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Viagra

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sich?

„Wundermittel“

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AKTUELLE GESUNDHEITS-INFORMATIONEN FÜR KUNDEN DER MEDICOM PHARMA AG . 2. Ausgabe, Juni 1998

SSonnenonnenggenuenußß

ohne ohne Reue Reue

Wie Sie die Hitze besser überstehen und Sonnenbrand und seine Folgen vermeiden

Die Kraft der Kräuter

Gesunde Würzmittel aus dem Garten

Die Kraft der Kräuter Gesunde Würzmittel aus dem Garten Bald inhalieren statt spritzen? Neues Verfahren könnte

Bald inhalieren statt spritzen?

Neues Verfahren könnte Diabetikern bald die Spritze ersparen

Würzmittel aus dem Garten Bald inhalieren statt spritzen? Neues Verfahren könnte Diabetikern bald die Spritze ersparen
L iebe Leserinnen, liebe Leser, S ommerzeit – Sonnenzeit! Endlich kann man sich wieder genüßlich

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

S ommerzeit – Sonnenzeit! Endlich kann man sich wieder genüßlich

in der Sonne ausstrecken und die wärmenden Strahlen genießen. Da- mit aus dem Sonnenbad von heute kein Hautproblem von morgen wird, haben wir auf Seite 14 ein paar Tips für Sie zusammengestellt. Viagra – die Wunderpille für den Mann. Solche und ähnliche Schlag- zeilen geistern seit Wochen durch die Medien. Was es mit der Pille gegen Impotenz auf sich hat, erfah- ren Sie ab Seite 6.

Außerdem berichten wir über ein Inhalationsverfahren für Diabetiker, beleuchten die Diskussion um die Liste individueller Gesundheitslei- stungen (IGEL-Liste) und erläutern, was man unter orthomolekularer Medizin versteht.

Vielleicht stellen Sie beim Lesen fest, daß unsere Sommerausgabe bereits vier Seiten mehr enthält, als die Erstausgabe. Eine Tatsache, mit der wir Ihren zahlreichen positiven Reaktionen auf die erste Ausgabe

von MEDICOM Rechnung tragen. Einige Ihrer Anregungen haben wir sofort umgesetzt. So finden Sie bei- spielsweise am Ende dieses Heftes zur Unterhaltung eine Rätselseite.

Wir hoffen, daß auch in dieser Ausgabe wieder interessante Themen für Sie dabei sind, und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Ihre Medicom Pharma AG

I nhalt Kurzmeldungen Viagra – Pille gegen Impotenz Blutgefäße im Herzen können nachwachsen 6 7
I nhalt
Kurzmeldungen
Viagra – Pille gegen Impotenz
Blutgefäße im Herzen können nachwachsen
6
7
Seite 10
Gesundheit & Recht
Die IGEL-Liste: 70 ärztliche Leistungen
sollen künftig privat bezahlt werden
8
Seite 6
Neues aus der Forschung
Diabetes- Neues Inhalationsverfahren im Test
10
Bewegung & Fitness
Die „Guten-Morgen-Übung“ (Teil I)
Seite 12
21
Titelthema
Sonnengenuß ohne Reue:
12
10 Tips zum Sonnenbaden
Wie Sie die „Hundstage“ besser überstehen
14
15
Körper & Seele
Orthomolekulare Medizin
18
Gesund Essen
Die Kraft der Kräuter
Unser Vitalstoffrezept
16
22
Seite 16
Rubriken
Editorial
3
Leserbriefe
20
Rätselseite
23
Impressum
20
erteilt. Verständlich, denn „sich die Wun-den lecken“ ist ein Jahrhunderte alter Reflex von Mensch und
erteilt. Verständlich, denn „sich die
Wun-den lecken“ ist ein
Jahrhunderte alter Reflex von
Mensch und Tier. Und das aus
gutem Grund, denn: Speichel hilft
tatsächlich bei der Wundheilung.
Den wissenschaftlichen Beweis
dafür lieferte jetzt der Forscher Dr.
Nigel Benjamin von der Royal
School of Medicine, London. Er
fand heraus, daß im Speichel ent-
haltenes Nitrit beim Verteilen auf
der Haut Stickoxyd bildet – einen
Stoff mit keimtötender Wirkung.
Die En-zyme, die zur Umwandlung
von Speichel-Nitrit in Stickoxyd
notwendig sind, sind wahrschein-
lich ebenfalls Bestandteil des
Speichels, so die Annahme des
Forschers.
Fluorkapsel für
Kinder
Großbritannien. Eine neue briti-
sche Erfindung könnte dafür sor-
gen, daß das Bestreichen von
Kinderzähnen mit Fluor demnächst
unnötig wird. Ersatz für die her-
kömmliche Methode soll eine
Fluor-Kapsel bieten, die mit Hilfe
einer Zementform am hinteren
Backenzahn der kleinen Patienten
Zementform am hinteren Backenzahn der kleinen Patienten befestigt wird. Die reiskorngroße Kapsel löst sich im

befestigt wird. Die reiskorngroße Kapsel löst sich im Laufe von zwei Jahren auf und sorgt somit für eine regelmäßige Fluorversorgung der Zähne. Erste Versuche mit achtjähri- gen englischen Kindern ergaben, daß die Zahnqualität derjenigen, die die Kapsel trugen, um 76 Prozent besser war als bei den Kindern ohne Kapsel.

