Sie sind auf Seite 1von 18

Sonntag, 12.

Februar 2006, 15:30

Weltregierung, Weltwährung, Weltreligion

Wie Zentralbankengoldverkäufe und auch Goldleihe verwendet werden, um in der Krise


nationale Authoritäten auszuschalten und somit den Weg ebnen für eine Weltwährung auf
Basis der neuen Besitzer des Goldes, dem Hochfinanz-Adel

Wo man hinschaut wird die Meinung verbreitet, Gold sei teuer. Das kommt daher, dass das 25-
Jahreshoch immer mit nominalen Dollarpreisen angegeben wird. Mit einem einfachen Beispiel
können wir Licht ins dunkle bringen: Vor 25 Jahren als der Goldpreis ebenfalls um $550 war,
brauchte man ca. 4 Kilogramm Gold um ein Durchschnittshaus in den USA zu kaufen, heute
benötigt man ca. 17 Kilogramm. Seit der Geburt des Dollars hat die Inflation über 95% seines
Wertes „weggefressen“. Die nominellen Dollarpreise von heute mit jenen vor 25 Jahren zu
vergleichen, ist als würde man Birnen mit Äpfel vergleichen. Rechnet man die Inflation mit ein,
würde sich ein Allzeithoch von mindestens $2200 ergeben und nicht $850. Aus dieser
Perspektive erscheint der heutige Goldpreis noch sehr weit vom einstigen Hoch entfernt und ist
somit fast geschenkt bei einem Kaufpreis von $550.

1971 hat Nixon den Dollar völlig vom Gold gelöst, das Bretton Woods System war Geschichte.
Dieser Schachzug von Nixon hatte viel Vertrauen in die USA verspielt, denn von nun an mussten
die ausländischen Dollars nicht mehr in Gold eingetauscht werden. Dem US-Handelsdefizit
waren keine Grenzen mehr gesetzt. In den folgenden Jahren vervierundzwanzigfachte sich der
Goldpreis bis auf den bekannten Höchststand von $850. Und dennoch herrschte bei den
Nationalbanken mehr und mehr die Meinung vor, Gold sei nicht mehr als Reservewährung
geeignet und so wurden grosse Teile der Goldbestände der Nationalbanken seither preisdrückend
verkauft oder verleiht.

Heute sieht die Welt ganz ähnlich aus, wie zu Beginn der 70’iger Jahre: Steigende Energiekosten,
gespannte geopolitische Lage, drohender Dollarkollaps, steigende Arbeitslosigkeit, steigende
Inflation bzw. Stagflation. Die private Federal Reserve Bank verliert die Kontrolle über die
Zinsen, denn eigenlich sollte sie diese erhöhen, um den Dollar zu stärken, muss diese aber
senken, um eine Kreditkrise abzuwenden.

Lernt man aus der Geschichte, sollte eine ähnliche Goldrally bevor stehen. Nur diesmal kommt
da noch eine weitere Unbekannte dazu, die den Goldpreis noch viel höher treiben wird!

Der Gold Carry Trade


Einige Zentralbanken, welche auf ihrem Gold einen Ertrag erzielen wollten, liehen ihr Gold an
die Goldhandelsbanken aus und erhielten dafür einen Zins. Diese Banken ihrerseits verkauften
das Gold und kauften mit dem Erlös höherverzinsliche US-Staatsanleihen. Ein neuer
Geschäftszweig war entstanden. Goldminen ihrerseits wurden dazu überredet ihre Produktion auf
Termin zu verkaufen, um sich flüssige Mittel zu beschaffen. So entstand ein konstanter
Verkaufsdruck auf dem Goldmarkt. Während dieser Zeit traten auch die Zentralbanken als
regelmässige Verkäufer auf. Indessen bestand ein Defizit zwischen den 2'500 Tonnen neuer
Produktion und der Nachfrage von 4'000 Tonnen. Dieses Defizit wurde nun entweder durch
Zentralbankverkäufe oder Zentralbankausleihungen abgedeckt. Das Ausleihen von Gold durch
die Zentralbanken war höchstwahrscheinlich der grösste Feind des Goldpreises. Bis anhin war
dieses Geschäft ein wahrer Goldesel für die Goldhandelsbanken, in der Schweiz Crédit Suisse
und UBS. Mit dem ansteigenden Goldpreis steigt auch die Nervosität, denn wenn die
Nationalbank ihr ausgeliehenes Gold zurück haben will, muss die Goldhandelsbank das Gold auf
dem Markt zu einem erhöhten Preis zurück kaufen. Durch diesen Rückkauf wird dann der Preis
noch zusätzlich zur Explosion gebracht. Das künftige Hypotheken Debakel der Banken wird
dagegen wie eine Beule aussehen. Nehmen wir an, das Gold wurde für $400/Unze ausgeliehen
und der Goldpreis erreicht sein altes Hoch von Inflationsbereinigten $2200/Unze. Bei einer
gesamten Menge ausgeliehenem Gold von ca. 16’000 Tonnen macht das einen Verlust von ca.
$950 Mia. für die weltweit tätigen Goldhandelsbanken. Aus dem Goldesel könnte also leicht eine
würgende Hydra werden, die andere Banken und Unternehmen mit sich in den Tod reisst.
Als Konsequenz sollte man Prognosen fürs Gold von diesen nicht ganz unabhängigen Banken mit
Vorsicht geniessen und sich niemals verleiten lassen Papiergold zu kaufen, denn dieses ist im
oben beschriebenen Fall nur noch das Papier wert und somit nicht besser als ungedecktes
Papiergeld. Besser ist beraten, wer Gold und Silber in kleinen und grossen Stückelungen physisch
hält.

