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10 r~

Thor~s Gries
Z~hrin~rstr. 18
1000 iBerlin 31
Tel.: B83 2881

~EINE ~INGAEETASTATUR

ALS NEIIES

FERIPHERIEGERAT F1~R

UNSEREN SCHLLCOMFUTER

(zusE Z23)”

— FILCH fl~IT —
Inhaltsverzeichnis Seite

1. Einleitung 1
2. Der Einlesevorgang 2
3~ Ailgemeine Beschreibung 5
4. Technik und Aufbau 7
50 Aufbau und dabei entstehende Probleme 12
6~ I’raktischer Betrieb und. Sof’tv;are 13

7. Anhang
7~1. Fernschreibcode—Tabelle 17
7.2. Verwendete Logikbezeichnungen 18
7.3. Tastatur—.Leseprogramnii 19
7.4. REK—Taster—Datenblatt 20
8. Literaturverzeichnis 21
—1W-—

i.E inleituj~

Eine Eingabetastatur (engl.’keyboard’) dient grundsütz~


lich als direkte Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine,
z.B. dem Computer. Var— und Nachteile einer soichen Kommuni—
kation sind scimell aufgezühlt:
+ direkte Eingriffsrnbglichkeit in laufende Programme
+ leichte und schnelle Eingabe von wenigen zu verändernden
Werten wie Konstanten
— der Computer wird wegen der für jim langsarnen Eingabege—
schwindigkeit nicht vail ausgenutztl)
— eingegebene Fehler kE5nnen nicht so ieicht wie beim Loch—
streifen korrigiert werden, da sie sofort abgespeichert
wurden.
Die Alternative zum direkten uGesprach~~ mit dem Computer
bildet der Datenverkehr tiber Medien, also tiber Datenträger
wie Lochkarte oder Lochstreifen.

Zur FunktiorI meiner Eingabetastatur: Die Tastatur wird an—


stelle eines Lesegerates (hier des Lesers II) an die Rechen—
anlage angeschlossen. Daraus foigt, dal3 bei Anwendung des auf
der Trommel abgespeicherten Grundprogramms dieselben Möglich—
keiten wie beim Einlesen Uber den Leser bestehen (Beispiel:
Bandbefehie; Relativadressen).
Grunds~izlich bestcht auch die J5glichkeit, sich sein
Leseprograrnrn selbst “zusammenzubauen”, urn gleichzeitig mit
dem Umspeichern eines Befehls diesen und dessen Adresse aus—
zudrucken. Dazu komme ich im Kapitel tiber die ‘software’.

Die Idee zu dieser Facharbeit bekarn ich aus dem var zwei
Jahren gescheiterten Versuch Thomas Rösgens, eine ähnliche
Tastatur mit Sensortasten zu konstruieren.

1)djes kanu durch ‘multi—programming’, also verz~nte Abar—

beitung mehrerer Programme vermieden werden.


—2—

2. Der Einlesevorgang

Da es nicht gerade einfach war, den teilweise abenteuer—


lichen Schaltungsunteriagen der ZUSE Z23 zu folgen, beschrärLk—
te ich mich darauf, die Interface—Leitungen bis zum Befehis—
pult zu suchen. Danach nahm ich die beim Einiesen durch den
Leser II entsiehenden Signale mit dem Oszilloskop auf.
Urn diese Signale periodisch zu erzeugen, wurde eine “Em—
leseschieife” programmiert, während in den Leser em zusam—
mengekiebter Lochetreifen (mit beliebiger Lochung) eingeiegt
wurde. Das nachfolgende Progranim bewirkt daim, daB bis zu
einem Stop von auBen ii~.mer em Zeichen voin Leser angefordert
wird:
Speicherplatz iBefehl Wirkung
K64 NAK1o+o vLies~~die 5 Bits unter dern Lesekopi’ II
in die Akku—Bits 36—4o
K65 Ao+o “Addiere” Inhalt von Sp.o in den Akku:
verzögert urn eine Wortzeit
K66 EK64 RUckaprung zum Befehi in K64:
Schieifenbildung

Folgende Signale sind für den reibungslosen Datenverkehr


erforderlich:
1. ‘Startt,
2. ‘Ready’,
3. die zu Ubertragenden Daten, beim Fernschreibcod.e 5 Bits.
Eine Masseleitung bildet den gemeinsamen Bezugspunkt.
Die Signale werden jetzt nach Funktion und Aufbau untersucht
(vgl. Bud 1):
1. Das ‘Start’—Signai
Die Rechenanlage zeigt hiermit dern Peripheriegerat, daB
em neues Zeichen angefordert wird der Leser soil den

Lochstreifen eine Kombination weiterbewegen.


Das ‘Start’—Signal ist em negativer Nadelimpuis.
2. Das ‘Ready’—Signai
Das Peripheriegerüt erklärt dem Rechner die auf den Daten-
leitungen iiegenden Informationen für gHitig der Computer

kann sie als neues Zeichen tibernehmen.