Länger leben durch Wandern

Charlottesville. Wanderfreunde sen- ken ihr Sterbe-Risiko um die Hälfte gegenüber Bewegungsmuffeln. So das Ergebnis einer Untersuchung von Wissenschaftlern der University of Virginia. Die amerikanischen Forscher beobachteten zwölf Jahre lang rund 700 Männer (alle Nicht- raucher) zwischen 61 und 81 Jahren. Von den Versuchsteilnehmern, die täglich weniger als 1,5 Kilometer zurücklegten, verstarben im Lauf der Studie rund 43,1 Prozent. In der Gruppe derjenigen, die täglich mehr als drei Kilometer wanderten, erleb- ten 80 Prozent das Ende der Studie bei bester Gesundheit. Neben der

Häufigkeit spielt folglich auch die Dauer der Bewegung eine entschei- dende Rolle.

Zähne auch trocken bürsten

USA. Wer Zahnbelag gründlich ent- fernen will, sollte seine Zähne trocken bürsten. Das empfehlen amerikanische Zahnärzte. Einer Untersuchung zufolge läßt sich Zahnbelag mit der Trockenputzme- thode um 67 Prozent gründlicher entfernen. Auch das Auftre-ten von Zahnfleischbluten konnte so um 50 Prozent vermindert werden. Um Bak- terien zu entfernen und den Zahnschmelz zu stärken, ist jedoch der nachfolgende „Waschgang“ mit Wasser und Zahnpasta unverzicht- bar, so die Dentisten.

Brennesseln gegen Rheuma

Völlig zu Unrecht wird sie häufig als Unkraut geschmäht: die Brennessel. Das grüne Kraut mit den auf der

Haut brennenden Blättern hat näm- lich eine Menge mehr als die Ver- wendung ihrer Blätter

Haut brennenden Blättern hat näm- lich eine Menge mehr als die Ver- wendung ihrer Blätter in entwäs- sernden Tees zu bieten. Das Gewächs enthält unter anderem den Pflanzen- stoff IDS 23, der in der Therapie von Gelenkrheuma angewandt wird. Der Wirkstoff hilft, Entzündungen zu bremsen und Knorpelzerstörungen vorzubeugen.

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und Knorpelzerstörungen vorzubeugen. +++++++++++++++++ ++++++++++++++++ Per Bildanalyse Krebszellen schneller
++++++++++++++++ Per Bildanalyse Krebszellen schneller erkennen USA. Mit Hilfe der modernern Bildanalyse lassen sich
++++++++++++++++
Per Bildanalyse
Krebszellen schneller
erkennen
USA. Mit Hilfe der modernern
Bildanalyse lassen sich verräteri-
sche Muster von Krebszellen bei
Brustkrebs schneller und eindeuti-
ger erkennen. Das haben Wissen-
schaftler der Mount Sinai School of
Medicine jetzt in einer Studie ge-
zeigt. Im Gegensatz zur herkömm-
lichen Methode, einzelne Zellen des
verdächtigten Gewebes zu entneh-
men und im Labor zu untersuchen,
analysierten die Forscher Bilder
der Zellen. Sie untersuchten die
Verteilung der Erbsubstanz im Zell-
kern. Dabei stellten sie fest, daß die
Erbsubstanz von Krebszellen eine
ganz bestimmte, veränderte Struk-
tur aufweist, die kranke Zellen ein-
deutig von gesunden Zellen unter-
scheidet. So konnten die Forscher
in 39 von 41 Fällen (von denen 22
an Brustkrebs litten) anhand der
Bildanalysen Diagnosen treffen, die
mit den Laborbefunden überein-
stimmten.
der Bildanalysen Diagnosen treffen, die mit den Laborbefunden überein- stimmten. +++++++++++++++++ +++++++++++++++++

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den USA begann ein beispiello- ser Rummel um die Potenzpille. Selbst der amerikanische Präsidentschaftskandidat Bob

den USA begann ein beispiello- ser Rummel um die Potenzpille. Selbst der amerikanische Präsidentschaftskandidat Bob Dole bekannte sich öffentlich als Viagranutzer. Das Geschäft mit Viagra läuft so gut, daß die Aktie des Herstellers Pfizer bereits die des Softwaregiganten Microsoft überflü- gelt. Pfizer unternimmt mittlerweile erste Versuche eine vergleichbare Pille auch für Frauen zu entwickeln, denn die Biochemie der Erregung von Frauen und Männern unter- scheidet sich nicht grundlegend.

