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Bei der Frage, ob pluralistische Welt wie bisher oder das Zeitalter einer Weltregierung der privaten Hochfinanz, ist die pluralistische Welt, mit allen ihren Nachteilen, vorzuziehen. Quelle: von PD Dr.-Ing. Dr. Georg Chaziteodorou - berlin-athen.eu

Die Dialektik, als intelligente Ausdruckstaktik, war längst vor Hegel und Marx Mordechai Levi, von Heraklit und später von Plato und noch später von Kant formuliert.

und später von Plato und noch später von Kant formuliert. Als fundamentale philosophische kategorische Ausdruckstaktik

Als fundamentale philosophische kategorische Ausdruckstaktik erscheint die Dialektik erstmalig bei Heraklit ohne jedoch von ihm mit diesem Begriff benutzt wurde. Sie bedeutete bei Heraklit das Werden von neuen Naturelementen die sich zusammenfaltend und zusammenmischend unter Beaufsichtigung des Wortes neue Arten des Lebens bildeten. Beim Plato ist die Dialektik die metaphysische Aufwertung des Wirkens von Sokrates und hat sie als Bezugsbereich die Kraft des Aufsuchens, die Fähigkeit des Unterscheidens und die richtige Beurteilung von Ideen beurteilt. Kant spricht über die dialektische Beurteilung des aufrichtigen Wortes und Hegel stützt die Dialektik mit dem dynamischen Pantheismus. Für Hegel ist die Dialektik die ewige Zusammensetzung von Geist und Materie, von Verständlichen und Wahrnehmenden, die den Ausdruck der Wirklichkeit selbst in ihren zwei Ansichten darstellt.

Karl Marx Mordechai Levi kehrte die Begriffe um und begann mit der Materie als Stellungnahme. Gehorsam seinen Auftraggebern aber auch selbst zutiefst engagiert, hat Marx nie etwas über den Geldkapitalismus geschrieben, aber er entwarf und publizierte den dialektischen Plan für die Erringung der zionistischen Weltherrschaft unter den Augen einer stupiden Bevölkerung Europas (Gojims), die damals -wie auch heute- gar nichts davon verstand. Der Unternehmer als Eigentümer der Produktionsmittel wird als Kapitalist angeprangert. Der bereits vorhandenen These des Kapitalismus stellte Karl Marx Mordechai Levi die erst noch zu schaffende Antithese des Sozialismus entgegen.

Aus dem historischen Kampf beider sollte als Synthese der Kommunismus als angeblich klassenlose Gesellschaft hervorgehen. Das war ein perfektes Spiel der internationalen Geldstrategen und des internationalen Sozialismus.

Die dialektische These, der Kapitalismus sollte die alte Ordnung durch Industrialisierung, Landflucht und Verstädterung, internationale Monopolisierung von Landwirtschaft, Industrieproduktion, Handel, Kommunikation, Information, Kapital und Finanzwesen, sowie durch die massive Völkermischung, Demokratisierung und Schaffung als Zwischenlösung kontinentaler Superstaaten, zerstören.

Die dialektische Antithese, der Sozialismus sollte dasselbe mit einer Reihe revolutionären Ereignissen erreichen.

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Die dialektische Synthese d.h. die noch über den Kommunismus anstrebende Neue Weltordnung oder das Neue Chaos ist vorerst gescheitert worden. Politisch- wirtschaftlich besteht aber noch die Synthese in einer weltweiten, gigantischen Umverteilung durch die alle Menschen ärmer werden, mit Ausnahme allein der Angehörigen der Adelsrasse von Geistesgnaden. Es begann diese Synthese verwirklicht zu werden nach 1989 im Kleinen und setzte sich fort in der Schaffung Maastricht- Europas, in dem die reichen nördlichen Hyänen-Länder zuerst die armen südlichen PIGS-Länder für die Umverteilung plündern.

Dieses Spiel verstehen die Gojims Europas bis heute nicht. Sie verstehen noch nicht mal warum der Euro eingeführt wurde und warum er von einem europäischen Abenteuer zu einer europäischen Farce geworden ist.

Und wahrscheinlich sehr bald, als eine hellenische Tragödie enden wird. Seitdem es der Hochfinanz und ihren Stadthaltern geglückt ist, in sämtlichen Ländern der Erde, die einigermaßen von wirtschaftlicher Bedeutung sind als auch bei der EU, Zentralbanken zu installieren, hat sich der Schwerpunkt profitabler finanzieller bzw. währungspolitischer Manipulationen von der nationalen auf die internationale und dort von der privaten Hochfinanz kontrollierten Ebene verschoben, zumal die sogenannten nationalen Zentralbanken keine nationalen Zentralbanken sind. Die EZB sollte nach dem Maastrichter Vertrag «unabhängig» sein. Die EZB sollte von politischen Weisungen unabhängig sein und einen klaren Auftrag zur Aufrechterhaltung von Preisstabilität besitzen. Auch die Finanzierung öffentlicher Haushaltdefizite durch die EZB sollte ausgeschlossen bleiben.

