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Einführung in das Werk Wilhelm Reichs

Wilhelm Reich

Der universale Forscher des Lebendigen

Kaum ein Wissenschaftler dieses Jahrhunderts hat so viel Begei- sterung und derart wütenden Widerspruch ausgelöst wie Wil- helm Reich. Für viele war er ein Universalgenie, vergleichbar mit Goethe oder Leonardo da Vinci, für andere ein wissenschaft- licher „Aussteiger“ und Scharlatan. Die Vielseitigkeit des Werkes Wilhelm Reichs ist atemberaubend. Von der Psychiatrie über die Körpertherapie bis zur immunologischen Krebsforschung hat er jeweils Grundlagenarbeit geleistet. Reich hat die Natur des Lebendigen erforscht, in vielen Wissen- schaftsdisziplinen Grundlegendes entdeckt und damit das wis- senschaftliche Establishment erstaunt und verschreckt. Er hat die Lebensenergie physikalisch entdeckt und praktisch anwendbar gemacht. Er hat so verschiedene Bereiche wie die Biogenese erforscht sowie die Ursache der Wüstenbildung auf diesem Pla- neten.

Wilhelm Reich: der gestürzte „Kronprinz“ Sigmund Freuds Schon als Student gelangte Reich um 1920 in den engsten Wiener Kreis um Freud und fiel als brillianter Theoretiker der Psycho- anaylse auf. Sein Hautaugenmerk legte er von Anfang an auf die Erforschung der gesunden so- wie der neurotischen Sexualität. Der Or- gasmus in seiner gesunden Form ist die völlige Entladung überschüssiger Körper- energien. Bei den meisten Menschen ist aufgrund neurotischer Charakterstrukturen, die als „normal“ gelten, die Fähigkeit zur sexuellen Hingabe mehr oder weniger be- schränkt – Reich nannte dies „orgastisch impotent“. Neurosen entstehen im frühesten Kindes- alter, indem natürliche emotionelle Impulse gewaltsam gestoppt werden. So richtet sich die Libido, die Lebensenergie, gegen das Individuum selbst. Die Summe aller Libido- Umlenkungen ist der strukturierte Charak- ter. Mit der Charaktranalyse schuf Reich ein Standardwerk der Psychoanalyse. Reich hatte das Ziel, die Erkenntnisse der Psychoanalyse für die Verhinderung von Neurosen einzusetzen. Die Beschränkung auf das Kurieren von Zwangsneurosen und Hysterien bei der Wiener Oberschicht – womit der größte Teil seiner Kollegen beschäftigt war – kritisierte er als elitäre Ver- geudung bedeutender Erkenntnisse über die Strukturen psychischen Elends. Ihm lag vor allem die Neurosenprophylaxe bei Kindern und Jugendlichen sowie die sexualhygienische Aufklärung von jungen Menschen am Herzen. Da er damit bei den

von jungen Menschen am Herzen. Da er damit bei den kenbleibt“. Mit der Lösung dieser muskulären

kenbleibt“. Mit der Lösung dieser muskulären Blocka- den geht auch die Lösung emotioneller und geistiger Beschränkungen einher. Das Kleinkind baut diese Blockaden auf, um mit psychischen und physischen Traumata fertigzuwerden. Die Muskelblocks sind un- willkürliche chronische Spasmen, die den gesamten Körper ringförmig in Segmenten einschnüren. Ein so „gepanzerter“ Orga- nismus muß also - um die Spasmen auf- rechtzuerhalten - ständigArbeit leisten, tat- sächliche Verdrängungsarbeit. Reich spricht vom „Charakterpanzer“. Die Muskelspasmen verbrauchen Energie, die dem Organismus nicht mehr zur Verfügung steht und dies schwächt ihn in jeder Bezie- hung - die Ursache psychischer und so- matischer Schädigungen. Ziel der reich’schen Vegetotherapie (bzw. psychiatrische Orgon-Therapie) ist die Lö- sung der Blockaden und die Sicherung gesunder (genitaler) Charakterstrukturen, indem der Körperenergie ein unbehinder- ter Fluß durch die gesamte Muskulatur er- möglicht wird.

Die Orgontherapie unterscheidet sich von allen anderenArten der Beeinflussung des Organismus dadurch, daß sie unter weitgehenderAusschaltung der Wortsprache des Kranken dazu anhält, sich biologisch auszudrücken. Derart führt sie ihn in eine Tiefe, die er stets flieht. So lernt man in der Orgontherapie die Sprache des Lebendigen kennen, verstehen und beeinflussen. Wilhelm Reich »Die Ausdruckssprache des Lebendigen«

eher konservativen Psychoanalytikern Wiens auf Ablehnung stieß, gründete er in Berlin innerhalb der KPD die „Sexpol-Bewegung“, mit der er sehr erfolgreich Sexualaufklärung für jun- ge Arbeiter betrieb. Freud und den eta- blierten Psychoanalytikern war seine so- zialistische Orientierung in hohem Maße su- spekt. So wurde er aus der Psychoanaly- tischen Vereinigung ausgeschlossen – auch weil er gegen die Todestriebtheorie des späten Freud vorgegangen war. Die stillschweigende Anbiederung wichtiger Kreise der Psychoanalyse an die Natio- nalsozialisten mag ein weiterer wichtiger Aspekt gewesen sein. Auch durch seinen unangepaßten, provo- kanten Stil machte Reich sich viele Feinde, so daß er zeitlebens mit bösartigen Ge- rüchten über seinen Geisteszustand kon- frontiert war. Von der Psychoanalyse zur Körper- therapie Wilhelm Reich war der erste Psychoanaly- tiker, der sich den Patienten gegenüber- setzte, Mimik und Körpersprache - als Äu- ßerungen charakterlicher Widerstände - beobachtete. Er konfrontierte sie mit ihrem unbewußten emotionellen Ausdruck und brachte unterdrückte Wut, Weinen, Ekel etc. zum Vorschein. Innerhalb dieser Widerstandsanalyse brach Reich auch mit dem Tabu der Psychoanalyse, die Patien- ten dürften nicht berührt werden, denn wenn bestimmte Muskelpartien sanft mas- siert oder gedrückt werden, können unter- drückte Impulse befreit werden, z.B. wenn das Weinen wortwörtlich „im Halse stek-

Einführung in das Werk Wilhelm Reichs

Die Entstehung der Charakterstruktur

Die Struktur der charakterlichen Panze- rung beruht auf der Versagung libidinöser, d.h. sexueller Bedürfnisse in der Kindheit, davon abhängig, in welcher Entwicklungs- phase die Triebbefriedigung blockiert wird. Wird z.B. ein Baby in der Befriedigung ora- ler Lustbedürfnisse – dem Kontakt mit der Mutterbrust – behindert oder wird ein drei- jähriges Kind, anstatt Lust an derAusschei- dung empfinden zu dürfen, gezwungen, Ekel und Abscheu zu entwickeln, werden bestimmte charakterliche Weichen gestellt. Besiegelt wird die Charakterbildung jedoch durch die Form der Überwindung des Ödi- puskomplexes. Das Kind entwickelt genita- le Bedürfnisse gegenüber einem Elternteil, diese werden zurückgewiesen und das Kind wendet die Kraft der sexuellen Stre- bungen gegen die eigene Person. Wel- cher Art und wie stark der neurotische Aspekt des Charakters ist, hängt also von Zeitpunkt der Triebversagungen ab, de- ren Intensität und Häufigkeit, sowie von der versagenden Person selber. Wilhelm Reich stellt dem neurotischen den genitalen Charakter gegenüber. Während der neurotische Charakter nicht mehr in der Lage ist, direkte Triebbefriedigung zu erleben, ist der genitale Charakter nie zu weit blockiert worden, so daß er befriedi- gende sexuelle und soziale Kontakte ein- gehen kann. Normalerweise mischen sich kranke und gesunde Elemente der Charakterstruktur, es gibt also keine rein neurotischen oder rein genitalen Charaktere. Ziel aller psych- iatrischen Methoden Reichs ist die mög- lichst umfassende Sicherung gesunder, d.h. genitaler Charakterelemente.

Der Charakter besteht in einer chroni- schen Veränderung des Ichs, die man als Verhärtung beschreiben Der Grad der charakterlichen Beweglich- keit, die Fähigkeit, sich einer Situation entsprechend der Außenwelt zu öffnen oder gegen sie abzuschließen, macht den unterschied zwischen realitätstüchti- ger und neurotischer Charakterstruktur aus. Wilhelm Reich: »Charakteranalyse«

Kern der Verhinderung von Neurosen: Die Sexualität der Jugendlichen

Wilhelm Reich war bereits als junger Ana- lytiker daran interessiert, die Erkenntnisse über Neurosenbildung in praktische sozia- le Arbeit umzusetzen. Mit Kollegen gründe- te er in Wien sexualhygienische Beratungs- stellen, in denen hunderte Jugendlicher und junger Erwachsener beraten wurden. Hier erkannte er die riesenhafte Dimension der Neurosen die vorwiegend auf autoritären, sexualverneinenden Familienverhältnissen beruhen. Im Kleinkind werden neurotische Muster festgelegt. Beim Jugendlichen entscheidet sich nun, inwiefern er sich sexualfeindlichen Normen beugt, bzw. wie weit er sich aus dem vorgegeben Rahmen von Sexual- moral hinausbewegt. Grundpfeiler der ge- sellschaftlichen Sexualverneinung ist da- bei die Askeseforderung für Jugendliche, die später in die Forderung nach zwangs- monogamer Ehe mündet. Beide Forderun- gen sollen Menschen in jeder Hinsicht ge- fügig machen - um den Preis seiner Le- bendigkeit, der Fähigkeit lustvoll zu empfin- den, glücklich zu sein. Die Pubertät ist demnach, „der sexuelle Kampf der Jugend“, in der jede Generati- on versucht, die Glücksfähigkeit als Konse- quenz der aufblühenden Sexualreifung von der Elterngeneration einzufordern. Wenn man die Sicherung und Entwicklung lebendiger Strukturen als Ziel menschlichen Fortschritts sieht - bis hin zur Verhinderung von Krieg, Kriminalität und Hunger als Ex- treme neurotischen Elends - entscheidet darüber hauptsächlich die Generation der Pubertierenden.

Die Massenseuche der Neurosen wird in drei Hauptetappen des menschlichen Lebens erzeugt:

durch die Atmosphäre des neurotischen Elternhauses in der frühen Kindheit, in der Pubertät und schließlich in der Zwangsehe nach streng moralistischem Begriff. Wilhelm Reich: »Die Funktion des Orgasmus«

Die Massenpsychologie des Faschismus

Wilhelm Reich wandte die Erkenntnisse aus sei- nerArbeit über die Charakterstrukturen auf das soziale und politische Leben an: Warum sind die

MenschenunfreiundorganisierenihreeigeneUn-

terdrückung, obwohl sie sich nach Freiheit seh- nen?Siesindfreiheitsunfähigaufgrundirrationaler CharakterstrukturendesDurchschnittsmenschen, die als „normal“ gelten. Faschismus ist demnach keine Ideologie oder politische Richtung, sondern einAusdruck der Sehnsucht des normalen Menschen, seine pri- mären biologischen Bedürfnisse zu befriedigen, was ihm durch eine jahrtausendealte autoritäre Unterdrückung unmöglich gemacht wurde.Als neurotische Struktur wird diese Unterdrückung in jedem Individuum konserviert und über die Erziehung auf die Kinder übertragen. Der Ver- such, die Beschränkungen der Neurose gewalt- sam zu durchbrechen, führt in eine Charakter- schicht der Destruktivität, die Reich als „emotio- nelle Pest“ bezeichnete. Menschen, die sich in dieser Charakterebene aufhalten, nannte er „emo- tionell pestkrank“. Die emotionelle Pest ist nicht nur als endemische Krankheit ständig aktiv, son- dern bricht auch epidemisch aus, ergreift Grup- pen von Menschen (z.B. Lynchjustiz), Organi- sationen(InquisitionderkatholischenKirche)oder Staaten (Faschismus). Die emotionelle Pest ist als Charakterebene in allen Menschen vorhanden. So erklärt sich, daß „völlig normale“ Menschen in einer Pest-Epide- mie Juden ermorden oder auch bosnische Mos- lems und ein solches Verhalten für vertretbar halten. Die Massenpsychologie des Faschis- mus ist ein Werk, das nichts an Aktualität einge- büßt hat, weil es sich mit psychischen und so- zialen Phänomenen beschäftigt, die Tag für Tag real sind. Reich analysierte nicht nur soziale Institutionen, die das autoritäre patriarchale System der emo- tionellen Pest sichern, die er allgemein als „poli- tische Pest“ bezeichnete. Er untersuchte auch, unter welchen Bedingungen natürliche und ge- sunde soziale Beziehungen existieren können, die er „Arbeitsdemokratie“ nannte. DieArbeits- demokratie ist das Geflecht autonomer sozialer Beziehungen, auf deren Grundlage alle Gesell- schaften existieren. Politische, ideologische Sy- steme benutzen diese gesunden Strukturen, die zwar geschützt werden müssen, aber nicht or- ganisiert werden können.

Schluß, endgültig Schluß mit der Politik! Heran an die Aufgaben des lebendigen sozialen Lebens!

»Die

Massenpsychologie

des

Faschismus«

Einführung in das Werk Wilhelm Reichs

Bioelektrische Forschungen über Lust und Angst

In den dreißiger Jahren erforschte Wilhelm Reich als erster die Lebensfunktionen Lust und Angst mit der neuesten Technik, die Hautpotentiale im Millivoltbereich aufzeich- nen konnte. Myron Sharaf schreibt dazu in seiner Reich-Biographie „Der heilige Zorn des Lebendigen“:

Die Hauptexperimente bestanden aus Ver- suchen, Potentialveränderungen der ero- genen Zonen während lustvoller oder

unlustvoller Stimulationen zu messen: z.B. Kitzeln (lustvoll) und plötzlicher Druck oder Krach (unlustvoll). Seine Aufzeichnungen zeigten, daß, wenn die Versuchsperson lustvolle Strömungs- gefühle empfand, das Hautpotential in po- sitiver Richtung anstieg. Wenn die Ver- suchsperson Schmerz, Druck oder irgend- ein unangenehmes Gefühl oder eine un- angenehme Emotion empfand (außer Wut), wurde das Potential negativer. Die subjek- tive Gefühlsintensität, die von der Versuchs- person angegeben wurde, stand mit der quantitativen positiven oder negativen Ver- änderung in direktem Zusammenhang. Dieselbe Versuchsperson reagierte bei verschiedenen Versuchen entsprechend ihrer allgemeinen Stimmung unterschied- lich. Es gab eine »Enttäuschungs«-Reakti- on. Nach einer Angstreaktion waren positi- ve Veränderungen sehr viel schwerer zu erreichen, als wäre der Organismus »vor- sichtig« geworden. Reich stellte auch einen »abstumpfungs«-Effekt fest. Wenn derselbe lustvolle Reiz widerholt ausgeübt wurde, flachte der ursprünglich positive Ausschlag ab. Diese Entdeckungen hingen von einer ent- scheidenden Bedingung ab: die entspre- chende Versuchsperson mußte emotionell gesund genug sein, Lust zu empfinden, besonders lustvolle Körperstömungen und sie mußte dazu fähig sein, diese Gefühle genau zu beschreiben. Hier begegnen wir einem der Probleme bei der Einschätzung der Forschungen Reichs: die meisten sind unfähig, diese Gefühle zu empfinden oder zuverlässig zu beschreiben und kein an- derer Forscher hat jemals diese Variablen in Betracht gezogen. Reich fand, daß eine Peniserektion ohne Lustgefühle keinerlei Erhöhung des positiven Potentials zur Fol- ge hatte. Diese Beobachtungen unterstüt-

zen Reichs Orgasmustheorie. (

Dieser

Prozeß, den er die »Orgasmusformel« nannte bestand aus vier Schritten:

1) Mechanische Spannung (Organe füllen sich mit Flüssigkeit; Anschwellen der Ge- webe allgemein). 2) Die mechanische Spannung geht ein-

)

her mit einem Anstieg der bioelektrischen Ladung. 3) Entladung der angesammelten bioelektrischen Ladung durch spontane Muskelkontraktionen. 4) Zurückfließen der Körperflüssigkeiten: Ab- schwellung (mechanische Entspannung).

Die Bione: von der nichtlebenden zur lebendigen Materie Wilhelm Reich hat Einzellerkulturen ange- legt, um die Teilung und Verschmelzung von Kleinstlebewesen mit den Sexual- funktionen höherer Lebewesen zu verglei- chen. Dabei stellte er fest, daß Protozoen im Heuaufguß nicht - wie die biologische Lehrmeinung sagt - durch Luftkeime ent- stehen, sondern sie entwickeln sich spon- tan aus zerfallender organischer Materie. Graszellen lösen sich in Wasser auf, bilden kleinste blasige Strukturen - Reich nannte sie „Bione“ - die sich zu Haufen zusam- menballen, eine gemeinsame Membran ausbilden und autonome Bewegungen be- ginnen. Sie lösen sich von der unbelebten Materie, werden als Kleinstlebewesen „ge- boren“, als vermehrungsfähige Einzeller. Diesen Prozeß konnte Reich sowohl in ste- rilen wie in unsterilen Präparaten nachwei- sen. Aus allen zerfallenden organischen Stoffen entstehen permanent Bione und so findet der Prozeß der Biogenese ständig statt. Reich, der kein ausgebildeter Naturwissen- schaftler war, wurde von Fachleuten sehr angegriffen, die sich jedoch nicht die Mühe machten, seine Forschungen sachlich nachzuvollziehen. Inzwischen wurde die Experimente mehr- fach wiederholt und in im großen ganzen bestätigt. Reich wie auch Forscher in jün- gerer Zeit machten eindrucksvolle Filme und Videos über die Bionkulturen. Die Beobachtung von bionösem Zerfall von Blut und Gewebe ergaben eine völlig neue Betrachtung der Krebserkrankung. - Die Erforschung von Strahlungsphänomenen, die er an den Bionpräparaten beobachte- te, führten zur Entdeckung der Orgon-En- ergie

Wahrheit ist dem Wesen nach nicht, wie

Die

viele glauben, ein ethisches Ideal

Wahrheit ist auch nichts, wonach man

streben muß

Sie ist angeboren als

vitale Funktion innerhalb des Organis-

mus

Wahrheit ist eine Manifestation

des größtmöglichen Kontaktes, den das Leben zu sich selbst und zu seiner

Daher wühlt Wahrheit,

Umgebung hat

wenn sie voll gelebt wird, die tiefsten Emotionen auf und steigert den Drang zur genitalen Umarmung.

Wilhelm Reich: »Der Christusmord«

Die Entdeckung der Orgon-Energie

Wilhelm Reich hatte bereits als Psychoana- lytiker den Plan gefaßt, die psycho-physi- sche Energie, die Freud „Libido“ genannt hatte, physikalisch nachzuweisen und zu- nächst die Bio-Elektrizität erforscht. An den Bion-Kulturen, die aus Seesand entstanden waren, stellte er eigenartige Strahlungsphänomene fest: bei der Beob- achtung unter dem Mikroskop bekamen er und seine Mitarbeiter am jeweiligen Auge Bindehautentzündungen. Auch die Haut wurde durch Bione gerötet. Im Dunklen sah man eine bläuliche Strahlung um sie herum. Gummihandschuhe wurden durch sie elektrostatisch geladen. Reich versuchte, die vermeintliche Strah- lung zu isolieren und plazierte die Präpa- rate in einen außen isolierten Metallkasten, einem faradayschen Käfig. Darin wurden die Phänomene jedoch stärker, ja er sah sie auch dann, wenn keine Präparate dar- in waren. Neben den blauen Schwaden sah er schnell kreisende Lichtblitze. Die Phänomene schienen sowohl subjektiver als auch objektiver Natur zu sein. Er konn- te sie mit einer Lupe vergrößern und sie auch mit geschlossenen Augen sehen. Erst als er die Schwaden am nächtlichen Erd- boden und die Kreiselwellen auch am blau- en Himmel sah, verstand er, daß es eine Energie sein mußte, die sowohl im Orga- nismus wie auch in der Atmosphäre vor- handen und daher objektiv und subjektiv wahrzunehmen ist. Nach und nach gelang es Reich, diese En- ergie, die er ORGON nannte, auch mit phy- sikalischen Methoden, d.h. mit Thermome- ter, Elektroskop und Geigerzähler nachzu- weisen. In einem Orgon-Akkumulator kann man im Vergleich zu einem Kontrollkasten eine konstant erhöhte Temperatur und ver- längerte Entladungszeiten am Elektroskop feststellen. Diese beiden sehr einfachen Ex- perimente stellen das herrschende physi- kalische Weltbild in Frage, denn sie wider- sprechen dem Gesetz der Thermodynamik, einem Axiom der Physik.

Als wir Kinder waren, pflegten uns die Lichterscheinungen bei geschlossenen Augen zu faszinieren: Kleine bläulich- violette Pünktchen schwebten vor unseren Augen langsam hin und her Als wir heranwuchsen, verloren solche „Spielereien“ an Interesse

»Die Funktion des Orgasmus – Der Krebs«

Einführung in das Werk Wilhelm Reichs

Orgon-Akkumulator:

Lebensenergie aus der Atmosphäre

Wilhelm Reichs zentrale Erfindung war der Orgon-Akkumulator, eine Kabine aus Ei- sen, die mit isolierendem Material umge- ben ist. Organismen sind fähig, sich in ei- nem solchen Gerät mit atmosphärisch frei- er Energie, “ORGON“, aufzuladen. Je mehr Schichten an Eisen und Isolator - üblich ist Wolle oder Glaswolle - es hat, um so stär- ker ist dieser Ladungseffekt. Elektrische Isolatoren ziehen Orgon an und binden es. Metall zieht Orgon an und stößt es sofort wieder ab. Daher fließt das Orgon in Richtung des Innenraums des Akkumu- lators. Der Organismus im Inneren des Orgon- Akkumulators überlagert sich mit dem Energiefeld an den Blechen. Beide, der Akkumulator und der Mensch bilden ein gemeinsames, sehr starkes Energiesystem, das aus der umgebendenAtmosphäre gro- ße Mengen an Orgon aufnehmen kann. Der Benutzer ist nach einer kurzen Gewöhnungsphase dazu fähig die ener- getische Ladung, die “Vitalität“ erheblich zu steigern: alle organismischen Prozesse werden angeregt und die Selbstheilungs- kräfte werden unterstützt. Die Verschmelzung des Körperenergie- feldes mit der gespeicherten atmosphäri- schen Energie nannte Reich “Erstrahlung“, eine wohltuende, ja intime Erfahrung sanf- ten Strömens und inneren Erglühens. In erster Linie ist der Orgon-Akkumulator ein medizinisches Gerät - so hatte Wilhelm Reich ihn vorgestellt. Er selbst aber und seine Mitarbeiter, sowie alle, die die unver- gleichliche Erfahrung der Erstrahlung im Akkumulator gemacht haben, nutzten ihn, um die Vitalität zu steigern und um ihrem Leben eine zusätzliche Dimension zu ge- ben. Die Erstrahlung ist eine sehr freud- volle Erfahrung, eine intime „Berührung“, eine Verschmelzung des körpereigenen Energiefeldes mit dem des Akkumulators, die sich nach einer kurzen Gewöhnungs- phase einstellt und die sich als „sanftes Strö- men“ oder „Glühen“ im Organismus wahr- nehmen läßt. Man wird von Wellen atmo- sphärischer Energie durchdrungen. Diese Wahrnehmung ist ganz real, unmystisch, da sie auf der Fähigkeit jeder Körperzelle beruht, Energie aufzunehmen und sich prall auszudehnen. Da auch Ner- venzellen aktiviert werden, kann es im Orgon-Akkumulator zu den unterschiedlich-

werden, kann es im Orgon-Akkumulator zu den unterschiedlich- sten Wahrnehmungen kommen: Prickeln auf der Haut,

sten Wahrnehmungen kommen: Prickeln auf der Haut, Wärmeempfindung ohne Temperaturanstieg, Rauschen oder metal- lischer Geschmack. Es kommt auch zu spe- zifischen Körperreaktionen wie deutlich hör- barer angeregter Darmtätigkeit, Vertiefung des Atmens, verstärkte Entgiftung oder Hautrötung. Oft kommt es spontan zu Fieberschüben im Akkumulator - der Or- ganismus reagiert auf das höhere Energie- potential, indem er spontan auf bereits be- stehende Infekte reagiert. Meßbar ist die Erhöhung der Haut- und Kerntemperatur, der Herzfrequenz und nach längerer Be- nutzung zeigen sich grundsätzliche Verbes- serungen physiologischer Werte, z.B. ver- längert sich bei den meisten Benutzern die Blutsenkungsrate erheblich. Man kann sich auch überladen, da der Ladungsprozeß erst endet, wenn man das Gerät verläßt. Überladung zeigt sich in lang- sam zunehmenden unangenehmen Wahr- nehmungen wie Kopfschmerzen, Hitze- wallungen, Übelkeit. Das ist zunächst un- gefährlich, da die Überladung nie plötzlich eintritt. Man verläßt das Gerät, geht an die frische Luft oder nimmt ein Vollbad und die Symptome verfliegen rasch. Extreme Über- ladungen können jedoch gefährlich wer- den, vor allem, wenn man schon unter Über- ladungskrankheiten leidet wie z.B. chroni- schem Bluthochdruck. Der Orgon-Akkumulator ist ein sehr effekti- ves medizinisches Gerät für Kranke und Gebrechliche - und eine unvergleichliche Bereicherung der Lebensqualität für ge- sunde Menschen.

