Sie sind auf Seite 1von 127

Himmlisch Schlank

Ratgeber zur dauerhaften Gewichtsreduktion

von Marion Woll

„Alle in diesem Ratgeber verwendeten Texte, Fotos und grafischen Gestaltungen sind urheberrechtlich geschützt. Sollten Sie Teile hiervon verwenden wollen, wenden Sie sich bitte an den Herausgeber. Er wird dann gegebenenfalls den Kontakt zum Urheber oder Nutzungsberechtigten herstellen.“

Inhaltsverzeichnis

Warnhinweis Danke Einleitung Warum? Ursachenforschung Glaubenssätze Automatisation Blockaden lösen Affirmieren Sie!

Visualisieren Sie! Glauben Sie an Ihren Erfolg!

Allgemeinwissen und persönliche Erfahrungen:

Muskelaufbau Fettverbrennung Ernährung Das Körpergewicht Psychische Gesundheit

Zusammenfassung

Affirmationen

Übungen

Tagesablauf

Schlusswort

Ich bitte um Ihr Verständnis

Himmlisch?

Quellenverzeichnis

Impressum

Kontakt

Warnhinweis!

Obwohl ich versucht habe, nur unschädliche Übungen und Nahrungsmittel anzuführen, könnte je nach körperlicher, oder seelischer Konstellation, wie bei allen Dingen, in irgendeiner Art Schaden genommen werden.

Bitte besprechen Sie die Übungen und

Ernährungsbeispiele

vorher mit Ihrem Arzt.

Danke

Mein ganz besonderer Dank gilt:

Mystique, für die stete Ermutigung diesen Ratgeber zu veröffentlichen.

Gabriel, für die Führung von der ersten bis zur letzten Seite.

Einleitung

Ja, ich weiß. Sie haben schon alles versucht, aber nichts hat geholfen. Keine Abnehmpille, keine Kalorienzählerei und auch das Abquälen, des Körpers, mit schweißtreibenden sportlichen Aktivitäten bringt auf Dauer nichts als Frust. Warum haben Sie keinen Erfolg und warum soll gerade ich Ihnen nun helfen können und das auch noch ohne, dass ich mir das gehörig bezahlen lasse? Oder lesen Sie jetzt vielleicht schon zuerst die letzte Seite, um zu sehen ob nicht ganz unten nach viel Gerede, doch noch etwas richtig teures bestellt werden muss, womit ich mir eine goldene Nase verdiene. Oder vielleicht bin ich ja auch

nur eine Adressensammlerin und ich fordere ihre Daten zu Werbezwecken?

Nein! Ich kann Sie beruhigen, denn auch wenn Sie mir das zunächst nicht glauben werden. So bin ich doch in erster Linie an Ihr Wohl interessiert. Ich möchte einen Beitrag dazu leisten, die Welt zu verbessern und das gelingt nur mit zufriedenen Menschen, denn nur solche Menschen halten Frieden.

Sie sind nicht glücklich, zumindest schon einmal nicht mit Ihrem Gewicht, weil es Sie in vielen Dingen einschränkt.

Ihre Beweglichkeit ist eingeschränkt.

Ihre Gesundheit leidet und viele Aktivitäten können nur eingeschränkt wahrgenommen werden.

Oder,

Sie fühlen sich in Ihrer Kleidung nicht wohl.

Sie fühlen sich eingequetscht.

Jede Position ist für Sie unbequem.

Beim langen Gehen oder Stehen, tun Ihre Beine und Füße weh.

Beim Sitzen, drückt es Ihnen die Luft zum Atmen ab und beim Schlafen, drückt es überall, so dass Sie sich ständig drehen müssen, und das schaffen Sie manchmal nur noch mit Mühe und Not.

Ich weiß wovon ich spreche, denn ich fühlte mich nachts immer wie ein Pferd, dass wenn es zu lange liegt, seine Organe zerdrückt.

Einfach alles ist eine Qual bei Übergewicht. Es mag Menschen geben, denen dies alles nichts ausmacht. Jedenfalls behaupten das einige. Jedoch zählen Sie nicht dazu. Sie fühlen sich aus irgendeinem Grund nicht wohl damit,

sonst würden Sie diese Zeilen nicht lesen.

Vielleicht war es Ihnen sogar bisher auch egal und Sie fühlten sich ganz gut, aber nun haben Sie jemanden kennengelernt, für den Sie attraktiver sein möchten. Auch dann fühlen Sie sich jetzt gerade nicht wohl, also sind Sie mit sich unzufrieden. Und dabei möchte ich Ihnen helfen, das zu ändern.

Jeder zufriedene Mensch, bedeutet etwas mehr Frieden auf dieser Erde und wenn ich zum Frieden beitragen kann, bin auch ich zufrieden. Dieser Verkaufspreis macht mich nicht reich. Oder besser gesagt, er macht Sie nicht ärmer. Obwohl ich mir sicher bin, dass dies

hier viele Menschen lesen werden, weil jeder, der es richtig anwendet Erfolg damit haben wird. In jedem Fall aber, wird sich sein Leben zum positiven verändern. Und das spricht sich herum und dabei kann trotz diesem geringen Betrag eine Menge in Bewegung gesetzt werden und auch eine Menge Geld zusammen kommen, mit dem ich weitere Friedensaktionen durchführen kann, die mehr Aufwand benötigen, als das hier zu schreiben und zu veröffentlichen.

Sollten Sie also, am Ende dieser Seiten nicht davon überzeugt sein, dass das Ihr Weg zum Wunschgewicht ist. So seien Sie trotzdem versichert, dass Sie mit Ihrer kleinen Spende eine gute Sache unterstützt haben. Sie sehen, ich bin

vollkommen ehrlich zu Ihnen, und das ist sehr wichtig. Denn Sie müssen mir auch ein wenig vertrauen, wenn ich Ihnen helfen soll und für dieses Vertrauen, danke ich Ihnen jetzt schon recht herzlich und wünsche Ihnen für die nächsten Wochen sehr viel Erfolg.

Mit ganz vielen, lieben und bestärkenden Grüßen

Ihre Marion Woll

Warum?

Zunächst einmal müssen Sie herausfinden, warum Sie übergewichtig sind. Sicherlich sind Ihre ersten Antworten darauf solcher Art:

…weil ich zu viel esse

…weil ich mich zu wenig bewege

…weil ich krank bin

…weil ich süchtig nach Schokolade oder Süßigkeiten bin

…weil ich gestresst bin

…weil Süßigkeiten beruhigen

Dann wäre meine nächste Frage wieder: WARUM?

Warum essen Sie zu viel?

Warum bewegen Sie sich zu wenig?

Warum sind sie krank?

Warum entwickeln Sie ungesunde Süchte?

Warum sind Sie gestresst?

Warum brauchen Sie Beruhigung in dieser Form?

Und Sie werden antworten:

…weil ich mich nicht so gut bewegen kann

…weil ich keine Zeit habe für viel Bewegung

…weil ich überwiegend sitzend tätig bin

…weil mein Körper schmerzt

…weil

…weil

…weil

Sie sehen, die Liste wird immer länger und es würde den Rahmen sprengen, alles aufzuführen.

Und ich würde Ihnen wieder die einzige Frage nach dem „Warum“ stellen und dieses Mal würde die Liste der Ausreden noch länger.

Aber meine Frage bliebe auch dann unbeantwortet. Also kürzen wir das Ganze hier ab und ich frage sie einmal anders.

