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Schweizerische Kriminalprävention Prévention Suisse de la Criminalité

Jahresbericht – Rapport d’activité Jahresrechnung – Comptes annuels 2007

Die Schweizerische Kriminalprävention ist eine Fachstelle der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und –direktoren (KKJPD). La Prévention Suisse de la Criminalité est un organe de coordination spécialisé de la Conférence des directrices et directeurs des départements cantonaux de justice et police (CCDJP). Neuchâtel, 10. März 2007

SKP SKP PSC PSC Faubourg de l’Hôpital 3 3 Faubourg de l’Hôpital CaseCase postale 20732073 postale CH –CH 2001 Neuchâtel – 2001 Neuchâtel Tél. +41 729 60 Tél. 32 +41 32 91 729 91 60 Fax +41 729 69 Fax 32 +41 32 91 729 91 69 ab 1.ab August 20082008 1. August SKP SKP PSC PSC HausHaus der Kantone der Kantone Speichergasse 6 6 Speichergasse Postfach Postfach 30003000 Bern Bern 7 7 Tél. +41 320 50 Tél. 31 +41 31 29 320 29 50 Fax +41 320 55 Fax 31 +41 31 29 320 29 55 info@skppsc.ch www.skppsc.ch

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Inhalt
1. Schwerpunkte der SKP-Geschäftstätigkeit 2007....................................................................................................... 3 1.1. «Stopp Kinderpornografie im Internet», Kampagne gegen Pädosexualität im Internet.................................... 3 1.2. «Jugend & Gewalt» - Massnahmenplan 2008 der Schweizerischen Kriminalprävention................................. 3 Weitere SKP-Projekte 2007....................................................................................................................................... 6 2.1. Präventionsprojekte für die EURO2008 ........................................................................................................... 6 2.2. Infotagung für die Präventionsverantwortlichen der kantonalen Polizeikorps .................................................. 6 2.3. Ausbau der Webseite www.skppsc.ch ............................................................................................................. 6 SKP-Kommissionen................................................................................................................................................... 7 3.1. Leitungskommission......................................................................................................................................... 7 3.2. Sitzungen der Leitungskommission ................................................................................................................. 7 3.3. Projektkommission........................................................................................................................................... 7 3.4. Sitzungen der Projektkommission.................................................................................................................... 8 3.5. Fachkommission .............................................................................................................................................. 8 3.6. Sitzungen der Fachkommission ....................................................................................................................... 9 Revisionsbericht / Comptes annuels ....................................................................................................................... 10 Principales activités de la PSC en 2007 .................................................................................................................. 17 5.1. «Stop pornographie enfantine sur Internet» Campagne de lutte contre la pornographie enfantine sur Internet ................................................................. 17 5.2. «Les jeunes et la violence » - Plan de mesures 2008 de la Prévention Suisse de la Criminalité................... 18 Autres projets de la PSC en 2007 ........................................................................................................................... 21 6.1. Projets de prévention relatifs à l’EURO 2008................................................................................................. 21 6.2. Journées d’information pour les responsables de la prévention des corps cantonaux de police................... 21 6.3. Développement du site Internet www.skppsc.ch............................................................................................ 21 Commissions de la PSC.......................................................................................................................................... 22 7.1. La commission de direction............................................................................................................................ 22 7.2. Réunions de la commission de direction........................................................................................................ 22 7.3. La commission de projet ................................................................................................................................ 22 7.4. Réunions de la commission de projet ............................................................................................................ 23 7.5. La commission spéciale ................................................................................................................................. 23 7.6. Réunions de la commission spéciale ............................................................................................................. 24

2.

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1.
1.1.

Schwerpunkte der SKP-Geschäftstätigkeit 2007
«Stopp Kinderpornografie im Internet», Kampagne gegen Pädosexualität im Internet

