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Testmagazin

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1/2008 Dezember/Januar

K10607

Lautsprecher-Selbstbau für HiFi, Heimkino und Beschallung

Die Alternative zu Holz

Lautsprecher

aus GFK

2008 Dezember/Januar

LSV-Achenbach-Bausatz

PHL-Koax mit Bassunterstützung

• Mit ausführlicher Aufbauanleitung

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Das High-End-Urgestein

Wilson

Watt/Puppy

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• 2. Teil: Gehäuseaufbau und fertige Box

eine Annäherung • 2. Teil: Gehäuseaufbau und fertige Box Bekannt von der „HiFi-Music-World” Der V8 Lautsprecher

Bekannt von der „HiFi-Music-World”

und fertige Box Bekannt von der „HiFi-Music-World” Der V8 Lautsprecher • 2-Weg-System mit integriertem

Der V8

Lautsprecher

• 2-Weg-System mit integriertem Aktivsub

Außerdem: Nachberichterstattung HiFi-Music-World • 5 neue Einzelchassis • Designwettbewerb

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KLANG+TON

3

Editorial

Wer misst …

KLANG+TON 3 Editorial Wer misst … der sammelt eine Menge an Informationen. Jede einzelne KLANG+TON bietet

der sammelt eine Menge an Informationen. Jede einzelne KLANG+TON bietet eine Fülle da- von, sei es im Text, als Tabelle oder Diagramm. Letztere lassen schon mit wenigen Blicken grundsätzliche Rückschlüsse auf das zu, was ei- nen bei diesem Schallwandler erwartet. Eine Vo- raussetzung dafür ist allerdings, dass man dem Diagramm die enthaltenen Informationen auch einfach entnehmen kann. Aus diesem Grund befindet sich die Redaktion in einem ständigen Prozess der Anpassung und Verbesserung der Messungen, um möglichst viele Informationen auf einfachem Wege zu vermitteln. Natürlich be- rücksichtigen wir dabei auch die Anregungen, die wir von Ihnen per E-Mail, Telefon oder auch per- sönlich bei Hörtests und anderen Gelegenheiten

erhalten. Seit der letzten Messtechnik-Reform zeichnete sich ab, dass es insbesondere die neu gestalteten Klirrmessungen waren, die vielen Lesern Kopfschmerzen bereiteten: „Zu unübersichtlich!“ Dabei wurden immer wieder die noch mit dem alten Messsystem ATB gemachten Klirrmessungen als „wesentlich bes-

Chefredakteur

Christian Gather

ser“ ins Gespräch gebracht. Gleichzeitig fühlten sich viele von den erst bei 200 Hz beginnenden Frequenzgangmessungen irritiert. Um hier Abhilfe zu schaffen, stecken wir also unsere Köpfe zusammen und überlegten, auf welche Art wir die Darstellungen der ermittelten Daten verbessern können. In die- sem Heft werden Sie daher einige Änderungen gegenüber früheren Ausgaben bemerken. Wir messen zum Beispiel alle Konus-Einzelchassis nun wieder ab

20 Hz. Gleichzeitig sind die 15°- und die 30°-Messung in der Farbintensität

leicht zurückgenommen, um die 0°-Messung als wesentliche Komponente hervorzuheben. Zur weiteren Verbesserung der Übersichtlichkeit verzichten wir bei Einzelchassis in Zukunft auf die 45°-Messung, da sie selten genug Relevanz besitzt, um sich für oder gegen ein Chassis zu entscheiden.

Die größten Änderungen haben aber in den Klirrdiagrammen stattgefunden. Diese sind nun an die frühere Messprozedur angelehnt, bei der mit 85 und 95 Dezibel mittlerem Schalldruckpegel jeweils K2 und K3 ermittelt wurden. Die Schalldruckkurve wird nun in Schwarz und (als Ablesehilfe) erneut bei minus

40 dB in Grau abgebildet, um die wichtige 1-Prozent-Marke herauszustellen.

Darüber werden dann der Klirr K2 in Blau und K3 in Rot gelegt. Auf diese Weise erhält man ein sehr aussagekräftiges und einfach abzulesendes Dia- gramm, dem man kinderleicht entnehmen kann, wie viel Klirr ein Chassis bzw. eine Box beim eingestellten Pegel produziert. Zusätzlich haben wir die Glättung der Klirrkurven leicht erhöht. Berge und Täler treten immer noch deutlich hervor, die Darstellung wird jedoch weg von der lokalen Welligkeit in Richtung allgemeine Tendenz bewegt. Wir hoffen, Ihnen durch diese Maßnahmen das Ablesen unserer Messungen zu vereinfachen und damit den Informationstransport zu verbessern. Sollten Sie Anregungen für weitere Änderungen haben oder uns einfach nur Ihre Meinung zu alten und neuen Diagrammstilen mitteilen wollen, so zögern Sie nicht, dies am Lesertelefon oder über die unten stehende E-Mail-Adresse zu tun.

In diesem Sinne, Ihr Christian Gather
In diesem Sinne, Ihr
Christian Gather

E-Mail: klangundton@brieden.de

KLANG+TON 1/2008

aktuelle
aktuelle
Infos
Infos
klangundton@brieden.de KLANG+TON 1/2008 aktuelle Infos LAUTSPRECHER · ELEKTRONIK BESCHALLUNGSTECHNIK Boxen von

LAUTSPRECHER · ELEKTRONIK

KLANG+TON 1/2008 aktuelle Infos LAUTSPRECHER · ELEKTRONIK BESCHALLUNGSTECHNIK Boxen von Triangle, Mordaunt Short,

BESCHALLUNGSTECHNIK

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Boxen von Triangle, Mordaunt Short, KEF, ASW, Quad, Scan Speak, Epos Elektronik von Creek, Jadis, Marantz, Atoll, Plinius, Yamaha, Heed, Cayin, Unison u.v.a. Car-HiFi z.B. Zubehör · Kabelangebote · Schnäppchen Aktion: Boxen- & Gerätetuning, Zubehör zur Klangverbesserung Alle Komplettbausätze in pro Box ohne Gehäuse. Gehäusepreise auf Anfrage. Wir führen das komplette Sortiment - fragen Sie nach weiteren Bausätzen!

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KLANG+TON

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Inhalt

KLANG+TON 4 Inhalt K+T-Projekt: V8-Motor · Zweiwegsystem mit eingebautem Subwoofer in Form eines V8-Motorblocks Seite 32

K+T-Projekt:

V8-Motor

· Zweiwegsystem mit eingebautem Subwoofer in Form eines

V8-Motorblocks

Seite 32

K+T-High-End-Projekt:

„A/O“ · Wilson „Watt/Puppy“ Lookalike – Teil 2:

die Box und ihr Aufbau Seite 54

Lookalike – Teil 2: die Box und ihr Aufbau Seite 54 Bausatz: „Point P“ · PHL-Koax
Lookalike – Teil 2: die Box und ihr Aufbau Seite 54 Bausatz: „Point P“ · PHL-Koax

Bausatz:

„Point P“ · PHL-Koax mit Bassunterstüt- zung in mehreren Varianten Seite 62

mit Bassunterstüt- zung in mehreren Varianten Seite 62 Cheap Trick 234 · Kompaktes Dreiweg-System mit

Cheap Trick 234 · Kompaktes Dreiweg-System mit Mission-Koax Seite 74

Themen

 
 

Service: Feuchtraumbeschallung

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·

Musik in Bad und Sauna – so geht‘s!

K+T-Projekt: V8-Motor

32

·

Zweiwegsystem mit eingebautem Subwoofer in Form eines V8-Motorblocks

Einzelchassistest

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·

5 neue Chassis im K+T-Labor

K+T-High-End-Projekt: „A/O“

54

·

Wilson „Watt/Puppy“ Lookalike - Teil 2:

die Box und deren Aufbau

Service: Aufbau einer Frequenzweiche

60

·

Teil 1 – frei verdrahtet

Bausatz: „Point P“

62

·

PHL-Koax mit Bassunterstützung in mehreren Varianten

Elektronik: Steinmusic „MicroTube“ im Test

70

·

Sehr preiswerter Röhrenvorverstärker-Bausatz von Holger Stein

Cheap Trick 234

74

·

Kompaktes Dreiweg-System mit Mission-Koax

KLANG+TON 1/2008

Designwettbewerb · Schicken Sie uns Bilder Ihrer Lautsprecherkreationen und gewinnen Sie tolle Preise Seite 11
Designwettbewerb
·
Schicken Sie uns Bilder Ihrer
Lautsprecherkreationen und
gewinnen Sie tolle Preise
Seite 11
K+T-Projekt: GFK-Box
· Hochwertige Seas-
Alumembran-Kombi im
GFK-Gehäuse – Teil 1
Seite 16
Rubriken
Editorial
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Inhalt
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Leserforum
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Magazin
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·
Neues vom Bausatzmarkt
Designwettbewerb
11
·
Schicken Sie uns Bilder Ihrer Lautsprecherkreationen
und gewinnen Sie tolle Preise
HiFi-Music-World
12
·
Berichterstattung zur Selbstbau-Messe in Gelsenkirchen
K+T-Projekt: GFK-Box
16
·
Hochwertige Seas-Alumembran-Kombi im
GFK-Gehäuse – Teil 1
Die gute Adresse
42
·
Bausatzmarkt und private Kleinanzeigen
Nachbestellung älterer Hefte
79
Impressum
Inserentenverzeichnis
Vertriebsadressen
81
Vorschau
82
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MCap ® RXF
Radial Xtra Flat Capacitor
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Supreme Audiophiler Widerstand Silber/Gold Draht zur Innenverkabelung High End Components Made In Germany Since 1985

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KLANG+TON

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Leserbriefe

Erfahrungen mit dem Visaton BG 20

Sehr geehrter Herr Gather,

die anhaltend gute Resonanz auf Ihr Pro- jekt CT 230/232 nehme ich zum Anlass, von meinen Erfahrungen mit dem BG 20 zu berichten. Das Chassis gestattet eine ganze Reihe sinnvoller Modifikationen:

· Das Entfernen des Schwirrkonus mit den bekannten positiven Auswirkungen auf den Roll-off.

· Entfernen der Staubschutz -Kalotte wirkt positiv auf R(ms), ergibt eine

deutlich gesteigerte Luftigkeit des Klang- bildes und minimiert Kompression (das Einsetzen eines Phase-Plugs hat eher

Das Ent-

kosmetische Bedeutung

fernen des Gummi- Auflagerings bietet die Möglichkeit, weitere (vier) Befesti-

gungslöcher zu implementieren,was zur Reduzierung von Resonanzen und hör- bar gesteigerter Basspräzision führt.

).

· Die Bedämpfung der Korbrückseite (Stege) mit 3-mm-Bitumenplatten (I.T.)

· alternativ: Flüssigbitumen – dient dem gleichen Zweck.

· Eine (zweifache) Imprägnierung mit z.B. J. Ultee‘s Sound Varnish lohnt auf jeden Fall!

· Die Perforation des äußeren Randes der Zentrierspinne mit 4-8 Löchern, Durch- messer ca. 4 mm, ist plausibel, das habe ich bislang allerdings messtechnisch noch nicht verifiziert.

Ich betreibe das Chassis mit sehr gutem Erfolg in einer gut 30 l großen Standbox (wohnraumfreundlich!), geschlossen, 22- mm-MDF, mit 10-mm-Weichfaserplat- ten gedämmt, minimal bedämpft. Der Prototypenaufbau von 2005, in einem ursprünglich für ein 7-Zoll-Chassis ge- bauten Gehäuse (siehe Bilder) gab Anlass für hochinteressante Hör-/Mess-Verglei- che: Zum einen bot die aufgesetzte, gefa- ste Schallwand die Möglichkeit, zwischen zeitrichtiger Anordnung des exzellenten Hochtöners Monacor DT 284 N (Rück- versatz bis 46 mm, mit/ohne umgebende Schallwand, bei jeweils angepasster Wei- che) gegen die maximal nahe Platzierung am BG 20 zu vergleichen. Fazit: Homo- genität und Räumlichkeit profitieren klar von räumlicher Nähe – eine Erkenntnis, die auch bei der Konstruktion der “Ba- sic.One.07“ (mein Kandidat für den Leserwettbewerb aus K+T 01/07) An- wendung fand. Zum anderen reduziert die zweifach kaskadierte Schallwandöff- nung sehr effektiv Gehäuseresonanzen und wirkt als Quasi-Druckkammer (eff. 80 cm 2 Öffnung bei ca. 220 cm 2 Mem- branfläche) sehr positiv auf die Tiefbass- wiedergabe. In Räumen mittlerer Größe (15-30m 2 ) liegt die gemessene Grenz- frequenz f3 bei ca. 40 Hz völlig ausrei- chend tief. Die im Bild noch zu sehende Bedämpfung der Schallwandöffnung mit Polsterwolle, geleimt, habe ich verworfen (möglicherweise macht diese Bedämp- fung – maßvoll dosiert - bei Problemen mit Raumresonanzen Sinn). Interessierte können die Box gerne bei mir anhören; ein Vertieb von Chassis/ Bausatz/Box ist in Vorbereitung. Näheres auf Anfrage

Mit highfidelen Grüßen Marcus Laengner, Münster

Anfrage Mit highfidelen Grüßen Marcus Laengner, Münster Cheap Trick 233 Sehr geehrtes K+T-Team, ich hoffe Sie
Anfrage Mit highfidelen Grüßen Marcus Laengner, Münster Cheap Trick 233 Sehr geehrtes K+T-Team, ich hoffe Sie
Cheap Trick 233
Cheap Trick 233

Sehr geehrtes K+T-Team,

ich hoffe Sie können mir helfen. Nach lan- ger Überlegung wollte ich nun meine Laut- sprecher selber bauen. Nach Lesen Ihrer Zeitschrift bin ich zu dem Entschluss gekom- men, mir die Triple Play Standlautsprecher zu bauen. Da ich neben Musik auch sehr gerne Kinofilme in DD5.1 höre möchte ich Sie nun fragen, welcher Center/Surround/Sub (Cheap Trick) geeignet wäre, um die beiden Stand- lautsprecher sinnvoll zu ergänzen. Die Tiefe der Lautsprecher sollte aber 20 Zentimeter nicht überschreiten (außer bei dem Sub). Meine Musikrichtung sind Pink Floyd, Dire Straits, Genesis oder auch mal Hells Bells von AC/DC, auch mal gerne laut. Der Preis soll sich an den Standlautsprechern orientieren, da mein Budget doch stark begrenzt ist. Die Hörraumgröße liegt bei ca. 5 m x 5 m, ich mag knackigen Bass. Des Weiteren fasste ich noch den Cheap Trick 233 ins Auge. Vor allem ist meine Frau davon begeistert. Kann man diesen Bausatz evtl. um Center und Rearspeaker sinnvoll erweitern? Vielleicht sogar die beiden Standlautsprecher zusätzlich als Rear Speaker einsetzen? Leider kann ich mir bei diesem System nicht vor- stellen, dass diese kleinen Lautsprecher Fülle und Volumen bringen. Für einen Tipp wäre ich dankbar

Im Voraus vielen Dank, Markus Lambrecht, Castrop-Rauxel.