Nämlich:

Warum erfinden Sie so viele Ausreden, und sagen mir nicht einfach warum sie übergewichtig sein wollen?

Wow, das war jetzt mutig von mir und ehrlich gesagt, bin ich froh, dass ich

Ihnen jetzt nicht gegenüber stehen muss.

Wahrscheinlich sind Sie nun ganz schön wütend auf mich.

Das macht nichts, denn genau diese Gefühlsregung zeigt, dass ich mit meiner Vermutung richtig liege.

Vielleicht denken Sie jetzt Sachen wie:

Warum sollte ich dick sein wollen? Die spinnt doch.

Warum sollte ich das hier lesen, wenn ich dick sein will? Ist die doof?

Was bildet die sich ein? Die hat ja gar keine Ahnung wie sehr ich unter meinem

Übergewicht leide und wie gestresst ich ständig bin.

Ich denke, das waren noch die harmlosesten Varianten, die Sie sich gerade für mich ausgedacht haben.

Nur weiter so, lassen Sie Ihrer Wut freien Lauf und vielleicht lesen Sie auch gar nicht mehr weiter. Das hätte dann den Vorteil, dass Sie mich dafür verantwortlich machen können, dass Sie immer noch nicht abnehmen können. Seien Sie mal ehrlich. Wie oft haben Sie schon anderen dafür die Schuld gegeben, dass Sie es nicht schaffen?

Ihren Ehepartner, der Sie nicht versteht und Sie sich vor Wut den Bauch

vollschlagen müssen, oder der Sie so schwächt, dass Sie zu fertig sind, um sich noch sportlich zu betätigen.

Ihre Kinder, die Sie so nerven, dass Sie zur Schokolade greifen müssen, um sich zu beruhigen.

Ihren Arbeitgeber, der Ihnen nicht die Zeit gibt für eine gesundes Mittagessen, und Sie sich mit Fast – Food vollknallen müssen.

Und doch ist letztendlich, alles was Sie tun oder nicht tun, Ihre eigene Entscheidung.

Ich weiß, das war jetzt ein harter Satz

von mir. Worauf Sie zurecht mit Unverständnis reagieren werden. Und trotzdem halte ich an meiner Behauptung fest.

Es ist Ihre Entscheidung, allerdings haben Sie sie vor so langer Zeit gefällt, dass Sie es nicht mehr wissen. Und diese sich, im Laufe der Jahre, verselbständigt hat.

Doch jetzt können Sie sich umentscheiden!

Sie müssen nur dem, was sich bei Ihnen festsetzte, hartnäckig entgegentreten.

Ursachenforschung

Nun müssen Sie herausfinden, woher diese Entscheidung rührt.

Da gibt es nun mehrere Möglichkeiten:

Es könnte sein, dass in Ihrer Kindheit jemand an Ihr Selbstbewusstsein gekratzt hat. Vielleicht sogar unbewusst und nicht mit böser Absicht. Kinder sind sehr formbar und verinnerlichen sehr schnell, wenn eine Respektperson ihnen etwas sagt. Nur ein unüberlegtes

…Du bist zu dumm.

…Du wirst zu dick.

…Wie siehst Du schon wieder aus.

…Du bist böse.

…Das lernst Du nie.

…Aus Dir wird nie etwas.

Oder was auch sonst immer Eltern, Geschwister, oder für Sie als Kind glaubenswerte Personen, in irgendeiner Form geäußert haben, kann sich tief im Unterbewusstsein festhalten. Solche Aussprüche, wenn sie einen im richtigen, sensiblen Moment erwischen, können großen Schaden anrichten, indem

das Kind glaubt, was ihm gesagt wird. So entstehen Glaubenssätze, die unser ganzes Leben bestimmen. Denken Sie an Anorexie erkrankte Menschen, die sich immer zu dick fühlen, auch wenn sie schon nur noch Haut und Knochen sind. Ihre Wahrnehmung ist gestört!

Glaubenssätze

Ein paar Beispiele dazu, um den Weg zu erklären.

Am einfachsten zu verstehen wäre:

"Du bist dick!"

Wenn sich dieser Satz festsetzt, werden Sie im weiteren Leben alles dafür tun, dass diese, für das Unterbewusstsein, Wahrheit aufrechterhalten wird. Egal was sie tun oder sich vornehmen, um das zu ändern. Immer wieder zwingt das Unterbewusstsein Sie zum Aufgeben. Sei

es durch Stress, wegen Zeitmangel oder einfach auch nur durch Heißhunger.

Doch:

Das Unterbewusstsein ist nicht böse.

Es ist ihr Diener.

Es erhält Ihnen nur, Ihren Glauben aufrecht.

Es kann nicht unterscheiden ob dies gut oder schlecht für Sie ist.

Es schützt Sie nur, vor Abschweifungen von dem, was Sie als Wahrheit akzeptiert haben.

Also gibt es da nur einen Weg.

Sie müssen es umprogrammieren!

Sie müssen ihm begreiflich machen, dass Sie nun eine andere Wahrheit haben, und Sie müssen andere Glaubenssätze entwickeln und festigen.

Wie dies geht erkläre ich Ihnen nach weiteren Beispielen.

Doch es muss nicht bei diesem einfachsten Beispiel bleiben, auch alle anderen Selbstwert schwächenden

Aussagen können zu Übergewicht führen. Denn alles führt dazu, dass Sie sich in irgendeiner Weise ungeliebt fühlen.Um dies zu bestätigen, muss irgendetwas her, was nicht der Norm entspricht.

In Ihrem Fall ist es dann das Übergewicht. Sie versuchen damit Menschen von Ihnen fernzuhalten, die sie lieben könnten und sorgen wieder einmal dafür, dass ihr Glaubenssatz recht behält:

„Ich bin nicht liebenswert!“

Und abwertende Äußerungen über Ihr Übergewicht sind vorprogrammiert und

Sie fühlen sich noch mehr bestätigt. Je mehr Menschen Ihnen fernbleiben, um so mehr Bestätigung finden Sie. Aber seien Sie sich eines sicher. Diese Menschen meiden Sie nicht weil Sie schlecht oder wertlos sind. Sondern, Sie vertreiben oder meiden sie, um Ihren Glaubenssätzen zu entsprechen.

Sie sind wertvoll Sie sind liebenswert Sie sind perfekt

Sehen Sie sich endlich auch wieder so, und Ihre Welt ist in Ordnung.

Lassen Sie sich nicht mehr von alten Gedankenmustern manipulieren. Nur Sie alleine haben die Macht Ihr Leben zu verändern. Sie brauchen keine Sekunde mehr Sklave Ihres alten Glaubenssystems zu bleiben. Jetzt können Sie sich Ihre Macht zurückholen, indem Sie begreifen, dass nur Sie alleine der Schöpfer Ihrer Gedanken sind.

Nun könnten Sie sagen. Ich leide aber schon als Kind an Übergewicht. Möglicherweise einer oder beide Ihrer Elternteile auch.

In dem Fall, haben Sie einfach die Glaubenssätze Ihrer Eltern übernommen.

Vielleicht ist aber auch alles ganz

anders:

…Vielleicht fühlen Sie sich aber auch alleine gelassen.

…Alles bleibt an Ihnen hängen.

…Für jeden müssen Sie da sein.

…Sie sind überfordert.

