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Trockenbaukonstruktionen

Trockenbaupraxis

Die fachgerechte Ausführung.

Trockenbaukonstruktionen Trockenbaupraxis Die fachgerechte Ausführung.
Inhaltsverzeichnis Trockenbaupraxis mit Lafarge Gips DIN 18 180 und DIN EN 520 Bauphysik Gipskartonplatten nach
Inhaltsverzeichnis Trockenbaupraxis mit Lafarge Gips DIN 18 180 und DIN EN 520 Bauphysik Gipskartonplatten nach
Inhaltsverzeichnis Trockenbaupraxis mit Lafarge Gips DIN 18 180 und DIN EN 520 Bauphysik Gipskartonplatten nach

Inhaltsverzeichnis

TrockenbaupraxisInhaltsverzeichnis mit Lafarge Gips DIN 18 180 und DIN EN 520 Bauphysik Gipskartonplatten nach Brand-, Wärme-,

mit Lafarge Gips

DIN 18 180 und DIN EN 520Inhaltsverzeichnis Trockenbaupraxis mit Lafarge Gips Bauphysik Gipskartonplatten nach Brand-, Wärme-, Schallschutz

BauphysikTrockenbaupraxis mit Lafarge Gips DIN 18 180 und DIN EN 520 Gipskartonplatten nach Brand-, Wärme-, Schallschutz

Gipskartonplatten nach

Brand-, Wärme-, Schallschutz

ProduktionGipskartonplatten nach Brand-, Wärme-, Schallschutz Plattenarten – Beispiele Kantenarten Transport und

Plattenarten – Beispiele Kantenartennach Brand-, Wärme-, Schallschutz Produktion Transport und Lagerung Zuschnitt und Bearbeitung Befestigung

Transport und LagerungProduktion Plattenarten – Beispiele Kantenarten Zuschnitt und Bearbeitung Befestigung Anschlüsse Allgemeine

Zuschnitt und Bearbeitung– Beispiele Kantenarten Transport und Lagerung Befestigung Anschlüsse Allgemeine Hinweise Fugenanordnung

BefestigungKantenarten Transport und Lagerung Zuschnitt und Bearbeitung Anschlüsse Allgemeine Hinweise Fugenanordnung Trenn- und

AnschlüsseTransport und Lagerung Zuschnitt und Bearbeitung Befestigung Allgemeine Hinweise Fugenanordnung Trenn- und Dehnungsfugen

Allgemeine Hinweise

Fugenanordnung Trenn- und Dehnungsfugen Trenn- und Dehnungsfugen

Fugenverspachtelung mit/ohne BewehrungsstreifenAllgemeine Hinweise Fugenanordnung Trenn- und Dehnungsfugen Elektroinstallation Bäder im Trockenbau

ElektroinstallationFugenverspachtelung mit/ohne Bewehrungsstreifen Bäder im Trockenbau Oberflächenbehandlung Trockenputz-Wand

Bäder im Trockenbaumit/ohne Bewehrungsstreifen Elektroinstallation Oberflächenbehandlung Trockenputz-Wand mit Bauplatten

OberflächenbehandlungBewehrungsstreifen Elektroinstallation Bäder im Trockenbau Trockenputz-Wand mit Bauplatten Trockenputz-Wand mit

Trockenputz-WandBäder im Trockenbau Oberflächenbehandlung mit Bauplatten Trockenputz-Wand mit Verbundplatten

mit Bauplatten

Trockenputz-WandOberflächenbehandlung Trockenputz-Wand mit Bauplatten mit Verbundplatten Vorsatzschalen Wand Wandsysteme (Holz u.

mit Verbundplatten

Vorsatzschalen Wandmit Bauplatten Trockenputz-Wand mit Verbundplatten Wandsysteme (Holz u. Metall) Allgemeine Hinweise

Wandsysteme (Holz u. Metall) Allgemeine HinweiseTrockenputz-Wand mit Verbundplatten Vorsatzschalen Wand Metallständerwände Einfachständerwände

MetallständerwändeWand Wandsysteme (Holz u. Metall) Allgemeine Hinweise Einfachständerwände Metallständerwände

Einfachständerwände

MetallständerwändeHinweise Metallständerwände Einfachständerwände Doppelständerwände Metallständerwände Installationswand

Doppelständerwände

MetallständerwändeMetallständerwände Doppelständerwände Installationswand Metallständerwände Riegel- und

Installationswand

MetallständerwändeDoppelständerwände Metallständerwände Installationswand Riegel- und Ständerwand Holzständerwände

Riegel- und Ständerwand

HolzständerwändeMetallständerwände Riegel- und Ständerwand Einfachständerwände Holzständerwände

Einfachständerwände

Holzständerwändeund Ständerwand Holzständerwände Einfachständerwände Doppelständerwände 41-42   Anschlüsse und

Doppelständerwände

41-42
41-42
 

Anschlüsse und Details

für Wandsysteme

43
43

Wandsysteme

im Überblick

44-45
44-45

Schachtwände

mit Unterkonstruktion

46-47
46-47

Schachtwände

ohne Unterkonstruktion

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48

Schachtwände

im Überblick

49
49

Deckensysteme

Allgemeine Hinweise

50-51
50-51
 

Selbständige

Unterdecken

52
52

Unterdecken unter

Decken der Bauart I – III

53
53

Deckenbekleidungen

unter Holzbalkendecken

54-55
54-55

Deckensysteme

im Überblick

56-58
56-58

Dachsysteme

59-60
59-60

Decken- und Dachdetails

sowie Anschlüsse

61
61

Decken- und Dachsysteme

Befestigungsabstände

62-64
62-64

Stahlstützenbekleidung

F

30-A bis F 180-A

65-68
65-68

Stahlträgerbekleidung

F

30-A bis F 180-A

69-72
69-72

Holzstützenbekleidung

F

30-B bis F 90-B

73-77
73-77

Holzbalkenbekleidung

F

30-B bis F 90-B

78-81
78-81

Trockenunterboden-Systeme Technische Daten

82-85
82-85

Trockenunterboden-Systeme

Verlegung

86-87
86-87

Trockenunterboden-Systeme

Oberflächenbehandlung

88-89
88-89

Befestigung von Lasten

90-93
90-93

Materialbedarf

94-95
94-95

Notizen

Trockenbaupraxis mit Lafarge Gips

Lafarge Gips, eine Toch- ter von Lafarge, dem welt- weit führenden Hersteller von Baustoffen, verfügt über modernste technische Ent- wicklungszentren und inter- nationales Produkt-Know- how.

Produktqualität, Liefer- treue und umfassende Ser- viceleistungen bilden die Basis für eine hohe Kunden- zufriedenheit und sind so- mit Grundlagen für den Er- folg und die Wettbewerbs- fähigkeit eines modernen Unternehmens. Vorausset- zung dafür sind ein leis- tungsstarkes und wirtschaft- liches Qualitätsmanagement- System (QMS), das die in der DIN EN ISO 9001 festgeleg- ten Anforderungen erfüllt. Bei Lafarge Gips wurde dies bereits 1999 um ein Umwelt- management-System (UMS) gemäß DIN EN ISO 14 001 erweitert.

Und natürlich erfüllen Lafarge Gipsplatten die all- gemein gültigen Standards wie z.B. die DIN 18 180 und ÖNORMB 3410, sowie die europäische Norm DIN EN 520. Die Gipsplatten sind i.d.R. nicht brennbar und gemäß DIN 4102-4 der Bau- stoffklasse A2 zugeordnet.

Mit der europäischen Gipsplattennorm DIN EN 520 werden sich die Bezeichnun- gen für Gipsplatten ändern. Für die bisher geltenden nationalen Regelungen, die in der europäischen Gips-

plattennorm DIN EN 520 nicht mehr berücksichtigt werden, ist die Einführung einer Restnorm DIN 18 180:

„Gipsplatten-Arten und -An- forderungen“ geplant (siehe auch Seite 7).

Die Einsatzbereiche von Lafarge Gips Trockenbau- stoffen sind vielfältig. Ob im Wohn- oder Nicht-Wohnbe- reich, im Neubau oder Alt- bau, bei Sanierungs- oder Renovierungsobjekten – überall kommen Lafarge Gips Baustoffe zum Einsatz.

Unsere Trockenbaupraxis soll Ihnen in allen Belangen des Trockenbaus Unterstüt- zung und Ratgeber sein. Der Themenbereich bietet einen Querschnitt durch die gän- gigsten Konstruktionen in den Bereichen Wand, Decke, Dachsysteme, Träger- und Stützenbekleidungen sowie Trockenunterböden. Die beschriebenen Arbeitsregeln entsprechen dem neuesten Stand der Trockenbautech- nik.

Unsere Technische Hot- line können Sie für weitere Informationen unter der Service-Nr. 0 61 71/61 33 33 oder per E-Mail hotline- gips@lafarge.com erreichen.

Gipskartonplatten nach DIN 18180 und DIN EN 520

4

Stabil und widerstandsfähig

Lafarge Gipsplatten ent- sprechen der DIN 18 180 bzw. DIN EN 520. Sie bestehen aus einem Gipskern, dessen Flä- chen und Längskanten mit einem Spezialkarton fest- haftend ummantelt sind. Dieser verleiht den Platten Elastizität und Stabilität.

Leichte Verarbeitung

Lafarge Gipsplatten sind leicht zu bearbeiten. Es wer- den die üblichen Standard- werkzeuge benötigt. Die Montage ist einfach und problemlos möglich. Aus- gereifte Verspachtelungs- systeme gewährleisten glatte Wand- und Decken- flächen.

Tapezieren, Anstrei- chen oder Verfliesen

Lafarge Gipsplatten sind auf Dauer formstabil und bilden ideale Untergründe für Beschichtungen, Anstri- che, Tapeten und Fliesen.

Hinweis

Ergänzend sind die Verdingungsordnungen für Bauleistungen beispielswei- se DIN 18 340 VOB Teil C:

Trockenbauarbeiten und weitere Normen zu beach- ten (z.B. DIN 18 181: „Gips- kartonplatten im Hochbau – Grundlagen für die Verar- beitung“). Für den Brand- schutz gelten der Inhalt der DIN 4102-4 und die Festle- gungen der verschiedenen AbP’s.

Messer Stichsäge Surform-Hobel Glättkelle Spachtel 15 cm
Messer
Stichsäge
Surform-Hobel
Glättkelle
Spachtel
15 cm
Kantenhobel Akku-Schrauber
Kantenhobel
Akku-Schrauber

Bauphysik

Für besondere Anforde- rungen, z.B. für Brandschutz oder Feuchtebeanspruchung in häuslichen Bädern stehen Spezialplatten für Feuer- schutz-Konstruktionen oder imprägnierte Lafarge Gips- platten zur Verfügung.

oder imprägnierte Lafarge Gips- platten zur Verfügung. Mit entsprechenden Un- terkonstruktionen können
oder imprägnierte Lafarge Gips- platten zur Verfügung. Mit entsprechenden Un- terkonstruktionen können
oder imprägnierte Lafarge Gips- platten zur Verfügung. Mit entsprechenden Un- terkonstruktionen können

Mit entsprechenden Un- terkonstruktionen können feuerhemmende (F30), hoch- feuerhemmende (F60) oder feuerbeständige (F90), wär- medämmende und schall- dämmende Konstruktionen hergestellt werden.

Brandschutz

Alle Lafarge Bau- und Feuerschutzplatten gehören nach der DIN 4102 mindes- tens zur Baustoffklasse A2 und sind „nicht-brennbar“.

Lafarge Verbundplatten mit einer Polystyroldämm- schicht entsprechen der Baustoffklasse B 2 und gel- ten damit als „normalent- flammbar“.

Wärmeschutz

In Verbindung mit Dämmstoffen können die Anforderungen der Energie- einsparverordnung (EnEV) erfüllt werden.

Schallschutz

Lafarge Trockenbau- Systeme weisen hervorra- gende Schallschutzeigen- schaften auf. Speziell für hohe Schallschutzanforde- rungen wurde von Lafarge Gips die Schallschutzplatte LaSound entwickelt. Sie ver- bindet möglichst schlanke Wände mit einem sehr hohen Schallschutz.