Wie unabhängig ist die EZB von der privaten Hochfinanz wirklich? Die in Art. 107 des Maastrichter Vertrages verankerte politische «Unabhängigkeit» der EZB ist gleichbedeutend mit einer restlosen privaten Hochfinanz-Abhängigkeit Maastricht- Europas. Artikel 107 des Maastrichter Vertrags bestimmt wörtlich: «Bei der Wahrnehmung der ihnen durch diesen Vertrag und die Satzung der ESZB übertragenen Befugnisse, Aufgaben und Pflichten darf weder die EZB noch eine nationale (?) Zentralbank noch ein Mitglied ihrer Beschlussorgane Weisungen von Organen oder Einrichtungen der Gemeinschaft, Regierungen der Mitgliedstaaten oder anderen Stellen einholen oder entgegennehmen…….».

Von Vertretern der privaten Hochfinanz Weisungen entgegenzunehmen, wird im Maastrichter Vertrag untersagt! Diese Vertreter haben einen knappen, unauffälligen Artikel 24 mit dem Titel «Sonstige Geschäfte» in die EZB-Satzung geschleust, der da in aller Unschuld lautet : «Die EZB und die nationalen Zentralbanken sind befugt, außer den mit ihren Aufgaben verbundenen Geschäften auch Geschäfte für ihren eigenen Betrieb und für ihre Bediensteten zu tätigen». So vergibt die EZB zinslos Milliarden Euro an die Kapitalverbrecher der Märkte und die EU-Länder leihen danach das EZB-Geld von den Kapitalverbrechern der Märkte als teure Kredite zurück. Diese Kredite sind mit Kredit-Wetten (CDS = Credit Default Swaps) verbunden die die Hochfinanzgangster nach Belieben erhöhen.

Im Falle von Hellas erhöhten diese Verbrecher die ursprünglichen Kreditsummen innerhalb von Monaten um 500% durch Wettfälligkeit. Hellas hätte aus diesen Gründen bereits 2009 die Eurozone verlassen müssen! Warum eigentlich soll die unabhängige EZB gemäß dem Maastrichter Vertrag Geschäfte auf eigene Rechnung tätigen dürfen? Das Direktorium der EZB kann offiziell in die eigene Tasche bzw. in der Tasche der privaten Hochfinanz mit Zustimmung der stupiden Europäer wirtschaften. Die Heuchelei gipfelt sich in der Tatsache, dass die Präsidenten der nationalen (?)

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Zentralbanken der EU nicht wirklich von ihren Regierungen entsandt werden und deshalb immer Rücksicht auf die ihnen zugeflüsterten privaten Hochfinanzwünsche, befehlsgemäß, Rücksicht nehmen müssen.

Alle wirtschaftlichen Probleme Europas sind heute auf die Einheitswährung Euro und die Existenz der sogenannten unabhängigen EZB zurückzuführen. Die Sitzung der EZB am 06.09.2012, die Sitzung der Wirtschaftsminister der EU am 14.09.2012 auf Zypern, die Sitzung der Wirtschaftsminister der Eurozone am 08.10.2012 und die Gipfelsitzung der EU in Brüssel am 18.10.2012 können das Ende der Eurozone einleiten. Die Währungsgemeinschaft ist ein totgeborenes Kind. Eine Währungsunion ohne Risiken ist nur zwischen Ländern möglich, in denen ähnliche monetäre Verhältnisse und eine dauerhafte Konvergenz herrschen.

Die EU-Führung ist unfähig, alle grundsätzlichen Probleme zu lösen. Weil diese Führung es nicht wagt, klar auszudrücken was sie wirklich anstrebt, weil sie die Karten nie offen auf den Tisch legt, flüchtet sie vor Sachen, die oft wenig Bezug zur Realität haben.

Die unbegrenzte Verschuldung der EU-PIGS-Länder ist das Ergebnis der Wettbewerbsunfähigkeit dieser gegenüber den Hyänen-Ländern der EU. Deshalb müssen diese die Eurozone verlassen, um ihre Wirtschaften nach Staatsbankrotten in eigenen Währungen zu gesunden. Nach wirtschaftswissenschaftlicher Definition kann bei einem Staatsbankrott die Regierung eines Staates die fälligen Forderungen nicht mehr erfüllen, weil dieser finanziell am Ende ist. In keinem Fall aber hört ein Staat auf, nach einem finanziellen Ruin zu existieren. Eine wirtschaftliche Gesundung kann nach einer Hyperinflation der eigenen Währung in Gang gesetzt werden. Aus der Geschichte sind Dutzende Beispiele von Staatsbankrotten überliefert. Deutschland z.B. samt seiner Vorläuferstaaten wie Preußen dürfte es auf stattliche acht Staatsbankrotte gebracht haben, Spanien auf 13 Staatsbankrotte und Frankreich auf 8 Staatsbankrotte, Hellas bisher auf 3 Staatsbankrotte.