Das vorherige ‘Ready’ wird mit der negativen ‘Start’—Flan.ke
geloscht. Nach einer bestirnmten Zeit t (abhangig vom Lese—
—3—

gerät bzw. vom Bediener der Tastatur) erscheint damn das


neue ‘Ready’
3. Die Daten
Auch bei den 5 Datenbits ist die negative Logik der ZTJSE Z23
zu beachten. In ihr besteht der Zustand
logisch “IL” in —6V (Low/Lo) und
logisch “0” in OV (High/Hi).
Ais gemeinsamer Bezugspunkt dient der ZUSE also die posi—
tivere Spamnung von OV.
Irn Gegensatz dazu arbeitet die TTL—Technik mit der positiven
Logik:
logisch “IL” ~ ÷5V (Hi)
iogisch ‘0” ~ OV (Lo).
Soil eine TTL—Schaitung ZUSE-Eingänge ansteuern, muB -i-5V(PTL)
mit OV (ZUSE-Masse) verbunden werden, w~.hrend die Ausgänge
zusätzlich invertiert werden mtissen. Der geringere Lo—Pegel
von nur —5V bringt keine Schwierigkeiten.

Bud 1

‘Start’ OV
-6V
‘Ready’ OV i 1 r
—6V ~ I ________

Der ZeitmaBstab ~rde leider nicht mit aufgenommen~)Dies war


aber auch riicht nötig, da die TTL—Logik etwa 1—3 Zehnerpoten—
zen schnelier sein dtirfte, ala die alten Transistoren der
ZUSE Z23. So ist es gewährleistet, daB auch Nadelimpuise keine
Schwierigkeiten bringen, vorausgesetzt, der Fiankenanstieg dU/dt
ist groB genug.
Nit dem Oszilioskop konnte auch nicht das zeitliche Verhält—
nis der in Bud 1 gezeigten Signaie zu.m Programmablauf, ins—
besondere zum Lesebefehi BlO untersucht werden. Aus den prak—
tischen Erfahrungen mit der fertigen Tastatur ergab sich fol—
gendes Bud vom Einlesevorgang (vgi.Biid 2):

1) Grbf3enordnung: 10~’s
—4—

Bud 2

‘Blo’ im
Bef.reg. ~.

Worttrans—
port

‘Start’
Li
.~
‘Ready’
II
a)
(nicht mal3stübiich)
Beim Eintritt des ‘Blo’—Befehls in das Befehlsregister
wird der Worttransport unterbrochen (Fail a), wenn noch kein
‘Ready’ anliegt. Die Llaschine wartet bis zum Erscheinen des
‘Ready’, fUhrt dann. den Befehi nach WeiterfUhrung des Wort—
transports aus und lbscht das ‘Ready’.
Während des tibrigen Programrnablaufs kann der Leser den
Lochstreifen schon in die nächste Position bringen. Liegt
das Zeichen und damit ‘Ready’ beim Eintritt des ‘Blo’ an
(Fail b), braucht der Worttranspor.t nicht gestoppt zu wer—
den. Nach Beendigung der ttbernahrne wird ‘Ready’ wieder ge—
iöscht.

Für noch genauere Betrachtungen, die den IRahmen dieser


Arbeit sprengen wUrden, verweise ich auf die ZUSE— Unter—
lagen, besonders auf die Schaltpläne “Em— und Ausgabe—Logik”,
“Eingabe Leser I und II; Handeingabe” und auf die Tinter-
richtsanleitung.
R

