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REBOOT D

Digitale Demokratie - Alles Auf Anfang


http://www.reboot-d.de

Berlin, 22. September, 9 - 19 Uhr. Homebase, Köthener Str. 44. Die Teilnahme ist frei.

Neustart

Reboot_D ist eine Unkonferenz, auf der wir überlegen, wie sich das demokratische System von
unten neu starten und beleben kann, durch die Anwendung der offenen Technologien und
sozialen Praktiken des „Web 2.0“, in konkreten kleinen Projekten. (Vgl. auch die Konferenzen/
Intitiativen reboot britain und Rebooting America.)

Beim Start der deutschen Demokratie, damals in der Paulskirche, ging es um eine ganz neue
Form der Selbstbestimmung und Selbstorganisation. Das Medium der Demokraten war die
Flugschrift, ihre Technologie war die Druckerpresse. Dann kamen die Massenmedien und
Massendemokratie. Aber dieses System, wir alle spüren das, hat sich festgefahren.

Und jetzt, zu Beginn des neuen Jahrhunderts, haben wir plötzlich eine neue, faszinierende,
unfassbar mächtige Form von politischer Kommunikation und Vernetzung, die allen BürgerInnen
offen steht, sofort.

Versetzen wir uns also zurück in die Situation der demokratischen Pioniere. Statt Feder und
Bleisatz haben wir die Maus und das Netz. (Und Mobiltelefone mit Netzverbindung, Kamera und
Aufnahmefunktion.)

Was wird dadurch möglich? Wie könnte ein Neustart aussehen? Was sind die Konturen einer
digitalen Demokratie? Wie kann man die Werkzeuge und Medien ganz konkret einsetzen? Auf
welchen ganz konkreten Politikfeldern?

Einige Teilnehmer (http://www.reboot-d.de/doku.php?id=leute)

Ton Zijlstra, Christoph Bieber, Peter Kruse. Via Online-Livestream: Tim O Reilly („Government as
a platform“), David Weinberger („Transparency is the new objectivity“). Willi Kaczorowski ,
Sina Kaufmann u.v.a. Initiiert von Ulrike Reinhard und Martin Lindner.

6 politische Felder

Inwiefern bedeutet das Web eine neue Qualität, die unsere Demokratie beleben kann?
Für Reboot_D haben wir das große politische Feld so kartographiert, dass wie im Web nicht die
Institutionen, sondern die digitalen BürgerInnen im Zentrum stehen.

Ausgangspunkt ist immer das, was man Citizen Experience Design nennen könnte: Die
Herstellung demokratischer Erfahrungen und wirksamer politischer Strukturen mit Software.
Aber eben nicht als freundlich-bevormundendes „Angebot“ der alten Institutionen an
verdrossene BürgerInnen, sondern wildwüchsig, sozusagen „Open Source“.

6 konkrete Teilbereiche haben wir unterschieden, die wir in Berlin diskutieren wollen:
(1) Digitale Graswurzel-Netzwerke
(2) Repräsentation 2.0
(3) Legislation 2.0
(4) Offene Daten (Government as a Platform)
(5) Offene lebendige Dokumente
(6) Kollektive Intelligenz

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Das Programm (Dienstag 22.9., Homebase, Köthener Str.44; kann sich noch ändern)
(Beschränkt auf circa 40 – 50 Teilnehmer, um konkrete kollaborative Arbeit zu ermöglich
ist.)

Ab 8.00 Morgendliches Warm-up: informelles Stehcafé.

9.00 – 10.30 Quäker Session: „Digitale Demokratie mit Software bauen?“


TeilnehmerInnen sitzen an etwa sechs Tischen im Raum verteilt.
Plenum ohne Keynotes und Powerpoint, nur kurze Stand-up-
Impuls-Statements, u.a. von Ton Zilstra, Christoph Bieber, Willi
Kaczorowski. Andere TeilnehmerInnen sind zu ähnlichen Statements
aufgerufen. Fragen, Diskussion.

