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GOTT PERSÖNLICH KENNENLERNEN

Gottes

Geschenk

für Sie!

Das Missionswerk Heukelbach arbeitet überkonfessionell, distan - ziert sich von allen Sekten und hat als Grundlage allein Gottes Wort, die Bibel. Wir werben keine Mitglieder. Allein die gute Nachricht von Jesus Christus soll verbreitet werden. Diese Broschüre ist unverkäuf- lich und darf nur kostenlos weitergegeben werden!

IMPRESSUM

Herausgeber und Copyright:

Stiftung Missionswerk Werner Heukelbach, 51700 Bergneustadt, Deutschland Text: Rudi Joas Druck: BasseDruck GmbH, D-58135 Hagen

Gottes

Geschenk

für Sie!

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2 Vorwort Wir leben in einer unsicheren Welt. Niemand weiß, was als Nächstes geschieht, und es

Vorwort

Wir leben in einer unsicheren Welt. Niemand weiß, was als Nächstes geschieht, und es gibt eigentlich nur eine Sache, über die wir uns sicher sein können: Jeder von uns wird einmal sterben. Aber was wird danach kommen? Die meisten Menschen wür- den sich wünschen, einmal in den Himmel zu kommen. Was immer sie sich unter dem Himmel auch vorstellen. Einige wollen dieses Ziel erreichen, indem sie religiös leben. Andere denken, dass ihre guten Werke mehr wiegen als die schlechten Dinge in ihrem Leben. Wieder andere wollen sich gar nicht mit diesem Thema beschäftigen und verdrängen die Gedanken an das, was nach ihrem Tod mit ihnen geschieht.

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Was immer wir auch denken oder hoffen, nur das zählt, was Gott uns durch sein Wort, die Bibel, über das ewige Leben und den Himmel sagt. In diesem Heft zeigen wir Ihnen, warum der Wohnort Gottes so wunderbar ist. Gott möchte, dass wir schon hier auf der Erde ein erfülltes Leben mit ihm genießen und danach für immer bei ihm im Himmel sein werden. Lesen Sie in diesem Heft, was Gott Ihnen zu diesem Thema sagen will.

3 Was immer wir auch denken oder hoffen, nur das zählt, was Gott uns durch sein

Gott segne Sie! Ihr Rudi Joas

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4 Der Himmel ist ein Geschenk! Daran lässt Gott überhaupt keinen Zweifel. Wir können nur das

Der Himmel ist ein Geschenk!

Daran lässt Gott überhaupt keinen Zweifel. Wir können nur das verbindlich glauben, was er uns über den Himmel mitteilt. Es ist sein Wohnort und er allein bestimmt, wer und vor allem auch wie man in den Himmel kommen kann. Der Himmel ist ein Geschenk, und für ein Geschenk kann man nichts bezahlen. Das weiß jeder von uns. In der Bibel steht:

„Die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn“ (Römer 6,23). „Aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch – Gottes Gabe ist es“ (Epheser 2,8). „Denn ich bin überzeugt, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geof- fenbart werden soll“ (Römer 8,18).

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Ein Geschenk kann man annehmen oder ablehnen.

Weil das ewige Leben im Himmel ein Geschenk ist, kann man es sich nicht verdienen. Man kann es nur annehmen oder ablehnen. Etwas anderes gibt es nicht.

Die Bibel sagt, dass man sich den Himmel nicht durch per- sönliche Anstrengungen oder durch ein anständiges Leben, ja, auch nicht durch ein religiöses Leben verdienen kann.

„Es ist Gottes Gabe, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme“ (Epheser 2,8-9). Wenn Gott uns den Himmel nicht als ein unverdientes Geschenk anbieten würde, hätte kein Mensch jemals eine Chance hineinzukommen. Den Grund dafür kann man leicht verstehen.

5 Ein Geschenk kann man annehmen oder ablehnen. Weil das ewige Leben im Himmel ein Geschenk
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Jeder Mensch hat gesündigt!

