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METAL DETECTOR Bedienungsanleitung Der Metalldetektor ist ein klassischer Metalldetektor. Es hat Basisfunktionen verschiedener Metalldetektoren. Es hat eine hohe Empfindlichkeit und starke Eingrenzungsfähigkeit. Es ist geeignet für Schatzsucher. Bitte lesen Sie die Bedienungsanleitung sorgfältig, bevor Sie das erät benutzen. INHALT Spezifikation Montage Batterien Displa! und "ontroller #uick$Start %eldeinsatz &orsicht 'roblembehandlung Seite 1 Spezifikation: • • • • • • • • • Betriebsmodus( &ier )rten Be*egungsmodus( )++ ME,)+, D-S. und ,/0E +okalisierungsmodus( '-0'/-0, M/DE Schalter( )++ ME,)+, D-S. und ,/0E Empfindlichkeitseinstellung Eingrenzungseinstellung Einstellen der +autstärke Batteriestandsanzeige 12 cm *asserdichte offene Suchspule 3,4 mm "opfh5reranschluss 6"opfh5rer nicht im +ieferumfang enthalten7 8 Batterien ))$Batterien 6nicht mitgeliefert7 Abb.1 Montage 9. Drehen Sie im :hrzeigersinn den &erschluss zur Entspannung der ;ohrhülse und führen Sie das ;ohr mit der Suchspule in die ;ohrhülse ein. Stellen Sie die +änge so ein, dass Sie be7 Abb. 4 >. Die )rmstütze hat z*ei 'ositionen. Die erste "onsole bietet längere Stellungen. =enn -hre )rme kürzer sind *ie bei %rauen oder "inder, k5nnen Sie die "onsole neu ?ustieren. Dazu l5sen Sie unter der "onsole links und rechts eine Schraube und positionieren die "onsole in einer anderen 'osition, danach schrauben Sie die Schrauben *ieder fest 6Siehe )bb. 47. Abb. 5 Seite 3 Batterien Bitte ver*enden Sie 8 ))$Batterien. 9. Drücken Sie die Batteriedeckelhalter in ;ichtung der 'feile und ziehen Sie dann den Batteriefachdeckel ab 6Siehe )bb. 87. Abb. 6 1. +egen Sie 8 )) Batterien in das Batteriefach ein und achten dabei auf die richtige 'olarität 6Siehe )bb. @7 Abb. 7 3. SchlieAen Sie das Batteriefach und achten Sie dabei darauf, dass die B:'C$Seite nach oben zeigt. 8 )lkaline Batterien k5nnen Sie für mehr als >2 Stunden nutzen. =enn Sie den Detektor für längere Deit nicht nutzen, entfernen Sie solange die Batterien. Seite 4 Display und Kontroller Display und Kontroller (Abb. 8) • • • • • • • • 'o*er off( )n$ und )usschalten der Stromversorgung und ;egelung der +autstärke. M/DE Schalter( 3 Modi 6D-S., )++ ME,)+ und ,on7. SE0S( =ird ver*endet, um die Empfindlichkeit des Detektors einzustellen. Es ist angemessen, die Empfindlichkeit zu reduzieren, bei St5rungen. D-S. E ,/0E( Drehen Sie den ;egler im :hrzeigersinn von 2$92F der Detektor kann /b?ekte, die Sie nicht *ollen, abgrenzen. -n der 'osition G2G, *ird das erät auf alle egenstände aus Metall reagieren. =ährend in der 'osition G92G das erät die meisten metallischen egenstände abgrenzt und nur die auf die Metalle mit der h5chsten +eitfähigkeit *ie z.B. Silber reagiert. =obei das nur nützlich ist, *enn der M/DE$Schalter im D-S. oder ,/0E Modus ist. -m )++ ME,)+ Modus ist das nutzlos. &/+:ME( =ird ver*endet, um die +autstärke des +autsprechers einzustellen. +/= B),,( =enn die rote +ED leuchtet, sollten die Batterien ersetzt *erden. ,arget( Drücken und halten Sie die rote H,argetB$,aste gedrückt, der Detektor$Modus *ird vom Be*egungsmodus in den +okalisierungsmodus konvertiert, und der Detektor signalisiert auch ausgegrenzte /b?ekte an. Du diesem Deitpunkt reagiert der Detektor sobald Sie sich langsam Metallen nähern. Ie kürzer der )bstand *ird, desto lauter *ird der Signalton. Es kann hilfreich sein bei der +okalisierung von %undstücken. "opfh5reranschluss( )uf der ;ückseite des Steuergerätes ist der "opfh5reranschluss, *enn "opfh5rer angeschlossen sind, ist der eingebaute +autsprecher lautlos. Qui k Start: :m Sie zu schulen, *ie der Metall$Detektor arbeitet, empfehlen *ir -hnen, dass Sie den Schnellstart aufmerksam lesen und entsprechend üben. =enn Sie mit dem erät vertraut sind, k5nnen Sie fast überall Schätze suchen. 