Gefahr für Herzkranke

Herzpatienten wird von der Ein- nahme des Potenzmittels dringend abgeraten. Für sie könnte Viagra lebensbedrohliche Folgen haben. In Kombination mit nitrat- und nitro- glycerinhaltigen Medikamenten kann es zu einem plötzlichen Abfall des Blutdrucks und im schlimmsten Fall

zum akuten Herzinfarkt kommen. Bild am Sonntag titelte bereits „Viagra – schon 6 Tote“. Ob die Todesfälle auf die Einnahme des Potenzmittels zurückzuführen sind, ist noch ungeklärt; dennoch warnt der Hersteller Herzpatienten erneut vor der Einnahme. 85 Prozent aller Viagra-Patienten sind über 50 Jahre alt und damit besonders anfällig für Herzprobleme – die zur Zeit der Einnahme unter Umständen noch gar nicht diagnostiziert wurden. Eine gründliche ärztliche Voruntersu- chung ist daher dringend anzuraten. Viagra ist rezeptpflichtig und seit Ende März für den amerikanischen Markt zugelassen. Nach der Über- prüfung durch die europäische Arzneimittelbehörde wird Viagra frühestens im Herbst dieses Jahres auch in Deutschland erhältlich sein. Und trotz des hohen Preises von zirka DM 840,— für die 30er-Packung liegen auch deutschen Apotheken be- reits unzählige Bestellungen vor.

von zirka DM 840,— für die 30er-Packung liegen auch deutschen Apotheken be- reits unzählige Bestellungen vor.
von zirka DM 840,— für die 30er-Packung liegen auch deutschen Apotheken be- reits unzählige Bestellungen vor.
+++++++++++++++++ Blutgefäße Blutgefäße im im Herz Herz können können nachwachsen nachwachsen Fulda.
+++++++++++++++++ Blutgefäße Blutgefäße im im Herz Herz können können nachwachsen nachwachsen Fulda.

+++++++++++++++++

Blutgefäße Blutgefäße im im Herz Herz

können können nachwachsen nachwachsen

Fulda. Erstmalig gelang es Herz- spezialisten des Klinikums Fulda, das Wachstum neuer Blutgefäße anzuregen. Unter der Leitung von Prof. Thomas Stegmann wurde 20 Patienten, die an einer koronaren Herzerkrankung litten, der Wachs- tumsfaktor FGF-1 („humaner Fibro- blasten-Wachstums-Faktor“) direkt in den Herzmuskel, unmittelbar neben die verstopften Arterien ge- spritzt. Bereits vier Tage nach der Injektion zeigten sich erste Erfolge:

strahlenförmig sprossen neue Blut- gefäße an der Injektionstelle. Durch die so entstandenen „Umleitungen“ konnte das Blut nun wieder unge- hindert fließen. Das gentechnolo- gisch gewonnene Protein hatte die Bildung von haarfeinen neuen Arterien angeregt. Die Durchblu- tung konnte schließlich um das Zwei- bis Dreifache verbessert wer- den. Den 14 Männern und 6 Frauen, die an der Studie teilnahmen, geht

es heute, drei Jahre nach Beginn der Therapie, ausgesprochen gut. Der Erfolg der Behandlung mit dem Wachstumsfaktor ist ein wichtiger Meilenstein in der Behandlung koronarer Herzerkrankungen. Die Therapie kann zwar zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Bypass-Ope- ration ersetzen, läßt jedoch hoffen, daß sich die sogenannte „rekom- binante Proteintherapie“ zukünftig zu einer alternativen Behandlungs- art für infarktgefährdete Patienten entwickeln könnte.

Nähere Auskunft zur Behand- lungsmethode erteilt das Klinikum Fulda • Abtlg. Thorax-, Herz- und Ge- fäßchirurgie • Pacelli- allee 4 • 36043 Fulda

Ähnlich wie im Bild dargestellt, bilden sich an der Injektionsstelle neue haarfeine Arterien, die einen ungehinderten Blutstrom an Verstopfungen vorbei ermöglichen können.