Viele Leute denken, „Sünde“ hat nur etwas mit Mord, Bank- raub, Entführung oder anderen ganz schlimmen Dingen zu tun. Andere verbinden Sünde mit Untreue in der Ehe oder mit einem Stück Sahnetorte, das man zu viel gegessen hat. Wir alle haben in dieser Beziehung unseren eigenen Maßstab. Wenn es aber um die Frage geht, wie man in den Himmel kommt, zählt nicht unser Maßstab, sondern nur der Maßstab Gottes. Es ist schließlich sein Himmel. Für Gott sind z. B. Hass und sexuell unreine Gedanken genauso Sünden wie Mord und Totschlag. Schließlich entsteht beides durch die Nichtbeachtung des göttlichen, vollkommenen Gesetzes. Gottes Maßstab endet aber nicht bei bösen Taten oder schlechten Gedanken. Die schlimmste Sünde ist, wenn wir ihn als unseren Schöpfer aus unserem Leben ausklam - mern. Das größte Gebot ist: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken. … Und deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Matthäus 22,37.39). Also unabhängig von den bösen Dingen, die wir tun oder denken, sündigen wir schon, wenn wir Gott nicht lieben oder anderen Menschen in ihrer Not nicht helfen. Da merken wir schnell, dass wir alle schuldig sind. Deswegen hat die Bibel recht, wenn sie feststellt: „Alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit “ (Römer 3,23). Das betrifft einfach alle Menschen. Auch Sie und mich. Aber was bedeutet das denn ganz konkret?

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Wir können nichts tun, um uns selbst zu retten.

Der Grund dafür ist, dass wir unser ganzes Leben lang versagt haben in Bezug auf das Einhalten des göttlichen Maßstabs. Und nur Gottes Maßstab ist vollkommen:

„Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Him-

mel vollkommen ist!“ (Matthäus 5,48). Egal wie gut oder wie anständig wir leben: Jede Sünde, und mag sie uns noch so unbedeutend erscheinen, widerspricht dem vollkommenen Maßstab Gottes und verhindert, dass wir zu ihm in den Himmel kommen können. „Wer das ganze Gesetz hält, sich aber in einem verfehlt, der ist in allem schuldig geworden“ (Jakobus 2,10). Sicherlich sind einige Menschen besser als andere, aber besser ist nicht gut genug, wenn es um Vollkommenheit geht. Stellen Sie sich vor, Sie müssten über einen tiefen Graben springen, verfehlten die andere Seite aber um einige Zentimeter und stürzten ab. Wären Sie damit besser dran als jemand, der es nicht einmal bis zur Hälfte geschafft hat? Weil wir dem Maßstab Gottes nicht entsprechen, sind wir Sünder und unfähig, uns selbst zu retten. Wir können uns den Himmel also nicht verdienen, und wir haben ihn auch nicht verdient. Weil Gott uns aber trotzdem bei sich im Himmel haben will, bietet er uns ewiges Leben als ein Geschenk an! Aber warum sollte Gott irgendjemandem das ewige Leben im Himmel schenken? Die Antwort wird Ihnen gefallen:

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Gott liebt uns und hat Erbarmen mit uns!

Ja, Gott will uns nicht bestrafen. Davon redet die Bibel an vielen Stellen:

„Der HERR ist gut und seine Gnade währt ewiglich“

(Psalm 100,5).

„Der HERR, euer Gott, … ist gnädig und barmherzig, langmütig

und von großer Gnade“ (Joel 2,13). Und die Bibel sagt über Gott:

„Gott ist Liebe“ (1. Johannes 4,8). Eins dürfen wir natürlich nicht übersehen: Seine Liebe und Barmherzigkeit schalten seine Gerechtigkeit nicht aus. Deswegen lesen wir in derselben Bibel, die uns von der Liebe Gottes berichtet, noch etwas anderes:

9 Gott liebt uns und hat Erbarmen mit uns! Ja, Gott will uns nicht bestrafen. Davon

GOTT IST LIEbE.

1. JOHANNES 4,8

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10 Gott ist vollkommen gerecht und muss Sünde deshalb bestrafen. „Alle seine Wege sind gerecht“ (5.

Gott ist vollkommen gerecht und muss Sünde deshalb bestrafen.

„Alle seine Wege sind gerecht“ (5. Mose 32,4). Außerdem erklärt uns Gott unmissverständlich:

„Ich spreche keinen Gottlosen gerecht“ (2. Mose 23,7). „Ich werde an dem Erdkreis die Bosheit heimsuchen und an den Gottlosen ihre Schuld“ (Jesaja 13,11). „Es ist den Menschen bestimmt, einmal zu sterben, danach

kommt aber das Gericht“ (Hebräer 9,27). Wenn Gott unsere Sünden wegen seiner Liebe übersehen würde, wäre er nicht mehr gerecht. Sein Gesetz ist vollkom - men, und sein Urteil ist schon gesprochen:

„Der Lohn der Sünde ist der Tod“ (Römer 6,23). Gott hat aber seine vollkommene Liebe und seine vollkom - mene Gerechtigkeit auf eine wunderbare Weise miteinander verbunden: In seinem Sohn Jesus Christus! Aber wer ist denn Jesus? Die Bibel redet darüber sehr deut- lich, und jeder kann es nachlesen. Sie sagt:

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Jesus ist Gott!

