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Veranstaltungs­ und Prüfungsmerkblatt Frühjahrssemester 2014 6,110­03: Integrationsseminar ECTS­Credits: 3 Überblick

Veranstaltungs­ und Prüfungsmerkblatt Frühjahrssemester 2014 6,110­03: Integrationsseminar ECTS­Credits: 3 Überblick Prüfung/en

(Verbindliche Vorgaben siehe unten) Dezentral ‑ Schriftliche Gruppenarbeit mit Präsentation (100%)

Zugeordnete Veranstaltung/en

Stundenplan ‑‑ Sprache ‑‑ Dozent 6,110,3.03 Integrationsseminar: Selbststudium, Gruppe 3 ‑‑ Deutsch ‑‑ Capaul Roman

Veranstaltungs­Informationen

Veranstaltungs­Vorbedingungen

Veranstaltungs­Vorbedingungen

Interesse an KäsemarktVeranstaltungs­Vorbedingungen Interesse an KMU Interesse an Marketing Interesse an

Interesse an KMUVeranstaltungs­Vorbedingungen Interesse an Käsemarkt Interesse an Marketing Interesse an Ursachen und Wirkungen

Interesse an MarketingInteresse an Käsemarkt Interesse an KMU Interesse an Ursachen und Wirkungen von Firmenübernahmen

Interesse an Ursachen und Wirkungen von Firmenübernahmenan Käsemarkt Interesse an KMU Interesse an Marketing Veranstaltungs­Inhalt Veranstaltungs­Inhalt Titel:

Veranstaltungs­Inhalt

Veranstaltungs­Inhalt Titel: Käserei Studer AG: Markenpflege von ausgewählten Käsen Herausforderungen – Die 1929 gegründete Käserei Studer erwirtschaftet mit 24 Vollzeitstellen einen Umsatz von 20 Mio. Franken. Die Käserei Studer AG ist ein moderner, erfolgreicher und auf dem Markt sehr gut aufgestellter Betrieb. Das bekannteste Studer‑Produkt ist der Halbhartkäse ʺScharfer Maxxʺ. 40 Prozent dieses Käses wird im Ausland verkauft, vor allem in Deutschland. Im Frühling 2013 wurde die Käserei Studer AG von Emmi übernommen. Emmi tätigte die Übernahme, weil die Käserei Studer über ein ausgezeichnetes Know‑how in der Herstellung von Spezialitätenkäse verfügt und das Emmi Sortiment vorzüglich ergänzt. Die bisherigen Besitzer wollten sich mit dem Verkauf die langfristigen Perspektiven für ihre Käserei sichern. Dabei geht es vor allem um den Export, der sich heute auf Deutschland konzentriert. Studer soll von der Vertriebsstruktur von Emmi und deren Kundenkontakten in über 60 Ländern profitieren. Das Auslandsgeschäft ist auch für Emmi wichtig. Der in Luzern ansässige grösste Schweizer Milchverarbeiter erzielte 2012 einen Umsatz von knapp 3 Mrd. Franken. Wachstumstreiber ist das Auslandsgeschäft, das fast 40 Prozent des Umsatzes ausmacht.

Ihr Beitrag an den Praxispartner– Impulse zur optimaleren Pflege von Marken Impulse zur optimaleren Pflege von Marken

Anforderungen – Das Projekt erfordert eine zuverlässige und diskrete Arbeitsweise. Das Projekt erfordert eine zuverlässige und diskrete Arbeitsweise.

