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E2E Business Whitepaper

BRINGEN SIE IHRE IDEEN SCHNELLER IN DEN MARKT

Bringen Sie Ihre Ideen schneller in den Markt
Methoden und Werkzeuge für eine effizientere Zusammenarbeit zwischen Business- und ITSpezialisten bei der Verbesserung geschäftskritischer Abläufe und Informationssysteme.
©E2E Technologies REF324MLA

E2E TECHNOLOGIES

E2E Bridge – Business White Paper

INHALTSÜBERSICHT
1 HINDERNISSE FÜR IHRE NEUEN IDEEN ..................... 2
1.1 1.2 1.3 Die 5 wichtigsten Hürden sind immer dieselben .................................................................................... 3 Ein grundsätzlich neuer Ansatz ist erforderlich ...................................................................................... 3 Von der Cloud-Opportunity profitieren: ein Beispiel .............................................................................. 4

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BEREIT FÜR SCHNELLE UMSETZUNG ......................... 7
2.1 2.2 2.3 2.4 2.5 Prinzip 1: Alle Stakeholder mit einbeziehen ............................................................................................ 7 Prinzip 2: Eine einzige Informationsquelle ............................................................................................... 8 Prinzip 3: Transparenz über die gesamte Fertigungstiefe ................................................................... 9 Prinzip 4: Klare Trennung von Interessen .............................................................................................. 10 Prinzip 5: Vereinfachung durch Abstraktion........................................................................................... 11

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EINFACHE, FLEXIBLE WERKZEUGE .......................... 12
3.1 3.2 3.3 3.4 3.5 Alles in einem: die Bridge Plattform ......................................................................................................... 12 Spezifikation, Entwicklung und Integration ............................................................................................ 13 Produktions- und Betriebsumgebung ..................................................................................................... 14 Qualitätssicherung und Überwachung ..................................................................................................... 15 Anwendungsszenarien und Konfigurationen ......................................................................................... 16

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IHRE ERSTEN SCHRITTE MIT DER BRIDGE ............... 17
4.1 4.2 4.3 4.4 4.5 Lernen von realen Fallbeispielen .............................................................................................................. 17 Behalten was funktioniert, alles andere ändern ................................................................................... 17 Wahl einer effektiven Machbarkeitsstudie .............................................................................................. 18 Selbstvertrauen durch schnellen Projekterfolg ..................................................................................... 19 Modernisierung in kontrollierbaren Schritten........................................................................................ 19

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RESULTATE SPRECHEN FÜR SICH SELBST .............. 20

1 HINDERNISSE FÜR IHRE NEUEN IDEEN
Die Geschäftsabwicklung in einer vernetzten Wirtschaft zwingt Unternehmen dazu ihre Kernprozesse neu zu überdenken. Das Kaufverhalten der Kunden hat sich grundlegend verändert. Rund-um-die-Uhr Einkaufsbummel im Web, entweder zu Hause am PC oder über das Mobiltelefon, sind Wirklichkeit geworden. Lieferketten sind zunehmend globalisiert. Geschäftliche Grundmechanismen wie Inkasso, Warenrückgabe und eine Vielzahl anderer Funktionen zählen nicht mehr zu den Kernkompetenzen und werden immer öfter an externe Cloud Provider ausgelagert. Noch vor kurzem sahen die wenigsten Unternehmen im Internet mehr als nur ein Werkzeug um den Wert ihrer Marke zu steigern. Die Kombination aus breiter Akzeptanz, technischem Fortschritt und wirtschaftlichem Druck hat diese Sicht drastisch verändert. Begriffe wie B2B, B2C und Multichanneling spielen heute eine entscheidende Rolle im permanenten Dialog mit Kunden. Gleichzeitig soll mit vollautomatisierter Abwicklung und durchgängiger Prozessoptimierung die operative Marge erhöht werden.

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Doch diese Kosten-struktur ist eine Folge veralteter Entwicklungs.1 Die 5 wichtigsten Hürden sind immer dieselben Um auf diese externen Veränderungen optimal zu reagieren bedarf es eines hohen Maßes an technischer und organisatorischer Flexibilität – die normalerweise nicht gegeben ist. die zudem noch im Batchbetrieb funktionieren. Praktische Erfahrung aus über hundert Projekten führte uns schließlich zu einem Lösungsansatz. besonders wenn Abteilungs. Viele Firmen sind nach wie vor in Silos von Altanwendungen gefangen. Und als krönender Abschluss paart sich mit jeder Veränderung auch das Risiko. ob diese Mitarbeiter verfügbar sind – und sie sind selten. dass einer Geschäftstransformation immer die gleichen.oder der aktu ellen Situ ation ist da s größte H in dern is Unternehmensgrenzen mit im Spiel sind. Dies verursacht Zusatzaufwände und wirkt sich nachteilig auf die Produktivität aus. Geschickter Reuse bestehender Geschäftsanwendungen ist jedoch ein Muss. sondern auch außergewöhnlich effizient ist um genau diese Herausforderungen in den Griff zu 3 . Time-to-Market ist davon abhängig. nicht zuletzt auch um die Rentabilität bereits getätigter Investitionen zu maximieren. 1. eine Tatsache.und Integrationsmethoden. der in seiner Art und Weise nicht nur einzigartig.Bringen Sie Ihre Ideen schneller in den Markt e2ebridge. Wichtige interne Abläufe M angel ndes Verstän dnis werden meist manuell durchgeführt. so stehen dringend benötigte Mittel für die Innovation in direkter Konkurrenz mit den hohen Unterhaltskosten für das Tagesgeschäft.2 Ein grundsätzlich neuer Ansatz ist erforderlich Im Verlauf der letzten 15 Jahre hatten auch wir bei E2E uns diesen wohl bekannten Herausforderungen zu stellen. Bei näherer Betrachtung lässt sich feststellen. ! Wesentliche Informationen sind schwer zugänglich – Sie stecken in den Köpfen von Schlüsselmitarbeitern. Schritt für Schritt lernten wir damit umzugehen. Um erfolgreich zu sein müssen alle Stakeholder involviert werden können. laufendes Geschäft zu unterbrechen. ! Gesamtkosten sind außer Kontrolle – Nach neuesten Studien werden 90% der Gesamtrechnung durch Instandhaltung und Betrieb verursacht. Als hätte die erfo lgreichen Verän derun gen Wirtschaftskrise noch nicht genügend Spuren hinterlassen. anstatt in Form präziser und aktueller Dokumentation allgemein zugänglich zu sein. die zähneknirschend hingenommen wird. ! Governance gibt es nicht umsonst – Modernen Geschäftspraktiken wird eine hohe Transparenz abverlangt.com 1. Einige geschäftliche Grundfunktionen lassen sich gut durch externe Cloud Services ersetzen. au f dem W eg zu Und die finanziellen Aspekte haben es in sich. Aber sollte Transparenz nicht zu höherer Effizienz führen? ! Wiederverwendbarkeit ist ein Muss – Es gibt einfach nicht genügend Zeit und Geld um ganz bei Null anzufangen.und IT-Abteilungen fehlt eine gemeinsame Sprache und gegenseitiges Vertrauen. oder aus der Geschäftstransformation wird lediglich ein weiteres Infrastrukturprojekt. insbesondere zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. unangenehm bekannten Hürden im Weg stehen: ! Missverständnisse sind die Norm – Fach.

