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das magazin zur tanzcard januar/februar 2014

ISSN 2193-8520 www.tanzraumberlin.de

Im Sog der Stadt – Eine kurze Geschichte der Tanzmetropole Berlin | Seite 2-3 Um Worte verlegen – Fehlt dem Tanz das Vokabular? | Seite 4-5 Am Ende der Ära – Zehn Jahre Staatsballett Berlin | Seite 20-21 Kalender: Alle Tanzveranstaltungen in Berlin und Umgebung English version online

n tzliche ä s u z t i gabe m hauen s c s u r a o r e v z r Sond und Ku n e n i ftmitte e Term H r e rte in d Tanzka

Blickt zurück auf zehn Jahre in Berlin: Vladimir Malakhov, Intendant und Erster Solist des Staatsballett Berlin, in Boris Eifmans „Tschaikowsky“. Foto: Bettina Stöß

Kritische Masse
der Energieteilchen
Wie der Tanz in Berlin wurde, was er ist. Eine Rückschau – und eine Zukunftsvision
Text: Arnd Wesemann Tanzjournalist
Kürzlich besuchte eine Tänzerin aus Indien mehrere Wochen lang nahezu jede Tanzveranstaltung in Berlin. Von ihrer bewundernswürdigen Energie einmal abgevöllig andere Zuschauer traf. Ein homogenes Tanzpublikum scheint es in Berlin nicht zu geben. Die Gräben zwischen Ballett, Breakdance und zeitgenössischen mal die Zuschauer sie zu überschreiten wagen. Die

betrachtung

sehen: Ihr fiel auf, dass, wo immer sie hinkam, sie auf

Tänzen müssen mittlerweile derart tief sein, dass nicht Inderin hat dies sehr an New York erinnert. Wie in Berlin heute trafen auch dort sämtliche Tanzströmungen der Welt aufeinander: Ballett in Manhattan, B-Boyz in

Dance und Contact Improvisation. Diese Fabrik ­ bildete eine Insel auf der Insel West-Berlin. Und diese begann nun immer hemmungsloser, alles Fremde und alle Kulturen in sich aufzusaugen. Kaum jemand kam nach ­ Berlin, um sich provinziell auf die Pelle zu rücken. Im Gegenteil. Jeder blieb auf Abstand. Berlin wurde die Hauptstadt der Distinktion, bewohnt von lauter Elementarteilchen, die einander abstießen, und zwar ­ umso heftiger, je mehr sie sich zu ähneln schienen. Wessis seien bloß nicht Wessis, Türken keinesfalls nur Türken, und Tänzer sind sicher nicht bloß Tänzer. Alle sind Spezialisten des Ichs. So feierte die Postmoderne ihr großes Patchwork – in Berlin.
1990, nach dem Fall der Mauer, wird das Tacheles

Harlem, Postmodern Dance in Greenwich Village. Auch da galt: Keiner kennt keinen. Wer bei Merce Cunningham Unterricht nahm, hatte nichts bei Martha Graham verloren. Für New York hat sich das bitter gerächt. Es Sasha Waltz ist, der schert sich nicht um Nacho Duato und weiß nichts von den Flying Steps. Es passt wohl wenn es nur einen Begriff dafür geben soll: Tanz. gibt kaum noch Tanz. Wer heute in Berlin ein Fan von

besetzt, eine Kaufhausruine in Mitte. Jetzt, zum ersten Mal, formieren sich die tanzenden Elementarteilchen aus aller Welt. Berlin ist keine Insel mehr. Die eng zusammenrückt. Vom Tacheles aus erobert Jochen Stadt wird auf einmal so groß und so weit, dass man Sandig die Sophiensæle, es entsteht die von André Thériault und Ulrike Becker eingerichtete Tanzwerkstatt im Podewil im Nachgang des von Nele Hertling Kluth sparten­ übergreifend definierten Theaters am

nicht zusammen, was nicht zusammengehört, auch

wiederbelebten Hebbel-Theaters und des unter Zebu Halleschen Ufer. Die von Barbara Friedrich initiierten

1978 verlor New York an Aura. Die Aura flog nach Berlin. Ein Kollektiv von Deutschen und Amerikanern gründete in Kreuzberg die Tanzfabrik für Postmodern

Tanztage im Pfeffer­ berg werden gefeiert, wenig später

auch das von Wibke Janssen und Kirsten Seeligmüller

E d it o r i a l
Liebe Leserin, lieber Leser,
ist Ihnen schon der tanzende Bär auf den Plakaten in der ganzen Stadt aufgefallen? Oder der U-BahnClip mit dem Fernsehturm als Tanzstange? In einer Kampagne wirbt er für die Vielfalt der hiesigen Tanz­ szene – in die auch tanzraumberlin seit sieben Jahren Einblick bietet. Von Ballett bis Butoh, von HipHop bis Modern Dance reicht in Berlin das Spektrum, hinter dem Begriff Tanz verbirgt sich eine äußert vielgestaltige Kunstform. Mit einigen Aspekten möchten wir Sie auch in dieser Ausgabe wieder bekannt machen. 2 tanzraumberlin januar/februar 2014

Wie sich Berlin seit den späten 1970er Jahren als Weltstadt des Tanzes profiliert hat, legt Arnd Wesemann in seinem oben abgedruckten Beitrag dar. Mehr als 200 Kompanien und Choreografen zeigen ihre Arbeiten an derzeit rund vierzig, teils auf Tanz spezialisierten Spielstätten. Eine Karte der Berliner Tanzorte hat der Grafiker Andreas Töpfer gestaltet – zum Heraus­ nehmen in der Heftmitte. Ausgewählte Produktionen aus dem Januar und Februar stellen wir Ihnen in ­ kurzen Vorschauen vor; das vollständige Programm finden Sie im Kalender. Und natürlich erzählt das Magazin ausführlicher vom Tanz: Zum zehnjährigen Jubiläum würdigt Volkmar Draeger das Staatsballett Berlin, die Choreografin Kristina Kreis berichtet über ihre Recherchen zum Wandel von Arbeit: „Vom Stahlkochen zum Tanzschaffen“. Über Not­ wendigkeit und Fehlen eines

gemeinsamen Vokabulars für die zeitgenössischen Tanztechniken hat sich Astrid Kaminski Gedanken gemacht. Und immer wieder überwindet der Tanz auch die Grenzen der Bühne: Eine Medienseite widmen wir dem Tanz im Buch, im Kino und im Museum. Zum Ausklang stellen uns einige ZuschauerInnen ihre Planung für das Tanzjahr 2014 vor. Erstmals und einmalig veröffentlichen wir die gesamte Ausgabe in englischer Sprache, auf der Webseite www.tanzraumberlin.de. Dort können Sie zudem die Themen dieser Ausgabe diskutieren. Seien Sie dazu herzlich eingeladen – wie auch zum Tanz. Er mag Ihnen derzeit an unerwarteten Stellen begegnen, vielleicht reißt er Sie mit und Sie beginnen selbst zu tanzen. Viel Vergnügen dabei wünscht Ihnen Ihre Elena Philipp

Sie alle sind „zentrale Spielstätten der freien Gruppen“.de und www. sie ist vor allem ein Ausdruck zu ändern. vor dem die Politik so tapfer die Augen verschließt. Aber nicht mehr Gastgeber und nicht mehr Koproduzent sein zu können. gezwungen wurden. 2005 entsteht das Tanz­büro lettkompanien zusammen legen. zum Beispiel zu Sasha Waltz‘ „Dialoge” in Berlins mächtig wuchernder Museumslandschaft. Und die Inderin? Sie ist wieder in Bombay. To finish. dass andere Sparten und Genres aufmucken. on film and in museums in order to show how the art from repeatedly moves beyond the limits of the stage. halb als Probebühne. São Paulo versorgt. Doch reich wird man auch jetzt nicht sein. Wie ein Stadttheater hat es einen gleich hohen Etat.de E d it o r i a l Dear reader. Von hier aus werden spartenübergreifend New York. Noch schlimmer: Vielen Tanzschaffenden ist die notwendige Ökonomie egal. Nimmt man noch die zahllosen weniger zentralen Orte hinzu. Bei dem Gedränge Aber ein Wermutstropfen bleibt. You can find it at ­­ www. Singapur. and you will find the complete programme for these months in the dance calendar. as stated in Arnd Wesemann’s contribution above. ähnlich dem Théâtre de la Ville in Paris oder dem Sadler’s Wells in London. Filmer. Tokio. als der Tanz noch arm war und als Avantgarde galt. Ihre Mini-Gagen bringen sie aus der Heimat mit und bezahlen noch für ihre Auftritte. Elena Philipp januar/februar 2014 tanzraumberlin 3 . Zuschauer. Mach Eins aus Drei. Endlich gründet sich eine Koalition der freien Szene: aus schierer Not. Die freie Kunst. ernähren die f ­reien Theater. sondern für die ganze Welt. Happy reading – and dancing! Yours. There are currently more than 200 companies and choreographers showing their work at around 40 venues. Das neue Jahrtausend sehnt sich nach Übersicht. 2020 ist es hoffentlich soweit. die es noch ­ werden. Seoul. Tänzer und Choreografen aus aller Welt strömen sturzbachartig in die freieste Szenestadt der Welt.gegründete DOCK 11. Kurt Koegel und Ka Rustler 2010 dürfte ein vorläufiger Höhepunkt sein. der gewaltig gewachsene Think Tank des Tanzes. um eine Schneise zu schlagen für den Tanz zwischen Sie hat auch schon einen Plan: den zeitgenössischen Damit er internationale Wirkung entfalten kann. die sich aufbauen musste. Und damit: Panik der Elementarteilchen. unter denen man leidet. The graphic artist Andreas Töpfer has designed a map of Berlin’s dance venues that you can pull out from the middle of the magazine. Astrid Kaminski considers the necessity and absence of a common vocabulary for contemporary dance. melbild von Szenen und Szenchen. And who knows? The content and the dance campaign may hit you in unexpected places and inspire you to start dancing yourself. Ihre Stücke werden produziert an den zahlreichen freien Bühnen Berlins. in denen sie auftreten.tanzraum­berlin. Here. Berlin has been making a name for itself as an international dance city since the late 1970s. Schauspieler sehen sich in der Dis­ kussion kaum noch repräsentiert. Die Alten träumen jetzt laut von Zeiten. Aus Drei wird Eins. halb als Ausbildungsstätte. Auch die Avantgarde ist kein bloßer Kunstbegriff aus Europas Kriegszeiten. entgegen treten. die Musiker. ihre Kunst nicht mehr nur fürs Lokale herstellen. an den Bildungsetat überwiesen. etwa auf Festivals wie Tanz im August. The spectrum of dance on offer in Berlin ranges from ballet to Butoh. und anders als Reichtum ist Armut niemals relativ. Of course. Die Politik schlägt genüsslich in die Kerbe. von Mut: um die Bedingungen. We would like to use this issue to remind you of a few aspects of this diversity. Und das. ist der Tod der Theater. In keiner anderen Stadt wird so viel Tanz produziert – was zur Folge hat.tanzraumberlin.und Tourismusfaktor für Berlin. die im Geist der Aufklärung einer großen Verwirrung Vieles dreht sich nun um eine Legende: Der Tanz sei er stelle wegen seiner Armut zugleich aber auch das Gegenteil von Wirtschaftlichkeit dar. durch internationale Netz­ werke verbunden. Die Uferstudios entstehen im Wedding. some of which specialise in dance. Im Gegenzug wird ­Berlin als eine der ersten von vielen freien Initiativen.tanzforderung. Berlin und sein Tanz: beide sind fast schon synonym. the magazine also provides comprehensive articles about dance: while Volkmar Draeger celebrates ten years of the Staatsballett Berlin. the choreographer Kristina Kreis reports on her research into change in work: “From steel-making to dance creation”. and we dedicate a media page to dance in books. Deren Tänzer und Künstdie verbrecherisch geringe Gießkannenförderung kleiner Ensembles. kann nun endlich produktiv arbeiten – statt immer nur mit Politikern das Schattenfechten um Mittelvergabe und Kontrolle zu üben. did you notice the dancing bear on posters across the city? Or the U-Bahn clip showing the TV tower as a dance pole? The campaign promotes the diversity of the local dance scene – a scene that ­ tanzraumberlin has been highlighting for seven years. de where you also can discuss the various themes covered. Bollywood und klassischem indischem Bharatanatyam. The entire issue has been translated into English for the first time. Mitdiskutieren: www. obwohl er größte Umsätze erzeugt. from hip-hop to modern dance. die. müssen in elementaren Teilschrittchen endlich echte Infrastrukturen erzeugt werden. the term “dance” covers an extremely diverse art form. Hier gehen die besten Gruppen der Welt ein und aus. die von der Politik auf Amateurniveau ler sind ja längst schon in Berlin. unter­ finanzierten Sensation und lockt abertausende Auch die immense Struktur. We have prepared brief previews of selected productions taking place in January and February. ein großer Wirtschafts. Feel free to join the discussions. auch die. a few professional and passionate spectators present their plans for the dance year 2014. ­ indischen Tanz mehr und öfter in Berlin zu produzieren. entsteht ein Wimin der Politik. Elementare Teile der Berliner Tanzszene: von der Tanzfabrik Berlin. 2000 wird Berlin schrittweise seine drei großen BalGleiches geschieht mit den Theatern rund ums Hallesche Ufer. Die Volksbühne ist Tanzhaus. 1991 in „Secret Correspondance“  Foto: Udo Hesse Dieter Heitkamp. Der Tanz wird zur überverwalteten.

Kadir „Amigo“ Memis. Interessierte über die Körper-. Die meisten stimmen mit Christoph Winkler überein: Sie glauben nicht. Dabei sind das keine Techniken. engagiert ein Kammermusikensemble. der unzählige Techniken. der je ein zeichen­ theoretisches Seminar besucht hat. nebenbei auch Doktorand. da sich sogar Theaterkritiker immer öfter in den Klammerbegriffskontext Performance hineinwagen. Nur: Bei einer Performance von Meg Stuart komme ich damit nicht weit. das neue Biotop Choreografie für sich entdeckt hat. Kein Musikkritiker erläutert. aber keine Normie­ ­ rungssysteme zu Grunde liegen. Ein Schockmoment für den Tanzjournalismus. Das ist tatsächlich eine Hilfestellung für die Beobachtungspraxis. Wie findet man als Journalist durch den „Wald“ nachwachsender Techniken und mit welchem Vokabular schlägt man sich durch? Einen Problembericht hat Astrid Kaminski verfasst – und einen Appell: Formate zu finden. Wird der Versuch gemacht. mittels welcher Imaginationstechnik eine artikulationsreiche Phrasierung mutmaßlich möglich wurde. Aber solche Analysesysteme lassen sich auch nirgendwo normiert beziehen.und choreografischen Techniken im zeitgenössischen Tanz austauschen können. eher aus dem Einfühlen in bestimmte Zustände. Ich frage außerdem Laurent Chétouane. in dem fast alles aufgeht? Jetzt. sondern auch nach Tanztechniken in ihren Beziehungen zu Tanzvokabular und -ästhetik wieder neu. viele Tanzkritiker hätten „keine systematischen analytischen Fähigkeiten“. Plötzlich stellt sich nicht nur die Frage nach der Musikkenntnis. Die Improvisationen ihrer Tänzer entstehen. dass er (mit Hilfe von BodyMind-Centering) schon mal „in der eigenen Lymphe gewesen“ sei.oder Sprungsequenzen . wenn man über Techniken schreiben möchte oder muss? Und: Muss man überhaupt? Beliebtes Gegenargument: Ein Theaterkritiker erklärt auch nicht. Theatertext-Dekonstruktivist und choreografische Autodidakt Laurent Chétouane legt ein Violinkonzert auf. Kurze Clips veranschaulichen Raum. und William Forsythe lässt in „Selon“ ein Quartett in konkreter (wenn auch doppelbödiger) Beziehung zur Musik tanzen. Gerade jetzt.essay Die Angst vor der Technik Ein Plädoyer für den Austausch zwischen Tanz und Journalismus Ergibt Sinn nur für Eingeweihte? „M!M“ von Laurent Chétouane Foto: Oliver Fantitsch Zeitgenössischer Tanz ist eine hybride Kunstform. Wo also anfangen. William Forsythe bemerkte in einem Interview für das Kunstmagazin frieze d/e (11). so tönte ein Schlachtruf von Trajal Harrell beim Festival Tanz im August 2013. wo wir so viel poststrukturalistischen Enthusiasmus dafür aufbringen können. geht das nicht selten schief. in denen sich Tänzer. welche Sprachübungen ein Schauspieler gemacht hat. Aus jüngerer Zeit erinnere ich mich an ziemlich schiefe Erwähnungen von Release Technique und „Modern“. Er erwarte von keinem Tanzkritiker. über Techniken zu schreiben. Der Physiker. Sebastian Matthias. die sie „Container“ nennt. mittels welcher Technikkombination ein Tänzer seine Schüttel. Ich nehme mich da nicht aus. um mit „Danserye“ zum Tanz zu laden. die Farben der Tänzerturnhosen zu beschreiben? Gerade jetzt: wird wieder getanzt. Andere Choreografen nutzen das freie Ausformulieren einer „task“ oder die Kontaktimprovisation. Und damit beginnt das Angstproblem im Tanzjournalismus. Journalisten. zu dem 4 tanzraumberlin januar/februar 2014 sich zwei Tänzer fast ununterbrochen bewegen: „M!M“. dass sich mehr von ihrer Arbeit transportiert. wenn ein Kritiker erwähnt. um seine Verschlusslaute perlend klingen zu lassen. sondern Methoden. Choreografen. er vielleicht auch nicht. Text: Astrid Kaminski Tanzjournalistin „Conceptual dance is over“. soweit ich das verstehe. Sebastian Matthias. Und das sogar zu echter Musik. Mit seinen im Web zugänglichen „Improvisation Technologies“ hat William Forsythe einen ersten Schritt der Aufklärung unternommen. meint folglich auch der Choreograf Christoph Winkler.und Körperlinien im Bezug zur Bewegung mittels grafischer Tools. Imaginations. selbst wenn darin ein ­ Tänzer vorkommen sollte? Da jeder. die oft aus Mischformen verschiedener Techniken entwickelt wurden. Zufit Simon sowie Michael Löhr und Tänzer aus seiner Profiklasse im Tanzstudio Marameo (Danke noch einmal für die wertvolle Gesprächszeit!). Der von den Choreografen gebrauchte Wortschatz ist individuell und nicht kompatibel.