10.30 – 11.00 Offener Raum. Twitter & Web.

11.00 – 12.00 Speedgeeking: „Web-Projekte &-Visionen zu 6 politischen Feldern“


An 6 Stehtischen werden zu jedem der politischen Felder jeweils
drei Webseiten, Webprojekte oder Visionen präsentiert, ca. 9 Min.
lang. Die TeilnehmerInnen teilen sich in 6 Gruppen und wechseln
von Station zu Station (Digitale Graswurzel-Netzwerke;
Repräsentation 2.0; Legislation 2.0; Offene Daten / Government
as a Platform; Offene lebendige Dokumente; Kollektive Intelligenz).

12.00 – 13.00 Mittag. Offener Raum. Twitter & Web. Sammeln von Ideen für
„Demokratie 2.0 Applikationen“ (als Post-its an einer Wand).

13.00 – 14.30 Arbeitsgruppen: „Sechs politische Felder: Web-Projekte &-Visionen“


6 Tische, zwei Sessions à 45 Minuten, jede/r TeilnehmerIn nimmt also
an Sessions zu 2 Themenschwerpunkten teil. (Die jeweils zweite
Gruppe baut auf den Resultaten der ersten auf.) Resultate werden 'al
fresco' festgehalten in Etherpad-Seiten und auf Flipchart-Seiten.

14.30 – 15.15 Live-Interview (Online) und Diskussion:


David Weinberger - „Transparency is the new Objectivity“

15.30 - 16.15 Live-Interview (Online) und Diskussion:


Tim O'Reilly - „Government As A Platform“.

16.30 – 18.00 Quäker Session: „Digitale Demokratie mit Software bauen? #2“
Auswertung der Arbeitsgruppen-Resultate im Plenum. Format wie
oben. Kurze Stand-up-Impuls-Statements, offene Debatte.

18.00 – 18.30 Wrap-up

Abends Party

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(1) Digitale Graswurzel-Netzwerke

Eine neue soziale Form

Die neue soziale Qualität, die das Internet hervorbringt, gründet auf "Netzwerke" (was nicht
dasselbe ist wie "Communities"!): Sie sind definiert durch aktive Verknüpfungen, nicht durch
"Mitgliedschaft", sie sind niedrigschwellig, schnell herstellbar und (potenziell) schnell wachsend,
leicht wechselnd von Kommunikation zur Kollaboration und Aktion, lose verbunden und ohne
klare Grenzen nach außen, aber zugleich so objektiv und dauerhaft wie das Web selbst.

Auflösung alter Institutionen

Web-Netzwerke stellen neuartige Verbindungen zwischen BürgerInnen her und ermöglichen ohne
zentrale Planung Austausch, Kollaboration und koordinierte Aktivitäten auch da, wo zuvor keine
Chance dazu bestanden hätte. Damit treten sie in Konkurrenz zu bestehenden
Organisationsformen: zu Parteien, zu Kommunen, zu staatlichen Stellen überhaupt, übrigens
auch zu Zeitungen (als Kristallisationspunkte politischer Diskursgemeinschaften).

Wir stehen hier ganz am Anfang, aber einige Tendenzen lassen sich absehen:
* Solche selbstorganisierende Graswurzel-Netzwerke gefährden die Parteien, die ohnehin ihre
kommunikative Ausstrahlung verloren haben.
* Sie können aber auch auf lokaler und kommunaler Ebene ("hyperlocal") die Lokalzeitungen und
die herkömmliche Kommunalpolitik zurückdrängen.
* Adhoc-Interessensgruppen können sehr schnell entstehen und sich sehr viel effektiver als bisher
vernetzen und koordinieren. Hier verfließen die Grenzen zu Bürgerinitiativen und NGOs, aber
auch zu Verwaltungen andererseits, die sich selbst im Rahmen von "Government 2.0" nach außen
öffnen wollen.