~~1~

3. AllgerneineBeschreibu~

Das Blockschaltbild (Bud 3) zeigt den funktionelien


Aufbau der Eingabetastatur.
Beim DrUcken einer Taste erscheint am Ausgang des Kodie—
rers eine 5—stellige Binärzahi, die dem Fernschreibcode einer
Taste entspricht (s.Anhang).’
Diese 5 Bits liegen an den Eingüngen eines ‘or’—G-atters,
das foiglich in dem ~oment Hi gibt, in dem eine Taste ge—
drUckt wird. Die Taste~(Bandwert 0), die auf dem Lochstrei—
fen nur die Transportlochung erzeugt, muB ebenfalls mit dem
‘or’ verbunden werden. Sie erzeugt die Binärzahi ‘ooooo’, die
aber auch damn erscheint, wenn keine Taste gedrUckt ist.
G-eht der ‘or’—Ausgang auf Hi, wird em retriggerbares Mo—
noflop getaktet (Entprell—Mono). Es besitzt eine Verweilzeit
von Ca. 0.8jis und dient dazu, aus dem unvermeidbaren Kontakt—
prellen einen definierten Taktimpuls zu erzeugen,
Das Kontaktpreilen bei~mDrticken einer Taste stbBt dan Mo—
noflop irnn~r wieder an. 0.-8ps nach dern letzten Lo—Hi—Wechsel
am Eingang geht der Ausgang wieder auf Lo. Diese Flanke ver-
anlaBt den 5—Bit—Zwischenspeicher (Latch), die an den B—Em—
güngen liegenden Informationen zu speichern.
Nachgeschal-tete Treiberstufen steuern Kontroli—LEDs und
bringen exakte Pegel für die angeachiossene ZUSE—Logik.
Zugleich mit dem tibernahmetakt für das Latch wird em
weiteres Llonoflop (t ca. 10—700ms)getriggert, das Fehlim—
pulse durch zu schneile Tastenbetatigung vermeiden soil. Am
Ausgarig ~ tritt nach der Verweiizeit em Lo—Hi—Wechsel auf,
der ais ‘Int.Stop delayed’ das Start—Stop—PlipiPlop in die
‘Ready’—Lage setzt. Dieses wird damn durch das Computer—
‘Start’—Signal ~uittiert und geiE5scht.
Eine Sperrung des Entpreli—Monos während der Zeit, in der
‘Ready’ noch nicht gelöscht ist, erwies sich als nicht zweck—
maBig. Die durchgestrichen gezeichnete Verbindung hätte be—
wirkt, daB die Tastatur nach Eingabe eines Zeichens bis zum
‘Start’—Signal gesperrt ist. Eine dauernd gedrückte Taste ver—
ursachte aber eine~’ dauernde DatenUbernahme durch den Computer,
da das Entpreil—Mono kein statisches, sondern em dynamisches
Monoflop jet. Es hätte zwar mit Hilfe eines vorgeschalteten
Start—Stop—Oszillators zu einem quasi—~tatischen ge—
—6—

macht werden können, dies erechien mir aber ale nicht not—
wendig, weil sich der erhbhte Aufwand im praktischen Betrieb
sicher nicht bemerkbar macht.

Blockschaitbild
Bud 3

ZI #

ZI.

Daten
5Bit—Latch
Kodierer
laus32 zu
5Bi t—Binär

Entpreii
Monoflop
mt.
S top
x: retriggerbar

‘Star ‘Ready’

St art—S top—
FlipPiop
—7—

4. Technik und Aufbau

Die gesamte Schaltung wurde auf zwei Flatinen aufgebaut.


Die Tastaturplatine enthält die 32 Taster (s.Anhang), die
zur Kodierurig notwendigen 80 Si—Dioden und 9 LEDs, die als
Kontroilampen die verschiedenen Zustände kennzeichnen.
Der Kodierer wurde so aufgebaut, daB im Kreuzungspunkt
der Tasten— and Datenleitungen damn eine Diode~I in Durchiass—
richtung iiegt, wenn das entsprechende Bit aktiviert sein
muB.(vgl. Bud 4)
FUnf grtine, 3mm ,L~ LEDs zeigen das gespeicherte (xy’) Fern—
schreibzeichen an, zwei rote 5mm LEDs, ob ale letzte Urn—
schaltung die Buchstaben (EU)— oder Ziffern/Zeichen(ZI)—Um--.
schaltung betätigt wurde. Eine weitere dient zur Kontrolle
der Betriebsspannung (on/off—Anzeige), eine vierte zeigt
das eventueil nicht sofort gelbschte ‘Ready’ an. In diesern
Fail muB das entsprechende Prograinm (z.B.Leseprograiam) neu
aufgerufen werden oder erst einmal gestartet werden.
9 Widerstände dienen zur Strombegrenzung.
Die Signale MSB~—LSE~und RDY, die den Leuchtdioden zu—
~efUhrt werden, dienen gleichzeitig ale Ausgangssignal. Durch
die genormten, 2lpoligen DIN—Stift— und Buchsenieisten wird
so eine einfache Verdrahtung gewährieistet (mit der Elektro—
nikplatine und den Ausgangssteckern).
Bud 5 zeigt den Aufbau der Elektronikpiatine. Oben ist
das aus ‘nands’ aufgebaute FlipFlop gezeigt, das die letzte
Umschaltung speichert und die entsprechenden LEDs treibt.
Die yam Tastenkodierer kommenden Signale fUhren aktiv Hi,
sonet sind sie offen. TTL—Schaltungen erkennen aber offene.~
Eingänge ebenfails ale Hi. Aus diesem Grund werden die Em—
gangssignale in den Verstärkerstufen V zusätziich invertiert.
Em Koliektorwiderstand nach +5V entfiel aus räumiichen GrU.n—
den, sein Fehien brachte aber keine Schwierigkeiten in be—
zug auf erhöhte Störanfailigkeit.
Die Negierung der Signale hat gleichzeitig den Vorteil,
daB em preiswertes inehrfaches ‘nand’ (7430) ale ‘or’ ver—
wendet werden kann. AuBerdern mUssen so die Ausgangssignale
~llr die ZUSE-Logik nicht noch zusätzlich negiert werden.
Die positive ‘Int.Stop’—Flanke triggert das Entpreii—Mono—
flop, vorausgesetzt, der negierte ‘and’—Eingang fUhrt Lo—
-8—