Sehr geehrter Herr Lambrecht,

mit der Triple Play liegen Sie, was die Themen Heimkino und Rock/Pop an- geht, schon goldrichtig. Im Sinne eines gesunden Familienklangs empfehle ich Ihnen als Center bzw. Subwoofer eine „verkürzte“ Version der Triple Play, be- raubt um einige Liter Luft und die Re- flexöffnung. Geschlossen aufgebaut benötigt der Tiefmitteltöner von SP- 6/100PRO zwischen 5 und 8 Litern (pro Stück) und bietet eine untere Grenzfre- quenz von ca. 100 Hz. Die Frequenzwei- che kann 1:1 von der Triple Play über- nommen werden. Bei gleicher Breite der Triple Play und der durch die Größe der Chassis vorgegebenen Mindesthöhe von ca. 55 Zentimetern ergibt sich für eine Tiefe von 20 cm (inkl. Gehäusewänden) ein Netto-Innenvolumen von 13,6 Li- tern, was schon absolut ausreicht. Wenn Sie die Frontlautsprecher als Triple Play, Center und Surrounds aber als verkürzte Version, aufbauen, sind Sie abgesehen vom Subwoofer schon am Ziel. Als preisgünstige und dynamische Bass- unterstützung empfehlen wir schon ein größeres Kaliber ab einem 30-cm-Chassis aufwärts. Cheap Trick 221 (Heft 6/2005) wäre ein passender Kandidat, wenn mit gleich zwei Dreißigern

Der Subwoofer „Eckeharrt“
Der Subwoofer „Eckeharrt“

auch schon leicht unhandlich. Soll es kompakter sein, empfiehlt sich der Ein- satz von vier „Versacubes“ (Heft 6/2006). Klanglich sehr knackig, aber ebenfalls nicht mehr klein, gäbe es alternativ noch den in der Triple-Play-Ausgabe vorge- stellten IMG Stage Line SP-15A/402PA. Eingebaut in ein Reflexvolumen nach Tieftonsimulation (150 Liter) und er- gänzt um ein passendes Verstärkermo- dul, wie das Monacor SAM-2, hätten Sie den perfekt-potenten Spielpartner zum Triple-Play-Heimkino.

Hallo Klang+Ton Team,

ich spiele mit dem Gedanken, mir den „Ecke- harrt“ aus Klang+Ton 2/2006 nachzubau- en. Den würde ich gerne 4-mal nachbauen (in jede Raumecke einen). Leider kann ich die Fläche bzw. den Innendurchmesser und die Länge der Bassreflexrohre in dem Artikel nicht finden. Bei den BR-Rohren handelt es sich um 4 Rohre von D=7,2 cm, wie sie im Handel erhältlich sind. Da ich den Eckeharrt aber 4-mal bauen möchte, würde ich 16 BR- Rohre benötigen. Ich würde mir aber lieber (da billiger) den BR-Kanal als rechteckige Version selber bauen. Dazu benötige ich Rohrdurchmesser (innen) und Rohrlänge für einen großen Kanal statt 4 kleinen Kanälen. Es wäre nett, wenn Sie diese Information noch liefern könnten (kann man die Maße eines BR-Rohres genau berechnen, oder muss man diese empirisch ermitteln?).

mit freundlichem Gruß Thomas Königskötter

Sehr geehrter Herr Königskötter,

das Gehäuse des „Eckeharrt“ wird von vier ungekürzten HP 70 von Intertechnik, ein von uns häufig eingesetztes Reflex- rohr mit Trompetenflansch, eingesetzt.

Das Rohr hat eine effektive Fläche von ca.

30 cm 2 , was für vier Rohre entsprechend

120 cm 2 ergibt. Die Länge muss nach wie

vor bei der Länge eines HP 70, sprich

16 Zentimetern bleiben. Wenn Sie also

einen Kanal mit der Gesamtfläche, zum Beispiel in 12 x 10 cm, und 16 cm Länge in Ihre Eckeharrts bauen, erfüllen diese dieselbe Funktion wie die im Original eingesetzten Rohre. Generell sind auch größere Längen möglich, sofern Sie diese

im Gehäuse unterbringen können.

Leserbriefe

7

Im Grunde ist ein Reflexkanal immer ein Kompromiss aus Länge und Durch- messer. Man versucht, einen möglichst großen Durchmesser zu wählen, um Kompression und Luftströmungsge- räusche durch Herabsetzen der Luftge- schwindigkeit im Kanal zu erreichen. Mit wachsendem Durchmesser wächst aber auch leider die Länge, so dass man sich bald wieder um Kurven und Faltungen Gedanken machen muss, was nicht nur zusätzlichen Aufwand, sondern auch po- tenzielle Verluste darstellt. Das Ziel ist also, die goldene Mitte zu finden. Da es im Eckeharrt aber reichlich Platz gibt, kann der Reflexkanal, sofern er wie hier sowieso separat angefertigt wird und da- mit in der Länge variabel ist, vergrößert werden. Im vorliegenden Fall muss man die Ka- nallänge pro hinzugefügten 10 cm 2 um 1,8 cm verlängern (Achtung: nicht allge- meingültig!). Damit können Sie sich Ih- ren persönlichen Favoriten einfach selbst ausrechnen:

120

cm 2 = 16,0 cm

130

cm 2 = 17,8 cm

140

cm 2 = 19,6 cm

Lesertelefon

Das KLANG+TON-Team beantwor- tet gerne Fragen rund um das Thema Lautsprecher und hilft, wenn Probleme beim Nachbau von in K+T veröffent- lichten Lautsprecher-Bauvorschlägen auftreten. Wenn Sie wichtige Fragen haben, die schnellstens geklärt werden müssen, stehen wir Ihnen

mittwochs zwischen 14 und 16 Uhr

zur Verfügung. Wir sind unter der Telefonnummer

02 03 / 42 92 - 275

zu erreichen.

Falls Sie Ihre Fragen, Anregungen oder Wünsche lieber schriftlich loswerden möchten, richten Sie Ihren Brief oder auch gerne Ihre E-Mail an:

KLANG+TON Leserbrief Gartroper Straße 42 47138 Duisburg Fax: 02 03 / 42 92 - 248 klangundton@brieden.de

KLANG+TON

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Magazin

Neuer Katalog „ELA-Technik” von Monacor

8 Magazin Neuer Katalog „ELA-Technik” von Monacor F ür alle Arten von Beschallung (nicht zu verwechseln

F ür alle Arten von Beschallung (nicht zu verwechseln mit PA-Beschallung) und das Drumherum präsentiert Monacor International mit dem Katalog „ELA-Technik” eine höchst interessante Informationsquelle für alle, denen Musik im Wohnimmer einfach nicht genug ist. Der 130 Seiten umfassende Katalog beinhaltet über 600 Produkte von Festinstallation bis zu mobil akkugespeist und bietet darüber hin- aus zahlreiche “Know-how-Seiten” mit Grundlagen, Tipps & Tricks zu und Bei- spielaufbauten von Beschallungsanlagen. Genau wie der Hauptkatalog ist auch dieses Exemplar wie gewohnt kostenfrei über eine E-Mail an kataloge@mona- cor.de oder ein Klick auf die Kataloganforderungsseite auf www.monacor.com zu bekommen.

7 Monacor International Zum Falsch 36, 28307 Bremen Telefon: 04 21/48 65 0 Fax: 04 21/48 84 15 E-Mail: info@monacor.de, nternet: www.monacor.com

84 15 E-Mail: info@monacor.de, nternet: www.monacor.com 7 Walter Fröhlich Speaker Vetrieb Fliederweg 1, 85253

7 Walter Fröhlich Speaker Vetrieb Fliederweg 1, 85253 Kleinberghofen Telefon: 0 82 54/99 47 18, Fax: 0 82 54/99 54 61 E-Mail: versandWF@aol.com Internet: www.speaker-online.de

Preissturz bei Hobbybox 5.1

W enn Sie Besitzer einer älteren Version der Messsoftware Hobbybox sind und gern auf die aktuelle Version 6 upgraden möchten, dann beeilen Sie sich: nur

noch bis zum 17.12. läuft das Angebot, die Aktualisierung für 50 Euro durchzufüh- ren. Danach liegt der Preis wieder bei 150 Euro. Schon seit dem 1.11. gilt hingegen das Angebot, eine Einzellizenz von Hobbybox 5.1 zum Einsteigerpreis von 48 Euro zu erhalten. Individuellen Support bei Problemen gibt es für diese Version zwar nicht, al- lerdings wird in den „häufig gestellten Fragen“ (FAQ) respektive im HBX-Forum auf www.audio-software.de, genau wie in der programminternen Hilfe, weitergeholfen. Weitere Infos zu Programm, Preisen und zum neuen Kalibrierservice vom Speaker Vertrieb Walter Fröhlich, dem Distributor von HobbyBox, gibt’s wie gehabt über ne- benstehende Kontaktmöglichkeiten

Hoer-Wege „USB-IN“-Wandlerplatine

Kontaktmöglichkeiten Hoer-Wege „USB-IN“-Wandlerplatine 7 HiFiWerkstatt hoer-wege Stephan Horwege Gallberg 40,

7 HiFiWerkstatt hoer-wege Stephan Horwege Gallberg 40, 28790 Schwanewede Telefon: 04 21/64 73 21 E-Mail: hifiwerkstatt@hoer-wege.de Internet: www.hoer-wege.de

N ie um eine clevere Elektroniklösung verlegen bringt die HiFiWerkstatt Hoer- Wege erneut ein innovatives Produkt für Musikfreunde. Der Hoer-Wege „USB-

IN“ ist eine kleine Wandlerplatine, welche per USB vom PC empfangene Audiosignale in das S/P-DIF-Format wandelt. Mit ihr können die Nach- teile der optischen Abtastung umgangen werden, indem die PC-Festplatte als Datenträger für Hunderte von Stunden unkomprimierter Musik dient. Praktisch alle externen D/A-Wandler können mit der Platine um einen USB- Eingang erweitert werden. Gleichzeitig stellt die Platine die gewandelten Signale an einem Digitalausgang zur Verfügung. Nicht zuletzt dank der kompakten Abmes- sungen von 42 x 67 x 20 mm lässt sich der USB-in zudem in alle Geräte mit einem digitalen Eingang integrieren. Der Aufbau aus hochwertigsten Komponenten versteht sich bei Hoer-Wege von selbst, betriebsfertig aufgebaut liegt der Preis für den „USB- IN“ bei 110 Euro. Weitere Informationen zu Einbau und Nutzung erhalten Sie über die nebenstehenden Konaktmöglichkeiten

Magazin

9

Neuer Gesamtkatalog 2007/2008 von Visaton

D as letzte Heft um Haaresbreite verpasst hat der brandneue Gesamtkatalog für 2007 und 2008 von Visaton. Auf 132 Sei-

ten präsentieren die Haaner Lautsprecherspezialisten Messungen, Zeichnungen, Daten, Fotos und ausführliche Beschreibungen zu jedem einzelnen Schallwandler des umfangreichen Produktportfo- lios. Auch das passende Zubehör kommt nicht zu kurz, von Fre- quenzweichenbauteilen über Zubehör wie Anschlussklemmen und Schutzgitter bis hin zu Schildern und Schrauben beinhaltet der Ka- talog alles, was das Herz des Selbstbauers höher schlagen lässt. Er- gänzend gibt es auf den letzten Seiten eine Tabelle mit Gehäusevor- schlägen für alle gängigen Tief- und Tiefmitteltöner von Visaton. Aktuelle, ausführlich dokumentierte Bauvorschläge für Stereo und Surround sind in separaten Katalogen erhältlich.

Stereo und Surround sind in separaten Katalogen erhältlich. Korrekturen K+T 6/07 • Im Artikel zu den
Stereo und Surround sind in separaten Katalogen erhältlich. Korrekturen K+T 6/07 • Im Artikel zu den
Stereo und Surround sind in separaten Katalogen erhältlich. Korrekturen K+T 6/07 • Im Artikel zu den

Korrekturen K+T 6/07

Im Artikel zu den drei Mini-Monitoren fehlte bei der „MiniTS“ mit Thiel-Be- stückung die Länge des Bassreflexrohrs. Diese muss 12,8 cm betragen. Zusätzlich stimmte die Zeichnung der Frequenz- weiche nicht mit dem Bestückungs- plan überein. Letzterer war korrekt, das Bauteil C3 fehlte in der Zeichnung. Aus diesem Grund reichen wir die korrekte Version an dieser Stelle nach:

reichen wir die korrekte Version an dieser Stelle nach: Die Frequenzweiche der „MiniTS“ • Die symbolische

Die Frequenzweiche der „MiniTS“

Die symbolische Zeichnung des Missi- on CP-134 im Einzelchassistest (Seite 49) ist am unteren Ende abgeschnitten, wodurch der Magnetdurchmesser fehlt. Hier nochmal die vollständige Zeich- nung:

fehlt. Hier nochmal die vollständige Zeich- nung: Die Abmessungen des Mission CP-134 7 Visaton GmbH &

Die Abmessungen des Mission CP-134

7 Visaton GmbH & Co. KG Ohligser Straße 29-31, 42781 Haan Telefon: 0 21 29/5 52 – 0 Fax: 0 21 29/5 52 – 10 E-Mail: visaton@visaton.com Internet: www.visaton.de

– 10 E-Mail: visaton@visaton.com Internet: www.visaton.de 7 Ramton Audiotechnik, Ralf Wolniczak Oerweg 14, 45657

7 Ramton Audiotechnik, Ralf Wolniczak Oerweg 14, 45657 Recklinghausen Telefon: 0 23 61/4 07 44 26 E-Mail: webmaster@ramton.de Internet: www.ramton.de

„Audio Manufaktur“ in Recklinghausen

S elbstbauinteressierte aus dem Raum Recklinghausen finden im Ladenlokal namens „Audio Manufaktur“ eine Anlaufstelle für Chassismaterial und In-

formationen. Dort treffen sie außerdem auf Ralf Wolniczak, welcher sich vor ca. 20 Jahren von Jürgen Heinzerling, seines Zeichens ehemaliger Chefredakteur der KLANG+TON, und anderen mit dem Selbstbaubazillus infizieren ließ. Schon ab 1986 beschäftigte er sich mit der Entwicklung von Lautsprecheranlagen für HiFi und PA, bringt inzwischen also einen beachtlichen Erfahrungsschatz mit. Seine Haupttätigkeit liegt im Bereich der Festinstallation von Beschallungsanlagen in Ge- schäfts- und Veranstaltungsräumen, was dazu führt, dass sein Ladenlokal praktisch

alle namhaften Chassishersteller führt. Regelmäßige Workshops gehören ebenfalls zu seinen Tätigkeiten (nächster Termin: Sa., 12 Januar 2008, 10-17 Uhr), und auch Workshops nur für Frauen – anscheinend ein wachsender Markt – sind in Vorbe- reitung. Schauen Sie mal rein, es lohnt sich!

