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students prominente studieren!

magazin no 2/2009 Xenia Tchoumitcheva


Fabian Unteregger
Das Service-Magazin von www.students.ch eva camenzind
und viele mehr!
www.moevenpick-icecream.com
09/02 students.ch EDITORIAL 3

Editorial
Du!
Jetzt bist Du gefragt! Karriere in der Krise zu machen ist kein Ding 4 studium
5 prominente studieren
der Unmöglichkeit, sondern eine Herausforderung, die man mit den
10 motive der studienwahl
richtigen Qualifikationen, einer Portion Selbstbewusstsein und einer
Handvoll Kniffs erfolgreich meistert. Wir haben uns auf die Suche nach 14 community
15 neu auf students.ch
den Voraussetzungen gemacht, die Studenten bei der Stellensuche
17 partyzeit
unbe­dingt mitbringen müssen. 18 campusgirls kalender 2010
19 samsung session

Ein erster Grundstein dazu bilden ein erfolgreicher Eintritt ins Campus- 20 interview mit yves larock

Leben und damit zusammenhängend die Frage, für welches Studium


22 jobs + career
man sich entscheidet. Antworten haben wir nicht nur, aber auch bei 23 job dank facebook?
Prominenten gefunden. SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli, Comedian 24 erfolg trotz krise

Fabian Unteregger und weitere Promis erzählen uns, wie sie ihre Zeit an
28 magazin
der Universität finanziert haben. Und sie erklären, wieso sie sich für ihre 29 politiker bloggen!
Studienrichtung entschieden haben. Diese und weitere nützliche Inhalte 30 klischees
32 redaktionsaufruf
zum Uni-Beginn findest du auf den folgenden Seiten.
33 ckfree uniboys 2010

Alles Gute im neuen Semester! 34 wohnen


35 wohnungsmarkt

38 events + music
40 little miss drama
Silvan & die Students.ch-Crew 42 tix to win

44 shop
45 hp wochen
47 impressum
studium

www.students.ch/studium
09/02 students.ch studium 5

Prominente studieren
Reich, schön – und gebildet? Students.ch hat bei prominenten (Ex-)
Studenten angeklopft und nachgefragt, wieso sie sich für ihr Studium
ent­schieden haben und inwiefern sie im Berufsleben davon profitieren.

Christoph Mörgeli Profitieren Sie in Ihrem Beruf


Von Angela Brunner
Warum haben Sie sich für Ihr häufig von Ihrer Studienzeit?
und Silvan Gertsch
Studium entschieden? Durchaus. Ich habe selbständig www.students.ch

Ich war seit der Primarschule von arbeiten gelernt. Und schon
der Geschichte fasziniert und damals in einem fast nur linken
schrecklich enttäuscht, wenn Umfeld unerschrocken eigenständige
die entsprechenden Stunden dem Positionen vertreten – als
Frühfranzösisch geopfert wurden. tatsächlich «Andersdenkender».
Meine Helden waren Wilhelm Tell,
Christoph Mörgeli ist SVP-National-
Niklaus von Flüe, Huldrych Zwingli, rat, studierte von 1979 bis 1985
General Guisan und Bundesrat Allgemeine Geschichte, Politische

Gnägi. Wissenschaft sowie Deutsche


Literatur und Linguistik an der
Universität Zürich. 1986 promovierte
Wie haben Sie Ihr Studium
er zum Dr. phil. I mit der Dissertation
finanziert? «Dr. med. Johannes Hegetschweiler
Ich habe zu Hause gewohnt, mir (1789 -1839), Zürcher Wissenschaftler

ausser dem Luxus des Geistes wenig und Staatsmann zwischen alter
und moderner Schweiz».
geleistet, in Privat- und Gewerbe-
1987 machte er das Diplom für das
schulen unterrichtet – und von der Höhere Lehramt.
Entlöhnung der vielen Militärdienste
während der Semesterferien etwas
zur Seite legen können.

Welcher Studiengang müsste


unbedingt eingeführt werden?
Es gibt heute mehr als genug
Studiengänge. Ich würde eher die
Notwendigkeit der bestehenden
überprüfen.
6 studium students.ch 09/02

Fabian Unteregger ist Comedian, hat


Lebensmittel­wissenschaften studiert, den
didaktischen Ausweis ETH gemacht und
studiert jetzt Medizin.

Luki Frieden
Warum hast du dich für dein Medien wie Email oder Handy wäre
Studium entschieden? dringend nötig. So könnte ich mir
Als ich 1993 zum ersten Mal in einige dumme Handygespräche
New York war, sah ich ein Inserat für sparen, die ich in der Öffentlichkeit
die New York Film Academy. Ich war leider mithören muss.
fasziniert, als ich mir vorstellte, dass
Profitierst du im Berufsleben
ich diese Ausbildung eines Tages in
häufig von deiner Studienzeit?
Angriff nehmen könnte. Ein paar
Ich profitiere jeden Tag von meinem Fabian Unteregger
Jahre später begann ich dort mein
Filmstudium. Es war sehr breit Warum hast du dich für dein
Studium und liebte jede Minute
gefächert – von Psychologie über Studium entschieden?
der harten, aber inspirierenden
Licht und Optiken bis zur Produktion Weil mich die Inhalte brennend
Ausbildung.
und Finanzierung von Spielfilmen. interessieren.
Wie hast du dein Studium Und die drei wichtigsten Aspekte des
Filmemachens werde ich nie mehr Wie finanzierst du dein Studium?
finanziert?
vergessen: 1. Man braucht eine gute Als Comedian bin ich als
Ich habe immer wieder Stellvertre-
tungen als Lehrer gegeben. Story. 2. Man braucht eine gute Story. selbständiger Unternehmer tätig.
3. Man braucht eine gute Story. So kann ich das glücklicherweise
Welcher Studiengang müsste gut kombinieren.
unbedingt eingeführt werden?
Luki Frieden ist Regisseur («Tausend
Welcher Studiengang müsste
Dramaturgie. Gute Dramaturgie kann
Ozeane») und hat an der New York unbedingt eingeführt werden?
ein trockenes Thema so spannend
Film Academy studiert. Master of Birchermüesli Administra-
machen, dass das Publikum gefangen
tion, MBA.
genommen wird. Wird ein Thema
oder ein Vortrag unter dem Aspekt Profitierst du in deinem Beruf
des «Storytelling» angegangen, häufig von deiner Studienzeit?
so können sich die Zuhörer kaum Als Unternehmer arbeite ich sehr
entziehen. Es kommt also auf das organisiert. Auf der Bühne äusserst
«Wie» sehr viel mehr an als auf das konzentriert. Das hilft beides wieder
«Was». Aber auch ein Studiengang im Studium.
zum richtigen Umgang mit neuen
09/02 students.ch studium 7

Cédric Wermuth ist Präsident der JUSO


Schweiz. Er studiert Politikwissen-
schaften und Wirtschafts­geschichte
in Verbindung mit der Sozialökonomie.