9. +egen Sie sich einige Metallproben bereit • Eisennagel • DosenaufreiAlasche und eine 0ickelmünze • Eine Dinkmünze • Silbermünze Seite 5 1. +age des Metalldetektors • :m zu vermeiden, dass andere Metalle den Detektor beeinflussen, müssen Sie den Metalldetektor richtig lagen. • +egen Sie den Detektor auf einen Jolz$ oder "unststofftisch und lassen Sie die Suchspule ca. 94 cm über die ,ischkante hinausragen 6Siehe )bb. K7. Abb. 9 • • Bitte legen Sie :hren, ;inge oder andere metallische egenstände von -hren )rmen und Jänden ab. Jalten Sie den Detektor fern von =änden, B5den und anderen metalischen /b?ekten. Sein Sie sich sicher, dass der Detektor *eit genug *eg ist von eräten, die elektromagnetische -nterferenzen verursachen *ie +ampen, ,&, .omputer oder Jand!Ls. 3. Schalten Sie den Detektor ein Schalten Sie das erät ein und drehen den H&olumeB$Schalter in die mittlere 'osition 6)bb. 927. >. &er*endung des H)++ ME,)+B$Modus Stellen Sie den M/DE$Schalter auf H)++ ME,)+B und den HSE0SB$Schalter auf die Stufe 92. Der HD-S.E,/0EB$Schalter ist momentan nutzlos 6Siehe )bb. 927. Abb.10 • Sch*enken Sie die Metallproben ab*echselnd vor der der Suchspule mit einem )bstand von 4 $ M cm, der Detektor reagiert mit einem BD-C ,on und der Deiger *ird einmal ausschlagen 6Siehe )bb. 997 Seite 6 Figure.11 • Jin*eis( Sie müssen die Metallprobe be*egen, *ie der Metalldetektor im Be*egungsmodus. =enn Sie die Metalle nicht be*egen, kann der Detektor nicht reagieren =enn Sie den SE0S$;egler von G2G auf G92G drehen und dabei die Entfernung der Metall$'roben in der gleichen Deit verändern, *erden Sie feststellen, dass die Empfindlichkeit des Detektors h5her *ird. • 4. &er*endung des GD-S.G$Modus =enn Sie die Metall$,!pen klassifizieren *ollen, sollten Sie die GD-S.G$"nopf ver*enden. Stellen Sie den M/DE$Schalter auf GD-S.G, G&/+:MEG auf der mittleren 'osition und GSE0SG auf G92G. 6Siehe )bb. 917 Abb.12 a. )usschluss von Eisen • Drehen Sie den HD-S.E,/0EB$;egler auf B2C, das erät *ird nun auf alle metallischen /b?ekte mit einem BD-C$,on reagieren und der Deiger *ird nach rechts ausschlagen. Seite 7 • Drehen Sie den HD-S.E,/0EB$;egler in die 'osition z*ischen K und 92 :hr 6Siehe )bb. 937 Abb.13 • Sch*enken Sie einen Eisennagel vor der Suchspule mit einem )bstand von 4 $ M cm, das erät darf dann nicht mehr reagieren 6kein akustisches Signal und kein )usschlag des Deigers7. =enn Sie andere Metalle *ie 0ickel oder Silber nehmen, *ird das erät reagieren 6HD-B$,on erklingt und der Deiger schlägt nach rechts aus7. Eisen ist nun ausgeschlossen bei der Suche. • b. )usschluss von 0ickelmünzen, DosenaufreiAlaschen • Stellen Sie den HD-S.E,/0EB$;egler auf die 'osition G99(22G bis G91(22G 6Siehe )bb. 9>7. Abb.14 • Sch*enken Sie die 0ickelmünze vor der Suchspule mit einem )bstand von 4 $ M cm, das erät darf nicht reagieren 6kein akustisches Signal und kein )usschlag des Deigers7. =enn Sie andere Metalle *ie Dink oder Silber nehmen, *ird