schlummert nun in sanfter Ruh.
Traurig, aber mit Dankbarkeit nehmen wir Abschied von
meinem lieben Gatten, unserem lieben Vater, Schwieger-
vater, Grossvater, Bruder, Schwager, Onkel, Neffen, Vetter,
Paten und Anverwandten
«jonny»
15. Juli 1926
Fidelis Zengaffinen-Sterren
Er ist am Samstag in den Mittagsstunden nach kurzer,
schwerer Krankheit im Kreise seiner FamiIie im
Oberwalliser Spitalzentrum Visp, im Glauben an die
AuIerstehung, IriedIich eingeschIaIen.
Gampel, 2. November 2013
In lieber Erinnerung:
Hedy Zengaffinen-Sterren, Gattin, Gampel
Anneliese und Jules Bregy-Zengaffinen
      m¡t K¡nd N¡coIas, GampeI
Reinhard Zengaffinen und Brigitte Roth,
     MuhIethurnen BE
     m¡t K¡ndern EveI¡ne, Thomas und M¡cheI, GampeI
Gilbert und Astrid Zengaffinen-Martig
     m¡t K¡ndern Sven und Marco, GampeI
se¡ne Geschw¡ster, Schwäger¡nnen und Schwäger
     m¡t Fam¡I¡en
Anverwandte, Freunde und Bekannte
Aufbahrung am Montag, 4. November 2013, ab 17.00 Uhr
im AuIbahrungsraum in CampeI, wo die Angehörigen bis
20.00 Uhr anwesend sein werden.
Der Trauergottesdienst, zu dem Sie herzlich eingeladen
sind, Iindet am Dienstag, 5. November 2013, um 10.00 Uhr
in der Pfarrkirche von Gampel statt.
Spenden werden Iur wohItatige Institutionen verwendet.
Traueradresse: Hedy Zengaffinen-Sterren
Haldenweg 10, 3945 Gampel
«Am Endc dicscs langcn 1agcs
lege ich mich ganz und gar
still und geborgen, mein guter Gott,
in dcincn Scnurz und lricdcn.»
(Johannes Hansen)
Mit der Erinnerung an schöne und gute Zeiten mussen wir
Abschied nehmen von unserem Iieben
1927 - 2013
Otto Schmidt
Am Feste Allerheiligen durfte er nach liebevoller Pflege im
AIters- und PIIegeheim St. ]oseI in Susten IriedIich ein-
schlafen.
Wir empfehlen den lieben Verstorbenen Ihrem Gebet.
In stiller Trauer:
Yvonne Schmidt-Imoberdorf geb. Mathieu, Siders
Martin Schmidt und Zhanna
     m¡t Gregory und Makar, Zug
Christa und Ernst Merz-Schmidt, Lugano
     m¡t MeIan¡e und Fam¡I¡e, DeIemont
Zita und Beat Burgener-Imoberdorf
     m¡t SteIan¡e, Dav¡d und jan¡ne, Lukas, Leuk-Stadt
Gaby Imoberdorf und Hans
     m¡t EIena, MagaI¡e, Ada¡a, Bapt¡st 
     Bremgarten b. Bern
Martin und Isabelle Imoberdorf Furer
     m¡t Leon¡e, Math¡s, AIIschw¡I
se¡n Schwager, se¡ne Schwäger¡n, Patenk¡nder,
     N¡chten und NeIIen, Anverwandte, Freunde und
     Bekannte
Aufbahrung ab Dienstag, 5. November 2013, in der Kapelle
des FriedhoIs in Siders, wo die FamiIie von 18.00 bis 20.00
Uhr anwesend sein wird.
Der Beerdigungsgottesdienst findet am Mittwoch,
6. November 2013, um 10.30 Uhr in der Katharina-Kirche in
Siders statt.
Spenden gehen an die Demenzstation des Alters- und Pflege-
heims St. ]oseI und an die StiItung KinderspitaI Kantha
Bopha von Dr. Beat Richner in Kambodscha.
Traueradresse:
Yvonne Schmidt, rue d'Orzival 3, 3960 Siders
Diese Anzeige gilt als Einladung.
1932 - 2013
VergäIts Gott - Danke schön
Wir danken Iur jedes Zeichen auIrichtiger AnteiInahme
beim Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater,
Grosspapa, Pflegevater, Bruder, Schwager, Onkel, Gross-
onkel, Vetter, Getti und Anverwandten
Benjamin Eggel
Besonders danken wir Pfarrer Daniel Rotzer und Pfarrer
Bruno Iauber Iur die trostreichen Abschiedsworte, den mit-
zelebrierenden Geistlichen, der Organistin und dem
Kirchenchor Iur die wurdige CestaItung des Beerdigungs-
gottesdienstes.
Ein spezieIIer Dank giIt den Ärzten Dr. med. BarenIaIIer,
Dr. med. Zenhausern und Frau Dr. med. Kronig, den Ärzten,
dem Pflegepersonal der Palliativstation, dem Onkologie-
Team sowie dem SeeIsorgeteam des SpitaIzentrums Ober-
wallis, Standort Brig, der Pfarrei Glis-Gamsen-Brigerbad,
dem Sakristanenverband Oberwallis und der Fahnen-
delegation des St. Barbaravereins Glis.
VergeIts Cott Iur aIIe BeiIeidskarten, BIumen und Crab-
schmuck, Spenden von hI. Messen und Caben zugunsten
der Palliativstation des Spitals Brig und der Walliser
Krebsliga sowie allen, die am Totengebet teilgenommen
haben.
Herzlichen Dank allen Verwandten, Freunden und
Bekannten, die unserem Iieben Verstorbenen wahrend
seines Lebens in Liebe und Freundschaft zugetan waren
und ihm die letzte Ehre erwiesen haben.
Cedenket seiner im Cebet und möge er aIIen in guter
Erinnerung bleiben.
Clis, im Ncvcmocr 2013                                         Die Trauerfamilie
Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie vom Hinschied
unseres geschatzten EhrenmitgIieds
 
