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SZENE ❚ STUTTGART
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Schwule (wie) am Fließband Daimler outet sich
Schwule (wie) am Fließband
Daimler outet sich

"Ich schaff' beim Daimler!" hört man in der Schwulenszene öfters. "Ich bin schwul!" bei Daimler aber offenbar seltener. Das will Johanna Kösler vom Mitarbeiter-Netzwerk GL@D ("Gay Lesbian Bisexual Transgender at Daimler") ändern, das sich seit Ende Juli für schwule und lesbische Mitarbeiter einsetzt.

gab-Magazin: Für Homosexuelle ist es am Arbeitsplatz nicht immer leicht. Daimler hat über 270.000 Mitarbeiter, was könnt Ihr als Netzwerk ausrichten? Johanna Kösler: Wir wollen dazu beitragen, das Thema Homosexualität am Arbeitsplatz bekannter zu machen. Viele Kollegen trauen sich nicht, am Arbeitsplatz über ihre sexuelle Identität zu sprechen. Wir tun es und zeigen, dass es in jeder Firma und in jedem Berufs- feld Homosexuelle gibt. Wir sind Ansprech- partner für jeden einzelnen Kollegen und Kollegin - heterosexuell oder homosexuell; und natürlich für die Führungskräfte, Personal- bereiche, Schulungsabteilungen, das Produkt- Marketing. Wenn das für unsere 270.000

Mitarbeiter normal ist, wird es im gesamten Arbeitsleben und in unserer Gesellschaft ein Stück selbstverständlicher.

gab-Magazin: Im Moment besteht das Netzwerk aus rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Großraum Stuttgart. Wollt Ihr neben der geografischen Ausbrei- tung auch die ganze Bandbreite der Mitarbei- ter erreichen? Vom Azubi am Fließband bis hin zum Vorstand? Johanna Kösler: Ja natürlich. Wobei wir schon heute die gesamte Bandbreite der Mit- arbeiter erreichen: zu unserem ersten Netz- werktreffen im September kamen Arbeiter, Angestellte aus Verwaltungsbereichen, leiten- de Führungskräfte. Wichtig für uns ist, dass wir noch bekannter werden, es kennen uns einfach noch nicht alle Kollegen. Die Kolle- gen aus anderen Daimler-Standorten, die bei sich vor Ort auch aktiv werden möchten, bekommen von uns jede Unterstützung. Und natürlich sind wir für alle Daimler Mitarbeiter weltweit erreichbar und ansprechbar.

gab-Magazin: Bei anderen großen Unter- nehmen gibt es Diversity schon länger, war- um hat sich das Daimler-Netzwerk erst jetzt gegründet? Johanna Kösler: Diversity gibt es bei Daimler schon seit 2005. Unser Netzwerk als eine private Gruppe sogar noch länger. Als ein Firmennetzwerk haben wir uns jetzt gegründet, weil uns bewusst ist, dass kein offizielles Programm unseres Unternehmens für mehr Normalität im Umgang mit GLBT- Mitarbeitern sorgen kann. Das müssen wir selbst tun. Von daher hoffen wir, dass sich in noch mehr Firmen "Regenbogen-Netzwerke" gründen.

gab-Magazin: Wollt Ihr auch heiße Themen ansprechen, zum Beispiel Betriebsrente für Verpartnerte? Johanna Kösler: Bei Daimler sind Verpart- nerte bei der Betriebsrente mit Verheirateten gleichgestellt. Aber natürlich setzen wir uns für die Interessen unserer Mitglieder ein.

(cd)

News

Weissenburg vor dem Aus?