„Im Anfang war das Wort (Jesus), und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott“ (Johannes 1,1). „Und das Wort (Jesus) wurde Fleisch und wohnte unter uns“ (Johannes 1,14). Gott wurde also in Jesus Christus Mensch. Das ist es übri- gens, woran sich die Christenheit Weihnachten besonders erinnert.

„Siehe, die Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebä - ren, und man wird ihm den Namen Emmanuel geben, das heißt übersetzt: Gott mit uns“ (Matthäus 1,23).

In Jesus Christus kam tatsächlich Gott zu uns. Aber warum kam Jesus in unsere Welt? Jeder Mensch steht wegen seiner Sünden schuldig vor Gott. Weil er uns aber so sehr liebt, sandte er seinen Sohn zu uns, damit er unsere Sünden auf sich nahm und für sie bezahlte.

11 Jesus ist Gott! „Im Anfang war das Wort (Jesus), und das Wort war bei Gott,
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Jesus kam, um die Strafe für unsere Sünden zu bezahlen!

„Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf

seinen Weg; aber der HERR warf unser aller Schuld (Sünden) auf ihn (Jesus)“ (Jesaja 53,6). Ein Fürst war in seinem Volk sehr beliebt. Als sich Diebstähle häuften, ließ er bekannt geben, dass jede Übertretung seines Gesetzes mit 70 Peitschenhieben bestraft würde. Es dauerte nicht lange, da ertappte man jemanden auf frischer Tat. Es war die 80-jährige Mutter des Fürsten! Der Fürst wusste, dass seine alte Mutter die Bestrafung nicht überleben würde. Er wusste aber auch, dass er keine Ausnahme machen dürfe. Also gab er den Befehl, dass die Strafe ausgeführt werden solle. Seine Mutter lag gebunden auf dem Boden und das Volk stand dabei, um zuzusehen. Da gab der Fürst den Befehl, mit der Be - strafung zu beginnen. Aber bevor der erste Schlag die alte Frau traf, warf sich der Fürst auf seine Mutter und blieb solange auf ihr liegen, bis alle Schläge ihn getroffen hatten. So rettete er ihr das Leben, erfüllte aber gleichzeitig sein Wort, die Übertretung seines Gesetzes zu bestrafen. Er verband seine Gerechtigkeit mit seiner Liebe. Genau das hat Jesus Christus auch für uns getan!

Jesus Christus starb am Kreuz, um den Preis für unsere Sün - den zu bezahlen und damit der Gerechtigkeit Gottes Genüge zu tun. Am dritten Tag ist er aber aus den Toten auferstanden und lebt jetzt für ewig, um jedem Menschen das Geschenk

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der Vergebung und des ewigen Lebens anzubieten. Jeder kann dieses Geschenk annehmen – wenn er will! Das ist es übrigens, woran sich die Christenheit zu Ostern erinnert! Christus ist für uns gestorben und auferstanden.

„Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für

uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren“ (Römer 5,8). Der Tod des Herrn Jesus am Kreuz und seine Auferstehung haben die Voraussetzungen geschaffen, dass die zerbrochene Beziehung zu Gott wieder heil werden kann. Jeder, der dieses bewusst im Glauben annimmt und so Vergebung für seine Schuld bekommt, kann in die Gegenwart Gottes treten. Was für ein herrliches Geschenk Gott jedem Menschen anbietet! Es ist:

13 der Vergebung und des ewigen Lebens anzubieten. Jeder kann dieses Geschenk annehmen – wenn er
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14 JESUS CHRISTUS LIEbT ALLE MENSCHEN – AUCH SIE! Die frohe botschaft Gottes! Was Sie bisher
14 JESUS CHRISTUS LIEbT ALLE MENSCHEN – AUCH SIE! Die frohe botschaft Gottes! Was Sie bisher

JESUS CHRISTUS LIEbT ALLE MENSCHEN – AUCH SIE!

Die frohe botschaft Gottes!