Signal. Das ist, wenn man die “Sperrung” der Tastatur wUnscht,
nur damn gegeben, wenn der Q (Ready)-Ausgang vain Start-Stop-
PlipPlop IC5b (7474) auch Lo fUhrt, d.h. wenn das ‘Ready’
schon gelöscht wurde. Wenn man die “Sperrung” nicht wUnscht,
mul3 der negierte Eingang von IC4a mit OV verbunden werden (z.Zt.
jet das der Fall).
Der Hi—Lo—Wechsel am Q—Ausgang des Entprellmonos bildet
den Taktimpuls für das 4fach Latch vom Typ 7475, das negativ—
flankengetriggert 1st und damit die Signale an den D-Eingangen
speichert. Für die Gesamtfunktion der Tastatur ist es unbe—
deutend, daB die D-Eingänge bereits während der Hi-Phase des
Taktes zu den Q—Ausgängen durchgeschaltet werden. Gespeiclhert
werden sie aber, wie bereits gesagt, erst beim Wechsel nach Lo.
Ale fünfter Zwischenspeicher wurde em PlipFlop eines 7474
genommen, das aber positiv—flankengetriggert ist. Aus diesem
Grunde ist d.ieser Takteingang mit dem ~—Ausgang des Entprell-
monos verbunden.
5 der 6 Treiberstufen des 1C7 (7417) mit offenen Kollektor
treiben die LEDs und schalten die Ausgänge niederohinig an OV.
Der t)~bernahmetaktwird nochmals im zweiten Monoflop des
74123 verz~5gertund eetzt ale ‘Int.Stop delayed’ das Start—Stop—
FlipFlop auf ‘Ready’. •Dieses FlipFlop besteht aus zwei, gegen—
emender verriegelten D—FiipPlops, so daB sich die Funktion
eines flankengetriggerten R—S—FlipFlops ergibt.
Das ‘Ready’-Signal wird wegen der negativen ZTJSE-Logik am
~—Ausgang abgenommen und dem übrig gebliebenen Treibergatter
dee 7417 zugeftihrt.
Das ZUSE~Start~-Signalwird dem Resetteil von 1C5 fiber zwei
Klemmdioden zugeftihrt, die vom Takteingang schädliche TiTher— bzw.
Tinterspannungen fernhaiten soilen.
Soweit zur Beschreibung der Koinponenten auf der Elektronik—
platine. Auf ihr befindet sich zusätzlich die Spannungsstabi—
lisierung in Form eines Gleichrichters, Ladeelkos und 1C8,eines
LM 309, der bei einer konstanten Ausgangsspannung von +511 einen
maximalen Strom von lÀ liefern kann. let die Sekundärspannung
des Trafos nicht grbl3er als ca.9V, reicht die Platine ale
KUhiung aus, da die Tastatur nur Ca. 300—400 mA benötigt.
—9—

Bud 4

-A~fr — — Tastaturplatine

— ~- —

- -~ ~ ~-

—~ ~- ~, -

— — -~ -

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uUyLi~o
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I ¶ 1~ I, ~v4fl41ir44
+5V ~60 ~1 øv RDY MS~I 158’ 80’
—10—

5U Bild5
~i.
Eiektronikplatine

‘iN ~‘1oO~c1

ç/~,~

U- 2OOO~J:/
U.
32\’
0
—11—

Bud 6 Stecker der


Z I. Elektronikplatine
Ste ck erb e 1 egung BU—®
der Taetaturpla—
tine jet identisch nc-®
mit der hier ab—
gebildeten der
Elektronikplatine. nc—®
Ausnahme: Ø—LSB(Bl)
AnschluB 19 und
20 sind zü ver.-
tauechen. B4—Ø
~~___MSB(B5)
~# (BWØ)®
(El•)
B 2’

B4—(~)
(B5)

®—Ready(RDY)

Bud 7 Steckerbelegung der ZUSE—Kabel zum Einlesegerät II

f —.

LES~!~
Stecker A Stecker B

l/vid
~
—12—

5. Aufbau und dabei entstehende Probleme

Der Aufbau geschah, wie bereite gesagt, auf zwei Platinen.