Die Fachstelle widmete sich in diesem Geschäftsjahr der Erarbeitung eines Täterpräventionsmoduls. Seit Beginn der Kampagne im Herbst 2005 sind auf der Fachstelle wiederholt Telefonanrufe von Personen eingegangen, die sich in unseren Unterlagen, auf unserer Webseite oder in den Medien über den Suchtaspekt des übermässigen Internetkonsums informiert haben und sich nach einer niederschwelligen Beratungsstelle erkundigten. Psychiatrische Kliniken in der Schweiz sind darauf ausgerichtet, schwer Suchtkranke aus dem Internetbereich zu betreuen. Niederschwellige Beratungsstellen sind in der Schweiz noch wenig verbreitet. Bei Personen, die sich aus freien Stücken, bevor sie delinquent werden, einer Therapie unterziehen möchten, wirkt eine psychiatrische Klinik oft abschreckend. Wir möchten deshalb Zugang zu einem Netzwerk von Psychotherapeuten und Psychiatern bieten, die den Umgang mit einer Internet- oder einer Pornografiesucht kennen und dabei sicher sein, dass wir anerkannte und ausgewiesene Fachleute vermitteln. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, in einer ersten Phase in Zusammenarbeit mit dem Kampagnenarbeitsgruppenmitglied, Karl Weilbach aus St. Gallen, und der Fachhochschule St. Gallen in Rorschach, einen mehrtägigen Weiterbildungskurs im Rahmen der Krisenintervention zum Thema «Ausstiegshilfe aus dem Internet» anzubieten. Die Arbeiten für ein solches Modul haben sehr lange gedauert, weshalb der erste Kurs erst am 1. September 2008 starten wird. Es ist geplant, dieses Angebot auch in französischer Sprache in der Westschweiz anzubieten. Unterstützend zu diesem Projekt haben wir in Zusammenarbeit mit der Koordinationsstelle für die Bekämpfung der Internetkriminalität des Bundesamtes für Polizei (KOBIK) und der Fachstelle ECPAT von Kinderschutz Schweiz in einer freiwilligen Aktion mit den Schweizerischen Internet-Providern rund 1‘500 Adressen von kommerziellen Webseiten, auf denen Zugang zu Kinderpornografie geboten wird, für den einfachen Zugang über die Eingabe der URL-Adresse gesperrt. Im Moment erreichen wir mehr als 80% der Bevölkerung, da die fünf grössten Provider in der Schweiz bei dieser Aktion beteiligt sind. Beide Projekte sind präventiv wirksam, sollen also verhindern, dass einzelne Einwohnerinnen oder Einwohner in der Schweiz überhaupt zu Tätern werden. Es ist uns bewusst, dass wir mit diesen Massnahmen weder Pädophile noch andere Pädosexuelle gross in ihrem Verhalten beeinflussen können. Wir haben jedoch festgestellt, dass unserer Kampagne in diesen Kreisen stark diskutiert und als störend betrachtet wird. Die Projekte zur Täterprävention schliessen die Kampagne «Stopp Kinderpornografie im Internet» ab. Eine Übersicht über die in den letzten drei Jahren entwickelten Projektkomponenten und Materialien sind auf der Webseite www.stoppkinderpornografie.ch ersichtlich. Die Regierungsrätinnen und –räte sowie die Kommandanten der kantonalen Polizeikorps sind zudem in Besitz einer umfassenden Liste der in den einzelnen Kantonen der Schweiz umgesetzten flankierenden Massnahmen zur Kampagne. Die Befragung wurde zweimal, einmal in 2006, einmal in 2007 durchgeführt.

1.2.

«Jugend & Gewalt» - Massnahmenplan 2008 der Schweizerischen Kriminalprävention

Der im November 2007 von der KKJPD genehmigte Massnahmenplan dient der KKJPD, den kantonalen und städtischen Polizeikorps und der SKP als Grundlage für ihre Arbeit im Bereich «Jugend und Gewalt». Die SKP hat versucht, die relevanten Aspekte, Daten und Quellen in diesem Dokument zusammenzustellen. Der Massnahmenplan ist in drei Teile gegliedert: Teil I stellt die Grundlagen zusammen.

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Teil II stellt die Auswertung der SKP-Befragung bei den kantonalen Polizeikorps und den kantonalen Erziehungs- und Sozialdirektionen vor. Die Befragung wurde im April 2007 durchgeführt und im Juni 2007 ausgewertet. Die Auswertung gibt den Wissensstand von Juni 2007 wieder. Die nach diesem Zeitpunkt von den kantonalen Polizeikorps und den kantonalen Erziehungs- und Sozialdirektionen initiierten, geplanten und umgesetzten Präventionsmassnahmen sind in diesem Dokument nicht berücksichtigt. Die SKP plant für das Jahr 2008 die Erarbeitung einer Internet-Plattform mit sämtlichen von den kantonalen und städtischen Polizeikorps umgesetzten und/oder geplanten Präventionsmassnahmen im Bereich Jugend und Gewalt. Dabei wird mithilfe der Polizeikorps eine möglichst vollständige Übersicht sämtlicher Präventionsmassnahmen zusammengestellt und zugänglich gemacht. Teil III stellt die Konsequenzen aus der Befragung dar sowie die Massnahmen, die es mit Unterstützung der Expertenkommission ab Januar 2008 zu erarbeiten gilt.

Das weitere Vorgehen der SKP Die Resultate der SKP-Befragung bei den kantonalen Polizeikorps und den kantonalen Erziehungs- und Sozialdirektionen sind bei der Formulierung und Planung des weiteren Vorgehens von grösster Wichtigkeit. Lässt man die Aussagen der drei befragten Instanzen Revue passieren, ergeben sich für die SKP die folgenden drei Konsequenzen: Konsequenz 1 Auf die Planung und Umsetzung einer massenmedialen Kampagne für die Öffentlichkeit (Plakate, Radio- und TV-Spots, Broschüren für die Bevölkerung usw.) wird aufgrund der knappen finanziellen und personellen Ressourcen sowie aufgrund der zahlreichen bereits durchgeführten und geplanten Massnahmen der drei Instanzen verzichtet. Konsequenz 2 Die SKP konzentriert sich stattdessen in den kommenden beiden Jahren auf die Aspekte Wissenstransfer, Erfahrungsaustausch und Aus- und Weiterbildung der Mitarbeitenden der kantonalen und städtischen Polizeikorps (und anderer relevanter Akteure in diesem Bereich). Das heisst, die Polizistinnen und Polizisten sollen auf den aktuellen Wissensstand gebracht werden. Konsequenz 3 Die geplanten Massnahmen sind als Image-Kampagne für die Aufgaben und die Aktivitäten der Polizei zu verstehen. Die Bevölkerung wird durch das Wissen um die vielfältigen Massnahmen, welche die Polizei im Bereich Jugend und Gewalt durchführt, in ihrem Sicherheitsgefühl gestärkt (Effektivitäts- und Effizienzsteigerung für die Aufgaben und die Aktivitäten der Polizei).