diskutieren. gemessen in Form von schnellerer Time-to-Market. 1. die Ihnen helfen. Dollar Umsatz. der sich – trotz aller guten Vorsätze – leider immer wieder in komplexen Geschäftsunterfangen breit macht. reduzierten Gesamtkosten und gewonnener Geschäftsflexibilität. möchten wir Ihnen einen kurzen Vorgeschmack bieten auf das was Sie erwartet. die bereits geschilderten Hindernisse auszuschalten. Für seine Europäischen Niederlassungen überholt das Unternehmen die gesamte B2C. Und schließlich werden wir die Resultate. Beim Unternehmen handelt es sich um eine weltweit bekannte Marke im Bereich Optik und Bildverarbeitung mit 10 Mrd.3 Von der Cloud-Opportunity profitieren: ein Beispiel Das Szenario unseres Fallbeispiels ist ein Klassiker: wie können existierende Geschäftsanwendungen zusammen mit Cloud-Lösungen so kombiniert werden.und B2B-Strategie. indem wir uns einen konkreten Business Case anschauen. die Sie erwarten können. Die Anatomie eines realen Business Cases wird Ihnen aufzeigen. der demonstriert wie unser Lösungsansatz Initiativen zur Geschäftstransformation wirksam unterstützt. Doch bevor wir uns in den Details verlieren. die Sie bei der Umsetzung dieser Prinzipien unterstützt. dass sich die Betriebskosten senken und die unternehmerische Flexibilität steigt. diesen Lösungsansatz Schritt für Schritt erfolgreich einzusetzen. Ihnen diesen Ansatz und seine Funktionsweise näher zu bringen ist die Aufgabe dieses White Papers.E2E TECHNOLOGIES E2E Bridge – Business White Paper bekommen. Bild 1: Zeit für einen neuen Lösungsansatz? In den folgenden Kapiteln möchten wir Sie einladen. Des Weiteren werden wir Ihnen ein innovatives Werkzeug – die E2E Bridge Plattform – vorstellen. Wir werden fünf Prinzipien diskutieren. In der Vergangenheit 4 . uns auf die Reise zu höherer Produktivität auf Organisationsebene zu begleiten. Wir werden Ihnen effektive Techniken näher bringen um den ungeliebten „Realitätsfaktor“ im Zaum zu halten. wie Sie in Ihrem eigenen Unternehmen damit beginnen können.

Als Folge der Geschäftstransformation sollten Länderorganisationen in die Lage versetzt werden. Dieses Geschäftsmodell war mittel. effizient auf länderspezifische Anforderungen reagieren zu können. zu jedem beliebigen Zeitpunkt den Cloud Provider für Inkasso oder Warenrückgabe wechseln zu können. Um das 5 . diente die Bridge als Kapselung für das kundenspezifische SAP-System.und Automatisierungsplattform zwischen dem zentralen SAP-System und den Cloud-basierten Lösungen für Auftrags-erfassung. damit dieses effizient mit den online Cloud Services kommunizieren konnte. Entsprechend einem zu erwartenden Traffic von mehreren Millionen Transaktionen pro Tag. Bild 2: Brücke zwischen Altanwendung und Cloud-basierten Lösungen Das zentrale SAP-System ist stark in den firmeninternen Prozessen verankert. Dabei wurde die Bridge als zentrale Prozessintegrations. vornehmlich via Fax und Email. Außerdem wollte man vorbereitet sein. anstatt unnötig Zeit in Verwaltungsaufgaben zu investieren. was zu hohen Zusatzkosten im Bestellwesen führte.und firmenübergreifenden Order Management Prozesse. weshalb an Ersatz nicht zu denken war – zu teuer. wurde die Bridge für Hochverfügbarkeit ausgelegt. Außerdem mussten Händler bei Bestellungsänderungen mit langen Antwortzyklen rechnen. Inkasso und Warenrückgabe eingesetzt (siehe Bild 2). eine aktive Rolle bei der Expansion des Händler-netzwerks wahrzunehmen. Der Konzern wählte einen Service-orientierten Ansatz um das Rückgrat seiner Geschäftsanwendungen neu zu gestalten und setzte dabei stark auf Wiederverwendung wichtiger Altanwendungen. den in diesem White Paper geschilderten Lösungsansatz zu verfolgen. zu zeitaufreibend und zu riskant. Um ERPKerndienste sinnvoll wiederverwenden zu können. die durch bis zu 27‘000 online Händler ausgelöst werden sollten.und langfristig nicht skalierbar. um die Geschäftstransformation maßgeblich zu beschleunigen. um eine schnellere Umsatzsteigerung unter Einbezug aller Vertriebskanäle zu ermöglichen. entschied sich das Unternehmen. in Kombination mit modernen Cloud-basierten Angeboten.Bringen Sie Ihre Ideen schneller in den Markt e2ebridge. Gleichzeitig sollte die Flexibilität erhöht werden. Hauptziel war ein möglichst hoher Automatisierungsgrad entlang der abteilungs.com wurden Händler direkt von den Länderorganisationen bedient. Um die ambitiöse Initiative zu beschleunigen.