Start-Up

Eintritt und preiswerten Getränken ein tolles Angebot liefern: "Wir wollten einfach zeigen, dass auch eine Selfmade-Party Klasse sein kann". An Motivation und Unternehmergeist fehlte es schließlich nicht, und so konnten im Laufe der Sommermonate Mitstreiter ge- wonnen werden; gemeinsam mit der Kleinen Bienen- königin und ihrer "NIL-Party", dem CSD Stuttgart, DJ Alex Denada, Queer-Events, der Tanzschule Wolf und diversen Getränkefirmen wurde Stuttgarts erste Low Budget-Party "Start Up" ins Leben gerufen, die mit einer Men-only-Halloween-Party am 31.10. im Café der Weissenburg startet. Eventuelle Gewinne gehen zu Gunsten der beiden Jugendgruppen - und weitere Events sind nicht ausgeschlossen! (bjö)

Zentrum bangt um städtischen Zuschuss Die Stadt Stuttgart plant, im Rahmen der Haushaltskonso- lidierung den Zuschuss für den Verein Weissenburg komplett zu streichen. Der Verein, der 20 schwul-lesbi- schen Vereinen mit über 2000 Vereinsmitgliedern Räum- lichkeiten bietet, erhält laut eigenen Angaben einen jähr- lichen Betriebskostenzuschuss von 25.000 EUR aus der Selbsthilfeförderung. Damit finanziert die Weissenburg neben ihren Räume im Heusteigviertel auch die Öffent- lichkeitsarbeit und verschiedene Veranstaltungen. Ohne städtische Zuschussmittel droht dem Verein nun die Insol- venz. Die Räume müssten aufgegeben und damit die Arbeit des Vereins weitgehend eingestellt werden. (cd)

Low-Budget-Party für'n guten Zweck Manchmal hat man eine Idee. Manchmal auch zwei. Und manchmal kann man sie auch umsetzen. So geschehen bei Jörg Moll, Thomas Kaltenegger und Sascha Wolf, die die beiden in der Weissenburg behei- mateten Jugendgruppen "Königskinder" und "Prinzen" im Sommer beim CSD kennen lernten. Dass ehrenamt- liche Arbeit oft nicht die nötige Beachtung bekommt, wollten die drei ändern. Jörg Moll: "Ich finde es schade, dass man dieses tolle Café in der Szene nicht wirklich kennt, denn die Weissenburg ist ja tatsächlich irgend- wie toll." Die drei hatten außerdem die Idee, genau keine Luxus -Party zu veranstalten, sondern mit niedrigen

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Die drei hatten außerdem die Idee, genau keine Luxus -Party zu veranstalten, sondern mit niedrigen 42

NOVEMBER 2009

Fame - 2 Burning Years

The bigger the better!

Wer hätte das ge- dacht: mit Fame hat Macher Felix Horsch vor zwei Jahren einen neu- en Party-Standard nicht nur für Stuttgart sondern auch das gesamte Umland gesetzt. Stolz folgten wei- tere Partys wie "Sugarboyz" oder "Therapy", aber Fame ist und bleibt Felix' Lieblingskind. Seit dem Abriss der alten Fame-Location "N-Pir" im Jahr 2009 hat die nun in unregelmäßigen Abstän- den stattfindende Fame-Party mit dem "Zapa- ta" wieder eine neue Homebase gefunden. Zum zweijährigen Fame-Jubiläum sprachen wir mit Felix über seine Lieblingsleiden- schaft: Partys!

wir mit Felix über seine Lieblingsleiden- schaft: Partys! gab-Magazin: Kannst du dich noch an die Zeit

gab-Magazin: Kannst du dich noch an die Zeit vor Fame erinnern? Felix Horsch: Klar kann ich mich daran erinnern. Die Langeweile hat mich dazu getrieben, selber etwas auf die Beine zu stellen und ich habe immer gewusst, dass Stuttgart ein großes Potential hat. Wenn man nur Fame als einen meiner Partybrands betrachtet: 10 Events, 25.000 Gäste - das sagt alles! Ich hatte eine Grundmaxime: bigger and better. Und die Gäste haben bemerkt, dass da eine Gruppe ist, die sich Mühe gibt. In jeder Party steckt so viel Leidenschaft und das hat einfach in Stuttgart gefehlt. Schreiende Gäste, unglaub- liche Stimmung und einfach groß.

gab-Magazin: Fame orientiert sich an inter- nationalen Party-Standards. Wo holst du deine Inspiration her? Und wo sind deiner Mei- nung nach die Party-Hotspots? Felix Horsch: Meine Inspiration ist ohne Zweifel Ibiza. Ich liebe die Verschmelzung aus Sound, realen Show-Acts und Live- Sounds wie Vocals oder Percussions. Gerade komme ich aus New York zurück (meiner Meinung nach der Gay-Hotspot schlechthin), und natürlich hat man immer sehr wachsame Augen wenn man am Abend weggeht. Unser DJ-Newcomer Philippe Lemot kommt aus New York und war auch so eine "Partyent- deckung". Der Junge sah gut aus, machte einen irren Sound - mir war klar, den muss ich haben! Ich habe da auch nie Kosten und Mühen gescheut.

gab-Magazin: Gehst du darüber hinaus auch noch privat aus, seit du deine Party- Reihen organisierst? Felix Horsch: Natürlich! Für mich sind die eigenen Events oft eine "Qual", da ich nicht selber richtig Vollgas geben kann. Das mache ich alternativ gerne auf der "Sexy" und "Heroes" in Köln. Erstaunlicherweise bin ich wenig in Stuttgart unterwegs, da sich einfach keine Neuigkeit entwickelt. Das ist jetzt kein Seitenhieb an meine Kollegen, die ich fast

ist jetzt kein Seitenhieb an meine Kollegen, die ich fast alle schätze, aber in Stuttgart haben
ist jetzt kein Seitenhieb an meine Kollegen, die ich fast alle schätze, aber in Stuttgart haben

alle schätze, aber in Stuttgart haben wir in den letzten 24 Monaten den Ton angegeben, und das Ergebnis ist, dass alles kopiert wird. Ak- tuell gibt es zum Beispiel zwei Flyer in Stutt- gart mit vergangenen Fame-Flyer-Motiven.

gab-Magazin: Was war dein bester Fame- Moment - und wann hast du die Ohren ange- legt? Felix Horsch: Der beste Moment war ohne Zweifel die abartige 150m-Schlange bei der zweiten Fame. Das habe ich noch in keiner Stadt erlebt! Die Ohren habe ich am CSD an- gelegt: es war einfach nicht wie geplant. Trotz Besucherrekord mit über 4500 Gästen war ich einfach unzufrieden, da ich mich mit der Location verzettelt hatte. Mir fehlte der Funke und das trifft mich am wundesten Punkt. Fame gehört in einen Club und nicht in eine Prunkhalle.

gab-Magazin: Was erwartet die Besucher zum Fame-Geburtstag?

gab-Magazin: Was erwartet die Besucher zum Fame-Geburtstag? Felix Horsch: Fame zieht ins Zapata! Der größte Club

Felix Horsch: Fame zieht ins Zapata! Der größte Club der Stadt, ausgerüstet mit dem zweifellos besten Sound und Licht im gan- zen Umfeld. Mir war ganz wichtig, dass es nicht wie in der Alten Reithalle wieder Club- feeling auf mehreren Flors gibt. Daher schied auch die vorab geplante Carl Benz Arena aus. Auf drei Floors mit Raum für über 3.000 Gays präsentieren wir ein komplett neues und internationales DJ-Team. Das Motto ist "Two Burning Years". Das zieht sich ab der Feuer-Openingshow durch den gesamten Abend. Auch ganz neu: Live-E-Gitarren- Spieler, Live-Percussions und ein Best of:

20 Paukenspieler als lautstarkes Opening. (dr)

Fame 2 Burning Years, DJ Miss Delicious (Köln), Ron Davis (Penthouse), Fabio Piazza (Supperclub, Rom), R.O.N.Y. (Colour, Köln), Live-Paukencombo, Feuershow, Live Percussions mit Marc Bang (London), E-Gitarist Hellrocker (Madrid), Walking Acts und sexy Gogos, Sa, 21.11., 22 Uhr, Zapata, Pragstr. 120, Stuttgart. 12 EUR, fame-party.de

NOVEMBER 2009

Acts und sexy Gogos, Sa, 21.11., 22 Uhr, Zapata, Pragstr. 120, Stuttgart. 12 EUR, fame-party.de NOVEMBER

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SZENE ❚ STUTTGART
SZENE ❚ STUTTGART
Therapy beschenkt dich! Weil "Love is all you need"!
Therapy
beschenkt dich!
Weil "Love is all you need"!

"Der Run auf die Therapy ist momentan fast noch größer als bei Fame", resümiert Macher Felix Horsch. Zufrieden kann er sein, organi- siert er doch beide Partys! Über 1000 Gäste kamen zur zweiten Therapy-Party mit Ein- lass-Stop wegen Überfüllung zwischen 1 und 2 Uhr nachts. Für den dritten Streich der "Therapy"-Reihe gibt's im November dann auch gleich ein Geschenke-Special: anläss-

lich seines eigenen 32. Geburtstages und dem zweijährigen seiner Eventagentur "Fame" gibt's freien Eintritt für die ersten 100 Gäste, die brandneue Fame-DVD für die ersten 200 Gäste und Sektempfang für die ersten 300 Gäste. Das knallt! Auch auf die Show darf man gespannt sein, denn die ist immer ein bisschen seltsamer als schlichte GoGo- Auftritte; nach Show-Bügeln und dem

Froschkönig fragen wir uns, wer oder was sich zur "Love Affair" auf der Therapie- Couchbühne tummelt. Die Djs of the Night werden schon verraten: Nick White (Myko- nos Beach Club) und Fame-Resident Wall- player. (dr)

Fr, 6.11., 23 Uhr, Aer Club, Büchsenstr. 11, Stuttgart. 10 EUR, free entry für die ersten 100 Gäste. therapy-party.de

Fr, 6.11., 23 Uhr, Aer Club, Büchsenstr. 11, Stuttgart. 10 EUR, free entry für die ersten

"Best of"-CSD-Gala

Der Saisonabschluss 2009

"Best of"-CSD-Gala Der Saisonabschluss 2009 Anlässlich des runden Jubiläumsjahres - 10 Jahre regelmäßige CSD-
"Best of"-CSD-Gala Der Saisonabschluss 2009 Anlässlich des runden Jubiläumsjahres - 10 Jahre regelmäßige CSD-

Anlässlich des runden Jubiläumsjahres - 10 Jahre regelmäßige CSD- Parade in Stuttgart - treten einige der Künstler der letzten CSDs noch einmal zusammen auf. Mit dabei u.a. Malediva, Irmgard Knef, Back- blech, Füenf und Chris Kolonko.

Mo, 16.11., 19 Uhr, Apollo-Theater, Plieninger Straße 102, Stuttgart, ab 15 EUR

Gayröhre - Special

Pimp up, Boogie Pimps!

ab 15 EUR Gayröhre - Special Pimp up, Boogie Pimps! Bei der Gayröhre im November sitzen

Bei der Gayröhre im November sitzen die "Boogie Pimps" (siehe Foto, Hits u.a. "Saltshaker" oder "Somebody to Love") an den Turn- tables und unterstützen Resident-DJ Rob Medina nach seinem Warm- up bei der richtigen Partymischung. Deshalb heißt es bei diesem Abend auch: Alles ist erlaubt - ob Gay, Bi oder Hetero.

Sa, 28.11., 22 Uhr, Röhre Stuttgart, Willy-Brandt-Str. 2/1, Stuttgart

MEHR MACHEN!
MEHR MACHEN!
MEHR MACHEN!

MEHR MACHEN!