Die Tastaturplatine wurde direkt mit dem wasserfesten Edding
3000—Stift gezeiclinet und geätzt. Das Auftragen der langen,
durchgehenden Sammelleitungen brachte hier keine Schwierig—
keiten,
Die Elektronikplatine wurde im Fotoverfahren hergestelit
(Poeitiv—20), wobei eine selbstbeklebte Overhead—Polie als
Vorlage diente.
Nachdem ich vier kleinere Platinenfehier am Zwischenepeicher
7475 beseitigt hatte, funktionierte die “Zwei—Platinen—Tasta—
±ur” einwandfrei. Mit dem Streichen der Tastaturplatine be—
girg ich aber einen groBen Fehler: ich verwendete die matte,
schwarze Plaka-Farbe. Diese hat aber (vielleicht auf Grand
der in ihr enthaltenen Kohlepartikel) einen Wideretand von
nur Ca. 20—30K bei einem Mei3spitzenabetand von ca.0.3inm. So
waren praktiech alle Leitungen kurzgeechloseen. Ich konnte
die Plaka-Farbe mit keinem Lösungemittel entfernen und so
muBte ich die Tastaturpiatine noch einmal anfertigen, was
natflrlich auch das Wiederaue— und einiöten der Taster bedeu—
tete.
Nach dem Einbau in em Pultgehäuse, das P.Kania freundlicher-
weise nach meinen Angaben anfertigte, zeigten eich noch eini—
ge Unkorrektheiten, die beseitigt werden muf3ten.
So schaltete das BU—ZI--FlipPlop einrnal urn, ohne daB die
Bu oder ZI—Taste gedriickt wurde. Zum Auffangen von eventuellen
Stbrungen beschaltete ich die Eingänge mit Kondensatoren.
Die Tastatur erhält ihre Spannungeversorgung fiber den
“Leeer II EIN”—Schalter im Bedienungspultl)Dabei flieBt~bei
gebffnetem Schalter em Strom durch das RC—Funkenlöschglied.
Dieser, wenn auch geringe,Strom reicht aus, urn die Leuchtdioden
zum Glimrnen zu bringen; am Trafo liegen dann etwa 115V. Mit
einem nachträglich angebrachten Ein—Aue—Schalter an der RUck—
wand des Pultgehäueee kann die Tastatur dennoch “ganz” aus—
geechaltet werden, was aber nicht notwendig ist, weil beim
Ausschalten des Computers auch die Stromversorgunge~a s’einer
Peripherie abgeechaltet wird.

i~s.S.l1
-13-

6. Praktischer Betrieb und Software

Baa Einschalten der Eingabetastatur wurde bereits im


letzten Kapitel beschrieben. Zur Kontrolle der Betriebs—
spannung dient die erete Leuchtdiode (links aul3en).
Die elementaren Einlesebefehle sind
B15 für den Leser I und.
BlO für den Leser II.
Mit diesen Befehien wird die 5—Bit—Koinbination unter
dein Lesekopf in die o’bersten Bits des Akkus gebracht (a36—a40).
Mittele Urnechaltungen am Leser und Bedienungspult ist es
auch mbglich, 8—Bits in den Akku zu schieben.
Die Leseprograinme, die z.B. em Umspeichern ab einer Adres—
se m (UmU Bef.1 Bef.2 ...) ermbglichen, heiBen
Po+1 für den Leser I and
FHoi-2 für den Leser II.
Die langeamen Leseprogranune sind
Po+6 für Leeer I and
HP0+7 für Leser II.
Tim den Entschlüsselungsvorgang nur einmal, für em ‘Wort’,
z.B. einen Befehi, ablaufen zu lassen, kann man das Lesepro—
graxnm als Unterprogramm abrufen:
P0+522 für Leser I und
HFo+523 für Leser II.

Die Zuordnung der elernentaren Lesebefehie zu den beiden


Lesegeräten läBt sich einfach hardwaremäBig realisieren, indem
der Schalter Sil (ZUSE—Elektronik, Ru, Platinenseite, links
oben) in die andere Steilung gebracht wird. Damn wird mit
B15; P0+1; P0+6; Fo+522 der Leser II, urn besonderen die dafür
angeschlossene Eingabetas-tatur angeeprochen. Dieser Schalter
kann also in manchen Fallen einvielleicht umetändliches Urn—
schreiben der Frogramne ersparen0
Im Normalfall solite der Schalter nicht betatigt werden.
Somit wird die Tastatur also mit BlO usw. an.gesprochen.

Dazu em praktisches Beispiel:


Em Prograinm, das das enteprechende Zeichen einer Taste auf
dem Fernschreibe~ auedruckt, soil mitHilfe der Tastatur von
—14—

