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April 2014 Mai 2014 Gemeindebrief GemeindebriefGemeindebrief Gemeindebrief Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde

April 2014 Mai 2014

GemeindebriefGemeindebriefGemeindebriefGemeindebriefGemeindebrief

der Evangelischen Kirchengemeinde Eibach

Wer sucht mit? Irgendwo im Heft hat sich der Eibacher Kuckuck versteckt?
Wer
sucht
mit?
Irgendwo im Heft
hat sich der
Eibacher Kuckuck
versteckt?

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Inhalt / Impressum

Inhalt

3

Editorial

4

Geistliches Wort

5

Geburtstage (April / Mai)

6

Gedanken zum Monatsspruch April 2014

7

Familien-Nachrichten (Geburtsanzeige)

8

Mitarbeiterabend 2014

10

Konfi-Castle in Hohensolms

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Jahreshauptversammlung des CVJM

14

Seminar »Heiliger Geist«

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Weltgebetstag 2014

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Bitte um Unterstützung

19

Grüße von Simona

20

Gottesdienstplan

22

Diakoniestation

23

Spangenberg-Kleidersammlung

24

Mit Gott erlebt: »Erst die Arbeit, dann das Vergnügen?«

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Angebote rund um den Gottesdienst

25-33

Informationen und Veranstaltungen

34

Zum Gedenken:

Paul Speratus und Johann Gramann

36

Zum Nachdenken:

»Denn sie wissen nicht, was sie tun«

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Der Buchtipp

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Evangelische Gemeinschaft

39

Wochentermine

40

Anschriften und Telefonnummern

Der Kuckuck in der letzten Ausgabe hatte sich auf Seite 16 versteckt.

40 Anschriften und T elefonnummern ☺ Der Kuckuck in der letzten Ausgabe hatte sich auf Seite

Editorial

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Zum Licht wachsen

U nter diesem Thema las ich neulich eine Andacht, die mir eine ganz neue Perspektive eröffnete.

Jeder, der Blumen auf der Fensterbank hat, weiß, dass diese immer zum Licht hin wachsen. Die Pflanzen tun das automatisch. Ähnlich ist es mit unserem Glauben. Auch er braucht das Licht, um wachsen zu können, aber wir Men- schen haben einen freien Willen und müssen – im Gegen- satz zu den Blumen – eine eigene Entscheidung treffen. Jesus spricht: »Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben« (Johannes 8,12). Wenn wir ihm nachfolgen, werden zwar nicht alle Probleme sofort gelöst, aber wir lernen, sie in seinem Licht zu sehen. Wir können ihm alles sagen, was uns bedrückt. Er versteht – auch wenn uns die Worte fehlen. Wir müssen uns nur seinem Licht aus- liefern. Wie das geschehen kann, hat Gerhard Tersteegen in einer Liedstrophe treffend in Worte gefasst: »Du durchdrin- gest alles; lass dein schönstes Lichte, Herr, berühren mein Gesichte. Wie die zarten Blumen willig sich entfalten und der Sonne stille halten, lass mich so still und froh deine Strahlen fassen und dich wirken lassen.«

Obwohl oft gesungen, sprach dieser alte Liedvers neu und konkret in mein Leben hinein und begleitete mich den ganzen Tag – und nicht nur diesen einen.

So will Gott jeden Tag neu zu uns reden, sei es durch eine gelesene Andacht, eine gehörte Predigt, im persönlichen Gebet oder durch eine Liedstrophe. Wir müssen uns nur seinem Licht, seinem Einfluss öffnen und ihn wirken lassen.

Er will auch mit Ihnen reden – durch die Bibel, sein Wort, durch seinen Heiligen Geist und durch andere Christen. Das kann im Gottesdienst, in Bibelstunden, Gesprächs- oder Gebetskreisen hautnah erlebt werden. Deshalb laden wir herzlich ein, die Zusammenkünfte mit dem Gebet »Herr, sprich du zu mir« zu besuchen. Ein solches Gebet wird Gott nicht abweisen. Überzeugen Sie sich selbst. – Lassen Sie sich einladen!

Lesen Sie, was in den einzelnen Gruppen und Veranstaltungen geboten wird. Besondere »Highlights«:

Osternachtsgottesdienst, Open-Air-Gottesdienst an Christi Himmelfahrt und der neue

!
!

Sie sind herzlich willkommen!

Und nun viel Spaß beim Lesen und Kuckuck-Suchen.

der neue ! Sie sind herzlich willkommen! Und nun viel S p aß beim Lesen und
Günter Seibert
Günter Seibert

(Redaktion)

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Geistliches Wort

Ein Exempel statuiert

W enn jemand sich falsch ver- hält oder über

die Stränge schlägt, dann kann es passie- ren, dass verlangt wird:

»Man muss jetzt mal ein Exempel statuieren«. Ein Exempel der Stren- ge, dass damit derarti- ges nicht einreiße. Man müsse hart durch- greifen. Der Übeltäter müsse vor versammel- ter Mannschaft zur Rede gestellt und be- straft werden. Ein Exempel statuieren:

An einem Beispiel soll allen klar gemacht werden, was passiert, wenn sich einer falsch verhält.

Gott hat auch ein Exempel statuiert. Gott hat an dem Apostel Paulus ein Exempel statuiert. Nicht seiner Strenge, sondern seiner unbegreiflich großen Gnade und Barmherzigkeit. An Paulus wird deutlich, wie weit Gottes Liebe reicht. An Paulus wird die Tragweite des Evangeliums demonstriert. Er ist ein herausragendes Beispiel für die Gnade Gottes.

Der Betroffene selbst fasst das so zusammen:

Das ist gewisslich wahr und ein Wort, des Glaubens wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, die Sünder selig zu machen, unter denen ich der erste bin. Aber darum ist mir Barmherzigkeit widerfahren, das Christus Jesus an mir als erstem alle Geduld erweise, zum Vorbild denen, die an ihn glauben sollten zum ewigen Leben.

(1.Timotheus 1,15-16)

sollten zum ewigen L e b e n . (1.Timotheus 1,15-16) Da kann Paulus nur st

Da kann Paulus nur staunen: Ausgerech- net mir, dem Lästerer und Verfolger vergibt Gott. Eigentlich müss- te ich doch bei ihm unten durch sein, ein hoffnungsloser Fall. Aber ausgerechnet mich richtet Jesus auf, seinen Feind. Paulus erfährt die Vergebung Jesu und zugleich die Berufung zum Apostel. Sein Leben wird verändert und erneuert. Hier wird ein Exem- pel statuiert. Gott stellt Paulus vor aller Welt als Beispiel hin:

So ist das mit meiner Barmherzigkeit.

Damit ihr es alle seht:

Selbst so einem fanatischen Verfolger der Christen wird noch vergeben. Selbst mit so einer großen Sünde werde ich fertig. An Paulus könnt ihr lernen, wie auch das verkehrteste Leben wieder in Ordnung gebracht wird. Dieses Exempel beinhaltet für uns keine Abschreckung, sondern im Gegen- teil eine große Ermutigung: Du musst nicht glauben, zu schlecht für Gott zu sein. Wenn Gottes Liebe für Paulus ge- reicht hat, warum sollte es dann bei Dir nicht reichen? Wenn das bei Paulus mög- lich war mit der Vergebung, dann geht es auch bei Dir, dann darfst du wissen, dass Gottes Liebe auch für Dich ausreicht. So viel Mühe hat sich Gott mit Paulus gege- ben. So viel Mühe gibt er sich mit Dir.

So viel Mühe hat sich Gott mit Paulus gege - ben. So viel Mühe gibt er
So viel Mühe hat sich Gott mit Paulus gege - ben. So viel Mühe gibt er

Stefan Fetscher, Pfarrer

Geburtstage

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GeburtstageGeburtstage

Wir gratulieren herzlich allen Gemeindegliedern, die im April und Mai ihren Geburtstag feiern dürfen. Für das neue Lebensjahr wünschen wir Gottes Segen, seine Begleitung und Bewahrung an jedem Tag.

Auf Empfehlung des Datenschutzbeauftragten der EKHN veröffentlichen wir in der Internetausgabe

unseres Gemeindebriefes unter den Rubriken »Geburtstage« sowie »Anschriften und Telefon-Nummern«

keine persönlichen Daten.

Wir bitten um Verständnis.

Der Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Eibach

Der Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Eibach Wer jedoch gerne die vollständige PDF-Ausgabe des

Wer jedoch gerne die vollständige PDF-Ausgabe des Gemeindebriefes regelmäßig per E-Mail erhalten möchte, kann dies bei Günter Seibert

E-Mail:

g.seibert@gmx.net

schriftlich anfordern.

Veröffentlichung Ihres Geburtstages im Gemeindebrief:

Wir freuen uns, Ihren hohen Geburtstag im Gemeindebrief bekannt zu geben und neben einem Besuch auch auf diese Weise an Sie zu denken. Falls Sie jedoch aus irgendeinem Grund die Veröffentlichung Ihres Geburtstages nicht wünschen, genügt einmalig eine kurze telefonische Mitteilung im Pfarrbüro, und wir nehmen Ihren Namen aus der jährlichen Bekanntgabe dauerhaft heraus.

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Monatsspruch

Monatsspruch April 2014

Monatsspruch April 2014

Monatsspruch April 2014

Eure Traurigkeit soll in Freude verwandelt werden.

Johannes 16,20

W ir sollten viel mehr mit der Freude als Hilfe für unser Leben rechnen.