Delightful Saturday Closing

Ohne Trübsal zu blasen, geht nach einem Jahr in den Climax Institutes die Gay- delight Partyreihe mit DJ Pascal Garuda (Foto) in die letzte Runde. Musikalisch gibt es gegen die Katerstimmung eine

Runde. Musikalisch gibt es gegen die Katerstimmung eine Mischung von Minimal, Tribal und Vocal Elementen, die

Mischung von Minimal, Tribal und Vocal Elementen, die auch schon mal in Rich- tung House gehen darf. Nicht fehlen dür- fen natürlich auch die Sets des Resident DJs Clash.

Sa, 7.11., 23 Uhr, Climax-Institutes, Calwer Stra- ße 25, Stuttgart, 8 EUR

Lovepop

Indie, Pop, Electroclash, Queer Classics, und 80s Charthits - der völlig abgedrehte Kommerz-Mix von DJ NT macht diese

- der völlig abgedrehte Kommerz-Mix von DJ NT macht diese schräge Partyreihe zum Erfolg. Einfach Spaß

schräge Partyreihe zum Erfolg. Einfach Spaß für alle, die nicht auf reinen Club- Sound stehen, sondern auf eine tanzbare Mischung aus Hits der letzten 20 Jahre.

Sa, 7.11., 22 Uhr, Lauras Club, Lautenschlagerstr. 20, Stuttgart

HIV-Testtag

Sichergehen - Kostenloser und anony- mer HIV-Testtag von 14 bis 17 Uhr der AIDS-Hilfe Stuttgart in der Pour lui-Sau- na. Ohne Voranmeldung!

Mi, 11.11., 14 -17 Uhr, Pour Lui-Sauna, Schmie- dener Str. 51, Stuttgart

Ade: Zick nicht rum !

Schmie- dener Str. 51, Stuttgart Ade: Zick nicht rum ! Die schwul-lesbische Party für alle Sin-

Die schwul-lesbische Party für alle Sin- gles und Flirtwilligen im Raum Stuttgart feiert ihren 9. Geburtstag. Zum letzten Mal in diesem Jahr und zum letzten Mal in Lauras Club! Aber keine Angst: der Flirtspaß wird auch in 2010 weitergehen. Music of the Night vom Haus- und Hof- DJ Nikos.

Sa, 14.11., 22 Uhr, Lauras Club, Lautenschlager- str. 20, Stuttgart, 7 EUR (SPR VIP Ticket 6 EUR)

Ero*Gen

Jeden dritten Freitag im Monat bleibt

Lauras Club strikt in Männerhand. Ohne Dress-Code und Fetisch-Zwang. Nur der

"kleine" Unterschied zählt

Mit Wel-

come-Drink, Videolounge & Cruising- Area.

Fr, 20.11., 22 Uhr, Lauras Club, Lautenschlager- str. 20, Stuttgart, 5 EUR

L Word-Club Geburtstag

Zum "3 Years BIG BANG L WORD CLUB" gibt es ein Glas Prosecco zum Aufwär- men und viele Häppchen am Gästebuffet. Die Musik kommt von DJ-Contest-Ge- winner Teekay. Weitere Überraschungen inklusive.

Fr., 20.11., 22 Uhr, Kings Club, Calwer Str. 21, Stuttgart, 7 EUR

Gaydelight Glühweintreff

Besinnliches Aufwärmen - Alle vier Don- nerstage bis Weihnachten kann sich der schwul-lesbische Gaumen am Imbiss- stand von Gaydelight mit einem Glüh- wein oder Bratapfelpunsch in Stimmung bringen.

Do,

theenstraße / Ecke Schillerplatz, Stuttgart

26.11,

Gaydelight

Glühweinstand,

Doro-

Für Liebhaber

Fabian Schläper widmet sich in seinem Chanson-Kabarett-Programm "Liebha- berprojekt" mit Pianistin Iris Kuhn ganz den schönen Dingen, von denen man nicht lassen kann.

So, 29.11, 20 Uhr, Renitenztheater, Eberhardstr. 65, Stuttgart, 16 EUR

NOVEMBER 2009

denen man nicht lassen kann. So, 29.11, 20 Uhr, Renitenztheater, Eberhardstr. 65, Stuttgart, 16 EUR NOVEMBER

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