Die Stimmung Meg Stuarts ist toll! Ist ein ähnliches Format nicht auch zwischen „Built to last“ Tänzern. aber einen Vorschlag: Austausch Kadir „Amigo“ Memis in „Zeybreak“ Foto: MAIFOTO Judson Church gibt es ein im zweiwöchigen Turnus stattfindendes Format. Feedback für die Künstler und Einsichten für Aufgeregte das Publikum werden Performer in so im gleichen Maß ermöglicht. HipHop und Streetdance sowieso nicht. Es gilt also das Verhältnis von Erzeugung und Erscheinung interpretieren zu können. obwohl Choreografen von Bruno Beltrão über Amigo bis zu Emanuel Gat längst Elemente davon in den zeitgenössischen Tanz einbeziehen. Einige wenige Kritiker aus glücklicheren Generationen beziehen eine kleine Pauschale. dann wiederum nicht als Ästhetik. im heutigen Berlin einigermaßen disqualifiziert. – Es sei denn. die niemand mehr wirklich braucht. Ein „retournement“ ist bei Laurent Chétouane zum Beispiel eine bestimmte Art „vom Raum gerufen zu werden“. die meisten machen noch alles mögliche Andere. Dies zu verfolgen ist zwar interessant. der eben nicht gleich ein privater sein muss. Bild aus dem Band „Tanztechniken 2010“  Foto: Andrea Keiz januar/februar 2014 tanzraumberlin 5 . wir schreiben ausschließlich für die Subventionsgeber. Was das Vokabular angeht. Aber ich weiß von ihnen durch Worte. Position. Geste oder Figur. Sasha Waltz verwendet eigene Begrifflichkeiten. Journalisten und InteresFoto: Chris Van der Burght sierten in Berlin möglich? So dass man danach wie Hekuba in den „Troerinnen“ sagen kann: „Nie war ich im Innern der Schiffe. Imaginationstechnik? Über Amigos ausverkauftes Tanzstück „Scha’irlie“ hat sich. Aber einen Vorschlag: Austausch. Einflüsse und Es bleibt daher das Gespenst im Nacken. Darin schreiben Performer. Die Fachzeitschrift tanz hat wohl nicht umsonst die Technik größtenteils aus den journalistischen Texten ausgelagert und im hinteren Teil als eigene Rubrik den Fachleuten überlassen. konsequent einen dekonstruktivistischen Zugang benutzt. fehlt neben den Gelegenheiten auch die Zeit. Und die Situation in den Medien ist prekär. sondern vielmehr mit einem Bedürfnis nach Austausch. die der Leiter der Batsheva Dance Company. Das Tanzquartier Wien macht gegenwärtig zusammen mit dem Magazin Theater der Zeit vor. Gleichzeitig ist der Abstand. wie bei Chétouane oder Forsythe. sondern weil ihn gewisse Mechaniken davon interessieren. die Phrasierung erleben und zu einer Empfindung kommen zu können. Dabei stellt er kein Kompendium dar. genauso wie auf das. Ich muss ein Stück weit in ihre Mechanismen und Dynamiken hinein. dass von der wunderbaren Mechanik des zeitgenössischen Tanzes doch wieder nur das ausbuchstabierte Konzept allein übrig bleibt. um ihr folgen. nicht repräsentativ für die heutige Praxis. über den ich mit meinen Gesprächspartnern reden kann. die darin enthalten ist. Die schnellen Entwicklungen der Kurs. Das reine Ausblenden der komplizierten Technik(en)frage führt höchstens dazu. eine Kategorie. und leistet damit einen sensibilisierenden Zugang zur hybriden Materie. müssen wir unseren Modus der Beobachtung erweitern. handelt es sich also großteils um eine semiprofessionelle Spezies von Enthusiasten. muss ich unterscheiden können zwischen einer Ästhetik aus additiven Techniken und einer.persönliche Färbungen. Flüchtigkeit und auch emotionalen Disposition. die im Zusammenhang mit der Publikationsreihe Scores im Tanzquartier entstehen. Ohad Naharin. die im Kontext von Tanz und Performance relevant sind. greift aber zu kurz – das ist der zweite Punkt. sind sich meine Gesprächspartner ebenfalls einig: Der von den Choreografen gebrauchte Wortschatz sei individuell und nicht kompatibel. das in der Zusammenarbeit mit Institutionen aus Geldern des Tanzplan Deutschland entwickelt wurde. Wenn Chétouane die Graham-Technik wählt. In der New Yorker Tanzklasse zur Jooss-Leeder-Technik. Es fehlt (neben einem Glossar) zum Beispiel die GaGa-Technik.und Choreografenszene kann der Band nicht abdecken. Und obwohl viele sowohl über praktische als auch wissenschaftliche Hintergründe verfügen. ebenso wie William Forsythe oder Emanuel Gat. Körper-. Auf der anderen Seite bleibt dabei aber auch das Format einer konstruktiven Kritik auf der Strecke. Um dem zu genügen. vermutlich aus lauter Angst vor Popping und Locking. den Befindlichkeitskritiken („gut“ oder „schlecht“) voraussetzen. Einen Einstieg bietet das Buch „Tanztechniken 2010“. da ständig von der Wirklichkeit überholt. Auch das ist eine Antwort auf den Austauschbedarf. die ich sah. Seit Oktober gibt es in jeder Ausgabe des Theatermagazins eine Sammlung von freien Textformaten. Choreografen. ausführt. Der anspruchsvolle Band mit zwei Demonstrations-CDs verbindet für sieben Techniken Praxis und Theorie. Choreografen. mit all der Direktheit. die ich hörte. bei dem choreografische Arbeiten öffentlich nur zu dem Ziel gezeigt werden. die. Auch David Zambrano kommt nicht vor. Weil sich daraus ganz andere Interpretationsspielräume öffnen. wie man das Publizieren über Tanz auch ganz gut ohne Journalisten schafft. sondern ein Exzerpt – er ist exemplarisch in der Darstellung. aber eine Enzyklopädie dieser Begriffe wäre sinnlos.“ Diese Frage hat für mich nichts mit einem Kunstvoyeurismus zu tun. Sich damit abzufinden. Um all das aufzuarbeiten. Eine Lösung habe ich hier nicht. was im Fachjournalismus fehlt. entwickelte und deren namentliche Unkenntnis einen. um zu überleben. Was. wie ich inzwischen weiß. Was tun? Eine Lösung habe ich hier nicht. darüber zu reflektieren. das fragt: Beruht diese oder jene Ästhetik auf einer spezifischen oder zumindest einer dominanten Technik? Einer Tanz-. und Bilder. wenn die Technik nicht von der Tanzsprache oder der Ästhetik zu trennen ist? Eine Bewegung endet im zeitgenössischen Tanz meist nicht in einer Pose. kein Kritiker zu schreiben getraut. Wissenschaftler und Philosophen über Beobachtungen. Keine deutsche Zeitung oder Rundfunkanstalt vergibt für Tanz eine eigene Redaktionsstelle. Die Tanzwissenschaft hat bislang mehr Journalisten einkassiert als ausgespuckt.

der mit dem fröhlich-anarchischem CommunityProjekt SQUART („Spontaneous QUeer ART“) von Laura Arrington auch real Raum erhält.“ Das ist der Geist der Tanztage 2014. Und dass traditionelle Hierarchien demontiert werden müssen. Peter Pleyer begründet das mit dem Wunsch. besser werden. Tanztage Berlin 04.de www.“ An vielen anderen Stellen sind derart deutliche Kuratorenstatements im Programmbuch zu finden. Es selbst zu machen.mein Projekt’ und . konfrontieren und vielleicht im Rahmen eines Mentorenprogramms proben und lernen zu können. ihren Weg suchende und von einem bestimmten Umfeld beeinflusste Persönlichkeit ins Blickfeld. die – so hoffe ich – dem Tanz als Kunstform generell mehr gesellschaftliche Relevanz verschafft.14.com . aber alles sehender und nichts beeinflussender – Kurator zu behaupten. k ­ eine ­ Seltenheit“. Es bedeutet nicht wenig für eine/n junge/n TänzerchoreografIn. Vor allem aber zeigt sich deutlich die Sympathie der Kuratoren für den „Do-it-yourself-spirit“ vieler Tänzer. warum es gezeigt wird“.“ Über Kareth Schaffer. heißt nicht. nicht so viel darüber reden. . die viel zirkulieren.’ Ich bin überzeugt. auf angemessene öffentliche Förderung verzichten zu wollen. braucht vor allem einen klaren eigenen Standpunkt. meist zu Hause [.meine Arbeit.tanztage. Ein ungewöhnliches Beispiel ist sicherlich WOOGURU: Der Selfmade-Freestyle-Stepptänzer ­ „ist aus Seoul nach Berlin gekommen. lassen die Kuratoren wissen: „So ist die BA-Absolventin des Hochschulübergreifenden Zentrums Tanz Berlin auch kulturpolitisch engagiert (. das naturgemäß nicht-etablierte Künstler vorstellt. Konsequent war es daher. „das Kuratieren transparenter [zu] machen: warum wir Leute aussuchen. Januar 2014 Sophienæle www. ist er selbst Performer. Er will einfach tanzen. Konsequent ist es auch. Über den gerade erst nach Berlin gezogenen J ­orge Rodolfo De Hoyos schreiben sie beispielsweise: Er „kommt aus San Francisco und einer ­ Szene. reflektierend und organisatorisch mit Tanz beschäftigten Arianne Hoffmann eine gleich gesinnte Arbeitspartnerin ins Boot zu holen. die politische Fragen aufwerfen und radikal Stellung nehmen. im Rahmen des traditionell gut besuchten Festivals wahrgenommen zu werden und sich dort austauschen. Residenzen.].artist pledge!’).“ Dabei geht es den Programmmachern aber nicht darum. sondern vor allem auch: Wege zu finden. Stattdessen haben die 6 tanzraumberlin januar/februar 2014 SELFMADE Versammelt seit 2008 den Tanznachwuchs in den Sophiensælen: Kurator Peter Pleyer Foto: Marc Seestaedt beiden Kuratoren eigene Texte über die von ihnen ausgewählten Künstler verfasst und rücken sie oder ihn als engagierte. Dramaturg und Mentor und versucht ganz offensichtlich nicht. heißen immer . Ein Stück kann also (auch) deswegen in­ teressant sein. Die traditionell stark vertretenen „Eigensolochoreografien“ – TänzerInnen entwickeln für sich selbst ein Solostück – thematisieren häufig vielmehr die Unmöglichkeit eines Nurfür-sich-Seins: so fragt die aus Buenos Aires stammende Juliana Piquero danach.. Das finden wir wichtig. die einen dreiminütigen Sketch zeigen wird. dass Ideen. weil sein Urheber es ist. Arianne Hoffmann erklärt diesen neuen Fokus auf den Kontext der Tänzer „als eine Strategie der Vermittlung. wie sich das Selbst definiert (ist es überhaupt stabil?). die selbstbewusst ihre Sexualität und Identität einsetzt. Seit acht Jahren künstlerischer Leiter des 1996 gegründeten Festivals. Wenn Namen als Markierung nun wegfallen. sich als über allem schwebender – selbst kaum sichtbarer. In diesem Jahr machen Peter Pleyer und die neue Co-Kuratorin Arianne Hoffmann selbstbewusst ihre Programmentscheidungen transparent und interessieren sich mehr für persönliche Lebenswege und Arbeitsweisen der Nachwuchskünstler als für ästhetische Programme und offizielle Ausbildungshintergründe. ist ein Kurator tatsächlich als Gestalter und Ermöglicher gefordert. Er hat keine formale tänzerische Ausbildung und tanzt den ganzen Tag. Text: Anna Volkland Tanzjournalistin und Dramaturgin In der Regel verschwinden Festivalmacher hinter ihrem Programm. Das Kult-Festival mit Arbeiten junger Choreografinnen und Choreografen aus Berlin versammelt alljährlich Anfang Januar die Berliner Tanzszene und ihr Publikum in den Sophiensælen. Sie sagt: „Ich bin misstrauisch gegenüber den isolierenden Arbeitsbedingungen: Stipendien.vorschau DANCER Die Kuratoren der Tanztage Berlin präsentieren Persönlichkeiten statt Produktionen „Mach es selbst und mach’s gemeinsam!“. Wer als Auswählender derart Macht und Verantwortung hat (ob er oder sie will oder nicht).. präsentieren es als zwingende Auswahl des Besten und begründen diese „objektiv“ mit der Qualität der Produktionen – meist durch einen allgemein als Gütesiegel anerkannten Namen zweifelsfrei markiert. Choreograf. was wir an jedem Stück wertschätzen. etc. es gemeinsam zu tun. Dort sind Arbeiten. der sich nach oben kämpft. Peter Pleyer hat ihn. könnte das Motto der diesjährigen Tanztage lauten. Wir denken an Rocky. verschlossene Einzelkämpfer vorzustellen. im diesjährigen Programmbuch des Festivals auf die oft poetisch und bisweilen hermetisch wirkenden Stückbeschreibungen der Choreografen zu verzichten. weil es sich wie bei den Tanztagen Berlin um ein Nachwuchsfestival der Tanzszene handelt. sich nun mit der ebenfalls seit Jahren physisch.sophiensaele. kämpft Ahmed Soura mit den mitunter lähmenden Traditionen seines Herkunftslandes Burkina Faso oder macht der gebürtige Chilene Juan Gabriel Harcha mit seinem Auftritt „sich selbst zum Exoten“. um seiner Leidenschaft nachzugehen.