PS
Ich habe einen interessanten Vergleich gefunden, um den Wert von Silber historisch zu
Vergleichen. Gemäss Bibel also ca. 1500 v. Chr. - 100 n. Chr. wurde für ein 1 Tag Arbeit im
Weinberg etwa 1 Denar (6g Silber) verdient.
Als die nationale Schweizer Silberwährung um ca. 1850 herausgegeben wurde, verdiente ein
Gehilfe im Weinberg wohl etwa den selben Betrag 6g, was etwa dem Gewicht von 1 Franken
entspricht, also einen Monatslohn von etwa 25 Franken!

Also tausende Jahre praktisch Preisstabilität, nur in den letzten 100 Jahren wurden aus den 6g pro
Tag ca. 400g. Kann das Dauerhaft sein?

Elitenmagazine Foreign Affairs / The Economist bereiten ihre Leser bereits auf eine digitale
Weltwährung vor. Diese wird wieder mit einer Golddeckung versehen werden, da das vorherige
System im Chaos geendet hat ($€£ etc.) Das Gold, das den Völkern von den Zentralbank-
besitzenden Eliten "geklaut" wurde, wird jetzt zur Basis der neuen Weltwährung...

Montag, 13. Februar 2006, 11:58

order out of chaos

Danke für die Lorbeeren. Viele Anleger meinen immernoch der Schweizer Franken sei die
stabilste Währung, das mag sein. Aber ein sicherer Hafen ist es nicht mehr. Fakt ist jedoch das
wir als letztes Land auf diesem Planeten die Golddeckung abgeschafft haben und die
Verfügbarkeit unseres Goldes mehr als fragwürdig ist.
Ich denke der Franken wird vielleicht anfänglich den Euro und Dollar übertrumpfen, rein aus
psychologischen Gründen, wird aber bald auch auf den Boden der Tatsachen heruntergeholt. Sind
doch vorwiegend Euronen und Dollars als Währungsreserven hinterlegt. Das kommt davon wenn
man Gold gegen Papier$ eintauscht!
Eine Weltregierung / Weltwährung kann nur mit einer Krise eingeführt werden, sonst wird sie
nicht akzeptiert. Ich denke das Ziel wird sein die totale Kontrolle über den Konsumenten
auszubauen mittels Computertechnik.

Deswegen kaufe ich auch kleine Stückelungen Silber und Gold, um im bargeldlosen Szenario
einkaufen zu können. Ich verdanke alleine meinem Kreator, diese Jahrhundertchance entdeckt zu
haben, die Edelmetallinvestments heute bietet. Ebenfalls sind bei genauerem Bibelstudium die
aus heutiger Sicht möglichen Szenarien genau beschrieben,

hier z.B. die Offenbarung 13, die eine Bargeldlose Weltdiktatur unter dem Weltherrscher
beschreibt.

16Und es macht, daß sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien
und Sklaven, sich bein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, 17und daß
niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des
Tieres oder die Zahl seines Namens. 18Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die
Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist
sechshundertundsechsundsechzig.
(ich weiss es tönt lächerlich aber auf Prinz Charles treffen alle gegebenen Kriterien zu, es könnte
einen Zusammenhang mit seiner Funktion als quasi Schirmherr der Freimaurer haben, die der
Order of the Garter ausübt.)

Montag, 13. Februar 2006, 14:25 

Insiderwissen aus der Bibel

Ich glaube auch das dies nur ein letztes Aufbäumen ist. Wir haben sogar eine exakte
Lebensspanne dieses letzten Weltreiches/Weltwährung, nähmlich 42 Monate oder 3 1/2 Jahre!

Aus dem Römischen Weltreich ist die Religiöse Weltherrschaft entstanden, die "heilige" Kath.
Kirche.
Aus dem Amerikanischen Weltreich wird die Politische & Religiöse Weltherrschaft entstehen.
Am WEF in Davos verhandeln wenig beachtet auch die Religiösen Führer über die Eine-Welt-
Religion, die von Albert Pike, dem Gründer der Scottish Rite Freimaurer und KKK
Gründer(http://www.threeworldwars.com/albert-pike2.htm) 1871 als "universal manifestation of
the pure doctrine of Lucifer" also die universiale Manifestation der puren Doktrin Luzifers
geschrieben wurde.