Wir sollten uns darauf besin- nen, wo wir sie nur finden – die Freude in allen ihren Möglich- keiten, nicht, als ob sie dann schon da wäre, wenn wir ihren Namen nennen, einer Zauber- formel gleich; nicht so, als brauche man nur mit Beharr- lichkeit und Geduld sich selbst die Wünsche vorzuhalten, um schon die Erfüllung zu bekom- men. Mit der Freude für unser Leben zu rechnen, bedeutet

vielmehr, an ihre Wirklichkeit zu glauben und ihre Kraft ernst zu nehmen.

die zu fühlen imstande sind. Ihr Geheimnis hat nichts mit dem rechnenden Verstand zu tun, es meint immer nur das Herz.

Freude ist Gottes Geheimnis und göttliche Gabe. Doch wer hätte sie immer und wer er- trüge sie täglich? Das Leben besteht aus Spannungen. Das ist sein Maß im Auf und Ab, im Für und Wider, im Ja und Nein. Das ist es: die Freude wird aus der Traurigkeit geboren, aus dem Gegensatz. Wo es kein Weinen gibt, kann kein Lachen

sein, und wo nicht Leid erkannt und anerkannt wird, ist Freude unmöglich. Es muss beides in dieser Welt geben – das Leid und die Traurigkeit –, damit es die Freude geben kann. Freude ist verwandelte

Traurigkeit.

Ihr / Euer Klaus Göbel

Prädikant in der Evangelischen Kirche

Freude ist ein Geheimnis. Sie ist kein Rätsel, das zu lösen unser Denken fertig- brächte. Freude ist ein Ge- heimnis, das sich wie von selbst erschließt. Es tut sich nur den Augen auf, die zu sehen vermögen, den Ohren, die wirklich hören können, und den Herzen,

Es tut sich nur den Augen auf, die zu sehen vermögen, den Ohren, die wirklich hören

Familien-Nachrichten

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Familien-NachrichtenFamilien-Nachrichten

Z wei kleine Füße bewegen sich fort, zwei kleine Ohren, die hören das Wort, ein
Z wei kleine Füße bewegen sich fort,
zwei kleine Ohren, die hören das Wort,
ein kleines Wesen mit Augen, die sehn.
Das ist die Schöpfung, sie lässt uns verstehn.
Am 21. Januar 2014
um 18:44 Uhr kam
unser Sohn Lenhard
mit 3540 g und 54 cm zur Welt.
Es freuen sich
Carmen und Björn Schumacher

W enn in Ihrer Familie ein Kind geboren wird, lassen Sie es unseren

Küster wissen. Dann werden in unserem Dorf um 17:00 Uhr beide Glocken läuten, und alle, die es hören, werden sich mit Ihnen freuen.

Außerdem bieten wir

und einem kleinen Text in unserem Gemeindebrief Ihrer Freude Ausdruck zu geben und so die Bürger unseres Dorfes an Ihrem Glück teilnehmen zu lassen.

Bild und Text am besten per E-Mail an:

oder Bild mit Text beim Küster oder bei Günter Seibert abgeben.

kostenlos

die Möglichkeit, mit einem Foto

g.seibert@gmx.net

Urlaub Pfr. Fetscher 29. April bis Vertretung: Pfarrvikarin Andrea Deminski, Wissenbach, Tel.: 22. 02774-917342
Urlaub
Pfr.
Fetscher
29.
April
bis Vertretung:
Pfarrvikarin
Andrea
Deminski,
Wissenbach,
Tel.: 22.
02774-917342
oder 2014
917340

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Mitarbeiterabend

Einmal von Eibach nach China und wieder zurück E inmal von Eibach nach China und
Einmal von Eibach
nach China und wieder zurück
E inmal von
Eibach nach
China und
wieder zurück ging
es dieses Jahr beim
Mitarbeiterabend,
der am 7. Februar
im CVJM-Heim
stattfand. Der
Abend begann
mit einem fas-
zinierenden
Rückblick auf
das Dorffest im
letzten Jahr.
Herbert Klein
hatte eine
abwechslungs-
reiche Foto-
präsentation
vorbereitet, die
noch einmal
einen guten Ein-
druck von dem
schönen Wochen-
ende vermittelte,
das über die
Grenzen Eibachs
hinweg für Be-
geisterung sorgte.
Essen vom China-
Imbiss »Minh Minh«
aus Dillenburg.
Einige versuchten
sogar, die leckeren
Speisen mit Stäb-
chen zu verzehren.

im CVJM-Heim

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im CVJM-Heim 9 Viel Spaß mit »Wetten dass« Anschließend ging es auf eine kuli - narische
im CVJM-Heim 9 Viel Spaß mit »Wetten dass« Anschließend ging es auf eine kuli - narische
Viel Spaß mit »Wetten dass«
Viel Spaß mit
»Wetten dass«

Anschließend ging es auf eine kuli- narische Reise ins »Reich der Mitte«. Das Essen wurde dieses Jahr gelie- fert vom China-Imbiss »Minh Minh« aus Dillenburg. Einige versuchten sogar, die leckeren Speisen mit Stäbchen zu verzehren. Für die passende Dekoration hatten vorher Petra Thielsch und Marianne Seibert gesorgt. Nach dem gemein- samen Essen

erzählte Pfar- rer Fetscher die Geschichte vom »Sprung in der Schüs-

sel«: eine alte chinesische Frau besitzt zwei Schüs- seln: eine makellose und eine mit einem Sprung. Das
Überraschen-

de ist, dass auch die Schüssel mit dem Sprung einen wichti- gen und guten Zweck erfüllt. Genauso, wie die alte chinesische Frau die Unvollkom- menheit der Schüssel nutze für etwas Schönes, wolle Gott uns gebrauchen mit unseren kleinen und großen Macken. Nachdem Uwe Sei- bert noch eine chinesische Feuerspirale entzündete, ging die Reise langsam wieder zurück nach Eibach: Es folg- te der Hinweis auf einige wich- tige Veranstal- tungen in die- sem Jahr und

das große

Finale:

»Wetten

dass« in

Eibach.

Sechs

Gruppen

mussten in

verschiede-

nen Wetten

gegenein-

ander an-

treten, die

von Astrid

Reschke

moderiert wurden.

Letztendlich hatte die Gruppe »La- kritz« die Nase vorn und durfte sich als die Wett- könige des Abends fühlen. Ein großes Dankeschön an alle, die diesen

wunder-

baren

Abend

vorbereitet

haben und

mitgeholfen

haben.

Der Dank

gilt auch

den Mitar-

beiterinnen

und Mitar-

beitern

aus Kirchen-

gemeinde,

CVJM und

Evangeli-

scher Ge- meinschaft, die an diesem Abend nicht anwesend sein konnten.

Stefan Fetscher, Pfarrer

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Konfi-Castle

Unsere Unsere Konfis Konfis auf auf dem dem Konfi-Castle Konfi-Castle Eindrücke Eindrücke von von der
Unsere Unsere Konfis Konfis auf auf dem dem Konfi-Castle Konfi-Castle
Eindrücke Eindrücke von von der der Konfirmandenfreizeit Konfirmandenfreizeit
auf auf der der Burg Burg Hohensolms Hohensolms

V ierzehn Konfirmandinnen und Konfirmanden und sechs Mitarbei- terinnen und Mitarbeiter aus Nan-

zenbach und Eibach verbrachten vom 21. bis 24. Februar vier großartige Tage auf der Burg Hohensolms. Dort wird drei Mal im Jahr vom CVJM Kreisverband das Konfi-Castle veranstal- tet, eine überregionale Konfirmanden- freizeit. Für unsere Jugendlichen eine Gelegenheit, Konfirmanden aus Frohn- hausen, Dillenburg, Ewersbach und Sinn kennenzulernen.

- hausen, Dillenburg, Ewersbach und Sinn kennenzulernen. Hier einige Kommentare unserer Konfirmanden zum Konfi-

Hier einige Kommentare unserer Konfirmanden zum Konfi- Castle:

Am Konfi-Castle hat mir gefallen:

Singen mit der Band Tolle Gemeinschaft Abendabschluss Viele Workshops

Am Konfi-Castle hat mir nicht gefallen:

Durchgangszimmer Lange Treppe Müdigkeit Früh aufstehen

Lange T reppe Müdigkeit Früh aufstehen Das Beste am Konfi-Castle war: Slushed-Ice Neue

Das Beste am Konfi-Castle war:

Slushed-Ice Neue Freundschaften Wir haben viel gelacht

Hohensolms

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Burg Hohensolms
Burg Hohensolms
Über Gott / den Glauben ist mir klar geworden:
Über Gott / den Glauben ist mir klar
geworden:

Wenn ich nochmal aufs Konfi-Castle fahren würde, dann würde ich als Mitarbeiter mitfahren würde ich mir eine dicke Decke mitnehmen

mit fahren würde ich mir eine dicke Decke mitnehmen Gott liebt mich Es ist mein Glück,

Gott liebt mich Es ist mein Glück, Gott nahe zu sein Dass Christen eine tolle Gemeinschaft sind Dass ich ihm vertrauen kann und er immer eine Lösung hat Dass Gott immer bei mir ist und mir Halt gibt, wenn es mir schlecht geht

Von der Power-Hour habe ich mir gemerkt:

Jesus ist für mich gestorben Das Leben ist wie ein Zelt Dass man auf Gott vertrauen soll, egal in welcher Lebenslage man gerade ist

Text:

Stefan Fetscher

Fotos:

Anni Scheiter, Jan Philipp Schäfer CVJM-Kreisverband

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Jahreshauptversammlung

Jahreshauptversammlung des CVJM Eibach

A m Donnerstag,

J ahr eshauptv er sammlung des CVJM Eibac h A m Donnerstag, K assenberic ht Frauenfrühstück,
J ahr eshauptv er sammlung des CVJM Eibac h A m Donnerstag, K assenberic ht Frauenfrühstück,

Kassenbericht

Frauenfrühstück,

Kreisposaunentag,

Kreisfest,

CVJM-Club-Camp,

Adventscafe,

Jungschartag.