neue haarfeine Arterien, die einen ungehinderten Blutstrom an Verstopfungen vorbei ermöglichen können. 7

antwortlich ent-scheiden, ob er sich medizinische Extras leisten wolle. Laut einer EMNID-Umfrage (Institut für Markt- und Meinungsforschung) würden 85 Prozent der Befragten gern über individuelle Gesundheitsleistungen aufgeklärt werden. Ein Großteil der Befragten sei auch bereit, diese Leistungen privat zu entlohnen, so das Umfrage-Ergebnis. In Zeiten limitierter Finanzmittel könnten weder der Arzt noch die gesetzliche Krankenkasse Wunsch- und Kom- fortleistungen zum Nulltarif bieten. Zusätzlich verschärft sich die Kon- kurrenzsituation niedergelassener Kassenärzte. Ihre Zahl stieg in den letzten Jahren beträchtlich. Um den Ansprüchen ihrer Patienten gerecht zu werden, sahen sich viele Ärzte bereits genötigt, umstrittene An- wendungen gegebenenfalls unter fremden oder gar nicht erbrachten Leistungspositionen bei der Abrech- nung mit der Kasse zu verstecken. Mit der IGEL-Liste sei dieses Dilemma behoben. Klar und deutlich sei definiert, auf welche Leistungen der Patient per Chipkarte Anspruch habe. Nur so könnten der medizini- sche Fortschritt weiterhin voran- kommen und gleichzeitig medizi- nisch Notwendiges in ausreichen- dem Maße ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung gestellt werden. So daß künftig die Anwendungen, die die Kassen im Sinne der medizini- schen Notwendigkeit bezahlen, bei gleichbleibendem Budget besser honoriert werden können.

gleichbleibendem Budget besser honoriert werden können. „Unsinnige und gefährliche Angebote“ Als

„Unsinnige und gefährliche Angebote“

Als „gefährlich und unsinnig“ be- zeichnen hingegen die Krankenkas- sen die Liste der laut KBV empfeh- lenswerten ärztlichen Leistungen. Sie warnen die Ärzte davor, den Patienten gegen Privatrechnung Leistungen aufzudrängen, und for- dern die KBV auf, die Liste zurück- zuziehen. Sie sei in erster Linie eine Aufforderung an Ärzte, sich neue Einnahmequellen zu erschließen, und vermittle den Patienten den Ein- druck, die Leistungen der gesetzli- chen Krankenkassen deckten ledig- lich die Basisversorgung ab. Wer auf bessere medizinische Versorgung Wert lege, könne sich diese nur mit finanziellem Eigeneinsatz erkaufen, werde unterschwellig mit den Ange- boten kommuniziert. Daß die IGEL- Liste mehr Gesundheit für mehr Geld

anbiete, bezweifeln die Kritiker ve- hement: Denn neben individuellen Leistungen, die auch zuvor nie Teil der offiziellen Angebote der gesetzli- chen Krankenkassen waren (wie z. B. Glatzenbehandlungen bei Männern), enthalte der IGEL-Katalog Leistun- gen, die gesundheitlich problematisch seien. Darunter fallen Präventivmaß- nahmen, die bei einer generellen

als

Nutzen bringen können. Das gelte beispielsweise für die auf der IGEL- Liste aufgeführte PSA-Bestimmung, eine Laboruntersuchung zur Früher- kennung von Prostatakrebs. Sie lie- fere häufig fälschlicherweise positive Ergebnisse, die den Patienten verun- sichern und ängstigen und nur durch kosten- und zeitintensive Folgeunter- suchungen revidiert werden können. Anderen Untersuchungen der IGEL- Liste, wie der auf Patientenwunsch

Anwendung

revidiert werden können. Anderen Untersuchungen der IGEL- Liste, wie der auf Patientenwunsch Anwendung mehr Schaden

mehr

Schaden

durchgeführte Facharzt-Check, seien keine wissenschaftlichen Früherken- nungsmaßnahmen. Und sofern die Untersuchung

durchgeführte Facharzt-Check, seien keine wissenschaftlichen Früherken- nungsmaßnahmen. Und sofern die Untersuchung medizinisch ange- bracht sei, werde die Behandlung ohnehin von der gesetzlichen Kran- kenkasse übernommen und bezahlt. Die IGEL-Liste, so das abschließende Urteil der Kritiker, berge damit die Gefahr, daß der Mediziner vom Heiler zum Verkäufer von Gesund- heitsleistungen werde.

Fazit

Für den Patienten stellt sich schließ- lich die Frage, was medizinisch empfehlenswert oder lediglich öko- nomisch indiziert ist, wenn der Arzt Leistungen aus der IGEL-Liste emp- fiehlt. Bei der Beurteilung dieser Problematik ist der zwiegespaltene Bürger mehr denn je auf das Ver- trauensverhältnis zu seinem Arzt angewiesen.