Cédric Wermuth Welcher Studiengang müsste Xenia


Warum hast du dich für dein unbedingt eingeführt werden? Tchoumitcheva
Studium entschieden? An der Uni Zürich: Grundstudium Warum hast du dich für dein
Weil mich Politik auch aus dem aus Politikwissenschaft, Ökonomie, Studium entschieden?
wissenschaftlichen Blickwinkel Philosophie. Und dann bräuchte es Weil ich die wirtschaftliche Art
schon immer interessiert hat. Was wieder vermehrt eine qualitative Be- zu denken, die Logik, gerne habe.
ist Macht? Welche Rolle spielen trachtung der Sozialwissenschaften. Mein Vater ist Unternehmer. Die
verschiedene institutionelle Arrange- wirtschaftliche Denkweise liegt
Profitierst du in deinem Beruf
ments? Ökonomie studiere ich, weil mir im Blut.
häufig von deiner Studienzeit?
diese Sphäre über die Verteilung von
Ja – und umgekehrt. Die Politikwis- Wie finanzierst du dein Studium?
sozialem und ökonomischem Reich-
senschaft hat mich vor allem metho- Ich habe alles allein finanziert, dank
tum entscheidet. Das ist für mich als
disches Arbeiten und das schnelle meines Modeljobs und der Miss-
Sozialdemokrat auch die zentrale
Erschliessen von systematischen Schweiz-Organisation.
politische Frage.
Zusammenhängen gelehrt.
Profitierst du in deinem Beruf
Wie finanzierst du das Studium?
häufig von deiner Studienzeit?
Ich arbeite beim Schweizerischen
Ja – und umgekehrt. Dank meinem
Arbeiterhilfswerk (30%) und werde
Job habe ich die Sprache perfektioni-
als Präsident der JUSO entschädigt.
ert und ich kann besser mit den Leu-
Vorher war ich als Zentralsekretär
ten kommunizieren. Davon profitiere
der JUSO Schweiz tätig und dann als
ich auch in meinem Studiengang.
persönlicher Mitarbeiter von Natio­
nalrat Urs Hofmann. Ich werde auch Xenia Tchoumitcheva ist Vize-
noch am Rande von meinen Eltern Miss-Schweiz 2006 und studiert
Wirtschaft in Lugano.
unterstützt. Den weitaus grössten
Teil finanziere ich aber selber.
8 studium students.ch 09/02

Eva Camenzind Wie hast du das Studium instinktiv in die Erarbeitung von
Warum hast du dich für dein finanziert? Moderationstexten oder Interviews
Studium entschieden? Zu Beginn haben mich meine Eltern einfliessen lassen kann. Wobei in
Ich wollte unbedingt in der Kom- noch unterstützt. Als ich dann mit meinem Bereich «Learning by Do-
munikationsbranche arbeiten, wusste einem 60%-Pensum bei der ing» natürlich wichtiger und weit
aber noch nicht genau wo. Ich SF-Jugendsendung «OOPS!» ergiebiger ist als pure Theorie. Aber
dachte, dass mir das Studium hier als eingestiegen bin, konnte ich mir auch die vielen Stunden, die ich
Orientierungshilfe dienen und ich das mein Studium selbst finanzieren. an der Zentralbibliothek verbracht
theoretische Wissen eines Tages in habe, waren von grossem Nutzen.
Welcher Studiengang müsste Die Recherchearbeit in der Praxis
der Praxis umsetzen könnte. Parallel
unbedingt eingeführt werden? bedeutet schliesslich nichts anderes,
dazu bekam ich das Angebot beim
Zauberkunst! als sich intensiv mit einem Thema
Regionalsender TELE Basel, um als
Allrounderin für ein Jugendmagazin auseinander zu setzen, Informationen
Profitierst du in deinem Beruf
zu arbeiten. Der Einstieg in die Praxis zusammenzutragen und aufs Wesent­
häufig von deiner Studienzeit?
ist mir somit bereits während des liche runterzubrechen.
Das strukturierte Denken an der Uni
Studiums gelungen. hat mir insofern geholfen, als dass
Eva Camenzind ist Moderatorin und
ich heute diese Vorgehensweise studierte von 1999 bis 2004 an der
Uni Zürich Publizistik, Volkskunde
und Pädagogik. Sie hat das Studium
nicht abgeschlossen.
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10 studium students.ch 09/02

Motive der Studienwahl


Wieso entscheidet man sich für welches Studium? Das Bundesamt für
Statistik hat zu dieser Frage eine interessante Studie veröffentlicht.

In Anbetracht des fundamentalen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen


Von Oliver Kaftan
Wandels stehen die Hochschulen, welche im Zuge der Umsetzung des
Der Artikel basiert auf BFS (2009). Bolognamodells gegenwärtig auch selbst grundlegende Änderungen voll­
Studienfachwahl und ziehen, vor neuen Herausforderungen. Während die Studiengänge der
Hoch­schulwahl: motivationale
Geistes- und Sozialwissenschaften von Studenten förmlich überschwemmt
Aspekte. Von Stefanie Frölicher-
Güggi. Neuchâtel: Bundesamt
werden, kämpfen jene mit technischer Ausrichtung damit, den Bedürfnissen
für Statistik. des Arbeitsmarktes gerecht zu werden. Um jedoch das Erarbeiten von Lösungs­
ansätzen zu ermöglichen, ist es unerlässlich, zunächst die motivationalen
Aspekte, die hinter der Studienfachwahl stehen, zu verstehen.