Massnahmen für das Jahr 2008 und Budget 1. Die SKP erarbeitet und realisiert eine Nationale Tagung der Polizeikorps zum Thema «Jugend und Gewalt», an der die Präventionsprojekte der Polizei aus allen Landesteilen vorgestellt und diskutiert werden sollen. Fachleute aus verschiedenen Disziplinen und Landesteilen werden eingeladen, Referate zu den folgenden Aspekten zu halten: Kindheit, Adoleszenz, Gewalt, Konfliktverhalten, Erziehung und Bildung, Rolle der Eltern, Sexualität, Sozialisation, Alkohol- und Drogenkonsum, Medienkonsum (Einfluss der neuen Technologien auf Kinder und Jugendliche) um hier nur ein paar Beispiele zu nennen. Zielgruppe der Veranstaltung sind vor allem die Mitarbeitenden der kantonalen und städtischen Polizeikorps. CHF 40’000.–

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2. Die SKP erarbeitet mit dem Schweizerischen Polizeiinstitut (SPI) und Fachleuten aus den Disziplinen Kindheit, Jugend, Gewalt, Konfliktverhalten, Erziehung und Bildung, Eltern, Sexualität, Alkohol- und Drogen- und Medikamentenkonsum, Medienkonsum eine Aus- und Weiterbildungseinheit, die den Präventionsverantwortlichen der kantonalen und städtischen Polizeikorps zur Verfügung gestellt werden kann. Die Erfahrungen der polizeilichen Jugendsacharbeiterinnen und -sachbearbeiter sind angemessen zu berücksichtigen. CHF 40’000.– 3. Die SKP erarbeitet eine Internet-Informations-Drehscheibe mit Auflistung und Kurzbeschrieb aller Präventionsprojekte der kantonalen und städtischen Polizeikorps (plus Kontaktinformationen). CHF 20’000.– 4. Die SKP verstärkt ihre Öffentlichkeits- und Medienarbeit (in Absprache mit den Kantonen) unter anderem mit der Wiederauflage und dem dreimal jährlich erscheinenden «SKP-Newsletters» in Deutsch, Französisch und Italienisch. Er ist ein idealer Verstärker der SKP-Präventionsbotschaften, nicht nur im Bereich Jugend und Gewalt, sondern auch in den anderen Bereichen, in denen die SKP bis anhin tätig war. Der Newsletter ist zudem Sprachrohr der Leitungs- und Projektkommission. Über die Aktivitäten der SKP muss informiert werden. CHF 40’000.– 5. Präsentation der SKP-Umfrage vom April 2007 bei der Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektorinnen und direktoren (EDK) sowie bei der Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und -direktoren (SODK). Der SKPGeschäftsleiter stellt die dazu notwendigen Unterlagen zur Verfügung. 6. Präsentation der SKP-Massnahmen vor nationalen Parlamentarierinnen und Parlamentariern. Der SKPGeschäftsleiter stellt die dazu notwendigen Unterlagen zur Verfügung. 7. Einladung der Schweizer Medien (Weiterbildung der Journalistinnen und Journalisten) zu einer halbtägigen Informationsveranstaltung zum Thema Jugend und Gewalt in Bern. Nebst der Information über die Aktivitäten der Polizei sollte dabei auch über Rolle und Aufgaben der Medien diskutiert werden. 8. Vernetzung der Aktivitäten der SKP mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG)/Bereich Alkohol und Drogen, dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) der Eidgenössischen Ausländerkommission (EKA), der Eidgenössischen Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ) sowie anderen national tätigen Organisationen und Institutionen 9. Präsentation der Massnahmen 2008 bei relevanten nationalen Berufs- und Standesorganisationen aus den Bereichen Erziehung, Soziales, Bildung, Sicherheit usw. Der SKP-Geschäftsleiter stellt die dazu notwendigen Unterlagen zur Verfügung. Total Budget 2008: CHF 220’000.– Ein weiteres Ziel der SKP für das Jahr 2008 im Bereich «Jugend und Gewalt» ist der Versuch, ein gemeinsames und differenziertes Verständnis von Gewaltprävention bei Jugendlichen unter den Mitarbeitenden der kantonalen und städtischen Polizeikorps zu etablieren. Die von der SKP identifizierten 10 Probleme im Bereich Jugend und Gewalt werden von der Projekt- und Leitungskommission diskutiert, und es wird eine politische wie auch strukturelle Lösung angestrebt.

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2.1.