George Balanchine ­ choreografierte den Dreiakter 1967 als eine Hommage an Paris. handelt das Ballett von der Ruhmsucht eines jungen Komponisten. Titania Filmpalast www. Ballette aus dem „Großen Theater”.com Nach der viel beachteten Ausstellung von Sasha Waltz’ installativen und multimedialen Arbeiten im ZKM | Medienmuseum in Karlsruhe hat nun auch am Deutschen Hygiene-Museum Dresden eine Sonderschau zum Tanz eröffnet. indigener Folklore. tanz! Wie wir uns und die Welt bewegen Bis 20. seine Freunde verrät – was ähnlich dramatisch klingt wie die Vorgänge hinter den Kulissen des Bolschoi-Balletts.tanzimkino. dem sie sich verbunden fühlen. und reflektieren in ihren kurzen Stücken ihre Beziehung zu Antonia Baehr: Sabine Ercklentz kompo­ nierte eine schwitter’sche Sonate auf Stellers S ­eekuh. ebenso wie die topaktuellen Tanzturnschuhe der gleichnamigen US-Marke oder ein Paar Satinschuhe der vergötterten Ballerina Fanny Elßler. 14 November 2014 Admission exams: 19 -21 January 2015 MA Choreography (Degree: Master of Arts) Start: winter term 2014/15 (October 2014) Application period: Sun. Im Januar ist „Jewels” programmiert.booksonthemove. Verbindungen werden offenbar assoziativ geschaffen: Eine antike Skulptur der Siegesgöttin Nike ist Teil der Schau. Mary Wigman tanzt neben Madonna.5 April 2014 . Juli 2014 Deutsches Hygiene-Museum Dresden Katalog: Diaphanes Verlag www. in der ein Säureanschlag auf Ballettchef Sergej Filin die Intrigen unter der glanzvollen Oberfläche offenbarte. In der Bühnenversion. CineStar im Sony Center.de/tanz „Abecedarium Bestiarium“ basiert auf persönlichen Partituren für Performances. der. Alexei Ratmanskys „Verlorene Illusionen” werden Anfang Februar übertragen. B is for Brown Atlas Bear (Ursus arctos crowtheri) In der vergangenen Spielzeit. die Antonia Baehr von FreundInnen erbat. 15 January 2014 Admission exams: 2 . Installationen und interaktiven Elemente. 1 October – Fri.eu anzeige Johanne Timm „Where we are“. 28 February 2014 Admission exams: 26 . erfolgsverblendet. Sankt Petersburg ­ und ihre jeweiligen Tanzschulen: die französische Romantik. 2012 Foto: Sven Hagolani Inter-University Centre for Dance Berlin (HZT) Applications for 2014/15 www. die die jeweilige Affinität zueinander bebildern. New York. startete das Moskauer Bolschoi-Ballett seine Live-Ausstrahlungen in ausgewählten Kinos. den Revuen der 1920er und dem Ausdruckstanz oder HipHop und Flashmob künden die Exponate. Abgedruckt sind die Partituren und Beiträge in einem nun erschienenen Buch.dhmd. Auf Honoré de Balzacs Roman basierend. das auch die Radierungen und Zeichnungen enthält. Pussy Riot begegnen William Forsythe.de BA Dance. Antonia Baehr & Friends „Abecedarium Bestiarium“ far° festival des arts vivants / make up productions In englischer Sprache www. Januar 2014 und 02. Josephine Baker mit Pina Bausch. 1 – Fri. Frédéric Bigot ließ sich vom Gesang des chine­ sischen Flussdelfins inspirieren und Isabell Spengler meditiert anhand gemeinsamer Pferdezeich­ nungen über die ältesten Höhlenmalereien der Welt. 1 December 2013 – Wed. die zur Tanzplattform 2014 in H ­ amburg eingeladen ist. Choreography (Degree: Bachelor of Arts) Start: winter term 2014/15 (October 2014) Application period: Sat.hzt-berlin. Diese wählten je ein ausgestorbenes Tier. die amerikanischen Broadway Musicals und die russische Klassik. aufgenommen in High Defi­ ­ niton mit zehn Kameras: Auf der großen Leinwand überstrahlt die hehre Kunst das schale Leben. Die ganze Vielfalt von Tanz als dem flüchtigsten aller kulturellen Phänomene möchte die Ausstellung fassen: vom höfischen Ballett. Wer von allem ein bisschen über Tanz wissen möchte.28 May 2014 MA Solo/Dance/Authorship (SODA) (Degree: Master of Arts) Start: summer term 2015 (April 2015) Application period: Tue. interpretiert ­ Antonia Baehr als SolistIn diese Kompositionen. Bolschoi-Ballett „Jewels“ und „Verlorene Illusionen“ 19. Context.medien Tanz im Kino Juwelen und verlorene Illusionen Tanz im Museum Von Göttinnen und Turnschuhen Tanz im Buch ABC der Affinitäten „Jewels“ von George Balanchine Foto: Marc Haegeman „tanz!“-Eröffnung mit Tänzern der freien Szene Dresden Foto: Oliver Killig  Radierung: Antonia Baehr 2013. Februar 2014 Cinema Paris. scheint im Dresdener Hygiene-Museum bis Juli am richtigen Ort. die Baehr und ihre Freun­ dInnen schufen: Doppelporträts von Mensch und Tier.

de PLAY. und zu guter Letzt dürfen alle von babyklein bis uralt neue Ein. Januar 2014 Radialsystem V www. das nun zuerst in Berlin.und partyaffines Tanzpublikum.de Dido und Aeneas Ricardo Gali: Ricardo Gali. .18. Architekten und Tänzern. allesamt von den Berliner Hochschulen. Elektro). Laura Heineckes Duett und ShangChi Suns Trio den Tanz auf seine physischen Qualitäten und musikalischen Beziehungen.radialsystem. städtische Förderung entstandene „Dance for Sale“ bietet im öffentlichen Raum Minitänze à la carte an – aber nur wer zahlt. einem PupFoto: Sebastian Spiewok penspieler und sechs Tänzerinnen. Das 2009 in Reaktion auf die entfallene Identität und Gesellschaft Ein Duett für Gesichter. als freier Choreograf ein „Global Player“ zu sein: Er entwickelte ein Bewegungskonzept Foto: Fabio Furtado für vier bis sechs einander unbekannte Performer. Da soll der Großhauptstädter nicht denken. waren aber noch nicht in Berlin). Musikern.PARTY. MAIFOTO hältnis von Individuum. Lichtspiel und Ritual. Verständlichkeit und Publikumsnähe seien wichtig. macht vor. Spazierend kann man ihren Arbeiten der letzten Jahre nun als choreografisch-installativen Miniaturen begegnen. 16. Foto: frischefotos/Heiko Marquardt Wohin also mit der eigenen Sehnsucht nach Macht und ganz realer. Januar und 01. wird aber von den eigenen Kameraden nicht für voll genommen – weil man eine Frau ist und an den Herd gehört. Zur Eröffnung konzentrieren Henrik Kaalunds Solo. . die teilweise während Künstlerresidenzen in der fabrik Potsdam entstanden sind.ackerstadtpalast. Januar. Klebestreifen und dem Chaos (auch sie touren weltweit.02. Januar 2014 fabrik Potsdam www. er könne nichts verpassen.[BER] Festival zum Jahresauftakt: MADE IN POTSDAM Ritueller Zwittertanz: Nicole Beutlers „4: Still Life“ Foto: Anja Beutler Grupo Oito: Dance for Sale Zufit Simon: Der Tänzerchoreograf und Ricardo de Paula und seiin unterschiedlichsten Theaterwissenschaftler ne Grupo Oito setzen sich Formaten mit dem Ver- Foto: Ute Langkafel. Malgven Gerbes und David Brandstätter geben die Aufführung scheinbar in die Hände der Zuschauer. fälschlich behauptet werden können. Schwer Verdauliches ist nicht zu befürchten. und im Waschhaus-Kunstraum zeigen zehn Potsdamer bildende Künstler aktuelle Arbeiten.19. . Und Körper. weshalb es ratsam ist.vorschauen Tristan & Associates: Die „Neusichtung des barocken Meisterwerks“ versprechen der Musiktheaterregiestudent Tristan Braun und sein Ensemble aus aufstrebenden Sängern. Februar 2014 Acker Stadt Palast www. darf zuschauen. 04. Hier geht’s aber nicht in erster Linie um choreografische Neuentdeckungen. auseinander. ­ 16. konzert..05. sie in der Position der Merkel-Raute ruhen zu lassen.31. . kritische Komödiantin. die sie ist.com RechtsRadikal WILHELM GROENER: Die Ankündigung einer performativen Installa­ tion ermuntert zu neuen. Man kann alles. die türkische Kompanie Taldans. wie Gefühle ausgedrückt. 17.sophiensaele. Februar 2014 Uferstudios www. . Januar 2014 Sophiensæle www. Der Tanz ist für Emotionalität und Irreales zuständig. Fast Dance: preiswert und intensiv. 08.ballhausnaunynstrasse.und Durchblicke mit Elisabete Fingers Höhlentanz und den haarigen Monstern gewinnen. Denn es geht um die Frage. auch anders sehen. körperlicher Stärke? Christoph Winkler erprobt mit vier Tänzerinnen körperliche Grenzerfahrungen und widersprüchliche Selbstdarstellungen weiblicher Rechtsextremisten. dargestellt.com K-Projekt Berlin hat die Tanztage. denken sich die bildende Künstlerin Mariola Groener und der Choreograf Günther Wilhelm.dock11-berlin.12. was man zu kennen Foto: Mariola Groener glaubt. 06. .08.fabrikpotsdam. zurück ins Tanzhaus. aber die Spielregeln nicht preis.18. was es heißt. experimentiert mit Möbeln. . auch körperlichen Erfahrungen und außeralltäglichen Wahrnehmungsstrategien.de NEVER THE LESS 16. Januar 2014 Ballhaus Naunynstraße www. dann an jedem denkbaren Ort der Welt mit lokalen Künstlern in kürzester Zeit geprobt und aufgeführt werden kann. Fast jeden Abend gibt’s im Anschluss noch Musik (Jazz. 14.19. . 30.de Christoph Winkler: Da mischt man als Neonazi gewaltbereit überall mit. Leiter der brasilianischen Kompanie Perversos Polimorfos. . Beim Lügen etwa werden die Foto: Udo Hesse Hände schnell zu Ver­ rätern. Nicole Beutlers „4: Still Life“ vereint höfischen und Paarungstanz. zusammengesetzt aus ausgebildeten Elektroingenieuren.uferstudios. und die anderen Choreografen begreifen Tanz als Performance und als fröhliches Spiel: Die Schweizer Tanzkomödiantin Eugénie Rebetez behauptet sich in ihrer sympathisch-exzentrischen One-Woman-Show als dilettantische Diva (doch eine Neuentdeckung!). Januar 2014 DOCK 11 www. aber auch die Hauptstadt nebenan bietet gleich zu Jahresbeginn ein kleines Festival für ein kunst-. sondern um Beziehungspflege: Made in Potsdam bringt die Arbeiten international tourender Choreografen und Kompanien.de 8 tanzraumberlin januar/februar 2014 . World Beats. Zufit Simon hat aber vielleicht ganz andere Dinge herausgefunden.

Florian Bücking (dance).00 h | Sophiensæle Hochzeitssaal TANZTAGE BERLIN 2014 Carlos Bustamante: `A Tiny Potion` dokumentarischer Film über GRAPESHADE. 21.1. * * * * * * * 20. As Easy As 1. Thomas Proksch  Premiere 19. Roy Carroll (computer and loudspeakers) Eintritt frei. T/P: Anna Lena Lehr. Mix Kalarippayat TÄGLICH Klassisches und zeitgenössisches Tänzertraining 19. 3 / Au Prêt du Temps / Departing Things As Easy As 1.marameo.00 h | DOCK 11 Yui Kawaguchi Märkisches Museum Heinrich-Heine-Straße In Kooperation mit dem Sportamt Mitte left I . Marc Pira (electronics). Janne Gregor. Videoinstallation Das Stück ist begrenzt auf 20 Gäste pro Vorstellung. 2.30 h | Staatsoper im Schiller Theater Staatsballett Berlin Di. Theater und Tanz. 2. Dietmar Kirstein (div analog sources). 5. Elisa Pluta.). 1. Hannes Lingens (percussion).Forum für zeitgenössische urbane Kultur 21. Carlos Bustamante: Improvisationen.right I Eintritt frei. Roberto Duarte: Reflektionen (video).30 h | Sophiensæle Festsaal TANZTAGE BERLIN 2014 Juan Gabriel Harcha / Lee Meir + Maya Weinberg left I . Videoinstallation Barbara Berti: Aoouuu. Digitale (Finger)übungen. Laura Heinecke & Company: Invisible Roads (Ausschnitt). Reservierung erwünscht: ticket@ medora. Tschaikowsky Mi.00 h | Deutsche Oper Berlin Staatsballett Berlin * * * * * * * * * * * * * * Mi.00 h | fabrik Potsdam MADE IN POTSDAM Nbprojects / Nicole Beutler 4: STILL LIFE Idealisten Ballett von Vasily Medvedev und Yuri Burlaka nach Lew Iwanow.30 h | Staatsoper im Schiller Theater Staatsballett Berlin Eröffnungsabend Dialogic Movement . Videoinstallation As Easy As 1.00 h | Tanzfabrik Berlin/Kreuzberg 19. Infos und Bestellung unter www. 3 / Au Prêt du Temps / Departing Things 19.tanzraumberlin. Bridie Gane. Departing Things: K/R: Jorge Rodolfo de Hoyos. !NOW! : Lisskulla Moltke – Hoff (live video program.00 h | RADIALSYSTEM V Tristan & Associates Henry Purcell: Dido and Aeneas 20.: 5. JANUAR 18.: 8. 9.30 h | Sophiensæle Festsaal TANZTAGE BERLIN 2014 Kareth Schaffer / Ahmed Soura / Jorge Rodolfo de Hoyos 18.30 h | Sophiensæle Festsaal TANZTAGE BERLIN 2014 Der Nussknacker Baska Gwódz: Destiny's Child. 6. Jessica Lauren Elizabeth Taylor Angela Loij / If It's Fun left I . 20. Elisa Pluta.: 8.D. 3 20. Claire Vivianne Sobottke: Golden Game  Premieren Fr. Carroll (dance).30 h | Sophiensæle Festsaal TANZTAGE BERLIN 2014 Kareth Schaffer Do.00 h | HAU Hebbel am Ufer Schauplatz International 20.: 4.30 h | Sophiensæle Festsaalfoyer TANZTAGE BERLIN 2014 Marcela Giesche + Sonya Levin 20.00 h | Sophiensæle Hochzeitssaal TANZTAGE BERLIN 2014 Angela Loij / If It's Fun  Premiere * 19. 7.30 h | Sophiensæle Festsaalfoyer TANZTAGE BERLIN 2014 Marcela Giesche + Sonya Levin left I .00 h | Sophiensæle Hochzeitssaal TANZTAGE BERLIN 2014 Calvin Klein Sa.30 h | Sophiensæle Kantine TANZTAGE BERLIN 2014 John the Houseband + DJ Ohn Eröffnungsparty So.00 h | DOCK 11 Yui Kawaguchi MatchAtria 22. 20. 20% Ermäßigung auf den regulären Eintrittspreis zu Tanzveranstaltungen an 18 Spielstätten in * Mit Berlin und Potsdam.1. Biliana Voutchkova (vl). Coaching Projekt Info s. * * AUSSERDEM . Klaus Janek (bass und electronics). 11. Dietmar Kirstein (piano). Michael Burditt Norton. Videoinstallation 19. Right After Sinous Curves. 3: K/Ch: Kareth Schaffer. KOBANASHI: Akemi Nagao (dance).A.30 h | Gemeindesaal der Immanuelkirche Deutschlandpremiere 4: STILL LIFE  Idealisten  Emerging/Transforming Phenomenons II 18.30 h | Gemeindesaal der Immanuelkirche Emerging/Transforming Phenomenons II Mo. 19.right I MatchAtria Eintritt frei.00 h | Sophiensæle Festsaalfoyer TANZTAGE BERLIN 2014 Marcela Giesche + Sonya Levin anzeige _________________________________________________ left I . Videoinstallation Coaching Projekt 19. Theater und Tanz.com oder 0163-7264476 (SMS) 19.00 h | DOCK 11 Yui Kawaguchi Das Stück ist begrenzt auf 20 Gäste pro Vorstellung. Ingo Reulecke (dance). Divine Love Electric Info s. Fluss (video).00 h | Sophiensæle Festsaalfoyer TANZTAGE BERLIN 2014 Marcela Giesche + Sonya Levin 22. Agata Siniarska: Death 24 Frames per Second or Do it to Me Like in a Real Movie. 19. Ingo Reulecke (dance).com oder 0163-7264476 (SMS)  Premiere www. Kareth Schaffer.30 h | Sophiensæle Festsaal TANZTAGE BERLIN 2014 Kareth Schaffer / Ahmed Soura / Jorge Rodolfo de Hoyos Info s.com oder 0163-7264476 (SMS) left I .00 h | HAU Hebbel am Ufer Schauplatz International 20.. Ch/P: Anna Lena Lehr.1. Reservierung erwünscht: ticket@ medora. Reservierung erwünscht: ticket@medora.de Wallstraße 32 10179 Berlin Fon 030-2823455 E-Mail post@marameo. GRAPE­ SHADE: Katharina Meves. Maya M. 18. 2. 2. 4. Allison Lorenzen  20.30 h | Sophiensæle Festsaalfoyer TANZTAGE BERLIN 2014 Marcela Giesche + Sonya Levin 19.right I Eintritt frei. * * * * * * * * * * Solo Projekt Poznan 20. The Rapture Will Be Televised V Info s.00 h | fabrik Potsdam MADE IN POTSDAM Nbprojects / Nicole Beutler Das Stück ist begrenzt auf 20 Gäste pro Vorstellung..00 h | Sophiensæle Kantine TANZTAGE BERLIN 2014 Hana Lee Erdman REGELMÄSSIG 20. 20.00 h | RADIALSYSTEM V Tristan & Associates Henry Purcell: Dido and Aeneas Musik. Bridie Gane. M: Peter I.tanzkalender Die Veranstaltungen der Tanzbühnen in Berlin und Umgebung * für diese Veranstaltungen gilt die tanzcard januar/februar 2014 der tanzcard erhalten Sie ca.right I Eintritt frei. Asaf Aharonson. Liste der Spielstätten. Janne Gregor.de januar/februar 2014 tanzraumberlin 9 .30 h | Sophiensæle Kantine TANZTAGE BERLIN 2014 Hana Lee Erdman Encore Premiere Musik.de. Marc Pira (electronics) Kindertanz Moderner Tanz für Jugendliche Hip-Hop Klassischer Tanz Zeitgenössischer Tanz M. Naima Sommacal und Kasia Wolinska  ­ Premiere Divine Love Electric K/R/P: Hana Lee Erdman.00 h | fabrik Potsdam MADE IN POTSDAM Ch/P: Alexander Coggin. Lea Kieffer + Michael Shapira: Dry Love. Jorge Rodolfo de Hoyos. Videoinstallation FREISTIL . T: Gabriel Ayela. THE INSTRUMENT / TENDERSHIP Sunni Vah (dance). Naima Sommacal und Kasia Wolinska ­ 18.30 h | Sophiensæle Festsaal TANZTAGE BERLIN 2014 Juan Gabriel Harcha / Lee Meir + Maya Weinberg Sa. T: Gabriel Ayela.15 h | fabrik Potsdam T-Werk MADE IN POTSDAM Eugénie Rebetez 21. 20. 8. den Choreografen Louise Wagner und Raphael Hillebrand und Gästen.15 h | fabrik Potsdam Waschhaus Arena MADE IN POTSDAM shifts / Malgven Gerbes & David Brandstätter Festina Lente MatchAtria As Easy As 1.00 h | RADIALSYSTEM V Onegin Ballett von John Cranko Henrik Kaalund: weit und breit.right I Eintritt frei. Korina Kordova: On the 8th Boulevard. viele weitere spannende Workshops U2 U8 Onegin Ballett von John Cranko 19. Yuki Tanji 20. 10.00 h | Sophiensæle Festsaalfoyer TANZTAGE BERLIN 2014 Marcela Giesche + Sonya Levin 20.DIE KUNST DER IMPROVISATION mit Joris Vercammen.1.right I Premiere Roberto Duarte: Untitled (video). Shang-Chi Sun: UPHILL (Kurzversion) mit Niels "Storm" Robitzky.00 h | Sophiensæle Hochzeitssaal TANZTAGE BERLIN 2014 Calvin Klein The Rapture Will Be Televised V 20.