was die Time-to-Market reduziert. D. ! Leistungsfähigkeit – Die Bridge hat äußerst bescheidene Systemanforderungen. Drei Faktoren waren entscheidend bei der Wahl der Bridge für diese Initiative: ! Transparenz – Wie wir gleich sehen werden. Die Modelltransparenz garantierte auch die Einhaltung strikter Richtlinien bei der Cloud-Integration. Durch die ständig aktuelle Dokumentation hat sich die Produktivität bei der Umsetzung von Change Requests massiv verbessert. Dadurch sind weniger Iterationen erforderlich. um Informationszugriffe über verschiedene Cloud Provider hinweg sicher zu gestalten. Die beim Evaluationsprozess verlorene Zeit konnte wieder wettgemacht werden. dass der anspruchsvolle Zeitplan zielgenau umgesetzt werden konnte. dass – im Vergleich zu klassischer Informationsinfrastruktur – nur ein Bruchteil der Server Ressourcen benötigt werden. Für diese Initiative bedeute dies. d. Durch die Entkoppelung des ERP-Systems von den e-Commerce Anwendungen sollte auch das IT-Risiko bei SAP-Upgrades entschärft werden. obwohl firmenkritische Informationen ausgelagert wurden. behielt das Unternehmen die volle Kontrolle darüber. Somit diente die Bridge als gemeinsamer Bauplan für Business und IT und stellte sicher. Eine langwierige Produktevaluation hatte den Start bereits um 5 Monate verzögert. Business Spezifikationen.h. Durch automatische Verfahren wurde die Entwicklung und Wartung hunderter von Schnittstellen so beschleunigt. Die Projektlaufzeit wurde um mehrere Monate verkürzt. um so die Last auf dem ERP-System zu verringern. Schon nach 4 Monaten nahmen erste Tochtergesellschaften die neue e-Commerce Plattform in Betrieb. Wie sie in Kürze sehen werden hat die Bridge die einzigartige Eigenschaft.h. der aktuelle Zustand ist permanent in der Dokumentation reflektiert. Trotzdem bietet die Bridge eine Skalierbarkeit von bis zu mehren Milliarden Transaktionen pro Tag. was eine hohe Investitionssicherheit garantiert. technisches Detaildesign und das Produktionssystem als untrennbare Einheit zu behandeln. 6 . dass alle neuen e-Commerce Prozesse entsprechend der Geschäftsanforderungen umgesetzt werden konnten. Die Abhängigkeit von einzelnen Mitarbeitern wurde reduziert. wer wann auf welche Informationen zugreift. nutzt die Bridge einen rein Modell-basierten Ansatz um eine effiziente Kommunikation zwischen allen Stakeholdern von der Spezifikation bis hin zum Betrieb zu gewährleisten und Missverständnisse zu vermieden. ! Produktivität – Time-to-Market war entscheidend.E2E TECHNOLOGIES E2E Bridge – Business White Paper SAP-System vor Fluktuationen im Transaktionsvolumen zu schützen und unerwartete Betriebsunterbrüche zu verhindern wurde die Bridge zudem als Transaktionspuffer verwendet. was die Betriebskosten massiv senkt.

1 Prinzip 1: Alle Stakeholder mit einbeziehen Modelle stellen komplexe Sachverhalte einfach dar und kommen deshalb immer häufiger bei in der Beschreibung von Geschäftsprozessen und Systemen zum Einsatz. Rollen und Zugriffsrechte ! Workflows. Die Bridge erweitert den Nutzungsbereich von Modellen durch deren Anwendung über den gesamten Lebenszyklus hinweg. 7 . Geschäftslogik. deren konsequente Anwendung nachweislich zu höherer Produktivität führt. die Brücke zwischen Systemen im Sinne von Konnektivität. Diese Prinzipien dienen als Grundlage um die Bridge Plattform vorzustellen. und die Brücke zwischen Iterationen im Sinne von Change Management. User Interfaces. zur Beschreibung von Datenstrukturen und ihren Beziehungen zueinander sowie für das high-level Systemdesign ist bestens etabliert. Komplexe Zusammenhänge werden so effektiver dargestellt als in Form von Code.samen Sprache zwischen Facha bteilu ng u nd IT Sie dienen Spezialisten unterschiedlicher Berufsgattungen als visuelles Kommunikationswerkzeug um ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln. werden wir fünf wichtige Prinzipien diskutieren.Bringen Sie Ihre Ideen schneller in den Markt e2ebridge. Servicekomposition und -orchestrierung ! Semantische Transformationen von Anwendungsdaten ! Systemlandschaft und Infrastrukturkonfigurationen ! Testfälle. Profiling und Transaktionsüberwachung in allgemein verständlicher Form zu beschreiben. um ! Prozesse. Die Nutzung von Modellen zur interdisziplinären Kommunikation ist entscheidend um alle Stakeholder kontinuierlich in die Verbesserung von Prozessen und Geschäftsanwendungen mit einzubeziehen (siehe Bild 3). M odelle elim in ieren M issverstä ndn isse du rch die Scha ffu ng einer gemein. Daten. 2. Services. Bild 3: Mit Modellen lassen sich Ideen besser kommunizieren als mit Code Die Verwendung von Modellen zur Systemanalyse.com 2 BEREIT FÜR SCHNELLE UMSETZUNG Nun da wir ein gemeinsames Verständnis der Herausforderungen bei der Bewirtschaftung von Informationssystemen erarbeitet haben. welche die effiziente Anwendung der Prinzipien in realen Projekten ermöglicht. In diesem Kontext werden wir mit dem Begriff „Brücke“ gleich mehrere Aspekte abdecken: die Brücke zwischen Stakeholdern im Sinne effizienter Kommunikation. Dadurch werden Medienbrüche klassischer Entwicklungs. der meist nur von Programmierern verstanden wird. Fehleranalysen.und Integrationswerkzeuge eliminiert (siehe Bild 4).

! Probleme bei der Synchronisierung – Modelle müssen mit den manuellen Ergänzungen im Programmcode abgeglichen werden. d. Mit modernen Werkzeugen können diese direkt in lauffähige Anwendungen transformiert werden. Die Bridge basiert zwar auf dem Konzept der Modelltransformation. und zwar über den gesamte Lebenszyklus hinweg (siehe Bild 5). Oft wird dabei Code in einer klassischen Programmiersprache erzeugt. also auf einem anderen Abstraktionsgrad als dem der Modelle. Durch diesen einzigartigen Ansatz stellt die Bridge eine implizite Versicherungs-police dar. löst aber die drei genannten Probleme durch Elimination der Codegenerierung in einer Programmiersprache. Traditionelle Entwicklungs. Die unterschiedliche Sicht ist für Mitarbeiter schwer verständlich. die zu Governance Problemen führen.2 Prinzip 2: Eine einzige Informationsquelle Zusätzlich zur Spezifikation und Dokumentation bieten Modelle über den ganzen Lebenszyklus hinweg mehr Nutzungsmöglichkeiten.E2E TECHNOLOGIES E2E Bridge – Business White Paper Bild 4: Modelle überbrücken Medienbrüche im Lebenszyklus 2. ! Fehlerbehebung – Aufspüren von Fehlern muss auf Ebene des Programmcodes stattfinden. 8 . Dieses innovative Konzept wird als Direct Model Execution bezeichnet. führt aber auch zu drei neuen Problemen: ! Fehlende Performanz – Automatische Modelltransformation erzeugt oft Systemkomponenten mit schlechter Performanz und Skalierbarkeit. ein Konzept was unter dem Begriff Model Execution zusammengefasst wird.h. der aber meist nur Teilaspekte der Systeme beschreibt. ohne zusätzliche Governanceaufwände zu verursachen.und Integrationsplattformen machen vermehrt Gebrauch von Modelltransformation um die Systemqualität zu erhöhen. so dass manuelle Schritte zur Vervollständigung notwendig sind. Wird dies nicht sichergestellt. bei der Dokumentation und Produktionssystem zwingend immer identisch bleiben. Spezifikation und Produktion basieren auf einer einzigen konsistenten Informationsquelle. Die Dokumentation ist hier der eigentliche Code. entstehen Inkonsistenzen. Das bringt sicherlich eine gewisse Produktivitätssteigerung.

