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Veranstaltungs­ und Prüfungsmerkblatt Frühjahrssemester 2014 6,110­12: Integrationsseminar ECTS­Credits: 3 Überblick

Veranstaltungs­ und Prüfungsmerkblatt Frühjahrssemester 2014 6,110­12: Integrationsseminar ECTS­Credits: 3 Überblick Prüfung/en

(Verbindliche Vorgaben siehe unten) Dezentral ‑ Schriftliche Gruppenarbeit mit Präsentation (100%)

Zugeordnete Veranstaltung/en

Stundenplan ‑‑ Sprache ‑‑ Dozent 6,110,3.12 Integrationsseminar: Selbststudium, Gruppe 12 ‑‑ Deutsch ‑‑ Loock Moritz

Veranstaltungs­Informationen

Veranstaltungs­Vorbedingungen

Ø Interesse am Thema neue Geschäftsmodelle / Kundennutzen / Technologischer Wandel

Ø Interesse an Erneuerbaren Energien, Energieeffizienz

Veranstaltungs­Inhalt

Titel: Innovative Geschäftsmodelle für Smart Grids

Ø Kurzbeschreibung– Eine der grossen Herausforderungen für Erneuerbare Energien und Energie‑Effizienz sind

Geschäftsmodelle für Smart Grids. Marktstrukturen haben sich noch nicht vollständig etabliert und die Informationslage ist für

Verkäufer und Käufer gleichermassen unübersichtlich. Andere Branchen, wie beispielsweise der Handel, haben Geschäftsmodelle etabliert, die auch für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz vielversprechend erscheinen aber noch in der Pilotphase stecken. Im Rahmen der Veranstaltung entwickeln Sie neue Geschäftsmodelle für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz basierend auf Interviews mit Experten im Bereich Energiemanagement.

Ø Das Ziel ist die Entwicklung eines Geschäftsmodells und seine Präsentation vor Branchenexperten und möglichen Investoren.

Ø Seminarinhalt und Ziel

o Marktanalyse – Welche Marktchancen ergeben sich für innovative Vertriebskonzepte im Bereich Erneuerbare Energien und Energieeffizient? Welche Einflussfaktoren beeinflussen die Marktentwicklung? Welche Chancen und Risiken sind damit verbunden? Welche internationalen Trends gibt es und welche Rückschlüsse lassen sich für den Heimat‑Markt treffen?

o Strategie – Welche erfolgversprechenden Geschäftsmodelle für den Vertrieb von Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz gibt es? Welche Positionierung ist empfehlenswert? Welche Leistungen müssen angeboten werden? Welche Ressourcen und Fähigkeiten müssen dafür bereitgestellt werden? Welche Kooperationen sollen eingegangen werden? Wie sieht die Kostenstruktur aus?

o Präsentation – Wie lassen sich mögliche Investoren überzeugen? Welcher Kapitalbedarf besteht? Wie sehen die Schritte zur Umsetzung aus?

Veranstaltungs­Struktur

In Teams von 4 oder 5 Personen bearbeiten die Studierenden Teile der oben genannten Aufgabenstellungen. Um die Erarbeitung des Themas zielführend zu gestalten, wählen wir folgendes Vorgehen:

1. Eröffnungsveranstaltung in der ersten Semesterwoche: Einführung in das Thema und Gruppeneinteilung 2.

1. Eröffnungsveranstaltung in der ersten Semesterwoche: Einführung in das Thema und Gruppeneinteilung

2. Projektbesprechung (nach Vereinbarung zu Beginn des Semesters): HSG intern, mit Dozenten

3. Bearbeitung des Themas in Kleingruppen. Individuelle Abstimmungen mit dem Betreuer (Telefon, E‑Mail, skype)

4. Zwischenpräsentationen: HSG intern, mit Dozenten

5. Gemeinsame Schlusspräsentation (Ende des Semesters)

Bei der Schlusspräsentation sollen die Studierenden ihre Ergebnisse vorstellen.

WICHTIG: Die Teilnahme am Seminar erfordert eine Anwesenheit bei den oben genannten Veranstaltungen.

Veranstaltungs­Literatur

Wird noch bekannt gegeben

Veranstaltungs­Zusatzinformationen

Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen zu diesem Integrationsseminar an Dr. Moritz Loock (moritz.loock@unisg.ch).