Die medizinische Anwendung des

Orgon-

Akkumulators

Der Orgon-Akkumulator wirkt auf den biologischen Kern, die physiologisch tief- ste Ebene des Organismus, das Lebensnervensystem, und beeinflußt so alle organismischen Prozesse. Er wirkt anregend auf die Selbstheilungs- kräfte des Organismus. Besonders augen- fällig wird dies bei Wund- und Knochen- heilungen, die weitaus schneller und un- komplizierter erfolgen. Bei Verbrennungen werden Schmerzen und Blasenbildung er- heblich reduziert und sie heilen meist ohne Hautveränderungen und Narben ab. Wilhelm Reich und seine Mitarbeiter sowie eine junge Generation von Ärzten beson- ders in Deutschland setzten den Orgon- Akkumulator in der Krebs-Therapie sowie bei verschiedenen anderen schweren Er- krankungen ein. Die äußerst effektive The- rapie mit Orgon-Geräten und anderen von Wilhelm Reich entwickelten Therapie- und Diagnosemethoden wurden und werden in Kombination mit schulmedizinischen und naturheilkundlichen Methoden angewen- det. Besonders beeindruckend ist die Behand- lung älterer krebskranker, schul-medizinisch austherapierter Menschen, über die der Arzt Heiko Lassek, Leiter des Wilhelm Reich Instituts, Berlin, berichtet. Die meisten konn- ten nach einiger Behand-lungszeit die schweren Schmerzmittel (Opiate) absetzen bzw. mit Aspirin ersetzen. Die Über- lebenszeit war deutlich länger als progno- stiziert und vor allem konnten diese Men- schen einen würdigen, schmerzfreien Tod im Kreis der Angehörigen erleben. Der medizinische Einsatz des Orgon-Ak- kumulators ist, wenn man die wenigen Gegenindikationen beachtet, weitgehend unproblematisch und sehr oft von spekta- kulären Besserungen begleitet.

Als Arzt ist für mich das höchste und würdigste Ziel der Humanmedizin, menschli- ches Leiden zu mindern und, so es gelingt, zu verhüten. Wenn das durch den Einsatz einer derart einfach herzustellendenApparatur wie den von Wilhelm Reich entwickelten Orgon- Akkumulator zu leisten ist, darf diese Behandlungsmöglichkeit nicht länger außerhalb einer breiten öffentlichen und fachlichen Diskussion verbleiben Heiko Lassek

Einführung in das Werk Wilhelm Reichs

Krebs als Folge bioenergetischer Schwäche

Wilhelm Reich hat bereits in den 40er Jah- ren einen konsequent immunologischen Ansatz in der Erforschung und Heilung von Krebs verfolgt. Er erforschte nicht die spe- zifischen Ursachen, sondern die Dispositi- on des Wirtorganismus, an Krebs zu er- kranken. Seine Beobachtung, daß organisches Ma- terial zu energiereichen Materiebläschen, „Bionen“, zerfällt, führte zur Entdeckung gleichartiger Prozesse im lebendigen Ge- webe. Gesunde rote Blutkörperchen zer- fallen zu „PA-Bionen“, während bioener- getisch geschwächtes Gewebe zu toten, kleinsten Partikeln zerfällt, die er „T-Bazil- len“ nannte. Diese können gesunde Zel- len regelrecht angreifen, abtöten und ih- rerseits in T-Bazillen verwandeln. Dieser Prozeß hat den Charakter einer Kettenre- aktion. Der eigentliche Krebstumor ist da- nach lediglich das Resultat und Symptom eines solchen Prozesses. „In Wirklichkeit ist die Krebszelle ein Pro- dukt der vielen PA-Bione, die sich aus Blut- oder Gewebezellen bilden, als Abwehr gegen die lokale Selbstinfelktion mit T-Ba- zillen.“ (W.R., Der Krebs, Kap. VI) Dieser Zerfallsprozeß findet in allen Orga- nismen ständig statt. Jedoch nur, wenn der Körper bioenergetisch geschwächt ist - Reich benutzt hier den Begriff der „Biopathie“ - kommt es zu derartigen dege- nerativen Erkrankungen. Die chronische energetische Unterladung des Organismus - die mit dem Orgon-Akkumulator aufge- fangen werden kann - beruht auf einer tie- fen charakterlichen Resignation. Diese kann nicht mit dem Akkumulator behoben werden, sondern ist nur mit psychiatri- schen, körpertherapeutischen Methoden erreichbar.

Orgon-Energie kann man haben wie Wasser oder Luft und sie ist in unbe- grenzten Mengen vorhanden. Alles was man tun muß ist, dem Benutzer einen Mechanismus zu bringen, um sie zu konzentrieren; das ist, wie wir aufgezeigt haben, der Akkumulator. Es müssen Bedingungen geschaffen werden, daß auch die ärmsten Leute sich die konzentrierte Orgon-Energie leisten können. Wilhelm Reich »The Orgone Energy Accumulator, it´s Scientific and Medical Use «

Das Modell von Gesundheit und Krankheit bei Reich

Wilhelm Reich definiert Gesundheit nicht als Abwesenheit von Krankheitssymptomen, sondern als das optimal funktionierende Wechselspiel von innerer und äußerer Welt des Subjekts auf allen Ebenen: von der Umwelt und dem sozialen Umfeld über das organische, vegetative System des Orga- nismus bis hin zur Zell-, Molekular- und Energiestruktur. Die Oszillation zwischenAußen und Innen, zwischen Expansion und Kontraktion ist der „Urgegensatz des vegetativen Lebens“. Dieses Prinzip gilt für alle lebendigen Struk- turen, d.h. für Einzeller genauso wie für Menschen. Verschiedenste Einwirkungen können die Pulsation des Lebendigen einschränken. Chronische Behinderungen können die Le- bendigkeit des Organismus grundlegend stören. Die daraus resultierende „Biopathie“, Erkrankung des autonomen Lebensapparats, zeigt sich in allen mögli- chen symptomatischen Erkrankungen: z.B. Asthma, Herzerkrankungen, Krebs oder auch schizophrener Psychose. „Diese Pulsationsstörung beginnt nach Reich immer mit einem Überwiegen der Kontraktion, mit einer akut auftretenden Symphatikotonie des vegetativen Systems, einer Erstarrung des energetischen Sy- stems des Organismus.“ (Lassek) Wird die Kontraktion chronisch, dann be- schränkt sich die Pulsation des Lebendi- gen immer mehr auf den biologischen Kern, das Leben zieht sich wortwörtlich in sich selbst zurück. Endstadium dieses Schrump- fungsprozesses ist der Tod. Literaturhinweis: Heiko Lassek, Erfahrun- gen eines Arztes mit der Vegeto-/ Orgontherapie Wilhelm Reichs und Gedan- ken zur Wirkkraft der Behandlung, in: En- ergie und Charakter, Nr. 10, 25. Jg.

Dez.1994

Die Terminologie der Psychoanalyse ist vorläufig und nur solange gültig, bis sie von der Physiologie ersetzt wird. Sigmund Freud in einem Brief an Fließ

Ich habe in Wirklichkeit nur eine einzige Entdeckung gemacht:

die lebendige Plasmazuckung. Wilhelm Reich in einem Interview mit K.Eissler

Die Kinder der Zukunft

In der langjährigen psycho- und körpertherapeutischenArbeit war Wilhelm Reich letztlich sehr pessimistisch geworden hinsichtlich der Effektivität psychiatrischer Arbeit mit neurotisch verhärteten Erwach- senen. Sinngemäß sagte er: einen erwach- senen Menschen kann man mit therapeuti- schen Methoden genausowenig zu einem gesunden Menschen machen wie man ei- nen krummen Baum gerade machen kann. Wirkliche Gesundheit kann es nur geben, wenn Kinder von vornherein emotionell gesund aufwachsen. Daher war eines der Projekte Reichs das „Orgonomic Infant Research Center“, mit dem die Bedingun- gen gesunden Aufwachsens von Kindern erforscht werden sollte. Schon im Mutterleib werden für das Ungeborene Entwicklungsbedingungen geschaffen: wichtigste Faktoren sind die Vitalität der Mutter und die energetische Ver- sorgung des Fötus. Reich und andere orgonomische Ärzte empfahlen dringend, den Orgon-Akkumulator ausgiebig zu nut- zen und, wenn möglich, orgon-/vegeto-the- rapeutische Betreuung der Mutter. Wilhelm Reich forderte schon in den 40er Jahren Geburtsbedingungen, die erst spä- ter unter dem Begriff „Sanfte Geburt“ be- kannt wurden. Reichs Methoden gehen jedoch weit darüber hinaus, indem der Mutter mit körpertherapeutischen Metho- den äußerst wirksam durch den Geburts- streß geholfen wird, was die Geburt auch für das Baby erheblich vereinfacht. Schon das Neugeborene kann - mit sehr großen Erfolgsaussichten - körper- therapeutisch betreut werden. Eva Reich, die Tochter Wilhelm Reichs, hat als Kinder- ärztin diese Methoden weiterentwickelt und lehrt sie bis heute. Sie haben als „Baby- massage“ auch ihren Weg in die Öffentlich- keit gefunden. Was Wilhelm Reich unter dem Begriff „Kin- der der Zukunft“ versteht, geht jedoch viel weiter: Die Orgonomie ist der wissenschaft- liche Ansatz, das Lebendige in seinen Grundfunktionen zu verstehen und Bedin- gungen zu schaffen, damit Kinder emotio- nell gesund aufwachsen können. Hier – nur hier in der emotionellen Gesundheit der Kinder der zukünftigen Generationen – liegt die Chance der Menschheit.

Wir müssen endlich von der Pathologie wegkommen und mit der Arbeit am gesunden Kind beginnen. Wilhelm Reich in einem Brief an A.S.Neill.

Einführung in das Werk Wilhelm Reichs

DOR „Deadly Orgone“ Stagnierte Lebensenergie – die Bedrohung lebendiger Prozesse

Das Phänomen „Elektrosmog“ – die Beeinträchtigung lebendiger Prozes- se durch z.B. elektrische Geräte, Hoch- spannungsleitungen und Sendeanla- gen – ist eine Erscheinung, die Wil- helm Reich bereits Anfang der fünfziger Jahre beschrieben hat. Er er- kannte die negativen Wirkungen, die eine Aufreizung der Lebensenergie (Orgon) in der Atmosphäre und im Or- ganismus mit sich bringt. Wird die Lebensenergie durch be- stimmte physikalische Faktoren auf- gereizt, kann sie in einen erstarrten Zustand verfallen, in dem sie destruk- tive, lebensfeindliche Wirkungen hat. Diese Form der Orgon-Energie nann- te Reich DOR, Deadly ORgone. Wil- helm Reich stellte grundsätzlich zwei Erscheinungsformen von DOR fest:

eine „natürliche“, deren Ursprung zu- nächst nicht geklärt ist, die für die Ent- stehung von Dürren und die Ausbrei- tung der Wüsten ursächlich ist; und eine „künstliche“, die durch eine star- ke Aufreizung der atmosphärischen Orgon-Energie durch technische Fak- toren wie Nuklearstrahlung, Elektrizi- tät, Elektromagnetismus etc. entsteht.

Für DOR gibt es (noch) keine technischen Meßinstrumente. Aber die Tatsache, daß ein physikalisches Phänomen nicht meß- bar ist, sagt nichts über seine Existenz aus. DOR kann von jedem Menschen wahrge- nommen werden. Dazu gehört lediglich das Wissen über die Erscheinungsformen von DOR, etwas Aufmerksamkeit und ein ge- wisses Maß an Lebendigkeit. Der letzte Punkt, „eine gewisse Lebendig- keit“ ist am ehesten als „subjektiver Faktor“ zu bezeichnen. Wie Goethe bezeichnete Reich den menschlichen Organismus als das Hauptinstrument der Naturerforschung. Er legte bei sich und bei seinen Mitarbei- tern großen Wert darauf, der eigenen sinn- lichen Wahrnehmung zu vertrauen und Körper und Geist in einer Verfassung zu halten, in der man seinen Wahrnehmun- gen vertrauen kann. Man sollte auch emo- tionell dazu in der Lage sein, seine Wahr- nehmungen genau zu benennen und zu ihnen zu stehen, auch wenn die Umstände schwierig erscheinen. DOR-Phänomene in Gebäuden kommen durch den Oranur-Effekt zustande. Reich brachte eine höchst geringe Menge Radi-

um in ein sehr starkes Orgon-Energiefeld. Der gleiche Effekt entsteht jedoch auch, wenn man starke Dosierungen aggressi- ver Energie auf eine normale Konzentrati- on atmosphärischer Orgon-Energie einwir- ken läßt. Dabei gibt es zwei Stadien: Im ersten wird die Orgon-Energie aufgereizt, z. B. durch einen Starkstrom, durch eine Quelle nu- klearer Strahlung oder durch elektroma- gnetische Wellen. Im zweiten Stadium sta- gniert die aufgereizte Energie und wird zu DOR. Reich verglich die Orgon-Energie unter Einwirkung des Oranur-Effekts mit einem wilden Tier, das eingefangen wird. Zuerst tobt es in seinem Käfig wütend herum, bis es schließlich aufgibt und resigniert. Letzt- lich stirbt es. Der Oranur-Effekt geht oft mit einer anfäng- lichen Belebung einher, eine Aufreizung, die vor allem von jüngeren Menschen als positiv eingeschätzt werden kann. Die Rei- zung macht hektisch, was eine besondere Form der Lebendigkeit ist, dann folgt die Phase der Erlahmung, schließlich wird die- se Einschränkung lebendiger Erfahrung nicht einmal mehr wahrgenommen. Die DOR-Verseuchung von Gebäuden hat ungeheure Ausmaße erreicht, angesichts der rasanten Zunahme aggressiver Ener- giequellen, die ins tägliche Leben Einzug gehalten haben und die am Arbeitsplatz und zu Hause von jedermann angewendet werden. Es gibt keine sichtbaren Phäno- mene, sondern in erster Linie fühlbare „subjektive“. Aber wie subjektiv ist ein Phä- nomen, wenn die Mehrzahl der Menschen klagen, sie bekämen Kopfschmerzen, Schweißausbrüche, Beklemmungen, Hitze- wallungen und ähnliche Symptome in kli- matisierten, mit Leuchtstoffröhren ausgestat- teten Kaufhäusern, Supermärkten und Krankenhäusern? Jeder Mensch reagiert auf DOR spezifisch, d.h. der Organismus meldet sich mit indivi- duellen Symptomen. Wie Reich und seine Mitarbeiter im Oranur-Experiment erfuhren, erkrankte jeder an den Leidens-Sympto- men, die er bereits latent in sich trug. Indivi- duelle Symptome sind: Schweißausbrüche, Mattigkeit, erhöhter Kopfinnendruck, Augentrübung, gespannte Gesichthaut, Kopfschmerz, Schwindelgefühle, Schwä- cheanfälle. Nachdem iman sich in DOR- verseuchten Räumen aufgehalten hat, hält sich lange das Gefühl, einen Helm auf dem Kopf zu tragen, man fühlt sich emotionell träge und innerlich sowie äußerlich schmut- zig. Nach einer starken DOR-Verseuchung ist man leicht reizbar, z.B. verleiten dann die Aggressionen anderer Verkehrsteilneh- mer dazu, selber aggressiv zu reagieren.

Individuelle Reaktionen auf DOR kann man schwer verallgemeinern. Einige reagieren auf DOR mit heftigem Stuhldrang, andere mit Kreislaufbeschwerden, rheumatischen Anfällen oder Depressionen. Ein weiterer Faktor, der für die Wahrneh- mung von DOR entscheidend ist, ist die Gewöhnung. Wer sich ständig in einer DOR-Atmosphäre aufhält, verliert die Fä- higkeit der spezifischen Wahrnehmung. Die spontanen organischen und psychischen Reaktionen lassen nach. Dafür stellen sich aller Wahrscheinlichkeit nach chronische Biopathien ein, also Krankheiten aufgrund einer tiefgehenden Degeneration der Vita- lität. Die „subjektive“ Wahrnehmbarkeit von DOR steigt mit geringer werdenden DOR- Kontakten und mit größerer orgonomischer Ladung an. Auch die Nutzung eines Orgon-Akkumula- tors steigert einerseits die DOR-Wahrneh- mung, führt allerdings auch andererseits zu einer größeren Beeinträchtigung durch DOR. Je höher die Orgonladung, desto unangenehmer werden die Oranur- und DOR-Effekte. Dieses Phänomen als nega- tiven Effekt des Orgon-Akkumulators zu be- zeichnen wäre recht kurzsichtig. Denn die- se Sensibilisierung durch den Orgon-Ak- kumulator kann bei vernünftigem Umgang mit der Orgon-Energie nur dazu führen, daß man sich vor DOR schützt, weil man es besser identifizieren kann. Der Faktor Vitalität spielt eine große Rolle. Sehr lebendige, junge Menschen, oder Personen, die längere Zeit einen Orgon- Akkumulator benutzt haben, reagieren auf DOR mit einem individuellen Oranur-Effekt. Sie werden aktiv, aggressiv d.h. sie rea- gieren mit gesteigerter Erregung. Wenn besonders vitale Menschen dem Oranur- Effekt ständig ausgesetzt sind, bildet sich aber auch in ihrem Organismus DOR. Das endet wie bei „normal neurotischen“ Men- schen nicht in einer emotionellen Erstar- rung, sondern die Erregung weicht einer emotionell aggressiven Grundhaltung, die Reich als emotionelle Pest bezeichnet hat. Die emotionelle Pest ist eine charakterlich aggressive, besonders aktive und destruk- tive Reaktion auf die Unterdrückung der Vitalität, die nur bei sehr lebendigen, ener- getisch starken Menschen auftritt. Man kann den Oranur-Effekt besonders gut an Montagen morgens in Grundschu- len beobachten. Am Wochenende konnte sich die Atmosphäre in den Schulräumen erholen. Wenn dann die Leuchtstoffröhren am Montag in der Frühe angeschaltet wer- den, gibt es eine enorme Oranur-Reakti- on, zuerst in der Atmosphäre der Räume, dann in den Organismen der Menschen.

Einführung in das Werk Wilhelm Reichs

Und das löst besonders bei Kindern sehr große Erregung aus, führt zu Hyperaktivität und Aggressivität. Viele Grundschullehrer beschreiben dieses Phänomen und füh- ren es meist auf die Überreizung zurück, die die Kinder am Wochenende durch Fern- sehen und gestörte Familienverhältnisse erleiden. Das mag ein Faktor sein. Aber ich erkenne hier einen deutlichen Oranur- Effekt, denn die Schulen sind, da sie aus- nahmslos mit Leuchtstoffröhren ausgestat- tet sind, die mit am stärksten verseuchten Gebäude.

Die technischen Quellen für Oranur und DOR Die wichtigsten DOR-Quellen sind:

— Leuchtstoffröhren

— Kathodenstrahl-Bildschirme

— Mikrowellengeräte

— Funktelefone

— Klimaanlagen

— starke elektromagnetische Quellen

— Röntgenanlagen

— jede Nuklearquelle vor allem AKWs

— Hochspannungsleitungen

Wenn man sich die Liste von DOR-Quellen ansieht, wird man verstehen, welche un- geheure Dimension das DOR-Problem erreicht hat. Tatsächlich ist jeder Mensch potentiell von der ersten Minute seines Le- bens an (und bereits vor der Geburt) von hohen DOR-Verseuchungen angegriffen. In Arztpraxen, Krankenhäusern, Kinder- gärten und Schulen; im Supermarkt, in der U-Bahn, in praktisch allen öffentlichen Be- reichen. Sich dem technischen DOR ent- ziehen zu wollen, käme einer konsequen- ten Kulturflucht gleich. Es ist also zur Zeit, solange die Problematik noch nicht öffent- lich breit diskutiert wird, eher die Frage:

Wie können diejenigen Menschen, die sich dieser Umweltgefahr bewußt geworden sind, in ihrem eigenen sozialen Umfeld Ver- änderungen vornehmen?

DOR in medizinischen Praxen und Krankenhäusern Leider ist das DOR-Problem eine gravie- rende Problematik in den meisten medizini- schen Praxen und Krankenhäusern. Un- kenntnis und falsches Verständnis führt dazu, daß überall Leuchtstoffröhren (auch Energiesparlampen, die als „ökologisch wertvoll“ gelten) eingesetzt werden, die in der Masse die größte DOR-Quelle dar- stellen. Eine einzige Leuchtstoffröhre reicht aus, einen Raum, eventuell eine ganze Praxis energetisch abzutöten. Hier hilft nur eine radikale Umstrukturierung der Be- leuchtungsanlagen. Auch der oft massive Einsatz von PC-Bild- schirmen ist eine solche gravierende

Belastund, die eventuell schon durch kon- sequentes Abschalten nach Gebrauch ein- gedämmt werden kann. Eine weitere schwerwiegende DOR-Quelle sind Röntgenanlagen, die eine DOR-Ver- seuchung in gesamten Umfeld (z.B. eines gesamten Wohnkomplexes) mit sich brin- gen. Orgon-Akkumulatoren und -Shooter rea- gieren auf DOR-Belastung oft sehr stark und sind dann für den Menschen, der die Geräte benutzt, eine zusätzliche Belastung, ja eine Gesundheitsgefährdung. Wilhelm Reich hat dies im „Oranur-Experiment“ nachgewiesen. Alle anwesenden Perso- nen litten an Symptomen von Strahlen- krankheit und einer Verschlechterung der individuellen Erkrankungen. Reich starb in der Folge dieses Experiments, d.h. er hat- te drei Herzinfarkte. Der Einsatz von Orgon-Akkumulatoren in derart belasteten Praxisräumen ist daher nicht ratsam. Für eine Orgonbehandlung müßten also im Einzelfall – wenn keine Ab- hilfe geschaffen werden kann – andere, unbelastete Räume gefunden werden. Es wäre jedoch zu kurz gedacht, wollte man die Orgon-Akkumulatoren für diese ener- getische Belastung verantwortlich machen. Im Gegenteil: wenn Orgongeräte in einer Umgebung (einerPraxis) nicht funktionie- ren oder gar selber zu DOR-Quellen wer- den, ist dies ein eindeutiger Indikator für die Tatsache, daß dies kein Ort ist, an dem Menschen (oder Tiere) einer Heilbehand- lung ausgesetzt werden sollten. So hart die- se Beurteilung auch klingt: viele Praxen und die meisten Krankenhäuser, sind en- ergetische Ruinen, Orte, an denen Men- schen eher energetisch krank werden. Wie sich einArtz oder Heilpraktiker entschei- det, der sich in der Situation sieht, seine Praxis bereits mit vielen DOR-Quellen aus- gestattet zu haben, ist eine Gewissensfra- ge. Vielleicht werden einige das Meer schla- gen, anstatt schwimmen zu lernen, also die Orgonomie verwerfen und die mit eventu- ell recht hohen Kosten einhergehende Entscheidung scheuen, Leuchtstoffröhren, PC-Bildschirme und Nuklearquellen aus der Praxis zu verbannen. Andererseits werden sich bereits einige Ärzte und Heilpraktiker mit dem Problem- kreis „Elektrosmog“ auseinandergesetzt haben und die Beeinträchtigungen, die derartige negative Energiequellen für jede Heilbehandlung bedeuten, bereits bemerkt haben. Auch andere energetische Heilver- fahren werden durch DOR-Quellen emp- findlich gestört, ja letztlich sind es die leben- digen Energiefelder der Menschen, die sich in den Praxisräumen aufhalten, die nach- haltig geschädigt werden, also in erster Li-

nie die Ärzte und Heilpraktiker selber, Arzt- helfer/innen, Laboranten/innen und alle Patienten. Die Grundaussage der Orgonomie ist fol- gende: wenn die Atmosphäre eines Rau- mes oder einer Praxis oder eines Hauses zu schlecht ist, um Orgon-Akkumulatoren dort aufzustellen und zu benutzen, ist die Atmosphäre in jedem Falle zu schlecht, um sie Menschen und besonders kran- ken, d.h. meist energetisch geschwächten Menschen – ob mit oder ohne Orgon-Ak- kumulator – zumuten zu können.