Ehrung

Kurt Paul wurde für 25-jährige Mitgliedschaft mit einer Urkunde und der silbernen CVJM Weltbund- nadel geehrt. Kurt erzählte mit bewe- genden Worten, wie er durch seine Söhne zum CVJM kam und was der für ihn, bedeutet.

Der Kassenwart Lothar Hartmann gab seinen Kassenbericht. Daraus ging her- vor, dass gegenüber dem Vorjahr ein Plus zu verzeichnen ist.

27. Februar 2014

fand die diesjäh-

rige Jahreshauptver- sammlung des CVJM Eibach statt. Johannes Hartmann begrüßte die Anwesenden mit der Tageslosung aus 5.Mose 30,19 und dem Lehrtext aus 2.Korinther 5,20. Die fristgerechte Einladung wurde fest- gestellt. Nach dem Lied »Ver- giss nicht zu danken« hielt Herbert Klein die Andacht zur Jahreslo- sung aus Psalm 73,28 »Gott nahe zu sein ist mein Glück«. Der Psalm

stammt von Asaph und der Zusammenhang, in dem der ausgewählte Vers steht, lässt erken- nen, dass er nicht auf einer Welle des Glücks entstanden ist, sondern erst im Rückblick auf das Leben. Nähe Got- tes bedeutet neben Glück auch Hoffnung, Hoffnung, die Herbert für das zukünftige Jahr mit all seinen geplanten Aktivitäten des CVJMs von Gott erbat.

Rückblick

Johannes begrüßte ein

neues Vereinsmitglied:

Elena Seibert. Herbert Klein gab einen Jahresrückblick auf die Vereinsarbeit an- hand einer Bilderpräsentation und zu- gleich einen Ausblick auf die geplanten Termine in diesem Jahr: Konfi-Castle, CVJM-Senioren-Treff, Maiwanderung,

des CVJM Eibach

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Die größten Ausgaben waren der Beitrag an den Westbund, der ja auch von den Beiträgen der Ortsvereine mit- finanziert wird, und die Heizkosten. Aber trotz hoher Ausgaben konnte der Verein durch eigene Aktionen wie die 3-W-Aktion die nötigen Einnahmen verbuchen. Johannes wies darauf hin, dass wir im CVJM im letzten Jahr keinen Mangel hat- ten, und ermutigte, auch in Finanzfragen auf Gott zu vertrauen. Der Verein konnte die Gemeindepädagogin bezahlen und hatte sogar genug, um auch andere Pro- jekte zu unterstützen, wie z.B. Simona Villmows Einsatz im Kongo und Hilfe bei der Flutkatastrophe.

Kassenprüfer Peter Thielsch sprach dem Kassenwart Lothar Hartmann ein dickes Lob für erstklassige Buchführung aus! An- schließend wurde dem Kassenwart und dem Vorstand einstimmig die Entlastung erteilt.

und dem V orstand einstimmig die Entlastung erteilt. W eiter e T hemen Dem Antrag, 30

Weitere Themen Dem Antrag, 30 neue Liederbücher an- zuschaffen, wurde stattgegeben. Ein gut sichtbarer Aushang soll über die Möglich- keiten der Mitgliedschaft informieren.

Ernst Villmow lud ein zum »Ankerplatz« einer neuen Veran-

staltung für Jung und Alt, mit Check- Point, Ev. Gemein- schaft und Pfarrer Fetscher.

- Point, Ev. Gemein - schaf t und Pfarrer Fetscher . Die Jahreshaupt - versammlung wurde

Die Jahreshaupt- versammlung wurde geschlos- sen mit dem Lied »Anker in der Zeit« und einem Gebet von Matthias Göbel, in dem er seine tiefe Dank- barkeit darüber zum Ausdruck brachte, dass wir noch einen Vorstand und viele Mitarbeiter haben, was heute nicht mehr selbstverständlich ist.

Herbert Klein informierte darüber, dass von dem beim Dorffest erzielten Gesamt- Überschuss eine Lautsprecheranlage für das DGH angeschafft wurde. Verwaltet wird sie vom Heimatverein.

Wahlen

f t wurde. Verwaltet wird sie vom Heimatverein. W ahlen Im Anschluss fanden W ahlen statt:

Im Anschluss fanden Wahlen statt: Vorsitzender Johannes Hart- mann und sein Stellvertreter Herbert Klein, wurden in ihren Ämtern bestätigt. Als Kassen- prüfer wurden

Daniel Seibert und Kurt Paul, und als Kreisvertreterin Anne Seibert gewählt.

Kurt Paul, und als Kreisvertreterin Anne Seibert gewählt. Dank Johannes Hartmann dankte allen Mit ar -

Dank

Johannes Hartmann dankte allen Mitar- beitern, vor allem Sibylle und Matthias Göbel für ihre Hausmeistertätigkeit und Gemeindepädagogin Astrid Reschke.

Anschließend wurde zu einem kleinen Imbiss eingeladen, um noch ein wenig Gemeinschaft miteinander zu haben.

aus dem Protokoll von Marianne Seibert

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Seminar

Seminar »Heiliger Geist« am 1. März 2014
Seminar »Heiliger Geist«
am 1. März 2014

A m 01.03.2014 bekamen die Besucher

des Seminars »Heiliger Geist« auf dem Kronberg in Ewersbach eine

Antwort auf die Fragen »Wer ist der Heilige Geist?«, »Was bewirkt der Heilige Geist?« und »Wie empfange ich den Heiligen Geist?«. Den musikalischen Teil übernahm die Band »J.O.E.L.« aus Frohnhausen, die

mit ihren Anbetungsliedern zu einer an- genehmen Atmosphäre beitrug. So konnte man sich

gut auf das Thema ein- stimmen.

Wer ist der Heilige Geist?

erlegt hat. Sie sind ziemlich schwer, aber im Laufe des Weges verinnerlicht man den Proviant (man isst ihn) und bekommt von innen heraus (durch den Heiligen Geist) neue Energie, um den richtigen Weg zu gehen und das Ziel zu erreichen.

Was bewirkt der Heilige Geist?

Im zweiten Teil erhielten wir einen Ein- blick, was der Heilige Geist bewirken kann. Er erfüllt die Gemeinden und

Menschen und bläst ihnen neuen Lebensatem ein. Der Mensch ist dabei wie eine Querflöte. Sie
Menschen und bläst ihnen neuen
Lebensatem ein. Der Mensch ist
dabei wie eine Querflöte. Sie ist
ein wertvolles Instrument, aber sie
kommt erst zum Klingen, wenn
sie jemand in die Hand nimmt und
sie mit Atem füllt. So will Gott uns
Menschen, bestehend aus Körper,
Seele und Geist zum Klingen brin-
gen. Der Körper ist dabei alles
physische, die Seele sind Gefühle,
Die Band
»J.O.E.L.«

Der Referent, Pfr. i.R. Christoph Siekermann aus Wilnsdorf stellte zunächst vor, wer der Heilige Geist ist. Wir soll- ten ihn nicht nur als Geist oder als Kraft wahrneh-

men, sondern als eine Person, die - genau wie der Vater und der Sohn - zur Dreieinigkeit Gottes gehört. Er ist unser Tröster, Beistand und unser »Bewährungshelfer«. Er gibt uns Kraft und Energie, unseren Lebensweg mit Gott zu gehen. »So spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein« (Jeremia 31,33). Man kann sich das wie eine Rucksacktour vorstellen. Der schwere Rucksack mit Proviant sind die Gebote, die Gott seinem Volk auf-

Heiliger Geist

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Gaben. Indem die Familie Gottes - oder auch die Ge- meinde Gottes - sie nutzt,
Gaben. Indem die Familie
Gottes - oder auch die Ge-
meinde Gottes - sie nutzt,
kann die Familie wachsen und eine
Einheit im Geist werden.
Wie empfange ich
den Heiligen Geist?

aber was ist der Geist? Der Geist in uns ist der Raum, in dem Gott uns begegnen möchte. Er ist ein Sinn-Organ, das Gott den Menschen eingepflanzt hat, für die Suche nach Gott und dem Sinn des Lebens. Wenn wir uns nun auf eine Begegnung mit Gott einlassen und unser Leben unter seine Herrschaft stellen, versichert uns der Heilige Geist, dass wir Kinder Gottes sind und damit auch seine Erben. Da- durch erhalten wir das Vorrecht, Gott Vater nennen zu dürfen. Wir dürfen damit in der Gewissheit der Liebe Gottes leben, die uns tragen möchte: »Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den heiligen Geist, der uns gegeben ist« (Römer 5,5). Um die Erbschaft antreten zu können, geben wir unser altes Leben in den Tod und durch die Wiedergeburt werden wir dann zu rechtmäßigen Erben des Him- melreiches. Nun lebt durch den Heiligen Geist Gott in uns. Unser Körper wird zum lebendigen Tempel Gottes. Wir können immer und überall zu ihm beten, denn Gott ist nur einen Atemzug entfernt. Wenn uns manchmal die Worte fehlen, legt sie uns der Geist in den Mund. Gottes Geist schenkt seinen Kindern unterschiedliche

Mund. Gottes Geist schenkt seinen Kindern unterschiedliche Nach einem reichhaltigen Mitt agessen und einem S p

Nach einem reichhaltigen Mittagessen und einem Spaziergang gingen wir über in den dritten Teil, wie wir vom Heiligen Geist erfüllt werden. Wir erhalten den Geist Gottes bei der Wiedergeburt. Diese wird symbolisiert durch die Taufe. Dabei ist unser Leben zunächst hart wie ein Schwamm, der län- gere Zeit auf dem Trockenen gelegen hat. Durch das Eintauchen ins Wasser saugt er sich voll und danach kann er das, womit er sich gefüllt hat, an seine Umge- bung abgeben. Oft haben wir Menschen Angst, dass wir nicht gut genug sind, um Gottes Geist zu bekommen, aber Gott gibt seinen Kin- dern die Zusage, dass er seinen Heiligen Geist allen gibt, die ihn darum bitten:

»Wenn nur ihr, die ihr böse seid, euren Kindern Gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist geben denen, die ihn bitten!« (Lukas 11,13).