Soo-Hyun Hwang.00 h | Sophiensæle Hochzeitssaal TANZTAGE BERLIN 2014 Vincent Bozek / Juliana Piquero 18. internationalen Gästen sowie Solisten des ­ Staatsballetts Berlin  Premiere Do. 19.00 h | Uferstudios Alexandre Achour Object the 3rd 20.00 h | Sophiensæle Festsaalfoyer TANZTAGE BERLIN 2014 Marcela Giesche + Sonya Levin Portrait Series Battambang (Film) / Galaxy Khmer  Premiere NEVER THE LESS left I .00 h | Ballhaus Naunynstraße Ricardo de Paula + Grupo Oito Tanztage Berlin: Squart (Spontaneous QUeer Art) 20.[BER] Dance For Sale 20.30 h | Deutsche Oper Berlin Staatsballett Berlin Malakhov & Friends / Ballett-Gala mit Vladimir Malakhov.00 h | HAU Hebbel am Ufer Begüm Erciyas Englisch 20.DIE Musiktanzreihe Premiere Das Stück ist begrenzt auf 20 Gäste pro Vorstellung.right I Eintritt frei.00 h | Sophiensæle Christoph Winkler 18. Casino Gitano.30 h | Sophiensæle Festsaal TANZTAGE BERLIN 2014 Jee-Ae Lim 20.00 h | Sophiensæle Kantine TANZTAGE BERLIN 2014 Wooguru Between 19. Premiere Object the 3rd  Onegin Ballett von John Cranko 17. Mata Sakka.00 h | HAU Hebbel am Ufer Begüm Erciyas Englisch 20.com oder 0163-7264476 (SMS) PLAY.00 h | Sophiensæle Hochzeitssaal TANZTAGE BERLIN 2014 Juliana Piquero SURVIVING . 10. 15.00 h | Acker Stadt Palast Ricardo Gali PLAY. Kristina Kreis  Berlin-Premiere Mo. Jee-Ae Lim 20.30 h | DOCK 11 Zufit Simon * * * * * * * Rechtsradikal Hattinger Protokolle K/Ch/Video: Kristina Kreis.00 h | HAU Hebbel am Ufer Begüm Erciyas Englisch Eine Spekulation / A Speculation 21. 16.00 h | fabrik Potsdam T-Werk MADE IN POTSDAM Elisabete Finger 20.30 h | ada Studio in den Uferstudios Kristina Kreis Eine Spekulation / A Speculation 20.PARTY.The Wonderful Wizard Ch/I: Girogio Madia  New Monster Familienvorstelllung Info s.00 h | HAU Hebbel am Ufer Michael Laub 20. P: Orlando Rodríguez 20.Crossover Dance Battle im Wilden Palais 20.15 h | fabrik Potsdam T-Werk MADE IN POTSDAM Eugénie Rebetez 20.00 h | DOCK 11 Yui Kawaguchi MatchAtria 20.30 h | Sophiensæle Festsaal TANZTAGE BERLIN 2014 Between 21.30 h | Staatsoper im Schiller Theater Staatsballett Berlin 20. 14.Fragment I: Everything is possible in this space in between 20.00 h | Sophiensæle Hochzeitssaal TANZTAGE BERLIN 2014 Vincent Bozek À Chacun Sa Marotte Info s.00 h | Studio LaborGras 20. Videoinstallation 16.00 h | Sophiensæle Kantine TANZTAGE BERLIN 2014 Wooguru 20.30 h | DOCK 11 Zufit Simon 18.00 h | Lido Berlin So. NEVER THE LESS  Wiederaufnahme 17.15 h | fabrik Potsdam Waschhaus Arena MADE IN POTSDAM shifts / Malgven Gerbes & David Brandstätter Festina Lente 19.00 h | DOCK 11 Yui Kawaguchi * * * * * * * * * * * * * MatchAtria Das Stück ist begrenzt auf 20 Gäste pro Vorstellung.[BER] Dance For Sale Rechtsradikal  Wiederaufnahme NEVER THE LESS 21. 20. DJ Daniel W.00 h | HAU Hebbel am Ufer Schauplatz International Mi.: 13.00 h | Podewil TanzZeit-Jugendcompany EVOKE Dance for your Rights 10 tanzraumberlin januar/februar 2014 . Reservierung erwünscht: ticket@ medora.DIE Musiktanzreihe 19.00 h | Podewil TanzSpielZeit Das Stück ist begrenzt auf 20 Gäste pro Vorstellung. * * * * * Fr.00 h | Ballhaus Naunynstraße Ricardo de Paula + Grupo Oito 20. P: Young-Ho Kwon. 12. 18.00 h | Uferstudios Alexandre Achour Buraco 16. Reservierung erwünscht: ticket@ medora. 17.00 h | Komische Oper Berlin Staatsballett Berlin 20. Maria Marta Colusi.00 h | fabrik Potsdam MADE IN POTSDAM Taldans We Need to Move Urgently  20.PARTY.PARTY.:12.com oder 0163-7264476 (SMS) * * * * * * * * 19.00 h | HAU Hebbel am Ufer Begüm Erciyas Englisch MatchAtria Do. 20. Best 16.[BER] Dance For Sale Portrait Series Battambang (Film) / Galaxy Khmer À Chacun Sa Marotte / SURVIVING .1. 23.00 h | Acker Stadt Palast Ricardo Gali Idealisten 20.00 h | Acker Stadt Palast Ricardo Gali PLAY.00 h | HAU Hebbel am Ufer Michael Laub 20. 21.[BER] Dance For Sale Idealisten 18.30 h | Staatsoper im Schiller Theater Staatsballett Berlin OZ .00 h | Sophiensæle Festsaalfoyer TANZTAGE BERLIN 2014 Marcela Giesche + Sonya Levin 21.tanzkalender januar/februar 2014 20. * * * * Sa. 13.00 h | Ballhaus Naunynstraße Ricardo de Paula + Grupo Oito * * PLAY.1. Zaratiana Randrianantenaina. left I . P: Angelika Thiele.00 h | fabrik Potsdam MADE IN POTSDAM Taldans Club Oval .PARTY.PARTY.30 h | DOCK 11 Zufit Simon Di.00 h | HAU Hebbel am Ufer Schauplatz International Uraufführung 19. 19.00 h | DOCK 11 Yui Kawaguchi Eine Spekulation / A Speculation 20.Fragment I: Everything is possible in this space between À Chacun Sa Marotte: Ch: Vincent Bozek.00 h | Acker Stadt Palast Ricardo Gali We Need to Move Urgently Preview 5: Taktstelle .00 h | Acker Stadt Palast Ricardo Gali Taktstelle .30 h | Sophiensæle Festsaal TANZTAGE BERLIN 2014 Jee-Ae Lim 19.[BER]  mit Micatone. Videoinstallation anzeige _________________________________________________________________________________________________________________ * So. Reservierung erwünscht: ticket@ medora.com oder 0163-7264476 (SMS) Eine Spekulation / A Speculation 20.00 h | Ballhaus Naunynstraße Ricardo de Paula + Grupo Oito Di.right I Eintritt frei. 19. Onegin Ballett von John Cranko PLAY. 19.00 h | Sophiensæle Christoph Winkler New Monster Encore Ch: Jee-Ae Lim.

HAU2 und HAU3 steht für aktuelle künstleriund Performance. Pädagogik ter. das Festival für Theater und performative Künste. Das Residenzprogramm „Artists-in- Der Acker Stadt Palast ist ein Ort der Vielfalt. Ackerstraße 169.halle-tanz-berlin. Auf der Verbindung von zeitgenössischem Tanz und Neuer Musik liegt der Fokus der erst 2012 gegründeten Spielstätte im Schokoladen in Mitte.S. 41a. Literatur. Theaterlandschaft. wie in der Reihe „Politische Körper“. V. ten und interdisziplinären Festivals. 10437 Berlin-Prenzlauer Berg www. Die Akademie ist Produktionsort zeitgenössi­ schen Tanzes und Bühne für internationale Gastspiele. Der Schwerpunkt Tanz ist mit Thea- binden räumlich und strukturell Produktion. 10557 Berlin-Tiergarten www. Performance und Tanz. Der Acker Stadt Palast bietet der freien Szene neuartige Schnittstellen zwiblierte Künstler und Newcomer. Unter neuer Leitung von Wagner CarHaus weiterhin der Fortschreibung postmigrantischer valho und Tunçay Kulaoğlu seit 2013 widmet sich das min Langhoff als „postmigrantisches Theater“ neu DOCK 11 & EDEN***** DOCK 11.und Workshop-Programm mit wöchentlich knapp fünfzig Angeboten für Profis. Film. Das Bühnenprogramm wechselt in der Regel wöchentlich. 1 Acker Stadt Palast ● Das Ballhaus Naunynstraße wurde 2008 von Shereröffnet und 2011 mit „Verrücktes Blut” international bekannt. kritisch und mutig um die Menschen bemüht. Zudem tanzen im DOCK 11 & EDEN***** rund neunhundert Schüler im Alter von zwei bis über sechzig Jahren. richtet sich an junge Ensembles mit eigenen Tanztheater-Produktionen. schen diesen Kunstformen. um zu experimentieren Ballhaus Naunynstraße | Naunynstraße 27. Theater te Gastspiel-stätte für Ensembles wie Sasha Waltz & Die Akademie der Künste ist eine internationale Gemeinschaft von Künstlern. der erst- HALLE TANZBÜHNE BERLIN | Eberswalder Str. Kastanienallee 79.de 4 Ballhaus Naunynstraße ● Es unterrichtet ein internationales Dozententeam aus der Berliner. 10-11.und Spielstätte für zeitgenössischen Tanz QuARTier 73 auf der Schönhauser Allee.de fabrik Potsdam | Schiffbauergasse 10.ballhausost. 10437 Berlin-Prenzlauer Berg www. Debatprogrammatischen Erweiterung ist unter anderem die Nachwuchsförderung.adk. in loser Folge sind sie in Haus der Berliner Festspiele | Schaperstraße 24. neue Produktionen zu entwickeln. Foreign Affairs. 10 times 6 und S. Mehr als vierzig Orte in Berlin und Potsdam z ­ eigen übers ganze Jahr hinweg Tanz.berlinerfestspiele. Ort findet. Laien und Kinder fördert den Tanz in seiner Vielfalt und macht ihn für ein breites Publikum zugänglich. 8/23 & Badstr. Seit 2003 ist sie ein eigenfinanziertes Theater. 10435 Berlin-Prenzlauer Berg | EDEN***** STUDIOS. die mit der tanzcard in ihren Tanzvorstellungen vergünstigte Eintritts­ preise bieten – von A wie Acker Stadt Palast bis U wie Uferstudios.o. in dem auch die Vielfalt zeitgenössischer Tanzproduktion einen nationalen Festivals kooperiert. Die Archive der Akademie bieten Zeugnisse zum Tanz „Digitaler Atlas Tanz“.de 3 Akademie der Künste ● malig im August 2014 stattfindet. Seit April 2011 ist es in den Uferstudios/Studio 7 beheimatet gegründet und hatte fast fünf Jahre sein Domizil im Ballhaus Ost | Pappelallee 15.de 8 fabrik Potsdam ● Geschichten mit Theater. 10997 Berlin-Kreuzberg www. der sich wach.de 9 HALLE TANZBÜHNE BERLIN ● ada .fabrikpotsdam. das sich zu einer international beachteten Bühne für zeitgenössischen Tanz etablierte und mit nationalen und interTanz. Stadt Palast ist offen für alle zeitgenössische Formen Acker Stadt Palast | Freie Bühne Mitte e. Veranstaltungsort und Archiv zugleich. Sie ist Heimat für bereits etablierte Gruppen und Künstler der freien Szene (wie zum Beispiel die Puppenspielformation „Das Helmi”) und bietet gleichzeitig Raum für bislang weniger bekannte Akteure der freien Berliner Das Ballhaus Ost ist Begegnungsstätte für experimentierfreudige und mutige Theaterkünstler und ein neugieriges Publikum. 10115 Berlin-Mitte www. mit ein bis zwei Uraufführungen im Monat. Das Ballhaus Ost ist eine seit 2006 bestehende Spiel- stätte für freies Theater.de le des Programms. Das HAU Hebbel am Ufer mit seinen drei Spielstätten HAU1. Musik.ackerstadtpalast. von und für Menschen gemacht. Performance. 14467 Potsdam www. von Anfängern bis Profis. Eine Land­ karte dieser Tanzorte hat der Grafiker A ­ ndreas ­ Töpfer umseitig gestaltet. 13187 Berlin-Pankow www.dock11-berlin.orte Berlin tanzt! Die tanzcard-Spielstätten im Kurzporträt der Akademie zu Gast. oft in Form von Werkschauen und Porträts. und bietet jungen Berliner Choreografen und Neuan­ kömmlingen in der Stadt sowohl Raum für die Produktion ihrer Stücke als auch die Möglichkeit. Ein weit gefächertes Kurs. 10117 Berlin-Mitte | Hanseatenweg 10. Bildender Kunst und Film interdisziplinär verwoben. einsehbar auf der Online-Plattform Akademie der Künste | Pariser Platz 4. Musik. Hier begegnen sich eta­ und zeitgenössische Diskurse zu reflektieren. wie 2013 den Choreografen William Forsythe. in Potsdam im Januar und den Potsdamer Tanztagen im Mai präsentieren Choreografen aus aller Welt ihre neuen Arbeiten. Die HALLE präsentiert Arbeiten in den Reihen NAH DRAN. Schwerpunkt der Die fabrik Potsdam ist das Tanzhaus von Potsdam und Brandenburg und gehört europaweit zu den wichtigsten Produktionsorten für den zeitgenössischen Tanz. bildende Kunst und theoretische Debatten feste Bestandteische Positionen an der Schnittstelle von Tanz.de 5 Ballhaus Ost ● Im Rahmen von internationalen Festivals wie Made Residence“ bietet jährlich rund fünfzehn Kompanien die Möglichkeit. Renommierte Choreografen sind Akademie-Mitglieder. toula limnaios und ihrer Gäste. nationalen und internationalen Tanzszene. Internationale Koproduktionen und Theaterszene werden hier entwickelt und gezeigt. Mit Projekte der Berliner und (inter)nationalen Tanz. – Students on Stage möglicherweise erstmals öffentlich zu präsentieren. 13357 Berlin-Wedding www.ada-studio.ballhausnaunynstrasse. 7 DOCK 11 & EDEN***** ● DOCK 11 (Prenzlauer Berg) EDEN***** (Pankow) verund Präsentation. 10719 Berlin-Wilmersdorf www.de 6 Berliner Festspiele ● Die HALLE TANZBÜHNE BERLIN ist Produktionsort und Spielstätte der cie. Hier stellen sich z ­ wanzig Spielstätten vor.und dem Festival Tanz im August richtet das HAU Hebbel januar/februar 2014 tanzraumberlin 11 . Der Acker des Tanzes. ihre Mit Festivals und Einzelveranstaltungen bilden die Berliner Festspiele ganzjährig einen Rahmen. Außerdem ist das Haus der Berliner Festspiele beliebGuests oder Festivals wie Tanz im August. Der Bundeswett­bewerb Tanztreffen der Jugend. Jahrhundert. präsentiert internationale Künstler. Breite ­ Straße 43. Tanz.de 10 HAU – Hebbel am Ufer ● ada Studio & Bühne für zeitgenössischen Tanz Uferstr. des Theaters und der Musik. Darüber hinaus sind Musik.. hier ihre Arbeiten zu präsentieren. im 20.Studio & Bühne 2 für zeitgenössischen Tanz ● Das ada Studio wurde im November 2006 als Produktions.