…Auf alles und jeden müssen Sie Rücksicht nehmen.

…Sie haben Angst zu versagen.

…Sie fühlen sich schutzlos.

Statt Dank, bekommen Sie noch mehr

auferlegt, weil Sie es ja schaffen.

Und wenn Sie sonst schon niemand schützt, dann fressen Sie sich halt einfach eine Schutzschicht an.

Auch das gibt es!

Irgendwo in diesen Beispielen, finden Sie sich sicher wieder. Doch auch wenn nicht. Irgendein Mangeldenken hat sich bei Ihnen festgesetzt. Also was können Sie jetzt dagegen tun?

Wie bereits erwähnt, müssen Sie beginnen Ihr Unterbewusstsein umzuprogrammieren. Dies könnte am Anfang etwas schwierig werden, weil es

mit aller Gewalt an Ihren alten Glaubenssätzen festhalten will. Es beginnt sich zu wehren und es könnte ein paar Tage so sein, dass sie noch mehr Essverlangen verspüren aber selbst wenn sie dem nachgeben, ist das in Ordnung, denn es ist der Beweis dafür, dass Sie auf dem richtigen Weg sind.

Nun beginnen Sie sich zu verändern. Louise L. Hay, vergleicht diesen Prozess mit einer verkrusteten Pfanne. Wenn Sie beginnen solch eine Pfanne zu reinigen und die erste Kruste sich löst, verschmiert sie komplett und wirkt zunächst viel schmutziger als vorher. Würden Sie aber dann aufhören zu schrubben, bliebe sie dreckig. Doch wenn sie nicht aufhören sie zu reinigen,

wird sie mit und mit sauber.

Automatisation

Wer von Ihnen ein Instrument spielt weiß, dass sich nur durch tägliche Übungen ein automatisieren einstellt. Um erfolgreiche Klänge aus Ihrem Instrument herauszuholen muss das auch so sein, sonst müssten Sie über jede Bewegung erst nachdenken und dann schafften Sie es nie auch einmal einen schnelleren Rhythmus zu spielen. Zu meinem ungeduldigen Sohn sage ich immer:

Richtig ist Wichtig!

Langsam anfangen und erst wenn jeder Ton richtig sitzt und jeder Griff passt, wird er automatisch irgendwann schneller spielen. Mit zu schnellen, und dadurch bedingten Fehlgriffen oder Tönen, würde er sein Gehirn durcheinander bringen. So wüsste es nicht mehr was nun richtig ist und würde auch ständig seine Fehler wiederholen. Wird aber beharrlich der richtige Griff und Ton weitergegeben speichert das Gehirn ihn auch so ab und damit ist der Lernprozess beendet. Nun ist es in der Lage, die richtigen Informationen unweigerlich an die Körperteile weiterzugeben, die es dafür benötigt. Alles geht dann automatisch ohne Nachzudenken.

Ich vergleiche das immer gerne mit einem Computer. Genau wie das Gehirn urteilt er nicht, er weiß eigentlich gar nichts, außer das was wir ihm eingeben. Und wenn wir ihm falsche Dinge eingeben, werden auch nur falsche Dinge herauskommen können.

Wer bisher noch keine bewusste Erfahrung mit solch einer Automatisation gemacht hat, der stelle sich nun einfach ein Kleinkind vor, dass Laufen lernt.

Es übt täglich. Aber es beginnt mit dem ersten Schritt. Zuerst muss es Stehen lernen, dann Gehen und erst wenn es das sicher beherrscht, rennt es los. Aber immer, wird es mit dem ersten Schritt beginnen und es wird nie aufhören zu

üben bis es sein Ziel erreicht hat und es genau wie Sie, nicht mehr über jeden Schritt nachdenken muss, bevor es ihn geht.

Auch Lesen lernten Sie Buchstabe für Buchstabe, bevor Wörter und dann erst Sätze flüssig lesbar waren.

Bei allem gilt: Täglich üben, bis es sich automatisiert!

Das Kind wird auch mal fallen. Und beim Lesen werden Sie auch mal etwas falsch lesen. Aber tägliches Üben wird alles perfektionieren. Stehen Sie auf und gehen sie weiter! Nehmen Sie

Rückschläge einfach nur wahr und geben Sie ihnen kein Gewicht. Sehen Sie sie einfach nur an, um sie dann liebevoll loszulassen. Am besten mit den Worten:

Ich segne Dich mit Liebe und gebe Dich frei.

Das bestärkt Ihren Änderungswunsch und je mehr Sie von Ihren alten Mustern loslassen, um so weniger sind da, die Sie zu Ihren gewohnten Verhaltensweisen drängen. So löst sich mit und mit alles auf, und das Umprogrammieren fällt ständig leichter.

Also:

Lassen Sie jeden einzelnen Fehler liebevoll gehen und sehen Sie ihn als Chance des Vorankommens an.

Halten Sie keinen einzigen Fehler fest, indem Sie sich als Versager sehen, denn damit bestärken Sie Ihre alten Glaubenssätze!

Blockaden lösen

Suchen Sie sich nun Ihren Glaubenssatz aus, den Sie für sich zur Wahrheit werden lassen wollen. Wichtig dabei ist, dass er positiv formuliert sein muss.

Nicht: Ich will nicht mehr dick sein.

Denn das Unterbewusstsein versteht nicht jedes Wort. Es könnte „dick sein“ verstehen, oder noch schlimmer „mehr dick sein“.

Besser: Ich will schlank sein.

Doch auch das wäre noch nicht perfekt., weil das Unterbewusstsein, wie auch wir, nur im Jetzt agieren kann.

„Ich will schlank sein“ ist aber etwas, dass erst in der Zukunft passieren soll, und genau da wird es dann auch bleiben. In der Zukunft!

Das bedeutet, dass dieser Satz für das Unterbewusstsein wertlos ist und nichts bewirkt.

Bleiben Sie also in der Gegenwart und noch besser, tun Sie so als wenn Sie Ihren gewünschten Zustand schon erreicht hätten und zwar genau JETZT!

Das Wort „jetzt“ bewirkt eine Menge, weil nur das „JETZT“ das

Unterbewusstsein interessiert.

Wie wäre es dann mit diesem Satz:

Ich bin jetzt schlank.

oder

Jetzt bin ich schlank.

Und wenn sie dann Antwort bekommen und das Unterbewusstsein Ihnen vorplappert, dass das doch gar nicht stimmt.

Sagen Sie ihm einfach:

Ich danke Dir für Deine Hilfe aber jetzt entscheide ich mich dafür, schlank zu sein. Und dann fahren Sie fort, Ihren Glaubenssatz zu wiederholen.

Verändern Sie Ihr Denken, verändern Sie Ihre Worte und dann wird sich auch Ihr Handeln verändern.

Reden Sie nie mehr von Gewicht!

Nicht: Mein Gewicht ist

Sondern: Ich wiege

Nicht: Ich bin … Kilo schwer.

Kilo leicht.

Sondern: Ich bin

Ab jetzt wollen Sie nicht mehr schwer sein!

Sie wollen leicht sein!

Eine sehr wirksame Affirmation ist auch:

Ich bin jetzt (Wunschgewicht einsetzen) Kilo leicht.

Für den Fall, dass Ihre Kilos als Schutzpolster fungieren sollen. Benutzen Sie diese Affirmationen:

Ich bin vollkommen beschützt.

Ich bin und fühle mich, vollkommen geborgen.

