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Lars

20.01.2009 18:37
DAS BÖSE muß es auch geben ---- Das Programm hinter der "gut-gläubigen"
Verschleierung antworten

.Log
09.12.08
Lars Guckert
Copyright liegt beim Autor

Das Böse muß es auch geben ...


Das Programm hinter der "gut-gläubigen" Verschleierung

Ein Versuch zu ergründen, wie Bewußtseinsmanipulation funktioniert ...


... und warum sie in unserer Gesellschaft so verbreitet und angesehen ist...
... ein Dogma, dass wenn man sich dagegenstellt, in diesem Land, man mit
existentieller Vernichtung bestraft wird...
...ein Aufzeigen, warum es so wichtig ist für diese Kreise, selbst ihre eigenen
Aussagen abzuleugnen und DEN LÜGEN zu strafen, DER SIE mit IHREN eigenen
"Glaubens"-Überzeugungen enttarnt...

EIN SCHELM DER BÖSES DABEI DENKT ...


EIN FREIHEITSKÄMPFER GAR DER ES BENENNT...

Es war einmal die Zeit des großen Aufbruchs... die Menschen wußten nicht weshalb,
aber jeder hatte das Gefühl, dass die Zeit immer "schneller" lief, dass die
Ereignisse sich überstürzten, aber der kleine Mensch etwas hilflos
hinterherstolperte --- und immer erst hinterher verstand, wenn überhaupt, was die
Dinge wirklich bewirkten, die er mit seiner "ganzen" Geisteskraft in Bewegung
setzte.

Er fühlte sich wie das Maß aller Dinge -- ohne überhaupt das Maß zu kennen --
ausser jenes, das er selbst definiert hatte und zum Absoluten erhob.

<<Mach Dir die Erde Untertan>>, so stand es geschrieben. Lang ist´s her.
Und damit nimmt die Krux der INTERPRETATIONEN ihren Anfang.
<<Am Anfang stand das Wort>>, und dann kamen die Geister die SIE riefen.

Nicht ohne Grund ist es seit Jahrzehnten eine gute Gepflogenheit in der
Soziologie, zu erkennen, dass der, der die MACHT hat bestimmt, wie die DINGE zu
definieren sind.

<<Vor dem Gesetz sind alle GLEICH>>, so steht es zumindest geschrieben.

Da wir in einer "Christlichen Gesellschaft" sozialisiert wurden, ist davon


auszugehen, dass die Verfasser des Gesetzes sich nach christlichen Werten und dem
Gottesbezug gerichtet haben.
Wie aber sieht es mit der "Wirklichkeit" aus?

Da gilt doch schon im Volksmund das geflügelte Wort des Eugeniker-Philosophen und
Schriftstellers als der "Weisheit letzter Schluß":
<<Alle Menschen sind GLEICH. Aber MANCHE sind GLEICHER als ANDERE>>

Wie gut, dass kaum Einer weiß, aus welcher Tradition dieses Paradestück
menschlicher Manipulation stammt. Aber in den Köpfen sitzt es drin. Und mit einem
Achselzucken wohlgeformter Gleichgültigkeit wird es zitiert, um die Verhältnisse
unhinterfragt so zu akzeptieren, wie sie scheinen.

Im Badischen gibt es dafür eine typische Redewendung:


<<Es war schon immer so -- es wird immer so sein.>> (s´wa scho imma so -- s´wird
imma so sei)

Kein Widerspruch ist es für diese Leute, wenn sie sich 5 Minuten nach diesem
Spruch in dem, in jedem "Dorf" auffindbaren, Esoterik-Shop treffen, um dann beim
"tibetanischen Erleuchtungstee" darüber zu schwadronieren, dass die GRÖßTE ALLER
WEISHEITEN IST:

<<Alles ist VERÄNDERUNG.>>

Ein Zeichen für die Manipulation des UNTERBEWUßTSEINS ist die EPIDEMISCH
auftretende, krassierende SCHIZOPHRENIE, die hinter solch, sich völlig
widersprechenden, Aussagen steckt.