Produktion Rohgips REA-Gips Bandstraße Messer Flipper Mischer Mahl- und Brennanlage Trockner Qualitäts-End-
Produktion
Rohgips
REA-Gips
Bandstraße
Messer
Flipper
Mischer
Mahl- und
Brennanlage
Trockner
Qualitäts-End-
kontrolle
LAFARGE GIPS
Trockner Qualitäts-End- kontrolle LAFARGE GIPS Mit modernen Produk- tionsverfahren werden Lafarge

Mit modernen Produk- tionsverfahren werden Lafarge Gipsplatten auf Bandstraßen endlos herge- stellt. Computergesteuerte Kontrollgeräte und die per- manente Produktüberwa- chung (Eigen- und Fremd- überwachung) garantieren eine konstant hohe Produktqualität.

Der Rohgips wird per Schiff oder Bahn ins Werk geliefert. Schiff oder Bahn ins Werk geliefert.

Beim Durchlaufen der Mahl- und Brennanlage wird der Gips zerkleinert und „ entw ä ssert “ . Das Mahl- und Brennanlage wird der Gips zerkleinert und entwässert. Das im Gips enthaltene Kristall- wasser reduziert sich auf 1/4 der Ausgangsmenge.

Gips und Zuschlagstoffe werden im Zwangsmischer werden im Zwangsmischer

zu einer pastösen Masse angerührt und auf die Rückseite des Sichtkartons aufgetragen, mit dem Rückseitenkarton abge- deckt und auf die richtige Plattendicke kalibriert.

Am Ende der Bandstraß e werden die Platten mit zwei rotierenden Messern auf die gew ü nschte L ße werden die Platten mit zwei rotierenden Messern auf die gewünschte Länge

gekappt, anschließend gewendet und in den Trockenofen eingefahren.

Bevor die sortierten Plat-anschlie ß end gewendet und in den Trockenofen eingefahren. tenpakete in das Lager transportiert werden, er-

tenpakete in das Lager transportiert werden, er- folgt an der Stapelanlage eine abschließende Quali- tätsprüfung.

Mit Spezial-LKWs oder per Bahn verlassen diefolgt an der Stapelanlage eine abschlie ß ende Quali- t ä tspr ü fung. Lafarge Gipsplatten

Lafarge Gipsplatten rund um die Uhr das Werk.

Plattenarten – Beispiele

LaGyp (GKB/A*)

Gipsbauplatten, zur Herstellung von Wand- und Decken-Systemen.

LaFlamm (GKB/DF*)

Feuerschutzplatten mit faserarmiertem Gipskern zur Herstellung von Wand- und Deckensystemen, die zusätz- liche Anforderungen an den Brandschutz erfüllen müssen.

LaGyp imprägniert

(GKBi/AH2*)

Bauplatten (kernimpräg- niert) mit verzögerter und geringerer Wasseraufnahme. Für häusliche Bäder und ähnlich genutzte Räume.

LaFlamm imprägniert

(GKFi/DFH2*)

Feuerschutzplatten (kernimprägniert), mit faser- armiertem Gipskern. Mit einer verzögerten Wasser- aufnahme ausgestattet, wer- den sie ebenfalls in häus- lichen Bädern mit zusätz- lichen Anforderungen an den Brandschutz verwendet.

LaMassiv imprägniert

(GKFi/DFH2*)

Feuerschutzplatten mit vielseitigen Einsatzmöglich- keiten als Bau-, Feuerschutz- und Feuchtraumplatten für Wand- und Deckensysteme sowie Bekleidungen mit massivem Charakter.

LaDura imprägniert

(GKFi/DFH2*)

Die holzfaserverstärkte, kernimprägnierte Feuer- schutzplatte erzielt eine wesentlich höhere Ober- flächenhärte als herkömm- liche Gipsplatten. Dadurch ist LaDura extrem stoß- und schlagfest. Das Holzgranulat sorgt für hohe Formbestän- digkeit und der Gips garan- tiert ein angenehmes Raum- klima.

LaStabil, LaElement (GKFi)

Die holzfaserverstärk- ten, kernimprägnierten Feuerschutzplatten LaStabil und LaElement sind ideal geeignet für den schnellen und einfachen Aufbau ro- buster Trockenunterböden.

 

*Gipsplatten nach DIN 18 180 und DIN EN 520

Gips(karton)platten

Kurzbezeichnung nach

DIN 18180

DIN EN 520

Bauplatten

GKB

Typ A

Feuerschutzplatten

GKF

Typ DF

Bauplatten imprägniert

GKBi

Typ H2

Feuerschutzplatten imprägniert

GKFi

Typ DF H2

Kantenarten

Lafarge Gipsplatten haben unterschiedliche, der Anwendungsart entspre- chend ausgebildete karton- ummantelte Längskanten.

VK – volle Kante

HRAK – halbrunde abgeflachte Kante Vorzugsweise zur Verspach- telung ohne Bewehrungs- streifen mit Fugenspachtel „

HRAK – halbrunde abgeflachte Kante

HRAK – halbrunde abgeflachte Kante Vorzugsweise zur Verspach- telung ohne Bewehrungs- streifen mit Fugenspachtel „
HRAK – halbrunde abgeflachte Kante Vorzugsweise zur Verspach- telung ohne Bewehrungs- streifen mit Fugenspachtel „

Vorzugsweise zur Verspach- telung ohne Bewehrungs- streifen mit Fugenspachtel LaFillfresh.

AK – abgeflachte Kante

„ LaFillfresh “ . AK – abgeflachte Kante Verspachtelung nur mit Be- wehrungsstreifen mit Fugen-

Verspachtelung nur mit Be- wehrungsstreifen mit Fugen- spachtel LaFillfresh B.

HRK – halbrunde Kante

Vorwiegend für den Do-it- yourself-Bereich. Verspach- telung mit Fugenspachtel LaFillfreshohne Beweh- rungsstreifen.

Längskante der LaStabil- Bodenplatte.

RK – runde Kante

L ä ngskante der LaStabil- Bodenplatte. RK – runde Kante Vorwiegend f ü r den Do-it-
L ä ngskante der LaStabil- Bodenplatte. RK – runde Kante Vorwiegend f ü r den Do-it-

Vorwiegend für den Do-it- yourself-Bereich. Verspach- telung mit Fugenspachtel LaFillfreshohne Beweh- rungsstreifen.

SK – scharfkantig geschnittene Kante

Beweh- rungsstreifen. SK – scharfkantig geschnittene Kante Querkanten (Stirnkanten) sind scharfkantig geschnit- ten.

Querkanten (Stirnkanten) sind scharfkantig geschnit- ten.

SKF – gefaste Kante

sind scharfkantig geschnit- ten. SKF – gefaste Kante Querkanten (Stirnkanten) sind bei 2 m langen HRAK-

Querkanten (Stirnkanten) sind bei 2 m langen HRAK- Platten angefast (außer GKB 9,5 mm).

Transport und Lagerung

Transport und Lagerung ! Weitere Hinweise f ü r Trockenbauarbeiten sind im Merkblatt Nr. 1 „
Transport und Lagerung ! Weitere Hinweise f ü r Trockenbauarbeiten sind im Merkblatt Nr. 1 „
Transport und Lagerung ! Weitere Hinweise f ü r Trockenbauarbeiten sind im Merkblatt Nr. 1 „

! Weitere Hinweise für Trockenbauarbeiten sind im Merkblatt Nr. 1 Bau- stellenbedingungender Industriegruppe Gipskar- tonplatten im BV Gips e.V. Darmstadt enthalten.

Lafarge Gips – Trockenbau mit System

Um eine hohe Qualität beim Ausbau mit Lafarge Gipsplatten zu erreichen, sollten die nachfolgenden Empfehlungen berücksich- tigt werden:

Lafarge Gipsplatten wer- den hochkant getragen oder mit geeigneten Trans- portmitteln (Hubwagen, Plattenwagen oder Plat- tenroller) bef ö rdert. oder mit geeigneten Trans- portmitteln (Hubwagen, Plattenwagen oder Plat- tenroller) befördert.

Um eventuellen Schä den (Verformungen oder Br ü - chen) vorzubeugen, m ü s- sen Lafarge Gipsplatten äden (Verformungen oder Brü- chen) vorzubeugen, müs- sen Lafarge Gipsplatten auf einer ebenen Unter- lage (Palette) oder auf Kanthölzern im Abstand von 35 cm gelagert werden.

Bei der Plattenlagerung ist auf die Tragf ä higkeit des Untergrundes zu achten. auf die Tragfähigkeit des Untergrundes zu achten.

50 Lafarge Feuerschutz- platten, der Abmessung 2500 x 1250 mm, Dicke 12,5 mm, belasten die tragende Decke mit etwa 5,25 kN/m 2 (525 kp/m 2 ).

Platten und Zubehö r sind vor Feuchtigkeit und Witterungseinfl ü ssen zu sch ü tzen. ör sind vor Feuchtigkeit und Witterungseinflüssen zu schützen.

Feucht gewordene Plat- ten sind vor der Montage auf ebener Unterlage vollständig zu trocknen.

Gipsprodukte – Platten, Ansetzgips und Fugen- f ü ller – sind grunds ä tzlich innerhalb von Platten, Ansetzgips und Fugen- füller sind grundsätzlich innerhalb von Gebäuden und trocken zu lagern (Lagerfristen beachten).

Zuschnitt und Bearbeitung

Zuschnitt

Lafarge Gipsplatten sind mit einem Gipskarton- oder Klingenmesser leicht zu schneiden. Die Platten soll- ten auf ebener Unterlage, im Plattenstapel oder auf einem Zuschnitt-Tisch flach aufliegen.

Sichtseitenkarton ein- schneiden (Richtlatte ver- wenden), Platte im Gips- kern brechen und Rücksei- tenkarton durchtrennen.

Besonders exakte Zu- schnitte sind mit einem fein- zahnigen Fuchsschwanz zu erreichen.

Kantenfasung

Schnittkanten mit dem Lafarge Kantenhobel oder einem Messer im Winkel von ca. 30° und bis etwa 2/3 der Plattendicke anfasen. Den Sichtseitenkarton im Schnittbereich mit einem Surform-Hobel oder Schleif- papier brechen.

Platten-

Aussparungen

lnstallationsaussparun-

gen, Löcher und Durchdrin- gungen einmessen, anzeich- nen und mit einer Loch- oder Stichsäge bzw. einem Stichling ausschneiden.

Der Lochdurchmesser sollte umlaufend ca. 10 mm größer als der Rohrdurch- messer sein. Die Rohre und Leitungen dürfen keinen Kontakt zu der Beplankung haben.

gr öß er als der Rohrdurch- messer sein. Die Rohre und Leitungen d ü rfen keinen
gr öß er als der Rohrdurch- messer sein. Die Rohre und Leitungen d ü rfen keinen
gr öß er als der Rohrdurch- messer sein. Die Rohre und Leitungen d ü rfen keinen
gr öß er als der Rohrdurch- messer sein. Die Rohre und Leitungen d ü rfen keinen

Befestigung

Befestigung Quer- Lafarge Gipsplatten k ö nnen auf Unterkonstruk- tionen aus Holz bzw. Metall An schr
Befestigung Quer- Lafarge Gipsplatten k ö nnen auf Unterkonstruk- tionen aus Holz bzw. Metall An schr
Befestigung Quer- Lafarge Gipsplatten k ö nnen auf Unterkonstruk- tionen aus Holz bzw. Metall An schr
Befestigung Quer- Lafarge Gipsplatten k ö nnen auf Unterkonstruk- tionen aus Holz bzw. Metall An schr

Quer-

Lafarge Gipsplatten können auf Unterkonstruk- tionen aus Holz bzw. Metall

An schrä gen oder horizon- ägen oder horizon-

befesti-

befestigt oder mit ,,LaBatz

gung

auf vertikale Bauteile ge-

klebt werden (Untergrund muss tragfähig sein).

talen Bauteilen Decken und Dächern ist das Kleben nicht gestattet.