Affirmieren Sie!

Nun noch ein paar Punkte, wie Sie Ihre Glaubenssätze noch schneller verankern.

Sagen Sie Ihre Affirmationen mindestens 21 x am Tag.

Machen Sie ein Lied daraus und singen Sie es bei Arbeiten, die Sie verrichten oder singen Sie es innerlich, wenn Ihr Arbeitsplatz das laute Singen nicht zulässt.

Sagen Sie sie mit Gefühl, ganz tief von innen heraus, so dass Ihnen ein Schauer über den Rücken läuft, vor Glücksgefühl.

Flüstern Sie sie mit Gefühl.

Schreiben Sie sie auf, so gehen sie durch den ganzen Körper und beim Lesen über die Augen schneller ins Gehirn.

Visualisieren Sie!

Stellen Sie sich täglich vor, was sie tun werden, wenn Sie schlank sind.

Schauen Sie sich Kleidung in Katalogen an, die Sie gerne tragen würden, wenn Sie schlank sind.

Stellen Sie sich schlank darin vor.

Sehen Sie sich schlank.

Träumen Sie sich schlank.

Fühlen Sie sich schlank.

Noch besser als durch Worte, kann das Gehirn durch Bilder lernen.

GLAUBEN SIE AN IHREN ERFOLG!

Schon in der Bibel steht:

Nach Eurem Glauben wird Euch geschehen.

Und:

Der Glaube kann Berge versetzen.

Und sollten Sie zweifeln, dann entlassen Sie diese Gedanken liebevoll, wie schon beschrieben. Ob Sie dann bei

Heißhungerattacken, das Stück Schokolade oder was auch immer es ist, essen oder nicht, spielt keine Rolle. Denn dadurch, dass Sie die Gedanken entlassen, die Sie dazu aufforderten, werden es immer weniger und irgendwann bleiben dadurch diese Situationen ganz aus.

Manfred Czierwitzki schrieb es passend in seinem Buch „Positives Denken“:

Nicht das, woran wir ab und zu denken,

sondern das, was uns erfüllt,

erfüllt sich für uns.

Probieren Sie es aus, mindestens drei Wochen, denn was haben Sie schon zu verlieren, außer Ihre überflüssigen Pfunde?

Aber keine Angst, die ersten Erfolge stellen sich schon schneller ein. Vergessen Sie nicht, das Unterbewusstsein arbeitet stets für Sie. Und wenn Sie ihm täglich zu verstehen geben, dass Sie sich nun anders entschieden haben, wird es langsam anfangen, Sie dabei zu unterstützen. So wie es Sie vorher dick gehalten hat, wird es Ihnen nun Möglichkeiten geben, so schnellstens schlank zu werden. Das

äußert sich zum Beispiel darin:

Dass Sie den Appetit an kalorienreicher Kost verlieren.

Dass Sie Lust entwickeln öfter spazieren zu gehen.

Dass Sie organisierter leben und so Zeit für Bewegungsübungen haben.

Ich kann nur immer wieder sagen:

Probieren Sie es aus!

So schwer ist es nicht. Nur eine Bitte habe ich an Sie. Sagen Sie mir nach drei Wochen Bescheid, was Sie bis dahin

erreicht haben. Es macht mich glücklich zu erfahren, ob ich Ihnen helfen konnte. Und wenn nicht, dann versuche ich mit Ihnen weiter zu analysieren, woran es gelegen haben könnte. So weltfremd es heutzutage auch klingen mag:

Ich möchte Ihnen wirklich helfen.

Allgemeinwissen und meine persönlichen

Erfahrungen damit.

Natürlich nur die Guten!

Muskelaufbau

(Krafttraining)

Sie wissen, dass jeder Muskel Energie benötigt. Und je größer er ist, um so mehr verbraucht er auch. Diese Energie nimmt der Körper aus Kalorien oder aus seinen Fettreserven. Darum ist es wichtig Muskeln aufzubauen, wenn sie abnehmen möchten. Dabei ist es vollkommen egal, welchen Muskel Sie aufbauen. Sie brauchen sich nicht mit schweren Bauchübungen abzuquälen, um am Bauch Fett zu verlieren. Der Körper holt sich seine Energien sowieso dort, wo es für ihn am bequemsten ist, darauf haben Sie gar keinen Einfluss. Also

machen Sie es sich auch bequem und trainieren Sie die Muskeln, die Ihnen am leichtesten fallen.

Die größten Muskeln sind die Beinmuskeln, die häufig unterschätzt werden, weil sie auch am leichtesten trainiert werden können. Meine Übung dafür ist so leicht, dass Sie wahrscheinlich dabei nicht an Erfolg glauben können. Auch ein Glaubenssatz, der tief in unserem Unterbewusstsein verankert wurde:

„Nur durch harte Arbeit, erreicht man etwas“.

Damit wurden früher die Leute zur Arbeit gedrillt. Vergessen Sie ihn, denn sonst müssten Hausfrauen und Mütter die erfolgreichsten Menschen sein. Oder alle Pflegekräfte, das meiste Geld verdienen.

Und wenn Sie in drei Wochen Erfolg mit diesem Büchlein haben, werden Sie auch ganz schnell diesen Spruch aus Ihren Glaubenssätzen herausschmeißen.

„Was nichts kostet, ist auch nichts“.

Dass dies nur von profitgierigen Geschäftsleuten erfunden worden sein kann, liegt auf der Hand. Lassen Sie sich

nicht länger manipulieren. Sie wissen ja jetzt wie schädlich solche Glaubenssätze sind und was Sie dagegen unternehmen können. Glauben Sie sie einfach nicht mehr und leben Sie Ihre eigene Wahrheit.

So und nun zu der leichtesten

Beinmuskelaufbauübung, die

es gibt:

Setzen Sie sich auf den Boden vor einem Tisch oder einem Stuhl.

Legen Sie Ihr rechtes und linkes Bein, jeweils rechts und links außen von den

Tisch- oder Stuhlbeinen.

Pressen Sie Ihre Beine so fest es geht gegen die Tisch- oder Stuhlbeine, so als wenn Sie sie zusammendrücken wollen.

Pressen Sie solange, wie Sie es aushalten.

Zählen Sie langsam (am Anfang bis 30)

Steigern Sie sich täglich etwas, bis Sie bei 100 angelangt sind.

Wenn Sie problemlos dabei bis 100 zählen können, brauchen Sie sich nicht mehr zu steigern, denn das würde dann nichts mehr bringen.

Statt Stuhl- oder Tischbeine, kann es

sich auch um irgendetwas anderes handeln, was Sie nicht mit Ihren Beinen zerdrücken können.

Arme, Rücken und Brust

Auch hierfür mache ich nur eine leichte, kurze Übung,die im Sitzen, wie auch im Stehen gemacht werden kann:

Halten Sie Ihre Arme, wie bei einem Butterflygerät angewinkelt rechts und links neben dem Körper.

Ballen Sie Ihre, nach oben haltenden, Hände zu Fäusten.

Drücken Sie Ihre Arme mit selbstaufgebautem Widerstand vor Ihnen zusammen.

Dann das gleiche zurück nach hinten, bis in den Rücken.

Das wiederholen Sie dann so etwa 10 Mal. Je nachdem wie viel Kraft Sie gerade haben.

Eine andere gute Übung:

Drücken Sie Ihre Hände vor Ihrem Körper, in Brusthöhe zusammen.