Studenten zeichnen sich durch eine Reihe von Merkmalen aus, die sich
auf die Motivation bei der Wahl ihres Studienfaches übertragen. Die zur
Begründung der Studienwahl angefügten Argumente lassen sich hierbei auf
einer Dimension mit den beiden entgegengesetzten Polen «intrinsisch
motiviert» und «extrinsisch motiviert» situieren, wobei ersterer innerpsychische
Anreize umfasst und letzterer Aspekte beinhaltet, welche aufgrund extra­
psychischer oder instrumenteller Anreize, wie Belohnungen, zu Stande ­kommen.
Bei einer Analyse der Daten zeigt sich, dass Frauen ihr Studienfach stärker
­aufgrund intrinsischer Motive wählen als Männer. Ähnlich können jedoch­­
auch Alterseffekte, Effekte der Bildungsherkunft, der Schicht und der Erwerbs­
tätigkeit festgestellt werden.

Wohl kaum überraschend ist die Tatsache, dass Studenten ihr Studienfach
vordergründig wegen des Interesses daran aussuchen. Aber auch generell sind
die intrinsisch motivierten Argumente bei der Wahl die stärkeren. Eine
Ausnahme bildet der Faktor Arbeitsmarkt, wonach sich Studenten für ein Fach
entscheiden, um später gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben.
09/02 students.ch studium 11

Ausserdem sind bezüglich der verschiedenen Motivatoren fachspezifische


Unterschiede, aber auch Hochschul­typeffekte zu beobachten. So gewichten
etwa Studenten von universitären Hochschulen im Vergleich zu jenen
der Fachhoch­schulen (FH) die Familientradition und die Intention, zur
Verbesserung der Gesellschaft beitragen zu können, deutlich stärker.

Im Hinblick auf die soziale Schicht zeigt sich, dass Angehörige der höheren
Schichten im Vergleich zu jenen der niedrigeren Schichten andere Studien­fächer
bevorzugen: Erstere wählen an den Universitäten eher ein Studium in der Me-
dizin und Pharmazie, den Wirtschaftswissenschaften oder den Technischen Wis-
senschaften und an den FH eher die Fachbereiche Design oder Bildende Kunst.
Letztere bevorzugen dagegen an den Universitäten eher ein Fach der Geistes-
und Sozialwissenschaften oder der Exakten und Naturwissenschaften und an
den FH ein Fach in den Bereichen Chemie und Life Sciences sowie Technik und
IT. Bezüglich der Motivation für die jeweilige Studienfachwahl ist dabei die
Familientradition der einzige Faktor, bei dem ein schichtspezifischer Unter-
schied zu beobachten ist. ­Nämlich insofern, dass dieser mit höherer sozialer
Schicht an Bedeutung gewinnt.

Des Weiteren sind Studenten, welche neben dem Studium zu über 50%
erwerbstätig sind, bei der Wahl ihres Studienfaches weitaus mehr extrinsisch
motiviert als der Rest. Für diesen Trend steht auch die 26-jährige Katharina, die
nach abgeschlossener Lehre und nachgeholter Matura zur Zeit 60% arbeitet
und sich nebenbei in einem Teilzeitstudium an der Pädagogischen Hochschule
zur Lehrperson auf Primarstufe ausbilden lässt: «Natürlich studiere ich auch,
um meinen Horizont zu erweitern und aus Interesse am Fach. Aber vordergrün-
dig geht es darum, meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen. Was
heute zählt, sind leider Diplome und nicht die Freude an der Arbeit.» Mit dieser
Meinung ist sie nicht alleine. Wie Katharina gewichten in der Regel Studenten,
die zu mehr als 50% ins Erwerbsleben eingebunden sind, aber auch
mehrheitlich jene, die an einer FH studieren, das Argument Arbeitsmarkt stark.
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09/02 students.ch PUBLIREPORTAGE 13

One For The Money –


Raiffeisen am freestyle.ch
Was haben die Landiwiese, das Death Valley und der Südpol gemeinsam?
www.students.ch/raiffeisen
Genau: weit und breit kein Bankomat. Aber halt: An der Grünfläche am Zürich-
see kommen Sie – zumindest während des Freestyle.ch – trotzdem an Bargeld.
Auf dem Festival-Gelände installiert Raiffeisen einen Schalter, bei dem die
Nötli nicht etwa aus einer Maschine kommen, sondern aus der Hand lächelnder
Mitarbeiter der Bank, die sich ausser beim Freestyle.ch auch für die Schweizer
Ski-Nati engagiert.

Zu Geld kommen alle bei der mobilsten Bankfiliale der Schweiz – sofern sie
eine Maestro-Karte im Sack und keine roten Zahlen auf dem Konto haben.
Wer bereits das Raiffeisen-Logo auf seiner Maestro-Karte hat, für den gibts
ein spezielles Zückerchen in Form von vergünstigten Tickets – mehr unter
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COMMUNITY 4
www.students.ch/community
09/02 students.ch community 15

NEU
auf Students.ch
News auf den Bildschirm www.students.ch/TV
Darfs ein bisschen persönlicher sein? Auf der Startseite von Students.ch
findest du den Player mit dem wöchentlichen Überblick. Bei welchen Verlosungen
du mitmachen musst, wer bei den Campusgirls das Rennen gemacht hat,
welche Blogs besonders lesenswert sind und wer aus der Community den
kontroversesten Beitrag verfasst hat – all diese und noch viel mehr Infos
liefert dir Students.ch/TV im wöchentlichen News-Flash. Nützlich, kompetent
und übersichtlich.

Students auf dein Handy Link: m.students.ch


Mit dem Handy durch die Students.ch-Community zu surfen ist schon länger
möglich. Dank unserem grossen Update sind noch einige neue Funktionen
hinzugekommen, die den Besuch auf m.students.ch zu einem absoluten Muss
machen. Alles was du dazu benötigst, sind dein internettaugliches Handy und
ein User-Account auf Students.ch. Danach erwarten dich folgende Community-
Features:

• immer wissen, wer von deinen Freunden online ist,


• dank Sunrise gratis SMS verschicken,
• die Profile anderer User anschauen und bewerten,
• ihre Fotogalerien anschauen,
• Kommentare und Nachrichten schreiben,
• die Hot-Or-Not-Rangliste durchgehen, salut!
• und an Verlosungen teilnehmen.