Weitere SKP-Projekte 2007
Präventionsprojekte für die EURO2008

In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Polizei, dem Teilprojekt 1 «Sicherheit» sowie dem Subteam Medien der EURO2008 haben wir auf unserer Webseite eine Informationsquelle zur Kriminalprävention für Gäste in der Schweiz, die Bevölkerung und das Gewerbe in der Schweiz geschaffen. Das Informationsangebot umfasst die Themen Taschen- und Trickdiebstahl, Eintrittstickets zu den Matches, Falschgeld, Gewalt, Waffen, Feuerwerk, Alkohol und Drogen. Zum ersten Mal haben wir auch die Vorgehensweise bei der Sperrung von Kreditkarten aus dem In- und Ausland auf unserer Webseite zusammengestellt. Auf Anregung des Subteams Medien haben wir auf unserer Webseite einen Ort geschaffen, an welchem alle Polizeikorps der Host Cities sowie das Bundesamt für Polizei und das Teilprojekt 1 «Sicherheit» der EURO2008 ihre Medienmitteilungen an einem einzigen Ort veröffentlichen können. Diese Dienstleistung wurde für die Medienverantwortlichen, die sich während der EURO2008 für die Sicherheitsmeldungen der Polizei interessieren, eröffnet. Die SKP hat für dieses Dienstleistungsangebot nicht nur die notwendige Infrastruktur auf der Webseite bereitstellen können, sondern sich auch aktiv an der Ausbildung der Medienverantwortlichen auf der Software engagiert. Das Internetangebot für die EURO2008 der SKP ist auf folgenden Webseiten ersichtlich: www.sicherheiteuro2008.ch www.securiteeuro2008.ch www.sicurezzaeuro2008.ch www.securityeuro2008.ch

2.2.

Infotagung für die Präventionsverantwortlichen der kantonalen Polizeikorps

Am 29. und 30. November 2007 haben wir die jährliche Informationstagung für die Präventionsverantwortlichen der kantonalen Polizeikorps mit rund 50 Teilnehmenden durchgeführt. Tagungsort war Solothurn. Die Tagung bot Raum, sich über u.a. über die Themen «Jugend & Gewalt», «EURO2008», und «Pädokriminalität» auszutauschen.

2.3.

Ausbau der Webseite www.skppsc.ch

Wir haben den Ausbau der Webseite www.skppsc.ch weitergeführt und als ständige Rubrik sog. Newsblogs eingeführt. In dieser Rubrik informieren wir die Bevölkerung, vorerst in deutscher und französischer Sprache, über wichtige Entwicklungen in der Kriminalprävention. Diese Informationen haben dazu geführt, dass sich unsere Nutzerzahlen fast verdoppelt haben. Die Webseite der SKP wird im Monat von ca. 15‘000 Personen besucht.

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3.1.

SKP-Kommissionen
Leitungskommission

Die Leitungskommission genehmigt Jahresplanung und Jahresrechnung sowie die von der SKP zu bearbeitenden Präventionskampagnen unter Berücksichtigung der Vorschläge der SKP-Projektkommission. Am 31. Dezember 2007 waren folgende Personen Mitglied der Leitungskommission: Frau Regierungsrätin Yvonne Schärli-Gerig Vorsteherin des Sicherheitsdepartements des Kantons Luzern SKP-Präsidentin Herr Regierungsrat Alois Christen Vorsteher des Militär- und Polizeidepartements des Kantons Schwyz Monsieur le Conseiller d’Etat Jean-René Fournier Chef du Département de la Sécurité et des Institutions du Canton du Valais Herr Regierungsrat Dr. Guy Morin Vorsteher des Justizdepartements des Kantons Basel-Stadt Monsieur le Conseiller d’Etat Jean Studer Chef du Département de la Justice, Santé et de la Sécurité du Canton de Neuchâtel Herr Martin Boess Geschäftsleiter der SKP

3.2.

Sitzungen der Leitungskommission

Donnerstag, 8. März 2007 Genehmigung der Jahresrechnung 2006 Genehmigung des Vorgehens zur Erarbeitung des Massnahmenplans Jugend und Gewalt 2008 Donnerstag, 25. Oktober 2007 Genehmigung der Jahresplanung 2008 Genehmigung des Massnahmenplans Jugend und Gewalt 2008 zur Vorlage an die KKJPD

3.3.

Projektkommission

Die Projektkommission Die Projektkommission beurteilt die Kriminalitätslage und macht der Leitungskommission Vorschläge für Kampagnenthemen. Sie nimmt zu Händen der Leitungskommission Stellung zu den ausgearbeiteten Kampagnen-Konzepten, bevor sie an die KKJPD weitergeleitet werden.