das erät reagieren. Eisen, 0ickel und DosenaufreiAlaschen sind bei der Suche ausgeschlossen. • Seite 8 c. )usschluss von Dinkmünzen • Stellen Sie den HD-S.E,/0EB$;egler auf die 'osition G91(22G bis G29.22G 6Siehe )bb. 947. Abb. 15 • Sch*enken Sie die Dinkmünze vor der Suchspule mit einem )bstand von 4 $ M cm, das erät darf nicht reagieren 6kein akustisches Signal und kein )usschlag des Deigers7. =enn Sie andere Metalle *ie Dink oder Silber nehmen, *ird das erät reagieren. Dinkmünzen sind bei der Suche ausgeschlossen. • d. Du den unterschiedlichen Metallen ist auch die Einstellposition des HD-S.B$ ;eglers verschieden. Beim Drehen des "nopfes von H2B auf H92B, Eisen, 0ickel, DosenaufreiAlaschen, Dink, "upfer und )luminium kann eins nach dem anderen ausgeschlossen *erden. Jin*eis( Silber kann nicht ausgeschlossen *erdenF die )usschlussposition von )luminium ist *ie bei Silber und bei old ist es bei den DosenaufreiAlaschen. 8. &er*endung von H,/0EB • -m G,/0EG$Modus, *ird ,one$;egler in &erbindung mit dem HD-S.E,/0EB$ ;egler ver*endet um die Metallt!pen zu unterscheiden. • Stellen Sie den HM/DEB$Schalter auf G,oneG, G&/+:MEG auf die mittlere 'osition und GSE0SG auf G92G. 6Siehe )bb. 987 Abb. 16 Seite 9 • • • )usschluss von Eisen mit H,/0EB$Modus. Stellen Sie den HD-S.E,/0EB$ ;egler auf die 'osition z*ischen K(22 und 92(22 :hr. Sch*enken Sie einen Eisennagel vor der Suchspule mit einem )bstand von 4 $ M cm, das erät lässt ein kurzen H"/B H"/B$ ,on ert5nen und der Deiger schlägt einmal aus. =enn Sie andere Metalle *ie 0ickel oder Silber nehmen, *ird das erät reagieren einHD-B$,on erklingt und der Deiger schlägt nach rechts aus. Mit der gleichen Methode k5nnen Sie durch drehen des HD-S.E,/0EB$ ;eglers verschiedene Metalle durch ,5ne unterscheiden und eingrenzen. Der :nterschied z*ischen H,/0EB$Modus und HD-S.B$Modus ist, dass *enn das Metall abgegrenzt *urde, kann das erät im HD-S.B$Modus nicht reagierenF *ährend im H,/0EB$Modus mit einem H"/B H"/B$,on reagiert *ird. @. &er*endung des B,); E,C$,aste • Stellen Sie den HM/DEB$Schalter auf H)++ ME,)+B, H&/+:MEB and HSE0SB auf die mittlere 'osition 6Siehe )bb. 9@7. )bb. 9@ • • Drücken Sie die rote H,); E,B$,aste am riff und der Detektor ist im +okalisierungsmodus. Bei kleinstem )nzeichen von Metall, reagiert der Detektor. +assen Sie eine Silbermünze langsam sich der Suchspule nähern, bei einer Entfernung von et*a 93 cm von der Mitte der Suchspule, *ird ein kontinuierlich langer ,on ert5nen und der Deiger *ird zu sch*ingen anfangen 6Siehe )bb. 9M7. Abb.18 • Jalten Sie die Münze auf eine feste Entfernung. +assen Sie die rote H,); E,B$ ,aste los, nach ein oder z*ei Sekunden drücken Sie *ieder die H,); E,B$,aste, das erät stimmt die Empfindlichkeit eigenständig ab. /b*ohl die Münze die Seite 10 • 'osition nicht geändert hat, erklingt kein ,on. "ommt die Münze nun näher an die Suchspule heran, erklingt *ieder ein druchgehender ,on. =iederholen Sie die obigen Schritt, und verringern Sie den )bstand der Münze nach und nach, bis die Münze in der unmittelbaren 0ähe der Mitte von der Suchspule ist. M. Sie haben den :mgang mit dem erät nun gelernt. -n freier =ildbahn, *ie Erdboden, Strand, Erz und anderen :m*elteinflüssen und elektromagnetischen %eldern, k5nnen die Empfindlichkeit und die ,reffer*ahrscheinlichkeit sch*anken. Sie sollten nach und nach üben und Erfahrungen sammeln beim detektieren und