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Leitungswellenabsorber, Kompensation von Leitungswellen auf Netzspannungsleitungen 1

Kompensation von Leitungswellen auf Netzspannungsleitungen

Liebe Freunde !

Vor einigen Jahren habe ich eher zufällig als ich nach TESLA recherchierte, bereits die Druckschrift
DE 100 05 905 A1 der Patentklasse A 61N1/16

http://depatisnet.dpma.de/ipc/jump.do?s=A61N0001160000

aufgefunden und habe unter www.depatisnet im Expertenmodus recherchiert, zB.

ICP = A61N001-16 AND BI=(Radar)

In den letzten Tagen habe ich die in der eingangs genannten Druckschrift vorgeführte Schaltung

Abb.1: Schaltung der DE 100 05 905 A1, hier in der Darstellung der US 6,611,412 B1

Abb. 2: Prototyp in Freilandverdrahtung, links (Kabel gelb, lila) Eingänge des Messgerätes

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gebaut. Ich konnte mir zuerst nur vorstellen, ob die Schaltung funktionieren würde ... an nur einem
Pol.

Obwohl man mir in der Ingenieur-"Verausbildung", eher derartige Phänomene (Wellenausbreitung)


verheimlich hat, (ein HF-Professor lief rot an, als ich ihn gefragte habe, wer denn wirklich der Erfinder
des Radios sei (Tesla, er hat ja das Patent darauf, ) vielleicht habe ich ja auch wenig davon begriffen,
was ich da mit mehrzeiligen Exponenten berechnet habe, ... , so war es eine neue Erfahrung, dass
sich auf einer (1) Leitung alleine auch Wellen ausbreiten und dass am Widerstand 4 tatsächlich eine
Spannung messbar ist, also ein Leistungsumsatz vorhanden ist.

Die Spannung beträgt an der Erdleitung einer Steckdose ca. -16 mV - keine Sorge, wenn die Klemme
abgenommen wurde, ist die Spannung -00,0.

Wenn man nur die Hand an die Schaltung "anlegt" und auf einem Holzstuhl mit erhobenen Beinen
sitzt, erhält man -12 mV. Berührt man Metall, ist die Spannung wieder ca. -16mV.

Abb. 3: Einbau-Messgerät DPM 235/2V DC der Fa. Schwille Elektronik, Kirchheim Germany, Anzeige
0 - 1,999

Wenn ich die Schaltung an den spannungsführenden Pol der Steckdose (230V) schließe, erhalte ich
ca. 65mV - Vorsicht, dies geht natürlich unter keinsten Umständen mit dem vorliegenden Meßgerät,
sondern braucht einen anderen Aufbau, da auf der Schaltung volle Netzspannung liegt (bzw. nur
knapp einmal (1x) bzw. äußerst kurz, mit nachfolgender Rauchentwicklung ... ), aber mit einem
Multimeter kann man natürlich die Spannung messen, und auch im kleinsten Meßbereich, da zudem
nur eine Differenzspannung gemessen wird.

Zur Zeit in ich noch am überlegen, welches die optimale Anpassung hinsichtlich Widerstand und
Kondensator ist. Professor Meyl fragte mich in einem interessanten Telefongespräch (er ist der
eigentliche Erfinder und Vater der Schaltung), welche Dioden ich verwenden würde. Ich habe die
übliche 1N4148 aber auch Hochspannungstypen getestet, wichtig ist ein robuster pn-Übergang,
Leistungstransistoren‚ (steuerbare Brücken, etc.), kommen da auch in Frage. Eigentlich sollen
Netzspannungsleitungen ja keine Antennen sein, aber auch das ist wieder ein gewaltiger Irrtum.

Es ist natürlich die Frage wo kommt die Energie auf einer Erdleitung her ?

Es scheint sich um eine andere Wellenart, longitudinale und sklarare Wellen zu handeln (Quaternion,
Vektor und Skalar) - fraglich ist weiter, ob die zwei-variabligen Maxwellschen Gleichungen überhaupt
entfernt noch gültig sind, (und tatsächlich ist es wesentlich anders), zumal das 1/R^2-
Abschwächungsgesetz dort reine Fiktion und Aberglaube ist, das Feld kann auch mit dem Abstand

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zunehmen, und eine „Sommerfeldsche Ausbreitungsbedingung“ komplett ignorieren. Siehe dazu die
dritte Diplomarbeit (wieder so eine Lügengeschichte).

Jedenfalls ist damit bewiesen, dass jede Steckdose aufgrund ihres Leitungsendes abstrahlt, was mit
der vorliegenden Schaltung beweisbar kompensiert werden kann.

Fazit. Das Vorstehende dürfte sich auch in Arbeits- und Schlafräumen positiv auswirken.

Nachdem ich mehrere dieser Terminator-Schaltungen (Leitungswellenabsorber) gebaut habe, hier in


einer alltags-praktischen Ausführungsform, der Monostecker,

Abb. 4: der einpolige Terminator mit der Schaltung, „Monostecker“ . Anschluß auf den
stromführenden Pol. Es versteht sich, dass hier gewisse Lötkenntnisse in 3D erforderlich sind wegen
dem Platz.

und jede Steckdose damit versorge, habe ich den Eindruck, dass man sich in den Räumen wohler
fühlt. Der Vorteil ist, dass man des Nachts Ruhe ohne leise zirpende Störgeräusche (chirps)
wahrnimmt ohne sich eventuell einen Tinitus einzubilden, denn wenn ich die St. Ludwig-Kirche
betrete, sind diese Artefakte (künstliche Sinneswahrnehmungen) auf einmal verschwunden ...

In der Patentklasse gibt es übrigens recht interessante Ansätze zur Absorption elektromagnetischer
Strahlung.

Daneben möchte ich noch ausdrücklich auf meine Gleichstromlampen empfehlen die mit einem 1
Farad-Leistungskondensator gepuffert werden (Power Capacitors gibt es mittlerweile bis 15 oder gar
40 Farad, was m.E. aber Risikobereitschaft und umfangreiche Schutzschaltungen erfordert und unter
Sprengstoffverordnungen fallen kann). Abschließend ist Kochen mit Gleichspannung auch eine
feine Sache, Vorsicht mit den hohen Leistungen im Bereich bis 10 KW, hier sollten nur echte
erfahrende Fachleute ans Werk gehen.

Mit Besten Grüßen


im Auftrag des IEM
OMONOM (C)

P.S.: Über Anregungen, Tips, Literatur und Druckschriften würde ich mich freuen.

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