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Am 31. Dezember 2007 waren folgende Personen Mitglied dieser Kommission: Frau Regierungsrätin Yvonne Schärli-Gerig, Vorsteherin des Sicherheitsdepartements des Kantons Luzern Präsidentin der Projektkommission Herr Reto Habermacher, Kommandant der Kantonspolizei Uri Herr Hansjörg Ritter, Kommandant der Kantonspolizei Appenzell-Ausserrhoden Herr Luca Bier, Stabsoffizier der Kantonspolizei Tessin Herr Christian Varone, Kommandant der Kantonspolizei Wallis Herr Bruno Fehr, Chef der Kriminalpolizei des Kantons. St. Gallen Herr Urs Bartenschlager, Chef Kriminalpolizei des Kantons Solothurn Herr Stephan Grieder, Chef der Kriminalpolizei des Kantons Schwyz Herr Robert Steiner, Chef der Kriminalpolizei des Kantons Wallis Herr Pius Valier, Kommandant der Stadtpolizei St. Gallen Herr Kurt Hügi, Vertreter des Schweizerischen Polizei-Institutes Neuchâtel Herr Martin Boess, Geschäftsleiter der SKP

3.4.

Sitzungen der Projektkommission

Montag, 22. Januar 2007 ¨ Erste Arbeitssitzung zur Erarbeitung des Massnahmenplans Jugend und Gewalt 2008 Montag, 9. Juli 2007 Zweite Arbeitssitzung zur Erarbeitung des Massnahmenplans Jugend und Gewalt 2008

3.5.

Fachkommission

Die Fachkommission erarbeitet mit der Geschäftsleitung der SKP kleinere Projekte und Informationsmaterialien zur Unterstützung der Kriminalprävention in den Kantonen. Sie begleitet die Arbeit der SKP und dient ihr als Verbindung zur fachlichen Basis in den Polizeikorps der Kantone und Städte sowie den Konkordaten. Dadurch wird die Fachstelle befähigt, Projekte und Materialien zu entwickeln, die den konkreten Bedürfnissen der Polizeiorganisationen im Bereich der Kriminalprävention dienen. Am 31. Dezember 2007 waren folgende Personen Mitglied der Fachkommission: Herr Martin Boess, Geschäftsleiter der SKP (Vorsitz) Herr Urs Bartenschlager, Chef Kriminalpolizei des Kantons Solothurn Herr Patrice Sauteur, Kantonspolizei Bern Herr Meinrad Stöcklin, Polizei Basel-Landschaft M. Jean-Philippe Brandt, Police cantonale genevoise Herr Claude Gnos, Kantonspolizei Luzern

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Herr Florian Grossmann, Kantonspolizei Schwyz M. Pierre-Olivier Gaudard, Police cantonale vaudoise Herr Hugo Schenk, Stadtpolizei Zürich Herr Hansruedi Suter, Kantonspolizei Zürich

3.6.

Sitzungen der Fachkommission

Freitag, 5. Oktober 2007 Arbeitssitzung zu Beginn der Überarbeitung der Broschüre «Sicherheitsratgeber»

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Revisionsbericht / Comptes annuels

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5.1.

Principales activités de la PSC en 2007
«Stop pornographie enfantine sur Internet» - Campagne de lutte contre la pornographie enfantine sur Internet

Au cours de l’année 2007, la PSC s’est consacrée à l’élaboration d’un module de prévention pour les délinquants potentiels. Depuis le lancement de la campagne en automne 2005, l’organe de coordination spécialisé a reçu de nombreux appels téléphoniques de la part de personnes ayant consulté nos documents, notre site Internet ou d’autres médias sur le thème de la dépendance à Internet et souhaitant s’informer plus amplement sur les services de consultation à bas seuil – à ce jour pas encore suffisamment répandus en Suisse. Quant aux cliniques psychiatriques suisses, elles sont orientées sur les soins des cas de dépendance les plus graves. De plus, elles ont souvent un effet dissuasif sur les personnes qui souhaitent suivre une thérapie de leur propre initiative quand ils se sentent basculer dans la délinquance. C’est pourquoi nous aimerions proposer, d’une part, l’accès à un réseau de psychothérapeutes et de psychiatres spécialisés en dépendance à Internet et à la pornographie afin de pouvoir transmettre les coordonnées de spécialistes effectivement reconnus et compétents. D’autre part, en collaboration avec Karl Weilbach de Saint-Gall, membre du groupe de travail de la campagne, et la Haute école spécialisée de Saint-Gall à Rorschach, nous avons décidé dans une première étape d’offrir une formation continue sur plusieurs jours dans le cadre d’interventions d’urgence intitulée «Ausstiegshilfe aus dem Internet» (Aide pour se défaire de la dépendance à Internet). Les travaux pour la conception d’un tel module ont nécessité beaucoup de temps et la première formation ne débutera donc que le 1er septembre 2008. Il est également prévu de proposer cette formation en langue française en Romandie. En complément de ce projet et conjointement avec le SCOCI, le Service de coordination de la lutte contre la criminalité sur Internet, et l’ECPAT, un service spécialisé de l’Association Suisse pour la Protection de l’Enfant, nous avons bloqué les adresses URL de près de 1’500 sites Internet proposant des images de pornographie enfantine. Cette action volontaire a été possible grâce au soutien des cinq fournisseurs d’accès à Internet les plus importants de la Suisse et permet à ce jour de toucher plus de 80% de la population. Du point de vue de la prévention, ces deux projets sont efficaces puisqu’ils ciblent l’intervention avant de passer à l’acte et s’adressent en particulier à chacune des citoyennes et à chacun des citoyens. En revanche, nous sommes parfaitement conscients que ces mesures ne suffiront pas pour influencer suffisamment le comportement des pédophiles ni d’autres délinquants pédosexuels. Mais nous avons constaté que notre campagne a été fortement discutée au sein de ces milieux qui la qualifient de «dérangeante». Les projets de prévention pour les délinquants achèvent la campagne «Stop pornographie enfantine sur Internet». Un aperçu sur ses éléments et matériels développés au cours des trois dernières années est disponible sur www.stoppkinderpornografie.ch. De plus, une liste exhaustive des mesures complémentaires de la campagne, mises en œuvre dans chacun des cantons suisses et dont les informations ont été collectées au moyen de deux enquêtes réalisées en 2006 et 2007, a été adressée aux Conseillères et Conseillers d’État ainsi qu’aux Commandantes et Commandants des polices cantonales.