KLANG+TON

10

Magazin

Neue Edel-Kondensatoren und Wider- stände von Mundorf

A ls Abrundung des Programms an höchstwertigen Kondensatoren bietet der Kölner Bauteilespezialist Mundorf in der Mcap Supreme-

Reihe nun die Silber/Gold/Öl-Variante an. Insgesamt 17 Modelle zwi- schen 0,01 und 10,0 µF stehen für höchstwertige Audioschaltungen al-

ler Art zur Verfügung, die Preise beginnen bei 37,50 Euro pro Exemplar. Und auch eine brandneue Serie an Wider-

ständen für den Audiobereich hat Einzug in das Produktportfolio von Mundorf gehal- ten. Der „MResist Supreme“ ergänzt damit das Angebot an hochwertigen Frequenz- weichenbauteilen um die dritte wesentliche Komponente von Frequenzweichen. Die Wi- derstände sind in allen gängigen Werten von 1,0 bis 33,0 Ohm verfügbar und liegen bei 9,99 Euro pro Stück. Weitere Informationen zu diesen und natürlich auch allen anderen Produkten von Mundorf erhalten Sie über untenstehende Kontaktmöglichkeiten.

erhalten Sie über untenstehende Kontaktmöglichkeiten. 7 Mundorf EB GmbH Liebigstr. 110, 50823 Köln Telefon: 02
erhalten Sie über untenstehende Kontaktmöglichkeiten. 7 Mundorf EB GmbH Liebigstr. 110, 50823 Köln Telefon: 02

7 Mundorf EB GmbH Liebigstr. 110, 50823 Köln Telefon: 02 21/97 77 05-0 Fax: 02 21/97 77 05-99 E-Mail: info@mundorf.com Internet: www.mundorf.com

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P roduktkataloge helfen neben der Lektüre von Fachzeitschriften (wie z.B. der KLANG+TON), die richtige Kaufentscheidung zu treffen. Ab sofort und

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Hörtest-Termine 2008

seiner Art. 7 www.katalog-sofort.de Hörtest-Termine 2008 Wie in der letzten Ausgabe angekün-digt, veröffentlichen

Wie in der letzten Ausgabe angekün-digt, veröffentlichen wir an dieser Stelle die Termine für die Hörtests 2008. Los geht es direkt im Januar mit dem wegen der Feiertage nach hinten verlegten Dezem- berhörtest. Alle weiteren Termine liegen, sofern möglich, jeweils am Ende eines geraden Monats.

Die Hörtest-Termine 2008:

12.

Januar

23.

Februar

03.

Mai

21.

Juni

23.

August

25.

Oktober

Der Beginn ist jeweils um 14:00 Uhr. Anmeldungen werden per E-Mail an klangundton@brieden.de oder telefo- nisch unter 0203 / 4292-275 entgegenge- nommen. Die Teilnahme ist kostenlos.

KLANG+TON 1 /2008

Designwettbewerb

11

KLANG+TON

Designwettbewerb

Kategorie Kompaktbox

D ie Nexus aus K+T 2/07 stand bei diesem Projekt für die Gehäuseform

Pate – „weg vom einheitlichen Kistende- sign“ war die Devise von Markus Brosig. Die Bestückung besteht aus dem Seas Ex- cel W 11 CY 002 und der Hochtonkalot- te Monacor DT-28N. Der dazugehörige Ständer ist eine Eigenentwicklung. Zu- sammen ergibt das Gespann maximalen Klang auf kleinstem Raum, und das Äu- ßere kommt dank sauberer Lackierung und einer schönen Verzierung auch nicht zu kurz.

Wir ordnen das eingesandte Material nach Kategorien (Standbox, Kompakt- box usw.) und veröffentlichen es nach und nach. Wenn genügend Projekte vorgestellt wurden, präsentieren wir die schönsten Vorschläge aus allen Bereichen zusammengefasst im Heft. Und dann sind Sie am Zug. Wer der Ge- winner der jeweiligen Kategorie wird, entscheiden nämlich nicht wir, sondern Ihre Stimmen. Sie bestimmen per Post oder E-Mail, welche Projekte den Sieg in ihrer Kategorie verdient haben.

Schicken Sie Ihre Arbeiten bitte an:

Michael E. Brieden Verlag GmbH KLANG+TON Designwettbewerb Gartroper Straße 42 47138 Duisburg

oder per E-Mail mit dem Betreff „Designwettbewerb“ an

klangundton@brieden.de

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter der Michael E. Brieden Verlag GmbH sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Den Gewinnern winken als Belohnung
Den Gewinnern winken als Belohnung
Teilnahme ausgeschlossen. Den Gewinnern winken als Belohnung 2 x Mivoc XAW 310 HC 3 x Mivoc

2 x Mivoc XAW 310 HC

3 x Mivoc AW 3000

im Gesamtwert von 400 Euro, die Speaker Trade aus Solingen uns für die- sen Wettbewerb freundlicherweise zur Vefügung stellte.

die- sen Wettbewerb freundlicherweise zur Vefügung stellte. Auch die Abstimmenden sollen natürlich nicht leer ausgehen.
die- sen Wettbewerb freundlicherweise zur Vefügung stellte. Auch die Abstimmenden sollen natürlich nicht leer ausgehen.

Auch die Abstimmenden sollen natürlich nicht leer ausgehen. Für sie stellt Visaton aus Haan folgende Preise zur Verfügung:

sie stellt Visaton aus Haan folgende Preise zur Verfügung: 1 Paar Visaton B200 5 x „Handbuch

1 Paar

Visaton B200

5 x „Handbuch

der Lautsprechertechnik“

Wenn die Abstimmung erfolgt ist, ziehen wir aus dem Hut mit allen eingegangenen Stimmen die Gewinner.

KLANG+TON

12

Veranstaltung

Selbstbaumesse „HiFi-Music-World“ in Gelsenkirchen

HiFi-Music-World 2007

Drei Tage Hochbetrieb, und schon war sie wieder vorbei – die „HiFi-Music-World“ 2007. Vom 2.
Drei Tage Hochbetrieb, und schon war sie wieder vorbei
– die „HiFi-Music-World“ 2007. Vom 2. bis 4. November
präsentierten im Lichthof in Gelsenkirchen erneut
zahlreiche Aussteller ihre Kreationen und Produkte.
Und wir waren mit von der Partie
I m Folgenden haben wir eine Bilder-
sammlung für Sie zusammengestellt,
die Ihnen einen kleinen Eindruck von
der Messe vermitteln soll. Ein buntes
Programm aus Lautsprechern von un-
sichtbar bis riesengroß, Verstärkern von
sanfter Röhre über knackigen Transistor
bis knüppelharte Schaltendstufe und
allem, was dazugehört: Absorber, Ge-
häuse, Bauteile und vieles mehr. Zu se-
hen und vor allem zu hören gab es also,
was das Herz des Musikfreundes begehrt.
Was will man mehr?
KLANG+TON
Wir konnten uns trotz des
recht großen Raums, den wir
ansprechend dekorierten,
über Besuchermangel wirklich
nicht beklagen
LSV Achenbach
Dieter Achenbach führte verschiedene Eigen-
konstruktionen mit PHL-Chassis vor, darunter
auch die in dieser Ausgabe getestete „Point P“
Eigen- konstruktionen mit PHL-Chassis vor, darunter auch die in dieser Ausgabe getestete „Point P“ KLANG+TON 1/2008
Lautsprecher Design und Distribution Alto Extremo Absorberfüße aller Arten für Lautsprecher und Geräte gab es
Lautsprecher Design und Distribution Alto Extremo Absorberfüße aller Arten für Lautsprecher und Geräte gab es
Lautsprecher Design und Distribution Alto Extremo Absorberfüße aller Arten für Lautsprecher und Geräte gab es

Lautsprecher Design und Distribution

Lautsprecher Design und Distribution Alto Extremo Absorberfüße aller Arten für Lautsprecher und Geräte gab es am

Alto Extremo

Absorberfüße aller Arten für Lautsprecher und Geräte gab es am Stand von Alto-Extremo zu bewundern

und Geräte gab es am Stand von Alto-Extremo zu bewundern Blue Planet Acoustic Die gesamte Palette

Blue Planet Acoustic

Die gesamte Palette von groß bis klein und preis- wert bis teuer deckte der Frankfurter Vertrieb Blue Planet Acoustic mit seinem Vorführpro- gramm ab

Feirtag Acoustic

Nicht nur wie hier in der Eingangshalle, sondern auch in einem kleinen Vorführraum gab es die Lautsprecher von Feirtag Acoustic zu sehen und zu hören

die Lautsprecher von Feirtag Acoustic zu sehen und zu hören Thiel Audio AudioVero Die beiden Spezialisten
die Lautsprecher von Feirtag Acoustic zu sehen und zu hören Thiel Audio AudioVero Die beiden Spezialisten
die Lautsprecher von Feirtag Acoustic zu sehen und zu hören Thiel Audio AudioVero Die beiden Spezialisten
die Lautsprecher von Feirtag Acoustic zu sehen und zu hören Thiel Audio AudioVero Die beiden Spezialisten
Thiel Audio AudioVero Die beiden Spezialisten von AudioVero führten eindrucksvoll per PC korrigierte Lautsprecher
Thiel Audio
AudioVero
Die beiden Spezialisten von AudioVero führten
eindrucksvoll per PC korrigierte Lautsprecher
vor, darunter auch diese außergewöhnliche
Konstruktion
Die Legende lebt.
Koaxial und Koinzident
aufgebaut.
Wirkliches High End und
keine Marketing Phrase.
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Breitband eröffnet eine neue
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Capaciti / HiFiAkademie
DSP basierende Allzweckwaffe gegen
Raumresonanzen. Audioprozessor mit

Wie gewohnt gut drauf und stets freundlich prä- sentierten Huber Reith und Michael Ehrlinspiel ihren Zuhörern ihre Schaltverstärker-Elektros- taten-Gespanne

Zuhörern ihre Schaltverstärker-Elektros- taten-Gespanne private Aussteller Als Gewinner eines Wettbewerbs der
Zuhörern ihre Schaltverstärker-Elektros- taten-Gespanne private Aussteller Als Gewinner eines Wettbewerbs der

private Aussteller

Als Gewinner eines Wettbewerbs der Messever- anstalter wurde auch mehreren Privatpersonen Gelegenheit gegeben, ihre selbst entworfenen Lautsprecher vorzuführen. Im Bild die „Puro“der Gebrüder Gebhard

Frequenzweiche, Equalizer und Steuergerät für Ihren Subwoofer. Einfache Einstellung über Software oder Fernbedienung.

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oder bei dem Händler Ihres Vertrauens. Showroom: Frankfurt Rödelheim nach Terminabsprache. Weichen und Chassie Design für OEM

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* alle Preise ohne Gehäuse aber mit den nötigen Bauteilen.

* alle Preise ohne Gehäuse aber mit den nötigen Bauteilen. Czerny Angenehm preiswerte Absorber aller Formen

Czerny

Angenehm preiswerte Absorber aller Formen und mit wechselbaren Oberflächen präsentierte die Czerny Industrieberatung auf ihrem Flurstand

KLANG+TON

14

Veranstaltung

KLANG+TON 14 Veranstaltung Fostex / Strassacker Eine riesige Sammlung an Chassis stellten der Laut- sprechershop

Fostex / Strassacker

Eine riesige Sammlung an Chassis stellten der Laut- sprechershop Strassacker und der Deutschlandvertrieb von Fostex auf der HiFi-Music-World aus

Mundorf

von Fostex auf der HiFi-Music-World aus Mundorf Nicht nur mit besten Frequenz- weichenbauteilen, sondern

Nicht nur mit besten Frequenz- weichenbauteilen, sondern auch mit einem etwas anderen Koax trat Mundorf aus Köln auf der Messe auf

HiFi-Selbstbau

Die Veranstalter der Messe führten viele außergewöhnliche Konzepte vor, wie zum Beispiel die vollaktive, DSP-gesteuerte „Rocket“ (links)

Beispiel die vollaktive, DSP-gesteuerte „Rocket“ (links) Quint Audio / ASE Lommersum In einer gemeinschaftlichen
Beispiel die vollaktive, DSP-gesteuerte „Rocket“ (links) Quint Audio / ASE Lommersum In einer gemeinschaftlichen
Beispiel die vollaktive, DSP-gesteuerte „Rocket“ (links) Quint Audio / ASE Lommersum In einer gemeinschaftlichen
Beispiel die vollaktive, DSP-gesteuerte „Rocket“ (links) Quint Audio / ASE Lommersum In einer gemeinschaftlichen
Quint Audio / ASE Lommersum
Quint Audio / ASE
Lommersum
„Rocket“ (links) Quint Audio / ASE Lommersum In einer gemeinschaftlichen Vorfühung präsentierten Quint

In einer gemeinschaftlichen Vorfühung präsentierten Quint Audio und Gerd Lommersum nicht nur interessante Konzepte, sondern demonstrierten auch die Möglichkeiten von Messtechnik

demonstrierten auch die Möglichkeiten von Messtechnik Theisges & Mohlitz Die Gehäusespezialisten

Theisges &

Mohlitz

Die Gehäusespezialisten präsentierten auf der diesjährigen Messe unter anderem diesen riesigen Lautsprecher mit edelster Bestückung, wie einer Thiel- Keramikkalotte und den exzellenten Excel-Mitteltönern

Keramikkalotte und den exzellenten Excel-Mitteltönern JAC-Music Der Musikwiedergabe mit Röhren hat sich JAC-Music
Keramikkalotte und den exzellenten Excel-Mitteltönern JAC-Music Der Musikwiedergabe mit Röhren hat sich JAC-Music

JAC-Music

Der Musikwiedergabe mit Röhren hat sich JAC-Music verschrieben, die in Zusam- menarbeit mit dem Verstär- kerhersteller Mastersound auf glimmende Glaskolben setzten

THEL / TKD / Jean Audio

Neben den Lautsprechern war der Kondensator-Hör- vergleich eines der High- lights bei den Audioelek- tronik-Spezialisten Thomas Hartwig (THEL), TKD und Jean Audio

Thomas Hartwig (THEL), TKD und Jean Audio Pure Dynamics Die Österreicher brachten auf der HiFi-Music-
Thomas Hartwig (THEL), TKD und Jean Audio Pure Dynamics Die Österreicher brachten auf der HiFi-Music-

Pure Dynamics

Die Österreicher brachten auf der HiFi-Music- World nicht nur die in K+T 5/07 vorgestellte Kette, sondern auch neue Konstrukte wie das hier angeschnittene Backloaded-Horn zu Gehör

wie das hier angeschnittene Backloaded-Horn zu Gehör Silberglut / Silvercore Mit perfekt verarbeiteten Gehäusen,
wie das hier angeschnittene Backloaded-Horn zu Gehör Silberglut / Silvercore Mit perfekt verarbeiteten Gehäusen,

Silberglut / Silvercore

Mit perfekt verarbeiteten Gehäusen, vielen Röhren und Exoten wie Übertrager-Lautstärke- reglern konnte Silberglut erneut überzeugen

reglern konnte Silberglut erneut überzeugen Informationen: E-Mail: info@hifi-music-world.de Internet:

Informationen:

E-Mail: info@hifi-music-world.de Internet: www.hifi-music-world.de

MEHR MUSIK!