12 tanzraumberlin januar/februar 2014 .

januar/februar 2014 tanzraumberlin 13 .

das HZT Berlin. Seit 2011 hat das Staatsballett Berlin seinen Sitz in der Deutschen Oper Berlin und präsentiert dort seine Vorstellungen. Verbindung von Theorie und Praxis sowie internationa- HAU Hebbel am Ufer | HAU1 | Stresemann­­ str. Als eigenständige Institution besteht das Staatsballett Berlin seit nunmehr zehn Jahren.de Verbindendes Element ist die Suche nach einer zeitgeihren Fokus auf das Erzählen von Geschichten und die präzise Durchdringung des Textes setzt.radialsystem.und Performance­ zentrum genutzt. die darstellenden und Arbeiten unter anderem von Martin Nachbar. William Forsythe oder Anne Teresa de Keersmaeker an. stehen die Schauspieler. dem Master „Solo/Dance/Authorship“ und dem Master „Choreographie”. F40. Choreographie”. Komödie wie für Theater und Kunst ist die bundesweit erste Ausbildungs. die len künstlerischen Austausch. Performance. Sie fördert KünstlerInnen. Performance. 110.de 15 Sophiensæle ● Das Theater Thikwa ist eines der bekanntesten inte­ grativen Theater im deutschsprachigen Raum. 8/23 & Badstr. deutschsprachigen terprojekte im deutschsprachigen Raum. wird seit 1999 von Thomas Ostermeier künstlerisch ihrer Aktivitäten steht die Entwicklung und Vermittlung Uferstudios | Uferstr. Radiale Systeme” von Sasha Waltz schlossen sich Cho- SYSTEM V am Spreeufer als offener Raum für den Dia- Staatsballett Berlin | Deutsche Oper Berlin .und Theaund Kompanien aus der Berliner. Veranstaltungs. gegründet 1962. 41a | 13357 Berlin-Wedding www.und Ausbildungsort zugleich – geschaffen für und bespielt von Künstlern der freien Szene Berlins. 68. möchte die Theaterkapelle keine ges Mehrspartenhaus mit Sprechtheater. Die Studiobühne wird als Research-. künstlerischen und theoretischen Research. Musik oder politischen Foren auf zwei Bühnen.thikwa.und Arbeitsstelle. 10117 Berlin-Mitte | Staatsoper im Schiller-Theater. ebenso wie an der Komischen Oper Berlin und – bis die Renovierung der Staatsoper abgeschlossen ist – am Schiller Theater.orte am Ufer jährlich eines der renommiertesten Tanzfestivals Europas aus.com 16 Staatsballett Berlin ● Theater Thikwa | F40 – Theater in den Mühlenhaupthöfen.de 19 Theaterkapelle Friedrichshain ● Theater in der Bestattungskapelle – eine Herausforderung. 10245 Berlin-Friedrichshain www. 10965 Berlin-Kreuzberg www. Gründung vor über zwanzig Jahren arbeiten Menschen Im eigenen Theater. 10999 Berlin-Kreuzberg www. präsentieren sie auf zwei Bühnen Tanz und literarisches Theater.tanzfabrik-berlin.hebbel-am-ufer. Kreative und Kulturbegeisterte entwickeln aus der Begegnung von Musik und Tanz. 33. Die Theaterkapelle sucht die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Tod. Neben der künstlerischen Arbeit betreibt es seit 2002 in Kreuzberg ein eigenes Studio. Beim jährlichen BA-Festival im Juni und Dezember. Literatur.com 14 tanzraumberlin januar/februar 2014 . Schaubühne am Lehniner Platz | Kurfürstendamm 153. nössischen und experimentellen Theatersprache. bei Vorträgen und spontanen Showings sind Besucher herzlich willkommen. 10965 Berlin-Kreuzberg | Uferstraße 8/23. Cecilie Ullerup Schmidt und Christoph Winkler. Sophiensæle | Sophienstraße 18. bei den Präsentationen der Masterarbeiten Die Sophiensæle wurden 1996 als Produktions. Austausch. Performances sowie Festivals laden in die sechzehn Seit ihrer Eröffnung 2010 sind die Uferstudios Freiraum für Künstler. geleitet. RADIALSYSTEM V | Holzmarktstr.de 18 Theater Thikwa ● Hochschulübergreifendes Zentrum 11 Tanz Berlin (HZT) ● Eine künstlerische Ausbildung in enger Verbindung zur professionellen Praxis bietet das Hochschulübergreifende Zentrum Tanz Berlin (HZT) in seinen drei Studiengängen – dem Bachelor „Tanz.schaubuehne. KünstlerInnen und internationalen Szene zeigen hier ihre Arbeiten. Produktion. Die Sophiensæle sind Spielort der renommierten Festivals Tanztage Berlin und Tanz im August und zeigen Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin Uferstr. Seit der mit und ohne Behinderung künstlerisch gemeinsam. Seit seiner Gründung untersucht das Kollektiv laborgras Tanz als eigenständige Kunstform und Sprache.theaterkapelle. 10178 Berlin-Mitte www. 8/23 & Badstr.sophiensaele.staatsballett-berlin. Seit 2006 entstand so ein offenes Haus als Knotenpunkt verschiedener Netzwerke. zeitgenössischen Tanzes. Naoko Tanaka. sei es als physisches SterDem Ort verpflichtet.laborgras. An die programmatische Eröffnungsinszenierung „Dialoge 06 – reografien von Helena Waldmann. Die stilistische Vielfalt der Regiehandschriften bezieht auch neue Formen des Tanz.uferstudios. ErsPremieren und Aufführungen von Choreografien und te Arbeitspräsentationen. Bildender Kunst oder Neuen Medien neue Formate und Genres. die als geisbildenden Künste als Beruf wählen können. 13357 Berlin-Wedding www. Ausgehend vom Gedanken des Ensemble­ theaters. 10963 Berlin-Kreuzberg www.com 13 RADIALSYSTEM V ● Theaterkapelle Friedrichshain | Boxhagener Straße 99. das Tanzbüro und die Tanzfabrik Berlin. 10625 Berlin-Charlottenburg www.und Spielstätte gegründet und sind einer der wichtigsten Orte für frei produzierte Tanz-. in der Menschen. regelmäßige Workshops und Performance Publikum. Bismarckstr. 10585 Berlin-Charlottenburg | Komische Oper Berlin. 29 – HAU2 | Hallesches Ufer 32 – HAU3 | Tempelhofer Ufer 10. Bismarckstraße 35. Studenten und Wissenschaftler und wachsen mit ihren Ideen und Aktivitäten. die dramatischen Figuren und Situationen eines Stücks im Zentrum. ist sie seit 2010 mit einem zweiten Standort auch in den Uferstudios vertreten. Fidicinstraße 40. Experiment. sondern ein lebendiTanz. 10709 Berlin-Wilmersdorf www.de 12 laborgras ● tig oder lernbehindert gelten. Mit vor Ort sind das ada Studio. einen Ort für den zeitgenössischen Tanz. Abspielstätte für Beliebiges sein. Die 1995 gegründete Thikwa-Werkstatt im April.de 20 Uferstudios ● Seit seiner Gründung 2006 hat sich das RADIAL­ log der Künste weit über Berlin hinaus etabliert. Meg Stuart. Künstler. Das klassische Repertoire wird durch Werke der klassischen Moderne und Arbeiten zeitgenössischer Choreografen ergänzt. 1978 in Kreuzberg begründet. 13357 Berlin-Wedding www.de 17 Tanzfabrik Berlin ● Die Uferstudios für zeitgenössischen Tanz sind Proben-. Weiterbildungen und als Tanzschule mit Kursen und Workshops ist die Tanzfabrik Berlin international bekannt.de 14 Schaubühne am Lehniner Platz ● Die Tanzfabrik Berlin ist ein Zentrum für zeitgenössischen Tanz. Mit 88 Tänzerinnen und Tänzern ist die klassisch geschulte Kompanie gegenwärtig das größte Ballettensemble Deutschlands. Die Schaubühne am Lehniner Platz. die Tanzfabrik Berlin | Möckernstr.und Musiktheaters ein. Behrenstraße 55-57. Vorträge und Diskussionen. Kontext. Events ermöglichen die Begegnung von Künstlern und laborgras | Paul-Lincke-Ufer 44A.hzt-berlin. Als Ort für Proben. der sich am Gedanken der postmodernen Bewegungsforschung orientiert. ben oder als Tod der Individualitäten im Kapitalismus. Tägliche Trainingsangebote. 10243 Berlin-Friedrichshain www. 41a. Im Mittelpunkt Studios des weitläufigen Geländes am Ufer der Panke.

00 h | Uferstudios Isabelle Schad Malakhov & Friends / Ballett-Gala mit Vladimir Malakhov. 15.30 h | DOCK 11 Yuko Kaseki & Gäste 20.Gruppe 10x60 The Nights Anzeige _________________________________________________ 19.00 h | Acker Stadt Palast Ricardo Gali 20. 2. Charlie Fouchier. 1.30 h | Deutsche Oper Berlin Staatsballett Berlin Do. 20.30 h | Uferstudios WILHELM GROENER Buraco (hole) Performance Cooking Catastrophes Dance for your rights K-Projekt .00 h | HAU Hebbel am Ufer Eva Meyer-Keller & Sybille Müller 20.30 h | DOCK 11 Marcela Giesche und Sonya Levin 20. 30.PARTY.00 h | Podewil TanzZeit-Jugendcompany EVOKE Weissagungen 17. 18. um noch einen Abendspaziergang zu machen 19.30 h | DOCK 11 Yuko Kaseki & Gäste 19.00 h | Studio LaborGras T: Akemi Nagao. 29. 31. Lynn Suemitsu.00 h | Tanzfabrik Berlin/Kreuzberg So. Do.30 h | Uferstudios WILHELM GROENER Improvisation Series.30 h | Uferstudios WILHELM GROENER Premiere Ammo Nite Gig. Helge Tramsen. 19.Als ich die Treppe hinunterstieg.30 h | Deutsche Oper Berlin Staatsballett Berlin * * * Weissagungen  Premiere 19. 11.: 7.30 h | DOCK 11 Marcela Giesche und Sonya Levin Ammo Nite Gig. 14. 27. Heide Moldenhauer. Vol.Gruppe 10x60 The Open Square Ch/I: Itzik Galili 20.00 h | Acker Stadt Palast danceFORM Speculations Weissagungen . Stina Nilsson Do.DIE KUNST DER IMPROVISATION 20. 12.tanzkalender januar/februar 2014 19. 19. Shasta Ellenbogen TeilnehmerInnen des Dance Intensive-Programms präsentieren eigene Stücke und Projekte von Gisela Müller und Britta Pudelko 20.30 h | Deutsche Oper Berlin Staatsballett Berlin 20. First Steps to Choreography Running commentary on „The Artificial Nature Project“ 20. 7.00 h | Acker Stadt Palast Ricardo Gali 20.44  * * * * * * * * * * * * * * * Mi. um noch Premiere einen Abendspaziergang zu machen  19.PARTY.Gruppe 10x60 PLAY. Benjamin Coyle: Can Love be a Sin?. 42.right I a discursive-practice-performance 20. internationalen Gästen sowie Solisten des ­ Staatsballetts Berlin Improvisations-Abend „siebengeiste 04" 20.of Tales and Time Cooking Catastrophes Dance for your rights K-Projekt .PARTY.00 h | Acker Stadt Palast danceFORM . Vol.44 So. Victoria Primus. Mack Kubicki.00 h | HAU Hebbel am Ufer Eva Meyer-Keller & Sybille Müller Frauen ~ Vera Skoronel und Das Böse Quadrat Cooking Catastrophes 20..44 K-Projekt . 13.. von und mit: Sylvana Seddig. Der Bau .00 h | Uferstudios Isabelle Schad Asayo Hisai: thursday (Premiere). internationalen Gästen sowie Solisten des Staatsballetts Berlin Gastspiel 20.Le Corsaire Premiere Ch/I: Gregor Seyffert. internationalen Gästen sowie Solisten des ­ Staatsballetts Berlin 19. 42. Ammo Nite Gig.. 19.30 h | DOCK 11 Yuko Kaseki & Gäste Von: Yoshiko Waki und Rolf Baumgart.right I 19.30 h | Deutsche Oper Berlin Staatsballett Berlin Frauen ~ Vera Skoronel und Das Böse Quadrat Malakhov & Friends / Ballett-Gala mit Vladimir Malakhov..30 h | Staatsoper im Schiller Theater Malakhov & Friends / Ballett-Gala mit Vladimir Malakhov.30 h | ada Studio in den Uferstudios 19. 26. internationalen Gästen sowie Solisten des ­ Staatsballetts Berlin 19.00 h | Deutsche Oper Berlin Staatsballett Berlin 20.  PLAY.00 h | Komische Oper Berlin Staatsballett Berlin Weissagungen * * * * * * * * * * * * * * So.30 h | DOCK 11 Marcela Giesche + Sonya Levin Fr. K-Projekt .00 h | HAU Hebbel am Ufer Eva Meyer-Keller & Sybille Müller . 10.00 h | HAU Hebbel am Ufer Eva Meyer-Keller & Sybille Müller Mi.der erste Jour fixe 17.30 h | Uferstudios TOPOGRAPHIEN DES FLÜCHTIGEN Mette Ingvartsen Gala der Staatlichen Ballettschule Berlin .Als ich die Treppe hinunterstieg.44 20.30 h | DOCK 11 Yoshiko Waki und Rolf Baumgart Ballett von Angelin Preljocaj Ammo Nite Gig.[BER] Polka Dot Channel .00 h | Acker Stadt Palast Ricardo Gali Der Bau . 19. Anna Lindblom  Gastspiel Sa. 16.Stücke junger Tänzer und Choreografen 20.Als ich die Treppe hinunterstieg.. 24.Gruppe 10x60 januar/februar 2014 tanzraumberlin 15 .00 h | Tanzfabrik Berlin/Kreuzberg Fr.00 h | Uferstudios Elisabete Finger Dance for your rights 19. Vincent Bozek: Maquillage (Premiere) Malakhov & Friends / Ballett-Gala mit Vladimir Malakhov.30 h | DOCK 11 Yuko Kaseki & Gäste 20.00 h | HAU Hebbel am Ufer Turbo Pascal 20. 19.[BER] left I . um noch einen Abendspaziergang zu machen Sa.00 h | HAU Hebbel am Ufer Turbo Pascal 20.30 h | Uferstudios TOPOGRAPHIEN DES FLÜCHTIGEN Mette Ingvartsen Lecture presentation 20. NAH DRAN XXXXII .of Tales and Time left I .00 h | Tanzfabrik Berlin/Kreuzberg Sa. es tanzen Schülerinnen und Schüler der staatlichen Ballettschule Berlin The Nights Ballett von Angelin Preljocaj  20.00 h | HAU Hebbel am Ufer Turbo Pascal Fr.00 h | Uferstudios Isabelle Schad TeilnehmerInnen des Dance Intensive-Programms präsentieren eigene Stücke und Projekte von Gisela Müller und Britta Pudelko Der Bau .30 h | Deutsche Oper Berlin Staatsballett Berlin * * * * * * * * * * FEBRUAR Sa. 42. 20.Als ich die Treppe hinunterstieg. 42.00 h | ada Studio in den Uferstudios First Steps to Choreography PETUNIEN #13 FREISTIL .right I So. 8. Vol. 25. Solo-Abend mit Jenny Haack. Meltem Nil und Sandra Wieser Barbara Topi (Tanzsolo).30 h | Uferstudios WILHELM GROENER 20.[BER] Mo.. Thomas Gerwin. Nathalie Larquet.00 h | Acker Stadt Palast danceFORM 19.00 h | Podewil TanzZeit-Jugendcompany EVOKE 19.00 h | Podewil TanzZeit-Jugendcompany EVOKE 19. 6.of Tales and Time left I .30 h | DOCK 11 Yoshiko Waki und Rolf Baumgart Info s.00 h | EDEN***** Jo Fabian Department PLAY. 9. 19.30 h | Komische Oper Berlin Staatsballett Berlin The Open Square Ch/I: Itzik Galili Fr. 17.30 h | Uferstudios Isabelle Schad Der Bau . um noch einen Abendspaziergang zu machen 20.2. Britta Pudelko.00 h | HAU Hebbel am Ufer Turbo Pascal Cooking Catastrophes 19. Vol.