Ab sofort kann auch in französischer Sprache


auf Students-Mobile gesurft werden!
16 publireportage students.ch 09/02

SV Schweiz: Mehr als nur Genuss

Personalgastronomie machte SV Schweiz bekannt. Doch das führende


Cateringunternehmen der Schweiz kann viel mehr. Mit Dine&Shine tritt
SV Schweiz an Events auf, mit wagamama in der öffentlichen Gastrono-
mie und mit Courtyard by Marriott in der Hotellerie.

Noch heute ist die Personalgastronomie eines der wichtigsten Geschäftsfelder.


Mehr Informationen: Würde man die Teller aller ausgegebenen Hauptmahlzeiten stapeln, wäre dieser
www.sv-group.ch
Tellerstapel jeden Tag viermal so hoch wie der Eiffelturm in Paris. Noch ein paar
imposante Zahlen gefällig? 2008 hat SV Schweiz 6,7 Millionen PET-Flaschen
eingesammelt, 215 Tonnen Kaffeebohnen in Kaffee verwandelt, 300 Tonnen
Kartoffeln verarbeitet und 205 Tonnen Frittieröl verheizt! Eine enorme Leistung,
die nur dank der Mithilfe vieler motivierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
erbracht werden kann. Hier setzt SV Schweiz auf interkulturelle Zusammenar-
beit: Die Menschen bei SV Schweiz kommen aus 92 Nationen.

Wer sich gerne vernudeln lässt, sollte das wagamama an der Sihlporte in
Zürich ausprobieren. Hier gibt es Nudel-, Reis- und Suppengerichte im Stil
der japanischen Ramen-Bars. Zum grossen Erfolg tragen die entspannte
Atmosphäre und die Frische der Gerichte bei: Diese werden sofort
nach der Zubereitung serviert.

Ab ins Reich der Träume: SV Schweiz ist Franchise­


nehmerin der internationalen Hotelkette Mar-
riott und führt derzeit erfolgreich das Court-
yard by Marriott in Zürich Nord. Hungrig? Kein
Problem: Im trendig-urbanen max – restaurant,
bar & lounge kann man gut essen, aber ein-
fach auch nur einen Drink geniessen. 2010 wird
in Basel das zweite Courtyard by Marriott eröff-
net. Das Hotel ist Teil des Grossprojekts «aqua­
basilea». In Zürich West entsteht bis 2011 der Mobimo
Tower mit dem neuen Superior Lifestyle-Designhotel
Renaissance Zürich City West.
09/02 students.ch community 17

Partyzeit
Die Ferien sind vorbei. Der Uni-Alltag ist zurück. Und mit ihm die
Students.ch-Semesterbeginnpartys, die den Wiedereinstieg erleichtern.

Das erste Laub fällt bereits, wenn die Studenten nach den Ferien an die Uni
Von Daniel Rickenbacher
zurückkehren. Nicht immer ist dies mit Freude verbunden: Manchen fällt
www.students.ch/events
es schwer, die Badehose oder das Bikini gegen die Regenjacke und die
gleissende Sonne gegen das Kunstlicht der Hörsäle einzutauschen. So auch
Daten Students.ch
Marie (20), die letztes Jahr ihr Studium der Kommunikationswissenschaften in
Semesterbeginn-Partys:
Zürich begann:«Ganz am Anfang war das schon ziemlich krass, du surfst drei
Monate in Australien und machst jeden Abend Party, und dann musst du in so Bern:

einen Raum sitzen. Dazu verstand ich zu Beginn kein Wort von dem, was der Donnerstag / 17.09.09 / Du Théâtre

Professor sagte.» Zürich:


Samstag / 19.09.09 / Alte Börse
Neben der Anpassung an den Uni-Alltag kommt hinzu, dass viele, besonders die
St.Gallen:
Erstsemestrigen, sich in einem neuen sozialen Umfeld zurecht finden müssen –
Donnerstag / 24.09.09 / Backstage
was sich nicht immer einfach gestaltet. Marie:«Ich kannte niemanden in meinem
Studium und die meisten hatten schon ihre Grüppchen gebildet. Da fühlte ich
mich schon ein wenig ausgeschlossen.» Wir wollten von Marie wissen, wie sie
den Anschluss trotzdem geschafft hat. Marie:«Mit ein paar Freundinnen ging
ich an die Students.ch-Semesterbeginnparty. Der DJ war cool und die Stimmung
ausgelassen. Ich traf dort auch viele Leute meines Studiums, die ich bis jetzt nur
vom Sehen her kannte. Später traf ich diese Leute dann wieder.»

Und heute, wie sieht Maries Fazit nach einem Jahr Studium aus?«Ich freue mich
gerade riesig, weil ich die Prüfungen bestanden habe. Das habe ich nur wegen
meinen Freunden in der Lerngruppe geschafft, die ich alle an der Students.ch-
Party kennen gelernt habe. Ich kann das echt jedem empfehlen!»
18 community students.ch 09/02

Campusgirls Kalender 2010


Passion, Emotion and Heat
Den muss man(n) einfach haben: Der Campusgirls Kalender ist drauf
haben es diese kandidatinnen
und dran, Kultstatus zu erlangen. Anfang September wurden die
wohl geschafft? die gewin–
nerinnen findest du unter schönsten Studentinnen der Schweiz gekürt – bereits zum dritten Mal.
www.students.ch/campusgirls

der vorverkauf startet


Was bringt unsere Campusgirls
am montag, 21.09.09 auf auf die Palme?
www.campusgirls.ch

Die neuen Kalenderblätter zeigen wir dir noch nicht. Aber im online TV-Beitrag von
Students.ch-TV erfährst du schon mal, was unsere Campusgirls so richtig auf die
Palme bringt. Informier dich – und triff alle Kalendermodels, auch die Uniboys, am
17. Oktober bei der Kalenderpräsentation in der Maag Event Hall.
09/02 students.ch community 19