sie *erden -hren SpaA bei der Schatzsuche haben. Feldeinsatz Der Metalldetektor ist ein /utdoor$ erät. -nnerhalb von ebäuden befinden sich zu viel Metall und elektrische eräte, die die Signale beeinflussen. )ufgrund von regional unterschiedlichen Bodenverhältnissen, r5sse und %orm der /b?ekte so*ie der /Nidationszustand kann die Erkennung ersch*ert *erden. Ie mehr Erfahrung Sie im :mgang mit dem erät haben, desto besser fallen die Suchergebnisse aus. !" #ins $alten Drehen Sie den HSE0SB$Schalter im :hrzeigersinn nach rechts, ein HD-B$,on erklingt. %" Set&Modus rundsätzlich hat der Sucher die Einstellung auf B)++ ME,)+C. -n dieser Einstellung reagiert der Detektor auf alle )rten von Metall 6Siehe )bb. 9K7. =enn Sie ein Diel gefunden haben, k5nnen Sie zu HD-S.B oder H,/0EB *echseln, um mit Jilfe des HD-S.E,/0EB$;eglers den Metallt!p ungefähr einzugrenzen. Abb. 19 =enn der HM/DEB$Schalter in der GD-S.G$'osition ist, hat der Detektor die %ähigkeit Metalle einzugrenzen. Drehen Sie den HD-S.E,/0EB$;egler von G2G bis G92G, der Detektor *ird die verschiedenen Metalle nach deren +eitfähigkeit eingrenzen. )uf die ausgegrenzten Metalle *ird das erät nicht reagieren. =ohingegen bei den nicht ausgegrenzten Metallen ein langer HD-$,on erklingt und der Deiger ausschlägt. Seite 11 =enn der HM/DEB$Schalter in der G,/0EG$'osition ist, kann der Detektor auch die ausgegrenzten Metalle anzeigen. )nders als im GD-S.G$Modus, *ird das erät die ausgegrenzten Metalle mit einem kurzen G"oG G"oG$,on anzeigen. =ährend die nicht ausgegrenzten Metalle mit einem lange GD-G ,on angezeigt *erden und dabei der Deiger ausschlägt. Da es sch*ierig ist, die eingegrenzten Diel zu finden, ist es um so effektiver den H,/0EB$Modus zu ver*enden. 3. Einstellung HD-S.E,/0EB$;egler Die D-S. E ,/0E "nopf ist nur im GD-S.G$ und G,/0EG$Modus sinnvoll. 0ach dem )uffinden von Metallen, sollte der Sucher den HD-S.E,/0EB O;egler nutzen, um die ungefähre )rt des Metalles beurteilen zu k5nnen. Beim Drehen des ;eglers von 2 bis 92, Eisen, 0ickel, DosenaufreiAlaschen, Dink, "upfer und )luminium kann eins nach dem anderen ausgeschlossen *erden. Jin*eis( Silber kann nicht ausgeschlossen *erdenF die )usschlussposition von )luminium ist *ie bei Silber und bei old ist es bei den DosenaufreiAlaschen. =enn der Sucher sehr viel Erfahrung hat und das Diel klar definiert ist, sollte der HD-S.E,/0EB$;egler direkt auf die entsprechende 'osition gedreht *erden. =enn es uner*ünscht ist )ltmetall *ie Eisen, DosenaufreiAlaschen zu finden, k5nnen Sie den HD-S.E,/0EB$;egler auf 91 :hr drehen. Da der Boden von der Eingrenzung ab*eicht, empfehlen *ir -hnen mit ein paar 'roben *ie Eisennägel, 0ickelmünzen oder Silbermünzen zu testen. &ergraben Sie die 'roben in dem zu durchsuchenden Boden und versuchen Sie diese zu detektieren. Beobachten Sie dabei die HD-S.B 'osition, bei *elcher Einstellung das Metall nicht gefunden *ird. Es *ird -hnen helfen bei der Beurteilung der Dielart die Sie finden *ollen. (S#NS)&#instellung Der Sucher er*artet immer eine h5here Empfindlichkeitseinstellung. Iedoch in einer hohen Empfindlichkeitseinstellung reagiert der Detektor sensibel auf elektromagnetische Beeinträchtigungen von Stromleitungen und "abeln herum und es *ird unm5glich die Mineralisierung oder elektrische +eitfähigkeit des Bodens zu unterscheiden. =enn der Detektor ständig ein falsches Signal anzeigt oder es gar kein