Einige Fragen

Wir wollen sehen, wo solche Ansätze bereits sichtbar werden, welche Entwicklungen sich
absehen lassen und ob bzw. wie wir daraus Strategien für eine künftige Digitale Basisdemokratie
ableiten können.

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(2) "Repräsentation 2.0"

Krise der Repräsentation

Die demokratische Repräsentation ist in der Krise. Die Leute sind nicht politikverdrossen, sie sind
parteienverdrossen. Sie fühlen sich nicht mehr repräsentiert von der politischen Klasse.
PolitikerInnen treten den BürgerInnen entgegen als Vertreter der Verwaltungstechnokratie (auch
auf "abgeordnetenwatch.de) und/oder als Marketingprofis in eigener Sache.

Der Kontakt ist abgerissen. Niemand hat mehr eine Vorstellung davon, wie die Abgeordneten
jeden Tag darum ringen, gegen die Sachzwänge an einer großen politischen Linie festzuhalten.

"Democracy is a conversation."

Eine Demokratie ist eine riesige Kommunikationswolke, ein unendliches Stimmengewirr aus
immer neuen, gleichzeitig geführten Gesprächen, die sich überschneiden, verdichten, Muster
und Kettenreaktionen bilden.

Nicht die Institutionen selbst sind die Basis, die die Demokratie ausmacht, sondern die
lebendigen, weitgehend informellen Kommunikationen, die sie mit Leben füllen. (Dasselbe gilt
übrigens für Märkte, für Unternehmen und für soziale Institutionen aller Art.)

Das Web verändert nun substanziell die politische Kommunikation und den Charakter von
öffentlichen Stimmen, weil es informelle Kommunikationen ermöglicht und objektiviert, die
früher folgenlos verpufften.

Hier ist es eben nicht mehr getan mit "Human Touch", Händeschütteln, Fotos mit Frau und Kind,
Twittern über Staus und Kaffeetrinken. Und schon gar nicht mit Links zu Wahlkampf-Material. Es
muss schon eine politische Stimme sein, ein ständiges Zu-sich-selbst-Sprechen in Web-Texten,
das den laufenden politischen Prozess begleitet, mindestens mehrmals in der Woche.

Einige Fragen

Eine solche Stimme zu entwickeln ist mühevoll. Deutschen Politikern ist es bis jetzt kaum
gelungen. Wir wollen diskutieren, wo und warumso etwas (ansatzweise) gelungen ist und was
sich daraus über die Digitale Demokratie der Zukunft lernen lässt.

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(3) Legislation 2.0

Legitimationsverlust

Die neue digitale Informations-Ökologie entzieht den eingefahrenen, abgeschotteten


Entscheidungsprozessen, die sich immer stärker auf Experten und Lobbyisten stützen, die
demokratische Grundlage. Man kann diese nicht mehr als Sachzwang rechtfertigen, weil sie ja
nun im Web ohne großen Aufwand jederzeit für alle geöffnet werden könnten.

Die neuen Möglichkeiten gehen weit über meist folgenlose "ePetitionen" hinaus, die die
BürgerInnen immer noch in die Rolle von Bittstellern drängen: Nun können sie sich jederzeit und
schnell zu Lobbys und Expertengruppen in eigener Sache zusammenschließen, wie es etwa beim
"Zugangserschwerungsgesetz" (vulgo "Websperren") gerade geschehen ist.

Adhoc-Lobbys

Es ist wahr, dass gerade in diesem Fall das intensive Engagement im Web letztlich erfolglos
geblieben ist. Aber erstens stehen wir ja erst ganz am Anfang. Und zweitens hat sich innerhalb
von drei Monaten ein schlagkräftiges und weit verzweigtes Netzwerk gebildet, das in dem
absehbaren Kulturkampf umdie "Netzpolitik" sehr viel wirkungsvoller Stellung beziehen wird.