Campusgirls & Uniboys Release


Party

Samsung
Session feat. students.ch
campusgirls & uniboys

OCTOBER 17, 2009


MAAG EVENT HALL / ZÜRICH
20 community students.ch 09/02

Yves Larock
Yves Larock hat mit «Rise Up'» einen Welthit gelandet. Partyguide traf
Von Karin Schenker
den gebürtigen Neuenburger zum Interview.
Die Partyguide.ch-Redaktion
existiert seit vier Jahren. Erst seit fünf Jahren macht Yves Larock die Musik, wie wir sie heute von ihm
Aufgebaut wurde sie durch
kennen. Zuvor hat er sich im Rap versucht, aber schnell gemerkt, dass ihn dies
Jason Fellmann und Karin
Schenker. Das grösste Gebiet alleine nicht glücklich macht. Einen neuen Stil hat er nicht gesucht, er hat sich
der Redaktion ist die Serie ergeben. «Mr. Mike ist ein guter Freund von mir und er hat an mich geglaubt.
Partyguide.ch meets, in der
Er hat mir die Möglichkeit gegeben, bei ihm einen Mix auszuprobieren und so
seit rund drei Jahren jede
Woche interessante Personen
habe ich die Liebe zur House-Musik entdeckt», erzählt der gebürtige Neuen-
vorgestellt und interviewt burger mit einem Leuchten in den Augen.
werden. 2007 landete er dann mit seinem Song «Rise Up‘» einen Welthit. Den Erfolg
geniesst er, aber ändern will er sich deswegen nicht: «Ich schreibe meine Titel
www.partyguide.ch/meets
nicht, weil ich einen Hit schreiben will, sondern weil es mir Spass macht und
ich die Musik liebe. Es ist ein schöner Nebeneffekt, dass dieser Song einen
solch grossen Erfolg feiern darf.» Dann sitzt er still auf seinem Stuhl in einem
Café am Hauptbahnhof Zürich, schaut in die Luft und ergänzt: «Ich bin nicht
abgehoben deswegen, ich fahre immer noch meinen kleinen Smart». Auf diese
Aussage bilden sich kleine Lachfalten auf seinem ganzen Gesicht und vor
einem sitzt ein Yves, wie man ihn von Bildern kennt.
Aufgewachsen in der Schweiz, spricht er fliessend französisch, die Song-
texte sind englisch – ein vielfältiger Mix. Yves erklärt: «Ich bin in der fran-
zösischsprachigen Schweiz geboren und aufgewachsen, meine Muttersprache
ist Französisch und in der Schule habe ich Deutsch gelernt. Als ich dann aber
angefangen habe, Musik zu machen, merkte ich, dass ich die englische Sprache
beherrschen muss. Jeder wollte nur Englisch mit mir sprechen.» So kommt es
auch, dass man ihm nicht gibt, dass er Schweizer ist. «Ich werde oft gefragt,
woher ich komme. Viele sagen, ich sähe sehr südländisch aus. Wenn ich irgend-
wo im Ausland bin, muss ich immer wieder betonen, dass ich Schweizer bin
und mein Heimatland über alles liebe», erklärt er. «Die Ruhe, die hier herrscht
und das Wissen, meine Familie um mich zu haben, sind grossartig. Ich bin stolz,
ein Schweizer zu sein.»
Yves Larock wird uns auch weiterhin mit seinen Titeln verwöhnen. Für Ende
dieses Jahres ist sogar ein neues Album geplant. Bis dahin kann man noch vom
Fliegen über dem Regenbogen träumen – Rise Up‘!
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4
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09/02 students.ch jobs + Career 23

Job dank Facebook?


Jobsuche 2.0? PC hochfahren, Beine hoch lagern, ein Profil auf
Plattformen wie Xing oder Facebook eröffnen, fleissig Freunde und
JOB!!
Bekannte hinzufügen, die Beziehungen spielen lassen und dank Vitamin
B auf das entscheidende Angebot warten? Ganz so einfach ist es auch
in der heutigen, vernetzten Zeit nicht, sich während oder nach dem
Studium einen Job zu angeln.

Es soll sie geben, die Studenten, die ihre Stellensuche passiv angehen. Dass
Von Silvan Gertsch
man in sozialen Netzwerken im Internet wertvolle Beziehungen knüpfen kann,
steht ausser Frage. Und natürlich gibt es durchaus auch Fälle, in denen ein
Arbeitssuchender dank seines Online-Netzwerks auf eine freie Stelle stösst, www.students.ch/jobs

die seinen Wünschen entspricht. Aber sich bei der Stellensuche allein auf
www.bsbluzern.ch
diese sozialen Netzwerke verlassen? Eher nicht. Beim Amt für Wirtschaft und
Arbeit (AWA) heisst es: «Aus unserer Sicht lassen sich klassische Internet-
Jobbörsen nicht mit Plattformen wie Facebook oder Xing vergleichen. Ziel und
Zweck dieser Seiten sind soziale Kontakte und Netzwerke. Wie sie sich aber in
Zukunft entwickeln werden, bleibt vorerst abzuwarten.» Ausserdem haben
Facebook und Xing fürs AWA bei der Rekrutierung aus Rücksicht auf die
Privatsphäre keine Relevanz.

Konkret heisst das: Wer im Internet auf Stellensuche ist, sollte dies
aktiv tun. Regelmässig die (neutralen) Job-Suchmaschinen abklap-
pern und auch Blindbewerbungen verschicken sind deshalb zwei
erfolgsversprechendere Möglichkeiten bei der Berufssuche.

Die Kontakte, die sich auf Facebook oder Xing ergeben können,
mögen zwar durchaus im einen oder anderen Fall berufliche Aus-
wirkungen mit sich bringen. Andererseits können Profile auf diesen
Plattformen, je nachdem welche Informationen man wem zeigt, auch
negative Folgen haben. Welcher Chef stellt schon Angestellte ein, die ihre
Profile mit Partyfotos zukleistern?
24 jobs + Career students.ch 09/02

Erfolg
trotz Krise
Studium, WG und Ferien – alles verschlingt Geld. Studenten auf der
Stellensuche haben es schwer. Mit den richtigen Kniffs gelingt es
ihnen, sich in der Krise erfolgreich zu bewerben.