2. Integration und Wartung von Prozessen. Das führt zu einem fundierten Verständnis der involvierten Komponenten. Die Integration darunter liegender Anwendungen und Services. Aber diese D er Ein satz von M odellen ü be r die gan ze Fertigu n gs -tiefe erhöht die Fl exibilität un d för dert die Wiederverw endbarkeit Anwendung von Model Execution ist beschränkt auf eine high-level Sicht. die allen Stakeholdern maximale Gewissheit bietet.3 Prinzip 3: Transparenz über die gesamte Fertigungstiefe Model Execution gewinnt rasch an Akzeptanz auf der Ebene von Prozessen und Workflows und verspricht den Gewinn unternehmerischer Agilität. 9 . ist äußerst lückenhaft und steht einer ganzheitlichen Governance im Weg. Services und Interfaces in einer gemeinsamen Plattform und ermöglicht so eine nie da gewesene Transparenz über die gesamte Fertigungstiefe moderner Geschäftsprozesse. den n D okumenta tio n u nd Produ ktion ssyste m bleiben zw in gend immer aktuel l Bild 5: Spezifikation und Produktionssystem sind identisch Die konsequente Eliminierung aller Diskrepanzen zwischen Spezifikation und tatsächlicher Implementierung macht die Bridge zu einer mächtigen Plattform für schrittweise Prozess. und damit zu einer höheren unternehmerischen Flexibilität (siehe Bild 6). die den Zugang und die Manipulation relevanter Daten ermöglichen.und Systemverbesserungen.Bringen Sie Ihre Ideen schneller in den Markt e2ebridge. die aktuelle Betriebssituation als Grundlage für weitere Anpassungen auf breiter Basis verstehen zu können.com D irect M odel Execution elim in iert die Abhän gigkeit vo n einzeln en Mitarbeitern. Um diese Lücken zu schließen verheiratet die Bridge die Entwicklung.

der es erlaubt funktionale und nichtfunktionale Aspekte sauber und permanent zu trennen.E2E TECHNOLOGIES E2E Bridge – Business White Paper Bild 6: Prozessintegration mit SAP. technische Anforderungen. die Extraktion von Kennzahlen. ohne funktionale Aspekte zu tangieren. Bei klassischen Informationssystemen sind funktionale und nichtfunktionale Aspekte fast immer durchmischt. z.und Cloud-basiertem Salesforce. Sein Vorteil liegt darin. Micro-Billing und das sichere Abarbeiten von Transaktionen. Diese Separation wird durch einen transparenten Interceptor Ansatz ermöglicht (siehe Bild 7). z. aber Ein Mo dell. Dadurch gestaltet sich die Implementierung von Change Requests in der einen wie der anderen Domäne als äußerst schwierig.B. Bild 7: Trennung von Interessen mittels Interceptor Ansatz 10 .basierter In terceptor redu ziert die Kosten für Go verna nce dur ch verein fachte s Ein ha lten der Complian ce mit n icht-fu nktio na len Vorschrif ten auch geschäftlich relevante Aspekte.com Service 2.B. wer kann was unter welchen Bedingungen tun. Um dieses grundlegende Problem zu lösen. bietet die Bridge einen äußerst flexiblen Ansatz. Das führt schnell zu Frustrationen und hohen Unterhaltskosten. dass nicht-funktionale Richtlinien jederzeit angepasst werden können.4 Prinzip 4: Klare Trennung von Interessen Zusätzlich zur fachlichen Funktionalität beschreibt jedes Informationssystem auch nicht-funktionale Aspekte.B. Darunter fallen Themen wie Sicherheit. Skalierbarkeit und Performance Management. die für den korrekten Betrieb zwingend notwendig sind. z.

Stellen Sie sich vor. Abstraktion im Bereich Konnektivität hat auch weitreichende geschäftliche Konsequenzen. ermöglicht 11 . die es Ihnen ermöglicht.h. D. Die Schnittstellen auf technischer und fachlicher Ebene unterscheiden sich sehr. einmal mehr.5 Prinzip 5: Vereinfachung durch Abstraktion Abstraktion ist ein wirksames Konzept um sich die Gemeinsamkeiten einer Gruppe von individuellen Konzepten zunutze zu machen. die ohne Umschweife und Reibungsverluste umgesetzt werden können. Zusätzlich zur Vereinfachung bei der Verwaltung von Anwendungsschnittstellen. reduziert die gleichzeitige Trennung von funktionalen Aspekten sowohl die Komplexität als auch den Zeitaufwand für externe Policy Audits. Sie möchten SAP mit Oracle integrieren. Da Compliance-relevante Funktionen so ausgeführt werden. Letztere führen zu einer Entlastung der IT-Spezialisten. förder t Reuse u nd minimiert die Kosten beim Cha nge M ana gement Zusätzlich zu SAP und Oracle unterstützt die Bridge dieses Verfahren für über 60 weitere Backendsysteme. Ein heitliche D arstell un g all er Backen d Typen redu ziert die Komplexität. inklusive Konnektivität. die eine genauere Erläuterung verdienen. beide Schnittstellen in exakt derselben Art und Weise zu bewirtschaften. unabhängig vom Grad der vorgängigen Anpassungen und Spezialisierungen. Um diese Integration zu vereinfachen führt die Bridge eine generische Abstraktion für alle Typen von Backendsystemen ein.Bringen Sie Ihre Ideen schneller in den Markt e2ebridge. Dadurch ergibt sich eine Plattformunabhängigkeit vom darunter liegenden Betriebssystem.com In Kombination mit Direct Model Execution. Durch Reduktion der Komplexität. eine wesentliche Voraussetzung für das identische Verhalten einer bestimmten Geschäftsanwendung auf unterschiedlichen Systemen – und ein wichtiger Schritt in Richtung Herstellerunabhängigheit. der die Details der individuellen Systeme verschwinden lässt. was zu einer messbaren Reduktion der Gesamtkosten pro Schnittstelle führt. 2. Eine beliebte Anwendung von Abstraktion in der modernen IT ist die Virtualisierung der Server Infrastruktur. wie sie im Modell dokumentiert sind. Zusätzlich zur Virtualisierung der Serverplattform nutzt die Bridge das Abstraktionskonzept auch in anderen Bereichen. Dies führt. um eine entsprechende Vereinfachung herbeizuführen. Der erste Mechanismus ist eine gemeinsame Struktur in der Darstellung aller Backendsysteme in Form eines ausführbaren Modells. die sich die Bridge zu nutzen macht. die auf einer tieferen Ebene wohl vorhanden sein kann. trägt Abstraktion direkt zur Vereinfachung bei. Dieser einzigartigen Funktionalität Liegen zwei Mechanismen zugrunde. sie kann als ein universeller Adapter verwendet werden. Von dieser strikten Trennung profitieren auch funktionale Anpassungen. Der zweite Mechanismus ist die vollautomatische Analyse bestehender Schnittstellen. stellt der Interceptor Ansatz ein wirksames Instrument für Policy Management bereit. wo Dokumentation und Produktions-system identisch sind. zu einer drastischen Reduktion der Time-to-Market – und eliminiert Frustrationen und Missverständnisse im täglichen Zusammenspiel zwischen funktionalen und nichtfunktionalen Entwicklungsteams. Persistenz und Installationsmanagement.