Beispiel einer Heimbeschallung mit 100-V-Technik: FLURE KELLER KÜCHE TERRASSE Lautstärkersteller z. B.
Beispiel einer
Heimbeschallung
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KELLER
KÜCHE
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HiFi-Anlage
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Gute Musik ist natürlich keine Frage der Quantität! Trotzdem kann es nicht schaden, auch an Stellen und zu Zeiten Musik genießen zu können, an denen man nicht einsam an der Spitze seines Stereo-Dreiecks sitzt. Küche, Bad, Esszimmer, Terrasse, Hobby-Keller und Garage – die Zahl der sinnvoll mit schöner Hintergrundmusik zu ver- sorgenden Gelegenheiten ist Legion. Die richtige Technik dafür ist das hochwertige und klang- starke ELA-Material von MONACOR.

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KLANG+TON

16

K+T-Projekt

Seas-Zweiwegsystem mit GFK-Gehäuse

Harter Stoff

Glasfaserverstärkter Kunststoff, kurz GFK, ist ein äußerst interes- santes Material. Es eröffnet dem Selbstbauer ganz neue Freiheiten, die er selbst mit exotischsten Holz- arten nie erreichen konnte. Um Ihnen die neu hinzugekommenen Möglichkeiten zu demonstrieren haben wir das folgende Projekt kre- iert, welches in einem zweiteiligen Artikel anschaulich zeigt, wie sich der Lautsprecherbau mit GFK in der Praxis gestaltet

E infach nur ein Gehäuse aus GFK zu bauen wäre eher unsinnig, schließ-

lich sollen Sie, wenn Sie diesen Workshop Bild für Bild nachverfolgen und auch nachbauen, am Ende der Reise mit einem spielfähigen Paar Lautsprecher dastehen. Aus diesem Grund suchten wir nach ei- ner passenden Chassiskombination für ein technisch gesehen einfach gestrick- tes Zweiweg-Projekt. Dass wir die Mög- lichkeiten auch nutzen, die GFK uns bei der Gestaltung des Gehäuses bietet, liegt auf der Hand. Optische Highlights beim Gehäuse bedingen gleichzeitig aber auch Chassis, die in Sachen Aussehen keine Kinder von Traurigkeit sind. Passend zu der geplanten Gestaltung des Gehäuses in „Candy Apple Red“, was ich jetzt ignorant einfach mal als Rotton klassifiziere (mehr dazu im nächsten Heft), und dunklem Karbon fiel die Wahl auf blankes Alumi- nium, und zwar sowohl im Hoch-, als auch im Tiefton. Gerade Recht kam uns

in diesem Zusammenhang der noch fri- sche Seas-Neodymtöner, den der deutsche Seas-Vertrieb Intertechnik uns vor nicht allzu langer Zeit begleitet von seinem Gewebe-Pendant ins Haus schickte. Und da es im Lieferprogramm der Norweger auch die passenden Tiefmitteltöner mit Alumembran gibt, schlugen wir kurzer- hand zu.

Bestückung

Schon seit Jahrzehnten erfreuen sich die Produkte der norwegischen Chassis- schmiede Seas absolut zu Recht größter Beliebtheit. Seit jeher standen sie für Qualität, schnörkellose Konstruktion, sinnvolle Innovation und letztendlich natürlich auch guten Klang. Das bezieht sich nicht nur auf die immer weiter ver- besserten Konusse mit neuen Membran- materialien, innovativen Körben und stets hochwertiger Verarbeitung, son- dern insbesondere auf die Hochtöner aus

Skandinavien. Die Gewebekalotten von Seas waren schon immer exzellent, was zuletzt durch die inzwischen auch schon wieder mehrere Jahre alte „Noferro“-Se- rie untermauert wurde. Wie der Name schon andeutet, zeichneten sich diese Hochtöner durch die Abwesenheit von Ferrofluid im Luftspalt aus, jener öligen Flüssigkeit, die den Wärmeabtransport von der Schwingspule fördern soll. Leider behindert sie aber auch deren Bewegung, weshalb sie als „Detailkiller“ in die Kritik geriet. Das kann man so eigentlich nicht stehen lassen, denn auch beim Ferrofluid gab es Innovation, und so manch „geöl- ter“ Hochtonspezialist hat es nichtsdes- totrotz in die ewigen Hochton-Hitlisten geschafft. Allein auf die Viskosität, sprich die Zähflüssigkeit käme es an, sagen viele, andere verzichten trotzdem lieber ganz darauf. Quasi schon ab der Geburt zum Klassiker mutiert, erhält man mit einem Noferro für erstaunlich wenig Geld einen

hervorragenden Hochtöner mit besten Messwerten. Bei der Gruppe der kompakten Neodym- hochtöner sieht es schon wieder anders aus. Bei ihnen ist die Abwesenheit von Ferrofluid eher selten anzutreffen, da ihre Temperaturbelastbarkeit wegen der ge- ringen Fläche der kompakten Magnetsys- teme von vornherein stark eingeschränkt ist. So verzichtet Seas auch beim Neuen mit dem großen Namen – 27TAFNC/D – im Sinne einer andauernden Gesund- heit des Treibers nicht darauf. Das bedeu- tet aber nicht, dass man sich bei diesem Hochtöner keine Mühe gegeben habe, im Gegenteil: auch in Sachen kompakte Hochtonspezialisten hat Seas einen Ruf zu verlieren. Und wie sollte es anders sein, überzeugt auch der Neue vollends. Ein breitbandiger und unter allen Winkeln hervorragend ausgewogener Frequenz- gang, der auch obenrum kaum an Schub verliert und sauber ausläuft, beeindruckt. Die Empfindlichkeit liegt im Mittel bei guten 90 dB an 2,83 V, allerdings fällt auch hier der Trend zum Senken der Impedanz auf: das Minimum im Übertragungsbe- reich liegt bei genau 3,0 Ohm (bei 4 kHz). Klar, im Hochton fließen kaum noch Ströme, so dass es wohl keinen Verstärker stören wird. Zudem werden wohl 99 % aller Hochtöner sowieso im Pegel abge- senkt. Trotzdem geht der Seas rein rech- nerisch nicht mehr als Vieröhmer durch. Aber zurück zu den Messwerten Der Wasserfall spielt dieselbe Melodie wie die Frequenzgänge, er bezeugt das schnelle und saubere Ausschwingen des Norwegers. Und auch die Klirrdia- gramme verheißen ausschließlich Gutes:

nichts Schlimmes in Sicht bis unter 2 kHz, 95 dB absolut kein Problem. Al- les in allem ein würdiger Nachfolger der neodymgetriebenen Seas-Klassiker und ein hervorragender Hochtöner fürs Geld.

Das Gehäuse

Zum Gehäusebau gibt es (fast) nur zu sagen: lassen wir die Bilder sprechen. Daher nur so viel: GFK-Gehäuse basie- ren nach wie vor auf einem Grundgerüst aus Holz. Dieses wird nach Bauplan in die dokumentierten Formen gebracht und bildet nach dem Zusammenbau das Skelett, über das die Kunststoffmatten gespannt werden. Bevor ich dem bau- enden Kollegen Michael Rochow zu viel vorwegnehme, verweise ich aber lieber auf die nun folgende, ausführlich doku- mentierte Anleitung zum Gehäusebau mit GFK, aufgebaut aus separat kom- mentierten Einzelschritten.

K+T-Projekt

17

Seas 27 TAFNC/D

mentierten Einzelschritten. K+T-Projekt 17 Seas 27 TAFNC/D Technische Daten Hersteller: Seas Bezugsquelle:

Technische Daten

Hersteller:

Seas

Bezugsquelle:

Intertechnik, Kerpen

Unverb. Stückpreis

65 Euro

Chassisparameter K+T-Messung Z:

4 Ohm

Z

1k Hz:

-

Z

10 kHz:

-

Fs:

1222,98 Hz

Re:

2,71 Ohm

 

Rms:

- kg/s

Qms: 1,76

 
 

Qes:

3,85

Qts:

1,21

 

Cms:

- mm/N

 

Mms:

- g

BxL:

- Tm

Vas:

-

l

Le:

0,02 mH

Sd:

- cm 2

Ausstattung

 

Frontplatte

Kunststoff

Membran

Aluminium-Magnesium

 

Sicke

Gewebe

Schwingspulenträger

k.A.

Schwingspule

26 mm

Xmax absolut

0,9 mm

Magnetsystem

Neodym

Polkernbohrung

entfällt

Sonstiges

-

Ausblick

In der kommenden Ausgabe stellen wir nicht nur den Tieftöner vor, sondern führen auch den Bau des Gehäuses in- klusive aufwendiger Oberflächengestal- tung zuende. Den krönenden Abschluss macht selbstverständlich die Präsentati- on der fertigen Box in Messung, Bild und Text.

Christian Gather

Frequenzgang für 0/15/30
Frequenzgang für 0/15/30
Impedanz und elektrische Phase
Impedanz und elektrische Phase
Klirrfaktor K2/K3 für 85 dB/1 m
Klirrfaktor K2/K3 für 85 dB/1 m
Klirrfaktor K2/K3 für 95 dB/1 m
Klirrfaktor K2/K3 für 95 dB/1 m
Zerfallspektrum (Wasserfall)
Zerfallspektrum (Wasserfall)

KLANG+TON

18

K+T-Projekt

Schritt für Schritt zum Ziel

Was wir bereits vor zwei Ausgaben mit den Grundlagen über GFK begonnen haben, setzen wir in dieser Ausgabe in die Praxis um. Damit wir die Vorgehensweise besser veranschaulichen können, haben wir ein Projekt entworfen, das so nahezu unmög- lich mit Holz umzusetzen ist. Sicherlich trifft man mit dieser Box nicht jeden Ge- schmack, aber sie zeigt deutlich die Möglichkeiten, die GFK bietet. Damit das Ganze ausführlich ausfallen konnte, haben wir den Aufbau in zwei Teile aufgeteilt. Das gibt uns die Chance, auf die Verarbeitung etwas genauer einzugehen.

Michael Rochow

1
1

Je nach Bauform eines GFK-Lautsprechers variiert der Aufbau jedesmal ein wenig. Ein Grundgerüst ist jedoch in allen Fällen vonmöten. 90 % dieser Skelette werden aus Holz gefertigt, so auch in unserem Fall.

2
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Um den Aufbau nicht unnötig in die Länge zu ziehen, beginnen wir direkt mit dem Zusammen- bau. Eine detaillierte Liste aller vorgefertigten MDF-Teile finden Sie am Ende dieses Artikels. Zur Vereinfachung ähnelt der Aufbau dieser Anlei- tung der eines schwedischen Möbelhauses.

dieser Anlei- tung der eines schwedischen Möbelhauses. 5 Da sich nicht alle Teile mit Nägeln befestigen

5

Da sich nicht alle Teile mit Nägeln befestigen lassen, leimen wir jeweils zwei Ringe 4 und 5 aufeinander. So können sowohl die Hochtonauf- nahmen als auch die Bassreflexöffnung trocknen.

8
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Als Nächstes fixieren wir den „Deckel“ 6 der Box. Für eine schnelle Fixierung sorgt hierbei die Nagelpistole. Auf diese Art haben wir später noch die Möglichkeit, das Ganze auszurichten. Hier sieht man zum ersten Mal die Box in ihrer endgültigen Höhe.

3
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man zum ersten Mal die Box in ihrer endgültigen Höhe. 3 Zu Beginn fügen wir die

Zu Beginn fügen wir die Bretter 1 und 2 zusam- men. Nachdem wir diese mit Leim und Nägeln fi- xiert haben, fügen wir noch ein Brett 1 hinzu. So entsteht schnell und einfach unsere Rückwand.

4
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Da die Kombination aus Konstruktionskleber und Nägeln für ein schnelles Vorankommen sorgt, versehen wir nun schon den hinteren Teil unseres Bodens 3 mit Kleber und stellen die Rückwand auf.

unseres Bodens 3 mit Kleber und stellen die Rückwand auf. 6 Während die Ringe trocknen, schneiden

6

Während die Ringe trocknen, schneiden wir uns zwei Streifen Laminiervlies Paddy zu. Die Stücke sollten etwa 8 x 20 cm groß sein. Um in einem Arbeitsgang gleich eine ordentliche Schicht- stärke zu erzielen, falten wir die Streifen auf der Hälfte zusammen.

erzielen, falten wir die Streifen auf der Hälfte zusammen. 7 Unter Zuhilfenahme eines Elektrotackers befes- tigen

7

Unter Zuhilfenahme eines Elektrotackers befes- tigen wir die Vliesstreifen am oberen Ende der Rückwand. Dabei sollte der Stoff möglichst straff gespannt sein, um eine glatte Oberfläche zu erhalten. Wer keinen Elektrotacker zur Hand hat, kann natürlich jeden manuellen Tacker nehmen. Das ist zwar nicht so komfortabel, jedoch sind solche Geräte schon ab 10 Euro im Baumarkt zu erhalten.

9
9
solche Geräte schon ab 10 Euro im Baumarkt zu erhalten. 9 Um später unnötige Wartezeit zu

Um später unnötige Wartezeit zu vermei- den, kümmern wir uns nun um die Seitenteile 7. Wie aus der Stück- liste zu entnehmen ist, haben wir zuvor acht Exemplare der Schilde geschnitten.

KLANG+TON 1/2008

10 11
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Jeweils vier der Wände kleben wir mit Gewebeband auf einer Holzplatte fest. So können sie zum einen nicht verrutschen, und zum anderen schützt es das Brett vor Kontakt mit Harz. Die übrigen vier Bretter legen wir bündig auf das Tape.

Die übrigen vier Bretter legen wir bündig auf das Tape. Für den nächsten Schritt haben wir

Für den nächsten Schritt haben wir uns im Vorfeld 450-g-Glasfasermatten im Maß 30 x 50 cm zurechtgeschnitten. Insgesamt drei dieser Lagen platzieren wir so auf den Seitenwänden, dass ein Überhang von rund 5 cm entsteht. Dieses Konstrukt benetzen wir nun solange mit Harz, bis sich die Matten bündig um die Platten schmiegen.