Bewerben ist wie Pokern: Je mehr Studenten eine Stelle wollen, desto wichtiger
Von Angela Brunner
werden gute Karten. Punkten kann ein Student auf dem Arbeitsmarkt durch
Berufserfahrung sowie Sozial- und Kommunikationskompetenzen. Als Bewer-
Mehr Informationen: ber muss er sich in künftige Chefs oder Mitarbeiter hineinversetzen können –
www.students.ch/jobs
unabhängig von deren Bildung und kulturellen Hintergrund. Fliessend Englisch
Students CV Service zu sprechen ist ein Muss, jede weitere Sprache ein Bonus. «Exotische Sprachen
wie Mandarin oder Arabisch sind von Vorteil», sagt Anna Hollmann, Geschäfts-
Hochschulpraktika beim EDA:
führerin von academics4business, ein auf Hochschulrekrutierung spezialisiertes
www.eda.admin.ch/etc/
medialib/downloads Unternehmen. Wer einen Zeitplan erstellen und Statistiken auswerten kann,
erhöht seine Chancen, einen Job zu finden. Gefragt sind ausserdem Studenten
Beratungs- und
mit Computerkenntnissen und Erfahrung im Projektmanagement.
Personalvermittlungsfirma
academics4business:
Trotz Nebenjob sollte man sein Studium nicht vernachlässigen. Noten sind das
www.academics4business.ch erste objektive Selektionskriterium von Personalchefs, die zahlreiche Bewer-
bungsdossier sichten. «Nur jemand, der mit absoluter Leidenschaft studiert,
Career Services der Universität
erbringt überdurchschnittliche Leistungen», sagt Hollmann.
Zürich mit Linksammlung von
Stellenbörsen: Als schwarze Schafe gelten Studenten, die im 10. Semester beruflich noch
www.careerservices.uzh.ch Jungfrau sind. Um nicht als Fachidiot zu verkümmern, ist es deshalb für
Studenten wichtig, während des Studiums zu jobben oder ein Praktikum
Wie bewerbe ich mich richtig?
Seco-Broschüre mit praktischen zu absolvieren. Als billige Arbeitskraft sind Studenten willkommen. Da sie
Tipps Einblicke in verschiedene Berufe und Unternehmen gewinnen, wissen sie
www.treffpunkt-arbeit.ch
eher, welche Karriere zu ihnen passt. Beim Bund beispielsweise können
sich Bachelor-Studenten und frische Absolventen aller Studiengänge für
ein Hochschulpraktikum bewerben. Vorausgesetzt, die Bewerbungsunterlagen
sind vollständig. In jedes Dossier gehören ein aussagekräftiges Motivations­
schreiben, Arbeitszeugnisse sowie Diplome.
09/02 students.ch jobs + Career 25

Todsünden
Doch Studenten schlampen häufig bei der Bewerbung: Ihr Bewerbungsdossier
ist nicht komplett, ihr Lebenslauf dreiseitig und lückenhaft, das Motivations­
schreiben kraftlos. Schlecht vorbereitet erscheinen sie auch zum Vorstellungs-
gespräch – zu nervös, um ihren Werdegang zu skizzieren. Hollmann machte
die Erfahrung, dass Studenten die Vorbereitung aufs Interview zu wenig
ernst ­nehmen. So versäumen sie es, ihre Stärken zu betonen und anhand von
Erfolgsgeschichten zu erklären, welche Herausforderungen sie bereits gemeis-
tert ­haben. Auch ein Auslandsemester zeugt laut Hollmann davon, dass der
Bewerber sich aus seinem gewohnten Umfeld hinaus gewagt und Hindernisse
überwunden hat.

Schlüssel zum Erfolg


Absagen erntet man ebenfalls, wenn man sich auf die «falsche» Stelle bewirbt.
Wird eine mehrjährige Berufserfahrung verlangt, genügt kein dreimonatiges
Praktikum, um den Arbeitsgeber zu beeindrucken. Für Hochschulpraktika beim
EDA ist es hingegen am Besten, keine Berufspraxis mitzubringen, da das
Praktikum die erste Arbeitserfahrung sein soll, wie Sprecher Abnet Sebhatu
sagt. Folglich sollte sich der Bewerber Zeit nehmen, das Anforderungsprofil
genau zu lesen und im Motivationsschreiben darzulegen, warum das Unterneh-
men von einer Zusammenarbeit profitieren würde.
Kommt das Vorstellungsgespräch zustande, muss der Bewerber das Unterneh-
men unter die Lupe nehmen: Wie funktioniert das Unternehmen? Wie sehen
Strategien und Herausforderungen aus? Was hat der Interviewpartner studiert?
Nach der Recherche empfiehlt es sich, die Interviewsituation zu üben. Dann
kann man ruhig und überzeugend argumentieren – und ab und zu eine
Bemerkung einstreuen, die verrät, dass man sich über das Unternehmen
informiert hat.
Bei einem persönlichen Vorstellungsgespräch kommuniziert der Körper mit.
Wichtig dabei: Dem Interviewpartner in die Augen schauen, Verschränken von
Armen und Beinen vermeiden und sich leicht nach vorne neigen, so dass die
gesamte Haltung Interesse ausdrückt. In seiner Haut sollte man sich wohl­
fühlen. Doch wer die Visitenkarte eines Unternehmens werden will, verspielt
seine Chancen im Jogginganzug. Kein Student ist perfekt, aber mit dem
­passenden Blatt kann er seine Mitbewerber ausstechen – Krise hin oder her.
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09/02 students.ch publireportage 27

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09/02 students.ch magazin 29

Politiker bloggen!
Wenn Jungpolitiker bloggen, dann geht es mitunter heiss zu und her:
Lukas Reimann (SVP), Bastien Girod (Grüne), Christian Wasserfallen
(FDP), Simon Oberbeck (JCVP) und Nadine Masshardt (SP) schreiben seit
Anfang März Kolumnen auf Students.ch. Und dabei gehen sie auch mit
gestandenen Politikern nicht auf Schmusekurs.