Halten Sie die Spannung und zählen Sie

bis 10.

Lockern Sie sich danach kurz.

Wiederholen Sie diese Übung 5 – 10 Mal.

Wenn Sie diese Übungen täglich machen, haben Sie schon viel für Ihre Muskeln getan und das Ganze dauert nicht einmal fünf Minuten.

Fettverbrennung

(Bewegung)

Die Fettverbrennung ist körperlich das Wichtigste, um schlank zu werden und auch zu bleiben. Doch effektiv ist hier ausschließlich Bewegung. Bewegungsdefizite machen sich sehr schnell auf den Hüften bemerkbar. Mehr noch als überflüssige Kalorienzunahme.

Möglichkeiten der Bewegung, gibt es unendlich viele. Doch wollen wir uns hier wieder nur auf die leichtesten beschränken. Damit es keinen Grund für das „Nichttun“ gibt.

Die gesündeste und beste Bewegung ist

natürlich das Spazierengehen an der frischen Luft. Nicht nur wichtig für den Körper, sondern auch für die Seele. Die Sauerstoffaufnahme, das Tageslicht, gepaart mit Bewegung ist nichts besseres entgegenzusetzen. Am besten täglich und das dreißig Minuten. Es fördert optimal die Verdauung und Fettverbrennung, kräftigt Muskeln, lockert Gelenke, Sehnen und Bänder werden geschmeidig, stärkt die Haltung. Kurz, der ganze Bewegungsapparat profitiert davon.

Und das sind noch längst nicht alle Vorteile.

Hinzu kommt:

die nervenberuhigende Wirkung des Tageslichtes

die Vitamin D Aufnahme

es fördert den gesunden, tiefen und deswegen erholsamen Schlaf

die Kondition wird verbessert

Herz und Lunge werden gestärkt

die gesamte Durchblutung gefördert

alle Sinne werden in der Natur angeregt

All diese Vorteile des Spazierengehens an der frischen Luft, begeistern mich so sehr, dass ich unendlich darüber

weiter schreiben könnte, aber wohl doch nicht genug, um es jeden Tag zu tun.

So muss also wieder etwas her, wozu jeder die Möglichkeit hat, und dazu braucht man keine teuren Geräte.

Wenn Sie keinen Garten oder Balkon haben, öffnen Sie einfach weit Ihre Fenster, um für ausreichende Frischluft und Tageslicht zu sorgen, und gehen Sie dann einfach auf der Stelle. Aber nicht plump, Tapp, Tapp, Tapp, sondern etwas eleganter bitte, damit so viele Gelenke, Muskeln und Senen wie möglich bewegt werden.

Am besten so:

Stellen Sie sich aufrecht hin.

Rollen Sie über den Fußballen, den rechten Fuß auf die Zehenspitzen, so weit es geht ohne dass Sie das Gleichgewicht verlieren. Dabei sollte das Knie automatisch mitgehen und sich krümmen.

Stützen Sie sich auf die Zehenspitzen ab und rollen Sie gleichzeitig den linken Fuß in die Position des rechten während Sie den rechten wieder abrollen. Also abwechselnd auf und ab.

Wenn Sie das nun richtig machen, drehen sich dabei auch Ihre Hüften mit. Und wenn Sie dann auch noch Ihre Arme anwinkeln und abwechselnd im Rhythmus weit nach vorne und hinten bewegen, ist ihr Körper perfekt bewegt. Finden Sie dabei Ihre eigene Geschwindigkeit, denn dem einen fällt das schnellere Gehen leichter und dem anderen das langsamere. Sie brauchen sich niemals zu überfordern. Dies sind ganz sanfte Bewegungen, die immer so ablaufen, wie Ihre Gelenke beschaffen sind.

Machen Sie dies so lange wie Sie sich wohlfühlen und glauben Sie nicht, dass erst nach zwanzig Minuten die Fettverbrennung einsetzt. Dies ist nur

bedingt wahr, nämlich dann, wenn sich zu viele Kalorien in Ihrem Körper befinden, dann werden natürlich erst einmal diese verbrannt. Und das dauert meist sogar viel länger als zwanzig Minuten. Ganz davon abgesehen, sollten Sie sowieso niemals mit vollem Magen trainieren, denn das ist für Ihren Kreislauf viel zu belastend. Nach dem Essen hat der Körper mit der Verdauung genug zu tun, als dass Sie ihm noch mehr zumuten müssten.

Der Trick, die Fettverbrennung schon in der ersten Trainingsminute anzukurbeln liegt darin, dass Sie am besten sofort morgens nach dem Aufstehen trainieren, denn dann sind meist gar keine Kalorien mehr zum Verbrennen vorhanden.

Vergessen Sie allerdings nicht wenigstens vorher ein Glas Wasser zu trinken.

…Um den Kreislauf vor dem Training zu stärken.

…Um den Fettverbrennungsofen anzuschmeißen.

Kein Ofen brennt ohne Brennstoff. Und dem Körper ist es egal, was er dafür bekommt. Er denkt nicht wie wir, dass Wasser nicht verbrannt werden kann, sondern beginnt sofort mit der Verbrennung. Da aber nun keine Kalorien in Wasser vorhanden sind, holt er sich die benötigte Energie aus seinem

Fettvorrat.

Natürlich verbraucht der Körper auch Energie, wenn Sie kein Wasser vorher trinken, aber dann verbrennt er aus Sicherheitsgründen nur auf Sparflamme.

Für Menschen mit wenig vorhandener Nahrung lebensrettend.

Für Menschen, die ihr Gewicht reduzieren wollen unerwünscht.

Denken Sie immer daran:

Jede noch so kleine Bewegung, fördert die

Fettverbrennung.

Es gibt so viele Möglichkeiten, sich zusätzlich zu bewegen. Bei allen stehenden Arbeiten, können Sie zum Beispiel auf die Zehenspitzen hoch und wieder runter wippen. Das stärkt die Beinmuskeln und fördert die Verbrennung. Ich mache das ständig beim Bügeln, Spülen oder sogar beim Zähneputzen und dann noch dabei die richtigen Affirmationen gedacht oder gesungen und ich habe ganz nebenbei etwas für meine Figur getan.

Bei sitzenden Tätigkeiten, wippen Sie einfach mit den Füßen. Natürlich nur

wenn Sie niemanden damit stören.

Und dann:

Zappeln Sie!

Oder haben Sie schon mal ein Zappelkind gesehen, dass dick ist?

Diese Idee bekam ich durch meine komplett verschiedenen Söhne. Der Große, hat schon immer Gewichtsprobleme, obwohl er nie Schokolade und im Allgemeinen auch sonst keine Süßspeisen zu sich nimmt. Aber er war schon immer ein ruhiges, gelassenes Kind.

Meinen Kleinen muss ich dagegen ständig bremsen, denn er ist regel-recht süchtig auf Süßigkeiten. Aber er ist ein Zappelkind. Er bewegt sich ununterbrochen. Solange er wach ist, tobt er, rennt er, springt er, sitzt nie ruhig. Vielleicht sogar wegen seinem Schokoladenkonsum, denn eigentlich dürfte ein Zappelkind solche Aufputschmittel ja gar nicht essen. Wie gesagt, ich reduziere so gut es geht aber ganz ohne geht es bei ihm nicht. Bei mir übrigens auch nicht. Allerdings benötige ich sie zur Beruhigung. Da gehen die Meinungen, wie bei vielen Dingen auseinander und wir kommen wieder darauf zurück, dass wohl für jeden das richtig ist, woran er glaubt.