Harz, bis sich die Matten bündig um die Platten schmiegen. Warnhinweis Bei allen Arbeiten mit Polyesterharz
Warnhinweis Bei allen Arbeiten mit Polyesterharz und dem dazugehörigen Härter ist darauf zu achten, dass
Warnhinweis
Bei allen Arbeiten mit Polyesterharz und dem
dazugehörigen Härter ist darauf zu achten,
dass diese nur in gut gelüfteten Räumen und
mit Atemschutz vorgenommen werden. Des
Weiteren darf ein Mischverhältnis von max.
3 % Härter auf eine entsprechende Menge Harz
nicht überschritten werden, da es sonst zu einer
enormen Hitzeentwicklung und Rauchbildung
aufgrund der chemischen Reaktion kommen
kann. Wir empfehlen deshalb die Anschaffung
von Messbechern (Lackierzubehör) und einer
Dosierflasche für den Härter.
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Nach gut zwei Stunden bei 20-25 Grad ist die Form vollständig ausgehärtet. Das erkennt man sowohl daran, dass das Harz keine Eigenhitze mehr entwickelt, als auch, dass die Oberfläche klebefrei geworden ist. Nun hebeln wir das Ganze mithilfe eines Schraubenziehers von der Unterlage.

dass die Oberfläche klebefrei geworden ist. Nun hebeln wir das Ganze mithilfe eines Schraubenziehers von der

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K+T-Projekt

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Nachdem die Bretter voneinander getrennt wurden, zeigt sich die Grundform der Seitenwän- de. Warum dieser Schritt notwendig war, darauf gehen wir später noch ausführlicher ein.

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Um die Möglichkeiten, die die Arbeit mit GFK bietet, aufzuzeigen, haben wir uns entschlossen auch die Bassreflexrohre selbst zu bauen. Hierfür rollen wir einfach ein Stück dünner Pappe zusam- men und stecken sie in das Loch der gefrästen Ringe 5.

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Langsam nimmt das Gerüst Form an. Man muss aber dazusagen, dass es auch eine Frage der Praxis ist, ob man sich in diesem Stadium bereits vorstellen kann, wie sich die Box letzten Endes gestalten wird.

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Da wir nicht unnötig lange darauf warten müs- sen, dass die Hölzer an der Trägerplatte getrock- net sind, können wir direkt mit der Befestigung der Standfüße 10 weitermachen

direkt mit der Befestigung der Standfüße 10 weitermachen 14 Da die Rückwand und unsere Ringe mittler-

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Da die Rückwand und unsere Ringe mittler- weile trocken sind, machen wir uns daran, die Aufnahmen der Hochtöner zu befestigen. Hierzu versehen wir die Aussparung des Deckels mit Konstruktionskleber.

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Dank der Nut kann man den Hochtonring 4 ein- fach platzieren und hat genügend Auflagefläche, um Druck ausüben zu können. In dieser Position lassen wir das Ganze erst einmal antrocknen.

dieser Position lassen wir das Ganze erst einmal antrocknen. 17 Nachdem wir die Papprollen mir Kreppband

17

Nachdem wir die Papprollen mir Kreppband um- wickelt haben, entnehmen wir das Ganze wieder und versehen den inneren Teil des Rings mit unserem Konstruktionskleber. Anschließend wird das Pappgebilde wieder eingeführt und angedrückt.

wird das Pappgebilde wieder eingeführt und angedrückt. 20 Als Nächstes kümmern wir uns um einen festen

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Als Nächstes kümmern wir uns um einen festen halt der Schallwand und der Seitenwände. Hier- für verbinden wir nacheinander zwei der Hölzer 8 und der Trägerplatten 9 miteinander.

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Das so entstandene Röhrchen kleben wir zentral 19 mm vom Rand der Bodenplatte zentral fest. Einen Ring auf einer ebenen Fläche zu fixieren, erweist sich dabei als nicht ganz so einfach und erfordert ein gewisses Maß an Fingerspitzenge- fühl.

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Um den Bau der Box voranzutreiben, setzen wir auf die schon erwähnte Kombination aus Kleber und Nägeln. Gerade bei so einfachen Verbin- dungen verkürzt dies die Wartezeiten bis zum nächsten Arbeitsschritt erheblich.

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Wartezeiten bis zum nächsten Arbeitsschritt erheblich. 23 Sobald der Ring mit dem Bassreflexrohr fest ist, streichen

Sobald der Ring mit dem Bassreflexrohr fest ist, streichen wir die Papprolle mit ein wenig Harz ein. Das Kreppband saugt dabei einen Großteil des Gemisches auf und sorgt dadurch für Festigkeit. Um das Ganze noch steifer zu bekommen, versehen wir das Rohr auch noch mit Lage Glasfasermatten.

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Da wir direkt mit der Befestigung des Trägerelementes weitermachen, brauchen Sie sich keine Sorgen darüber zu machen, wenn beim Laminieren des Reflexrohres etwas Harz auf die Boden- platte tropft. Ganz im Gegenteil, denn auf diese Weise fixieren wir das ganze miteinander. Zur Stabilisierung kommen auch hier wieder 450-g-Matten zum Einsatz.

kommen auch hier wieder 450-g-Matten zum Einsatz. Während das Gerüst durchhärtet, fixieren wir die

Während das Gerüst durchhärtet, fixieren wir die restlichen zwei Hölzer 8 auf der Rückseite unserer Seitenwände. Die zur Ausrichtung notwendigen Linien lassen sich auf dem GFK-Formteil problemlos mit jedem Edding einzeichnen.

26 Eingestrichen mit Konstruktionskleber nageln wir die Seitenteile nun auf dem Trägergerüst fest. Damit keine
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Eingestrichen mit Konstruktionskleber
nageln wir die Seitenteile nun auf dem
Trägergerüst fest. Damit keine Spitzen im
Innere der Box herausragen, verwenden
wir ausschließlich 30-mm-Nägel.

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Um das Gerüst etwas zu versteifen und eventuell entstandene Hohlräume zu ver- schließen, überdecken wir sämtliche Kanten mit Glasfasermatten und einer entspre- chenden Menge Harz.

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Nachdem beide Seitenwände aufgebracht wurden und das Harz ausreichend Zeit hatte um durchzuhärten, beginnen wir mit den Vorbe- reitungen für die Montage der Schallwand. Dazu versehen wir die vier überstehenden Hölzer 8 mit Kleber.

den Vorbe- reitungen für die Montage der Schallwand. Dazu versehen wir die vier überstehenden Hölzer 8

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K+T-Projekt

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Dank der Abmessungen der Schallwand 11 lässt sich das Ganze leicht auf die entsprechende Po- sition bringen und dort fixieren. Der Kleber gibt uns hierbei genügend zeitlichen Spielraum, um die Platte genau auszurichten.

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Kommen wir nun dazu, warum wir uns einen künstlichen Rahmen aus GFK gefertigt haben. Im Inneren dieses Aufbaus tackern wir erneut den Stoff fest. So entsteht eine runde und außerge- wöhnliche Seitenlinie.

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Das so entstandene Gehäuse tränken wir mit ca. einem Liter Polyesterharz. Die Flüssigkeit soll dabei möglichst tief ins Gewebe eindringen. Das erreicht man am besten, indem man das Ganze in zwei Arbeitsgängen benetzt. So kann die erste Ladung tief in den Stoff vordringen, bevor die zweite Lage für eine glattere Oberfläche sorgt.

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Nun fügen wir die übrig gebliebenen Seiten- wände 7 in die entsprechenden Aussparungen. Damit wir Selbige später fest anbringen können, schaffen wir uns mithilfe eines Forstnerbohrers vier Vertiefungen.

wir uns mithilfe eines Forstnerbohrers vier Vertiefungen. 30 Nachdem das Gerüst vollständig getrocknet ist, machen

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Nachdem das Gerüst vollständig getrocknet ist, machen wir uns daran, das Ganze mit Formvlies zu versehen. Mit dem Elektrotacker befesti- gen wir den Stoff rund um die Vertiefung des Tieftöners.

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Während man das Vlies spannt, kann es je nach Form vorkommen, dass der Stoff Falten wirft. Dies lässt sich jedoch durch einen oder mehrere kleine Schnitte so weit entspannen, dass die „Haut“ faltenfrei fällt.

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weit entspannen, dass die „Haut“ faltenfrei fällt. 33 35 Nachdem der Stoff komplett gespannt und fixiert
weit entspannen, dass die „Haut“ faltenfrei fällt. 33 35 Nachdem der Stoff komplett gespannt und fixiert

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Nachdem der Stoff komplett gespannt und fixiert ist, zeigt sich schon fast die endgültige Form des Lautsprechers. Um später keine Passprobleme zu bekommen, pressen wir den Hochtöner, mit einer Plastiktüte geschützt, an seinen zukünftigen Arbeits- platz.

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Für eine höhere Wanddicke legen wir auf das feuchte Vlies mehrere Lagen Glasfasermatten auf. Insgesamt kommen drei Lagen zum Einsatz, was eine feste und steife Außenhaut garantiert. Das darauf aufgetragene Harz trägt seinen Teil dazu bei, dass die Wandstärke zunimmt.

trägt seinen Teil dazu bei, dass die Wandstärke zunimmt. 38 Im Zentrum der Vertiefung bohren wir

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Im Zentrum der Vertiefung bohren wir durch beide Seitenteile Löcher mit einem 5-mm-Bohrer. Durch diese Löcher kommen später M5 Edelstahl- schrauben mit Feingewinde.

Damit sich die Seitenwände sauber ins Gehäuse schmiegen, schleifen wir überstehende Ränder und überschüssiges Polyesterharz mit einer 80er- Körnung wieder herunter. So erhält man einen absolut bündigen Übergang.

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Auf den losen Seitenteilen befestigen wir nun nacheinander die Teile 12 und 13. Mittig ange- ordnet sorgen diese beiden Hölzer dafür, dass die Seitenteile später eine gegenläufige Wölbung aufweisen, was die Seitenlinie der Box nochmals aufbricht.

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Bevor wir mit der Formgebung der Blenden weitermachen, montieren wir zuerst noch vier Einschlagmuttern. So können die Blenden später einfach mit dem Gehäuse verbunden werden, ohne dass Schrauben zu sehen sind.

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Nachdem alles durchgehärtet ist, kommen wir schon zum Schleifen. Da das Vlies nicht ganz glatt aushärtet, sondern immer ein paar „Pickel“ ent- stehen, empfiehlt es sich, das Ganze erst einmal mit einer 60er-Körnung überzuschleifen.

K+T - Projekt

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41 Für die entspre- chende Optik verfah- ren wir ähnlich wie beim Gehäuse. Zuerst spannen
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Für die entspre-
chende Optik verfah-
ren wir ähnlich wie
beim Gehäuse. Zuerst
spannen wir ein Stück
Formvlies über die
Konstruktion, welche
wir anschließend mit
Harz tränken. Wie
auch beim eigent-
lichen Lautsprecher-
gehäuse empfiehlt
es sich, die Wände
mit ein paar Lagen
Glasfasermatten zu
verstärken.
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Dasselbe gilt natürlich auch für die Blenden. Gerade hier muss man darauf achten, dass die Kanten frei von Harz und Vlies sind. Nur so passen sie wieder an ihren angestammten Platz. Ein Dreiecksschleifer hat sich dabei als ideales Werkzeug herausgestellt.

Nachdem die gröbsten Unebenheiten beseitigt wurden, können wir das Gehäuse mit Polyester- spachtel glätten. Da sich eine solche Form fast nur zum Lackieren eignet, ist hier besondere Sorgfalt geboten. Damit wäre der Bau des Ge- häuses auch schon abgeschlossen. In der nächsten Ausgabe verraten wir ihnen ein paar Tricks zur Lackierung eines Gehäuses, verpassen dem Ganzen noch ein paar schöne Ständer und präsentieren natürlich auch den fertigen Lautsprecher mit allen dazugehörigen Messungen.

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KLANG+TON 24 K+T-Projekt 3 2x 12 2x 1 3 2x 1 4x 4 4x 5 4x

3 2x

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13 2x

KLANG+TON 24 K+T-Projekt 3 2x 12 2x 1 3 2x 1 4x 4 4x 5 4x

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KLANG+TON 24 K+T-Projekt 3 2x 12 2x 1 3 2x 1 4x 4 4x 5 4x

4 4x

24 K+T-Projekt 3 2x 12 2x 1 3 2x 1 4x 4 4x 5 4x 7

5 4x

7 8x
7 8x
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9 2x 10 4x 8 8x
9 2x
10 4x
8 8x
12 2x 1 3 2x 1 4x 4 4x 5 4x 7 8x 9 2x 10

Verbrauchsmaterial

3 m² Glasfasermatten 450g/m² 38.97 Euro

1,5 m² Laminierfix TOP

34,99 Euro

5

Kg Polyotec 10

54,99 Euro

1000 ml MEKP-Härter

29,99 Euro

1

Kg Universalspachtel

17,99 Euro

310 ml Konstruktionskleber

17,99 Euro

Atemschutzmaske incl. Filter

59,99 Euro

2

x Flachpinsel-Set 3-tlg.

9,98 Euro

Vertrieb:

A-I-V GmbH + Co. KG Tatschenweg 1 D- 74078 Heilbronn Tel: 0 71 31/59 53-0 E-mail: info@aiv.de www.aiv.de

Tatschenweg 1 D- 74078 Heilbronn Tel: 0 71 31/59 53-0 E-mail: info@aiv.de www.aiv.de 2 2x 11

2 2x

Tatschenweg 1 D- 74078 Heilbronn Tel: 0 71 31/59 53-0 E-mail: info@aiv.de www.aiv.de 2 2x 11

11 2x

Tatschenweg 1 D- 74078 Heilbronn Tel: 0 71 31/59 53-0 E-mail: info@aiv.de www.aiv.de 2 2x 11

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Service

Heimbeschallung in Bad & Sauna

Lord, let it rain

Für das heimische Wohn- zimmer werden Sie von uns regelmäßig mit zahlreichen Lautsprechern jeder Preis- und Größenklasse versorgt. Auch für die Party bauen wir zumin- dest ab und zu, und für Ihren Bastelkeller war bestimmt auch schon mal ein Cheap Trick dabei. Allerdings ver- bringt man einen nicht uner- heblichen Teil seines Lebens in Räumlichkeiten wie dem Bad oder auch der Sauna. Warum also soll man nicht auch dort Musik genießen können?