Uli Schnydrig
in Kenntnis zu setzen.
Wir werden ihn stets in guter Erinnerung behalten.
Den Angehörigen entbieten wir unsere christIiche AnteiI-
nahme.
Zur Weihwasserspende treffen wir uns am Dienstag um
19.00 Uhr.
Tambouren und Pfeifer Sektion Rhone
9. August 1933
DANKSAGUNG
 
«Ccscgncr aocr isr dcr Mann, dcr sicn auj dcn Lcrrn vcrlassr
und des Zuversicht der Herr ist. Der ist wie ein Baum,
am \asscr gcpjlanzr und am Facn gcwurzclr.»          
(jcrcmia 17, 7÷8j
 
Es ist schmerzlich, sich von einem geliebten Menschen ver-
abschieden zu mussen. Aber es ist wohItuend, in diesen
schweren Stunden nicht alleine zu sein. Es hat uns tief be-
ruhrt, wie vieIe Menschen meinen Iieben Catten, unseren
guten Vater, Schwiegervater, Grossvater, Schwager, Getti
und Freund
 
Ruedi Schmid-Halwax
auf seinem letzten Weg begleitet haben.
Unser besonderer Dank gilt seinem Hausarzt Dr. med.
Armin Theler, dem Spitalzentrum Oberwallis in Brig und
Visp und dem Pflegepersonal des Martinsheims in Visp.
Ein herzIiches Dankeschön Herrn PIarrer DanieI Rohner
von der Freien EvangeIischen Cemeinde in Visp Iur die
trostreiche Gestaltung des Beerdigungsgottesdienstes.
Aufrichtig und von ganzem Herzen danken wir allen, die
unserem lieben Verstorbenen im Leben Zuneigung, Freund-
schaIt und Wertschatzung schenkten.
In unseren Herzen wird Ruedi immer bei uns sein.
\isp, im Ncvcmocr 2013                                      Die Trauerfamilien
Wir haben die traurige Pflicht, Sie vom Hinschied von
Uli Schnydrig-Zeiter
Schwiegervater unseres Mitarbeiters Roland Walker, in
Kenntnis zu setzen.
Der Trauerfamilie entbieten wir unsere aufrichtige Anteil-
nahme.
Ccschojtslcítung und Mítorhcítcr
Theler AG, Raron
LESERBRIEFE
Zum Thema Sterbehilfe
Die öffentliche Forderung der
SP Oberwallis, Sterbehilfe
auch in Walliser Pf legeinstitu-
tionen zuzulassen, hat die De-
batte um den selbst bestimm-
ten, assistierten Freitod ange-
stossen.
In der Überzeugung, der
Mensch sei nicht der eigentli-
che Besitzer seines Körpers,
meldeten sich konservativ-re-
ligiöse Kräfte zu Wort: Sie blei-
ben den Beweis für ihre Über-
zeugung schuldig und erlau-
ben sich gleichzeitig, ohne
Berücksichtigung von Einzel-
schicksalen ein pauschales
Verbot auszusprechen.
Dass sie damit in die
Selbstbestimmung leidender
Menschen eingreifen, halten
wir für unmenschlich und un-
gerecht. Dem eigenen Leben
