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impf-report Nr.

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Juli/August 2011

HPV (Gebrmutterhalskrebs)
Abb. 30

Todesflle nach Gebrmutterhalskrebs in Deutschland

Beginn der sexuellen Revolution (1968)

Beginn der Impfung

Grafik: impf-report Daten: Statistisches Bundesamt

Abb. 30: Hier sehen Sie die Entwicklung der Todesflle aufgrund von Cervix-Ca (Gebrmutterhalskrebs). Ab 1952, dem ersten Jahr der statistischen Erfassung, ist im Gegensatz zu den meisten anderen Infektionskrankheiten ein steiler Anstieg zu verzeichnen. Diese Tendenz bricht schlielich 1968 ab, also einige Jahre vor Beginn der durch Krankenkassenbeitrge nanzierten Frherkennung. Mglicherweise besteht ein Zusammenhang mit dem Beginn der sogenannten sexuellen Revolution in Deutschland. Dies wrde auf psychosomatische Ursachen der Erkrankung hindeuten. Als schlielich die Impfung im Jahr 2006 eingefhrt wird, ist die Sterblichkeit bereits seit 30 Jahren stark rcklug. Prognose bei unvernderter Tendenz: Null Todesflle ab etwa 2028. Laut Impfexperten wrde die Impfung genauso lang bentigen, um voll zu greifen. Abb. 31: Seit Beginn der HPV-Impfung im Jahr 2006 ist wieder ein Aufwrtstrend festzustellen, wie seit Anfang der 80er Jahre nicht mehr. Wie die Statistik zeigt, ist die HPV-Impfung nicht notwendig und darber hinaus sogar kontraproduktiv. Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten.
Abb. 31

Todesflle nach Gebrmutterhalskrebs (1952 - 2009)

Beginn der Impfung (2006)

Grafik: impf-report Daten: Statistisches Bundesamt Hans Tolzin Verlag 74523 Schwbisch Hall Nefflenallee 2 Fon 0791/2041124-7 Fax -8 www.impf-report.de

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