Stammdatenverwaltung und Werkzeuge zur Verwaltung von Sicherheitspolicen. Service Busse.E2E TECHNOLOGIES E2E Bridge – Business White Paper dieser Mechanismus auch die risikoarme Konsolidierung von Backendsystemen. Sie bietet Möglichkeiten zur Erstellung und Wartung von Modellen. Die zweite Komponente ist der Bridge Server. Bild 8: Das Bridge Ecosystem Dieser „Alles-in-Einem“-Ansatz unterscheidet sich deutlich von klassischer Infrastruktur für Unternehmenssoftware. aber auch permanent genutzt werden kann. 3 EINFACHE. der sowohl temporär während einer Migration. um Systeme voneinander zu entkoppeln. FLEXIBLE WERKZEUGE Nun da die Prinzipien unseres vollständig Modell-basierten Ansatzes eingeführt sind. Die eine ist die eigentliche Arbeitsumgebung. um dieselbe funktionale Breite und Tiefe der Bridge abzudecken. indem er einen regelrechten Schutzschild darstellt. genannt Simplify. Die Bridge hingegen fasst all diese 12 . Adapter Frameworks. Process Engines. alle Aspekte der Entwicklung und Integration von Prozessen. Zu solchen Produkten zählen Application Server.1 Alles in einem: die Bridge Plattform Die Beschreibung der Entwicklungs. 3. Komplexität u nd fö rdert Reuse Die Bridge besteht aus zwei Komponenten. einschließlich deren Validierung. Schnittstellen und User Interfaces abzudecken. Üblicherweise wird eine ganze Reihe verschiedener Produkte benötigt.und Integrationszyklen aller Systemkomponenten in Form von direkt ausführbaren Modellen erlaubt ein äußerst einfaches. User Interface Technologien. welche diese in der Praxis umsetzen. Testing und Transformation in die ausführbare Form. wenden wir uns den Werkzeugen zu. effizientes Tooldesign: ein einziges Werkzeug – die Bridge – ist in der Ein “Single -To olLage. welcher die erarbeiteten Modelle in Produktion direkt ausführt (siehe Bild 8). Appro ach” r edu ziert die Systemen.

die Daten aus bereits existierenden oder neu angeschafften Systemen konsumieren. Gleiches gilt für die Orchestrierung technischer Prozesse. Prozessautomatisierung und Umsetzung von User Berücksichtigu ng u nterschiedlicher Präf erenzen : BPMN fü r fachliche. die in einer Produktionsumgebung direkt ausgeführt werden kann. Die Entwicklungs. die Schnittstellen existierender Anwendungen zu analysieren. Die 60+ mitgelieferten Schnittstellentypen decken die meisten derzeit bekannten Integrationsszenarien ab. um Entwicklern. die für schnelle Implementierung von Backend-Konnektivität. die maßgeblich zur Unternehmenseffizienz beiträgt. Durch diese drastische Reduktion der notwendigen Systemkomponenten. BPMN Modelle stellen in dieser Form einen „ausführbaren Vertrag“ zwischen Business Spezifikation und technischem Detaildesign dar. Entwicklung und Integration Für Business Spezifikationen auf der Prozessebene wird die Business Process Modeling Notation (BPMN®) verwendet. welche es erlauben. wird eine außergewöhnliche Einfachheit – und Flexibilität – erreicht.und IT-Spezialisten. Test.2 Spezifikation.und Betriebsteams eine höhere Flexibilität zu bieten. Die BPMN Modelle werden in der Produktionsumgebung direkt ausgeführt.Bringen Sie Ihre Ideen schneller in den Markt e2ebridge.und Integrationsumgebung beinhaltet ebenfalls eine umfassende Sammlung von Importmechanismen. Diese Aufgabe wird vom so genannten Model Compiler übernommen (siehe Bild 8). 3. Anwendungslogik. Entscheidend für die effiziente Funktionsweise unseres vollständig Modell-basierten Ansatzes ist die Übersetzung der Spezifikationen in eine Form. Die Visualisierungsmöglichkeiten umfassen Datenstrukturen und Mappings. zu kapseln und automatisch in UML zu redokumentieren. und durch gleichzeitige Adressierung der Interessen von Business. sowie Architekturmodelle für Packaging und Installation in der Produktionsumgebung. um alle nicht-technischen Stakeholder während der Aufnahme der Anforderungen mit einem ausreichend hohen Abstraktionsgrad zu bedienen. analog zu einem normalen Computerpogramm. 13 . Für das technische Detaildesign wird ein Subset der Unified Modeling Language (UML®) verwendet. sowie optional den Installationsvorgang in die Betriebsumgebung.com Funktionen in einem einzigen Werkzeug zusammen. automatische Performanceoptimierung. Zusätzlich zur Übersetzung der Modelle in ihre ausführbare Form. ist der Compiler auch zuständig für Validierung. Modelle für das Verhalten von Prozessen und Services. Konsistenzprüfung. UM L fü r techn ische Spezialisten Interfaces nötig ist. der einen integralen Bestandteil der Arbeitsumgebung darstellt. Sicherheitsexperten.

z. so können Sie dies schnell und ohne funktionale Anpassungen durchführen. In gewissen Szenarien bietet es sich an.B. eine starke Vereinfachung im täglichen Betrieb. und stellt dennoch äußerst geringe Anforderungen an die darunterliegende Hardwareinfrastruktur. dass der Bridge Server direkt auf dem – virtuellen oder reellen – Betriebssystem des Servers läuft. die den modernen Anforderungen von Extreme Transaction Processing und einer Vielzahl von operativen Szenarien Rechnung trägt. Milliarden von Transaktionen pro Tag zu verarbeiten. beim Einsatz in einer dynamisch skalierbaren Cloud Umgebung oder um Redundanz und Ausfallsicherheit zu garantieren.B. Das Resultat dieser Erfahrungen ist eine außergewöhnlich flexible und leistungsfähige Laufzeitumgebung. Dies führt zu einer markanten Reduktion der Serverkosten pro Transaktion – oft mehr als 90%. Dies gilt im speziellen für hohe Transaktionsvolumen. Der Bridge Server ist derzeit für mehr als ein halbes Duzend Betriebssysteme verfügbar. Dies bedeutet eine drastische Reduktion der Gesamtkosten. unabhängig von der Komplexität des Szenarios. Hochverfügbarkeit und Datensicherheit. bedeutet dies.und Betriebsumgebung Der Bridge Server verdankt viele seiner Eigenschaften dem erfolgreichen Einsatz im Kontext der hohen Anforderungen der Finanzindustrie.3 Produktions. Für Installationen durchschnittlicher Größe. für Einsätze mit bis zu einer Ein e hohe In fra struktur effizien z redu ziert die Gesamtkosten Million Transaktionen pro Tag. mehrere Bridge Server einzusetzen. die Bridge von einer Microsoft Windows® Umgebung auf eine Linux® Umgebung zu migrieren. All diese unterschiedlichen Konfigurationen lassen sich leicht in Form von UML Modellen beschreiben. Die ausführbaren Modelle sind zu 100% plattformunabhängig. 14 . Einer der Gründe für die hohe Ressourceneffizienz ist die Tatsache. wenn Anwendungsressourcen über mehrere Abteilungen oder Länder verteilt sind und eine operative Unabhängigkeit ermöglicht werden soll. die bereits für andere Anwendungen genutzt werden. z. Der eigentlichen Installationsvorgang ist.E2E TECHNOLOGIES E2E Bridge – Business White Paper 3. dass die Bridge auf Servern einfach dazu installiert werden kann. D. falls Sie sich entscheiden sollten. Der Bridge Server ist in der Lage.h. vollständig automatisiert. Der gleichen Logik folgend kann der Bridge Server ebenfalls leicht in einer Cloud Infrastruktur betrieben oder gar als Massenappliance verwendet werden. und nichts weiter für eine korrekte Funktionsweise benötigt. wo er historisch gesehen zuerst eingesetzt wurde.