Ähnliche Prozesse können künftig alle wichtigen politischen Entscheidungen begleiten:


Gesetzgebungsprozesse und Verwaltungsverfahren.

Einige Fragen

Wir wollen uns Beispiele von Web-Initiativen ansehen, die solche Adhoc-Lobbies und Adhoc-
Expertengruppen hervorbringen, und darüber nachdenken, wie solche wildwüchsigen Lobbys in
die formellen Prozesse wirksam eingebunden werden können.

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(4) Offene Daten

"Government as a Platform"

Das Web 2.0, sagt Tim O'Reilly, ist eine Art Betriebssystem, bei dem die Webadressen immer
weniger auf herkömmlich veröffentlichten "Content" und immer öfter auf "Social Software"-
Applikationen verweisen, die dynamische Netzwerke hervorbringen. Auch die digitale Dimension
der Regierung und Verwaltung solle man deshalb eher als eine solche Plattform begreifen, und
eben nicht mehr als eine digitalisierte Kreuzung aus Papier-Archiv und Büroschaltern.

Das bedeutet: Die Regierung legt die fertig aufbereiteten Daten und Informationen offen, die
mit dem Geld der Steuerzahler erhoben und gesammelt wurden. (Gegebenfalls in anonymisierter
Form.) Auf diese offenen Daten können dann über standardisirte Schnittstellen von BürgerInnen
selbst erdachte und gebaute Applikationen ebenso zugreifen wie die offizielle Bürokratie.

IT für das Volk

In herkömmlichen "Government 2.0"-Konzepten geht es immer noch um bevormundende


"Angebote" an verdrossene BürgerInnen. Im Zeitalter des Web 2.0 hat aber der staatliche Apparat
keinen grundsätzlichen professionellen Vorsprung mehr, wenn es darum geht, die eigenen Daten
auszuwerten und daraus bürgernahe Services zu entwickeln.

Einige Fragen

Was wäre, fragte kürzlich die "Reboot Britain"-Konferenz, wenn also Bürgerinitiativen, NGOs oder
auch einfach nur ein paar Digitalbastler sich eigene Applikationen und eigene Services bauen
könnten, aus der Vielzahl von Tools und Modulen des Web 2.0, die nur noch geschickt und kreativ
zusammengesetzt werden müssen?

Was wäre, wenn an die Stelle der überteuerten und oft genug scheiternden IT-Mammutprojekte
ein offener Wettbewerb träte, der sich an den Finanzierungsrunden orientiert, die
Risikokapitalgeber im Silicon Valley für ihre Web-Startups organisieren?

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(5) Lebende, offene Dokumente

Gutenberg vs. Google

In Dokumenten werden politische Sachverhalte abgebildet und eingefroren. Sie werden greifbar
als Papier-Objekt: als Report, Gesetzestext, Programmschrift.

Solche geschlossenen Dokumente sind jeweils der Endpunkt von komplexen Recherche- und
Diskussionsprozessen einer Kommission, eines Parlaments, einer Partei. Ihre Autorität beziehen
sie nicht zuletzt aus der Begrenzung der gedruckten Form: Am Ende ist alles ausgeschlossen, was
nicht beglaubigt da steht und sich nicht der strengen Gliederung fügt. Als "Objektiv" gilt somit
letztlich schlicht das, was Teil des physischen Objekts geworden ist.

In der Google-Galaxis erscheint das nicht mehr natürlich. Es gibt keine objektive Instanz mehr,
die in Anspruch nehmen kann, die Fülle und Komplexität der Informationen gültig zu reduzieren,
weil diese Informationen potenziell zugänglich sind, jeder und jedem, jetzt und sofort.