23 13357 Berlin (030) 31 85 29 03 www.00 h | halle ostkreuz Theater Strahl So.de Contingencies Di.de Abkürzungen – Ch: Choreografie | F: Film | G: Gesang | I: Inszenierung | K: Konzept | Ltg: Leitung | P: Performance | R: Regie | T: Tanz | M: Moderation Stand: 13.com Sophiensæle Sophienstr. Nauener Platz (030) 218 00 507 www.30 h | Deutsche Oper Berlin Staatsballett Berlin 19.00 h | Tanzfabrik Berlin / Wedding An Kaler * * * * * * * * Deutsche Oper Berlin Bismarckstr.uferstudios.tanzfabrik-berlin.Stücke junger Tänzer und Choreografen Info s. 29 10963 Berlin U Hallesches Tor S Anhalter Bhf.2.de HAU Hebbel am Ufer Stresemannstr.de tickets@staatsballett-berlin.00 h | Tanzfabrik Berlin / Wedding Shai Faran work in progress.kunstraumkreuzberg. Do. 18.Härte und Gefühl  Berlin-Premiere 11.de 16 tanzraumberlin januar/februar 2014 .00 h | Acker Stadt Palast Tarren Johnson Common Prayer  Retour Info s.I.30 h | DOCK 11 Anca Huma / Unusual Symptoms / Andy Zondag Idee/Ch: Renate Graziadei & Arthur Stäldi. 43 13187 Berlin S/U Pankow.de tickets@staatsballett-berlin.REIHE FÜR HÖREN UND SEHEN 19. M1 (030) 448 12 22 www. Showing.und Theaterschaffende.Härte und Gefühl HZT in den Uferstudios Uferstr..30 h | ada Studio in den Uferstudios 20.Frucht Stücke 20. 200 (030) 20 60 92 630 www.eden-berlin. 22. (030) 247 49 791 studio@tanzzeit-schule. 23 13357 Berlin U Pankstr. 18 10178 Berlin U Weinmeisterstraße S Hackescher Markt (030) 283 52 66 www.com Contingencies 19.I. 26.30 h | DOCK 11 Anca Huma / Unusual Symptoms / Andy Zondag T.ballhausnaunynstrasse. 17.00 h | Tanzfabrik Berlin / Wedding deufert & plischke NAH DRAN XXXXII . 11..gemeinsam. V.00 h | Tanzfabrik Berlin / Wedding Chaim Gebber * * * * * * * * Contingencies  Premiere 19. Eintritt frei R O S E S einsam.00 h | Tanzfabrik Berlin / Wedding Roberta Milevoj * * * * * WE Acker Stadt Palast Freie Bühne Mitte e.staatsballett-berlin.00 h | Podewil TanzSpielZeit Tanzfabrik Berlin / Wedding Uferstr. Klosterstr. (030) 25 90 04 27 www. Eine Kontaktaufnahme.00 h | Acker Stadt Palast Tarren Johnson ada-berlin@gmx.de halle ostkreuz Marktstr.de Komische Oper Berlin Behrenstr.de Ballhaus Naunynstraße Naunynstr.00 h | halle ostkreuz Theater Strahl R O S E S einsam. Renate Graziadei. Termine und Anmeldung : www.staatsballett-berlin. 169/170 10115 Berlin U Rosenthaler Platz (030) 4410009 www.00 h | Tanzfabrik Berlin / Wedding An Kaler 20.ada-studio.gemeinsam. 110 10625 Berlin U Ernst-Reuter-Platz (030) 20 60 92 630 www.R.Crossover Dance Battle im Wilden Palais 20. 25.tanzkalender januar/februar 2014 * * * adressen 16.de Studio LaborGras Paul-Lincke-Ufer 44A.de/ Uferstudios Uferstr.00 h | Tanzfabrik Berlin / Wedding Shai Faran 17. 18.de bauer@kunstraumkreuzberg.de Di.30 h | DOCK 11 Marcela Giesche und Sonya Levin * WE Sa. 33 10243 Berlin S Ostbahnhof (030) 288 788 50 www.00 h | Studio LaborGras fabrik Potsdam Schiffbauergasse 10 14467 Potsdam RE/S Potsdam Hbf.gemeinsam.de Lido Berlin Cuvrystr.LaborGras.I. R O S E S einsam.00 h | Studio LaborGras Tanzfabrik Berlin/Kreuzberg Möckernstraße 68 10965 Berlin U Yorkstr.30 h | Deutsche Oper Berlin Staatsballett Berlin Do. Komp./Live-Musik: Phoebe Killdeer T. 7 10997 Berlin U Schlesisches Tor Podewil Klosterstr.de Kunstquartier Bethanien Mariannenplatz 2 10997 Berlin U Kottbusser Tor.00 h | halle ostkreuz Theater Strahl 20. 23 13357 Berlin U Pankstr / U Nauener Platz (030) 200 59 270 www.right I Mo. Eintritt frei 19. 11. 11. M1 Pankow (030) 35120312 www. 1a 10405 Berlin U Senefelder Platz Karten/Info: 0175-8969354 dietmarkirstein@yahho. 28. 19. 20. EDEN***** Breite Str. P: MariaGiulia Serantoni. 19.de ada Studio in den Uferstudios Uferstr. 27.gemeinsam.com Birthing Self Retour Berlin-Premiere 20.de Mobile Dance . Roberta again Performance  Gastspiel 11./Mehringdamm (030) 786 58 61 www. 2.: 27.00 h | Podewil TanzSpielZeit 20.30 h | Uferstudios Anne Hirth/büro für zeit + raum und Christian Kästen Club Oval . 9-13 10317 Berlin S Ostkreuz. Mi.de ANARCHIV#0: Niemandszeit Arbeitsprobe. INTÈRIEUR + Somewhere Mi. 20.pap-berlin.30 h | DOCK 11 Christian Schwaan und Tobias König anzeige _________________________________________________________________________________________________________________ SACRE .de The Nights Ballett von Angelin Preljocaj 20. Ackerstr.de 20.: 15. TRAM 93/99 (0331) 240923 www.fabrikpotsdam. Eintritt frei post@ackerstadtpalast.de RADIALSYSTEM V Holzmarktstr. U Nauener Platz (030) 46 06 08 87 www.de Staatsoper im Schiller Theater Bismarckstr.sophiensaele.dock11-berlin.00 h | halle ostkreuz Theater Strahl Fr. 20.30 h | Uferstudios Anne Hirt/büro für zeit + raum und Christian Kästen Gedanken über weite Entfernungen.00 h | Acker Stadt Palast Tarren Johnson Gedanken über weite Entfernungen.2. Eintritt frei left I .00 h | Tanzfabrik Berlin / Wedding An Kaler 21. 16. T. INTÈRIEUR + Somewhere  Fr.G.00 h | HAU Hebbel am Ufer Jeremy Wade tickets@theater-strahl. 20.30 h | DOCK 11 Anca Huma / Unusual Symptoms / Andy Zondag R O S E S einsam. Dezember 2013 | Druckfehler und kurzfristige ­Änderungen vorbehalten.G. Für freie Tanz.hzt-berlin.theater-strahl.R.00 h | Acker Stadt Palast ACKERDEUXMI . Miss Moth und Crew 20. 27 10997 Berlin U Kottbusser Tor (030) 754 537 25 www. TRAM 12.gemeinsam.ackerstadtpalast. 68 10179 Berlin S / U Alexanderplatz.de Birthing Self 20. Premiere Birthing Self 20.E. Bus 240 www.de SACRE .tanzfabrik-berlin. Eine Kontaktaufnahme. INTÈRIEUR + Somewhere 20. The Space in Between Performance-Projekt.staatsballett-berlin.com PERFORMING ARTS PROGRAMM BERLIN Das Performing Arts Programm ist ein Programm des »Wie komme ich in die KSK? Welche Förderung kann ich beantragen? Was ist wichtig bei Verträgen?« Kostenlose Expertenberatung rund um den Produktionsprozess.E. 19. 21. work in progress.E. 55-57 10117 Berlin S Unter den Linden BUS 100.R.30 h | DOCK 11 Christian Schwaan und Tobias König Gemeindesaal der Immanuelkirche Immanuelkirchstr.G.de tickets@staatsballett-berlin.hebbel-am-ufer.00 h | halle ostkreuz Theater Strahl The Nights Ballett von Angelin Preljocaj R O S E S einsam.Hof/Parterre 10999 Berlin U Kottbusser Tor (030) 695 051 83 www. Bus 140 (030) 90298-1455 www. 23. Ihre Veranstaltung fehlt hier? Termine einfach an die Redaktion mailen: kalender@ztberlin.35 10627 Berlin U Deutsche Oper (030) 20 60 92 630 www.radialsystem. 8/23 13357 Berlin U Pankstr.de DOCK 11 Kastanienallee 79 10435 Berlin U Eberswalder Str.

Über die Generationen hinweg soll so ein Dialog über zeitgenössischen Tanz angeregt werden – explizit auch für Schüler.30 h | Sophiensæle t TanzScout Berlin / Tanztage Di.00 h | HZT in den Uferstudios MA SODA Lecture Series: Boyan Manchev Fr. „Dance for your rights“.de 21.tanztage. 12. Isa Wortelkamp. Eine Woche später liegt der Fokus auf den Performances „surviving_fragment I: everything is possible in this space in between“ von Juliana Piquero und „A chacun sa marotte“ von Vincent Bozek.00 h | HZT in den Uferstudios Generationen im Dialog Schüler aller Schichten und Kulturen an Tanz als Kunstform heranzuführen und Tanz im Schulalltag zu verankern. Januar 2014 Sophiensæle www. 17. den kann man sich bis zum 15.00 h | Kunstquartier Bethanien Lecture Performance: MS Schrittmachers „Anita Berber“ Erste Arbeitsergebnisse des Recherche-Projekts. die mit dieser Kunstform bislang noch nichts zu tun hatten. Klasse und je ein Familienmitglied – Eltern oder Großeltern.00 h | Uferstudios Teachback Berlin: Laboratory on Feedback in Artistic Processes Vorträge & Diskussion im Rahmen des EU-Projektes „Life Long Burning“ Jugendcompany ­ EVOKE.000 Kinder in rund 120 Schulen aller Berliner Bezirke teil. Januar 2014 „Dance for your rights“ 23. die zum Ende des Schuljahres in Werkstattpräsentationen gezeigt wird. 7. Im Januar laden die TanzScouts an zwei Abenden zu Einführungen in das Programm der Tanztage Berlin: Am 05. 14. und am Theateridscounter Vermittlungprogramm zum Tanz in und um Berlin Ausführliche Information per Flyer oder unter www. 17. lebendige Tanzszene der Hauptstadt kennenlernen möchte. 5. 25.00 h | TanzZeit Studio Podewil t Close-up: TanzZeit-Jugendcompany EVOKE Mi. 17. Er basiert auf der neuen Produktion der TanzZeit- 18.de www. 30. Nun gibt es eine Gelegenheit.30 h | Sophiensæle Tanztage Berlin 2014: Tanztexte/Tanztage Gespräch der Studierenden des Masterstudiengangs Tanzwissenschaft der Freien Universität Berlin über ihre Texte einzelner Festivalproduktionen. bietet in Zusammenarbeit mit TanzZeit erstmals einen Workshop für Kinder und ihre Familie an. mit Honji Wang und Sebastien Ramirez So.26. Januar 2014 unter der Telefonnummer 030 247 49 791 oder per E-Mail an info@tanzzeit-schule.tanzscoutberlin. Anmeldung erbeten unter: tickets@msschrittmacher. Lina Saneh und Rabih Mroué Do. Im Workshop lernen Schüler ab der 4. Video und Bewegungsübungen an allgemeine Fragen zum zeitgenössischen Tanz ebenso heran wie an einzelne Tanzproduktionen und choreografische Arbeitsweisen. dem eröffnet TanzScout Berlin einen einführenden oder auch vertiefenden Zugang. 15. www. und 12.00 h | Tanzfabrik Berlin/Wedding Teatime: Silke Bake und Jacopo Lanteri im Gespäch: „Audiences or Communities?“ – Buchpräsentation januar/februar 2014 tanzraumberlin 17 . 14.30 h | Sophiensæle tTanzScout Berlin / Tanztage Fr. Die FebruarTermine werden aktuell auf der TanzScout-Webseite veröffentlicht.de. TanzZeit außerhalb des Schulkontexts zu begegnen: Das Vermittlungs.00 h | Uferstudios TOPOGRAPHIEN DES FLÜCHTIGEN auszudrücken. Ausdruckstanz in Deutschland und Israel Vorträge von Prof. Im Unterricht entwickeln die Schüler gemeinsam mit TanzZeit-Künstlern Bewegungsideen mer besuchen und danach über das Gesehene sprechen. Tante oder 20. 2005 begründet.de. 19. Mi.und Erkundungsprogramm zum Tanz in Berlin. mapping Workshop am 25.tanzraumberlin. Tänzerinnen und Wissenschaftlerinnen mittels Vortrag. Auf der Bühne: Bei den TanzZeitWerkstattpräsentationen Foto: Marion Borriss dance berlin. Ein Projekt im Rahmen der Übung „TanzTexte“ von Jun. Werte und Normen in Konferenz des Sfb 626 „Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste“ 17.de q „Close-up: TanzZeit-Jugendcompany” FEBRUAR So. In Workshops. Januar 2013 TanzZeit Studio Podewil www. 29.tanzraumberlin. Einführungen bei den Tanztagen Berlin 05. Charlotte Jauch und Carolin Schmidt Einblick in choreografische Prozesse und das Tanzkuratieren in Berlin geben. 17. Publikumsworkshops zu „surviving _fragment I: everything is possible in this space in between“ / Juliana Piquero und „A chacun sa marotte“ / Vincent Bozek q TanzScout Berlin 21. Sie haben die tanzbegeisterten Jugendlichen von EVOKE dazu angeregt. Prof. die EVOKE mit drei sehr unterschiedlichen Choreografen erarbeitet 20. Eltern und Verwandte.tanzzeit-schule. welche Rechte. Christiane Theobald im Gespräch mit Gabi Beier (ada-Studio) im Anschluss an die Vorstellung von „The Nights“ / Angelin Preljocaj So. 23. ist das Ziel von TanzZeit – Zeit für Tanz in Schulen. Dr.de JANUAR So. Yvonne Hardt und Alexander Schwan und meist auch eine Performance. Unter Leitung der freien Dramaturgin und TanzScout-Gründerin Maren Witte führen Tanzpädagoginnen. 18.00 h | Deutsche Oper Berlin Ballett-Universität: FORT-TRAGEN. Im Februar ist ein Termin zu Falk Richters „The Disconnected Child” an der Schaubühne angedacht. durch Tanz und Bewegung ihrem eigenen Leben wichtig sind.00 h | RADIALSYSTEM V Einblicke in thematische Akzente des Festivals Hot Moves – Forum für zeitgenössische urbane Kultur Dialogic Movement u. Dr. Eintritt frei.vermittlung Angeleitete Erkundungen Im Stuhlkreis: TanzScout-Einführung zu Christoph Winklers „RechtsRadikal” Foto: Louisa Krüger Wer neugierig ist auf zeitgenössischen Tanz und Performance und die vielfältige.a.30 h | Deutsche Oper Berlin / Staatsballett Berlin Gastgespräche Dr.00 h | Ballhaus Naunynstrasse Gastgespräche Wagner Carvalho im Gespräch mit Bettina Sluzalek (Radialsystem V) im Anschluss an die Vorstellung von „Dance for Sale“ / Ricardo de Paula (Grupo Oito) Onkel – das Bewegungsmaterial und die Entstehungsgeschichte eines der Stücke kennen. Diskussionen und Salons ermöglicht das Vermittlungsprogramm den Austausch mit Künstlern und Veranstaltern. 19. 18. nahmen an dem Programm bislang mehr als 13. soll ein Salon-Abend anhand der Performance „Comeback” von Rebecca Egeling.2014 *** hat: Daybee Dee.de *** AUCH AM 18. .1. Anmel- Workshop für Kinder und Erwachsene von mapping dance berlin und TanzZeit BA Views on Dance: On choreography and it‘s agency Gespräch zwischen Sandra Noeth. Eine Aufführung von „Dance for your rights“ können die Workshopteilneh- Sa. Januar geben sie Einblicke in thematische Akzente des Festivals in den Sophiensælen. 10. Kadir „Amigo“ Memis und Grayson Millwood.