was insbesondere bei der Erhöhung der Testfallabdeckung bei Upgrades oder Migrationen von Vorteil ist. 15 . aber bei der Behebung von Fehlern.com 3.und Integrationsumgebungen stellen zwar effiziente Werkzeuge zur Fehlersuche innerhalb der einzelnen Anwendungen zur Verfügung. sind Sie weitgehend auf sich selbst angewiesen. bietet die Arbeitsumgebung der Bridge ein mächtiges Werkzeug: den Analyzer (siehe Bild 8). Auf diese Art können auch statistische Informationen zum Betriebseinsatz einzelner Komponenten gewonnen werden. der mit entsprechenden Daten angereichert werden kann.Bringen Sie Ihre Ideen schneller in den Markt e2ebridge. die von vielen Benutzern der Bridge als die Killeranwendung betrachtet wird (siehe Bild 9). an dem viele Integrationsprojekte scheitern. ! Modell-basierte Ursachenanalyse – Der Analyzer bietet eine einzigartige. die in den Schnittstellen zwischen den einzelnen Anwendungen auftreten. Solche Testdaten können automatisch aus der Aufzeichnung des Produktionsbetriebs gewonnen werden. um die Qualitätssicherung in verteilten heterogenen Umgebungen so transparent wie möglich zu gestalten. Über diese Informationen können nützliche Einsichten für die Planung von Modernisierungsinitiativen gewonnen werden. Er erfüllt drei Hauptfunktionen: ! Automatische Erstellung von Testfällen – Für alle Prozesse. Um dieses Problem zu adressieren. um eine korrekte Funktionsweise der Zielfunktion zu überprüfen. die mit der Bridge entwickelt oder integriert wurden. eine Fähigkeit. ! Überwachung und Analyse des Produktionsbetriebs – In Kombination mit dem Bridge Server erlaubt der Analyzer die Untersuchung einzelner Transaktionen im Falle eines operativen Fehlverhaltens. einschließlich deren Anhängigkeiten untereinander. sie sammelt auch relevante Statusinformationen zu den entsprechenden Umsystemen und stellt diese im jeweiligen Modellkontext dar. Services und Schnittstellen erzeugt der Analyzer automatisch einen Testfall. Testfälle können leicht zu Szenarien für Regressionstesting zusammengefasst werden. Sie visualisiert nicht nur den kompletten Datenfluss. vollständig Modell-basierte – statische und dynamische – Fehleranalyse. Innerhalb kürzester Zeit lässt sich die exakte Lokalisierung eines Problems vornehmen. Klassische Entwicklungs. Diese Funktionalität bietet einzigartige Aufschlüsse über das Verhalten aller Systemkomponenten. so dass entsprechende Korrekturmaßnahmen eingeleitet werden können.4 Qualitätssicherung und Überwachung Die Fehlersuche in verteilten heterogenen Anwendungsumgebungen zählt zu den Effektive U rsachen an alyse in verteilten Umgebun gen fü hr t zu einer drastischen Redu zierun g des Tim e-to -M arket größten Herausforderungen im Umgang mit modernen Informationssystemen. Er wurde speziell konzipiert. Sie bietet auch detaillierte Profiling Informationen um Performance-Engpässe in der verteilten Anwendungsumgebung aufzuzeigen.

Initiativen wie B2B Integration. wenn Entwicklungen an ein oder mehrere externe Systemhäuser ausgelagert werden. ! Geschäftsintegration – Kombiniert mit Prozess. Hier dient die Bridge gleichsam als Versicherung.5 Anwendungsszenarien und Konfigurationen Es gibt grundsätzlich zwei Szenarien. zur Qualitätssicherung während. ! Prozessintegration – In der nächsten Stufe übernimmt die Bridge die Aggregation und Orchestrierung technischer Services zu höherwertiger Geschäftslogik. Prozesskontrolle oder Multichannel e-Commerce fallen in diese Kategorie. und zwar in drei Ausprägungen: ! Systemintegration – Die Bridge dient als „letzte Meile“ bei der Anwendungsintegration. Beim ersten Szenario dient die Bridge als ausführbare Designvorgabe.h. Qualitätssicherung und Überprüfung der Einhaltung vertraglicher oder regulatorischer Vorgaben.und Integrations-Werkzeuge unabhängig validiert werden können. mit dem Implementierungen anderer Entwicklungs.E2E TECHNOLOGIES E2E Bridge – Business White Paper Bild 9: Modell-basierte Fehlersuche 3. respektive eine bessere Kontrolle der Marge bei Projekten zu Fixkosten. Nebst Spezifikationen von Prozessen. Dies ist besonders nützlich. indem sie die manuelle Kodierung von Schnittstellen eliminiert. der „Alles-in-Einem“ SOA Plattform.und Systemintegration kann die Bridge auch für die Modernisierung von Anwendungen und zur Gesamt- 16 . Aus Sicht des End Users wie auch derjenigen des Dienstleisters ergeben sich dadurch weniger Missverständnisse und in Folge auch geringere Projektkosten. und für Akzeptanztests nach der Implementierung. Ein e au sführbar e D esign vorgabe er lau bt die effizien te Ü berprüf un g der Ein ha ltun g von D ien stleistu ngsver trägen d. Services und Schnittstellen wird ein Testframework zur Verfügung gestellt. oder (2) als „Alles-in-Einem“ Plattform für Service-orientierte Entwicklung und Integration. kommt die Bridge über die gesamte Fertigungstiefe zur Anwendung. für die Spezifikation von Anforderungen vor. um komplexe Projektvorhaben zeitlich und finanziell auf Kurs zu halten. um die Kosten pro Schnittstelle zu senken. So wird die Bridge oft als Adapter Framework für die Middleware anderer Hersteller verwendet. wie die Bridge in der Praxis eingesetzt werden kann: (1) als Werkzeug für interdisziplinäre Kommunikation. Damit kann die Einhaltung von Dienstleistungsverträgen auf transparente Weise überprüft werden. Beim zweiten Szenario.