Zum Schluss wurden wir eingeladen, uns segnen zu lassen und in der Stille unsere Bitten vor Gott zu bringen und zu hören, ob er uns etwas sagen möchte. Es tat gut, sich bewusst zu werden, was für einen großen Gott wir haben, zu

dem wir Vater sagen dürfen, der uns sei- nen Geist schenkt, wenn wir ihn bitten, und der immer, auch wenn wir es manch- mal nicht spüren, nur einen Atemzug

entfernt ist.

Judith Zall

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Gottesdienst zum

Der Weltgebetstagsgottesdienst 2014 Wasserströme in der Wüste Ägypten
Der Weltgebetstagsgottesdienst 2014
Wasserströme in der Wüste Ägypten

H enny Töpfer, die sich seit vielen Jahren mit Ursula Kämpfer die Or- ganisation und Leitung teilte, war

aus gesundheitlichen Gründen ausgefal- len. Diese Aufgabe übernahm Marianne Seibert. Vielen lieben Dank, Marianne!! Dieses Jahr mal ganz anders! Die Idee einen Stuhlkreis zu stellen, seit ein paar Jahren immer wieder da, wurde erstmals verwirk- licht. In diesem Jahr fiel der Präsentationsabend für das Land Ägypten weg. Als stattdessen einige Bilder und auch ein Kurzfilm gezeigt wurden, hat sich der Stuhlkreis bewährt. Alle konnten gut sehen, ohne sich zu verbiegen. Ich kann von dem, was ich so gehört habe, nur sagen, SUPER!! Alle waren sehr be- geistert. Es war viel gemein- schaftlicher! Es hat auch nie- manden gestört, dass hinter- her die Tische und Stühle um- gestellt werden mussten. Auch die Musik wurde in diesem Jahr vom Band ge- spielt, alles kein Problem, dank unseres Technikers Uwe Seibert. Vielen Dank auch an Uwe!! Der Gottesdienst war sehr schön, das Land und das Thema »Wasserströme in der Wüste« sehr beeindruckend. Faszinierend auch der Aufbau der Städte am Nil, dem längs-

ten Fluss der Erde, erschreckend jedoch die Wasserrechte: viel Geld – viel Was- ser, wenig Geld – wenig Wasser, ob- wohl der Nil doch

eigentlich genug Wasser für alle enthält. In Ägypten gibt es sehr reiche und sehr arme Leute

In Ägypten gibt es sehr reiche und sehr arme Leute und eine Mittel - schicht. Was

und eine Mittel- schicht. Was das Christen- tum betrifft, gibt es allein in der Hauptstadt Kairo selbst über 200 Kirchen.

Weltgebetstag

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Leckere Speisen aus Ägypten
Leckere Speisen
aus Ägypten
2011 haben die Menschen erlebt, dass sie Angst überwin- den und erfolg- reich für ihre
2011 haben die
Menschen erlebt,
dass sie
Angst
überwin-
den und
erfolg-
reich
für ihre
Rechte,
die Ver-
besse-
rung
ihrer

Nun noch etwas in eigener Sache:

Lebenssituati-

on, ein fried- liches, demo- kratisches Ägypten und freie Religions- ausübung aller Ägypterinnen kämpfen kön- nen. Im Anschluss an den Gottes- dienst gab es wie jedes Jahr ein wunder- schönes Buffet, mit leckeren Gerichten aus dem Land.

- schönes Buffet, mit leckeren Gerichten aus dem Land. Einen großen Dank an dieser S telle

Einen großen Dank an dieser Stelle dem Frauenkreis!! Wir freuen uns schon auf den nächsten Weltgebetstagsgottesdienst mit dem Thema »Bahamas«.

Text: Marzena Hartmann Fotos: Andreas Hartmann + Andreas Kämpfer

Ich möchte mit der Weltgebetstags- Arbeit aufhören, weil mir das Erarbeiten der Möglichkeiten, den Gottesdienst lebendig und eindrucksvoll zu gestalten, zu viel wird.

Allen Mitarbeitern/ -innen, die mir bei der Durchführung der

Weltgebetstags-Gottes-

dienste in diesem Jahr und in den vergangenen Jahren geholfen haben, danke ich ganz herzlich.

Ursel Kämpfer

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Bitte um Unterstützung

Bitte um Unterstützung für unseren Gemeindebrief

U nser Gemeindebrief ist ein wichtiger Bestandteil unseres Dorflebens geworden. Alle zwei Monate wird

er mit Spannung erwartet, mit Freude gelesen und mit Sorgfalt aufgehoben bis zur nächsten Ausgabe. Und jedes Mal gibt es ein positives Echo. Viele beteiligen sich an der Entstehung, bringen sich ein mit ihren Gaben und ihrem Engagement. Zum Schluss werden die einzelnen Beiträge und Fotos von Günter Seibert mit viel Geduld, Liebe und Kompetenz zusammengestellt. So ent- steht ein bunter, vielseitiger, ansprechen- der Gemeindebrief – ein Aushängeschild unserer Gemeinde. Die Kirchenvorsteherinnen und Kirchen- vorsteher tragen dann den fertigen Ge- meindebrief in jeden Haushalt in Eibach. So wird eingeladen zu den Angeboten und den Gruppen in der Kirchengemein- de, im CVJM, in der Evangelischen Ge- meinschaft.

Und noch mehr: Die frohe Botschaft, das Evangelium wird an die Menschen weiter- gegeben, wird in jedes Haus gebracht. Der Gemeindebrief hat zur Zeit eine Auflage von 600 Exemplaren und kostet im Jahr 3.500 €. Eine Summe, die wir nicht alleine von den Zuweisungen unse- rer Landeskirche decken können. Daher sind wir auf Spenden der Eibacherinnen und Eibacher angewiesen. Jede Spende hilft, den Gemeindebrief auch in Zukunft so zeitgemäß, anspre- chend und in hoher Qualität zu gestalten. Um die Arbeit am Gemeindebrief auf die bisherige Art fortzusetzen, bitten wir um eine Unterstützung. Zu diesem Zweck liegt dieser Ausgabe ein Überweisungs- träger bei.

Für den Kirchenvorstand, Stefan Fetscher, 1.Vorsitzender

liegt dieser Ausgabe ein Überweisungs - träger bei. ■ Für den Kirchenvorstand, S tefan Fetscher ,

Grüße von Simona

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Grüße aus Afrika

S chon über die Hälfte meines Auf- enthaltes hier liegt hinter mir. Ich muss zugeben, dass es mir ein

bisschen wehtut, an meine Rückreise nach Deutschland zu denken. Natürlich freue ich mich auf Familie und Freunde, sicher auch auf einigen Luxus, doch ich weiß: eine gesegnete und prägende Zeit geht zu Ende. Ich kann nur jeden

ermutigen, der die Möglichkeit hat, Zeit im Ausland zu verbringen, diese auch wahrzunehmen. Besonders

in einer fremden Kultur lernt man viel über andere Men- schen, aber man lernt auch die Stärken und Schwächen seiner eigenen Kultur kennen. Viel Neues gibt es auch im Teamleben, das niemals eintönig oder langweilig ist. In der Mission muss man sich daran gewöhnen, dass die Teamkonstellation ständig wechselt. Das fällt mir an- fangs meist ein bisschen schwer, doch dann ist man dankbar für neue Leute, die andere Hintergründe, neue Ideen, Fähigkeiten und Glau- bensmodelle ins Team mit-

Tagsüber wird auf den sogenannten »Campaigns« gepredigt, abends wird ein christlicher Film gezeigt. Unsere Partnerkirche CECA-20 betreibt einige Schulen sowie Krankenhäuser. Im Krankenhaus, das vielleicht 50 Meter von der Station entfernt ist, wird von uns auch Optikarbeit betrieben. Primär ist DIGUNA jedoch auf Evangeli- sation ausgerichtet, da wir der Überzeu- gung sind, dass die Frohe Botschaft von

Das Team
Das Team

bringen. Besonders schön ist es, zwei Kongole- sen im Team zu haben. Wir versuchen, die sprachliche Herausforderung (wir haben keine allen gemeinsame Sprache, sondern Deutsch, Französisch und Linga- la) zu überwinden und sie gut mit einzu- beziehen. Neben meiner Tätigkeit als Lernhelferin habe ich die sonstige Arbeit der Station vielleicht noch nicht genug beschrieben. Unsere Station in Aru ist hauptsächlich für Evangelisationen zuständig. Da wir für die CECA-20-Kirche arbeiten, werden wir von verschiedenen Partnerkirchen eingeladen, mit unseren Fahrzeugen zu kommen. Dort ist dann immer ein afrika- nischer Fahrer der Verantwortliche, meis- tens kommt noch ein Weißer mit.

zu kommen. Dort ist dann immer ein afrika - nischer Fahrer der Verantwortliche, meis - tens
zu kommen. Dort ist dann immer ein afrika - nischer Fahrer der Verantwortliche, meis - tens

Jesus Christus einen Menschen verän- dert. Wenn ein Mensch sein Leben Gott übergibt, wirkt sich das auf seine Über- zeugungen, sein Verhalten und seine Perspektive aus. So trägt auch DIGUNA ihren Teil zur Entwicklungshilfe in Afrika bei. Im März ist ein Urlaub in Uganda ge- plant, das von seiner Infrastruktur und Sicherheit besser dazu geeignet ist als der Kongo. Ich freue mich darauf, die »Quelle des Nils« in Jinja zu sehen und eine Safari im Queen Elizabeth National- park zu machen. Bitte betet um Bewah- rung auf der Reise!