wenn sie sich vorstellen. Sie behaupten Foto: Bart Grietens kein Thema außerhalb ihrer Bewegungen und Gedanken beim Bewegen.03. die jetzt mit Musiktheater und Live-Videos eine neue Liaison eingehen.of Tales and Time Asayo Hisai | Benjamin Coyle | Vinzent Bozek Drei Soli. drei Choreografen.09. 11. dynamisch. eigentlich auch nicht fürs TV. 22. klassisch bis HipHop. zialen gemeinsam sind? 28. 01. seiner Begeisterung für orientalische Märchen und Frauen in einem sinnlichen Ballett Ausdruck zu geben. Gender und Wahrnehmung beschäf­ tigte. somatischer Praxis interessiert – was können Organismen gemeinsam formen.. Februar . lädt aber zum Public Viewing mit Kaffeeklatsch – die gesellige Alternati­ ve zur einsamen Verstörung vorm Rechner daheim..hebbel-am-ufer. Jeden letzten Sonntag im Monat! 26.. sagt An Kaler über ihre karg wirkenden Arbeiten. etwa sechzig schwarze mit Styroporkügelchen gefüllte Sitzsäcke. Die Arbeitspartnerschaft mit van Dijk ist nun vorbei. Foto). Januar 2014 und 23.uferstudios.ackerstadtpalast. sondern im Bewusstsein der real versammelten Körper. zwei davon Uraufführungen: von atmosphärischer Düsterheit bis zur humorvollen Gruppenforschung. sogar mit Musik. Februar 2014 EDEN***** www.de TRUST | For the Disconnected Child danceFORM: Drei TänzerInnen der neoklassisch ausgerichteten Stadttheaterkompanie ballettmainz gründeten 2012 das freie Ensemble danceFORM.20.tanzfabrik-berlin. nahm sich FrankFoto: Lucas Marquand-Perrier reichs Vorzeigechoreograf Angelin Preljocaj vor. „Potential statt Message“.22. was scheinbar nicht passiert.tanzfabrik-berlin. In Berlin zeigen sie erstmals vier Stücke des jungen Choreografen Marco Blázquez. 13. zuzuschauen. die auch andere Materialien einbeziehen. wie in „TRUST“ (Foto). . Positionierungen. 19. .15. In der Serie „On Foto: Eva Würdinger Orientations“ entwickelte sie mit anderen Performern eine gemeinsame physische und kreative Praxis. kann auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Choreografin Anouk van Dijk zurückblicken. 07. Theoretisch beschäftigen sich alle mit dem Verhältnis des Einzelnen zu seiner Umwelt und zu sich selbst: Wann überFoto: Keren Chernizon sehe ich Andere? (Asayo Hisai. Februar 2014 Schaubühne am Lehniner Platz www. die die diversen kulturellen Einflüsse des Mittelmeerraums erforschten. .23. .12. .de Falk Richter: Falk Richter. Neoklassische Bewegungssprache trifft auf opulentes Bildertheater und westliche Orientphantasien. ihr Kopf tanze neben dem Körper.de Polka Dot Channel Angelin Preljocaj: Weil Marseille als Kulturhauptstadt Europas 2013 Projekte förderte. Februar 2014 Uferstudios www. die mit ihm über die SpartenFoto: Heiko Schäfer grenzen hinweg das immer kürzere Haltbarkeitsdatum von Beziehungen thematisierte. aber Richter bleibt bei Thema und Tanz. . und 23. März 2014 HAU 3 www.de WE Jeremy Wade: Together forever and ever Wollen wir in einer Welt leben. Was repräsentiert mein Körper? (Vinzent Bozek für Orlando Rodriguez). in der Einer den licher Anderen aus grundsätzunterstützt und Menschen mit sehr verschiedenen Leistungspoten- Verbundenheit Foto: Eric McNatt Jeremy Wade und Igor Koruga werden als Gastgeber das Publikum durch Geschichte und Zukunft des Mit­ einanders führen – nicht in Form eines Diavortrags. Februar 2014 ada Studio www. 15. 06. Februar 2014 Deutsche Oper Berlin www.com Der Bau – Gruppe 10x60 An Kaler: Es braucht Geduld. Der choreografierende BilderFoto: Markus Götze theaterregisseur und Gesamtkunstwerker Jo Fabian produziert also eine depressive Internet-Soap. auch dem. . Autor und Regisseur.de NAH DRAN XXXXII 18 tanzraumberlin januar/februar 2014 . denn das soll ja von eben dieser ablenken.staatsballett-berlin.dock11-berlin.schaubuehne. Kann Selbstliebe Sünde sein? (Benjamin Coyle). Sind dabei nicht verkopft. 21.de Contingencies Shai Faran: Shai Faran und fünf junge Frauen tanzen zusammen. „Contingencies“ führt das Begonnene fort. Februar 2014 Acker Stadt Palast www. expressiv. wie tanzt mehr als die äußere Hülle? Daraus ergeben sich ­ Foto: Laurent Goldring komplexe räumliche Gefüge und paradoxe Körperbilder. Februar 2014 Tanzfabrik Berlin / Wedding www.ada-studio. ob der Zuschauer sehen kann.de . Fragen sich. Strukturierte Gruppenimprovisation. Es scheint Spaß zu machen. ein Raum. Mit zehn Berliner Performern und den Künstlern Saša Božić und Laurent Goldring.. die sich mit Räumen. | 21.16.vorschauen Jo Fabian Department: Die triste Alltäglichkeit ist kein Thema für die Bühne. Februar 2014 Tanzfabrik Berlin / Wedding www. Der Tanz ist so unterschiedlich wie die Bewegungsbiografien der Performer. um die in ihren Augen dringend nötige AuseiFoto: Saeko Matsubara nandersetzung mit zeitgenössischem Tanz voranzutreiben. und 25.de The Nights Isabelle Schad: Isabelle Schad ist an kollaborativer.

Hierzu sind andere Kulturschaffende mit einem vergleichbaren familiären Hintergrund herzlich eingeladen.und Stahlwerker nutzen. Entstanden ist so ein physisches Porträt zweier Generationen. das über dem alltäglichen Leben lag. Wie eine Dokumentaristin habe ich mit ihm das Gelände des ehemaligen Stahlwerks Henrichshütte in Hattingen erkundet und das mit der Videokamera protokolliert. Besonders möchte ich Arbeit damals wie heute und ihren Einfluss auf den Körper vergleichen. über die Generationen hinweg: Ein wortkarger Vater taut auf und erzählt von einer Arbeitswelt. In „Hattinger Protokolle“ habe ich daher erstmals stark mit der Schwerkraft. aber langsam. beuten unsere Physis aus. oft bis zur Erschöpfung. Während mein Vater erzählte. Nach mehreren Aufführungen von Vorstudien in Hamburg und Berlin konnte das Projekt aus Mitteln der Kunststiftung NRW und in Kooperation mit dem LWLIndustriemuseum Henrichshütte Hattingen erweitert werden. Wir wollten Atmosphären und Stimmungen kreieren. der körperliche Erfahrungen von Stahlkochern und Tänzerinnen vergleicht und über die industrielle Hüttenarbeit wie das nomadische Dasein von Kulturarbeitern reflektiert: Die Choreografin Kristina Kreis hat sich mit „Hattinger Protokolle“ ein Stück (Schwerst-)Arbeit vorgenommen.künstlerstimme Vom Stahlkochen zum Tanzschaffen Kristina Kreis untersucht den Wandel des arbeitenden Körpers Ein Tanzzyklus. Januar 2014 ada Studio www. aber auch vom Familienglück und dem Stolz auf das selbstgebaute Einfamilienhaus und den ersten BMW. obwohl uns unsere Arbeitsstunden nicht mehr vorgeschrieben sind. Wir konnten unter anderem im Industriemuseum Henrichshütte das O-Ton-Archiv ehemaliger Hütten.de januar/februar 2014 tanzraumberlin 19 . vor den bis zu 1. bestätigte sich beim Hören der Tondokumente: Die Darstellung der alltäglichen Belastung durch die Arbeit in der Hitze des Stahlwerks. wir waren Teil der kreativen Bohème in Berlin. ließ ich die Kamera über die Industrieruinen im Hintergrund schweifen. haben wir uns mit unseren Körpern auf eine performative Suche nach Übersetzungen für die oft knappen Schilderungen der Arbeiter gemacht. der im November 2013 im LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen Premiere hatte. Was mir schon während der Gespräche mit meinem Vater auffiel. Ich habe damals nach einer Verbindung zwischen meinem Beruf als Tänzerin und der Arbeit meines Vaters im Stahlwerk gesucht. Man bekommt eine Ahnung von der harten Arbeit im Stahlwerk. haben wir Körperbilder und Konstellationen aus meinen Kindheitserinnerungen abgeleitet. die das Erleben und die Auswirkung von Arbeit auf Menschen spürbar werden lassen.500 Grad heißen ­ Öfen. Da sich Arbeit nicht spielen lässt. Zusammen mit dem zweiten Teil wird er im Juni 2014 noch einmal am Ballhaus Ost zu sehen sein. Auch in der offiziellen Darstellung von Geschichte hat die körperliche und emotionale Ebene wenig Platz. Entstanden ist ein Vater-Tochter-Gespräch. So wollen wir uns dem Begriff Strukturwandel mit den choreografischen und physischen Mitteln des zeitgenössischen Tanzes weiter annähern. wie das Aufwachsen in einer Arbeiterfamilie uns und unsere Körper geprägt hat. das wurde mir klar. Mein Vater bewegte sich zwar kontinuierlich und kraftvoll. Als mein Vater schwer erkrankte. Die Suche nach einer Körpergrammatik der Arbeiterhaushalte setzen wir 2014 fort. Wir arbeiten im Tanzsaal oder am Schreibtisch sitzend. sind wir Choreografen und Tänzer ständig unterwegs. Uns hat besonders interessiert. zeigt sie im Januar im ada Studio. begann ich mich in meiner tänzerisch-choreografischen Arbeit mit meiner Prägung als Arbeiterkind zu beschäftigen. wird detailliert und bildreich beschrieben – die Gefühle und Empfindungen der ehemaligen Hüttenarbeiter ihrer Arbeit gegenüber sind oft nur am Tonfall zu erraten. Aus meiner Kindheit erinnere ich ein Gefühl der Schwere. Während mein Vater und seine Kollegen sich tagtäglich in einem Werk aufhielten. dem Boden gearbeitet. Zum zweiten Teil der „Hattinger Protokolle“ werden weitere Interviews geführt. Text: Kristina Kreis Tänzerin und Choreografin Der Begriff Strukturwandel beherrscht seit gefühlten Ewigkeiten das Nachdenken über ehemalige Industrie­ landschaften in Deutschland. Den ersten Teil des Zyklus. Entstanden ist aus diesen Recherchen der multime­ diale Tanzzyklus „Hattinger Protokolle“ über den Wandel des arbeitenden Körpers. darauf beruht dieser Eindruck. Für den ersten Teil des Projektes erforschte ich mit dem Literaturwissenschaftler und Soziologen Steffen Stadthaus die Arbeitsbiografie meines Vaters. Er abstrahiert von den grauen Realitäten und entwirft Bilder einer postindustriellen Kreativwirtschaftsidylle. An diesen Leerstellen setze ich mit den Tänzerinnen und Performerinnen Angelika Thiele und Lea Kalinna in unserem Projekt an. ohne sie abzubilden. Die Mittel des zeitgenössischen Tanzes nutzend. Wir beide. sie ruinierten sich die Lungen und den Rücken beim Malochen.ada-studio. Nach dem „Diskursgewitter“ des Kulturhauptstadtjahres im Ruhrgebiet 2010 fühlten wir uns selbst wie ein Strukturwandel: Unsere Väter hatten einst am Hochofen geschuftet. Kristina Kreis Hattinger Protokolle 18. wie Brecht sagte. Unsere Eltern waren im Schichtdienst tätig. Diese Videoaufnahmen Scheut keine (Schwerst-)Arbeit: Kristina Kreis Foto: Lea Kalinna und Gesprächsmitschnitte bilden das Zentrum der Produktionen. die nach vergangenem Jahrhundert klingt. gehen körperlich an unsere Leistungsgrenzen. Mit soziologischen Begriffen wie Habitus oder Prägung sind körperliche Erfahrungen und Empfindungen nicht zu fassen.

da waren sich ausnahmsweise alle Beteiligten einig. der Gründungssog sowie geschickt lancierte Kampagnen halfen. Dass es dennoch hinter den Kulissen rumorte. Das ging nochmals mit Verlusten einher. Vladimir Malakhov berief der Senat zum Intendanten und sorgte mit einem eigenen.Mit Blick zurück Das Staatsballett Berlin feiert sein zehnjähriges Bestehen Text: Volkmar Draeger Tanzjournalist Als Anfang Januar 2004 das Staatsballett Berlin gegründet wurde. die nun einstweilen andernorts zu bestaunen ist. mit rund 100 Vorstellungen pro Jahr. die Deutsche Oper mit ihrem bereits arg ausgedünnten Ensemble 20. Kenneth MacMillans „Manon“ und ein Strawinsky-Programm über die der Staatsoper. Die Lindenoper konnte 51 ihrer Tänzerinnen und Tänzer in die neue Struktur einbringen. Passte ihr überragendes Talent nicht mehr zu M ­ alakhovs Idee einer homogenen Kompanie. der er als „primus inter pares” vorsteht? Kaum ein Jahr nach Semionovas Abschied jedenfalls wurde ­ Mala­ khov nahe gelegt. Malakhov formte eine homogene Kompanie. In Berlin nahm sie eine exzeptionelle tänzerische wie darstellerische Entwicklung. seinen Intendantenvertrag nicht mehr zu verlängern. vom B ­ allett verwalteten Budget auch für eine Gleichstellung der Sparten unter dem Dach der Stiftung Oper in B ­ erlin. der Sparte Ballett Türen zu öffnen. die intensive Veränderungen durchgemacht hat und nicht nur im deutschen Raum eine exorbitante Stellung einnimmt. leidigen Publikumszuspruch. die Komische Oper einen einzigen Tänzer. „Ein Lindentraum“ bis zu „Bajadere“ und „Giselle“ – lässt sich erahnen. Wie viele Proben das für die frisch formierte Mannschaft bedeutete – von „Schwanen­ see“ bis „Schneekönigin“. heftige Personalkürzungen ramponiert. Von den Premieren der ersten Saison ab August 2004 gingen ein BalanchineAbend und die Wiederaufnahme von Maurice Béjarts „Ring um den Ring“ über die Bühne der Deutschen Oper. von „Le Parc“ über „Onegin“. Sie war erst 18 Jahre alt. Deren Renommee war durch schwache Stücke. Maurice Béjarts „Ring um den Ring“ Zehn glamouröse. Seine Reputation als international ausgewiesener Ballerino. hatte die Stadt eine erhitzte Debatte um das zuvor geplante BerlinBallett hinter sich. Innerhalb von zehn Jahren waren Tänzerstellen im Umfang eines großen Ensembles abgebaut worden. kam durch die Hintertür wieder herein: eine fusionierte Kompanie. Solisten des Staatsballetts gewinnen Preise. in der es nur wenige aus der Deutschen Oper und keinen aus der Komischen Oper hielt. verkündete Malakhov euphorisch. Veränderung. gastieren global. Unterhaltung für die ganze Familie: „OZ – The Wonderful Wizard“ von Giorgio Madia Foto: Enrico Nawrath 20 tanzraumberlin januar/februar 2014 . turbulente Jahre Nach zehnjährigem Bestehen blickt das Staatsballett nun auf ein turbulentes Dezennium der Aktiva und Passiva zurück. „Glamourös“ geriet zum Lieblingswort des Teams und trifft auch für das neue Domizil an der Deutschen Oper zu. Deutschlands größtes Ballettensemble solle sich künftig unter den fünf weltweit führenden Ballettkompanien finden. eine unbestimmte Arbeitsteilung der drei an den Opernhäusern teils seit Jahrzehnten bestehenden separaten Kompanien. Satzungsgemäß standen dem Organismus ohne Haus und Orchester die Opernhäuser als unterstützende Spielorte zur Vladimir Malakhov vor seiner letzten Berliner Spielzeit Foto: Enrico Nawrath betrachtung Siegreiches Schlachten: Fotos: Bettina Stöß (4) nach vorn Verfügung. die ihr bisher verschlossen schienen. Was als Idee anfangs verworfen wurde. ihre Existenz bedroht. als Malakhov sie 2002 als Solistin engagierte. alle in neuer Besetzung. offenbarte der Weggang des Kompaniestars Polina Semionova 2012. weil man um die Selbstständigkeit der Truppen bangte. Und da ist Malakhov einiges zugute zu halten. Das Publikum kam zurück. Bereits seit 2002 Ballettchef und Starsolist der Staatsoper Unter den Linden. Ereignisse hüllten sich in Glanz. Sponsoren wurden akquiriert. musste sein.