Auch wenn sie das Heu politisch nicht immer auf der gleichen Bühne haben: die
www.students.ch/magazin/
fünf erfolgreichen Jungpolitiker verbindet ihr Bezug zum Studium. Sie alle sind
politcolumn/all
an einer Universität immatrikuliert oder haben ihre Studienzeit erst vor kurzem
abgeschlossen.

Best of Politkolumne:

«Politiker, die auf dem Buckel des Volkes abzocken,


gehören abgewählt!» Lukas Reimann

«Bundesräte dürfen nie mehr als zweimal gewählt werden.»


Christian Wasserfallen

«Dass wir auf Kosten künftiger Generationen leben, ist weder


sinnvoll noch altruistisch.» Bastien Girod

«Die Anliegen der jungen Generation müssen auch in der


Landesregierung mehr Gehör finden.» Simon Oberbeck

«Die Schweiz hat sich leider entschieden, vorerst auf der


Zuschauerbank zu sitzen.» Nadine Masshardt

Die Politkolumne wurde verlängert und geht in die zweite Runde! Bastien Girod
wird aus Zeitgründen keine Kolumnen mehr schreiben. Wir danken ihm für seine
Beiträge und freuen uns, mit Nesa Zimmermann von den Jungen Grünen eine
kompetente und interessante Nachfolgerin gefunden zu haben.
30 magazin students.ch 09/02

Klischees
Es ist eine Frage, die viele Studenten immer wieder beschäftigt:
Warum habe ich mich für meine Studienrichtung entschieden?
Oder: Man sitzt im Zug, hört zwei junge Männer über ihr
Studium diskutieren und denkt sich: «Warum um Himmelswillen
studieren die beiden Jus?» Es muss nicht immer das Jus-Studium sein.
So kann man sich auch fragen, ob alle Publizistikstudenten später
Journalisten werden oder alle Pädagogik-Studenten Wollsocken
tragen und «Körnlipicker» sind.

Nichts als Klischees: Nur 23% aller Studenten, die Fächer an der juristischen
Von karin schenker
Fakultät der Universität Bern belegen, absolvieren danach die Anwaltsprüfung
beim Obergericht des Kantons Bern.

Die Universität Basel lockt Jus-Studenten zum Beispiel so an: «Sie studieren an
einer Fakultät mit einer langen Tradition. Mit dem Gründungsjahr 1460 ist
unsere Fakultät die älteste Juristische Fakultät der Schweiz.» Unter anderem
aus diesem Grund hat sich Dominik (22) für ein Jus-Studium an der Uni Basel
entschieden. «Ich wusste nicht genau, was ich nach der Matur machen sollte.
Im Internet habe ich dann verschiedene Gründe der Uni Basel gefunden,
weshalb man bei denen Jus studieren sollte. Dass dies die älteste Fakultät ist,
hat mich beeindruckt. Jetzt bin ich bereits zwei Jahre da. Anwalt möchte ich
wahrscheinlich nicht werden, aber einen Bachelor in der Tasche zu haben, ist
nie schlecht», erzählt er.

Dann gibt es Leute wie Alain (26) aus Bern. Er hatte nach der Matur das Ziel,
Anwalt zu werden. Entweder in einer eigenen Kanzlei oder als Teilhaber. «Ich
habe mich damals für das Jus-Studium entschieden, weil ich genau wusste,
dass mir dies liegen wird. Ich habe viel in mein Studium investiert und jetzt
auch mit grosser Zuversicht meine Anwaltsprüfung geschrieben» erzählt
der aufgestellte Mann in Schale. Die Praktika, welche er in der letzten Zeit
absolviert hat, haben ihm Bestätigung gegeben, dass er das Richtige macht.
«Ich bin natürlich froh, dass nicht alle Jus-Studenten Anwälte werden wollen.
Aber mit einem solchen Studium als Grundlage gibt es so viele verschiedene
Möglichkeiten, da sollte eigentlich jeder etwas passendes finden», meint er.
09/02 students.ch magazin 31

Viele Möglichkeiten hat man auch, wenn man Publizistik- oder Medienwis-
senschaften als Haupt- oder Nebenfach belegt. So kann man zum Beispiel als
Journalist bei einer Tageszeitung, als Marketingfachperson in einem Verlag, als
Mediensprecherin bei einer grossen Firma – und in vielen anderen
Branchen arbeiten. Bei solch unterschiedlichen Möglichkeiten liegt
es auf der Hand, dass die Zahl der Leute, die nach dem Studium
effektiv als Journalisten tätig sind, nicht sehr hoch ist. Dennoch
sind es immerhin 21% der Absolventen, welche Publizistikwis-
senschaft als Hauptfach an der Uni Zürich belegen, die ihre erste
Stelle nach dem Studium im Journalismus antreten. Ebenfalls sind
rund 16% der Leute, die in Fribourg Medien- und Kommunikationswis-
senschaften im Nebenfach studieren, nach dem Studium als Journalisten tätig.

Das ist auch das Ziel von Martina (23). Sie studiert Erziehungswissenschaften im
Hauptfach sowie Medien- und Kommunikationswissenschaften im Nebenfach.
Anfangs war ihr noch nicht klar, was sie studieren wollte. Medien haben sie schon
lange interessiert, aber festlegen konnte sie sich nicht. Heute sagt sie: «Ich bin
froh, dass ich Medien- und Kommunikationswissenschaften im Nebenfach
studiere. Dieses Fach macht einen zu einer Generalistin, deshalb entschied ich
mich für ein anderes Hauptfach.» Klar ist aber, dass sie in der Medienwelt
arbeiten will. «Ich habe einen Einblick in viele Dinge erhalten. Bis jetzt gefällt es
mir. Ich suche nun ein Praktikum, das mir zeigt, ob es tatsächlich das ist, was ich
mir wünsche», erzählt die Solothurnerin. Ob sie anschliessend einen Master im
Journalismus macht, ist noch offen: «Aber vorstellen kann ich mir das durchaus.»

«Alle» ist in diesem Sinne also immer nur eine Verallgemei­nerung.