Die Bridge war bei dieser Initiative die Kommunikations. Gleichzeitig sollte die Modernisierungsinitiative das Tagesgeschäft nicht stören. Schließlich wurde entschieden. 4 IHRE ERSTEN SCHRITTE MIT DER BRIDGE 4. sind aber nicht mehr die Haupteinnahmequelle. sie die dienen der Markenförderung. den wir hier näher präsentieren werden.B. wie diese Methoden und Werkzeuge in Ihrem eigenen Projektkontext angewendet werden können. um jeden Schritt der Transformation in enger Zusammenarbeit zu gestalten. sollten wir uns am besten ein reales Beispiel anschauen. reflektiert eine Situation. das hauseigene ERP-System. 17 .1 Lernen von realen Fallbeispielen Um ein Verständnis dafür zu entwickeln. wiederzuverwenden und geschäftliche Grundfunktionen durch externen Cloud Services zu ersetzen.2 Behalten was funktioniert. Kreditreferenzen oder die Warenrückgabe. markenbezogenen Filialnetz. Das fragliche Unternehmen ist ein mittelständischer Modehändler.und Integrationsplattform für alle Stakeholder von Business und IT.Bringen Sie Ihre Ideen schneller in den Markt e2ebridge. Den Fall. in der sich derzeit viele Unternehmen befinden: verändertes Kaufverhalten zwingt zur Neugestaltung der Vertriebskanäle. Um diese zeitnah umsetzen zu können entschied das Unternehmen. Beschleunigt durch die Wirtschaftskrise hat sich im Verlauf der Jahre das Kundenverhalten drastisch verändert. alles andere ändern Die Transformation vom Batchbetrieb zum modernen e-Commerce in Echtzeit war kein triviales Unterfangen.B. wie z. wobei Verkaufsfilialen den Platz mit der ursprünglichen Internetpräsenz tauschen.h. d. Transaktionen wurden einmal täglich im Batchverfahren verarbeitet. die Marke zu stützen. das neue CRM. einen 7x24 Multichannel e-Commerce Ansatz zu verfolgen. Umsatzeinbrüche zwangen das Unternehmen zum Überdenken seines Geschäftsmodells. Substantielle Anpassungen waren sowohl bei den Geschäftsprozessen wie auch den unterstützenden Systemen notwendig. Konsumenten verbringen mehr Zeit mit Preisvergleichen und Einkaufsbummeln im Internet und weniger in den Verkaufsfilialen. mehr nicht. wobei sie in allen Schichten von Prozess und User Interface bis zum Backend eingesetzt wird. Zahlungsabläufe. Das Internet war lediglich dazu da.com integration von End-to-End Prozessen verwendet werden. 4. ein Familienbetrieb mit 700 Angestellten und 230 Millionen Dollar Jahresumsatz. wo der Umsatz über Point-of-Sales Terminals vor Ort eingenommen wurde. Das Geschäft wurde mit einem hausintern entwickelten ERPSystem verwaltet. essentielle Systeminfrastruktur. Das Unternehmen setzte in der Vergangenheit auf ein klassisches Geschäftsmodell basierend einem eigenen. wie z.

modell-basierten Ansatz im eigenen Kontext nutzen konnte. schwierige Mechanismen auf technischer wie auch auf organisatorischer Ebene mit Hilfe einer Machbarkeitsstudie zu prüfen. Als Beispielprozesses wurde das Qualitätsmanagement der Daten gewählt. potentiell riskanten Veränderungen im Visier. Das Ziel des Prozesses war die Isolierung inkonsistenter Einträge zur manuellen Korrektur während der Umstellung der Pointof-Sales Umsatzverarbeitung vom Batchbetrieb zum online Geschäft. Bei der Machbarkeitsstudie (siehe Bild 10) wurden nur wirklich wesentliche Funktionen bis zur Produktionsreife umgesetzt. wurde entschieden. Nach 3 Tagen war der Prozess erfolgreich implementiert. Die Bridge spielte bei der Machbarkeitsanalyse drei unterschiedliche Rollen: ! Spezifikationsplattform für den Workflow und entsprechende User Interfaces ! Entwicklungsplattform für die Servicelogik und als Integrationsplattform für alle beteiligten Umsysteme ! Kapselung essentieller Funktionen im bestehenden ERP-System und den bereits vorhandenen Point-of-Sales Terminals Bild 10: Datenqualitätsmanagement als Szenario für die Machbarkeitsstudie 18 . und welches die geeigneten Schritte zur Umsetzung der Gesamtstrategie sein sollten. Daraus lies sich ableiten.E2E TECHNOLOGIES E2E Bridge – Business White Paper 4. wie die Organisation den kollaborativen.3 Wahl einer effektiven Machbarkeitsstudie Mit derart vielen.

um dann mit Unterstützung von der Geschäftsleitung die Umsetzung in Angriff nehmen zu können. welche zur Überarbeitung eines konkreten Prozesses auch wirklich notwendig waren. Drei Faktoren waren bei der Wahl des ersten Projektes von Bedeutung: ! Der gewählte Business Case sollte greifbare Resultate für alle beteiligten Stakeholder liefern. bei der auch immer mehr Mitarbeiter mit einbezogen wurden. Mit dem gewonnenen Selbstvertrauen war die Basis für weitere Projekte gelegt. Business Logik und den dazugehörenden technischen Supportfunktionen. Rückblickend übernahm die Bridge bei dieser Initiative die Rolle einer Plattform für interdisziplinäre Zusammenarbeit. damit eine erfolgreiche Umsetzung innert weniger Wochen realistisch sein würde.h. konnten die neuen Methoden schrittweise absorbiert und erfolgreich angewendet werden. Sie ermöglichte für Business und IT eine gemeinsame Evolution der Sichtweise. Erfolgr eiche Umsetzu ng eines weithin sichtba ren ersten Projektes scha fft das n ötige Ver trau en zwischen alle n Sta keholdern 4. In diesem Fall wurde entschieden. Dadurch wurde ein Weg zur funktionalen Modernisierung aufgezeigt. bevor komplexere Herausforderungen angegangen werden konnten. Dadurch dass nur eine begrenzte Anzahl von Stakeholdern davon betroffen war. nur die Komponenten. ! Das Projekt sollte nicht zu komplex ausfallen. leicht und risikofrei erreicht werden konnten. ein erstes Projekt basierend auf der neuen Arbeitsweise erfolgreich abzuschließen. um ein bis dahin fehlendes gegenseitiges Vertrauen von Business und IT nachhaltig aufzubauen. Als Grundprinzip wurde eine Business-getriebene Vorgehensweise verfolgt.5 Modernisierung in kontrollierbaren Schritten Mit dem erfolgreichen Abschluss des ersten Projektes wurde der Bauplan für das weitere Vorgehen festgelegt. Damit ergab sich eine schrittweise Evolution von User Interfaces. wurden berücksichtigt.Bringen Sie Ihre Ideen schneller in den Markt e2ebridge. Das reichte jedoch nicht. ohne den Betriebsalltag zu tangieren. das erste Projekt direkt auf der erwähnten Machbarkeitsstudie aufzubauen. um so das Selbstvertrauen der Organisation in die eigene Reife zu stärken. 19 . ! Das Team für die Umsetzung sollte möglichst klein und motiviert sein. Deshalb war es wichtig. von der Konzeption bis hin zur Produktion. bei dem Zwischenziele resultatorientiert. D.com 4. Das Projekt war innert 4 Wochen abgeschlossen.4 Selbstvertrauen durch schnellen Projekterfolg Die kurze Zeitspanne der Machbarkeitsstudie war ausreichend um die technische und organisatorische Machbarkeit der Modernisierungsinitiative zu untermauern.