Donnerstag, 2. März 2006, 09:40

grösste Verschwörung aller Zeiten-Die Thora berichtet

Warum haben die Juden ihren Messias noch nicht erkannt, obwohl von Ihm geschrieben steht in
Jesaja 53? Zeig diese Verse deinem Rabbi
Aber wer glaubt dem, was uns verkündet wurde, und wem ist der Arm des HERRN offenbart? Er
schoß auf vor ihm wie ein Reis und wie eine Wurzel aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt
und Hoheit. Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte. Er war der
Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet,
daß man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet.
Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn
für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. Aber er ist um unsrer
Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf
ihm, auf daß wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. Wir gingen alle
in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf
ihn. Als er gemartert ward, litt er doch willig und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das
zur Schlachtbank geführt wird; und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer, tat er
seinen Mund nicht auf. Er ist aus Angst und Gericht hinweggenommen. Wer aber kann sein
Geschick ermessen? Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen, da er für die
Missetat meines Volks geplagt war. Und man gab ihm sein Grab bei Gottlosen und bei
Übeltätern, als er gestorben war, wiewohl er niemand Unrecht getan hat und mkein Betrug in
seinem Munde gewesen ist. So wollte ihn der HERR zerschlagen mit Krankheit. Wenn er
sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat, wird er Nachkommen haben und in die Länge
leben, und des HERRN Plan wird durch seine Hand gelingen. Weil seine Seele sich
abgemüht hat, wird er das Licht schauen und die Fülle haben. Und durch seine Erkenntnis wird
er, mein Knecht, der Gerechte, den Vielen Gerechtigkeit schaffen; denn er trägt ihre Sünden.
Darum will ich ihm die Vielen zur Beute geben, und er soll die Starken zum Raube haben, dafür
daß er sein Leben in den Tod gegeben hat und den Übeltätern gleichgerechnet ist und er die
Sünde der Vielen getragen hat und für die Übeltäter gebeten.

Zum Glück wird es schwierig, die Bibel als Antisemitisch abzustempeln.

Ich komme deswegen wohl nicht ins Gefängnis

Donnerstag, 2. März 2006, 11:20

Pharisäer herrschen über die Welt

"Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser
aller Sünde auf ihn. Als er gemartert ward, litt er doch willig und tat seinen Mund nicht auf wie
ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird; und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem
Scherer, tat er seinen Mund nicht auf. Er ist aus Angst und Gericht hinweggenommen. Wer aber
kann sein Geschick ermessen? Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen, da er für
die Missetat meines Volks geplagt war. Und man gab ihm sein Grab bei Gottlosen und bei
Übeltätern, als er gestorben war, wiewohl er niemand Unrecht getan hat und kein Betrug in
seinem Munde gewesen ist. "

Dieser Rabbi meint es sei Israel von dem gesprochen wird, ich meine das ist eine faule Ausrede.
Haben doch die Pharisäer ihr Volk für über 2000 Jahre an der Nase rum geführt, da werden Sie
sich auch von einem Beweis nichts wissen wollen.

Ich glaube auch das diese Pharisäer heute in den einflussreichsten Positionen sitzen. Dazu das
neue Testament:

"Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin von Gott
ausgegangen und komme von ihm; denn ich bin nicht von selbst gekommen, sondern er hat mich
gesandt. Warum versteht ihr denn meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt!
Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder
von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er
Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. Weil
ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht. " JOHANNES 8/37

"Die geistliche Waffenrüstung


Zuletzt: Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. Zieht an die Waffenrüstung
Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels. Denn wir haben
nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich
mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter
dem Himmel. Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag
Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt. " EPHESER 6/10

Dienstag, 11. April 2006, 14:47

Mainstream News: Konzentrationslager in USA für Regierungskritiker stehen


bereit

Die Regierungsunterstützung ist auf einem Rekordtief, die Wahrheit über den 11. September
kommt mehr und mehr ans Tageslicht, sogar in den grossen Kanälen, wie hier CNN:
(http://www.prisonplanet.com/articles/march2006/240306alexvideo.htm)

Die US-Wirtschaft wird bald unter der Kreditatombombe untergehen und eine Mehrheit der Amis
mittellos machen.
Die "Sozialwohnungen" für diesen Event stehen schon bereit! Allerdings sind diese Arbeitslager
bewacht und gleichen eher den Nazikonzentrationslager. Platzt hats genug, Schätztungen gehen
von einem Fassungsvermögen von 50-100 Mio. Menschen aus.

http://www.alternet.org/rights/32647/

http://en.wikipedia.org/wiki/Rex_84

http://www.army.mil/usapa/epubs/pdf/r210_35.pdf

Donnerstag, 26. Oktober 2006, 13:01

BIS wird Weltzentralbank?!nach dem Crash

Für die, welche die Ueberschrift meines Artikels nicht passt, sollten sich mal überlegen wie man
am besten ein Land bzw. eine Zentralbank am besten übernimmt? Eine Weltzentralbank war ja
schon Keynes Traum!
Klar ist die EU ein wichtiger Schritt, aber hat nicht der Goldcarrytrade ein wichtiger Beitrag
geleistet, dass das Gold nicht mehr in den Tresoren der Länder liegt? Ebenfalls die
Verkaufspolitik der letzten Jahrzehnte.

ERZEUGE EINEN CRASH UND ZERSTOERE ALLE PAPIERWAEHRUNGEN!

Wer das Gold hat macht die Regeln!

Ist es denn nicht mögich, dass sich all das Gold und Silber das verkauft und verleiht wurde, in
wenigen Händen ansammelt, vielleicht sogar in den bevorzugten Händen, die die Lizenz zum
Gelddrucken haben(FED Privatbank)? Dann sind wir wieder bei Rothschild, house of windsor,
vatican. OOOPS

Sind es möglicherweise diese, die auch die BIS initiiert haben?

LORD GEORGE, ist einer der Kontakten die ich bis anhin ausgemacht habe, er ist ein hohes
Tier bei Nestle, Rothschild, BANK of ENGLAND und wer wunderts auch bei der BIS!