Längs-

Nä gel und Klammern m ü ssen f ü r die Verwen- ägel und Klammern müssen für die Verwen-

befesti-

dung an Decken und

gung

Dächern beharzt sein.

Abstände der

Befestigungsmittel

Befesti-

Max. Abstände an Metallprofilen oder Holzkonstruktionen

gungs-

mittel

Wand 1)

Decke 1)

Schrauben

250

170

Nägel 2)

170

120

Klammern

80

80

1) Bei mehrlagigen Beplankungen können die Befestigungsmittel- abstände der unteren Lagen bis zu einem 3-fachen vergrößert werden.

2) Bei Brandschutzanforderungen betragen die Abstände 120 mm.

Eindringtiefen von Befestigungsmitteln in Holzkonstruktionen

Befestigungs-

Mindest-

mittel

eindring-

tiefe s

Schnellbauschrauben

05 d N

Klammern

15 d N

Nägel mit glattem Schaft

12 d N

Nägel mit gerilltem Schaft

08 d N

d N = Nenndurchmesser bei Schrauben, Nägeln und Klammern.

An Stöß en und Kanten sind die Befestigungs- mittel um 5 – 10 mm zu versetzen ößen und Kanten sind die Befestigungs- mittel um 5 10 mm zu versetzen und folgende Randabstände einzu- halten: Kanten mit Karton 10 mm, Kanten ohne Karton 15 mm.

Schrauben, Klammern oder Nä gel rechwinklig zur Plattenebene so tief versenken, dass ein ein- wandfreies Verspachteln m ö ägel rechwinklig zur Plattenebene so tief versenken, dass ein ein- wandfreies Verspachteln möglich ist. Es dürfen keine Verformungen (Stauchungen) entstehen. Der Karton darf nicht durchtrennt werden.

Die Lä nge der Befesti- gungsmittel ist abh ä ngig von der jeweiligen Plat- ten- bzw. änge der Befesti- gungsmittel ist abhängig von der jeweiligen Plat- ten- bzw. Beplankungs- dicke und der notwendi- gen Eindringtiefe (s).

Schnellbauschrauben m ü ssen die Metallprofile ≥ 10 mm durchdringen. müssen die Metallprofile 10 mm durchdringen.

Anschlusshö lzer- und Me- tallprofile sind im Abstand von ≤ 1000 mm zu befes- tigen; ölzer- und Me- tallprofile sind im Abstand von 1000 mm zu befes- tigen; seitliche Anschlüsse müssen min. 3 Befesti- gungspunkte aufweisen.

Anschlüsse – Allgemeine Hinweise

Allgemeine Hinweise

Trennwä nde sind an allen angrenzenden Bauteilen dicht anzuschlie ß en. ände sind an allen angrenzenden Bauteilen dicht anzuschließen.

Trennwanddichtungen m ü ssen an jeder Stelle in voller Breite die Uneben- heiten des Untergrundes ausgleichen. müssen an jeder Stelle in voller Breite die Uneben- heiten des Untergrundes ausgleichen.

Anschlü sse sind mit Fu- genspachtel zu verspach- teln. Wenn keine Brand- schutzanforderungen be- stehen, üsse sind mit Fu- genspachtel zu verspach- teln. Wenn keine Brand- schutzanforderungen be- stehen, können die An- schlussfugen der obersten Plattenlage mit elasti- schem Fugenmaterial geschlossen werden.

Zur gleichmäß igen Riss- ausbildung ist vor dem Verspachteln ein Trenn- band zu kleben, bzw. ist äßigen Riss- ausbildung ist vor dem Verspachteln ein Trenn- band zu kleben, bzw. ist ein Bewehrungsstreifen

einzuspachteln (stumpf

an das angrenzende Bauteil anstoßen).

Gleitende Anschlüsse

Gleitende Wand- und Deckenanschl ü sse sind dann vorzusehen, wenn eine Durchbiegung der Deckenanschlüsse sind dann vorzusehen, wenn eine Durchbiegung der

angrenzenden Bauteile von 10 mm zu erwarten ist.

Hierbei sind die UW- Profile durch unterlegte Gipsstreifen (Gipsriegel) in entsprechender Dicke und Breite aufgefü ttert. üttert.

Die Befestigungsmittelin entsprechender Dicke und Breite aufgef ü ttert. der Beplankung d ü rfen die Bewegungsfreiheit der

der Beplankung dürfen die Bewegungsfreiheit der Unterkonstruktion nicht behindern (nicht in UW-Profil schrauben).

links L11 WA MW01 Anschluss an Massivwand unten L11 WA PS01 Sto ß fugenausbil- dung;

links L11 WA MW01 Anschluss an Massivwand

unten L11 WA PS01

Stoßfugenausbil-

dung; gegenüber-

liegende Stöße

versetzt

WA MW01 Anschluss an Massivwand unten L11 WA PS01 Sto ß fugenausbil- dung; gegen ü ber-

12 Beispiele für Anschlüsse an Wände

Beispiele für Anschlüsse an Decken

L12 DA MD04 Gleitender Deckenanschluss; Ü berdeckung und Profileinstand ≥ 20 mm L11 DA MD01
L12 DA MD04 Gleitender Deckenanschluss; Ü berdeckung und Profileinstand ≥ 20 mm L11 DA MD01

L12 DA MD04 Gleitender Deckenanschluss; Überdeckung und Profileinstand 20 mm

Ü berdeckung und Profileinstand ≥ 20 mm L11 DA MD01 Starrer Anschluss an Massivdecke L11 BA

L11 DA MD01 Starrer Anschluss an Massivdecke

≥ 20 mm L11 DA MD01 Starrer Anschluss an Massivdecke L11 BA MD01 Anschluss an Massivdecke;
≥ 20 mm L11 DA MD01 Starrer Anschluss an Massivdecke L11 BA MD01 Anschluss an Massivdecke;
≥ 20 mm L11 DA MD01 Starrer Anschluss an Massivdecke L11 BA MD01 Anschluss an Massivdecke;

L11 BA MD01 Anschluss an Massivdecke; Estrich im Wand- bereich ausgespart

Breite

Feuerwiderstands-

mm

klasse

50

mm

F30 bis F90

75

mm

F120

Brandschutz mit Lafarge Gipsriegeln

Fugenanordnung

Dehnungs- und Bewegungsfugen

Bei langen Wänden, wie z.B. Flurwänden sind Deh- nungs- bzw. Bewegungs- fugen i.d.R. im Abstand von ca. 15 m gemäß DIN 18 181 zu planen. Für Bauwerke, in denen größere Verformun- gen zu erwarten sind als in Massivbauten (z.B. Stahl- leichtbauweisen), wird emp- fohlen, den Abstand auf 10 12 m zu reduzieren.

Deckenflächen sind i.d.R. alle 15 m in Anleh- nung an DIN 18 181 sowohl in Längs- als auch in Quer- richtung durch Dehnungs- oder Bewegungsfugen zu begrenzen. Eine Reduzie- rung der genannten Seiten- längen ist erforderlich, wenn eine freie Verformung der Deckenfläche behindert wird bzw. langgestreckte Decken mit relativ großen Einbauleuchten (z.B. Flur- decken) eingebaut werden.

L11 BF02 Bewegungsfuge F 30 mit einlagiger Beplankung

L11 BF02 Bewegungsfuge F 30 mit einlagiger Beplankung

14

Längs- und Querfugen

Bei einlagiger Beplan- kung von Wänden sind die senkrechten Fugen der Lafarge Gipsplatten auf beiden Wandseiten um den Achsabstand der Ständer zu versetzen.

Querstöß e sind im Ver- band mit einem Versatz von ≥ 400 mm auszubil- den. öße sind im Ver- band mit einem Versatz von 400 mm auszubil- den.

Kreuzfugen sind unzulä ssig. ässig.

Bei mehrlagigen Beplan- kungen sind die ein- zelnen Plattenlagen mit≥ 400 mm auszubil- den. Kreuzfugen sind unzul ä ssig. versetzten Fugen zu mon- tieren. Lafarge

versetzten Fugen zu mon- tieren.

Lafarge Gipsplatten sind mit ≥ 10 mm Abstand von der Oberkante des Roh- fu ß bodens anzubringen. Bei mit 10 mm Abstand von der Oberkante des Roh- fußbodens anzubringen. Bei Gipsplattenabstand von der Rohdecke Decken-

durchbiegung beachten.

Bei Decken- und Dachbe- kleidungen mit LaMassiv- Platten ist eine Querfugen- Platten ist eine Querfugen-

ausbildung als fliegen- der Stoß“ möglich (Quer-

stoß ohne Unterkonstruk- tion). Die Plattenstöße sind mit einer Holzlatte/ Profil zu hinterlegen.

Bei einlagig beplankten W ä nden sind die Quer- fugen mit einem Metall- Wänden sind die Quer- fugen mit einem Metall-

profil zu hinterlegen und mit Bewehrungsstreifen zu verspachteln.

W ä nden sind die Quer- fugen mit einem Metall- profil zu hinterlegen und mit Bewehrungsstreifen
W ä nden sind die Quer- fugen mit einem Metall- profil zu hinterlegen und mit Bewehrungsstreifen
W ä nden sind die Quer- fugen mit einem Metall- profil zu hinterlegen und mit Bewehrungsstreifen

Fugenverspachtelung

Fugenverspachtelung Spachtel-Tipp Der Fugenspachtel sollte beim ersten Spachtelgang quer zur Fuge eingebracht werden, um

Spachtel-Tipp

Der Fugenspachtel sollte beim ersten Spachtelgang quer zur Fuge eingebracht werden, um eine vollstän- dige und kraftschlüssige Verfüllung zu gewährleisten.

Das Abziehen erfolgt so- weit wie möglich in einem Zug, um unnötige Ansätze und Spachtelgrate zu ver- meiden.

Fugenverspachtelung

Plattenfugen sind gene- rell zu verspachteln. Ab- geflachte Plattenlä ngs- kanten und angeschr ä gte Stirnkanten sind mit Fu- genspachtel aufzuf ü llen. ängs- kanten und angeschrägte Stirnkanten sind mit Fu- genspachtel aufzufüllen. Schraubenköpfe sind ebenfalls zu verspachteln. Plattenquerkanten müs- sen angefast werden und sind vor dem Verspach- teln mit einem feuchten Pinsel oder Schwamm zu säubern. Grundsätzlich müssen alle Plattenfugen staubfrei sein.

Bei mehrlagigen Beplan- kungen sind auch die Fugen der unteren Lagen mit Fugenspachtel zu fü l- len. ül- len.

1. Spachtelgang

Gefaste Kante

Bewehrungsstreifen

2. Spachtelgang

bei Bedarf Finish

Gefaste Kante Bewehrungsstreifen 2. Spachtelgang bei Bedarf Finish Verspachtelung; Querfuge mit Bewehrungsstreifen

Verspachtelung; Querfuge mit Bewehrungsstreifen

Werden Bewehrungsstrei- fen eingesetzt, so brau- chen diese nur in der obersten Beplankungs- lage angeordnet werden. Die Verspachtelung der Wand- und Betonflä che erfolgt mit Fugenspachtel LaFillfresh 30 oder 60 ohne Bewehrungsstreifen bzw. mit LaFillfresh B äche erfolgt mit Fugenspachtel LaFillfresh 30 oder 60 ohne Bewehrungsstreifen bzw. mit LaFillfresh B 45 oder B 90 unter Verwen- dung von Bewehrungs- streifen.

Die hö chste Sicherheit gegen Rissbildung wird unter Verwendung von öchste Sicherheit gegen Rissbildung wird unter Verwendung von

rungsstreifen im Fugen- bereich einzuspachteln.

Bei mehrlagigen Beplan- kungen kann die oberste Lage ohne Bewehrungs- streifen verspachtelt wer- den. den.

