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Ich Spreche Euch an

... durch Bertha Dudde - 26.u.27.6.1940

1493 Göttliches Eingreifen .... Detonation ....

Es wird in einer Zeitspanne von wenigen Stunden eine gewaltige Detonation nach der
anderen erfolgen, und es wird sich dies ereignen in der Frühe des Tages und
anhalten bis zum nächsten Morgen, und die Menschen werden bangen um ihr Leben und
um ihr Hab und Gut.

Sie werden kopflos sein und ohne jeglichen Halt, denn sie achten nicht der
wiederholten Mahnungen, die ihnen zuvor zugehen; sie sehen erstarrt auf das
Vernichtungswerk, das sie nimmer für möglich hielten. Es ist ein unvergleichliches
Chaos, das jene Stimme aus der Höhe hervorruft. Es muß jedoch zuvor noch große
Arbeit geleistet werden. Es müssen arge Gefahren, die das irdische Leben ernstlich
bedrohen, den Menschen nahegebracht werden, um ihnen schon kleine Hinweise zu
geben auf die Vergänglichkeit dessen. Es muß auch eine zeitweise Veränderung der
Lebensverhältnisse gleichfalls den Menschen zum Nachdenken veranlassen, wie
unbeständig das irdische Leben und alles damit Zusammenhängende ist ....

Und es muß ihm dann möglichst das Wort Gottes nahegebracht werden, damit er nun
einen Zusammenhang alles Irdischen mit dem göttlichen Willen zu erkennen vermag,
wenn er will. Dann erst achtet er der Anzeichen und beginnt Stellung zu nehmen
dazu, d.h., er entscheidet sich für oder gegen Gott. Ist es ihm nun möglich, sein
Herz zu lösen von irdischem Besitz und einen höheren Lebenszweck in seinem Dasein
zu erkennen, so wird ihm das sichtliche Eingreifen Gottes ein sichtbarer Beweis
sein von der Berechtigung seiner innersten Empfindungen .... irdisches Gut als
wertlos zu erkennen, dagegen das Wissen um göttliche Wahrheit und einen tiefen
Glauben als einzig begehrenswert anzustreben. Und diese Erkenntnis läßt ihn der
großen göttlichen Sendung gewissermaßen ruhig gegenüberstehen. Es erkennt die
Seele die Notwendigkeit dessen und nimmt sie ergeben und gefaßt entgegen. Und nun
wird es sich zeigen, wie tief das göttliche Wort eingedrungen ist und welche Kraft
der Mensch daraus zu schöpfen bereit ist.

Es ist dies das Wichtigste, daß der Mensch eine gewisse Verbindung herstellt mit
Gott, daß er durch Entgegennahme des göttlichen Wortes Gott Selbst und Seine Kraft
auf sich wirken läßt und daß er sich nun formt diesem Wort entsprechend. Würde der
Mensch das Wort Gottes hören und danach leben zuvor, so wäre ein so gewaltsames
Eingreifen nicht nötig, so aber ist dies das einzige Mittel, die Menschen zum
Entgegen-Nehmen des Wortes Gottes zu bewegen. Gott erkennt den Geisteszustand der
Menschen und wendet in Seiner Liebe das letzte Mittel an, damit die Menschheit
nicht restlos verlorengehe, was ohne Gottes Wort unweigerlich der Fall ist.

Es wird so mancher Mensch sich aufbäumen wollen, er wird sein Leben zu erhalten
versuchen mit aller Gewalt, er wird sich nicht beugen wollen und niemals eine
höhere Gewalt anerkennen, doch er wird auch seine Ohnmacht erkennen, und wohl ihm,
wenn er noch in letzter Stunde einen Herrn über sich anerkennt und sich und sein
Leben Ihm übergibt .... wenn auch er sich ergreifen läßt von der göttlichen Liebe,
indem er flehend die Hände emporstreckt ....

Denn Gott läßt wahrlich nichts zwecklos über die Menschen kommen, und Er wird
einem jeden beistehen, der in dieser Sendung den göttlichen Herrn erkennt und sich
Ihm und Seinem Willen unterstellt ....

Amen

— Herausgegeben von Freunden der Neuoffenbarung —


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