Mittwoch, 28. Februar 2007, 12:04

BREAKING NEWS: BBC berichtet über WTC7 Kollaps als es noch steht

da ist was schief geganen, die Pressemeldung zu früh rausgegeben worden! Man kann das
Salomon Brothers Gebäude WTC7 sogar über den Schultern der Journalistin bestens unbeschadet
sehen.
Kurz bevor das Gebäude dann gesprengt wird, unterbricht die Satellitenverbindung zu der
Reporterin auf mysteriöse Umstände.
Interessant in diesem Zusammenhang ist sicher auch wie diese Videos reihenweise von Google
zensuriert wurden.

http://www.youtube.com/watch?v=NqqhX8gkhE0

kurzes video:

http://www.youtube.com/watch?v=Tt9kU9VZ-f8&NR

Freitag, 11. Mai 2007, 19:51

CFR: 3 Weltwährungen, bevor 1 einzige?

Summary: Global financial instability has sparked a surge in "monetary nationalism" -- the idea
that countries must make and control their own currencies. But globalization and monetary
nationalism are a dangerous combination, a cause of financial crises and geopolitical tension. The
world needs to abandon unwanted currencies, replacing them with dollars, euros, and
multinational currencies as yet unborn.
http://www.foreignaffairs.org/20070501faessay86308-p0/benn-steil/the-end-of-national-
currency.html

Dienstag, 15. Mai 2007, 17:31

Evolutionstheorie mathematisch unmöglich!!!

zu was anderem, ich habe mit einer kleinen mathematischen übung bewiesen, dass die
evolutionstheorie nicht stimmen kann!!

und zwar hab ich ich das durchschnittlich bevölkerungswachstum ausgerechnet, als es noch linear
wuchs, also zwischen 1000 und 1700 und da kommt man auf etwa 0.5% / jahr.

wenn ich jetzt das anhand biblischer informationen nachprüfe sieht das folgendermassen aus:

6 (3söhne nohas mit frauen) x 1.00475 (wachstum pro jahr) ^ 4400 (jahre seit der sintflut) =

6.814.227.870 könnte ungefähr hinkommen...

und jetzt die evolutionstheorie:

1 (erster affe der mensch wird) x 1.00475 (wachstum pro jahr) ^ 100 000 (evolutionstheorie alter
menschheit) =

6.33120546 × 10^205

also eine zahl mit 205 0en!!!!!!!!!!!!

Dienstag, 15. Mai 2007, 18:31

Vermögen Rockefellers

wenn ich schon beim rechnen bin, möchte ich euch auch diese rechnung nicht vorenthalten.

in den 20er jahren wurde rocki als erster milliardär "gefeiert" angesichts seines monopols im
ölgeschäft und der lizenz zum gelddruckken nicht überraschend.

was denkt ihr was aus dieser milliarde geworden ist heute mit höchst konsvervativen 10%
performance/a angesichts dieser wirtschaftszweige..

1.000.000.000 x 1.1^80 jahre = 2 Trilliarden


 

Montag, 2. Juli 2007, 00:46


Möchtegern Weltzentralbank positioniert sich als RETTER

http://www.telegraph.co.uk/money/main.jhtml?xml=/money/2007/06/25/cncredit125.xml

BIS warns of Great Depression dangers from credit spree

Mittwoch, 29. August 2007, 16:37

Economist: "get Ready For A World Currency"

Title of article: Get Ready for the Phoenix


Source: Economist; 01/9/88, Vol. 306, pp 9-10

THIRTY years from now, Americans, Japanese, Europeans, and people in many other rich
countries, and some relatively poor ones will probably be paying for their shopping with the same
currency. Prices will be quoted not in dollars, yen or D-marks but in, let's say, the phoenix. The
phoenix will be favoured by companies and shoppers because it will be more convenient than
today's national currencies, which by then will seem a quaint cause of much disruption to
economic life in the last twentieth century.

At the beginning of 1988 this appears an outlandish prediction. Proposals for eventual monetary
union proliferated five and ten years ago, but they hardly envisaged the setbacks of 1987. The
governments of the big economies tried to move an inch or two towards a more managed system
of exchange rates - a logical preliminary, it might seem, to radical monetary reform. For lack of
co-operation in their underlying economic policies they bungled it horribly, and provoked the rise
in interest rates that brought on the stock market crash of October. These events have chastened
exchange-rate reformers. The market crash taught them that the pretence of policy co-operation
can be worse than nothing, and that until real co-operation is feasible (i.e., until governments
surrender some economic sovereignty) further attempts to peg currencies will flounder.

But in spite of all the trouble governments have in reaching and (harder still) sticking to
international agreements about macroeconomic policy, the conviction is growing that exchange
rates cannot be left to themselves. Remember that the Louvre accord and its predecessor, the
Plaza agreement of September 1985, were emergency measures to deal with a crisis of currency
instability. Between 1983 and 1985 the dollar rose by 34% against the currencies of America's
trading partners; since then it has fallen by 42%. Such changes have skewed the pattern of
international comparative advantage more drastically in four years than underlying economic
forces might do in a whole generation.