Wichtige Hinweise

Putz- und Estricharbeiten f ü hren zu einer drastischen Erh ö hung der relativen Luftfeuchtigkeit. Die Fu- führen zu einer drastischen Erhöhung der relativen Luftfeuchtigkeit. Die Fu-

genverspachtelung ist erst nach Beendigung dieser Arbeiten auszuführen.

Papierbewehrungsstrei- (Luftfeuchtigkeit 80 %)

fen erreicht. Diese sind vor der Verarbeitung, zur Verhinderung von Blasen- bildung, anzufeuchten.

Im Winter ist das schock- artige Aufheizen der R ä ume zu vermeiden, da sonst infolge von L ä ngen- Räume zu vermeiden, da sonst infolge von Längen-

Bei einlagigen Beplan- kungen ist ein Beweh-der R ä ume zu vermeiden, da sonst infolge von L ä ngen- ä nderungen Spannungs-

änderungen Spannungs- risse auftreten können.

HRAK-Kante

AK-Kante

1. Spachtelgang Bewehrungsstreifen 2. Spachtelgang bei Bedarf Finish
1. Spachtelgang
Bewehrungsstreifen
2. Spachtelgang
bei Bedarf Finish

HRAK Verspachtelung ohne Bewehrungsstreifen

AK Verspachtelung mit Bewehrungsstreifen

Fugenverspachtelung mit LaFillfresh

Anwendungsbereiche

Anwendungsbereiche

Verfugen der Stöße von Lafarge Gipsplatten

R

HRAK bzw. RK bei LaFillfresh 30 und LaFillfresh 60

R

HRAK bzw. AK bei LaFillfresh B 45 und LaFillfresh B 90

Verfugen der stirnseitigen Stöße von Gipsplatten, gefaste Kanten (SKF)

Verfugen von Schraubstellen an Lafarge Gipsplatten

Ausbessern beschädigter Stellen an Lafarge Gipsplatten

Vorteile LaFillfresh 30

Vorteile LaFillfresh 30

Kurze Abbindezeit

Sehr geringe Schrumpfung

Optimal geeignet für die zeitsparende Verspachtelung

R

auf kleinen Baustellen

R

durch Spachtelkolonnen

Vorteile LaFillfresh 60

Vorteile LaFillfresh 60

Lange Verarbeitungszeit

Geringe Schrumpfung

Optimal geeignet für die effektive Verspachtelung

R auf großen Baustellen

Vorteile LaFillfresh B 45

Vorteile LaFillfresh B 45

Kurze Abbindezeit

Sehr geringe Schrumpfung

Sehr feinkörnig

Optimal geeignet für die zeitsparende Verspachtelung mit Bewehrungsstreifen

R

auf kleinen Baustellen (z. B. Dachgeschossausbau, Sanierung)

R

durch Spachtelkolonnen

R

in der Fertighausindustrie

Vorteile LaFillfresh B 90

Vorteile LaFillfresh B 90

Lange Verarbeitungszeit

Geringe Schrumpfung

Sehr feinkörnig

Optimal geeignet für die effektive Verspachtelung mit Bewehrungsstreifen

R auf großen Baustellen

Ideal geeignet als lang verarbeitbare Reparaturspachtelmasse

! Hinweise zur Klassifizierung von Spachtelarbeiten sind im Merkblatt Nr. 2 der Industriegruppe Gipskartonplatten im BV Gips e.V. Darmstadt enthalten.

Elektroinstallation

Elektroinstallation Bei Elektro-lnstallations- arbeiten an Montagew ä n- den und Decken sind die Bestimmungen des VDE,

Bei Elektro-lnstallations- arbeiten an Montagewän- den und Decken sind die Bestimmungen des VDE, der DIN 18 015 und der DIN 18 016 zu beachten.

Leitungen, Schalter, Dosen

Leitungen werden im Konstruktionshohlraum von Montagewänden und Decken verlegt.

Nach DIN 4102 dürfen Steck-, Verteiler-, Schalterdo- sen usw. bei raumabschließen- den Wänden nicht gegen- überliegend eingebaut wer- den. Die Dämmschicht darf, nach DIN 4102 Teil 4 Tabelle 48, bis auf max. 30 mm zu- sammengedrückt werden.

Bei Konstruktionen nach Prüfzeugnis/AbP sind die Hohlraumdosen mit Spach- telmasse zu umhüllen.

bleibende Lochquerschnitt ist mit Fugenspachtel voll- ständig zu schließen.

Gebündelte elektrische Leitungen sind nur unter besonderen Maßnahmen durch Wände und Decken zu führen, z.B. mit Abschot- tungen, deren Feuerwider- standsklassen nach DIN 4102 nachgewiesen sind bzw. per Eignungsnachweis, z.B. durch die Erteilung einer allgemein bauaufsichtlichen Zulassung (DIN 4102 TeiI 4, Abschnitt 4.1.6.3).

Installations-

Material

Als lnstallationsmaterial sind bei Montagewänden und Deckenbekleidungen

bzw. Unterdecken Hohlwand-

und

dosen nach VDE 0606

Mantelleitungen (z.B. NYM) zu verwenden, die keinen weiteren mechanischen

H

Leitungsdurch- Schutz benötigen.

führungen

Einzelne elektrische Leitungen dürfen durch Montagewände und Decken geführt werden. Der ver-

Flachsysteme sind wegen der geringen Einbautiefe besonders geeignet. Es sind nichtrostende Befestigungs- materialien zu verwenden.

Bäder im Trockenbau

Bäder im Trockenbau F ü r h ä usliche B ä der und ä hnlich genutzte
Bäder im Trockenbau F ü r h ä usliche B ä der und ä hnlich genutzte
Bäder im Trockenbau F ü r h ä usliche B ä der und ä hnlich genutzte

Für häusliche Bäder und ähnlich genutzte Räume hat Lafarge Gips imprägnierte Bauplatten (GKBi) und Feuer- schutzplatten (GKFi) ent- wickelt.

Es stehen auch 20 und 25 mm dicke LaMassiv- Platten zur Verfügung, die als massive Bau-, Feuer- schutz- und Feuchtraum- platten einzusetzen sind.

Abdichtungs-

maßnahmen

Lafarge Montagewä nde sind im Bereich von Wan- nen und Duschen bis 2000 mm ü ber ände sind im Bereich von Wan- nen und Duschen bis 2000 mm über den Wan- nenboden und mit aus- reichendem seitlichen Abstand über den Dusch- und Wannenbereich hin- aus gegen Spritzwasser abzudichten.

An Wasserentnahme- stellen ist die Abdichtung ≥ 200 mm ü ber die Ent- nahmestelle zu f ü hren. An Standbrausen muss 200 mm über die Ent- nahmestelle zu führen. An Standbrausen muss die Abdichtung 200 mm über den Duschkopf ge- führt werden.

Gegen eindringende Feuchtigkeit ist der gesamte Sockelbereich von Montage- und Installationsw ä nden ≥ 150 mm ü ber Ober- kante Fu ß boden abzu- dichten. Installationswänden 150 mm über Ober- kante Fußboden abzu- dichten.

Befestigung von

Sanitärobjekten

Fü r die Befestigung von Sanit ä robjekten stehen Tragst ä nder zur Verf ü ür die Befestigung von Sanitärobjekten stehen Tragständer zur Verfü- gung, die auf der tragen-

den Decke befestigt wer- den (nicht auf schwim- menden Estrich stellen). Leichte Waschtische und Armaturen sind problem- los an Traversen zu befes- tigen.

Sä mtliche Rohrleitungen und Befestigungen sind gegen K ö rperschall ü ber- ämtliche Rohrleitungen und Befestigungen sind gegen Körperschallüber-

tragungen und Fließge- räusche mit Gummi- oder Filzstreifen von der Un- terkonstruktion zu tren- nen. Um Tauwasserbil- dungen zu verhindern, sind alle Kaltwasserrohre zu isolieren.

Bäder im Trockenbau

Besondere

Maßnahmen

Sind Installationswände oder Vorsatzschalen in ho- hen Räumen geplant oder werden besonders schwere Gegenstände angebracht, kann anstelle der CW-Profile (0,6 mm) die Verwendung von UA-Profilen (2,0 mm) erforderlich werden.

Bei Einfachstä nderw ä n- den mit Fliesenbelag sollte eine zweilagige änderwän- den mit Fliesenbelag sollte eine zweilagige

Beplankung (2 x 12,5 mm) und ein Ständerabstand

625 mm vorgesehen

werden. Bei einfacher Beplankung mit einer Dicke von 18 mm ist

der Ständerabstand auf

500 mm zu reduzieren.

Bei zweilagiger Beplan- kung sind beide Platten- lagen mit Lafarge Gips- platten GKBi oder GKFi auszufü hren. ühren.

mit Lafarge Gips- platten GKBi oder GKFi auszuf ü hren. Fußbodenanschluss Im Bereich des Fu ß

Fußbodenanschluss

Im Bereich des Fuß bodens enden die Lafarge Gips- ßbodens enden die Lafarge Gips-

platten ca. 10 mm über dem Rohfußboden.

Bei Estricharbeiten ist darauf zu achten, dassLafarge Gips- platten ca. 10 mm ü ber dem Rohfu ß boden. keine Feuchtigkeit in die

keine Feuchtigkeit in die Wandkonstruktion oder

hinter die Vorsatzschale gelangt.

Fü r die Fliesenverlegung sind spezielle Kleber zu verwenden, die eine Wasseraufnahme verhin- ür die Fliesenverlegung sind spezielle Kleber zu verwenden, die eine Wasseraufnahme verhin-

Installationsdurch- dern.

führung

Aussparungen fü r Leitun- gen und Armaturen in der Beplankung sind 10 mm gr öß er ür Leitun- gen und Armaturen in der Beplankung sind 10 mm größer auszu- schneiden als der durch- zuführende Leitungs- oder Rohrquerschnitt.

Die Schnittkanten an den Aussparungen der Be- plankungen sind mit Tiefengrund zu behan- deln. So wird eine besse- re Flankenhaftung fü r die dauerelastischen Fugen- materialien erzielt. ür die dauerelastischen Fugen- materialien erzielt.

Die Fuge zwischen Fuß - ß-

boden- und Wandfläche ist mit dauerelastischem fungiziden Fugenmaterial abzudichten.

Die Fuge zwischen Fu ß - boden- und Wandfl ä che ist mit dauerelastischem fungiziden Fugenmaterial

Oberflächenbehandlung

Untergrund

Untergrund

Der Untergrund, ein- schlie ß lich der Fugen muss die Anforderungen an die Ebenheit von Fl ä chen schließlich der Fugen muss die Anforderungen an die Ebenheit von Flächen einhalten (vgl. DIN 18 202). Er muss darüber hinaus trocken, tragfest, staub-, schmutz- und rissfrei sein. Mörtel- spritzer und Spachtel- rückstände sind zu ent- fernen. Beim Schleifen der Spachtelstellen ist darauf zu achten, dass die Kartonoberfläche nicht beschädigt und der Schleifstaub entfernt wird.

Bei Verwendung von Spezialtapeten (Japan-, Seiden-, Vinyl- oder Metall- tapeten) oder gl ä nzenden Beschichtungen ergeben sich besondere Spezialtapeten (Japan-, Seiden-, Vinyl- oder Metall- tapeten) oder glänzenden Beschichtungen ergeben sich besondere Anforde- rungen an die Ebenheit des Untergrundes. Dies gilt auch bei Räumen mit indi- rekter Beleuchtung oder Streiflicht. In solchen Fällen ist ein vollflächiges Ab- spachteln oder ein kom- plettes Überziehen der Oberfläche mit LaFinish erforderlich. Ausführungs- hinweise der Qualitäts- stufen Q3 bzw. Q4 unbedingt beachten.

Haftgrund/Tiefengrund

Haftgrund/Tiefengrund

Vor der weiteren Be- schichtung mit Farben oder Tapeten sind die Lafarge Gipsplatten- und Spachtelflä chen mit ge- eigneten Grundierungen (Tiefengrund) zu behan- deln, um das unterschied- liche Saugverhalten ächen mit ge- eigneten Grundierungen (Tiefengrund) zu behan- deln, um das unterschied- liche Saugverhalten von Karton und Fugenspach- tel auszugleichen und den Untergrund zu ver- festigen. Grundierungen können sowohl wasser- als auch lösemittelver- dünnbar sein.