Standort für Orgon-Akkumulatoren Folgende Faktoren dürfen in der Um- gebung des Orgon-Akkumulators nicht auftreten:

im selben Raum:

— Leuchtstoffröhren (auch „Energiespar- lampen“)

— Mikrowellengeräte (auch Funktelefone und Schnurlostelefone jeder Art)

— PC-Bildschirme und andere Kathoden- röhren

— Kurzwellengeräte

— Klimaanlagen

— starke Magnetfelder

— verdunstende Chemikalien

im selben Gebäude:

— Nukleargeräte (u.a. Röntgenanlagen)

— Hochspannungstransformatoren

in näherer Umgebung (ca. 1 km)

— Hochspannungsleitungen

— Sendeanlagen (TV, Funk, D- und E- Netz, Radar)

in weiterer Umgebung (10 bis 20 km) — Atomkraftwerke und andere Nuklearan- lagen

Folgende Faktoren sollten gegeben sein, um den Orgon-Akkumulator op- timal aufzustellen:

— heller, freundlicher, gut belüfteter Raum mit viel natürlichem Licht, der auch ohne Orgon-Akkumulator zum Aufenthalt ein- lädt

— trockene Atmosphäre (kein Bad, Sauna etc.)

— möglichst hochgelegen (kein Keller- raum)

— Nutzer sollten beim Sitzen im Orgon- Akkumulator ungestört sein können

Der Orgon-Akkumulator

Die orgonomische Medizin Wilhelm Reichs wurde in Deutschland wiederentdeckt und weiterentwickelt

von Jürgen Fischer

Wilhelm Reichs berühmtestes und umstrittenstes Projekt war der Orgon-Akkumulator: eine Kabine, in die sich der Patient hineinsetzt und in der er sich mit Orgon-Energie aufladen kann. Die sehr einfa- che Konstruktion aus Energiespeichern (Glas, Holz, Wolle etc.) und Energieleitern (Eisen) gibt der atmosphärisch freien Energie eine Flußrichtung: im Innern des Geräts können Organismen er- heblich mehr Energie aufnehmen, als sie es ohne diese Apparatur könnten, was auf alle möglichen physiologischen Prozesse erheb- lichen Einfluß hat. Unter anderem wird die Immunabwehr gestärkt, d.h. Heilungsprozesse beschleunigt. Aber der Orgon-Akkumulator wurde von Reich und seinen Mitar- beitern und wird heute von vielen Anwendern nicht nur aus medizi- nischen Gründen benutzt. Die spezifische Erfahrung der „Er- strahlung“, der Überlagerung des Körper-Energiefeldes mit dem relativ schwachen Energiefeld des Orgon-Akkumulators wird äu- ßerst wohltuend, ja lustvoll erlebt. Die Nähe dieser Erfahrung der energetischen Verschmelzung zur sexuellen Vereinigung, die Reich ebenfalls erforscht hatte, dürfte einer der Hauptgründe dafür gewe- sen sein, warum die Forschungen Reichs in der puritanischen, sexualfeindlichen Gesellschaft der USA in den 40er und 50er Jah- ren so extrem verfolgt wurden. Aufgrund eines auch heute noch umstrittenen Gerichtsbeschlusses wurden nicht nur alle Orgon-Ak- kumulatoren zerstört, sondern es wurde auch das gesamte wissen- schaftliche Werk Reichs von staatswegen verbrannt. Seither gibt es in den USA keine medizinische Orgonomie mehr. Weder Reichs ehemalige medizinische Mitarbeiter noch andere Ärzte wagten es, den amerikanischen Staat in dieser Sache neuerlich herauszufordern. Erst zu Beginn der 80er Jahre begann eine Grup- pe junger Ärzte und Therapeuten in Berlin, die medizinischen Aspekte des reich’schen Werkes neu zu erarbeiten. Aus dieser Arbeitsgrup- pe entwickelte sich das - inzwischen von Eva Reich, der Tochter, Mitarbeiterin und Erbin Wilhelm Reichs autorisierte - „Wilhelm Reich Institut“, in dem heute das gesamte Spektrum der Orgonmedizin praktiziert wird: die psychosomatische Orgontherapie (charakter- analytische Vegetotherapie, Reich Körpertherapie), die biophysikalische Orgontherapie (Einsatz von Orgon-Akkumulator und medical DOR-Buster) sowie der Einsatz der verschiedenen von Reich entwickelten Krebstests, d.i. die Untersuchung lebendi- gen Blutes unter dem hochvergrößernden Lichtmikroskop. Einige neue Veröffentlichungen spiegeln das wachsende Interesse an der Orgonmedizin in Deutschland: einerseits wurde das medizi- nische Standardwerk Wilhelm Reichs „Die Entdeckung des Orgons, Band II, Der Krebs“ bei Kiepenheuer und Witsch wieder aufgelegt, nachdem es jahrelang vergriffen war. Außerdem gibt es bei 2001 eine neue Veröffentlichung: „Der Orgonakkumulator - Ein Hand- buch“ von James DeMeo, in der neben der sorgfältigen Aufarbei- tung der reich’schen Forschung zum Orgonakkumulator und zu Krebs auch eigene Forschungsbeiträge DeMeos zu finden sind sowie im Anhang einige aufschlußreiche Artikel: Müschenich/ Gebauer über „Die (psycho-)physiologischen Wirkungen des reich’schen Orgon-Akkumulators“ sowie zwei medizinische Bei- träge von Heiko Lassek: „Vegeto-/Orgontherapie nach Wilhelm Reich“ und „Orgon-Akkumulatortherapie bei schwerkranken Men- schen“. Auch die neue Reich-Biographie „Der heilige Zorn des

Lebendigen“ (Fury oa Earth) von Myron Sharaf geht ausführlich auf die biophysikalischen und medizinischen Aspekte des reich’schen Werkes ein.

Subjektive und objektive Reaktionen im Orgon-Akkumulator Die Ladung des Organismus im Orgon-Akkumulator läßt sich an objektiven, physiologisch nachprüfbaren Reaktionen nachweisen wie z.B. dem Anstieg der Kerntemperatur. Die immunologische Wirkung regelmäßiger Ladung im Akkumulator zeigt sich u.a. an deutlich verlängerten Blutsenkungswerten. Besonders eindrucks- voll und als sinnlich wohltuend werden jedoch immer wieder die subjektiven Wahrnehmungen der Akkumulator-Ladung geschildert. Die „Erstrahlung“ ist die spezifische lustvolle Erfahrung, die auf der Energieaufnahme und Ausdehnung jeder Körperzelle beruht. Sie kann viele spezifische Wahrnehmungen umfassen, von leichtem Kribbeln auf der Haut und dem Gefühl von Wärme durchdrungen zu werden, über angeregte Darmtätigkeit bis hin zu kosmischen Strömungsgefühlen, die an die tiefe Verschmelzung im Orgasmus erinnern. Da auch die Nervenzellen angeregt werden, können be- stimmte Sensationen auftreten wie Lichtblitze, Rauschen in den Ohren, salziger Geschmack, metallischer Geruch etc. Da jeder Organismus auf die Erstrahlung individuell reagiert, können die sinnlichen Wahrnehmungen im Einzelfall sehr unterschiedlich sein, d.h. alle diese und viele andere Wahrnehmungen können, müssen aber nicht auftreten. Sehr unterladene Menschen müssen eventuell erst im Verlauf mehrerer Sitzungen im Orgon-Akkumulator eine höhere Ladung aufbauen, bevor sie deutliche Erfahrungen machen. Der Prozeß der Ladung im Orgon-Akkumulator findet statt, solange sich der Organismus im Akkumulator befindet. Irgendwann stößt er dabei auf eine Kapazitätsgrenze und die Überladung beginnt. D.h. man kann im Orgon-Akkumulator erheblich mehr Orgon-Energie aufnehmen, als der Organismus benötigt und verträgt. Mit deutli- chen Warnungen sich langsam in der Intensität steigernder unange- nehmer Symptome signalisiert der Körper, daß er nicht mehr Ener- gie aufnehmen will: Druck im Kopf, leichte Übelkeit, allgemeines Unwohlsein, Schwindelgefühl, Herzrasen etc. Man verläßt bei er- sten Anzeichen von Überladung den Akkumulator und die unange- nehmen Symptome verschwinden. Erst wenn man sich stunden- lang überlädt, wenn man z.B. unter einer Orgon-Decke schläft, kann eine Überladung gefährliche Dimensionen erreichen.

Die physiologischen und medizinischen Wirkungen des Or- gon-Akkumulators Reich hatte an biologischen Präparaten und an Krebsmäusen die heilenden Eigenschaften konzentrierter Orgonenergie festgestellt, die er zunächst aus Präparaten von Bion-Kulturen gewann, Struk- turen, die eine Entwicklungsstufe zwischen toter und lebendiger Materie darstellen und die in hohem Maße biologische Energie abstrahlen können. Nachdem er das Prinzip des Orgon-Akkumula- tors entdeckt hatte, konnte die Applikation konzentrierter Energie erheblich vereinfacht werden. Präparate, Organismen, Menschen mußten lediglich in einen Orgon-Akkumulator plaziert werden. Nach der Verschmelzung des organismischen Energiefeldes mit dem Energiepotential des Akkumulators nehmen die Organismen Ener- gie auf, solange sie sich im Gerät befinden und steigern ihr eigenes

Der Orgon-Akkumulator

Energiepotential erheblich. Reich stellte fest, daß dies entscheiden- den Einfluß auf viele physiologische Prozesse hat und daß mit dem Orgon-Akkumulator die Selbstheilungskräfte des Organismus in ganz erstaunlichem Maß gesteigert werden können. Daher sind alle Krankheiten für den Orgon-Akkumulator indiziert, bei denen eine Steigerung der Immunabwehr die Heilung unter- stützt wie Infektionen oder auch degenerative Prozesse jeder Art. Große Erfolge werden bei Wundheilungen jeder Art bereichtet: bei postoperativen Genesungen, bei Schnitt- und Schürfwunden und besonders bei Verbrennungen. Wundheilungen erfolgen eindeutig schneller mit dem Orgon-Akkumulator, nässende und entzündliche Prozesse werden vermieden und die Wunden heilen ohne Narben- bildung. Besonders eindrucksvoll wirkt die konzentrierte Orgon- Energie auf Verbrennungen auch schwerster Art. Die Schmerz- reduktion ist erheblich und alle Heilungsprozesse laufen unkompli- zierter und schneller ab. Von vielen Ärzten wurden Fallstudien zu den Wirkungen des Or- gon-Akkumulators auf alle möglichen Krankheiten durchgeführt, so auf Diabetes, Arthrose, Tuberkulose, rheumatisches Fieber, An- ämie, Hauterkrankungen wie z.B Ichthyose, zu Abzessen und Ma- gengeschwüren. Reich arbeitete z.B. auch über Astma und Angina Pectoris. Es existiert jedoch keine Indikationen-Liste für die Anwendung des Orgon-Akkumulators auf symptomatische Erkrankungen.Auch wenn es durchaus möglich ist, die Orgon-Energie im Sinne einer zielge- richteten Symptom-Therapie, z.B. bei grippalen Infekten anzuwen- den, geht die medizinische Orgonomie weit über eine solche me- chanistisch reduzierte Sichtweise einer Apparate-Medizin hinaus. Ziel aller medizinischen und körpertherapeutischen Maßnahmen, die Reich entwickelt und angewendet hat, war es, die natürliche Pulsation des Lebendigen wiederherzustellen und zu bewahren. Denn erst, wenn der natürliche Ernergiefluß im Organismus chro- nisch gestört ist, kann es nach Reichs Modell von Gesundheit und Krankheit zu Störungen kommen, die der Organismus nicht mehr ohne fremde Hilfe bewältigen kann.

„Das Wesen der Orgontherapie

besteht nun zunächst in der

Aufhebung der Kontraktion und der Erzeugung einer Expansion. Ist der Organismus befähigt, wieder zu expandieren, die Gefäße zu erweitern, Blut in die Haut und die Gewebe zu treiben, Wasser und Nährstoffe in die Gewebe aufzunehmen, den Darm wellenartig be- wegen zu lassen, die gespaanten Muskeeln zu lockern, kurz, das gesamte autonome Lebenssystem zu strecken, dann folgt die nor- male Pulsation von selbst, dann stellt sich der Zustand des lebendi- gen Funktionierens ein, den wir als Pendeln zwischen Kontraktion und Expansion, eben als biologische Pulsation bezeichnen.“ (W.Reich, „Der Krebs“ S. 299)

Orgon-Therapie: grundlegend neue Wege in der Krebs- Diagnostik und -Therapie Myron Shraf schreibt in seiner Reich-Biographie „Der heilige Zorn des Lebendigen“: „Als Reichs erste Krebspatientin für eine dreißigminütige Behandlung im Akkumulator saß, erfuhr sie die typischen subjektiven Reaktionen. Sie begann zu schwitzen, ihre Haut rötete sich und der Blutdruck fiel. Krebs ist eine Kontraktions- krankheit; der Orgon-Akkumulator erlaubt eine expansive Thera- pie, die eine parasympathische Anregung stimuliert. Wie immer man auch versuchen mag, die Funktionsweise des Akkumulators zu erklären - Reich fand Beweise für seine positive Wirkung auf die Krebspatientin. Der Hämoglobinspiegel ihres Blutes stieg in drei Wochen erheblich an. Ihre Schmerzen nahmen deutlich ab und sie konnte ohne Morphium gut schlafen. Sie mußte nicht mehr im Bett bleiben und konnte wieder ihre normale Hausarbeit aufnehmen. Ihr Brusttumor konnte schon nach acht Sitzungen nicht mehr ertastet werden, obwohl die gesamte Behandlung erheblich mehr Bestrah- lungen beinhaltete.“ (S. 364)

In den 40er Jahren leistete Wilhelm Reich Grundlegendes in der Erforschung von Krebs. Vom heutigen Erkenntnisstand aus be- trachtet könnte man Reichs Forschungsansatz als ersten konse- quenten immunologischen Ansatz sehen. Er legte sein Augenmerk nicht auf die spezifische Usache von Krebs, sondern auf die Ab- wehrreaktionen des Organismus. Reich stellte fest, daß Krebs - auch wenn es spezifische Auslöser geben sollte - in erster Linie durch die Eigenintoxikation des Orga- nismus mit körpereigenen Zerfallsprozessen ausgelöst wird. Er be- obachtete, daß der Zerfall von Blut gesunder Individuen sich grund- sätzlich unterscheidet von der Desintegration bei Krebskranken. So wie Reich beim Zerfall von Heu und anderen Materialien die Entste- hung von Bionen, d.h. dem Vorstadium lebendiger Materie und die Bildung von Einzellern beobachtete (siehe letzte Ausgabe von „Na- tur und Heilen“), fand er auch beim zerfallenden gesunden Blut dieselben Prozesse, d.h. die Bildung von energiereichen Bionen. Das Blut Krebskranker hingegen zerfällt in kleinste Partikel, die Reich T-Bazillen nannte. Diese T-Bazillen haben die Eigenschaft, noch lebende Zellen anzugreifen, sie abzutöten und den Zerfall in weitere T-Bazillen zu verursachen. Innerhalb dieses Zerfalls- prozesses, der einem Fäulnisprozeß ähnelt, entsteht der Tumor. Reich stellte fest, daß T-Bazillen nicht nur bei Kranken, sondern - wenn auch in weitaus geringerer Zahl - bei Gesunden auftreten. Es ist lediglich eine Frage der Immunabwehr, ob der Zerfall zu T-Bazil- len in einen pathogenen Prozeß mündet. Der Tumor ist in dieser Betrachtungsweise lediglich das Symptom einer Krankheit, die er- heblich grundlegender ist und die Reich „Biopathie“ nannte, womit er alle degenerativen Prozesse meinte, die in der chronischen Un- terfunktion energetischer Prozesse im Organismus ihre Ursache haben, d.h. die lebendige Pulsation des ist durch die Erschöpfung des vegetaativen Nervensystems fast völlig zum Erliegen gekom- men. In der Behandlung dieser grundlegenden Energiestörung hatte Reich mit dem Orgon-Akkumulator als bio-physikalische Orgontherapie größte Erfolge. Außerdem wendete Reich auch die von ihm entwik- kelten körpertherapeutischen Methoden an - die er psychiatrische Orgontherapie nannte - denn Krebspatienten zeigten regelmäßig gedämpfte Emotionen und charakterliche Resignation, die er als Hauptursache für Biopathien erkannte. Reich entwickelte Tests, um die biologische Vitalität des Blutes und damit des Gesamtorganismus zu diagnostizieren, die auf der Beob- achtung der unterschiedlichen Zerfallsprozesse basieren. Diese Tests bieten ein höchst effektive Instrumente für die Erkennung frühester Stadien des Krebsprozesses, lange, bevor ein Tumor nachgewie- sen werden kann und sie sind bei der Behandlung erkrankter Indi- viduen Indikatoren für den Behandlungsverlauf. In Tierversuchen stellte sich heraus, daß es auch ganz erhebliche Komplikationen geben kann, wenn große Tumore mit konzentrierter Orgon-Energie behandelt werden. Diese können sich nach einiger Behandlungszeit plötzlich desintegrieren. Der Organismus kann die großen Mengen sich auflösenden Tumorgewebes nicht verarbei- ten, Nieren und Lymphgefäße verstopfen und es kommt zum Exi- tus. So ist es in der humanmedizinischen Anwendung des Orgon- Akkumulators bei Krebspatienten sinnvoll, große Tumore konven- tionell zu entfernen und die Vor- und Nachbehandlung mit konzen- trierter Orgon-Energie durchzuführen. Erfolgt die Behandlung früh genug, gibt es durchaus große Heiungsaussichten, die jedoch nach Art und Schwere der individuellen Erkrankung nur von einem er- fahrenen Arzt beurteilt werden kann, denn es gibt - laut Heiko Las- sek - auch Diagnosestellungen, z.B. Leukämie - in denen die Akkumulatorbehandlung gegenindiziert ist.

Behandlung mit dem Orgon-Akkumulator bei Krebskranken Ist die Erkrankung zu weit fortgeschritten, kann auch mit der Orgon-

Der Orgon-Akkumulator

Medizin nur noch das Sterben erleichtert werden, dies jedoch mit ganz erstaunlichen Ergebnissen. Die Schmerzreduktion und die Wiederherstellung eines weitgehend normalen Lebensgefühls macht die Orgonbehandlung zu einer besonders wertvollen Methode, die- sen schwerkranken Menschen ein humanes und würdiges Lebens- ende zu ermöglichen. Diese Erfahrung beschreibt Heiko Lassek in seinem Artikel „Or- gon-Akkumulator-Therapie bei schwerstkranken Menschen“ anhand von 17 konventionell austherapierten Terminal-Patienten. Diese „hat- ten sich nach der Operation und der zunächst vorliegenden Metastasefreiheit, der dann folgenden furchtbar schnellen erneuten “

Ausbreitung des Krebsprozesses in ihr Schicksal ergeben

wohl der Prozeß zu weit fortgeschritten war, um einen Stillstand oder mehr erreichen zu können, konnte ihnen die Anwendung des Orgon-Akkumulators das Leben um viele Monate verlängern und zwar in einer Weise, daß von einer wirklichen Hilfe gesprochen werden kann. Die meisten Patienten erfuhren eine so extreme Schmerzreduktion, daß sie - nachdem sie schon schwerste Opiate für das Ertragen der Dauerschmerzen brauchten - keine Schmerz- mittel mehr benötigten oder wieder auf Aspirin zurückgreifen konn- ten. Die Lebensqualität - Appetit, Hobbys, Autofahren etc. - bekam wieder den Chrarakter des normalen Lebens: „Die Gesamterschei- nung der Kranken hatte sich geändert; viele berichteten von einem Vitalitätsgefühl, das sie zuletzt Jahre vor der Ersterkrankung emp- funden hatten.“ Das Lebendblut der Patienten wurde kontinuierlich überwacht, und vom zweiten Behandlungsmonat an besserten sich die Werte: „die Membrankohäsion - die Prallheit der Zellmembran - und damit der Widerstand gegen den Desintegrationsprozeß in Bione und T-Bazil- len nahm drastisch zu.“ In mehreren Fällen wurde röntgenologisch die Verkleinerung der Tumore festgestellt. Nach Monaten hatte sich das Blutbild deutlich verbessert, bei einigen Patienten näherte sich der Befund dem Bild bei völlig gesunden Menschen. An dieser Stelle ergaben sich neue - menschliche - Probleme. Die Patienten, denen z.T. eine Überlebenszeit von nur wenigen Wo- chen gegeben worden war, hatten eine subjektiv vollständige Erho- lung von der Krankheit erfahren. Sie hatten alle vor Beginn der Orgonbehandlung bereits mit dem Leben abgeschlossen gehabt, doch die Hoffnung auf einen Stillstand oder ein Rückgängigmachen der Erkrankung mußte in jedem Fall enttäuscht werden. Nach ca. sechs Monaten weitgehender Beschwerdefreiheit begann bei den meisten Patienten ein rapider Verschlechterungsprozeß, der sich jedoch zunächst nur im Blutbild zeigte, subjektiv blieb das Befinden der Patienten gut. Die Patienten, die die Blutdiagnose am Kontrollmonitor des Labors verfolgten waren sich über die Bedeu-

Ob-

tung des Geschehens völlig im Klaren; „bei keinem habe ich Ver- zweiflung oder ein emotionales Aufbegehren gegen das nahe Ende ihres Lebens wahrnehmen könnn, allerdings bei einigen der Ange- hörigen der Patienten. Ich war tief berührt von der Dankbarkeit, die sie in Bezug auf die Qualität ihrer letzten Lebensphase ausdrück- ten. Einige setzten sich noch kleine Ziele: ihren Kellerraum zu strei- chen oder noch bestimmte, für sie bedeutende geschäftliche oder persönliche Angelegenheiten zu Ende zu bringen.“ Heiko Lassek und seine Kolleginnen am Wilhelm Reich Institut in Berlin haben im Laufe der Jahre nicht nur ältere Terminal-Patienten behandelt, sondern auch erfolgreich mit vielen Patienten gearbeitet, denen bei rechtzeitiger Diagnosestellung auch entsprechend umfas- send geholfen werden konnte. Dabei arbeitet das Institut auch in Kooperation mit konventionellen Therapiemethoden: „Ausdrücklich

möchte ich betonen, daß bei den von mir betreuten

denen ich zur Operation des Primärtumors und/oder zu einer Bestrahlungstherapie mit oder ohne Chemotherapie oft gegen ihren Widerstand dringend geraten und den hochdosierten, täglichen Ein- satz des ORAC (Orgon-Akkumulators) in der Zeit danach empfoh- len habe, nicht ein einziges Rezidiv der Krebserkrankung (Beobach-

Krebspatienten,

tungszeitraum: sechs Jahre) oder eine Verschlechterung von La- borwerten aufgetreten ist.“ Heiko Lassek beschreibt, daß die Kom- bination dieser Methoden sehr erfolgreich war, während viele, die sich prinzipiell weigerten, konventionelle Methoden anzuwenden und alleine auf orgonomische Methoden vertrauten, gestorben sind. „Aus eigenen Erfahrungen kann ich prä-und postoperativ eine Or- gon-Akkumulator-Behandlung empfehlen, sofern keine besonderen Kontraindikationen vorliegen; die Kombination von Benutzung des ORAC und hochdosierter intravenöser Misteltherapie hat sich bei vielen meiner Patienten als miteinander gut kombinierbar erwie- sen.“ Heiko Lassek und seine Kolleginnen vom Wilhelm Reich Institut sind daran interessiert, daß sich die Arbeit mit reich’schen Metho- den verbreitet und daß sowohl Ärzte und Heilpraktiker wie auch Patienten ernstaft mit den gegebenen Möglichkeiten auseinander- setzen. „Wenn Sie sich entscheiden, einen Orgon-Akkumulator zu benutzen, können sie mit dem Verfasser, Leiter des Wilhelm-Reich- Instituts, telefonisch Kontakt (030/8914914) aufnehmen. Sie wer- den hier unentgeltlich Rat finden oder die Namen und Adressen inzwischen weitergebildeter Ärztinnen und Ärzte vermittelt bekom- men.“ Das Institut, das in der Tradition des von Wilhelm Reich gegründeten Instituts „Orgonon“ als non-profit Organsation arbeitet, ist hierbei nicht von kommerziellen Interessen geleitet.