CONTRA

Beispiele für IGEL-Leistungen

Reisemedizinische Beratung, inkl. Impfberatung PSA-Bestimmung zur Früherkennung eines Prostata-Karzinoms
Reisemedizinische Beratung, inkl. Impfberatung
PSA-Bestimmung zur Früherkennung eines Prostata-Karzinoms
Glaukomfrüherkennung (Grüner Star) mittels Perimetrie*
Ästhetische Operationen
(Face-Lifting, Nasen- und Brustkorrektur, Fettabsaugung)
Behandlung des männl. Haarausfalls (Glatzenbehandlung)
Eingehende umweltmedizinische Beratung
Ärztliche Bescheinigungen auf Wunsch des Patienten (z.B. bei Reiserücktritt)
Streßbewältigungs-Training
Raucherentwöhnung
Hornhautchirurgie bei Kurzsichtigkeit
Akupunktur (z. B. Allergie- und Schmerzbehandlung)*
Knochendichte-Messung zur Früherkennung von Osteoporose
Die vollständige Liste aller IGEL-Leistungen ist in den Geschäftsstellen der
gesetzlichen Krankenkassen erhältlich.
Mit * sind diejenigen Leistungen gekennzeichnet, deren Aufnahme in den
Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen diskutiert wird.

Quelle: Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Köln.

lich Insulin injiziert werden. Bei beiden Formen der Zucker- krankheit spielt eine erbliche Veran-lagung eine

lich Insulin injiziert werden.

Bei beiden Formen der Zucker- krankheit spielt eine erbliche Veran-lagung eine wichtige Rolle. Während man auf Ausbruch und Verlauf der Krankheit beim Typ I wenig Einfluß nehmen kann, ist es jedoch möglich, die Entstehung von Altersdiabetes durch eine Umstellung der Er-nährung und regelmäßige Be-wegung wesentlich zu beeinflussen.

Sport kann Altersdiabetes verhindern

Regelmäßige Bewegung ist eine der wichtigsten Maßnahmen, um dem Typ-II-Diabetes entgegenzuwirken. Denn durch körperliche Bewegung sprechen die Körperzellen besser auf Insulin an. Sie brauchen dann weniger Insulin, um Glukose auf- nehmen zu können und entlasten somit die Bauchspeicheldrüse. Weiteres Plus: Wer Sport treibt, hat meist weniger Lust auf süße Naschereien. Mindes-tens dreimal pro Woche sollte man sich aller- dings schon bewegen. Dann hat

eit sind deshalb Blutzuckerwerte, die über dem Normalmaß von 60 bis 140 Milli-gramm (pro Deziliter Blut) liegen.

Diabetes – vererbt oder erworben?

Daß es bei Zuckerkranken zur Stoff- wechselstörung kommt, hat ver- schiedene Ursachen, je nachdem, an welcher der beiden Formen von Dia- betes mellitus die Betroffenen leiden.

Beim erblichen Typ-I-Diabetes, der oft bereits in der Kindheit einsetzt, wird nicht ausreichend oder gar kein Insulin produziert. Das Immunsystem stuft die für die Produktion des Hor- mons zuständigen Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse fälschlicherweise als körperfremd ein, greift sie an und zerstört sie schließlich. Zucker ge- langt zwar ins Blut, kann aber nicht seine Bestimmungsorte erreichen. Die Betroffenen sind auf die Zufuhr von Insulin via Spritze angewiesen. Diabetes Typ I kommt relativ selten vor und tritt plötzlich und ohne Vor- warnung auf. In Deutschland sind rund 200.000 Menschen von dieser Form der Zuckerkrankheit betroffen.

schen Diabetiker leiden an dieser Diabetesform, deren Auf-treten beständig zunimmt. Viele der Betroffenen wissen gar nicht, daß sie krank sind, denn die Folgen des Diabetes treten häufig erst nach Jahren auf. Altersdiabetes tritt vor- nehmlich bei Menschen ab dem vier- zigsten Lebensjahr und in Verbin- dung mit Übergewicht auf. Bei die-

und in Verbin- dung mit Übergewicht auf. Bei die- sem Diabetestyp wird zwar Insulin gebildet, die

sem Diabetestyp wird zwar Insulin gebildet, die Zellen reagieren jedoch nicht mehr ausreichend auf das Hormon, so daß die Glukose nicht in die Zellen geschleust werden kann. Die Folge: Der Glukosespiegel steigt. Wird der Diabetes früh erkannt, läßt sich der Blutzuckerspiegel durch eine kalorienarme Diät oder blutzucker- senkende Tabletten regulieren. In be- sonders schweren Fällen muß zusätz-

regulieren. In be- sonders schweren Fällen muß zusätz- Wesentlich häufiger als der jugendliche Diabetes (Typ I),

Wesentlich häufiger als der jugendliche Diabetes (Typ I), tritt der Dia-betes Typ II auf, der auch Altersdia-betes oder ali- mentarer Diabetes ge-nannt wird. Etwa 80 Prozent aller bundesdeut-

man gute Chancen, seinen Medi- kamentenbedarf zu senken oder das Auftreten von Diabetes sogar gänz-

man gute Chancen, seinen Medi- kamentenbedarf zu senken oder das Auftreten von Diabetes sogar gänz- lich zu verhindern.

Wie macht sich Diabetes bemerkbar?