Good Energies Chair for Management of Renewable Energies

Institute for Economy and the Environment (IWÖ‑HSG) University of St. Gallen Tigerbergstr. 2 CH‑9000 St. Gallen Switzerland

E‑mail: moritz.loock@unisg.ch Mobile: +49 173 8398030 http://goodenergies.iwoe.unisg.ch

Prüfungs­Informationen

Prüfungs­Teil/e 1. Prüfungs­Teil (1/1)

Prüfungs­Zeitpunkt und ­Form Dezentral ‑ Schriftliche Gruppenarbeit mit Präsentation (100%)

Bemerkungen

‑‑

Hilfsmittel­Regelung

Schriftliche Arbeiten

Schriftliche Arbeiten müssen ohne fremde Hilfe nach den bekannten Zitationsstandards verfasst werden und es ist eine Eigenständigkeitserklärung anzubringen.‑‑ Hilfsmittel­Regelung Schriftliche Arbeiten Das Dokumentieren (Zitate, Literaturverzeichnisse) hat

Das Dokumentieren (Zitate, Literaturverzeichnisse) hat durchgängig und konsequent nach APA‑ oder MLA‑Standard zu erfolgen. Die Quellenangaben für wörtlich und sinngemäss übernommene Informationen (Zitate) sind entsprechend der Vorgaben des verwendeten Zitationsstandards in den Text zu integrieren, informierende und bibliografische Anmerkungen sind als Fussnoten anzubringen (Empfehlungen und Standards z.B. bei METZGER, C. (2010), Lern‑ und Arbeitsstrategien (11. Aufl.). Aarau: Sauerländer).und es ist eine Eigenständigkeitserklärung anzubringen. Merkblatt­Version: 1.0 vom 15.01.2014, gültig für das

Für alle Arbeiten, welche an der Universität St. Gallen geschrieben werden, ist die Angabe von

Für alle Arbeiten, welche an der Universität St. Gallen geschrieben werden, ist die Angabe von Seitenzahlen sowohl nach MLA‑ wie auch nach APA‑Standard nie fakultativ.Wo in Quellen die Seitenangabe fehlt, muss die präzise Bezeichnung anders erfolgen: Kapitel‑ oder

Wo in Quellen die Seitenangabe fehlt, muss die präzise Bezeichnung anders erfolgen: Kapitel‑ oder Abschnittüberschrift, Abschnittsnummer, Akt, Szene, Vers, usw.nach MLA‑ wie auch nach APA‑Standard nie fakultativ. Für juristische Arbeiten wird der juristische Standard

Für juristische Arbeiten wird der juristische Standard empfohlen (vgl. beispielhaft FORSTMOSER, P., OGOREK R. et. VOGT H. (2008), Juristisches Arbeiten: Eine Anleitung für Studierende (4. Auflage), Zürich: Schulthess oder beachten Sie die Empfehlungen der Law School).Abschnittsnummer, Akt, Szene, Vers, usw. Hilfsmittel­Zusatz ‑‑ Prüfungs­Sprachen

Hilfsmittel­Zusatz

‑‑

Prüfungs­Sprachen Fragesprache: Deutsch Antwortsprache: Deutsch

Prüfungs­Inhalt

Entwicklung eines Geschäftsmodells für Smart Grids basierend auf Interviews mit Experten und einschlägiger Literatur.

Prüfungs­Literatur

siehe Loock, M, Kuenzel, K. (2013): The dawn of a big thing: New business models for smart grids, www.thecasecentre.org und die dort verwendete Literatur (pdf wird beim Kick‐off bereit gestellt)

Wichtige Hinweise

Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass dieses Merkblatt vor anderen Informationen wie Studynet, persönlichen Datenbanken der Dozierenden, Angaben in den Vorlesungen etc. den absoluten Vorrang hat.

Verbindlichkeit der Merkblätter:

Veranstaltungsinformationen sowie Prüfungszeitpunkt (zentral/dezentral) und Prüfungsform ab Biddingstart am 23. Januar 2014

Prüfungsinformationen (Hilfsmittel‑Regelung, Prüfungs‑Inhalt, Prüfungs‑Literatur) für dezentrale Prüfungen nach der 4. Semesterwoche am 17. März 2014und Prüfungsform ab Biddingstart am 23. Januar 2014 Prüfungsinformationen (Hilfsmittel‑Regelung,

Prüfungsinformationen (Hilfsmittel‑Regelung, Prüfungs‑Inhalt, Prüfungs‑Literatur) für zentrale Prüfungen ab Start der Prüfungsanmeldung am 7. April 2014Prüfungen nach der 4. Semesterwoche am 17. März 2014 Bitte schauen Sie sich das Merkblatt nach

Bitte schauen Sie sich das Merkblatt nach Ablauf dieser Termine nochmals an.