Die Orgonomie - Chance für die Menschheit Die medizinische Orgonomie gibt uns sanfte und zugleich sehr wirkungsvolle Techniken an die Hand, mit der fürchterlichen Krank- heit Krebs und vielen anderen schweren Leiden besser fertigzu- werden, auch in den Fällen, in denen die konventionelle Medizin und auch bekannte Naturheilverfahren wenig ausrichten können. Viel zu lange wurden die Verfahren, die Reich entwickelt hatte, aus höchst fragwürdigen Gründen abgelehnt. Viel Geld und Arbeit wur- de in eine hochtechnisierte Medizinindustrie gesteckt, während die fast kostenlosen orgonomischen Methoden, die bereits anwendungs- bereit entwickelt sind, ignoriert wurden - zum Schaden all der Men- schen, denen nicht geholfen werden konnte. Forscher und Ärzte wagen es nun, sich trotz der Vorurteile des wissenschaftlichen Establishments auf eigene Füße zu stellen und diese „wissen- schaftliche Goldgrube“ (Myron Sharaf) ernsthaft aufzuarbeiten. Wil- helm Reich hat uns ein unschätzbar reiches Erbe hinterlassen. Immer waren seine Forschungen am praktischen Nutzen orientiert, die sie für leidende Menschen haben könnten und weit über die in diesem und im vorigen Artikel beschriebenen Erfindungen, Entdek- kungen und Verfahren hinaus, hat uns Reich eine Vielfalt hinterlas- sen, die immer noch darauf wartet, von einer bedürftigen Mensch- heit in Anspruch genommen zu werden. Beispiele hierfür wären unter anderem Reichs Erkenntnisse über Neurosenbildung im frü- hesten Kindesalter und seine Visionen der „Kinder der Zukunft“, die ohne charakterneurotische Schäden zu emotionell gesunden Men- schen aufwachsen könnten. Weiterhin seine Erkenntnisse zur Massenpsychologie des Faschismus, zur emotionellen Pest, die genauso in unserer Jugend immer wieder ausbricht wie auch in den Kriegsverbrechen die nicht weit entfernt in Bosnien tagesaktuell sind. Oder seine Techniken zur Wetterkontrolle, die vom orgonomi- schen Forscher James DeMeo wieder aufgegriffen werden und die in Bezug auf die globale Klimakatastrophe genauso effektiv sein könnten wie seine medizinischen Techniken in Bezug auf Krebs. Es wird Zeit, daß die Aktualität der Arbeiten Reichs, der schon seit 37 Jahren tot ist, begriffen wird.

Patienteninfo: Fragen und Antworten zur Anwendung von Orgon-Geräten

Wilhelm Reichs zentrale Entwicklung war der Orgon-Akkumulator, eine Kabine aus Eisen, die mit isolierendem Material umgeben ist. Organis- men sind fähig, sich in einem solchen Gerät mit atmosphärisch freier Energie, „ORGON“, aufzuladen. Je mehr Schichten an Eisen und Isolator – üblich ist Wolle oder Glaswolle – es hat, um so stärker ist dieser Ladungseffekt. Elektrische Isolatoren ziehen Orgon an und binden es. Metall zieht Orgon an und stößt es sofort wieder ab. Daher fließt das Orgon in Richtung des Innenraums desAkkumulators. Der Organismus im Inneren des Orgon-Akkumulators überlagert sich mit dem Energiefeld an den Blechen. Beide, der Akkumulator und der Mensch bilden ein gemeinsames, sehr starkes Energiesystem, das aus der umgebenden Atmosphäre große Mengen an Orgon aufnehmen kann. Der Benutzer ist nach einer kurzen Gewöhnungsphase dazu fähig die energetische La-

dung, die „Vitalität“ erheblich zu steigern: alle organismischen Prozesse werden angeregt und die Selbstheilungskräfte werden untstützt. Aus den folgenden Seiten möchte ich in kurzen, kompakten Ka- piteln anhand einiger einfacher Fragen, die mir im Laufe der letzten ca. 25 Jahre immer wieder gestellt wurden, die Anwen- dung der Orgon-Geräte erläutern:

– Kann ein Orgon-Akkumulator Krebs heilen?

– Wie funktioniert der Orgon-Akkumulator?

– Was sind die typischen Erfahrungen im Orgon-Akkumulator?

– Wie lange und wie oft sitzt man im Orgon-Akkumulator?

– Gibt es Gegenindikationen für dieAnwendung von Orgon-Geräten ?

– Pflege-Anweisungen für den Orgon-Akkumulator

Kann ein Orgon-Akkumulator Krebs heilen? Ich höre Fragen dieser Art sehr oft, sie berühren mich sehr und ich versuche immer wieder zu helfen, indem ich möglichst sachgerechte Auskunft gebe. Ich hatte jedoch oft das Gefühl, daß diese sachliche Wahrheit auch unangenehm berühren kann, weil auch Orgongeräte kei- ne Wundermittel sind. Es sind sehr potente medizinische Geräte, die richtig eingesetzt erstaunlich sengensreich funktionieren. Wilhelm Reich ist mit seinen Forschungen über die Ursachen von Krebs berühmt geworden. Schließlich war er der erste, der - lange bevor es diesen medizinischen Begriff gab - Krebs-Immunologie betrieben hat.

Auch hat er einige Fälle von Krebs erfolgreich behandelt und in seiner Literatur (Die Entdeckung des Orgon, Band 2, Der Krebs) ausführlich

beschrieben.Dennoch:dermedizinischunkontrollierteEinsatzvonOrgon-

Akkumulatoren bei bestehenden Tumoren kann für den Patienten tötlich enden. Der Orgon-Akkumulator kann eine ZU STARKE BEHAND- LUNG sein. Tumore werden eventuell tatsächlich zersetzt und die ent- stehenden Gewebereste - kleinste Zellpartikel in großer Menge - können die Nierenfunktion zerstören. Heutzutage setzen Ärzte, die Krebs mit Orgon-Geräten behandeln, diese ausschließlich komplementär ein, d.h. zusätzlich zu einer konventionellen Behandlung. Ein verantwortungs- vollerArzt wird bei Krebs und anderen lebensbedrohenden Krankheiten diejenigen Methoden anwenden, die anerkanntermaßen wirksam sind. Es geht darum, das Leben des Patienten zu retten, und nicht um den Erfolg einer Methode. Ich werde von interessierten Laien, aber auch von Ärzten und Heilpaktikern immer wieder nach speziellenAnwendungs- informationen für Orgongeräte gefragt. Ich möchte hier betonen, daß wir keine speziel- len medizinischen Informationen geben. Dafür gibt es speziell ausgebildetete Ärzte und Heilpraktiker, die Sie über unsereAdressenliste finden können. Als medizinischer Laie und Hersteller alternativ- medizinischer Geräte DARF ich keine medizinischen Informationen ver- breiten, und ich halte das auch für völlig richtig und halte mich an die Gesetze. Schließlich könnte ich als Hersteller einseitig interessiert sein,

Orgongeräte an den Mann und die Frau zu bringen. Daher lautet der wichtigste Rat: Behandeln Sie bitte in Selbstmedikation mit Orgongeräten keine Erkrankungen und Verletzungen, die eine medi- zinische Versorgung durch einenArzt oder Heilpraktiker erfordern. Stel-

lenSieIhreBehandlungsversuchenurbeiVerletzungenundVerbrennun-

gen, Infekten, Entzündungen etc. an, d.h. bei soenannten „banalen Erkrankungen“ mit denen Sie sowieso nicht zumArzt gehen würden. Unterstützen Sie mit Orgongeräten Ihren Organismus bei Behandlun- gen, indem Sie Ihre Vitaliät steigern. Machen Sie keine Experimente mit Ihrer Eigenen Gesundheit und der IhrerAngehörigen. Die Orgonomie ist ein entwickeltes medizinisches System mit vielen unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten. Sicher wird auch kaum ein Laie auf die Idee kommen, sich Akupunkturnadeln zu kaufen und beim Hersteller danach fragen, wo man sie bei speziellen Erkrankungen hineinsticht. Niemald wird vom Hersteller von Skalpellen eineAnleitung für eine Selbst-Operation erwarten. Andererseits ist die energetische Ladung im Orgon-Akkumulator nicht mehr oder weniger „gefährlich“ als z.B. ein Sonnenbad. Tatsächlich ist die Bestrahlung mit Sonne der Ladung im Akkumlator sehr ähnlich - im positiven wie im negativen Sinne. Ein zeitlich begrenztes Sonnenbad hat eine ähnlich aufladende, im positiven Sinne vitalisierende Wirkung. Es ist eine natürliches Bedürfnis unseres Körpers, sich mindestens einmal täglich an der frischen Luft und auch in der Sonne aufzuhalten. Und bei zu langem Aufenthalt in der Sonne können wir einen Sonnen- stich bekommen - und der entspricht in allen seinen Symptomen, bis auf die Hautverbrennungen, dem, was wir als „Überladung“ im Orgon- Akkumulator erleben können. Der Orgonakkumulator ist daher in seinem Nutzen und seiner „Gefähr- lichkeit“ dem Sonnenbaden sehr ähnlich. Gesunde Menschen werden kaum auf die Idee kommen, einen Arzt zu fragen, ob sie täglich eine Viertelstunde oder auch eine halbe Stunde in die Sonne gehen dürfen. Kranke Menschen sollten dies allerdings tun. Die wichtigste und häufigsteAnwendung von Orgon-Geräten ist daher sie allgemeine Steigerung der Vitalität, die Unterstützung der Bioenergie oder Lebensenergie und dafür benötigen Menschen, die keine behand- lungsbedürftigen Krankheiten haben nicht die Erlaubnis einesArztes.

Wie funktioniert der Orgonakkumulator? An den metallenen Innnenwänden des Orgon-Akkumulators entsteht - bedingt durch die Anordnung von Energieleiter (Eisen) und Energie- speicher (Wolle) ein schwaches Energiefeld, eine „künstlicheAura“, die dem menschlichen Energiefeld direkt am Organismus - im allgemeinen 3 bis 10 cm weit - entspricht. Der Organismus im Inneren des Orgon-Akkumulators überlagert sich mit dem Energiefeld an den Blechen. Beide, der Akkumulator und der Mensch bilden ein gemeinsames, sehr starkes Energiesystem, das aus der umgebendenAtmosphäre große Mengen an Orgon aufnehmen kann. Dieser Effekt ist nichts Künstliches, er ist eine biologische Grundfunktion. Lebewesen halten sich bei „schönem“, d.h. trockenem, angenehm war- mem und etwas windigem Wetter gerne im Freien auf: wir nehmen Energie auf. Bei feuchtem, kalten oder sehr heißem Wetter verlieren wir eher Energie. Im Orgonakkumulator wird diese bioenergetische Grund- funktion extrem gesteigert. Der Benutzer ist nach einer kurzen Gewöhnungsphase dazu fähig die energetische Ladung, die Vitalität erheblich zu steigern: alle organismischen ProzessewerdenangeregtunddieSelbstheilungskräftewerdenuntstützt. Dieser Effekt der Energieaufnahme wird erst gestoppt, wenn man den Orgonakkumulator wieder verläßt, daher kann man sich darin auch ÜBERladen. Die Überladung kommt langsam und äußert sich in unan-

genehmen Wahrnehmungen, z.B. einem leichten Kopfschmerz oder stärkerer Schweißbildung. Wenn man dann sofort denAkkumulator ver- läßt, ist alles in Ordnung. Man kann dieses Energiefeld auch an bestimmte Körperstellen lenken, indem man einen „Shooter“, kleinenAkkumulator benutzt, der sich unter dem Sitz in einer getrennten Metallkammer befindet. Aus dem Shooter führt ein hohler isolierter Eisenschlauch, an dessen Ende ein Ende ein Eisentrichter angebrachht ist. Dieser Trichter wird in 1-3 cm Entfernung auf die zu behandelnde Körperpartie gehalten und dadurch wird das Energiefeld dort geladen. Der Shooter kann auch als kleinerAkkumulator gebaut werden und dann sowohl im großenAkkumulator als auch außer- halb benutzt werden.

Was sind die typischen Erfahrungen im Orgon-Akkumulator? Die Ladung im Orgon-Akkumulator geschieht auf der energetischen Ebe- ne. Die eigentliche Ladung ist an Wasser, also die Körperflüssigkeit gebunden. Ob man vom Ladungsprozeß etwas wahrnimmt und was man spürt, ist individuell sehr unterschiedlich, denn es sind die Reaktio- nen der Nerven, was gespürt wird: kitzeln und prickeln auf der Haut, eine angenehme Wärme auf der Haut und das typische Gefühl, von etwas sehr angenehm durchrdrungen, durchspült zu werden. Doch alle diese Nervenreaktionen sind individuell unterschiedlich. Häufig gibt es deutliche Reaktionen des Verdauungsapparats sowie Harn- oder Stuhl- drang.

DerBenutzerdesOrgon-AkkumulatorsistnacheinerkurzenGewöhnungs-

phase dazu fähig die energetische Ladung, die „Vitalität“ erheblich zu steigern: alle organismischen Prozesse werden angeregt und die Selbst- heilungskräfte werden untstützt. In erster Linie ist der Orgon-Akkumulator ein medizinisches Gerät – so hatte Wilhelm Reich ihn vorgestellt. Er selbst aber und seine Mitarbeiter, sowie alle, die unvergleichliche Erfahrungen imAkkumulator gemacht haben, nutzten ihn, um die Vitalität zu steigern und um ihrem Leben eine zusätzliche Dimension zu geben.

Die Verschmelzung des Körperenergiefeldes mit der gespeicherten at- mosphärischen Energie nannte Reich „Erstrahlung“, eine wohltuende, ja intime Erfahrung sanften Strömens und inneren Erglühens.

Die Erstrahlung ist eine sehr freudvolle Erfahrung, eine intime „Berüh- rung“, eine Verschmelzung des körpereigenen Energiefeldes mit dem desAkkumulators, die sich nach einer kurzen Gewöhnungsphase ein- stellt und die sich als „sanftes Strömen“ oder „Glühen“ im Organismus wahrnehmen läßt. Man wird von Wellen atmosphärischer Energie durch- drungen. Diese Erstrahlung ist ein äußerst positives Gefühl, das an die innige Verschmelzung zweier Menschen in der Sexualität erinnert, denn auch dort findet – in der optimalen Situation – diese Erstrahlung statt. Es war die intime Dimension dieses, von einem Gerät ausgelösten Gefühls, was Kritiker dazu brachte, mit Häme, Spott und sexuellen Zoten über Reich und den Orgon-Akkumulator herzuziehen und dieArbeit mit die- sem Gerät in den USA vollständig zu vernichten. Die Wahrnehmung der Erstrahlung ist ganz real und unmystisch, da sie auf der Fähigkeit jeder Körperzelle beruht, Energie aufzunehmen und sich prall auszudehnen. Da auch Nervenzellen aktiviert werden, kann es (es muß aber nicht) im Orgon-Akkumulator zu den unterschiedlich- sten sinnlichen Wahrnehmungen kommen:

· Prickeln auf der Haut wie Kohlensäurebläschen

· WärmeempfindungohneTemperaturanstieg,

· Rauschen in den Ohren

· metallischer Geschmack und Geruch

Jede physiologische Reaktion im Orgon-Akkumulator ist abhängig von der energetischen Grundsituation desjenigen, der das Gerät benutzt. So erleben sehr viele Menschen eine spontane Wärmeempfindung, wäh- rend ein kleiner Teil eine deutlich kühle, ja eiskalte Erfahrung machen, die auch mit deutlich kalten Extremitäten einhergeht, und die dennoch als extrem angenehm empfunden werden kann: eine „Gänsehaut“ an der Körperperipherie und ein kaltes Strömungsgefühl im Körperzentrum.

Wie lange und wie oft sitzt man im Orgon-Akkumulator? Die Sitzung sollte solange andauern wie die Empfindungen angenehm sind. Oft spürt man auch gar nichts - das geschieht entweder, wenn die Grundladung sehr tief ist, oder wenn man den Orgon-Akkumulator schon sehr oft regelmäig benutzt hat. Dann hat sich das Nervensystem an diese Erfahrung gewöhnt und nimmt sie nicht mehr als Sensation wahr. Wenn man nichts spürt, sollte man sich ein Zeitlimit setzen - 15 oder 20 Minuten. Es ist sinnvoller, oft und kurz in den Akkumulator zu gehen als einmal lange. Da der Körper den Ladungsprozeß kennt - es ist dieselbe Funktion wie der Wunsch, sich bei schönem Wetter im Freien aufzuhal- ten - muß er sich dann erst einmal daran gewöhnen, die energetische Ladung von Sitzung zu Sitzung zu steigern. Wenn der Orgon-Akkumulator vomArzt als Behandlung verordnet wur- de, wird dieser auch genaue Instruktionen geben, wie oft und wie lange der Akkumulator zu benutzen ist. Bei schweren Erkrankungen, d.h. bei sehr geringer Vitalität kann das durchaus zwei mal eine Stunde täglich sein. Sobald Wahrnehmungen unangenehm werden - z.B. Hitzewallungen, Kopfdruck, Augenbrennen, Schweißausbrüche etc. verläßt man den Akkumulator. Sollte man sich einmal unbedacht stark überladen haben, ist es hilfreich, ein langes Vollbad zu nehmen, spazierenzugehen und zwei, drei Tage auf den Akkumlator zu verzichten. Die Länge und Häufigkeit der Sitzungen sollte der Organismus eigentlich selber bestimmen können. Wie bei der Nahrungsaufnahme gibt es hier eine einfache biologische Selbstregulierung. Wir wissen im allgemeinen genau, viel oft und wieviel wir essen wollen. Manchmal geschieht es, daß wir uns überfressen, dann geht es uns ein paar Stunden lang nicht so gut, aber für relativ gesunde Menschen ist das dennoch ungefährlich. Erst häufiges oder gar regelmäßiges Überfressen hat entsprechend ne- gative gesundheitliche Folgen. Diese Selbstregulierungsmechanismen gelten analog auch für die Orgon-Ladung. Es hat keinen Sinn, hier allzu ängstlich vorzugehen. Für einen gesunden Menschen ist eine einzelne starke Überladung nicht schädlich, ja ich empfehle sogar, sich zumindest einmal eine starke Überladung zu holen, indem man an einem schönen, trockenen Tag mit tiefblauem Himmel und Schäfchenwolken von morgens bis Abends jeweils 5 bis 10 Minuten je Stunde in den Akkumulator setzt. Dann wird man höchstwahrscheinlich eine starke Überladung erfahren. Der Sinn davon ist es, diese Erfahrung sinnlich zu kennen. Wer so etwas erlebt hat, wird an der energetischen Ladung nie wieder zweifeln und wissen, was eine angemessene ener- getische Ladung und was eine Überladung ist. Solange man das nicht erlebt hat, ist es eine reine Vorstellung ohne Sinneserfahrung, und viele Menschen neigen dazu, die Dinge, von denen sie wissen, sie aber nicht kennen zu mystifizieren und alles mögliche hineinzuinterpretieren.

Gibt es Gegenindikationen für die Anwendung von Orgon- Geräten ? Im allgemeinen ist die Ladung im Orgon-Akkumulator harmlos, solange man starke Überladungen vermeidet, denn die Orgon-Ladung ist eine körpereigene biophysikalische Funktion und keine fremde Strahlungsen- ergie. Gegenindiziert sind alle Krankheiten, die auf chronische Überla- dung hinweisen. Dann muß von der Benutzung starker Orgon-Akkumu- latoren abgeraten werden und eineAkkumulator-Anwendung muß konti- nuierlich überwacht werden. Anzeichen für chronische Überladung sind:

langandauernder stark erhöhter Blutdruck (periodischer Bluthochdrock ist nicht gegenindiziert); Krankheiten, die auf Gefäßverengung zurückzuführen sind; hysterische Charaktere (reich’sche Chraktere); unausgeheilte Herzfehler; Gehirntumore; Arteriosklerose; Schlaganfall (auch lange nach demAnfall keinenAkkumulator nutzen); Hautentzündungen; Augenbindehautentzündungen;

In allen diesen Fällen sollte der Orgon-Akkumulator bei akuten Krank- heitssymptomen gar nicht und nach der Genesung von der Symptomatik nur in sehr kurzen Sitzungen und in sehr schwachen (3-schichtigen) Geräten benutzt werden. Reich schreibt dazu:

»Die Länge der Sitzungen kann von Mal zu Mal langsam erhöht werden, bis man sicher ist, daß kein Kollaps oder keine plötzliche Kontraktion auftritt, die durch eine plötzliche Kontraktion verursacht werden kann. Das Platzen von Blutgefäßen, vegetative Schocks, Aussetzen des Herzschlags sind durchaus möglich, wenn in solchen Fällen Überla-

dung mit z.B. einem 20-fachen Akkumulator geschieht. Es hat bisher in 10 Jahren der Anwendung von Orgon-Energie keinen Todesfall wegen Überladung gegeben, aber die Möglichkeit kann nicht völlig ausgeschlos- sen werden. Man sollte besonders im Falle hohen Blutdrucks wachsam sein, da dieser auf den ausdehnenden vagotonen Einfluß der Orgon- Energie mit einem plötzlichenAnstieg anstatt mit einer Abnahme des Drucks reagieren könnte.« (Wilhelm Reich, The Orgone Energy

, Gegenindiziert sind alle Behandlungen mit starken chemischen Medika- menten, vor allem mit Antibiotika und Cortison. Diese Medikamente stellen u.a. Gifte dar, die bestimmte körperliche Fehlfunktionen regulieren sollen. Man mag von ihnen halten, was man will - wenn man eine derartige Behandlung durchführt, muß sie auch entsprechend bis zum Ende durchgehalten werden. Der Organismus reagiert auf Gifte mitAb- wehrreaktionen. Im Orgon-Akkumulator wird diese Abwehr unter Um-

ständen erheblich gestärkt, so daß man sich durch eine gleichzeitige Anwendung des Orgon-Akkumulators in die Situation bringen kann, den medikamentösen Schutz bekämpft und abgebaut zu haben, ohne bereits eine starke Immunabwehr entwickelt zu haben. Außerdem wäre die Behandlung mit immunsupressiven Medikamenten (Cortison) und die gleichzeitige Behandlung mit dem Orgon-Akkumulator, der die Immun- abwehr stärkt, dieAnwendung sich gegenseitig aufhebender Maßnah- men. Reich schrieb dazu:

»Vermische nie die Orgonbehandlung mit anderen, chemischen Be-

handlungen. Orgonenergie ist eine starke Kraft. Wir wissen nicht, was

) Vitamine, Eisen-

verbindungen zum Einnehmen, Penicillin und andere Medikamente bio- logischer Herkunft vertragen sich mit Orgon-Energie.Andererseits sollte auch die kleinste Menge anorganischer Komponenten wie z.B. Sulfon- amide unter keinen Umständen verabreicht werden, weder äußerlich noch innerlich, da sie den Regenerationsprozeß hemmen, der von der Orgon-Energie eingeleitet worden ist.« (Reich, The Orgone Energy Accumulator, it´s Scientific and Medical Use, S. 36/41) Man sollte also, wenn man den Orgon-Akkumulator benutzt, möglichst Naturheilmethoden anwenden. Beginnt man chemische Behandlungen sollte man so vorsichtig sein, einen in Orgonmedizin qualifiziertenArzt zu fragen, inwiefern sich die Behandlungen sich gegenseitig unterstützen bzw. behindern, oder die Orgon-Behandlung unterbrechen, solange man chemische Medikamente einnimmt, über deren Wechselwirkungen mit einer konzentrierten Orgon-Behandlung unbekannt sind. Gegenindiziert sind auf alle Fälle radioaktive Bestrahlungen. Nach einer Röntgenbehandlung, Kernspintomographie oder Strahlentherapie muß einige (mindestens drei) Tage gewartet werden, bevor man den Orgon- Akkumulator wieder benutzen kann, es könnte sonst zu einer organismischen Oranur- oder DOR-Reaktion kommen.

für Folgen eine solche Mischung haben kann. (

Accumulator

S. 43)

Pflege-Anweisungen für den Orgon-Akkumulator Dämmplatten und Innenschichten vor Feuchtigkeit Schützen Orgon wird von Wasser gebunden und nicht mehr freigegeben. Daher müssen Orgongeräte in möglichst trockener Umgebung aufgestellt und gelagert werden. Die Holzfaserdämmplatten können normale Luftfeuch- tigkeit im allgemeinen sehr gut absorbieren. Die aufgenommene Feuch- tigkeit wird wieder abgegeben, wenn die Luft wieder trockener wird. Dennoch sollte man einenAkkumulator oder auch Orgon-Decken und - Kissen nur an trockenen Tagen im Außenbereich (Balkon, Terasse, Wintergarten etc.) aufstellen. Dafür lohnt es sich, Bockrollen unter dem

Akkumulator anzubringen, damit man ihn abends wieder ins Haus trans- portieren kann. Wenn die Dämmplatten versehentlich naß werden, sollten sie demontiert und ersetzt werden, denn sie quellen dann auf und verlieren ihre Form. In jedem Fall muß verhindert werden, daß Wasser in die Innenschichten gelangt, denn die Stahlwolle rostet sehr schnell. Die Innenschichten müssen also, wenn sie feucht wurden, sofort sorgfältig getrocknet wer- den (in der Sonne oder an einer Heizung).