Eure Simona

20
20

Gottesdienstplan

April ’14

06.04.2014 Wie gehe ich mit Einsamkeit um? (2.Tim. 4,5-21)

10.45 Uhr

Pfarrer Stefan Fetscher

mit Taufe

Musik:

Posaunenchor Eibach

Kollekte:

Verbreitung der Bibel in der Welt (Bibelwerk Stuttgart)

09.04.2014 Irgendwann reißt der Himmel auf

19.30 Uhr

Mittwoch

Passionsandacht

Pfarrer Stefan Fetscher Musik:

Kollekte:

Passionsandacht Pfarrer S tefan Fet scher Musik: Kollekte: Marco Neumann, W eidelbach Ukrainehilfe (alle Kästen)

Marco Neumann, Weidelbach Ukrainehilfe (alle Kästen)

13.04.2014 Gott erleben

10.45 Uhr

Kirchenkaffee

Pfarrer Stefan Fetscher + Fossi Bäumer

Musik:

Kollekte:

Robin Schmitt, Allendorf Marburger Bibelseminar (alle Kästen)

17.04.2014 Na, und? Was bedeutet das Ganze für mich?

18.30 Uhr

Gründonnerstag

Passionsandacht mit Abendmahl

18.04.2014 Wie Gott unser Leben wandelt (Lukas 23,32-43)

10.45 Uhr

Pfr. Stefan Fetscher Musik:

Kollekte:

Marco Neumann, Weidelbach Ukrainehilfe (alle Kästen)

Pfarrer Roland Friedrich, Dillbrecht

Karfreitag

Musik:

Kurt Thielmann, Oberroßbach

Kollekte:

Für die Sozial- und Friedensarbeit in Israel

(Kanzeltausch)

Siehe

20.04.2014 Osternachtsgottesdienst

auch

6.00 Uhr

Seite

Pfarrer Stefan Fetscher

31

Musik:

Kurt Thielmann, Oberroßbach

Kollekte:

Kinder- und Jugendarbeit in Gemeinden, Dekanaten und Jugendwerken

21.04.2014 Jesus lebt - Alte Grenzen fallen (Apg. 10,33b-43)

10.45 Uhr

Günter Weber, Burg

Ostermontag

Musik:

Marco Neumann, Weidelbach

Kollekte:

CVJM-Kreisverband

27.04.2014 Kraft, die aufsteigen lässt (Jes. 40,26-31)

10.45 Uhr

Prädikantin Jutta Müller, Niederdieten

Musik:

Regina Heupel-Schüler, Breitscheid

Kollekte:

Kinder- und Familienerholung (DWHN)

21 Mai ’ 14 04.05.2014 W ie schön leuchtet mein Morgenstern 10.45 Uhr Pfarrer Michael

21

Mai ’14

04.05.2014 Wie schön leuchtet mein Morgenstern

10.45 Uhr

Pfarrer Michael Brück, Hirzenhain

Musik:

Michael Foersch, Dillenburg

Kollekte:

Diakoniestation Dillenburg

11.05.2014 Wie werden wir auferstehen? (1.Kor. 15,35-49)

10.45 Uhr

Pfarrer Stefan Fetscher

mit Taufe

Musik:

Cosima Scholl, Ewersbach

Kollekte:

Marburger Mission

18.05.2014 Singt das Lied der Lieder (Offb. 15,2-4)

10.45 Uhr

Günter Weber, Burg Musik: Helene Lang, Ewersbach Kollekte: Kirchenmusikalische Arbeit

Lang, Ewersbach Kollekte: Kirchenmusikalische Arbeit 24.05.2014 Hohe s C - Gottesdienst Siehe auch

24.05.2014 Hohes C - Gottesdienst

Siehe

auch

19.30 Uhr

im Evangelischen Gemeindehaus Nanzenbach

Seite

28

Predigt:

Pfarrer Paul-Ulrich Rabe

Musik:

Band: »one*aim«

25.05.2014 Beten oder Dienen? (Lukas 10,38-42)

 

10.45 Uhr

Pfarrer Stefan Fetscher

Goldene Konfirmation

Musik:

Kollekte:

Regina Heupel-Schüler, Breitscheid

und Kirchenkaffee

Eigene Gemeinde

29.05.2014

Gottesdienst an Christi Himmelfahrt

 

10.30 Uhr

auf dem Eibacher Sportplatz

Siehe

auch

Pfarrer Stefan Fetscher

Seite

33

Anschließend

+ Gemeindepädagogin Astrid Reschke

Mittagessen

Musik:

Posaunenchor Eibach

 

Kollekte:

Ev. Weltmission (Missionswerke EMS+VEM)

Kollekte: Ev . W eltmission (Missionswerke EMS+VEM) Bei Regenwetter: Gottesdienst in der Kirche und Mitt agessen

Bei Regenwetter: Gottesdienst in der Kirche und Mittagessen im DGH

22

Diakonie-Station

Liebe Gemeindebriefleserinnen, Liebe Gemeindebriefleser !

S ind Sie pflegender Angehöriger und brauchen eine Auszeit oder möchten Urlaub machen? Wir kommen,
S ind Sie pflegender Angehöriger
und brauchen eine Auszeit oder
möchten Urlaub machen?
Wir kommen,
wenn Sie
verhindert
sind!

Auf Antrag übernimmt die Pflegekasse die Kosten einer notwendigen Ersatz- pflege, oder auch »Verhinderungspflege genannt«. Voraussetzung ist, dass der Pflegebedürftige seit mindestens 6 Monaten eine Pflegestufe hat. Die Ver- hinderungspflege nach § 39 SGB XI kann stundenweise erfolgen. Das bedeutet, dass das von der Pflegekasse zur Ver- fügung gestellte Jahresbudget in Höhe von 1550 € nach individuellem Bedarf auf mehrere Tage im Jahr verteilt werden kann.

Der Anspruch auf Pflegegeld bleibt bei der stundenweise Verhinderungspflege bestehen!

bleibt bei der stundenweise Verhinderungsp flege bestehen! Diakoniestation Dillenburg »Häusliche Pflege« In diesem

Diakoniestation Dillenburg »Häusliche Pflege«

In diesem Jahr besteht der Evangelische Kirchliche Zweckverband »Diakoniestation Dillenburg« seit 20 Jahren! Dies wollen wir feiern mit einem Tag der offenen Tür am 24.05.2014.

Dazu herzliche Einladung!

+++++++++++++++++++++++++++++

Für die stundenweise häusliche Betreuung von dementiell erkrankten Menschen suchen wir »Freiwillig Engagierte« Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Bei Interesse setzen Sie sich mit uns in Verbindung unter der Telefon-Nr. 02771 / 5551.

Das gesamte Team der Diakoniestation wünscht Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes Osterfest!

Diakoniestation Dillenburg, Hindenburgstraße 4, 35683 Dillenburg Tel.: 02771/5551; Fax: 02771/6667

Sprechzeiten:

Bankverbindung:

Ev. Kreditgenossenschaft Kassel, BLZ 520 604 10, Kto. 4103971 IBAN: DE92520604100004103971 BIC GENODEF1EK1

Mo - Do

8:00-16:00 Uhr

E-Mail:

info@diakoniestation-dillenburg.de

und Fr

8:00-13:00 Uhr

Internet:

www.diakoniestation-dillenburg.de

Spangenberg-Kleidersammlung

23

sfs der Evangelischen Kirchengemeinden NANZENBACH und EIBACH Bringen Sie bitte Ihre Kleidung und Schuhe sowie
sfs
der Evangelischen Kirchengemeinden
NANZENBACH und EIBACH
Bringen Sie bitte Ihre Kleidung und Schuhe sowie Haushaltswäsche
im Plastikbeutel oder gut verpackt
von Montag, 28. April 2014
bis
Freitag, 02. Mai 2014
zu folgenden Sammelstellen:
Nanzenbach: Pfarramt (Garage), Vorm Hübschbeul 2
Eibach:
Andreas Seibert, Bergstraße 55
Für Ihre Unterstützung danken Ihnen Ihr Pfarrer Stefan Fetscher
und die Deutsche Kleiderstiftung Spangenberg.

24

Mit Gott erlebt

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen?
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen?

W er kennt ihn nicht? Den Stress!

Er begegnet uns oft im Alltag,

in der Schule, an der Uni, auf

der Arbeit und auch in der Familie. Lernkontrollen, Hausarbeiten, Termine etc. Alles muss heute schnell gesche- hen und ist mit Hektik verbunden. Arbeit muss bis morgen erledigt sein, zu den Klausuren kommen viele Haus- aufgaben hinzu und in der Familie stehen noch besondere Feierlichkeiten an. Da bleibt kaum noch Zeit, um seinen eigenen Hobbies nachzugehen. Stress pur.