Dabei Flexibil ität u nd T ime-toM arket ist ergeben sich zwei konkrete Fragen. Nebst Reduktion der Entwicklungs-kosten um einen Faktor 6 konnten in diesen 15 Monaten bereits 150 Neukunden gewonnen werden. die Dokumentation auch wirklich die aktuelle Situation reflektiert. Die Entwicklungszeit für die Integration der Lösung ging von 18 Monaten auf 3 Monate zurück. Von Unternehmen in der Größe von 200 und 20‘000 Mitarbeitern und aus den unterschiedlichsten Industriebereichen sind detaillierte Fallstudien verfügbar. dass Bridge a uf Gesamtkosten . Die Geschäftseinheit eines nationalen Telekommunikationskonzerns nutzt die Bridge um Anpassungen im Reporting schnell umzusetzen. Alle Resultate weisen ähnliche Merkmale auf. Ein Cloud Service Provider bietet Managed-Services im Bereich e-Billing und Archiving an. was sich in einem klaren kompetitiven 3. 2. Ein Networking Service Provider hatte erfahrungsgemäß ein jährliches Wartungsbudget von 300‘000 Dollar veranschlagt. Kann der Einfluss des E2E Ansatzes qua ntifizierba r quantifiziert werden? Und wenn ja. 20 . Durchschnittlich ging die benötigte Zeit pro Anpassung von 3 Wochen auf 4 Tage zurück. Der Modell-basierte Ansatz führte zu höherer Transparenz. ist er auf Ihre eigene Situation anwendbar? Erstere Frage lässt sich leicht beantworten. mehr Reuse. die sich wie folgt darstellen lassen: ! Time-To-Market wird um Faktoren verkürzt – Einige Beispiele: 1. bei dem permanent garantiert ist. was zu Umsatzwachstum und Imagegewinn führte. Die Gesamtkosten fielen 70% niedriger aus als die auf klassischen Methoden basierte Schätzung. ! Gesamtkosten werden drastisch reduziert – Einige Beispiele: 1. Die #1 Service Gruppe in Asien baut tausende von Schnittstellen mit der Bridge. In diesem Zusammenhang ist der Wert eines D er direkte Ein flu ss der Ansatzes intuitiv nachvollziehbar. die Markteinführung war 15 Monate früher als geplant. eine Reduktion der 2. Ein internationaler Supply Chain Gigant reduzierte weltweit seine B2B Integrationszeit von 3 Monaten auf 2 Wochen. Nach Einführung der Bridge wurde dieses auf 35‘000 Dollar runtergesetzt. gemittelt über tausende von Schnittstellen in 38 Ländern. und die Gesamtkosten wurden um 80% gesenkt.h. Unterhaltskosten um fast 90%. die für Sie auf e2ebridge. 3. Vorteil und einer Verdoppelung der Marge manifestierte. Ein globales Finanzinstitut implementierte mit der Bridge 800 Business Services mit über 2‘500 Schnittstellen. d.com zum runterladen bereit liegen.E2E TECHNOLOGIES E2E Bridge – Business White Paper 5 RESULTATE SPRECHEN FÜR SICH SELBST Die Möglichkeit schnell Anpassungen vornehmen zu können steht und fällt mit dem Verständnis des Status Quo.

wir sollten miteinander sprechen! Wir bei E2E freuen uns darauf. Change Management braucht Führung – Ihre Führung. Sie bei der erfolgreichen Transformation Ihres Geschäfts Schritt für Schritt zu begleiten. Erfolgreicher Wandel beginnt immer mit einem Champion – mit Ihnen! Ihre persönliche Initiative und Offenheit für einen neuen Ansatz legt den Grundstein zum Erfolg. Und drittens. ohne Risiken eingehen zu müssen. damit finanzielle Mittel für Innovation frei werden. und zwar mit Ihrer bestehenden Organisation und auch mit Ihrer bestehenden Infrastruktur. inklusive Portalintegration. Ihre neuen Ideen schneller und erfolgreicher in den Markt zu bringen. können jetzt schnell ein einfach umgesetzt werden. Der nationale Betreiber eines Elektrizitätsnetzes setzt die Bridge ein als Enterprise Service Bus.Bringen Sie Ihre Ideen schneller in den Markt e2ebridge. Der Austausch einer Identity und Access Management Lösung konnte zu minimalen Kosten umgesetzt werden. Dabei schöpfen wir aus der Erfahrung hunderter Situationen wie der Ihren.com ! Vereinfachung führt zu Flexibilität – Einige Beispiele: 1. IT-Abteilungen werden flexibler. Wir sind überzeugt. Die Effizienzsteigerung führte zu weiteren Einsätzen der Bridge in den unterschiedlichsten Business Cases. Die Modell-basierte Umsetzung führte zu 6x 3. Dadurch werden Sie die nötige Flexibilität erreichen. 2. Fachabteilungen werden agiler. für Backend Integration und Master Data Management. Reduktion von Time-to-Market und Gesamtkosten und auch die Erhöhung der Flexibilität lassen sich auf zwei Faktoren zurückführen: die Bridge verbessert den Dialog zwischen Business und IT und sie reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Mitarbeitern. die früher nicht in Betracht gezogen wurden. Ein Osteuropäischer Konzern für Infrastrukturservices setzte die Bridge ursprünglich nur als Ersatz für den SAP Business Connector ein. 21 . gemeinsam mit Ihnen und Ihrer Organisation eine höhere Produktivität erreichen zu können. höherer Prozesseffizienz. denn schrittweise Verbesserungen. Ob sich der Ansatz in Ihrem Kontext anwenden lässt hängt von drei Faktoren ab: Erstens. Beim zweiten Faktor kann E2E helfen. Regionale Niederlassungen eines Instituts für Kreditmanagement verwendete die Bridge um ein komplexes ERP für Cash Flow Management zu entwickeln. Bei der Wahl des geeigneten Projektes um mit der Transformation zu beginnen und bei der Identifizierung von Möglichkeiten zur Reduktion der Gesamtkosten.

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