Metallplatten vor Schweiß schützen Die sehr widerstandsfähigen inneren Metallplatten können sehr leicht durch Schweiß verätzt werden. Hand- und Fußabdrücke brennen sich in die verzinkte Oberfläche ein und es entstehen stumpfe Stellen an den Blechen. Da es sich um Oxydationen handelt, nimmt die energetische Leistungsfähigkeit an diesen Stellen ab, jedoch erst, wenn diese Verätzungen sehr großflächig sind, müssen die Metallplatten ausge- tauscht werden. Griff- und Trittspuren sowie Schweiß-Spuren, die durch Anlehnen im Akkumulator entstehen, sollten sofort nach der Sitzung mit einem han- delsüblichen Fensterputzmittel (Pumpspray) entfernt werden. Diese Lö- sungsmittel hinterlassen die wenigsten organischen Rückstände aller Putzmittel. Dennoch sollte man mit klarem Wasser (Schwammtuch) auch die Reste des Putzmittels entfernen. Jede organische Schicht auf den Blechen behindert die Ladungsfähigkeit. Achten Sie darauf, daß die Anwender nicht mit fettigen, schweißigen Händen in denAkkumulator gehen und benutzen Sie Schuhe oder Haus- schuhe. Wenn Sie denAkkumulator barfuß oder in Strümpfen benutzen, legen Sie sich ein Handtuch in den Fußraum. Es ist auch sinnvoll, leicht bekleidet und nicht nackt im Akkumulator zu sitzen, um Schweißspuren an den Wänden zu vermeiden.

Zum Schutz vor DOR regelmäßig auswischen Da es in unserer Umgebung immer wieder zu DOR-Bildungen kommt, ist es sinnvoll, den Akkumulator von Zeit zu Zeit energetisch zu erfri- schen, d.h. DOR zu entfernen. Dazu wird ein Schwammtuch in einen Eimer mit Wasser getaucht, ausgewrungen und die Innenbleche feucht abgewischt. Nach jedem Blech, also ca. 6 mal sollte das Tuch im Wasser erneut gespült und ausgewrungen werden.Auch der Shootersitz und das Brustschild werden abgewischt. Je größer die energetische Belastung ist, desto öfter sollte diese Erfri- schung durchgeführt werden. In Städten ist es sinnvoll, dies täglich zu machen, in kleinen Orten auf dem Lande in energetisch gesunder Umge- bung reicht es, dies einmal im Monat zu tun.

Energetische Auffrischung durch Sonne Wenn wir bemerken, daß der Orgon-Akkumulator dumpf wird, wir im- mer wieder DOR-Reaktionen im Akkumulator erfahren, obwohl wir sel- ber frisch und ohne DOR-Verseuchung hineingegangen sind, sollte man den Akkumulator auseinandernehmen, feucht abwischen und mit den Blechen nach außen einige Stunden lang in die Sonne stellen. Dafür sollte man möglichst einen DOR-freien Tag wählen, d.h. der Himmel ist tiefblau und es gibt deutliche Cumuluswolken (Schäfchenwolken). Wenn diese energetische Erfrischung nicht erfolgreich ist, sollte man sich dar- über Gedanken machen, ob in der direkten Umgebung DOR-Quellen sind und diese entweder entfernen oder den Akkumulator an einem anderen Ort aufstellen.

100 Jahre Wilhelm Reich

Wilhelm Reich und die Wirklichkeit Gottes

von Jürgen Fischer rotisch erkrankt zu gelten hatte? Das damals noch fragile Gebäude der Psychoanalyse wäre ins wanken geraten, alle Analytiker hätten sich wohl oder übel einem erweiterten Begriff von sexueller Gesundheit beu-

gen müssen - und so schlugen sie das Meer, anstatt schwimmen zu lernen: sie schlossen Reich aus der Psychoanalytischen Vereinigung aus.

Dieser Artikel erschien in leicht gekürzter und überarbeiteter Fassung in der „esotera“ April 4/97 unter dem Titel „Entdecker der Lebensenergie“.

In einer sternklaren Nacht im Sommer 1941 stand ein Mann am Ufer des Mooselookmeguntic, einem See in einer malerischen Landschaft in Maine, im Norden der USA. Er blickte durch ein kleines Holzrohr in den Nachthimmel und schaute in den schwar- zen Raum zwischen den Sternen. Er sah eine Unmenge kleiner Lichtpunkte, die flink durcheinander schwirrten. Diese simple Entdeckung war für ihn der endgültige Durchbruch zur Erkennt- nis, daß es eine Energie gibt, die im Kosmos, in der Erdatmo- sphäre, in jeder Materie und vor allem in jedem Organismus vorkommt. Dieser Mann war Wilhelm Reich. Er hatte dieselben Phänomene zuvor schon in seinem Labor erforscht, sie umschwirrten seine Einzellerkulturen und er fand sie in leeren Metallkästchen. Aber sie schienen immer sowohl subjektiv wie auch objektiv zu sein. Nun fand er sie auch am Nachthimmel, am nächtlichen Erdboden und am blauen Tageshimmel.

Forschung mit minimalen Mitteln Während im Auftrag des Pentagon mit ungeheurem materiellen Aufwand an der kriegerischen Verwertung der Atomenergie, der „Todesenergie“ gearbeitet wurde, wurde die „Lebensenergie“ mit minimalsten Mitteln, mit einem Holzrohr, kleinen Metallkästchen und mit Einzellerkulturen in ei- nem Keller in New York entdeckt. Was hatte diesen Arzt und Privat- forscher dahin gebracht, im Alleingang die Kraft zu Entdecken, die sein großer Mentor Sigmund Freud als Triebenergie „Libido“ bereits theore- tisch angenommen hatte? Wilhelm Reichs Forschungsfeld in der Psychoanalyse war die Sexuali- tät gewesen und in seinem Werk betonte er immer wieder, daß es allein dieser Zugang über das Verständnis der Sexualfunktionen gewesen ist, was der Menschheit den wissenschaftlichen Zugang zur ursprünglichen Triebenergie ermöglicht hat. Indem wir seit Jahrtausenden diesen stärk- sten Lebensimpuls abgespalten, verdammt und als unmoralisch verwor- fen hatten, verschütteten wir uns den Zugang zu unserer eigenen Natur. Der Mensch ist, biologisch betrachtet, ein Tier, ein Lebewesen, das wie alle anderen mit ursprünglichen Trieben lebt. Wilhelm Reich war der erste, der es wagte, die Sexualität, d.h. die stärkste aller Triebfunktionen, einer offenen, im guten Sinne unmoralischen, wissenschaftlichen Be- trachtung zugänglich zu machen.

Die zerstörte Sexualität des Menschen Was er herausfand, ist für uns zivilisierte Menschen nicht schmeichel- haft: wir sind fast alle „orgastisch impotent“, d.h. zur völligen Hingabe in der liebenden Umarmung unfähig. Der gesunde, vollständige Orgasmus ist die völlige Entladung aller überschüssiger Körperenergie, er umfaßt den gesamten Organismus und wird bis zur Bewußtlosigkeit erlebt. Der „normale“ Orgasmus ist eine Teilentladung, die meist nur auf die Becken- muskulatur begrenzt ist. Wir blockieren die Energie psychischer und emotioneller Traumatisierungen, die wir von Kindheit an erleiden und nicht angemessen verarbeiten, indem wir die unwillkürliche Muskulatur verkrampfen und somit im wortwörtlichen Sinne lebenslange „Verdrängungsarbeit“ leisten. Damit ist die vollständige lustvolle Entla- dung nicht mehr möglich. Mit dieser Entdeckung, die heute von körpertherapeutisch orientierten Analytikern nicht mehr in Frage gestellt wird, machte sich Reich inner- halb der psychoanalytischen Kollegenschaft im Wien der 20er Jahre viele Feinde. Die Psychoanalytiker fühlten sich persönlich angegriffen, denn wie sollte eine sinnvolle psychiatrische Behandlung aussehen, wenn der Arzt selbst im Sinne einer charakteranalytischen Betrachtung mit den Maßstäben Wilhelm Reichs als „orgastisch impotent“, d.h. neu-

Wilhelm Reich, der „Naturbursche“ Daß Reich selber nicht in diesem Sinne charakterneurotisch krank war, führte er auf seine Kindheit und Jugend zurück. Er war am 24. März 1897 im damals österreichischen Galizien geboren worden und wuchs auf dem Gut seiner Eltern auf. Dort ging er zunächst nicht zur Schule, son- dern wurde von einem Hauslehrer unterrichtet, der ihn auch sehr offen über alle biologischen und sexuellen Grundfragen aufklärte. Er kannte keine Zwangsgemeinschaft mit anderen Kindern, lebte ein eigenes Le- ben, in dem Tiere und Naturerfahrung dominierten, und erst mit 10 Jahren besuchte er das Gymnasium in der nächstgelegenen Stadt. Reich hatte bereits sehr früh sexuelle Kontakte zu Hausangestellten. Bereits mit sieb- zehn Jahren mußte er das Gut seiner Eltern alleine führen - seine Mutter hatte sich das Leben genommen und sein Vater war kurz darauf gestor- ben - und bereits mit 18 Jahren wurde er zum Ersten Weltkrieg eingezo- gen, nachdem die russischen Truppen das Gut übernommen hatten und er nach Wien geflohen war. Die Liebe im Krieg und in der Psychoanalyse 1916 war er in einem italienische Dorf stationiert und dort machte er eine Erfahrung, die ihn prägen sollte. Mit einer jungen Frau erlebte er die Bedeutung der Liebe in ihrer körperlichen Vollendung. Reich betrachtet sich, sein eigenes Leben, immer als Maß dessen, was ihm wert schien, erforscht zu werden. Ohne diese reale Erfahrung der völligen Hingabe im Orgasmus hätte er nicht gewußt, daß jene Schilderungen, die er später von Kollegen und Patienten in seiner psychoanalytischen Praxis hörte, nur schwache Abbilder dessen waren, was er selbst als sexuelle Erfül- lung erfahren hatte. Wilhelm Reich war vielleicht der jüngste Psychoanalytiker, der je prak- tiziert hat. Freud schickte bereits dem 22jährigen Studenten Patienten. Es gab noch keine verschulte Ausbilung zum Analytiker. Praktizieren konn- te derjenige, der von Freud als fähig erkannt wurde. Und von diesem jungen, vitalen und vielversprechenden Reich war er tief beeindruckt. Reich selbst trug dazu bei, den Ausbildungsgang der Psychoanalytiker zu systematisieren und damit zu verlängern, nicht zuletzt durch seine Chrakteranalyse, die ein Standardwerk wurde. Nach wenigen Jahren war Reich einer der bestimmenden Köpfen im engsten Kreis um Freud und bevor es zum Eklat zwischen den beiden Männern kam, wurde Reich als „Freuds Kronprinz“ gehandelt, als derjenige, dem am ehesten zuzutrauen wäre, den Platz des alt gewordenen Vaters der Psychoana- lyse einzunehmen. Doch Reichs Ambitionen gingen weit über die Psychoanalyse hinaus. Er engagierte sich politisch und forderte, daß die psychoanalytischen Er- kenntnisse für die gesellschaftliche Emanzipation eingesetzt werden. In Wien und Berlin gründete er innerhalb der Arbeiterbewegung Institutionen zur sexualpolitischen Aufklärung und tätigen Unterstützung von Jugend- lichen und Arbeitern, die „Sexpol-Bewegung“ - eine Arbeit, die heute in ähnlicher Weise von Pro Familia geleistet wird. Reichs Engagement innerhalb der kommunistischen Organisationen war ein weiterer Grund für die konservativ geprägten Standesorganisationen der Psychoanalyti- ker, ihn aus ihren Reihen auszuschließen.

Von Politik und Wissenschaft verstoßen Seit 1933 war Reich auf sich selbst gestellt. Von den Nazis und den Kommunisten gleichermaßen verfolgt, flüchtete er nach Dänemark, dann nach Schweden, dann nach Norwegen. Er forschte weiter, versuchte die Triebenergie mit elektrophysiologischen Messungen nachzuweisen und bewies, daß Lust zu einem positiven, Angst zu einem negativen elektrischen Hautpotential führt. In spielerischer wissenschaftlicher Neu- gier fand er heraus, daß und wie sich jede organische Materie, nach

Wilhelm Reich und die Wirklichkeit Gottes

einem Zerfallsprozeß spontan zu lebendigen Strukturen organisiert. Daß diese revolutionären Erkenntnisse über die Strukturbildung organischen Lebens nicht zum wissenschaftlichen Standard wurden, ist ein Krimi in sich. Die französische Académie des Sciences wollte Reichs Forschun- gen veröffentlichen, doch sie wollte seine dialektisch-materialistische Interpretation aus ideologischen Gründen nicht drucken. Reich weigerte sich, seine Arbeit von einem fremden Wissenschaftler interpretiert veröf-

fentlichen zu lassen und zog den Artikel zurück. So existieren seine Bion- Forschungen über die Bildung organischen Lebens offiziell auch heute noch nicht, obwohl sie immer wieder von unabhängigen Wissenschaft- lern nachvollzogen werden konnten. Die Diskussion über angebliches „Leben auf dem Mars“, das 1996 in Gesteinsproben gefunden wurde, hätte eine sehr einfache, plausible Erklärung gefunden: es wäre nach den Erkenntnissen Reichs ein völlig normaler Prozeß, wenn in der Mars- materie lebendige, organische Strukturen entstehen, sobald sie - auch unter sterilen Bedingungen - mit Wasser oder mit flüssigen Lösungsmit- teln in Berührung kommt. Reichs Zeit in Skandinavien endete abrupt, als die Presse sich des „Falls Reichs“ bemächtigte. Er wurde zum Prototypen des „mad scientists“ gemacht: ein Forscher, der an kopulierenden verkabelten Nackten „her- umfummelt“, in dessen Therapie geschrien, geheult und getobt wird, der

Es blieb ihm nichts

aus Heu, Sand und Erde Lebewesen „macht“ anderes übrig als in die USA zu emigrieren.

Die lebendige Energie Dort setzte er seine biologischen Untersuchungen fort und entdeckte ein Phänomen, das ihn lange Zeit irritierte, bevor er es ergründen konnte. Die „Bione“, die Vorstadien lebendiger Zellen, strahlten in den dunklen Keller- räumen bläuliches Licht ab, Gummihandschuhe wurde elektrostatisch geladen und alle Mitarbeiter, die die Präparate über längere Phasen beobachteten, bekamen Bindehautentzündungen an dem Auge, mit dem sie ins Mikroskop blickten. Was war das für eine Energie? Um auszu- schließen, daß es sich um von außen zugeführte Energie handelte, z.B. Funkwellen, legte er die Präparate in Metallkästen, die außen mit Holz isoliert waren. Doch in diesen Kästen wurden die Leuchtphänomene noch deutlicher. Ja, selbst in völlig leeren Kästen, in denen noch nie Präparate gelegen hatten, waren diese Phänomene zu sehen: graublaue Schwaden, kleine Lichtblitze und viele in kleinen Kreisen tanzende helle Lichtpunkte. Doch das irritierende war: nicht alle konnten diese Phäno- mene sehen. Nur vitale, emotionelle, lebendige Menschen konnten diese Erscheinungen problemlos beobachten. Waren diese Phänomene also rein subjektiver Natur? Woher dann aber die Bindehautentzündungen. Wenn ein Tropfen dieser Kulturen über die Linsen eines Mikroskops derartige Wirkungen zeitigen konnte, mußte die Energie, die hier wirkte, enorm sein. Nun kommen wir zurück zur Nacht am Mooselookmeguntic, als Reich auf einem Zelturlaub die Natur beobachtete. Er fand die gleichen Phäno- mene, die er in den Metallkästchen gesehen hatte am Nachthimmel, am Erdboden und am blauen Tageshimmel. Es mußte eine allgegenwärtige Kraft sein, eine Energie, die in der Atmosphäre, in Lebenwesen und in jeder Materie vorhanden ist. Reich nannte sie ORGON.

DOR - die tötliche Variante der Lebensenergie In den letzten 16 Jahren seines Lebens blieb ihm kaum Zeit, die Konse- quenzen dieser Entdeckung systematisch zu erforschen. Er bedauerte immer wieder, daß er „zu viel entdeckt“ hatte. Unter einer energetischen Sichtweise bekamen alle Naturphänomene eine völlig neue Dimension. Als Arzt und Psychiater entwickelte er zunächst die medizinische An- wendung der Orgon-Energie, indem er sie mit dem Orgon-Akkumulator sehr effektiv für Heilungsprozesse einsetzte (siehe Esotera 8/1996). Eine weitere Dimension dieser Energie entdeckte er 1951, als er untersuchen wollte, ob sich der Orgon-Akkumulator gegen die Wirkungen atomarer Verstrahlung einsetzen läßt. In einem Vorversuch dieses ORANUR- Experiments (ORgone Against NUclear Radiation) plazierte er ein Milli- gramm Radium in einen Orgon-Akkumulator und verursachte eine Ket- tenreaktion: die konzentrierte Orgon-Energie und das Nuklearmaterial begannen einander zu bekämpfen und es entstand eine neue Variante der Orgon-Energie, die tötliche Eigenschaften hat: DOR (Deadly ORgone). Alle Mitarbeiter wurden verstrahlt und Reich mußte sein Labor und des- sen Umgebung evakuieren werden und über Monate unbenutzt lassen. Reich selber erlitt zwei Herzinfarkte infolge dieses Experiments und starb sechs Jahre später an Herzversagen. In der Folge dieser Ereignisse erkannte er ein Phänomen, das erst drei Jahrzehnte später als „Baumsterben“ öffentlich diskutiert wurde: die Ur- sache der Wüstenbildung ist eine energetische DOR-Verseuchung der Erdatmospähe. In den fünfziger Jahren wurde er für diese Arbeiten verlacht

und verfolgt. Wieder war es eine Pressekampagne, die gegen ihn zur Jagd blies. Eine gerissene Journalistin, Mildred Brady verfaßte einen bösartigen Artikel, nachdem sie unter dem Vorwand, die Bekannte eines Freundes zu sein, zu Reich vorgedrungen war, der schon lange sehr öffentlichkeitsscheu geworden war. Ein ambitionierter Beamter der FDA, der amerikanischen Bundesbehörde für Gesundheitsaufsicht wollte dem „Sex-Arzt“ das Handwerk legen und veranlaßte eine Untersuchung und ein junger Staatsanwalt, Peter Mills, leitete das Gerichtsverfahren ein. Dieser Peter Mills war einmal Reichs Rechtsanwalt gewesen und hatte ihn bereits in diesem Fall gegenüber der FDA juristisch vertreten - ein ungeheuerlicher Vertrauensmißbrauch, der unter normalen Umständen zur Niederschlagung des Falles geführt hätte. Heute wird der „Fall Reich“ an amerikanischen Universitäten als Beispiel dafür herangezogen, was passieren kann, wenn ein öffentlich Angeklagter, der gute Aussichten hat einen Fall zu gewinnen, es versäumt sich zu verteidigen

Bücherverbrennung In seiner Analyse „USA gegen Wilhelm Reich“ schildert der Journalist Jerome Greenfield diesen Fall einer Hexenjagd auf einen unbequemen Wissenschaftler bis ins letzte Detail, denn aufgrund eines Gesetzes müs- sen in den USA alle Akten aus öffentlichen Prozessen nach einer gewis- sen Frist öffentlich zugänglich gemacht Reich war ein Querkopf. Er weigerte sich, das böse Spiel von Presse und Justiz mitzuspielen und verfaßte ein Schreiben, indem er das Gericht für nicht zuständig erklärte, in Fragen der naturwissenschaftlichen Grund- lagenforschung zu urteilen - und verweigerte die Teilnahme am Prozeß. Doch das machte die Sache noch schlimmer. Der Staatsanwalt hatte viel mehr gegen Reich beantragt als er im Prozeß durchzusetzen hoffte - ein übliches Vorgehen in amerikanischen Prozessen. Doch nun setzte das Gericht noch eins drauf: Reichs Forschungen wurden verboten, seine Geräte und Laboreinrichtungen zerstört, Orgon-Energie wurde als nicht existent bezeichnet, die Orgonakkumulatoren als Schwindel „entlarvt“, und jedes Buch, in dem das Wort „Orgon“ auftaucht wurde als Werbema- terial für einen Schwindel eingezogen und verbrannt. So kam Reich zur zweifelhaften Ehre, daß sein Werk nicht nur in den dreißiger Jahren von den Nazis sondern auch noch 1955 vom US-amerikanischen Staat ver- brannt wurde. Das wissenschaftliche Werk Wilhelm Reichs hat riesenhafte Dimensio- nen. Alleine die Bibliographie seiner veröffentlichten Bücher, Zeitschriften und Artikel umfaßt 220 Druckseiten. In der Harvard-Universität ist darüber hinaus das umfangreiche wissen- schaftliche Archiv Wilhelm Reichs unterge bracht, das aufgrund einer testamentarischen Verfügung Reichs erst im Jahre 2007 der Öffentlichkeit zugängig gemacht werden soll. Es soll weitere mehrere tausend Seiten an bereits fertiggestelltem Material enthalten sowie alle Protokolle seiner wissenschaftlichen Arbeit. (siehe dazu der Kasten „Überblick zu den Forschungsergebnissen Wilhelm Reichs“) An den Staatsbibliotheken von Berlin, Bremen und München ist ein gro- ßer Teil der veröffentlichten Bücher und Schriften Wilhelm Reichs, darun- ter auch viele, die noch nie auf deutsch erschienen sind, auf Mikrofilm erhältlich und kann dort eingesehen oder fotokopiert werden. Ein Inhalts- verzeichnis dieser Bestände ist unter der Internet-Adresse http:// www.orgon.de abgelegt.

Wilhelm Reich und Spiritualität Wilhelm Reich war zeitlebens ein streng naturwissenschaftlich denken- der Mensch. Von Religion und spiritueller Aktivität wie Mediatation und Yoga hielt er nichts. In seiner langjährigen psychiatrischen Praxis vieler Patienten, hatte er regelmäßig erlebt, daß sich stark religiöse Einstellun- gen als fehlgeleitete sekundäre Triebenergien herausstellten, d.h. die Menschen verloren unter der reich´schen Vegeto- und Orgontherapie ihre Religiosität und wurden emotioneller, entdeckten ihre Sexualität und den Spaß am Leben. - Soweit die offizielle Lesart, d.h. so kennen wir Reich und so sehen ihn seine Biographen wie z.B. Myron Sharaf. Doch Reich war ein sehr spiritueller Mensch - wenn auch aus seiner Sichtweise der Funktionszuammenhänge der Natur aus betrachtet. In seinem 1953 veröffentlichten Buch The Murder of Christ, das im Verlag 2001 gerade wieder unter dem Titel Christusmord erschienen ist, be- schäftigt er sich sehr intensiv damit, was Gott und Jesus Christus für das neurotische Menschentier ist und äußert sich zu seiner eigenen Sicht- weise auf Gott. Reich beschreibt, daß die Menschen die wichtigsten Anteile ihrer - gött- lichen! - biologischen Natur abspalten und verdammen. Daher können sie auch Gott nicht direkt erkennen. Die „böse“ Sexualität steht als flammen- bewehrter Engel vor der Erkenntnis Gottes. Da Menschen aber nun einmal gezwungen sind, sich die Natur in all ihren Erscheinungen zu

Wilhelm Reich und die Wirklichkeit Gottes

erklären, entstanden Götter, Engel und Teufel als Projektionen ihrer eige- nen Unfähigkeit zur direkten Wahrnehmung der primären Energie- und Naturfunktionen. Doch für Reich war klar: die Orgon-Energie ist die schöpferische Kraft im Universum, die alles mit Intelligenz und Willen erschafft. Es war für ihn kein Widerspruch, Orgon-Energie und Gott gleichzusetzen. Dazu ein Zitat aus dem Christusmord:

Die Wirklichkeit Gottes „Lesen wir einmal aufmerksam das Vaterunser. Setzen wir nun »kosmi- sche Lebensenergie« für »Gott Vater« ein. Und stellen wir uns das »Böse« als die tragische Verkümmerung der natürlichen Instinkte des Menschen vor. Denken wir an die Interrelation zwischen den primären, natürlichen und den sekundären, pervertierten und grausamen Trieben. Halten wir uns vor Augen, daß die sogenannte »menschliche Natur« das »teuflische« Böse beinhaltet, nämlich die Grausamkeit, die aus dem enttäuschten Urbedürfnis nach erfüllter Liebe in der Umarmung zwi- schen Mann und Frau geboren wird. Betrachten wir dieses »Böse« als den Drachen, der den Zugang zu der göttlichen Liebe im Menschen bewacht. Und lesen wir nun das Vaterunser:

Unser Vater im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Bot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben haben. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. (Matthäus 6.9-13)

Unser Liebesleben vom Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben haben. Und führe uns nicht in die Pervertierung der Liebe, sondern erlöse uns von unseren Verkrüppelungen.