Momentan gibt es bei mir diese Stress- situationen. Jetzt, wo es darum geht, gute Noten für den Realschulabschluss zu bekommen, ist auf die schulische Leistung besonders zu achten. Zu den vielen Lerneinheiten kommen dann noch zusätzliche Hausaufgaben hinzu, die auch schon mal bis in die späten Abendstunden erledigt werden müssen.

Durch diesen Stress vernachlässige ich schnell mal den Besuch des CheckPoints, der Kirche oder der Evangelischen Gemeinschaft. Es heißt ja immer: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen! Aber wie kann ich die Arbeit denn ohne »Vergnügen« aushalten? Für mich ist es sehr schwierig, stundenlang an Hausauf- gaben zu sitzen. Ich brauche auch mal Ruhe und Abwechslung. Ich brauche diese Pausen. Ich kann nicht immer nur an die Schule denken.

Es gibt auch noch Wichtigeres im Leben, als nur Schule. Und deshalb ist es für mich so wichtig, in den CheckPoint gehen zu dürfen, um immer wieder mutmachende Worte zugesprochen zu bekommen und von Gott zu hören. Wenn aber erst Diens- tag oder Mittwoch ist und du nicht mehr weiter weißt, halt dich an ihm fest. Manchmal, wenn dir durch Stress das Wasser bis zum Hals steht, halt dich an ihm fest. Wenn es bei mir stressig wird, denke ich an dieses doch passende Lied »Halt dich an mir fest« von Revolverheld. Obwohl es kein christliches Lied ist, passt es in manchen Situationen gut zu Gott. Halt dich an IHM fest. Glaube an ihn, und er wird dir helfen. Gott ist nicht nur sonntags anzusprechen. Bete! Bete auch an Wochentagen. Es hilft. Es macht frei. Der Stress wird spürbar leichter zu verkraften sein, und es lohnt sich, über den Stress mit jemandem zu reden.

Ich möchte dir mit diesen Worten Mut machen, immer an Gott zu glauben, denn er ist immer da. Er behütet und beschützt dich. Du kannst auf ihn vertrauen! Auch in stressigen Situationen

Dorian Villmow

(Mitarbeiter im CheckPoint)

Informationen und Veranstaltungen

25

HerzlicheHerzliche zum EinladungEinladung Das Team Kontakt: jeden jeden jeden jeden checkpoint-eibach@web.de
HerzlicheHerzliche
zum
EinladungEinladung
Das Team
Kontakt:
jeden
jeden
jeden
jeden
checkpoint-eibach@web.de
Sonntag
Sonntag
Sonntag
Sonntag
um 19:30 Uhr
um 19:30 Uhr
19:30
19:30
Uhr
Uhr
im CVJM-Heim
im CVJM-Heim
im um um CVJM-Heim CVJM-Heim
CheckPoint April / Mai
im
abweichende
Zeiten
in Fettdruck
Tag
Thema
abweichende Zeiten in
Fettdruck
Team
30.03.
Stefan Fetscher
06.04.
Der Wert des Menschen
Marzi
13.04.
Hauskreis bei Julia
(20 Uhr Schifftaln 8)
und Daniel
Julia & Daniel
20.04.
Osternachtsgottesdienst
27.04.
Und die Moral von der Geschicht‘ ist
Doro
04.05.
Sei einfach glücklich
Judith
11.05.
Tage ohne Ziel und Sinn
Svenja
18.05.
Stefan Fetscher
25.05.
Fällt aus wegen Hohes C

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Angebote rund um den Gottesdienst

Fahrdienst zum Gottesdienst Ansprechpartner für Fahrdienste zum Gottesdienst ist Herr Ernst Villmow, Hauptstraße 80,
Fahrdienst zum Gottesdienst
Ansprechpartner für Fahrdienste zum
Gottesdienst ist Herr Ernst Villmow,
Hauptstraße 80, Eibach, Tel.: 02771-7481
Predigt per E-Mail
Wer die Predigt vom Gottesdienst gerne noch einmal in Ruhe durch-
lesen möchte, kann sie sich per E-Mail zuschicken lassen.
Die Predigt vom Sonntag wird, soweit sie als Word-Datei verfügbar ist,
jeweils am darauffolgenden Dienstag verschickt. Wer die Predigt gerne
zugeschickt haben möchte, schreibe bitte eine E-Mail an das Pfarramt:
ev.kirchengemeinde.nanzenbach@ekhn-net.de
Gottesdienstkopie
Wer eine Gesamtaufnahme eines Gottesdienstes
auf einer Audio-CD oder als MP3-Datei haben
möchte, der wende sich an das
Ev. Pfarramt,
Vorm Hübschbeul 2, Nanzenbach, Tel.: 33661.
Gemeindebrief und Predigtkopie im Internet
Eine Online-Ausgabe des Gemeindebriefes (aus Datenschutzgründen
ohne persönliche Daten) und Predigtkopien als MP3-Dateien sind als
D ownload auf folgender Internet-Seite verfügbar:
http://eibach.wordpress.com/download/
Gemeindebrief per E-Mail
Wer gerne die vollständige PDF-Ausgabe
des Gemeindebriefes regelmäßig
per E-Mail erhalten möchte, kann dies
bei Günter Seibert schriftlich anfordern.
E-Mail: g.seibert@gmx.net

Informationen und Veranstaltungen

27

Ihre Sparkasse in Eibach Goldbachstraße 33 35689 Dillenburg-Eibach Telefon (02771) 935-3120 Telefax (02771)
Ihre Sparkasse
in Eibach
Goldbachstraße 33
35689 Dillenburg-Eibach
Telefon (02771) 935-3120
Telefax (02771) 935-31299
robert.marinovic@spk-dillenburg.de
Öffnungszeiten:
dienstags 8.30 - 12.30 Uhr
14.00 - 18.00 Uhr
mittwochs 8.30 - 12.30 Uhr
freitags 8.30 - 12.30 Uhr
14.00 - 16.00 Uhr

Die Frei-

willigen-

hilfe Eibach unterstützt, in Zusammenarbeit mit dem Freiwilligenzentrum Dillenburg, selbstbestimmtes Leben in Eibach – Ehrenamtlich! – Freiwillig! – Unabhängig! – Unentgeltlich! Die Hilfe am Nächsten ist unser Ziel!

Hier können Sie Hilfe anfordern:

Tel.: 25279, Tel.: 21383, Tel: 23188, Tel.: 8319-0 Wir helfen Ihnen gerne. – Bitte rufen Sie uns an! Ihre Freiwilligenhilfe Eibach

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Informationen und Veranstaltungen

[wir sind da. du auch?]

[wir sind da. du auch?] hohes hohes C C a different way of gottesdienst [Gott. Gemeinschaft.

hoheshohes CC

a different way of gottesdienst

[Gott. Gemeinschaft. Gespräch.] [Christ. Community. Conversation]

Ev. Kirchengemeinden Nanzenbach + Eibach CVJM Eibach + CVJM Nanzenbach

29. März 2014, 19:30 CVJM-Heim, Eibach Predigt: Pfr. Stefan Fetscher Band: »one*aim«

24. Mai 2014, 19:30

Gemeindehaus, Nanzenbach Predigt: Pfr. Paul-Ulrich Rabe Band: »one*aim«

19. Juli 2014, 19:30

CVJM-Heim, Eibach Predigt: Denis Werth Bundessekretär im CVJM-Westbund Band: »for tomorrow«

Herzliche Einladung zu den Glaubensgesprächen mit dem Heidelberger Katechismus Der Dillkreis entdeckt neu sein 400

Herzliche Einladung zu den Glaubensgesprächen mit dem Heidelberger Katechismus

Der Dillkreis entdeckt neu sein 400 Jahre altes Bekenntnisbuch

Montag, 07.04.2014

73. Glaubensgespräch

18:30 Uhr

Manderbach, Ev. Gemeindehaus

Thema:

neben der Kirche, Langgasse »Wer soll zum Tisch des Herrn kommen?« (Frage 81)

Referent:

Pfarrer Paul-Ulrich Rabe, Manderbach

Montag, 05.05.2014

74. Glaubensgespräch

18:30 Uhr

Thema:

Referent:

Eibelshausen, Ev. Gemeindehaus Eiershäuser Straße / Ecke Wiesenweg »Abendmahl für alle??« (Frage 82) Pfarrer Wieland Schäfer, Eibelshausen

Mit herzlichen Grüßen Ihre Gemeindepfarrer/innen des Ev. Dekanates Dillenburg

Leitungsteam:

G. Albrecht, Haiger; J. Daub, Wilgersdorf; H. Gran, Langenaubach; H. Heupel, Dillbrecht; H. Kaiser, Herborn; K. Müller, Sechshelden; P.-U. Rabe, Manderbach

Informationen und Veranstaltungen

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Wie ein vollbeladenes Schiff nach einer langen, turbulenten Reise übers Meer endlich den sicheren Hafen vor Augen sieht, einen Ankerplatz sucht, um festzumachen und sein vollbepacktes Inneres auszuladen, so sehnen wir uns manchmal danach, unsere Seele freizumachen, loszulassen und den Glauben wieder neu auszurichten.

An diesem »Ankerplatz« wollen wir uns treffen, zusammen Gott anbeten, Erfahrungen über den Glauben austauschen, gemeinsam Zeit in der Gegenwart Gottes verbringen.

gemeinsam Zeit in der Gegenwart Gottes verbringen. eine Initiative von CheckPoint und der Evangelischen

eine Initiative von CheckPoint und der Evangelischen Gemeinschaft

Herzliche Einladung für JUNG und ALT!!!