Seminarinhalte und Zieleerfordert eine zuverlässige und diskrete Arbeitsweise. Merkblatt­Version: 1.0 vom 20.01.2014, gültig für das

Gruppe 1: Reflexion und Optimierung der Markenstrategie für das Hauptprodukt "Scharfer Maxx" Gruppe 2: Reflexion

Gruppe 1: Reflexion und Optimierung der Markenstrategie für das Hauptprodukt "Scharfer Maxx"Gruppe 2: Reflexion und Optimierung der Markenstrategie für das Hauptprodukt "Alter Schweizer" Gruppe 3:

Gruppe 2: Reflexion und Optimierung der Markenstrategie für das Hauptprodukt "Alter Schweizer"für das Hauptprodukt "Scharfer Maxx" Gruppe 3: Anwendung der Trends für das Gesamtsortiment der

Gruppe 3: Anwendung der Trends für das Gesamtsortiment der Käserei Studer AGfür das Hauptprodukt "Alter Schweizer" Gruppe 4: Analyse des Marktauftritts: Bestandesaufnahme mit

Gruppe 4: Analyse des Marktauftritts: Bestandesaufnahme mit Handlungsempfehlungender Trends für das Gesamtsortiment der Käserei Studer AG Veranstaltungs­Struktur Veranstaltungs­Struktur Die

Veranstaltungs­Struktur

Veranstaltungs­Struktur

Die Gruppenbildung erfolgt am Kick­off Termin für alle durch das Bidding­System teilnehmenden Studierenden durch freie Gruppenwahl (Gruppen 4 Personen). Der Dozent behält sich vor, einzelne Studierende Gruppen zuzuordnen, falls kein freiwilliger Konsens entsteht.

In Kleingruppen von 4 oder 5 Personen bearbeiten die Studierenden eine der oben genannten Aufgabenstellung. Um die Erarbeitung des Themas zielführend zu gestalten, wählen wir folgendes Vorgehen:

Nr. Inhalt Termin Ort 1 Kick­off Freitag, 21.02.2014, Uni St. Gallen 18:15­19:00 Uhr 2

Nr.

Inhalt

Termin

Ort

Nr. Inhalt Termin Ort
Nr. Inhalt Termin Ort
Nr. Inhalt Termin Ort

1 Kick­off

Freitag, 21.02.2014,

Uni St. Gallen

18:15­19:00 Uhr

Freitag, 21.02.2014, Uni St. Gallen 18:15­19:00 Uhr 2 Unternehmenspräsentation Käserei Studer AG 27.
Freitag, 21.02.2014, Uni St. Gallen 18:15­19:00 Uhr 2 Unternehmenspräsentation Käserei Studer AG 27.

2 Unternehmenspräsentation Käserei Studer AG

27.

Februar 2014

Käserei Studer, Amriswil

14:00­17:00 Uhr

Konkretisierung der Fragestellungen

3 Sichtung der Literatur

Individuell

Individuell

Durchführung einer Käsedegustation

Arbeit an den Fragestellungen (Analysephase)

4 Zwischenpräsentation: Besprechung des Vorgehens der Gruppen

Ende März 2014

Uni St. Gallen

Klärung von Fragen

5 Erarbeitung von Handlungsempfehlungen

Individuell

Individuell

Vorbereitung der Präsentation

6 Schlusspräsentation und Bericht mit Empfehlungen vor der Geschäftsleitung (Prüfungsleistung)

21.

Mai 2014

Käserei Studer, Amriswil

14:00­17:00 Uhr

21. Mai 2014 Käserei Studer, Amriswil 14:00­17:00 Uhr Pro Gruppe 15‘ Präsentation und 15‘

Pro Gruppe 15‘ Präsentation und 15‘

Diskussion Veranstaltungs­Literatur Keine vorgegeben. Die Studierenden recherchieren selbst.

Diskussion

Veranstaltungs­Literatur

Keine vorgegeben. Die Studierenden recherchieren selbst.

Veranstaltungs­Zusatzinformationen

Geprüft wird die Präsentation vor der Geschäftsleitung.