Gott Vater ist die elementare kosmische Energie, die alles Sein hervor- bringt und die durch unseren Körper und durch alles Seiende fließt: Aber:

Gott ist auch die unerreichbare Wirklichkeit der KÖRPERLICHEN LIEBE, durch Mystifizierung und Idealisierung in den Himmel verbannt. Mystifizierung bedeutet, daß wir das Spiegelbild einer unerreichbaren, verlockenden, unlebbaren, nicht greifbaren und darum unerträglichen Wirklichkeit in uns selbst anbeten.“ (aus: Wilhelm Reich, Christusmord, Verlag Zweitausendeins, Erstauflage Februar 1997 - Seiten 81/82)

Hat Wilhelm Reich gebetet? Der skeptische, materialistische Naturwissenschaftler scheint in den letz- ten Lebensjahren, vor allem in der Zeit der Gefangenschaft, eine Wende zu einer spirituelleren Weltsicht durchgemacht zu haben. Sein Sohn Peter Reich schildert in der biographischen Erzählung Der Wolkenbrecher (Verlag Simon und Leutner, Berlin 1997), daß in den persönlichen Din- gen, die Reich im Gefängnis bei sich hatte, ein Bild von den „Betetenden Händen“ Albrecht Dürers war mit der Aufschrift: „Für Pete, damit er danach betet.“ Wird Wilhelm Reich seinem Sohn das Gebet ans Herz gelegt haben, wenn er nicht selber zum Gebet Zugang gefunden hatte? Zum Ende seines Lebens scheint Reich der Tatsache zu begegnen, daß neben der Sexualität die Spiritualität der zweite grundlegende Antrieb des Menschen ist. In Cosmic Superimposition (Verlag 2001, Frankfurt 1997) schreibt er:

„Ich lernte, den religiösen Gedanken zu respektieren. Ich muß es be- kennen. Vor zwanzig Jahren tat ich das noch nicht. Ich begann zu erkennen, wie tief die religiöse Suche geht, wie tief hinunter, obwohl sie mystisch ist. Wenn man Buddha oder Christus oder andere Theorien liest, ist es unglaublich, wie viel diese Religionsstifter über das orgonotische Funktionieren wußten. Es ist Unglaublich! Versteckt und nicht in wissenschaftlichen Begriffen, aber die grundlegenden kosmi- schen Gesetzte waren irgendwie bekannt. Und ich denke, die Diskus- sionen der Zukunft werden hier an dieser Grenzlinie stattfinden. Wahr- nehmung, Bewußtsein, Selbsterkenntnis und Geist, absoluter Gott.“ (Wilhelm Reich: Man´s Roots in Nature)

Wissenschaftliche Erkenntnisse Wilhelm Reichs Das Werk Reichs umfaßt so viele Bereiche der Natur- und Sozialwissen- schaften, der Medizin und der Psychiatrie, daß es bisher keinen Wissen- schaftler gibt, der alle Bereiche des reich´schen Wissens in seinem Werk erfaßt hätte. Hier ein kurzer und längst nicht vollständiger Überblick über die Bereiche, in denen die Arbeiten Reichs stattfanden:

Psychoanalyse und Körpertherapie Aus der Psychoanalyse heraus entwickelte Reich die Widerstandsanalyse und stellte fest, daß psychische und emotionelle Traumata in unwillkür- lichen Muskelspasmen konserviert werden. Der von ihm eingeschlage- ne Weg der Körpertherapie ist der Beginn jeder psychiatrischen Körper- therapie, von denen es heute eine unübersehbare Fülle gibt.

Physik Reich fand die kosmische, vor-materielle Energie, nannte sie „Orgon“ und konnte sie mit klassischen physikalischen Methoden (Thermometer, Elektroskop, Geigerzähler) experimentell nachweisen. Dieses Konzept widerspricht dem Thermodynamischen Gesetz der Wärmeerhaltung. Reichs Paradigma ist heute noch nicht wissenschaftlich anerkannt.

Biologie Reich fand heraus, daß sich zerfallende Materie spontan zu lebendigen Strukturen organisiert und ohne Keiminfektion - was die Biologie heute noch annimmt - zu klassifizierbaren Einzellern geboren wird. Diese Er- kenntnis wird heutzutage unter dem Begriff „Pleomorphismus“, d.h. Formenwandel bei Einzellern, erforscht.

Medizin Reich war der erste, der in der Erforschung der Krebspathologie einen immunologischen Ansatz vertrat: Der Organismus vergiftet sich selbst mit eigenen Abfallstoffen. Er entwickelte effektive Krebstests, die eine Erkrankung noch vor der Tumorbildung diagnostizieren können. Mit dem Orgon-Akkumulator ist es möglich dem Organismus die Kraft zur Verfügung zu stellen, um im höchsten Maße effektive Selbstheilung (auch bei Krebs) zu induzieren. Das ständige Absterben von Zellen im lebenden Organismus und der Zusammenhang mit Immunschwächekrankheiten wie Krebs und AIDS wird von der aktuellen medizinischen Forschung unter dem Begriff „Apoptose“ erforscht. Es gibt dabei sehr auffällige Parallelen zum reich´schen Ansatz. (siehe „Spektrum der Wissenschaft“ Heft 2/1997, Seiten 26-35)

Soziologie Reich stellte klar, daß der überwiegende Teil der Menschen charakterlich unfähig ist zur Freiheit. Faschismus ist die Folge eines fehlgeschlagenen Versuchs, die Freiheit mit Gewalt zu erreichen. Der gesunde Charakteranteil (in jedem Menschen) organisiert sich spon- tan in liebevollen, rationalen gesellschaftlichen Beziehungen, die Reich als „Arbeitsdemokratie“ bezeichnete.

Ökologie Wüstenbildung ist das Symptom einer energetischen Erstarrung der At- mosphäre: die Wolkenbildung wird verhindert, der Boden verliert die Fähigkeit, Wasser zu binden, als erstes Phänomen der Wüstenbildung beschreibt Reich detailliert das Baumsterben. Er entwickelte das „Cloudbusting“, zur Regenerierung der Atmosphäre und zur Revitalisie- rung von Wüsten.

Geburtshilfe Reich forderte bereits in den 40er Jahren Geburtshilfetechniken, die heute als „sanfte Geburt“ praktiziert werden und setzte sie für seine Patientin- nen auch in amerikanischen Kliniken durch. Die Neurosenbildung beginnt bereits in den ersten Lebenstagen, so daß Neugeborene - damit sie möglichst gesunde Charakterelemente entwickeln - den destruktiven Einflüssen der normalen Klinikgeburt nicht ausgesetzt werden dürfen.

Zukunftsforschung Den Ausweg aus dem Dilemma der massenhaften Neurosen, die in Hunger, Kriminalität, Krieg und unmenschlichen Lebensverhältnissen münden, sah er nicht im Einsatz von psychiatrischen Methoden. Die Einzige Chance bilden „Die Kinder der Zukunft“, das heißt: Eltern und Erzieher müssen darin unterstützt werden, ihre Kinder lebens- und sexual- bejahend in möglichst großer Freiheit zu erziehen, damit künftige Gene- rationen ohne schwere emotionelle Störungen aufwachsen können.

Einführung in Energiewahrnehmung, Lebendige Meditation und Lebendige Trance

Der Klang der Stille

Ich möchte Ihnen beibringen, Energie direkt sinnlich wahrzunehmen und diese Erfahrung auf vielfältige Weise zu nutzen: als Grundlage spiritueller Erfahrung, zur Vertiefung verschiedener energetischer Heilverfah- ren und als Erweiterung Ihres persönlichen Horizonts. Wenn wir Energiearbeit machen - für uns selbst oder als Heiler für andere - wenden wir Kräfte „Energien“ an, die im sinnlich erfahrbaren Bereich beginnen und die tief hinein reichen in übersinnliche, spirituelle Erfahrungsbereiche. Jeder, der mit feinstofflichen En- ergien arbeitet, sollte seine eigene Fähigkeit schulen, diese mit allen Sinnen wahrzunehmen. Das Erleben von Energie wird so selbstverständlich, so unmissver- ständlich, dass diese Erfahrung unseren rationalen Ver- stand nicht mehr irritiert. Auch wenn die Erfahrung sub- jektiv bleibt, wird sie „normal“.

Die Energiewahrnehmung: das Sehen, Hören und Fühlen von lebendiger Energie Lebendige Energie ist mit unseren Sinnen klar und deut- lich erfahrbar. Wir hören sie als hochfrequentes Rau- schen, wie wir Musik oder Sprache hören können, se- hen sie als Kreiselwellen am Himmel und als Aura von Pflanzen und Tieren so deutlich wie materielle Gegen- stände und fühlen sie als plasmatisches Strömen auf und im Körper wie Temperatur oder Berührung.

Die Lebendige Meditation auf energetische Wahr- nehmung. Die stabile energetische Wahrnehmung dient als Leit- strahl für die Meditations-Erfahrung. Das große Pro- blem jeder Meditationspraxis: „Wie stellen wir das ‘in- nere Geplapper’ ab, den ständigen, meist unbewussten inneren Gedankenmonolog?“ kann in der Lebendigen Meditation effektiv gelöst werden. Eine weitere meist ungeklärte Frage aller Meditationstechniken ist die Lernkontrolle. Man fragt sich zweifelnd: „Ist das, was ich in der Meditation erlebe, wirklich das, was erreicht werden soll?“ Die energetische Wahrnehmung funk- tioniert in der Lebendigen Meditation als „Erfolgskon- trolle“, die uns deutlich zeigt, wie stabil die Meditation funktioniert. Wir können die Tiefe der Meditation erfas- sen, ohne darüber nachdenken zu müssen. Die Erfahrung der Egolosigkeit - das „leer sein“ - ist Grundlage vieler spiritueller Techniken und energeti- scher Heilarbeit - z.B. Reiki, Kinesiologie - oder auch für die Trance. Lebendige Meditation ist ein wichtiger Schritt, um die eigenen geistigen Fähigkeiten zu er- kennen und zu sichern.

Die Lebendige Trance In der Trance können wir spontan geistige Bereiche aufsuchen, in die wir - wenn überhaupt - mit den Me- thoden der Meditation wahrscheinlich erst nach vielen Jahren konzentrierter geistiger Arbeit gelangen könn- ten. Die Lebendige Trance verknüpft Lebendige Medi- tation mit Hypnose und anderen Trance-Techniken. Das Besondere ist die tiefe Konzentration, die wir in der Lebendigen Trance erreichen. Das diskursive Denken - das innere Selbstgespräch - weicht einer völlig eins- gerichteten Erfahrung, da in der Trance alle Ablenkun- gen vollkommen ausgeschaltet werden können. In der Lebendigen Trance können wir mit unserem Höheren Selbst, unserem Geistführer oder mit unse- rem Schutzengel Kontakt aufnehmen. Wir können auch unseren inneren Arzt konsultieren. Wir können mit Tie- ren kommunizieren und ebenso mit Geistwesen und wir können mediale Fähigkeiten entwickeln. Ein wesentliches Ziel der Lebendigen Trance ist es, mit den geistigen Wesen zu kommunizieren, die wir als unsere persönlichen Führer erkennen. Mit diesen We- sen zusammen können wir einen ganz persönlichen Zugang zur Trance einrichten. Sobald dieser persönli- che Zugang existiert, kann man autonom, d.h. ohne Hilfe durch eine weitere Person in die Lebendige Tran- ce gehen. Geistige Wesenheiten können - wenn wir das wollen - für uns als Lehrer, als weise Ratgeber, als allwissende und liebevolle Informationsquelle dienen. So müssen wir denn nicht (nur) von anderen Menschen oder aus Büchern lernen, sondern können uns an die geistigen Quellen wenden, die für unser persönliches geistiges Wachsen maßgeblich sind.

Seit ca. 10 Jahren veranstalte ich Seminare für Energie- wahrnehmung und Lebendige Meditation. Ich habe hunderten von Menschen zeigen können, wie man Lebensenergie sinnlich ganz deutlich wahrnehmen kann. Die meisten Menschen sind für diese energeti- schen Grunderfahrungen erreichbar und können in- nerhalb weniger Übungen eine stabile Energie- wahrnehmung für sich realisieren. Die Lebendige Me- ditation - sie nimmt die stabile Energiewahrnehmung als Objekt - ist eine extrem effektive Meditationstechnik, die unmittelbar - meist schon in den ersten Stunden - in tiefe Meditationszustände führt, die mit anderen Tech- niken erst nach langer Übung erreicht werden kön- nen. Für das Erlernen der Lebendigen Trance hat die

Einführung in Energiewahrnehmung, Lebendige Meditation und Lebendige Trance

persönliche Anleitung eine besondere Bedeutung. Le- bendige Trance kann nur erreicht werden, wenn der Lernende wenigstens einmalig in eine tiefe Trance geführt wird und dabei lernt, mit den Techniken der Energiewahrnehmung und Lebendigen Mediation auch in der Trance zu arbeiten.

In den vielen Veranstaltungen habe ich feststellen kön- nen, dass es eine Bereicherung für alle Teilnehmer ist, an den Erfahrungen anderer teilhaben zu können. Den- noch gibt es den Nachteil, dass es immer wieder ein- zelne Teilnehmer gibt, die die vermittelten Techniken nicht so einfach umsetzen können und dann richtet sich der Lernerfolg der gesamten Gruppe nach dem Tempo der Langsamsten. In Einzel-Einführungen, kön- nen Inhalte und Lernempo ganz an das Verständnis des Einzelnen angepasst werden, und das ist natürlich erheblich effektiver.

Obwohl ich die meisten dieser Techniken in Büchern und im Internet und auch auf Audio-CDs ausführlich dargelegt und praktisch demonstriert habe, scheint es von besonderer Bedeutung zu sein, Menschen diese Fähigkeiten persönlich zu zeigen - eine Anleitung „von Mensch zu Mensch“ zu geben. Ich habe immer wieder festgestellt, daß gerade auch Menschen, die schon lange mit energetischen Techniken arbeiten, über- rascht sind, wie einfach und eindeutig energetische Wahrnehmung sein kann. Und ebenso äusserten sich Menschen, die schon lange meditieren, dass die Le- bendige Meditation sie spontan in die tiefe Meditations- erfahrung geführt hat, tiefer als es mit jeder anderen Methode möglich war. Die persönliche Anleitung scheint diese Erfahrung besonders einfach und effek- tiv zugänglich zu machen.

Kosten für eine persönliche Anleitung in Energie- wahrnehmung, Lebendige Meditation und Leben- dige Trance in einer fünf- bis achtstündigen Sit- zung: 200,- Euro (später ca. 350,- ) Der Betrag kann bei gleichzeitiger Bestellung ei- nes Engel-Energie-Akkumulators auf den Kauf- preis angerechnet werden.

Die Themen der Einzel-Einführungen

1. Energiewahrnehmung

2. Lebendige Meditation

3. Lebendige Trance

Gespräche über alle Themen der

Orgonomie und der spirituellen Erkenntnis- Arbeit

und

Wesentlicher Bestandteil der persönlichen Einzel- Einführungen ist die Anwendung des Engel-Ener- gie-Akkumulators, der für die spirituelle Arbeit so segensreich ist wie eine persönliche kleine Kathe- drale. Hier ist der richtige Ort, sich von allen welt- lichen Einflüssen abzuschirmen und mit sich selbst und unseren geistigen Begleiten All-Ein zu sein.

Die persönliche Einweisung umfasst alle Techni- ken der Energiewahrnehmung (Sehen, Hören und Fühlen der Lebensenergie) und eine gründliche Ein- weisung in die Lebendige Meditation. Je nachdem, wie lange das Erlernen dieser Techniken dauert, wie stabil die Meditation eingerichtet werden kann - und ob der Klient sich nach einer intensiven Er- fahrung dazu fähig fühlt weiterzugehen - kann auch eine Einführung in die Lebendige Trance stattfin- den. Ansonsten könnte die Einführung in die Le- bendige Trance auch einige Wochen später erfol- gen, wenn die Meditationserfahrung stabil und si- cher beherrscht wird. Da die Klienten jedoch oft aus einiger Entfernung anreisen müssen, richte ich mich gerne nach den persönlichen Umständen.

Natürlich werden alle Einweisungen mit ausführli- chen erklärenden Gesprächen begleitet. Sinn der gesamten Einführung ist es, Sie dazu zu befähigen, die Methoden selbständig ohne weitere Unterstüt- zung praktisch umzusetzen.Wenn so viele neue Er- fahrungen und Inhalte vermittelt werden, tauchen viele neue Fragen auf. Ich gebe gerne ausführlich Auskunft über alle Themen der reich’schen For- schungen und kann aus hunderten von Begegnun- gen mit Menschen, die diese neuen energetischen Techniken gelernt haben, viele Fragen beantwor- ten. - Und letztlich lerne auch ich immer wieder gerne aus den Begegnungen. So haben sich Ener- giewahrnehmung, Lebendige Meditation und Leben- dige Trance in den Jahren entwickelt.

Ich würde mich freuen, auch Sie bei mir begrüßen zu dürfen.

Der Engel-Energie-Akkumulator nach Wilhelm Reich Mediale Gespräche mit dem Entdecker der Orgon- Energie - Mit

Der Engel-Energie-Akkumulator

nach Wilhelm Reich

Mediale Gespräche mit dem Entdecker der Orgon- Energie - Mit Bauanleitung und Anwendungshinweisen

von Jürgen Fischer Omega-Verlag, Düsseldorf, 1997 ISBN 3-930243-05-9 - 224 Seiten, broschiert 9,95 Euro

Indem uns Wilhelm Reich den Engel-Energie-Akkumulator ge- geben hat, schuf er eine Verbindung zwischen einer naturwis- senschaftlichen Weltsicht und dem individuellen spirituellen Erle- ben. Das ist eine völlig neue, kraftvolle Erfahrung Ich meine, daß es keine andere Möglichkeit gibt, sich dieser Realität zu versichern, als selber die Worte Reichs zu lesen und sich der Erfahrung des Engel-Energie-Ak- kumulators auszusetzen. Die Veröffentlichung des Inter- views mit Wilhelm Reich hat überraschend positive und ernsthafte Resonanz ergeben. Viele waren sehr berührt von den Worten Reichs, selbst diejenigen, die einer der- art spirituellen Ebene in der Orgonomie eher skeptisch begegnen. In der Reflexion geistiger, wissenschaftlicher und spiri- tueller Grundfragen setzt in den letzten Jahren ein grund- sätzlicher Wandel ein. Fast alle ernsthaft nach einem po- sitiven Lebensgefühl strebenden Menschen, sind in der einen oder anderen Richtung spirituell aktiv oder su- chen zumindest eine brauchbare geistige Orientierung. Ich habe mich entschlossen, die Informationen, die Wilhelm Reich mir über die Interviews gegeben hat und die Erfahrungsebene des Engel-Energie-Akkumulators so in die Öffentlichkeit weiter- zugeben wie ich sie erhalten habe, weil ich meine, daß sich hier eine wundervolle, sehr menschenfreundliche Erweiterung des orgonomischen Wissens aufgetan hat. Ich bin davon überzeugt, daß es tatsächlich Wilhelm Reich ist, der aus dem Jenseits hier mit uns Kontakt aufgenommen hat. Ich habe dies nur mit meinem Herzen entschieden, es entspricht völlig meiner eigenen Wahr- heit. Denn es gibt keine wissenschaftliche Diskussion, keine objektivierbaren Untersuchungen, die Menschen davon über- zeugen könnten, daß es Engel gibt, die tatsächlich mit uns in Kontakt treten. Das kann nur die persönliche Erfahrung und unser Herz entscheiden.

nur die persönliche Erfahrung und unser Herz entscheiden. Energie - Meditation - Ekstase Ein Kurs in

Energie - Meditation - Ekstase

Ein Kurs in Wahrnehmung

von Jürgen Fischer Neue Erde Verlag, Saarbrücken, 2000 ISBN 3-89060-456-0 - 256 Seiten, Hardcover 9,95 Euro

Dieses Buch ist ein praktischer Kurs in 30 Lektionen, mit dessen Hilfe wir Schritt für Schritt lernen können, die Lebensenergie (Orgon) sinnlich über Hören, Sehen und plasmatisches Strömen zu erfahren. Weiter lernen wir die Lebendige Meditation, die uns mit der göttlichen Quelle verbindet und die Lebendige Ekstase, die Alltagserfahrung frei von Begrenzungen des Ego. Ich möchte Ihnen zeigen, wie Sie Ihre Erkenntnisse auf eigenen Wahrnehmungen gründen können. Erst, wenn Sie Energie, den Geist und auch Gott aufgrund eigener Erfahrungen erkennen, können Sie hinter Dogmen sehen - seien es wissenschaftliche oder religiöse Dogmen - und auf Gurus und Lehrmeister verzich- ten. Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Sie lernen können, Energie wahr- zunehmen, mit dieser Energie geistig zu arbeiten, und wie sich die Welt ganz anders anfühlt, wenn wir sie nicht über vorgefertig- te Einstellungen beurteilen, sondern unmittelbar erfahren. „Energie Meditation Ekstase - Ein Kurs in Wahrnehmung“ ist die Essenz meiner langjährigen Lehrtätigkeit im Bereich der spiritu- ellen Orgonomie und das Nachfolgebuch zu:“Der Engel-Ener- gie-Akkumulator nach Wilhelm Reich“. Feinstoffliche Wahrnehmung kann etwas sehr Konkretes sein, auch wenn sie nach anderen Kriterien funktioniert als unsere stoffliche Wahrnehmung. Ich möchte Ihnen zeigen, daß es mög- lich ist, Energie zu sehen, zu hören und zu fühlen. Ich möchte Sie mit verschiedenen Formen feinstofflicher Wahrnehmung vertraut machen und Ihnen zeigen, daß es möglich ist, diese energetischen Phänomene genauso deutlich wahrzunehmen wie die physische Welt.

Informationen bei Fischer-ORGON-Technik Audio-CDs

Kurse zur Orgon-Wahrnehmung und zur Lebendigen Meditation

In unseren Seminaren über die Orgonomie Wilhelm Reichs, über die Wahrnehmung von Orgon-Energie und über Lebendige Meditation, haben wir viele Menschen erfolgreich unterweisen können. Niemand, der uns besucht hat, kannte diese Wahrnehmungsformen bereits in allen Einzelheiten und vielen hat die Orgon-Wahrnehmung und die Lebendige Meditation eine neue Dimension der Erfahrung gegeben. Besonders diejenigen, die mit dem Engel-Energie-Akkumulator und mit dem Orgon-Energie-Transforma- tor arbeiten, haben funktionierende Mittel in die Hand bekommen, die feinstofflichen Ebenen, mit denen wir es zu tun bekommen, sicher und selbstverständlich wahrnehmen zu können.