Wann? Sonntag, 30. März 2014, um 19:30 Uhr

18. Mai 2014, um 19:30 Uhr Wo? im CVJM-Heim Eibach Mit dabei:

Pfarrer Stefan Fetscher

Sonntag,

30

Informationen und Veranstaltungen

In der Feier des Abendmahls erfahren wir mit allen Sinnen die Nähe Gottes und die
In der Feier des Abendmahls erfahren
wir mit allen Sinnen die Nähe Gottes
und die Vergebung unserer Schuld.
Wir können uns in dieser besonderen
Form von Gott stärken lassen.

Wer nicht mehr an unseren Gottes- diensten in der Kirche teilnehmen kann, weil er oder sie alt oder krank ist, aber dennoch ein Abendmahl feiern möchte, melde sich bitte im Pfarramt. Wir vereinbaren dann einen Termin, zu dem selbstverständlich auch Ihre Angehörigen eingeladen sind.

Für den Kirchenvorstand

Stefan Fetscher, Pfarrer

Gottes Wort

über

Staunen

Tages-Bibellese

aus der &

Antworten

Fragen

Beten

Gemeinsam

jeden Mittwoch im Wechsel CVJM-Heim oder Vereinshaus

19:30

Winterzeit

20:00

Sommerzeit

Aktuelle Infos auf Seite 38

Informationen und Veranstaltungen

31

Sie mit

Feiern

wir

wenn

ersten

dem

des

Licht

die

Tages

Auferstehung

Herrn

unseres

und

feiern

den

mit

uns

Worten

grüßen:

Herr

»Der

auf-

ist

erstanden,

wahrhaftig

2014 um 6:00 Uhr

ist

auferstanden.«

er

April 2014

20. April

der Eibacher Kirche

der Eibacher Kirche

Am 20.

Frühstück

Am

gemeinsames

Dorfgemeinschaftshaus

in

in

Anschließend

ist herzlich

im

willkommen!

Jedermann

mit, um 6:00 Uhr
mit,
um 6:00 Uhr

32

Informationen und Veranstaltungen

MaiwanderungMaiwanderung

Am 1. Mai findet die traditionelle Maiwanderung des CVJM statt. Hierzu sind alle Gemeindeglieder herzlich eingeladen. Beim Wandern, Grillen und Spielen wollen wir gemeinsam einen Frühlingstag in der erwachenden Natur verbringen.

einen Frühlingstag in der erwachenden Natur verbringen. 9:30 Uhr Treffen an der Grillhütte auf dem Ölsberg

9:30 Uhr Treffen an der Grillhütte auf dem Ölsberg und Start der Wanderung über den Kuckucksweg.

13:00 Uhr Mittagessen an der Grillhütte (Grillen, Salate, etc.). Hier können auch alle hinkommen, die nicht mit wandern möchten oder können. Getränke, Würstchen + Brötchen werden

vom CVJM besorgt

(deshalb Anmeldung erforderlich!)

und verkauft. Anmeldungen bis spätestens 28.04.2014 bei Johannes Hartmann unter 02771 / 5161 oder johannes.hartmann@unitybox.de

Eibacher Grillhütte am Oelsberg

Eibacher Grillhütte am Oelsberg Die Eibacher Grillhütte am Oelsberg ist eine offene Grillhütte, Grillmöglichkeit

Die Eibacher Grillhütte am Oelsberg ist eine offene Grillhütte, Grillmöglichkeit vorhanden. Sie wird jetzt vom CVJM Eibach betreut.

Kontakt

CVJM Eibach

Hüttenwart Lothar Hartmann Bergstraße 43, 35689 Dillenburg Telefon: 02771 / 6100

Gebühren:

25,00 € Miete pro Tag 25,00 € Kaution

Hartmann Bergstraße 43, 35689 Dillenburg Telefon: 02771 / 6100 Gebühren: 25,00 € Miete pro Tag 25,00

Informationen und Veranstaltungen

33

Herzliche Einladung zum Gottesdienst an Christi Himmelfahrt am 29. Mai 2014
Herzliche Einladung
zum Gottesdienst
an Christi Himmelfahrt
am 29. Mai 2014

Wann?

Wo?

10:30 Uhr Auf dem Eibacher Sportplatz

10:30 Uhr Auf dem Eibacher Sportplatz

Predigt: Pfr. Stefan Fetscher und

Musik:

Gemeindepädagogin Astrid Reschke Posaunenchor Eibach Anschließend gemeinsames Mittagessen

Bei Regenwetter:

Gottesdienst in der Eibacher Kirche

und das Mittagessen im Dorfgemeinschaftshaus

Mittagessen Bei Regenwetter: Gottesdienst in der Eibacher Kirche und das Mittagessen im Dorfgemeinschaftshaus

34

Zum Gedenken an

Verhaftet und vertrieben

Paul Speratus und Johann Gramann

A llein die Gnade steht absolut fest!

Ursprünglich waren die Altpreußen

oder Prußen im Mittelalter ein heid-

nisches und wildes Volk und gehörten zu den baltischen Stämmen. Politisch nur wenig organisiert, lebten sie hauptsäch- lich als freie Bauern in kleinen Stammes- verbänden. In ihrer Naturreligion war der Ahnenkult tief verankert. Mit den polni- schen Fürsten lieferten sie sich erbitterte Kämpfe. Es war dann der deutsche Ritterorden, der in Absprache mit dem staufischen Kaiser Friedrich II beauftragt wurde, das Preußenland militärisch zu befrie- den und kulturell zu erschließen. In einer jahrhundertelangen Herrschaft wurden große Handelsstädte gegründet und das eroberte Land christianisiert. Unzählige Bauernfamilien wurde neu angesiedelt, um das weite Land zu kultivieren. Von der guten Verwaltung in den ersten hundert Jahren der Herrschaft des Deut- schen Ritterordens legt die Gründung von 94 Städten und 1400 Dörfern Zeugnis ab. Bis heute kann man die herausragenden architektonischen Leistungen sehen. Der Handel blühte, wenn auch in Konkur- renz mit den Städten der Hanse. Bei allen großen Erfolgen blieb aber die preußi- sche Herrschaft des Deutschen Ritteror- dens immer von der polnisch-litauischen Umklammerung und deren hohen Finanz- forderungen abhängig. Alle Versuche, die polische Oberherrschaft abzuschütteln, blieben erfolglos. Was sollte am Vorabend der Reformation Albrecht, der Hochmeis- ter des Ordens, auch tun können? Dass eine Reformation vom Wort Got- tes her, durch eine neue Glaubensbezie- hung mit Gott, möglich sei, das muss den Hochmeister besonders angesprochen haben. Schließlich war das große Erbe des Deutschen Ritterordens, der preußi- sche Ordensstaat, zerrüttet und in einer tiefen und inneren Krise. 1625 fällte der Hochmeister eine bahnbrechende Ent- scheidung. Er löste den Ordensstaat auf und erkannte für das Herzogtum Preußen die polnische Oberhoheit an. Als Herzog

Albrecht führte er vor den anderen deut- schen Fürsten in Preußen die Reforma-

tion öffentlich ein. Die zum größten Teil evangelisch gewordenen Landstände wünschten

sich nichts anderes als einen evange- lischen Lan- desherrn. Durch seine Beziehung zu Luther wurden von Witten- berg aus evangelische Prediger nach Preußen ge- sandt, um der Reformation

den Weg zu bereiten. Dazu gehörte Paul Speratus, ein uner- schrockener Mann der Reformation. Aus adligem Geschlecht der Offer von Spretten in der Gegend von Ellwangen stammend, hatte er seinen Namen nach dem Brauch der damaligen humanisti- schen Zeit verändert. Als Student zog er nach Wien, Paris, Italien und Freiburg. Neben der theologischen Doktorwürde hatte er auch die juristische und philoso- phische erworben und wurde sogar zum päpstlichen und kaiserlichen Pfalzgrafen erhoben. Als er sich aber der reformatorischen Erkenntnis öffnete und sich auch verhei- ratete, wurde er wegen Ketzerei vertrie- ben. So als Domstiftprediger in Würzburg oder in Salzburg, wo er eine evangelische Gemeinde aufgebaut hatte. Eine Predigt im Stephansdom in Wien war der Anlass zu seiner Exkommunikation als Ketzer. In Iglau in Mähren wurde Speratus schließlich eingekerkert und zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt. In einer Predigt hatte er gefordert, allein auf das Kreuz zu bauen und fest am Evangelium zu halten. Zwölf Wochen saß er in Haft, immer den Tod vor Augen. Vermutlich in dieser Zeit hat er das reformatorische

Paul Speratus (1484-1551)
Paul Speratus
(1484-1551)