In the past few days the world's main central banks, fearing another dollar collapse, have again
jointly intervened in the currency markets (see page 62). Market-loving ministers such as
Britain's Mr. Nigel Lawson have been converted to the cause of exchange-rate stability. Japanese
officials take seriously he idea of EMS-like schemes for the main industrial economies.
Regardless of the Louvre's embarrassing failure, the conviction remains that something must be
done about exchange rates.
Something will be, almost certainly in the course of 1988. And not long after the next currency
agreement is signed it will go the same way as the last one. It will collapse. Governments are far
from ready to subordinate their domestic objectives to the goal of international stability. Several
more big exchange-rate upsets, a few more stockmarket crashes and probably a slump or two will
be needed before politicians are willing to face squarely up to that choice. This points to a
muddled sequence of emergency followed by a patch-up followed by emergency, stretching out
far beyond 2018 - except for two things. As time passes, the damage caused by currency
instability is gradually going to mount; and the very tends that will make it mount are making the
utopia of monetary union feasible.
The new world economy
The biggest change in the world economy since the early 1970's is that flows of money have
replaced trade in goods as the force that drives exchange rates. as a result of the relentless
integration of the world's financial markets, differences in national economic policies can disturb
interest rates (or expectations of future interest rates) only slightly, yet still call forth huge
transfers of financial assets from one country to another. These transfers swamp the flow of trade
revenues in their effect on the demand and supply for different currencies, and hence in their
effect on exchange rates. As telecommunications technology continues to advance, these
transactions will be cheaper and faster still. With unco-ordinated economic policies, currencies
can get only more volatile.

Alongside that trend is another - of ever-expanding opportunities for international trade. This too
is the gift of advancing technology. Falling transport costs will make it easier for countries
thousands of miles apart to compete in each others' markets. The law of one price (that a good
should cost the same everywhere, once prices are converted into a single currency) will
increasingly assert itself. Politicians permitting, national economies will follow their financial
markets - becoming ever more open to the outside world. This will apply to labour as much as to
goods, partly thorough migration but also through technology's ability to separate the worker
form the point at which he delivers his labour. Indian computer operators will be processing New
Yorkers' paychecks.

In all these ways national economic boundaries are slowly dissolving. As the trend continues, the
appeal of a currency union across at least the main industrial countries will seem irresistible to
everybody except foreign-exchange traders and governments. In the phoenix zone, economic
adjustment to shifts in relative prices would happen smoothly and automatically, rather as it does
today between different regions within large economies (a brief on pages 74-75 explains how.)
The absence of all currency risk would spur trade, investment and employment.

The phoenix zone would impose tight constraints on national governments. There would be no
such thing, for instance, as a national monetary policy. The world phoenix supply would be fixed
by a new central bank, descended perhaps from the IMF. The world inflation rate - and hence,
within narrow margins, each national inflation rate- would be in its charge. Each country could
use taxes and public spending to offset temporary falls in demand, but it would have to borrow
rather than print money to finance its budget deficit. With no recourse to the inflation tax,
governments and their creditors would be forced to judge their borrowing and lending plans more
carefully than they do today. This means a big loss of economic sovereignty, but the trends that
make the phoenix so appealing are taking that sovereignty away in any case. Even in a world of
more-or-less floating exchange rates, individual governments have seen their policy
independence checked by an unfriendly outside world.

As the next century approaches, the natural forces that are pushing the world towards economic
integration will offer governments a broad choice. They can go with the flow, or they can build
barricades. Preparing the way for the phoenix will mean fewer pretended agreements on policy
and more real ones. It will mean allowing and then actively promoting the private-sector use of
an international money alongside existing national monies. That would let people vote with their
wallets for the eventual move to full currency union. The phoenix would probably start as a
cocktail of national currencies, just as the Special Drawing Right is today. In time, though, its
value against national currencies would cease to matter, because people would choose it for its
convenience and the stability of its purchasing power.

The alternative - to preserve policymaking autonomy- would involve a new proliferation of truly
draconian controls on trade and capital flows. This course offers governments a splendid time.
They could manage exchange-rate movements, deploy monetary and fiscal policy without
inhibition, and tackle the resulting bursts of inflation with prices and incomes polices. It is a
growth-crippling prospect. Pencil in the phoenix for around 2018, and welcome it when it comes.
 

Donnerstag, 20. Dezember 2007, 01:45

Genozid-Club of Rome kommt nach Zürich

und wird noch mit Steuergelder finanziert!

da haben wir eine Organisation, dessen Ziel Genozid und Weltregierung ist, was die fein
säuberlich in Ihren Publikationen festhalten....

....und wir bezahlen auch noch dafür!................

Auszug aus The First Global Revolution, 1991


``In searching for a new enemy to unite us, we came up with the idea that pollution, the threat of
global warming, water shortages, famine and the like would fit the bill.... But in designating them
as the enemy, we fall into the trap of mistaking symptoms for causes. All these dangers are
caused by human intervention and it is only through changed attitudes and behavior that they can
be overcome. The real enemy, then, is humanity itself.'' --Club of Rome, The First Global
Revolution, 1991

http://books.google.ch/books?id=8RNKHGbzUuAC&dq=,+The+First+Global+Revolution,+199
1+&pg=PA9&ots=FMwsPPy80K&sig=fsdz1aKG2CiiywXcMcjpgOStXeA&prev=http://www.g
oogle.ch/search?sourceid=navclient&hl=de&ie=UTF-
8&rlz=1T4RNWN_deCH217CH217&q=,+The+First+Global+Revolution,+1991+&sa=X&oi=pr
int&ct=result&cd=1&cad=legacy#PPA75,M1
Montag, 21. Januar 2008, 03:21

Robberbaron's CFRs World Currency (Goldgedeckte Digitalwährung?)