Die Wahrnehmung von Orgon ist leicht erlernbar — wenn man weiß, wie

CD-Kurs 1:

ORGON – Die Wahrnehmung von Orgon Energie Viele Menschen reden über »Energien« und arbeiten z.B. als Ärzte für Naturheilverfahren, als Heilpraktiker, Meditationslehrer, Yogalehrer oder Körperpsychotherapeuten mit Lebensenergie. Ich meine, es ist an der Zeit, »Energie« nicht nur als gedankli- ches Konzept zu begreifen, sondern als real wahrnehmbare physische, emotionelle und geistige Erfahrung. Wer mit der Lebensenergie arbeitet – ob als Heiler oder als Patient – sollte sie wahrnehmen können. Die CD Orgon entmystifiziert die Energiewahrnehmung in der besten Tradition Wilhelm Reichs. Alles Mystische ist von einem Schleier von Geheimnis umgeben, der es interessant macht – aber auch unerreichbar. Indem wir die energetische Ebene wahr- nehmbar machen, entfernen wir diesen Schleier. Die Entmystifi- zierung ist notwendig, um das Wunderbare, das Bewegende in der Energie zu erkennen. Es kann sein, daß dieser Prozeß auch Ernüchterung mit sich bringt. Aber wir werden durch die Erkenntnis völlig neuer, unbekannter Dimensionen der Natur entschädigt. Reich kritisiert die mechanistisch-mystische Einstel- lung des neurotischen Durchschnittsmenschen, der die Natur einteilt: in einen mechanischen funktionierenden Teil, der »na- turwissenschaftlich erklärbar« ist und in einen mystischen Teil, der im Nebel unerklärlicher Mächte verschwindet. Indem wir die Orgon-Energie sinnlich und geistig wahrnehmen, können wir sie funktionell erfassen. Wir können diese Erfahrung dann so- wohl für wissenschaftlicheArbeit wie auch für spirituelle Erkennt- nis nutzen. Ich habe die Übungen seit über zwei Jahren vielen Menschen in meinen Seminaren nahebringen können. Niemand war zuvor mit allen beschriebenen Energiephänomenen vertraut. Ich kann Ihnen also versprechen, daß Sie zu völlig neuen Wahrnehmun- gen und wahrscheinlich sehr bewegenden Einsichten kommen werden, wenn Sie die Übungen durchführen

Auf dem Leitstrahl der Orgon-Wahrnehmung — Meditation ohne Esoterik

CD-Kurs 2:

Lebendige Meditation – Erkenntnis durch Orgon- Wahrnehmung Die Lebendige Meditation führt uns einerseits spontan in tiefe Bereiche unseres Geistes, die wir ohne diese völlig neuen Tech- niken zu meditieren wahrscheinlich gar nicht oder nur mit sehr aufwendiger Übung erreichen könnten. Andererseits findet Le- bendige Meditation nicht im stillen Kämmerlein statt, sondern im täglichen lebendigen Leben – indem eine egolose Erkenntnis- ebene jederzeit erreichbar wird. Da wir Orgon in jeder aktiven oder passiven Situation wahrnehmen können – wenn wir es wollen und uns daran erinnern – gehen wir in den Zustand der Achtsamkeit und der Glückseligkeit hinein. Das "Hier und Jetzt" ist nun kein esoterisches Konzept mehr, sondern wird zur erfahr- baren Realität. Die Methoden der Lebendige Meditation bekamen wir durch die Anwendung des Engel-Energie-Akkumulators medial übermit- telt. Die Musik speziell für diese Meditation wurde von Hildegard von Bingen bereits vor über 900 Jahren erschaffen. Auch Sie hat die Musik medial empfangen. Die Gruppe Sequentia bietet die international erfolgreichste authentische Interpretation der mu- sikalischen Werkes von Hildegard von Bingen. Sie läßt den Geist dieses Werkes wiedererstehen – »der die Seele in die himmli- schen Höhen führt«. Über das Stück O vis aeternitatis bekommt die Lebendige Medi- tation eine besonders tiefe Dimension. Indem wir den inneren energetischen Ton gemeinsam mit der Musik hören, erschaffen wir im Geist eine Musik, die nur durch die Meditation zu hören ist. Innen und außen werden eins, die Welt des Geistes und die »reale« Welt verschmelzen zu einer einzigen göttlichen Wahr- heit. Die Lebendige Meditation ist ein völlig neues und sehr mächtiges geistiges Werkzeug, das in jede spirituelle Praxis integriert wer- den kann. Die CD Kurs 2: "Lebendige Meditation" baut auf der ersten CD Kurs 1: "ORGON" auf.

Fischer-ORGON-Technik Orgon-Geräte

Der Engel-Energie- Akkumulator

Aus den medialen Gesprächen mit Wilhelm Reich:

nicht mehr zu betrachten. Dies sind neue Wissenschafts-Zwei- ge, von denen ich mir auch erhoffe, daß die Philosophie zu ihnen Zugang finden wird. Frage: Der Orgon-Akkumulator wirkt auf einer biophysikalischen Ebene, d.h. jeder Organismus wird unabhängig von jeder Ein- stellung darin geladen. Muß der Benutzer darin eine bestimmte Haltung einnehmen? Ist die geistige Einstellung wichtig? WR: So ist es. Frage: Soll die Konstruktion veröffentlicht werden? WR: Sie muß sofort öffentlich gemacht werden, sobald die er- sten Versuche erfolgreich abgeschlossen wurden.

WR: Der Engel-Energie-Akkumulator ist ein Gerät, das die En- gel-Energien auf Ihre Sphäre hinunterbringen kann. Sie sollten es mit Halbedelsteinen versuchen. Nehmen Sie Rosenquarze. Rosenquarze haben eine gewisse Schwingungs-Potenz (nicht - Frequenz!) Diese Schwingungsebene ist Stimmungsgleich mit der Herzebene der höheren Engelwelt und bringt die Engel- Ebene in den Akkumulator hinein. Das potenziert sich dabei auch noch. Frage: Werden über diese Konstruktion nur positive Engel- Energien übertragen? WR: Negative Engelwesen gibt es nicht. Was Sie meinen, sind negative menschliche Wesenheiten, und die tragen nicht diese Frequenz. Frage: Was geschieht mit den Menschen, die sich in dieses Gerät setzen? WR: Sie werden sich erleichtert fühlen, so hoffe ich. Es wird nicht Krankheiten heilen oder lindern können, doch es wird die Seelenenergie auf ein höheres Niveau heben. Dadurch wird eine stärkere Erkenntnis der Wahrheit möglich werden, eine größere Freiheit der Herzen. Es handelt sich hierbei nicht um einen normalen Orgon-Akku- mulator, sondern um eine verbesserte, abgewandelte Form. Es geht hier nicht nur um reine Orgon-Energie, sondern um eine der Orgon-Energie hinzugefügte Licht-Energie. Es ist eine neue Errungenschaft auf dem Weg meiner Wissenschaft. Engel-Akkumulatoren wirken überall dort, wo sich Menschen in einer wahren Gesinnung in diesenAkkumulator begeben. Die- seAkkumulatoren bieten einen gewissen Schutz, wenn er nötig ist. Sie bieten eine große Kräftigung und sie bieten die Gewähr, daß wahrhafte Engel-Energien zum Menschen hin

in Fluß kommen. Frage: Wie werden sich die Menschen durch den Engel-Akkumulator verändern? WR: Es ist eine Veränderung im gesamten Wesen des Menschen. Die Engel-Akkumulatoren werden auf diesem Gebiet sehr viel Hilfe und sehr viel Klä- rung bringen. Das Antippen der göttlichen Ener- gie, allein auch schon der Lebensenergie im Men- schen, reicht bei vielen Menschen nicht aus, um dahin zu kommen wo sie hinmöchten. Deswegen können die Akkumulatoren bei einigen Menschen große Unruhe und große Unzufriedenheit hervor- rufen, obwohl sie gerade auch bei diesen Men- schen großen Heilwert haben können. Frage: Der Akkumulator hat dann nicht mehr die Funktion zu heilen? WR: Der Akkumulator verliert seine Fähigkeit, Krankheiten auf medizinische Weise zu beeinflus- sen. Das heißt jedoch nicht, daß er nicht auch Krank- heiten fortblasen kann. Das liegt an den Menschen, die diesenAkkumulator benutzen werden. Es müssen dazu neue Versuchsreihen gemacht werden. Unter heilmedizinischen Aspekten ist dies

gemacht werden. Unter heilmedizinischen Aspekten ist dies Der Engel-Energie-Akkumulator ist von der jenseitigen

Der Engel-Energie-Akkumulator

ist von der jenseitigen Arbeitsgruppe um Wilhelm Reich modifizierter Orgon- Akkumulator. Der wichtigste Unterschied besteht in der Plazierung von acht großen Rosenquarzen im oberen und unteren Element. Außerdem wird ungewaschene, fette schwarze Rohwolle verwendet, d.h. durch den hohen

Lanolingehalt der Wolle steigt die Ladungskapazität des Geräts erheblich an. Die Innenmaße sind für normalgewichtige Menschen bis ca. 187 cm Körper- größe geeignet. Er ist so exakt und formschön gebaut, daß er in das Wohnmobiliar und die Praxiseinrichtung integriert werden kann.

• Innenmaße: ca. 130 cm hoch, 70 cm tief, 60 cm breit

• Stärke der Wände: ca. 55 mm (Seitenwände), ca 11 cm (oberes und unteres Element)

• mit Möbelverbindungen schnell und einfach montierbar

• Sitzbrett, Sitzhöhe ca. 30 cm

• Außenseite aus stoffbezogenen Dämmplatten

• Innenmaterial rohe schwarze Schurwolle und Stahlwolle

• klappbares Brust-und Beckenschild mitAuflageleiste

• optional in weiteren Maßen erhältlich

• weitere Optionen:

Innenbeschichtung aus Quarz-Wachs-Mischung, mehr Doppel- schichten (für effektivere Ladung). Schnell-Wechsel-Option: veränderte Bauweise, so daß die Rosen- quarze schnell entnommen werden können (= einfachererer Umbau zum Orgon-Akkumulator).

Fischer-ORGON-Technik Orgon-Geräte

Fischer-ORGON-Technik Orgon-Geräte Der Standard-Orgon-Akkumulator ist das Grundmodell, das wir seit 20 Jahren

Der Standard-Orgon-Akkumulator ist das Grundmodell, das wir seit

20 Jahren herstellen und immer weiter optimiert haben. Die Innen- maße sind für normalgewichtige Menschen bis ca. 187 cm Körper- größe geeignet. Er ist so exakt und formschön gebaut, daß er in das Wohnmobiliar und die Praxis- einrichtung integriert werden kann.

• Innenmaße: ca. 130 cm hoch, 70 cm tief, 60 cm breit

• Stärke der Wände: ca. 55 mm (bei 5-7 Doppelschichten)

• mit Möbelverbindungen schnell und einfach montierbar

• Shooter-Sitz (innen metall- beschlagen mit Metall- schlauch und Trichter)

• Außenseite aus stoff- bezogenen Dämmplatten

Trichter) • Außenseite aus stoff- bezogenen Dämmplatten • Innenmaterial gekämmte fettfreie Schurwolle (=Kammzug)

• Innenmaterial gekämmte fettfreie Schurwolle (=Kammzug) und Stahl- wolle

• klappbares Brust-und Beckenschild mit Auflageleiste

• optional in weiteren Maßen und in anderen Ausstattungsvarianten erhältlich:

• weitere Doppelschichten (für effekti- vere Ladung), fette Schafwolle (erheblich stärker als fettfreie Wolle oder Steinwolle), Innenbeschichtung aus Quarz-Wachs (etwa so effektiv wie 5 Schichten fette Wolle)

Fischer-ORGON-Technik Orgon-Geräte

Orgon-Decken

werden insbesondere für die Unterstützung bei Wundheilungen, chronischen Krankheiten, Wund-Schmerzen etc. verwendet. Wenn es sich um Krankheiten und Verletzungen handelt, die eine medizinische Betreuung erfordern, fragen Sie bitte einen orgonomisch geschulten Arzt oder Heilpraktiker. Wilhelm Reich hatte Orgon-Decken speziell für bettlägerige Patienten entwickelt, die zu schwach oder bewegungseingeschränkt waren, einen Orgon-Akkumulator zu benutzen. Inzwischen werden sie von orgonomisch arbeitendenen Ärzten und Heilpraktikern jedoch häufiger als Ersatz für den Orgon-Akkumulator verwendet, weil sie dem Patienten einfacher zu verordnen sind und weil sie ohne weiteren Aufwand auch zu Hause und unterwegs angewendet werden können. Orgon-Decken sind schwächer als Akkumulatoren und bauen kein stabiles Orgon- Feld auf. Sie sind jedoch ähnlich effektiv wie Orgon-Akkumulatoren bei vielen Indikationen einsetzbar. Sie können sehr gut für Langzeit-Behandlungen und als Ergänzung zum Orgon-Akkumulator – z.B. auf Reisen – eingesetzt werden. Dennoch sollte man nie unter Orgon-Decken schlafen, um keine Gesundheitsschäden durch unkontrolliert hohe Überladungen zu riskieren. Da Feuchtigkeit (Körperschweiß) – die die Effektivität erheblich herabsetzt – in die Decke eindringen kann, muß sie nach Gebrauch sorgfältig getrocknet werden, dennoch ist die Lebenszeit der Decke wegen der Feuchtigkeit begrenzt. Außen- und Innenseite: ungebleichter Natur-Baumwollstoff, Füllung: je drei Schichten Stahlwolle und zwei Schichten gekämmte Wolle. Die recht instabile Füllung (aus Schaf- und Stahlwolle) wird auf einer Basis aus einer leichten Schlafdecke (Kunstfaser) stabilisiert. Maße: ca. 200x 140 cm und 100x 140 cm. Weitere Maße und mehr Schichten sind auf Bestellung möglich.

Orgon-Kissen

Orgon-Kissen bestehen aus Schichten von Schaf- und Stahlwolle, die Füllung befindet sich in einem Kissenbe- zug (Baumwolle). Maße: ca. 40x40 cm, 40 x 80 cm und 80 x 80 cm

Orgon-Shooter (Klein-Akkumulator)

Der Shooter (Kanone) wurde von Wilhelm Reich als lokal anwend- bares Gerät entwickelt. Er ist ein kleiner kompletter Orgon-Akkumu- lator, dessen Ladung über einen Metallschlauch, an dessen Ende ein Metalltrichter befestigt ist, gezielt an die Körperstellen geleitet wird, die behandelt werden sollen. (z.B. Schürfwunden, Frakturen, Verbrennungen, OP-Wunden etc.) Der Shooter ermöglicht, weil nur kleinere Körperteile behandelt wer- den, nicht die Erstrahlung des gesamten Körperenergiefeldes. Er ist daher ein Zusatzgerät für den großen Akkumulator und kein Ersatz. Maße: ca. 29 x 29 x 30 cm, ca 29 x 35 x 55 cm, ca 42 x 41 x 42 cm Wir bieten unterschiedlich stark ausgestattete Geräte an.

Medical DOR-Buster

Der Medical DOR-Buster besteht aus zwei Stativen, mit je drei aufmon- tierten Eisenrohren, die über je 2 m lange Metallschläuche mit einem starken Shooter (Transformator) verbunden sind. Ein weiterer Metall- schlauch von ca. 5 m Länge führt zum fließenden Wasser (z.B. ein Bek- ken mit Überlauf)

Einfacher DOR-Buster

Auf einem Stativ sind dreiEisenrohre montiert, die über je einen drei Meter langen Metallschlauch mit fließendem Wasser verbunden wer- den. Längere Metallschläuche sind möglich.

Lieferung erfolgt wegen eheblicher Gesundheitsrisiken bei falscher An- wendung nur an Ärzte und Heilpraktiker. Preise auf Anfrage

Der Orgon-Energie-Transformator

Der Orgon-Strahler nach dem Prinzip des Orgon- Energie-Akkumulators

Der Orgon-Energie-Transformator ist ein klei- ner Orgon-Akkumulator (Dr. Wilhelm Reich nannte ihn "Shooter" = Kanone), der die Orgon- Ladung über einen dünnen Metallschlauch nach außen führt. Über den außen isolierten Eisenschlauch wird der energetische Kontakt zwischen dem Energiefeld des Anwenders (oder des Präparats) und dem Energiefeld in der Kammer des Orgon-Energie-Transforma- tors hergestellt. Die Materialien des Orgon-Energie-Transfor- mators sind so ausgewählt, daß trotz der recht kleinen Maße des Geräts (ca. 19 cm Kanten- länge) eine sehr effektive Ladung entwickelt wird. Wir verwenden ausschließlich Materiali- en, die in der Dr. Reich als unbedenklich er- kannt hat und die in medizinischen Praxis er- probt wurden. Der Orgon-Energie-Transforma- tor enthält nur Eisen als Metall. Andere Metalle (z.B. Aluminium, Messing, Blei) hat Reich sy- stematisch erforscht und als giftig identifiziert. Nur Eisen (Stahlwolle und verzinktes Eisen) ist für Orgongeräte zugelassen.

und verzinktes Eisen) ist für Orgongeräte zugelassen. Der Orgon-Energie-Transformator Maße: ca 19 x 19 x 19

Der Orgon-Energie-Transformator

Maße: ca 19 x 19 x 19 cm Außenmaterial: Holzfaserdämmplatte Innenmaterial: verzinktes Eisenblech

Deckel: Holz Füllung aus Wolle und Stahlwolle sowie Wachs, Quarz- mehl und Rosenquarz. Die Ladung wird mit einem verzinkten Eisenschlauch nach außen geführt.

.

Die Anwendungsbereiche Der Orgon-Energie-Transformator läßt sich im gesam- ten Spektrum der Orgonomie (Stärkung der organis- mischen Lebensenergie) und im Bereich der Informationsmedizin (Radionik, Homöopathie, Biore- sonanzverfahren, Blüten-Essenzen etc.) einsetzen. Un- sere Vorschläge können daher nur einen groben Über- blick geben, um einen ersten Eindruck zu bekommen. A: Universalgerät mit ca. 1 m Schlauch und Acryl- Endstück: für die Behandlung kleiner Wunden, Informationsübertragung, Herstellung informierter Präparate etc. Der Schlauch endet in einem Acrylrohr, daß in einem Holz-Stativ verankert wird oder frei beweglich benutzt werden kann

B: Für Aura- und Wundbehandlung sowie Informationsübertragung. Mit ca. 2 m Schlauch und großem Galgen-Stativ (Metall). Mit diesem Gerät kann das Acryl-Ende des Metallschlauchs in jeder beliebigen Position fixiert werden, was die Aura-Behandlung und die Behandlung schwer

zugänglicher Körperstellen (z.B. Hinterkopf oder Rücken) sehr erleichtert. C: Shooter-Funktion. Mit Metalltrichter, Durchmesser ca. 15 cm und dickerem Metallschlauch, ca 1,20

m lang. Der Trafo wird so zu einem Shooter für die

traditionelle medizinische Lokalbestrahlung mit Orgon-Energie. D: Übertragungs-Funktion. Mit kurzem Metall-

schlauch auf dem Deckel. Für die Informations- übertragung im Engel-Energie-Akkumulator oder

in der Orgon-Kopierstation. Ein Schlauch stört hier

aus Platzgründen. E: zur Wasser-Regenerierung. Mit ca. 2 m nicht

isoliertem Metallschlauch. Dieser Trafo kann an

die Hauswasseranlage angeschlossen

(um die Wasserleitung wickeln und isolieren), um das Trinkwasser zu energetisieren oder auch direkt für die Energetisierung von Trinkwasser

werden

Produkt- und Preisliste von Fischer-ORGON-Technik

Stand: Januar 2006

Rückgaberecht: Wir gewähren privaten Endabnehmern bei schriftlichen, telefonischen und Email-Bestellungen - ohne Angabe von Gründen - ein uneingeschränktes Rückgaberecht von 14 Tagen nach Erhalt der Ware. Die Frist waren Sie durch fristgerechtes Absenden der Ware an Fischer-ORGON-Technik, Visoh 1, 27446 Deinstedt. Waren, die nach Kundenwünschen hergestellt wurden und andere Sonderanfertigungen sind vom Rückgaberecht ausgeschlossen, ebenso alle Hygieneartikel (Decken, Kissen, Manschetten) die benutzt, (ausgepackt) wurden, sowie entsiegelteAudio-CDs und Datenträger. Orgon- und Engel-Energie-Akkumulatoren werden ausschließlich einzeln nach Kundenwünschen imAuftrag hergestellt.

Der Orgon-Energie-Akkumulator

Orgon-Akkumulatoren werden als Möbelstücke nach Ihren Vorgaben angefertigt. Wir beraten Sie gerne. Zu den Doppelschichten: Die innere Metallseite und die äussere Dämmplatte zählen als eine Doppelschicht. So enthält ein 5-schichtiger Akku 4 Doppelschichten Wolle und Stahlwolle.

Standard-Orgon-Akkumulator

Das Gerät, das sich seit vielen Jahren in der Praxis bewährt hat. Innenmaße: ca. 130 x 70 x 60 cm für Personen bis ca. 187 cm / 100 kg (andere Maße möglich, siehe unten) Dämmplatten stoffbezogen, Metallplatten und Dämmplatten geschraubt, Brust-/Beckenschild, Shootersitz mit BX-Schlauch und wechselbarem Trichter Ausstattungsbeipiele:

Standard-Orgon-Akkumulator - 5-schichtig

4

Doppelschichten Wolle/Stahlwolle

1200,- Euro

Standard-Orgon-Akkumulator - 7-schichtig

6

Doppelschichten Wolle/Stahlwolle

1450,- Euro

Standard-Orgon-Akkumulator - 10-schichtig

9

Doppelschichten Wolle/Stahlwolle

1575,- Euro

Standard-Orgon-Akkumulator - 20-schichtig

19

Doppelschichten Wolle/Stahlwolle

2325,- Euro

Besonders starke Standard-Orgon-Akkus mit fetter Wolle und Quarz-Wachs-Beschichtung

fette Wolle hat ca. die 3-4 fache Wirksamkeit im Vergleich zu normaler fettfreier Wolle oder Glas-/Mineralwolle. Quarz-Wachs-Beschichtung hat die Wirkung von ca. 5 Schichten fetter Wolle/Stahlwolle. Der 20-schichtige starkeAkku hat also die Wirkung eines ca. 60-80-schichtigen normalen Standard-Akkus. Mit Quarz-Wachs-Beschichtung, Sitzbrett, und einem sehr starkem Shooter 20-schichtig ca. 29x35x55 cm Ausstattungsbeipiele:

starker Standard-Orgon-Akkumulator - 5-schichtig

1650,- Euro

4 Doppelschichten Rohwolle/Stahlwolle

starker Standard-Orgon-Akkumulator - 7-schichtig

1850,- Euro

6 Doppelschichten Rohwolle/Stahlwolle

starker Standard-Orgon-Akkumulator - 10-schichtig

2150,- Euro

9 Doppelschichten Rohwolle/Stahlwolle

starker Standard-Orgon-Akkumulator - 20-schichtig

2999,- Euro

19 Doppelschichten Rohwolle/Stahlwolle

Einfacher Orgon-Akkumulator

Innenmaße: ca. 120 x 70 x 55 cm (keine anderen Maße), einfacher verarbeitet als der Standard-Akkumulator und kleiner (nur für relativ schlanke Personen bis ca. 174 cm geeignet, daher für die medizinische Praxis weniger geeignet) Dämmplatten ohne Stoffbezug, Metallplatten und Dämmplatten genagelt (nicht geschraubt), inkl. Sitzbrett

950,- Euro

1100,- Euro

einfacher Orgon-Akkumulator , 7-schichtig Optionen:

- Brust-/Beckenschild mit Auflageleisten

50,- Euro

einfacher Orgon-Akkumulator , 5-schichtig

- Shootersitz mit Wechseltrichter 120,- Euro

225,- Euro

- mit Sitzbrett und 5-schichtigem Shooter

Der Orgon-Shooter ist ein kleiner, mobiler Orgon- Akkumulator für die Lokalbehandlung. An den „BX-Schlauch“ (ein Plastikummantelter Schlauch aus verzinktem Eisen) können unterschiedlich große Trichter angeschraubt werden.

Orgon-Shooter ca. 29 x 29 x 30 cm Der Shooter kann unter das Sitzbrett in einem Orgon-Akkumulator gestellt und im Akkumulator wie auch ausserhalb benutzt werden.

5 Doppelschichten: 4 Doppelschichten Wolle/Stahlwolle, ca. 1 m BX-

Schlauch, Trichter (ca. 15 cm Ø)

220,- Euro

Starker Orgon-Shooter ca. 29 x 29 x 30 cm

Durch die Füllung mit fetter Rohwolle und eine Quarz-Wachs- Beschichtung in etwa viermal stärker als ein Shooter mit fettfreier Wolle (bzw. früher mit Glas- oder Steinwolle), also ca. 40fach.

Der Shooter kann unter das Sitzbrett in einem Orgon-Akkumulator gestellt und im Akkumulator wie auch ausserhalb benutzt werden.

10 Doppelschichten:

Quarz-Wachs-Beschichtung, ca. 1 m BX-Schlauch , auswechelbarer

290,- Euro

Trichter (ca. 15 cm Ø)

9 Doppelschichten Rohwolle/Stahlwolle,

Sehr starker Orgon-Shooter ca. 29 x 35 x 55 cm Der Shooter kann unter das Sitzbrett in einem Orgon-Akkumulator gestellt und im Akkumulator wie auch ausserhalb benutzt werden. Er füllt den Raum unter dem Sitz optimal aus.

20 Doppelschichten:

Quarz-Wachs-Beschichtung, ca. 1 m BX-Schlauch , auswechelbarer

350,- Euro

Trichter (ca. 15 cm Ø)

19 Doppelschichten Rohwolle/Stahlwolle,

Sehr starker Orgon-Shooter, groß ca. 42 x 42 x 42 cm für die effektive medizinische Behandlung konzipiert.

20 Doppelschichten: 19 Doppelschichten Rohwolle/Stahlwolle, Quarz- Wachs-Beschichtung , ca. 1,5 m BX-Schlauch , auswechselbarer Trichter

(ca. 15 cm Ø)

450,- Euro

Optionale Ausstattungen für Shooter:

je zusätzl Trichter (ca. 12 bis 20 cm Ø)

25,- Euro

Sie können sich Ihren Standard-Orgon-Akkumulator nach eigenen Bedürfnissen zusammenstellen. (Siehe Ausstattungsliste unten). Andere Größen werden nach der Fläche der Bleche berechnet. (Fläche des Standard-Orgon-Akkumulators: 130x70x60 cm = 4,22 qm = Grundpreis) So würde z.B. ein 5-schichtiger Standard-Orgon-Akku mit den Maßen 140 x 80 x 70 cm, d.h. mit der Fläche 5,32 qm, (Faktor= 1,26 x) 1512,- Euro kosten. Bei kleineren Formaten wird jedoch mindestens der Grundpreis berechnet.