Was Sie bisher gelesen haben, ist die zentrale Botschaft der Bibel. Es ist das Evangelium, die gute Nachricht von dem, was Gott durch Jesus Christus für uns getan hat. Das alles wird in einem Vers der Bibel sehr schön zusammengefasst:

„So hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn

gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern

ewiges Leben hat “ (Johannes 3,16). Das Geschenk des ewigen Lebens ist für JEDEN, der an Jesus Christus glaubt, das heißt, ihm vertraut. Und dieses Wort „JEDER“ schließt auch Sie mit ein! Übrigens: Glauben und

Vertrauen bedeuten in der Bibel das Gleiche.

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Haben Sie erkannt, dass Sie Jesus Christus zur Vergebung

Ihrer Sünden brauchen, um in den Himmel zu kommen? Gottes Gnade und Ihr Vertrauen auf ihn sind der Schlüssel. Die Bibel sagt:

„Aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben …“

(Epheser 2,8).

Vielleicht haben Sie sich bisher auf Ihre Anständigkeit, auf Ihre Leistungen, auf menschliche Vernunft oder sogar auf irgendwelche religiösen Anstrengungen verlassen. Aber all diese Dinge können Sie niemals retten und in den Himmel bringen. Der Glaube an Jesus Christus ist der einzige Weg. Rettender Glaube ist aber nicht nur intellektuelles Wissen über Jesus. Auch nicht, wenn wir ihn nur in Krisensituationen anrufen. So gut das zweifelsohne ist. Rettender Glaube erwartet von Ihnen, dass Sie allein Jesus Ihr Leben anvertrauen, ohne auf eigene Leistungen zu bauen. Wenn Sie mit einem Flugzeug verreisen, ist es nicht Ihr Wis- sen über das Flugzeug, über die Kosten oder die Flugdauer, was Sie ans Ziel bringt. Wissen allein reicht nicht; Sie müssen im Vertrauen an Bord gehen. Sie müssen dem Piloten ver- trauen, dass er Sie an Ihr Ziel bringt. So ist es auch mit unserer Beziehung zu Gott. Wenn Sie an das glauben, was Jesus Christus für Sie getan hat und seine Vergebung und das ewige Leben annehmen wollen, müssen Sie sich ihm im Glauben anvertrauen. Ihm allein. Es gibt keinen anderen Weg. Und jetzt?

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Gott sagt: „Tut buße und bekehrt euch!“

„Er (Gott) ist langmütig gegen uns, weil er nicht will, dass jemand verlorengehe, sondern dass jedermann Raum zur Buße habe“ (2. Petrus 3,9).

Allein dem Herrn Jesus zu vertrauen, bedeutet, Ihr Leben in seine Hand zu legen und ihm zu glauben, dass er den rich - tigen Weg für Sie hat. Er ist selber der Weg. Diese Entschei- dung, nämlich dem Willen Gottes zu gehorchen, anstatt nach dem eigenen Willen zu leben – das nennt die Bibel „Buße“. „Buße“ bedeutet nicht nur, dass mir Dinge, die nicht richtig gelaufen sind, leidtun. „Buße“ hat auch nichts mit „für etwas büßen“ zu tun, son - dern Buße ist eine Kehrtwende und besteht aus drei Schrit- ten:

  • 1. Zugeben, dass ich bisher mein Leben ohne Gott gelebt und selbst bestimmt habe. Dadurch habe ich mich vor Gott schuldig gemacht.

  • 2. Diese Schuld vor Gott bekennen und ihn um Ver- gebung bitten.

  • 3. Anfangen, in genau die andere Richtung zu gehen – mit Gott als dem, der mir vorangeht.

„Mancher Weg erscheint dem Menschen richtig, aber zuletzt

führt er ihn doch zum Tod“ (Sprüche 14,12). Von meinem eigenen Weg umkehren und den Weg Gottes gehen, bedeutet auch, dass ich etwas sehr Wichtiges aner- kenne:

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Jesus Christus ist HERR!

Er weiß immer, was für Sie am besten ist und will Ihnen vorangehen. Sie können ihm vertrauensvoll die Führung Ihres Lebens überlassen. Er hat versprochen, Ihnen ein erfülltes Leben zu schenken und Sie an das ewige Ziel zu bringen. Jesus Christus sagt:

„Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen“

(Johannes 14,23).

Dem Herrn Jesus folgen heißt, vieles, was uns begegnet, ist ganz neu. Aber es heißt auch, dass wir manches gar nicht mehr oder anders machen werden als bisher. Sie können nicht durch eigene gute Werke errettet werden, aber Ihr neues Leben mit Gott wird erkennen lassen, dass Sie sich zu Gott bekehrt haben. An Ihrem Leben wird man erkennen können, dass Jesus Christus in Ihrem Leben die Herrschaft hat. Seine Gebote sind wie Leitplanken und geben Ihnen Sicherheit in praktischen Fragen des täglichen Lebens.

„Wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken“ (Epheser 2,10).

KEHRE UM VOM FALSCHEN WEG
KEHRE UM VOM
FALSCHEN WEG

FALSCH

RICHTIG

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Gottes Geist bewirkt neues Leben aus Gott.

„Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist“ (Johannes 3,6). Gottes Geist möchte in Ihnen leben. Er will Ihnen nicht nur neues, ewiges Leben geben, sondern er will Ihnen auch Kraft und Wegweisung für Ihr neues Leben mit Gott geben. Jesus Christus zum HERRN seines Lebens zu erwählen, ist nicht immer einfach. Dieses neue Leben mit Gott bringt eine ganze Reihe von Veränderungen mit sich und manches könn - te hart werden. Gott wird nicht alle Schwierigkeiten aus dem Weg räumen, aber der Heilige Geist, der in Ihnen wohnen wird, wird Ihnen Kraft geben, Gott gehorsam zu folgen.

„Derselbe, der Christus aus den Toten auferweckt hat, wird auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt“ (Römer 8,11).

18 Gottes Geist bewirkt neues Leben aus Gott. „Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist
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19 Die Familie Gottes Das neue Leben, das wir durch den Geist Gottes empfangen, macht uns

Die Familie Gottes

Das neue Leben, das wir durch den Geist Gottes empfangen, macht uns zu Angehörigen der göttlichen Familie.

„Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden“ (Johannes 1,12). „Ihr seid nun nicht mehr Fremdlinge ohne Bürgerrecht und Gäs- te, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen“

(Epheser 2,18-19). Kinder entwickeln sich am besten im sicheren Umfeld ihrer Familie. Das gilt natürlich auch für Kinder Gottes. Zu einer Gemeinde zu gehören, ist für den Gläubigen genauso wichtig und selbstverständlich wie für ein Kind die Familie. Denn die Gemeinde ist die irdische Darstellung der Familie Gottes.

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Ich möchte noch einmal einige Tatsachen in Erinnerung

rufen. Vielleicht wollen Sie an dieser Stelle nochmals reflek- tieren und konkrete Antworten für Ihr Leben finden.

Haben Sie die frohe Botschaft Gottes – das Evan- gelium – verstanden? (nachzulesen auf den Seiten 2-12 dieses Heftes)

Glauben Sie, was die Bibel über Gottes Geschenk

des ewigen Lebens lehrt?

Verstehen Sie, welche Reaktion Gott von Ihnen

auf sein Angebot erwartet? (nachzulesen auf den Seiten 13-17 dieses Heftes)

Möchten Sie dieses Geschenk des ewigen Lebens

annehmen?

Wollen Sie allein Jesus Christus vertrauen?

Bereuen Sie Ihre Sünden und wollen Sie von Ihren

falschen Wegen umkehren und Jesus Christus zum Herrn Ihres Lebens machen?

• Möchten Sie ein Kind Gottes werden und zu seiner

Familie, der Gemeinde Gottes, gehören?

Wenn Sie zu jedem dieser Punkte „Ja“ sagen können, dann bekennen Sie es Gott in einem Gebet. Falls Sie noch nie gebetet haben und nicht wissen, wie Sie mit Gott reden können, soll Ihnen ein Vorschlag auf der nächsten Seite eine Hilfe sein. Wenn es Ihr persönlicher Wunsch ist, können Sie dieses Ge - bet zu Ihrem eigenen machen oder in Ihren eigenen Worten beten.

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„Gott, ich habe mein Leben bisher so gelebt, wie ich es woll - te. Ich habe nicht nach dir gefragt, und ich habe viele Dinge total falsch gemacht. Ich bekenne dir meine Sünden und bitte dich um Vergebung. Herr Jesus, ich vertraue dir mein Leben an und will dich als meinen Retter in mein Herz und Leben aufnehmen. Danke, dass du an meiner Stelle am Kreuz gestorben bist, und dan - ke, dass du auferstanden bist und lebst. Ich bitte dich um die Gabe des ewigen Lebens. Ich gebe dir mein ganzes Leben, und ich möchte, dass du ab jetzt mein HERR bist. Hilf mir durch die Kraft deines Geistes, für dich zu leben und mein Leben nach deinem Wort, der Bibel, auszurichten. Ich danke dir für meine Errettung und erhebe deinen wunderbaren Namen. Amen.“

Bitte denken Sie daran: Nicht das mechanische Nachspre - chen eines Textes macht Sie zu einem Kind Gottes, sondern mit diesem Vorschlag wollen wir Ihnen nur ein Beispiel geben, wie Sie beten könnten. Nur wenn Sie diese Aussagen von Herzen vor Gott aussprechen möchten, können Sie sich ihren Inhalt zu eigen machen. Denken Sie daran: Gott sieht Ihr Herz an und er möchte, dass Sie aufrichtig sind.

