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Rev. 131029-1 Technisches RISIKO-MANAGEMENT
Rev. 131029-1
Technisches RISIKO-MANAGEMENT

Schadensvermeidung Risikomanagement für die Lieferkette: TSL Mandelkow unterstützt Sie dabei, die Risiken Ihrer Lieferkette zu erkennen und zu minimieren.

Warum wir uns erst jetzt einbringen

TSL Mandelkow stammt aus der Systemtechnik für interdiziplinäre Qualitäts-Strategien und Steuer-Instrumente, zumeist Industrie-bezogen.

Im Zuge nahezu überall rückläufiger Investitionen in ´Zuverlässigkeiten´ von Abläufen, Produkten und Leistungen deren die Folgen nicht mehr zu übersehen. Die Presse und TV entdecken diesen Themenkreis ebenfalls zunehmend:

Die Presse und TV entdecken diesen Themenkreis ebenfalls zunehmend: www.tslmandelkow.com mailto tsl.ndtesting@gmail.com

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Unsere These. Sprechen Sie mit uns, wie frühzeitig und deutlich uns dies bewusst geworden ist:

Kostendruck generiert massive ´Verschwendung´ von Firmenpotenzialen, deren Wurzeln oft nicht rechtzeitig erkannt werden. Mit dem Lösungswissen aus weit über 1000 vor-Ort-Lösungen und Trainings ´profilen´ wir sehr zügig, verifizieren, wo es klemmt.

Daher wenden wir uns mit der gebündelten Kompetenz jetzt den Folgen zu.

Natürlich ebenfalls deren rechtzeitiger Vermeidung.

Wir haben die passenden Kooperationen, zumeist mit Dax-30 Experten sowie Hochschulen, Instituten:

Prüfstellen der Technologie, bzw. Werkstoff-Lieferanten

Fachlich jeweils passende Verbindungen zu Produktionen

Verfahrens-Berater

QS-Experten aller Richtungen

Fachlich kompetente Auditoren, Zertifizierern

Werkstoff-Labors

Key-Technologen

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Schulungs-Anstalten, Organisationen der 1. Reihe

Technologie-Gläubigkeit anstelle Kompetenz --- Personell/menschliche Fehler --- Kommunikations-Fehler Wissens-Fehler

Und dann endet die Versorgung - Supply-chain Fehler.

Und dann endet die Versorgung - Supply-chain Fehler. Burkhard Mandelkow ist Senior Manager bei TSL Mandelkow,

Burkhard Mandelkow ist Senior Manager bei TSL Mandelkow, Germany und Spezialist für die Supply Chain Assesement

Auch für Lieferkettenbeziehungen gilt: sie sind nur so stark wie ihr schwächstes Glied.

Liefer- Produktionsverzögerungen oder gar Ausfälle ziehen zweifellos enorme Kosten nach sich. Damit stellt sich die Frage, inwieweit sich das Risikomanagement in Unternehmen präventiv mit Szenarien wie diesen auseinandersetzt, um Schäden durch Unterbrechungen in der Lieferkettenbeziehung, der so genannten Supply-Chain, so gering wie möglich zu halten. Denn Fakt ist: Wenn eine benötigte

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Ressourcenlieferung nicht rechtzeitig oder in zu geringer Menge eintrifft, wirkt sich das nicht nur negativ auf Umsatz und Gewinn aus, sondern kann auch weitreichende und dauerhafte Folgen wie etwa Kundenverlust, Image-, Reputations- oder Markenschädigung, Aktienkursverluste nach sich ziehen.

Diese Gesetzmäßigkeit wurde beispielsweise bei einem Blechhersteller auf sehr schmerzhafte weise deutlich, als eine Walze in einem Coilcoating-Bad bei 120m/min brach und es zu einer Blockade der gesamten Produktion führte. Aufgrund `just in time´ waren Hersteller von weisser Ware gezwungen, ihrerseits die Produktion herunterfahren.

-> deutliche Beispiele

Globalisationsdruck im Supply-Chain-Management

Es kann heute leicht geschehen, dass wegen eines Problems bei einem Lieferanten irgendwo in der Welt ein Betrieb in Deutschland zum Erliegen kommt. In den letzten zwanzig Jahren hat die rasch voranschreitende Globalisierung insbesondere in der produzierenden Industrie die Lieferketten sämtlicher operationeller Funktionen unaufhaltsam verändert und optimiert. Neue Geschäftsmodelle wie Offshore Manufacturing oder globales Outsourcing haben zu komplexen globalen Lieferketten geführt, deren feine Glieder an der Belastungsgrenze arbeitend, plötzlich reißen können mit zunehmend gravierenden Folgen für die betroffenen Unternehmen.