Es gibt nur eine Lösung! Einführung der eigenen Währung in allen Staaten der EU, bei gleichzeitiger Gründung von Zentralbanken, die absolut den Mitgliedsstaaten der EU gehören und nicht der privaten Hochfinanz. Alle Länder der EU sind für ihre Schulden selbst verantwortlich und können diese durch eigene Maßnahmen beseitigen.

Damit sind auch die Kredite durch Target-2-Salden überholt und nicht notwendig. Diese ermöglichen auch die Kapitalflucht aus den schwachen PIGS-Ländern in die starken Hyänenländer der EU. Damit kann eine nicht vorhandene EZB nicht durch Kauf von Anleihen überschuldet werden. Die einzelnen Geberländer müssen ihre Überschuldung selbst meistern. Ein eventuelles Einfrieren der sogenannten Markt- Kredite, die sowieso mit CDS Betrügereien betrieben werden, wäre kein Beinbruch. Die Realwirtschaft der einzelnen Länder würde auch ohne die Markt-Kredite mit Kapitalverkehrskontrollen funktionieren.

Das wirtschaftliche Umfeld, das mehrere Generationen lang das Denken der Menschen bestimmte, muss sehr bald verschwinden. Nur so kann die Menschheit von dieser Sklaverei befreit werden. Früher oder später wird etwas radikal Neues (nicht die sogenannte Neue Weltordnung!), das man nur in seinen Umrissen erahnen kann, an seine Stelle treten. Das Geld wird seine Funktion als pures Tauschmittel für menschliche Arbeitsleistung zurückerhalten und keine Ware mehr sein, die spekulativ bei den Märkten gehandelt wird.

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Die größte Errungenschaft von Prometheus im früheren Altertum war seine Revolte gegen die Naturgesetze, die Einführung des Rechts, welches eigene Gesetze besitzt und – wo es möglich und machbar war – das Gesetz der Willkürlichkeit und der Ungleichheit außer Kraft setzte. Anderes als Prometheus will die Neue Welt-Ordnung der privaten Hochfinanz von heute nur willige Sklaven in einer desorganisierten, haltlosen und rundgegliederten Weltbevölkerung, die geistig entwaffnet ist.

Eine derart amorphe und gehirnlose Masse, ohne Zukunft und Vaterland, kann leicht durch die private Hochfinanz in absoluter sklavenhafter Abhängigkeit geraten. Mit Beginn des 21. Jahrhunderts wiederholt die Hochfinanz, was sie im 20. Jahrhundert mit dem Kommunismus versucht hat. Zu Erinnerung lesen wir aus der ethischen Kritik im kommunistischen Manifest von Marx und Engels unter anderem:

«…alle festen eingerosteten Verhältnisse mit ihrem Gefolge von altehrwürdigen Vorstellungen und Anschauungen werden aufgelöst, alle neugebildeten veralten, eh sie verknöchern können. Alles Ständische und Stehende verdampft, alles Heilige wird entweiht und die Menschen sind endlich gezwungen, ihre Lebensstellung, ihre gegenseitigen Beziehungen mit nüchternen Augen anzusehen».

Wer heute glaubt, dass die für das 21. Jahrhundert von der privaten Hochfinanz vorgesehene «Neue Weltordnung» eine «Erlösung» der Menschheit darstellt, ist ein Sklave. Wer die Welt erst erobern und dann erlösen will, ist kein Erlöser. Erlöser kann ein neuer Prometheus unserer Zeit sein, der die Menschen von der “Erlösung” erlösen wird.

Der Kampf der zwei ewigen Widersacher, der zwei ursprünglichen kosmologischen Kräfte des hellenischen Lichts und der jüdischen Finsternis wiederholt sich… Bei der Frage, ob pluralistische Welt wie bisher oder das Zeitalter einer Weltregierung der privaten Hochfinanz, ist die pluralistische Welt, mit allen ihren Nachteilen, vorzuziehen. Die viel beschworene Vielfalt unterschiedlicher Kulturen könnte einen konkreten Ausdruck finden, in dem die Menschen dieser Welt endlich akzeptieren, dass sich wirtschaftlicher und sozialer Aufschwung innerhalb unterschiedlicher Entwicklungsstrategien vollziehen kann. Jede Kultur erschöpft sich, verliert ihre schöpferische Kraft und bricht zusammen, und ein neuer Hauch entsteht, den eine neue Klasse von Menschen trägt, mit Glauben und Härte, etwas neues aufzubauen.

PD Dr.-Ing. Georg Chaziteodorou

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