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5.2.

«Les jeunes et la violence » - Plan de mesures 2008 de la Prévention Suisse de la Criminalité

Le plan de mesures sert de base à la CCDJP, aux corps de police cantonaux et municipaux ainsi qu’à la PSC pour leur travail dans le domaine «Les jeunes et la violence». La PSC s’est efforcée de réunir dans ce document les aspects pertinents, les données et les sources. La PSC ne prétend pas à l’exhaustivité du document. Le plan de mesures est divisé en trois parties: La partie I regroupe les bases générales. La partie II présente l’analyse des résultats de l’enquête effectuée par la PSC auprès des corps de police cantonaux et des Départements cantonaux de l’instruction publique et des affaires sociales. L’enquête a été réalisée en avril 2007 et l’analyse en juin 2007. L’analyse reflète l’état des connaissances en juin 2007. Diverses mesures de prévention lancées, planifiées et mises en oeuvre par les corps de police cantonaux et par les Départements cantonaux de l’instruction publique et des affaires sociales depuis cette date n’ont pas pu être prises en compte dans le cadre de ce document. La PSC prévoit de mettre en place en 2008 une plate-forme Internet présentant toutes les mesures de prévention mises en oeuvre et/ou planifiées par tous les corps de police cantonaux et municipaux dans le domaine de la violence juvénile. Il s’agira, avec le concours des corps de police, d’établir un aperçu aussi complet que possible de toutes les mesures de prévention et de le rendre accessible. La partie III expose les conséquences qui découlent de l’enquête ainsi que les mesures qu’il convient d’élaborer à partir de janvier 2008 avec le soutien de la commission d’expert-e-s.

Suite à donner au processus par la PSC Les résultats de l’enquête menée par la PSC auprès des corps de police cantonaux et des Départements cantonaux de l’instruction publique et des affaires sociales revêtent une importance primordiale pour la formulation et la planification de la suite à donner au processus. Si on passe en revue les réponses des trois instances interrogées, on peut en tirer pour la PSC les trois conséquences suivantes: Conséquence 1 La PSC renonce à planifier et mettre en oeuvre une campagne médiatique grand public (affiches, spots radiodiffusés et télévisés, brochures pour la population, etc.), ce en raison des ressources financières et humaines limitées ainsi que du grand nombre de mesures déjà réalisées ou prévues par les trois instances. Conséquence 2 Au lieu de cela, la PSC se concentre au cours des deux prochaines années sur les aspects transfert de connaissances, échange d’expériences et formation et perfectionnement des collaborateurs des corps de police cantonaux et municipaux (ainsi que d’autres actrices et acteurs pertinents pour ce secteur). Cela signifie de viser à mettre à jour les connaissances des agents de police. Conséquence 3 Les mesures prévues s’entendent comme campagne en faveur de l’image des tâches et des activités de la police. La population entendant parler des nombreuses mesures prises par la police dans le domaine de la violence juvénile, son sentiment de sécurité se trouve renforcé (amélioration de l’effectivité et de l’efficience des tâches et activités de la police).

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Mesures pour l’année 2008 et budget 1. La PSC élabore et réalise un Congrès national des corps de police sur le sujet «Les jeunes et la violence», dans le cadre duquel les projets de prévention de la police de toutes les régions du pays sont présentés et discutés. Des expert-e-s de différentes disciplines et de différentes régions sont invités à présenter des exposés sur les aspects suivants: enfance, adolescence, violence, comportement en cas de conflit, éducation et formation, rôle des parents, sexualité, socialisation, consommation d’alcool et de drogues, consommation de médias (influence des nouvelles technologies sur les enfants et les adolescents), pour ne citer que quelques exemples. Le groupe cible de cette manifestation sont principalement les collaborateurs et collaboratrices des corps de police cantonaux et municipaux. 40’000 CHF 2. La PSC élabore en coopération avec l’Institut suisse de police (ISP) et des experte-s des disciplines enfance, jeunesse, violence, comportement en cas de conflit, éducation et formation, parents, sexualité, consommation d’alcool, de drogues et de médicaments, consommation de médias une unité de formation et de perfectionnement pouvant être mise à la disposition des responsables de la prévention des corps de police cantonaux et municipaux. Les expériences des inspectrices et inspecteurs spécialisé-e-s en matière de délinquance juvénile devront être prises en compte de manière adéquate. 40’000 CHF 3. La PSC élabore une plaque tournante d’information sur Internet contenant une liste et une description en bref de tous les projets de prévention des corps de police cantonaux et municipaux (plus information de contact). 20’000 CHF 4. La PSC renforce ses activités de relations publiques et de communication avec les médias (en consultation avec les cantons), par exemple par une nouvelle édition de la «Newsletter de la PSC» trois fois par an en allemand, en français et en italien. Celle-ci est idéale pour renforcer les messages de prévention de la PSC, non seulement dans le domaine de la violence juvénile, mais aussi dans d’autres domaines d’activité de la PSC. La Newsletter fait en plus office de porte-parole de la Commission de direction et de la Commission de projet. Il est indispensable que la PSC diffuse des informations sur ses activités. 40’000 CHF 5. Présentation du sondage de la PSC d’avril 2007 auprès de la Conférence des directrices et directeurs cantonaux de l’instruction publique (CDIP) ainsi que de la Conférence des directrices et directeurs cantonaux des affaires sociales (CDAS). Le directeur de la PSC prévoit les documents nécessaires à cet effet. 6. Présentation des mesures de la PSC à des député-e-s nationaux. Le directeur de la PSC prévoit les documents nécessaires à cet effet. 7. Invitation des médias suisses (perfectionnement des journalistes) à un colloque d’information d’une demi-journée à Berne sur le sujet «Les jeunes et la violence». Outre des informations sur les activités de la police, le rôle et la mission des médias devront également être abordés. 8. Mise en réseau des activités de la PSC et de l’Office fédéral de la santé publique (OFSP), sections alcool et drogues, de l’Office fédéral des assurances sociales (OFAS), de la Commission fédérale des étrangers (CFE), de la Commission fédérale pour l’enfance et la jeunesse (CFEJ) ainsi que d’autres organisations et institutions actives à l’échelle nationale. 9. Présentation des mesures 2008 à des organisations professionnelles et de métiers nationales pertinentes des domaines de l’éducation, des affaires sociales, de la formation, de la sécurité, etc. Le directeur de la PSC prévoit les documents nécessaires à cet effet. Budget total 2008: 220’000 CHF

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Un autre but de la PSC pour l’année 2008 dans le domaine «Les jeunes et la violence » est d’essayer d’établir une conception commune et nuancée de la prévention de la violence juvénile auprès du personnel des corps de police cantonaux et municipaux. La Commission de direction et la Commission de projet débattent des 10 problèmes détectés par la PSC dans le domaine de la violence juvénile et s’efforcent d’élaborer des solutions politiques et structurelles.

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6.1.

Autres projets de la PSC en 2007
Projets de prévention relatifs à l’EURO 2008

En collaboration avec l’Office fédéral de la police, le Secteur «Sécurité» (Teilprojekt 1) et la Subteam «Médias» de l’EURO 2008, nous avons élaboré sur notre site Internet une source d’informations concernant la prévention de la criminalité à l’attention des visiteurs, de la population et des commerçants en Suisse. Le service traite les sujets suivants: vol à la tire et par astuces, billets d’entrée pour l’EURO 2008, fausse monnaie, violence, armes, feux d’artifice, alcool et drogues. Concernant les cartes de crédit et la monnaie plastique, nous avons rassemblé pour la première fois toutes les informations nécessaires suite à une perte ou un vol de carte bancaire en Suisse ou à l’étranger. Sur conseil de la Subteam «Medien», nous avons créé et réservé un espace sur notre site Internet, permettant à tous les corps de police des villes hôtes, à l’Office fédéral de la police et au Secteur «Sécurité» de l’EURO 2008 de publier en un seul et même endroit l’ensemble de leurs communiqués de presse. Ce service a été lancé pour les responsables des médias qui s’intéressent aux informations de la police sur la sécurité pendant l’EURO 2008. Pour cette prestation, la PSC a non seulement pu mettre à disposition son site Internet pour l’infrastructure nécessaire, mais aussi s’engager à prendre en charge la formation au logiciel pour les responsables des médias. Le service relatif à l’EURO 2008 de la PSC est disponible sur les sites Internet suivants: www.sicherheiteuro2008.ch www.securiteeuro2008.ch www.sicurezzaeuro2008.ch www.securityeuro2008.ch

6.2.

Journées d’information pour les responsables de la prévention des corps cantonaux de police

Les 29 et 30 novembre 2007 se sont déroulées les Journées d’information annuelles pour les responsables de la prévention des corps cantonaux de police. Nous avons pu accueillir cette année à Soleure près de 50 participants. Les Journées ont permis de traiter les sujets «Les jeunes et la violence», «EURO 2008» et «Pédocriminalité».

6.3.