Der Monacor SPE-264/WS verfügt über vier kräftige Klammern, mit denen er sich in Decken zwischen 2 und 25 Millimeter Stärke klammert

sich in Decken zwischen 2 und 25 Millimeter Stärke klammert I n Bad und Sauna herrschen

I n Bad und Sauna herrschen aus der Sicht eines Lautsprechers äußerst

feindliche Bedingungen: hohe, ständig wechselnde Temperaturen, intensive Luftfeuchtigkeit usw. Und auch so man- cher Badezusatz und Aufguss in der Sau- na verträgt sich unter Garantie nicht mit jeder Membran. Der durchschnittliche Papp-Breitbänder wird also nicht lange

überleben, es müssen Spezialisten her. Die gibt es durchaus, und auch wenn sie wie konventionelle Chassis funktionie-

ren, so haben die Hersteller doch Sorge dafür getragen, dass diese Schallwandler nicht so schnell ins Schwitzen kommen. Wir haben eine Auswahl zusammenge- stellt, was für Chassis man für Bad und Sauna bekommen kann, welche davon sich für den geplanten Einsatz besonders eignen und was dabei zu beachten ist.

Die bedingt Wasserfesten

Die verfügbaren Typen an wasserfes- ten Lautsprechern sehen meist wie her- kömmliche Chassis mit Schutzgitter aus und teilen sich in mehrere Klassen. Diese richten sich nicht zwangsläufig nach deren Größe, meist findet man in jedem Bereich alles zwischen 8 und 20 Zentimetern Außendurchmesser, ab und an auch noch kleiner oder größer. Viel mehr richtet sich die Klasse nach dem möglichen Einsatzzweck. Die Herstel- ler machen durch die Bank sehr präzi- se Angaben, für welchen Einsatzzweck und welche Bedingungen sich ein Pro- dukt eignet. Diese sollte man auf jeden Fall berücksichtigen, da es mit dem neu gefundenen Spaß sonst schnell vorbei sein kann. Angst ist andererseits unan- gebracht, denn die für die beschriebenen Bedingungen freigegebenen Chassis wer- den von den Entwicklern aufwendig in Klimakammern und anderen Stresstests auf ihre Eigenschaften abgeklopft. Die einfachsten Varianten verfügen nach wie vor über Papiermembranen, deren Oberfläche zwecks Abweisen von Feuchtigkeit imprägniert ist. Diese Ty- pen verfügen bei andauerndem Einsatz in feuchten Räumen aber nicht über die notwendige Resistenz. Mit der Zeit weicht die Membran auf, der Lautspre- cher funktioniert nicht mehr. Unter Umständen dringt sogar Feuchtigkeit in

nicht mehr. Unter Umständen dringt sogar Feuchtigkeit in Service Den kleinen Monacor-Dreizöller gibt es sowohl mit

Service

Den kleinen Monacor-Dreizöller gibt es sowohl mit als auch ohne Hochtonkegel, der einen frischeren Hochton bewirkt

die Antriebseinheit und gefährdet den angeschlossenen Verstärker. Von diesen Chassis ist für den Einsatz in dauerhafter Feuchtigkeit abzuraten, Bad und Sauna sind damit also tabu.

Die Wasserfesten

Die nächste Stufe besteht aus den wirk- lich wasserfesten Typen. Diese haben Membranen aus Kunststoffen, denen Feuchtigkeit und Wärme erstmal nicht allzu viel anhaben. Die Körbe bestehen ebenfalls meist aus Kunststoff, die Si- cken aus widerstandsfähigem Gummi. Die Magnete sind gekapselt und damit vor Umwelteinflüssen geschützt. Bei manchen Chassis sind sogar die Zulei- tungen von den Anschlussfähnchen zur Schwingspule isoliert, um maximalen Schutz gegen Feuchtigkeit zu gewährleis- ten. Auch wenn es sich einfach anhört, ist das Fitmachen für das Dauerschwitzen aber keine ganz einfache Aufgabe für die Hersteller. Letztendlich reicht schon der Einsatz des falschen, nicht hitzeresisten- ten Klebstoffs, und das Chassis gibt in- nerhalb von kürzester Zeit auf. Meist handelt es sich bei diesen Laut- sprechern um Breitbänder verschiedener Größen. Als Empfehlung pickten wir die FR-Serie von Visaton heraus, die in Größen von 8 bis 16 Zentimetern in vier verschiedenen Größen erhältlich ist. Bei der Frage nach dem Durchmesser kann man als Anhaltspunkt nehmen, dass man mit größeren Chassis höhere Pegel und eine bessere Basswie- dergabe erreichen wird.

Beide Kriterien sind allerdings keine klassischen Ansprüche an die Beschal- lung per Zimmerdecke, so dass man auch mit einer Gruppe von FR 8 WP äußerst glücklich werden kann. Visaton weist die Serie sogar als seewasserfest aus, was die besondere Robustheit der Chassis un- terstreicht. Bad und Sauna stellen diese Treiber demnach nicht wirklich vor un- lösbare Aufgaben. Klanglich prinzipbedingt einfacher ha- ben es die Koaxialsysteme, die einen zu- sätzlichen Hochtöner besitzen und meist noch ausgewogener klingen. Der gestei- gerte Aufwand geht allerdings mit einem größeren Preisschild einher. Hier ist von Monacor insbesondere der SPE-264/WS zu empfehlen, der einen sehr guten Kom- promiss zwischen Preis und baulichem Aufwand findet. Was den Einbau betrifft, sind Koaxialsysteme nicht komplizierter als Breitbänder, die passende Verteilung der Aufgaben findet quasi chassisintern statt. Wer es optisch gern etwas auffälliger hat, kann auch zum CRB-262/WS grei- fen, dessen Abdeckung das Chassis nicht vollständig verhüllt, quasi als offensicht- liche Alternative zu den in schlichtem Weiß oder Schwarz gehaltenen Chassis.

Nicht ganz unberechtigt ist übrigens die Frage, ob sich die gelochten Frontabde- ckungen in den Klang einmischen. Dazu testeten wir das Duo aus Monacor SPE- 70/WS (ohne Hochtonkegel) und SPE- 72/WS (mit Hochtonkegel) jeweils mit und ohne Gitter. Dabei stellte sich her- aus, dass die beiden Chassis zwar unter- schiedlich auf den „Maulkorb“ reagieren, der Frequenzgang jedoch auf jeden Fall beeinflusst wird. Prinzipiell lässt sich der 72 jedoch weniger irritieren.

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Von vielen Versionen der hier gezeigten Lautsprecher gibt es auch 100-V-Versionen mit angeflanschtem Übertrager. Damit lassen sich die Qualitäten der Chassis über weite Strecken nutzen

KLANG+TON

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Service

Der kleine Körperschall- wandler BS 76 von Visaton macht aus beliebigen Flächen einen Lautsprecher
Der kleine Körperschall-
wandler BS 76
von Visaton macht aus
beliebigen Flächen
einen Lautsprecher

Elektrik aber um sensitive Bereiche geht und der Körperschallwandler prinzipbe- dingt nicht so gut gegen den Kontakt mit Feuchtigkeit geschützt ist wie ein einge- bauter Deckenlautsprecher, sollte man hier nur den Fachmann schalten und walten lassen. Ein weiterer Problemlöser ist der Hoch- töner CRB-35/WS von Monacor. Im Bereich der heimischen Beschallung kommen oft Breitbänder zum Einsatz. Diese bündeln physikalisch bedingt ins- besondere den Hochtonschall stark, so dass sie, wenn man nicht direkt darun- ter steht, relativ dumpf klingen. Ist man mit diesem Problem konfrontiert, dann sorgt der CRB-35 passend im Raum ver- teilt und ausgerichtet für mehr Frische im Klangbild. Außerdem lassen sich mit ihm lokale, klangstärkere Zonen in aus- gewählten Bereichen der Beschallungs- lösung aufbauen. Bei der Testmessung

Mit Zusatzhochtönern wie dem Monacor CRB-35/WS lassen sich höhenarme Beschallungslösungen im Nachhinein aufpolieren

stellte sich das Chassis als sehr gutmütig heraus. Die mitgelieferte Frequenzwei- che erfüllt darüber hinaus ihre Funktion, kann jedoch durchaus durch eine höher- wertige Variante ersetzt werden.

((kt18 beschallung monacor crb35ws frequenzgang.png))
((kt18
beschallung
monacor
crb35ws
frequenzgang.png))
((kt18 beschallung monacor crb35ws mit und ohne weiche.png))
((kt18 beschallung monacor crb35ws mit
und ohne weiche.png))

Für das durchschnittliche Bad vielleicht nicht geeignet, in größeren Badeland- schaften oder am Swimmingpool aller- dings schon interessant ist außerdem der „Stein“ GLS-200/GR von Monacor. Getarnt als einfacher Felsen ist er mit einem sehr robusten 20-cm-Breitbänder für alle Einsätze, auch im Außenbereich, gerüstet.

((kt18 beschallung monacor spe70ws mit und ohne gitter.png))
((kt18 beschallung monacor spe70ws mit
und ohne gitter.png))
((kt18 beschallung monacor spe72ws mit und ohne gitter.png))
((kt18 beschallung monacor spe72ws mit
und ohne gitter.png))

Die Speziallösungen

Da die Bedingungen im trauten Heim höchst unterschiedlich sein können und ab und an keinen herkömmlichen Einbau von wasserfesten Lautsprechern zulassen, muss man andere Lösungen finden. Auch dafür gibt es bereits spezi- ell angepasste Chassis und Zubehör. An- dererseits kann es auch einfach nur um eine ungewöhnliche Lösung in Sachen Beschallung gehen. Zu dieser Gruppe gehört zweifellos auch der kleine BS 76 von Visaton. Dabei han- delt es sich um einen sogenannten Kör- perschallwandler. Das Funktionsprinzip ähnelt grundsätzlich dem des Lautspre- chers, nur dass es hier keine Membran gibt, die Schall abstrahlt. Beim BS 76 wird der Untergrund zur Membran. Fest verschraubt gibt er die Vibrationen der Musik an die Unterlage weiter und macht so alle geeigneten Flächen zum Lautsprecher. Dabei kann es sich um Scheiben und Spiegel, aber zum Beispiel auch um die Badewanne oder die Tür zur Dusche handeln. Da es hier in Sachen

Spiegel, aber zum Beispiel auch um die Badewanne oder die Tür zur Dusche handeln. Da es

IP-Schutzarten

Da man bei Feuchtraumlautsprechern oft Angaben zur IP-Schutzart findet, wollen wir in dieser Aufschlüsselung zeigen, was sich hinter Angaben wie „IP56“ verbirgt.

Grundlagen:

Die Schutzart eines elektrischen Gerätes ist nach DIN festgelegt. Dabei wird zwischen dem Schutz gegen eindringende Gegenstände und gegen Feuchtigkeit unterschieden. Dies ist insofern in- teressant, dass die betroffenen Geräte mechanischen Einwirkungen wie Berührungen durch Menschen und Gegenstände, Regen, Spritzwasser und Ähnlichem ausgesetzt sein können. Um Beschädigungen und Unfälle auszuschließen, gibt der Hersteller daher an, welchen Belastungen sein Produkt standhält.

Nomenklatur:

Bei der Angabe der Schutzart werden die Buchstaben „IP“, was für „International Protection“ steht, von einer zweistelligen Zahl begleitet. Die erste Ziffer sagt etwas über den Schutz gegen Be- rührung und das Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät aus, die zweite steht für den Schutz gegen das Eindringen von Feuchtigkeit. Je höher die Ziffer liegt, desto besser ist der Schutz.

Schutzgrade:

1. Ziffer (Schutz gegen Berührung/Fremdkörper)

0 – kein Schutz

1 – Schutz gegen Gegenstände ab 50 mm Durchmesser

2 – Schutz gegen Gegenstände ab 12 mm Durchmesser (bis 80 mm Länge)

3 – Schutz gegen Gegenstände ab 2,5 mm Durchmesser

4 – Schutz gegen Gegenstände ab 1 mm Durchmesser

5 – staubgeschützt

6 – staubdicht

2. Ziffer (Schutz gegen Wasser)

0 – kein Schutz

1 – Schutz gegen senkrecht fallendes Tropfwasser

2 – Schutz gegen schräg (bis 15°) fallendes Tropfwasser

3 – Schutz gegen fallendes Sprühwasser bis 60° Winkel

4 – Schutz gegen allseitiges Spritzwasser

5 – Schutz gegen Strahlwasser

6 – Schutz gegen starkes Strahlwasser (Überflutung)

7 – Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen

8 – Schutz gegen dauerndes Untertauchen

Manchmal stößt man auf Bezeichnungen, bei denen eine Ziffer durch ein „X“ ersetzt wurde. In diesem Fall muss für die entfallene Ziffer keine Schutzart angegeben werden, weil das Gerät in dem betroffenen Bereich prinzipbedingt keiner Gefahr ausgesetzt ist.

Beispiele:

• Die Bezeichnung „IP00“ deutet auf keinerlei Schutz hin.

• Das bei den hier gezeigten Lautsprechern oft anzutreffende „IP44“ steht für einen Schutz gegen das Eindringen von Körpern mit mehr als 1 mm Durchmesser und den Schutz gegen Spritzwasser von allen Seiten.

und den Schutz gegen Spritzwasser von allen Seiten. analoge Plattenspieler Höchste Qualität CS 505-4

analoge

Plattenspieler

Höchste

Qualität

von allen Seiten. analoge Plattenspieler Höchste Qualität CS 505-4 Semi-Automatik Sicher und einfach zu bedienen:

CS 505-4

Semi-Automatik

Sicher und einfach zu bedienen:

Halbautomatischer Plattenspieler mit Drehzahlfeinregulierung.

Plattenspieler mit Drehzahlfeinregulierung. CS 435-1 Voll-Automatik Eine günstige Verbinsung: mit

CS 435-1

Voll-Automatik

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mit präziser Technik und vollem Komfort zum attraktiven Preis.

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zum attraktiven Preis. lange Lebensdauer und super Service. Distributor: Sintron Vertriebs GmbH Südring 14 · D-76473

Distributor: Sintron Vertriebs GmbH Südring 14 · D-76473 Iffezheim Tel.: 0 72 29 - 18 29 31 Fax.: 0 72 29 - 18 29 99 www.sintron-audio.de

KLANG+TON

30

Service

KLANG+TON 30 Service Viel Entwicklung floss in den „Musikstein“, der absolut wetterfest ist und nicht nur

Viel Entwicklung floss in den „Musikstein“, der absolut wetterfest ist und nicht nur den Außenbereich, sondern auch einen Pool oder eine Badelandschaft beschallen kann

Verstärker & Verkabelung

In Sachen Musikquelle, Verstärker und Verkabelung kann man für Feuchträu- me auf konventionelle HiFi-Technik zurückgreifen. Dass Verstärker und CD- Player nicht gerade in der Dusche oder unter der Saunaliege stehen sollten, ver- steht sich von selbst, der optimale Platz liegt natürlich außerhalb des feuchten Bereichs. Abgesehen von teuren und aufwendigen integrierten Lösungen sind zumindest Lautstärkeregelung und Programmwahl direkt vor Ort möglich. Dafür hält Monacor die passenden Ein- bauschalter (AT-306) respektive -regler (ATT-325ST) bereit, welche mit einem Gehäuse versehen auch auf der Wand eingesetzt werden können. Diese Schal- ter sind zwar nicht direkt feuchtigkeits- geschützt, werden sauber eingebaut im Bad aber gute Dienste leisten. Auch hier sollte man im Zweifel aber Rücksprache mit dem Fachmann halten.