Paul Speratus und Johann Gramann

35

Lied gedichtet: »Es ist das Heil uns kom- men her von Gnad und lauter Güte; die Werk, die helfen nimmermehr, sie mögen nicht behüten. Der Glaub sieht Jesum Christum an, der hat für uns genug getan, er ist der Mittler worden.« Dieses Bekenntnislied sollte die ange- fochtene Gemeinde stärken, die hin- und hergerissen war, ob sie den Kaiser gnä- dig stimmen oder dem Evangelium treu bleiben sollte. Rat und Bürgerschaft von lglau entschieden sich für das Evangeli- um vom Kreuz. Öffentlich gelobten sie, eher Leib und Leben herzugeben, als vom Evangelium abzuweichen. In kür- zester Zeit ging dieses Lied durch Deutschland und fand sich bald in allen Gesangbüchern. Einige aber ließen sich doch ängstigen und meinten: Evangelium hin, Evangelium her, wir wollen einen gnädigen Kaiser haben! Als Paul Speratus durch die Fürsprache königlicher und markgräflicher Persönlich- keiten begnadigt und aus der Haft entlas- sen wurde, wollten die eingeschüchterten Gemeinden seinen Dienst nicht mehr. So wandte sich Speratus 1524 Wittenberg zu. Dort folgte er auf Luthers Rat dem Ruf Albrechts von Preußen als Schlosspredi- ger nach Königsberg. Fünf Jahre wirkte er hier, bis er zum ersten lutherischen Bischof des westlich gelegenen preußi- schen Landesteils Pomesanien mit Sitz in Marienwerder bestellt wurde. Das Bistum umfasste die ganze südliche Hälfte des früheren Ordenslandes, von der Weich- selniederung bei Marienwerder bis zur östlichen Grenze von Masuren. In großer Treue übte Speratus dieses Hirtenamt aus unter Deutschen, Polen, Litauern und Emigranten aus Holland, Böhmen und Mähren bis zu seinem Tod 1551. Ein an- derer Prediger, den Albrecht in dieser Zeit nach Königsberg rief, war Johann Gra- mann, der zunächst Rektor an der Leipzi- ger Thomasschule war. Er stammte aus dem fränkischen Neustadt an der Aisch, wo er 1487 geboren wurde. Als Humanist nannte er sich der damaligen Zeit ent- sprechend auf Griechisch »Poliander«. Schon 1519 (damals noch als Protokoll- führer von Dr. Eck, dem erbitterten Geg- ner Luthers) begegnete er zum ersten Mal dem reformatorischen Bekenntnis.

Bei seinem genauen Nachschreiben be- eindruckte ihn besonders, wie Luther immer auf die Bibel und das Evangelium verwies. Da kehrte er dem päpstlichen Fechtmeister Eck den Rücken und ging zu dem Gewissensstreiter Luther über. Ohne sein Schulamt als Rektor der berühmten Thomasschule in Leipzig auf- zugeben, hörte Gramann an der Univer- sität in Wittenberg Vorlesungen von Luther und Melanchthon und studierte ihre Predigten. So wuchs er immer tiefer im reformatorischen Bibelglauben. Bei einer Generalvisitation, die der Her- zog 1531 persönlich leitete, bat er Johann Gramann, seinen Lieblingspsalm 103 in Gedichtform zu bringen. Johann Gramann schuf zur Ermutigung des demütigen und oft angefochtenen Herzogs die herrlichen Strophen:

Nun lob, mein Seel, den Herren, was in mir ist, den Namen sein. Sein Wohltat tut er mehren, vergiss es nicht, o Herze mein. Hat dir dein Sünd vergeben und heilt dein Schwachheit groß, errett dein armes Leben, nimmt dich in seinen Schoß, mit reichem Trost beschüttet, verjüngt, dem Adler gleich; der Herr schafft Recht, behütet, die leidn in seinem Reich.

Die Gottesgnad alleine steht fest und bleibt in Ewigkeit bei seiner lieben G'meine, die steht in seiner Furcht bereit, die seinen Bund behalten. Er herrscht im Himmelreich. Ihr starken Engel, waltet seins Lobs und dient zugleich dem großen Herrn zu Ehren und treibt sein heiligs Wort! Mein Seel soll auch vermehren sein Lob an allem Ort.

Leider ist nichts von den verschiedenen Schriften, die Johann Gramann verfasst hat, bis heute erhalten geblieben. Johann Gramann starb 1541, nachdem ein Schlaganfall ihn lange leiden ließ, im Alter von 54 Jahren.

Klaus Göbel

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Zum Nachdenken

Denn sie wissen nicht, was sie tun

L achen ist gesund. Deshalb spielt Comedy eine

was sie tun L achen ist gesund. Deshalb spielt Comedy eine Aber dann ließ er sich

Aber dann ließ er sich widerstandslos festnehmen, auf grausamste Weise quälen und unschuldig an einem Marterkreuz festnageln.

immer größere Rolle im deut- schen Fern- sehen. Die pri- vaten Sender

präsen-

tieren

ein

neues

Come-

dy-For-

mat nach dem ande- ren. Dabei gibt es Ta- lente, die ihre Fans auf sehr hohem Niveau zum Lachen bringen, andere wiederum sind nicht wirklich witzig, doch auch sie haben ihre Fans. Allzu oft gleichen sie ihr mangelndes Talent aus, indem sie mit ihren Witzen »unter die Gürtellinie« zielen.

Eine »rote Linie«

Doch es gibt eine rote Linie. Da hört der Spaß auf! Das ist immer dann der Fall, wenn ein Mensch es wagt, Witze über Gott zu machen. Meist weiß der Betref- fende nicht, was er tut: Er macht Witze über den allmächtigen Gott, der Himmel und Erde schuf. Von ihm sind wir Men- schen in jeder Hinsicht abhängig, auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen. Gott könnte jede dieser Witzfiguren augen- blicklich vernichten. Dass er das nicht tut, liegt daran, dass er uns Menschen liebt. Und das so sehr, dass er selbst in der Gestalt von Jesus Christus unseren Pla- neten Erde betrat. Nicht mit einem furcht- einflößenden Raumschiff, sondern auf dem gleichen Weg wie wir: durch Geburt. Er war ein Mensch wie wir, aber gleich- zeitig Gott – und damit allmächtig. Das bewies er durch seine Wunder.

Beißender

Spott

Das Schlimmste aber war der Spott, den er da- bei ertrug. »Wenn du Gottes Sohn bist, dann steig doch herunter vom Kreuz!« Er hätte es gekonnt, und nicht nur das, alle Spötter mitsamt seinen Peinigern hätte er durch einen einzigen Befehl vernichten können. Stattdessen betete er: »Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.« Jesus opferte sein eigenes, un- schuldiges Leben, damit die Schuld aller Menschen vor Gott gesühnt werden konnte. Gerade für diese Tatsache haben auch heute viele Menschen nur Spott übrig. Trotzdem hat Gott immer noch Geduld mit den spottenden Menschen, weil er will, dass noch viele sein Friedens- angebot annehmen.

Wie lange noch?

Irgendwann – das sagt die Bibel in aller Deutlichkeit – wird Gottes Geduld ein Ende haben. Dann aber – vielleicht schon bald – wird Gottes berechtigter Zorn in unerbittlicher Härte über alle Spötter hereinbrechen!

Lesen Sie selbst: Offenbarung 6,14-17.

Günter Seibert

Informationen und Veranstaltungen

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NEU Jonathan Lommel Zum Glück gibt’s Gott CV Taschenbuch, 160 Seiten Best.-Nr. 271.059 EUR 6,90
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ISBN 978-3-86353-059-4
Seiten Best.-Nr. 271.059 EUR 6,90 ISBN 978-3-86353-059-4 Auf dem Weg zum Ursprung und Ziel deiner Sehnsucht

Auf dem Weg zum Ursprung und Ziel deiner Sehnsucht

Dieses Buch ist für Jugendliche, die vom Leben nicht genug bekommen können. Die sich weigern, sich einreden zu lassen, dass es das schon war. Die neue Dinge wagen wollen, weil sie nicht vorhaben, mit 82 nach einem langweiligen Leben zu ster- ben. Für alle, die auf der Suche sind nach dem wahren Glück. Es will auf den Weg führen zu dem Ursprung und Ziel dieser Sehnsucht: hin zu Gott, der ein Leben in Fülle verspricht. Jonathan Lommel, Jahrgang 1989, studiert Film und Regie an der Ruhrakademie Schwerte und ist begeistert von der Bibel und von Jesus. Es liegt ihm am Herzen, junge Christen neu zu inspirieren und motivieren.

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38 Evangelische Gemeinschaft Vereinshaus, Hauptstraße 83 Herzliche Einladung zu den Veranstaltungen Bibelstunde jeden

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30.03.

19:30 im CVJM-Heim

mit Pfr. Fetscher

29

06.04.

mit Pfr. i. R. Dietmar Balschun, Driedorf

13.04.

mit Prediger Hans-Peter Brüggendick, Tringenstein

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Ostermontag, Lobpreisabend für Jung bis Alt

27.04.

mit Prediger Harald Romahn, Hartenrod

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11.05.

mit Prediger Hans-Peter Brüggendick , Tringenstein

 

18.05.

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19:30 im CVJM-Heim Anker platz

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( = abends keine Bibelstunde im Vereinshaus)

Fahrdienst Wer zu den Bibel- oder Gebetsstunden

 

abgeholt werden möchte:

Telefon: 7481

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Treffpunkt Bibel (Gebetsstunde) jeden Mittwoch

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Johannes 15,18-25

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Passionsandacht in der Kirche

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Johannes 18,28-40

17.04.

18:30

Passionsandacht mit Abendmahl in der Kirche

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im Vereinshaus

Johannes 20,24-31

30.04.

im CVJM-Heim

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im Vereinshaus

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14.05.

im CVJM-Heim

1. Johannes 5,13-21

21.05.

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im CVJM-Heim

Galater 3,1-14

Wochen-Termine

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Wochen-TermineWochen-Termine

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Mi

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Fr

 

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Hauptgottesdienst

(in der Kirche)

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(im CVJM-Heim) (im CVJM-Heim)

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19:30

CheckPoint (Infos: Judith Zall)

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(im CVJM-Heim)

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(im Vereinshaus)

 

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Posaunenchor

 

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Dillenburg

 

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- 17:30 Konfirmanden-Unterricht (abwechselnd Nanzenbach / Eibach)

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Frauenkreis (14-tägig) (Infos: Ursula Kämpfer)

 
 

01.04.

15.04.

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(CVJM-Heim)

 

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(CVJM-Heim)

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