"Transparenz ist die neue Objektivität“

Was früher nur der Verweis in Fußnoten war, gedacht für die Spezialisten, ist jetzt die
Hauptsache geworden. Jede geschlossene Formulierung eines Sachverhalts ist nur noch ein
Versuch, eine Ansicht, ein Statement, nicht anders als der jeweilige Stand eines umstrittenen
Wikipedia-Artikels, der ständig im Fluss ist.

Die digitale Demokratie braucht also eine neue Form: offene und lebendige Dokumente, die
einen Prozess abbilden. Jede/r kann auf jede Seite und jeden Paragraph zugreifen, annotieren,
kommentieren, mit einem Klick aus dem Text in den unabsehbaren Informations- und
Wissensraum des Web springen.

So etwas sollte es für jedes wichtigere Dokument geben, das sich als Kristallisationskern für
einen politischen Diskurs eignet. Demokratie war ja ursprünglich viel eher eine Sache von
hitzigen Diskussionen und immer neuen Flugschriften als von unlesbaren Experten-Dokumenten
und zeitenthobenen Büchern .

Einige Fragen

Wie kann man also das demokratische Wissen aus den geschlossenen Dokumenten befreien? Wie
kann man aus offenen digitalen Texten neue politische Energie gewinnen? Wie lassen sich um sie
herum lebendige Netzwerke, Informationswolken und Informationsflüsse organisieren? Wie wie
müsste das Interfacedesign und die Architektur beschaffen sein, damit das funktioniert?

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(6) Kollektive Intelligenz

Demokratie ist ein Bündel von Applikationen

"Kollektive Intelligenz ausnutzen" ist nach Tim O'Reilly ein Kernmerkmal der Web 2.0-
Technologien. Aber auch Demokratie überhaupt könnte man definieren als einen Satz von
Werkzeugen, Mechanismen, Schablonen und Pratiken, um kollektive Intelligenz aufzufangen und
auszunutzen.

Digitale vernetzte Informationstechnologien könnten dem alten Demokratie-Apparat eine ganz


neue Dimension hinzufügen, weil sie nicht mehr beschränkt sind auf die vergleichsweise sehr
begrenzten und groben Mechanismen von Wahlen, Parteiorganisationen, Demoskopie und alten
Massenmedien.

Neue Verbindung von Menschen und Maschinen

Sie können laufend eine enorme Menge von intelligentem Verhalten und fragmentarischen
Aktionen erfassen, die bis jetzt sozusagen einfach "verpufft" sind. (Wenn sie irgendwie digitale
Form haben.) Diese Impulse werden dann in Daten und Muster übersetzt und Hilfe neuartiger
Software auf bisher ungekannte Weise zusammengefasst und ausgewertet (vgl. Google oder auch
Wikipedia).

Aber "Intelligenz" wird v.a. auch dadurch erzeugt, dass diese Resultate zurückgespiegelt werden
in die Umgebung der NutzerInnen. Dadurch werden sofort (!) anschließende Aktionen und
anschließendes Verhalten provoziert, die es sonst nicht gegeben hätte, usw. So entsteht eine
selbstorganisierende Struktur, bei dem menschlicher Input und die Auswirkungen der Applikation
nicht mehr klar zu trennen.

Einige Fragen

Wenn wir im Web-Kontext einmal von dieser technologisch-nüchternen Beschreibung von


"kollektiver Intelligenz" ausgehen: Was ist etwa die "Weisheit der Massen", im Gegensatz oder in
Beziehung zu "Crowdsourcing"? Wo und wann schlägt "Kollektive Intelligenz" um in "Dummheit der
Massen", und umgekehrt?

Wo entsteht solche "kollektive Intelligenz" aus selbst schon intelligenten und bewusst gemachten
menschlichen Aussagen und wo entsteht sie eher aus der algorithmischen Auswertung von
beiläufig erzeugten Spuren und Daten? Welche Rolle spielt jeweils Mustererkennung,
Visualisierung und Feedback? Welche Architekturen und Applikationen gibt es, welche politischen
Anwendungen wären vorstellbar?

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