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Presseinformation

Stuttgart, 05. Mrz 2014

von Michael Beck Die Marktmeinung aus Stuttgart Aschermittwoch-Blues Nach der Erleichterungsrally, des die auf die der merkwrdige massiven

Pressekonferenz

Urhebers

Marktschwankungen der vergangenen Tage, des russischen Prsidenten Putin, folgte, macht sich nun der AschermittwochBlues breit. Zwar ist wohl ein unmittelbarer militrischer Konflikt vermieden worden, aber ein tiefer sitzendes Unwohl-Gefhl lsst sich nicht vertreiben. Ein berwunden geglaubter Ost-WestGraben hat sich mit aller Macht wieder geffnet und viele Investoren befrchten, dass dies auch Konsequenzen auf die wirtschaftliche Entwicklung haben knnte. Selbst ohne direkte Sanktionen, die wiederum zu Gegenmanahmen der russischen Regierung Optimismus fhren und wrden, der die Wille tausende zur deutscher und der europischer Unternehmen empfindlich treffen knnten, ist der Ausweitung deutsch/europisch-russischen Zusammenarbeit empfindlich

gestrt. Und dies wohl auf absehbare Zeit. Die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft sind noch relativ berschaubar. Dies wrde sich aber ndern, wenn grere Sanktionsmechanismen greifen und die relativ gut funktionierende wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland stren wrden. Die gegenseitige wirtschaftliche Abhngigkeit hat mit dazu beigetragen, weiter diplomatische Lsungen zu suchen. Europa ist aufgrund seiner extremen Abhngigkeit von Gas- und . .

limporten aus Russland gut beraten, als diplomatischer Vermittler aufzutreten und die scharfe Rhetorik der zunehmend von Energieauslandsimporten unabhngigen USA zu mildern. Im Gefolge der Finanzund Schuldenkrise nach dem Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers bewahrheiteten sich die Protektionsbefrchtungen, die den Welthandel empfindlich stren wrden, glcklicherweise nicht. Es wre schade, wenn diese Protektionsentwicklungen durch ein Wiederaufbrechen des berwunden geglaubten Ost-WestKonflikts quasi durch die Hintertr eintreten wrden.

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