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Wenn Sie sich von Ihren Sünden zu Gott bekehrt und Ihr Vertrauen in den Herrn Jesus gesetzt haben, möchte er Ih - nen die Gewissheit schenken, dass Sie ewiges Leben haben. Deshalb versichert er Ihnen in der Bibel:

„Dies habe ich euch geschrieben, die ihr glaubt an den Namen

des Sohnes Gottes, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt“

(1. Johannes 5,13). Und Jesus Christus spricht: „Wahrlich ich sage euch: Wer an mich glaubt, der hat ewiges Leben“ (Johannes 6,47). Beachten Sie bitte, wer das gesagt hat: Jesus Christus! Und er spricht nicht davon, dass jemand, der an ihn glaubt, das ewige Leben bekommen wird, sondern dass er es HAT! Der Herr Jesus sagt, dass, wenn Sie ihm Ihr Leben anvertrauen, also ihm glauben, sie sofort das ewige Leben haben. Auf der Grundlage Ihres Gebets lesen Sie bitte noch einmal, was Gott in seinem Wort sagt, und vertrauen Sie ihm, dass das stimmt. Die Gewissheit des ewigen Lebens erhalten Sie nicht durch Ihr Gefühl, sondern durch die Zuverlässigkeit des Wortes Gottes!

Um sich daran erinnern zu können, dass Sie diese persönli - che Entscheidung für Jesus Christus getroffen haben, tragen Sie Ihren Namen in die Erklärung auf der nächsten Seite ein. Sich daran zu erinnern, ist vor allem wichtig, wenn Zweifel im Glauben kommen.

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23 Ich habe mein Leben Jesus Christus anvertraut. Ich glaube, dass Gott mich so sehr liebt,
23 Ich habe mein Leben Jesus Christus anvertraut. Ich glaube, dass Gott mich so sehr liebt,
23 Ich habe mein Leben Jesus Christus anvertraut. Ich glaube, dass Gott mich so sehr liebt,

Ich habe mein Leben Jesus Christus anvertraut.

Ich glaube, dass Gott mich so sehr liebt, dass er seinen ein - zigen Sohn gegeben hat, damit ich, wenn ich an ihn glaube, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Deswegen habe ich heute meine Schuld und Sünden vor ihm bereut und bekannt. Ich vertraue ihm, dass er mir alles vergibt und neues, ewiges Leben schenkt. Ich will als Glied der Familie Gottes mein Leben im Gehor- sam gegenüber Gottes Wort und meinem Herrn und Heiland führen. Ich möchte seine Liebe auch vor anderen Menschen bezeugen.

Name

Datum

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24 Gottes Wunsch ist es, dass Sie wachsen. So wie das natürliche Leben mit der Geburt

Gottes Wunsch ist es, dass Sie wachsen.

So wie das natürliche Leben mit der Geburt beginnt, sind auch Sie durch den Heiligen Geist wiedergeboren worden. Das sicherste Zeichen von gesundem Leben ist Wachstum, und Gott will, dass Sie im Glauben wachsen.

„Seid als neugeborene Kindlein begierig nach der unverfälschten

Milch des Wortes, damit ihr durch sie heranwachst“

(1. Petrus 2,2).

„Wachst dagegen in der Gnade und in der Erkenntnis unseres Herrn und Retters Jesus Christus!“ (2. Petrus 3,18). Gott möchte Ihnen helfen, im Glauben zu wachsen durch …

… seine lebendige Gegenwart. … sein geschriebenes Wort. … sein Hören auf Gebete. … seine geliebte Gemeinde. … seinen Plan für Ihr Leben.

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Nie mehr allein!