Kernspeicher ab 2oo weggespeichert werden. Nach diesem Var—


gang soil dae Programxn mit der Tastatur aufgerufen werden.
Das wegzuspeichernde Programm soil so aussehen:
U2ooU
Blo CA32 PPPQQQRAVO B3 U15 E2oo
P2ooE
(U15 ist der elementare Druckbefehl auf den Fernschreiber)
Urn dieses Progra.inm flber die Tastatur abzuspeichern, wird
HFoi-2 in die Befehleregistertastatur eingetastet (Bef.TJ—
Start). Danach kann mit der Eingabe begonnen werden.
I~:it dem U2ooU weiB das Leseprogramm, daB es ab Speicher
2oo wegspeichern soil. Der Bandbefehl P2ooE bewirkt dagegen
ejne sofortige Ausführung, in diesem Fall des Sprungbefehls
P2oo. Damit ist dae abg.espeicherte Prograxnm aufgerufen und
gleichzeitig das Leseprograrnm verlassen worden, ohne daB die—
ser Befehl in die Befehlsregistertastatur eingetastet werden
mul3te! Bei diesen —E Bandbefehlen jet zu beachten, daB sie
sich auf Sep26 als Hilfsakku beziehen. ‘CB3E’ bringt also
die 3’ nicht in den Akku, sondern auf die 26!
Das Leeeprogramm HPo+2 hat den Nachteil, daB es weder das
soebén Abgespeicherte noch dessen Adresse auedruckt. Gerade
das ist bei der Eingabe Uber eine Tastatur einnvoll.
Aus dieeem Grund entwickelte ich em eigenes Leseprogramm,
das HFo+523 ale Unterprogramm benutzt. Aufgerufen wird es em—
fach mit dem Buchstaben “T”, der in allen ZUSE—Leseprogrammen
einen Sprung nach 1o41 verursacht. Dart steht damn em Sprung-
befehi auf die Anfangsadresse meinee Leseprograinms. Nach dern
“T” wird die Startadresse ale Strichzahl eingegeben. Diese
wird ausgedruckt, danach der nach ihr eingegebene Befehl.
Damn wird die Adresse urn 1 erhöht, wobei automatisch zwischen
Kern— und Trornrnelspeicher unterschieden wird. Der folgende
Befehl wird enteprechend auf diese neue Speicherzelle gespei—
chert und. auegedruckt uef.
Baa Programm ist auf Seite 19 angegeben.
Urn das oben angegebene Programm, das die Tastatur praktisch
mit dem Fernschreiber verbindet, emnzugeben, wird. so ver—
fahr en:
1. Lies flber Leser I das “Tastatur—Leseprogramml” ein.(s.S.19)
2. Taste in die Bef.reg.tast. HFo+2 em — Bef.U. Start

1
3. Gib flber die Tastatur den Buchstaben “T ’ em.
4. Gib die Startadresse em: 2oo’
—15—

5. Gib die abzuspeichernden’Worte’ (Befehie; Gleitkomma—•;


Strichzahien; Klartext mit weniger als 8 Fernschreib—
zeichen) em:
Blo
CA3 2
PPPQQQRAVo
B3
Ul5
E2oo
6. Danach gib ala Bandbefehl den Sprungbefehl zum abgespei—
cherten Programm em:
P20 oE
7. Damit ist der Computer bereits in diesem Prograinm.

Wdhrend der Schritte 4. und 5. wurde folgendes ausgedruckt:


2oo’ NAK1o+o Intern—Code!
201’- CA0+32
2021. PPPQQQRAKVo+0
2o3’ NAK3+o
2o4’ UK15+o
205’ KE2oo+o
2o6’ (Schritt 6)
Das ‘Tastatur—LeeeP.l’ kann auch zur Pehierbeseitigung
verwendet werden. Beispiel: anstelle E200 wurde Eloo em—
gegeben:

2o5’ KEloo+o
2o6’ jetzt wird. einfach em “T” urid die neue Start—
adresse, also ~ die ja verbessert werden
soil, eingegeben
205’ KE2oo+o jetzt der richtige Befehl K2oo
2o6’ (Schritt 6)
Auf dem Fernschreiber blieb also foigender Ausdruck stehen:
• •.

2o5’ KEloo+o
2o6’
205’ KE2oo+o
2o6’
—16—

Wie man sieht, kann em soiches, höheres Leseprogranmrn


einige Vorteiie bringen.

Was man mit der Tastatur noch “so machen kann” , konnte
ich während des kurzen zweiwbchigen Probebetriebs noch nicht
feetstellen. ~ch glaube aber, daB es sehr gflnstig ist, daB
die neue Eingabetaetatur für die neuen Informatikkurse von
Anfang an zur Verfflgung eteht. So können die Schüler leicht
mit dern Computer eprechen, ohne bei kurzen Programmen Loch—
streifen ereteilen~ zu müssen. 1)
Ich hoffe jedenfails, daB mit der Tastatur em leichte—
res Einarbeiten in die Technik der Informationaverarbeitung
ermbglicht wird, als es bisher der Fall war.

Em weiteres ‘Tastatur—Programm’ wird damn em funktio—


nierendes, abgeepeichertes Prograinm auf Lochstreifen ab—
stanzen, damit es damn echnell wieder eingelesen werden
kann.
7.Anhang -17-
7.1.
Fernschreibcode—Tabelle

Band- MSE.LSB Fernschreibzeichen Pernschreib-


wert ‘ ‘ oder Ziffer buchstabe

0 000.00 (nur Transportlochung)


1 ooo.ox 3 E
2 ooo.xo - ~(Zeilentraneport)
3 000.XX — A
4 oox.oo —— u (Zwischenrau.m)
5 oox.ox ‘

6 oox.xo 8 I
7 oox.xx 7 U
8 oxo.oo K (Wagentransport)
9 oxo.ox D
10 oxo.xo 4 R
11 oxo.xx J
12 oxx.oo , N
13 oxx.ox P
14 oxx.xo : C
15 oxx.xx ( K
— 16 xoo.oo 5 T
17 xoo.ox + Z
18 xoo.xo ) L
19 xoo.xx 2 W
20 xox.oo H
21 xox.ox 6 Y
22 xox.xo 0 P
23 xox.xx 1 Q
24 xxo.oo 9 0
25 xxo.ox ‘,< B
26 xxo.xo —— j G
27 xxo.xx ZI (Ziffernumschaltung 1...)
28 xxx.oo • M
29 xxx.ox / x
30 xxx.xo = V
31 xxx.xx - BU (Buchstabenurnschaltung A...)