Metall im Boden gibt, verringern Sie die Empfindlichkeit =ählen Sie die SE0S *" Be+egen der Su $spule Sie sollten die Suchspule mit einer konstanten esch*indigkeit be*egen. '" Abb. 20 Jalten Sie die Suchspule parallel zum :ntergrund und ca. 9 O 1 cm über dem Boden. Sch*ingen Sie die Suchspule nicht *ie ein 'endel sondern lassen Sie es ebenmäAig knapp über dem Boden sch*eben 6Siehe )bb.12, 197 Seite 12 Abb. 21 =ertvolle egenstände senden meist *iederholt Signale. =enn das Signal nicht *iederholt *erden kann, *ar es vermutlich ein %ehlsignal. :nd Sie k5nnen die Suchspule schnell über das Dielob?ekt be*egen um ein klares Signal zu haben. =enn Sie eine klare %undanzeige erhalten, dann k5nnen Sie mit Jilfe des BD-S.C$Schalters den Metallt!p genauer bestimmen. Bitte beachten Sie, solches :rteil ist nicht korrekt, nur als ;eferenz. Du entscheiden, ob Sie es ausgraben oder nicht, achten Sie darauf, nicht ?eden Schatz zu verpassen. ," -ielgenauigkeit Bei der Suche im Be*egungsmodus, sollten Sie dauerhaft die Suchspule be*egen, deshalb finden Sie nur eine ;egion mit vergrabenem Metall. Es ist nicht einfach, die genaue 'osition zu bestimmen und macht somit das raben sch*ierig. -n diesem %alle, stellen Sie den Detektor in den +okalisierungsmodus um( Jalten Sie die Suchspule ca. 4 cm über den Boden und drücken dann den roten B,); E,C$ "nopf, *elchen Sie gedrückt halten, der Detektor *echselt nun in den +okalisierungsmodus. +assen Sie die Suchspule sich dem Boden ohne Metall annähern, *enn das erät einen ,on von sich gibt, *iederholen Sie den obigen &organg 6loslassen und den roten B,); E,C$"nopf drücken7 bis der Detektor keinen ,on von sich gibt. Be*egen Sie langsam die Suchspule in die ;egion mit der %undanzeige. -n der 'osition *o das erät einen ,on ausgibt, be*egen Sie die Suchspule langsam *eiter bis der ,on am lautesten ist. Behalten Sie die 'osition des Detektors bei und lassen Sie den B,); E,C$"nopf für mehrere Sekunden los. Dann drücken Sie den H,); E,B$"nopf *ieder, der Detektor hat sich selbst ausbalanciert und es *ird kein ,on mehr erklingen. Dann be*egen Sie die Suchspule nochmal, damit der ,on lauter *ird. =iederholen Sie den &organg bis Sie das Dielob?ekt treffsicher lokalisiert haben. ." An+endung des Lokalisierungs/odus -n der ,at kann man im +okalisierungsmodus auch metallische egenstände finden. Einfach nur die H,); E,B$,aste gedrückt halten *ährend der Suche, ohne )bstimmung von HD-S.B oder HSE0SB. -n Bereichen, *o der Boden uneben ist und der ;aum zu eng ist, zur Benutzung der Suchspule *ählen Sie den +okalisierungsmodus. -n stark mineralischen B5den oder versalzenen Bereichen, k5nnen Sie gleich mit dem +okalisierungsmodus suchen. Bitte beachten Sie, dass beim Drücken der H,); E,B$,aste, die HD-S.B$ und HSE0SB$Schalter nicht mehr funktionieren und der Detektor auf alle metallischen egenstände reagiert. Seite 13 A $tung 97 17 37 >7 47 ,ragen Sie keine "opfh5rer, in ebieten mit dichtem &erkehrsaufkommen. Jolen Sie sich vor der Suche eine enehmigung ein, falls erforderlich. Suchen Sie nicht in ebieten, in denen elektrische +eitungen oder &ersorgungsleitungen verlaufen. Suchen Sie nicht in militärischen ebieten oder in ebieten, in denen Bombenfunde zu vermuten sind. =enn Sie ein /b?ekt ausgraben, nutzen Sie dazu eine vernünftige %orm der )usgrabung. Derst5ren Sie nicht die &egetation und graben Sie die +5cher *ieder zu. Seite 14