Folgende Symptome können Hin-

TYP

TYP

weise auf die Entstehung einer Zuckerkrankheit sein.

Ständiger Harndrang

Müdigkeit, Abgeschlagenheit

Permanentes Durstgefühl

Sehstörungen

Juckreiz

Sofern Sie eines dieser Anzeichen bemerken, sollten Sie Ihren Haus- arzt konsultieren.

Sehstörungen Juckreiz Sofern Sie eines dieser Anzeichen bemerken, sollten Sie Ihren Haus- arzt konsultieren.
Sehstörungen Juckreiz Sofern Sie eines dieser Anzeichen bemerken, sollten Sie Ihren Haus- arzt konsultieren.
Sehstörungen Juckreiz Sofern Sie eines dieser Anzeichen bemerken, sollten Sie Ihren Haus- arzt konsultieren.
Leserbriefe Leserbriefe Rätsel Ihre Kundenzeitschrift gefällt mir sehr gut. Ich nehme MEDICOM sogar mit zu

LeserbriefeLeserbriefe

Rätsel

Ihre Kundenzeitschrift gefällt mir sehr gut. Ich nehme MEDICOM sogar mit zu meinem Osteoporose-Kreis, weil viele Berichte auch für meine Bekannten interessant sind. Das Vitalstoff-Rezept habe ich übrigens schon ausprobiert – es schmeckt ganz prima. Wenn es außerdem ein kleines Kreuzworträtsel in der Zeitung gäbe, wäre ich begeistert.

M. Gladen, Burbach

Für Rätselfreunde gibt es jetzt eine Extra-Seite am Heftende.

Hämorrhoiden

Für die kommende Ausgabe Ihrer Kundenzeitschrift MEDICOM schlage ich Ihnen vor, einen Beitrag über Hämorrhoiden zu veröffentlichen. Viele Leidende möchten sicher mehr über diese Erkrankung wissen, ins- besondere über Ursachen, Symptome, Krankheitsverlauf, Heilverfahren, Än- derung der Essgewohnheiten, Fach- ärzte und -literatur.

K. Battenberg, Oberaula

Ein Artikel über Hämorrhoiden ist geplant und wird voraussichtlich in der Ausgabe 3/98 erscheinen.

Mengenangaben

(1/98) Vitalstoff-Rezept Ihre Aufforderung zum Schreiben von Leserbriefen möchte ich gleich bei Ihrer ersten Ausgabe von MEDICOM wahrnehmen und zu einem Thema eine kleine Anregung geben. Auf Seite 19 veröffentlichten Sie ein Vi- talstoff-Rezept zu einem Kartoffel- Lauch-Kuchen. Es sind in dem Re- zept zwar die Nährwertangaben pro Portion angegeben; für wieviele Personen allerdings die Teigmenge

vorgesehen ist, ist leider nicht ange- geben. Anhand der Zutatenliste kön- nen wir uns zwar die einzelnen kcal der Zutaten errechnen, es wäre jedoch einfacher für uns, wenn Sie gleich in der Überschrift angeben könnten, für wieviele Personen die Menge vorgesehen ist.

E. Kraus, Mannheim

Vielen Dank für die Anregung. Der Kartoffel-Lauch Kuchen ist für 4 Portionen berechnet. Mengenangaben für das Vitalstoff-Rezept finden Sie zukünftig neben der Überschrift.

Natürliche Vitamine

Man liest oft, daß natürlich gewon- nene Vitamine besser sind als syn- thetisch gewonnene. Stimmt das?

A. Schäfer, Schwicheldt

Mit einer Ausnahme gibt es keinen Unterschied in der Wirkung zwischen natürlichen und synthetischen Vita- minen. Lediglich bei natürlichem und synthetischem Vitamin E treten Unterschiede in der Wirkstärke auf. Natürliches Vitamin E ist hier stär- ker als das synthetische. Man unter- scheidet beim Vitamin E zwei For- men: das natürlich vorkommende D- alpha-Tocopherol und das L-alpha- Tocopherol, das nur bei der chemi- schen Synthese entsteht und eine etwas geringere Vitamin-E-Aktivität besitzt. Daher ist das synthetische Gemisch etwas schwächer. Für alle anderen Vitamine gilt: Ob natürlich oder syn- thetisch, es bestehen keine Unter- schiede in der Wirkungsweise. Es han- delt sich um chemisch gleiche Sub- stanzen, die somit auch die gleiche Wirksamkeit besitzen. Denn der Kör- per kann nicht unterscheiden, ob ein Vitamin einem Nahrungsmittel oder einer chemischen Synthese entstammt.

Maria Krause heißt die strahlende Gewin- nerin der Medicom-Traumreise. Herzlichen Glückwunsch! Erinnern Sie sich noch?

Maria Krause heißt die strahlende Gewin- nerin der Medicom-Traumreise.

Herzlichen Glückwunsch!