MSB: ‘most significant bit’ = höchste Binärstelle (24=1k)


LSB: ‘least significant bit’= niedrigste Binärstelle (2 =i)
Der normale Pernschreiber ist em serielles Gerät, d.h. auf
—18—

einem Ausgabekanal erscheinen die Daten zeitlich hintereiñ—


ander. Er gibt beim Drflcken einer Taste zuerst einen Start—
schritt in einfacher Lange, damn hintereinander die Daten
(vain LSB zum MSB, in einfacher Lange) aus. Danach folgt em
Stopschritt, der ruindestens 1,5 fache Lange besitzt, in der
der Ausgang nicht aktiviert ist.
Soil also em norrnaier Fernechreiber als Eingabegerät für
die ZUSE Z23 dienen, muB zwischen beide Geräte em seriell—
paraiiel—Wandler geschaltet werden, will man nicht direkt
auf die eogenannte Leseleitung des Computers gehen, auf der
die Daten seriell in den Akku (bzw. aus den Akku) geshiftet
werden.
Der cog. Bandwert ist die Dezirnalzahl, die sich ergibt,
wenn man das FS-Zeichen als fUnfstellige Binärzahl interpre—
tiert.

7.2.
Verwendete Logik—Bezeichnungen

In letzter Zeit wurde in Veröffentlichungen genauer


zwischen den Logikzuständen (0 und 1 bzw. 0 und IL) und den
Logikpegeln (Low und High bzw. L and H) unterechieden. Dabei
werden den verschiedenen Logikzustanden eindeutig bestimmte
Spannungswerte zugeordnet:
positive Logik: iog.0 4= L negative Logik: log.0 A= H
- .

log•L ~ H log.L ~ L
Urn VerwechseiuLngen zu vermeiden, habe ich in dieser Arbeit
bei den Logikpegeln zueätzlich den Vokal in die Abkflrzung
hineingenommèn, wean dies auch nicht in der DIN-Norm 41 785,
Blatt 4 vorgesehen ist. Der Logikpegel IL (=Low) für die nie—
drigere Spannung lautet bei mir also Lo, H (=High) für die
höhere Hi. (s.S.3, flber die Logik der TTL—Schaltkreise und
der ZUSE)
—19—

7.3.
Taetatur—Leseprograxnjnl

relativ, Vorstreifen: CBInE Zo+1E m: Trommeladresse >1100


(bzw. flber Tastatur emnzugeben)

Aufruf: durch LeseprograrnnmHFo+2 oder anderes beim Leeen


des Buchstaben “T”,
danach Eingabe der Startadresse als Strichzahl.
Automatische Kernspeicher— bzw. Trommelerkennung.

Ausdruck: Adresse’ Wort


Adr.+1
S..

UoA26U
HF523 CS1 U33 1J34 CS2% PP10A26 LV834 PQLV1-13 Oo+51 U34
834 Oo+43 Al U34 Flooo CK134+8191 PPQQCKA34+R191 CKA34+j. CK~33+1834 U25A26
B33 0 HF5Z3 0 Ao E15A26
U1o29U
1’ 6’ 3’ 3’ 2’ 2’ 4’ —1’ o’
Uio4iLi
EoA2~
FZoA 26E
‘— 12~L —~ —20— 7.4. Datenbiatt

____ -I
i.—Io.16 —1

I ~ Flachtaste REK

FLachtciste REK
mit Knopf

Arbeitskonfokt
Elektrische und mechariische Daten 0— • -01
Schoitleistung
Scholtsponnung
250 mW
max.25V-
L
Schatistrom mcix. 20 mA-
Pretldouer < ims
Durchgongswiderstand < 100 m~l(Neuwert)
Kapazitdt zwtschen 0
gebffneten Kontakten < 2 pF
lsolationswiderstand > io”r~ Zwil Iings arbeitskontokt
PrUfspannung 250V/ 50Hz
Befri ebstemperutia -20C°. 70C°
Lebensdauec elektr. > 106 SetOtigungen
Betätigungsweg 0.6 mm
Vorloutwegibis Sctdtpunkt) 06- 0.5 mm
Betatigungskroft 100±lOcN
Gehäuse für
Arbeitskoritakt Polyamid schworz
Zwiltingsarbeitskontakt Polyamid natur Vorläufiges Datenblatt
Kontcmktousführung Au-Aufloge (SonderwunschAg) April Th1D