Optionale Ausstattungen für Standard-OrgonAkkumulatoren

Standard-Akku, leer, inkl. Brust-Beckenschild

900,- EUR

je Doppelschicht Wolle/Stahlwolle

75,-

EUR

je Doppelschicht Rohwolle/Stahlwolle

100,- EUR

Quarz-Wachs-Beschichtung Shootersitz mit BX-Schlauch und

100,- EUR

auswechselbarem Trichter (15 cm Ø)

120,-

EUR

Wechsel-Trichter (12 bis 20 cm Ø), je

25,-

EUR

Sitzbrett

10,- EUR

Der Engel-Energie-Akkumulator Grundversion plus Ausstattungsoptionen

Innenmaße: ca. 130 x 70 x 60 cm (andere Maße sind möglich) Dämmplatten stoffbezogen Metallplatten und Dämmplatten geschraubt Sitzbrett, Brust-/Beckenschild Ausstattungsbeipiele:

EEA mit 5 Doppelschichten

1199,- EUR

(je 4 Schichten Rohwolle/Stahlwolle) EEA mit 10 Doppelschichten und Quarz-Wachs

1799,- EUR

(je 9 Schichten Rohwolle/Stahlwolle und Quarz-Wachs-Beschichtung)

Optionale Ausstattungen für EEA

je Doppelschicht Rohwolle/Stahlwolle 100,-

Quarz-Wachs-Beschichtung

Shootersitz mit BX-Schlauchund Trichter (anstatt Sitzbrett) 120,- EUR Wechsel-Trichter (12 bis 20 cm Ø), je 25,- EUR Schnell-Wechsel-Option für schnelle

100,- EUR

EUR

Umrüstung zum Orgon-Akkumulator

250,-

EUR

Orgon-Decken

Außen- und Innenseite: ungebleichter Natur-Baum- wollstoff, Füllung: je drei Schichten Stahlwolle und zwei Schichten gekämmte Wolle. Die recht instabile Fül- lung (aus Schaf- und Stahlwolle) wird auf einer Basis aus einer leichten Schlafdecke (Kunstfaser) stabilisiert. Orgon-Decke, 3-doppelschichtig, ca. 100 x 140 cm,

2 Schichten Wolle, 3 Sch. Stahlwolle, Baumwoll-Bezug 133,- Euro

optional je weitere Doppel-Schicht Wolle/Stahlwolle 25,- Euro

Orgon-Decke, 3-doppelschichtig, ca. 140 x 200 cm,

2 Schichten Wolle, 3 Sch. Stahlwolle, Baumwoll-Bezug 260,- Euro

optional je weitere Doppel-Schicht Wolle/Stahlwolle 50,- Euro Orgon-Decke, 3-doppelschichtig, andere Maße

2 Schichten Wolle, 3 Schichten Stahlwolle, Baumwoll-Stoff,

je Quadratmeter 128,- Euro optional Doppel-Schicht Wolle/Stahlwolle je Quadratmeter 20,- Euro

Orgon-Kissen

Orgon-Kissen, ca. 40 x 40 cm,

2 Schichten Wolle (Kammzug), 3 Schichten Stahlwolle

Orgon-Kissen, ca. 40 x 80 cm,

3 Schichten Wolle (Kammzug), 4 Schichten Stahlwolle.

Orgon-Kissen, ca. 80 x 80 cm,

3 Schichten Wolle (Kammzug), 4 Schichten Stahlwolle.

25,- Euro

46,- Euro

82,- Euro

ORGON-Manschetten und Orgon-Gürtel Orgon-Manschetten sind mit Klettverschluss ausgestattet und können unter der Kleidung getragen werden. Sie sind daher relativ dünn: 2 Schichten Wolle, 3 Schichten Stahlwolle.

Orgon-Manschette für die Arme ca. 20 x 45 cm 2 Schichten Wolle (Kammzug), 3 Schichten Stahlwolle, Klettverschluß 28,- Euro Orgon-Manschette für die Beine (Oberschenkel) ca. 20 x 60 cm 2 Schichten Wolle (Kammzug), 3 Schichten Stahlwolle, Klettverschluß 31,- Euro Orgon-Gürtel für den Rumpf ca. 20 x 120 cm

2 Schichten Wolle (Kammzug), 3 Schichten Stahlwolle,Klettverschluß

46,- Euro

Orgon-Manschetten, andere Maße

je qm 256,-Euro

Orgon-Energie-Transformator (OET)

Der Orgon-Energie-Transformator ist ein kleiner Engel- Energie-Akkumulator, der jedoch für spezielle Funktionen geeignet ist: für die energetische Informationsübertragung, für die Orgon-Akupunktur, als Orgon-Shooter, als Gerät für die Wasseraufbereitung und als Behand-lungsgerät für die Aura und Chakren.

ORGON-Energie-Transformator, Grundmodell, ca. 19 x 19 x 19 cm,

ca. 1 m BX-Schlauch 12mm Ø, endet in einem Acrylrohr OET Grundmodell

250,- Euro

ORGON-Energie-Transformator für die Informationsübertragung, ca. 19 x 19 x 19 cm,

ca. 5 cm BX-Schlauch endet auf dem Deckel

240,- Euro

ORGON-Energie-Transformator für die Aura- und Chakrabehandlung

ca. 2 m BX-Schlauch 12mm Ø, endet in einem Acrylrohr, Bodenstativ aus Metall

359,- Euro

ORGON-Energie-Transformator für die Wasser-Energetisierung

ca. 2 m BX-Schlauch ohne Isolierung

250,- Euro

ORGON-Energie-Transformator als Orgon-Shooter

ca. 1 m BX-Schlauch mit wechelbarem Metall-Trichter

250,- Euro

Deckel für Orgon-Energie-Transformatoren ca. 18 x 18 cm

Die verschiedenen Funktionen können alle mit einem einzigen Gerät ausgeführt werden. Es können verschiedene Deckel für die unterschiedlichen Aufgaben aufgesetzt werden.

OET-Deckel

Grundmodell

55,- Euro

OET-Deckel

Shooter-Funktion

55,- Euro

OET-Deckel für Informationsübertragung 50,- Euro

OET-Deckel zur Wasser-Energetisierung

55,- Euro

OET-Deckel + Bodenstativ für Chakra- und Aurabehandlung

130,- Euro

Bücher und CDs

Bücher

Energie, Meditation, Ekstase

9,95 EUR

Der Engel-Energie-Akkumulator

9,95 EUR

Leben, Tod und Information

9,95 EUR

Die neuen Pforten der Wahrnehmung

9,95 EUR

Medizinische Orgonomie

5,00 EUR

Audio-CDs

Kurs 1: Orgon

9,95 EUR

Kurs 2: Lebendige Meditation

9,95 EUR

CD-R „ORGON“

9,95 EUR

Kopierstationen

Besonders reine energetische Verfahren werden benö- tigt, wenn es sich beispielsweise um Kopien von fein- stofflichen medizinischen Informationen wie homöopa- thische, radionische oder Blüten-Praparate handelt. Diese hohe Reinheit der Übertragung, die alle Störein- flüsse ausschliesst, die während des Übertragungsvor- gangs auftreten können, wird gewährleistet, wenn die energetische Informations-Übertragung in einem Engel- Energie-Akkumulator stattfindet. D.h. der Orgon-Ener- gie-Transformator, der das Original enthält, wird bei der Übertragung in einen Engel-Energie-Akkumulator ge- stellt. Dann wird alles Material, das sich darin befindet, mit dieser Information bestrahlt. Die Kopierstation ist ein Engel-Energie-Akkumulator, der speziell für die energetische Informationsübertragung konzipiert wurde. Er ist also nicht dazu gedacht, daß sich ein Mensch hineinsetzt, sondern die Abmessungen sind so, daß das Zielmaterial optimal hineinpasst, z. B. Medikamentenfläschchen, eine Palette, ein Sack mit Mi- neralien oder Kanister mit Flüssigkeiten etc. Es gibt also recht kleine Kopierstationen, die lediglich einen Orgon- Energie-Transformator und eine etwa gleich große Ziel- menge aufnehmen können oder auch recht große, in die beladene Paletten hineinpassen. Abbildungen finden Sie auf unserer Website.

Mini-Kopierstation Diese kleine 5-schichtige Kopierstation ist so groß, daß darin ein Orgon-Energie-Transformator untergebracht werden kann sowie eine etwa gleich grosse (ca. 14000 ccm) Menge an Präparaten. Innen-Maße: ca. 45 cm hoch, 25 cm breit, 25 cm tief Preis ohne Orgon-Energie-Transformator: 450 Euro Preis inklusive Orgon-Energie-Transformator : 670 Euro

Kopierstation Diese 5-schichtige Kopierstation hat in etwa die Maße eines Kühlschranks. Der Orgon-Energie-Transformator ist so untergebracht, daß er von aussen bedient werden kann, d.h. der Innenraum der Kopierstation steht voll- ständig für das Zielmaterial zur Verfügung. Innen-Maße: ca 65 cm hoch, 39 cm breit, 33 cm tief Preis inkl. Orgon-Energie-Transformator: 850,- Euro In beliebigen Größen herstellbar.

Große Kopierstation für Euro-Paletten Diese große Kopierstation kann eine Europalette auf- nehmen, auf der Quarzmehl, Edelsteine, Saatgut oder an- deres Material mit Information versehen werden kann. Es ist ein Engel-Energie-Akkumulator mit den Innen- maßen 130 cm lang, 50 cm hoch und 90 cm breit. Ein Orgon-Energie-Transformator, der die Original-Informa- tionsquelle aufnimmt, ist so integriert, dass er von aus- sen bedient werden kann. Große Kopierstation, 5 Doppelschichten 3950,- Euro ders. mit 20 Doppelschichten 5450,- Euro große Kopierstationen können in beliebigen Größen her- gestellt werden.

Sonderanfertigungen

Wir haben seit 1977 eine große Anzahl spezieller orgo- nomischer Geräte hergestellt, vom großen Cloudbuster zur Wetterbeeinflussung bis hin zu kleinen Labor-Akku- mulatoren für physikalische Messungen. Wenn Sie ein spezielles Problem haben, lassen Sie sich beraten. Vielleicht haben wir Ihre Problemlösung schon vor Jahren erarbeitet. Hier einige Beispiele:

Akkumulator zum liegen Der Akkumulator zum liegen (Orgon- oder Engel-Energie-Akkumulator) hat die Innen- maße 50 x 70 x 200 cm (Höhe, Breite, Länge) als Orgon-Akkumulator, 5-schichtig:2300,- EUR als Engel-Energie-Akkumulator, 5-sch.: 2500,- EUR einfacher DOR-Buster auf Stativ, 3 Eisenrohre, je 3 m BX-Schlauch Medical DOR-Buster Es gibt verschiedene Versionen des medical DOR-Busters, die den individuellen Erfor- dernissen verschiedener medizinischer Anwendungen angepasst werden können. Nehmen Sie dazu mit uns Kontakt auf. Da der medical DOR-Buster ein medizini- sches Gerät mit höherem Benutzungsrisiko ist, wird er nur an medizinische Fachkräfte abgegeben.

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Rückgaberecht: Wir gewähren privaten Endabnehmern - ohne Angabe von Gründen - ein uneingeschränktes Rückgaberecht von 14 Tagen nach Erhalt der Ware. Die Frist Waren Sie durch fristgerechtes Absenden der Ware an:

Fischer-ORGON-Technik Visoh 1, 27446 Deinstedt Die Rücksendung von Waren über 40,- EURO erfolgt auf Kosten von Fischer-ORGON-Technik. Waren, die nach Kundenwünschen hergestellt wurden (alle Orgon- und Engel-Energie-Akkumu-latoren werden individuell nach Kundenwunsch angefertigt) und andere Sonderanferti- gungen sind vom Rückgaberecht ausgeschlossen, ebenso alle Hygieneartikel (Decken, Kissen, Manschetten) die benutzt, d.h. ausgepackt wurden, sowie entsiegelte Datenträger und Bücher. Sollten gelieferte Artikel äußerliche Transport-schäden aufweisen, reklamieren Sie diese bitte sofort gegenüber dem anliefernden Mitarbeiter des Versanddienstes. Sollten Artikel Material- oder Herstellungsfehler aufweisen, bessern wir diese bis 6 Monate nach Erhalt der Ware kostenlos nach oder wir tauschen die Artikel nach unserer Wahl um. Schlägt die Beseitigung eines Mangels oder die Ersatzlieferung fehl, so haben Sie nach Ihrer Wahl Anspruch auf Rückgängigmachung des Kaufes (Wandlung) oder Herabsetzung des Kaufpreises (Minderung). Eigentumsvorbehalt: Bis zur vollständigen Bezahlung bleibt die Ware unser Eigentum. Zahlung, Versandkosten: Die Waren werden grundsätzlich auf Vorkasse oder gegen Nachnahme geliefert. Bei Anfertigungen nach Kundenwünschen und Sonderanfertigungen ist die Zahlung bei Auftragserteilung/Rechnungstellung fällig. Die in dieser Preisliste gennanten Preise bleiben bis zur Herausgabe einer neuen Preisliste gültig. Irrtümer, Druckfehler und Änderungen in den Eigenschaften der Waren sind vorbehalten. Datenschutz: Die für die Geschäftsabwicklung notwendigen Daten werden gespeichert und selbstverständlich vertraulich behandelt. Sie werden nicht weitergegeben, es sei den der Kunde stimmt der Weitergabe ausdrücklich zu.

Fischer-ORGON-Technik Visoh 1 27446 Deinstedt Tel.: 04284-928970 Fax.: 04284-928971

BESTELLUNG

Orgon-Akkumulatoren, Ausstattungsbeispiele

Name:

Adresse:

Tel./Fax:

Standard-Orgon-Akkumulator

Standard-Orgon-Akkumulator

Standard-Orgon-Akkumulator

Standard-Orgon-Akkumulator

5 Doppelschichten, Shootersitz

1200 Euro

Euro

7 Doppelschichten, Shootersitz

1450 Euro

Euro

10 Doppelschichten, Shootersitz

1575 Euro

Euro

20 Doppelschichten, Shootersitz

2325 Euro

Euro

starker

Orgon-Akku 5 Doppels. = 4 x Rohwolle/Stahlw., Quarz-Wachs, 20-s. Shooter

1650 Euro

Euro

starker

Orgon-Akku 7 Doppels. = 6 x Rohwolle/Stahlw., Quarz-Wachs, 20-s. Shooter

1850 Euro

Euro

starker

Orgon-Akku 10 Doppels. = 9 x Rohwolle/Stahlw., Quarz-Wachs, 20-s. Shooter

2150 Euro

Euro

starker

Orgon-Akku 20 Doppels. =19 x Rohwolle/Stahlw., Quarz-Wachs, 20-s. Shooter

2999 Euro

Euro

Orgon-Akkumulatoren selber zusammenstellen und weitere Ausstattungen für Akkus:

Standard-Orgon-Akkumulator ohne Doppelschichten, mit Schilden

900 Euro

Euro

Doppelschichten fettfreie Wolle (=Kammzug) / Stahlwolle

75 Euro

Euro

je Doppelschicht Rohwolle/Stahlwolle

100 Euro

Euro

Quarz-Wachs-Beschichtung

100 Euro

Euro

Shootersitz mit BX-Schlauch und Wechsel-Trichter

120 Euro

Euro

Wechsel-Trichter (12 bis 20 cm Ø)

cm

25 Euro

Euro

Sitzbrett

10 Euro

Euro

Shooter (5schichtig) ca. 29 x 29 x 30 cm

220 Euro

Euro

starker Shooter (10schichtig) ca. 29 x 29 x 30 cm

290 Euro

Euro

sehr starker Shooter (20schichtig) ca. 29 x 35 x 55 cm

350 Euro

Euro

sehr starker Shooter, groß (20schichtig) ca. 42 x 42 x 42 cm

450 Euro

Euro

einfacher

Orgon-Akkumulator 5 Doppelschichten

950 Euro

Euro

einfacher

Orgon-Akkumulator 7 Doppelschichten

1100 Euro

Euro

Brust- und Beckenschild mit Auflageleisten im einfachen Orgon-Akkumulator

50 Euro

Euro

Engel-Energie-Akkumulatoren, Ausstattungsbeispiele

 

Engel-Energie-Akkumulator

Engel-Energie-Akkumulator

mit 5 Doppelschichten

1199 Euro

Euro

mit 10 Doppelsch. und Quarz-Wachs-Beschichtung

1799 Euro

Euro

Ausstattungsoptionen für Engel-Energie-Akkumulatoren je Doppelschicht Rohwolle/Stahlwolle

100 Euro

Euro

Quarz-Wachs-Beschichtung

100 Euro

Euro

Shootersitz mit BX-Schlauch und Wechsel-Trichter

120 Euro

Euro

Wechsel-Trichter (12 bis 20 cm Ø)

cm

25 Euro

Euro

Schnell-Wechsel-Ausstattung für schnelle Umrüstung zum Orgon-Akku

250 Euro

Euro

Versandkosten für einen Akkumulator BRD: 92,- EUR / Österreich, Schweiz: 138,- EUR / andere Länder bitte nachfragen

+

Gesamtbetrag: =

Zahlungsweisen (bitte ankreuzen):

per Verrechnungsscheck (nur in Deutschland) liegt bei,

per Vorkasse: Kto.-Nr. 54 848 203 bei der Postbank Hamburg (BLZ 200 100 20)

IBAN: DE10 2001 0020 0054 8482 03 bar (nur beiAbholung) per Bankeinzug (nur in Deutschland) bitte unten ausfüllen

BIC: PBNKDEFF

EUR

EUR

Der Gesamtbetrag kann vorab von folgendem Konto abgebucht werden. Besteht keine Kontodeckung, besteht seitens des Bankinstituts keine Zahlungsverpflichtung. Der Betrag kann von mir bei Nichtlieferung/fehlerhafter Lieferung zurückgebucht werden.

Bank und Ort der Bank:

Datum, Unterschrift:

BLZ:

Fischer-ORGON-Technik Visoh 1 27446 Deinstedt Tel.: 04284-928970 Fax.: 04284-928971

Name:

Adresse:

Tel./Fax:

BESTELLUNG über Kissen, Decken, Manschetten, Shooter, Transformatoren

_ Orgon-Kissen ca. 40 x 40 cm, 3 x Stahlwolle, 2 x Wolle, Kunstfaser oder Baumwolle

25 Euro

Euro

_

_ Orgon-Kissen ca. 40 x 80 cm, 4 x Stahlwolle, 3 x Wolle, Baumwolle

46

Euro

Euro

_

_ Orgon-Kissen ca. 80 x 80 cm, 4 x Stahlwolle, 3 x Wolle, Baumwolle

82

Euro

Euro

_

_ Orgon-Decke ca. 100 x 140 cm, 3 x Stahlwolle, 2x Wolle, Baumwoll-Bezug

133 Euro

Euro

_

_ Aufpreis je weitere Doppelschicht Wolle/Stahlwolle ca.

100 x 140 cm

25 Euro

Euro

_

_ Orgon-Decke ca. 140 x 200 cm, 3 x Stahlwolle, 2 x Wolle,

Baumwoll-Bezug

260 Euro

Euro

_

_ Aufpreis je weitere Doppelschicht Wolle/Stahlwolle ca.

_

140 x 200 cm

50 Euro

Euro

Orgon-Decke 3 x Stahlwolle, 2 x Wolle, andere Maße:

je qm

128 Euro

Euro

_ Aufpreis je weitere Doppelschicht Wolle/Stahlwolle

Maße:

je qm

20 Euro

Euro

_

_ Orgon-Manschette Arme, ca. 20 x 45 cm, 3 x Stahlwolle, 2x Wolle

28 Euro

Euro

_

_ Orgon-Manschette Beine, ca. 20 x 60 cm, 3 x Stahlwolle, 2x Wolle

31 Euro

Euro

_

_ Orgon-Gürtel Rumpf, ca. 20 x 120 cm, 3 x Stahlwolle, 2x Wolle

46 Euro

Euro

_

_ Orgon-Manschette 3 x Stahlw., 2x Wolle, andere Maße:

_

je qm

256 Euro

Euro

Orgon-Shooter ca. 29x29x30 cm, 5 Doppelschichten

220 Euro

Euro

_ starker Orgon-Shooter ca. 29x29x30 cm, 10 Doppelsch., Quarz-Wachs

290 Euro

Euro

_

_ sehr starker Orgon-Shooter ca. 29 x 35 x 55 cm, 20 Doppelsch., Quarz-Wachs

350 Euro

Euro

_

_ sehr starker Orgon-Shooter, groß ca. 42x42x42 cm, 20 Doppelsch., Quarz-Wachs

450 Euro

Euro

_

_ Orgon-Energie-Transformator

Grundmodell,

250

Euro

Euro

_

_ Orgon-Energie-Transformator Informationsübertragung,

240

Euro

Euro

_

_ Orgon-Energie-Transformator

für Aurabehandlung,

359

Euro

Euro

_

_ Orgon-Energie-Transformator

Wasser-Energetisierung,

250

Euro

Euro

_

_ Orgon-Energie-Transformator Orgon-Shooter-Trichter,

250

Euro

Euro

_

_ Orgon-Energie-Transformator-Deckel

Grundmodell

55

Euro

Euro

_

_ Orgon-Energie-Transformator-Deckel Orgon-Shooter-Trichter

55

Euro

Euro

_

_ Orgon-Energie-Transformator-Deckel Informationsübertragung

50

Euro

Euro

_

_ Orgon-Energie-Transformator-Deckel

_ Orgon-Energie-Transformator-Deckel

_

_

für Wasser-Energetisierung

55

Euro

Euro

für Aurabehandlung mit Bodenstativ

130 Euro

Euro

Versandkosten bis 200,- Euro in Deutschland: (9,00 Euro), innerhalb Europas: (19,- Euro) bis 400,- Euro in Deutschland: (9,00 Euro), innerhalb Europas: (24,- Euro) ab 400,- Euro in Deutschland: (12,00 Euro), innerhalb Europas: (36,- Euro) + bei Versand per Nachnahme zusätzlich zu den Versandkosten:

Euro

(Deutschl. + 4,- EUR / Europa* + 15,- EUR) ( * Die Lieferung per Nachnahme ist nicht in alle Länder möglich, bitte fragen Sie bei Ihrer Post nach.) +

Euro

Gesamtbetrag: =

Euro

Zahlungsweisen (bitte ankreuzen):

per Nachnahme (Deutschland, in Europa nur bestimmte Länder), per Verrechnungsscheck (nur in Deutschland)

per Vorkasse: Kto.-Nr. 54 848 203 bei der Postbank Hamburg (BLZ 200 100 20)

IBAN: DE10 2001 0020 0054 8482 03

BIC: PBNKDEFF

bar per Bankeinzug (nur in Deutschland) bitte unten ausfüllen

Der Gesamtbetrag kann von folgendem Konto abgebucht werden. Besteht keine Kontodeckung, besteht seitens des Bankinstituts keine Zahlungsverpflichtung. Der Betrag kann von mir bei Nichtlieferung/fehlerhafter Lieferung zurückgebucht werden.

Bank und Ort der Bank:

BLZ:

Datum, Unterschrift:

Fischer-ORGON-Technik Visoh 1 27446 Deinstedt Tel.: 04284-928970 Fax.: 04284-928971

Name:

Adresse:

Tel./Fax:

BESTELLUNG über Bücher, Broschüren, Audio-CDs, Daten-CD-R

Energie, Meditation, Ekstase

(9,95EUR)

EUR

Der Engel-Energie-Akkumulator nach W. Reich

(9,95 EUR)

EUR

Audio-CD Kurs 1: „ORGON“

(9,95 EUR)

EUR

Audio-CD Kurs 2: „LEBENDIGE MEDITATION“

(9,95 EUR)

EUR

Daten-CD-R: „ORGON“

(9,95EUR)

EUR

Zahlungsweisen (nur für Bücher und CDs):

per Bankeinzug (nur in Deutschland) bitte unten ausfüllen, versandkostenfrei per Verrechnungsscheck (nur in Deutschland), versandkostenfrei per Vorkasse: in Deutschland versandkostenfrei, Europa: 4,- Euro Kto.-Nr. 54 848 203 bei der Postbank Hamburg (BLZ 200 100 20)

IBAN: DE10 2001 0020 0054 8482 03 per Nachnahme Deutschl. + (4,- EUR) / Europa* + (15,- EUR) ( * Die Lieferung per Nachnahme ist nicht in alle Länder möglich.)

BIC: PBNKDEFF

+

EUR

Gesamtbetrag:

=

EUR

Der Gesamtbetrag kann von folgendem Konto abgebucht werden. Besteht keine Kontodeckung, besteht seitens des Bankinstituts keine Zahlungsverpflichtung. Der Betrag kann von mir bei Nichtlieferung/fehlerhafter Lieferung zurückgebucht werden.

Bank und Ort der Bank:

BLZ:

Datum, Unterschrift: