Wahlelemente für Bachelor - und Master-Ergänzungsmodule

Stand: zum Wintersemester 2013/2014
23.09.2013

Zusätzlich zu den unten aufgeführten Fächern/Veranstaltungen können Angebote aus dem Vorlesungsverzeichnis gewählt werden, sofern die maximale Gruppengröße nicht erreicht ist und ggf. bestehende Vorbedingungen erfüllt sind. Die Prüfungen in den folgenden Wahlfächern erfolgen in Form von Studienleistungen, deren Modalitäten vor Beginn der Veranstaltung bekannt gemacht werden. Sie sind sämtlich unbenotet.
Elemente Kompetenzziele Dozent / Kontaktperson Georg Schmidt Form+ Dauer G, 1 Sem. SWS Cr. gef. Leistung

Alexandertechnik

Schulung der Körperwahrnehmung, Reduzierung von gestiger und körperlicher Anspannung, Verminderung von Rücken- und Haltungsproblemen

1

1

erfolgreiche Teilnahme

(Bewegungs- u.) Körpertraining Auftritts- und Präsentationstraining Berufskunde

Individuelle Trainingsmethoden zur Einsatzfähigkeit und Benninghoven, Gesunderhaltung des Stütz- und Bewegungsapparates Ulla Gestaltung der Bühnenpräsenz für Nicht-Sänger Schröder, Bernhard (Blockseminar) Schröder, Bernhard (Blockseminar) de Vries, Jan Taken

G, 1 Sem. G, 1 Sem.

1 1

1 1

erfolgreiche Teilnahme Präsentation

Berufspraxis an Schulen

Big Band Blattsingen

Deutsch Digitale Musikproduktion / Apple Digitale Musikproduktion / PC

Grundlagen der rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen rund um Bühnenberufe (für Sänger, nach Angebot) Vernetzung von Studium und Lehrerberuf: - musikpädagogische Tätigkeit außerhalb des reg. Musikunterrichts unter Anleitung und Betreuung eines Lehrers - eigenverantwortliches Planen und Durchführen von musikpratischen Tätigkeiten Ensemblespiel, stilistisch unterschiedliche Literatur für Jazzorchester Fähigkeit zum schnellen Erfassen und Umsetzen der melodischen Linie. Erlernen von Strategien zum Erkennen des Rhythmus' und der Melodie Grundkenntnisse der deutschen Sprache (Level A1,A2,B1,B2) Musikproduktion am Computer mit der Software Logic

G, 1 Sem.

1

1

je nach Angebot

E oder Kleingruppe, 1. Sem.

2

1-2

- Bestätigung durch die Kooperationsschule; - tabellarische Dokumentation der Tätigkeiten

Ruf, Bernd Bunderla, Darko

G, 1 Sem. G, 1 Sem.

2 1

3 1

Teilnahme am Konzert 10 Min. mündl. Prüfung

Weyland, Gunda

G, 2 Sem.

1 1 1

2 1 1

erfolgreiche Teilnahme eigene Produktion (10 - 20 Min.) eigene Produktion (10 - 20 Min.)

Rollwage, Markus G, 1 Sem. G, 1 Sem.

Einsatz der für Mehrspur-Aufnahmen benötigten Fricke-Masur, Techniken (Musik- und MIDI-Sequenzer, Thomas Syntheseformen, Mischung und Mastering, Effektgeräte, ASIO u. VST) (mindestens 6 Teilnehmer erforderlich) Entdeckung und Entwicklung des eigenen Spielpotentials; Erarbeitung von schauspielerischen Szenen, Improvisation und Gestaltung der Bühnenpräsenz Grundlagen der elektronischen Musik Anthropologische und entwicklungspsychologische Aspekte des Lehrens und Lernens; Lehrziele Erfahrungsfelder; zielgruppenspezifische Methodik; Unterrichtsdramaturgie - Planungsraster; Analyse von Lehrwerken sowie fachdidaktischer Literatur; Spielorientierung; Bewegungsorientierung Birnbaum, Antje

Schauspiel

G, 1 Sem.

2

2

szenische Präsentation

Elektron. Musik EMP Didaktik

Schubert, Alexander Schulze, Marno

G, 1 Sem. S, 2 Sem.

2 1,5

2 3

erfolgreiche Teilnahme Entwurf einer Unterrichtseinheit

EMP Künstlerische Praxis

Schulze, Marno Verbindung der verschiedenen Ausdrucksbereiche: Bewegung, Musik/Klang und Sprache; Improvisation und Gestaltung; Entwicklung musikalischer/klanglicher Strukturen aus der Bewegung tänzerischer Bewegung aus dem Klang; exemplarische Realisierung von Arrangements / Improvisationsmodellen - intensive Reflektion

G, 2 Sem.

1,5

3

Präsentation

Wahlkatalog Wintersemester 2013/2014; Seite 1 von 3 Seiten

de Notenschreiben am Computer. sich auf andere Musiker einzustellen und gemeinsam zu musizieren BeltramiLehmann. Esther Müller. 1 Sem. 1 Sem. Stefan / Aldag. Maria de Bros.5 2 2 1 erfolgreiche Teilnahme erfolgreiche Teilnahme 10 Min. G.je nach Hauptfach Fachdidaktik 2 Unterrichtsmaterial schülerbezogen auswählen können.5 1. Torsten / Bellmann. Heime / Eickhorst. 2 Sem. G. Umgang mit Agenturen. S. Basisfertigkeiten im freien Spiel Romain. oder Blöcke 1 2 erfolgreiche Teilnahme Musiksoftware Musiktheater G.5 1. 2 Sem. 1 Sem. 1 Sem. 1 Sem. Martin G.Ruf@mhluebeck. 1 Sem. Kohler. Axel S. 1 Sem. (Sänger) Kohler.5 1. Intonationshören Zielgruppe: Fortgeschrittene ab dem 5. Kontakt: Bernd.5 1 2 1 Hausarbeit erfolgreiche Teilnahme Instrumentenkunde Die Orchesterinstrumente.je nach Angebot und Bedarf Pott. G. 1 2 1 1 erfolgreiche Teilnahme erfolgreiche Teilnahme Musik anderer Kulturen Musikbusiness Eine andere Musikkultur umfassend verstehen (inkl. Sven S. Führung eines Ensembles Fachdidaktik 1 Unterrichtsliteratur bewerten und Übungen selbst entwickeln können . mündl. Angela Bürger. G. oder Hausarbeit G. 2 Sem. Robert technischen Besonderheiten und ihre Anwendung in der Literatur unter Berücksichtigung der historischen Entwicklung kennen Grundkenntnisse der italienischen Sprache Operntexte professionell artikulieren Fähigkeit. Mack. 0. Dieter Korte. Methoden zur Entwicklung der Hörfähigkeit entwickeln (Sänger) und neue Methoden selbständig adaptieren können. 1 Sem. 1 Sem. 1 Sem. 2 1 1 2 erfolgreiche Teilnahme Präsentation Basiswissen von Aufführungspraxis. 1 Sem. Pop. Eckhard Birnbaum. andere . und satztechn. Studien (ab 5.5 0. G. die den individuellen Körperausdruck schulen *Erlernen von Übungen + Anleitungsbeispielen für die schulpraktische Theaterarbeit B. Susanne Sandberger. Sophie Mack. Bernd bewegen. Interpretation und Koch. 2 Sem. Hundelt.5 1 2 erfolgreiche Probenarbeit erfolgreiche Teilnahme / Referat Hundelt. Mindesteilnehmerzahl: 5 Weiterführende analyt. Verwertungsgesellschaften. 1 Sem. Olver Vogel. Prüfung Geschichte der Popularmusik Improvisation Ruf. 1. Wolfgang Musiktheorie Musiktheorie Rock. Seite 2 von 3 Seiten . Bernd Kuchel. G. Einführung in die Notationssoftware Sibelius Klammer. Sem) Grundlegende Kenntnisse der Popularmusikharmonik praxisorientiert anwenden Einführungsvorlesung Korte. 1 Sem. Vertragsgestaltung und Organisation von Veranstaltungen. 1. 1.5 1 2 1 3 erfolgreiche Teilnahme erfolgreiche Teilnahme erfolgreiche Teilnahme Kinderchorleitung Körperwahrnehmung Grundlagen der Anleitung eines Kinderchores (im Rahmen Kirchenmusik. 1.je nach Hauptfach Grundkenntnisse der französischen Sprache Ensemblespiel Entwicklung einer Klangvorstellung über den DurMolltonalen Bereich hinaus. Grundkurs Grundlegende Schlagtechniken. 1 Sem. 1 Sem. Konstanze / Firkins.Ensembleleitung. Weltmusik und des Jazz. G. KSK. 1 Sem. G. ihre klanglichen und Krampe.5 2 mündl. Jazz / Gehörbildung Musikwissenschaft G. Prüfung 10 Min.5 2 erfolgreiche Teilnahme / Referat Französisch Gamelan Gehörbildung 1. Gerd / Ster. Christoph (Blech) u. Christoph (Blech) u. Stephanie Rollenanalyse im Musiktheater. Martin G. Geschichte. 1. 1 Sem. Gabriele G.5 1 0. FS! Überblick über unterschiedliche Stile der Popular-. nach Angebot) *Entwicklung der „Körper-Persönlichkeit“ *Wahrnehmungstechniken. andere . Bitte Aushang / Intranet beachten. Elementen der Musiksprache. Oliver G. Mehrere Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen.5 2 2 2 Referat / Hausarbeit erfolgreiche Teilnahme Referat / Hausarbeit Wahlkatalog Wintersemester 2013/2014. praktische Übungen) Mindesteilnehmerzahl: 5 Sich als freiberuflicher Musiker in der Musikwirtschaft Ruf. Studios/Labels. Antje G. 1 1 erfolgreichen Teilnahme Italienisch italienische / französische Diktion Kammermusik / Ensemble G. Dieter sozio-kultureller Rahmenbedingungen.

15 2 Referat / Hausarbeit Orgelkunde Percussionsensemble Popschor Rhythmik u. Katharina / Schöttler.5 1 Präsentation Tonsatzbegleitendes Klavierspiel 0. Elementare Funktionen der Sprechstimme im kommunikativen Kontext (Basisniveau).und Gospelchorsätze rhythmische Sicherheit Ruf. Jazz. Thomas G. G. satztechnische Modelle praktisch an Klavier umzusetzen (z.5 2 1 Hausarbeit Infos folgen Wissenschaftliches Arbeiten Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten Siegert. 1 Sem. Christine G. zu spielen. Modulationen etc. Ästhetik der Bau.).u. Raumakustik) Exemplarische Analyse von Werken versch. Fähigkeit. Wolfgang G. Mindestteilnehmerzahl : 2 Übungen zur Körperwahrnehmung und Spannungsregulation.u. 1 Sem. 1 Sem.B. 1. 1 Sem. Bernd Pelz. Befähigung.5 1 erfolgreiche Teilnahme Tonstudiotechnik Fricke-Masur. Corinna Vermittlung über Korte.5 1 1 1 1 1 1 1 Hausarbeit Präsentation erfolgreiche Teilnahme erfolgreiche Teilnahme Präsentation Präzise innere Klangvorstellung rhythmischer Strukturen Pabst-Krüger. G. Registrierkunde 2 1 1.5 2 Referat / Hausarbeit Neue Musik Exemplarische Analysen in der Neuen Musik Mack. Michael Pop-. Mischpulte. 1 Sem. HarddiskRecording. musiktheoretische Inhalte auf das Klavier zu übertragen. Krampe. 1 Sem. Elisabeth Fähigkeit. Robert / Lemke. 1 Sem. verschiedene Schlaginstrumente im Ensemble Fischer. Digitalschnitt. 1. Instrumenten. G. 1.und Kadenzformeln. 1 Sem. Initial. Epochen Schumacher. Wahlkatalog Wintersemester 2013/2014. Befähigung zu einfacheren stilgebundenen Klavierimprovisationen Einsatz der für klassische 2-Spur-Technik benötigten Techniken (Mikrofontechnik. Klangformen.Musikwissenschaft Seminar zur Vorlesung Sandberger. 1 Sem. Dieter / S. 1 Sem. Seite 3 von 3 Seiten . Sequenzen. Sascha Lino Walter. Johannes G.5 1 erfolgreiche Teilnahme Werkanalyse Korte. Sprecherziehung 0.5 0. 1 Sem. Joachim G. Tanz Schlagzeug Stilistik u. G 2 Sem. Oliver S. Oliver G.

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