ein Ende zu setzen, ist wohl
die persönlichste Entschei-
dung, die man überhaupt für
sich treffen kann, und sollte
somit auch jedem persönlich
überlassen sein.
Das Leid, das einem To-
deswunsch vorangeht, wird
bagatellisiert, wenn man die
Leidenden etwa zu einem ein-
samen Leben an Maschinen
angeschlossen oder ans Bett
gefesselt verdammt. So wie
wir von niemandem einen as-
sistierten Freitod erzwingen,
so erwarten wir im gleichen
Masse, nicht zu einem Da-
hinvegetieren gezwungen zu
werden.
Um interessierten Walli-
sern/-innen die Möglichkeit zu
geben, sich eingehend über
Sterbehilfe zu informieren,
konnten die Freidenker/innen
Géraldine Schmidt, ehemalige
Redaktorin des Zischtigsclubs
und des Literaturclubs des
Schweizer Fernsehens, für
einen Informationsabend
gewinnen. Die heutige Leite-
rin von Exit International
Schweiz hat sich dazu bereit
erklärt, am 30. November
2013 im Zeughaus Kultur Brig
ab 17.00 Uhr im Saal «Schmit-
ta» eingehend Auskunft über
den assistierten Freitod zu
geben.
Melanie Hartmann, Susten
Was ich von den Freidenkern
halte…
…lässt sich in einem einzigen
Satz festhalten: Freidenker
sind Zeitgenossen, die sich von
ihrem eigenen Denken buch-
stäblich FREI-denken, also im
Grunde genommen gar nichts
(mehr) denken!
Die jetzt schon langsam
lächerlich werdenden steten
Forderungen der Freidenker
Wallis zeugen von einem
wahnsinnig vernünftig-durch-
dachten «Programm» und «Ge-
heimrezept» für das öffentli-
che Wohl und damit den
(Welt-)Frieden: die Trennung
von Kirche und Staat! Und so
ermahnt uns Marcel Theler im
WB vom 30. Oktober 2013 er-
neut, die Staatsgelder bloss
nicht für die Finanzierung des
Bistums Sitten aufzuwenden.
Das Bistum Sitten als Bistum
Limburg? Um Gottes willen!
Und dann die freidenkerische
Haltung zum Thema «Fristen-
lösung»: Was daran ist da
«sozial» und «selbstbestim-
mend»? Für mich ist das –
kurz und bündig gesagt – pu-
rer Egoismus, eine ICH-ICH-
ICH-Diktatur, von «Freiheit»
keine Spur! Liebe Walliserin-
nen und Walliser, lasst euch
nicht durch eine Gruppe Frei-
denker unvernünftig werden.
Die Welt braucht wieder
mehr Gottvertrauen, denn
nur ER kann uns wirklich ein
menschenwürdiges Leben
schenken: «Ich bin der Weg
und die Wahrheit und das Le-
ben» (Joh 14,6).
Pascal Zimmermann, Naters
Walliser Bote, 4. Nov. 2013, S. 11

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