So berichtet das Procurement Strategy Council, eine globale Organisation mit Sitz in Washington D.C., dass durchschnittlichen Unternehmen durch Störungen innerhalb der Lieferkette jeweils jährlich Einnahmeverluste von etwa 8 Mio. US-Dollar entstanden sind. Besonders schwer betroffene Unternehmen mussten gar Verluste von bis zu 38 Mio. US-Dollar hinnehmen. Compliance-Kosten dürften schwieriger zu beziffern sein, jedoch noch schwerer ins Gewicht fallen: So etwa die Aufwände für Transporte und Nachbessereungen, der Zeit- und Reiseaufwand des Managements für die Lösung der Supply-Chain-Herausforderungen. In der Steigerung der Verlust von Kunden, die gezwungen wurden auf alternative Lösungen oder gar Lieferanten auszuweichen oder der erlittene Reputationsschaden sowie die folge-verknüpften Kosten von Compliance-Forderungen, insbesondere bei Schäden für Menschen und Umwelt.

Wir haben herausgefunden, dass etliche Risiken bereits irgendwo im Unternehmen bereits im Vorfeld von eingetretenen Schäden bekannt waren, aber dem verantwortlichen Entscheider nicht ausreichend kommuniziert wurden. Oftmals bekannt Oftmals von Schlendrian und Verschwendungen.

Im Management von Risiken zählen Erfahrung und kompetente Netzwerke zur Absicherung, - ansonsten drohen enorme Verschwendungen

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Über die Problematik der externen Gefährdungen der Lieferkette wurde bereits viel geschrieben, über die internen Risiken indes so gut wie nichts. Der einseitige Fokus auf äußere Risikofaktoren hat dazu geführt, dass das eigentliche Ziel des Risikomanagements quasi in Vergessenheit geraten ist nämlich nicht nur die betriebliche Kontinuität, sondern auch die Rentabilität des Unternehmens zu sichern. Fest steht, dass die Betriebskontinuität durch äußere Störungen beeinträchtigt werden kann, doch sind es gerade die internen Prozesse, die bedeutende finanzielle Risiken bergen können. Für ein effizientes Management aller Risiken ist es daher genau so wichtig, sich mit diesen internen Einflüssen beispielsweise Verhaltens- und Vorgehenshinweisen wie mit externen Risikoereignissen zu befassen und sich entsprechend abzusichern.

Da es bei der Identifizierung sogenannter Beschaffungsrisiken aber keine pauschale Grundausstattung samt Bedienungsanleitung gibt, muss der Prozess der Identifikation und des Managements dieser Risiken gelernt sein. Dabei sollten Unternehmen auf die Expertise externer Spezialisten zurückgreifen, die die individuellen Risikoquellen erkennen und darüber hinaus eine entsprechende Absicherung für deren Folgen schaffen können.

Vom Produkt-Management zum Trouble-shooting weiter via Project-Management zum heutigen Risk-Management

Als Vorreiter im Markt für Supply-Chain-Risikomanagement mit Hauptaugenmerk auf Zuverlässigkeitsmerkmale, hat sich TSL Mandelkow gemeinsam mit international führenden Research-Teams und Hochschulen eingetretene Lieferketten-Risikoereignisse ihr Verständnis für potentielle Ursachen von Betriebsunterbrechungen bzw. Beeinträchtigungen sowie deren Folgen stetig weiter entwickelt.

Nicht nur reden- sondern blitzschnell und sicher agieren

Unsere alpha-Spezialität:

Seit 1992 stehen von vorne herein Korrektur-Strategien im Vordergrund, die jeweils zeitnah erfolgreich umgesetzt wurden.

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Vor allem wurde auf dieser Basis neben der eigentlichen Risiko-Analyse eine innovative Profiler-Strategie geschaffen, die eine weit über die bisherigen Möglichkeiten hinausgehende Tiefe ermöglicht:

So analysiert das TSL Supply Chain Risk-Assessment wo und wann eine Produktions/Lieferkette Schwachstellen aufweist und welches Ausmaß eine solche Beeinträchtigung bereits erfahren hat. Grundlage ist das genaue Profiling, weshalb die Schwachstelle als solche existiert und wirkt.:

Möglicherweis technisch/technologisch , kommunikativ, organisatorisch, nicht angepasste administrative Regelwerke (Rz) ,

Mit diesem Wissen ist es uns dann bereits im Vorfeld möglich, gemeinsam mit dem Kunden frühzeitig die Risiken zu sondieren, Ausweichszenarien zu entwickeln und gemeinsam mit ihm die Grundlage für den Rahmen der individuell für ihn zu gestaltenden Lösung zu fundamentieren.

*Zuverlässigkeits- Beurteilungen und Lösungen: Ihr Weggeber im technisch diffizilen und sensiblen Terrain
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Technisches Risk- Management: Experten-Wissen für zügige, sichere und effektive

Zuverlässigkeits-Beurteilungen,- interfach- und interessens-überspannende Brücken in Richtung Sicherheit

Liefertermin-Risiken

Beschaffungs-Risiken

Kostenrechnungs-Risiken

Liefer-Qualitäts-Risiken

Produkt-Risiken

Kommunikations-Risiken zwischen Abteilungen, Zweigstellen, Kompetenzbereichen

*QS, Controlling etc., etc., - kommen wir auf den Punkt: Identifizieren von Zuverlässigkeiten und Risiken sichert wesentliche Projekte im fachlichen Kontext.

Zu Hause in nahezu allen industriellen Technik- und Engineering-Sektoren; fach-relevanten DAX30-Unternehmen.

Positionierung, Voraussetzungen, persönliche Informationen:

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