wurde auf die Bühnen gewuchtet: 2007 Frederick Ashtons mythenselige „Sylvia“. In seiner dritten Mission. hatte Malakhov als Tänzer mit seinen Uraufführungen weniger Fortune. Mussten für ­ Angelin Preljocajs „Schneewittchen“ Zusatzvorstellungen angesetzt werden. 2010 Malakhovs Wiederbelebung von „La Péri“. Einspielgold erbrachten auch zwei Künstler-Vitae: Mauro Bigonzettis Wurf ­ „Caravaggio“ und. 23. kurzlebige Romantikhäppchen Seine Repertoire-Politik –  weit weniger einheitlich als das Tänzerensemble – stand länger schon in der Kritik. hinterlässt der Tänzerintendant die geringsten Spuren. . 10. als wohl umstrittenste Produktion der Ä ­ gide. der Intendant Malakhov habe sein Repertoire auf den Solisten Malakhov zugeschnitten. Januar 2014 Staatsoper im Schiller Theater Giorgio Madia OZ . Weil Malakhov das romantische Ballett liebt. Hatte sich die Komische Oper lange geziert. Diese Aufgabe fällt Nacho ­ m Duato als designier­ tem Nachfolger zu. Staatsballett Berlin Vasily Medvedev und Yuri Burlaka Der Nussknacker 01. wie auch manche der romantischen Perlen. im März ein Doppel mit Werken von Alexej Ratmansky und Stanton Welch und im Juni ­ „Don Juan“ von Giorgio Madia. sein famoser Interpret ist. öffnete sie doch ihr Haus und bescherte der Kompanie kommerzielle Erfolge mit spritzigen Familienrennern: „Alice’s Wonderland“ oder „OZ – The Wonderful Wizard“. von nur begrenzter Haltbarkeit. bis ihm auch eine geduldige Zuschauerschar die Gefolgschaft verweigerte. Ob Patrice Barts „Das flammende Herz“ über den Dichter Percy Shelley. Januar 2014 Deutsche Oper Berlin Angelin Preljocaj The Nights 01. Tomaz Pandurs „Symphony of Sorrowful Songs“ oder kürzere Arbeiten in Mehrteilern. hat er so viele Werke jener Ära und ihrer Nachfolger ins Programm gehoben. 2011 die Rekonstruktion „La Esmeralda“. sich selbst so eine Insel der Seligen geschaffen. Nicht nur einmal kam der Verdacht auf. und 12.Graziles Gestöber: Schneeflockenwalzer aus „Der Nussknacker“ „Ballett-Gala“ 2013 Freies Fliegen: Spritzige Familienrenner.. Malakhov zündet in s ­ einer l ­etzten Spielzeit noch vier Premieren: Dem prächtigen „Nussknacker“ des Duos Vasily M ­ edvedev und Yuri Burlaka folgen im Februar Angelin ­ Preljocajs „The Nights”. und 27. als Choreograf. und 25.18. So scheidet man von Malakhov mit zwiespältigen Gefühlen: im Dank für bemerkenswerte Aufbauarbeit. Februar 2014 Komische Oper Berlin www. 07. Januar 2014 Deutsche Oper Berlin John Cranko Onegin 04. Will sie zu den weltweit führenden zählen.staatsballett-berlin.The Wonderful Wizard 12.25. In Berlin lässt er nach zehn Intendantenjahren wohl mehr als einen K ­ offer zurück. Januar 2014 Komische Oper Berlin Malakhov & Friends 21. 2008 „Giselle“ und als Flop „Glories ­ of the Romantic Ballet“ mit den kurzen Sahnestückchen.. Malakhov zieht es ab August 2014 als Künstlerischen Berater ans Tokyo Ballet. „Tschaikowsky“ von Boris Eifman. Februar 2014 Deutsche Oper Berlin Itzik Galili The Open Square 09.. muss sie sich am einzigartig vielfältigen Repertoire etwa der Pariser Oper ­ essen lassen. sie alle waren. mit Kritik an einer zu einseitigen ­ Ausrichtung der Kompanie.. Was in diese Richtung gehört. und 17. 21. wiewohl hier geschmackliche Fragen mitspielen. .de januar/februar 2014 tanzraumberlin 21 . An das Format seiner Wiener „Bajadere“ konnten weder „La Péri“ noch „Dornröschen“ oder „Cinderella“ anknüpfen.

begriffliche Auseinandersetzung mit Themen. Im Januar bin ich bei den Tanztagen. mal sind sie lustig-aufgedreht. Zu DDR-Zeiten gab’s ja nur die anzeige _______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ 22 tanzraumberlin januar/februar 2014 . Sie verarbeiten mal ernste Themen. den Tod zu repräsentieren – man kann ja nicht „wirklich“ sterben auf der Bühne. Korinna Nawrotzky und Jörg Schmieder  Foto: Kirsten Seeligmüller Zeitgenössischen Tanz haben wir kurz nach der Wende entdeckt. weil die Studierenden den Mut haben. Anfang 1990 haben wir in der Zeitung von einem Butoh-Abend gelesen. Ich mag ihren strengen. In einer Art Tauschhandel lud es Gruppen aus allen Ländern ein. manchmal auch übertrieben. Wir haben sie damals mit Two Fish bei den Tanztagen entdeckt. Neulich habe ich in Göteborg „Sigurd der Kreuzritter“ von Institutet gesehen. Auch im Januar gehe ich ins HAU. Die experimentellen Formate und internationalen Impulse haben mich geprägt: Ich mag Tanz an der Schnittstelle zu anderen Künsten. Im Juni treffen wir mit Angela Schubot in den Sophiensælen eine gute alte Bekannte. und zweimal im Jahr sind wir bei T ­ oula Limnaios. und ich bin gespannt. konzeptuellen Zugang. Formate zu sprengen. weniger das Performative. Wir kennen das Festival noch aus dem Pfefferberg. Bei ihm ist der ganze Raum ausgefüllt. Das ist abwechslungsreich und trägt doch einen eigenen Stempel. wird dort immer wieder neu aufgerissen. Früher hat sie in ihren Performances oft Dinge in Bewegung gebracht: Ping Pong-Bälle oder Figürchen. streichen in der Zeitung Termine an und organi­ sieren Karten. professionelle Berliner TanzzuschauerInnen Im März sehe ich mir im Ballhaus Ost „Bones“ von Institutet und L’Outil an. wie sie choreografisch mit dem immateriellen Wesen des Euro umgeht. Außerdem ist die Stimmung in den Uferstudios im Frühling toll. Da geht’s um die Unmöglichkeit. gibt es ein bekanntes Avantgardetheater. Er ist progressiv. und schreckt nicht davor zurück. Im September gehen wir dort sicher zur Premiere von Linda Weißigs „Into the Night”. Ich finde das Festival extrem befreiend. Revuen im Friedrichstadtpalast oder das ­Tanztheater der Komischen Oper. zu sagen. in den Körper eines Amokläufers hineinzukriechen. sondern nur das Produkt eines bestimmten Körpertrainings. Die Frage. der Mensch auf der Bühne ist dieser narzisstische Mörder. wie die behinderten und nichtbehinderten Darsteller ihren Auftritt meistern. In der dänischen Kleinstadt Holstebro. der im Februar am HAU auftritt. Oft verfolge ich die Arbeit von Choreografen über eine längere Zeit. weil ich selbst im Studiengang unterrichte. Es ist beeindruckend. Seither verfolgen wir das Geschehen in der Berliner Tanzszene. verraten hier fünf passionierte. was Tanz ist und was Tanz kann. in der ich aufgewachsen bin. Sebastian Matthias. der im September in den Sophiensælen zu Gast ist. Das Mitmachen ist aber nicht unser Ding. Wir mögen das Tänzerische. Jetzt ist es mehr auf junge Choreografen spezialisiert. aber auch deswegen sehen wir gerne die Tanzstücke im Theater Thikwa. mich interessieren Performance und die philosophische. in denen es selbst gastierte. Unser Jahr fängt natürlich mit den Tanztagen in den Sopiensaelen an. weil Korinna ja gehbehindert ist. Immer donnerstags planen wir unsere Tanzwoche. was er meint sagen zu müssen. und dann ­ saßen wir da im kältesten Winter. Seit ich 2008 nach Berlin gezogen bin. aber natürlich ist er es nicht. die ­ Tänzer sind über unsere Füße gestiegen und die weiß bemalten Körper sind uns bis heute in Erinnerung. den wir gerne sehen. einen Versuch. Das DOCK 11 ist so etwas wie unser Stammhaus. weil sich dort eine enorme Vielfalt eröffnet.oder zweimal in der Woche Performances sehen. Jetzt beschäftigt sie sich mit Geld. wo sich Leute nur mal auf die Bühne stellen. zu „Eine Spekulation“ von Begüm Erciyas. wir sind lieber Beobachter und brauchen unser Stühlchen. eine bunte Wundertüte – und wir sind offen für alles. fanden wir auch sehr gut. Es war unheimlich. Ende Januar gehen wir in die Uferstudios zu WILHELM GROENER. Das ist inspirierend.Fünfmal Leidenschaft vorschau für den Tanz Cecilie Ullerup Schmidt  Foto: Rasmus Funder Welche Highlights sie in ihre Kalendern fürs Jahr 2014 bereits notiert haben. Im April freue ich mich auf das BA Festival am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz – auch wenn das jetzt ein nepotistischer Tipp ist. alles schwingt und die Zuschauer werden einbezogen. gehe ich ein. die ­ Bachelorstudierenden organisieren sehr liebevoll alles selbst. Jeremy Wade. ist auch so ein verrückter Typ. Nicht nur. weil ich dachte.

Wir wollen die Künstler begleiten.V. JOINT Adventures. Zehn Tage widmet ­Stiefermann der Berber im Juni.de · Anzeigenschluss: 01. des Vormonats Redaktionelle Anzeigen anzeigen@ztberlin. um die zwölf herausragendsten Tanzproduktionen zu sehen. „Sacre“ besuchen. Tanzplan Hamburg. www. Es ist voraussichtlich im Mai in den kommen – leider nur alle zwei Jahre. HAU Hebbel am Ufer. vor Ort zu sein. Für Silvia. Die Juniorkoman der Akademie der Künste. Gespräche sowie andere Formate rund um das Thema „The Future of Dance/Dance of the Future“ gezeigt. die durch den Tanzfonds Erbe entstanden sind. des Radikalästhetikers VA Wölfl und neun weiterer Choreografen. I redo“. Es macht Spaß. März ist Kampnagel Dreh. in dieses neue Genre einzutauchen und zu sehen. Februar und 02. wieder auf den  aktuellen Stand in Sachen zeitgenössischer Tanz aus Berlin zu auf die Bühne. Tanz-Profis und Tanzbegeisterte aus aller Welt wird es nach Hamburg zur TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND 2014 ziehen. Theaterhaus Stuttgart.de Kalender Petra Girsch · kalender@ztberlin.io/vektorbarock Druck Möller Druck. aber 2014 wird sie im August wieder in den Uferstudios stattfinden. was den Tanz jetzt und zukünftig bewegt. Gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten. Simone Willeit und Silvia Schober · Tel.kampnagel. 13357 Berlin Träger: ztb – Zeitgenössischer Tanz Berlin e.d. Tafelhalle Nürnberg.– € Förderabo 3: 6 Ausgaben 50.de · Redaktionsschluss: 10.) · redaktion@ztberlin. die 2014 und 2015 Simone Willeit: Ich habe mich lange mit dem Thema Rekonstruktion beschäftigt. werden Installationen. des Vormonats Grafik Grundlayout: artfabrikat. Sofern ich eine Karte für die wenigen Berliner Vorstellungen bekomme.000 Exemplare Abonnement: Tanzbüro Berlin Abo normal: Inland: 6 Ausgaben 15. etwa Christina Ciupkes „I do. Bei Nachdruck Quellenangabe und Beleg erbeten. Ausland: 6 Ausgaben 18. Unser zu vernetzen. Astrid Kaminski. Don’t miss this dance! Die TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND ist ein Projekt von Kampnagel in Kooperation mit tanzhaus nrw.und Angelpunkt der internationalen Tanzwelt.P.02. Silvia Schober: Für mich sind die Potsdamer Tanz­ Ansonsten finde ich kleine Serienformate wie Tanzbad Studio spannend.de Für unverlangt eingesandte Beiträge wird keine Haftung übernommen. war es spannend. im „Archiv der Aufführungen“ mit der Hamburger Choreografin Antje Pfundtner ins Gespräch zu kommen oder im „Bureau of the Future of Choreography“ die Tanzgeschichte neu zu denken: Wer sich einen Einblick verschaffen möchte. März 2014 Akkreditierung ab Mitte Dezember auf www. Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste. Kristina Kreis. Goethe Institut und Internationalem Theaterinstitut. Kampnagel macht die Tanzplattform Deutschland vom Insidertreff zum Publikumsfestival. anzeige TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND 2014 Zwischen dem 27. das sich mit der Weitergabe von Bewegung und der Geschichtsschreibung im Sophiensælen zu sehen. Veranstalter: Kampnagel Hamburg in Kooperation mit K3 | Zentrum für Choreographie. Die Tänzer sind Im November würde ich gerne eine Vorstellung von gehört zu unserem Arbeitsalltag: Als Mitarbeiterinnen des Tanzbüro Berlin haben wir den Auftrag. Allein die Besetzung mit Brit Rodemund als Tänzerin ist vielversprechend. das Festival neu ausrichten? Im Sommer haben wir Berliner ja immer die Chance. Das Publikum ist eingeladen.de januar/februar 2014 tanzraumberlin 23 . kunstwerke von Sasha Waltz & Guests. Und natürlich bin ich gespannt auf die „Neuen“: Wie wird Nacho Duato als Intendant Tanz beschäftigt. Grafik Heftmitte: Andreas Töpfer.: 030 - 46 06 43 51 · post@tanzbuero-berlin.– € Förderabo 2: 6 Ausgaben 40. die in den vergangenen zwei Jahren in Deutschland produziert wurden.de · Anzeigenschluss: 10. des Vormonats Gestaltete Anzeigen Petra Girsch · anzeigen@ztberlin.  des Staatsballett Berlin ab der kommenden Spielzeit das klassische und romantische Ballett mit der Moderne Tanz im August kuratiert. die wir Interesse an Tanz ist auch ein persönliches: Simone war bis 2010 selbst Tänzerin. TANZtheater International. Neben den Rekonstruktionen fördert der Tanzfonds Erbe auch offene Formate. und müssen ihre Produktionen kennen. 23. die Festivalstimmung ist toll und man kommt mal raus aus Berlin. daher freue ich mich auf die Arbeiten. Layout&Satz: unicom-berlin. I undo. Froh bin ich auch immer über die Tanznacht. Anna Volkland. weil dort ungewöhn- liche Tanzproduktionen aus verschiedenen Ländern zu impressum tanzraumberlin – das Magazin zur tanzcard · ISSN 2193-8520 Herausgeber Tanzbüro Berlin · Uferstr. Besonders gespannt bin ich auf Gerhard Bohners Version des „Triadischen Balletts“. TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND 2014 Kampnagel Hamburg 27. Künstlerhaus Mousonturm. kostenlose Auslage Im Web unter: www.de.de · Mit Beiträgen von: Volkmar Draeger. euro-scene Leipzig. Rosi. Kulturprojekte Berlin GmbH Redaktion Elena Philipp (V. Interessant wird sicher auch Martin Stiefermanns Auseinandersetzung mit den Soli von Anita ­ Berber. die vom Sprechtheater kommt. Lucky Trimmer oder die NAH DRAN-Reihe im ada über unterschiedlichste Stile und Konzepte von Tanz. die Berliner Tanzszene zu stärken und Akteure sowie Institutionen beraten. ist hier richtig. Februar . Neben den Arbeiten der Goldenen-Löwen-Preisträger William Forsythe und Tino Sehgal. am Kunstquartier Bethanien.tanzraumberlin.– € Abo tanzcard + Magazin ein Jahr: 20. In neuer Gestalt kommt panie des Bayerischen Staatsballetts zeigt sie im Juni Oskar Schlemmers Werk aus den 1920ern so wieder in internationalen Gastspielen künstlerische Entwicklungen aus der ganzen Welt kennen zu lernen – wie auch bei Foreign Affairs der Berliner Festspiele im Juni.– € Förderabo 1: 6 Ausgaben 30. sie bieten einen bunten Überblick ­ tage im Mai und Juni ein Muss.de. welche künstlerischen Ansätze die Sparte prägen.salon. Arnd Wesemann · Übersetzung: Nickolas Wood In Zusammenarbeit mit dem Tanzbüro Berlin. verbinden? Und wird Virve Sutinen.– €. von An Kaler entdeckt. Bei  Foto: privat der letzten Tanznacht habe ich die fantastische Arbeit So viele Vorstellungen wie möglich zu besuchen. Berlin · Auflage: 60.i.S. die eine Möglichkeit bietet. genieße ich die Gesamthervorragend und ich schätze Sashas Ideenreichtum.Silvia Schober und Simone Willeit sehen sind. die seither zu meinen Favoritinnen gehört.– € (Inland) Erscheinungsweise zweimonatlich.

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