Erinnern Sie sich noch? Jeder, der sich für die Produkte der Medicom Pharma AG interessiert, nahm auto- matisch an der Verlosung einer Traumreise für zwei Personen teil. Die diesjährige Gewinnerin heißt Maria Krause. Die ehemalige Post- angestellte wird den Gewinn nut- zen, um endlich einmal ihre auf Mauritius lebende Nichte zu besuchen.

Die Medicom Pharma AG wünscht viel Spaß dabei!

Schreiben Sie uns!

Vielleicht möchten Sie kritisch oder zustim- mend Stellung nehmen zu einzelnen Themen im Heft? Oder Sie schildern uns Ihre Erfahrungen mit Nobilin Q10 und Nobilin Lyco? Sie wollen interessante Tips zum Thema „gesund werden - gesund bleiben“ an andere Leser weitergeben? Helfen Sie uns mit Ihren Anregungen, unseren Service für unsere Kunden immer weiter zu verbessern!

Impressum

Herausgeber:

Medicom Pharma AG Sedemünder 2, Altenhagen I 31832 Springe Tel. (05041) 78 - 0 Fax (05041) 78 - 11 69

Verlag/

Redaktion/

Gestaltung:

DPNY communications

Druck:

Eller repro+druck

„MEDICOM“ ist eine Kundenzeitschrift der Medicom Pharma AG und erscheint viermal jährlich in einer Auflage von 300.000 Exemplaren. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers.

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Seite ausschneiden und sammeln! Fit durch Bewegung B eginnen Sie Ihren Tag doch einmal mit der

Fit durch

Bewegung

B eginnen Sie Ihren Tag doch einmal mit der Guten-Morgen-

Übung! Die sanfte Fitneßübung weckt Körper und Geist und stärkt Sie für den Tag. Den ersten Teil der Bewegungsfolge stellen wir Ihnen in dieser Ausgabe vor. So wird´s gemacht:

Bei der Fitneßübung kommt es keinesfalls auf Höchstleistungen an. Richten Sie sich einfach nach Ihren persönlichen Fähigkeiten und besonders wichtig:

Überfordern Sie sich nicht. Sie sollten die Durchgänge so oft Sie können wiederholen. Fällt Ihnen die Übung nach einer gewissen Zeit leichter, erhöhen Sie die Anzahl der Durchgänge. Führen Sie die Bewegungen immer langsam und ruhig aus – niemals ruckartig und schnell. Haben Sie die Endposition einer Übung erreicht, verharren Sie kurz in dieser Position und setzen Sie dann den Durchgang fort. Atmen Sie ruhig und fließend durch die Nase ein und aus. Sobald Sie mit den einzelnen Bewegungen vertraut sind, ver- suchen Sie den Atem mit der Bewegung zu koordinieren. Mit Teil II der Übun- gen geht es in der nächsten Ausgabe von MEDICOM weiter.

Bleiben Sie in Position 3. Strecken Sie nun langsam das linke Bein nach hinten, bis Sie so tief stehen, daß Ihr Knie den Boden berührt. Schieben Sie das Becken leicht nach vorn, und nehmen Sie eine stolze Haltung mit gestreckter Wirbelsäule ein. Achten Sie darauf, daß Ihr Kniegelenk stets eine senkrechte Linie mit dem Fußknöchel bildet. Wenn nötig, kön- nen Sie sich mit den Händen abstüt- zen. Atmen Sie dabei ruhig ein.

Wirkung: Die Übung dehnt die Leistengegend.

Wiederholen Sie jetzt von Position 4 an alle Übungen, bis Sie wie- der bei 1 angekommen sind. Wiederholen Sie dann den Durchgang mit dem anderen Bein.

Wiederholen Sie dann den Durchgang mit dem anderen Bein. Stellen Sie die Füße hüftbreit aus- einander,
Wiederholen Sie dann den Durchgang mit dem anderen Bein. Stellen Sie die Füße hüftbreit aus- einander,

Stellen Sie die Füße hüftbreit aus- einander, stehen Sie mit lockeren Knien. Legen Sie die Hand- flächen vor der Brust aneinander. einander, stehen Sie mit lockeren Knien. Legen Sie die Hand- flächen vor der Brust aneinander. Die Schultern tief hän- genlassen und leicht zusammenziehen. Atmen Sie langsam ein, und dann ruhig wieder aus.

Atmen Sie ein, und strecken Sie sich, so weit Sie können, nach oben und hin- ten. Der Brustkorb und strecken Sie sich, so weit Sie können, nach oben und hin- ten. Der Brustkorb weitet sich, und Ihr Blick ist nach oben gerichtet.