Jedenfalls wird mein Kleiner trotz Süßigkeiten nicht dick. Allerdings ist er auch nicht untergewichtig. Er hat einfach eine perfekte Figur. Er braucht eindeutig die erhöhte Energiezufuhr, um nicht abzumagern. Auch bei seinem Vater, hat es mich immer gewundert, dass er trotz viel zu fettiger und zuckerhaltigem Essen immer schlank bleibt. Jedoch kann man weder mit ihm noch mit meinem kleinen Sohn Abends fern sehen, ohne kurz vor einem Nervenzusammenbruch zu stehen. Sie zappeln um die Wette. Irgendetwas an ihnen bewegt sich immer. Ich weiß nicht ob sie sich damit wohl fühlen, keine Ruhe zu finden, obwohl ich nervöser bin vom zusehen, als die beiden beim Zappeln. Und sie schlafen

nachts ruhig wie die Babys, während ich bedeutend schlechter schlafe und mich dauernd umdrehe durch das Bett wälze.

Um aber wieder zum Thema zurückzukommen. Tatsache ist, Zappelkinder werden nicht dick. Warum nicht dieses Wissen zur Gewichtsreduktion nutzen?

Zappeln Sie so oft Sie können. Aber denken Sie bitte an Ihre Mitmenschen und zappeln Sie am besten nur dann, wenn Sie keiner sieht. :-)

Jetzt gerade, wo ich hier schreibe, zappele ich auch und mir ist aufgefallen, dass zappeln eigentlich nichts anderes als lockern ist und zwar auf jeder Ebene. So werden körperliche und geistige

Verspannungen abgebaut.

Versuchen Sie es, Sie werden sich rundum wohlfühlen und dabei auch noch Fett verbrennen.

Ernährung

Ich denke, dass durch die veränderten Glaubenssätze Ihre Ernährung automatisch verändert wird. Wichtig ist einfach viel trinken und am besten Wasser. Zwei bis drei Liter wären gut aber auch nicht bedeutend mehr, denn zu viel ist auch nicht gesund, da Sie so wichtige Mineralien und Vitamine aus schwemmen. Wenn Sie natürlich große, körperliche Arbeit verrichten und viel schwitzen, oder wenn es heiß ist, müssen Sie natürlich sogar mehr trinken.

Sie alle kennen die Nahrungsmittel, die gemieden werden sollten, oder reduziert. Diese brauche ich hier nicht aufführen.

Ich persönlich, halte das mit Erfolg anders. Wenn ich schon Weißmehl weglasse, ist das für mich schon die halbe Miete. Ansonsten esse ich, worauf ich Lust habe, denn der Körper weiß am besten was er braucht. Gesüßte Getränke sind auch tabu, aber das ist leicht machbar. Für mich sowieso, denn ich trinke schon immer nur Wasser und bin das andere gar nicht gewöhnt, und meine Kinder, kennen das auch nicht anders.

Um meiner Schokoladensucht Herr zu werden, breche ich die Schokolade in einzelne Stückchen und anstatt zu kauen, lutsche ich sie einfach. Da genügen jetzt meist ein bis zwei Stücke, wo ich vorher unüberlegt ein bis zwei Riegel in den Mund geschoben habe.

Vom Mittagessen, esse ich mich richtig satt, dass es dann auch bis zum Abendbrot reicht. Meistens, sage ich dann Mittags schon, dass ich an dem Tag nichts mehr essen werde, weil ich so voll bin. Und wenn ich dann abends doch noch etwas esse, dann nicht zu spät, weil dann gehe ich lieber schlafen, statt mir noch Kalorien zuzuführen. Und wer viel schläft nimmt auch deutlich weniger zu. Es wird gesagt, dass Schlafmangel dick macht. Aber nicht weil man mehr isst, wenn man mehr wach ist, sondern, das hat irgendwas mit den Hormonen zu tun. Das scheint auch so zu sein, denn in den Zeiten, wo ich sehr wenig Schlaf hatte, war ich auch deutlich dicker.

Sollte ich Abends noch etwas essen, dann höchstens zwei Vollkornbrotscheiben mit irgendetwas leichtem darauf. Vollkornbrot sättigt schon genug, als dass da noch schwere Kalorien drauf müssten und verdaut so gut und schnell, dass es meist vor dem Zubettgehen schon wieder heraus möchte. :-)

Noch erwähnenswert:

Langes Kauen, damit das Sättigungsgefühl vor dem Nachschub eintritt.

Außerdem ganz prima für die Fettverbrennung sind Haferflocken. Sie sind Gold wert, denn zusätzlich enthalten sie auch eine Menge Vitamine und Mineralien. Täglich ein paar Löffel davon und sie sind auch im Ganzen fitter.

Hunger ist oft falsch verstandener Durst. Wenn Sie immer genügend trinken, fallen schon automatisch viele Naschereien weg.

Das Körpergewicht

Nur das Gewicht, nach dem Aufstehen und entleeren zählt. Machen Sie sich also keine Sorgen, wenn Sie sich zwischendurch wiegen und Sie wieder schwerer sind, dass kommt dann darauf an, was Sie im Körper haben, auch getrunkenes Wasser wiegt natürlich.

Schön ist es wenn Sie täglich abnehmen, aber geben Sie auf gar keine Fall auf, wenn Sie trotzdem in der der ersten oder zweiten Woche zunehmen. Denn das sind nur noch die Sünden der Vorzeit. Viele schmeißen gerade deswegen wieder alles über den Haufen. Sie denken, es funktioniert sowieso nicht. Sicher haben

Sie auch schon erlebt, dass Sie wenn Sie aufgeben und wieder in Ihren alten Trott verfallen, plötzlich trotzdem noch ca. eine Woche abnehmen. Das kommt dann wiederum davon, was Sie in Ihrer Abnehmzeit geschafft haben. Diese Verzögerungstaktik kennen die meisten Menschen leider nicht und halten deswegen selten Ihre Lebensumstellung durch.

Wirklich erst nach drei Wochen sehen Sie,

wie die Pfunde täglich purzeln.

Bitte, fühlen Sie sich auch nicht schuldig, wenn Sie mal einen Tag über die Strenge schlagen. Es gibt Situation, wie Festtage oder Familienfeiern oder auch einmal auswärts essen gehen, die Sie sich auf gar keinen Fall vermiesen lassen sollten.

Auch Belohnungen müssen sein!

Schließlich tun Sie Ihrem Körper ja schon eine ganze Zeit etwas Gutes, da wird er Sie nicht gleich bestrafen, wenn Sie sich auch mal was gönnen.

Aber Vorsicht!

Verfallen Sie am nächsten Tag nicht wieder den dickmachenden Gelüsten mit dem Gedanken:

„Ich kann ja nächste Woche wieder an mein Gewicht denken“.

Sie glauben gar nicht, wie lang sich die nächste Woche dann ziehen lässt.

Denken Sie daran, die ersten drei Wochen sind die schwierigsten und diese immer wieder von vorne beginnen zu müssen, endet unweigerlich in Frust.

Tun Sie sich das nicht an!

Lassen Sie es wenn nötig immer nur den einen Tag schleifen, und machen Sie am nächsten Tag strikt weiter!!!