What if the international currency of the future isn’t the dollar, but isn’t the euro either? James D.
Grant, the editor of Grant’s Interest Rate Observer and an expert on financial markets, discusses
the “historical anomaly” of currencies like the dollar and the euro as uncollateralized
international reserve currencies—that is, ones that aren’t backed by a guarantee that they can be
exchanged for something else, such as gold or silver. Grant says the dollar has benefited from a
largely successful grand experiment in uncollateralized currencies, but that this dynamic is being
tested by current financial trends. For instance, foreign governments with large stock piles of
dollars now seek to diversify these holdings, showing that their appetite for the currency has a
limit.

http://www.cfr.org/publication/15288/testing_the_dollar.html?breadcrumb=%2F
http://www.cfr.org/content/publications/media/podcast/2008/P_Grant1.mp3

Montag, 21. Januar 2008, 03:32

Literaturnobelpreisträger Bertrand Russel

Seite 62 von seinem Buch "The Impact Of Science On Society"

http://books.google.com/books?id=IZ3miaHwjdUC&printsec=frontcover&dq=impact+of+scienc
e+on+society&hl=de&sig=jmOi_2KzMOiTyBthVsq1MTqS9ds#PPA62,M1

Sonntag, 3. Februar 2008, 23:40

single global currency association

http://www.forcingchange.org/one_world_one_money_with_endnotes
http://www.singleglobalcurrency.org/

But how do regional monetary blocks play into a Single Global Currency? Morrison Bonpasse,
President of the Single Global Currency Association (SGCA), a group of economists working
towards a world currency, answers that question, “The monetary unions of the twenty-first
century, and those which survived the twentieth, are the milestones on the path to the future, and
to the Global Monetary Union.”[25]

Bonpasse elaborates on this point further,

“Thanks to the success of the European and other monetary unions, we now know how to create
and maintain the 3-Gs: a Global Monetary Union, with a Global Central Bank and a Single
Global Currency.”[26]

“The world is ready to begin preparing for a Single Global Currency, just as Europe prepared for
the euro and as the Arabian Gulf countries are preparing for their common currency. After the
goal of a Single Global Currency is established by countries representing a significant proportion
of the world’s GDP, then the project can be pursued like its regional predecessors.”[27]

Simply put, the regional model becomes the steppingstone to a one-world currency. However, the
problem of nationalism prevails. Discussing this “problem,” Bonpasse writes,

“The task can be stated quite simply: how to move from the current 147 currencies to 1.
Developing the political will to overcome the residual strength of nationalism is the major
challenge for the movement to a 3-G world. As with the implementation of the euro, the
economics and politics of monetary union are inextricably bound together; and the logic of both
point toward the 3-G world.

The question now is not whether the world will adopt a Single Global Currency but When? and
How smooth, inexpensive, and planful OR rough, costly and chaotic will the journey be?”[28]
[Italics and capitals in original]

To the internationalist, national sovereignty is the overriding obstacle. In order for a Global
Central Bank and world currency to exist, some other political arrangements will have to be
formed. Robert Mundell understood this political problem when giving a lecture in 2003 titled,
“The International Monetary System and the Case for a World Currency.” His response was
frank: “a global single currency could not be achieved without a global government. To enforce a
single currency would involve big problems of organization.”[29]

But this reality isn’t stopping the SGCA and others of like mind from progressive planning. As
Bonpasse asserts, “It is now time to seriously pursue the goal of a Single Global Currency as
managed by a Global Central Bank within a Global Monetary Union.”[30]

Already the SGCA has a date in mind: 2024. Regarding a headquarters for the Global
Central Bank, Bonpasse suggests Basel, Zurich, or Geneva. “Switzerland has a reputation
for sound money, and locating the GCB in Switzerland just might be the necessary
incentive for that country to join the Global Monetary Union as a member.”[31]

“The governing structure of the GCB should be relatively easy to design, given the available,
successful models of the US Federal Reserve, European Central Bank, International Monetary
Fund, World Bank, United Nations, and associated organizations such as the World Health
Organization. Not everyone is happy with the structure of all those organizations, but it’s a
negotiable political question…”[32]
 
Dienstag, 12. Februar 2008, 01:22

A Secret Time Bomb Made of Gold

http://online.barrons.com/article/SB118954417476624138.html

A Secret Time Bomb Made of Gold

THE VOLATILITY SEEN THIS QUARTER IN the stock and credit markets may be new to
younger investors. But there is something lurking out there that can make things really dicey.

A little-known fountain of free money called the "gold carry trade" is in danger of drying up. And
if it does, then markets from gold to bonds and even stocks can be in for a wild ride.

Before even explaining what the gold carry trade entails, let me first say that its demise has been
forecast for nearly a decade. In researching this topic, I found articles as far back as 1998 looking
for an explosion in gold prices and commensurate damage to other markets, if not the economy.
In other words, this is a story that is as old as Methuselah.

But with a sinking dollar, soaring commodities, and several diverse technical conditions on the
charts, the dynamics are coming together to make the end of the gold carry trade a lot closer to
reality than ever before.

The gold carry trade is similar to the yen carry trade, which has been a hot topic in the markets
this year. Basically, money is borrowed from one source at a low interest rate and invested
elsewhere at a higher rate. As long as relevant exchange rates and asset prices remain stable, a
profit is made with little effort.

Central banks are sitting on huge supplies of gold that earn them no interest and cost them money
just to store securely. To earn a little revenue on these static assets, they loan their gold to banks,
called buillon banks, at a ridiculously low interest rate on the order of 1%.

The banks turn around and sell the gold in the market, typically in the London bullion market,
and invest the proceeds in a higher-paying asset, such as long-term Treasury bonds. If bonds pay
4.6% then the banks earn an easy 3.6%.

The problem is that if the gold price starts to rise, profits can be wiped out or turned to losses.
And in today's market, a falling dollar not only boosts gold prices but it also makes Treasury
bonds less attractive to foreign investors. That reduces demand and weakens prices to create a
potential double-edged sword for carry traders.

The banks, of course, realize this and hedge their gold sales by buying gold futures. According to
Kevin Schweitzer, senior vice president with Hudson Securities, a firm that makes markets in
gold stocks, the hedge is not perfect. If central banks call in their gold loans, the banks cannot
wait for contract expiration to take delivery on the gold they purchased via their futures contracts.
They have to pay back their loans right away and if gold prices are stable, there is no problem for
the banks going into the physical market to buy back their gold.
However, if gold starts to rise quickly, the added demand from the banks to buy gold can
exacerbate the rally causing what amounts to a mad dash for the metal. The market will respond
with steeply higher prices, and Schweitzer sees this pushing gold to $850 by the end of the year.

All of this is fundamental in nature so let's examine the technicals a bit more. As the chart shows,
gold peaked in May 2006 in what some labeled a speculative bubble. However, rather than falling
quickly as burst bubbles portend, the market moved sideways for the next 15 months

Last month, gold broke out from that range to resume its bull market, moving quickly from 670
to 721 in just eight trading days. A 7.6% move in such a short period is a wake-up call for the
carry traders.

Schweitzer also points out that open interest in gold futures, which measures the current size of
bets made by futures traders, is 34% lower than it was last year at the presumed speculative price
peak. In other words, the speculation present today is lower than it was the last time prices went
up like they are now, and Schweitzer thinks that this gives the market a lot of room to the upside.
Traders who buy momentum markets -- think Nasdaq in 1999 -- have not yet piled on.

Seasonally, gold is also entering one of the stronger parts of the year. Commercial players in the
gold industry, the so-called smart money, are still buying and otherwise acting as if they expect
prices to continue to rise (see Getting Technical, "Gold Stocks Are Precious Again," Sept. 10).
Put it all together and the technicals support higher prices, short-term corrections excepted, and
that will continue to pressure the gold carry trade.

What is the price that breaks the bank, so to speak? It is hard to say. But with so many factors
conspiring to keep the rally going, it does look as if the carry trade is finally about to unwind.
Banks that hold big short positions in gold are going to be very vulnerable. Investors sitting on a
stash of Krugerrands or Maple Leafs will be a lot happier.

Also read Getting Technical, Sector Alert:


"Gold Stocks Are Precious Again," Sept. 10, 2007.

Getting Technical Mailbag: Send your questions on technical analysis to us at


online.editors@barrons.com. We'll cover as many as we can, but please remember that we cannot
give investment advice.

Michael Kahn, author of three books on technical analysis, former Chief Technical Analyst for
BridgeNews and former director for the Market Technicians Association, also blogs at
www.quicktakespro.com/blog.
 

Mittwoch, 10. Dezember 2008, 15:11

Financial Times Artikel über Weltregierung

http://www.ft.com/cms/s/0/7a03e5b6-c541-11dd-b516-000077b07658.html?nclick_check=1
And now for a world government
By Gideon Rachman
Published: December 8 2008 19:13 | Last updated: December 8 2008 19:13

I have never believed that there is a secret United Nations plot to take over the US. I have never
seen black helicopters hovering in the sky above Montana. But, for the first time in my life, I
think the formation of some sort of world government is plausible.
A “world government” would involve much more than co-operation between nations.
It would be an entity with state-like characteristics, backed by a body
of laws. The European Union has already set up a continental government
for 27 countries, which could be a model. The EU has a supreme court, a
currency, thousands of pages of law, a large civil service and the
ability to deploy military force. So could the European model go global? There are three reasons
for thinking that it might. First, it is increasingly clear that the most difficult issues facing
national governments are international in nature: there is global warming, a
global financial crisis and a “global war on terror”.
Second, it could be done. The transport and communications revolutions have shrunk
the world so that, as Geoffrey Blainey, an eminent Australian
historian, has written: “For the first time in human history, world
government of some sort is now possible.” Mr Blainey foresees an
attempt to form a world government at some point in the next two
centuries, which is an unusually long time horizon for the average
newspaper column.
But – the third point – a change in the
political atmosphere suggests that “global governance” could come much
sooner than that. The financial crisis and climate change
are pushing national governments towards global solutions, even in
countries such as China and the US that are traditionally fierce
guardians of national sovereignty.
Barack Obama, America’s president-in-waiting, does not share the Bush administration’s disdain
for international agreements and treaties. In his book, The Audacity of Hope,
he argued that: “When the world’s sole superpower willingly restrains
its power and abides by internationally agreed-upon standards of
conduct, it sends a message that these are rules worth following.” The
importance that Mr Obama attaches to the UN is shown by the fact that
he has appointed Susan Rice, one of his closest aides, as America’s ambassador to the UN, and
given her a seat in the cabinet. A taste of the ideas doing the rounds in Obama circles is offered
by a recent report from the Managing Global Insecurity project, whose small
US advisory group includes John Podesta, the man heading Mr Obama’s
transition team and Strobe Talbott, the president of the Brookings
Institution, from which Ms Rice has just emerged.
The MGI report argues for the creation of a UN high commissioner for
counter-terrorist activity, a legally binding climate-change agreement
negotiated under the auspices of the UN and the creation of a
50,000-strong UN peacekeeping force. Once countries had pledged troops
to this reserve army, the UN would have first call upon them.
These are the kind of ideas that get people reaching for their rifles in
America’s talk-radio heartland. Aware of the political sensitivity of
its ideas, the MGI report opts for soothing language. It emphasises the
need for American leadership and uses the term, “responsible
sovereignty” – when calling for international co-operation – rather
than the more radical-sounding phrase favoured in Europe, “shared
sovereignty”. It also talks about “global governance” rather than world
government.
But some European thinkers think that they recognise
what is going on. Jacques Attali, an adviser to President Nicolas
Sarkozy of France, argues that: “Global governance is just a euphemism
for global government.” As far as he is concerned, some form of global
government cannot come too soon. Mr Attali believes that the “core of
the international financial crisis is that we have global financial
markets and no global rule of law”. So, it seems, everything is
in place. For the first time since homo sapiens began to doodle on cave
walls, there is an argument, an opportunity and a means to make serious
steps towards a world government. But let us not get carried
away. While it seems feasible that some sort of world government might
emerge over the next century, any push for “global governance” in the
here and now will be a painful, slow process. There are good and
bad reasons for this. The bad reason is a lack of will and
determination on the part of national, political leaders who – while
they might like to talk about “a planet in peril” – are ultimately
still much more focused on their next election, at home.
But this “problem” also hints at a more welcome reason why making progress on
global governance will be slow sledding. Even in the EU – the heartland
of law-based international government – the idea remains unpopular. The
EU has suffered a series of humiliating defeats in referendums, when
plans for “ever closer union” have been referred to the voters. In
general, the Union has progressed fastest when far-reaching deals have
been agreed by technocrats and politicians – and then pushed through
without direct reference to the voters. International governance tends
to be effective, only when it is anti-democratic.
The world’s most pressing political problems may indeed be international in nature,
but the average citizen’s political identity remains stubbornly local.
Until somebody cracks this problem, that plan for world government may
have to stay locked away in a safe at the UN.
gideon.rachman@ft.com
 