Ein Klischee eben, über das viel geredet wird. Ebenfalls ein Klischee
ist, dass alle Pädagogik-Studenten Wollsocken tragen. So sitzt
die Verfasserin dieses Beitrags, selbst auch Pädagogikstudentin,
nun barfuss am Schreibtisch. Und nein, sie isst auch kein Körner-
brot zu Mittag…
32 magazin students.ch 09/02

Redaktionsaufruf
Schreib für Students.ch
Wir haben sie alle getroffen: Muse, Mando Diao, Oasis, Milow
und Stress – regelmässig bittet Students.ch die Stars aus der
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begleiten verschiedene Kampagnen, setzen uns für studen-
tische Anliegen ein und vieles mehr. Filmbeiträge werden im-
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regelmässigen Abständen mit unserem professionellen Equip-
ment auf dem Campus unterwegs sind und Kurz-Beiträge REALI-
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09/02 students.ch magazin 33
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Leben jeden tag in vollen zügen
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nbar maskulin ist. die kopfnote
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Little Miss Drama


Sängerin. Wie ich etwas sage, ist zu lesen gegeben. Solche Sachen
Von Silvan Gertsch
nicht wirklich wichtig. Entscheidend möchte ich gerne noch mehr machen.
ist die Message dahinter. Gesungen
Paloma Faith arbeitete in einem «Do You Want the Truth Or
habe ich aber schon immer.
Burlesque-Club, war Assistentin Something Beautiful» von Paloma

Eines deiner Stilmittel ist die Faith erscheint Mitte September.


eines Magiers und hat einen
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Master in «Theatre Direction». Kleidung. Du bist immer sehr Lies das vollständige Interview
Jetzt veröffentlicht die schräge extravagant angezogen. Wie unter www.students.ch/magazin

Soul-Sängerin ihr Debütalbum wichtig ist dir das?


«Do You Want the Truth Or Ich ziehe mich nicht bewusst so
Something Beautiful?». an, um mich von anderen Leuten
abzu­grenzen. Aber ich fühle mich
Lass uns mit einer
in altmodischer Kleidung wohl.
einfachen Frage beginnen:
Die passt zu meinem Körper. In
Wer ist Paloma Faith?
moderner Kleidung sieht mein
Wer sie ist? Ein einfaches Mädchen
Körper komisch aus.
aus Hackney, das immer ein wenig
aneckt. Ich bin sehr dramatisch. Du hast einen Master in
(lacht) In England finden mich «Theatre Direction». Hast
manche Leute sogar zu dramatisch, du davon für deine Karriere
dort ist man ja eher reserviert. profitieren können?
Das hat mich sicher beeinflusst.
Du hast in der Vergangenheit in
Andererseits waren die Voraus­
einem Burlesque-Club gearbeitet,
setzungen schon vorher vorhanden.
warst Assistentin eines Magiers
Die mussten nur ans Tageslicht
und Schauspielerin. Wieso bist du
gebracht werden.
nun Sängerin?
Nur um das klar zu stellen: Ich habe Vor kurzem hast du eine Lesung
nie meine Kleider ausgezogen. Ich an einer Universität gehalten.
war keine Burlesque-Tänzerin, Wie wars?
son­dern habe nur in einem solchen Fantastisch. Ich habe dort über
Club gearbeitet. All die Sachen, die Performance in der Musik
ich gemacht habe, haben mit gesprochen. Wo man Inspiration
Performance zu tun. Ich sehe mich herholt und wie man sie verarbeitet.
auch als Künstlerin, nicht als Und ich habe den Studenten viel
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out now!
inkl. Hitsingle “The Sh
ow”

Live!

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The Fray / 9.10.09 / Alte Börse Zürich
Irgendwo hat man ihre Songs schon mal aufgeschnappt. The Fray haben
Hitparaden und Konzerthallen auf der ganzen Welt ebenso unsicher gemacht,
wie sämtliche Ärzte-Serien im Fernsehen. Kein Wunder, ihre dramatischen
Songs sind die beste Medizin gegen Herzschmerz. Dem Live-Check kann man
sich in der Alten Börse in Zürich unterziehen. www.freeandvirgin.com

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Eskimo Joe / 27.10.09 / Bierhübeli Bern


Eskimo Joe? Klirrende Kälte? Eisbären? Robben? Nein, die drei Musiker
stammen aus dem sonnigen Australien und bringen von dort ihre innovativen
und grossformatigen Songs ins Bierhübeli nach Bern. Kenner erinnern sich mit
Freude an den fantastischen Sommerauftritt von Eskimo Joe am Gurtenfestival
zurück, wo die Australier die grösste musikalische Überraschung waren. Wer
Coldplay und U2 liebt, wird Eskimo Joe vergöttern! www.bierhuebeli.ch
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Nouvelle Vague / Bern und Zürich


Neu ist an ihnen nur die Interpretation: Die französische Band Nouvelle Vague
nimmt sich Klassiker aus der Wave- und Punkszene zur Brust und hüllt diese in
ein zeitloses Bossa-Nova-Kleid. Gleich zweimal beehren sie die Schweiz in
diesem Herbst mit Auftritten. Am 28. Oktober kommen sie ins Bierhübeli nach
Bern, zwei Tage später treten sie im Rahmen des Festivals jazznojazz im
Theaterhaus Gessnerallee in Zürich auf.
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Mando Diao / 29.10.09 / Eishalle Winterthur
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White Lies / 14.11.09 / Kaufleuten Zürich


Sie sind die Nummer 1 aus England: Die White Lies sind blutjung, ultraerfolg­
reich und beehren uns mit den düstersten Songs, die seit Joy Division
aus England die Schweiz erreicht haben. Im Sommer haben sie laute
Ausrufezeichen an Schweizer Festivals hinterlassen. Gleiches wird man schon
bald über ihren Auftritt im Kaufleuten erzählen. Don’t miss it! www.abart.ch

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Redaktion
Angela Brunner
Daniel Rickenbacher
Karin Schenker
Oliver Kaftan

Design & Illustrationen


Katja Martinello

Korrektur
Silvan Gertsch
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Übersetzung
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