Sie werden als echter Christ nie mehr allein sein, denn Gott verspricht Ihnen … … seine lebendige Gegenwart. Gott sagt zu Ihnen: „Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; sei nicht ängstlich, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ich helfe dir auch, ja, ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit!“ (Jesaja 41,10). Der Sohn Gottes sagt zu Ihnen: „Ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit!“ (Matthäus 28,20). Vom Geist Gottes lesen Sie: „Ihr seid Gottes Tempel, und der Geist Gottes wohnt in euch“ (1. Korinther 3,16).

FüRCHTE DICH NICHT, DENN ICH bIN MIT DIR! JESAJA 41,10
FüRCHTE DICH
NICHT, DENN
ICH bIN MIT DIR!
JESAJA 41,10
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DEIN WORT IST LICHT AUF MEINEM WEG. PSALM 119,105
DEIN WORT IST
LICHT AUF
MEINEM WEG.
PSALM 119,105

Lesen

Gott möchte, dass Sie seinen Willen für Ihr Leben kennenler- nen. Deswegen hat er Ihnen die Bibel gegeben …

… sein geschriebenes Wort.

„Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Beleh -

rung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei,

zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet“ (2. Timotheus 3,16-17). Wenn Sie angefangen haben, regelmäßig in der Bibel zu lesen, werden Sie schon bald sagen können:

„Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem

Weg“ (Psalm 119,105).

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Sprechen

Durch die Bibel spricht Gott zu Ihnen und durch das Gebet

sprechen Sie zu Gott. Um zu beten, braucht man keine spe - zielle Sprache. Reden Sie mit Gott und dem Herrn Jesus, wie Sie mit einer sehr vertrauten Person reden würden. Er freut sich, wenn wir ihm unsere Anliegen anvertrauen. Sie brau - chen auch nie zu versuchen, Gott beim Gebet zu beeindru - cken. Wenn Sie die Zeit des Gebets pflegen, werden Sie es immer mehr schätzen lernen und dankbar sein für …

… sein Hören auf Gebet.

„Sorgt euch um nichts; sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden“

(Philipper 4,6).

„Seid ausdauernd im Gebet und wacht darin mit Danksagung“

(Kolosser 4,2).

„Bis jetzt habt ihr nichts in meinem Namen gebeten; bittet, so

werdet ihr empfangen, damit eure Freude völlig wird!“

(Johannes 16,24).

SEID AUSDAU-

ERND IM GEbET!

KOLOSSER 4,2

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DIE GEMEINDE, DEINE FAMILIE: MITEINANDER FüREINANDER
DIE GEMEINDE,
DEINE FAMILIE:
MITEINANDER
FüREINANDER

Gemeinschaft

Von Anfang an zog es neu zum Glauben Gekommene immer zu anderen Gläubigen. So erfuhren sie die geschwisterli - che Liebe innerhalb der Familie Gottes. Jeder trug mit den Gaben, die Gott ihm gab, zum geistlichen Wohlbefinden der anderen bei. Es ist …

… seine geliebte Gemeinde.

„Sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Ge -

meinschaft und im Brotbrechen und in den Gebeten“

(Apostelgeschichte 2,42). In einer Gemeinde, in der das Wort Gottes der Mittelpunkt des Zusammenseins und die Grundlage alles Tuns ist, wer- den Sie Ermutigung und Kraft finden. Dazu gibt es in der Ge - meinde Gottesdienste, Bibelstunden und andere Aktivitäten. Am hilfreichsten ist es natürlich, wenn man in der Gemeinde andere, schon geistlich reifere Christen kennenlernt und ihre Hilfe erfährt.

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Sein Plan für Ihr Leben.

Gott hat einen ganz speziellen Plan für Ihr Leben, und er möchte gern, dass Sie ihn entdecken. Die Bibel erklärt es so:

„Wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen“ (Epheser 2,10).

Gottes Plan für Ihr Leben. Er wird sich für Sie ganz sicher entfalten, wenn Sie …

… seine Gegenwart genießen. … seinem Wort folgen. … um seine Führung beten. … Ihren Platz in seiner geliebten Gemeinde einnehmen.

Sein Plan hat aber nicht nur mit Ihrem Leben auf der Erde zu

tun. Gott möchte Sie eine Ewigkeit lang bei sich im Himmel haben.

29 Sein Plan für Ihr Leben. Gott hat einen ganz speziellen Plan für Ihr Leben, und
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30 Der Himmel ist unser Ziel! Wir hatten am Anfang festgestellt, dass der Himmel ein Ge

Der Himmel ist unser Ziel!