Prüfungs­Informationen

Prüfungs­Teil/e 1. Prüfungs­Teil (1/1)

Prüfungs­Zeitpunkt und ­Form Dezentral ‑ Schriftliche Gruppenarbeit mit Präsentation (100%)

Bemerkungen

‑‑

Hilfsmittel­Regelung

Schriftliche Arbeiten

Schriftliche Arbeiten müssen ohne fremde Hilfe nach den bekannten Zitationsstandards verfasst werden und es ist eine Eigenständigkeitserklärung anzubringen.‑‑ Hilfsmittel­Regelung Schriftliche Arbeiten Das Dokumentieren (Zitate, Literaturverzeichnisse) hat

Das Dokumentieren (Zitate, Literaturverzeichnisse) hat durchgängig und konsequent nach APA‑ oder MLA‑Standard zu erfolgen. Die Quellenangaben für wörtlich und sinngemäss übernommene Informationen (Zitate) sind entsprechend der Vorgaben des verwendeten Zitationsstandards in den Text zu integrieren, informierende und bibliografische Anmerkungen sind als Fussnoten anzubringen (Empfehlungen und Standards z.B. bei METZGER, C. (2010), Lern‑ und Arbeitsstrategien (11. Aufl.). Aarau: Sauerländer).und es ist eine Eigenständigkeitserklärung anzubringen. Für alle Arbeiten, welche an der Universität St. Gallen

Für alle Arbeiten, welche an der Universität St. Gallen geschrieben werden, ist die Angabe von Seitenzahlen sowohl nach MLA‑ wie auch nach APA‑Standard nie fakultativ.und Arbeitsstrategien (11. Aufl.). Aarau: Sauerländer). Wo in Quellen die Seitenangabe fehlt, muss die präzise

Wo in Quellen die Seitenangabe fehlt, muss die präzise Bezeichnung anders erfolgen: Kapitel‑ oder Abschnittüberschrift, Abschnittsnummer, Akt, Szene, Vers, usw.nach MLA‑ wie auch nach APA‑Standard nie fakultativ. Für juristische Arbeiten wird der juristische Standard

Für juristische Arbeiten wird der juristische Standard empfohlen (vgl. beispielhaft FORSTMOSER, P., OGOREK R. et. VOGT H. (2008), Juristisches Arbeiten: Eine Anleitung für Studierende (4. Auflage), Zürich: Schulthess oder beachten Sie die Empfehlungen der Law School).Abschnittsnummer, Akt, Szene, Vers, usw. Hilfsmittel­Zusatz ‑‑ Prüfungs­Sprachen

Hilfsmittel­Zusatz

‑‑

Prüfungs­Sprachen Fragesprache: Deutsch Antwortsprache: Deutsch

Prüfungs­Inhalt

Geprüft wird die Präsentation vor der Geschäftsleitung.

Prüfungs­Literatur

Die Studierenden recherchieren die für die Problembearbeitung erforderliche Literatur selber.

Wichtige Hinweise Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass dieses Merkblatt vor anderen Informationen wie Studynet,

Wichtige Hinweise

Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass dieses Merkblatt vor anderen Informationen wie Studynet, persönlichen Datenbanken der Dozierenden, Angaben in den Vorlesungen etc. den absoluten Vorrang hat.

Verbindlichkeit der Merkblätter:

Veranstaltungsinformationen sowie Prüfungszeitpunkt (zentral/dezentral) und Prüfungsform ab Biddingstart am 23. Januar 2014

Prüfungsinformationen (Hilfsmittel‑Regelung, Prüfungs‑Inhalt, Prüfungs‑Literatur) für dezentrale Prüfungen nach der 4. Semesterwoche am 17. März 2014und Prüfungsform ab Biddingstart am 23. Januar 2014 Prüfungsinformationen (Hilfsmittel‑Regelung,

Prüfungsinformationen (Hilfsmittel‑Regelung, Prüfungs‑Inhalt, Prüfungs‑Literatur) für zentrale Prüfungen ab Start der Prüfungsanmeldung am 7. April 2014Prüfungen nach der 4. Semesterwoche am 17. März 2014 Bitte schauen Sie sich das Merkblatt nach

Bitte schauen Sie sich das Merkblatt nach Ablauf dieser Termine nochmals an.