Samstag, 10. Januar 2009, 15:51

Titanic / Worldeconomy Parallelen


http://wirtschaft.blog.sf.tv/schweizer-wirtschaft/das-tauwetter-laesst-auf-sich-
warten.html#comments

wie können wir weiter den leuten die zügel in die hand geben, die falsch lagen mit ihren
prognosen, die schon mit den goldverkäufen ca. 10 mia. franken verlust eingefahren haben, die
per gold-carry trade unser gold sowie "the bailout money" privatisieren.

warum habe ich noch nie in den medien gehört, dass eigentlich der geplante markt versagt hat
und nicht der freie, wie jetzt stolz herumtrompetet wird. die zentralbank hat ihren namen von
zentraler planung, sie dreht an der zinsschraube und kontrolliert so indirekt die preise aller güter
und so werden wir auch verslavt von den privaten zentralbanken besitzer. hätten wir einen freien
markt und der markt würde den preis von geld (zins) bestimmen, hätten wir nie soviel
schulden/geld kreieren können.
wäre ich an der spitze der snb gewesen, hätte es keine goldverkäufe gegeben und kein fall ubs, da
ich schon frühzeitig gewarnt habe, obwohl ich niemals studiert habe. ich stelle fest nur ein kleiner
elitärer teil der ökonomen kennt die wirklichen, brauchbaren theorien.

übrigens war ich erschreckt über die verblüffenden paralellen zwischen dem untergang der titanic
und der weltwirtschaft/$. Rettungsboote/edelmetalle gab/gibt es nur für die elite und diese
vermied/vermeiden die 2. und 3. klasse in panik zu versetzen, damit sie in aller ruhe die
rettungsbote besteigen konnten.
im notfall schaffe vertrauen durch lügen, denn die wahrheit schafft nicht immer vertrauen.

Dienst Du dem Geld oder dient das Geld Dir - wem dienst Du?
 

Mittwoch, 28. Januar 2009, 22:29

Politische Gefangenschaft in der Schweiz

Wieso sollte jemand eingesperrt werden, wenn er nicht gleicher Meinung über ein
Geschichtsereignis ist, solang er niemanden schädigt? Oder haben Sie schon mal einen Skandal
gesehen, weil jemand verneint, dass China bibelgläubige Christen in Lagern zum schweigen
bringt? Ja, ja, die Chinesen haben einiges gelernt vom Führer, ein Vorkämpfer für die "tapferen"
Feministen, die ihre Lizenz zum "wählen" einfordern. Eugenik, Sozialdarwinismus hat schon
Hitler bewogen Abtreibung zu fördern, China führt heute Zwangsabtreibungen durch! Ich bin
dagegen...aber bald darf man dass nicht mehr laut sagen, denn morgen schon sieht der UNO-Plan
vor, dies und z.b Homophobie auf die gleiche Stelle wie Holocaust-leugen stellen!

Dann geht das gleiche Spiel wieder los, wie damals als in Europa die Millionen Christen, wie die
Amish verfolgt wurden von der weltlichen und religiösen Inquisition, weil Sie die Bibel über den
Papst stellten. In dem sie sich Wiedertaufen liessen und das Sabattsgebot hielten, das vom Papst
vom 7. auf den 1. Tag verschoben wurde auf den Sonntag. Und das Götzengebot hielten.

Und heutzutage wird der Bischof wegen seiner "bibeltreue" angegriffen, dann gutnacht...
http://www.sf.tv/sf1/rundschau/forum/forum.php?forumid=1698