Fazit

Die unauffällige und klanglich gute Be- schallung des Eigenheims ist weder He- xenwerk, noch übermäßig teuer oder kompliziert. Ist die gewünschte Auswahl getroffen, steht der Musikberieselung in Bad, Sauna und am Pool nichts mehr im Weg.

Christian Gather

Visaton FR 13 WP Visaton FR 16 WP • Stückpreis: 16 Euro • Stückpreis: 19
Visaton FR 13 WP Visaton FR 16 WP • Stückpreis: 16 Euro • Stückpreis: 19

Visaton FR 13 WP

Visaton FR 16 WP

• Stückpreis: 16 Euro

• Stückpreis: 19 Euro

• Art: Breitbänder

• Art: Breitbänder

• Impedanz: 4 Ohm

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• Eigenschaften: seewasserbeständig, Kunst- stoffmembran, Kunststoffkorb und -gitter, Magnetverkleidung, ummantelte Zuleitung

• Eigenschaften: seewasserbeständig, Kunst- stoffmembran, Kunststoffkorb und -gitter, Magnetverkleidung, ummantelte Zuleitung

• Temperaturfestigkeit: -40 bis +80°C

• Temperaturfestigkeit: -40 bis +80°C

• IP-Schutzklasse: 65

• IP-Schutzklasse: 65

• Einsatzbereiche:

• Einsatzbereiche:

- Außenbeschallungsanlagen

- Außenbeschallungsanlagen

- Lautsprecher für Solarien und Feuchträume

- Lautsprecher für Solarien und Feuchträume

- Boote, Schiffe und offene Fahrzeuge

- Boote, Schiffe und offene Fahrzeuge

Frequenzgang 0°/30°:

Frequenzgang 0°/30°:

Fahrzeuge Frequenzgang 0°/30°: Frequenzgang 0°/30°: Monacor CRB-262/WS Manacor SPE-264/WS • Paarpreis: 73
Fahrzeuge Frequenzgang 0°/30°: Frequenzgang 0°/30°: Monacor CRB-262/WS Manacor SPE-264/WS • Paarpreis: 73
Fahrzeuge Frequenzgang 0°/30°: Frequenzgang 0°/30°: Monacor CRB-262/WS Manacor SPE-264/WS • Paarpreis: 73
Fahrzeuge Frequenzgang 0°/30°: Frequenzgang 0°/30°: Monacor CRB-262/WS Manacor SPE-264/WS • Paarpreis: 73

Monacor CRB-262/WS

Manacor SPE-264/WS

• Paarpreis: 73 Euro

• Paarpreis: 110 Euro

• Art: Koaxiallautsprecher

• Art: Koaxiallautsprecher

• Impedanz: 4 Ohm

• Impedanz: 4 Ohm

• Eigenschaften: Kunststoffmembran, Kunststoffkorb, Alugitter, Magnetverkleidung

• Eigenschaften: Kunststoffmembran, Kunststoffkorb und -gitter, wetterfest, Magnetverkleidung

• Temperaturfestigkeit: k.A.

• IP-Schutzklasse: X4

• Temperaturfestigkeit: k.A.

• Einsatzbereiche:

• IP-Schutzklasse: 44

- Auto-HiFi

• Einsatzbereiche:

- Beschallungen im Innen- und Außenbereich

- Sauna

- Boote

- Schwimmbad

Frequenzgang 0°/30°:

Frequenzgang 0°/30°:

im Innen- und Außenbereich - Sauna - Boote - Schwimmbad Frequenzgang 0°/30°: Frequenzgang 0°/30°:
im Innen- und Außenbereich - Sauna - Boote - Schwimmbad Frequenzgang 0°/30°: Frequenzgang 0°/30°:
H I F I -RE
H I
F
I -RE
S-302
S-302

Home-Cinema-System

DVD- Receiver + 2.1-Laut- sprecher- system REGLER-PREIS EUR 1.699,80 www.hifi-regler.de
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Focal Chorus CC 700 /-800V
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KLANG+TON

32

K+T Projekt

Lautsprecher in Form eines V8-Motors

Männer-

spielzeug

Wenn Sie die diesjährige HiFi-Music-World besucht haben, dann werden sie „ihn“ schon kennen – unseren V8. Die Ursprünge dieses ungewöhnlichen Projekts liegen schon länger zurück, erst jetzt waren wir aber so weit, die wilden Fantasien auch mal in reale Formen zu gießen

E s gibt Dinge, die sprechen einen Mann quasi automatisch an. In diese

Kategorie fallen auch Motoren. Ihre un- bändige Kraft, das nervöse Schütteln im Leerlauf und das durch Mark und Bein gehende Brüllen bei Vollgas machen ein- fach an. Und da das Auge bekanntlich nun mal mitisst, war es kein weiter Weg mehr, einen Lautsprecher zu entwerfen, der aussieht und letztendlich auch klingt wie ein ausgewachsener Motor. Die Bau- form – davon gibt es schließlich viele – war auch relativ schnell relativ klar: der klassische V8. Diese besonders in Über-

see beliebte Bauform ist der Klassiker, wenn es um den Anmachfaktor Motor geht. Lautsprechertechnisch gesehen passte uns das ebenfalls sehr gut in den Kram, denn acht Tieftöner pro Box, die als Zylinder fungieren, sind noch unter- zubringen.

Bestückung

Das Fundament der gesamten „Idee V8“ bildet konzeptionell wie akustisch der Mini-Bass W5-876SA von Tang Band. In der Fünfzoll-Klasse trifft man ansonsten ausschließlich auf Tiefmitteltöner oder sogar reine Mitteltöner. Der Tang Band bildet also die eindeutige Ausnahme der Regel, und darüber hinaus eine sehr an- sehnliche. Mit ihm sammelten wir schon in Cheap Trick 222 sehr positive Erfah- rungen als Mini-Subwoofer zu Breit- band-Satelliten. Sein riesiges Magnetsy-

stem inklusive Edelstahl-Abschirmkappe und Entlüftung der Polkernbohrung gab aus optischen Gründen letztendlich den Ausschlag in Richtung Motor. Mit den Magneten nach außen und ein we- nig poliert sollten die Mini-Subs einiges hermachen. Auf technischer Ebene hatte er sich als einer der wenigen überhaupt tauglichen Kandidaten mit überschau- baren Abmessungen und sehr mode- ratem Volumenbedarf schon im Vorfeld qualifiziert. Schließlich müssen wir pro Block insgesamt acht Stück unterbrin- gen. Glücklicherweise hat der deutsche Tang-Band-Vertrieb Blue Planet Acoustic den Preis gerade von 30 auf 20 Euro pro Stück gesenkt, was das Gesamtprojekt ordentliche 160 Euro billiger macht. Auch im Mittel- und Hochton spielte die Optik eine wesentliche Rolle. Natürlich sollte es auch technisch stimmen, aber eine martialische und metallische An- mutung hatte vor langweilig-austausch- barem Papier und Plastik klar Vorrang. Einmal im Tang Band-Chassisprogramm drin, landeten wir fast zwangsläufig beim W4-657B. Dieser ist uns in der ge- schirmten „SC“-Variante schon im Ein- zelchassistest in der Ausgabe 1/2005 sehr positiv aufgefallen, und auch die in der 3/2005 getestete und gleich doppelt mit diesem Chassis bestückte „Grünanlage“ fand viele Freunde. Wir griffen zum un- geschirmten „B“, da die Schirmung nur Platz frisst und im Falle dieses Einsatzes

K+T Projekt 33 auch nicht sinnvoll nutzbar ist. Der 657 ist zudem sowohl Breitbänder als

K+T Projekt

33

auch nicht sinnvoll nutzbar ist. Der 657 ist zudem sowohl Breitbänder als auch Tiefmitteltöner und damit ein echtes Universaltalent. Sein Frequenzgang ist bis über 5 kHz extrem linear und absolut störungsfrei, als einziges Resultat aus der Hartmembran folgt eine Spitze bei 9,2 kHz. Diese schwingt allerdings nicht allzu lang nach und erzeugt auch nicht über- mäßig Klirr, so dass das Chassis nach der Frequenzgangkorrektur auch einen sehr fähigen Fullrangewandler abgibt. Bisher noch nicht in der K+T aufgetreten ist die Titankalotte, die in unserem V8 für den Hochtonbereich zuständig ist. Sie ist mit 25 Euro ebenso preiswert wie ihre Kollegen. Angesichts der ordentlichen Verarbeitung und der cleveren Bauweise mit Koppelvolumen, die die Resonanz- frequenz unter 1 kHz drückt, kann man sich darüber wahrlich nicht beschweren. Zudem gibt es an den Messwerten nichts zu bemängeln. Der Frequenzgang ist bis auf eine minimale Stufe bei 3 kHz extrem linear, die Empfindlichkeit dank 4 Ohm hoch. Das Ausschwingverhalten könnte einem Lehrbuch entstammen, und auch Verzerrungen sind über 2 kHz kein The- ma – Kompliment!

Das Gehäuse

das Gehäuse. Die Form stand durch

Ja

die Vorgabe „Motorblock“ ja schon wei- testgehend fest, der Rest waren „nur“ noch Detailfragen. Die Basis des Blocks bildet eine sechseckige Röhre, die mit reichlich Zierrat veredelt wird. Nicht bei allen Ornamenten handelt es sich jedoch um simple Attrappen. So sorgen fünf der acht als Ansaugtrichter dienenden Bass- reflexrohre auf dem Deckel für die „Ent- lüftung“ des von den Bässen befeuerten Innenraums. Das Gehäuse ist so berech-

Bässen befeuerten Innenraums. Das Gehäuse ist so berech- Bei den „Ansaug- trichtern“ handelt es sich um

Bei den „Ansaug- trichtern“ handelt es sich um das Bassre- flexrohr „Streamline 45“ von Intertechnik, welches wir mit Kunststoffgrund und Chromspray silbern lackierten

KLANG+TON

34

K+T Projekt

KLANG+TON 34 K+T Projekt net, dass das Volumen für alle Bässe im Zusammenspiel mit fünf ungekürzten

net, dass das Volumen für alle Bässe im Zusammenspiel mit fünf ungekürzten Rohren einen ausgewogenen Bassfre- quenzgang bietet. Je ein Verstärkermodul OA 100 ist pro Box für die Versorgung der acht kleinen Kracher zuständig. Dank Hochpegeleingang kann es direkt von den Polklemmen mit Signalen versorgt werden, so dass nur ein konventionelles Lautsprecherkabel zur Box geführt wer- den muss. Alternativ und hochwertiger ist aber nach wie vor der Anschluss per Cinch. Reine Attrappen sind die Auspuffkrüm- mer, in ihrem ursprünglichen Leben ei- gentlich Fallrohrbögen für Zink-Dach- rinnen. Die sind leider nicht ganz billig, besitzen aber eine tolle Auspuff-Optik und sind definitiv die bessere Alternative zu lackierten Plastikrohren. Ebenso zum Zierrat gehört der Zahnriemen, der das Mittelhochtontrio abrundet. Die beiden W4-657B gucken in unserem V8 im Üb- rigen buchstäblich in die Röhre, denn in ihren Rücken sitzt je ein gut einen Liter fassendes Abflussrohr. Das reicht für den Betrieb als Tiefmitteltöner absolut aus, den Rest übernimmt sowieso die Sub- woofer-Flotte. Der Hochtöner benötigt kein Gehäuse, er sitzt im selben Abteil wie die Tieftonfraktion. Dieses fasst dank der Genügsamkeit der Mini-Tieftöner übrigens nur gut 40 Liter, und trotzdem sind mehr als ausreichend tiefe Grenzfre- quenzen drin.

Frequenzweiche

Dass dies nicht der ausgewogenste Laut- sprecher aller Zeiten werden würde, war von Anfang an klar, diesen Anspruch ha- ben wir auch nie an das Projekt gestellt. Spaß machen soll er, ordentliche Pegel liefern können und unkompliziert sein. Die Tieftöner sind in Sachen Frequenz-

Für eine ansprechende Optik auf der Front sorgt der Zahnriemen aus dem Kfz-Zubehör, welcher passend abgelängt um die drei Scheiben der Chassis gelegt wird

gang unkritisch, denn sie sind nicht nur individuell einstellbar, sondern spielen auch in einem Bereich, in dem Ausgewo- genheit kein Kriterium darstellt. Die beiden Mittel- und der Hochtöner sind in diesem Zusammenhang gefragt, tun sich angesichts der zerklüfteten Front aber prinzipbedingt schwer. Eine korrekte Phasenlage im Übernahmebe- reich ist nichtsdestotrotz möglich und auch anzustreben. Eine leichte Absen- kung des Mittelhochtons sorgt darüber hinaus für stets angenehme Töne und vermeidet unangenehmes Quengeln bei mittelprächtigen Aufnahmen, die in der durchschnittlichen Rock- und Pop-Welt nun mal an der Tagesordnung sind. Die beiden Mitteltöner werden mit 12 Dezibel pro Oktave recht steil hochpass- gefiltert, um die elektrische und mecha- nische Belastbarkeit zu maximieren. Als Tiefpass kommt ebenfalls ein 12-dB-Fil- ter zum Einsatz. Auch der Hochtöner ist auf diese Weise gefiltert. Beide treffen sich bei gut 2 kHz. Dem Hochtöner verordnet zudem ein kleiner Vorwiderstand eine et- was gemäßigtere Gangart. Die Bauteile- qualitäten sind solide, für sauberere Mit- ten sorgt ein kleiner MKP parallel zum rauen Elko vor den Mitteltönern.

Messwerte

Bei der Betrachtung der Frequenzgang- messungen fällt sofort auf, dass es unter Winkel im Übernahmebereich starke Einbrüche gibt. Diese sind akustisch weit weniger kritisch als messtechnisch, be- dürfen aber trotzdem einer Erklärung.

((kt18 v8-motor textdiagramm winkel 0-30))
((kt18 v8-motor textdiagramm winkel
0-30))

Das Phänomen ist auch von liegenden Centerlautsprechern mit D‘Appolito- Anordnung bekannt. Es entsteht aus der Tatsache, dass die Mitteltöner über einen großen Frequenzbereich hinweg gemein- sam spielen. Unter einem Winkel ergibt sich daher eine Überlagerung der Wellen. Wie sich diese auswirkt, hängt von de-

ren Länge ab, im Mittelton wird es dann langsam kritisch. Hier beginnen die Wel- len mit der gegenseitigen Auslöschung. In der realen Welt ist das Problem we- sentlich geringer als in der Theorie, da ein Lautsprecher schließlich nicht nur in einem einzigen Winkel abstrahlt. Im täglichen Betrieb merkt man davon eher wenig, und unter den kritischen Winkeln von 30 und 45 Grad hört man sowieso eher selten. Auch dann lässt sich mit dem V8 aber noch sehr gut leben, Tests in die- se Richtung verliefen absolut problemlos. Die Subwoofer-Abteilung knüpft zudem einen sauberen Bass von unter 40 Hz ab an, der in weiten Grenzen einstellbar ist.