<<Nicht hüsch -- nicht hott>>, könnte die uralte Bauernregel sein, die diesen
Zustand verwirrter Pferde im Gespann aufzeigt, die nicht mehr wissen und
verstehen, wo sie nun hinlaufen sollen, weil sie völlig widersprüchliche Kommandos
erhalten haben.

Je größer der Grad derVerwirrung, desto leichter wird es, die Masse dann, mit
einfachen PAROLEN dorthinzulenken, wo man sie haben möchte.
Gerade die letzten Jahre zeigen eine lange Reihe, immer schneller
aufeinanderfolgender Ereignisse, bei denen genau nach diesem Prinzip verfahren
wurde.
Keineswegs ist es so, dass SIE ES einfach nicht besser gewusst hätten.

Zu meinem eigenen Erstaunen musste ich feststellen, als ich das mal begriffen
hatte, und das ist keine Ewigkeit her, dass ich NAIV und GUTGLÄUBIG wie der Esel
vor der Mohrrübe gestanden hatte.
EIN SCHOCK, gerade auch deshalb, weil ich denke, ich gehöre nun nicht gerade zu
den "Dümmsten".
UND TROTZDEM --- ES HAT GEWIRKT!!!

Der Psychologe würde dazu sagen, dass man eine "kognitive Dissonanz" erzeugt hat.
Der Esoteriker oder Okkultist würde sagen, man müsse den Menschen in PARADOXIEN
verwickeln,
um ihn aus seinen Grenzen zu reißen -- um "neue Welten" aufzuschließen.

Dazu nur so viel:


Der Mensch wird sozusagen AUFGESCHLOSSEN. Hört sich doch angenehm an, wenn man
sagt ein
Mensch <sei aufgeschlossen>. Aber auch das hat zwei Seiten.
Legt man die Assoziation des Schlüßel-Schloß-Prinzips zugrunde, kommt man recht
schnell zu dem Schluß, dass ich gerne SELBER bestimme, wer einen Schlüßel zu
meiner "Wohnung" hat.
Damit hätten wir den Haken --- und die Frage an die Semantiker, woher kommt
eigentlich die im heutigen Diktus verwendete Wortschöpfung <jemand ist
aufgeschlossen>???
Gleichzeitig gilt diese Bezeichnung als <<äußerst POSITIV>>, im Gegensatz zu
<<jemand ist ZUGE- KNÖPFT>>. Uuuuh, da packt uns gleich die Abneigung.

Obwohl "aufknöpfen" oder "entblättern" wesentlich mehr Reiz bietet, als Alles
schon "nackt" vorzufinden. In jeder Beziehung. Ganz besonders der
Zwischenmenschlichen.

UND WER BESTIMMT, wie diese aufgeschlossenen Welten aussehen sollen???


"Lucis Trust" und die UN vielleicht???

Meine persönliche Erfahrung ist, dass der BAUER noch der EHRLICHSTE dieser
SCHARLATANE ist. Auch er benutzt diese Situation für sich -- um die Pferde an die
Kandarre zu nehmen und sie nutz- bar zu machen für seine Arbeit.
Allerdings ist er sich am ehesten bewußt, dass er trotzdem SEINE PFERDE gut
versorgen und pflegen muß, sonst müßte er nämlich frühzeitig NEU INVESTIEREN.

Er müßte von seinem hart erarbeiteten LOHN ohne Not einen Teil abzweigen, um sich,
als Ersatzteile gewissermaßen, NEUE HELFERLINGE kaufen zu können.
Ein kluger BAUER weiß, was er zu tun hat, um das zu vermeiden.
Nicht umsonst spricht man von der BAUERNSCHLÄUE.

Warum leben wir mittlerweile in einer Welt, in der dieses Prinzip für den Menschen
in Persona keine Gültigkeit mehr zu haben scheint?
Ist es ZUFALL, dass wir dorthingeraten sind???
Oder kann man die Maßnahmen erkennen, die konsequent dazu geführt haben, dass wir
langsam, aber sicher, sogar zu einem laufenden <Ersatzteillager> degradiert
werden?

Was nun aber die Psychologen angeht, so ist es interessant, die geschichtliche
Entwicklung dieses Berufsstandes genauer anzuschauen. Wie fast jeder weiß, gilt
Sigmund Freud quasi als der Begründer dessen, was man heute Psychologie nennt.
Über viele seiner Ansätze streite ich mich liebend gerne.
Es gibt allerdings auch eine Haltung, in der ich ihm voll und ganz zustimme.
Merkwürdig ist nur, dass genau diese im Prinzip abgeschaftt wurde in der heutigen
Arbeit.

Als oberste MAXIME steht bei Freud geschrieben, dass der Therapeut/Psychologe
immer die Offenlegung der innersten Bestrebungen des ihm anvertrauten Menschen zu
befördern hat.

Einfacher gesagt, der Psychologe soll Geburtshelfer sein für die ICH-Werdung des
ihm anvertrauten Menschen. Nicht EGO-Werdung wohlgemerkt, sondern die Entdeckung
und Offenlegung des Individuums, damit der Mensch aufgrund dessen, weil er weiß
und begreift, wer ER SELBER IST, zu einer hilfreichen VERORTUNG in der
Gesellschaft, dem Miteinander, finden kann.
Warum hat man diese Grundhaltung -- zumindest gegenüber BREITEN SCHICHTEN DER
BEVÖLKERUNG aufgegeben??? Heute geht es primär nach dem Motto :

Wir müssen den Menschen wieder ARBEITSfähig machen. Leistungsfähigkeit


hinsichtlich seiner technischen Produktivkraft ist gefragt. Er wird
<Wiedereingliederungsfähig> gemacht.

Hallo??? Ja bin ich denn ein Auto??? Oder eine kaputtgeschlagene Drehbank???
Funktioniere ich wirklich so einfach, dass es reicht, einen Ölwechsel vorzunehmen
und die Schrauben am Vergaser neu zu justieren???
Natürlich nicht, wie man schon an den leicht auftretenden Zwistigkeiten merken
kann, die immer vor- kommen, wo Menschen längere Zeit aufeinandertreffen.
WIR SIND KOMPLEX -- nicht nur unser Körper.

WARUM sind wir also darauf gepolt, ausgerechnet diesen "Fachleuten" zu glauben,
wenn sie ihre Diagnosen erteilen? Diagnosen über einzelne Menschen, über
Gruppenzugehörigkeiten, wie auch über ganze Gesellschaftsteile?
Hätten wir etwas über die Entwicklungsgeschichte der Psychologie gelernt, dann
wäre es viellleicht leichter, die eventuelle Absicht dahinter zu erkennen.

DIE GESCHICHTE DER PROPAGANDA ist nicht durch ZUFALL sehr eng verknüpft mit der
Ent- wicklung des Fachbereichs "PSYCHOLOGIE".

In den meisten Gebieten hat man allerdings den Begriff <Propaganda> ersesetzt
durch unterschiedliche Variablen des <MARKETING>. Hört sich einfach harmloser an
und bietet die Möglichkeit, weiterhin jeden "Gegner" damit mundtot zu machen, dass
man bei etwaiger Kritk das Argument der "braunen Pro- paganda" gegen ihn ins Feld
führt.Und dieser Anwurf macht noch, so ziemlich jeden, in Deutschland wehr- und
sprachlos. Ein Schelm der Böses dabei denkt -- Ein Wissender der es benennt.
(ein Artikel dazu folgt)

Wie es sich mit der "psychologischen Versorgung" der "Elite" verhält, kann ich
nicht be-
urteilen -- aber ich schätze ganz stark, dass man in Salem &Co dieses Prinzip mit
der Einstellung zum "FÜHR(er)UNGS-Anspruch" der jeweiligen Zöglinge verknüpft.

Hinweise dazu liefern Aussagen dieser Zöglinge: <<...ich bin hier in Salem ... und
damit verbindet sich etwas ... meine schulischen Leistungen sind zwar nicht gerade
berauschend ... also ich bin nicht gerade eine Leuchte ... aber ich werde hier
ausgebildet zu FÜHREN ... ich werde schließlich mal mit zu denen gehören, die die
FÜHRUNGSpositionen in der Gesellschaft einnehmen ... und dafür ist die Ausbildung
hier gut ...>>
(WDR-dok 2008)
Das erinnert mich an meine eigene Schulzeit im Eichendorffgymnasium in Ettlingen,
dem sogenannten "Reichen-Vorort" von Karlsruhe.

Wir hatten auch einige dieser Exemplare, die dann 2-3-4 Jahre vor dem Abitur
entschwanden, um "ihr Heil" "schulischer Untauglichkeit" auf genau jenem
"Eliteschulinternat" zu empfangen.
Und sie bekamen ALLE den SCHEIN. Noch so BLOND, noch so BLAUÄUGIG oder eben neu-
deutsch STRUNZdumm. Ganz gleich -- sie waren eben GLEICHER als Andere.

Heute führen wir erneut die Diskussion um eine Umstrukturierung des Schulsystems
-- und die "glor- reichen" Zeiten einer Brandt´schen SPD-Schul- und Bildungsreform
werden gepriesen.
Mein "inneres Auge" hat gerade mal wieder gefunkt -- und mir in Windeseile die
Zusammensetzung unseres Jahrgangs vor Augen geführt -- in diesen "glor-reichen"
Zeiten der 80.ger.

Es gab 4 Klassen. A, B, C und D.


ZUFALL, dass die A-Klässler, sozusagen Güteklasse A, nicht von ungefähr, dem
altsprachlichen, humanistischen ZUG angehörten??? Steht A in diesem Fall
vielleicht für <ancient>?

Die letzten Jahre habe ich mich immer wieder geärgert, dass ich KEIN Latein hatte,
weil mir dadurch die Ableitung einer Sprachwurzel sehr viel schwerer möglich ist
-- und ich eben NICHT so selbst-ver- ständ-lich hinter die "Geheimnisse" einer
WORTSCHÖPFUNG blicken kann.

Es gab die B-Klasse -- und das Erstaunlichste dazu, was mir jetzt vor Augen
geführt wurde ist, dass ich mich an NICHTS und NIEMANDEN ERINNERN KANN. Wie hinter
einem Nebel verborgen liegt dieser Teil. Nicht dass das irgendeine Beweiskraft
hätte, aber meine Intuition schlägt gerade Purzel- bäume -- und ich werde
versuchen den Dingen auf den Grund zu gehen. Es gibt schließlich Namenslisten. Wo
sind die Leute gelandet -- welche Aufgaben haben sie heute.
Was könnte für das B stehen? Spontan fällt mir nur <behind (the scene)> ein.
Aber da geht vielleicht meine Phantasie mit mir durch.

Dann kommt die C-Klasse, der auch ich angehörte. So weit ich weiß nannte man das,
warum auch immer, den "musischen" Zug. Dementsprechend stand das C vielleicht für
<classical schooling>.
Da kommts dann durch, statt das mir der lateinische Unterbau parat wäre -- der
wahrscheinlich diesem altertümlichen Strukturdenken mehr entsprechen würde --
lande ich in dem mir zugänglichen, aber radebrechend angewandten, Bezug zum
Englischen.
Wohl ahnend, dass ich damit wahrscheinlich auf dem Nebelkerzenpfad lande.
UND WARUM??? Weil mir der ZUGANG zu den anderen WISSENSBEREICHEN versagt blieb.

ZUFALL??? Mal genauer hinschauen. Indizien suchen. Details anschauen. Muster


erkennen.
Oder wie das heute in aller Munde ist: LAß UNS MAL DIE MATRIX LESEN.

Warum ich die D-Klasse ausgelassen habe? Genau das ist der erste "Haken" in der
Matrix.
Denn anscheinend gibt es, zumindest in der Form der <BESCHULUNG>, keinen
Unterschied zur C.

Fange ich dort an, wo ich mich am Besten auskenne. In meiner Klasse. Auffällig
war, dass wir lediglich ein Mädel aus der "Unterschicht" in der Klasse hatten. In
der A gab es ebenso diesen einen AUS-NA(H)ME-FALL, doch dazu später.
Unsere Klasse setzte sich zusammen aus, im Hauptbestandteil Unternehmerkindern,
dann kamen Lehrer- kinder, Selbständigenkinder und einige Diplomatenkinder -- und
sonst NIX.

Die D-Klasse dagegen, die von der Struktur her unserer glich wie ein Ei, dem
LAIEN, das Andere, setzte sich komplett zusammen aus ARBEITERKINDERN -- ohne
Ausnahme. ZUFALL???
Das darf bezweifelt werden. Fragt sich nur WARUM?

Schauen wir uns im Vergleich die A-Klasse an, dann fällt sofort auf, dass es dort
von RICHTIG Reichen und Kindern von Richtern, bis zum BVG (Verfassungsgericht),
nur so wimmelte.
ZUFALL??? Wohl kaum.

Aber warum das Alles? Tja, stellen wir eine Vermutung an.

Bei der heutigen Diskussion geht die Kritik wohl eindeutig in die Richtung, dass
mit dem zwanghaften Festhalten an dem 3-Klassen-Schulsystem versucht wird, die
ALTE STÄNDEORDNUNG immer noch fortzuschreiben. Allerdings angesichts der Tatsachen
aus meiner eigenen Schulzeit muß ich den Schluß ziehen, dass wir mal wieder eine
müde, aber anscheinend ausreichend, inszenierte SCHEINDEBATTE vorgeführt bekommen.
Panorama und Frau Reschke sollten sich schämen, sich so offensichtlich in diese
Plattitüden einbauen zu lassen. Lesen Sie doch mal das Polit-Kabarett-Pferd Frau
Reschke.

Die Wirklichkeit geht doch an dieser Diskussion längst vorbei.


PRIVATSCHULEN sind der Trend der Zeit.
Frühkindliche Bildung in teuren Elite-Institutionen setzen die Wegmarken.
Frei nach dem Motto: WER HAT -- DEM WIRD GEGEBEN WERDEN.

Es gab die AUFLÖSUNG der ALTEN ORDNUNG NIEMALS WIRKLICH -- das ist meine Meinung.

Alles darum herum, samt der Brandt´schen Bildungsoffensive, war ordenspolitische


Augenwischerei.
Zerstöre die Szenerie und schiebe einen neuen Vorhang vor. Solange alles über die
Gegebenheiten diskutiert, ohne zu merken, dass man sich in den gleichen alten
Strukturen bewegt, kann ALLES nach Belieben weitergehen.
Neuer Name -- Neues Gewand -- Alte Ordnung.

Wo man auch hinschaut, es ist in den unterschiedlichsten Bereichen das gleiche


Spiel.
Nur, solange du die Spielregeln nicht kennst, hast du keine Chance.
Ein Zitat aus 2003 -- Ein Mensch, der gerade ohne Erkärung, seinen Job als
Redaktionsleiter einer kleinen Stadtteilzeitung verloren hatte Ahnungslos wie ich
damals war, konnte ich nur ein Bild dafür finden:

<<<Komme mir im Moment ein wenig vor wie der Spielball


Allerdings habe ich keine wirkliche Ahnung, auf welchem Spielfeld wir uns
befinden.
Spielen wir auf Körbe? Auf Stangen? Auf Tore -- oder was?
Bin ich ein runder Ball? Ein eiförmiges Teil? Oder gar nur eine kleine Kugel?
Spielen die Anderen mit offenem Visier oder mit voller Schutzmontur?
Dauert das Spiel 2, 3 oder 4 Halbzeiten?
Werde ich merken, wenn das Spiel zu Ende ist ---- oder stehe ich schon im Aus???
>>>

Damit ist zumindest Eines klar. Da SPIELT Jemand mit UNS.

Wie man das an unterschiedlichen "Geschichten" erkennen kann, ist das Manchen
nicht nur geläufig, sondern anscheinend auch sehr sympathisch -- solange SIE den
BÖSEN, AUSTEILENDEN PART spielen dürfen.

Wie die meisten "Schauspieler" schon sagen:


<Es macht einfach mehr Spaß den Schurken, den Bösewicht zu spielen.>
Ja, ja, die ollen "Eingeweihten". Fragt sich nur welcher Grad.

FORTSETZUNG FOLGT
Lars Guckert
20.Jan.2009
Copyright liegt beim Autor

«« Bündnis Ladenschluss Ludwigshafen,die Antif Programm der Bundesregierung nur


für Privil »»

|Die Kontroll- ,Entsorgungs- + Bereicherungsstation der "Überflüssigen" seitens


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