Lö semittelfreie und l ö se- mittelhaltige Tiefen- grundmischungen drin- gen in den Untergrund ösemittelfreie und löse- mittelhaltige Tiefen- grundmischungen drin- gen in den Untergrund

ein und bewirken einen Saugausgleich vor Auf- trag der weiteren Be- schichtung. Haftgrundge- mische übernehmen bei nicht saugfähigen Unter- gründen die Funktion des Haftmittlers. Sie dringen nur begrenzt in die Ober- fläche des Untergrundes ein und ersetzen nicht die notwendige Grundierung.

Tiefengrund, der mit einem Netzmittel ange- reichert wird, dringt wesentlich tiefer in dasein und ersetzen nicht die notwendige Grundierung. Innere des Untergrundes ein als ein Haftgrund, der einen

Innere des Untergrundes ein als ein Haftgrund, der einen Film auf der Ober- fläche bildet.

Sperrgrund

Sperrgrund

22

Bei etwaigen Verfä rbun- gen der Gipskartonober- fl ä che, z.B. lichtbeding- ten Vergilbungen oder ärbun- gen der Gipskartonober- fläche, z.B. lichtbeding- ten Vergilbungen oder

Wasserflecken, ist eine zusätzlich absperrende Beschichtung notwendig (BFS-Merkblatt Nr. 12.2).

Oberflächenbehandlung

Ohne Grundierung

Ohne Grundierung

Werden Gipsplatten direkt mit Innendispersionsfarbe gestrichen, kommt es zu folgenden Problemen:

R Ein Teil des Bindemit- tels wird vom Unter- grund aufgesaugt. Die Folge sind Farbbeein- trächtigungen durch

 

Schattierungen bzw.

verminderter Deck-

kraft.

R

Der erste Farbanstrich

verliert seine Festigkeit.

R

Bei Wiederholungsan- strichen können Farb- abplatzungen auftre- ten.

Falsche Grundierung

Falsche Grundierung

Wird eine Mischung aus Grundierung und Farbe aufgetragen, kommt es zu folgenden Problemen:

R

Die Mischung dringt aufgrund der größe- ren Farbteilchen nicht so tief ein.

Ein großer Teil des Farbbindemittels wird vom Untergrund auf-

R

gesaugt. Die Folge sind Farbbeeinträchti- gungen durch Schattie- rungen bzw. vermin- derte Deckkraft.

R Eine bindemittelarme Farbschicht bleibt zu- rück, die kaum Festig- keit aufweist und im

Laufe der Zeit Farbab- platzungen aufweisen kann.

Farben

Farben

Die meisten handelsübli- chen Farben, z.B. Disper- sionsfarben, sind geeig- net.

Anstriche auf Mineral- basis (Kalk-, Wasserglas- und Silikatfarben) sind ungeeignet. Es gibt Her- steller, die Dispersions- Silikatfarben für Gipsplat- ten anbieten. Vor der Verwendung sind die Gebrauchseigenschaften und Eignung durch die Farbenhersteller nachzu- weisen und die Verarbei- tungshinweise zu beach- ten.

Farbe kann mittels Pinsel, Rollen oder mit dem Spritzgerä t nach einer Grundierung (Tiefengrund) aufgebracht werden. ät nach einer Grundierung (Tiefengrund) aufgebracht werden.

Werden Grundierungen mit dem Spritzgerä t auf- gebracht ist auf eine aus- reichende Auftragsmenge zu achten. Kartonfasern, die durch ät auf- gebracht ist auf eine aus- reichende Auftragsmenge zu achten. Kartonfasern, die durch die Grundie- rung nicht fixiert wurden, sind vor dem Farbauftrag zu entfernen. Das Heraus- ragen freier (nicht fixier- ter) Kartonfasern ist häu- fige Ursache von Pickeln bzw. Schattierungen in der Farbschicht.

Oberflächenbehandlung

Lacke

Lacke

Bei Lackierungen wird eine zweilagige Beplan- kung empfohlen. Die Hinweise bezü glich Sonderverspachtelungen (Qualit ä tsstufe 4) sind üglich Sonderverspachtelungen (Qualitätsstufe 4) sind

unbedingt zu beachten und die erforderlichen Maßnahmen bereits bei der Planung und Aus- schreibung zu berücksich- tigen.

Tapeten und Kleber

Tapeten und Kleber

Fü r Tapezierarbeiten sind ausschlie ß lich Kleister auf Basis reiner Methylzellu- lose zu verwenden ür Tapezierarbeiten sind ausschließlich Kleister auf Basis reiner Methylzellu- lose zu verwenden (Bun- desausschuss Farbe und Sachwertschutz, Bundes- verband der Gips- und Gipsplattenindustrie e.V.)

Vor dem Tapezieren emp- fiehlt sich der Anstrich mit einem Tapeten-Bundes- verband der Gips- und Gipsplattenindustrie e.V.) wechselgrund. Dieser erleichtert bei sp ä teren

wechselgrund. Dieser erleichtert bei späteren Renovierungsarbeiten das Ablösen der Tapeten.

Sollten bei Tapezier- arbeiten Doppelschnitte erforderlich sein, so ist darauf zu achten, dassä teren Renovierungsarbeiten das Abl ö sen der Tapeten. die Oberfl ä che der Lafarge Gipsplatten

die Oberfläche der Lafarge Gipsplatten nicht beschädigt wird.

Putze

Putze

Lafarge Gipsplatten kö n- nen mit kunststoffgebun- denen Roll- und Reibe- putzen beschichtet wer- den. Hierf ü ön- nen mit kunststoffgebun- denen Roll- und Reibe- putzen beschichtet wer- den. Hierfür sind Grun- dierungen bzw. Haftan- striche nach Hersteller- angaben zu verwenden.

Um das Durchscheinen des Kartons und der Fuge zu verhindern, sollten diese Grundierungen bzw. Haftanstriche im Farbton des Putzes ein- gef ä rbt sein. Dies gilt besonders beim bzw. Haftanstriche im Farbton des Putzes ein- gefärbt sein. Dies gilt besonders beim Einsatz von Reibeputzen.

Merkblätter

Merkblätter

Merkblatt Nr. 12 Teil 2 vom Bundesausschuss Far- be und Sachwertschutz Oberfl ä chenbehandlung von Gipskartonplatten Oberflächenbehandlung von Gipskartonplatten

R Anforderungen an Untergründe aus Gipskartonplatten

R

Prüfung des Unter- grundes

R

Vorbereitung des

Untergrundes

R

Ausführung

Trockenputz-Wand – mit Bauplatten

Trockenputz-Wand – mit Bauplatten Mit Trockenputz von Lafarge Gips lassen sich unebene W ä nde ohne

Mit Trockenputz von Lafarge Gips lassen sich unebene Wände ohne großen Aufwand schnell und sauber bekleiden. Die Wandoberfläche bietet nach dem Trocknen des Ansetz- gipses und dem Verspach- teln eine gerade und ebene Oberfläche.

Trockenputz nach DIN 18 181 besteht aus 9,5 oder 12,5 mm dicken und 1250 mm breiten LaGyp-Platten, die mittels Batzen aus LaBatz 60 oder LaBatz 150 angebracht werden.

Elektroleitungen k ö nnen auf der Wand verlegt werden. Schlitze und Aus- sparungen in W

Elektroleitungen können auf der Wand verlegt werden. Schlitze und Aus- sparungen in Wänden sind ebenfalls nicht stö- rend. Die Oberfläche des Trockenputzes bietet einen idealen Untergrund für weitere Beschichtungen.

Aus Montagegr ü nden empfiehlt sich das Anset- zen des Trockenputzes vor den Montagearbeiten von

Aus Montagegründen empfiehlt sich das Anset- zen des Trockenputzes vor den Montagearbeiten von Decken- und Dachbe- kleidungen.

Anforderungen an den Untergrund

Als Trockenputz können die LaGyp-Platten mit An- setzgips oder mineralischen Klebemörteln direkt an senkrechte Bauteile mit Un- ebenheiten 20 mm ange- setzt werden.

Der Untergrund muss tragfä hig, schwind- und frostfrei, schlagregen- dicht und gegen aufstei- gende Feuchtigkeit iso- liert sein. ähig, schwind- und frostfrei, schlagregen- dicht und gegen aufstei- gende Feuchtigkeit iso- liert sein.

Stark saugende Unter- grü nde sind anzufeuch- ten oder mit einer geeig- neten Grundierung zu versehen. ünde sind anzufeuch- ten oder mit einer geeig- neten Grundierung zu versehen.

Glatte nichtsaugende Betonflä chen sind mit einem Haftanstrich vorzubehandeln. ächen sind mit einem Haftanstrich vorzubehandeln.

Kalkputze sind als Unter- grund nicht geeignet. Frischer, noch feuchter Beton muss vor dem Ansetzen trocknen.geeig- neten Grundierung zu versehen. Glatte nichtsaugende Betonfl ä chen sind mit einem Haftanstrich vorzubehandeln. 25

Trockenputz-Wand – Montage von Bauplatten

1 / 3 1 / 3 1 / 3 1250 mm
1
/ 3
1
/ 3
1
/ 3
1250 mm

Gipsplatten 9,5 mm

Gipsplatten 12,5 mm

Der Batzendurchmesser beträgt ~ 10 cm. Der Ansetzgips kann auch direkt auf die Wand aufgebracht werden. Die Platten sind auszurichten und durch Distanz- stücke, z.B. Streifen aus Plattenresten, am Boden zu unterlegen.

Montage

Vor dem Ansetzen müs- sen alle Unterputzinstalla- tionen abgeschlossen sein. Abzweig- und Schalterdosen sollten mit einem Überstand von 20 mm in die Wand ein- gesetzt sein.

Die Lafarge Gipsplatten liegen mit der Rü ckseite nach oben (R ü ckseiten- markierung) auf einer ebenen Unterlage. Sie sind 15 ückseite nach oben (Rückseiten- markierung) auf einer ebenen Unterlage. Sie sind 15 mm kürzer zuge- schnitten als die Raum- höhe.

Erforderliche Ö ffnungen sind einzumessen und herzustellen. Öffnungen sind einzumessen und herzustellen.

Der pastensteif angerü hrte Lafarge Ansetzgips LaBatz 60/150 wird am Platten- rand streifenf ö rmig und in ührte Lafarge Ansetzgips LaBatz 60/150 wird am Platten- rand streifenförmig und in Plattenmitte batzenför- mig aufgebracht. Die Bat- zenabstände betragen un- tereinander 300 400 mm.

Sind als Beschichtung starre Belä ge vorgesehen (z.B. Fliesen), betragen die Abst ä nde 250 mm. äge vorgesehen (z.B. Fliesen), betragen die Abstände 250 mm.

Die Lafarge Gipsplatten mit 10 mm Abstand zum Rohfuß boden und 5 mm zur Decke an die Wand ßboden und 5 mm zur Decke an die Wand

ansetzen und andrücken. Mit der Wasserwaage und einem Richtscheit lot- und fluchtrecht aus- richten.

Als Abstandhalter zum Boden werden Holzkeile oder Gipsplattenstreifenund einem Richtscheit lot- und fluchtrecht aus- richten. unterlegt, die nach dem Trocknen des Ansetz- gipses

unterlegt, die nach dem Trocknen des Ansetz- gipses zu entfernen sind.

Hinweise:

An Schornsteinen, Fens- ter- und Türleibungen, hin- ter Waschbecken und Berei-

chen, an denen schwere Gegenstände angebracht werden, ist der Trockenputz vollflächig anzusetzen.

Gegenstä nde mit Gewich- ten ≥ 15 kg sind im tra- genden Untergrund zu befestigen. ände mit Gewich- ten 15 kg sind im tra- genden Untergrund zu befestigen.