Psychische Gesundheit

1. Nehmen Sie sich an!

Zunächst einmal, fangen Sie an sich so zu akzeptieren wie Sie sind. Sie sind einzigartig und das hat weder mit Gewicht, Aussehen oder Ihrer Brieftasche zu tun. All dies sind nur Äußerlichkeiten, die mit Ihrem Sein nichts zu tun haben.

Denken Sie immer daran:

Wer Sie bewertet ist selber Opfer von seinem Mangeldenken, denn er versucht nur von sich selber abzulenken. Würde er sich selber als perfekt empfinden, bräuchte er nicht bei anderen Fehler suchen und hätte auch gar kein Verlangen danach, weil einen zufriedenen Menschen nichts stört.

2. Lieben Sie sich!

Sie sind wundervoll!

Sie sind liebenswert!

Vielleicht empfinden Sie das gerade

nicht so, aber glauben Sie mir. Sie wurden perfekt erschaffen und sind es noch immer. Finden Sie einfach zu Ihren Wurzeln zurück. Denn alles, was Sie schlecht an sich finden, haben Sie sich selber aufgeladen. Das gilt es nun wieder Stück für Stück abzubauen.

Eine gute Affirmation, die Ihnen dabei hilft:

Ich liebe und akzeptiere mich.

3. Loslassen

Werfen Sie alten Ballast ab. Sie werden sich sofort leichter fühlen, denn von nun an, brauchen Sie kein überflüssiges Gewicht mehr mit sich zu schleppen. Auch dadurch reduzieren Sie unerwünschte Schwere.

„Wie innen so außen“.

Räumen Sie auf!

Überlegen Sie gut wen oder was Sie noch brauchen, um glücklich zu sein, oder wer oder was Sie nur noch belastet

Innerlich!

„Ich segne dich mit Liebe und gebe dich frei“.

Äußerlich:

Misten Sie aus, kramen Sie Ihre Schränke, Ihren Keller, Ihre Garage und so weiter. Und sagen Sie bei jedem Teil, was Sie entfernen auch:

„Ich segne Dich mit Liebe und gebe dich frei“.

4. Lernen Sie „NEIN“ zu sagen!

Fühlen Sie sich nicht schuldig „Nein“ zu sagen, wenn Sie etwas nicht tun wollen. Niemand, der Sie wirklich schätzt, möchte dass Sie etwas für ihn tun, was Ihnen selber nicht gut tut. Natürlich können wir nicht immer nur Dinge tun, die uns Spaß machen. Wir alle haben ja auch noch alltägliche Pflichten. Aber das heißt nicht, dass wir ausschließlich für andere leben müssen. Nichts ist gegen Hilfsbereitschaft einzuwenden, aber hüten Sie sich vor emotionalen Erpressern!

Wenn Sie gelernt haben „Nein“ zu sagen, geht es Ihnen gut und Sie verlieren auch Ihre Süchte, die Sie aufbauen und

beruhigen sollen. Sie brauchen Sie dann einfach nicht mehr. Außerdem fällt es Ihnen dann auch leichter zu dickmachenden Nahrungsmitteln „Nein“ zu sagen.

5. Steigern Sie Ihren Selbstwert.

Wenn Sie die vorigen Punkte hinbekommen, fühlen Sie sich schon automatisch wertvoller. Denken Sie, wenn Sie in alte Verhaltensmuster zurückfallen einfach daran, was Sie schon erreicht haben, damit Sie immer

wieder sehen, dass Ihre Situation nicht ausweglos ist.

ZUSAMMENFASSUNG:

1. Finden Sie die geistige Ursache

Ihres Übergewichts.

2. Entdecken Sie Ihre dafür

verantwortlichen Glaubenssätze.

3. Lösen Sie Ihre Blockaden auf indem

Sie:

geeignete Affirmationen zur Umwandlung erstellen.

Ihre Bereitschaft erklären, Ihre alten Glaubenssätze liebevoll loszulassen.

Handeln durch:

… Tägliches

affirmieren.

… Tägliches

visualisieren.

5. Schmeißen Sie Ihren Fettverbrennungsofen an.

… Bauen

Sie Ihre Muskeln auf.

Sie täglich

Machen

Bewegungstraining.

… Trinken

Sie zwei bis drei Liter

Wasser täglich.

Zappeln

Sie.

… Schlafen

Sie ausreichend!

6. Ernährung

… Lassen

… Essen

Sie Weißmehl weg.

Sie täglich ein paar Löffel

Haferflocken

… Entlassen

Sie fettaufbauende

Nahrungsmittel liebevoll.

… Sie sich mittags satt.

… Sie abends Kohlenhydratarm.

… Sie lange.

… Lutschen

… Essen

spät.

Essen

Essen

Kauen

Sie Süßigkeiten langsam.

Sie am Abend nicht mehr zu

7. Sorgen Sie für psychische Gesundheit

Nehmen

Lieben

Werfen

Sie sich an.

… Sie sich.

… Sie alten Ballast ab.

… Sie „Nein“ zu sagen.

Lernen

… Sie Ihren Selbstwert

Steigern

… Sie an sich und Ihre

Glauben

Erfolge.

… Belohnen

Sie sich ab und zu.

Anwendung Affirmationen

Mindestens 21x am Tag.

Morgens nach dem Aufstehen im Spiegel.

Sich dabei in die Augen schauen.

Überzeugen Sie sich selber von der Wahrheit.

Glauben Sie an sich.

Bereitschaft aktivieren

Beten Sie für Ihren Erfolg.

Danken Sie für Ihren Erfolg.

Benehmen Sie sich so, als wenn Sie Ihr

Ziel schon erreicht hätten.

Werfen Sie Ballast ab.

Geben Sie Pfunde mit Liebe frei, denken Sie daran, dass Sie sie nur beschützen wollten.

Geeignete Affirmationen

1. Zum direkten umprogrammieren

Ich bin jetzt (Wunschgewicht) Kilo leicht.

Ich bin immer beschützt und jetzt fühle ich mich auch so.

Jetzt bin ich leicht.

2. Um Widerstände abzubauen, bei Reaktionen auf Ihre Grundaffirmationen

… Ich

segne Dich mit Liebe und gebe

Dich frei.

Jetzt

glaube ich, dass ich

Ich

bin jetzt bereit …

Jetzt

entscheide ich mich dafür, dass

Es gibt noch eine Menge weiterer Affirmationen, aber wie bei allem, zu viel des Guten, halten Sie auf Dauer

nicht durch. Wenn Sie die o.g. Affirmationen täglich 21 Tage lang, wie beschrieben benutzen, sind sie fest verankert und Sie können andere ausprobieren. Bei Fragen zu geeigneten anderen Affirmationen, können Sie sich gerne an mich wenden.

Übungen

Auf der Stelle Gehen Auf der Stelle Treppensteigen Tischbeindrücken Butterfly Hände vor der Brust drücken Spaziergang an der frischen Luft

Tagesablauf

Morgens:

Nach dem Aufstehen entleeren.

Vor dem Spiegel, gefühlvoll und überzeugend ein paar Mal Ihre Affirmationen sprechen. Schauen Sie sich dabei tief in die Augen.

Wiegen Sie sich und schreiben Sie Ihr Gewicht ehrlich in einen Kalender.

Trinken Sie mindestens ein Glas Wasser.

Bewegungstraining (Wenn möglich sagen oder denken Sie auch jetzt Ihre Affirmationen)

Krafttraining

Erst jetzt frühstücken.