Wirkung: Die Übung dehnt Bauch- und Rippenmuskeln und kräftigt den Rücken.

dehnt Bauch- und Rippenmuskeln und kräftigt den Rücken. Führen Sie die Hände bei gera- dem Rücken
dehnt Bauch- und Rippenmuskeln und kräftigt den Rücken. Führen Sie die Hände bei gera- dem Rücken

Führen Sie die Hände bei gera- dem Rücken und mit geraden aber nicht durchge- drückten Knien so weit wie mög- lich nach unten. Die Fingerspitzen sind in einer Linie mit den Zehen.

Wirkung: Die Übung dehnt die Muskeln auf der Rückseite der Beine, entspannt Rücken und Nacken, und fördert die Durchblutung des Kopfes.

die Muskeln auf der Rückseite der Beine, entspannt Rücken und Nacken, und fördert die Durchblutung des

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Vitalstoff-RezeptVitalstoff-Rezept

Kräutersalat (für 2 Personen)

I n der sommerlichen Hitze hat man oft keine Lust auf schwere Gerichte. Deshalb haben wir Ihnen ein Vitalrezept für ein leichtes Sommergericht zusammengestellt. Der Kräutersalat versorgt Sie mit den Vitalstoffen, die Ihr Körper gerade im Sommer besonders gut gebrauchen kann – und er ist leicht verdaulich.

Zubereitung

Kartoffeln pellen und in Scheiben schneiden. Karotten, Gurke und Radieschen ebenfalls in Scheiben schneiden und dazugeben. Kräuter fein hacken, Eier zerdrücken. Aus Kräutern, Eiern, Essig, Öl und saurer Sahne eine cremige Sauce rühren. Mit Salz und Pfeffer würzen, vor dem Servieren über den Gemüse- scheiben verteilen.

Zutaten

4

mittelgroße, gekochte Pellkartoffeln

2

mittelgroße Karotten (etwa 150 g)

1/4 Salatgurke

2

hartgekochte Eier

2

EL Sonnenblumenöl Pfeffer, Salz

1

EL Essig

2

EL saure Sahne (10 % Fett)

1/2 Bund Radieschen

1 Bund gemischte Kräuter (z. B. Petersilie, Schnittlauch und Kresse)

Nährwertangaben pro Portion:

Energie

330 kcal

Protein

12 g

Fett

18 g

Kohlenhydrate

24 g

Ballaststoffe

5 g

Vitamin E

6,0 mg

Vitamin B1

0,2 mg

Vitamin B2

0,3 mg

Vitamin B6

0,4 mg

Vitamin B12

1,1 µg

Niacin

1,9 mg

Pantothensäure

1,7 mg

Vitamin C

155 mg

Magnesium

65 mg

Kalorienarmer Sommerdrink (für 4 Personen)

Zutaten

0,5 l

reine Buttermilch

200 g

Erdbeeren

2

Orangen oder

0,2 l

Orangensaft

1El Zitronensaft

Nährwertangaben pro Portion:

Energie

90 kcal

Protein

5 g

Fett

1 g

Kohlenhydrate

13 g

Ballaststoffe

2 g

Vitamin B1

0,1 mg

Vitamin B2

0,2 mg

Vitamin B6

0,1 mg

Vitamin B12

0,2

µg

Vitamin C

57 mg

Calcium

170 mg

Magnesium

33 mg

W er im Sommer viel schwitzt, sollte reichlich trinken, um den

Flüssigkeitsbedarf des Körpers zu decken. Am besten dafür geeignet

sind natürlich Mineralwässer, Saft- schorlen und ungesüßte Kräutertees. Eine erfrischende Alternative zu den üblichen Getränken bietet der kalori- enarme Erdbeer-Orangen-Shake.

Zubereitung

Die Orangen entsaften und den Saft mit der Buttermilch verquirlen. Die Erdbeeren im Mixer pürieren, unter die Buttermilch ziehen und mit Zitronensaft abschmecken. Kühl servieren.

Kreuzworträtsel Die Buchstaben in den nummerierten Feldern des Kreuzworträtsels ergeben als Lösungswort einen Begriff

Kreuzworträtsel

Die Buchstaben in den nummerierten Feldern des Kreuzworträtsels ergeben als Lösungswort einen Begriff aus der Biologie. Die Rätselauflösungen finden Sie in der nächsten Ausgabe.

Die Rätselauflösungen finden Sie in der nächsten Ausgabe. Schon gewußt ? Buschgetrommel U m über weite
Die Rätselauflösungen finden Sie in der nächsten Ausgabe. Schon gewußt ? Buschgetrommel U m über weite

Schon gewußt ?

Buschgetrommel

Um über weite Entfernungen zu kommunizieren, benutzen Elefanten nicht, wie vermutet, ihren Rüssel, sondern ihre mächtigen Füße. Das Aufstampfen der Schwergewichter ist noch über fünfzig Kilometer Entfer- nung für die Artgenossen spürbar, während das Trompeten maximal zehn Kilometer weit trägt.

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