An Decken und anderen horizontalen Bauteilen darf Trockenputz nicht≥ 15 kg sind im tra- genden Untergrund zu befestigen. angebracht werden. Die Fugen sollten erst

angebracht werden.

Die Fugen sollten erst nach dem Trocknen des Klebers verspachtelt wer-Bauteilen darf Trockenputz nicht angebracht werden. den, um eine Rissbildung zu vermeiden. Fugenverspachtelung:

den, um eine Rissbildung zu vermeiden.

Fugenverspachtelung:erst nach dem Trocknen des Klebers verspachtelt wer- den, um eine Rissbildung zu vermeiden. siehe Seiten

siehe Seiten 1618.

Trockenputz-Wand – mit Verbundplatten

Trockenputz-Wand – mit Verbundplatten Die Verbesserung der W ä rmed ä mmung von Au- ß enw

Die Verbesserung der Wärmedämmung von Au- ßenwänden wird mit Ver- bundplatten erzielt. Diese Platten sind werkseitig mit Polystyrol- oder Mineral- wolle beschichtet und wer- den mit Ansetzgips ange- klebt. Die Kaschierung mit Mineralwolle verbessert zu- sätzlich die Schalldämmung einer massiven Wand.

Sie sind auf der Platten- r ü ckseite mit Polystyrol (PS) oder Mineralfaser (MF) in verschiedenen Dicken kaschiert. rückseite mit Polystyrol (PS) oder Mineralfaser (MF) in verschiedenen Dicken kaschiert.

Lafarge Verbundplatten PS sind nach DIN 4102 normal entflammbar und geh ö ren der Baustoff- klasse B2 an. gehören der Baustoff- klasse B2 an.

Lafarge Verbundplatten werden an Wä nden wie Trockenputz verarbeitet. änden wie Trockenputz verarbeitet.

Sind zur Erfüllung der Anforderung der Energie- einsparverordnung (EnEV) dickere Dämmschichten erforderlich, so ist der Ein- satz von Vorsatzschalen rat- sam und oft wirtschaftlicher.

Zur Vermeidung einer Tauwasserbildung in der Konstruktion kann eine zu- sätzliche Anordnung einer Dampfsperrfolie erforderlich werden (rechnerischer Nach- weis erforderlich).

Dehnungs-/

Bewegungsfugen

In Wand-Trockenputze und Vorsatzschalen sind die

Bauteiltrennfugen von Gebäuden zu übernehmen.

sind die Bauteiltrennfugen von Geb ä uden zu ü bernehmen. Bei lan- gen W ä n-

Bei lan-

gen Wän-

den, wie

z.B. Flur-

wänden

sind Deh-

nungs-

bzw. Be-

wegungs-

fugen i.d.R. im Abstand von ca. 15 m ge- mäß DIN 18 181 zu planen. Für Bauwerke, in denen größere Verformungen zu erwarten sind als in Massiv- bauten (z.B. Stahlleichtbau- weisen), wird empfohlen, den Abstand auf 10 12 m zu reduzieren.

Trockenputz-Wand – Zuschnitt und Montage von Verbundplatten

L42 PS01 Trockenputz mit 12,5 mm Verbundplatte MF

L42 PS01 Trockenputz mit 12,5 mm Verbundplatte MF

Verbundplatten werden mit einem feinzahnigen Fuchsschwanz zugeschnitten.

Lafarge Verbundplatten (PS oder MF) werden mit LaBatz 60 oder LaBatz 150 an das Mauerwerk oder andere senkrechte Bau- teile angebracht. LaBatz 60 oder LaBatz 150 an das Mauerwerk oder andere senkrechte Bau- teile angebracht.

Die Vorbereitung des Untergrundes – das Aus- sparen von Ö ffnungen, der Auftrag des Ansetz- gipses und die Verlegung das Aus- sparen von Öffnungen, der Auftrag des Ansetz- gipses und die Verlegung erfolgen nach dem gleichen Verarbeitungs- prinzip wie beim Trocken- putz. Bei MF-Verbund- platten ist vor dem Verle- gen am Vortag eine Trag- schicht aus Ansetzgips auf der MF-Seite 2 3 mm dick aufzubringen.

Zur Vermeidung von Wä r- me- und Schallbr ü cken sind die Verbundplatten dicht zu sto ß en. är- me- und Schallbrücken sind die Verbundplatten dicht zu stoßen. Es darf kein Ansetzgips in die Stöße und Anschluss- fugen eindringen.

Bei Auß enecken wird die D ä mmschicht einseitig ausgespart. An Innen- ecken wird die Lafarge ßenecken wird die Dämmschicht einseitig ausgespart. An Innen- ecken wird die Lafarge

Gipsplatte auf einer Seite, entsprechend der Dämm- schichtdicke, abgeschnit- ten.

Die zum Austrocknen be- n ö tigten Fugen an Boden nötigten Fugen an Boden

und Decke sind nach dem Trocknen mit Dämmstoff auszufüllen. Die Fuge am Boden sollte aus Schall- übertragungsgründen nicht verspachtelt wer- den.

Wasserfü hrende Leitun- gen an Au ß enw ä nden d ü rfen wegen Frostge- ührende Leitun- gen an Außenwänden dürfen wegen Frostge- fahr nicht in der Wärme- dämmschicht verlaufen.

Fugenverspachtelung:ß enw ä nden d ü rfen wegen Frostge- fahr nicht in der W ä rme-

siehe Seiten 1618.

Zuschnitt und Montage von Verbundplatten

L42 WA EA02 Ausbildung Innenecke; Verbundplatte mit MF L42 WA EA01 Ausbildung Außenecke; Verbundplatte mit

L42 WA EA02 Ausbildung Innenecke; Verbundplatte mit MF

L42 WA EA01 Ausbildung Außenecke; Verbundplatte mit PS
L42 WA EA01
Ausbildung Außenecke;
Verbundplatte mit PS
MF L42 WA EA01 Ausbildung Außenecke; Verbundplatte mit PS L42 WA VB01 Anschluss an Lafarge Trennwand;

L42 WA VB01 Anschluss an Lafarge Trennwand; ausgesparte Verbundplatte mit PS

Vorsatzschalen Wand

30

Vorsatzschalen Wand 30 L43 VS P02 Vorsatzschale mit Holz- unterkonstruktion; direkt befestigt mit Justierschwingb ü gel

L43 VS P02 Vorsatzschale mit Holz- unterkonstruktion; direkt befestigt mit Justierschwingbügel

Vorsatzschalen mit Holzunterkonstruktion

Bei unzureichender Trag- fähigkeit des Untergrundes sind direkt befestigte oder freistehende Vorsatzschalen mit Holzunterkonstruktion zu empfehlen. Die Befesti- gung der Unterkonstruktion kann wahlweise direkt oder zur Verbesserung des Schall- schutzes mit Justierschwing- bügeln erfolgen. Der Hohl- raum zwischen Beplankung und Rohwand wird mit Dämmstoff ausgefüllt.

Montage

Die Holzlatten 50/30 oder 60/40 mm werden senkrecht (Achsabstand ≤ 625 mm) mit D ü beln und Schrauben (Abstand 60/40 mm werden senkrecht (Achsabstand 625 mm) mit Dübeln und Schrauben (Abstand 1000 mm) an der Rohwand befestigt.

Unebenheiten werden durch Distanzhö lzer oder durch die Verwendung von Distanzschrauben ausgeglichen. ölzer oder durch die Verwendung von Distanzschrauben ausgeglichen.

Zur Verbesserung der W ä rme- und Schalld ä m- mung wird Mineralfaser- d ä mmstoff in den Wärme- und Schalldäm- mung wird Mineralfaser- dämmstoff in den Hohl- raum eingebaut.

Zur Verhinderung der Tauwasserbildung kann zwischen der Beplankung und dem D ä mmstoff eine Dampfsperre (PE-Folie oder andere) Tauwasserbildung kann zwischen der Beplankung und dem Dämmstoff eine Dampfsperre (PE-Folie oder andere) erforderlich werden (rechnerischer Nachweis erforderlich).

Die Befestigung der Lafarge Platten erfolgt mit grobgewindigen Schnellbauschrauben in Abst ä nden ≤ 250 mm. mit grobgewindigen Schnellbauschrauben in Abständen 250 mm.

Werden bei Vorsatzscha- len Bewehrungsstreifen eingesetzt, so brauchen diese nur in der obersten Beplankungslage ange- len Bewehrungsstreifen eingesetzt, so brauchen diese nur in der obersten Beplankungslage ange-

ordnet werden. Die Ver- spachtelung der Wand- fläche erfolgt mit Fugen- spachtel LaFillfresh 30 oder 60 ohne Beweh- rungsstreifen bzw. mit LaFillfresh B 45 oder B 90 unter Verwendung von Bewehrungsstreifen.

Vorsatzschale mit Justierschwingbügel

Bei unebenen Wänden und zur Verbesserung des Wärme- und Schallschutzes findet diese Art der Vorsatz- schale Verwendung.

Wand-Vorsatzschale

Die Unterkonstruktion besteht aus Metallprofi- len CW 50-06, CD 60-27,Die Notwendigkeit einer Dampfsperre ist zu ü ber- pr ü fen.

besteht aus Metallprofi- len CW 50-06, CD 60-27, Die Notwendigkeit einer Dampfsperre ist zu ü ber-

Die Notwendigkeit einer Dampfsperre ist zu über- prüfen.

Holzlatten 50/30 oder 60/40 mm; Achsabstand

Freistehende

625 mm.

Vorsatzschale

Um die Schallü bertragung zu reduzieren, sollte die Auflagefl ä che des Schwing- b ü gels r übertragung zu reduzieren, sollte die Auflagefläche des Schwing- bügels rückseitig mit ei- nem Trennwanddichtungs- band versehen werden.

Montage

Justierschwingbügel an der Wand befestigen und Schenkel umbiegen. Abstän- de: waagerecht 625 mm / senkrecht 1250 mm.

Dä mmstoff ohne Fugen- zwischenraum auf die vorstehenden Schenkel schieben. ämmstoff ohne Fugen- zwischenraum auf die vorstehenden Schenkel schieben.

Anschlussprofile UW 50x06 oder UW 30x06 (bei CD 60-27 oder Holzlatten) mit Trennwanddichtungs- band bekleben und mit Schlagd oder UW 30x06 (bei CD 60-27 oder Holzlatten) mit Trennwanddichtungs- band bekleben und mit Schlagdübeln am Boden kraftschlüssig befestigen; Abstand 1000 mm.

Profile oder Holzlatten in das UW-Profil und die vorstehenden Schenkel der Schwingbü gel ein- schieben, ausrichten und seitlich verschrauben. ügel ein- schieben, ausrichten und seitlich verschrauben.

Die 12,5 mm dicken Lafarge Gipsplatten mit Schnell- bauschrauben verschrau- ben; Abstand ≤ 250 mm. Gipsplatten mit Schnell- bauschrauben verschrau- ben; Abstand 250 mm.

Die Schraubenlä nge be- tr ä gt bei einfacher Beplan- kung und Unterkonstruk- tionen aus Holzlatten änge be- trägt bei einfacher Beplan- kung und Unterkonstruk- tionen aus Holzlatten 35 mm, bei Metall 25 mm.

Sollen aus konstruktiven Gründen, z.B. bei unzurei- chender Tragfähigkeit der Rohwand, Installationen verdeckt geführt oder Un- ebenheiten von Wänden ausgeglichen werden, so sind freistehende Lafarge Vorsatzschalen bestens geeignet.

In Verbindung mit Mine- ralfaserdä mmstoff ver- bessern die V orsatzschalen die W ä rme- und Schall- d ä ämmstoff ver- bessern die Vorsatzschalen die Wärme- und Schall- dämmwerte einschaliger Wände.

Die Unterkonstruktion kann aus Holz oder Me- tallprofilen hergestellt werden. werden.

Lage der Vorsatzschale in entsprechendem Ab- stand zur Wand an Boden und Decke anzeichnen. stand zur Wand an Boden und Decke anzeichnen.

UW-Profile mit Trenn-Ab- stand zur Wand an Boden und Decke anzeichnen. wanddichtung an Boden und Decke mit Schlag-

wanddichtung an Boden und Decke mit Schlag- dübeln befestigen, Ab- stand 1000 mm.

CW-Profile in UW-Profile einstellen; Achsabstand einstellen; Achsabstand

625 mm, ausrichten und den Dämmstoff dicht ein- bauen.

Lafarge Gipsplatten nach625 mm, ausrichten und den D ä mmstoff dicht ein- bauen. Anforderung und Nut- zung wie

Anforderung und Nut- zung wie beschrieben mit Schnellbauschrauben be- festigen und verspachteln.

Wandsysteme (Holz und Metall) – Allgemeine Hinweise

Lafarge Montagewände sind gleichwertige Alternati- ven zu massiven nichttragen- den Innenwänden.

Der Aufbau erfolgt bis auf die Fugenverspachte- lung absolut trocken. Die ebenen Wandoberflächen sind nach dem Austrocknen der Grundierung sofort streich- und tapezierfertig. Der Wandhohlraum eignet sich bestens zur Unterbrin- gung von Installationen, ohne aufwendige Schlitze zu stemmen.

Montagewände sind schnell und kostengünstig herzustellen. Sie können bei einer eventuellen Nutzungs- änderung leicht demontiert werden. Mit Gewichten bis 50 kg/m 2 lassen sie sich auf jeder tragenden Decken- konstruktion, auch auf Holz- balkendecken in Altbauten, errichten.

Dämmschicht

Anforderungen aus Brand-, Schall-, Wärme- und Feuchteschutz werden in Kombination aus Lafarge Gipsplatten, Unterkonstruk- tion und einer Dämmschicht im Trennwandhohlraum mehr als erfüllt. Brandschutz- technisch notwendige Dämm- schichten müssen aus Mine- ralfaserdämmstoffen beste- hen (weitere Angaben hier- zu: siehe tabellarische Kon- struktionsübersicht). Sie sind dicht und abrutschsicher ein- zubauen.

Beplankung

Die Ausführung der Be- plankung die Art und Dicke der Lafarge Gipsplatten hängt vom Einsatzgebiet ab (z.B. 12,5 mm dicke LaGyp Platten bei Standard-Syste- men für ein- und zweilagige Beplankung).

Bei Brandschutzanforde- rungen sind LaFlamm Platten GKF, in häuslichen Bädern und ähnlich genutzten Räu- men imprägnierte LaGyp Platten GKBi oder, bei gleich- zeitiger Erfüllung von Brand- und Feuchteschutzanforde- rungen, imprägnierte La- Flamm Platten GKFi zu ver- wenden.

Unterkonstruktion

Die Unterkonstruktion von Lafarge Wandsystemen kann je nach Anforderung aus Holzständern oder Me- tallprofilen bestehen. Die Achsabstände der Ständer- profile betragen 625 mm. Sie können enger angeord- net werden, falls dies aus konstruktiven Gründen er- forderlich wird, z.B. bei Wän- den mit Überhöhen oder bei Installationswänden mit ein- lagiger 18 mm dicker Be- plankung.

Bei der Ständer- bzw. Rie- gelwand mit LaMassiv Plat- ten betragen die Abstände der Metallprofile 1000 mm bzw. 2500 mm.

Montagewände

Befestigung

Die Unterkonstruktio- nen sind an den angrenzen- den Bauteilen zu befestigen. An Boden und Decke im Ab- stand 1000 mm; an seitli- chen Anschlüssen sind mind. 3 Befestigungspunkte vorzu- sehen. Befestigungsmittel:

Schrauben und Dübel oder Schlagdübel.

Plattenbefestigung

12,5 mm dicke Lafarge Gipsplatten werden bei ein- lagiger Beplankung mit Schnellbauschrauben befes- tigt; Abstand 250 mm.

Schraubenlä nge bei Unter- konstruktionen aus Metall ≥ 25 mm, bei Holz ≥ 35 änge bei Unter- konstruktionen aus Metall 25 mm, bei Holz 35

mm.

Bei mehrlagigen Beplan- kungen kö nnen die Ab- st ä nde in den unteren Plattenlagen ≤ 750 mm önnen die Ab- stände in den unteren Plattenlagen 750 mm

betragen.

Die letzte Lage wird mit entsprechend langen Schnellbauschrauben im Abstand 250 mm im Ständerprofil befestigt.

Die Schraubenlä ngen k ö n- nen nach der Tabelle auf Seite 11 ermittelt werden. ängen kön- nen nach der Tabelle auf Seite 11 ermittelt werden.

Dichte Anschlüsse

Aus Gründen des Brand- und Schallschutzes müssen die Anschlüsse von Montage- wänden zu anderen Bautei- len dicht ausgebildet sein.

Türöffnungen

Die Lafarge Gipsplatten sind so auszuschneiden, dass oberhalb und seitlich der Tür- öffnung keine senkrecht durchgehenden Fugen ent- stehen. Der Versatz über dem Türriegel beträgt 150 mm.

Rahmenbedingungen für den Einbau von Stahlzar- gen mit Hutanker an CW- Profil:

CW-Profil:

0,6 mm

Raumhöhe:

2600 mm

Türbreite:

Türblatt/Beschläge:

885 mm 25 kg

Die Befestigung der An- schlusswinkel erfolgt direkt

an Boden, Decke und am UA-Profil mit je zwei Dübel/ Schrauben.

Rahmenbedingungen für

den Einbau von Stahlzargen mit Hutanker an UA-Profil:

UA-Profil:

2,0 mm

Raumhöhe:

2600 mm

Türbreite:

Türblatt/Beschläge:

900 mm 25 kg

2,0 mm Raumh ö he: ≥ 2600 mm T ü rbreite: T ü rblatt/Beschl ä ge:

Metallständerwände – Einfachständerwände

Grundsätze der

Fugenplanung

Bei langen Wänden, wie z.B. Flurwänden sind Dehnungs- bzw. Bewegungs- fugen i.d.R. im Abstand von ca. 15 m gemäß DIN 18 181 zu planen. Für Bauwerke, in denen größere Verformun- gen zu erwarten sind als in Massivbauten (z.B. Stahl- leichtbauweisen), wird emp- fohlen, den Abstand auf 10 12 m zu reduzieren.

Einbaubereiche

Einbaubereich 1:

Bereiche mit geringer Men- schenansammlung, z.B. in Wohnungen, Hotel- , Büro-, Krankenräumen und ähn- lich genutzten Räumen ein- schließlich der Flure.

Einbaubereich 2:

Bereiche mit großer Men- schenansammlung, z.B. in größeren Versammlungsräu- men, Schulräumen, Hörsälen, Ausstellungs- und Verkaufs- räumen und ähnlich genutz- ten Räumen. Hierzu zählen auch stets Trennwände zwi- schen Räumen mit einem Höhenunterschied der Fuß- böden von 1,00 m.

H ö henunterschied der Fu ß - b ö den von ≥ 1,00 m. Einfachständerwand, einlagig

Einfachständerwand, einlagig beplankt (siehe Seite 37)

Raumaufteilungen las- sen sich mit leichten Trenn- wänden in Form von Ein- fachständerwänden mit einlagiger Beplankung aus Lafarge Gipsplatten einfach und kostengünstig realisie- ren.

Heute bestehen Trenn- wände überwiegend aus Metallunterkonstruktionen mit Gipsplattenbeplankung, die in Ständerbauweise nach DIN 18 183 ausgeführt werden.

in St ä nderbauweise nach DIN 18 183 ausgef ü hrt werden. Der Abstand der Me-

Der Abstand der Me- tallprofile beträgt i.d.R. 625 mm

Montagewände – Metall-UK Einfachständerwand

Sind bei einlagig beplank- ten Trennwä nden (Platten- dicke ≥ 18 mm) kerami- sche Fliesen vorgesehen, ist der Achsabstand der änden (Platten- dicke 18 mm) kerami- sche Fliesen vorgesehen, ist der Achsabstand der Ständer auf 500 mm zu reduzieren.

Bei einlagig beplankten W ä nden sind die Quer- fugen entweder mit einem Metallprofil zu hinterlegen oder mit Wänden sind die Quer- fugen entweder mit einem Metallprofil zu hinterlegen oder mit Bewehrungsstreifen zu verspachteln.

Der Fugenversatz der Querfugen sollte bei einlagiger Beplankung ≥ 400 mm betragen. 400 mm betragen.

Unterkonstruktion

UW-Profile mit Trenn- wanddichtung bekleben und kraftschlüssig an Boden und Decke befestigen; Ab- stand 1000 mm.

CW-Profile 10 – 15 mm k ü rzer schneiden und mit der offenen Seite in Mon- tagerichtung 15 mm kürzer schneiden und mit der offenen Seite in Mon- tagerichtung in die UW- Profile einstellen.

Seitlich anschließ ende CW- Profile mit Trennwand- dichtungsband versehen und befestigen; Abstand ßende CW- Profile mit Trennwand- dichtungsband versehen und befestigen; Abstand

1000 mm, mindestens 3

Befestigungspunkte vor- sehen.

Beplankung

An der ersten Wandseite mit einer ganzen Platten- breite (1250 mm) beginnen.

Die Befestigung erfolgtmit einer ganzen Platten- breite (1250 mm) beginnen. mit 25 mm langen Schnell- bauschrauben; Abstand ≤

mit 25 mm langen Schnell- bauschrauben; Abstand

250 mm.

Die Beplankung der ge- genü berliegenden Wand- seite beginnt fugenver- setzt mit einer halben Plattenbreite (625 mm). überliegenden Wand- seite beginnt fugenver- setzt mit einer halben Plattenbreite (625 mm).

Einfachständerwand,

zweilagig beplankt (siehe Seite 37)

Durch die zweite, 12,5

mm dicke Plattenlage er-

halten die Montagewände

eine noch höhere Stabilität.

Dies wirkt sich auch auf die

Wandhöhen aus, die ohne besondere Maßnahmen Hö-

hen bis 6500 mm erreichen

dürfen.

Bei mehrlagigen Beplan- kungen sind die Querfugen in den Plattenlagen und die senkrechten Plattenfugen

untereinander zu versetzen.

Dies gilt auch für die gegen-

überliegende Wandseite.

Unterkonstruktion

Bei zweilagig beplank-

ten

Montagewänden kön-

nen

die gleichen Profile zur

Herstellung der Unterkons- truktion verwendet werden

wie bei einlagig beplankten

Trennwänden.

Breitere Profile (größ ere Schalenabst ä nde) f ü hren zu h ö heren zul ä ssigen ößere Schalenabstände) führen zu höheren zulässigen Wandhöhen und besse- ren Schalldämmwerten.

Beplankung

An der ersten Wandseite

mit einer ganzen Platten-

breite (1250 mm) beginnen.

Metallständerwände – Einfachständerwände

Die Befestigung erfolgt mit 25 mm langen Schnell- bauschrauben; Abstand 750 mm. Vor dem Beplanken der 2. Plattenlage sind die Fugen der 1. Lage mit Spachtel zu füllen. Die zweite Platten- lage fugenversetzt und mit 35 mm langen Schnellbau- schrauben befestigen; Ab- stand 250 mm.

Auf der gegenüberlie- genden Wandseite mit hal- ber Plattenbreite (625 mm) beginnen.

Wand-/Boden-

anschluss

Um die Schalllängslei- tung von zweilagigen Trenn- wänden zu verringern, soll- ten die Beplankungen der flankierenden Wände im Bereich des Wandabzweigs unterbrochen werden.

Die Montage der Trenn- wände direkt auf der Roh- decke und der ausgesparte schwimmendeEstrich sor- gen für eine Minderung der Schalllängsleitung.