Rudolf Schodc~
GmbH Flachtaste REK Serie R
‘ ‘Berlin Arbejtskontakt Zwillingsarbeit5 kontakt --
—21~-

Benutzte Literatur

(1): Autorenkollektiv: High Speed Tape Reader Type TR5b


(Technical J~ianual), Manchester 1963
(2): Autorenkoilektiv: Das TTL—Kochbuch, Freising 21973
(3): —,Pocket Guide, Preising 21973
t~4): Köppen, Joachim DF3GJ; RTTY-Tastatur ~ la Pertinax,
in: cq—DL Nr.8 (1976) S.270f
(5): PUtz, Jean (Hrsg.)’: Digitalteclinik, Düsseldorf 1975

Weiterführende Literatur (Tastaturen, TV—Displays u.a.)

(6): Autorenkoliektiv: Em Datensichtgerät für 32 Buchetaben—


zeiien mit je 64 Buchstaben, in:
Applikationsbuch Band 1, Freising
(7): Bratt, Bob: Fernsehempfänger ale Datensichtgerät, in:
Punktechnik Nr.21 (1975) S.680ff
(8): Pietsch, Hans-Joachim DJ6HP: Handbuch RTTY-TV-Display
DJ6HPØ14, Rheinhausen 21975
(9): Pietech, Hans—Joachim DJ6HP: RTTY—Speichertastatur
DJ6HPØ22/~23, in:
- ca—DL Nr.11 (1976) S.392ff,
cq—DL Nr.12 (1976)

Dank schulde ich P.Kamia für den Bau des Gehäuses


und der Fa.Schadow, Berlin—Te~el, die mit kostenlos
35 REK-Taster zur Verfflgung eteilte.
“E~ne E±ngabetastatur al~ neuss Pheripherieger
für die ZUSE Z23~’

Wie funkcioniert die Ein€ ahe~.astat~r?


Was kann man dam±t macher.?
Die E*ngabetastatur w’~rd.e so konzipiert~ daB ~an cia a:~oi-~
3a~Ie: ~c
le sines el e.~.ctr~n~ i~.CC5IS ~.nsJh~.L1e~n ~
Aus diesem Grund ka~m mar. dirakt au.f der Tastatu~c sohrsi~en
und spart den Umweg Uber den Lochstreifsn0
~i.ochstreifencmi. de~ucc~-eh~ iitz~c~i ~ta ~ ThL~ ~n
I

schnelle.~geht ale das mEnschi:~ohe Eintaeten~ spaul; ~an Zeit~


una der nachate Ber ~.tze~1~a i s~i~~L1e~ ~ Lr 1~ro~f~r ~
fUttern’
Elnen N~~chtei.ih~’c ~ee Loc~~. i:~rn~cc Is ~o zce~i
Will man nur wenige Zah~En~~ h€~sti.m:nts ~ aranc ter~ Funk~
tionawerte usw0 ändern~ ~.uS man eret sum I: ~echreihraum law~
fen. seine ~aar Zah~en er~t~ pen clan fert1~e~ ~dte$L~re.~Ien
einiesen0 Baa kostet Zeil Material~ und dan bedeutet gerade
in der ~atenverarbeitung Geld0
Be~sp~..e].für die Benuizung der Taetatur~
Em Programrn~ das die Eirgabetastatur fiber den Computer mit
dem Fernschreiber verbinEct ~iet ~orgegeben);~ soil ~go wegen
~einer geringen Lange dirékt Uber die Tastatur elngegehen wer~
dens
~ Aufruf des ZUSE~~eeeprogrammsfür den Lecer Ii {z~Tastatur!)~
Eintasten von Befehl i~o-~2in die Befehlsregiatertastatur~
Bef0ttb0~ Start
2~ Jetzt karui mit dam Eirtasten fiber die Tastatur hegonn~n
werderi0 Baa Prog~ammiautet: ~Es soil ab K~28 abges~eichert
werden)
çBa~U128U
Blo

PQPPQQRAVO
B3
U 15
E 128
P128E
3~ MIt dern letzten BefehJ~ eteht der OomDutrar be~eit~Ia
gramIn~ Jede weitere Eingabe wi.rd ci~.ne daB der Computer
ale irgendwie verändeit~ abepeichert uew0 sofcrt auf
dern Pernschreiber aus~edruckt~
Verständnlafrage: Was ge~chahe~wenn jatzt anstelie der Tas~
tatur der richtige Leser II angeechiossen ware ‘?
Irn Beiepi.el wurde em Prcgramm abgespeicheri; und ausgefUhrt0
Ebenso kann man natUrlich Zahien auf ve:cschiedene Speicher.—
plätze bringen~
Was bewirkt die Eingabe von: U1333U 3’ ?
Was bewirkt UiooU 3,1415927 ?
Was bewirkt U2oooU ;~-~C~ ?

~gr 22~8~77