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Veröffentlicht am August 10, 2011

Heute habe ich bei der Post die Verfassungsbeschwerde gegen den Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft vom 12.7.2011 abgegeben.Auch eine Anhörungsrüge an das Oberlandesgericht bezüglich des Beschlusses vom 28.7.2011 sowie eine Erweiterung meiner Klageerwiderung auf die Räumungsklage meiner Vermieterin habe ich abgegeben.

Die Verfassungsbeschwerde richtet sich gegen die Verletzung meines Rechts auf körperliche Unversehrtheit, meines Rechs auf Gleichbehandlung sowie meines Rechts auf Menschenwürde.

Die Foltermagd Fanny W. aus der Ockershäuserstr. 82 in Marburg Das Haus in der Ockershäuserstr. PDFmyURL.com

Diese Grund- und Menschenrechte werden verletzt durch die Weigerung der zuständigen Behörden der BRD, ein Ermittlungsverfahren gegen die Polizeibeamtin Frau R. einzuleiten. Diese hatte ich angezeigt am 10.5.2011 wegen des Verdachts des versuchten Mordes, der schweren Körperverletzung, der Bildung einer terroristischen Vereinigung.

Frau POKin R. hatte mir am 4.9.2010 im Keller des Polizeipräsidiums Marburg-Biedenkopf in Anwesenheit des POK Herrn W. mit Zwangssterilisation, Kastration und Mord gedroht. Ein Urologe diagnostizierte mit Spermiogramm vom 3.11.2010 meine Zeugungsunfähigkeit.

Die Arbeit an der Verfassungsbeschwerde wurde in den letzten Wochen massiv behindert:

einerseits durch Schmerzen, die mutmaßlich durch Strahlenwaffen ausgelöst worden sind, andererseits durch massiven Lärmterror im Haus und vor dem Haus.

In der Woche vom 9.7.2011 bis zum 15.7.2011 hatte ich urplötzlich Schmerzen im Unterleib und Gliederschmerzen. Betroffen waren vor allem Magen, Darm und Hoden.

Als diese Schmerzen sowie außerdem ab dem 10.7. auftretender Durchfall am 15.7. so gut wie abgeklungen waren, setzten amAbend des 15.7. höllische Zahnschmerzen ein. Dies war der Tag, als mir der Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main zugestellt worden war, in dem die Ablehnung eines Ermittlungsverfahrens gegen die Polizistin Frau R. bestätigt wurde. Die Zahnschmerzen hielten das Wochenende über an.

82 in Marburg im

Nationalsozialismus und heute

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Am 30.7 und 31.7. zog dann die Nachbarin Frau Geier mit tagelangem Gepolter aus. Ebenso zog aus die Nachbarin unter mir. Beide habe ich im Verdacht, mich mit Mikrowellengeräten bestrahlt zu haben. Sicher ist, dass sie mich mit High-Tech-Geräten beobachtet und abgehört haben. Dies ergibt sich unter anderem daraus, dass Frau Geier in der Lage war, sich permanent in ihrer Wohnung genau über mir aufzuhalten und dort einen Höllenlärm zu veranstalten, der mich seit Oktober 2010 zwingt, Ohrenstöpsel zu tragen.

und dort einen Höllenlärm zu veranstalten, der mich seit Oktober 2010 zwingt, Ohrenstöpsel zu tragen. PDFmyURL.com

Am 2.8. und 3.8. zogen dann die neuen Nachbarinnen in die Wohnungen über und unter mir.Auch ihre Umzüge vollzogen sie mit einem abartigen Krach, der über den normalen Lärm von Umzügen weit hinaus ging.

Auch der Sonntagabend, 7.8.2011, war durch unerträglichen Lärm in der Wohnung über mir geprägt.

Es ist natürlich kein Zufall, dass dieser Lärmterror, der noch den Lärmpegel des sonstigen Lärmterrors überstieg, in die Zeit fiel, in der die Frist für die Verfassungsbeschwerde, aber auch die Anhörungsrüge und die Klageerwiderung ablief.

Draußen, vor allem im Supermarkt, indem ich einkaufen war, wurde ich, wie immer, von zahlreichen Personen behindert. Sie liefen mir absichtlich in den Weg, blockierten meine Wege, simulierten, auf mich aufzulaufen.

Ständiger Psychoterror: zahlreiche junge Frauen um mich herum mit Kinderwagen und kleinen Kindern, die symbolisieren, dass man mich zwangssterilisiert hat. Zahlreiche Personen mit lila Hemden, lila T-Shirts, vereinzelt lila Autos, die symbolisieren, dass man meine Sexualität zerstört, dazu zahlreiche alte Männer, die an die Aussage der Frau POK R. vom 4.9.2010 erinnern, ich solle meine Wohnung einbruchssicher machen, sonst kastriere man mich zu Ende und ich ginge dort raus als alter Mann.

Der Sadismus dieser Terror- und Folterknechte steht moralisch auf einer Stufe mit dem von KZ- Wächtern. Diese Knechte wissen, dass ich durch den Terror schwer verletzt werde. Sie wissen, dass es darum geht, mich zu quälen und langfristig zu töten. Diese Knechte wissen, dass ich von Polizei und Justizbehörden nicht geschützt werde. Diese Knechte wissen, dass ich wehrlos bin.

Knechte wissen, dass ich wehrlos bin. Siehe auch: anti-eugenik-blog.bloggieren.com About thes e ads PDFmyURL.com