L11 WA TW02 T-Sto ß mit unter- brochener einlagiger Beplankung L12 BA MD01 Anschluss an

L11 WA TW02 T-Stoß mit unter- brochener einlagiger Beplankung

TW02 T-Sto ß mit unter- brochener einlagiger Beplankung L12 BA MD01 Anschluss an Massiv- decke; Estrich
TW02 T-Sto ß mit unter- brochener einlagiger Beplankung L12 BA MD01 Anschluss an Massiv- decke; Estrich

L12 BA MD01 Anschluss an Massiv- decke; Estrich im Wand- bereich ausgespart

Metallständerwände – Doppelständerwände

Metallständerwände – Doppelständerwände Doppelständerwand, zweilagig beplankt Doppelst ä nderw ä nde sind da

Doppelständerwand, zweilagig beplankt

Doppelständerwände sind da gefordert, wo be- sonders hohe Schallschutz- anforderungen zu erfüllen sind.

Dies ist z.B. bei Woh- nungstrennwänden sinnvoll.

Durch die ,,akustische“ Entkoppelung der beiden St ä nderreihen mit 100 mm langem selbstklebenden Trennwanddichtungsband im Abstand Entkoppelung der beiden Ständerreihen mit 100 mm langem selbstklebenden Trennwanddichtungsband im Abstand 500 mm wird eine Verbesserung des Schalldämmmaßes erzielt.

Oft werden Doppelstä n- derw ä nde auch f ü r die Unterbringung von Instal- lationen (z.B. än- derwände auch für die Unterbringung von Instal- lationen (z.B. in Bädern) eingesetzt. Hier sind für beide Plattenlagen imprä- gnierte Lafarge Gipsplat- ten (GKBi/ GKFi) oder LaMassiv Platten zu ver- wenden.

Unterkonstruktion

UW-Profil mit Trenn- wanddichtung bekleben, seitlich ca. 100 mm lange Trennwanddichtungsbänder im Abstand 500 mm auf- bringen und kraftschlüssig Boden und Decke befesti- gen; Abstand 1000 mm. Zweites UW-Profil ebenfalls

mit Trennwanddichtungs- band bekleben und kraft- schlüssig an Boden und Decke befestigen.

Die beiden Stä nderreihen mit Trennwanddichtungs- band akustisch entkop- peln. änderreihen mit Trennwanddichtungs- band akustisch entkop- peln.

Beplankung

Mit einer ganzen Platten- breite (1250 mm) beginnen. Die Befestigung erfolgt mit Schnellbauschrauben (25 mm lang); Abstand 750 mm. Zweite Plattenlage fugen- versetzt mit 35 mm langen Schnellbauschrauben befes- tigen; Abstand 250 mm.

Fugen auf der gegenü ber- liegenden Wandseite ver- setzen. über- liegenden Wandseite ver- setzen.

Metallständerwände – Installationswand

Metallständerwände – Installationswand Installationswand Lafarge lnstallationsw ä n- de sind eine spezielle Art von

Installationswand

Lafarge lnstallationswän- de sind eine spezielle Art von Doppelständerwänden. Die Ständerreihen werden so weit auseinander montiert, dass im Wandhohlraum Platz für horizontal und vertikal verlaufende sanitärtechni- sche Installationen entsteht.

Um die Standsicherheit zu gewährleisten, werden die CW-Profile durch Plat- tenstreifen in den Drittel- punkten der Wandhöhe verbunden.

in den Drittel- punkten der Wandh ö he verbunden. R LaForm Plattenzuschnitt ≥ 12,5 mm, h

R

LaForm Plattenzuschnitt 12,5 mm, h = 300 mm, b entsprechend dem Abstand der parallelen Ständerreihen

R

Befestigung beidseitig mit je drei Schnellbau- schrauben

Unterkonstruktion

mit je drei Schnellbau- schrauben Unterkonstruktion UW-Profile mit Trenn- wanddichtungsband be- kleben und an

UW-Profile mit Trenn- wanddichtungsband be- kleben und an Boden und Decke befestigen; Abstand 1000 mm.

CW-Profile mit der offe- nen Seite in Montagerich- tung in die UW-Pr ofile einstellen; Achsabstand ≤ 625 mm. nen Seite in Montagerich- tung in die UW-Profile einstellen; Achsabstand 625 mm.

Die Stä nderreihen mit bis zu 300 mm hohen Plattenstreifen aus Gips- kartonplatten mit Schnell- bauschrauben änderreihen mit bis zu 300 mm hohen Plattenstreifen aus Gips- kartonplatten mit Schnell- bauschrauben zug- und druckfest verbinden.

Beplankung

Die Beplankung erfolgt zweilagig mit 2 x 12,5 mm dicken, imprägnierten Lafarge Gipsplatten GKBi oder GKFi.

Es kö nnen auch 20 und önnen auch 20 und

25 mm dicke LaMassiv-

Platten verwendet werden.

LaMassiv-Platten sind quer- und fugenversetzt mit und fugenversetzt mit

den Ständerprofilen ver- schraubt.

Als Befestigungsmittel dienen 25 mm bzw.und fugenversetzt mit den St ä nderprofilen ver- schraubt. 35 mm lange Schnell- bauschrauben. Zwischen Fu

35 mm lange Schnell-

bauschrauben.

Zwischen Fuß boden und Plattenkante ist eine 10 mm breite Fuge zu belassen. ßboden und Plattenkante ist eine 10 mm breite Fuge zu belassen.

Fugenverspachtelung:und Plattenkante ist eine 10 mm breite Fuge zu belassen. siehe Seiten 16 – 18. Hinweise

siehe Seiten 1618.

Hinweise zu Bä dern im Trockenbau: siehe Seite 20 ädern im Trockenbau: siehe Seite 20

Metallständerwände – Riegel- und Ständerwand

Metallständerwände – Riegel- und Ständerwand Riegelwand Bei 25 mm dicken LaMas- siv-Platten besteht die Un-

Riegelwand

Bei 25 mm dicken LaMas- siv-Platten besteht die Un- terkonstruktion aus 50 mm breiten, bei 20 mm dicken LaMassiv-Platten aus 60 mm breiten UW-Profilen.

Die senkrecht angeordne- ten UW-Profile stehen im Achsabstand ≤ 2500 mm und die waagerechten UW-Profile (Riegel) sind im Abstand ≤ 1250 mm angeordnet. 2500 mm und die waagerechten UW-Profile (Riegel) sind im Abstand 1250 mm angeordnet.

Die raumhohen LaMassiv- Platten werden einlagig senkrecht montiert.(Riegel) sind im Abstand ≤ 1250 mm angeordnet. Unterkonstruktion Anschluss- und St ä nder- profile UW

Unterkonstruktion

Anschluss- und Stä nder- profile UW 50x06 oder 60x06 verwenden. änder- profile UW 50x06 oder 60x06 verwenden.

Die UW-Profile mit einer Trennwanddichtung be- kleben und mit Schlag- d ü beln an Boden und De- cke sowie Trennwanddichtung be- kleben und mit Schlag- dübeln an Boden und De- cke sowie den angrenzen- den Bauteilen kraftschlüs- sig befestigen; Abstand 1000 mm.

Die UW-Profile mit der offenen Seite in Montage- offenen Seite in Montage-

richtung in die UW-Profile einstellen und ausrichten; Achsabstand 2500 mm.

Die Befestigung der Plat- ten erfolgt mit 35 mm langen Schnellbauschrau- ben; Abst and ≤ 250 mm langen Schnellbauschrau- ben; Abstand 250 mm

in vertikaler Richtung, 185 mm in horizontaler Richtung.

Ständerwand

Bei der Ständerwand mit senkrecht angeordneter

Plattenlage beträgt das Achs- maß der CW-Profile 625 mm.

Die Stä nderwand mit op- timierter Unterkonstruk- tion besteht aus UW-Pro- änderwand mit op- timierter Unterkonstruk- tion besteht aus UW-Pro-

filen (Anschlussprofilen) und senkrecht stehenden CW-Profilen; Achsabstand 1000 mm.

Die LaMassiv-Platten wer- den waagerecht, fugen- versetzt im Verband mon- tiert.senkrecht stehenden CW-Profilen; Achsabstand ≤ 1000 mm. Fugenverspachtelung: siehe Seiten 16 – 18.

Fugenverspachtelung:wer- den waagerecht, fugen- versetzt im Verband mon- tiert. siehe Seiten 16 – 18. Unterkonstruktion: siehe

siehe Seiten 1618.

Unterkonstruktion: siehewaagerecht, fugen- versetzt im Verband mon- tiert. Fugenverspachtelung: siehe Seiten 16 – 18. Einfachst ä nderwand.

Einfachständerwand.

Holzständerwände – Einfach- und Doppelständerwände Einfachständerwand Doppelständerwand Holzunterkonstruk-
Holzständerwände –
Einfach- und Doppelständerwände
Einfachständerwand
Doppelständerwand
Holzunterkonstruk-
Holzunterkonstruk-
tion einlagig beplankt
tion
Die Anschlusshölzer wer-
den
mit Trennwanddich-
tungsband beklebt und
Bei Anforderungen an
den SchalIschutz ist der Ein-
satz von Doppelständerwän-
mit
Dübeln und Schrau-
den zu empfehlen.
ben
an den angrenzen-
den
Bauteilen befestigt.
Die Abstände der Befes-
tigungspunkte betragen
Der Holzquerschnitt der
Ständer beträgt ≥ 60/60
mm. Die beiden Ständer-
≤ 1000 mm.
reihen stehen getrennt
hintereinander.
Die
Holzständer mit dem
Querschnitt von ≥ 60/60
Die Anschlusshölzer wer-
den wie bei der Einfach-
mm
zwischen die An-
ständerwand montiert.
schlusshölzer stellen und
lotrecht ausrichten; Achs-
abstand ≤ 625 mm.
Die
Befestigung der Stän-
der
an den Anschlusshöl-
zern erfolgt am Knoten-
punkt mit einer Schraube
oder zwei Nägeln.
Zur Verbesserung des
Brand- und Schallschutzes
von Trennwänden mit
Holzständern muss im
Hohlraum Mineralfaser-
dämmstoff nach DIN EN
13162 eingebaut werden.
Die 12,5 mm dicken Lafarge
Gipsplatten werden mit
35 mm langen Schnell-
bauschrauben (Grobge-
winde) befestigt; Abstand
Die Befestigung der
Lafarge Gipsplatten er-
folgt mit Grobgewinde-
Schnellbauschrauben;
Abstand ≤ 250 mm.

250 mm.

Fugenverspachtelung:Gipsplatten er- folgt mit Grobgewinde- Schnellbauschrauben; Abstand ≤ 250 mm. ≤ 250 mm. siehe Seiten 16

siehe Seiten 1618.

Anschlüsse und Details für Wandsysteme

L11 WA MW01 Anschluss an Massivbauwand L12 WA TW03 T-Sto ß mit LWi-Profilen L11 BF02

L11 WA MW01 Anschluss an Massivbauwand

L11 WA MW01 Anschluss an Massivbauwand L12 WA TW03 T-Sto ß mit LWi-Profilen L11 BF02 Bewegungsfuge

L12 WA TW03 T-Stoß mit LWi-Profilen

Anschluss an Massivbauwand L12 WA TW03 T-Sto ß mit LWi-Profilen L11 BF02 Bewegungsfuge F30 mit einlagiger

L11 BF02 Bewegungsfuge F30 mit einlagiger Beplankung

Anschlüsse und Details für Wandsysteme

L12 BF02 Bewegungsfuge F90 mit versetzter Beplankung L12 WA GA02 Fugenbreiten und Ü berdeckungsl ä

L12 BF02 Bewegungsfuge F90 mit versetzter Beplankung

L12 BF02 Bewegungsfuge F90 mit versetzter Beplankung L12 WA GA02 Fugenbreiten und Ü berdeckungsl ä ngen

L12 WA GA02 Fugenbreiten und Überdeckungslängen Gleitender Anschluss an Massivwand

und Ü berdeckungsl ä ngen Gleitender Anschluss an Massivwand L12 WA GR01 Gleitender Reduzieranschluss an Holzbauteile

L12 WA GR01 Gleitender Reduzieranschluss an Holzbauteile

Wandsysteme im Überblick

Einfach-, Doppelständer- und Installationswände mit Metallunterkonstruktion einlagig und zweiIagig beplankt

Lafarge System

Wand-