Wir hatten am Anfang festgestellt, dass der Himmel ein Ge -

schenk Gottes ist. Und genau dorthin führt Sie Gottes Plan für Ihr Leben. Wenn man als echter Jünger Jesu schon hier auf der Erde ein erfülltes Leben führen kann, so wird das Glück erst im Himmel seinen absoluten Höhepunkt erreichen. Dort wird es keine Sünde mehr geben, alles wird vollkommen und unvergänglich sein. Viele Menschen müssen hier auf Erden unsagbares Leid ertragen. Doch im Himmel wird nie wieder etwas unser Leben trüben. Nichts wird uns dort noch an Leid, Krieg, Hass und Tod erinnern. Im Gegenteil:

„Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird

mehr sein; denn das Erste ist vergangen“ (Offenbarung 21,4). Im Himmel angekommen, sehnt sich niemand mehr zur Erde zurück. Die Zeit der Lasten und Sorgen ist endgültig vorbei und Gottes Plan für Ihr Leben auf der Erde ist dann vollendet. Aber solange wir noch auf der Erde leben, brauchen wir Ermutigung.

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Ein Wort der Ermutigung zum Schluss.

Je intensiver Sie die Gemeinschaft mit Gott pflegen, desto mehr werden Sie sie schätzen. Gott möchte, dass Sie dem Herrn Jesus treu folgen. Treue Jünger bringen Frucht für ihren Herrn. Das heißt, sie küm - mern sich um andere Menschen, damit auch sie von der Möglichkeit hören, Jesus Christus persönlich kennenzulernen und ewiges Leben zu bekommen. „Ich habe euch erwählt …, dass ihr hingeht und Frucht bringt. … Dadurch wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und meine Jünger werdet“ (Johannes 15,16.8). Wenn Sie Ihr Leben dem Herrn Jesus anvertraut haben, er- zählen Sie anderen Menschen davon. Auch Ihnen selbst wird das im Glaubensleben weiterhelfen. Wenn Sie meinen, Sie könnten das nicht: Der Herr Jesus wird Ihnen zur Seite stehen. Bitten Sie ihn einfach darum. Schreiben Sie uns, damit wir im Missionswerk uns mit Ihnen freuen und für Sie beten können. Gern helfen wir Ihnen auch weiter und beantworten Ihre offenen Fragen.

Neu beginnen In jedem Leben gehen Dinge auch mal schief. Daraus entsteht manchmal der Wunsch, noch

Neu beginnen

In jedem Leben gehen Dinge auch mal schief. Daraus entsteht manchmal der Wunsch, noch mal ganz von vorn anfan - gen zu können. Aber wie soll das gehen? Wir brauchen dazu ein ganz neues Leben. Wir müssen von Neuem gebo - ren werde. Doch wie wird das möglich? Antworten dazu finden Sie in unserem

Heft „Neu beginnen“.

(40 Seiten, Bestellnummer AW05)

Neu beginnen In jedem Leben gehen Dinge auch mal schief. Daraus entsteht manchmal der Wunsch, noch

Die bibel – mehr als ein buch?

Kann man der Bibel vertrauen? Ist sie zuverlässig überliefert? 1.600 Jahre Entstehungsgeschichte, 40 Schreiber und die Botschaft selbst weisen auf den Autor hin: Gott. Die Bibel ist mehr als Weltliteratur. Sie ist das Wort Gottes für die Welt.

(32 Seiten, Bestellnummer IH09)

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Gottes Geschenk für Sie

Wir leben in einer unsicheren Welt. Niemand weiß, was als Nächstes geschieht, und es gibt eigentlich nur eine Sa- che, über die wir uns sicher sein können: Jeder von uns wird einmal sterben. Aber was wird danach kom - men? Die meisten Menschen würden sich wünschen, einmal in den Himmel zu kommen. Was immer sie sich unter dem Himmel auch vorstellen. Menschen haben immer schon viel Fantasie aufgewandt, wenn es um die Frage ging „Wie komme ich denn in den Him- mel?“ Was immer wir auch denken oder hoffen, nur das zählt, was Gott uns durch sein Wort, die Bibel, über das ewige Leben und den Himmel sagt. Schließlich ist der Himmel sein Wohn - ort. Gott möchte, dass wir schon hier auf der Erde ein erfülltes Leben mit ihm genießen und wissen, dass wir, nachdem wir gestorben sind, für immer bei ihm im Himmel sein werden.

Gerade du brauchst Jesus.

Gottes Geschenk für Sie Wir leben in einer unsicheren Welt. Niemand weiß, was als Nächstes geschieht,