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Die Geschichte der CD-Herstellung

Die CD Herstellung und der Ursprung für das CD bedrucken fand ihre Anfänge in den 1970er Jahren. Damals untersuchten die Techniker aus zahlreichen Elektronikkonzernen insbesondere die digitalen Audio-Aufzeichnungen. Bereits in diesem Zeitraum entstanden erste Prototypen, die magnetische Speichermedien verwendeten. So entstand die klassische Audiokassette. Im Jahr 1977 kam eine Erweiterung des Betamax-Videorekorders auf den Markt. In dem Videorekorder wurde anstatt eines Video-Signals das PCM-Signal aufgenommen. Dennoch konnte dieses Konzept nicht überzeugen, denn das Gerät war zu unhandlich und sendete zu viele störende Geräusche aus. Danach entwickelte Sony spezielle Verfahren und behob damit die Störgeräusche.

Einzigartige Zusammenarbeit zur CD Herstellung

Etwa zeitgleich arbeitete auch das Unternehmen Philips an der Aufzeichnung von Bildsignalen. Ziel war eine Revolution der Videotechnik. So wurde beispielsweise eine Bildplatte in Größe einer LP vorgestellt. Daraus entstand dann die entscheidende Idee diese Technik auch für digitale Klänge zu nutzen. Geplant war ein optischer Datenträger mit einem Durchmesser von 30 Zentimetern. Bewegte Bilder konnten jetzt rund 30 Minuten lang aufgenommen werden. In Form von Audiodaten erreichte man eine Länge von 13 Stunden und 20 Minuten bei der CD Herstellung. Dennoch wusste Sony, dass eine solche Markteinführung den Musikmarkt zum Erliegen bringen musste. Philips hatte damals allein die Audiokassette entwickelt, doch nun setzten sich beide Unternehmen zusammen um eine standardisierte CD Herstellung zu entwickeln. Dabei entschieden sie sich ungefähr denselben Durchmesser wie eine Audiokassette auch für eine CD zu nehmen. So wurde die CD mit einem Durchmesser von 12 Zentimetern ausgestattet.

Der Weg zur Markteinführung und zum CD bedrucken

Weiterhin wird folgende Entwicklung erzählt. 1980 legten die beiden Unternehmen einen sogenannten "Red Book"-Standard fest. Im Inneren ergab sich damit ein Durchmesser von 15 mm. Dazu wurde das weltweit kleinste Geldstück, das niederländische Zehn-Cent-Stück verwendet. Erste Präsentation der CD war auf der Funkausstellung 1981 in Berlin. Im Folgejahr 1982 startete bei Hannover, die international industrielle Produktion des letzten ABBA-Albums. Im Jahr 1983 zahlte man für eine Compact Disc zwischen 30 und 45 DM. Das Sortiment umfasste damals etwa 700 Titel. Zur gleichen Zeit verkauften sich in Deutschland rund 70.000 CD-Player. Zu diesem Zeitpunkt zahlte der Deutsche für die Anschaffung zwischen 650 und 1800 DM. Das Jahr 1988 brachte international 100 Millionen Audio-CDs in den Handel. Auch neue Systeme, die CDs brennen konnten, wurden bekannt. Somit war das CD bedrucken kein Problem mehr. CD bedrucken wurde ab dann zum Volkssport.