Développement du site Internet www.skppsc.ch

Nous avons poursuivi notre travail de développement du site Internet www.skppsc.ch et introduit le Blog d’infos en tant que rubrique permanente. Via ce blog, nous informons la population - pour l’instant germanophone et francophone - sur les principales évolutions en matière de prévention de la criminalité. La création de cette rubrique a permis de quasiment doubler le nombre de visiteurs, qui s’élève maintenant à près de 15'000 par mois.

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7.
7.1.

Commissions de la PSC
La commission de direction

La commission de direction approuve le programme d’activité de l’année, l’exercice annuel et les campagnes de prévention à élaborer par la PSC en considération des propositions faites par la commission de projet de la PSC. Au 31 décembre 2007, les membres de la commission de direction étaient: Madame la Conseillère d’État Yvonne Schärli-Gerig Cheffe du Département de justice et de sécurité du Canton de Lucerne Présidente de la PSC Monsieur le Conseiller d’État Alois Christen Chef du Département militaire et de police du Canton de Schwyz Monsieur le Conseiller d’État Jean-René Fournier Chef du Département de la sécurité et des institutions du Canton du Valais Monsieur le conseiller d’État Dr. Guy Morin Chef du Département de justice du Canton de Bâle-Ville Monsieur le Conseiller d’État Jean Studer Chef du Département de la justice, santé et de la sécurité du Canton de Neuchâtel Monsieur Martin Boess Directeur de la PSC

7.2.

Réunions de la commission de direction

Jeudi 8 mars 2007 Adoption des comptes annuels 2006 Adoption des procédures pour l’élaboration du plan de mesures «Les jeunes et la violence» pour 2008 Jeudi 25 octobre 2007 Adoption du programme annuel pour 2008 Adoption du plan de mesures «Les jeunes et la violence» pour 2008 pour sa présentation au CCJPD

7.3.

La commission de projet

La commission de projet La commission de projet analyse la situation en matière de criminalité et propose des thèmes de campagne à la commission de direction. Face à celle-ci, elle prend position et défend les concepts de campagne élaborés avant de les transférer à la CCJPD.

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Au 31 décembre 2007, les membres de la commission de projet étaient: Madame la Conseillère d’État Yvonne Schärli-Gerig Cheffe du Département de justice et de sécurité du Canton de Lucerne Présidente de la Commission de projet Monsieur Reto Habermacher, Commandant de la police cantonale (UR) Monsieur Hansjörg Ritter, Commandant de la police cantonale (AR) Monsieur Luca Bier, Officier d’état major de la police cantonale (TI) Monsieur Christian Varone, Commandant de la police cantonale (VS) Monsieur Bruno Fehr, Chef de la police criminelle (SG) Monsieur Urs Bartenschlager, Chef de la police criminelle (SO) Monsieur Stephan Grieder, Chef de la police criminelle (SZ) Monsieur Robert Steiner, Chef de la police criminelle (VS) Monsieur Pius Valier, Commandant de la police de ville de Saint-Gall Monsieur Kurt Hügi, Représentant de l’Institut de police suisse de la police de Neuchâtel Monsieur Martin Boess, Directeur de la PSC

7.4.

Réunions de la commission de projet

Lundi 22 janvier 2007 Première réunion de travail pour l’élaboration du plan de mesures «Les jeunes et la violence» pour 2008 Lundi 9 juillet 2007 Deuxième réunion de travail pour l’élaboration du plan de mesures «Les jeunes et la violence» pour 2008

7.5.

La commission spéciale

D'un commun accord avec la direction de la PSC, la commission spéciale élabore des petits projets et du matériel pour la prévention de la criminalité dans les cantons. Elle accompagne le travail de la PSC et lui sert de liaison avec les responsables des corps cantonaux et municipaux de police ainsi que les concordats. C’est ainsi que le service spécialisé est autorisé à développer du matériel qui servira ensuite de manière concrète et conforme aux besoins des organisations policières dans le domaine de la prévention de la criminalité. Au 31 décembre 2007, les membres de la commission spéciale étaient: Monsieur Martin Boess, Directeur de la PSC (Président de la commission) Monsieur Urs Bartenschlager, Chef de la police criminelle SO

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Monsieur Patrice Sauteur, Police cantonale (BE) Monsieur Meinrad Stöcklin, Police (BL) Monsieur Jean-Philippe Brandt, Police cantonale (GE) Monsieur Claude Gnos, Police cantonale (LU) Monsieur Florian Grossmann, Police cantonale (SZ) Monsieur Pierre-Olivier Gaudard, Police cantonale (VD) Monsieur Hugo Schenk, Police de la ville de Zurich Monsieur Hansruedi Suter, Police cantonale (ZH)

7.6.

Réunions de la commission spéciale

Vendredi 5 octobre 2007 Réunion de travail pour lancer la révision de la brochure «Guide de la police: Pour une meilleure sécurité»

Impressum Schweizerische Kriminalprävention SKP Prévention Suisse de la Criminalité PSC Prevenzione Svizzera della Criminalità PSC Swiss Crime Prevention Fbg de l’Hôpital 3 Case postale 2073 2001 Neuchâtel Tél. +41 32 729 91 60 Fax +41 32 729 91 69 info@skppsc.ch www.skppsc.ch