Den weiteren Ablauf ob Arbeitsstelle oder Haushalt, gestalten Sie wie immer. Solange Sie kein Torten- oder Weintester sind. :-)

Denken Sie aber daran, Ihre Affirmationen sooft wie möglich zu benutzen, mindestens 21 Mal am Tag, damit sie sich automatisieren können und sich Ihre Gewichtsaufbauenden Gelüste verringern.

Denken Sie auch während der Arbeit ans Zappeln oder Füße wippen. Je mehr Sie sich bewegen, um so besser die Fettverbrennung.

Mittags:

Essen Sie sich satt!

Damit Sie naschfrei über den Tag kommen, außerdem läuft der Verbrennungsofen Mittags auf Hochtouren.

Nachmittags:

Nach getaner Arbeit wäre dann ein Spaziergang gut. Aber keine Pflicht. Sehen Sie ihn einfach als doppeltes Bewegungs-, Fettverbrennungstraining an. Dann freuen Sie sich schon bald sogar darauf. Außerdem wirkt er äußerst entspannend. Sie können abschalten und auch prima visualisieren, denn er macht Ihren Kopf dafür frei.

Abends:

Wenn nötig noch ein Vollkornbrot oder

auch nur Obst essen.

Keine Kohlenhydrate wären natürlich toll, dann könnte Ihr Körper auch noch nachts Fett verbrennen. Schaffen Sie aber vielleicht nicht immer, dann eben Kohlenhydratarm oder wenigstens schwer verdaubares Vollkornbrot, damit der Körper beim Verdauen schon viel Energie verbraucht.

Schlafen Sie ausreichend!

Wenn Sie dann entspannt im Bett liegen,visualisieren Sie sich noch einmal schlank.

Schlusswort

Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen und Sie sind schon fleißig dabei Ihre Situation zu verändern. Geben Sie bitte in den nächsten drei Wochen nicht auf, und berichten Sie mir von Ihren Ergebnissen. All dies, sind meine persönlichen Erfahrungen und ich habe nur das aufgeschrieben, was wirklich funktioniert hat. Unendlich viele Bücher musste ich lesen und sehr viel ausprobieren, bevor ich darauf kam, dass dies alles viel einfacher geht.

Ich habe auf diese Art 20 kg in kürzester Zeit abgenommen und ich bin gespannt wie viel Sie schaffen werden.

Vielleicht denken Sie darüber nach, nur die aufgeführten körperlichen Dinge zu versuchen. Wahrscheinlich wird dies sogar kurzfristig funktionieren. Aber wollen Sie Ihr Gewichtsproblem nicht endlich auch einmal dauerhaft aus- schalten?

Nur wenn Sie es an der Wurzel packen und ihm ganzheitlich den Garaus machen, kann es für immer verschwinden.

Doch nun möchte ich Sie nicht länger aufhalten.

Mit den besten Wünschen auf Erfolg.

Ihre Marion Woll

Ich bitte um Ihr Verständnis

… sollten sich Schreib- oder Formfehler auf diesen Seiten eingeschlichen haben. Ich bin weder Korrektorin noch Lektorin, sondern eine Autorin. Auch die Covergestaltung, ist nicht gerade professionell. Da ich aber aus bekannten Gründen, die Kosten so gering wie möglich halten wollte,habe ich diesen Ratgeber komplett alleine erstellt.

Himmlisch?

Vielleicht haben Sie sich schon gefragt, was der Buchtitel mit dem Inhalt zu tun hat. Mehrmals schon erwähnte ich, dass ich dies alles nur aus dem Grunde geschrieben habe, um Ihnen zu helfen. Wir alle haben himmlische Aufgaben erhalten. Jeder nach seinem Talent. Aber eines haben alle Aufgaben gemeinsam. Jede Einzelne dient dazu, Frieden herzustellen, oder zu erhalten. Mir wurde die Aufgabe des Schreibens zugeteilt. Ehrlich gesagt, war ich anfangs sehr darüber erstaunt, weil ich zwar immer viel zu erzählen hatte, aber das Schreiben an sich mochte ich noch nie. Doch mir wurde immer wieder

versichert, jederzeit unterstützt zu werden, und es mir dadurch schnell leicht fallen würde, zu Schreiben.

Sehr viele schlechte Erfahrungen, musste ich in meinem Leben machen, um nun anderen Menschen, die in der selben Situation sind, helfen zu können. Oft fragte ich mich in dieser Zeit, warum alles Schlechte immer mich treffen musste. Dazu habe ich zwei Antworten bekommen:

Ich bin kein Mensch, der aufgibt. Ich hatte mit vielen Krankheiten zu tun, bei denen Ärzte nicht helfen konnten, und ich musste die Lösungen dafür immer selber finden. So bin ich heute in der Lage,

vielen Menschen zu helfen.

Irgendwo habe ich einmal folgenden Satz gelesen:

An sich selbst, muss der Mensch erfahren, wie dem anderen zumute ist.

Wer so viele schwere Zeiten durchmachen musste, und alles selber fühlte, gönnt dies seinem schlimmsten Feind nicht. Im Gegenteil, jedem möchte man mit seiner Lösung helfen, weil man die Hilflosigkeit kennt und selber schwer darunter gelitten hat.

Wie gesagt, als mir nun meine Aufgabe, des Schreibens, zugeteilt wurde, war ich erst einmal sehr skeptisch. Doch plötzlich, bekamen meine Leiden einen

Sinn. Dankbar habe ich diese Aufgabe angenommen und versuche nun auf diese Art mein Wissen und meine Erfahrungen zu teilen.

Warum diese Antwort erst am Ende des Buches erscheint liegt daran, dass es leider viel zu wenig gläubige Menschen gibt. An Hilfe von Oben, glaubt in dieser harten Zeit kaum noch jemand. Hätte ich diesen Ratgeber von Anfang an, auf Gott und die himmlischen Wesen bezogen, wäre er von vielen ungelesen geblieben. Leider hätte er dann nicht so viele Menschen erreichen können.

Eigentlich war es auch von mir nicht geplant, überhaupt darüber zu berichten, doch das fühlte sich für mich,

irgendwann nicht mehr ehrlich an. Ich weiß, dass vielen Menschen mit diesem Ratgeber geholfen wird und der Dank soll dann nicht mir gelten.

Ob Sie nun gläubig sind oder nicht. Wenn ich Ihnen helfen konnte, wünsche ich mir, dass Sie ein kleines Dankeschön nach oben schicken.

Vielen Dank.

Marion Woll

Quellenverzeichnis

Gesundheit für Körper und Seele von Louise L. Hay

Positives Denken von Manfred Czierwitzki

Impressum:

Marion Woll Postfach 21 42 52468 Alsdorf (Deutschland)

Kontakt:

www.HimmlischSchlank@yah

Copyright © Woll

Marion

Table of Contents

Warnhinweis Danke Einleitung Warum? Ursachenforschung Glaubenssätze Automatisation Blockaden lösen Affirmieren Sie! Visualisieren Sie! Glauben Sie an Ihren Erfolg! Muskelaufbau Fettverbrennung Ernährung Das Körpergewicht

Psychische Gesundheit Zusammenfassung Affirmationen Übungen Tagesablauf Schlusswort Ich bitte um Ihr Verständnis Himmlisch? Quellenverzeichnis Impressum Kontakt