((kt18 v8-motor textdiagramm sub trenn))
((kt18
v8-motor
textdiagramm
sub
trenn))

Ansonsten misst sich der Motor erfreulich gut. Der Wirkungsgrad des Front-Trios ist mit 88 dB Mittelwert sehr gesund, die Hochpassfilterung arbeitet sehr effektiv und sorgt für mehr aus ausreichende Belastbarkeit. Der Klirr ist selbst bei 95 dB auch im Bass noch weit weg von kri- tischen Ausmaßen und unterstreicht die überraschende Pegelfestigkeit der Chas- sis. So soll es sein.

Klang

Pegelfestigkeit der Chas- sis. So soll es sein. Klang Die orangen Zuleitungen der Tieftöner sind eigentlich

Die orangen Zuleitungen der Tieftöner sind eigentlich eine Schuko-Verlängerung aus dem Baumarkt

Anniversary-Set Bausatz SB 25 JM 39,- € / Set (für eine Box, ohne Gehäuse) Inhalt:
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Inhalt: 2 x WPT 138 1 x HGH 258 FN-II 1 x Frequenzweiche x Anschlussterminal
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Passend für 8”- und 10”-Woofer

AWM 104

55,- €

AWM 124

75,- €

- 10” und 12” Subwoofer-Chassis

- Aluminium-Druckgusskorb

- Langhubgummisicke

- Xmax +/- 9 mm

- hochwertige, beschichtete Membran

- Kapton-Schwingspule

- Schraub-Anschlussterminals

- einsetzbar in kleinsten Bassre exgehäusen Bauvorschläge: K+T 5/06 + 6/07

AM 120 129,- €

- Aktivmodul 120 Watt

-

K+T 5/06 + 6/07 AM 120 129,- € - Aktivmodul 120 Watt - einstellbare aktive Frequenzweiche

einstellbare aktive Frequenzweiche 40-180 Hz

Phasen-Umkehrschalter

Low-Level Eingang Cinch

High-Level Eingang- / Ausgang

-

-

-

-

- 120 Watt R.M.S. / 250 Watt max. Passend für 12”- und 15”-Woofer sowie AWX 184

Satelliten über High-Level Ausgang anschließbar

XAW 310 HC

125,- €

XAW 210 HC

65,- €

- 12”Tiefton-System

- 8”Tiefton-System

- 6,5”Tief-Mittelton-SystemTief-Mittelton-System

- Hochton-System mit

- Waben-Membran

- Waben-Membran

- Waben-Membran

 

1“-Seidenkalotte

- CS Dustcap

- Phase Plug

- Phase Plug

- Alu Wave Guide

- vernähte Gummisicke

- vernähte Gummisicke

- vernähte Gummisicke

- Kapton Schwingspule

- Impedanz 4 Ohm

- Impedanz 4 Ohm

- Impedanz 8 Ohm

- Ferro uid-Kühlung

-

lineare Auslenkung

-

lineare Auslenkung

-

lineare Auslenkung

- Impedanz 8 Ohm

+/- 10 mm

+/- 7,8 mm

+/- 4,2 mm

- geschirmter Neodym-

-

belüftetes Segment

-

belüftetes Segment

-

magnetisch kompensiert

 

magnet

Magnet System

Magnet System

-

belüftete Zentrierspinne

-

Aluminium-Kühlkörper

-

belüftete Zentrierspinne

-

belüftete Zentrierspinne

-

Kapton Schwingspulen-

- belüftete Zentrierspinne - belüftete Zentrierspinne - Kapton Schwingspulen-

-

Kapton Schwingspulen- träger

-

Kapton Schwingspulen- träger

träger

- Kapton Schwingspulen- träger - Kapton Schwingspulen- träger träger
 
   
 
   

Bauvorschläge:

 

XAW 310 HC K+T 1/05 + 6/05 XAW 210 HC K+T 1/06 XAW 180 HC K+T 3/05 + 4/05

Bausatz XSB 250

175,- € / Set

(für eine Box, ohne Gehäuse)

Anwendungsbeispiel
Anwendungsbeispiel

- 2½ - Wege –System

- Impedanz 4 Ohm

- 140 Watt R.M.S.

- 350 Watt max.

Inhalt:

2 x XAW 180 HC

1 x XGH 258 ALU

1 x Frequenzweiche

1 x Anschlussterminal

Zubehör und Bauplan

x Frequenzweiche 1 x Anschlussterminal Zubehör und Bauplan Besuchen Sie uns unter www.speakertrade.com   HGH 258

Besuchen Sie uns unter

www.speakertrade.com

 

HGH 258 FN-II

XGH 258 ALU XAW 180 HC

XAW 210 HC

XAW 310 HC

AWX 184

AW 3000

WPT 138

AWM 104

AWM 124

Impedanz

8 Ohm

8

Ohm

8 Ohm

4 Ohm

4 Ohm

4 Ohm

4 Ohm

8 Ohm

4 Ohm

4 Ohm

X max

-

-

+/- 4,2 mm

+/- 7,8 mm

+/- 10 mm

+/- 5,0 mm

+/- 6,4 mm

+/- 3,5 mm

+/- 9 mm

+/- 9 mm

Fs

1.700 Hz

1.300 Hz

35,0 Hz

32,0 Hz

30,0 Hz

28

Hz

27 Hz

51

Hz

37 Hz

30 Hz

Qms

-

-

4,5

5,3

4,9

2,4

4,10

3,6

7,40

7,50

Qes

-

-

0,41

0,28

0,33

0,36

0,33

0,52

0,27

0,26

Qts

-

-

0,38

0,27

0,31

0,31

0,31

0,45

0,26

0,25

Vas

-

-

33,5 l

33,0 l

81,0 l

315

l

97,0 l

11,6 l

37,0 l

68,0 l

SPL

90 dB

93

dB

87,1 dB

87,9 dB

90,3 dB

98

dB

89,6 dB

87

dB

88,1 dB

90,5 dB

R.M.S.

100

W

100

W

80 W

120 W

225 W

500

W

180

W

70

W

200

W

220 W

Pmax

300

W

300

W

200 W

300 W

600 W

1200 W

450

W

180 W

500

W

600 W

Vertrieb: SpeakerTrade · Neuenhofer Straße 42-44 · D-42657 Solingen · Tel. 0212/38 226 0 · Fax 0212/38 226 40

und im guten Fachhandel!

Alle Preise incl. MwSt. und zzgl. Versand- und Nachnahmekosten

KLANG+TON

36

K+T Projekt

KLANG+TON 36 K+T Projekt Das Omnes Audio OA100 bietet nicht nur alle notwendigen Einstellmöglichkeiten, sondern dank

Das Omnes Audio OA100 bietet nicht nur alle notwendigen Einstellmöglichkeiten, sondern dank Hochpegelanschluss auch eine einfache Kontaktmöglichkeit

Selten hatten wir so viele Rückmeldungen von Kollegen, die sich in der Einspielpha- se mal kurz in den Hörraum setzten, um den Motor, den sie die letzten Wochen hatten wachsen sehen, auch mal zu hören. Dabei war das Urteil einstimmig: „Besser, als ich es erwartet habe!“ Nicht dass sie uns eine gut klingende Box nicht zutrau- en würden. Aber die Skepsis im Vorfeld, dass es sich um ein reines „Showpiece“ ohne Ansprüche an die Realität handelt, war groß. Diese Zweifel konnten die V8 jedoch schnell ausräumen. Probeweise erstmal ohne Bassunterstützung betrie- ben, klang es schon reichlich dünn. Die

betrie- ben, klang es schon reichlich dünn. Die Tang Band 25-1414SC Technische Daten Hersteller: Tang Band

Tang Band 25-1414SC

ben, klang es schon reichlich dünn. Die Tang Band 25-1414SC Technische Daten Hersteller: Tang Band Bezugsquelle:
ben, klang es schon reichlich dünn. Die Tang Band 25-1414SC Technische Daten Hersteller: Tang Band Bezugsquelle:
ben, klang es schon reichlich dünn. Die Tang Band 25-1414SC Technische Daten Hersteller: Tang Band Bezugsquelle:

Technische Daten

Hersteller:

Tang Band

Bezugsquelle: Blue Planet Acoustic, Eschborn

Unverb. Stückpreis

25 Euro

Chassisparameter K+T-Messung Z:

4 Ohm

Z

1 kHz:

-

Z

10 kHz:

-

Fs:

865,65 Hz

Re:

3,13 Ohm

Rms:

- kg/s

Qms: 1,59

 

Qes:

2,54

Qts:

0,98

Cms:

- mm/N

Mms:

- g

BxL:

- Tm

Vas:

-

l

Le:

0,02 mH

Sd:

- cm 2

Ausstattung

 

Frontplatte

Kunststoff

Membran

Titan

Sicke

Gewebe

Schwingspulenträger

k.A.

 

Schwingspule

25 mm

Xmax absolut

0,28 mm

Magnetsystem

Neodym

Polkernbohrung

-

Sonstiges

 

-

Frequenzgang für 0/15/30
Frequenzgang für 0/15/30
Impedanz und elektrische Phase
Impedanz und elektrische Phase
Klirrfaktor K2/K3 für 85 dB/1 m
Klirrfaktor K2/K3 für 85 dB/1 m
Klirrfaktor K2/K3 für 95 dB/1 m
Klirrfaktor K2/K3 für 95 dB/1 m
Zerfallspektrum (Wasserfall)
Zerfallspektrum (Wasserfall)

Betonung in den unteren Mitten und das anschließende Tal sorgten auch so aller- dings schon für ein sehr erdiges, sattes und relaxtes Klangbild. Die Hochtöner genehmigten sich etwas Einspielzeit, ge- wannen in diesem Zuge aber ebenfalls etwas mehr Entspanntheit. Sie geizten trotzdem weder mit Brillanz noch mit Offenheit und warteten in diesem Zuge nur auf die passende Unterstützung von unten. Erst mit den sechzehn Bässen war das Klangbild so komplett, dass man mit absoluter Zufriedenheit genießen kann. Typisch für „badewannig“ ausgelegte Sy- steme konnte man mit den Motoren sehr hohe Pegel fahren, ohne dass es in den Ohren klingelte. Dabei bauten sie ein sehr räumliches, großes und farbenprächtiges Klangbild vor der Hörjury auf, welches vielleicht nicht immer ganz der Wahrheit entsprach, dafür aber bei jeder Musik in jeder Lautstärke unglaublich viel Spaß machte. Mit den Bässen konnte man zu- dem den Grundtonbereich von schlank bis untersetzt beeinflussen, so dass auch unterschiedliche Geschmäcker immer ihre Erfüllung fanden. Um es kurz zu machen – die Motoren klangen so, wie man es sich vorstellt, wenn man sie zum ersten Mal sieht: geil!

Fazit

Es sind die „durchgeknallten“ Projekte, die dem Selbstbau ihre Würze verleihen. Dazu gehören auch diese Motorblö- cke, die technisch trotz aller optischen Spielereien voll funktionstüchtig sind, mit einem satten, energiereichen Klang aufwarten und angesichts der geballten Ladung Chassis weniger kosten als man meinen würde. Wenn Sie auffallen und mal so richtig Spaß haben wollen, ver- gessen Sie ihre sanften Zweiwegkistchen, bauen Sie sich ein Pärchen V8!

Die Auspuffkrümmer sind eigentlich Fallrohr- bögen aus Zink, welche ebenfalls im Baumarkt erstanden werden können und normalerweise Dachrinnen „um die Ecke bringen“

und normalerweise Dachrinnen „um die Ecke bringen“ K+T - Projekt 37 Tang Band W4-657B Technische Daten

K+T - Projekt

37

Tang Band W4-657B

„um die Ecke bringen“ K+T - Projekt 37 Tang Band W4-657B Technische Daten Hersteller: Tang Band
„um die Ecke bringen“ K+T - Projekt 37 Tang Band W4-657B Technische Daten Hersteller: Tang Band
„um die Ecke bringen“ K+T - Projekt 37 Tang Band W4-657B Technische Daten Hersteller: Tang Band

Technische Daten

Hersteller:

Tang Band

Bezugsquelle: Blue Planet Acoustic, Eschborn

31 Euro

Unverb. Stückpreis

Chassisparameter K+T-Messung Z:

8 Ohm

Z

1 kHz:

8,2 Ohm

Z

10 kHz:

22,2 Ohm

Fs:

50,85 Hz

Re:

6,09 Ohm

Rms:

0,49 kg/s

Qms:

3,82

Qes:

0,27

Qts:

0,25

Cms:

1,68 mm/N

Mms:

5,85 g

BxL:

6,49 Tm

Vas:

6,52 l

Le:

0,41 mH

Sd:

53 cm 2

Ausstattung

 

Korb

Aludruckguss

Membran

Aluminium-Magnesium

Sicke

Gummi

Schwingspulenträger

Kapton

Schwingspule

25 mm

Xmax absolut

6,6 mm

Magnetsystem

Ferrit

Polkernbohrung

keine

Sonstiges

-

Frequenzgang für 0/15/30
Frequenzgang für 0/15/30
Impedanz und elektrische Phase
Impedanz und elektrische Phase
Klirrfaktor K2/K3 für 85 dB/1 m
Klirrfaktor K2/K3 für 85 dB/1 m
Klirrfaktor K2/K3 für 95 dB/1 m
Klirrfaktor K2/K3 für 95 dB/1 m
Zerfallspektrum (Wasserfall)
Zerfallspektrum (Wasserfall)

KLANG+TON 1/2008

KLANG+TON

38

K+T Projekt

V8 Motor

KLANG+TON 38 K+T Projekt V8 Motor Frequenzgang für 0/15/30 Impedanz und elektrische Phase Klirrfaktor K2/K3 für
Frequenzgang für 0/15/30
Frequenzgang für 0/15/30
Impedanz und elektrische Phase
Impedanz und elektrische Phase
Klirrfaktor K2/K3 für 85 dB/1 m
Klirrfaktor K2/K3 für 85 dB/1 m
Klirrfaktor K2/K3 für 95 dB/1 m
Klirrfaktor K2/K3 für 95 dB/1 m

Zubehör pro Box

• 2 Matten Sonofil

• 1 Paar Polklemmen K42-AU

• 1 Rolle Dichtband DB 5

• 8 Reflexrohre Streamline 45